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Der Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov (rechts), und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links).
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Antrittsbesuch des Botschafters der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 12. März 2019 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, den Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov (rechts), in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov (rechts), in der Staatskanzlei.
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    Der Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov (rechts), und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links).
    Der Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov (rechts), und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links).
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    Ramin Hasanov ist seit 11. Oktober 2016 Botschafter der Republik Aserbaidschan in Deutschland.
    Ramin Hasanov ist seit 11. Oktober 2016 Botschafter der Republik Aserbaidschan in Deutschland.

Gruppenbild des Bayerischen Kabinetts und des Kabinetts des Landes Nordrhein-Westfalen in der Münchner Residenz.
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Gemeinsame Kabinettssitzung von Bayern und Nordrhein-Westfalen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. März 2019 zusammen mit dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet die gemeinsame Sitzung der beiden Kabinette im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz geleitet. Themen waren unter anderem Föderalismus, digitale Zukunftsfragen, Vernetzte Mobilität, Industrie und Energie. Zum Bericht der gemeinsamen Kabinettssitzung.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet (links).
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    Gruppenbild des Bayerischen Kabinetts und des Kabinetts des Landes Nordrhein-Westfalen in der Münchner Residenz.
    Gruppenbild des Bayerischen Kabinetts und des Kabinetts des Landes Nordrhein-Westfalen in der Münchner Residenz.
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    Die gemeinsame Kabinettssitzung der Kabinette von Bayern und Nordrhein-Westfalen findet im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz statt.
    Die gemeinsame Kabinettssitzung der Kabinette von Bayern und Nordrhein-Westfalen findet im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz statt.
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    In einer Pressekonferenz im Comité-Hof der Münchner Residenz informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Ministerpräsident Armin Laschet (rechts) über die Ergebnisse der gemeinsamen Kabinettssitzung.
    In einer Pressekonferenz im Comité-Hof der Münchner Residenz informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Ministerpräsident Armin Laschet (rechts) über die Ergebnisse der gemeinsamen Kabinettssitzung.
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    Die Fachminister aus Bayern und Nordrhein-Westfalen  führten nach der gemeinsamen Kabinettssitzung bilaterale Gespräche: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, und Staatssekretär und Leiter der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen Nathanael Liminski (v.l.n.r.).
    Die Fachminister aus Bayern und Nordrhein-Westfalen führten nach der gemeinsamen Kabinettssitzung bilaterale Gespräche: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, und Staatssekretär und Leiter der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen Nathanael Liminski (v.l.n.r.).
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    Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL, der Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Karl-Josef Laumann und Arbeitsstaatssekretärin Carolina Trautner, MdL (v.l.n.r.).
    Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL, der Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Karl-Josef Laumann und Arbeitsstaatssekretärin Carolina Trautner, MdL (v.l.n.r.).
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    Der Chef der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, Staatssekretär Nathanael Liminski (links), im Gespräch mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Der Chef der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, Staatssekretär Nathanael Liminski (links), im Gespräch mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger MdL, der Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (v.l.n.r.).
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger MdL, der Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (v.l.n.r.).
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    Bayerns Finanzminister Albert Füracker, MdL (links) und sein Amtskollege aus Nordrhein-Westfalen, Finanzminister Lutz Lienenkämper (rechts).
    Bayerns Finanzminister Albert Füracker, MdL (links) und sein Amtskollege aus Nordrhein-Westfalen, Finanzminister Lutz Lienenkämper (rechts).
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    Verkehrsminister Hans Reichhart (rechts) im Gespräch mit dem Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst (links).
    Verkehrsminister Hans Reichhart (rechts) im Gespräch mit dem Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst (links).
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    Justizminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit dem Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen Peter Biesenbach (rechts).
    Justizminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit dem Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen Peter Biesenbach (rechts).
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und der Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart (rechts).
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und der Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart (rechts).
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    Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen  Ina Scharrenbach (rechts) und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links).
    Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen Ina Scharrenbach (rechts) und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links).
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede bei der festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit 2019 im Saal des Alten Rathauses München.
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Woche der Brüderlichkeit 2019 - Eröffnungsveranstaltung in München

Bundes- und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 10. März 2019 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, an der festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit 2019 im Saal des Alten Rathauses München teilgenommen. Die Woche der Brüderlichkeit steht dieses Jahr unter dem Motto: „Mensch, wo bist Du? Gemeinsam gegen Judenfeindschaft.“

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und der kommissarisch Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle (links).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und der kommissarisch Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle (links).
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    Der jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München - Regensburg Prof. Dr. Abi Pitum, der Intendant des Münchner Volkstheaters Christian Stückl, Kardinal Reinhard Marx, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der evangelische Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München - Regensburg, Kirchenrat Reiner Schübel (v.l.n.r.).
    Der jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München - Regensburg Prof. Dr. Abi Pitum, der Intendant des Münchner Volkstheaters Christian Stückl, Kardinal Reinhard Marx, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der evangelische Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München - Regensburg, Kirchenrat Reiner Schübel (v.l.n.r.).
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    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h. c. Charlotte Knobloch (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h. c. Charlotte Knobloch (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede bei der festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit 2019 im Saal des Alten Rathauses München.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede bei der festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit 2019 im Saal des Alten Rathauses München.
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    Den musikalischen Rahmen der festlichen Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit im Saal des Alten Rathauses München gestaltete das Monaco Swing Trio.
    Den musikalischen Rahmen der festlichen Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit im Saal des Alten Rathauses München gestaltete das Monaco Swing Trio.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts) und Renate Thalhammer-Herrmann (Mitte) im Gespräch mit einer Teilnehmerin der Eröffnungsveranstaltung.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts) und Renate Thalhammer-Herrmann (Mitte) im Gespräch mit einer Teilnehmerin der Eröffnungsveranstaltung.
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    Zahlreiche Gäste sind zur festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit in das Alte Rathaus in München gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zur festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit in das Alte Rathaus in München gekommen.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL hält eine Rede bei der Zentralen Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit:
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Zentrale Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. März 2019 an der Zentralen Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit 2019 im Staatstheater in Nürnberg teilgenommen. Das Motto lautet in diesem Jahr „Mensch, wo bist Du? Gemeinsam gegen Judenfeindschaft“. Bei der Festveranstaltung im Staatstheater Nürnberg nahm unter anderem auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teil.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (links).
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    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet die Woche der Brüderlichkeit in Nürnberg: "Unser Grundgesetz garantiert die individuellen Bürger- und Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit. Und es garantiert, dass niemand wegen seines Glaubens diskriminiert oder ausgegrenzt werden darf, egal, was er glaubt und ob er überhaupt glaubt, ob er ein Kreuz, ein Kopftuch oder eine Kippa trägt."
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet die Woche der Brüderlichkeit in Nürnberg: "Unser Grundgesetz garantiert die individuellen Bürger- und Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit. Und es garantiert, dass niemand wegen seines Glaubens diskriminiert oder ausgegrenzt werden darf, egal, was er glaubt und ob er überhaupt glaubt, ob er ein Kreuz, ein Kopftuch oder eine Kippa trägt."
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede bei der Zentralen Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit: "Wir senden zwei Signale: Versöhnung und Entschlossenheit."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede bei der Zentralen Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit: "Wir senden zwei Signale: Versöhnung und Entschlossenheit."
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    Mit der Buber-Rosenzweig-Medaille für Verdienste um den jüdisch-christlichen Dialog wurden die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (Kiga) und das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) ausgezeichnet.
    Mit der Buber-Rosenzweig-Medaille für Verdienste um den jüdisch-christlichen Dialog wurden die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (Kiga) und das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) ausgezeichnet.
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    Gruppenbild unter anderem mit dem Bamberger Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick (2. von links), Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (4. von links), Elke Büdenbender (6. von links), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (Mitte), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (9. von rechts), der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h. c. Charlotte Knobloch (6. von rechts), Bundespräsident a.D. Christian Wulff (5. von rechts), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster (4. von rechts) und den Preisträgern der Buber-Rosenzweig-Medaille.
    Gruppenbild unter anderem mit dem Bamberger Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick (2. von links), Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (4. von links), Elke Büdenbender (6. von links), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (Mitte), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (9. von rechts), der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h. c. Charlotte Knobloch (6. von rechts), Bundespräsident a.D. Christian Wulff (5. von rechts), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster (4. von rechts) und den Preisträgern der Buber-Rosenzweig-Medaille.
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    Zahlreiche Gäste sind zur Zentralen Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit 2019 ins Staatstheater nach Nürnberg gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zur Zentralen Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit 2019 ins Staatstheater nach Nürnberg gekommen.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. Christine Meiser (2. von links).
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Regionale Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. März 2019 an der Parlamentarischen Vollversammlung der Regionalen Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments in Eichstätt teilgenommen. Auf der Regionalen Auswahlsitzung, die vom 7. bis 10. März 2019 stattfand, diskutierten die jungen Menschen über den Daten- und Verbraucherschutz in der EU sowie über gegenwärtige Herausforderungen und entwickelten für diese gezielt Lösungsansätze.

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    Gruppenbild unter anderem mit Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), der Vorstandsvorsitzenden des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. Christine Meiser (2. von links) und dem Oberbürgermeister der Stadt Eichstätt Andreas Steppberger (rechts).
    Gruppenbild unter anderem mit Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), der Vorstandsvorsitzenden des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. Christine Meiser (2. von links) und dem Oberbürgermeister der Stadt Eichstätt Andreas Steppberger (rechts).
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält auf der Regionalen Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments eine Rede.
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält auf der Regionalen Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments eine Rede.
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    Auf der Regionalen Auswahlsitzung in Eichstätt konnten sich Jugendliche mit aktuellen europapolitischen Problemstellungen auseinandersetzen und demokratische Meinungsbildung erleben.
    Auf der Regionalen Auswahlsitzung in Eichstätt konnten sich Jugendliche mit aktuellen europapolitischen Problemstellungen auseinandersetzen und demokratische Meinungsbildung erleben.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. Christine Meiser (2. von links).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. Christine Meiser (2. von links).

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Fischessen am Aschermittwoch

Mit dem Fischessen wird nach bayerischer Tradition die Fastenzeit eingeläutet. Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann lud am 6. März 2019 Vertreter des Diplomatischen Corps, der Wirtschaft und von Presse und Kultur zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch in die Bayerische Vertretung in Berlin. Als „Fastenpredigerin“ lieferte die Journalistin und Auslandskorrespondentin Antonia Rados in diesem Jahr die geistige Nahrung und las den Gästen auf humorvolle Art die Leviten. Kulinarisch konnte sich das Berliner Hauptstadtpublikum über ein Menü mit Forellenfilet, Bachsaibling und gebackener Lachsforelle freuen. Für die musikalische Umrahmung sorgten die „Altbairischen Musikanten“ aus Landsberg am Lech.  

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Fastenpredigerin Antonia Rados
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Fastenpredigerin Antonia Rados
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste beim „Fischessen am Aschermittwoch“.<br />
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste beim „Fischessen am Aschermittwoch“.

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    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte) im Gespräch mit Antonia Rados (links) und dem Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (rechts).<br />
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    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte) im Gespräch mit Antonia Rados (links) und dem Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (rechts).

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    Der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (links) und der Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose (rechts).
    Der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (links) und der Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose (rechts).
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    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte), der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (rechts) und der Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (links).
    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte), der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (rechts) und der Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (links).
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Fischessen am Aschermittwoch in den Bierkeller der Bayerischen Vertretung.<br />
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Fischessen am Aschermittwoch in den Bierkeller der Bayerischen Vertretung.

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    Die „Altbaierischen Musikanten“ gestalteten den Abend musikalisch.
    Die „Altbaierischen Musikanten“ gestalteten den Abend musikalisch.

Eine Tradition zum „Weiberfasching“: Eine Tänzerin des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“ schneidet die Krawatte von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ab.
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„Unsinniger Donnerstag“ in der Bayerischen Staatskanzlei

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 28. Februar 2019 Abordnungen der Karnevals-, Faschings- und Fastnachtsverbände aus ganz Bayern zum „Unsinnigen Donnerstag“ im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei begrüßt. Beim traditionellen Empfang der Prinzenpaare, Tanzgruppen, Musikkapellen und Brauchtumsgruppen waren rund 150 Karnevalisten anwesend, darunter die Bezirkspräsidenten der bayerischen Faschingsverbände und das Präsidium des Fastnacht-Verbandes Franken.

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    Eine Tradition zum „Weiberfasching“: Eine Tänzerin des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“ schneidet die Krawatte von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ab.
    Eine Tradition zum „Weiberfasching“: Eine Tänzerin des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“ schneidet die Krawatte von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ab.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt ca. 150 Karnevalisten im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt ca. 150 Karnevalisten im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Die Tanzsportgarde des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“ präsentieren im Kuppelsaal der Staatskanzlei ihr Können.
    Die Tanzsportgarde des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“ präsentieren im Kuppelsaal der Staatskanzlei ihr Können.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), nach dem Auftritt mit der Tanzsportgarde des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), nach dem Auftritt mit der Tanzsportgarde des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit der Narrenzunft Haldenwang'r Furzafang'r.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit der Narrenzunft Haldenwang'r Furzafang'r.
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    Ein besonderer Höhepunkt am „Unsinnigen Donnerstag“ in der Staatskanzlei: Der Auftritt der Kabarettistin Doris Paul.
    Ein besonderer Höhepunkt am „Unsinnigen Donnerstag“ in der Staatskanzlei: Der Auftritt der Kabarettistin Doris Paul.
  • Foto 7 xvon 10
    Für die musikalische Stimmung zum „Unsinnigen Donnerstag“ im Kuppelsaal der Staatskanzlei sorgte die Musikcombo „Die Kellmäster“.
    Für die musikalische Stimmung zum „Unsinnigen Donnerstag“ im Kuppelsaal der Staatskanzlei sorgte die Musikcombo „Die Kellmäster“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links) mit dem Prinzenpaar Verena I. (4. von rechts) und Andreas III. (3. von rechts) und Vertretern der Faschingsgesellschaft Tyrnau aus Niederbayern ...
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links) mit dem Prinzenpaar Verena I. (4. von rechts) und Andreas III. (3. von rechts) und Vertretern der Faschingsgesellschaft Tyrnau aus Niederbayern ...
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    ... und dem Prinzenpaar Claudia II. (4. von rechts) und Peter II. (4. von links) und Mitgliedern des Aschaffenburger Carneval Vereins aus Unterfranken.
    ... und dem Prinzenpaar Claudia II. (4. von rechts) und Peter II. (4. von links) und Mitgliedern des Aschaffenburger Carneval Vereins aus Unterfranken.
  • Foto 10 xvon 10
    Das Präsidium des Fastnacht-Verbandes Franken und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts).
    Das Präsidium des Fastnacht-Verbandes Franken und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts).
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und die australische Botschafterin Lynette Wood (rechts).
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Gespräch mit der australischen Botschafterin Lynette Wood

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 28. Februar 2019 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die australische Botschafterin Lynette Wood zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt die australische Botschafterin Lynette Wood in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt die australische Botschafterin Lynette Wood in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und die australische Botschafterin Lynette Wood (links).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und die australische Botschafterin Lynette Wood (links).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und die australische Botschafterin Lynette Wood (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und die australische Botschafterin Lynette Wood (rechts).

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (links) in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit Conrad Albert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media SE

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 28. Februar 2019 den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE, Conrad Albert, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE, Conrad Albert (links), in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE, Conrad Albert (links), in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch zum Thema Medienordnung 4.0: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE, Conrad Albert (rechts), und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (2. von rechts).
    Im Gespräch zum Thema Medienordnung 4.0: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE, Conrad Albert (rechts), und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (2. von rechts).
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    Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links) und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE, Conrad Albert (rechts).
    Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links) und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE, Conrad Albert (rechts).

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und die äthiopische Ministerin für Wissenschaft und Berufsbildung, Dr. Hirut Woldemariam (rechts).
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Gespräch mit Delegation aus Äthiopien

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 28. Februar 2019 Äthiopiens Ministerin für Wissenschaft und Berufsbildung, Dr. Hirut Woldemariam, und eine Delegation aus Äthiopien zu einem Gespräch im Prinz-Carl-Palais empfangen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Äthiopiens Ministerin für Wissenschaft und Berufsbildung, Dr. Hirut Woldemariam (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Äthiopiens Ministerin für Wissenschaft und Berufsbildung, Dr. Hirut Woldemariam (rechts).
  • Foto 2 xvon 4
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (2. von links) im Gespräch mit Äthiopiens Ministerin für Wissenschaft und Berufsbildung, Dr. Hirut Woldemariam (2. von rechts), und ihrer Delegation im Prinz-Carl-Palais.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (2. von links) im Gespräch mit Äthiopiens Ministerin für Wissenschaft und Berufsbildung, Dr. Hirut Woldemariam (2. von rechts), und ihrer Delegation im Prinz-Carl-Palais.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), überreicht der äthiopischen Ministerin für Wissenschaft und Berufsbildung, Dr. Hirut Woldemariam (rechts), eine Figur der Bavaria.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), überreicht der äthiopischen Ministerin für Wissenschaft und Berufsbildung, Dr. Hirut Woldemariam (rechts), eine Figur der Bavaria.
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    Die äthiopische Ministerin für Wissenschaft und Berufsbildung, Dr. Hirut Woldemariam (rechts), hat Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), ein Geschenk aus Äthiopien mitgebracht.
    Die äthiopische Ministerin für Wissenschaft und Berufsbildung, Dr. Hirut Woldemariam (rechts), hat Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), ein Geschenk aus Äthiopien mitgebracht.

Die Vertreter der Bayerischen Wirtschaft diskutierten mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) über landes- und bundespolitische Themen, unter anderem zum Automobilpakt Bayern und Energiepolitik.
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vbw-Wirtschaftsgespräch

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 27. Februar 2019 am vbw-Wirtschaftsgespräch im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München teilgenommen.

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    Der vbw-Präsident Alfred Gaffal (2. von rechts) und der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (rechts) begrüßen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links).
    Der vbw-Präsident Alfred Gaffal (2. von rechts) und der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (rechts) begrüßen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links).
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    Die Vertreter der Bayerischen Wirtschaft diskutierten mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), über landes- und bundespolitische Themen, unter anderem zum Automobilpakt Bayern und zur Energiepolitik.
    Die Vertreter der Bayerischen Wirtschaft diskutierten mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), über landes- und bundespolitische Themen, unter anderem zum Automobilpakt Bayern und zur Energiepolitik.
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    Das vbw-Wirtschaftsgespräch im Europasaal des Hauses der Bayerischen Wirtschaft.
    Das vbw-Wirtschaftsgespräch im Europasaal des Hauses der Bayerischen Wirtschaft.
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    Der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der vbw-Präsident Alfred Gaffal (v.l.n.r.) vor dem Haus der Bayerischen Wirtschaft.
    Der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der vbw-Präsident Alfred Gaffal (v.l.n.r.) vor dem Haus der Bayerischen Wirtschaft.

Perspektivwechsel: Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, steht hinter der Kamera.
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Besichtigung des Medienzentrums Rosenheimer Straße

Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 22. Februar 2019 das Medienzentrum in der Rosenheimer Straße in München besichtigt. Dabei stellte er gemeinsam mit dem Präsidenten der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider, die neue Medienstandort-Initiative der Staatsregierung vor. Medienminister Dr. Florian Herrmann: „Bayern ist ein absoluter Top-Standort für die Medienbranche. Das ist auch das Ergebnis unserer erfolgreichen Standortförderung. Heute gehen wir den nächsten großen Schritt und schaffen mit der Medien.Bayern GmbH eine zentrale Plattform für den Medienstandort.“ Zur Pressemitteilung.

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    Besichtigung des Medienzentrums: Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), im Gespräch mit einem Mitarbeiter.
    Besichtigung des Medienzentrums: Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), im Gespräch mit einem Mitarbeiter.
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    Gruppenbild im Medienzentrum: Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), und der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (rechts), mit dem Team der Geschäftsstelle des MedienNetzwerk Bayern.
    Gruppenbild im Medienzentrum: Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), und der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (rechts), mit dem Team der Geschäftsstelle des MedienNetzwerk Bayern.
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    Perspektivwechsel: Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, steht hinter der Kamera.
    Perspektivwechsel: Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, steht hinter der Kamera.
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    Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider, und Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, stellen die neue Medienstandort-Initiative der Staatsregierung vor.
    Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider, und Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, stellen die neue Medienstandort-Initiative der Staatsregierung vor.
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    Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir bündeln bestehende Aktivitäten und setzen neue Schwerpunkte bei der digitalen Transformation und dem Standortmarketing. Gemeinsam mit den Unternehmen und Medienschaffenden wollen wir Bayern als Top-Medienstandort noch erfolgreicher machen!“
    Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir bündeln bestehende Aktivitäten und setzen neue Schwerpunkte bei der digitalen Transformation und dem Standortmarketing. Gemeinsam mit den Unternehmen und Medienschaffenden wollen wir Bayern als Top-Medienstandort noch erfolgreicher machen!“
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    Die Medien.Bayern GmbH wird bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) angesiedelt. Unter dem Dach der neuen GmbH sind künftig die Medientage München, das Media Lab Bayern und das MedienNetzwerk Bayern vereint.
    Die Medien.Bayern GmbH wird bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) angesiedelt. Unter dem Dach der neuen GmbH sind künftig die Medientage München, das Media Lab Bayern und das MedienNetzwerk Bayern vereint.
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    Die Partner des MedienNetzwerk Bayern bei ihrem Treffen im Medienzentrum in der Rosenheimer Straße in München. Neben dem Freistaat Bayern sind auch der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, die Bayerische Landeszentrale für neue Medien, der Bayerische Rundfunk, der FilmFernsehFonds Bayern, der MedienCampus Bayern e.V. und die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft Partner des MedienNetzwerk Bayern.
    Die Partner des MedienNetzwerk Bayern bei ihrem Treffen im Medienzentrum in der Rosenheimer Straße in München. Neben dem Freistaat Bayern sind auch der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, die Bayerische Landeszentrale für neue Medien, der Bayerische Rundfunk, der FilmFernsehFonds Bayern, der MedienCampus Bayern e.V. und die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft Partner des MedienNetzwerk Bayern.

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