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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

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Anzahl der Einträge: 51

Im Innenhof der Bayerischen Vertretung gab es unter dem Lichterglanz des Christbaums viele adventliche Leckereien bei einer Tasse Glühwein zu genießen. © FKPH
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Es weihnachtet sehr - Abend im Advent in Brüssel

Auf Einladung der Bayerischen Vertretung in Brüssel fand am 5.12.2018 der traditionelle „Abend im Advent“ statt. Unter dem Glanz der prächtigen bayerischen Weißtanne aus dem Großhaager Forst, einem international geschützten Flora-Fauna-Habitat nahe München, stimmten sich die geladenen Gäste bei Glühwein, Lebkuchen und Stollen auf das weihnachtliche Programm ein und konnten abseits der Hektik des Alltags besinnliche Adventsstimmung genießen.

Unter der Regie von Otto Dufter, Musikalischer Leiter des Advents- und Weihnachtssingens im BR-Fernsehen, versetzten die Musikerinnen und Musiker mit einer Mischung aus traditionell bayerischen Weihnachtsliedern, Jodel-Gesang und Gedichten die Gäste in adventliche Stimmung. Mit Ziach, Klarinette und Geige trugen die Huber Dirndln eine traditionell bayerische Musikauswahl aus dem Alpenland vor. An Zither, Hackbrett, Harfe, Gitarre, Kontrabass und diatonischer Harmonika ergänzte das Wössner Erntedank-Ensemble das Programm um Stücke aus dem Pongau, dem Berchtesgadener Land und dem Chiemgau. Gedichte von Dr. Gerd Holzheimer rundeten das Programm ab und verliehen ihm eine besondere adventliche Note. Im Anschluss ließen die Gäste den Abend mit bayerischen Spezialitäten ausklingen.

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    Im Innenhof der Bayerischen Vertretung gab es unter dem Lichterglanz des Christbaums viele adventliche Leckereien bei einer Tasse Glühwein zu genießen. © FKPH
    Im Innenhof der Bayerischen Vertretung gab es unter dem Lichterglanz des Christbaums viele adventliche Leckereien bei einer Tasse Glühwein zu genießen. © FKPH
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    Hochrangige Vertreter aus der Politik, u. a. Albert Deß, MdEP, genossen die Adventsstimmung und das weihnachtliche Ambiente im Innenhof der Vertretung. © FKPH
    Hochrangige Vertreter aus der Politik, u. a. Albert Deß, MdEP, genossen die Adventsstimmung und das weihnachtliche Ambiente im Innenhof der Vertretung. © FKPH
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    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, begrüßte die rund 300 Gäste und die Musiker herzlich. © FKPH
    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, begrüßte die rund 300 Gäste und die Musiker. © FKPH
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    Das Wössner Erntedank-Ensemble und die Huber Dirndln führten unter der Leitung von Otto Dufter (links außen) mit verschiedenen bayerischen Weihnachtsstücken durch den Abend. © FKPH
    Das Wössner Erntedank-Ensemble und die Huber Dirndln führten unter der Leitung von Otto Dufter (links außen) mit verschiedenen bayerischen Weihnachtsstücken durch den Abend. © FKPH
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    An Gitarre, Hackbrett, Zither, Harfe, Kontrabass und diatonischer Harmonika sorgte das Wössner Erntedank-Ensemble für eine besinnliche, bayerische Weihnachtsstimmung. © FKPH
    An Gitarre, Hackbrett, Zither, Harfe, Kontrabass und diatonischer Harmonika sorgte das Wössner Erntedank-Ensemble für eine besinnliche, bayerische Weihnachtsstimmung. © FKPH
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    Martina Huber von den Huber Dirndln trug mehrere Gedichte von Dr. Gerd Holzheimer vor, die zum Nachdenken in der Adventszeit anregten. © FKPH
    Martina Huber von den Huber Dirndln trug mehrere Gedichte von Dr. Gerd Holzheimer vor, die zum Nachdenken in der Adventszeit anregten. © FKPH
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    Als Dankeschön überreichte Barbara Schretter allen Musikerinnen und Musikern eine süße Weihnachtsüberraschung. © FKPH
    Als Dankeschön überreichte Barbara Schretter allen Musikerinnen und Musikern eine süße Weihnachtsüberraschung. © FKPH
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    V. l. n. r.: Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, Annette Siebenbürger, Bayerischer Rundfunk, und Otto Dufter, Musikalischer Leiter des Advents- und Weihnachtssingens im BR-Fernsehen. © FKPH
    V. l. n. r.: Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, Annette Siebenbürger, Bayerischer Rundfunk, und Otto Dufter, Musikalischer Leiter des Advents- und Weihnachtssingens im BR-Fernsehen. © FKPH
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Matthew Baldwin, stellvertretender Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Verkehr (GD MOVE) der Europäischen Kommission unterstrich die große Bedeutung digitaler Logistikplattformen für den internationalen Warenhandel. © Alexander Louvet
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Digitalisierung als Wachstumsmotor - vierte Jahreskonferenz von FEPORT

Digitale Logistikplattformen und Multimodalität sind zentrale Themen zur Steigerung des internationalen Warenhandels. Darüber waren sich die rund 200 Fachexperten der vierten Jahreskonferenz von FEPORT am 29.11.2018 in der Bayerischen Vertretung einig. Der stellvertretende Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Verkehr (GD MOVE) der Europäischen Kommission, Matthew Baldwin, hob die Bedeutung multilateralen Handelns hervor, um protektionistischen Tendenzen entgegenzuwirken. Gleichzeitig solle mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene verlagert werden. Dabei könne die digitale Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger zur effizienteren und nachhaltigeren Mobilität beitragen.

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    Matthew Baldwin, stellvertretender Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Verkehr (GD MOVE) der Europäischen Kommission unterstrich die große Bedeutung digitaler Logistikplattformen für den internationalen Warenhandel. © Alexander Louvet
    Matthew Baldwin, stellvertretender Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Verkehr (GD MOVE) der Europäischen Kommission unterstrich die große Bedeutung digitaler Logistikplattformen für den internationalen Warenhandel. © Alexander Louvet
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    Gunther Bonz, Präsident der FEPORT begrüßte die rund 200 Fachexperten der Europäischen Institutionen, Logistikbranche und Wissenschaft. © Alexander Louvet
    Gunther Bonz, Präsident der FEPORT begrüßte die rund 200 Fachexperten der Europäischen Institutionen, Logistikbranche und Wissenschaft. © Alexander Louvet
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    Die Teilnehmer diskutierten die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung und Multimodalität für die Logistikbranche. © Alexander Louvet
    Die Teilnehmer diskutierten die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung und Multimodalität für die Logistikbranche. © Alexander Louvet
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Im Gespräch zwischen EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und Erik Jonnaert, Generalsekretär von ACEA, hoben beide die verschiedenen Aspekte von Sicherheit hervor, die das Auto, die Fahrer und die Straßen gleichermaßen betreffen © Fred Guerdin
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Sichere Autos, sichere Fahrer, sichere Straßen

„Jedes einzelne Leben zählt“ – das war die klare Botschaft der Veranstaltung des Europäischen Verbands der Automobilhersteller (ACEA) am 26.11.2018 in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Wie die Vision „keine Verkehrstoten bis 2050“ Realität werden kann, wurde von rund 200 Fachexperten diskutiert. In ihrer Rede verwies die EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc auf die Wichtigkeit des Themas Straßenverkehrssicherheit. Trotz rückläufiger Zahlen bei den Verkehrstoten im letzten Jahrzehnt müsse weiter mit Nachdruck an der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen, der Schulung von Fahrern und sicheren Infrastrukturen gearbeitet werden. Erik Jonnaert, Generalsekretär von ACEA, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit verschiedener Akteure bei der Verwirklichung dieser Vision.

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    EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc motiviert die Fachexperten, das Ziel „keine Verkehrstoten bis 2050“ mit Nachdruck weiterzuverfolgen © Fred Guerdin
    EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc motivierte die Fachexperten, das Ziel „keine Verkehrstoten bis 2050“ mit Nachdruck weiterzuverfolgen. © Fred Guerdin
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    Im Gespräch zwischen EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und Erik Jonnaert, Generalsekretär von ACEA, hoben beide die verschiedenen Aspekte von Sicherheit hervor, die das Auto, die Fahrer und die Straßen gleichermaßen betreffen © Fred Guerdin
    Im Gespräch zwischen EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und Erik Jonnaert, Generalsekretär von ACEA, hoben beide die verschiedenen Aspekte von Sicherheit hervor, die das Auto, die Fahrer und die Straßen gleichermaßen betreffen. © Fred Guerdin
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    V.l.n.r.: Malin Ekholm, Vizepräsidentin des Volvo Cars Safety Centre, Matthew Baldwin, stellv. Direktor von GD MOVE, Europäische Kommission, Laurianne Krid, Generaldirektorin der FIA und Antonio Perlot, Generalsekretär der ACEM diskutierten über die künftigen Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit © Fred Guerdin
    V.l.n.r.: Malin Ekholm, Vizepräsidentin des Volvo Cars Safety Centre, Matthew Baldwin, stellv. Direktor von GD MOVE, Europäische Kommission, Laurianne Krid, Generaldirektorin der FIA und Antonio Perlot, Generalsekretär der ACEM diskutierten über die künftigen Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. © Fred Guerdin
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    Rund 200 Gäste folgten gespannt der Podiumsdiskussion zur Straßenverkehrssicherheit © Fred Guerdin
    Rund 200 Gäste folgten gespannt der Podiumsdiskussion zur Straßenverkehrssicherheit. © Fred Guerdin
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    Die Teilnehmer konnten mehrere „Virtual Reality“-Erfahrungen erleben, etwa die Simulation einer Fahrradfahrt durch den Straßenverkehr in gefährlichen Situationen © Fred Guerdin
    Die Teilnehmer konnten mehrere „Virtual Reality“-Erfahrungen erleben, etwa die Simulation einer Fahrradfahrt durch den Straßenverkehr in gefährlichen Situationen. © Fred Guerdin
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Marcus da Gloria Martins, Sprecher des Polizeipräsidiums München, erklärte, die Polizei habe aus den Vorkommnissen der Silvesternacht 2015/2016 gelernt. Man sei in Krisensituationen nun in der Lage schnell und gut zu informieren. © FKPH
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Wem können wir noch vertrauen? – Kommunikation in Zeiten neuer Medien

In heutigen Zeiten, in denen sich Nachrichten sehr schnell verbreiten, subjektive Wahrnehmung und gezielt gesetzte falsche Botschaften häufig zu Fehlinformationen der Bevölkerung und mangelndem Vertrauen in die Medien führen, stehen diese und öffentliche Stellen in ihrer Kommunikation zunehmend unter Druck. Welche Herausforderungen dabei eine besondere Rolle spielen und wie das Vertrauen zurückgewonnen werden soll, diskutierten Marcus da Gloria Martins, Sprecher des Polizeipräsidiums München, Jivka Petkova, Leiterin des Multimedia Redaktionsteams der Europäischen Kommission, Prof. Dr. Stephan G. Humer, Internetsoziologe an der Hochschule Fresenius und Ralph Sina, Leiter des NDR/WDR-Studios Brüssel am 21.11.2018 in der Bayerischen Vertretung.

Einig waren sich die Sprecher darin, dass der Empfänger die Nachricht bestimme. So haben sich sowohl die Bayerische Polizei als auch die Kommission zum Grundsatz gemacht, schnell, verständlich, faktenbasiert und wiederholt zu informieren,  um Vertrauen zu schaffen und Gerüchten entgegenzutreten. Die schnelle Verbreitung von Nachrichten über verschiedene Kanäle stelle dabei jedoch eine große Hürde da. Von den Medien würde erwartet, in kurzer Zeit über Ereignisse zu berichten, auch, wenn die Faktenlage noch nicht klar sei, so Ralph Sina. Auch gebe es laut Prof. Dr. Humer einen zunehmenden Grad an Anmaßung in der Bevölkerung etwas sicher wissen zu wollen. Der Fokus solle auf die individuellen Kompetenzen und Professionalisierung des Einzelnen gelegt werden.

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    In ihrer Begrüßung wies Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, darauf hin, dass Medien zunehmend unter Druck stünden, möglichst schnell Einzigartiges zu berichten. Öffentliche Stellen stünden dazu in Konkurrenz: Ihre Aufgabe sei es, zu beruhigen. © FKPH
    In ihrer Begrüßung wies Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, darauf hin, dass Medien zunehmend unter Druck seien, möglichst Einzigartiges zu berichten. Öffentliche Stellen stünden dazu in Konkurrenz: Ihre Aufgabe sei es, zu beruhigen. © FKPH
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    Ralph Sina, Leiter des NDR/WDR-Studios Brüssel, berichtete von seinen Erfahrungen als Journalist während der Terroranschläge in Afrika und Brüssel. © FKPH
    Ralph Sina, Leiter des NDR/WDR-Studios Brüssel, berichtete von seinen Erfahrungen als Journalist während der Terroranschläge in Afrika und Brüssel. © FKPH
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    Rund 180 Gäste lauschten der Diskussion zur Krisenkommunikation. © FKPH
    Rund 180 Gäste lauschten der Diskussion zur Krisenkommunikation. © FKPH
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    Marcus da Gloria Martins, Sprecher des Polizeipräsidiums München, erklärte, die Polizei habe aus den Vorkommnissen der Silvesternacht 2015/2016 gelernt. Man sei in Krisensituationen nun in der Lage schnell und gut zu informieren. © FKPH
    Marcus da Gloria Martins, Sprecher des Polizeipräsidiums München, erklärte, die Polizei habe aus den Vorkommnissen der Silvesternacht 2015/2016 gelernt. Man sei in Krisensituationen nun in der Lage schnell und gut zu informieren. © FKPH
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    Jivka Petkova, Leiterin des Multimedia Redaktionsteams der Europäischen Kommission, sagte, die Kommission arbeite verstärkt daran, Desinformation vorzubeugen. Dazu arbeite man insbesondere mit den Vertretungen der Kommission in den Mitgliedstaaten zusammen. Unter anderem habe man eine Website eingerichtet, auf der regelmäßig zu bestimmten Themen aufgeklärt werde. © FKPH
    Jivka Petkova, Leiterin des Multimedia Redaktionsteams der Europäischen Kommission, sagte, die Kommission arbeite verstärkt daran, Desinformation vorzubeugen. Dazu arbeite man insbesondere mit den Vertretungen der Kommission in den Mitgliedstaaten zusammen. Unter anderem habe man eine Website eingerichtet, auf der regelmäßig zu bestimmten Themen aufgeklärt werde. © FKPH
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    Jeder Mensch müsse eigenständig Sorge tragen, richtig informiert zu sein. Diese Verantwortung könne nicht auf eine Organisation abgeschoben werden, so Prof. Dr. Stephan G. Humer, Internetsoziologe an der Hochschule Fresenius. © FKPH
    Jeder Mensch müsse eigenständig Sorge tragen, richtig informiert zu sein. Diese Verantwortung könne nicht auf eine Organisation abgeschoben werden, so Prof. Dr. Stephan G. Humer, Internetsoziologe an der Hochschule Fresenius. © FKPH
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    Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Veranstaltung und stellte zahlreiche Fragen. © FKPH
    Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Veranstaltung und stellte zahlreiche Fragen. © FKPH
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    Am Rande der Veranstaltung wurde noch eifrig weiter diskutiert. © FKPH
    Am Rande der Veranstaltung wurde noch eifrig weiter diskutiert. © FKPH
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Am Rande der Veranstaltung gab es mehrere ausgestellte Innovationen zu bewundern, z. B. das Solarauto der Technischen Universität Eindhoven. © Eric Berghen
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University Alliances – Modernization. Excellence. Societal Impact.

Ein Solarauto der Technischen Universität Eindhoven, ein Roboterarm der TU München (TUM) oder die Simulation eines 3D Sounds der École Polytechnique in Paris – das alles konnte man am 6.11.2018 in der Bayerischen Vertretung bewundern. Unter der Überschrift „Modernization. Excellence. Societal Impact“ hatte der Verband der EuroTech Universities zu einem Austausch über aktuelle Fragen zu Innovation, Forschung und Lehre geladen.

Diskutiert wurde u. a. über die zentralen künftigen Herausforderungen und Ziele von europäischen Universitäten unter Einbeziehung der EU-Bildungs- und Forschungsförderungsprogramme Erasmus+ und Horizon Europe sowie deren veränderter Rolle für unsere Gesellschaft. Vortragende und Teilnehmer der sehr hochrangig besetzten Podiumsdiskussion waren u.a. die Generaldirektorin für Bildung, Jugend, Sport und Kultur, Themis Christophidou, der Generaldirektor für Forschung und Innovation, Jean-Eric Paquet, sowie der Präsident der TUM, Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann und Jan Mengelers, Präsident der EuroTech Universities Alliance. Als Überraschung wurde am Ende der Veranstaltung das 150-jährige Jubiläum der TUM mit einer großen Geburtstagstorte feierlich gewürdigt.

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    V.l.n.r.: Prof. Dr. Andreas Mortensen, Vizepräsident für Forschung der École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Eric Labaye, Präsident der École Polytchnique, Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM, Professor Wayne D. Kaplan, Technion, Israel Institute of Technology, Jan Mengelers, Präsident der EuroTech Universities Alliance, Prof. Dr. Anders Overgaard Bjarklev, Präsident der Technical University of Denmark. © Eric Berghen
    V.l.n.r.: Prof. Dr. Andreas Mortensen, Vizepräsident für Forschung der École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Eric Labaye, Präsident der École Polytchnique, Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM, Prof. Wayne D. Kaplan, Technion, Israel Institute of Technology, Jan Mengelers, Präsident der EuroTech Universities Alliance, Prof. Dr. Anders Overgaard Bjarklev, Präsident der Technical University of Denmark. © Eric Berghen
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    Am Rande der Veranstaltung gab es mehrere ausgestellte Innovationen zu bewundern, z. B. das Solarauto der Technischen Universität Eindhoven. © Eric Berghen
    Am Rande der Veranstaltung gab es mehrere ausgestellte Innovationen zu bewundern, z. B. das Solarauto der Technischen Universität Eindhoven. © Eric Berghen
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    Jean-Eric Paquet (Mitte) und Jan Mengelers (rechts) inspizieren das Solarauto detailliert. © Eric Berghen
    Jean-Eric Paquet (Mitte) und Jan Mengelers (rechts) informieren sich über das Solarauto. © Eric Berghen
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    Auf dem Podium diskutierten (v.l.n.r.): Sean Klein (Moderator), SeanKleinMedia, Jean-Erich Paquet, Themis Christophidou, Eric Labaye und Wolfgang A. Herrmann. © Eric Berghen
    Auf dem Podium diskutierten (v.l.n.r.): Sean Klein (Moderator), SeanKleinMedia, Jean-Erich Paquet, Themis Christophidou, Eric Labaye und Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann. © Eric Berghen
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    Peter Skovgaard, Geschäftsführer von Norlase stellte die Innovation seines Teams vor: ein medizinisches Laser-System, das u. a. diabetes- oder altersbedingte Erkrankungen des Auges schneller und kompakter als bisher behandeln könne. © Eric Berghen
    Peter Skovgaard, Geschäftsführer von Norlase stellte die Innovation seines Teams vor: ein medizinisches Laser-System, das u. a. diabetes- oder altersbedingte Erkrankungen des Auges schneller und kompakter als bisher behandeln könne. © Eric Berghen
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    Maijke Receveur, Geschäftsführerin des Start-ups Lightyear, stellte das Konzept des Solarautos detailliert vor. © Eric Berghen
    Maijke Receveur, Geschäftsführerin des Start-ups Lightyear, präsentierte das Konzept des Solarautos. © Eric Berghen
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    François Alouges, Professor für angewandte Mathematik and der École Polytechnique, stellte ein digitales 3D-Sound-System vor, das es u. a. Blinden ermöglichen soll, Sport selbstständig zu betreiben. © Eric Berghen
    François Alouges, Professor für angewandte Mathematik and der École Polytechnique, stellte ein digitales 3D-Sound-System vor, das es u. a. Blinden ermöglichen soll, Sport selbstständig zu betreiben. © Eric Berghen
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    Jan Mengelers bekundete in seiner Abschlussrede, seinen Stolz, Präsident der EuroTech Universities zu sein. © Eric Berghen
    Jan Mengelers bekundete in seiner Abschlussrede, seinen Stolz, Präsident der EuroTech Universities zu sein. © Eric Berghen
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    Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der TUM schnitt ihr Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (Mitte) feierlich eine Überraschungstorte an. © Eric Berghen
    Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der TUM schnitt ihr Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (Mitte) feierlich eine Überraschungstorte an. © Eric Berghen
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Auf dem Podium diskutierten (v.l.n.r.): Christian d'Cunha, Büroleiter des Europäischen Datenschutzbeauftragten, Paul F. Nemitz, Europäische Kommission und Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung, James Dipple-Johnstone, stellv. Kommissar des ICO, Peter Schaar, Vorsitzender der EAID, Liga Rozentale, Leiterin der Abteilung Cybersicherheitspolitik bei Microsoft und Paul Chadwick, Journalist des British Guardian.
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Neue digitale Bedrohungen – Digitale Wahlbeeinflussung bekämpfen

Neue digitale Bedrohungen – Digitale Wahlbeeinflussung bekämpfen

Am 23.10.2018 lud die Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID) zu einer Diskussion über die Gefährdung von Demokratien im digitalen Zeitalter und deren Beeinflussung durch Cyberangriffe in die Bayerische Vertretung in Brüssel ein. Zunächst stellten Veronica Miño und Peter Suhren vom Unternehmen „First Privacy“ aus Bremen Beispiele aus der Praxis solcher Hacker-Angriffe vor. An der sich anschließenden Diskussion beteiligten sich Christian d’Cunha, Büroleiter des Europäischen Datenschutzbeauftragten, Paul F. Nemitz, Hauptberater „Strategies for cross-cutting Justice policies or legal actions" der GD Justiz und Verbraucher der Europäischen Kommission, und Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung, sowie James Dipple-Johnstone, stellv. Kommissar des Information Commissioner’s Office (ICO). Außerdem diskutierten Paul Chadwick, British Guardian und Liga Rozentale, Leiterin der Abteilung Cybersicherheitspolitik bei Microsoft. Moderiert wurde die Veranstaltung von Peter Schaar, ehemaliger Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreit und seit 2013 Vorsitzender der EAID.

Diskutiert wurden u.a. die Manipulation von Menschen durch gezielte Desinformation unter Benutzung persönlicher Daten sowie Folgen und Vermeidung von Wahlbeeinflussung durch Fake News oder Targeting. Auch die Macht und Verantwortung großer Internetfirmen standen – am Beispiel des Cambridge Analytica – Skandals -  im Mittelpunkt der Diskussion.

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    Auf dem Podium diskutierten (v.l.n.r.): Christian d'Cunha, Büroleiter des Europäischen Datenschutzbeauftragten, Paul F. Nemitz, Europäische Kommission und Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung, James Dipple-Johnstone, stellv. Kommissar des ICO, Peter Schaar, Vorsitzender der EAID, Liga Rozentale, Leiterin der Abteilung Cybersicherheitspolitik bei Microsoft und Paul Chadwick, Journalist des British Guardian.
    Auf dem Podium diskutierten (v.l.n.r.): Christian d'Cunha, Büroleiter des Europäischen Datenschutzbeauftragten, Paul F. Nemitz, Europäische Kommission und Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung, James Dipple-Johnstone, stellv. Kommissar des ICO, Peter Schaar, Vorsitzender der EAID, Liga Rozentale, Leiterin der Abteilung Cybersicherheitspolitik bei Microsoft und Paul Chadwick, Journalist des British Guardian.
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    Peter Schaar begrüßte die Gäste und moderierte die anschließende Diskussion.
    Peter Schaar begrüßte die Gäste und moderierte die anschließende Diskussion.
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    Veronica Miño und Peter Suhren vom Unternehmen "First Privacy" stellten Beispiele von digitalen Angriffen auf Unternehmen vor.
    Veronica Miño und Peter Suhren vom Unternehmen "First Privacy" stellten Beispiele von digitalen Angriffen auf Unternehmen vor.
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    Paul F. Nemitz (links) sah u.a. in einer nationalen Gesetzgebung für mehr Transparenz bei Wahlwerbung einen Vorreiter für europäische Richtlinien. James Dipple-Johnstone (rechts) berichtete von massiven Verstößen gegen den Datenschutz durch das Benutzen persönlicher Daten, um Menschen gezielt online zu manipulieren.
    Paul F. Nemitz (links) forderte u.a. die Bekämpfung von Desinformationskampagnen und mehr Transparenz bei politischer Werbung. James Dipple-Johnstone (rechts) berichtete von massiven Verstößen gegen den Datenschutz durch das Benutzen persönlicher Daten, um Menschen gezielt online zu manipulieren.
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    Paul Chadwick sah v.a. die großen Internetfirmen in der Pflicht, sich an der öffentlichen Diskussion zu beteiligen, da ihr Einfluss auf politische Probleme groß sei.
    Paul Chadwick sieht sah v.a. die großen Internetfirmen in der Pflicht, sich an der öffentlichen Diskussion zu beteiligen, da ihr Einfluss auf politische Probleme groß sei.
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    Nach der Diskussion auf dem Plenum gab es die Möglichkeit, Stimmen aus dem Plenum zu hören und Fragen zu stellen.
    Nach der Podiumsdiskussion gab es die Möglichkeit, Stimmen aus dem Publikum zu hören und Fragen zu stellen.
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V.l.n.r.: Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des BDL, Vanessa Haumberger, Flughafen München, Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des BDL, Bundesminister Andreas Scheuer, Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen München, Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands Deutsche Lufthansa AG, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung © Georges Strens
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Luftfahrt bewegt – Abend der deutschen Luftverkehrswirtschaft in Brüssel

Luftfahrt bewegt – unter diesem Motto lud der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) am 9.10.2018 in die Bayerische Vertretung in Brüssel. In seiner Ansprache verwies Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer auf die großen Herausforderungen für den Luftverkehr sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. Daher unterstütze er die Maßnahmen vom Luftfahrtgipfel in Hamburg, deren Ziel es sei, den Luftverkehr auch in Zukunft sicher, zuverlässig und pünktlich zu gestalten.

In anschließenden Kurzinterviews diskutierten die Europaabgeordneten Wim van de Camp, Michael Cramer und Ismail Ertug sowie Harry Hohmeister, Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG, Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens München und Präsident des ACI Europe sowie Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des BDL. Im Mittelpunkt standen Themen wie die Bewältigung von Kapazitätsproblemen, der Umweltschutz, Fluggastrechte und die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Luftraums („Single European Sky“).

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    In seiner Ansprache verwies Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer auf die großen Herausforderungen für den Luftverkehr sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. © Georges Strens
    In seiner Ansprache verwies Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer auf die großen Herausforderungen für den Luftverkehr sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. © Georges Strens
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    Prof. Scheurle betonte die hohen Herausforderungen des Luftverkehrs aufgrund einer hohen Nachfrage. © Georges Strens
    Prof. Scheurle betonte die hohen Herausforderungen des Luftverkehrs aufgrund einer hohen Nachfrage. © Georges Strens
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    Rund 200 Gäste lauschten den Ausführungen der Sprecher. © Georges Strens
    Rund 200 Gäste lauschten den Ausführungen der Sprecher. © Georges Strens
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    Beim Abend der Luftverkehrswirtschaft diskutierten u. a. Ismail Ertug, MdEP... © Georges Strens
    Beim Abend der Luftverkehrswirtschaft diskutierten u. a. Ismail Ertug, MdEP... © Georges Strens
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    ... Michael Cramer, MdEP... © Georges Strens
    ... Michael Cramer, MdEP... © Georges Strens
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    ... und Wim van de Camp, MdEP © Georges Strens
    ... und Wim van de Camp, MdEP © Georges Strens
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    V.l.n.r.: Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des BDL, Vanessa Haumberger, Flughafen München, Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des BDL, Bundesminister Andreas Scheuer, Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen München, Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands Deutsche Lufthansa AG, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung © Georges Strens
    V.l.n.r.: Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des BDL, Vanessa Haumberger, Flughafen München, Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des BDL, Bundesminister Andreas Scheuer, Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen München, Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands Deutsche Lufthansa AG, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung © Georges Strens
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Alfred Gaffal, President of the Bavarian Industry Association, State Minister Georg Eisenreich, Günther Oettinger, Commissioner for Budget and Human Resources, Bertram Brossardt, CEO of the Bavarian Industry Association © FKPH
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Leistungsstarke bayerische Wirtschaft präsentiert sich in Brüssel

Bayern ist auch im internationalen Vergleich einer der leistungsstärksten Wirtschaftsstandorte. Einen eindrucksvollen Beleg davon gab der fünfte Tag der Bayerischen Wirtschaft am 26.09.2018 in Brüssel, an dem Georg Eisenreich, Staatsminister für Digitales, Medien und Europa teilnahm. In seiner Begrüßungsansprache lobte er die Verdienste sowie die Innovationskraft der bayerischen Wirtschaft und hob insbesondere die Bedeutung der Thematik  Mobilität für die Bayerische Staatsregierung hervor. Bayern wolle u.a. Leitregion für autonomes und vernetztes Fahren werden. Gleichzeitig sprach er aber auch ein klares Bekenntnis Bayerns zu Europa aus.

Auf Einladung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft - vbw - konnten sich mehrere Verbandsmitglieder mit ihren Produkten in der Bayerischen Vertretung dem Brüsseler Publikum präsentieren und auf die für sie wichtigen Themen aufmerksam machen. Als bedeutende Punkte für die bayerische Wirtschaft nannte der Präsident der vbw, Alfred Gaffal, die Weiterentwicklung des Europäischen Binnenmarktes sowie die Vollendung des Digitalen Binnenmarktes. Zusätzlich zur Messeschau fanden ein Parlamentarisches Frühstück, ein Expertengespräch zum Thema Mobilität der Zukunft sowie ein festliches Abendessen mit Vertretern der europäischen Institutionen und aus der bayerischen Wirtschaft statt.

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    vbw-Präsident Alfred Gaffal eröffnet die Leistungsschau © FKPH
    vbw-Präsident Alfred Gaffal eröffnet die Leistungsschau. © FKPH
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    Staatsminister Georg Eisenreich im Audi e-tron © FKPH
    Beim folgenden Messerundgang konnte Staatsminister Georg Eisenreich u.a. den Audi e-tron testen... © FKPH
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    V.l.n.r.: Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Alfred Gaffal, Präsident der vbw, Staatsminister Georg Eisenreich und Gerhard Zäh, Präsident des VGL Bayern © FKPH
    ...und tauschte sich mit den Ausstellern aus. Zum Beispiel mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern. V.l.n.r.: Alfred Gaffal, Präsident der vbw, Staatsminister Georg Eisenreich und Gerhard Zäh, Präsident des VGL Bayern © FKPH
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    Staatsminister Georg Eisenreich im BMW i8 © FKPH
    Staatsminister Georg Eisenreich erhielt ebenfalls Informationen zum BMW i8 © FKPH
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    Alfred Gaffal, President of the Bavarian Industry Association, State Minister Georg Eisenreich, Günther Oettinger, Commissioner for Budget and Human Resources, Bertram Brossardt, CEO of the Bavarian Industry Association © FKPH
    Am Abend stieß Kommissar Günther Oettinger zur Veranstaltung. V.l.n.r.: Alfred Gaffal, Präsident der vbw, Staatsminister Georg Eisenreich, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw © FKPH
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Staatsminister Georg Eisenreich und Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger © Bayerische Staatskanzlei
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Digitalisierung, Brexit und EU-Haushalt - Staatsminister Eisenreich in Brüssel

Vielfältige Themen standen am 5.9.2018 bei seinem Besuch in Brüssel auf der Agenda des Bayerischen Staatsministers für Digitales, Medien und Europa, Georg Eisenreich. Mit Kommissar Günther Oettinger tauschte er sich u.a. zum EU-Haushalt sowie zur Personalpolitik aus. Aktuelle europapolitische Themen sowie der Brexit waren im Mittelpunkt eines Gesprächs mit der Vorsitzenden der CSU-Europagruppe, Prof. Dr. Angelika Niebler.

Staatsminister Eisenreich nahm darüber hinaus an der Digitalkonferenz DLDeurope in der Bayerischen Vertretung teil und stellte dort die Schwerpunkte der bayerischen Digitalisierungsstrategie vor. Er machte deutlich, dass große Investitionen nötig seien und die Digitalisierung eine Top-Priorität sein müsse. Gleichzeitig warb er für eine einheitliche europäische Regulierung.

 
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    Im Austausch: Staatsminister Georg Eisenreich und Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender Hubert Burda Media © Bayerische Staatskanzlei
    Im Austausch: Staatsminister Georg Eisenreich und Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender Hubert Burda Media © Bayerische Staatskanzlei
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    Staatsminister Georg Eisenreich mit Dr. Andreas Rittstieg, Vorstand Recht & Compliance, Hubert Burda Media © Daniel Grund
    Staatsminister Georg Eisenreich mit Dr. Andreas Rittstieg, Vorstand Recht & Compliance, Hubert Burda Media © Daniel Grund
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    Staatsminister Georg Eisenreich und die Vorsitzende der CSU-Europagruppe, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP © Daniel Grund
    Staatsminister Georg Eisenreich und die Vorsitzende der CSU-Europagruppe, Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP © Daniel Grund
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    Staatsminister Georg Eisenreich und Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger © Bayerische Staatskanzlei
    Staatsminister Georg Eisenreich und Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger © Bayerische Staatskanzlei
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Bayerischer Tag der Jugend in Europa

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und der Bayerische Jugendring luden am 9. Juli 2018 zum dritten Mal in Folge zum Bayerischen Tag der Jugend in Europa in die Bayerische Vertretung nach Brüssel.

Ziel der Veranstaltung war es, auf Jugendarbeit und Jugendpolitik in Bayern und Europa aufmerksam zu machen. Dazu kamen Jugendliche und junge Erwachsene aus Bayern nach Brüssel um tagsüber in sechs thematischen Workshops über die unterschiedlichsten Themen zu diskutieren und um mit Ansprechpartnern aus den Europäischen Institutionen und Netzwerken ins Gespräch zu kommen.

Über die von den Workshopteilnehmern präsentierten Ergebnisse diskutierten abends Ministerialdirektor Dr. Markus Gruber aus dem auch für Jugendpolitik zuständigen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales sowie der Vizepräsident des Bayerischen Jugendrings Michael Voss zusammen mit den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Thomas Mann und Maria Noichl. Neben Fragen der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau bewegten die Jugendlichen insbesondere ihre Teilhabe an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen im Allgemeinen und Beteiligungsmöglichkeiten im schulischen Raum im Besonderen sowie die Rolle von Migrantinnen und Migranten und deren Integration.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde mit zahlreichen Fragen aus dem Publikum setzten Teilnehmer und Gäste ihre Gespräche bei einem stimmungsvollen abendlichen Empfang in der Vertretung fort.

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    Jugendliche aus Bayern präsentierten ihre Workshopergebnisse © Philippe Veldeman
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    Die Europaabgeordneten Thomas Mann und Maria Noichl sowie Ministerialdirektor Dr. Markus Gruber und BJR-Vizepräsident Michael Voss (v.l.n.r.) stellten sich den Fragen der Jugendlichen © Philippe Veldeman
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    Die THW-Jugend Unterfranken tauschte sich mit dem bayerischen Europaabgeordneten Albert Deß (Mitte) aus © Philippe Veldeman
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    Rund 200 Brüsseler Gäste lauschten den Präsentationen zu den Themen „Wasser“, „Neue Bürger_innen in Europa“, „Feminismus in der Jugendpolitik“, „Partizipation und Integration“, „Bildung für Demokratie“ und „Kommunale und Europäische Jugendbestimmung“. © Philippe Veldeman
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    Maria Noichl, MdEP (2.v.r.) informierte sich am Stand des „heimaten e.V.“ © Philippe Veldeman
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    Die Pfadfinderinnenschaft St. Georg diskutierte mit Prof. Dr. Klaus Buchner, MdEP (links). © Philippe Veldeman
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    Jugendliche aus dem Publikum beteiligten sich ebenfalls an der regen Diskussion. © Philippe Veldeman
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    Der Bayerische Jugendring organisierte bereits zum dritten Mal einen Tag der Jugend in Brüssel © Philippe Veldeman
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Begrüßung vor dem Gespräch zum EU-Katastrophenschutzmechanismus: Kommissar Stylianides und Staatsminister Herrmann ©FKPH
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Gespräche zu Sicherheit, Migration und Katastrophenschutz: Staatsminister Herrmann trifft Vertreter der Europäischen Institutionen in Brüssel

Staatsminister Joachim Herrmann hat sich am 25.06.2018 in der Bayerischen Vertretung in Brüssel mit EU-Vertretern sowie einer Delegation der Katholischen Akademikerarbeit Deutschlands (KAD) zu verschiedenen sicherheitspolitischen Themen ausgetauscht. Auf der Agenda standen Gespräche u.a. mit Monika Hohlmeier, MdEP, Christos Stylianides, Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Sir Julian King, Kommissar für die Sicherheitsunion, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal, Prof. Dr. Martin Selmayr, Generalsekretär der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, Chefsprecher der Europäischen Kommission, Paraskevi Michou, Generaldirektorin der GD HOME und Ruth Paserman, stv. Kabinettchefin von Marianne Thyssen.

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    Begrüßung vor dem Gespräch zum EU-Katastrophenschutzmechanismus: Kommissar Stylianides und Staatsminister Herrmann ©FKPH
    Begrüßung vor dem Gespräch zum EU-Katastrophenschutzmechanismus: Kommissar Stylianides und Staatsminister Herrmann ©FKPH
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    V.l.n.r.: Prof. Dr. Martin Selmayr, Generalsekretär der EU-Kommission, Manfred Speck, Präsident der KAD, Staatsminister Joachim Herrmann, Kommissar Christos Stylianides und Karl Kautzsch, Vizepräsident der KAD ©FKPH
    V.l.n.r.: Prof. Dr. Martin Selmayr, Generalsekretär der EU-Kommission, Manfred Speck, Präsident der KAD, Staatsminister Joachim Herrmann, Kommissar Christos Stylianides und Karl Kautzsch, Vizepräsident der KAD ©FKPH
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    Prof. Dr. Martin Selmayr und Chirstos Stylianides begrüßen sich herzlich ©FKPH
    Prof. Dr. Martin Selmayr und Chirstos Stylianides begrüßen sich herzlich ©FKPH
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    Der Kommissar für die Sicherheitsunion, Sir Julian King, informierte zur aktuellen Lage in der EU und warb im Hinblick auf die Terrorismusbekämpfung für einen größeren Austausch zwischen den Sicherheitsbehörden der Mitgliedstaaten mithilfe von europäischen Datenbanken ©FKPH
    Der Kommissar für die Sicherheitsunion, Sir Julian King, informierte zur aktuellen Lage in der EU und warb im Hinblick auf die Terrorismusbekämpfung für einen größeren Austausch zwischen den Sicherheitsbehörden der Mitgliedstaaten mithilfe von europäischen Datenbanken ©FKPH
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    Der Chefsprecher der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, forderte Solidarität unter den Mitgliedstaaten bei der Bewältigung der Migrationskrise, betonte jedoch ebenfalls die Bedeutung strenger Außengrenzkontrollen und einer guten Kooperation mit Afrika bei der Entwicklungshilfe. ©FKPH
    Der Chefsprecher der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, forderte Solidarität unter den Mitgliedstaaten bei der Bewältigung der Migrationskrise, betonte jedoch ebenfalls die Bedeutung strenger Außengrenzkontrollen und einer guten Kooperation mit Afrika bei der Entwicklungshilfe. ©FKPH
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Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback (rechts) im Gespräch mit Prof. Dr. Jens Bormann, Präsident der Bundesnotarkammer. ©FKPH
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Digitalisierung im Gesellschaftsrecht: Staatsminister Bausback diskutiert Chancen und Herausforderungen

Am 25. April 2018 hat die EU-Kommission einen Richtlinienvorschlag für die Nutzung digitaler Mittel und Verfahren im Gesellschaftsrecht vorgelegt. In Zukunft soll der gesamte Lebenszyklus eines Unternehmens zeit- und kostensparend elektronisch abgewickelt werden können. Damit würde die physische Präsenz von Gründern vor der zuständigen Stelle sowie die Vorlage von Papierdokumenten wegfallen. Vor welchen Herausforderungen und Chancen Gerichte und Unternehmen dadurch stehen, diskutierte am 21. Juni 2018 Staatsminister Prof. Dr. Bausback gemeinsam mit der Bundesnotarkammer in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Der Fokus der Diskussion lag dabei auf der rechtssicheren Identifizierung von Gründern oder Geschäftsführern, der Erhaltung präventiver Rechtskontrolle und auch der Erhaltung von Beratung und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.

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    Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback (rechts) im Gespräch mit Prof. Dr. Jens Bormann, Präsident der Bundesnotarkammer. ©FKPH
    Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback (rechts) im Gespräch mit Prof. Dr. Jens Bormann, Präsident der Bundesnotarkammer. ©FKPH
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    Staatsminister Bausback sieht beim Richtlinienvorschlag noch Anpassungsbedarf: Er warnte vor Einbußen bei der Rechtssicherheit, da den Mitgliedstaaten ausreichend Zeit gewährt werden müsse, rechtliche und technische Voraussetzungen für die Digitalisierung zu schaffen. Eine Umsetzung der Richtlinie innerhalb von zwei Jahren erscheine daher unrealistisch. ©FKPH
    Staatsminister Bausback sieht beim Richtlinienvorschlag noch Anpassungsbedarf: Er warnte vor Einbußen bei der Rechtssicherheit, da den Mitgliedstaaten ausreichend Zeit gewährt werden müsse, um die erforderlichen rechtlichen und technischen Voraussetzungen für die Digitalisierung zu schaffen. Eine Umsetzung der Richtlinie innerhalb von zwei Jahren erscheine daher unrealistisch. ©FKPH
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    Salla Saastamoinen betonte, dass lediglich die Möglichkeit der digitalen Gesellschaftsgründung verpflichtend eingeführt werden solle, dies aber unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtstraditionen und Verfahren, die etwa die Einbindung der Notare ermögliche. ©FKPH
    Salla Saastamoinen betonte, dass lediglich die Möglichkeit der digitalen Gesellschaftsgründung verpflichtend eingeführt werden solle, dies aber unter Berücksichtigung der in den Mitgliedstaaten etablierten Rechtstraditionen und Verfahren, die etwa die Einbindung der Notare ermögliche. ©FKPH
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    V.l.n.r.: Luc Hendrickx, UEAPME, Salla Saastamoinen, GD JUST, Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, Prof. Dr. Jens Bormann, Bundesnotarkammer, Prof. Dr. Christoph Teichmann, Universität Würzburg. ©FKPH
    V.l.n.r.: Luc Hendrickx, UEAPME, Salla Saastamoinen, GD JUST, Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, Prof. Dr. Jens Bormann, Bundesnotarkammer, Prof. Dr. Christoph Teichmann, Universität Würzburg. ©FKPH
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