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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

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Anzahl der Einträge: 26

In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
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Ein Sommerabend in Bayern: Im Herzen Europas - Unterfranken: Weinland und Mittelpunkt der Europäischen Union

Der „Sommerabend in Bayern“ ist der erste einer neuen Reihe in der Bayerischen Vertretung in Brüssel und lief dieses Mal unter dem Motto: Im Herzen Europas – Unterfranken: Weinland und Mittelpunkt der Europäischen Union. Die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk hat hierzu am 31.5.2017 eingeladen, um gemeinsam mit Vertretern aus den Europäischen Institutionen, den Bundesländern und Regionen sowie auch den Repräsentanten Unterfrankens und der Weinwirtschaft einen geselligen Sommerabend im Innenhof der Bayerischen Vertretung zu verbringen.

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    In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
    In ihrer Eröffnungsrede hob Staatsministerin Dr. Merk die Errungenschaften der EU hervor und betonte, wie wichtig es sei, dass sich auch die Regionen aktiv in die EU-Politik einbringen. ©FKPH
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    Der Abend stand auch im Fokus des aktuellen Mittelpunktes der EU, der seit dem Beitritt Kroatiens in der unterfränkischen Gemeinde Westerngrund liegt. ©FKPH
    Der Abend stand auch im Fokus des aktuellen Mittelpunktes der EU, der seit dem Beitritt Kroatiens in der unterfränkischen Gemeinde Westerngrund liegt. ©FKPH
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    Rund 500 Gäste verbrachten einen sommerlichen Abend im Innenhof der Bayerischen Vertretung und hatten dabei die Gelegenheit, sich über die Gemeinde Westerngrund sowie den Frankenwein zu informieren. ©FKPH
    Rund 500 Gäste verbrachten einen sommerlichen Abend im Innenhof der Bayerischen Vertretung und hatten dabei die Gelegenheit, sich über die Gemeinde Westerngrund sowie den Frankenwein zu informieren. ©FKPH
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    Der Fränkische Weinbauverband und der Staatliche Hofkeller präsentierten eine Auswahl an Frankenweinen, die seit Ende 2015 im neu gestalteten Bocksbeutel PS abgefüllt werden. ©FKPH
    Der Fränkische Weinbauverband und der Staatliche Hofkeller präsentierten eine Auswahl an Frankenweinen, die seit Ende 2015 im neu gestalteten Bocksbeutel PS abgefüllt werden. ©FKPH
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    Die Europaabgeordneten Prof. Angelika Niebler... ©FKPH
    Die Europaabgeordneten Prof. Angelika Niebler... ©FKPH
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    ...Kerstin Westphal und Manfred Weber genossen ebenfalls die sommerliche Atmosphäre. ©FKPH
    ...Kerstin Westphal und Manfred Weber genossen ebenfalls die sommerliche Atmosphäre. ©FKPH
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    Am Rande der Veranstaltung pflanzten Ministerin Merk, der Bezirkstagspräsident von Unterfranken, Erwin Dotzel, Weinkönigin Silena Werner und Artur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbands, auf dem Gelände der Bayerischen Vertretung einen Weinstock in die von der Gemeinde Westerngrund mitgebrachte Erde des geographischen Mittelpunktes der EU. ©FKPH
    Am Rande der Veranstaltung pflanzten Ministerin Merk, der Bezirkstagspräsident von Unterfranken, Erwin Dotzel, Weinkönigin Silena Werner und Artur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbands, auf dem Gelände der Bayerischen Vertretung einen Weinstock in die von der Gemeinde Westerngrund mitgebrachte Erde des geographischen Mittelpunktes der EU. ©FKPH
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    Der Fränkische Weinbauverband kam mit seinem Präsidenten Artur Steinmann sowie der fränkischen Weinkönigin Silena Werner und sieben Weinprinzessinnen. ©FKPH
    Der Fränkische Weinbauverband kam mit seinem Präsidenten Artur Steinmann sowie der fränkischen Weinkönigin Silena Werner und sieben Weinprinzessinnen. ©FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk gemeinsam mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien, Rüdiger Lüdeking. ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk gemeinsam mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Königreich Belgien, Rüdiger Lüdeking. ©FKPH
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    Musikalisch begleitet wurde der Abend von der belgischen Combo Jazz' Animation. ©FKPH
    Musikalisch begleitet wurde der Abend von der belgischen Combo Jazz' Animation. ©FKPH
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Im Vorfeld der Podiumsdiskussion trafen sich Kommissar Sir Julian King und Staatsminister Joachim Herrmann bereits zu einem Austausch über die Sicherheitsunion in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
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Forum Innere Sicherheit: Sicherheit braucht Europa - Mehr Schutz durch verstärkte Zusammenarbeit

Videobeitrag (YouTube)
Terrorismus, Kriminalität und Extremismus agieren grenzüberschreitend und global vernetzt. Neue Bedrohungen unterstreichen die Notwendigkeit eines starken und geeinten europäischen Akteurs auf dem internationalen Sicherheitsparkett. Hierzu führten am 29.05.2017 der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, Joachim Herrmann, und der EU-Kommissar für die Sicherheitsunion Sir Julian King auf dem zweiten Forum Innere Sicherheit (FIS) vor über 260 Gästen einen sicherheitspolitischen Dialog. mehr

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    Im Vorfeld der Podiumsdiskussion trafen sich Kommissar Sir Julian King und Staatsminister Joachim Herrmann bereits zu einem Austausch über die Sicherheitsunion in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
    Im Vorfeld der Podiumsdiskussion trafen sich Kommissar Sir Julian King und Staatsminister Joachim Herrmann bereits zu einem Austausch über die Sicherheitsunion in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
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    Staatsminister Herrmann forderte einen verbesserten Datenaustausch zwischen den Ländern ©FKPH
    Staatsminister Herrmann forderte einen verbesserten Datenaustausch zwischen den Ländern ©FKPH
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    Sir Julian King betonte, dass im Sinne eines verbesserten Datenaustauschs die bestehenden Systeme verbessert und Lücken geschlossen werden müssten ©FKPH
    Sir Julian King betonte, dass im Sinne eines verbesserten Datenaustauschs die bestehenden Systeme angewandt und Lücken geschlossen werden müssten ©FKPH
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    Rund 260 Gäste verfolgten die spannende Diskussion über die Sicherheit in Europa in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
    Rund 260 Gäste verfolgten die spannende Diskussion über die Sicherheit in Europa in der Bayerischen Vertretung ©FKPH
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    Im Publikum war auch der ehemalige Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein, der die Bedeutung einer schnellen Umsetzung der Europäischen Sicherheitsunion unterstrich ©FKPH
    Im Publikum war auch der ehemalige Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein, der die Bedeutung einer schnellen Umsetzung der Europäischen Sicherheitsunion unterstrich ©FKPH
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    Unter den Gästen waren zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Hier v.r.n.l.: Markus Ferber, Albert Deß und Thomas Mann ©FKPH
    Unter den Gästen waren zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Hier v.r.n.l.: Markus Ferber, Albert Deß und Thomas Mann ©FKPH
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Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
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FOTOS „Friends of EUSALP –Einbettung der makroregionalen Strategien in den EU-Rechtsrahmen nach 2020“

Als Antwort auf die im Alpenraum aufgrund seiner besonderen geographischen und natürlichen Gegebenheiten auftauchenden Herausforderungen bietet die europäische Alpenstrategie (EUSALP) die Möglichkeit, diese in enger Zusammenarbeit mit anderen Staaten und Regionen des Alpenraumes anzugehen und so den wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Kern Europas zu stärken. Zum 1. Januar 2017 hat Bayern den Vorsitz über die EUSALP übernommen. Allerdings setzt der Erfolg der makroregionalen Strategien neben dem Engagement aller Beteiligten auch eine angemessene Finanzausstattung für die Projektarbeit voraus. EU-Gelder können aber bislang nicht ausreichend erschlossen werden. Ziel der Veranstaltung „Friends of EUSALP – Einbettung der makroregionalen Strategien in den EU-Rechtsrahmen nach 2020“ am 10.05.2017 war es, im Kontext der aktuellen Diskussion über die Zukunft der EU-Regionalpolitik die bayerischen Positionen vorzustellen und mit der Europaparlamentariergruppe „Friends of EUSALP“ und anderen Vertretern der EU-Institutionen zu diskutieren.

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    Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
    Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
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    Interessierte Gäste konnten sich vor Beginn der Veranstaltung mit Informationen rund um die EUSALP Strategien ausstatten ©Vivian Hertz
    Interessierte Gäste konnten sich vor Beginn der Veranstaltung mit Informationen rund um die EUSALP Strategien ausstatten ©Vivian Hertz
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    Dr. Franz Rieger, MdL und Dr. Peter Eggensberger im Gespräch ©Vivian Hertz
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    Die Leiterin der Bayerischen Vertretung Barbara Schretter freut sich, dass sie bei einem Grenzübergang im Alpenraum statt ihren Reisepass vorzuzeigen nur noch eine digitale Benachrichtigung über die Grenzüberschreitung erhält ©Vivian Hertz
    Die Leiterin der Bayerischen Vertretung Barbara Schretter freut sich, dass sie bei einem Grenzübergang im Alpenraum statt ihren Reisepass vorzuzeigen nur noch eine digitale Benachrichtigung über die Grenzüberschreitung erhält ©Vivian Hertz
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    Der Jules Bordet Saal ist gefüllt mit Interessenten aus verschiedenen Ländern und Institutionen ©Vivian Hertz
    Der Jules Bordet Saal ist gefüllt mit Interessenten aus verschiedenen Ländern und Institutionen ©Vivian Hertz
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    Mercedes Bresso, MdEP fordert eine höhere Flexibilität und einen verbesserten Nutzungszugang von Förderprogrammen ©Vivian Hertz
    Mercedes Bresso, MdEP fordert eine höhere Flexibilität und einen verbesserten Nutzungszugang von Förderprogrammen ©Vivian Hertz
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    Barbara Schretter, Herbert Dorfmann, MdEP und Dr. Franz Rieger, MdL verfolgen gespannt die Podiumsdiskussion ©Vivian Hertz
    Barbara Schretter, Herbert Dorfmann, MdEP und Dr. Franz Rieger, MdL verfolgen gespannt die Podiumsdiskussion ©Vivian Hertz
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    Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel, begrüßte die Überlegungen der Europäischen Kommission für eine interregionale Investitionsplattform, die alle Regionen zusammenführt und eine Kooperation erleichtert ©Vivian Hertz
    Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel, begrüßte die Überlegungen der Europäischen Kommission für eine interregionale Investitionsplattform, die alle Regionen zusammenführt und eine Kooperation erleichtert ©Vivian Hertz
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Gerhard Polt imitiert einen indischen Geistlichen ©FKPH
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Kabarettabend mit Gerhard Polt und den Well-Brüdern aus’m Biermoos

Auf Einladung der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, kamen am 26.04.2017 rund 250 Gäste in der Bayerischen Vertretung in den Genuss eines Kabarettabends auf höchstem Niveau. Unter dem Motto „Gehobene Unterhaltung mit humanitärem Beigeschmack“ sorgten Gerhard Polt und die Well-Brüder aus’m Biermoos für einen anregenden sowie unterhaltsamen Abend.

   
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    Gerhard Polt imitiert einen indischen Geistlichen ©FKPH
    Gerhard Polt imitiert einen indischen Geistlichen ©FKPH
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    Die Well-Brüder Karl, Stofferl und Michael zeigen ihr Talent für allerlei musikalische Instrumente ©FKPH
    Die Well-Brüder Karl, Stofferl und Michael zeigen ihr Talent für allerlei musikalische Instrumente ©FKPH
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    Die Gäste genießen einen lustigen und zugleich anregenden Kabarettabend, unter ihnen die Europaabgeordneten Prof. Dr. Angelika Niebler, Axel Voss, Susanne Melior, Barbara Lochbihler und Burkhard Balz ©FKPH
    Die Gäste genießen einen lustigen und zugleich anregenden Kabarettabend, unter ihnen die Europaabgeordneten Prof. Dr. Angelika Niebler, Axel Voss, Susanne Melior, Barbara Lochbihler und Burkhard Balz ©FKPH
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    In einer Szene schlüpft Gerhard Polt gleich in zwei Rollen und stellt mehrstimmig die Absurdität eines Radiointerviews dar ©FKPH
    In einer Szene schlüpft Gerhard Polt gleich in zwei Rollen und stellt mehrstimmig die Absurdität eines Radiointerviews dar ©FKPH
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    Egal ob groß oder klein, die Well-Brüder beherrschen zahlreiche Instrumente ©FKPH
    Egal ob groß oder klein, die Well-Brüder beherrschen zahlreiche Instrumente ©FKPH
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    Gerhard Polt verabschiedet sich mit "afrikanischen" Klängen vom Publikum ©FKPH
    Gerhard Polt verabschiedet sich mit "afrikanischen" Klängen vom Publikum ©FKPH
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    Die Leiterin der Vertretung, Barbara Schretter, bedankt sich bei den Künstlern ©FKPH
    Die Leiterin der Vertretung, Barbara Schretter, bedankt sich bei den Künstlern ©FKPH
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Bei der Landtagspräsidentenkonferenz gibt es einen regen Austausch... ©FKPH
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Landtagspräsidentenkonferenz am 03.04.2017

Im Rahmen der Europakonferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages und des Bundesrates in Brüssel trafen sich am 03.04.2017 die Landtagspräsidenten der Bundesländer in der Bayerischen Vertretung. Auf dem Programm standen ein Austausch mit den Kommissaren Jyrki Katainen und Günther Oettinger sowie Kabinettschef Nicola de Michelis.
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    Bei der Landtagspräsidentenkonferenz gibt es einen regen Austausch... ©FKPH
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    ...und zahlreiche Wortmeldungen ©FKPH
    ...und zahlreiche Wortmeldungen ©FKPH
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    Präsidentin Barbara Stamm im Gespräch ©FKPH
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    Die derzeitige Vorsitzende der Landtagspräsidentenkonferenz, Britta Stark (BB), lauscht interessiert den Ausführungen der Kollegen ©FKPH
    Die derzeitige Vorsitzende der Landtagspräsidentenkonferenz, Britta Stark (BB), lauscht interessiert den Ausführungen der Kollegen ©FKPH
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    Mit dem Kommissar Jyrki Katainen diskutieren die Landtagspräsidenten über Investitionen und Regionalförderung ©FKPH
    Mit dem Kommissar Jyrki Katainen diskutieren die Landtagspräsidenten über Investitionen und Regionalförderung ©FKPH
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    Auch Vorarlberg ist auf der Konferenz vertreten. Präsident Harald Sonderegger hört den Erläuterungen von Kommissar Katainen zu ©FKPH
    Auch Vorarlberg ist auf der Konferenz vertreten. Präsident Harald Sonderegger hört den Erläuterungen von Kommissar Katainen zu ©FKPH
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    Nach seinem Austausch mit den Präsidenten der Landtage trifft Kommissar Jyrki Katainen, zuständig für Beschäftigung, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit auf den Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger ©FKPH
    Nach seinem Austausch mit den Präsidenten der Landtage trifft Kommissar Jyrki Katainen, zuständig für Beschäftigung, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit, auf den Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger ©FKPH
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    Günther Oettinger erläutert die Beteiligung der Landesparlamente ©FKPH
    Günther Oettinger erläutert die Beteiligung der Landesparlamente ©FKPH
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    In der Sitzungspause unterhalten sich die Teilnehmer angeregt ©FKPH
    In der Sitzungspause unterhalten sich die Teilnehmer angeregt ©FKPH
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    Nicola de Michelis, Kabinettschef von Kommissarin Corina Creţu, trifft ein ©FKPH
    Nicola de Michelis, Kabinettschef von Kommissarin Corina Creţu, trifft ein ©FKPH
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    Die Präsidenten der Landtage der Deutschen Bundesländer und von Vorarlberg v.l.n.r: Harald Sonderegger (Vorarlberg), Gabriele Brakebusch (ST), Christian Weber (HB), Muhterem Aras (BW), Hendrik Hering (RP), Britta Stark (BB), Ralf Wieland (BE), Sylvia Bretschneider (MV), Carina Gödecke (NW), Bernd Busemann (NI), Carola Veit (HH) und Barbara Stamm (BY) ©FKPH
    Die Präsidenten der Landtage der Deutschen Bundesländer und von Vorarlberg v.l.n.r: Harald Sonderegger (Vorarlberg), Gabriele Brakebusch (ST), Christian Weber (HB), Muhterem Aras (BW), Hendrik Hering (RP), Britta Stark (BB), Ralf Wieland (BE), Sylvia Bretschneider (MV), Carina Gödecke (NW), Bernd Busemann (NI), Carola Veit (HH) und Barbara Stamm (BY) ©FKPH
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Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
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Fotos Die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik nach 2020

Aufbauend auf der im September 2016 von mehr als 300 Regionen und Organisationen Europas unterzeichneten politischen Erklärung für eine starke erneuerte Regionalpolitik für alle Regionen nach 2020, stellten die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, und Ulrich Beyer, Abteilungsleiter in der Sächsischen Staatskanzlei, der stellvertretend für den Sächsischen Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Dr. Fritz Jaeckel, gekommen war, die konkreten fachlichen Anliegen Bayerns und Sachsens zur Ausgestaltung der europäischen Strukturförderung nach 2020 am 22.03.2017 in der Bayerischen Vertretung vor.

 
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    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
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    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
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    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
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    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
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    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
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    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
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    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
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Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
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Sitzung der Deutschen Delegation im AdR am 22. März 2017

Staatsministerin Dr. Beate Merk hatte am 22. März 2017 die Deutsche Delegation im Ausschuss der Regionen zu Gast in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Als Ehrengast der Sitzung begrüßte sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gruppe, Heinz Lehmann, MdL, die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström. Auf der Tagesordnung stand ein gemeinsamer Austausch zu aktuellen handelspolitischen Themen. Im Anschluss nahm Staatsministerin Merk an der AdR-Plenartagung teil und führte Gespräche mit den Kollegen aus den Regionen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
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    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
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    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
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    Bei der anschließenden AdR-Plenarsitzung traf Staatsministerin Dr. Merk auf den Landeshauptmann von Südtirol, Arno Kompatscher ©Horst Wagner
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Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler bei seiner Begrüßungsrede © Veldeman Photo
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Fotos UAS4EUROPE: Taking Universities of Applied Sciences (UAS) to the next level

Um Lösungen für globale Probleme zu finden müsse man lokal beginnen, so die zusammenfassenden Worte der Moderatorin Charlotte Geerdink von SwissCore zur Podiumsdiskussion rund um das Thema „Taking Universities of Applied Sciences (UAS) to the next level: How to optimally participate in Horizon 2020 and beyond“. Darüber diskutierten am 15.03.2017 in der Bayerischen Vertretung als Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Luciana Vaccaro von der HES-SO University of Applied Sciences and Arts in der Westschweiz, Armando Pires, Vizepräsident des Hochschulnetzwerks EURASHE, Talita Soares von EARTO und Keith Sequeira Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas, der eine Impulsrede hielt.

 
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    Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler bei seiner Begrüßungsrede © Veldeman Photo
    Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler bei seiner Begrüßungsrede © Veldeman Photo
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    Das Publikum im gut gefüllten Jules Bordet Saal verfolgt gespannt die Podiumsdiskussion © Veldeman Photo
    Das Publikum im gut gefüllten Jules Bordet Saal verfolgt gespannt die Podiumsdiskussion © Veldeman Photo
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    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira beantwortet neben Moderatorin Karin Lukas-Eder Fragen aus dem Publikum © Veldeman Photo
    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira beantwortet Fragen aus dem Publikum © Veldeman Photo
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    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira , Karin Lukas-Eder von der Bayerischen Forschungsallianz und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler im Gespräch © Veldeman Photo
    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira , Karin Lukas-Eder von der Bayerischen Forschungsallianz und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler im Gespräch © Veldeman Photo
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Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk aus der Landeshauptstadt München bei ihrem Impulsvortrag über das Projekt "Smarter together" ©Hamadi Znaidi
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Abendveranstaltung der Reihe „Think Digital!“ Fotos

Am 06.03.2017 hat die Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, Siemens, Google und dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) zum Thema „Smart Cities in Europe – a safer, more sustainable and comfortable life in a digital city of the future“ der neuen Veranstaltungsreihe „Think Digital!“ geladen. Die Veranstaltung mit rund 200 Gästen und Fachexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung führte die Ergebnisse zweier vorangegangener Workshops zu „Smart buildings“ und „Smart mobility“ zusammen.

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    Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk aus der Landeshauptstadt München bei ihrem Impulsvortrag über das Projekt "Smarter together" ©Hamadi Znaidi
    Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk aus der Landeshauptstadt München bei ihrem Impulsvortrag über das Projekt "Smarter together" ©Hamadi Znaidi
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    Das Podium der Abendveranstaltung der Reihe "Think Digital!" mit dem Schwerpunkt "Smart Cities" ©Hamadi Znaidi
    Das Podium der Abendveranstaltung der Reihe "Think Digital!" mit dem Schwerpunkt "Smart Cities" ©Hamadi Znaidi
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    Im Anschluss an die Podiumsdiskussion konnte das Publikum den Gästen weitere Fragen rund um das Thema "Smart Cities" stellen ©Hamadi Znaidi
    Im Anschluss an die Podiumsdiskussion konnte das Publikum den Gästen weitere Fragen rund um das Thema "Smart Cities" stellen ©Hamadi Znaidi
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    Svetoslav Mihaylov, COM, Federica Bordelot, EUROCITIES, Frau Leitende Ministerialrätin Barbara Schretter, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München Prof. Dr. Elisabeth Merk, Eva Maydell, MdEP, David Brown, EMEA Telensa, Julie Alexander, Siemens und Dr. Oliver Blank, ZVEI ©Hamadi Znaidi
    Svetoslav Mihaylov, COM, Federica Bordelot, EUROCITIES, Frau Leitende Ministerialrätin Barbara Schretter, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München Prof. Dr. Elisabeth Merk, Eva Maydell, MdEP, David Brown, EMEA Telensa, Julie Alexander, Siemens und Dr. Oliver Blank, ZVEI ©Hamadi Znaidi
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MdEP Albert Dess, Georg Häusler, DG AGRI, Stefan Leiner, DG Umwelt und Davy MCCracken, EFNCP Schottland waren sich über die hohe Bedeutung von freiwilligen Leistungen und die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Landwirten, Umweltverbänden und Kommunalpolitik einig ©HorstWagner.eu
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FOTOS:Landcare Europe – Neues Finanzierungsmodell zur Honorierung von Umweltleistungen in der Landwirtschaft

Am 06.02.2017 fand in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU auf Einladung des Deutschen Verbands für Landschaftspflege (DVL) eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Landcare Europe – Neues Finanzierungsmodell zur Honorierung von Umweltleistungen in der Landwirtschaft“ statt, eine Initiative, die die proeuropäische Idee stärken soll, wie der Vorsitzende des DVL, MdB Josef Göppel in seiner Begrüßung hervorhob.

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    MdEP Albert Dess, Georg Häusler, DG AGRI, Stefan Leiner, DG Umwelt und Davy MCCracken, EFNCP Schottland waren sich über die hohe Bedeutung von freiwilligen Leistungen und die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Landwirten, Umweltverbänden und Kommunalpolitik einig ©HorstWagner.eu
    MdEP Albert Dess, Georg Häusler, DG AGRI, Stefan Leiner, DG Umwelt und Davy MCCracken, EFNCP Schottland waren sich über die hohe Bedeutung von freiwilligen Leistungen und die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Landwirten, Umweltverbänden und Kommunalpolitik einig ©HorstWagner.eu
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    Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Christian Barth, betonte in seiner Einführung die Notwendigkeit, auch in Zukunft das Engagement der Landwirtschaft für Natur- und Umweltschutz zu honorieren © HorstWagner.eu
    Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Christian Barth, betonte in seiner Einführung die Notwendigkeit, auch in Zukunft das Engagement der Landwirtschaft für Natur- und Umweltschutz zu honorieren ©HorstWagner.eu
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Die Zukunft der Arbeit Fotos

Die voranschreitende Digitalisierung beeinflusst nachhaltig und tiefgreifend die Arbeitswelt. Feste Arbeitszeiten und Arbeitsorte werden zunehmend flexibler und weichen neuen Beschäftigungsformen jenseits des normalen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses. Was das für die Arbeitswelt der Zukunft bedeutet diskutierte die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller, bei einer Veranstaltung mit dem Digitalverband Bitkom zur „Zukunft der Arbeit in Europa“ am 1.2.2017 in der Bayerischen Vertretung mit dem Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Jutta Steinruck und Sven Schulze sowie dem Startup-Gründer Philipp Benkler.
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    Staatsministerin Emilia Müller begrüßt die Gäste ©FKPH
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    Sven Schulze, MdEP, Adél Holdampf-Wendel (Bitkom), Constantin Gissler (Bitkom), Hendrik Kafsack, Staatsministerin Emilia Müller, Philipp Benkler, Jutta Steinruck, MdEP ©FKPH
    Sven Schulze, MdEP, Adél Holdampf-Wendel (Bitkom), Constantin Gissler (Bitkom), Hendrik Kafsack, Staatsministerin Emilia Müller, Philipp Benkler, Jutta Steinruck, MdEP ©FKPH
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    Sven Schulze, MdEP diskutiert auf dem Podium ©FKPH
    Sven Schulze, MdEP diskutiert auf dem Podium ©FKPH
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    Das Podium diskutierte über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung der Arbeitswelt ©FKPH
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    Staatsministerin Emilia Müller mit dem Europaabgeordneten Albert Deß ©FKPH
    Staatsministerin Emilia Müller mit dem Europaabgeordneten Albert Deß ©FKPH
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    Podiumsteilnehmer Philipp Benkler im Austausch mit den Gästen ©FKPH
    Podiumsteilnehmer Philipp Benkler im Austausch mit den Gästen ©FKPH
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Justizminister Prof. Dr. Bausback betonte die unerlässliche Bedeutung einer starken Justiz für einen wehrhaften Rechtsstaat. Nur wenn Sicherheit gewährleistet sei, könnten die Bürgerinnen und Bürger auch in Freiheit leben ©FKPH
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Fotos: Auftaktveranstaltung des Forums Innere Sicherheit zur Umsetzung der Europäischen Sicherheitsunion

„Zwei Jahre nach Charlie Hebdo – Antworten auf ein verändertes Sicherheitsumfeld“ – zu diesem Thema hatten am 24.01.2017 die Vertretung des Freistaates Bayern zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Hanns-Seidel Stiftung im Rahmen ihrer Auftaktveranstaltung zur Konferenzserie Forum Innere Sicherheit eingeladen. Das neue Konzept umfasst sowohl einen Expertenworkshop als auch eine Abendveranstaltung zur Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse.

Am Workshop nahmen hochrangige Vertreter aus den EU-Institutionen, internationalen Organisationen, der Ständigen Vertretungen der Mitgliedstaaten sowie der deutschen Länder teil. Ziel war es, die unterschiedlichen Experten auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene zu einem intensiven Austausch zum Thema Sicherheit zusammenzubringen. Dazu fanden zwei Sitzungen statt. Zunächst stellte Julian Siegl, Mitglied des Kabinetts des Sicherheitskommissars Sir Julian King, die aktuellen Sicherheitskonzepte der Kommission vor. Im zweiten Teil referierte Kriminaldirektor Lothar Köhler vom Bayerischen Landeskriminalamt über deren nationale Umsetzung. Es bestand Einigkeit, dass grundsätzlich eine große Kooperationsbereitschaft beim Thema Sicherheit bestehe, der Informations- und Datenaustausch allerdings noch zu verbessern sei.

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    Justizminister Prof. Dr. Bausback betonte die unerlässliche Bedeutung einer starken Justiz für einen wehrhaften Rechtsstaat. Nur wenn Sicherheit gewährleistet sei, könnten die Bürgerinnen und Bürger auch in Freiheit leben ©FKPH
    Justizminister Prof. Dr. Bausback betonte die unerlässliche Bedeutung einer starken Justiz für einen wehrhaften Rechtsstaat. Nur wenn Sicherheit gewährleistet sei, könnten die Bürgerinnen und Bürger auch in Freiheit leben ©FKPH
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    Die Europaabgeordnete Monika Hohlmeier betonte, dass in den letzten zweieinhalb Jahren mehr im Bereich Sicherheit auf europäischer Ebene unternommen wurde, als in den vergangenen zwanzig Jahren. Sie forderte eine gesetzliche Verpflichtung der Sicherheitsbehörden zum Daten- und Informationsaustausch und plädierte dafür, sich durch eigene Kompetenzen unabhängiger von US-Behörden zu machen ©FKPH
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    Kabinettchef Morrison betonte, dass die Europäische Union als einer ihrer Aufgaben verstehen würde, die Mitgliedstaaten bei dem derzeit für die Menschen am wichtigsten Thema – die Innere Sicherheit – zu unterstützen. Die Kommission werde alle Anstrengungen unternehmen, um zur Verbesserung der Sicherheitslage beizutragen ©FKPH
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