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Fotoreihen Staatsministerin Dr. Beate Merk

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Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Fondation Orient-Occident in Rabat.
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Europaministerin Dr. Merk in Marokko und Senegal

Europaministerin Dr. Beate Merk reist vom 18. Februar bis 22. Februar 2018 in das Königreich Marokko und in die Republik Senegal. Die Ministerin informiert sich in Marokko über die Ursachen gestiegener Migrantenzahlen auf der westlichen Mittelmeerroute von Afrika nach Europa. Im Senegal, einem der vier Schwerpunktländer des bayerischen Sonderprogramms zur Fluchtursachenbekämpfung, trifft die Ministerin Vertreter aus Regierung, Wirtschaft und von Hilfsorganisationen und eröffnet ein von Bayern gefördertes und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisiertes „Bayerisches Haus“. Dort sollen junge Menschen mit speziell auf sie zugeschnittenen Schulungen und Qualifizierungsangeboten für einen erfolgreichen Einstieg in Beruf und Selbständigkeit fit gemacht werden. Zur Pressemitteilung.
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    Der deutsche Botschafter in Marokko Dr. Götz Schmidt-Bremme, der beigeordnete Minister für Auslandsmarokkaner und Migration Abdelkrim Benatiq und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Der deutsche Botschafter in Marokko Dr. Götz Schmidt-Bremme, der beigeordnete Minister für Auslandsmarokkaner und Migration Abdelkrim Benatiq und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Fondation Orient-Occident in Rabat.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Stiftung Orient-Occident in Rabat.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich bei der Stiftung Orient-Occident über ein interkulturelles Projekt, bei dem Kleider geschneidert und kunstvoll bestickt werden.
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    Der beigeordnete Minister im marokkanischen Innenministerium Noureddine Bouyateb (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der beigeordnete Minister im marokkanischen Innenministerium Noureddine Bouyateb (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer, und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.).
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Women‘s Breakfast im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 17. Februar 2018 im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung, dem Verein „Women in International Security Deutschland e.V.“ und dem „Georgetown Institute for Women, Peace and Security“ zum traditionellen Women's Breakfast in den Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz geladen. Das Frühstück diente der Diskussion und dem internationalen Austausch von Frauen, die im Bereich Außen- und Sicherheitspolitik tätig sind.
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    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer, und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.).
    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer, und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk hält eine Rede.
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    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf hält eine Keynote zum Thema „Afrika – Herausforderungen und Chancen“.
    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf hält eine Keynote zum Thema „Afrika – Herausforderungen und Chancen“.
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    Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Das Women's Breakfast fand 2018 bereits zum achten Mal statt.
    Das Women's Breakfast fand 2018 bereits zum achten Mal statt.
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    Angeregter Austausch im festlichen Max-Joseph-Saal.
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    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. Charlotte Knobloch (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. Charlotte Knobloch (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (vorne Mitte) mit den Teilnehmerinnen des Women's Breakfast in der Münchner Residenz.
    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (vorne Mitte) mit den Teilnehmerinnen des Women's Breakfast in der Münchner Residenz.
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„Unsinniger Donnerstag“ in der Bayerischen Staatskanzlei

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 8. Februar 2018 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer Abordnungen der Karnevals-, Faschings- und Fastnachtsverbände aus ganz Bayern zum „Unsinnigen Donnerstag“ im Kuppelsaal der Staatskanzlei begrüßt. Beim traditionellen Empfang der Prinzenpaare, Tanzgruppen, Musikkapellen und Brauchtumsgruppen waren rund 150 Karnevalisten anwesend, darunter die Bezirkspräsidenten der bayerischen Faschingsverbände und das Präsidium des Fastnacht-Verbandes Franken.
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    Für den musikalischen Rahmen sorgt die Guggamusik Weissahoarer Giggalesbronzer aus Weißenhorn.
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    Besondere Höhepunkte in diesem Jahr: der Gardetanz der Garde des TV 73 Würzburg...
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    ...und der Auftritt der Kabarettistin Ines Procter.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit dem Präsidenten des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Bernhard Schlereth (links), und dem Vizepräsidenten des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Marco Anderlik (rechts).
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    Der Präsident des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Bernhard Schlereth (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) mit dem Prinzenpaar der Faschingsgesellschaft Steinwiesen (Oberfranken), Sven I. (2. von rechts) und Tamara I. (Mitte)...
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    ...und mit dem Prinzenpaar der KaGe Ellingen 1963 e.V. (Mittelfranken), Jessica I. (Mitte) und Tobias I. (2. von links).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) mit Mitgliedern der Höpper Elfer im TSV Albertshofen (Unterfranken) und dem Prinzenpaar Betty I. (links) und Matthias I. (3. von links).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit dem Prinzenpaar der Faschingsgilde Roßbach (Niederbayern), Larissa I. (links) und Dominik I. (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk inmitten der Abordnung der Faschingsgesellschaft Narragonia Regensburg (Oberpfalz) mit ihrem Prinzenpaar Sarah I. (rechts) und Franz IV. (2. von rechts)...
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    ...und den Vertretern der Faschingsgesellschaft Hollaria Augsburg mit ihrem Prinzenpaar Bianca I. (2. von links) und Christoph I. (3. von rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt das Prinzenpaar der Faschingsfreunde Fürstenfeldbruck, Anna I. (2. von links) und Chris I. (links).
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    Buntes Treiben im Kuppelsaal der Staatskanzlei: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die Guggamusik Weissahoarer Giggalesbronzer aus Weißenhorn.
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    Erinnerung an das bunte und stimmungsvolle Treiben im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und Gordan Grlić Radman (rechts), der seit Oktober 2017 Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland ist.
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Antrittsbesuch des Botschafters der Republik Kroatien Gordan Grlić Radman

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 29. Januar 2018 den Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland, Gordan Grlić Radman, zu seinem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland Gordan Grlić Radman (rechts).
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    Im Gespräch: Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland Gordan Grlić Radman (links).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und Gordan Grlić Radman (rechts), der seit Oktober 2017 Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland ist.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und Gordan Grlić Radman (rechts), der seit Oktober 2017 Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland ist.
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50 Jahre „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 26. Januar 2018 am Festakt anlässlich des 50-jährigen Jubiläums „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“ in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz München teilgenommen. Seit dem Jahr 1968 vertiefen im oberbayerischen Fischbachau (Landkreis Miesbach) jedes Jahr höhere Beamte und Richter aus Bayern im Rahmen von hochkarätigen französischsprachigen Vorträgen und Diskussionsrunden ihre Kenntnisse in französischer Politik, Verwaltung, Kultur und Wirtschaft. Merk: „Das ‚Deutsch-Französische Seminar Fischbachau‘ ist einzigartig. Mehrere Generationen von Staatsbeamten und Richtern in Bayern haben in 50 Jahren von der Chance profitiert, beruflich über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszuschauen, Kontakte zu knüpfen und ihre fachliche und sprachliche Kompetenz auch im europäischen Kontext zu erweitern.“ Zum Deutsch-Französischen Seminar Fischbachauzur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Erstrangige Redner und Dozenten, topaktuelle Themen und der lebendige, vielseitige Austausch machen das Deutsch-Französische Seminar in Fischbachau bis heute zu einem der wichtigsten Treffpunkte der Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland.“
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    Anne-Marie Descôtes, die französische Botschafterin in Deutschland, bei ihrer Rede anlässlich des 50-jährigen Jubiläums „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“ in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz München.
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    Im Gespräch: Studierende mit Europaministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und der französischen Botschafterin in Deutschland, Anne-Marie Descôtes (links).
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    Der Festakt anlässlich des 50-jährigen Jubiläums „Deutsch-Französisches Seminar Fischbachau“ findet in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz München statt. Seit 1968 organisieren die Bayerische Staatskanzlei und das Französische Kulturinstitut Institut français in München jedes Jahr die dreitägige Fortbildungsveranstaltung in Fischbachau für jeweils rund 100 Seminarteilnehmer aus allen Bereichen der höheren Staatsverwaltung und Justiz. Das Seminar wurde aus Anlass des 5. Jahrestags der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags unter dem Zeichen der deutsch-französischen Versöhnung und der bayerisch-französischen Freundschaft vom damaligen Ministerpräsidenten Alfons Goppel gegründet.
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Gespräch mit der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes

Europaministerin Dr. Merk hat am 26. Januar 2018 die Botschafterin Frankreichs in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Anne-Marie Descôtes, die Botschafterin Frankreichs in Deutschland (links).
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    Anne-Marie Descôtes ist seit Juni 2017 außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin der Französischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk empfängt den Vorstand des Eine-Welt-Netzwerk Bayern e.V. zum Jahresgespräch in der Staatskanzlei (v.l.n.r.: Vivien Führ, Sabine Slawik, Dr. Norbert Stamm, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Dr. Alexander Fonari, Dr. Jürgen Bergmann).
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Gespräch mit dem Vorstand des „Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.“

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 23. Januar 2018 den Vorstand des „Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.“  zum Jahresgespräch empfangen. Besprochen wurden aktuelle Themen der Eine-Welt-Arbeit in Bayern und der Zusammenarbeit der Staatsregierung mit dem Eine-Welt-Netzwerk. Das „Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.“ ist das bayerische Landesnetzwerk der entwicklungspolitischen Gruppen, Weltläden und lokalen Eine Welt-Netzwerke.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk empfängt den Vorstand des Eine-Welt-Netzwerk Bayern e.V. zum Jahresgespräch in der Staatskanzlei (v.l.n.r.: Vivien Führ, Sabine Slawik, Dr. Norbert Stamm, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Dr. Alexander Fonari, Dr. Jürgen Bergmann).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk empfängt den Vorstand des Eine-Welt-Netzwerk Bayern e.V. zum Jahresgespräch in der Staatskanzlei (v.l.n.r.: Vivien Führ, Sabine Slawik, Dr. Norbert Stamm, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Dr. Alexander Fonari, Dr. Jürgen Bergmann).
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Gespräch im Blauen Salon: Die Premierministerin der Republik Serbien Ana Brnabić (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts). Bayern will Serbien weiterhin beim Aufbau eines dualen Bildungssystems und bei der Förderung des Unternehmertums unterstützen.
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Gespräch mit Serbiens Premierministerin Ana Brnabić

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 22. Januar 2018 Serbiens Premierministerin Ana Brnabić zu einem politischen Informationsaustausch im Münchner Prinz-Carl-Palais getroffen. Ministerin Merk befürwortete dabei gegenüber Premierministerin Brnabić die Heranführung Serbiens an die Europäische Union und unterstrich die europäische Perspektive der Westbalkanstaaten. Merk: „Die Annäherung Serbiens an Europa trägt zur Stabilität der Region bei und dient auch dem Sicherheitsinteresse Europas. Die dazu erforderlichen Reformen muss Serbien eigenverantwortlich umsetzen. Premierministerin Brnabić geht diese Aufgaben mit großer Dynamik an und hat die wirtschaftliche Entwicklung, die Reform der öffentlichen Verwaltung und die Rechtsstaatlichkeit in ihrem Land in den Fokus ihres Regierungshandelns gestellt.“ Zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt die serbische Premierministerin Ana Brnabić (links) im Prinz-Carl-Palais.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt die serbische Premierministerin Ana Brnabić (links) im Prinz-Carl-Palais.
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    Gespräch im Blauen Salon: Die Premierministerin der Republik Serbien Ana Brnabić (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts). Bayern will Serbien weiterhin beim Aufbau eines dualen Bildungssystems und bei der Förderung des Unternehmertums unterstützen.
    Gespräch im Blauen Salon: Die Premierministerin der Republik Serbien Ana Brnabić (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts). Bayern will Serbien weiterhin beim Aufbau eines dualen Bildungssystems und bei der Förderung des Unternehmertums unterstützen.
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    Ana Brnabić (links) ist seit Juni 2017 Premierministerin der Republik Serbien.
    Ana Brnabić (links) ist seit Juni 2017 Premierministerin der Republik Serbien.
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Europaministerin Dr. Beate Merk (vorne) empfängt in der Repräsentanz des Freistaats Bayern Sternsinger aus den katholischen und evangelischen deutschsprachigen Gemeinden in Prag. Die Kinder werden von Pater Dr. Leitgöb (hinten links, Leiter der deutschsprachigen katholischen Pfarrei Prag) und Pfarrerin Förster-Blume (hinten rechts, Pfarrerin der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde Prag) begleitet.
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Neujahrsempfang der Bayerischen Repräsentanz in Prag

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 11. Januar 2018 zum Neujahrsempfang 2018 in die Repräsentanz des Freistaats Bayern in Prag geladen. Unter den Ehrengästen war auch der Staatssekretär für Europaangelegenheiten im Tschechischen Regierungsamt Aleš Chmelař. Es nahmen insgesamt rund 140 Akteure der bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit teil, darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der rund 120 Partnerstädte und -kommunen aus Bayern und Tschechien.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (vorne) empfängt in der Repräsentanz des Freistaats Bayern Sternsinger aus den katholischen und evangelischen deutschsprachigen Gemeinden in Prag. Die Kinder werden von Pater Dr. Leitgöb (hinten links, Leiter der deutschsprachigen katholischen Pfarrei Prag) und Pfarrerin Förster-Blume (hinten rechts, Pfarrerin der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde Prag) begleitet.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (vorne) empfängt in der Repräsentanz des Freistaats Bayern Sternsinger aus den katholischen und evangelischen deutschsprachigen Gemeinden in Prag. Die Kinder werden von Pater Dr. Leitgöb (hinten links, Leiter der deutschsprachigen katholischen Pfarrei Prag) und Pfarrerin Förster-Blume (hinten rechts, Pfarrerin der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde Prag) begleitet.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Staatssekretär für Europaangelegenheiten im Tschechischen Regierungsamt Aleš Chmelař (links).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Staatssekretär für Europaangelegenheiten im Tschechischen Regierungsamt Aleš Chmelař (links).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste des Neujahrsempfangs in der Repräsentanz des Freistaats Bayern in Prag.
    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste des Neujahrsempfangs in der Repräsentanz des Freistaats Bayern in Prag.
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    Rund 140 Akteure der bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit kamen zum Neujahrsempfang in die Bayerische Repräsentanz in Prag.
    Rund 140 Akteure der bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit kamen zum Neujahrsempfang in die Bayerische Repräsentanz in Prag.
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Gruppenbild (v.l.n.r.): Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (Ruanda), Generalkonsulin Dragica Urtelj (Slowenien), Generalkonsulin Kristina Larischova (Tschechien), Generalkonsul Pierre M. Lanapats (Frankreich), der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman (Großbritannien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsul Rashid Saeed Al-Khayarin (Katar), Generalkonsulin Lina Gandlose Hansen (Dänemark), Generalkonsul Tetsuya Kimura (Japan) und Generalkonsul (Francisco Pascual De La Parte (Spanien).
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Begrüßungsessen für neue Berufskonsuln in Bayern

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 10. Januar 2018 die neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern zu einem Begrüßungsessen in das Münchner Prinz-Carl-Palais eingeladen.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (Ruanda), Generalkonsulin Dragica Urtelj (Slowenien), Generalkonsulin Kristina Larischova (Tschechien), Generalkonsul Pierre M. Lanapats (Frankreich), der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman (Großbritannien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsul Rashid Saeed Al-Khayarin (Katar), Generalkonsulin Lina Gandlose Hansen (Dänemark), Generalkonsul Tetsuya Kimura (Japan) und Generalkonsul (Francisco Pascual De La Parte (Spanien).
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (Ruanda), Generalkonsulin Dragica Urtelj (Slowenien), Generalkonsulin Kristina Larischová (Tschechien), Generalkonsul Pierre M. Lanapats (Frankreich), der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman (Großbritannien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsul Rashid Saeed Al-Khayarin (Katar), Generalkonsulin Lina Gandlose Hansen (Dänemark), Generalkonsul Tetsuya Kimura (Japan) und Generalkonsul Francisco Pascual De La Parte (Spanien).
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit der slowenischen Generalkonsulin Dragica Urtelj (links) und der tschechischen Generalkonsulin Kristina Larischová (Mitte).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit der slowenischen Generalkonsulin Dragica Urtelj (links) und der tschechischen Generalkonsulin Kristina Larischová (Mitte).
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    Der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (v.l.n.r.).
    Der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (v.l.n.r.).
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    Der spanische Generalkonsul Francisco Pascual De La Parte (links) im Gespräch mit Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der spanische Generalkonsul Francisco Pascual De La Parte (links) im Gespräch mit Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Generalkonsul des Staates Katar Rashid Saeed Al-Khayarin (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Generalkonsul des Staates Katar Rashid Saeed Al-Khayarin (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
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Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit den Pfadfindern im Kuppelsaal.
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Friedenslicht von Bethlehem

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 19. Dezember 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer im Kuppelsaal der Staatskanzlei das Friedenslicht von Bethlehem entgegen genommen. Überreicht wurde es ihr von Vertretern der Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände sowie der Altpfadfindergilden. Das Friedenslicht wird traditionell von Kindern und Jugendlichen in der Adventszeit von Bethlehem aus weltweit weitergegeben.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt die Pfadfinder.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Pfadfinder.
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    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit den Pfadfindern im Kuppelsaal.
    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit den Pfadfindern im Kuppelsaal.
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    „Auf dem Weg zum Frieden“ - das Motto der Friedenslichtaktion 2017 in Deutschland.
    „Auf dem Weg zum Frieden“ - das Motto der Friedenslichtaktion 2017 in Deutschland.
  • Foto 4 von 4
    Das Friedenslicht von Bethlehem ist ein vorweihnachtliches Symbol des Friedens.
    Das Friedenslicht von Bethlehem ist ein vorweihnachtliches Symbol des Friedens.
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Der Botschafter des Königreichs der Niederlande Wepke Kingma (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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Antrittsbesuch des niederländischen Botschafters Wepke Kingma

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 19. Dezember 2017 den neuen niederländischen Botschafter in Deutschland Wepke Kingma zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Der Botschafter des Königreichs der Niederlande Wepke Kingma (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der Botschafter des Königreichs der Niederlande Wepke Kingma (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt neben dem niederländischen Botschafter Wepke Kingma (Mitte) auch den Generalkonsul des Königreichs der Niederlande in München Peter Alexander Vermeij (rechts) in der Staatskanzlei.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt neben dem niederländischen Botschafter Wepke Kingma (Mitte) auch den Generalkonsul des Königreichs der Niederlande in München Peter Alexander Vermeij (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Botschafter des Königreichs der Niederlande Wepke Kingma (links) und dem niederländischen Generalkonsul Peter Alexander Vermeij (2. von links).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Botschafter des Königreichs der Niederlande Wepke Kingma (links) und dem niederländischen Generalkonsul Peter Alexander Vermeij (2. von links).
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    Wepke Kingma (links) ist seit August 2017 Botschafter des Königreichs der Niederlande in Deutschland. Rechts: Der Generalkonsul des Königreichs der Niederlande Peter Alexander Vermeij.
    Wepke Kingma (links) ist seit August 2017 Botschafter des Königreichs der Niederlande in Deutschland.
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