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Bayern in der Welt © DNY59 - istockphoto

Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP)

Logo der ARGE ALPvergrößernGerade im Alpenraum, der ökologisch, wirtschaftlich und historisch eng verflochten ist, ist grenzüberschreitende Zusammenarbeit unerlässlich. Die ARGE ALP kümmert sich über Staatsgrenzen hinweg um ökologische, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Anliegen und Herausforderungen im zentralen Alpenraum.

Themen sind dabei:

  • die Sicherung und Entwicklung des Alpengebietes als Lebens- und Erholungsraum von höchster Qualität, wofür der Schutz der Umwelt und des ökologischen Gleichgewichtes unverzichtbare Voraussetzungen sind;
  • die gegenseitige Information und die Abstimmung bei Planungen und Baumaßnahmen im alpenüberschreitenden Schienen- und Straßenverkehr, insbesondere beim Transitschwerverkehr;
  • die verstärkte wirtschaftliche Kooperation, mit dem Ziel der Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen und der Sicherung des wirtschaftlichen Wohlstandes;
  • der Erhalt des reichen, kulturellen Erbes bei gleichzeitiger Förderung des zeitgenössischen Schaffens;
  • der Schutz der Gesundheit und die Förderung der Familie;
  • die Förderung der europäischen Integration.

Nähere Informationen finden sich unter www.argealp.org.

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48. ARGE ALP-Konferenz und ARGE ALP-Preis 2017

Was ist die ARGE ALP?

Wappen der Regionen, Provinzen, Kantone bzw. Bundesländer aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz, die in der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP) sind.vergrößernAm 12. Oktober 1972 fand in Mösern in Tirol auf Einladung von Landeshauptmann Eduard Wallnöfer die Gründungssitzung der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer statt. Es fanden sich 10 Regionen, Provinzen, Kantone bzw. Bundesländer aus den Staaten Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz zusammen. 1972 legten die Regierungschefs des Freistaates Bayern, der autonomen Provinz Bozen-Südtirol, des Kantons Graubünden, der Region Lombardei sowie der Bundesländer Vorarlberg, Tirol und Salzburg die Grundlage für eine enge Zusammenarbeit über Landes- und Regionen-Grenzen. 1973 folgte die autonome Provinz Trient der Einladung zur Mitarbeit, 1982 der Kanton St. Gallen und 1986 der Kanton Tessin. Der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer gehören aktuell fast 26 Millionen Menschen, die auf 142.366 km2 leben, an.




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Gruppenbild (v.l.n.r.): Generaldirektor Dr. Fabio Scalet (Trentino), der 2. stellvertretende Landeshauptmann Dr. Richard Theiner (Südtirol), Regierungsrat Marc Mächler (St. Gallen), Präsident Manuele Bertoli (Tessin), Landeshauptmann Dr. Richard Wallner (Vorarlberg), Staatsministerin Dr. Beate Merk (Bayern), Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner (Graubünden), Landeshauptmann Günther Platter (Tirol) , Generalsekretär Markus Reiterer (Alpenkonvention) und Landesamtsdirektor Dr. Sebastian Huber (Salzburg).

48. Regierungschefkonferenz der ARGE ALP Foto-Icon

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48. Regierungschefkonferenz der ARGE ALP

Unter dem Vorsitz von Europaministerin Dr. Beate Merk haben am 30. Juni 2017 die Regierungschefs der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP) im Management Centrum Schloss Lautrach getagt. Die ARGE ALP befasste sich auf ihrer 48. Regierungschefkonferenz unter anderem mit der Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit einschließlich neuer Projekte sowie mit der Mobilität und digitalen Anbindung im Alpenraum. Im Anschluss an die Konferenz überreichte Europaministerin Dr. Beate Merk den ARGE ALP Preis 2017 an insgesamt neun Preisträger aus nahezu allen ARGE ALP-Mitgliedsregionen, darunter an drei Hauptpreisträger für besonders herausragende Projekte. Mit dem diesjährigen Preis wurden innovative Projekte zur Integration im Alpenraum ausgezeichnet, mit denen die Begegnung und das Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft gefördert und der Zugang zu Gesellschaft und Kultur im Alpenraum ermöglicht wird. Zur Pressemitteilung, zu ARGE ALP.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generaldirektor Dr. Fabio Scalet (Trentino), der 2. stellvertretende Landeshauptmann Dr. Richard Theiner (Südtirol), Regierungsrat Marc Mächler (St. Gallen), Präsident Manuele Bertoli (Tessin), Landeshauptmann Dr. Richard Wallner (Vorarlberg), Staatsministerin Dr. Beate Merk (Bayern), Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner (Graubünden), Landeshauptmann Günther Platter (Tirol) , Generalsekretär Markus Reiterer (Alpenkonvention) und Landesamtsdirektor Dr. Sebastian Huber (Salzburg).
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generaldirektor Dr. Fabio Scalet (Trentino), der 2. stellvertretende Landeshauptmann Dr. Richard Theiner (Südtirol), Regierungsrat Marc Mächler (St. Gallen), Präsident Manuele Bertoli (Tessin), Landeshauptmann Dr. Richard Wallner (Vorarlberg), Staatsministerin Dr. Beate Merk (Bayern), Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner (Graubünden), Landeshauptmann Günther Platter (Tirol) , Generalsekretär Markus Reiterer (Alpenkonvention) und Landesamtsdirektor Dr. Sebastian Huber (Salzburg).
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    Staatsministerin Dr. Merk eröffnet die 48. Regierungschefkonferenz der ARGE ALP im Schloss Lautrach.
    Staatsministerin Dr. Merk eröffnet die 48. Regierungschefkonferenz der ARGE ALP im Schloss Lautrach.
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    Die ARGE ALP fasste darüber hinaus Resolutionen für einen verstärkten Ausbau der Schienen- und Breitbandinfrastruktur und zur Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
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    Einen der drei Hauptpreise überreichte Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) für das bayerische Gemeinschaftsprojekt „A.L.M. – Alpen.Leben.Menschen.“ an den Malteser Hilfsdienst und Deutschen Alpenverein.
    Das bayerische Gemeinschaftsprojekt „A.L.M. – Alpen.Leben.Menschen.“ von Malteser Hilfsdienst und Deutschem Alpenverein zeichnet Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Hauptpreis des ARGE ALP-Preises 2017 aus.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) übergibt den Vorsitz der ARGE ALP an die Regierungspräsidentin des Kantons Graubünden Barbara Janom Steiner (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und die Regierungspräsidentin des Kantons Graubünden Barbara Janom Steiner (rechts).
    Der Kanton Graubünden hat das nächste Jahr den Vorsitz der ARGE ALP.
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