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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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„O’zapft is!“

Stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner und Staatsminister Dr. Florian Herrmann eröffnen den Berliner Oktoberfestauftakt

„O’zapft is!“ Mit zwei kräftigen Schlägen eröffnete die stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner am 12. September 2018 den Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes. Unter den Klängen des Bayerischen Defiliermarsches waren Staatsministerin Ilse Aigner und Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann zuvor in die Bayerische Vertretung in Berlin eingezogen. „Heute Abend sind wir zusammengekommen – am größten Stammtisch Berlins, über Parteigrenzen hinweg. Für uns Bayern war der Stammtisch immer auch ein Ort der Begegnung. Der Menschen miteinander, aber auch der Bürger mit der Politik. Demokratie lebt genau davon: Vom Austausch, von der Diskussion, vom Engagement.“ so Aigner.

Die Halle Bayern hatte sich in ein Festzelt verwandelt, die Gäste konnten echtes Oktoberfestflair unter weiß-blauem Himmel genießen. „Mit unserem Berliner Oktoberfestauftakt zeigen wir ein Prunkstück bayerischer Lebensart. Solche landestypische Feierfreude gibt es nur bei uns“ so Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann. Unter den Gästen aus Politik, Wirtschaft, Diplomatie und Medien befanden sich die Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Hans-Peter Friedrich, Thomas Oppermann und Wolfgang Kubicki, der 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Reinhold Bocklet und die bayerischen Landesgruppen-Vorsitzenden Alexander Dobrindt (CSU), Ekin Deligöz (Bündnis 90/Die Grünen) und Karsten Klein (FDP). Das Diplomatische Corps war mit zahlreichen Botschaftern vertreten.

Die Besucher konnten „Oktoberfestbier“ des Staatlichen Hofbräuhauses und Wiesn-Schmankerl genießen. Für die musikalische Oktoberfest-Stimmung sorgten die „Musikkapelle Elbach“, die „Großstadt Boazn“ und DJane Christin Glock. Im Außenbereich sorgten Oktoberfestattraktionen für Wiesn-Stimmung.

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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Ilse Aigner und der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses Dr. Michael Möller
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    Staatsministerin Ilse Aigner begrüßt die Gäste
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Ilse Aigner und der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses Dr. Michael Möller
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    v.l.n.r. Vizepräsident des Deutschen Bundestages Wolfgang Kubicki, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe Alexander Dobrindt, I. Vizepräsident des Bayerischen Landtages Reinhold Bocklet, Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses Dr. Michael Möller, Bayerische Bierkönigin Johanna Seiler, Vizepräsident des Deutschen Bundestages Thomas Oppermann, Vorsitzende der Landesgruppe Bayern von B90/Die Grünen Ekin Deligöz, Vizepräsident des Deutschen Bundestages Dr. Hans-Peter Friedrich und Vorsitzender der Landesgruppe Bayern der FDP Karsten Klein
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    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Ilse Aigner, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, Frau Renate Thalhammer-Herrmann und der Präsident des Deutschen Instituts für Reines Bier Max Straubinger
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Interview
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    v.r.n.l. Staatsministerin Ilse Aigner und Leiterin der Bayerischen Vertretung in Berlin Dr. Carolin Schumacher
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    Vorsitzender der CSU-Landesgruppe Alexander Dobrindt beim Maßkrugschieben
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    Musikkapelle Elbach
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    Hau den Lukas
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    Milchkübelwerfen
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    Musikkapelle Elbach
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Übergabe einer Goldmaske an Peru

Bayerns Bevollmächtigter Dr. Jungk übergibt die  Goldmaske der „Herren von Sicán" an die peruanische Ministerin für Kultur

Am 6. September 2018 empfing der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern, Dr. Rolf-Dieter Jungk, die Ministerin für Kultur der Republik Peru, Patricia Jacquelyn Balbuena Palacios, den Botschafter der Republik Peru in der Bundesrepublik Deutschland, Elmer Schialer, und weitere Vertreter der Republik Peru in der Vertretung des Freistaates Bayern in Berlin. Anlass dieses Zusammenkommens war die Rückgabe einer Goldmaske der sog. „Herren von Sicán“ an die Republik Peru. Die Sicán-Kultur war eine Kultur, die an der Nordküste des heutigen Perus im Zeitraum von ca. 700 bis 1375 vorherrschte. Laut gerichtlich erholtem Sachverständigengutachten stammt die nunmehr übergebene Maske mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus der mittleren Periode der Sicán-Kultur. Diese Maske wurde demnach vor ca. 1.000 Jahren mit den sterblichen Überresten von Angehörigen der Herrscherfamilien aus der Sicán-Epoche bestattet. Da es im Norden des Staatsgebietes der heutigen Republik Peru seit dem 16. Jahrhundert immer wieder zu Grabplünderungen in historischen Stätten kam, bestand der Verdacht, dass auch diese Maske einer Grabplünderung zum Opfer fiel.

Die Goldmaske konnte im Jahre 1997 im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft München I zusammen mit zahlreichen anderen Kunstschätzen in der Wohnung eines Kunstsammlers in München beschlagnahmt werden. Da sich der bisherige Besitzer der Maske jedoch für deren Eigentümer hielt und sich mit der Herausgabe der Maske an die Republik Peru nicht einverstanden erklärte, musste zunächst in einem aufwendigen Zivilprozess die Eigentumslage an der Maske geklärt werden. Nachdem diese Frage nun durch das Landgericht München I zugunsten der Republik Peru beantwortet werden konnte, waren die rechtlichen Grundlagen für die Rückgabe dieses Kulturguts an die Republik Peru geschaffen. Damit konnte ein kunsthistorisch wertvoller Gegenstand namens des Freistaats Bayern an die Republik Peru und damit an den Ort, von dem er stammt und für den er daher eine ganz besondere Bedeutung hat, zurückgegeben werden.

 
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    Bevollmächtigte des Freistaates Bayern Dr. Rolf-Dieter Jungk übergibt die Goldmaske an die Ministerin für Kultur der Republik Peru Patricia Jacquelyn Balbuena Palacios
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    Goldmaske der „Herren von Sicán“
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    v.l.n.r. Botschafterin Marian Schuegraf vom Auswärtigen Amt, Bevollmächtigter des Freistaates Bayern Dr. Rolf-Dieter Jungk, Peruanische Ministerin für Kultur Patricia Jacquelyn Balbuena Palacios und der Peruanische Botschafter Elmer Schialer
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    Die Teilnehmer der Übergabe im Gespräch
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„Smartphone und Fernseher“ - Digitalisierungsbericht Video 2018

Die Entlinearisierung des Bewegtbildkonsums nimmt Fahrt auf. Kaum ein Fernsehsender oder Plattformanbieter kann es sich leisten, ohne ein eigenes Video-on-Demand-Angebot auszukommen. Die Nutzer lieben ihr Smartphone mehr als ihren Fernseher und können sich vorstellen, auch ganz ohne TV-Anbieter zu leben und nur noch übers Internet „fernzusehen“. Am 4. September 2018 stellten die Medienanstalten in der Bayerischen Vertretung in Berlin die aktuellen Ergebnisse des Digitalisierungsberichts Video 2018 vor. Im Mittelpunkt der durch die Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten Cornelia Holsten eröffneten Veranstaltung stand das sich verändernde Rezeptionsverhalten der Nutzer, die zunehmend nicht mehr nur linear, sondern immer mehr auch nicht-linear „fernsehen“. Was bedeutet das Ganze aus Programmmacherperspektive? Wie reagieren die Fernsehsender und Plattformbetreiber auf die neue Situation? Wo konkurrieren und wo ergänzen sich lineares Programm und Video-on-Demand-Angebote? Diese und weitere Fragen waren der thematische Schwerpunkt der Veranstaltung auf der auch die aktuellen Ergebnisse des diesjährigen Digitalisierungsberichts Video vorgestellt wurden.
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zur Vorstellung des Digitalisierungsberichts Video 2018 © Jens Jeske
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    Die Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten Cornelia Holsten beim Grußwort © Jens Jeske
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    Dr. Regina Deck von Kantar TNS präsentierte die aktuellen Daten und Fakten aus dem Digitalisierungsbericht Video © Jens Jeske
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    v.l.n.r. Torsten Zarges (Moderation), Wiebke Schodder (Sixx), Frank Beckmann (NDR), Wolfgang Elsäßer (Telekom) und Florian Hager (funk) diskutieren Chancen und Herausforderungen konvergenter Bewegtbildnutzung © Jens Jeske
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Zu Besuch in der Bundeshauptstadt

Besuchergruppe auf Einladung von Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann auf Informationsreise in Berlin

Bundespolitik ganz nah dran: 35 Bürger aus dem Raum Freising konnten sich auf Einladung von Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann einen Einblick in das politische Geschehen in der Bundeshauptstadt verschaffen. Bei Besuchen in der Bayerischen Vertretung, im Bundestag und im Rahmen einer Sitzung des Bundesrates konnten die Gäste den politischen Alltag jenseits der in den Nachrichten gezeigten Ausschnitte kennen lernen. In einem Gespräch mit den politisch Interessierten berichtete Herrmann über aktuelle Vorhaben des Freistaates im Bundesrat. „Wir setzen bundespolitische Impulse und starten mit mehreren Initiativen eine bayerische Offensive zur Stärkung der Wirtschaft. Die Staatsregierung will Unternehmensteuern senken und Bürokratie abbauen. Wir müssen im globalen Wettbewerb attraktiv bleiben für Investitionen und Innovationen“, so Herrmann. Die Gruppe konnte sich davon überzeugen, dass mit der „Bayerischen Botschaft“ die Staatsregierung an der Stelle präsent ist, an der die politischen Entscheidungen für Deutschland fallen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Kreise der Besucher
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann mit der Besuchergruppe im Bundesrat
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann auf der Besuchertribüne im Bundesrat
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ARD-Workshop zu 5G Möglichkeiten und digitaler Infrastruktur mit Digitalministerin Dorothee Bär

Der Datenübertragungsstandard 5G wird absehbar ganze Branchen und Märkte wie auch weite Bereiche des gesellschaftlichen Lebens verändern. Dazu gehören nicht zuletzt unsere Kommunikationswege und die Verbreitung von Medien. Am 5. Juli 2018 lud die ARD Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung zu einem Mittagsworkshop in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach der Begrüßung durch ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab und Impulsvorträgen von Prof. Dr. Dr. Birgit Spanner-Ulmer (Direktorin Produktion und Technik des Bayerischen Rundfunks), Digitalministerin Dorothee Bär und Helwin Lesch (Leiter HA Verbreitung und Controlling, Produktion- und Technikdirektion des Bayerischen Rundfunks) warfen Uwe Löwenstein (Spectrum Technology Manager Telefónica Germany) und Jochen Mezger (Geschäftsfeldleiter Programmverarbeitung des Instituts für Rundfunktechnik) unter dem Motto „5G-Today – das Testfeld Oberbayern“ einen Blick in die Praxis.

Im Anschluss daran diskutierten Dr. Isabel Tilly (Leiterin Mobilfunkregulierung Vodafone Deutschland), Dr. Tobias Miethaner (Abteilungsleiter Digitale Gesellschaft im BMVI), Dr. Ulrich Liebenow (Betriebsdirektor MDR) und Prof. Dr. Manfred Hauswirth (Geschäftsführender Institutsleiter Fraunhofer FOKUS) Möglichkeiten und Spielregeln einer gemeinwohlorientierten digitalen Infrastruktur. Die Diskussion moderierte der RBB-Multimedia-Experte Sven Oswald.

Der Mobilfunkstandard 5G ist ein laufendes Projekt von Mobilfunkfirmen und Mobilfunkausrüstern zur Entwicklung der nächsten Mobilfunkgeneration. Diese neue Technologie ermöglicht eine vielfach höhere Datenkapazität und extrem geringe Reaktionszeiten. Damit eröffnen sich völlig neue Anwendungsmöglichkeiten für eine vollständig vernetzte Gesellschaft.

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    ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab begrüßt die Gäste beim Mittagsworkshop der ARD,
    © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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    Impulsvortrag von Digitalministerin Dorothee Bär, © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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    Uwe Löwenstein (Telefónica Germany, links), Helwin Lesch (Bayerischer Rundfunk, Mitte) und Jochen Metzger (Institut für Rundfunktechnik, rechts) beim „Blick in Praxis“, © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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    Dr. Isabel Tilly (Vodafone Deutschland, links), Dr. Tobias Miethaner (BMVI, 2. v.l.), Prof. Manfred Hauswirth (Fraunhofer FOKUS, Mitte), Dr. Ulrich Liebenow (MDR, 2. v.r.) und Moderator Sven Oswald (rbb, rechts) diskutieren Möglichkeiten und Spielregeln einer digitalen Infrastruktur, © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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    Grußwort des Bayerischen Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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    v.r.n.l. ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Prof. Birgit Spanner-Ulmer (Direktorin Produktion und Technik des BR), Helwin Lesch (BR), Dr. Ulrich Liebenow (MDR) und Prof. Manfred Hauswirth (Fraunhofer FOKUS) , © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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„Politischer Salon“

Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann im Gespräch mit dem Münchner Theologen Prof. Jörg Lauster / Neues Veranstaltungsformat in der Bayerischen Vertretung

Wie die Welt im 21. Jahrhundert aussehen wird, ist wesentlich davon bestimmt, welchen Platz die Religionen einnehmen werden. Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann lud am 28. Juni 2018 zum "Politischen Salon" mit Professor Dr. Jörg Lauster, Evangelisch-Theologische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Herrmann: "Unsere Welt ist - wieder einmal - im Umbruch. Überall antworten viele Menschen mit Rückfragen zur eigenen Identität. Es ist gut, wenn wir uns unseres eigenen geistigen und kulturellen Herkommens wieder stärker vergewissern. Aber es ist auch eine große Herausforderung, zu verhindern, dass neu bekräftigte Identitäten nicht Konflikte wiederbeleben, die wir längst für Überwunden gehalten haben. Deshalb brauchen wir jedenfalls eine verstehende Rückbesinnung auf unsere Religion, das Christentum."

Mit dem Politischen Salon eröffnet die Bayerische Vertretung in Berlin auf Initiative von Staatsminister Dr. Florian Herrmann ein neues Format: Eine Gesprächsrunde, in der gesellschaftliche, politische und zeitgeschichtliche Themen abseits vom Tagesgeschäft mit einem ausgewählten Publikum erörtert werden. Die Inspiration für den Salon-Auftakt gab der Münchner Theologe und Professor Dr. Jörg Lauster und sein in 5. Auflage erschienenes Werk "Die Verzauberung der Welt - Eine Kulturgeschichte des Christentums".

"Keine Musik von Bach ohne das Christentum", so Lauster: Die Kulturgeschichte Europas ist ohne das Christentum nicht denkbar, sie manifestiert sich in Musik, Kunst, Literatur und gerade auch in der Bedeutung von Bildung und Wissenschaft. Das Jenseits als die Kraft des Diesseits, die Aufwertung des Einzelnen, Rationalität im Austausch von Argumenten, Gleichheit und Solidarität - all das hat, so Lauster, tiefe Wurzeln im Christentum. Als gefährlichsten Gegner des Christentums in der heutigen Zeit bezeichnete er die Selbstbanalisierung und Reduzierung auf das "Hier und Jetzt". Der Politik gab er abschließend mit auf den Weg: "Der Staat ist weltanschaulich nicht neutral. Er hat verfahrenstechnisch neutral zu sein und darf etwa Diskriminierung nicht dulden. Aber er lebt von einem Wertegefüge."

Staatsminister Dr. Herrmann und Prof. Lauster wollen mit der Diskussion zum Thema abendländisch geprägte Leitkultur einen Debattenbeitrag etwa darüber leisten, welches Menschbild wir in Zukunftsfragen zugrunde legen. Der Salon-Charakter schuf den Rahmen für eine fundierte und persönliche Debatte, den die Gäste im Rahmen des anschließenden Empfangs für vertiefte Gespräche nutzten.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) und Professor Dr. Jörg Lauster (rechts)
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) im Gespräch mit dem ehemaligen Vorsitzenden der SPD Bayern Ludwig Stiegler (links) und dem langjährigen EU-Diplomaten Prof. Dr. Gerhard Sabathil
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) und Professor Dr. Jörg Lauster (rechts) bei der Diskussion zum Thema abendländisch geprägte Leitkultur
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    Der „Politische Salon“ – neues Format der Bayerischen Vertretung zur Diskussion von gesellschaftlichen, politischen und zeitgeschichtlichen Themen abseits vom Tagesgeschäft
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„Exkursion zum Bratwurstäquator“ – Präsentation der Metropolregion Nürnberg

Die Metropolregion Nürnberg boomt: Die Innovationskraft ist – gemessen an den Patentanmeldungen – doppelt so hoch wie der deutsche Durchschnitt. Wirtschaftswachstum schafft Wohlstand und eine virulente Gründerszene sorgt für Nachschub. Deshalb präsentierte sich die Metropolregion Nürnberg am 27. Juni 2018 in der Bayerischen Vertretung in Berlin.

Der unter dem Motto „Gewitzt, gewürzt, gewichtige Exkursion zum Bratwurstäquator“ stehende Empfang stellte auf unterhaltsame Weise dar, wie Kulinarik, Erfindergeist und wirtschaftlicher Erfolg in der Metropolregion Nürnberg zusammenfinden. Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk präsentierten hochrangige Vertreter der Metropolregion Nürnberg, darunter der Ratsvorsitzende und Oberbürgermeister der Stadt Bamberg Andreas Starke, der Wirtschaftsvorsitzende Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst, die Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker und der Bezirkstagspräsident von Oberfranken Dr. Günther Denzler sowie starke Vertreter seitens der Wirtschaft, Kultur und der Kammern zahlreichen Gästen eine überaus lebenswerte und erfolgreiche bayerische Metropolregion.

Die Metropolregion Nürnberg umfasst 3,5 Millionen Einwohner auf 21.800 Quadratkilometern Fläche. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 129 Milliarden Euro, ca. 170.000 Unternehmen und etwa 1,9 Millionen Erwerbstätigen zählt sie zu den wirtschaftsstärksten Räumen in Deutschland.

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    Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (rechts) und Ingo Di Bella, einer der Ideenväter der Nürnberg Webweek (links)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk konnte zahlreiche Gäste bei der Präsentation der Metropolregion Nürnberg begrüßen
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    v.l.n.r. Der Geschäftsführer der Nürnberg Messe Peter Ottmann, Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke, Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, Metropolregion-Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker, der Wirtschaftsvorsitzende Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst und Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn
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    Der Ratsvorsitzende der Metropolregion Nürnberg Oberbürgermeister Andreas Starke (links) begrüßt Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (rechts), in der Mitte Metropolregion-Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker
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    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern im Deutschen Bundestag Martin Burkert, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler und die FDP-Bundestagsabgeordnete Katja Hessel
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    Schauspieler des Landestheaters Coburg verbanden die Exkursionen mit kurzen Performances, Solvejg Schomers (links), Thomas Kaschel (Mitte) und Benjamin Hübner (rechts)
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    Moderatorin Petra Bindl bei der Vorstellung der „Exkursion zum Weißwurstäquator“
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    Präsentation der „Gewürzten Ecke“ mit dem 1. Bürgermeister der Stadt Sulzbach-Rosenberg Michael Göth (links), Nina Weiß (Genusswerkstatt und Schutzverband Nürnberger Bratwürste, 2. v.l.), Peter Schumann und Bernd Weibbrecht (BräuWerck, Mitte und 2. v.r.) und Moderatorin Petra Bindl
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    Die „Gewitzte Ecke“: Jürgen Besser (MOIO, links), Ingo Di Bella (Webweek, 2. v.l.), Michael Spitzbarth (Bleed, 2. v.r.) und Lars Meisenbach (BestSens GmbH, rechts)
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    Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler (links) im Gespräch mit dem parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Stefan Müller (rechts)
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„Bavarian Dinner“ der Münchner Sicherheitskonferenz

Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk begrüßte am 20. Juni 2018 die Gäste des von der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) für die Teilnehmer des Loisach Group Meetings ausgerichteten „Bavarian Dinner“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin.

Die Loisach Group ist eine Kooperation zwischen der MSC und dem George C. Marshall Center für europäische Sicherheitsstudien, die der Weiterentwicklung der deutsch-amerikanischen Sicherheitspartnerschaft dienen soll.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter-Jungk (links) begrüßt den Ständigen Vertreter Deutschlands bei der NATO Dr. Hans-Dieter Lucas (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter-Jungk begrüßt die Gäste beim „Bavarian Dinner“ der MSC
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    Dinner-Speech von Deutschlands Ständigem Vertreter bei der NATO Dr. Hans-Dieter Lucas
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    Bevollmächtigter Dr. Rolf-Dieter Jungk (2. v.r.) im Gespräch mit dem Dekan des College of International and Security Studies am George C. Marshall Zentrum für Sicherheitsstudien Andrew A. Michta (3. v.r.)
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„Gespräch zwischen Spree und Isar“ – Abendempfang mit dem Präsidium des Bayerischen Landtags

Anlässlich der Informationsreise des Präsidiums des Bayerischen Landtags nach Berlin lud Landtagspräsidentin Barbara Stamm am 19. Juni 2018 zu einem Abendempfang unter dem Motto „Gespräch zwischen Spree und Isar“. Zahlreiche Vertreter des Diplomatischen Corps, aus Politik und Verwaltung sowie aus Stiftungen, Verbänden und Kultur, darunter der Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović und der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Alexander Dobrindt, folgten der Einladung zu vielfältigen Begegnungen und guten Gesprächen in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Auf dem Programm der Präsidiumsreise standen neben einem Arbeitsessen mit dem Präsidium des Abgeordnetenhauses Berlin Gespräche mit Bundesinnenminister Horst Seehofer, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Entwicklungshilfeminister Dr. Gerd Müller und der Direktorin des Bundesrats Staatssekretärin Dr. Ute Rettler.

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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm bei der Einladung zum Empfang des Präsidiums des Bayerischen Landtags
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk konnte zahlreiche Gäste beim Empfang des Landtagspräsidiums begrüßen
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Präsidiumsmitglied Angelika Schorer, I. Vizepräsident Reinhold Bocklet, Präsidentin Barbara Stamm, IV. Vizepräsidentin Ulrike Gote, Präsidiumsmitglied Reserl Sem und III. Vizepräsident Peter Meyer
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (links) im Gespräch mit dem estnischen Botschafter Dr. Mart Laanemäe (rechts)
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    Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović (links), der CSU-Landesgruppenvorsitzende Alexander Dobrindt (Mitte) und Vizepräsident Reinhold Bocklet (rechts) im Gespräch
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    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (links) im Gespräch mit Präsidiumsmitglied Angelika Schorer (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) begrüßt den Apostolischen Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (links) im Gespräch mit dem CSU-Landesgruppenvorsitzenden Alexander Dobrindt
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Landtags-Ausschuss für Bundesangelegenheiten tagt in Bayerischer Vertretung

Am 12. Juni 2016 empfing Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk die Mitglieder des Landtags-Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen unter der Leitung des Ausschussvorsitzenden Dr. Franz Rieger.

Neben der auswärtigen Ausschusssitzung in der Bayerischen Vertretung in Berlin trafen sich die Ausschussmitglieder auch zu Gesprächen mit Österreichs Botschafter Dr. Peter Huber, dem Vertreter der EU-Kommission in Berlin Richard Kühnel, dem Botschafter der Republik Tschechien Tomáš Jan Podivínský und Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (2. v.r.) begrüßt den Ausschussvorsitzenden Dr. Franz Rieger (2. v.l.)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (1. Reihe Mitte), Ausschussvorsitzender Dr. Franz Rieger (1. Reihe, 2. v.r.), die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (1. Reihe rechts) und die Mitglieder des Landtags-Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie für regionale Beziehungen
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Delegationsreise der Finanzplatz München Initiative mit Wirtschaftsminister Pschierer

Eine hochrangige Delegation der Finanzplatz München Initiative besuchte am 11. und 12. Juni 2018 unter der Leitung von Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer Berlin.

In einem intensiven Gedankenaustausch mit der Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär, Wirtschaftsstaatssekretär Christian Hirte, Finanzstaatssekretär Dr. Jörg Kukies und Verbraucherschutzstaatssekretär Gerd Billen sowie in Gesprächen mit Abgeordneten des Rechts- und Finanzausschusses sowie des Ausschusses Digitale Agenda diskutierten die Vorstände und Geschäftsführer der bayerischen Finanz- und Versicherungsindustrie in der Bayerischen Vertretung in Berlin ein breites Themenspektrum, das von der Digitalen Wirtschaft über die Bankenunion und Regulierungsfragen bis hin zum Verbraucherschutz und der Start-up-Finanzierung reichte.

Die Finanzplatz München Initiative wurde auf Anregung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums gegründet. Sie ist ein Zusammenschluss von rund 50 Unternehmen, Verbänden sowie wissenschaftlicher und staatlicher Institutionen der Finanzwirtschaft.

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    Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (1. Reihe Mitte) mit der Delegation der Finanzplatz München Initiative
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    Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer und Digitalstaatsministerin Dorothee Bär
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Parlamentarischer Abend des Bundesverbands Bioenergie

Die Weiterentwicklung der Energiewende und des Klimaschutzes werden in der laufenden Legislaturperiode eine der großen Herausforderungen und Aufgaben für die neue Bundesregierung sein. Dabei ist die nachhaltige Bioenergie ein zentraler Eckpfeiler für die Energiewende und kann dem Klimaschutz durch ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten mehr Dynamik verleihen. Beim Parlamentarischen Abend "Klimaschutz mit nachhaltiger Bioenergie!" des Bundesverbands Bioenergie e.V. (BBE) am 6. Juni 2018 diskutierten der BBE-Vorstandsvorsitzende Artur Auernhammer, Vertreter aus der Politik, darunter Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß, und Branchenvertreter die Bedeutung und Rolle der Bioenergie im Rahmen der Energiewende und des Klimaschutzes und über die politischen Rahmenbedingungen im Strom-, Wärme- und Kraftstoffmarkt.

Der Bundesverband Bioenergie ist der Dachverband der Bioenergie. Er wurde in 1998 gegründet, um der Vielfalt der Bioenergie mit all ihren Erscheinungsformen und Technologiepfaden im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor eine wirksame Vertretung in Politik und Gesellschaft zu verleihen.

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    v.l.n.r. Jochen Hauff (Leiter Unternehmensentwicklung, Energiewirtschaft & Politik BayWa r.e. renewable energy), Wirtschaftstaatssekretär Thomas Bareiß, der BBE-Vorstandsvorsitzende Artur Auernhammer, die Sprecherin für Energiepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Dr. Julia Verlinden und Timon Gremmels (SPD-Bundestagsfraktion)

    © Bundesverbands Bioenergie e.V.
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim Parlamentarischen Abend des Bundesverbands Bioenergie

    © Bundesverbands Bioenergie e.V.
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Besuch des Ambassadors Club

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber traf am 21. September 2017 Botschafter des Ambassadors Club, dem Club der in Deutschland akkreditierten Botschafter, zu einem Gespräch über die Herausforderungen und Chancen von Digitalisierung in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „BAYERN DIGITAL – das sind 5,5 Milliarden Euro für die digitale Zukunft. Bei all dem gilt für mich: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Fortschritt nicht als Selbstzweck, sondern zum Wohle der Menschen. Das ist unser großes Ziel“ so Staatsminister Dr. Huber. Der Ambassadors Club wurde im Jahr 2002 gegründet und zählt heute etwa 150 Botschafter zu seinen Mitgliedern. Unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Medien und Kultur, Prof. Dr. Monika Grütters, kommen die Mitglieder regelmäßig zu Gesprächen mit hochrangigen deutschen und europäischen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur zusammen.  
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    Staatsminister Marcel Huber spricht über die Chancen für den Digitalen Aufbruch in Bayern
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk, die Präsidentin des Ambassadors Club Mania Feilcke-Dierck und Staatsminister Marcel Huber
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    Staatsminister Marcel Huber (Mitte, mit Buch), die Präsidentin des Ambassador Clubs Mania Feilcke-Dierck (links daneben) mit Botschafterinnen und Botschaftern des Ambassadors Clubs
    © Agentur Baganz
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    Staatsminister Marcel Huber (Mitte) im Gespräch mit Botschaftern des Ambassador Clubs
    © Agentur Baganz
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