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Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen

Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen

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Nordirak-Reise von Europaministerin Dr. Beate Merk
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Verleihung der Bayerischen Europa-Medaille
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Jordanienreise von Europaministerin Dr. Beate Merk
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Festakt zur Europawoche 2016
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Nordirak-Reise von Europaministerin Dr. Beate Merk

Europaministerin Dr. Beate Merk reiste vom 20. bis 22. Juli 2016 in den Nord-Irak (Autonome Region Kurdistan) und informierte sich dort über die Situation der Flüchtlinge und die aktuelle politische Lage. Die Ministerin prüfte vor Ort auch die Möglichkeit bayerischer Hilfeleistung für den Nord-Irak. Merk: „Bayern trägt seit Beginn der Flüchtlingskrise seinen Teil dazu bei, die Herausforderungen zu meistern. Gemeinsam mit der internationalen Staatengemeinschaft müssen wir alle Kräfte mobilisieren, um die Ursachen dieser Fluchtbewegungen an der Wurzel zu bekämpfen. Unser Ziel ist es, den Menschen Bleibe- und Rückkehrperspektiven in ihrer Heimat oder in der unmittelbaren Nähe zu eröffnen.“ Die Ministerin unterstrich, dass der Nord-Irak ist seit vielen Jahren Zufluchtsort Hunderttausender Binnenvertriebener und Flüchtlinge aus Syrien sei. Die Region trage damit eine doppelte Last. Die Regierung der Autonomen Region Kurdistan habe hier viel geleistet, denn sie habe es trotz widriger Umstände geschafft, ein im Vergleich zur Gesamtregion hohes Maß an Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten. Merk: „Humanität und die Begrenzung des Migrationsdrucks sind zentrale Elemente der bayerischen Flüchtlingspolitik. Auch wenn unsere Mittel begrenzt sind, glaube ich, dass wir in ausgesuchten Bereichen eine spürbare Verbesserung der Situation herbeiführen können.“ Dazu zählten besonders die schulische Bildung, die berufliche Bildung und die Gesundheitsversorgung. „Jedes Stück Lebensperspektive, das jungen Menschen in ihrer Heimat oder Heimatregion eröffnet wird, ist eine Investition in die Zukunft der kommenden Generation – und nützt auch uns in Bayern. Ich will in Gesprächen mit der kurdischen Regionalregierung und mit lokalen Organisationen und Partnern ausloten, ob bayerisches Engagement im Nord-Irak willkommen ist und wie es im Sinne der Flüchtlinge und der Bevölkerung vor Ort gestaltet werden kann“, so Ministerin Merk. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Verleihung der Bayerischen Europa-Medaille

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 7. Juni 2016 in den Bronzesälen der Residenz München die Bayerische Europa-Medaille an verdiente Persönlichkeiten ausgehändigt. Die Europa-Medaille wird seit 1990 an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Förderung des Europagedankens in Bayern in vielfältiger Weise verdient gemacht haben. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Jordanienreise von Europaministerin Dr. Beate Merk

Weltweit sind über 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Gewalt und Krieg. Einer der Hauptbrennpunkte ist der Nahe Osten mit den Bürgerkriegsländern Syrien und Irak. Allein aus Syrien sind über 4 Millionen Menschen geflohen, davon über 600.000 nach Jordanien. Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 4. bis 7. Mai 2016 nach Jordanien gereist und hat sich über die Situation der Flüchtlinge sowie die von Bayern unterstützten Hilfsprojekte informiert. Mehr Infos: http://q.bayern.de/jordanien Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern

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Festakt zur Europawoche 2016

Am Montag, 2. Mai 2016 startete in München die diesjährige „Europawoche in Bayern“ mit zahlreichen Veranstaltungen in verschiedenen Städten Bayerns zum Thema Europa. Um 19.00 Uhr eröffnete Europaministerin Dr. Merk im Literaturhaus in München den abendlichen Festakt mit anschließendem Staatsempfang. Anwesend waren rund 200 geladene Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens, darunter Mitglieder des Bayerischen Landtags, Mitglieder des konsularischen Korps, Vertreter der Kommunen aus der Region sowie Vertreter der Wirtschaft und aus dem kulturellen Bereich. Besuchen Sie uns auch auf http://www.bayern.de und http://www.facebook.com/bayern