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Pressemitteilungen

Umgang mit Islamisten im Justizvollzug

25. Februar 2015

Das Phänomen des islamistischen Terrorismus stellt auch den Justizvollzug vor besondere Herausforderungen. Dass Islamisten bisweilen versuchen, im Justizvollzug potentielle Kandidaten für die Idee des Dschihads zu gewinnen und andere Gefangene zu radikalisieren, ist – insbesondere aus dem europäischen Ausland – bekannt. Der Bekämpfung des islamistischen Extremismus kommt daher im baden-württembergischen und bayerischen Justizvollzug seit geraumer Zeit besondere Bedeutung zu. Am

Montag, den 2. März 2015,

von 10:00 bis 14:00 Uhr,

im Münchner Justizpalast,

Raum 134,

Prielmayerstraße 7,

80335 München

veranstalten beide Länder eine gemeinsame Fachtagung zu den Themen "Bestandsaufnahme und Ausblick zum Phänomenbereich des islamistischen/salafistischen Extremismus" sowie "Umgang mit Salafisten/Islamisten in den Justizvollzugsanstalten" mit hochkarätigen Experten aus der Vollzugs- und Justizpraxis wie

  • Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof Thomas Beck,
  • Gülden Sahin vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz
  • Kriminaldirektor Achim Schultheis vom Bayerischen Landeskriminalamt,
  • Ltd. Regierungsdirektor Thomas Weber, Leiter der Justizvollzugsanstalt Mannheim sowie
  • Ltd. Regierungsdirektor Gerhard Weigand und Regierungsdirektor Ernst Meier-Lämmermann, Leiter der Justizvollzugsanstalt Ebrach bzw. der Justizvollzugsanstalt Neuburg-Herrenwörth.

                                                                                  

Im Anschluss an die Fachvorträge werden sich der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback und die Ministerialdirektorin des baden-württembergischen Justizministeriums Inken Gallner mit den Referenten austauschen.

Die Tagung richtet sich in erster Linie an Verantwortungsträger aus dem Justizvollzug beider Länder.

Die Medien sind hierzu aber ebenfalls herzlich eingeladen!

 

Es wird Gelegenheit zu Filmaufnahmen, Pressefotos

und zu Interviews bestehen!

Pressevertreter werden gebeten, sich beim Pressereferat des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz (Tel.: 089/5597-3111, E-Mail:

presse@stmj.bayern.de) anzumelden.

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers