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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 97

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„Bayern – sagenhaft“

Vorführung des Dokumentarfilms mit Regisseur Joseph Vilsmaier und Volker Kauder

Zum Ausklang des bayerischen Doppel-Jubiläumsjahres – 100 Jahre Freistaat und 200 Jahre Verfassungsstaat – nahm die Bayerische Vertretung am 7. November 2018 ihre Gäste mit auf eine ganz besondere Reise durch den Freistaat: Die Dokumentation „Bayern – sagenhaft“ des Regisseurs und Kameramanns Joseph Vilsmaier ist eine Hommage an Traditionen und Bräuche quer durchs Land und handelt von Sagen und Legenden ebenso wie von Drachenkämpfen und Ochsenrennen. Im Anschluss an den Film vertieften Joseph Vilsmaier und Volker Kauder, MdB unter der Moderation der Hörfunk- und Fernsehmoderatorin Sandra Rieß ihre Eindrücke von Land und Leuten und sprachen über Lebenslust, Tradition, historische Bezüge und die Zukunft von Brauchtum und Heimatpflege in Zeiten von Landflucht und Dorfsterben.

Joseph Vilsmaier widmet sich in seinem neuen Dokumentarfilm bayerischen Traditionen aus allen Landesteilen. „Bayern – sagenhaft“ zeigt einen „kuriosen Reigen“ an Festen und Bräuchen, die auf den unterschiedlichsten heidnischen Sagen, christlichen Legenden und historischen Ereignissen beruhen. Die Kabarettistin Monika Gruber führt mit Selbstironie und voller Witz durch ein lebensfrohes bayerisches Jahr mit mehr als vier Jahreszeiten, in dem es mal laut und mal leise, aber gewiss nie langweilig zugeht. Die Texte stammen von dem Journalisten Hannes Burger, die Musik von Haindling.

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    v.l.n.r. Volker Kauder, Moderatorin Sandra Rieß, Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und Regisseur Joseph Vilsmaier
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zum Filmabend „Bayern – sagenhaft
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    Filmgespräch mit Volker Kauder (links), Regisseur Joseph Vilsmaier (Mitte) und Moderatorin Sandra Rieß (rechts)
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    Regisseur Joseph Vilsmaier spricht über die Dreharbeiten zum Film „Bayern – sagenhaft“
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt Regisseur Joseph Vilsmaier (links) für einen gelungenen Filmabend

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    Volles Haus in der Bayerischen Vertretung zum Filmabend „Bayern – sagenhaft
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Porzellan – von Selb in die Welt

Wie unter einem Brennglas zeigt das Porzellanikon auf einer Fläche von insgesamt 10.000 m² die Industriegeschichte der Porzellanherstellung und ihrer namenhaften Hersteller, die für Oberfranken mehr als 200 Jahre lang prägend war. Trotz Strukturwandels produzieren dort noch heute mehr als 5.000 Beschäftigte rund 60 Prozent des europäischen Porzellans. Am 6. November 2018 luden die Bayerische Vertretung und das Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan zur Präsentation „Porzellan – von Selb in die Welt“.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und einem Grußwort der Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz nahmen der langjährige Gründungsdirektor des Porzellanikons Wilhelm Siemen, die Fachjournalistin Gabi Dewald und weitere Partner die Gäste mit auf eine abwechslungsreiche und spannende Reise durch die Welt des Porzellans. Der “Go Green: Keramik – Funktional, Nachhaltig, Schön-Clip Award“ sollte junge Filmemacher ermuntern, sich zu Aspekten wie Funktionalität, Nachhaltigkeit und Schönheit der Keramik Gedanken zu machen. Die Sieger des Wettbewerbs wurden an diesem Abend in Berlin mit Preisen geehrt und die Filme präsentiert.

Das Porzellanikon in Selb und Hohenberg an der Eger ist Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan. Ausgangspunkt dieses Komplexes war das Mutterhaus in Hohenberg an der Eger, dem ab 1988 der Aufbau des zweiten Standbeines, in einer stillgelegten, ehemaligen Rosenthal-Fabrik als Bayerns erstes Industriemuseum, folgte.

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    v.l.n.r. Die Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz, der Direktor des Porzellanikons Wilhelm Siemen, die Porzellankönigin 2018 Anne Sophie Göbel und Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zur Präsentation des Porzellanikons
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    Grußwort der Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur Präsentation des Porzellanikons, im Vordergrund Porzellanikondirektor Wilhelm Siemen (links) und Moderatorin Gabi Dewald (rechts)
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    Verleihung des „Go Green – Keramik – Funktional, Nachhaltig, Schön“ Clip-Awards an Moritz Cehak (rechts) für seinen Clip „Die Flut“
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt Porzellanikondirektor Wilhelm Siemen (links) für eine gelungene Präsentation
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„Auftanz 2018“ – Ein bayerischer Abend mit Musik und Tanz

Brauchtum ist in Bayern für viele Menschen ein fester Bestandteil ihrer Identität und ihres Lebensgefühls, Volkstanz und Volksmusik spielen dafür eine ganz besondere Rolle. Am 23. Oktober 2018 lud die Bayerische Vertretung bereits zum dritten Mal nach 2012 und 2016 zum herbstlichen „Auftanz“.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk waren die Gäste eingeladen, mit den Tänzerinnen und Tänzern des Heimat- und Trachtenvereins Raisting-Sölb und den Altbairischen Musikanten von Karl Edelmann ein Stück bayerischer Lebensart zu pflegen und näher kennenzulernen. Von den Vorführungen zum Mitmachen angeregt, konnten zahlreiche Gäste selbst das Tanzbein schwingen.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (2. v.r.), Ensemble-Chef Karl Edelmann (rechts), der 1. Vorstand des Heimat- und Trachtenvereins Raisting-Sölb Roland Happach (2. Reihe links) und Raistings 1. Bürgermeister Martin Höck (2. Reihe, 2. v.r.) mit Musikern der Altbairischen Musikanten und Tänzerinnen und Tänzern des Trachtenvereins Raisting-Sölb
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim „Auftanz 2018“
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    Karl Edelmann und die Altbairischen Musikanten spielen auf
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    Die Tänzerinnen und Tänzer des Heimat- und Trachtenvereins Raisting-Sölb weckten die Freude am Volkstanz
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    Beim „Auftanz 2018“ war die Tanzfläche stets gut gefüllt
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    Erinnerung an einen gelungenen Abend
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Kabarettabend mit Gerhard Polt und den Well-Brüdern aus´m Biermoos

Die Auftritte von Gerhard Polt und den drei Well-Brüdern haben Kultcharakter. Am Mittwoch, den 17. Oktober 2018 lud die Bayerische Vertretung zu einem „Baierischen Abend“ der besonderen Art.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk bildete der Menschenkenner Polt zusammen mit den Well-Brüdern, die in schönster Biermösl-Tradition aufspielten, eine unschlagbare Formation, die das politische Leben in Bayern und der Welt unter die (musikalische) Lupe nahm.

Die Brüder Christoph und Michael Well starteten ihre volksmusikalische und kabarettistische Karriere als Biermösl Blosn bereits in den 70er Jahren. Hochpolitisch, heimatverbunden und mit zahlreichen Preisen bedacht, treten sie seit 2013 mit ihrem Bruder Karl als Well-Brüder aus´m Biermoos auf.

Kabarettist, Autor, Filmemacher, Schauspieler. Gerhard Polt hat über Jahrzehnte ein wahrhaft großartiges Gesamtkunstwerk geschaffen, wie es facettenreicher kaum sein könnte. Von Theaterarbeiten wie „München leuchtet“ oder „Tschurangrati“ an den Kammerspielen und am Residenztheater in München bis hin zu Filmen wie „Kehraus“ und „Man spricht deutsch“.

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    v.l.n.r.: Christoph Well, Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Karl Well, die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher, Michael Well und Gerhard Polt
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim „Baierischen Abend“
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    Die Well-Brüder Christoph (links), Karl (Mitte) und Michael (rechts) nehmen das politischen Leben unter die musikalische Lupe
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    v.l.n.r.: Christoph Well, Karl Well, Michael Well und Gerhard Polt
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    Gerhard Polt bei der Analyse menschlicher Untiefen
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    Zugabe mit Alphörnern
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) und die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (rechts)
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    Volles Haus in der Bayerischen Vertretung beim Kabarettabend mit Gerhard Polt und den Well-Brüdern
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„Flurfest 2018“ in der Bayerischen Vertretung

Berliner Politik - ganz entspannt. Zahlreiche Abgeordnete, Mitglieder der Bundesregierung und Repräsentanten des politischen Lebens in der Bundeshauptstadt folgten am 11. Oktober 2018 der Einladung der Chefredakteure von Augsburger Allgemeinen, Münchner Abendzeitung, Badischen Neuesten Nachrichten, Fränkischer Tag, Gießener Allgemeinen, Heilbronner Stimme, Main-Post, Straubinger Tagblatt und Südkurier zum "Flurfest 2018"in die Bayerische Vertretung in Berlin. 

Bis spät in den Abend nutzen die Gäste, darunter Verkehrsminister Andreas Scheuer, die Bundestagsvizepräsidenten Thomas Oppermann, Wolfgang Kubicki und Claudia Roth, Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, der neugewählte Unionsfraktionsvizevorsitzende Andreas Jung, der Vorsitzende der CSU im Bundestag Alexander Dobrindt, der Vorsitzende der bayerischen SPD-Landesgruppe Martin Burkert sowie SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, die Möglichkeit, in offener, zwangloser Atmosphäre ohne Tagesordnung über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen zu diskutieren. 

Die Tradition der Flurfeste ist aus Bonn mit in die Bundeshauptstadt Berlin gezogen: dort feierten Politiker und Journalisten noch auf dem Flur des Pressehauses am Rhein.

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    v.l.n.r.: Michael Schilling (Chefredakteur Münchner Abendzeitung), Gregor Peter Schmitz (Chefredakteur Augsburger Allgemeine), Michael Reinhard (Chefredakteur Main-Post), Klaus Gaßner (Redaktionsleiter Badische Neueste Nachrichten), Uwe Ralf Heer (Chefredakteur Heilbronner Stimme) und Dr. Gerald Schneider (Politik-Chef der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung)
    © Gorg J. Lopata
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit dem Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen Gregor Peter Schmitz (links)
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    Der Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen Gregor Peter Schmitz begrüßt die Gäste beim „Flurfest 2018“
    © Gorg J. Lopata
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    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (rechts) im Gespräch mit Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt (links)
    © Gorg J. Lopata
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    Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (rechts) im Gespräch mit Sozialverbandspräsidentin Verena Bentele (VdK, links)
    © Gorg J. Lopata
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    Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (links) und der Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Peter Ramsauer (rechts)
    © Gorg J. Lopata
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    Der Vorsitzende der CSU im Bundestag Alexander Dobrindt (links) im Gespräch mit dem Redaktionsleiter der Badischen Neuesten Nachrichten Klaus Gaßner (rechts) und dem CvD der Augsburger Allgemeinen Rudi Wais (2. v.r.)
    © Gorg J. Lopata
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    v.r.n.l.: Michael Reinhard (Chefredakteur Main-Post), Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki, Gregor Peter Schmitz (Chefredakteur Augsburger Allgemeine) und Uwe Ralf Heer (Chefredakteur Heilbronner Stimme)
    © Gorg J. Lopata
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    v.r.n.l.: Michael Reinhard (Chefredakteur Main-Post), SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, Gregor Peter Schmitz (Chefredakteur Augsburger Allgemeine) und Uwe Ralf Heer (Chefredakteur Heilbronner Stimme)
    © Gorg J. Lopata
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Bayerische Landräte treffen Bundespolitiker

Unter dem Motto „Für beste Chancen in allen bayerischen Landkreisen“ lud der Bayerische Landkreistag am 10. Oktober 2018 zum Parlamentarischen Abend in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach einer Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk ging der Präsident des Bayerischen Landkreistags Landrat Christian Bernreiter in seiner Rede auf die Aufgaben ein, die die Kommunen, das Land und der Bund bewältigen müssen, um unser Land zukunftsfit zu gestalten. Im Anschluss daran bezogen die Landesgruppenvorsitzenden Alexander Dobrindt (CSU), Martin Burkert (SPD), Dr. Anton Hofreiter (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) und Karsten Klein (FDP) in ihren Grußworten Position zu diesen Aufgaben auf den Gebieten Soziale Teilhabe, Sicherung und Kosten, Bildung, Digitalisierung, Asyl und Zuwanderung und medizinischer Versorgung.

Der Bayerische Landkreistag ist einer der vier Kommunalen Spitzenverbände in Bayern. Die 71 bayerischen Landkreise haben sich zu diesem Verband zusammengeschlossen, um die kommunale Selbstverwaltung auf der Kreisebene zu sichern und zu stärken und die Mitwirkung der Bevölkerung an der selbstverantwortlichen Gestaltung des öffentlichen Lebens in den Landkreisen zu wecken und zu fördern.

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    v.l.n.r.: Landrat Herbert Eckstein (2. Vizepräsident des Bayerischen Landkreistages), Dr. Johann Keller (Geschäftsführendes Präsidialmitglied Bayerischer Landkreistag), FDP-Landesgruppenchef Karsten Klein, Landrätin Tamara Bischof (3. Vizepräsidentin des Bayerischen Landkreistages), Martin Burkert (Vorsitzender der SPD-Landesgruppe), Landrat Christian Bernreiter (Präsident des Bayerischen Landkreistages), Landrat Thomas Karmasin (1. Vizepräsident des Bayerischen Landkreistages) und Alexander Dobrindt (Vorsitzender der CSU im Bundestag)
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    Der Präsident des Bayerischen Landkreistages Landrat Christian Bernreiter spricht über die Herausforderungen auf dem Weg Bayern zukunftsfit zu gestalten.
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    Zahlreiche Vertreter der Berliner Politik folgten der Einladung des Bayerischen Landkreistages.
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    Der Vorsitzende der CSU im Bundestag Alexander Dobrindt
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    Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Martin Burkert
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    FDP-Landesgruppenchef Karsten Klein
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    Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Dr. Anton Hofreiter
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Parlamentarischer Abend der Amateurmusik

Über 14 Mio. Menschen in Deutschland musizieren in ihrer Freizeit. Die Amateurmusiklandschaft zeichnet sich dabei durch eine enorme Vielfalt und ein hervorragendes musikalisches Niveau aus. Die zumeist vereinsgetragenen Klangkörper sind auch wichtige Impulsgeber bei Inklusion und Integration sowie bei der Arbeit mit Senioren. Am 9. Oktober 2018 lud die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) zum Parlamentarischen Abend der Amateurmusik in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und BDMV-Präsident Paul Lehrieder sowie Grußworten von Kulturstaatsministerin Monika Grütters und des Vizepräsidenten der Bundesvereinigung Deutscher Chor- und Orchesterverbände (BDCO) Ernst Burgbacher konnten sich die Gäste aus Verbänden und Politik zu Themen wie musikalischer Jugendbildung und kultureller Bildung  im ländlichen Raum, bürgerschaftlichen Engagement und Ehrenamt sowie Urheberrecht austauschen.

Der BDMV gehören über 1,3 Millionen Mitglieder an. Vorwiegend ehrenamtlich geführte Orchester sind in Deutschlands größtem Musikverband organisiert. Der Dachverband von mehr als 18.000 Ensembles kümmert sich um die Interessenvertretung gegenüber Politik und Medien, um Beratung und Servicebetreuung seiner Mitglieder sowie um die musikalisch-fachliche Grundlagenarbeit.

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    v.l.n.r.: BDCO-Vizepräsident Ernst Burgbacher, Kulturstaatsministerin Monika Grütters und BDMV-Präsident Paul Lehrieder , © Frank Ossenbrink, mediagroup berlin
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim Parlamentarischen Abend der Amateurmusik © Frank Ossenbrink, mediagroup berlin
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    Begrüßung durch BDMV-Präsident Paul Lehrieder © Frank Ossenbrink, mediagroup berlin
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    Musikalisches Programm mit den Blasmusikfreunden Köpenick © Frank Ossenbrink, mediagroup berlin
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    Kulturstaatsministerin Monika Grütters (rechts) dankt den Musikern des Jazztrios des Arndt‐Gymnasiums Dahlem für einen gelungenen Abend © Frank Ossenbrink, mediagroup berlin
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Schutz vor zentralen Lebensrisiken – Parlamentarischer Abend der GVG

Die Rente ist zurück auf der Tagesordnung, gesundheits- und sozialpolitische Themen treiben eine große Mehrheit der Deutschen um. Wie Politik und Gesellschaft auf die neuen Entwicklungen der Sozialpolitik reagieren, auf welche Lösungen sie hinarbeiten – diese Fragen standen im Mittelpunkt des Parlamentarischen Abends der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung (GVG) am 27. September 2018 in der Bayerischen Vertretung in Berlin.

Nach der Begrüßung durch den GVG-Vorstandsvorsitzenden Dr. Joachim Breuer und einem Grußwort von Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk sprach der Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales Dr. Rolf Schmachtenberg über die „Zukunft der sozialen Sicherungssysteme im Lichte sich ändernder Anforderungen“.

Kernaufgabe der am 9. Mai 1947 gegründeten GVG ist es, Konsenspositionen unter Beteiligung der wesentlichen Akteure des Sozial- und Gesundheitswesens zu erarbeiten. Die Mitglieder der GVG erörtern hierbei auf interdisziplinärer Ebene aktuelle Entwicklungen und Reformfragen und diskutieren zukünftige Herausforderungen in den sozialen Sicherungssystemen.

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    v.l.n.r.: Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, der Vorstandsvorsitzende der GVG Dr. Joachim Breuer und Dr. Sven-Frederik Balders, Geschäftsführer der GVG © Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung I Regina Sablotny
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim Parlamentarischen Abend der GVG © Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung I Regina Sablotny
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    Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg spricht über die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme © Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung I Regina Sablotny
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Parlamentarischer Abend der MTU Aero Engines mit Bayerns Wirtschaftsminister Pschierer

Unter dem Motto „Answering tomorrow’s challenges“ lud die MTU Aero Engines  am 26. September 2018 zum Parlamentarischen Abend in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk sprach Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer zu den Gästen aus Politik und Wirtschaft. Anschließend gab Reiner Winkler, Vorsitzender des Vorstandes der MTU Aero Engines AG, einen Ausblick auf die Geschäftsentwicklung der Branche.

Die MTU Aero Engines AG ist der führende deutsche Triebwerkshersteller und eine weltweit etablierte Größe. Das Unternehmen entwickelt, fertigt, vertreibt und betreut zivile und militärische Luftfahrtantriebe aller Schub- und Leistungsklassen sowie stationäre Industriegasturbinen.

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    v.l.n.r.: Michael Schreyögg (Vorstand Programme MTU), Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn, MTU-Vorstandsvorsitzender Reiner Winkler, Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer und Lars Wagner (Technik-Vorstand MTU)
    © MTU Aero Engines AG
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste des Parlamentarischen Abends der MTU Aero Engines © MTU Aero Engines AG
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Parlamentarischen Abends der MTU Aero Engines © MTU Aero Engines AG
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"Dafür, aber nicht dabei?" – Podiumsdiskussion mit Verteidigungsstaatssekretär Silberhorn und Staatsminister Annen

"Dafür, aber nicht dabei?" – Deutschlands neue Verantwortung für die internationale Sicherheit in Zeiten von grenzübergreifendem Terrorismus, Kämpfen um regionale Vorherrschaft, politischen und religiösen Konflikte, Flucht und Vertreibung stand im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) am 26. September 2018, zu der der stellvertretende Vorsitzende Bundesminister a.D. Christian Schmidt zahlreiche Gäste in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßte.

Die Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesrepublik braucht neue Antworten, um auf die komplexen Herausforderungen der heutigen Zeit adäquat reagieren zu können. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen ist laut aktueller Umfragen nach wie vor gegen eine Ausweitung der Auslandseinsätze der Bundeswehr. Geht es allerdings nach den Verbündeten, ist auch für die Bundesrepublik die Zeit gekommen, eine Neubewertung der militärischen Ausrichtung vorzunehmen. Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn, der Staatsminister im Auswärtigen Amt Nils Annen, die Parlamentarische Geschäftsführerin von Bündnis 90/Die Grünen Dr. Franziska Brantner und Prof. Dr. Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr München diskutierten unter der Moderation des Leiters des HSS-Hauptstadtbüros Dr. Alexander Wolf wie Deutschland seiner gewachsenen Verantwortung nachkommen und einen wirkungsvollen Beitrag zu Sicherheit und Entwicklung in der Welt liefern kann.

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    v.l.n.r.: Dr. Alexander Wolf (HSS-Hauptstadtbüro), Staatsminister Nils Annen (Auswärtiges Amt), die Parlamentarische Geschäftsführerin von Bündnis 90/Die Grünen Dr. Franziska Brantner, Prof. Dr. Carlo Masala (Universität der Bundeswehr München) und Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn © HSS I Henning Schacht
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    Der stellvertretende HSS-Vorsitzende Bundesminister a.D. Christian Schmidt begrüßt die Gäste der Diskussionsveranstaltung © HSS I Henning Schacht
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    Der Leiter des HSS-Hauptstadtbüros Dr. Alexander Wolf (links) und Staatsminister Nils Annen (rechts) © HSS I Henning Schacht
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    Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn (rechts) in der Diskussion © HSS I Henning Schacht
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Zu Besuch in der Bundeshauptstadt

Besuchergruppe auf Einladung von Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann auf Informationsreise in Berlin

Bundespolitik ganz nah dran: 35 Bürger aus Bayern konnten sich auf Einladung von Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann einen Einblick in das politische Geschehen in der Bundeshauptstadt verschaffen. Bei Besuchen in der Bayerischen Vertretung, im Bundestag und im Bundesrat konnten die Gäste den politischen Alltag jenseits der in den Nachrichten gezeigten Ausschnitte kennen lernen. In einem Gespräch mit den politisch Interessierten berichtete Herrmann über aktuelle Vorhaben des Freistaates im Bundesrat. „Wir setzen bundespolitische Impulse und haben dazu mehrere Initiativen in die Länderkammer eingebracht: Wir wollen das Handwerk stärken und dazu den Meisterbrief wieder einführen. Das gibt Impulse für mehr Ausbildung und Fachkräftenachwuchs im Handwerk. Der Meisterbrief ist das Gütesiegel des Handwerks, er bürgt für Qualität und sorgt für mehr Verbraucherschutz. Außerdem hat die Staatsregierung mehrere Initiative in der Länderkammer vorgestellt, u.a. für mehr Wohngeld und eine Stärkung des Wohnungsbaus, für steuerliche Entlastungen für die Landwirtschaft und bessere Renten für Spätaussiedler“, so Herrmann. Die Gruppe konnte sich davon überzeugen, dass mit der „Bayerischen Botschaft“ die Staatsregierung an der Stelle präsent ist, an der die politischen Entscheidungen für Deutschland fallen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (1. Reihe Mitte) im Kreise der Besuchergruppe
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„O’zapft is!“

Stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner und Staatsminister Dr. Florian Herrmann eröffnen den Berliner Oktoberfestauftakt

„O’zapft is!“ Mit zwei kräftigen Schlägen eröffnete die stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner am 12. September 2018 den Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes. Unter den Klängen des Bayerischen Defiliermarsches waren Staatsministerin Ilse Aigner und Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann zuvor in die Bayerische Vertretung in Berlin eingezogen. „Heute Abend sind wir zusammengekommen – am größten Stammtisch Berlins, über Parteigrenzen hinweg. Für uns Bayern war der Stammtisch immer auch ein Ort der Begegnung. Der Menschen miteinander, aber auch der Bürger mit der Politik. Demokratie lebt genau davon: Vom Austausch, von der Diskussion, vom Engagement.“ so Aigner.

Die Halle Bayern hatte sich in ein Festzelt verwandelt, die Gäste konnten echtes Oktoberfestflair unter weiß-blauem Himmel genießen. „Mit unserem Berliner Oktoberfestauftakt zeigen wir ein Prunkstück bayerischer Lebensart. Solche landestypische Feierfreude gibt es nur bei uns“ so Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann. Unter den Gästen aus Politik, Wirtschaft, Diplomatie und Medien befanden sich die Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Hans-Peter Friedrich, Thomas Oppermann und Wolfgang Kubicki, der 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Reinhold Bocklet und die bayerischen Landesgruppen-Vorsitzenden Alexander Dobrindt (CSU), Ekin Deligöz (Bündnis 90/Die Grünen) und Karsten Klein (FDP). Das Diplomatische Corps war mit zahlreichen Botschaftern vertreten.

Die Besucher konnten „Oktoberfestbier“ des Staatlichen Hofbräuhauses und Wiesn-Schmankerl genießen. Für die musikalische Oktoberfest-Stimmung sorgten die „Musikkapelle Elbach“, die „Großstadt Boazn“ und DJane Christin Glock. Im Außenbereich sorgten Oktoberfestattraktionen für Wiesn-Stimmung.

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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Ilse Aigner und der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses Dr. Michael Möller
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    Staatsministerin Ilse Aigner begrüßt die Gäste
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Ilse Aigner und der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses Dr. Michael Möller
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    v.l.n.r. Vizepräsident des Deutschen Bundestages Wolfgang Kubicki, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe Alexander Dobrindt, I. Vizepräsident des Bayerischen Landtages Reinhold Bocklet, Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses Dr. Michael Möller, Bayerische Bierkönigin Johanna Seiler, Vizepräsident des Deutschen Bundestages Thomas Oppermann, Vorsitzende der Landesgruppe Bayern von B90/Die Grünen Ekin Deligöz, Vizepräsident des Deutschen Bundestages Dr. Hans-Peter Friedrich und Vorsitzender der Landesgruppe Bayern der FDP Karsten Klein
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    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Ilse Aigner, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, Frau Renate Thalhammer-Herrmann und der Präsident des Deutschen Instituts für Reines Bier Max Straubinger
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Interview
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    v.r.n.l. Staatsministerin Ilse Aigner und Leiterin der Bayerischen Vertretung in Berlin Dr. Carolin Schumacher
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    Vorsitzender der CSU-Landesgruppe Alexander Dobrindt beim Maßkrugschieben
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  • Foto 11 von 16 / Video 1
    Musikkapelle Elbach
  • Foto 12 von 16 / Video 1
    Hau den Lukas
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    Milchkübelwerfen
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  • Foto 15 von 16 / Video 1
  • Foto 16 von 16 / Video 1
    Musikkapelle Elbach
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Smart Services und Digitalisierung im Mittelstand

Podiumsdiskussion mit Staatsminister Dr. Marcel Huber

Staatsminister Dr. Marcel Huber diskutierte am 28. Juni 2017 zusammen mit Vertretern der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) bei einer Fachveranstaltung über die Digitalisierungsoffensive der Bayerischen Staatsregierung und die Vorteile neuer technischer Möglichkeiten für den Mittelstand in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Unsere Unternehmen brauchen einen Staat, der seine Hausaufgaben macht. Der Freistaat stellt Infrastruktur bereit, erleichtert Innovation, fördert gute Ideen. BAYERN DIGITAL II sind 3 Milliarden Euro für alle Regionen Bayerns und besonders für den Mittelstand“ so Huber.   Die digitale Transformation verändert die Wertschöpfungsketten in allen Industriezweigen in rasantem Tempo. Aus immer größeren Mengen von Daten werden durch Software veredelte Smart Data, bedarfsgerecht und individuell konfiguriert. Die daraus erstellten Smart Services verknüpfen intelligente Produkte mit datenbasierten Dienstleistungen. Im Zentrum dieser Smart Service Welt stehen digitale Plattformen, auf denen die Menschen, Produkte, Dienste, Engineering- und Produktionsprozesse sowie unsere Infrastruktur miteinander vernetzen werden. Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber, der den Kabinettsausschuss zur Erarbeitung des Masterplans BAYERN DIGITAL II leitete, führte in das Thema ein und stellte die nächsten Schritte der Digitalisierungsoffensive der Bayerischen Staatsregierung vor. Nach einem Impulsvortrag des Präsidenten von acatech Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath diskutierten im Anschluss der Vorstandsvorsitzende des Münchner Kreises Prof. Dr. Michael Dowling, der Geschäftsführer der Gämmerler GmbH Erich Wirthwein, Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath und Staatsminister Dr. Marcel Huber unter der Moderation von Martin Puscher über Chancen und Strategien für neue Geschäftsmodelle gerade für kleine und mittlere Unternehmen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber
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    Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Präsident von acatech
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    v.l.n.r. Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Erich Wirthwein, Prof. Dr. Michael Dowling, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Martin Puscher
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber während der Podiumsdiskussion
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    v.l.n.r. Prof. Dr. Michael Dowling, Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Erich Wirthwein und Martin Puscher
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