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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 132

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Lotto trifft Gemeinwohl

Glück für alle – Verantwortung für alle: Unter diesem Motto machte der Deutsche Lotto- und Totoblock auf einer Veranstaltung am 15. Oktober 2019 deutlich, dass die 16 Landeslottogesellschaften sich mit umfangreichen Mitteln für das Allgemeinwohl einsetzen. Insgesamt über 2,9 Milliarden Euro wurden im Jahre 2018 in soziale Projekte, den Sport, die Kultur, den Katastrophenschutz sowie den Denkmal- und Umweltschutz abgeführt. Verschiedene Organisationen wie der Deutsche Olympischen Sportbund, der Naturschutzbund, das Deutsche Rote Kreuz, der Deutsche Kulturrat und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz diskutierten auf der Veranstaltung über die Bedeutung der Gemeinwohlförderung durch die staatlichen Lotterien.  
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    Geschäftsführer der derzeit federführenden Lottogesellschaft aus Rheinland-Pfalz Jürgen Häfner bei der Begrüßung
    © Hannibal Hanschke
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    v.l.n.r. Moderatorin Ute Welty, Jürgen Häfner (Geschäftsführer Lottogesellschaft Rheinland-Pfalz), Joß Steinke (Bereichsleiter Jugend und Wohlfahrtspflege DRK) und Alfons Hörmann (Präsident DOSB)
    © Hannibal Hanschke
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    Blick in die Halle Bayern
    © Hannibal Hanschke
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Bayerische Originale für Berlin

Netzwerkabend und kulinarische Spezialitäten

Mit derzeit rund 50 EU-herkunftsgeschützten Spezialitäten ist Bayern als Genussland deutschlandweit führend. Davon konnten sich auch die zahlreichen Gäste, die der Einladung von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber am 7. Oktober 2019 zum „B2B-Networking-Event“ in die Bayerische Vertretung gefolgt waren, überzeugen: Sie bekamen eine Vielzahl dieser traditionsreichen „Schmankerl“ geboten.

Ob Bayerisches Bier, Fränkischer Obstler oder Nürnberger Lebkuchen - an diesem Abend gab es ganz viel kulinarisches Bayern in Berlin.

„Ob im Handel, in der Gastronomie oder bei den Erzeugern – wir haben hervorragende Originale! Und wir wollen, dass sie nicht nur in Bayern geschätzt werden, sondern in ganz Deutschland und sogar in der ganzen Welt“, begrüßte Kaniber die Geladenen.

Mit einem Querschnitt durch regionaltypische und traditionelle Produkte zeigte der Abend ganz deutlich: Wo Bayern draufsteht ist auch bayerische Qualität drin.

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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber begrüßt die Gäste zum Netzwerkabend in der Bayerischen Vertretung
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    „Bayerische Originale für Berlin“ - Eine Gelegenheit zum Netzwerken und Genießen
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    Michaela Kaniber mit Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes (links) und Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des bayerischen Brauerbundes
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    Die Landwirtschaftsministerin mit Stefan Fuß, Kreativ-Koch im Gasthaus Goldener Stern in Friedberg
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    Michaela Kaniber genießt einen Fränkischen Obstler
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    Fränkische Winzer präsentieren ihren Wein
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Dokumentarfilm „Frieden durch Recht“

Filmvorführung mit der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien

Zusammen mit der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien zeigte die Bayerische Vertretung am 24. September 2019 einen Dokumentarfilm über das Leben und das Vermächtnis Thomas Buergenthals, des Ehrenpräsidenten des Kuratoriums der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien.

Thomas Buergenthal gehört zu den letzten Holocaustüberlebenden, die Zeugnis ablegen können über die schweren Menschenrechtsverletzungen der Nazizeit. Zugleich ist er ein Vorbild dafür, wie man sich heute weltweit für die Durchsetzung der Menschenrechte engagieren kann. Der Film begleitet Buergenthal und seine Familie nach Nürnberg und in seine Heimatstadt Göttingen, berichtet von seiner Zeit im KZ Sachsenhausen und folgt seinem Vermächtnis auch in Washington, wo er viele Jahrzehnte lehrte und wirkt.

„Internationale Menschenrechte – Vision oder Realität?“ fragte man sich in der anschließenden Podiumsdiskussion mit Gabriela Heinrich, MdB, Mitglied des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages, Dr. Julia Duchrow, Abteilungsleiterin bei Amnesty International, Dr. Ronen Steinke, Redakteur der Süddeutschen Zeitung, und Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Potsdam unter der Moderation von Dr. Viviane Dittrich, der stellv. Direktorin der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien.

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    Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner begrüßte die Gäste

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    Begrüßung durch Klaus Rackwitz, Direktor der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien
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    v.l.n.r. Dr. Julia Duchrow, Amnesty International, Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Universität Potsdam, Dr. Viviane Dittrich, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Gabriela Heinrich, MdB, Dr. Ronen Steinke, Süddeutsche Zeitung
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    Podiumsdiskussion zum Thema „Internationale Menschenrechte – Vision oder Realität“
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    v.l.n.r. Klaus Rackwitz, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Dr. Viviane Dittrich, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Gabriela Heinrich, MdB, Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Universität Potsdam, Dr. Julia Duchrow, Amnesty International, Dr. Ronen Steinke, Süddeutsche Zeitung
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    Blick in die Halle Bayern
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Junge Diplomaten und Führungskräfte

„International-Futures“ – junge Diplomaten und Führungskräfte aus Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko und Südafrika und ihre deutschen Kollegen besuchten im Rahmen eines zweiwöchigen Programms der Internationalen Diplomatenausbildung auch die Bayerische Vertretung in Berlin. Thomas Gloßner, Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung, begrüßte die Gruppe, erläuterte die Aufgaben der „weiß-blauen Botschaft“ in der Bundeshauptstadt und gab einen Einblick in den Föderalismus in Deutschland sowie bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene.

Die „International Futures“ Konferenz beleuchtet Chancen und Herausforderungen für die Diplomatie in Zeiten der Globalisierung und zur Gestaltung eines globalen Ordnungsrahmens. Sie wird durchgeführt von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt.

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    Junge Diplomaten und Führungskräfte zu Besuch in der Bayerischen Vertretung.
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    Mitglieder der Diplomatengruppe
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    Dienststellenleiter Thomas Gloßner erläutert die Aufgaben der „weiß-blauen Botschaft“ in Berlin
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    Die Gruppe beim Vortrag
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    Mitglieder der Diplomatengruppe
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Zu Besuch im Bundesrat

Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt Besuchergruppe

Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann empfing politisch interessierte Bürger aus seiner Heimatstadt, die er zu einem Besuch in die Bundeshauptstadt eingeladen hatte. Die Gruppe erlebte Bundespolitik an einem entscheidenden Tag im politischen Berlin: Das Klimakabinett der Bundesregierung befand über wichtige Weichenstellungen für die Zukunft und Bayern machte auch im Bundesrat mit einem Paket an Initiativen Druck für mehr Umwelt- und Klimaschutz.

In einem Gespräch erläuterte Herrmann den Freisingern die Bedeutung der Länderkammer im deutschen Gesetzgebungsprozess. „Der Bundesrat ist für uns die Herzkammer des deutschen Föderalismus. Bayern setzt sich für einen lebendigen Föderalismus in Deutschland ein. Starke Länder sind Garanten für ein starkes Deutschland.“

Zuvor konnten sich die Besucher im Bundestag über die Arbeit im Parlament informieren, historische Gedenkstätten erkunden sowie die Bayerische Vertretung, das „Schaufenster Bayerns in Berlin“, kennenlernen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (1. Reihe, 2.v.r.) mit der Besuchergruppe im Bundesrat
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann mit Teilnehmern der Freisinger Besuchergruppe
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Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen

Am 31. August 2019 fand in Berlin der 70. Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen statt. In Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder nahm Bayerns Staatsminister für Bundesangelegenheiten Dr. Florian Herrmann an der Festveranstaltung und der anschließenden Kranzniederlegung teil. Herrmann: „Die Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler bereichern seit Jahrzehnten unsere Kultur und stärken das Miteinander in unserem Land. Das ist ein Verdienst des Bundes der Vertriebenen mit all seinen Landsmannschaften und Landesverbänden. Bayern steht fest an ihrer Seite. Die Staatsregierung hat sich etwa im Rahmen der aktuellen Rentendiskussion für die Beseitigung von Rentennachteilen für Spätaussiedler eingesetzt und dazu im Bundesrat eine Initiative eingebracht, die im Februar von der Länderkammer beschlossen wurde. Das Schicksal der Heimatvertriebenen und ihre Errungenschaften sind uns Auftrag für die Zukunft: Wir müssen die Erinnerung wachhalten für ein gutes Miteinander in Freiheit und Frieden in Europa. Dafür setzen wir beim 70. Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen gemeinsam ein Zeichen.“
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    v.l.n.r. Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV) Dr. Bernd Fabritius, Ministerpräsident Armin Laschet, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und der Parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (3.v.r.) und der Landesvorsitzende Bayerns des BdV Christian Knauer (2.v.r.)
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann bei der Kranzniederlegung
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    v.l.n.r. Dr. Bernd Fabritius, Milan Horáček (Karlspreisträger der Sudetendeutschen Landsmannschaft, MdEP a.D.), Parlamentarischer Staatssekretär Stephan Mayer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Steffen Hörtler (stellv. Bundesvorsitzender der Sudetendeutsche Landsmannschaft) und Rudolf Fischer (Landesvorsitzender der Sudetendeutsche Landsmannschaft, Landesgruppe Berlin)
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Staatsminister Dr. Herrmann empfängt Botschafter

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, ist am 29. und 30. August 2019 zu politischen Gesprächen nach Berlin gereist und hat mehrere Botschafter in der Bayerischen Vertretung in Berlin empfangen.

   
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    Botschafter Wolfgang Ischinger im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts)
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    V. l. n. r.: Herr Yurii Yarmilko (Generalkonsul der Ukraine in München), der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Dienststellenleiter Thomas Gloßner
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    Staatsminister Dr. Herrmann (links) empfängt den ungarischen Botschafter Dr. Péter Györkös
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    Botschafterin von Montenegro Vera Kulis und Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts)
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Mohamed Ahmed Salem Farea Alharbi, Chargé d´Affaires Vereinigte Arabische Emirate
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Gespräch am Rande des Bundesrates

Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann traf am Rande der Plenarsitzung des Bundesrates am 28. Juni 2019 den Präsidenten des Staatsrates der Republik Slowenien Alojz Kovšca mit einer Delegation.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und der Präsident des Staatsrates der Republik Slowenien Alojz Kovšca
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) im Gespräch mit der Delegation
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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Verabschiedung von Philipp zu Guttenberg

Im Januar hatte Philipp zu Guttenberg seinem Nachfolger Hans-Georg von der Marwitz das Amt des Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW – Die Waldeigentümer) nach neunjähriger Präsidentschaft übergeben. Am 25. Juni 2019 hat die Verbandsspitze der AGDW – Die Waldeigentümer ihren ehemaligen Präsidenten in der Bayerischen Vertretung Berlin verabschiedet.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner dankte in ihrer Rede Philipp zu Guttenberg für seine wichtige Arbeit als leidenschaftlicher Fürsprecher für Wald und Forst, AGDW-Vizepräsident Norbert Leben hielt die Laudatio auf Freiherr zu Guttenberg.

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände gibt es seit über 70 Jahren. Gegründet wurde der Vorgänger des heutigen Dachverbandes „AGDW – Die Waldeigentümer“ am 6. April 1948 in Stuttgart. Seitdem setzt sich der Verband für die Interessen der heute rund zwei Millionen Waldeigentümer in Deutschland ein.

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    v.l.n.r. AGDW-Präsident Hans-Georg von der Marwitz, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Philipp zu Guttenberg
    © Photothek/Florian Gaertner
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    Juli Klöckner
    © Photothek/Florian Gaertner
  • Foto 3 von 4
    Der scheidende AGDW-Präsident Philipp zu Guttenberg.
    © Photothek/Florian Gaertner
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    Philipp zu Guttenberg wird von Hans-Georg von der Marwitz und von Norbert Leben die Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Medaille übergeben für sein großes Engagement
    © Photothek/Florian Gaertner
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„Wasserstoff – Energieträger der Zukunft!?“

Energiesymposium mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger

Deutschland braucht eine stimmige Wasserstoffstrategie, die in enger Zusammenarbeit mit den Ländern zu erarbeiten ist. Eine Strategie, die Chancen und Risiken ausgewogen berücksichtigt und den Fokus auf energie- und klimapolitische Ziele legt. Aus diesem Anlass lud das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zu einem Energiesymposium unter dem Titel „Wasserstoff – Energieträger der Zukunft!?“ in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach einer Grundsatzrede von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Fachvorträgen von Prof. Dr. Peter Wasserscheid (Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien), Felix Kybart (MAN Truck & Bus SE) und Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) diskutierten die Redner unter der Moderation von Dr. Annette Nietfeld (Forum für Zukunftsenergien e.V.) in einer offenen Diskussionsrunde Chancen und Herausforderungen von Wasserstoff als Deutschlands Energieträger der Zukunft und wie die Politik diese Technologie unterstützen kann.

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    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßt die Gäste beim Energiesymposium „Wasserstoff – Energieträger der Zukunft!?“.
  • Foto 2 von 4 / Video 1
    V.l.n.r. Moderatorin Dr. Annette Nietfeld (Forum für Zukunftsenergien), Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Felix Kybart (MAN Truck & Bus SE), Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie) und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg)
  • Foto 3 von 4 / Video 1
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (links), Felix Kybart (MAN Truck & Bus SE, 2. v.l.), Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie, 2. v.r.) und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg, rechts) diskutieren über Wasserstoff als Energieträger der Zukunft.
  • Foto 4 von 4 / Video 1
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (rechts) im Gespräch mit Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie, links).
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Bayerisches Junior Ballett

Magische Momente mit dem Bayerischen Junior Ballett in der Komischen Oper

Am 14.Juni 2019 lud die Bayerische Vertretung zum Ballettabend mit dem Bayerischen Junior Ballett München in die Komische Oper in Berlin. Im festlichen Rahmen der Komischen Oper begeisterten die internationalen Tänzerinnen und Tänzer das Publikum mit Arbeiten von Barton, Siegal, Gauthier, Kylián und Kohler. Das junge Ensemble hat sich seit seiner Gründung 2010 ein breites Repertoire aus klassischen, neoklassischen und zeitgenössischen Balletten aufgebaut.

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  • Foto 1 von 8
    Das Bayerische Junior Ballett München tanzt „Nonett“ von Aszure Barton.
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    Das Bayerische Junior Ballett mit dem Stück „Un Ballo“ von Jiri Kylián.
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    Hinter der Bühne der Komischen Oper in Berlin.
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    Der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner (rechts), der Vorsitzende der Heinz-Bosl-Stiftung Ivan Liška (6. v.l.), der Generaldirektor der Stiftung Oper in Berlin Georg Vierthaler (3. v.r.) und die Tänzerinnen und Tänzer des Bayerischen Junior Balletts München.
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    Marco Accardi (links) und Florimon Poisson (rechts) tanzen „Nonet“ von Aszure Barton.
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    Tänzer des Bayerischen Junior Balletts bei der Aufführung von „Ballet 102“ von Eric Gauthier.
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    Das Bayerische Junior Ballett München.
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    Der Mitbegründer des Bayerischen Junior Balletts und Vorsitzende der Heinz-Bosl-Stiftung Ivan Liška.
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Pfingstkonzert / Konzerthaus München

Der Freistaat Bayern errichtet in unmittelbarer Nähe des Münchner Ostbahnhofs ein Konzerthaus, das die große Tradition Münchens als Kunst- und Musikstadt ins 21. Jahrhundert fortsetzen wird. Am 12. Juni 2019 lud die Bayerische Vertretung zum Pfingstkonzert mit Vorstellung des Projekts „Konzerthaus München“.

Nach der Begrüßung durch den Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst Dr. Rolf-Dieter Jungk und einer kurzen, auch filmischen Einführung in das Projekt „Konzerthaus München“ präsentierten das LUX Trio und ein Septett mit Musikern der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks einen musikalischen Vorgeschmack auf klassische Musik der Extraklasse, die im Konzerthaus München künftig einen würdigen Rahmen finden wird. Die begabten jungen Künstler begeisterten das Publikum mit Werken von Haydn und Beethoven.

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    Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst Dr. Rolf-Dieter Jungk (6. v.l.) und der Koordinator für die Bund-Länder-Beziehungen Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (6. v.r.) mit den Musikern des Septetts der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und dem LUX Trio.
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    Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim Pfingstkonzert in der Bayerischen Vertretung.
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    Das LUX Trio: Ilzoo Park (Violine), Eunyoo An (Klavier) und Hoon Sun Chae (Violoncello).
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    Das Septett aus Musikern der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks spielt Werke von Ludwig van Beethoven.
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    Hoon Sun Chae (Violoncello) und Ilzoo Park (Violine) vom LUX Trio spielen Werke von Joseph Haydn.
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    Jesús Villa Ordóñez (Fagott), Sulamith Seidenberg (Horn) und Jonathan Groß (Klarinette) von der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

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    Volles Haus beim Pfingstkonzert in der Bayerischen Vertretung.
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Politischer Islam und Religionsfreiheit

Podiumsdiskussion mit Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback

Der politische Islam stellt Deutschland vor neue Herausforderungen. Das Grundrecht in Artikel 4 Grundgesetz (GG) schützt die Religionsfreiheit des einzelnen und verpflichtet den Staat zur Neutralität gegenüber den Religionen. Was aber ist, wenn auch patriarchalisch-archaische Traditionen zu religiösen Geboten erklärt werden? Wenn solche Gebote im Widerspruch stehen zu den Grundwerten unserer Verfassung? Müssen wir dann unsere Religionsfreiheit neu denken? Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback und die Bayerische Vertretung in Berlin luden am 1. Juni 2017 zur Podiumsdiskussion „Politischer Islam und Grundgesetz – müssen wir die Religionsfreiheit in Deutschland neu denken?“.   Der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher und die Publizistin Dr. Necla Kelek diskutierten die aktuellen Herausforderungen des politischen Islams. Staatsminister Prof. Dr. Bausback moderierte die Podiumsdiskussion und hatte zuvor in das Thema eingeführt.
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    v.l.n.r. Justizminister Winfried Bausback, die Publizistin Necla Kelek, Prof. Christine Schirrmacher und Prof. Ferdinand Kirchhof
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    Justizminister Winfried Bausback, die Publizistin Necla Kelek, Prof. Ferdinand Kirchhof und Prof. Christine Schirrmacher bei der Diskussion mit den Gästen des Abends
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit der Berliner Staatssekretärin für Justiz Martina Gerlach
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