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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

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Anzahl der Einträge: 68

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Mag. Alexander Klacska (Bundesspartenobmann Transport und Verkehr, Wirtschaftskammer Österreich), Markus Ferber, MdEP (Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung), Bertram Brossardt (Hauptgeschäftsführer vbw), Hendrik Kafsack (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Ismail Ertug, MdEP (Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Tourismus), Dr. Thomas Becker (Leiter Politik und Außenbeziehungen BMW Group) und Dr. Axel Volkery (Policy Coordinator Clean Transport, Generaldirektion Mobilität und Verkehr, Europäische Kommission) © FKPH
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Was bringt die Zukunft für die Automobilindustrie?

Durch die Verschärfung der CO2-Reduktionsziele steht die europäische Automobilindustrie im internationalen Wettbewerb vor großen Herausforderungen. Die Anpassung der Rahmenbedingungen – z.B. bei Ladeinfrastrukturen und Batterieproduktionen in der Elektromobilität – aber auch der Ausbau von 5G sind daher von hoher Bedeutung. Um diese Fragen zu diskutieren, hatten die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) und die Vertretung des Freistaates Bayern gemeinsam zu einem Parlamentarischen Abend am 20.03.2019 geladen.

In seinem einleitenden Statement forderte der Hauptgeschäftsführer der vbw, Bertram Brossardt, mehr Unterstützung seitens der EU. Wenn es mehr Elektrofahrzeuge geben solle, müssten die rechtlichen Rahmenbedingungen auch die Bedürfnisse der Unternehmer und Kunden berücksichtigen. Dr. Thomas Becker, Leiter der Abteilung Politik und Außenbeziehungen bei BMW, erläuterte notwendige Rahmenbedingungen aus Sicht eines Herstellers. Im Anschluss ging Dr. Axel Volkery, Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission, auf die Ziele und Wege der Regulierung durch die EU ein.

An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen neben den Vortragenden auch Markus Ferber, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung, Ismail Ertug, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Tourismus und Mag. Alexander Klacska, Bundesspartenobmann Transport und Verkehr, Wirtschaftskammer Österreich, teil. In der teils hitzigen Diskussion ging es u.a. um Technologieneutralität, Wasserstoff als alternativen Antriebsstoff, und die sich aus einer Umstellung auf neue Antriebssysteme ergebenden Folgen für Kunden und Arbeitnehmer.

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    Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Mag. Alexander Klacska (Bundesspartenobmann Transport und Verkehr, Wirtschaftskammer Österreich), Markus Ferber, MdEP (Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung), Bertram Brossardt (Hauptgeschäftsführer vbw), Hendrik Kafsack (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Ismail Ertug, MdEP (Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Tourismus), Dr. Thomas Becker (Leiter Politik und Außenbeziehungen BMW Group) und Dr. Axel Volkery (Policy Coordinator Clean Transport, Generaldirektion Mobilität und Verkehr, Europäische Kommission) © FKPH
    Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Mag. Alexander Klacska (Bundesspartenobmann Transport und Verkehr, Wirtschaftskammer Österreich), Markus Ferber, MdEP (Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung), Bertram Brossardt (Hauptgeschäftsführer vbw), Hendrik Kafsack (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Ismail Ertug, MdEP (Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Tourismus), Dr. Thomas Becker (Leiter Politik und Außenbeziehungen BMW Group) und Dr. Axel Volkery (Policy Coordinator Clean Transport, Generaldirektion Mobilität und Verkehr, Europäische Kommission) © FKPH
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    Der Hauptgeschäftsführer der vbw, Bertram Brossardt, sieht die starke Stellung der Automobilindustrie durch die ambitionierten CO2-Vorgaben der EU bedroht und forderte von der EU Technologieoffenheit und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen © FKPH
    Der Hauptgeschäftsführer der vbw, Bertram Brossardt, sieht die starke Stellung der Automobilindustrie durch die ambitionierten CO2-Vorgaben der EU bedroht und forderte von der EU Technologieoffenheit und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen © FKPH
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    Rund 200 Gäste hörten interessiert den Ausführungen der Redner zu © FKPH
    Rund 200 Gäste hörten interessiert den Ausführungen der Redner zu © FKPH
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    Markus Ferber, MdEP, bemerkte kritisch, dass alternative Antriebstechnologien auch von Kunden nachgefragt werden müssten. Es könne nicht sein, dass ein Markt nur funktioniere, weil er durch den Staat gefördert werde © FKPH
    Markus Ferber, MdEP, bemerkte kritisch, dass alternative Antriebstechnologien auch von Kunden nachgefragt werden müssten. Es könne nicht sein, dass ein Markt nur funktioniere, weil er durch den Staat gefördert werde © FKPH
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    Technologieneutralität sei laut Ismail Ertug, MdEP, möglich. Ebenso blickte er hinsichtlich der Arbeitsplätze optimistisch in die Zukunft. Durch die Umstellung auf neue Antriebstechnologien würden sogar zusätzliche Arbeitsplätze entstehen © FKPH
    Technologieneutralität sei laut Ismail Ertug, MdEP, möglich. Ebenso blickte er hinsichtlich der Arbeitsplätze optimistisch in die Zukunft. Durch die Umstellung auf neue Antriebstechnologien würden sogar zusätzliche Arbeitsplätze entstehen © FKPH
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Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Herrmann
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Bedeutung europäischer Universitäten für regionale Innovationssysteme

Die European University Association (EUA) hatte am 8.3.2019 zur Präsentation der Studie „The Role of Universities in Regional Innovation Ecosystems“ in die Bayerische Vertretung geladen. Gegenstand der qualitativen Studie waren neun Universitäten in Europa, darunter auch die Technische Universität München (TUM). Zur Datenermittlung wurden pro Universität je 15-17 Interviews mit Studierenden, der Universitätsleitung, Forschenden, aber auch mit kleinen und großen Firmen des jeweiligen Landes geführt. Als ein Ergebnis der sehr umfangreichen Studie zeigte sich, dass sich die Rolle der Universitäten in der Innovationslandschaft verändert habe - der neue Fokus liege darauf, ein Netzwerk vieler verschiedener Akteure zu organisieren, um Innovation zu fördern.

Im Anschluss an die Präsentation diskutierten Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Herrmann (Präsident der TUM), Prof. Dr. Ikka Niemelä (Präsident der Aalto Universität in Finnland), Fabienne Gautier (Europäische Kommission, GD Forschung und Innovation) und Jean-François Buggenhout (Europäische Kommission, GD Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien) die Ergebnisse der Studie und die künftigen Herausforderungen für die Universitäten als Innovationsmotoren. TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. Herrmann nannte als die größten Aufgaben Interdisziplinarität, Internationalität und Entrepreneurship. Seine Universität stelle diese Aspekte bereits in den Vordergrund und habe Erfolge zu verzeichnen. So seien im vergangenen Jahr an der TUM rund 80 innovative Firmen gegründet worden. Prof. Dr. Ikka Niemelä berichtete von einem ebenfalls wegweisenden Projekt an seiner Universität – der Aalto Design Factory, die verschiedene Akteure aus Forschung und Industrie auf einer interdisziplinären Plattform zusammenbringe und so Innovationen effektiv fördere.

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    Dr. Sybille Reichert (Reichert Consulting) präsentierte das Vorgehen und die Ergebnisse der EUA Studie „The Role of Universities in Regional Innovations Ecosystems“
    Dr. Sybille Reichert (Reichert Consulting) präsentierte das Vorgehen und die Ergebnisse der EUA Studie „The Role of Universities in Regional Innovation Ecosystems“
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    Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Herrmann (Präsident der TUM), Prof. Dr. Ikka Niemelä (Präsident der Aalto Universität in Finnland), Moderator Dr. Thomas E. Jørgensen (EUA), Fabienne Gautier (Europäische Kommission, GD Forschung und Innovation) und Jean-François Buggenhout (Europäische Kommission, GD Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien)
    Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Herrmann (Präsident der TUM), Prof. Dr. Ikka Niemelä (Präsident der Aalto Universität in Finnland), Moderator Dr. Thomas E. Jørgensen (EUA), Fabienne Gautier (Europäische Kommission, GD Forschung und Innovation) und Jean-François Buggenhout (Europäische Kommission, GD Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien)
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    Rund 150 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil
    Rund 150 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil
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    Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Herrmann
    Der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Herrmann
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Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio betonte die Bedeutung eines erfolgreichen Kompromisses bei der EU-Urheberrechtsreform für die freie Entfaltung der Kunstschaffenden. ©Philippe Veldeman
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Kultur im Internet – Vielfalt ohne Vergütung?

Das Internet ermöglicht einen einfachen Zugang zu einer Vielzahl kreativer Werke. Was positiv für den Nutzer ist, stellt jedoch Kunstschaffende und die Kreativwirtschaft vor große, teils existentielle Herausforderungen. Im Hinblick auf die laufenden Verhandlungen zur Überarbeitung des EU-Urheberrechts diskutierten Experten aus Kommission, Europäischem Parlament und Wissenschaft auf Einladung der GEMA am 5.2.2019 in der Bayerischen Vertretung über notwendige Grundlagen der Reform.

Der ehemalige Bundesverfassungsrichter, Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio betrachtete in seiner Impulsansprache die Grundlagen kreativen Schaffens im digitalen Zeitalter aus verfassungsrechtlicher Sicht. Das Recht (auf der Grundlage einer menschenzentrierten normativen Ordnung) müsse etwa vorgeben, in welchen Fällen es sich um ein schützenswertes Werk handele, so Di Fabio. Dabei müssten auch der grenzenlose globale Markt sowie die Open-Source-Idee berücksichtigt werden. Plattformen hätten eine Wertschöpfungsstrategie geschaffen, welche den Bedürfnissen der Nutzer entspräche. Daraus ergebe sich eine Interessengemeinschaft von Nutzern und Plattformen, die den Kunstschaffenden gegenüberstehe und das Gleichgewicht verschiebe. Es gelinge selbst Interessenvertretungen der Künstler zunehmend nicht mehr auf Augenhöhe mit den digitalen Diensteanbietern zu agieren. Es sei daher notwendig eine rechtliche Rahmenordnung zu schaffen. Eine erfolgreiche EU-Urheberrechtsreform sei von großer Bedeutung.

Stellvertretend für die von der GEMA repräsentierten Künstler, gestaltete die Liedermacherin Anna Depenbusch den Abend mit mehreren Musikstücken.

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    Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA, machte darauf aufmerksam, dass Kunstschaffende selbst mithilfe der GEMA derzeit nicht auf Augenhöhe mit Plattformbetreibern über ihre Urheberrechte verhandeln könnten. ©Philippe Veldeman
    Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA, machte darauf aufmerksam, dass Kunstschaffende selbst mithilfe der GEMA derzeit nicht auf Augenhöhe mit Plattformbetreibern über ihre Urheberrechte verhandeln könnten. ©Philippe Veldeman
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    Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio betonte die Bedeutung eines erfolgreichen Kompromisses bei der EU-Urheberrechtsreform für die freie Entfaltung der Kunstschaffenden. ©Philippe Veldeman
    Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio betonte die Bedeutung eines erfolgreichen Kompromisses bei der EU-Urheberrechtsreform für die freie Entfaltung der Kunstschaffenden. ©Philippe Veldeman
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    Rund 200 Gäste lauschten den Vorträgen der Redner. ©Philippe Veldeman
    Rund 200 Gäste lauschten den Vorträgen der Redner. ©Philippe Veldeman
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    Die Europaabgeordnete Dr. Helga Trüpel hob hervor, das Recht des Urhebers auf angemessene Bezahlung stehe heute in Konflikt zu dem "commons"- Prinzip, wonach Kultur zugänglich sein soll. Aus ihrer Sicht bedürfe es einer Dekonstruktion dieses Freiheitsversprechens in seinen Verfehlungen. ©Philippe Veldeman
    Die Europaabgeordnete Dr. Helga Trüpel hob hervor, das Recht des Urhebers auf angemessene Bezahlung stehe heute in Konflikt zu dem "commons"- Prinzip, wonach Kultur zugänglich sein soll. Aus ihrer Sicht bedürfe es einer Dekonstruktion dieses Freiheitsversprechens in seinen Verfehlungen. ©Philippe Veldeman
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    Axel Voss, MdEP, stellte in den Raum, den neuen und (technisch) hoch komplexen Bedingungen und Folgen der Digitalisierung im Allgemeinen und auch etwa beim Urheberrecht im Besonderen gesetzgeberisch tendenziell einen sog. "Trial-and-error"-Ansatz entgegenzusetzen. Die Demokratie müsse flexibler werden. Entscheidend sei auch die Frage, wie der Gesetzgeber schon im Vorfeld regulieren könne, was später entwickelt werde. ©Philippe Veldeman
    Axel Voss, MdEP, stellte in den Raum, den neuen und (technisch) hoch komplexen Bedingungen und Folgen der Digitalisierung im Allgemeinen und auch etwa beim Urheberrecht im Besonderen gesetzgeberisch tendenziell einen sog. "Trial-and-error"-Ansatz entgegenzusetzen. Die Demokratie müsse flexibler werden. Entscheidend sei auch die Frage, wie der Gesetzgeber schon im Vorfeld regulieren könne, was später entwickelt werde. ©Philippe Veldeman
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    Die Liedermacherin Anna Depenbusch begeisterte das Publikum mit ihren Stücken "Haifischbarpolka", "Astronaut" und "Tim liebt Tina". ©Philippe Veldeman
    Die Liedermacherin Anna Depenbusch begeisterte das Publikum mit ihren Stücken "Haifischbarpolka", "Astronaut" und "Tim liebt Tina". ©Philippe Veldeman
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V.l.n.r.: Ernst Woller, Präsident des Wiener Landtages, Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission und Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtages ©FKPH
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Landtagspräsidentenkonferenz in Brüssel

Unter dem Vorsitz der Präsidentin des Bayerischen Landtages, Ilse Aigner und des Präsidenten des Wiener Landtages, Ernst Woller tagten vom 28. - 29.01.2019 die Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Südtiroler Landtages, des Deutschen Bundestages sowie des deutschen und österreichischen Bundesrates in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Auf der Agenda standen die Annahme einer Brüsseler Erklärung, ein Abendessen und Austausch mit zahlreichen Vertretern der Europäischen Institutionen, darunter der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, sowie ein Arbeitsfrühstück mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments.
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    Landtagspräsidentin Ilse Aigner und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien, Martin Kotthaus ©FKPH
    Landtagspräsidentin Ilse Aigner und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien, Martin Kotthaus ©FKPH
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    Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bayerischen Landtag, Tobias Gotthardt, der Generalsekretär des Europäischen Ausschusses der Regionen, Jiří Buriánek und Staatsminister a.D. Reinhold Bocklet tauschen sich aus ©FKPH
    Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bayerischen Landtag, Tobias Gotthardt, der Generalsekretär des Europäischen Ausschusses der Regionen, Jiří Buriánek und Staatsminister a.D. Reinhold Bocklet tauschen sich aus ©FKPH
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    Im Gespräch: Landtagspräsident Ernst Woller und Reinhold Bocklet, Staatsminister a.D. ©FKPH
    Im Gespräch: Landtagspräsident Ernst Woller und Reinhold Bocklet, Staatsminister a.D. ©FKPH
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    Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, im Interview. ©FKPH
    Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, im Interview ©FKPH
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    V.l.n.r.: Ernst Woller, Präsident des Wiener Landtages, Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission und Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtages ©FKPH
    V.l.n.r.: Ernst Woller, Präsident des Wiener Landtages, Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission und Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtages ©FKPH
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Tagsüber traf Europaminister Herrmann Kommissar Günther Oettinger. Bei dem Gespräch ging es u.a. um Agrar- und Hochschulfördermittel sowie die Bedeutung eines funktionierenden Binnenmarkts für bayerische Arbeitsplätze, digitale Produkte und Dienstleistungen. ©FKPH
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Stimmungsvoll ins neue Jahr – Neujahrsempfang 2019

Bayerns Europaminister und Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann eröffnete am 22. Januar 2019 zum ersten Mal den Neujahrsempfang der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Dabei betonte er, Bayern brauche Europa – und Europa brauche uns. Das Brexit-Chaos führe vor Augen, was auf dem Spiel stehe. Herrmann forderte ein Europa der Vielfalt, der Ordnung, mit klaren Kompetenzabgrenzungen und der Bürgernähe. Deshalb rief er in Zeiten von Social Media, Fake News und Filterblasen zu einem ehrlichen und fairen Umgang im politischen Diskurs miteinander auf.

Tagsüber traf Dr. Herrmann u.a. Kommissar Günther Oettinger, die bayerischen Europaabgeordneten und die deutschen Botschafter bei der EU und der NATO.

Am Neujahrsempfang in der Bayerischen Vertretung nahmen rund 400 Gäste teil, die den Empfang nutzten, um mit Entscheidern auf EU-Ebene ins Gespräch zu kommen. Der Neujahrsempfang ist neben dem Oktoberfest, das die Bayerische Vertretung alle zwei Jahre in Brüssel veranstaltet, ein herausragender bayerischer Termin im Brüsseler Jahreskalender. Als Highlight wurden die Gäste in diesem Jahr mit einer Gebäudeillumination und Lichtshow zu der Musik von Antonio Vivaldis Winterthema der „Vier Jahreszeiten“ im Innenhof begrüßt. Die Formation „Jazz'Animation“ aus Brüssel sorgte für den passenden musikalischen Rahmen beim anschließenden Empfang.

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    Mit einer Gebäudeillumination und heißen Getränken wurden die Gäste zum Vorempfang im schneebedeckten Innenhof begrüßt. ©FKPH
    Mit einer Gebäudeillumination und heißen Getränken wurden die Gäste zum Vorempfang im schneebedeckten Innenhof begrüßt. ©FKPH
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    Angeregte Diskussionen und gelöste Stimmung beim Vorempfang. ©FKPH
    Angeregte Diskussionen und gelöste Stimmung beim Vorempfang. ©FKPH
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    Staatsminister Dr. Herrmann begrüßte die rund 400 Gäste und stellte sich als neuer Europaminister vor. ©FKPH
    Staatsminister Dr. Herrmann begrüßte die rund 400 Gäste in der Bayerischen Vertretung und stellte sich als neuer Europaminister vor. ©FKPH
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    V.l.n.r.: Die Europaabgeordneten Kerstin Westphal, Michael Gahler, Albert Deß, Ulrike Müller und Ismail Ertug. ©FKPH
    V.l.n.r.: Die Europaabgeordneten Kerstin Westphal, Michael Gahler, Albert Deß, Ulrike Müller und Ismail Ertug ©FKPH
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    V.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Markus Ferber, MdEP und Kerstin Westphal, MdEP ©FKPH
    V.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Markus Ferber, MdEP und Kerstin Westphal, MdEP ©FKPH
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    Der Europaabgeordnete Elmar Brok ©FKPH
    Der Europaabgeordnete Elmar Brok ©FKPH
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    Die Gruppe Jazz'Animation sorgte für den passenden musikalischen Rahmen. ©FKPH
    Die Gruppe Jazz'Animation sorgte für den passenden musikalischen Rahmen. ©FKPH
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    Monika Hohlmeier, MdEP und Staatsminister Dr. Herrmann im Gespräch ©FKPH
    Monika Hohlmeier, MdEP und Staatsminister Dr. Herrmann im Gespräch ©FKPH
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    Tagsüber traf Europaminister Herrmann Kommissar Günther Oettinger. Bei dem Gespräch ging es u.a. um Agrar- und Hochschulfördermittel sowie die Bedeutung eines funktionierenden Binnenmarkts für bayerische Arbeitsplätze, digitale Produkte und Dienstleistungen. ©FKPH
    Tagsüber hatte Europaminister Herrmann bereits den Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger getroffen. Bei dem Gespräch ging es u.a. um Agrar- und Hochschulfördermittel sowie die Bedeutung eines funktionierenden Binnenmarkts für bayerische Arbeitsplätze, digitale Produkte und Dienstleistungen. ©FKPH
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Im Innenhof der Bayerischen Vertretung gab es unter dem Lichterglanz des Christbaums viele adventliche Leckereien bei einer Tasse Glühwein zu genießen. © FKPH
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Es weihnachtet sehr - Abend im Advent in Brüssel

Auf Einladung der Bayerischen Vertretung in Brüssel fand am 5.12.2018 der traditionelle „Abend im Advent“ statt. Unter dem Glanz der prächtigen bayerischen Weißtanne aus dem Großhaager Forst, einem international geschützten Flora-Fauna-Habitat nahe München, stimmten sich die geladenen Gäste bei Glühwein, Lebkuchen und Stollen auf das weihnachtliche Programm ein und konnten abseits der Hektik des Alltags besinnliche Adventsstimmung genießen.

Unter der Regie von Otto Dufter, Musikalischer Leiter des Advents- und Weihnachtssingens im BR-Fernsehen, versetzten die Musikerinnen und Musiker mit einer Mischung aus traditionell bayerischen Weihnachtsliedern, Jodel-Gesang und Gedichten die Gäste in adventliche Stimmung. Mit Ziach, Klarinette und Geige trugen die Huber Dirndln eine traditionell bayerische Musikauswahl aus dem Alpenland vor. An Zither, Hackbrett, Harfe, Gitarre, Kontrabass und diatonischer Harmonika ergänzte das Wössner Erntedank-Ensemble das Programm um Stücke aus dem Pongau, dem Berchtesgadener Land und dem Chiemgau. Gedichte von Dr. Gerd Holzheimer rundeten das Programm ab und verliehen ihm eine besondere adventliche Note. Im Anschluss ließen die Gäste den Abend mit bayerischen Spezialitäten ausklingen.

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    Im Innenhof der Bayerischen Vertretung gab es unter dem Lichterglanz des Christbaums viele adventliche Leckereien bei einer Tasse Glühwein zu genießen. © FKPH
    Im Innenhof der Bayerischen Vertretung gab es unter dem Lichterglanz des Christbaums viele adventliche Leckereien bei einer Tasse Glühwein zu genießen. © FKPH
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    Hochrangige Vertreter aus der Politik, u. a. Albert Deß, MdEP, genossen die Adventsstimmung und das weihnachtliche Ambiente im Innenhof der Vertretung. © FKPH
    Hochrangige Vertreter aus der Politik, u. a. Albert Deß, MdEP, genossen die Adventsstimmung und das weihnachtliche Ambiente im Innenhof der Vertretung. © FKPH
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    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, begrüßte die rund 300 Gäste und die Musiker herzlich. © FKPH
    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, begrüßte die rund 300 Gäste und die Musiker. © FKPH
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    Das Wössner Erntedank-Ensemble und die Huber Dirndln führten unter der Leitung von Otto Dufter (links außen) mit verschiedenen bayerischen Weihnachtsstücken durch den Abend. © FKPH
    Das Wössner Erntedank-Ensemble und die Huber Dirndln führten unter der Leitung von Otto Dufter (links außen) mit verschiedenen bayerischen Weihnachtsstücken durch den Abend. © FKPH
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    An Gitarre, Hackbrett, Zither, Harfe, Kontrabass und diatonischer Harmonika sorgte das Wössner Erntedank-Ensemble für eine besinnliche, bayerische Weihnachtsstimmung. © FKPH
    An Gitarre, Hackbrett, Zither, Harfe, Kontrabass und diatonischer Harmonika sorgte das Wössner Erntedank-Ensemble für eine besinnliche, bayerische Weihnachtsstimmung. © FKPH
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    Martina Huber von den Huber Dirndln trug mehrere Gedichte von Dr. Gerd Holzheimer vor, die zum Nachdenken in der Adventszeit anregten. © FKPH
    Martina Huber von den Huber Dirndln trug mehrere Gedichte von Dr. Gerd Holzheimer vor, die zum Nachdenken in der Adventszeit anregten. © FKPH
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    Als Dankeschön überreichte Barbara Schretter allen Musikerinnen und Musikern eine süße Weihnachtsüberraschung. © FKPH
    Als Dankeschön überreichte Barbara Schretter allen Musikerinnen und Musikern eine süße Weihnachtsüberraschung. © FKPH
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    V. l. n. r.: Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, Annette Siebenbürger, Bayerischer Rundfunk, und Otto Dufter, Musikalischer Leiter des Advents- und Weihnachtssingens im BR-Fernsehen. © FKPH
    V. l. n. r.: Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, Annette Siebenbürger, Bayerischer Rundfunk, und Otto Dufter, Musikalischer Leiter des Advents- und Weihnachtssingens im BR-Fernsehen. © FKPH
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Matthew Baldwin, stellvertretender Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Verkehr (GD MOVE) der Europäischen Kommission unterstrich die große Bedeutung digitaler Logistikplattformen für den internationalen Warenhandel. © Alexander Louvet
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Digitalisierung als Wachstumsmotor - vierte Jahreskonferenz von FEPORT

Digitale Logistikplattformen und Multimodalität sind zentrale Themen zur Steigerung des internationalen Warenhandels. Darüber waren sich die rund 200 Fachexperten der vierten Jahreskonferenz von FEPORT am 29.11.2018 in der Bayerischen Vertretung einig. Der stellvertretende Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Verkehr (GD MOVE) der Europäischen Kommission, Matthew Baldwin, hob die Bedeutung multilateralen Handelns hervor, um protektionistischen Tendenzen entgegenzuwirken. Gleichzeitig solle mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene verlagert werden. Dabei könne die digitale Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger zur effizienteren und nachhaltigeren Mobilität beitragen.

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    Matthew Baldwin, stellvertretender Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Verkehr (GD MOVE) der Europäischen Kommission unterstrich die große Bedeutung digitaler Logistikplattformen für den internationalen Warenhandel. © Alexander Louvet
    Matthew Baldwin, stellvertretender Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Verkehr (GD MOVE) der Europäischen Kommission unterstrich die große Bedeutung digitaler Logistikplattformen für den internationalen Warenhandel. © Alexander Louvet
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    Gunther Bonz, Präsident der FEPORT begrüßte die rund 200 Fachexperten der Europäischen Institutionen, Logistikbranche und Wissenschaft. © Alexander Louvet
    Gunther Bonz, Präsident der FEPORT begrüßte die rund 200 Fachexperten der Europäischen Institutionen, Logistikbranche und Wissenschaft. © Alexander Louvet
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    Die Teilnehmer diskutierten die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung und Multimodalität für die Logistikbranche. © Alexander Louvet
    Die Teilnehmer diskutierten die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung und Multimodalität für die Logistikbranche. © Alexander Louvet
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Im Gespräch zwischen EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und Erik Jonnaert, Generalsekretär von ACEA, hoben beide die verschiedenen Aspekte von Sicherheit hervor, die das Auto, die Fahrer und die Straßen gleichermaßen betreffen © Fred Guerdin
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Sichere Autos, sichere Fahrer, sichere Straßen

„Jedes einzelne Leben zählt“ – das war die klare Botschaft der Veranstaltung des Europäischen Verbands der Automobilhersteller (ACEA) am 26.11.2018 in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Wie die Vision „keine Verkehrstoten bis 2050“ Realität werden kann, wurde von rund 200 Fachexperten diskutiert. In ihrer Rede verwies die EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc auf die Wichtigkeit des Themas Straßenverkehrssicherheit. Trotz rückläufiger Zahlen bei den Verkehrstoten im letzten Jahrzehnt müsse weiter mit Nachdruck an der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen, der Schulung von Fahrern und sicheren Infrastrukturen gearbeitet werden. Erik Jonnaert, Generalsekretär von ACEA, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit verschiedener Akteure bei der Verwirklichung dieser Vision.

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    EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc motiviert die Fachexperten, das Ziel „keine Verkehrstoten bis 2050“ mit Nachdruck weiterzuverfolgen © Fred Guerdin
    EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc motivierte die Fachexperten, das Ziel „keine Verkehrstoten bis 2050“ mit Nachdruck weiterzuverfolgen. © Fred Guerdin
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    Im Gespräch zwischen EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und Erik Jonnaert, Generalsekretär von ACEA, hoben beide die verschiedenen Aspekte von Sicherheit hervor, die das Auto, die Fahrer und die Straßen gleichermaßen betreffen © Fred Guerdin
    Im Gespräch zwischen EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und Erik Jonnaert, Generalsekretär von ACEA, hoben beide die verschiedenen Aspekte von Sicherheit hervor, die das Auto, die Fahrer und die Straßen gleichermaßen betreffen. © Fred Guerdin
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    V.l.n.r.: Malin Ekholm, Vizepräsidentin des Volvo Cars Safety Centre, Matthew Baldwin, stellv. Direktor von GD MOVE, Europäische Kommission, Laurianne Krid, Generaldirektorin der FIA und Antonio Perlot, Generalsekretär der ACEM diskutierten über die künftigen Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit © Fred Guerdin
    V.l.n.r.: Malin Ekholm, Vizepräsidentin des Volvo Cars Safety Centre, Matthew Baldwin, stellv. Direktor von GD MOVE, Europäische Kommission, Laurianne Krid, Generaldirektorin der FIA und Antonio Perlot, Generalsekretär der ACEM diskutierten über die künftigen Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. © Fred Guerdin
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    Rund 200 Gäste folgten gespannt der Podiumsdiskussion zur Straßenverkehrssicherheit © Fred Guerdin
    Rund 200 Gäste folgten gespannt der Podiumsdiskussion zur Straßenverkehrssicherheit. © Fred Guerdin
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    Die Teilnehmer konnten mehrere „Virtual Reality“-Erfahrungen erleben, etwa die Simulation einer Fahrradfahrt durch den Straßenverkehr in gefährlichen Situationen © Fred Guerdin
    Die Teilnehmer konnten mehrere „Virtual Reality“-Erfahrungen erleben, etwa die Simulation einer Fahrradfahrt durch den Straßenverkehr in gefährlichen Situationen. © Fred Guerdin
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Marcus da Gloria Martins, Sprecher des Polizeipräsidiums München, erklärte, die Polizei habe aus den Vorkommnissen der Silvesternacht 2015/2016 gelernt. Man sei in Krisensituationen nun in der Lage schnell und gut zu informieren. © FKPH
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Wem können wir noch vertrauen? – Kommunikation in Zeiten neuer Medien

In heutigen Zeiten, in denen sich Nachrichten sehr schnell verbreiten, subjektive Wahrnehmung und gezielt gesetzte falsche Botschaften häufig zu Fehlinformationen der Bevölkerung und mangelndem Vertrauen in die Medien führen, stehen diese und öffentliche Stellen in ihrer Kommunikation zunehmend unter Druck. Welche Herausforderungen dabei eine besondere Rolle spielen und wie das Vertrauen zurückgewonnen werden soll, diskutierten Marcus da Gloria Martins, Sprecher des Polizeipräsidiums München, Jivka Petkova, Leiterin des Multimedia Redaktionsteams der Europäischen Kommission, Prof. Dr. Stephan G. Humer, Internetsoziologe an der Hochschule Fresenius und Ralph Sina, Leiter des NDR/WDR-Studios Brüssel am 21.11.2018 in der Bayerischen Vertretung.

Einig waren sich die Sprecher darin, dass der Empfänger die Nachricht bestimme. So haben sich sowohl die Bayerische Polizei als auch die Kommission zum Grundsatz gemacht, schnell, verständlich, faktenbasiert und wiederholt zu informieren,  um Vertrauen zu schaffen und Gerüchten entgegenzutreten. Die schnelle Verbreitung von Nachrichten über verschiedene Kanäle stelle dabei jedoch eine große Hürde da. Von den Medien würde erwartet, in kurzer Zeit über Ereignisse zu berichten, auch, wenn die Faktenlage noch nicht klar sei, so Ralph Sina. Auch gebe es laut Prof. Dr. Humer einen zunehmenden Grad an Anmaßung in der Bevölkerung etwas sicher wissen zu wollen. Der Fokus solle auf die individuellen Kompetenzen und Professionalisierung des Einzelnen gelegt werden.

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    In ihrer Begrüßung wies Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, darauf hin, dass Medien zunehmend unter Druck stünden, möglichst schnell Einzigartiges zu berichten. Öffentliche Stellen stünden dazu in Konkurrenz: Ihre Aufgabe sei es, zu beruhigen. © FKPH
    In ihrer Begrüßung wies Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, darauf hin, dass Medien zunehmend unter Druck seien, möglichst Einzigartiges zu berichten. Öffentliche Stellen stünden dazu in Konkurrenz: Ihre Aufgabe sei es, zu beruhigen. © FKPH
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    Ralph Sina, Leiter des NDR/WDR-Studios Brüssel, berichtete von seinen Erfahrungen als Journalist während der Terroranschläge in Afrika und Brüssel. © FKPH
    Ralph Sina, Leiter des NDR/WDR-Studios Brüssel, berichtete von seinen Erfahrungen als Journalist während der Terroranschläge in Afrika und Brüssel. © FKPH
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    Rund 180 Gäste lauschten der Diskussion zur Krisenkommunikation. © FKPH
    Rund 180 Gäste lauschten der Diskussion zur Krisenkommunikation. © FKPH
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    Marcus da Gloria Martins, Sprecher des Polizeipräsidiums München, erklärte, die Polizei habe aus den Vorkommnissen der Silvesternacht 2015/2016 gelernt. Man sei in Krisensituationen nun in der Lage schnell und gut zu informieren. © FKPH
    Marcus da Gloria Martins, Sprecher des Polizeipräsidiums München, erklärte, die Polizei habe aus den Vorkommnissen der Silvesternacht 2015/2016 gelernt. Man sei in Krisensituationen nun in der Lage schnell und gut zu informieren. © FKPH
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    Jivka Petkova, Leiterin des Multimedia Redaktionsteams der Europäischen Kommission, sagte, die Kommission arbeite verstärkt daran, Desinformation vorzubeugen. Dazu arbeite man insbesondere mit den Vertretungen der Kommission in den Mitgliedstaaten zusammen. Unter anderem habe man eine Website eingerichtet, auf der regelmäßig zu bestimmten Themen aufgeklärt werde. © FKPH
    Jivka Petkova, Leiterin des Multimedia Redaktionsteams der Europäischen Kommission, sagte, die Kommission arbeite verstärkt daran, Desinformation vorzubeugen. Dazu arbeite man insbesondere mit den Vertretungen der Kommission in den Mitgliedstaaten zusammen. Unter anderem habe man eine Website eingerichtet, auf der regelmäßig zu bestimmten Themen aufgeklärt werde. © FKPH
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    Jeder Mensch müsse eigenständig Sorge tragen, richtig informiert zu sein. Diese Verantwortung könne nicht auf eine Organisation abgeschoben werden, so Prof. Dr. Stephan G. Humer, Internetsoziologe an der Hochschule Fresenius. © FKPH
    Jeder Mensch müsse eigenständig Sorge tragen, richtig informiert zu sein. Diese Verantwortung könne nicht auf eine Organisation abgeschoben werden, so Prof. Dr. Stephan G. Humer, Internetsoziologe an der Hochschule Fresenius. © FKPH
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    Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Veranstaltung und stellte zahlreiche Fragen. © FKPH
    Auch das Publikum beteiligte sich rege an der Veranstaltung und stellte zahlreiche Fragen. © FKPH
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    Am Rande der Veranstaltung wurde noch eifrig weiter diskutiert. © FKPH
    Am Rande der Veranstaltung wurde noch eifrig weiter diskutiert. © FKPH
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Am Rande der Veranstaltung gab es mehrere ausgestellte Innovationen zu bewundern, z. B. das Solarauto der Technischen Universität Eindhoven. © Eric Berghen
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University Alliances – Modernization. Excellence. Societal Impact.

Ein Solarauto der Technischen Universität Eindhoven, ein Roboterarm der TU München (TUM) oder die Simulation eines 3D Sounds der École Polytechnique in Paris – das alles konnte man am 6.11.2018 in der Bayerischen Vertretung bewundern. Unter der Überschrift „Modernization. Excellence. Societal Impact“ hatte der Verband der EuroTech Universities zu einem Austausch über aktuelle Fragen zu Innovation, Forschung und Lehre geladen.

Diskutiert wurde u. a. über die zentralen künftigen Herausforderungen und Ziele von europäischen Universitäten unter Einbeziehung der EU-Bildungs- und Forschungsförderungsprogramme Erasmus+ und Horizon Europe sowie deren veränderter Rolle für unsere Gesellschaft. Vortragende und Teilnehmer der sehr hochrangig besetzten Podiumsdiskussion waren u.a. die Generaldirektorin für Bildung, Jugend, Sport und Kultur, Themis Christophidou, der Generaldirektor für Forschung und Innovation, Jean-Eric Paquet, sowie der Präsident der TUM, Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann und Jan Mengelers, Präsident der EuroTech Universities Alliance. Als Überraschung wurde am Ende der Veranstaltung das 150-jährige Jubiläum der TUM mit einer großen Geburtstagstorte feierlich gewürdigt.

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    V.l.n.r.: Prof. Dr. Andreas Mortensen, Vizepräsident für Forschung der École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Eric Labaye, Präsident der École Polytchnique, Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM, Professor Wayne D. Kaplan, Technion, Israel Institute of Technology, Jan Mengelers, Präsident der EuroTech Universities Alliance, Prof. Dr. Anders Overgaard Bjarklev, Präsident der Technical University of Denmark. © Eric Berghen
    V.l.n.r.: Prof. Dr. Andreas Mortensen, Vizepräsident für Forschung der École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Eric Labaye, Präsident der École Polytchnique, Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM, Prof. Wayne D. Kaplan, Technion, Israel Institute of Technology, Jan Mengelers, Präsident der EuroTech Universities Alliance, Prof. Dr. Anders Overgaard Bjarklev, Präsident der Technical University of Denmark. © Eric Berghen
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    Am Rande der Veranstaltung gab es mehrere ausgestellte Innovationen zu bewundern, z. B. das Solarauto der Technischen Universität Eindhoven. © Eric Berghen
    Am Rande der Veranstaltung gab es mehrere ausgestellte Innovationen zu bewundern, z. B. das Solarauto der Technischen Universität Eindhoven. © Eric Berghen
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    Jean-Eric Paquet (Mitte) und Jan Mengelers (rechts) inspizieren das Solarauto detailliert. © Eric Berghen
    Jean-Eric Paquet (Mitte) und Jan Mengelers (rechts) informieren sich über das Solarauto. © Eric Berghen
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    Auf dem Podium diskutierten (v.l.n.r.): Sean Klein (Moderator), SeanKleinMedia, Jean-Erich Paquet, Themis Christophidou, Eric Labaye und Wolfgang A. Herrmann. © Eric Berghen
    Auf dem Podium diskutierten (v.l.n.r.): Sean Klein (Moderator), SeanKleinMedia, Jean-Erich Paquet, Themis Christophidou, Eric Labaye und Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann. © Eric Berghen
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    Peter Skovgaard, Geschäftsführer von Norlase stellte die Innovation seines Teams vor: ein medizinisches Laser-System, das u. a. diabetes- oder altersbedingte Erkrankungen des Auges schneller und kompakter als bisher behandeln könne. © Eric Berghen
    Peter Skovgaard, Geschäftsführer von Norlase stellte die Innovation seines Teams vor: ein medizinisches Laser-System, das u. a. diabetes- oder altersbedingte Erkrankungen des Auges schneller und kompakter als bisher behandeln könne. © Eric Berghen
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    Maijke Receveur, Geschäftsführerin des Start-ups Lightyear, stellte das Konzept des Solarautos detailliert vor. © Eric Berghen
    Maijke Receveur, Geschäftsführerin des Start-ups Lightyear, präsentierte das Konzept des Solarautos. © Eric Berghen
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    François Alouges, Professor für angewandte Mathematik and der École Polytechnique, stellte ein digitales 3D-Sound-System vor, das es u. a. Blinden ermöglichen soll, Sport selbstständig zu betreiben. © Eric Berghen
    François Alouges, Professor für angewandte Mathematik and der École Polytechnique, stellte ein digitales 3D-Sound-System vor, das es u. a. Blinden ermöglichen soll, Sport selbstständig zu betreiben. © Eric Berghen
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    Jan Mengelers bekundete in seiner Abschlussrede, seinen Stolz, Präsident der EuroTech Universities zu sein. © Eric Berghen
    Jan Mengelers bekundete in seiner Abschlussrede, seinen Stolz, Präsident der EuroTech Universities zu sein. © Eric Berghen
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    Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der TUM schnitt ihr Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (Mitte) feierlich eine Überraschungstorte an. © Eric Berghen
    Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der TUM schnitt ihr Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (Mitte) feierlich eine Überraschungstorte an. © Eric Berghen
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Auf dem Podium diskutierten (v.l.n.r.): Christian d'Cunha, Büroleiter des Europäischen Datenschutzbeauftragten, Paul F. Nemitz, Europäische Kommission und Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung, James Dipple-Johnstone, stellv. Kommissar des ICO, Peter Schaar, Vorsitzender der EAID, Liga Rozentale, Leiterin der Abteilung Cybersicherheitspolitik bei Microsoft und Paul Chadwick, Journalist des British Guardian.
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Neue digitale Bedrohungen – Digitale Wahlbeeinflussung bekämpfen

Neue digitale Bedrohungen – Digitale Wahlbeeinflussung bekämpfen

Am 23.10.2018 lud die Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID) zu einer Diskussion über die Gefährdung von Demokratien im digitalen Zeitalter und deren Beeinflussung durch Cyberangriffe in die Bayerische Vertretung in Brüssel ein. Zunächst stellten Veronica Miño und Peter Suhren vom Unternehmen „First Privacy“ aus Bremen Beispiele aus der Praxis solcher Hacker-Angriffe vor. An der sich anschließenden Diskussion beteiligten sich Christian d’Cunha, Büroleiter des Europäischen Datenschutzbeauftragten, Paul F. Nemitz, Hauptberater „Strategies for cross-cutting Justice policies or legal actions" der GD Justiz und Verbraucher der Europäischen Kommission, und Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung, sowie James Dipple-Johnstone, stellv. Kommissar des Information Commissioner’s Office (ICO). Außerdem diskutierten Paul Chadwick, British Guardian und Liga Rozentale, Leiterin der Abteilung Cybersicherheitspolitik bei Microsoft. Moderiert wurde die Veranstaltung von Peter Schaar, ehemaliger Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreit und seit 2013 Vorsitzender der EAID.

Diskutiert wurden u.a. die Manipulation von Menschen durch gezielte Desinformation unter Benutzung persönlicher Daten sowie Folgen und Vermeidung von Wahlbeeinflussung durch Fake News oder Targeting. Auch die Macht und Verantwortung großer Internetfirmen standen – am Beispiel des Cambridge Analytica – Skandals -  im Mittelpunkt der Diskussion.

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    Auf dem Podium diskutierten (v.l.n.r.): Christian d'Cunha, Büroleiter des Europäischen Datenschutzbeauftragten, Paul F. Nemitz, Europäische Kommission und Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung, James Dipple-Johnstone, stellv. Kommissar des ICO, Peter Schaar, Vorsitzender der EAID, Liga Rozentale, Leiterin der Abteilung Cybersicherheitspolitik bei Microsoft und Paul Chadwick, Journalist des British Guardian.
    Auf dem Podium diskutierten (v.l.n.r.): Christian d'Cunha, Büroleiter des Europäischen Datenschutzbeauftragten, Paul F. Nemitz, Europäische Kommission und Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung, James Dipple-Johnstone, stellv. Kommissar des ICO, Peter Schaar, Vorsitzender der EAID, Liga Rozentale, Leiterin der Abteilung Cybersicherheitspolitik bei Microsoft und Paul Chadwick, Journalist des British Guardian.
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    Peter Schaar begrüßte die Gäste und moderierte die anschließende Diskussion.
    Peter Schaar begrüßte die Gäste und moderierte die anschließende Diskussion.
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    Veronica Miño und Peter Suhren vom Unternehmen "First Privacy" stellten Beispiele von digitalen Angriffen auf Unternehmen vor.
    Veronica Miño und Peter Suhren vom Unternehmen "First Privacy" stellten Beispiele von digitalen Angriffen auf Unternehmen vor.
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    Paul F. Nemitz (links) sah u.a. in einer nationalen Gesetzgebung für mehr Transparenz bei Wahlwerbung einen Vorreiter für europäische Richtlinien. James Dipple-Johnstone (rechts) berichtete von massiven Verstößen gegen den Datenschutz durch das Benutzen persönlicher Daten, um Menschen gezielt online zu manipulieren.
    Paul F. Nemitz (links) forderte u.a. die Bekämpfung von Desinformationskampagnen und mehr Transparenz bei politischer Werbung. James Dipple-Johnstone (rechts) berichtete von massiven Verstößen gegen den Datenschutz durch das Benutzen persönlicher Daten, um Menschen gezielt online zu manipulieren.
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    Paul Chadwick sah v.a. die großen Internetfirmen in der Pflicht, sich an der öffentlichen Diskussion zu beteiligen, da ihr Einfluss auf politische Probleme groß sei.
    Paul Chadwick sieht sah v.a. die großen Internetfirmen in der Pflicht, sich an der öffentlichen Diskussion zu beteiligen, da ihr Einfluss auf politische Probleme groß sei.
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    Nach der Diskussion auf dem Plenum gab es die Möglichkeit, Stimmen aus dem Plenum zu hören und Fragen zu stellen.
    Nach der Podiumsdiskussion gab es die Möglichkeit, Stimmen aus dem Publikum zu hören und Fragen zu stellen.
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V.l.n.r.: Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des BDL, Vanessa Haumberger, Flughafen München, Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des BDL, Bundesminister Andreas Scheuer, Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen München, Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands Deutsche Lufthansa AG, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung © Georges Strens
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Luftfahrt bewegt – Abend der deutschen Luftverkehrswirtschaft in Brüssel

Luftfahrt bewegt – unter diesem Motto lud der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) am 9.10.2018 in die Bayerische Vertretung in Brüssel. In seiner Ansprache verwies Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer auf die großen Herausforderungen für den Luftverkehr sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. Daher unterstütze er die Maßnahmen vom Luftfahrtgipfel in Hamburg, deren Ziel es sei, den Luftverkehr auch in Zukunft sicher, zuverlässig und pünktlich zu gestalten.

In anschließenden Kurzinterviews diskutierten die Europaabgeordneten Wim van de Camp, Michael Cramer und Ismail Ertug sowie Harry Hohmeister, Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG, Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens München und Präsident des ACI Europe sowie Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des BDL. Im Mittelpunkt standen Themen wie die Bewältigung von Kapazitätsproblemen, der Umweltschutz, Fluggastrechte und die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Luftraums („Single European Sky“).

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    In seiner Ansprache verwies Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer auf die großen Herausforderungen für den Luftverkehr sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. © Georges Strens
    In seiner Ansprache verwies Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer auf die großen Herausforderungen für den Luftverkehr sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. © Georges Strens
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    Prof. Scheurle betonte die hohen Herausforderungen des Luftverkehrs aufgrund einer hohen Nachfrage. © Georges Strens
    Prof. Scheurle betonte die hohen Herausforderungen des Luftverkehrs aufgrund einer hohen Nachfrage. © Georges Strens
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    Rund 200 Gäste lauschten den Ausführungen der Sprecher. © Georges Strens
    Rund 200 Gäste lauschten den Ausführungen der Sprecher. © Georges Strens
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    Beim Abend der Luftverkehrswirtschaft diskutierten u. a. Ismail Ertug, MdEP... © Georges Strens
    Beim Abend der Luftverkehrswirtschaft diskutierten u. a. Ismail Ertug, MdEP... © Georges Strens
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    ... Michael Cramer, MdEP... © Georges Strens
    ... Michael Cramer, MdEP... © Georges Strens
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    ... und Wim van de Camp, MdEP © Georges Strens
    ... und Wim van de Camp, MdEP © Georges Strens
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    V.l.n.r.: Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des BDL, Vanessa Haumberger, Flughafen München, Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des BDL, Bundesminister Andreas Scheuer, Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen München, Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands Deutsche Lufthansa AG, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung © Georges Strens
    V.l.n.r.: Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des BDL, Vanessa Haumberger, Flughafen München, Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des BDL, Bundesminister Andreas Scheuer, Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen München, Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands Deutsche Lufthansa AG, Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung © Georges Strens
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