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Bayern in der Welt

Bayerische Entwicklungszusammenarbeit

Die deutschen Länder leisten – unbeschadet der grundsätzlichen Zuständigkeit des Bundes auf dem Gebiet der Entwicklungspolitik – durch ihre Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern einen wichtigen Beitrag auf nationaler und internationaler Ebene. Die Entwicklungspolitik der Bayerischen Staatsregierung versteht sich als Partnerschaftsarbeit. Hauptziele der Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern sind die Verbesserung der Lebensbedingungen durch die Bekämpfung von Armut, Hunger und Krankheit; Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit im Inland; Vernetzung und Förderung der Eine-Welt-Arbeit in Bayern als Beitrag zum Leitziel einer global nachhaltigen Entwicklung im Sinne der Post-2015-Agenda. Besondere Bedeutung hat die Bekämpfung von Fluchtursachen. Mit der bayerischen Entwicklungszusammenarbeit leistet der Freistaat einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und politischen Verhältnisse. Die Bayerische Staatsregierung arbeitet dabei vor allem mit Partnerländern und -regionen in Afrika, Lateinamerika und Asien zusammen. Innerhalb der Staatsregierung hat die Bayerische Staatskanzlei für die entwicklungspolitischen Maßnahmen eine Koordinierungsfunktion und, falls ressortübergreifend, die Federführung. Die jeweiligen Fachressorts führen Maßnahmen in eigener Verantwortung durch.

Informationen zur entwicklungspolitischen Arbeit der zuständigen Staatsministerien:

Informationen zu anderen entwicklungspolitischen Akteuren in Bayern und Deutschland: