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Chancen überall im Land

Diese Karte zeigt Projekte aus der Regierungserklärung und weitere Beispiele aus den bayerischen Regierungsbezirken – stellvertretend für viele wegweisende Vorhaben im ganzen Freistaat.

Projektkarte
Projektliste

Legende

Infrastruktur

Medizin und Lebenswissenschaften

BAYERN DIGITAL

Sicherheit

Kultur

Behördenverlagerung

Forschung und Entwicklung

A 94: „Freie Fahrt“ von Pocking nach München.

<p>Infrastruktur</p>

Infrastruktur

Spatenstich zur Erweiterung der A94 zwischen Pastetten und Heldenstein mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (4. v.r.) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. v.r.) 5. Februar 2016. © StMIDie A 94 ist als Ost-West-Achse von zentraler Bedeutung für den Straßenverkehr in Bayern. In rund zehn Jahren soll die 150 Kilometer lange Strecke von München nach Pocking durchgängig befahrbar sein. Davon profitieren viele Pendler aus Niederbayern. Insgesamt wird dafür über eine Milliarde Euro investiert. Nächste Bauprojekte sind der sechs Kilometer lange Abschnitt zwischen Malching und Kirchham und die rund 13 Kilometer lange Strecke zwischen Kirchham und Pocking.

Bild: Spatenstich zur Erweiterung der A 94 zwischen Pastetten und Heldenstein mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (4. v.r.) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. v.r.) 5. Februar 2016. © StMI

Ausbau der A 3 bei Regensburg: Bewegung auf sechs Streifen

<p>Infrastruktur</p>

Infrastruktur

Donaubrücke Sinzing der A 3 bei Regensburg. © StMI Der Hochleistungs-Standort Bayern braucht Hochleistungs-Infrastruktur. Dazu gehört die Bundesautobahn A 3 von Regensburg bis Passau als Teil einer der wichtigsten deutschen Autobahnen. Mit dem sechsstreifigen Ausbau zwischen Nittendorf und Rosenhof kommen die Autofahrer auf der A 3 künftig schneller und sicherer voran. Dafür investiert der Bund insgesamt über 371 Millionen Euro. Gut 257 Millionen Euro davon gehen in den Erhalt, fast 114 Millionen Euro in den Ausbau.

Bild: Donaubrücke Sinzing der A 3 bei Regensburg. © StMI

Bald in Nürnberg: das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

<p>Behördenverlagerung</p>

Behördenverlagerung

Medizinisches Konzept, © everythingpossible - Fotolia.comArbeit zu den Menschen bringen, Chancen überall im Land – dafür steht die Heimatstrategie der Staatsregierung. Mit dem Umzug des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege von München nach Nürnberg setzt die Staatsregierung ein wichtiges Zeichen: Erstmals zieht ein komplettes Ministerium mit über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um – die Gesundheitsregion Franken erhält ein neues Herz. Das Ministerium rückt damit näher zu den dortigen Innovationsträgern der Medizin und Medizintechnik in Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

Bild: © everythingpossible – Fotolia.com

Bürger als Planer: Ausbau der Autobahn A 8 Rosenheim – Bernau

<p>Infrastruktur</p>

Infrastruktur

Talbrücke Bergen der Autobahn A8 © StMIAuch für den Ausbau wichtiger Verkehrsprojekte in Bayern gilt: zuhören – verstehen – handeln. Für den sechsstreifigen Ausbau der A 8 von Rosenheim zur Landesgrenze Österreich hat die Staatsregierung einen Planungsdialog mit den betroffenen Kommunen und mit Bürgerinitiativen durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in die seit Mitte 2014 laufende Planfeststellung der ersten beiden Abschnitte zwischen Rosenheim und Bernau einbezogen. Für weitere Abschnitte östlich des Chiemsees laufen die Vorbereitungen für die Planfeststellungsverfahren.

Bild: Talbrücke Bergen der A 8. © StMI

Das Universitätsklinikum Augsburg kommt.

<p>Medizin und Lebenswissenschaften</p>

Medizin und Lebenswissenschaften

Klinikum Augsburg © Richard Reinhardt (https://commons.wikimedia.org)Medizin auf höchstem Niveau in Schwaben – dafür steht das künftige Universitätsklinikum Augsburg. Bis 2018 soll die bundesweit einmalige Neugründung abgeschlossen sein. Bayern investiert allein in Lehr- und Forschungsflächen über 250 Millionen Euro. Mit seinen Schwerpunkten Umweltmedizin und Medizininformatik, mit innovativer Ausbildung und einer exzellenten Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird das neue Klinikum starker Standort der Universitätsmedizin in Bayern und Deutschland.

Bild: Vorderansicht des Klinikums Augsburg. © Richard Reinhardt (https://commons.wikimedia.org)

Ein Neubau für das Kopfklinikum in Würzburg

<p>Medizin und Lebenswissenschaften</p>

Medizin und Lebenswissenschaften

Luftbild des Universitätsklinikums Würzburg © Universitätsklinikum WürzburgWürzburg, Regensburg, Erlangen – im ganzen Land investiert Bayern massiv in die Zukunft seiner Kliniken. So fließen in Würzburg circa 130 Millionen Euro in den ersten Neubau-Abschnitt des Kopfklinikums. Bereits 1973 wurde es als erste integrale Kopfklinik mit weltweiter Vorbildwirkung eröffnet. Patienten, Studenten und Forscher profitieren dort von kurzen Wegen und der engen Verzahnung unterschiedlicher Fächer wie etwa Augen- und HNO-Klinik, Neurologie und Neurochirurgie. Nun soll das vorhandene Gebäude durch einen Neubau ersetzt werden – für weiterhin weltweit anerkannte Spitzenversorgung und Spitzenforschung.

Bild: Luftbild des Universitätsklinikums Würzburg © Universitätsklinikum Würzburg

Festung Marienberg Würzburg: ein Landesmuseum für Franken

<p>Kultur</p>

Kultur

Scherenbergtor und Kiliansturm der Festung Marienberg in Würzburg. © Bayerische Schlösserverwaltung, Fotograf Elmar Hahn StudiosBayern investiert etwa 100 Millionen Euro in die Generalsanierung der Festung Marienberg mit dem Mainfränkischen Museum Würzburg. Am ersten Bauabschnitt wird bereits gearbeitet, die Instandsetzung des Schönborntors ist schon abgeschlossen. Und: Das Mainfränkische Museum Würzburg, ein herausragendes identitätsstiftendes Element für die Kulturregion Mainfrankens, wird zum 1. Januar 2017 in ein Fränkisches Landesmuseum umgewandelt. Bald gibt es in jedem Regierungsbezirk ein staatliches Museum – ein klares Bekenntnis für eine starke Kultur in allen Landesteilen.

Bild: Scherenbergtor und Kiliansturm der Festung Marienberg in Würzburg. © Bayerische Schlösserverwaltung, Fotograf Elmar Hahn Studios

Green Hospital Lichtenfels: ein Vorzeigeprojekt für Mensch und Umwelt

<p>Medizin und Lebenswissenschaften</p>

Medizin und Lebenswissenschaften

Modell des Green Hospital Lichtenfels. © StMGPNachhaltig, umweltbewusst, energieeffizient: Das „Green Hospital Lichtenfels“ steht für Spitzenmedizin mit höchstem ökologischen Standard. Der Neubau des Helmut-G.-Walther-Klinikums soll den CO2-Ausstoß reduzieren und viel Energie sparen helfen. LED-Leuchten und intelligente Beleuchtungskonzepte verringern den Stromverbrauch für Licht um 60 Prozent; der Heizenergiebedarf soll um über 50 Prozent sinken. Insgesamt werden bei den Betriebskosten Einsparungen von rund 380.000 Euro im Jahr erwartet. Die Staatsregierung investiert rund 82 Millionen Euro in dieses Leuchtturmprojekt, das weit über die oberfränkischen Landesgrenzen hinausstrahlt. In Betrieb geht der Neubau 2018.

Bild: Modell Green Hospital Lichtenfels. © StMGP

Hochschule Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit: Zukunft aus dem Gäuboden

<p>Forschung und Entwicklung</p>

Forschung und Entwicklung

Wissenschaftszentrum Straubing, Fotograf Kurt FuchsDer Gäuboden ist die Kornkammer Bayerns, die Wissenschaftsstadt Straubing sein Herz. Der Standort verfügt damit über ideale Voraussetzungen, um ein Megathema umfassend zu erforschen: Wie lassen sich Rohstoffe der Natur und lebende Organismen nachhaltig nutzen, um unser Leben zu verbessern? Dazu wird das Wissenschaftszentrum Straubing zu einer Hochschule in Trägerschaft der Technischen Universität München ausgebaut. Der Freistaat Bayern schafft dafür 1.000 Studienplätze mit bis zu jeweils vier Bachelor- und Masterstudiengängen – in einem weltweit boomenden Zukunftsfeld. Die Gründung soll zum Wintersemester 2017/2018 erfolgen.

Bild: Innenansicht des Wissenschaftszentrums Straubing © Wissenschaftszentrum Straubing, Fotograf Kurt Fuchs

Karbonforschung auf Weltniveau im Herzen Schwabens

<p>Forschung und Entwicklung</p>

Forschung und Entwicklung

Karbonfoschung © vitals - Fotolia.comKarbon – ein Werkstoff mit Zukunft. Der Freistaat investiert seit über zehn Jahren massiv in seine Erforschung und Entwicklung – allein in Augsburg mit 80 Millionen Euro und wichtigen Großprojekten. Mit Erfolg: Dort besteht nun ein weltweit einzigartiges Netzwerk an Know-how rund um die Karbonfaser. Das Technologiezentrum Augsburg forscht insbesondere zum Ressourcenschutz. Die Universität Augsburg geht voran bei Design und Entwicklung neuer nachhaltiger Materialien, vor allem von Faserverbundwerkstoffen. Mit der Forschungsoffensive Faserverbundtechnologie und Mechatronik unterstützt Bayern den Ausbau der außeruniversitären Forschungsinfrastruktur.

Bild: Carbon Fiber Cloth Fabric © vitals – Fotolia.com

Kernprojekt für Bayern: Ausbau der A 3 Aschaffenburg – Würzburg – Nürnberg

<p>Infrastruktur</p>

Infrastruktur

Ausbau der A 3 zwischen Aschaffenburg und Nürnberg © StMIBayern ist die Verkehrsdrehscheibe in der Mitte Europas. Der über 170 Kilometer lange sechsstreifige Ausbau der A 3 zwischen Aschaffenburg und Nürnberg ist daher ein Schlüsselprojekt für einen optimal vernetzten, hochleistungsfähigen Straßenverkehr im Freistaat. In dem 94 Kilometer langen und 1,3 Milliarden Euro teuren Hauptabschnitt zwischen Aschaffenburg und Biebelried sind bereits 61 Kilometer ausgebaut. Die restlichen 33 Kilometer sind in Bau. Im 79 Kilometer langen Hauptabschnitt zwischen den Autobahnkreuzen Biebelried und Fürth/Erlangen wurde 2016 mit dem Streckenausbau bei Geiselwind begonnen.

Bild: Ausbau der A 3 zwischen Aschaffenburg und Nürnberg. © StMI

Konzept „Regionalisierung von Verwaltung“ – ein starkes Signal auch für Kronach in Oberfranken.

<p>Behördenverlagerung</p>

Behördenverlagerung

Broschüre zum Konzept "Regionalisierung von Verwaltung"2015 hat Bayern den Startschuss für die größte Behördenverlagerung der letzten Jahrzehnte gegeben: Über 50 Behörden und staatliche Einrichtungen, 2.225 Staatsbedienstete und 930 Studierende ziehen um in ländliche Regionen – für Chancen, Arbeit und Perspektiven überall im Freistaat. Knapp ein Drittel davon gehen nach Oberfranken: 418 Beschäftigte und 500 Studierende! So schafft die Staatsregierung etwa in Pegnitz und Kronach neue Standorte für Fachbereiche der „Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege“. Mehr zum Konzept „Regionalisierung von Verwaltung“ hier.

Bild: Broschüre zum Konzept “Regionalisierung von Verwaltung”

Medizinstandort Nürnberg-Erlangen: globales Aushängeschild für Bayern

<p>Medizin und Lebenswissenschaften</p>

Medizin und Lebenswissenschaften

Staatsminister Herrmann (2. v.l.) zur Grundsteinlegung des neuen Operativen Zentrums in Erlangen am 20. September 2016. © Uni-Klinikum ErlangenBayern investiert massiv in den globalen Megatrend Medizin und Lebenswissenschaften – für Gesundheit und Lebensqualität, für die Arbeitsplätze der Zukunft. Die Metropolregion Nürnberg ist mit ihren international führenden Forschungseinrichtungen und Unternehmen sowie dem Cluster Medizintechnik weltweit anerkannter Kompetenzstandort für Medizintechnik, Medizin und Gesundheit. Am Universitätsklinikum Erlangen entsteht ein hochmodernes Operatives Zentrum: Für 180 Millionen Euro werden 20 Operationssäle, 42 Intensiv-Betten, eine Zentral-Sterilisation und ein Hubschrauberlandeplatz errichtet.

Bild: Staatsminister Herrmann (2.v.r.) und Staatsminister Dr. Spaenle (2.v.l.) bei der Grundsteinlegung des neuen Operativen Zentrums in Erlangen am 20. September 2016. © Uni-Klinikum Erlangen

Mobilitätsdrehscheibe Augsburg: wachsende Stadt, besserer Verkehr

<p>Infrastruktur</p>

Infrastruktur

Luftaufnahme vom Koenigsplatz in Augsburg. © swa | Thomas HosemannAugsburg wächst; immer mehr Menschen zieht es in die Schwabenmetropole. Deshalb braucht Augsburg eine leistungsfähige Infrastruktur. Mit der Mobilitätsdrehscheibe Augsburg Hauptbahnhof (MDA) will die Stadt Augsburg den ÖPNV stärken und mit dem Umland besser vernetzen. Im Mittelpunkt steht der barrierefreie Ausbau des Hauptbahnhofes mit einer unterirdischen Straßenbahnhaltestelle. Bund und Freistaat beteiligen sich mit rund 155 Millionen Euro massiv an der Finanzierung dieses Jahrhundertprojekts. Erste Maßnahmen sind bereits abgeschlossen; dazu zählen die neue Straßenbahnlinie 6 und der neu gestaltete, barrierefreie Umsteigeknoten Königsplatz.

Bild: Luftaufnahme Königsplatz. © swa | Thomas Hosemann

Museum der Bayerischen Geschichte: das weiß-blaue Mitmachmuseum in Regensburg

<p>Kultur</p>

Kultur

Baufortschritt beim Museum der Bayerischen Geschichte, Stand September 2016 © Stefan Hanke, Sinzing2018 feiert der Freistaat Bayern seinen 100. Geburtstag. Ein Geschenk für die Menschen im Freistaat: Im Jubiläumsjahr 2018 soll das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg eröffnet werden. Es wird ein besonderes Museum, denn die Bayern sind aufgerufen, mitzubauen – mit ihren persönlichen Geschichten und Erinnerungsstücken. Multimedial wird erzählt, wie Bayern wurde, was es heute ist. Dafür werden insgesamt 67,3 Millionen Euro in den Neubau an der Donau investiert – ein Leuchtturm für den Kulturstaat Bayern.

Bild: Baufortschritt beim Museum der Bayerischen Geschichte, Stand September 2016 © Stefan Hanke, Sinzing

Neue Chancen – neue Perspektiven – neue Zukunftskraft für Bayreuth

<p>Forschung und Entwicklung</p>

Forschung und Entwicklung

Bild der Knerer und Lang Architekten GmbH zur Sanierung der Bayreuther Stadthalle © Bayreuth Marketing & Tourismus GmbHDie Staatsregierung hilft beim Strukturwandel und unterstützt Städte und Regionen, die von Betriebsschließungen betroffen sind, wie etwa Bayreuth. Mit dem Programm „Neue Werkstoffe“ stärkt Bayern die Textilindustrie in Bayreuth und erhöht die Mittel um je eine Million Euro in den Jahren 2017/2018. Die „Neue Materialen Bayreuth GmbH“ wird in diesen beiden Jahren mit drei Millionen Euro gefördert. Der Freistaat unterstützt besonders die Stadt Bayreuth bei ihren Investitionen – etwa bei der Komplettsanierung der Stadthalle mit über 50 Millionen Euro. Das ist die Erfolgsstrategie für Oberfranken und für das ganze Land: Bayern bringt Arbeit zu den Menschen!

Bild: Knerer und Lang Architekten GmbH zur Sanierung der Bayreuther Stadthalle © Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH

Sicherheit durch Stärke: neues Polizeigebäude in Passau

<p>Sicherheit</p>

Sicherheit

Niederbayern Polizeigebäude Passau; Projekt in der Interaktiven KarteBayern ist das sicherste Land in Deutschland. Dies verdanken wir einer starken Polizei und Justiz. Mit über 41.300 Stellen hat die Bayerische Polizei den höchsten Personalstand aller Zeiten! Daneben investiert der Freistaat massiv in Ausstattung und Infrastruktur. Dazu gehört das zentrale Dienstgebäude in Passau – mit mehr als 7.200 Quadratmetern das größte Neubauprojekt der Bayerischen Polizei seit 15 Jahren. Hier entstehen ab 2020 moderne Arbeitsplätze für rund 350 Bedienstete der Polizeiinspektion, der Kriminalpolizeiinspektion und der Fahndungsdienststelle. Die Staatsregierung nimmt dafür rund 50 Millionen Euro in die Hand.

Bild: Neue Polizeiinspektion in Passau © Wulf Architekten

Weltspitze: Campus für Medizinforschung Großhadern-Martinsried

<p>Medizin und Lebenswissenschaften</p>

Medizin und Lebenswissenschaften

Herzstück des Medizin- und Wissenschaftscampus: Das Biomedizinische Zentrum. © LMUMünchen ist neben London europäische Wissenshauptstadt. Die Ludwig-Maximilians-Universität und die Technische Universität München erreichen im deutschen und europäischen Wettbewerb Spitzenplätze. Der Freistaat fördert diese Spitzenstellung  – auch im globalen Megatrend Gesundheit und Lebenswissenschaften. In Großhadern-Martinsried wurde 2015 ein in ganz Europa einmaliges Zentrum für Biomedizin eingeweiht. Der Freistaat hat zusammen mit dem Bund dafür 140 Millionen Euro investiert.

Bild: Herzstück des Medizin- und Wissenschaftscampus: Das Biomedizinische Zentrum. © LMU

Zukunft „made in Oberpfalz“: Wissenschaft und Forschung an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden

<p>Forschung und Entwicklung</p>

Forschung und Entwicklung

Campus Weiden von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden. © OTH Amberg-Weiden© OTH Amberg-WeidenBayern setzt auf die Megatrends von morgen – mit wegweisenden Impulsen und Innovationen auch aus der Oberpfalz. Dort fördert der Freistaat bis 2018 im Rahmen der Nordbayern-Initiative zehn wissenschaftliche Leuchtturmprojekte mit 43 Millionen Euro. Dabei erhält die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (OTH) mehr als 14 Millionen Euro für ihre richtungsweisenden Projekte, die sie auch im Verbund mit der OTH Regensburg vorantreibt. So forscht etwa das Institut für Energietechnik in Amberg unter anderem daran, wie sich Energie effizienter nutzen lässt und wie eine nachhaltige Energieversorgung gelingen kann.

Bild: Campus Weiden der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden, © OTH Amberg-Weiden

„Digitales Testfeld Autobahn": Die Zukunft fährt auf der A 9.

<p>BAYERN DIGITAL</p>

BAYERN DIGITAL

Präsident des Verbandes der Automobilindustrie e.V. (VDA) Matthias Wissmann, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Staatsminister Dr. Marcel Huber sowie der Präsident des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) Thorsten Dirks (v.l.n.r.) bei der Unterzeichnung der Innovationscharta "Digitales Testfeld Autobahn" am 4. September 2015.© BMVIDas Auto der Zukunft ist vernetzt und fährt ohne menschliche Hilfe. Die Vorteile: sinkende Unfallzahlen, entspanntes Fahren, weniger Staus. Dieses Auto der Zukunft soll aus Bayern kommen. Dazu muss die digitale Mobilität erprobt, bewertet, weiterentwickelt werden. Deshalb hat die Staatsregierung das Digitale Testfeld Autobahn in den Freistaat geholt – mit der A 9 zwischen Nürnberg und München als erster Strecke für automatisiertes Fahren. Pilotprojekte in München und Ingolstadt folgen. Das ist Zukunft in Bayern!

Bild: Präsident des Verbandes der Automobilindustrie e.V. (VDA) Matthias Wissmann, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Staatsminister Dr. Marcel Huber sowie der Präsident des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) Thorsten Dirks (v.l.n.r.) bei der Unterzeichnung der Innovationscharta “Digitales Testfeld Autobahn” am 4. September 2015. © BMVI

„Zentrum Digitalisierung.Bayern" in Garching: Denkfabrik und Motor fürs ganze Land

<p>BAYERN DIGITAL</p>

BAYERN DIGITAL

Eröffnung des Zentrums Digitalisierung.Bayern am 27. Juli 2015. © Bayern Innovativ GmbH; Bayern Innovativ / Thomas GeigerBayern ist Treiber des digitalen Fortschritts – mit seiner Zukunftsinitiative BAYERN DIGITAL. Die Staatsregierung investiert 2017/2018 rund 2,5 Milliarden Euro für den digitalen Aufbruch in Unternehmen, Schulen, Hochschulen und Verwaltung. 200 Millionen Euro fließen ins Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) und in damit verbundene Projekte. Von Garching aus vernetzt es landesweit Aktivitäten von Wirtschaft und Wissenschaft, die gemeinsam an Themen wie „Cybersecurity“ und „Digitale Gesundheit“ arbeiten. Im Rahmen des ZD.B werden 20 zusätzliche Professuren an bayerischen Hochschulen geschaffen – digitale Kompetenz für ganz Bayern.

Bild: Eröffnung des “Zentrum Digitalisierung.Bayern” am 27. Juli 2015. © Bayern Innovativ GmbH; Bayern Innovativ / Thomas Geiger