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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 53

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Festveranstaltung „Boden des Jahres 2018“

Böden sind unsere Lebensgrundlage, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich ist. Am 4. Dezember 2017 wurde bei einer Festveranstaltung mit zahlreichen Vertretern aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Praxis in der Bayerischen Vertretung in Berlin der „Boden des Jahres 2018“ gekürt.

Nach der Begrüßung durch Prof. Dr.-Ing. Martin Grambow, Abteilungsleiter im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, und einem Grußwort des Vorsitzenden des Kuratoriums „Boden des Jahres“ Dr. Gerhard Milbert stellte Prof. Dr. Clemens Geitner von der Universität Innsbruck den Alpinen Felshumusboden als „Boden des Jahres 2018“ vor. Im Anschluss daran diskutierten Fachleute in verschiedenen Gesprächsrunden und Podiumsdiskussionen, warum gerade der Alpenboden so empfindsam auf die Veränderungen des Klimas und die Umwelteinflüsse reagiert und deshalb 2018 verstärkt ins Licht der Öffentlichkeit rückt.

In Deutschland wird seit 2005 jährlich der Boden des Jahres gekürt. Die Auswahl trifft das Kuratorium Boden des Jahres. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz übernimmt die Schirmherrschaft für den diesjährigen Tag des Bodens am 5. Dezember 2017 und den Boden des Jahres 2018. Mit dem Alpenboden wird ein bayerischer Boden „Boden des Jahres“ und verdeutlicht unsere Verantwortung für die Böden, die dünne Haut der Erde.

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    Prof. Martin Grambow, Abteilungsleiter 5 im Bayerischen Umweltministerium, begrüßt die Gäste zum Festakt „Boden des Jahres 2018“

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    Grußwort des Kuratoriumsvorsitzenden „Boden des Jahres“ Dr. Gerhard Milbert
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    Musikalische Umrahmung durch die „Gspusi Musi“
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    v.l.n.r. Prof. Clemens Gleitner (Universität Innsbruck), Moderatorin Gisela Oswald, Bergbäuerin Katharina Kern, Claus Kumutat (Bayerisches Landesamt für Umwelt) und Luca Montarella (Europäische Kommission) diskutieren über den Alpinen Felshumusboden als Boden des Jahres.

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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Festakt „Boden des Jahres 2018“
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„Weihnachtsmannfreie Zone“

„Für uns nur das Original!“ – Am 28. November 2017 lud das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken zur Eröffnung der bundesweiten Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach der Begrüßung durch den Generalsekretär des Bonifatiuswerkes Monsignore Georg Austen und einem Grußwort des Berliner Erzbischofs Heiner Koch stellten Schülerinnen und Schüler des Canisius Kollegs ihre Forderungen zur Bekämpfung der Kinderarmut vor und übergeben diese dem Bundestagsabgeordneten Eckhard Pols und Erzbischof Koch. Musikalischer Gast der Veranstaltung war die ECHO-nominierte Sängerin Maite Kelly, die auch Projekt-Patin der Aktion sein wird.

Die „Weihnachtsmannfreie Zone“ ist eine 2002 ins Leben gerufene bundesweite Aktion des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken. Sie möchte den heiligen Nikolaus in der Gesellschaft wieder in den Vordergrund stellen und einer Verwechslung mit der populären Kunstfigur des Weihnachtsmannes entgegenwirken. Die Aktion wird jedes Jahr Ende November in einer anderen Stadt Deutschlands eröffnet und findet mit ihrer Berufung auf christliche Werte wie Nächstenliebe, solidarisches Handeln und Uneigennützigkeit immer größere Beachtung.

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    v.l.n.r. Erzbischof Heiner Koch, Monsignore Georg Austen, der Heilige Nikolaus, Maite Kelly und Eckhard Pols
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    Projekt-Patin Maite Kelly (links) mit Schwester Theresita Müller (rechts)
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    Erzbischof Heiner Koch (Mitte) im Gespräch mit Kindern des Canisius Kollegs
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Bayern in Berlin

Kennenlernen in lockerer Atmosphäre – am 22. November 2017 lud die Bayerische Vertretung in Berlin die bayerischen Parlamentarierinnen und Parlamentarier sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Erfahrungsaustausch auf „bayerischen Boden“.

Bei Gesprächen mit dem Bayerischen Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, der Dienststellenleiterin Dr. Carolin Schumacher und deren Mitarbeitern sowie bei einer Hausführung konnten die Gäste die Bayerische Vertretung in Berlin kennenlernen und erfuhren mehr über die 0Aufgaben und Möglichkeiten, die Abgeordneten an diesem besonderen Ort zur Verfügung stehen. Musikalisches Glanzlicht des Abends waren die CubaBoarischen mit ihrem Mix aus kubanischen Salsa-Rhythmen und traditionellen bayerischen Klängen.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und die Dienststellenleiterin Dr. Carolin Schumacher der Bayerischen Vertretung
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    Erhard Grundl, MdB (links), Dr. Thomas Sattelberger, MdB (rechts) und Mitarbeiterin
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    Musikgruppe CubaBoarischen
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    Karl Holmeier, MdB im Gespräch
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Janusz Korczak-Preis für Menschlichkeit

Die Europäische Janusz Korczak Akademie lud zur Verleihung des ersten Janusz Korczak-Preises für Menschlichkeit am 20. November 2017 in die Bayerische Vertretung in Berlin. Mit dem Preis werden Persönlichkeiten, Institutionen oder Organisationen, die sich in besonderem Maße um Förderung der Menschen beziehungsweise Kinderrechte, die friedliche Konfliktlösung  und die Bekämpfung von Hass, Gewalt und Menschenfeindlichkeit verdient gemacht haben geehrt. Preisträger ist der nordrhein-westfälische Sozialrichter Dr. Jan-Robert von Renesse. Die Laudatio hielt der langjährige Bundestagsabgeordnete Volker Beck.
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    v.l.n.r. Volker Beck, Eva Haller und Jan-Robert von Renesse
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    Eva Haller, Präsidentin der Janusz Korczak Akademie
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Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit

Am 16. November 2017 trafen sich die für Entwicklungszusammenarbeit zuständigen Ministerinnen und Minister der Länder mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium Hans-Joachim Fuchtel in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Der Gedankenaustausch geht auf eine Initiative von Baden-Württemberg, Bayern und Bremen zurück und fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Bund und Länder arbeiten gemeinsam für eine enge Abstimmung entwicklungspolitischer Initiativen.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Treffens lag auf Europa. Bund, Länder und Vertreter der EU berieten über die Bekämpfung der Fluchtursachen, entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Fairen Handel. Neben Staatssekretär Fuchtel konnte Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk die Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen Barbara Duden und den Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt begrüßen.

„‎Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit braucht unterschiedliche Akteure: EU, Bund, Länder, Kommunen - jeder hat besondere Expertisen, jeder kann einen Beitrag leisten“, so Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk zum Abschluss des Treffens.

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    Fachministerkonferenz in der Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Staatssekretärin Theresa Schopper (Baden-Württemberg)
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    Teilnehmer der Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit
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    Hans-Joachim Fuchtel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
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    Barbara Duden, Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen
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    Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk
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Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit

Diskussionsabend mit Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner, dem Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt und dem Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme

„Uns alle verbindet die Überzeugung: Den Herausforderungen der Migration müssen wir uns als Weltgemeinschaft stellen. Jeder trägt Verantwortung. Jeder muss, so gut er kann, zur Lösung beitragen.“ Mit diesen Worten eröffnete die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk am 15. November 2017 den Vortragsabend „Perspektiven vor Ort – Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit“, zu dem sie gemeinsam mit der Bayerischen Vertretung in Berlin eingeladen hatte.

In der Entwicklungszusammenarbeit ist die Fluchtursachenbekämpfung aktuell ganz oben auf die Agenda gerückt. Mit dem im Juli 2016 beschlossenen Sonderprogramm „Perspektiven für Flüchtlinge in ihren Heimatländern“ fördert der Freistaat vorrangig Projekte in der Wasser- und Gesundheitsversorgung, der schulischen und beruflichen Bildung sowie spezielle Projekte für Frauen und Verwaltungsprojekte. Staatsministerin Dr. Merk: „Wir sind überzeugt: Mit jedem Euro, den wir im Sonderprogramm einsetzen, bewirken wir für jeden einzelnen Menschen ein Vielfaches mehr als in Deutschland. Die Ausbildung eines Jugendlichen in unseren Berufsbildungsprojekten in Libanon kostet beispielsweise gerade einmal 1.000 Euro. Mit gezielter Hilfe vor Ort wollen wir Lebensperspektiven nachhaltig verbessern.“

Nach einer Keynote der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner diskutierten der Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme, Frau Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk über neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die im September 2015 auf dem Gipfel der Vereinten Nationen verabschiedete „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ mit ihrem integrativen Ansatz und der starken Partnerorientierung eine neue und nachhaltige Basis für die gemeinsame Lösung der globalen Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit geschaffen hat. Gerade auch die Einbindung der Partnerregierungen und der Akteure vor Ort sei entscheidend für die Akzeptanz und Wirksamkeit der Zusammenarbeit. So könnten die Umsetzungs- und Lernprozesse bei den Projekten flexibel organisiert, die Entwicklungen mit dem Partner auf das Umfeld abgestimmt und die Ergebnisse gemeinsam erbracht werden. Da alle Seiten Verantwortung tragen, könnten zusammen Lösungen entwickelt werden, um die Situation in den Herkunftsländern nachhaltig verbessern und Flüchtlingen und Migranten heute und in Zukunft Perspektiven zu geben.

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    Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner
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    v.l.n.r. Tanja Gönner (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme (Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk) und die Moderatorin Tanja Samrotzki
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    v.l.n.r. Tanja Gönner, Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme und Tanja Samrotzki
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    Staatsministerin Dr. Merk im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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    Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Fragerunde nach der Podiumsdiskussion
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    v.l.n.r. Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Empfang im Foyer der Bayerischen Vertretung in Berlin
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Freistaats-Feier der bayerischen SPD-Landesgruppe

Die Ausrufung des Freistaates Bayern durch den Sozialdemokraten Kurt Eisner in der Nacht vom 7. auf den 8. November 1918 war für die Landesgruppe Bayern der SPD-Bundestagsfraktion bereits zum elften Mal Anlass, diesen Jahrestag bei Bier, Brotzeit und bayerischem Kulturprogramm im Bierkeller der Bayerischen Vertretung zu begehen. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich u.a. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles und der Vizepräsident des Deutschen Bundestages Thomas Oppermann.

Keine Freistaatsfeier ohne Kabarett – in diesem Jahr sorgte Simon Pearce für die Unterhaltung der Gäste. Der „Eddie Murphy aus Puchheim“ (Freisinger Nachrichten) erzählte mit viel Ironie von skurrilen Begegnungen und nahm auch den einen oder anderen Auswuchs der Political Correctness aufs Korn.

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    v.l.n.r. SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles, Simon Pearce und der Vorsitzender der bayerischen SPD-Landesgruppe Martin Burkert
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    Kabarettist Simon Pearce
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    v.l.n.r. Bärbel Kofler (stellvertretende Vorsitzende der bayerischen SPD-Landesgruppe), Marianne Schieder (stellvertretende Vorsitzende der bayerischen SPD-Landesgruppe), Martin Burkert (Vorsitzender der bayerischen SPD-Landesgruppe) und Uli Grötsch (Generalsekretär der Bayern-SPD)
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    Blick in den Bierkeller der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    v.l.n.r. Vorsitzender der bayerischen SPD-Landesgruppe Martin Burkert und Lars Klingbeil, MdB
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    Bundesministerin Brigitte Zypries (Bildmitte)
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    SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles und der Vorsitzende der bayerischen SPD-Landesgruppe Martin Burkert
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    Vizepräsident des Deutschen Bundestages Thomas Oppermann (Bildmitte)
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    Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
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    SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles
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    Musikgruppe Bayrisch Extrem
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25.09.2017

Zuckersand
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Zuckersand

Berlin-Premiere des Fernsehfilms

Zahlreiche Gäste, darunter die Darsteller Valentin Wessely, Deborah Kaufmann, Hermann Beyer, Pauletta Pollmann und Regisseur Dirk Kummer, folgten am 25. September 2017 der Einladung der Claussen+Putz Filmproduktion zur Berlin-Premiere des Fernsehfilms „Zuckersand“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Dirk Kummers DDR-Drama, eine Koproduktion von ARD, BR und MDR, wurde beim Münchner Filmfest mit dem Bernd-Burgemeister-Fernsehpreis für den besten Fernsehfilm des Jahres ausgezeichnet. Brandenburg Ende der 70er Jahre. Fred (Tilman Döbler) und Jonas (Valentin Wessely) sind beste Freunde. Als bekannt wird, dass Jonas' Mutter (Deborah Kaufmann) einen Ausreiseantrag stellt, werden die beiden aus ihrem unbeschwerten Alltag gerissen. Ab sofort sollen sie keinen Kontakt mehr miteinander haben, denn Jonas und seine alleinerziehende Mutter gelten plötzlich als Staatsfeinde. Doch dann haben die beiden Zehnjährigen einen kühnen Plan: Sie wollen einen Tunnel durch die ganze Welt bis nach Australien graben, um sich dort wiederzutreffen
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    Hinten v.l.n.r.: Bert Koß (Drehbuch), Jakob Claussen (Produzent), Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk, Deborah Kaufmann, Tilman Lasch (Szenenbild), Thomas Klimmer (Producer); vorne v.l.n.r.: Stephanie Dörner (Redaktion MDR), Hauptdarsteller Valentin Wessely, Pauletta Pollmann, Regisseur Dirk Kummer und Claudia Simionescu (Redaktion BR)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zur Berlin-Premiere von „Zuckersand“
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    Produzent Jakob Claussen spricht über den Film „Zuckersand“
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Claussen+Putz Filmproduktion
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    Schauspieler Hermann Beyer
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    Regisseur Dirk Kummer
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    Filmgespräch mit Schauspieler Hermann Beyer und Regisseur Dirk Kummer unter der Leitung von Knut Elstermann (v.l.n.r.)
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Besuch des Ambassadors Club

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber traf am 21. September 2017 Botschafter des Ambassadors Club, dem Club der in Deutschland akkreditierten Botschafter, zu einem Gespräch über die Herausforderungen und Chancen von Digitalisierung in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „BAYERN DIGITAL – das sind 5,5 Milliarden Euro für die digitale Zukunft. Bei all dem gilt für mich: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Fortschritt nicht als Selbstzweck, sondern zum Wohle der Menschen. Das ist unser großes Ziel“ so Staatsminister Dr. Huber. Der Ambassadors Club wurde im Jahr 2002 gegründet und zählt heute etwa 150 Botschafter zu seinen Mitgliedern. Unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Medien und Kultur, Prof. Dr. Monika Grütters, kommen die Mitglieder regelmäßig zu Gesprächen mit hochrangigen deutschen und europäischen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur zusammen.  
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    Staatsminister Marcel Huber spricht über die Chancen für den Digitalen Aufbruch in Bayern
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk, die Präsidentin des Ambassadors Club Mania Feilcke-Dierck und Staatsminister Marcel Huber
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    Staatsminister Marcel Huber (Mitte, mit Buch), die Präsidentin des Ambassador Clubs Mania Feilcke-Dierck (links daneben) mit Botschafterinnen und Botschaftern des Ambassadors Clubs
    © Agentur Baganz
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    Staatsminister Marcel Huber (Mitte) im Gespräch mit Botschaftern des Ambassador Clubs
    © Agentur Baganz
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Staatminister Herrmann zur Sicherheitspolitik

Podiumsdiskussion der Hanns-Seidel-Stiftung

  "INNERE (UN)SICHERHEIT: Neue Herausforderungen, alte Strukturen?“ – der Zustand unserer inneren Sicherheit jenseits der gefühlten Wahrheiten und entsprechende Schlussfolgerungen für Organisation und Gestaltung der deutschen Sicherheitsarchitektur standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) am 29. Juni 2017, zu der die Vorsitzende Prof. Ursula Männle zahlreiche Gäste in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßte. Wie kann der Staat als Verantwortlicher neben den längerfristig präventiven Aufgaben der Integration auf die aktuellen, akuten Entwicklungen reagieren und Sicherheit herstellen? Wo liegen hier die verschiedenen Verantwortlichkeiten im föderal organisierten System Deutschlands? Müssen wir eine neue Sicherheitsarchitektur für Deutschland entwerfen oder mangelt es an der adäquaten Nutzung bisheriger Strukturen? Diese und weitere Fragen diskutierten Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der Präsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz Dr. Burkhard Körner und der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt unter der Moderation von Florian Flade (Die WELT). Staatsminister Herrmann hatte zuvor unter dem Titel „Mehr Sicherheit ist möglich“ in das Thema eingeführt.
 
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    v.l.n.r. Dr. Alexander Wolf, Leiter des Hauptstadtbüros der Hanns-Seidel-Stiftung , Klaus Kandt, Berliner Polizeipräsident, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a.D. und Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister Joachim Herrmann und Dr. Burkhard Körner, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz
    © Hanns-Seidel-Stiftung I Hannibal Hanschke
  • Foto 2 von 2
    v.l.n.r. Klaus Kandt, Berliner Polizeipräsident, Dr. Burkhard Körner, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Staatsminister Joachim Herrmann und Moderator Florian Flade (Die WELT)
    © Hanns-Seidel-Stiftung I Hannibal Hanschke
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Smart Services und Digitalisierung im Mittelstand

Podiumsdiskussion mit Staatsminister Dr. Marcel Huber

Staatsminister Dr. Marcel Huber diskutierte am 28. Juni 2017 zusammen mit Vertretern der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) bei einer Fachveranstaltung über die Digitalisierungsoffensive der Bayerischen Staatsregierung und die Vorteile neuer technischer Möglichkeiten für den Mittelstand in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Unsere Unternehmen brauchen einen Staat, der seine Hausaufgaben macht. Der Freistaat stellt Infrastruktur bereit, erleichtert Innovation, fördert gute Ideen. BAYERN DIGITAL II sind 3 Milliarden Euro für alle Regionen Bayerns und besonders für den Mittelstand“ so Huber.   Die digitale Transformation verändert die Wertschöpfungsketten in allen Industriezweigen in rasantem Tempo. Aus immer größeren Mengen von Daten werden durch Software veredelte Smart Data, bedarfsgerecht und individuell konfiguriert. Die daraus erstellten Smart Services verknüpfen intelligente Produkte mit datenbasierten Dienstleistungen. Im Zentrum dieser Smart Service Welt stehen digitale Plattformen, auf denen die Menschen, Produkte, Dienste, Engineering- und Produktionsprozesse sowie unsere Infrastruktur miteinander vernetzen werden. Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber, der den Kabinettsausschuss zur Erarbeitung des Masterplans BAYERN DIGITAL II leitete, führte in das Thema ein und stellte die nächsten Schritte der Digitalisierungsoffensive der Bayerischen Staatsregierung vor. Nach einem Impulsvortrag des Präsidenten von acatech Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath diskutierten im Anschluss der Vorstandsvorsitzende des Münchner Kreises Prof. Dr. Michael Dowling, der Geschäftsführer der Gämmerler GmbH Erich Wirthwein, Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath und Staatsminister Dr. Marcel Huber unter der Moderation von Martin Puscher über Chancen und Strategien für neue Geschäftsmodelle gerade für kleine und mittlere Unternehmen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber
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    Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Präsident von acatech
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    v.l.n.r. Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Erich Wirthwein, Prof. Dr. Michael Dowling, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Martin Puscher
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber während der Podiumsdiskussion
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    v.l.n.r. Prof. Dr. Michael Dowling, Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Erich Wirthwein und Martin Puscher
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Wohnungsbau-Tag 2017

Bundesminister Altmaier und Hendricks, Staatsminister Herrmann und SPD-Parteivorsitzender Schulz bei Veranstaltung zur „Wohnzukunft in Deutschland“
„Wohnzukunft in Deutschland – Weichenstellung im Wahljahr 2017“ Unter diesem Motto lud das Verbändebündnis Wohnungsbau in hochkarätiger Besetzung am 22. Juni 2017 zum 9. Wohnungsbau-Tag in die Bayerische Vertretung in Berlin. Mittlerweile ist ein Wohnungswechsel für viele zum finanziellen Existenzrisiko geworden. Der Unmut der Menschen über weiter explodierende Mieten und stetig steigende Kaufpreise wächst. Ein „Weiter so“ kann es beim Wohnungsbau nicht geben, die zentrale Frage des 9. Wohnungsbau-Tages lautete daher „Was wollen die Parteien ändern?“ Nach der Begrüßung durch den Präsidenten des Deutschen Mieterbundes Lukas Siebenkotten und des Präsidenten des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen Axel Gedaschko führten Vertreter aus Politik und Verbänden, darunter Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz, mit Impulsvorträgen in das Thema ein. Im Anschluss stellten der Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier (CDU), Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der SPD-Bundes-Vizevorsitzende Dr. Ralf Stegner, der Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Chris Kühn, die Bundes-Vizevorsitzende der Linken Caren Lay und die FDP-Bundes-Vizevorsitzende Katja Suding ihre Vorstellungen zur zukünftigen Politik rund um den Wohnungsbau vor.
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    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (2. v.r.), Kanzleramtsminister Peter Altmaier (3. v.r.), SPD-Vizevorsitzender Ralf Stegner (2. v.l.), die Vizevorsitzende der Linken Caren Lay (links), FDP-Vizevorsitzende Katja Suding (rechts) und der Wohnungsbausprecher von Bündnis 90/Die Grünen Chris Kühn (3. v.l) diskutierten unter der Moderation von Anke Plättner „Wohnen in Deutschland“
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    Kanzleramtsminister Peter Altmaier (2. v.r.) diskutierte mit Staatsminister Joachim Herrmann (rechts), dem Wohnungsbausprecher von Bündnis 90/Die Grünen Chris Kühn (3. v.r), dem SPD-Vizevorsitzenden Ralf Stegner (2. v.l.) und der Vizevorsit-zenden der Linken Caren Lay (links) Positionen zum Bauen und Wohnen
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    Bundesbauministerin Barbara Hendricks sprach zur Wohnungsbaupolitik der Großen Koalition
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    Der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz bei der Vorstellung des SPD-Wohnungsbauprogramms
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    Tobias Koch vom Prognos Forschungsinstitut präsentierte die neue Wohnungsbau-Studie
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung des Verbändebündnisses Wohnungsbau zum Wohnungsbau-Tag 2017
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Smart Services und Digitalisierung im Mittelstand

Podiumsdiskussion mit Staatsminister Dr. Marcel Huber

Staatsminister Dr. Marcel Huber diskutierte am 28. Juni 2017 zusammen mit Vertretern der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) bei einer Fachveranstaltung über die Digitalisierungsoffensive der Bayerischen Staatsregierung und die Vorteile neuer technischer Möglichkeiten für den Mittelstand in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Unsere Unternehmen brauchen einen Staat, der seine Hausaufgaben macht. Der Freistaat stellt Infrastruktur bereit, erleichtert Innovation, fördert gute Ideen. BAYERN DIGITAL II sind 3 Milliarden Euro für alle Regionen Bayerns und besonders für den Mittelstand“ so Huber.   Die digitale Transformation verändert die Wertschöpfungsketten in allen Industriezweigen in rasantem Tempo. Aus immer größeren Mengen von Daten werden durch Software veredelte Smart Data, bedarfsgerecht und individuell konfiguriert. Die daraus erstellten Smart Services verknüpfen intelligente Produkte mit datenbasierten Dienstleistungen. Im Zentrum dieser Smart Service Welt stehen digitale Plattformen, auf denen die Menschen, Produkte, Dienste, Engineering- und Produktionsprozesse sowie unsere Infrastruktur miteinander vernetzen werden. Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber, der den Kabinettsausschuss zur Erarbeitung des Masterplans BAYERN DIGITAL II leitete, führte in das Thema ein und stellte die nächsten Schritte der Digitalisierungsoffensive der Bayerischen Staatsregierung vor. Nach einem Impulsvortrag des Präsidenten von acatech Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath diskutierten im Anschluss der Vorstandsvorsitzende des Münchner Kreises Prof. Dr. Michael Dowling, der Geschäftsführer der Gämmerler GmbH Erich Wirthwein, Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath und Staatsminister Dr. Marcel Huber unter der Moderation von Martin Puscher über Chancen und Strategien für neue Geschäftsmodelle gerade für kleine und mittlere Unternehmen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber
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    Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Präsident von acatech
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    v.l.n.r. Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Erich Wirthwein, Prof. Dr. Michael Dowling, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Martin Puscher
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber während der Podiumsdiskussion
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    v.l.n.r. Prof. Dr. Michael Dowling, Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Erich Wirthwein und Martin Puscher
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