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Pressemitteilungen

Terminhinweis Europaministerin Dr. Beate Merk reist von 29. März bis 31. März 2017 in die Republik Senegal / Ministerin Merk bringt Ausbildungs-Projekt zur Bekämpfung von Fluchtursachen auf den Weg

28. März 2017

Die Grafik zeigt einen Landkartenausschnitt, auf dem Deutschland und die Republik Senegal sowie die bayerische Landeshauptstadt München und die senegalesische Hauptstadt Dakar hervorgehoben sind. Die Flugroute ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Die Grafik ist überschrieben mit „Europaministerin Dr. Beate Merk reist in den Senegal“. Im Kasten rechts unten steht folgender Text: „Darum geht es u.a.: Ausbildungs-Projekt zur Bekämpfung von Fluchtursachen, Verbesserung der Perspektiven junger Menschen, politische Gespräche mit Mitgliedern der Regierung“.vergrößernEuropaministerin Dr. Beate Merk reist von Mittwoch, 29. März 2017 bis Freitag, 31. März 2017, in die Republik Senegal. Sie wird dort u.a. Gespräche mit Mitgliedern der senegalesischen Regierung sowie mit Vertretern von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Trägern der Entwicklungszusammenarbeit führen. Dr. Merk: „Bayern will die Republik Senegal dabei unterstützen, jungen Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft in ihrer Heimat zu geben. Junge Senegalesen, von denen sich manche mit dem Gedanken der Migration nach Europa tragen, sollen im Heimatland die Chance erhalten, in ein besseres Leben zu starten. Gemeinsam mit Partnern vor Ort bringt Bayern konkrete Projekte z.B. der beruflichen Bildung auf den Weg, von denen die gesamte Gesellschaft profitiert. Damit setzen wir zugleich ein Signal für Senegalesen, die ohne Bleibeperspektive bei uns sind, dass auch im Heimatland neue Perspektiven entstehen.“

Ziel der Reise ist es, ein Ausbildungs-Projekt zur Bekämpfung von Fluchtursachen und zur Verbesserung der Perspektiven junger Menschen auf den Weg zu bringen, das die Staatsregierung gemeinsam mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) durchführen will. Nach Gesprächen in der Hauptstadt Dakar wird die Ministerin die Küstenstadt Mbour und anschließend die im Landesinneren gelegene Regionalhauptstadt Thiès besuchen. Deren Bischof André Gueye ist eng mit der Erzdiözese Bamberg verbunden. Europaministerin Dr. Beate Merk wird auf der Reise u.a. von dem Bundestagsabgeordneten Charles M. Huber (CDU) begleitet, der sich im Senegal engagiert.

Das Programm der Reise der Ministerin umfasst u.a. folgende Punkte:

Am Mittwoch, 29. März 2017, 19.30 Uhr, spricht Europaministerin Dr. Beate Merk in Dakar mit Vertretern deutscher Institutionen in dem Land über deren Engagement vor Ort und den aktuellen Stand der Zusammenarbeit.

Am Donnerstag, 30. März 2017, ab 10.30 Uhr, trifft Europaministerin Dr. Beate Merk in Dakar Mitglieder der Regierung der Republik Senegal. Vorgesehen sind u.a. Gespräche mit den für Ausbildung und Handwerk sowie für ländliche Entwicklung und Erneuerung zuständigen Regierungsmitgliedern.

Am Freitag, 31. März 2017, ab 08.00 Uhr, besucht Europaministerin Dr. Beate Merk die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Sie spricht vor Ort mit Projektverantwortlichen in Mbour und Thiès. Dort kommt Ministerin Merk um 13.00 Uhr mit Bischof André Gueye zusammen.

Die Republik Senegal zählt zu den sicheren Herkunftsländern, aus denen sich Migranten auf den Weg nach Europa machen – in den meisten Fällen ohne Anspruch auf Asyl und eine Bleibeperspektive. Das Land ist neben Tunesien, Nordirak und Libanon Teil des von der Staatsregierung 2016 beschlossenen Sonderprogramms zur Bekämpfung von Fluchtursachen. Insgesamt werden mehr als 20 Millionen Euro in Projekte zur Versorgung von Flüchtlingen und zur Schaffung von Bleibeperspektiven fließen.

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Europaministerin Dr. Beate Merk im Senegal


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Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Staatspräsidenten der Republik Senegal Macky Sall.

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Europaministerin Dr. Merk im Senegal

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 29. bis 31. März 2017 in die Republik Senegal gereist. Sie führte dort u.a. Gespräche mit Mitgliedern der senegalesischen Regierung sowie mit Vertretern von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Trägern der Entwicklungszusammenarbeit. Dr. Merk: „Bayern will die Republik Senegal dabei unterstützen, jungen Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft in ihrer Heimat zu geben. Junge Senegalesen, von denen sich manche mit dem Gedanken der Migration nach Europa tragen, sollen im Heimatland die Chance erhalten, in ein besseres Leben zu starten.“ Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 7 / Video 1 , 2
    Besuch bei der Handwerkskammer Thiès: Der Gouverneur der Region Thiès Amadou Sy (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Besuch bei der Handwerkskammer Thiès: Der Gouverneur der Region Thiès Amadou Sy (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
  • Foto 2 von 7 / Video 1 , 2
    Staatsministerin Dr. Beate Merk informiert sich bei ihrem Besuch bei der Handwerkskammer Thiès über die Projekte der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in der Region: u.a. über die Vereinigung der Schmiede und der Frauenvereinigung Félane: Kühleisproduktion.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk informiert sich bei ihrem Besuch bei der Handwerkskammer Thiès über die Projekte der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in der Region: u.a. über die Vereinigung der Schmiede und der Frauenvereinigung Félane: Kühleisproduktion.
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    Besuch des Solar-Unternehmens Naji.Bi in Mbour: Staatsministerin Dr. Beate Merk informiert sich über das senegalesische Solar-Start-up, das inzwischen in mehreren afrikanischen Ländern präsent ist.
    Besuch des Solar-Unternehmens Naji.Bi in Mbour: Staatsministerin Dr. Beate Merk informiert sich über das senegalesische Solar-Start-up, das inzwischen in mehreren afrikanischen Ländern präsent ist.
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    Der Referent im Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg für die Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Thiès Michael Kleiner, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Bischof von Thiès André Gueye (v.l.n.r.).
    Der Referent im Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg für die Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Thiès Michael Kleiner, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Bischof von Thiès André Gueye (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Staatspräsidenten der Republik Senegal Macky Sall.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Staatspräsidenten der Republik Senegal Macky Sall.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk wird auf ihrer Reise von MdB Charles M. Huber begleitet, der u.a. Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages ist.
  • Foto 7 von 7 / Video 1 , 2
    Die Grafik zeigt einen Landkartenausschnitt, auf dem Deutschland und die Republik Senegal sowie die bayerische Landeshauptstadt München und die senegalesische Hauptstadt Dakar hervorgehoben sind. Die Flugroute ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Die Grafik ist überschrieben mit „Europaministerin Dr. Beate Merk reist in den Senegal“. Im Kasten rechts unten steht folgender Text: „Darum geht es u.a.: Ausbildungs-Projekt zur Bekämpfung von Fluchtursachen, Verbesserung der Perspektiven junger Menschen, politische Gespräche mit Mitgliedern der Regierung“.
    Grafik: Staatsministerin Dr. Beate Merk reist in den Senegal.
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