Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Europa-Hymne. © iStock – ksana-gribakina

Zum Mitsingen: die Europahymne

Jeder Staat in Europa hat seine eigene Hymne. Die hört man zu besonderen Anlässen, politischen Empfängen oder bei Sportveranstaltungen. Jede erzählt ihre eigene Geschichte. Das Schöne am gemeinsamen Singen der Hymne ist: Es eint die Menschen in diesem Augenblick zu einem großen Ganzen.

Deshalb gibt es auch in Europa eine eigene Hymne. Beethovens 9. Symphonie dient als melodische Vorlage. Um genau zu sein: Der Finalsatz des etwa 70 Minuten dauernden Originals. Beethoven vertonte den Finalsatz mit Friedrich Schillers Gedicht „An die Freude“.

Hört man die Melodie, kommen vielen sofort die Anfangsworte in den Kopf: „Freude, schöner Götterfunken, / Tochter aus Elysium.“ Doch was heißt eigentlich „Elysium“? Elysium ist die lateinische Form des Wortes Elysion, kommt aus der griechischen Mythologie und bezeichnet die „Insel der Seligen“, also das Paradies.

Als der Finalsatz 1972 vom Europarat zur Europahymne erkoren wurde, einigte man sich darauf, sie in der Regel ohne Text zu spielen. Doch weil Mitsummen so langweilig ist, gibt es hier den Text zum Mitsingen:

Foto: iStock – ksana-gribakinavergrößern