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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 31

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Präsentation des Richard-Strauss-Festivals Garmisch-Partenkirchen

Jeden Sommer erinnert Garmisch-Partenkirchen an seinen Ehrenbürger Richard Strauss – mit dem mittlerweile legendären Richard-Strauss-Festival. Am 5. April 2017 lud die Bayerische Vertretung zur Präsentation des diesjährigen Programms »VON HELD UND WELT« – Die Tondichtungen III. Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und einem Grußwort der 1. Bürgermeisterin des Marktes Garmisch-Partenkirchen Dr. Sigrid Meierhofer stellte die Künstlerische Leiterin des Richard-Strauss-Festivals Prof. Dr. h. c. Ks. Brigitte Fassbaender das Festival vor. Die international renommierte Sängerin Michelle Breedt (Mezzosopran), die Gewinnerin des Richard-Strauss-Wettbewerbs 2014 Amanda Kleinbart (Horn) und die Förderpreisträgerin des Richard-Strauss-Wettbewerbs 2016 Mayuko Obuchi (Klavier) präsentierten ausgewählte Werke des großen Komponisten. Seit 1989 findet jährlich im Frühsommer das Richard-Strauss-Festival in Garmisch-Partenkirchen statt und bietet Musikfreunden aus aller Welt Gelegenheit, die Musik von Richard Strauss genau an dem Ort zu erleben, wo er sie komponiert hat. Das Festival 2017findet in der Zeit vom 24. bis 30. Juni 2017 statt.
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zur Präsentation des Richard-Strauss-Festivals
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    Die international renommierte Sängerin Michelle Breedt
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    Amanda Kleinbart (Horn), Mayuko Obuchi (Klavier) und Michelle Breedt (Mezzosopran) spielen Stücke von Richard Strauss
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    v.l.n.r. Der Leiter des Richard-Strauss-Instituts Christian Wolf, Garmisch-Partenkirchens Bürgermeisterin Sigrid Meierhofer, Mayuko Obuchi (Klavier), die Künstlerische Leiterin des Richard-Strauss-Festivals Prof. Brigitte Fassbaender, Michelle Breedt (Mezzosopran), Amanda Kleinbart (Horn) und Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk
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Gewinner der Berlin-Reise in der Vertretung

Politische Arbeit hautnah erleben - auf das Ehepaar Schichor aus Neuried bei München fiel das große Los: Sie sind die Preisträger des Gewinnspiels, das die Bayerische Vertretung am gemeinsamen Tag der offenen Tür von Landtag, Staatskanzlei und Verfassungsgerichtshof am 26. November 2016 in München veranstaltet hatte. Vom 29. bis 31. März konnten sich die Eheleute einen Einblick in das politische Geschehen in der Bundeshauptstadt verschaffen. Beim Besuch der Bayerischen Vertretung, von Bundestag und Bundeskanzleramt sowie im Rahmen einer Sitzung des Bundesrates konnten sie den politischen Alltag jenseits der in den Nachrichten gezeigten Ausschnitte kennen lernen. „Wir hatten drei sehr informative und anregende Tage. Das politische Berlin ist mehr als eine Reise wert“, so die beiden Gewinner.
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    Dr. Carolin Schumacher, Dienststellenleiterin der Vertretung (rechts) und die Eheleute Schichor
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt das Gewinnerpaar im Bundesrat
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v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
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Nürnberg – Ort der Zeitgeschichte

Podiumsdiskussion mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Finanzminister Dr. Markus Söder in der Bayerischen Vertretung

Deutsche und internationale Zeitgeschichte spiegelt sich in Nürnberg an vielen Orten wider. Das elf Quadratkilometer umfassende ehemalige Reichsparteitagsgelände gilt als größtes erhaltenes Flächendenkmal der NS-Zeit. Im Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes fanden die Prozesse der Alliierten gegen die NS-Täter und -Organisationen statt, heute gilt er als Geburtsort des internationalen Völkerstrafrechtes. Aktuell sieht sich die Stadt Nürnberg vor der besonderen Herausforderung, die Erinnerungsarbeit an historischen Orten weiterzuentwickeln und die Zeppelintribüne mit Zeppelinfeld baulich zu sichern. Am 23. März 2017 diskutierten auf Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly der Bayerische Finanzminister Dr. Markus Söder, Prof. Dr. Eckart Conze von der Philipps-Universität Marburg, Prof. Philippe Sands, QC vom University College London sowie der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg unter der Moderation des Chefredakteurs der Nürnberger Nachrichten Michael Husarek über Herausforderungen und Chancen einer Erinnerungskultur jenseits der Zeitzeugenschaft.
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    v.l.n.r. Prof. Eckart Conze (Universität Marburg), Prof. Philippe Sands (University College London), Bayerns Finanzminister Markus Söder, Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Julia Lehner und Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly
    v.l.n.r. Prof. Eckart Conze (Universität Marburg), Prof. Philippe Sands (University College London), Bayerns Finanzminister Markus Söder, Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Julia Lehner und Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly
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    v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
    v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
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    Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (links) im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigtem beim Bund Rolf-Dieter Jungk
    Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (links) im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigtem beim Bund Rolf-Dieter Jungk
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Stadt Nürnberg
    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Stadt Nürnberg
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v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback
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Autonomes Fahren – Zukunftstechnologie aus Deutschland

Podiumsdiskussion mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Bayerns Justizminister Prof. Winfried Bausback

Automatisierte Systeme halten Einzug in unseren Mobilitätsalltag. Sie sollen das Autofahren nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer machen. Einige Hersteller haben angekündigt, bereits Mitte der 2020er Jahre vollautonome Fahrzeuge auf die Straße bringen zu wollen. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) konnte am 22. März 2017 zahlreiche Gäste zur Diskussionsveranstaltung „Autonomes Fahren – Zukunftstechnologie aus Deutschland“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. Nach der Begrüßung durch Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback und Impulsvorträgen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt diskutierten diese anschließend mit BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich und Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) über die Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen. Die vbw ist die freiwillige, branchenübergreifende und zentrale Interessenvereinigung der bayerischen Wirtschaft und vertritt 132 bayerische Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände sowie 40 Einzelunternehmen. In den Branchen der vbw Mitgliedsverbände sind bayernweit etwa 4,7 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte tätig.  
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    v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback
    v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback © vbw I Henning Schacht
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    Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback begrüßt die Gäste zur Diskussionsveranstaltung
    Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback begrüßt die Gäste zur Diskussionsveranstaltung © vbw I Henning Schacht
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    v.l.n.r. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Braossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich diskutieren Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen
    v.l.n.r. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Braossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich diskutieren Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen © vbw I Henning Schacht
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Franken – Wein.Schöner.Land!

Weinprobe 2017 mit Landwirtschaftsminister Brunner in der Bayerischen Vertretung

Vor zehn Jahren nahm eine fränkische Erfolgsgeschichte ihren Anfang: 2007 erschien die erste Ausgabe des kulinarischen Weinführers „Franken – Wein.Schöner.Land!“. Seit die in ihrer Art in Deutschland nach wie vor einzigartige Kampagne, die hochwertige Angebote rund um den Frankenwein vernetzt, gestartet wurde, hat sich die Marke „Franken – Wein.Schöner.Land!“ bestens etabliert. Aus Anlass dieses Jubiläums lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 21. März 2017 zur Weinprobe. Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner eröffnete den Abend gemeinsam mit der neugewählten Fränkischen Weinkönigin Silena Werner. „Als Weinbauminister erfüllt es mich mit Stolz, dass Winzer aus der ganzen Welt das Konzept „Franken – Wein.Schöner.Land!“ wegweisend für den Weintourismus ansehen. Dieses in der Weinwelt einmalige Qualitätskonzept hat einen wesentlichen Beitrag zum Aufstieg der fränkischen Weine in die internationale Spitze geleistet. Es zeigt, dass der Freistaat Bayern die Fördergelder für Weinbau und Tourismus erfolgreich eingesetzt hat“, so Staatsminister Brunner. Nach einem Grußwort des Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann präsentierte der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim Dr. Hermann Kolesch mit weiteren Gästen in sechs Durchgängen eine ausgesuchte Weinauswahl im Spiegel fränkischer Weinkultur und Gastlichkeit. Das Trio RedPack aus Würzburg sorgt für die musikalische Begleitung.  
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    v.l.n.r. Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann, die Fränkische Weinkönigin Silena Werner, Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbands Claudia Gilles und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
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    Landwirtschaftsminister Helmut Brunner konnte zahlreiche Gäste zur Weinprobe 2017 begrüßen
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbands Artur Steinmann mit fränkischen Weinprinzessinnen
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (4. v.l.), die Fränkische Weinkönigin Silena Werner (5. v.l.), Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (Mitte), die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Schweinfurt Anja Weisgerber (6. v.r.) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch (4. v.r.) mit Weinprinzessinnen
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Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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Wissenschaft als Beruf und Berufung

Hochschulsymposium in der Bayerischen Vertretung

Die Zukunft des Wissenschaftsstandorts Deutschland entscheidet sich im internationalen Wettbewerb immer auch unter den Perspektiven, die exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern eröffnet werden. Ein im Juni verabschiedetes gemeinsames Bund-Länder-Programm soll nun 1.000 "Einsteige-Professuren" schaffen und damit die Professorenschaft verjüngen und dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Familienplanung erleichtern. Zu diesem aktuellen Thema luden die Hanns Martin Schleyer-Stiftung, die Heinz Nixdorf Stiftung und die Technische Universität München am 16. März 2017 zum Hochschulsymposium „Wissenschaft als Beruf und Berufung“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Den Eröffnungsvortrag hielt die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Cornelia Quennet-Thielen. Bereits am Vortag traf sich das Erweiterte Hochschulpräsidium der Technischen Universität München (TUM) unter der Leitung ihres Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann zu einer Planungsklausur in der Bayerischen Vertretung. Im Anschluss daran konnte die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher Bundestagsabgeordnete und Netzwerkpartner der TUM bei einem Empfang zum Gedankenaustausch begrüßen.  
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    Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann begrüßt die Gäste beim Empfang der
    Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann begrüßt die Gäste beim Empfang der Technischen Universität München © TUM I Henning Schacht
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    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher im Ge-spräch mit TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann © TUM I Henning Schacht
    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher im Gespräch mit TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann © TUM I Henning Schacht
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    Dr. Horst Nasko, Vorstand der Heinz Nixdorf Stiftung, begrüßt die Gäste zum XII. Hochschulsymposium © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
    Dr. Horst Nasko, Vorstand der Heinz Nixdorf Stiftung, begrüßt die Gäste zum XII. Hochschulsymposium © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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    Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
    Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Übergabe des Spendenerlöses
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Scheckübergabe mit Staatsminister Huber

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber überreichte am 10. März 2017 einen Scheck in Höhe von rund 19.000,- Euro an die Ausbildungs- und Begegnungsstätte „Manege“ im Don-Bosco Zentrum Marzahn-Hellersdorf. Staatsminister Huber: „Die Helferinnen und Helfer der „Manege“ machen sich mit Hingabe und Herzblut stark für Ihre Schützlinge: Junge Menschen erhalten eine zweite Chance, damit ihr Leben in gute Bahnen kommt und gelingt! Es freut mich sehr, dass wir Sie bei Ihrer wichtigen Arbeit unterstützen können.“ Die Ausbildungs- und Begegnungsstätte „Manege“ ist eine Einrichtung für junge Menschen im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf mit den Schwerpunkten Jugendsozialarbeit, Jugendberufshilfe und Jugendhilfe und hat mit einem umfangreichen Beratungsangebot vor allem die Heranführung an den Arbeitsmarkt zum Ziel. Die Summe ist der Erlös des Neujahrskonzertes 2017 der Bayerischen Vertretung in Berlin. Das Benefizkonzert zugunsten einer sozialen Einrichtung in Berlin fand im Januar 2017 mit den Münchner Philharmonikern unter der Leitung ihres Chefdirigenten Valery Gergiev statt. Es stand unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seiner Frau Karin Seehofer.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Übergabe des Spendenerlöses
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Übergabe des Spendenerlöses
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    Staatsminister Huber mit Schwester Margareta Kühn und Jugendlichen
    Staatsminister Marcel Huber mit Schwester Margareta Kühn und Jugendlichen
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    Staatsminister Huber (Mitte) mit Schwester Margareta Kühn, dem stellvertretenden Leiter Erik Morhing ( links) und Jugendlichen
    Staatsminister Marcel Huber (Mitte) mit Schwester Margareta Kühn, dem stellvertretenden Leiter Erik Mohring (links) und Jugendlichen
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v.l.n.r. Die stellvertretende Kreisbäuerin Brigitte Albrecht, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl, der Milchpräsident des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal, Bundespräsidentengattin Daniela Schadt, der Milchpräsident des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner und Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner
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„Berliner Milchfrühling“

Alles rund ums weiße Gold mit Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und den Bundesministern Christian Schmidt und Alexander Dobrindt

Am 9. März 2017 luden das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die Bayerische Vertretung zum „Berliner Milchfrühling“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Nach der Begrüßung durch Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und einem Grußwort von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt präsentierte Silvia Schlögl, bis vor kurzem Kreisbäuerin des Bayerischen Bauernverbandes in Weilheim-Schongau, die Initiative des Bayerischen Bauernverbands und der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft. Anschließend sprach die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, dem Milchpräsidenten des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal und dem Milchpräsidenten des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner über das Thema Milch. Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch das „Hoamatduo“. Beim „Berliner Milchfrühling“ konnten die Gäste die Vielfalt bayerischer Milchspezialitäten entdecken und genießen. Die Landfrauen aus dem Pfaffenwinkel brachten an Aktionsständen Unterhaltsames und Wissenswertes nach Berlin und boten dazu eine köstliche Auswahl regionaler Schmankerl.
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    v.l.n.r. Die stellvertretende Kreisbäuerin Brigitte Albrecht, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl, der Milchpräsident des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal, Bundespräsidentengattin Daniela Schadt, der Milchpräsident des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner und Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner
    v.l.n.r. Die ehemalige stellvertretende Kreisbäuerin Brigitte Albrecht, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl, der Milchpräsident des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal, Bundespräsidentengattin Daniela Schadt, der Milchpräsident des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner und Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner
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    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner begrüßt die Gäste beim Berliner Milchfrühling
    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner begrüßt die Gäste beim Berliner Milchfrühling
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    v.l.n.r. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, DBV-Milchpräsident Karsten Schmal, BBV-Milchpräsident Günther Felßner und die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml im Gespräch zum Thema Milch
    v.l.n.r. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, DBV-Milchpräsident Karsten Schmal, BBV-Milchpräsident Günther Felßner und die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml im Gespräch zum Thema Milch
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    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (links) und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (links) und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
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    v.l.n.r. Bundespräsidentengattin Daniela Schadt im Gespräch mit der Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt
    v.l.n.r. Bundespräsidentengattin Daniela Schadt im Gespräch mit der Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt
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Die Musiker des Schumann Quartetts spielten Werke von Johann Sebastian Bach aus dem aktuellen Festspielprogramm
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Bachwoche Ansbach

Präsentation des Jubiläumsprogramms „Eine Pilgerfahrt zu Bach“

Seit 70 Jahren kommt das musikbegeisterte Publikum aus ganz Deutschland nach Franken zur Bachwoche, um die Werke des genialen Komponisten zu hören. Kurz nach Kriegsende war es weder selbstverständlich noch absehbar, welche Tradition daraus erwachsen würde. Am 8. März 2017 lud die Bayerische Vertretung zur Präsentation des Jubiläumsprogramms „Eine Pilgerfahrt zu Bach“ der Bachwoche Ansbach in die Bayerische Vertretung in Berlin. Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und einem Grußwort des Kuratoriumsvorsitzenden der Bachwoche Ansbach Jürgen Fitschen nahm Intendant Dr. Andreas Bomba die Gäste mit auf einen Streifzug von den frühen Jahren ab 1947 bis zum heutigen Festival – mittlerweile eine feste Institution im kulturellen Leben Deutschlands und ein internationaler Treffpunkt der Freunde der Bach‘schen Musik. Das Schumann Quartett begleitete ihn dabei mit Werken des berühmten Komponisten aus dem aktuellen Festspielprogramm. Namhafte Interpreten – historische Räume – unvergleichliche Atmosphäre im Zeichen Johann Sebastian Bachs: Vom 28. Juli bis 6. August findet die Bachwoche Ansbach 2017 statt. Zu den rund 40 Konzerten und einem reichhaltigen Begleitprogramm werden etwa 20.000 Besucher erwartet.  
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    v.l.n.r. Intendant Dr. Andreas Bomba, Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Kuratoriumsvorsitzender Jürgen Fitschen, Liisa Randalu (Viola), Erik Schumann (Violine), Mark Schumann (Violoncello), Ansbachs 1. Bürgermeister Thomas Deffner und Ken Schumann (Violine)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) im Gespräch mit dem Kuratoriumsvorsitzenden der Bachwoche Ansbach Jürgen Fitschen (rechts)
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) im Gespräch mit dem Kuratoriumsvorsitzenden der Bachwoche Ansbach Jürgen Fitschen (rechts)
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    Die Musiker des Schumann Quartetts spielten Werke von Johann Sebastian Bach aus dem aktuellen Festspielprogramm
    Die Musiker des Schumann Quartetts spielten Werke von Johann Sebastian Bach aus dem aktuellen Festspielprogramm
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt den Musikern des Schumann Quartetts
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt den Musikern des Schumann Quartetts
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. v.r.), Prof. Dr. Klaus Töpfer (2. v.l.) und die Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten Maria Doriat (links), Anita Plinninger (3. v.l.) und Karola Wimmer (rechts)
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Fischessen am Aschermittwoch

Mit dem Fischessen wird nach bayerischer Tradition die Fastenzeit eingeläutet. Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber lud am Mittwoch, 1. März 2017 Vertreter des Diplomatischen Corps, der Wirtschaft und von Presse und Kultur zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch in die Bayerische Vertretung in Berlin. Als Fastenprediger las in diesem Jahr der ehemalige Bundesminister Prof. Dr. Klaus Töpfer den Gästen auf humorvolle Art die Leviten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. v.r.), Prof. Dr. Klaus Töpfer (2. v.l.) und die Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten Maria Doriat (links), Anita Plinninger (3. v.l.) und Karola Wimmer (rechts)
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2.v.r.), Prof. Dr. Klaus Töpfer (2. v.l.) und die Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten Maria Doriat (links), Anita Plinninger (3.v.l.) und Karola Wimmer (rechts)
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    Bundesminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer
    Bundesminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) dankt dem Fastenprediger Prof. Dr. Klaus Töpfer (rechts)
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) dankt dem Fastenprediger Prof. Dr. Klaus Töpfer (rechts)
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Österreichs Botschafter Dr. Nikolaus Marschik
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v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
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Berlinale-Empfang 2017

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Klaus Schaefer konnten am 16. Februar 2017 über 600 Gäste zum Filmempfang anlässlich der Berlinale in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. Bei dem traditionellen Empfang treffen sich Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Festivalleiter sowie Vertreter der Medien und der Politik. Unter den Gästen befanden sich u.a. die Schauspieler Stellan Skarsgård, Iris Berben, Senta Berger, Inka Friedrich, Burghart Klaussner, Jutta Speidel, Mina Tander, Kai Wiesinger und Bettina Zimmermann, die Regisseure Florian Gallenberger, Volker Schlöndorff, Michael Verhoeven und Hans Weingartner, die Produzenten Oliver Berben und Regina Ziegler sowie zahlreiche Abgeordnete des Bundestages.
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    Staatsminister Marcel Huber
    Staatsminister Marcel Huber begrüßt die Gäste
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    Staatsminister Marcel Huber (rechts), Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Dr. Klaus Schaefer mit Gabriele Pfennigsdorf (stellvertretende Geschäftsführerin des FFFBayern) (links) und das Team von 4 Blocks
    Staatsminister Marcel Huber (rechts), der Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Klaus Schaefer mit Gabriele Pfennigsdorf (stellvertretende Geschäftsführerin des FFFBayern) (links) und das Team von "4 Blocks"
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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Senta Berger und Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern)
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Senta Berger und Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern)
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    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber und Mina Tander und Klaus Schaefer
    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber, Mina Tander und Klaus Schaefer
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    v.l.n.r. Volker Schlöndorff und Stellan Skarsgård
    v.l.n.r. Volker Schlöndorff und Stellan Skarsgård
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    Großer Andrang beim Berlinale Empfang
    Großer Andrang beim Berlinale Empfang
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    v.l.n.r. FFF Geschäftsführer Prof. Klaus Schaefer, Senator a.D. Chris Dodd (Vorsitzender Motion Picture Association of America) und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
    v.l.n.r. FFF Geschäftsführer Klaus Schaefer, Senator a.D. Chris Dodd (Vorsitzender Motion Picture Association of America) und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
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    Iris Berben
    Iris Berben
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    v.l. Iris Berben und Senta Berger
    v.l. Iris Berben und Senta Berger
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    Franziska Weisz im Bliztlichtgewitter
    Franziska Weisz im Bliztlichtgewitter
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    Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger
    Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger
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    Katja Eichinger und Staatsminister Marcel Huber
    Katja Eichinger und Staatsminister Marcel Huber
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Kick-off zur Münchner Sicherheitskonferenz

Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Botschafter Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, luden am 13. Februar 2017 anlässlich der vom 17. bis 19. Februar 2017 stattfindenden 53. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) zu einer Diskussionsveranstaltung über die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen in die Bayerische Vertretung in Berlin. „Wir erleben, wie in Regionen die Ordnung zerfällt. Stabilität und Frieden sind in höchstem Maß gefährdet. Terror, Bürgerkriege und humanitäre Katastrophen sind die Folge. Als internationale Staatengemeinschaft können wir eine starke Stimme für Frieden und Freiheit sein. Vertreten und verteidigen wir unsere Werte – übernehmen wir Verantwortung für eine friedliche und stabile Welt“ so Staatsminister Huber. Nach einem Grußwort von Staatsminister Huber gab Botschafter Ischinger einen Ausblick auf die Themen und Gäste der 53. Münchner Sicherheitskonferenz und stellte dabei auch die neueste Ausgabe des Munich Security Report vor. Im Anschluss diskutierten die Staatssekretäre Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt) und Dr. Emily Haber (Bundesinnenministerium) unter dem Motto „Post-Truth, Post-West, Post-Order?“, Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert beleuchtete aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen.  
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Botschafter Wolfgang Ischinger und Staatssekretär Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt)
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    v.l.n.r. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Botschafter Wolfgang Ischinger
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    v.l.n.r. Botschafter Wolfgang Ischinger , Dr. Emily Haber (Bundesinnenministerium) und Staatssekretär Dr. Markus Ederer (Auswärtiges Amt)
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum MSC Kick-off 2017
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit Botschafter Wolfgang Ischinger
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Berlinale-Empfang 2017

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Klaus Schaefer konnten am 16. Februar 2017 über 600 Gäste zum Filmempfang anlässlich der Berlinale in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. Bei dem traditionellen Empfang treffen sich Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Festivalleiter sowie Vertreter der Medien und der Politik. Unter den Gästen befanden sich u.a. die Schauspieler Stellan Skarsgård, Iris Berben, Senta Berger, Inka Friedrich, Burghart Klaussner, Jutta Speidel, Mina Tander, Kai Wiesinger und Bettina Zimmermann, die Regisseure Florian Gallenberger, Volker Schlöndorff, Michael Verhoeven und Hans Weingartner, die Produzenten Oliver Berben und Regina Ziegler sowie zahlreiche Abgeordnete des Bundestages.
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    Staatsminister Marcel Huber
    Staatsminister Marcel Huber begrüßt die Gäste
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    Staatsminister Marcel Huber (rechts), Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Dr. Klaus Schaefer mit Gabriele Pfennigsdorf (stellvertretende Geschäftsführerin des FFFBayern) (links) und das Team von 4 Blocks
    Staatsminister Marcel Huber (rechts), der Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Klaus Schaefer mit Gabriele Pfennigsdorf (stellvertretende Geschäftsführerin des FFFBayern) (links) und das Team von "4 Blocks"
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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Senta Berger und Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern)
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Senta Berger und Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern)
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    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber und Mina Tander und Klaus Schaefer
    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber, Mina Tander und Klaus Schaefer
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    v.l.n.r. Volker Schlöndorff und Stellan Skarsgård
    v.l.n.r. Volker Schlöndorff und Stellan Skarsgård
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    Großer Andrang beim Berlinale Empfang
    Großer Andrang beim Berlinale Empfang
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    v.l.n.r. FFF Geschäftsführer Prof. Klaus Schaefer, Senator a.D. Chris Dodd (Vorsitzender Motion Picture Association of America) und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
    v.l.n.r. FFF Geschäftsführer Klaus Schaefer, Senator a.D. Chris Dodd (Vorsitzender Motion Picture Association of America) und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
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    Iris Berben
    Iris Berben
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    v.l. Iris Berben und Senta Berger
    v.l. Iris Berben und Senta Berger
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    Franziska Weisz im Bliztlichtgewitter
    Franziska Weisz im Bliztlichtgewitter
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    Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger
    Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger
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    Katja Eichinger und Staatsminister Marcel Huber
    Katja Eichinger und Staatsminister Marcel Huber
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