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Veranstaltungen Brüssel

Veranstaltungen Brüssel

Wenn politische Botschaften an Entscheidungsträger herangebracht oder öffentliche Diskussionen angestoßen werden sollen, dann sind in Brüssel Veranstaltungen im politischen Raum das richtige Format.
Mit über 300 Veranstaltungen jährlich hat sich die Bayerische Vertretung im politischen Leben Brüssels als feste Größe etabliert. Die Bandbreite der Events reicht von Workshops und Seminaren über Arbeitsessen bis hin zu öffentlichen Veranstaltungen. Dabei werden sowohl aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt gestellt sowie auch die bayerischen Traditionen präsentiert.
Insgesamt besuchen über 12.000 Gäste jährlich die Bayerische Vertretung in Brüssel. Darunter sind rund 100 Besuchergruppen, die sich vor Ort über die Arbeit der Vertretung und die bayerische Europapolitik informieren.

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V.l.n.r.: Der Landtagspräsident von Vorarlberg, Harald Sonderegger, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Landtagspräsidentin von Salzburg, Brigitta Pallauf und der Landtagspräsident von Oberösterreich, Viktor Sigl beim Vorempfang des Abends im Advent © FKPH
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Schwäbischer Abend im Advent Fotos

Der Abend im Advent auf Einladung von Frau Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL am 7. Dezember 2016 stand ganz unter dem Motto schwäbischer Vorweihnachtstradition. Abseits von der Hektik des Arbeitsalltags konnten die Gästen bei dieser Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und den besinnlichen Abend genießen. Die prächtige Weißtanne im Innenhof der Bayerischen Vertretung brachte ein Stück Vorweihnachtsfreude nach Brüssel.

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    V.l.n.r.: Der Landtagspräsident von Vorarlberg, Harald Sonderegger, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Landtagspräsidentin von Salzburg, Brigitta Pallauf und der Landtagspräsident von Oberösterreich, Viktor Sigl beim Vorempfang des Abends im Advent © FKPH
    V.l.n.r.: Der Landtagspräsident von Vorarlberg, Harald Sonderegger, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Landtagspräsidentin von Salzburg, Brigitta Pallauf und der Landtagspräsident von Oberösterreich, Viktor Sigl beim Vorempfang des Abends im Advent © FKPH
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    Markus Ferber, MdEP und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert (beide Mitte) mit der schwäbischen Delegation © FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die beiden Spender des Weihnachtsbaumes für die Bayerische Vertretung, Sieglinde Eberl und Ingo Schmidt-Philipp (r.) © FKPH
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    Die schwäbischen Europaabgeordneten Ulrike Müller und Markus Ferber gemeinsam mit Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert und der Leiterin der Bayerischen Vertretung, Barbara Schretter vor der Weißtanne im Innenhof der Bayerischen Vertretung © FKPH
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    Die Beratungsstelle für Volksmusik des Bezirks Schwaben spielt besinnliche Musikstücke © FKPH
    Die Beratungsstelle für Volksmusik des Bezirks Schwaben spielt besinnliche Musikstücke © FKPH
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    Das Jodlerduo bringt die schwäbische Tradition nach Brüssel © FKPH
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Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern, stellt das Programm des bayerischen EUSALP-Vorsitzes 2017 vor © FKPH
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EUSALP: Vorstellung des Programms des bayerischen Vorsitzes 2017

In Vertretung der Bayerischen Staatsministerin für Europa-angelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, stellte die Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, Barbara Schretter, am 29.11.2016 das Programm des bayerischen Vorsitzes 2017 für die Europäische Strategie für den Alpenraum (EUSALP) vor. Unter den Gästen waren hochrangige Vertreter der Europäischen Institutionen, des Diplomatischen Korps sowie der europäischen Regionen, ins-besondere aus dem Alpenraum.

Nach dem Startschuss vor einem Jahr sei die EUSALP inzwischen handlungsfähig. Es gelte es nun die Strategie auf europäischer Ebene zu etablieren, so Schretter. Ziel sei eine verbesserte Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg mit dem Blick auf das Wohl der Bürger dieser Region. Der bayerische Vorsitz wolle sowohl langfristige politische Schwerpunkte festlegen als auch konkrete Projekte anstoßen. Es seien drei Themenkernpunkte festgelegt worden: Wettbewerbsfähigkeit und Innovation, umweltfreundliche Mobilität sowie nachhaltige Bewirtschaftung von Energie-, Natur- und Kulturressourcen. Diese untergliederten sich in 9 Aktionsfelder, in denen konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. Zur Umsetzung der Ziele in den Aktionsfeldern seien auch funktionierende Steuerungsstrukturen notwendig. Diese sollen mithilfe des bereits bestehenden Projekts „AlpGov“ erreicht werden, das seit Juni 2016 im Rahmen des INTERREG-Programms für den Alpenraum gefördert wird.

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    Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern, stellt das Programm des bayerischen EUSALP-Vorsitzes 2017 vor © FKPH
    Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern, stellt das Programm des bayerischen EUSALP-Vorsitzes 2017 vor © FKPH
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    Die Berichterstatterin für die EU-Alpenstrategie im Ausschuss für Regionale Entwicklung des Europäischen Parlaments, Mercedes Bresso, MdEP, betont die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Alpenraum © FKPH
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    Marc Lemaître, Generaldirektor der GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission lobt die Ausrichtung des bayerischen EUSALP-Programms 2017 auf die Bürger © FKPH
    Marc Lemaître, Generaldirektor der GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission, lobt die Ausrichtung des bayerischen EUSALP-Programms 2017 auf die Bürger © FKPH
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    Prof. Dr. Michael Krautblatter, TU München (l.), stellt sein Projekt AlpSense vor, mit dem Naturgefahren besser beobachtet, antizipiert und kommuniziert werden können. Die weiteren Podiumsteilnehmer (v.l.n.r.): Moderatorin Silke Wettach (WirtschaftsWoche), Dr. Isabel Wieshofer (Stadt Wien) und Herald Ruijters (Europäische Kommission) © FKPH
    Prof. Dr. Michael Krautblatter, TU München (l.), stellt sein Projekt AlpSense vor, mit dem Naturgefahren besser beobachtet, antizipiert und kommuniziert werden können. Die weiteren Podiumsteilnehmer (v.l.n.r.): Moderatorin Silke Wettach (WirtschaftsWoche), Dr. Isabel Wieshofer (Stadt Wien) und Herald Ruijters (Europäische Kommission) © FKPH
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    Im Gespräch: Herald Ruijters, Herbert Dorfmann, MdEP und Walter Grahammer, Ständiger Vertreter Österreichs bei der EU © FKPH
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