Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

Suchen & Filtern

Seitenspezifische Suchfunktion

Suche

Anzahl der Einträge: 44

Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Staatminister Herrmann zur Sicherheitspolitik

Podiumsdiskussion der Hanns-Seidel-Stiftung

  "INNERE (UN)SICHERHEIT: Neue Herausforderungen, alte Strukturen?“ – der Zustand unserer inneren Sicherheit jenseits der gefühlten Wahrheiten und entsprechende Schlussfolgerungen für Organisation und Gestaltung der deutschen Sicherheitsarchitektur standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) am 29. Juni 2017, zu der die Vorsitzende Prof. Ursula Männle zahlreiche Gäste in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßte. Wie kann der Staat als Verantwortlicher neben den längerfristig präventiven Aufgaben der Integration auf die aktuellen, akuten Entwicklungen reagieren und Sicherheit herstellen? Wo liegen hier die verschiedenen Verantwortlichkeiten im föderal organisierten System Deutschlands? Müssen wir eine neue Sicherheitsarchitektur für Deutschland entwerfen oder mangelt es an der adäquaten Nutzung bisheriger Strukturen? Diese und weitere Fragen diskutierten Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der Präsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz Dr. Burkhard Körner und der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt unter der Moderation von Florian Flade (Die WELT). Staatsminister Herrmann hatte zuvor unter dem Titel „Mehr Sicherheit ist möglich“ in das Thema eingeführt.
 
Zurück blättern
  • Foto 1 von 2
    v.l.n.r. Dr. Alexander Wolf, Leiter des Hauptstadtbüros der Hanns-Seidel-Stiftung , Klaus Kandt, Berliner Polizeipräsident, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a.D. und Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister Joachim Herrmann und Dr. Burkhard Körner, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz
    © Hanns-Seidel-Stiftung I Hannibal Hanschke
  • Foto 2 von 2
    v.l.n.r. Klaus Kandt, Berliner Polizeipräsident, Dr. Burkhard Körner, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Staatsminister Joachim Herrmann und Moderator Florian Flade (Die WELT)
    © Hanns-Seidel-Stiftung I Hannibal Hanschke
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Smart Services und Digitalisierung im Mittelstand

Staatsminister Dr. Marcel Huber diskutierte am 28. Juni 2017 zusammen mit Vertretern der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) bei einer Fachveranstaltung über die Digitalisierungsoffensive der Bayerischen Staatsregierung und die Vorteile neuer technischer Möglichkeiten für den Mittelstand in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Unsere Unternehmen brauchen einen Staat, der seine Hausaufgaben macht. Der Freistaat stellt Infrastruktur bereit, erleichtert Innovation, fördert gute Ideen. BAYERN DIGITAL II sind 3 Milliarden Euro für alle Regionen Bayerns und besonders für den Mittelstand“ so Huber. Die digitale Transformation verändert die Wertschöpfungsketten in allen Industriezweigen in rasantem Tempo. Aus immer größeren Mengen von Daten werden durch Software veredelte Smart Data, bedarfsgerecht und individuell konfiguriert. Die daraus erstellten Smart Services verknüpfen intelligente Produkte mit datenbasierten Dienstleistungen. Im Zentrum dieser Smart Service Welt stehen digitale Plattformen, auf denen die Menschen, Produkte, Dienste, Engineering- und Produktionsprozesse sowie unsere Infrastruktur miteinander vernetzen werden. Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber, der den Kabinettsausschuss zur Erarbeitung des Masterplans BAYERN DIGITAL II leitete, führte in das Thema ein und stellte die nächsten Schritte der Digitalisierungsoffensive der Bayerischen Staatsregierung vor. Nach einem Impulsvortrag des Präsidenten von acatech Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath diskutierten im Anschluss der Vorstandsvorsitzende des Münchner Kreises Prof. Dr. Michael Dowling, der Geschäftsführer der Gämmerler GmbH Erich Wirthwein, Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath und Staatsminister Dr. Marcel Huber unter der Moderation von Martin Puscher über Chancen und Strategien für neue Geschäftsmodelle gerade für kleine und mittlere Unternehmen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Staatsminister Dr. Marcel Huber
  • Foto 2 von 4
    Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Präsident von acatech
  • Foto 3 von 4
    Staatsminister Dr. Marcel Huber während der Podiumsdiskussion
  • Foto 4 von 4
    v.l.n.r. Prof. Dr. Michael Dowling, Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Erich Wirthwein und Martin Puscher
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Wohnungsbau-Tag 2017

Bundesminister Altmaier und Hendricks, Staatsminister Herrmann und SPD-Parteivorsitzender Schulz bei Veranstaltung zur „Wohnzukunft in Deutschland“
„Wohnzukunft in Deutschland – Weichenstellung im Wahljahr 2017“ Unter diesem Motto lud das Verbändebündnis Wohnungsbau in hochkarätiger Besetzung am 22. Juni 2017 zum 9. Wohnungsbau-Tag in die Bayerische Vertretung in Berlin. Mittlerweile ist ein Wohnungswechsel für viele zum finanziellen Existenzrisiko geworden. Der Unmut der Menschen über weiter explodierende Mieten und stetig steigende Kaufpreise wächst. Ein „Weiter so“ kann es beim Wohnungsbau nicht geben, die zentrale Frage des 9. Wohnungsbau-Tages lautete daher „Was wollen die Parteien ändern?“ Nach der Begrüßung durch den Präsidenten des Deutschen Mieterbundes Lukas Siebenkotten und des Präsidenten des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen Axel Gedaschko führten Vertreter aus Politik und Verbänden, darunter Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz, mit Impulsvorträgen in das Thema ein. Im Anschluss stellten der Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier (CDU), Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der SPD-Bundes-Vizevorsitzende Dr. Ralf Stegner, der Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Chris Kühn, die Bundes-Vizevorsitzende der Linken Caren Lay und die FDP-Bundes-Vizevorsitzende Katja Suding ihre Vorstellungen zur zukünftigen Politik rund um den Wohnungsbau vor.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 6
    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (2. v.r.), Kanzleramtsminister Peter Altmaier (3. v.r.), SPD-Vizevorsitzender Ralf Stegner (2. v.l.), die Vizevorsitzende der Linken Caren Lay (links), FDP-Vizevorsitzende Katja Suding (rechts) und der Wohnungsbausprecher von Bündnis 90/Die Grünen Chris Kühn (3. v.l) diskutierten unter der Moderation von Anke Plättner „Wohnen in Deutschland“
  • Foto 2 von 6
    Kanzleramtsminister Peter Altmaier (2. v.r.) diskutierte mit Staatsminister Joachim Herrmann (rechts), dem Wohnungsbausprecher von Bündnis 90/Die Grünen Chris Kühn (3. v.r), dem SPD-Vizevorsitzenden Ralf Stegner (2. v.l.) und der Vizevorsit-zenden der Linken Caren Lay (links) Positionen zum Bauen und Wohnen
  • Foto 3 von 6
    Bundesbauministerin Barbara Hendricks sprach zur Wohnungsbaupolitik der Großen Koalition
  • Foto 4 von 6
    Der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz bei der Vorstellung des SPD-Wohnungsbauprogramms
  • Foto 5 von 6
    Tobias Koch vom Prognos Forschungsinstitut präsentierte die neue Wohnungsbau-Studie
  • Foto 6 von 6
    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung des Verbändebündnisses Wohnungsbau zum Wohnungsbau-Tag 2017
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

125 Jahre Bund Deutscher Amateurtheater

Der Bund Deutscher Amateurtheater feiert sein 125-jähriges Bestehen mit einem 125-tägigen bundesweiten Jubiläumsprogramm. Der Verband Bayerischer Amateurtheater als größter Landesverband in Deutschland und die Arbeitsgemeinschaft Mundart-Theater Franken beteiligten sich mit einem Gastspiel in Berlin. Zu diesem Theaterabend lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 20. Juni 2017. Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und Grußworten des Vizepräsidenten des Bunds Deutscher Amateurtheater Jürgen Peter, des Präsidenten des Verbands Bayerischer Amateurtheater Horst Rankl und des Vorsitzenden der ARGE Mundart-Theater Franken Rüdiger Baumann zeigten das Neuburger Volkstheater und das Theater Schauhaufen e.V. aus Kulmbach stellvertretend für über 660 Amateurtheater-Bühnen in Bayern Stücke von Karl Valentin und Dario Fo. Der Verband Bayerischer Amateurtheater e.V. ist mit über 660 Bühnen und rd. 57.000 spielbegeisterten Menschen der weitaus größte Landesverband in Deutschland. Er wird aus Mitteln der Bayerischen Staatsregierung gefördert und engagiert sich u. a. in der Aus- und Weiterbildungsarbeit für seine Mitglieder. Die Arbeitsgemeinschaft Mundart-Theater Franken e.V. fördert fränkische Spielgruppen und Autoren und bringt sie zusammen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5
    v.l.n.r. Der Vorsitzende der ARGE Mundart-Theater Franken Rüdiger Baumann, der Präsident des Verbands Bayerischer Amateurtheater Horst Rankl, Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk und der Vizepräsident des Bunds Deutscher Amateurtheater Jürgen Peter
  • Foto 2 von 5
    Zahlreiche Gäste verfolgten die Aufführungen des Neuburger Volkstheaters und des Theaters Schauhaufen aus Kulmbach
  • Foto 3 von 5
    Das Theater Schauhaufen aus Kulmbach spielte „Der Dieb, der nicht zu Schaden kam“ von Dario Fo (v.l.n.r. Cosima Asen, Rüdiger Baumann und Johannes Asen)
  • Foto 4 von 5
    Sepp Egerer, Günther Seidel und Kerstin Egerer vom Neuburger Volkstheater spielen das „Alpensängerterzett“ von Karl Valentin
  • Foto 5 von 5
    Polens Botschafter Andrzej Przyłębski (links) im Gespräch mit dem Präsidenten des Verbands Bayerischer Amateurtheater Horst Rankl (rechts)
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Kammerkonzert des Collegium Musicum

Die Sommerakademie des Collegium Musicum Schloss Pommersfelden genießt seit ihrer Gründung im Jahre 1958 weit über die Grenzen hinaus einen hervorragenden Ruf. In jedem Jahr kommen Studenten aus aller Welt mit angesehenen Dozenten und Dirigenten zusammen, um gemeinsam anspruchsvolle Orchester- und Kammermusik-Programme zu erarbeiten. Am 7. Juni 2017 lud die Bayerische Vertretung zum Kammerkonzert anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Collegium Musicum. Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und einem Grußwort des Vorstandsvorsitzender des Collegium Musicum Schloss Pommersfelden e.V. Dr. Hans-Peter Mall präsentierten Martina Gallo (Violine), Mátyás Mézes (Violine), Tse-Hung Su (Viola), Marcellino Safwat (Violoncello) und Dorian Keilhack (Klavier) Werke von Ludwig van Beethoven und Robert Schumann. Der Name Collegium Musicum steht für eine Sommerakademie, die alljährlich von der Familie der Grafen von Schönborn-Wiesentheid durchgeführt wird. Im einzigartigen Ambiente des Barockschlosses Weissenstein werden bis zu 75 ausgewählte Studenten aus der ganzen Welt in ihrem Talent und ihrer Leidenschaft für klassische Musik weitergebildet und gefördert.  
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    v.l.n.r.: Der Vorstandsvorsitzende des Collegium Musicum Hans-Peter Mall, der Künstlerische Leiter des Collegium Musicum Jenö Nyári, Damiana Gräfin von Schönborn-Wiesentheid, Dorian Keilhack (Klavier), Martina Gallo (Violine), Mátyás Mézes (Violine), Tse-Hung Su (Viola), Marcellino Safwat (Violoncello) und Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk
  • Foto 2 von 4
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk konnte zahlreiche Gäste zum Kammerkonzert des Collegium Musicum in der Bayerischen Vertretung begrüßen.
  • Foto 3 von 4
    Martina Gallo (Violine), Mátyás Mézes (Violine), Tse-Hung Su (Viola) und Marcellino Safwat (Violoncello) spielen ein Streichquartett Ludwig van Beethovens.
  • Foto 4 von 4
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit dem Apostolischen Nuntius Erzbischof Nikola Eterović (links).
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Antrittsbesuch des peruanischen Botschafters

Am 1. Juni 2017 trafen sich Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Botschafter von Peru Elmer Schialer Salcedo zu dessen Antrittsbesuch im Bundesrat in Berlin.  
Zurück blättern
  • Foto 1 von 1
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und der peruanische Botschafter Elmer Schialer Salcedo (links)
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Politischer Islam und Religionsfreiheit

Podiumsdiskussion mit Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback

Der politische Islam stellt Deutschland vor neue Herausforderungen. Das Grundrecht in Artikel 4 Grundgesetz (GG) schützt die Religionsfreiheit des einzelnen und verpflichtet den Staat zur Neutralität gegenüber den Religionen. Was aber ist, wenn auch patriarchalisch-archaische Traditionen zu religiösen Geboten erklärt werden? Wenn solche Gebote im Widerspruch stehen zu den Grundwerten unserer Verfassung? Müssen wir dann unsere Religionsfreiheit neu denken? Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback und die Bayerische Vertretung in Berlin luden am 1. Juni 2017 zur Podiumsdiskussion „Politischer Islam und Grundgesetz – müssen wir die Religionsfreiheit in Deutschland neu denken?“.   Der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher und die Publizistin Dr. Necla Kelek diskutierten die aktuellen Herausforderungen des politischen Islams. Staatsminister Prof. Dr. Bausback moderierte die Podiumsdiskussion und hatte zuvor in das Thema eingeführt.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    v.l.n.r. Justizminister Winfried Bausback, die Publizistin Necla Kelek, Prof. Christine Schirrmacher und Prof. Ferdinand Kirchhof
  • Foto 2 von 3
    Justizminister Winfried Bausback, die Publizistin Necla Kelek, Prof. Ferdinand Kirchhof und Prof. Christine Schirrmacher bei der Diskussion mit den Gästen des Abends
  • Foto 3 von 3
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit der Berliner Staatssekretärin für Justiz Martina Gerlach
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Parlamentarischer Abend der Bayerischen Landschaftsgärtner

Drängender als je zuvor müssen grundlegende Fragen einer zukunftsorientierten, nachhaltigen Stadtentwicklung beantwortet werden. Mit mehr Grün in den Städten können die natürlichen Möglichkeiten zur Reduzierung von CO2, Feinstaub-, Starkregen- und Hitzebelastungen genutzt werden. Um die stetig wachsende Bedeutung des Grüns für die Umwelt, die Städte und Kommunen und die daraus resultierenden Anforderungen zu diskutieren lud der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V. am 31. Mai 2017 zum Parlamentarischen Abend in die Bayerische Vertretung in Berlin.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 1
    Vizepräsident Joachim Eichner (Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau) beim Grußwort
Weiter blättern
v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Django Asül „derbleckte“

Traditioneller Maibock-Anstich mit Staatsminister Huber

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München Dr. Michael Möller begrüßten am 16. Mai 2017 zahlreiche Gäste zum traditionellen Maibockanstich in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Sauber einschenken – das ist in Bayern die Ehrenpflicht eines jeden Schankwirts. Und das ist auch das Stichwort für unseren Festredner. Wir haben mit Django Asül den Meister des bayerischen Kabaretts nach Berlin geholt. Da müssen sich auch die Preußen warm anziehen“ so Staatsminister Huber. Der niederbayerische Kabarettist Django Asül, der beim Maibockanstich im Münchner Hofbräuhaus seit Jahren mit seinen legendären Auftritten die Gäste begeistert, nahm auch heuer wieder die bayerische und die bundesdeutsche Politik kritisch unter die Lupe und überzeugte mit subtilem Witz und offener Schelte auf höchstem kabarettistischen Niveau. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgten die „Obermüller Musikanten“.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5 / Video 1
    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
  • Foto 2 von 5 / Video 1
    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
  • Foto 3 von 5 / Video 1
    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
  • Foto 4 von 5 / Video 1
    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
  • Foto 5 von 5 / Video 1
    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Sicherheit in Zeiten des Terrorismus

Vortragsabend mit Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback und Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank
Mit den Anschlägen in Würzburg, Ansbach und Berlin ist der internationale Terrorismus endgültig in Deutschland angekommen. Das Sicherheitsgefühl der Menschen und ihr Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der staatlichen Organe hängen entscheidend von der Gewährleistung der inneren Sicherheit und der Effektivität der Strafverfolgung ab. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback und die Bayerische Vertretung in Berlin luden am 27. April 2017 zu einem Vortragsabend „Sicherheit in Zeiten des Terrorismus“. Wie kann und wie soll der Rechtsstaat auf das weltweite Erstarken des Extremismus, auf neue Kriminalitätsformen wie Cyberkriminalität oder auf ein durch neue Technologien geändertes Kommunikationsverhalten reagieren? Wie viel Freiheit können wir uns ohne Vernachlässigung der Sicherheit noch leisten? Diese und weitere Fragen beleuchtete Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank in seinem Vortrag. Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback hatte zuvor in das Thema eingeführt: „Wir dürfen unsere Ermittler nicht blind halten, sondern müssen ihnen ermöglichen, den Tätern auf Augenhöhe zu begegnen! Und das geht in unserer modernen Welt eben nicht mit Werkzeugen aus der Steinzeit! Bayern hat hier wiederholt Forderungen gegenüber dem Bund erhoben. Ein Großteil dieser Forderungen findet sich bereits in den Sicherheitskonzepten der Bayerischen Staatsregierung vom 28. Juli 2016 - "Sicherheit durch Stärke" - und 10. Januar 2017 - "Freiheit und Sicherheit durch Recht und Ordnung". Ein Teil der Forderungen wurde erfreulicherweise auf Bundesebene bereits aufgegriffen. Ich denke da etwa an die Elektronische Aufenthaltsüberwachung - im Volksmund als elektronische Fußfessel bezeichnet - für verurteilte Extremisten, von denen weiterhin eine Gefahr ausgeht. Und es zeichnet sich ab: Auch auf bayerischen Druck hin wird die Strafbarkeit des Wohnungseinbruchsdiebstahls verschärft. Und die Ermittlungsbefugnisse für diese Fälle müssen verbessert werden. Weitere Kernpunkte der bayerischen Forderungen, die insbesondere auf die Ertüchtigung der strafprozessualen Ermittlungsbefugnisse abstellen, haben wir letzten Monat in den Bundesrat eingebracht.“
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Justizminister Winfried Bausback (rechts) und Generalbundesanwalt Peter Frank (links)
  • Foto 2 von 4
    Justizminister Winfried Bausback konnte zahlreiche Gäste zum Vortragsabend „Sicherheit in Zeiten des Terrorismus“ begrüßen.
  • Foto 3 von 4
    Justizminister Winfried Bausback (links) und Generalbundesanwalt Peter Frank diskutieren mit Gästen des Abends.
  • Foto 4 von 4
    v.l.n.r. Justizminister Winfried Bausback (links) im Gespräch mit der Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Carolin Schumacher
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Jahresempfang des Inspekteurs der Luftwaffe

Bereits zum vierten Mal luden der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, und die Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe zum Jahresempfang in die Bundeshauptstadt. Zahlreiche Gäste, darunter Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Hans-Peter Bartels und weitere politische Mandatsträger, internationale Partner, zahlreiche Führungskräfte aus der Wirtschaft, Medienvertreter sowie aktive und ehemalige Angehörige der Luftwaffe folgten am 26. April 2017 der Einladung in die Bayerischen Vertretung in Berlin. Nach einer Rede von Generalleutnant Karl Müllner zur sicherheitspolitischen Lage und deren Auswirkungen auf die Luftwaffe begrüßte Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber die Gäste. „Ihr Empfang in der Bayerischen Vertretung beweist die gute Partnerschaft zwischen dem Freistaat Bayern und der Bundeswehr. Für uns in Bayern ist klar: Unsere Soldatinnen und Soldaten gehören in die Mitte der Gesellschaft. Ich versichere Ihnen: Sie können sich auch künftig auf die Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung verlassen“, so Staatsminister Huber.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 6
    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Generalleutnant Karl Müllner, Parlamentarischer Staatssekretär
    bei der Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ralf Brauksiepe und Generalleutnant a.D. Aarne Kreuzinger-Janik
  • Foto 2 von 6
    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt Generalleutnant Karl Müllner
  • Foto 3 von 6
    Staatsminister Dr. Marcel Huber
  • Foto 4 von 6
    Generalleutnant Karl Müllner
  • Foto 5 von 6
    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Florian Hahn, MdB, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder und Generalleutnant Karl Müllner
  • Foto 6 von 6
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Staatsminister Huber trifft den georgischen Außenminister

Staatsminister Dr. Marcel Huber nahm als Vertreter des Bundesrates an einem Gespräch der deutschen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der NATO (NATO PV) mit dem georgischen Außenminister Mikheil Janelidze teil. Das Treffen im Reichstagsgebäude in Berlin fand im Rahmen eines Berlin-Besuches des georgischen Außenministers statt. Gesprächsthema war u.a. die Frühjahrstagung der NATO PV Ende Mai in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Die NATO PV ist ein NATO-unabhängiges Diskussionsforum, in dem Parlamentarier aus den 28 Bündnisländern und assoziierte Delegierte über sicherheits- und verteidigungspolitische Themen beraten.  
Zurück blättern
  • Foto 1 von 2
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit dem georgischen Außenminister Mikheil Janelidze
  • Foto 2 von 2
    v.l.n.r. Georgischer Außenminister Mikheil Janelidze, Delegationsleiter Prof. h.c. Dr. Karl A. Lamers, MdB, und Staatsminister Dr. Marcel Huber
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Berlinale-Empfang 2017

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Klaus Schaefer konnten am 16. Februar 2017 über 600 Gäste zum Filmempfang anlässlich der Berlinale in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. Bei dem traditionellen Empfang treffen sich Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Festivalleiter sowie Vertreter der Medien und der Politik. Unter den Gästen befanden sich u.a. die Schauspieler Stellan Skarsgård, Iris Berben, Senta Berger, Inka Friedrich, Burghart Klaussner, Jutta Speidel, Mina Tander, Kai Wiesinger und Bettina Zimmermann, die Regisseure Florian Gallenberger, Volker Schlöndorff, Michael Verhoeven und Hans Weingartner, die Produzenten Oliver Berben und Regina Ziegler sowie zahlreiche Abgeordnete des Bundestages.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 13
    Staatsminister Marcel Huber
    Staatsminister Marcel Huber begrüßt die Gäste
  • Foto 2 von 13
    Staatsminister Marcel Huber (rechts), Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Prof. Dr. Klaus Schaefer mit Gabriele Pfennigsdorf (stellvertretende Geschäftsführerin des FFFBayern) (links) und das Team von 4 Blocks
    Staatsminister Marcel Huber (rechts), der Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern Klaus Schaefer mit Gabriele Pfennigsdorf (stellvertretende Geschäftsführerin des FFFBayern) (links) und das Team von "4 Blocks"
  • Foto 3 von 13
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Senta Berger und Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern)
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Senta Berger und Klaus Schaefer (Geschäftsführer FFF Bayern)
  • Foto 4 von 13
    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber und Mina Tander und Klaus Schaefer
    v.r.n.l. Staatsminister Marcel Huber, Mina Tander und Klaus Schaefer
  • Foto 5 von 13
    v.l.n.r. Volker Schlöndorff und Stellan Skarsgård
    v.l.n.r. Volker Schlöndorff und Stellan Skarsgård
  • Foto 6 von 13
    Großer Andrang beim Berlinale Empfang
    Großer Andrang beim Berlinale Empfang
  • Foto 7 von 13
    v.l.n.r. FFF Geschäftsführer Prof. Klaus Schaefer, Senator a.D. Chris Dodd (Vorsitzender Motion Picture Association of America) und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
    v.l.n.r. FFF Geschäftsführer Klaus Schaefer, Senator a.D. Chris Dodd (Vorsitzender Motion Picture Association of America) und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
  • Foto 8 von 13
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Noah Levi und Klaus Schaefer
  • Foto 9 von 13
    Iris Berben
    Iris Berben
  • Foto 10 von 13
    v.l. Iris Berben und Senta Berger
    v.l. Iris Berben und Senta Berger
  • Foto 11 von 13
    Franziska Weisz im Bliztlichtgewitter
    Franziska Weisz im Bliztlichtgewitter
  • Foto 12 von 13
    Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger
    Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger
  • Foto 13 von 13
    Katja Eichinger und Staatsminister Marcel Huber
    Katja Eichinger und Staatsminister Marcel Huber
Weiter blättern

Anzahl der Einträge: 44