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Im Gespräch: Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Stephan Mayer, der 1. Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und die Bezirksrätin Gisela Kriegl (v.l.n.r.). © Foto Strauss - Altötting
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Einweihung des neu gestalteten Bahnhofs in Altötting

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 11. Mai 2019 eine Festrede anlässlich der Einweihung des neu gestalteten Bahnhofs in Altötting gehalten.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Altötting ein.<br />
© Foto Strauss - Altötting
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Altötting ein.
    © Foto Strauss - Altötting
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    Der erste Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer (3. von links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3. von rechts), enthüllen eine Gedenktafel am neu gestalteten Bahnhof in Altötting. Mit dabei: MdL Dr. Martin Huber, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Stephan Mayer, die Bezirksrätin Gisela Kriegl und der Landrat des Landkreises Altötting Erwin Schneider (v.l.n.r.).<br />
© Foto Strauss - Altötting
    Der erste Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer (3. von links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3. von rechts), enthüllen eine Gedenktafel am neu gestalteten Bahnhof in Altötting. Mit dabei: MdL Dr. Martin Huber, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Stephan Mayer, die Bezirksrätin Gisela Kriegl und der Landrat des Landkreises Altötting Erwin Schneider (v.l.n.r.).
    © Foto Strauss - Altötting
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält anlässlich der Einweihung des neu gestalteten Bahnhofs in Altötting die Festrede.<br />
© Foto Strauss - Altötting
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält anlässlich der Einweihung des neu gestalteten Bahnhofs in Altötting die Festrede.
    © Foto Strauss - Altötting
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    Im Gespräch: Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Stephan Mayer, der 1. Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und die Bezirksrätin Gisela Kriegl (v.l.n.r.).<br />
© Foto Strauss - Altötting
    Im Gespräch: Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Stephan Mayer, der 1. Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und die Bezirksrätin Gisela Kriegl (v.l.n.r.).
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    MdL Dr. Martin Huber (4. von links), die Bezirksrätin Gisela Kriegl (Mitte), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von rechts), und der 1. Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer (3. von rechts) mit Mitgliedern des Historischen Vereins Alt-Tilly e.V. <br />
© Foto Strauss - Altötting
    MdL Dr. Martin Huber (4. von links), die Bezirksrätin Gisela Kriegl (Mitte), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von rechts), und der 1. Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer (3. von rechts) mit Mitgliedern des Historischen Vereins Alt-Tilly e.V.
    © Foto Strauss - Altötting

Gruppenbild mit Kindern vom Kindergarten St. Emmeram: Fürst Albert von Thurn und Taxis, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Ministepräsident Dr. Markus Söder, MdL, Finanzminister Albert Füracker, MdL, Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Prinzessin Elisabeth von Thurn und Taxis (v.l.n.r.).
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100-jähriges Jubiläum der Armenspeisung

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 11. Mai 2019 die Festrede anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Armenspeisung in der Notstandsküche St. Emmeram in Regensburg gehalten.

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    Finanzminister Albert Füracker, MdL, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.) in der Notstandsküche St. Emmeram.
    Finanzminister Albert Füracker, MdL, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.) in der Notstandsküche St. Emmeram.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält die Festrede anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Armenspeisung.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält die Festrede anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Armenspeisung.
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    Gruppenbild mit Kindern vom Kindergarten St. Emmeram: Fürst Albert von Thurn und Taxis, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Ministepräsident Dr. Markus Söder, MdL, Finanzminister Albert Füracker, MdL, Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Prinzessin Elisabeth von Thurn und Taxis (v.l.n.r.).
    Gruppenbild mit Kindern vom Kindergarten St. Emmeram: Fürst Albert von Thurn und Taxis, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Ministepräsident Dr. Markus Söder, MdL, Finanzminister Albert Füracker, MdL, Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Prinzessin Elisabeth von Thurn und Taxis (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Finanzminister Albert Füracker, MdL (v.r.n.l.).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Finanzminister Albert Füracker, MdL (v.r.n.l.).
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    Die Notstandsküche St. Emmeram wurde 1919 gegründet. Bedürftige Menschen essen jeden Mittag im Refektorium im Schloss St. Emmeram.
    Die Notstandsküche St. Emmeram wurde 1919 gegründet. Bedürftige Menschen essen jeden Mittag im Refektorium im Schloss St. Emmeram.
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    Ein Bürger macht ein Selfie mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.
    Ein Bürger macht ein Selfie mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.

Bauherr Gerhard Schmelzer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (v.l..n.r.) vor der Richtfest-Krone.
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Richtfest für das Deutsche Museum in Nürnberg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. Mai 2019 am Richtfest für den Augustinerhof mit der Zweigstelle Nürnberg des Deutschen Museums teilgenommen.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), beim Richtfest für die Zweigstelle des Deutschen Museums am Augustinerhof in Nürnberg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), beim Richtfest für die Zweigstelle des Deutschen Museums am Augustinerhof in Nürnberg.
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    Bauherr Gerhard Schmelzer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (v.l.n.r.) vor der Richtfest-Krone.
    Bauherr Gerhard Schmelzer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (v.l.n.r.) vor der Richtfest-Krone.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Damit entsteht im Herzen Nürnbergs ein echtes Zukunftsmuseum mit einem deutschlandweit einzigartigen Charakter.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Damit entsteht im Herzen Nürnbergs ein echtes Zukunftsmuseum mit einem deutschlandweit einzigartigen Charakter.“
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Prof. Dr. Julia Lehner, Bauherr Gerhard Schmelzer und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Prof. Dr. Julia Lehner, Bauherr Gerhard Schmelzer und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly.
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    Das Deutsche Museum Nürnberg soll Ende 2020 eröffnet werden.
    Das Deutsche Museum Nürnberg soll Ende 2020 eröffnet werden.
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    Zahlreiche Gäste sind zum Richtfest für die Zweigstelle des Deutschen Museums in Nürnberg gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum Richtfest für die Zweigstelle des Deutschen Museums in Nürnberg gekommen.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede beim 140-jährigen Firmenjubiläum der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale.
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140 Jahre Sandler AG

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. Mai 2019 am 140-jährigen Firmenjubiläum der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale teilgenommen.

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    Die Bereichsleiterin Personal der Sandler AG Bärbl Sandler (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), bei der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale.
    Die Bereichsleiterin Personal der Sandler AG Bärbl Sandler (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), bei der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede beim 140-jährigen Firmenjubiläum der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede beim 140-jährigen Firmenjubiläum der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale.
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    vbw-Präsident Wolfram Hatz (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    vbw-Präsident Wolfram Hatz (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstandsvorsitzende der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstandsvorsitzende der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler (rechts).
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): vbw-Präsident Wolfram Hatz, die Bereichsleiterin Personal der Sandler AG Bärbl Sandler, der Vorstandsvorsitzende der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Bürgermeister der Stadt Schwarzenbach Hans-Peter Baumann, die Aufsichtsrätin der Sandler AG Dr. Martina Presch, die stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Sandler AG Ellen Ebbinghaus und der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): vbw-Präsident Wolfram Hatz, die Bereichsleiterin Personal der Sandler AG Bärbl Sandler, der Vorstandsvorsitzende der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Bürgermeister der Stadt Schwarzenbach Hans-Peter Baumann, die Aufsichtsrätin der Sandler AG Dr. Martina Presch, die stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Sandler AG Ellen Ebbinghaus und der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Goldene Buch ein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Goldene Buch ein.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Prinz Charles und Herzogin Camilla und Karin Baumüller-Söder (v.l.n.r.) am Max-Joseph-Platz in München.
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Prinz Charles und Herzogin Camilla in Bayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder haben am 9. Mai 2019 Ihre Königlichen Hoheiten Prinz Charles und Herzogin Camilla auf dem Max-Joseph-Platz in München begrüßt. „Es ist eine große Ehre Prinz Charles und Herzogin Camilla in Bayern begrüßen zu dürfen. Der Besuch ist ein klares Zeichen für die enge Verbundenheit von Bayern und England. Bayern wird sich von seiner besten Seite präsentieren“, sagte der Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL. Am Abend fand auf Einladung von Herrn Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL ein Staatsbankett anlässlich des Besuchs Ihrer Königlichen Hoheiten des Prinzen von Wales und der Herzogin von Cornwall in Bayern im Kaisersaal der Residenz statt. Zur Pressemitteilung.
 
Bilder stehen hier zum Download bereit. (Bei Verwendung der Bilder bitte als Bildquelle „Bayerische Staatskanzlei“ angeben!)

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt Prinz Charles (rechts) und ...
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt Prinz Charles (rechts) und ...
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    ... Herzogin Camilla (rechts) in der bayerischen Landeshauptstadt München.
    ... Herzogin Camilla (rechts) in der bayerischen Landeshauptstadt München.
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    Im Gespräch nach der Ankunft: Die Herzogin von Cornwall, der Prinz von Wales und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.).
    Im Gespräch nach der Ankunft: Die Herzogin von Cornwall, der Prinz von Wales und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Karin Baumüller-Söder (2. von links) empfangen Prinz Charles (2. von rechts) und Herzogin Camilla (rechts) am Max-Joseph-Platz in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Karin Baumüller-Söder (2. von links) empfangen Prinz Charles (2. von rechts) und Herzogin Camilla (rechts) am Max-Joseph-Platz in München.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Prinz Charles (2. von links) im Gespräch mit Bürgern am Max-Joseph-Platz in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Prinz Charles (2. von links) im Gespräch mit Bürgern am Max-Joseph-Platz in München.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Prinz Charles und Herzogin Camilla und Karin Baumüller-Söder (v.l.n.r.) am Max-Joseph-Platz in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Prinz Charles und Herzogin Camilla und Karin Baumüller-Söder (v.l.n.r.) am Max-Joseph-Platz in München.
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    Zur Begrüßung des Prinzen von Wales und der Herzogin von Cornwall sind auch die Ehrenkompanie der Bayerischen Gebirgsschützen und eine Abordnung der Bayerischen Trachtenverbände gekommen.
    Zur Begrüßung des Prinzen von Wales und der Herzogin von Cornwall sind auch die Ehrenkompanie der Bayerischen Gebirgsschützen und eine Abordnung der Bayerischen Trachtenverbände gekommen.
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    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind wegen des royalen Besuchs aus Großbritannien zum Max-Joseph-Platz gekommen.
    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind wegen des royalen Besuchs aus Großbritannien zum Max-Joseph-Platz gekommen.
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    Prinz Charles trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
    Prinz Charles trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), überreicht Prinz Charles (2. von links) zur Geburt seines vierten Enkelkindes eine Lederhosen.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), überreicht Prinz Charles (2. von links) zur Geburt seines vierten Enkelkindes eine Lederhosen.
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    Besuch im Hofbräuhaus in München: Herzogin Camilla (links) und Prinz Charles (rechts).
    Besuch im Hofbräuhaus in München: Herzogin Camilla (links) und Prinz Charles (rechts).
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    Der Prinz von Wales (rechts) beim Tanznachmittag für ältere Bürgerinnen und Bürger im Hofbräuhaus München.
    Der Prinz von Wales (rechts) beim Tanznachmittag für ältere Bürgerinnen und Bürger im Hofbräuhaus München.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, mit Herzogin Camilla und Prinz Charles (v.r.n.l.) im Hofbräuhaus München.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, mit Herzogin Camilla und Prinz Charles (v.r.n.l.) im Hofbräuhaus München.
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    Am Abend empfangen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Karin Baumüller-Söder (2. von links) den Prinzen von Wales (2. von rechts) und die Herzogin von Cornwall (rechts) zu einem Staatsempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz.
    Am Abend empfangen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Karin Baumüller-Söder (2. von links) den Prinzen von Wales (2. von rechts) und die Herzogin von Cornwall (rechts) zu einem Staatsempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der Besuch ist ein klares Zeichen für die enge Verbundenheit von Bayern und England.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der Besuch ist ein klares Zeichen für die enge Verbundenheit von Bayern und England.“
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    Prinz Charles hält beim Staatsempfang im Kaisersaal der Residenz eine Rede: „Für mich verkörpert Bayern vieles von dem, was Deutschland so besonders und zu einem so wichtigen und geschätzten Partner für das Vereinigte Königreich macht. Denn Bayern ist ein Land, dass sowohl seine reiche kulturelle Tradition pflegt, als auch die Zukunft im Blick hat und auf vielen Gebieten eine Vorreiterrolle spielt."
    Prinz Charles hält beim Staatsempfang im Kaisersaal der Residenz eine Rede: „Für mich verkörpert Bayern vieles von dem, was Deutschland so besonders und zu einem so wichtigen und geschätzten Partner für das Vereinigte Königreich macht. Denn Bayern ist ein Land, dass sowohl seine reiche kulturelle Tradition pflegt, als auch die Zukunft im Blick hat und auf vielen Gebieten eine Vorreiterrolle spielt."
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    Neben Mitgliedern der Staatregierung sind unter den rund 250 Gästen Repräsentanten der Bayerischen Verfassungsorgane, Vertreter des bayerischen und deutschen Adels und Persönlichkeiten Bayerns aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft beim Staatsempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz.
    Neben Mitgliedern der Staatregierung sind unter den rund 250 Gästen Repräsentanten der Bayerischen Verfassungsorgane, Vertreter des bayerischen und deutschen Adels und Persönlichkeiten Bayerns aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft beim Staatsempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz.
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Der Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (links) und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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Gespräch mit Sir Alan Duncan

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. Mai 2019 den Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (links) in der Staatskanzlei.
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (links) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), mit dem Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (2. von links) und den britischen Generalkonsul Simon Kendall (3. von rechts).
    Im Gespräch: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), mit dem Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (2. von links) und den britischen Generalkonsul Simon Kendall (3. von rechts).
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    Der Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (links) und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Der Staatsminister für Europaangelegenheiten im britischen Außenministerium Sir Alan Duncan (links) und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).

Gerold, Anna und Felix Kiefl, Schüler am Ludwigsgymnasium Straubing, entwickelten ein Warnsystem für Stoma Patienten mit einem künstlichen Dünndarmausgang (Ileostoma). Der Stoma-Warner verbessert die Teilhabe betroffener Menschen am täglichen Leben.
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Jugend forscht: Ehrung der Landessieger 2019

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. Mai 2019 in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder die Siegerinnen und Sieger des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2019“ bei einem Empfang im Prinz-Carl-Palais in München geehrt. Florian Herrmann: „Unsere bayerischen Siegerinnen und Sieger bei ‚Jugend forscht‘ haben meinen höchsten Respekt. Sie alle haben mit viel Erfindergeist und Kreativität, Energie und Durchhaltevermögen ihre eigenen Forschungs- und Entwicklungsideen verfolgt.“ 2019 ist die DRÄXLMAIER Group das Patenunternehmen des Landeswettbewerbs. Zur Pressemitteilung, zu Jugend forscht - Bayern.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Ich bewundere die Zielstrebigkeit dieser jungen Talente, die neben der Schule ihre anspruchsvollen Projekte verfolgen, auch wenn es kompliziert wird. Der Erfolg der Preisträgerinnen und Preisträger ist auch eine Bestätigung für die Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik an bayerischen Schulen.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Ich bewundere die Zielstrebigkeit dieser jungen Talente, die neben der Schule ihre anspruchsvollen Projekte verfolgen, auch wenn es kompliziert wird. Der Erfolg der Preisträgerinnen und Preisträger ist auch eine Bestätigung für die Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik an bayerischen Schulen.“
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    Gerold, Anna und Felix Kiefl, Schüler am Ludwigsgymnasium Straubing, entwickelten ein Warnsystem für Stoma Patienten mit einem künstlichen Dünndarmausgang (Ileostoma). Der Stoma-Warner verbessert die Teilhabe betroffener Menschen am täglichen Leben.
    Gerold, Anna und Felix Kiefl, Schüler am Ludwigsgymnasium Straubing, entwickelten ein Warnsystem für Stoma Patienten mit einem künstlichen Dünndarmausgang (Ileostoma). Der Stoma-Warner verbessert die Teilhabe betroffener Menschen am täglichen Leben.
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    David Haney, Dominik Kanzler und Michael Merk, Schüler am Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach, führten mit einer Ursachenforschung zur Rotfärbung an Blättern des Stinkenden Storchschnabels (Geranium Robertianum) durch. Mit Hilfe von Freilandbeobachtungen, statistischen Erfassungen und Experimenten konnte gezeigt werden, dass es sich bei der Färbung um einen Schutz vor erhöhter Sonneneinstrahlung handelt.
    David Haney, Dominik Kanzler und Michael Merk, Schüler am Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach, führten mit einer Ursachenforschung zur Rotfärbung an Blättern des Stinkenden Storchschnabels (Geranium Robertianum) durch. Mit Hilfe von Freilandbeobachtungen, statistischen Erfassungen und Experimenten konnte gezeigt werden, dass es sich bei der Färbung um einen Schutz vor erhöhter Sonneneinstrahlung handelt.
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    Josef Henn vom Schyren-Gymnasium Paffenhofen an der Ilm. Er überzeugte mit seiner Kartierung des Fledermausvorkommens in 31 Kirchen des südlichen Landkreises Pfaffenhofen im Sommer 2018. Dabei wurden verschiedene Arten sowie ein Anstieg des Fledermausvorkommens im Vergleich zu einer Untersuchung aus dem Jahr 1999 nachgewiesen.
    Josef Henn vom Schyren-Gymnasium Paffenhofen an der Ilm. Er überzeugte mit seiner Kartierung des Fledermausvorkommens in 31 Kirchen des südlichen Landkreises Pfaffenhofen im Sommer 2018. Dabei wurden verschiedene Arten sowie ein Anstieg des Fledermausvorkommens im Vergleich zu einer Untersuchung aus dem Jahr 1999 nachgewiesen.
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    Paul Kunisch und Thomas Derra, Schüler am Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg, erforschten, wie sich ein Papierleimungsmittel als Superabsorber bei Ölverschmutzungen nutzen lässt. Anwendungsbeispiele sind die Entfernung von Ölfilmen auf der Wasseroberfläche und von gelösten Kohlenwasserstoffen unter der Wasseroberfläche sowie die Beseitigung von Ölspuren auf Straßenbelägen.
    Paul Kunisch und Thomas Derra, Schüler am Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg, erforschten, wie sich ein Papierleimungsmittel als Superabsorber bei Ölverschmutzungen nutzen lässt. Anwendungsbeispiele sind die Entfernung von Ölfilmen auf der Wasseroberfläche und von gelösten Kohlenwasserstoffen unter der Wasseroberfläche sowie die Beseitigung von Ölspuren auf Straßenbelägen.
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    Jonas Köhler, Schüler am Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach, analysierte den Spessartwald durch Fernerkundung anhand Art, Alter und Diversität mit Hilfe eines für den Spessart entwickelten Index. In einem mehrstufigen Prozess wurden so Informationen zum Baumbestand und zur Biodiversität des Spessarts gesammelt.
    Jonas Köhler, Schüler am Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach, analysierte den Spessartwald durch Fernerkundung anhand Art, Alter und Diversität mit Hilfe eines für den Spessart entwickelten Index. In einem mehrstufigen Prozess wurden so Informationen zum Baumbestand und zur Biodiversität des Spessarts gesammelt.
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    Thomas Sedlmeyr und Philip Haitzer, Schüler am Chiemgau-Gymnasium Traunstein, entwickelten „AnnI“, eine künstliche Intelligenz für jeden. Die Trainingsgenauigkeit kann mit professionellen Programmen mithalten und benötigt nur wenig Rechenleistung. Mit Hilfe von 900 Schülern wurden Trainingsdatenbanken für Handschrift angelegt und damit die Erkennungsgenauigkeit des Systems verbessert.
    Thomas Sedlmeyr und Philip Haitzer, Schüler am Chiemgau-Gymnasium Traunstein, entwickelten „AnnI“, eine künstliche Intelligenz für jeden. Die Trainingsgenauigkeit kann mit professionellen Programmen mithalten und benötigt nur wenig Rechenleistung. Mit Hilfe von 900 Schülern wurden Trainingsdatenbanken für Handschrift angelegt und damit die Erkennungsgenauigkeit des Systems verbessert.
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    Jakov Wallbrecher, Paul Schappert und Jonathan Treffler, Schüler am Gymnasium der Regensburger Domspatzen, Regensburg, lösten mit dem n-Damenproblem eine klassische Schachaufgabe auf einem adiabatischen Quantencomputer. Die Schüler übersetzen das Problem zunächst in die Sprache der Mathematik und entwickelten dann eine Funktion, die auf den Quantencomputer übertragen werden konnte.
    Jakov Wallbrecher, Paul Schappert und Jonathan Treffler, Schüler am Gymnasium der Regensburger Domspatzen, Regensburg, lösten mit dem n-Damenproblem eine klassische Schachaufgabe auf einem adiabatischen Quantencomputer. Die Schüler übersetzen das Problem zunächst in die Sprache der Mathematik und entwickelten dann eine Funktion, die auf den Quantencomputer übertragen werden konnte.
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    Nils Wagner, Student an der Technischen Universität München, führte eine Untersuchung fliegender Gyroskope durch. Fliegende Gyroskope weisen aufgrund ihrer Rotation eine große Stabilität auf (z. B. Frisbee). Mit dem entwickelten Programm wurde die Flugbahn eines speziellen Gyroskops vorausberechnet und anschließend am realen Objekt getestet.
    Nils Wagner, Student an der Technischen Universität München, führte eine Untersuchung fliegender Gyroskope durch. Fliegende Gyroskope weisen aufgrund ihrer Rotation eine große Stabilität auf (z. B. Frisbee). Mit dem entwickelten Programm wurde die Flugbahn eines speziellen Gyroskops vorausberechnet und anschließend am realen Objekt getestet.
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    Leopold Franz, Fabian Beck und Viktor Neumaier, Schüler am Gymnasium Ernestinum Coburg, befassten sich mit 3D-Druck für Hochvakuumanwendungen. Sie entwickelten eine Vakuumkammer, die als Prüfstand für weitere Modelle dienen kann. Es wurden drei unterschiedliche Komponenten gedruckt und auf ihre Vakuumtauglichkeit untersucht.
    Leopold Franz, Fabian Beck und Viktor Neumaier, Schüler am Gymnasium Ernestinum Coburg, befassten sich mit 3D-Druck für Hochvakuumanwendungen. Sie entwickelten eine Vakuumkammer, die als Prüfstand für weitere Modelle dienen kann. Es wurden drei unterschiedliche Komponenten gedruckt und auf ihre Vakuumtauglichkeit untersucht.
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    Simon Metzendorf, Schüler am Gymnasium Berchtesgaden, entwickelte eine Murmel-Musik-Maschine. Mit herabfallenden Murmeln, die automatisch wieder nach oben transportiert werden, spielt die Maschine Musik auf einem Xylophon. Die einzelnen Komponenten werden elektronisch gesteuert.
    Simon Metzendorf, Schüler am Gymnasium Berchtesgaden, entwickelte eine Murmel-Musik-Maschine. Mit herabfallenden Murmeln, die automatisch wieder nach oben transportiert werden, spielt die Maschine Musik auf einem Xylophon. Die einzelnen Komponenten werden elektronisch gesteuert.
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    Den Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus erhielt in diesem Jahr Leonie Prillwitz, Schülerin am Maria-Ward-Gymnasium des Schulwerks der Diözese Augsburg. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Untersuchung „Mikrofasern - Gefahr aus der Waschmaschine?! 2.0“. Mit Hilfe einer speziellen Rohrkonstruktion wurde untersucht, wie Filtermethoden für Waschmaschinenabwasser effizient aufgebaut werden können. Dabei wurden unterschiedliche Filtergewebe und die Wasserhärte berücksichtigt.
    Den Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus erhielt in diesem Jahr Leonie Prillwitz, Schülerin am Maria-Ward-Gymnasium des Schulwerks der Diözese Augsburg. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Untersuchung „Mikrofasern - Gefahr aus der Waschmaschine?! 2.0“. Mit Hilfe einer speziellen Rohrkonstruktion wurde untersucht, wie Filtermethoden für Waschmaschinenabwasser effizient aufgebaut werden können. Dabei wurden unterschiedliche Filtergewebe und die Wasserhärte berücksichtigt.
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    Die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht Bayern“ Dr. Monika Christl (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) und der Leiter Marketing und Kommunikation der DRÄXLMAIER Group Dr. Tobias Nickel (rechts) mit den Siegerinnen und Siegern des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2019“.
    Die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht Bayern“ Dr. Monika Christl (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) und der Leiter Marketing und Kommunikation der DRÄXLMAIER Group Dr. Tobias Nickel (rechts) mit den Siegerinnen und Siegern des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2019“.

Stolz präsentieren die Projektpartner ein mobiles Messsystem für 5G Broadcast - integriert in einen Kinderwagen. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
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Internationale 5G-Fachtagung

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. Mai 2019 die Teilnehmer der Internationalen 5G-Fachtagung am Institut für Rundfunktechnik in München begrüßt. Anschließend nahm er das bayerische 5G-Broadcast-Testnetz 5G TODAY offiziell in Betrieb. 5G TODAY ist das weltweit erste Testsendernetz dieser Art. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, künftig die effiziente Verbreitung von Rundfunksignalen kombiniert mit attraktiven Diensten im Netz der Zukunft zu ermöglichen. Der Testbetrieb von 5G TODAY läuft bis Herbst 2019. Danach werden die Ergebnisse ausgewertet und die weitere Verwertung der Erkenntnisse geplant. Das Institut für Rundfunktechnik ist das Forschungs- und Entwicklungsinstitut von ARD, ZDF, Deutschlandradio, ORF und SRG/SSR.    

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt die Teilnehmer der Internationalen 5G-Fachtagung am Institut für Rundfunktechnik (IfR) in München: „Mit diesem Meilenstein schaffen wir einen Impuls für die bayerische Medienlandschaft und stellen einmal mehr die Innovationskraft des Freistaates heraus.“ (Foto: IfN, TU Braunschweig)
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt die Teilnehmer der Internationalen 5G-Fachtagung am Institut für Rundfunktechnik (IfR) in München: „Mit diesem Meilenstein schaffen wir einen Impuls für die bayerische Medienlandschaft und stellen einmal mehr die Innovationskraft des Freistaates heraus.“ (Foto: IfN, TU Braunschweig)
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3.v.l.), startet den Betrieb des Senders für das neue und großflächige 5G-Testfeld in Oberbayern per Tablet vor 150 Gästen aus der Telekommunikations- und Medienbranche. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3.v.l.), startet den Betrieb des Senders für das neue und großflächige 5G-Testfeld in Oberbayern per Tablet vor 150 Gästen aus der Telekommunikations- und Medienbranche. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
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    Freuen sich über den Start des ersten großflächigen Testnetzes der Welt für 5G-Broadcasting (v.l.n.r): Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr. Dr. h.c. Arndt Bode, Uwe Löwenstein von Telefónica Germany, CEO der Kathrein-Gruppe Anton Kathrein, Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm, Staatsminister Dr. Florian Herrmann (MdL), Director of R&D Signalprocessing (Rohde & Schwarz) Thomas Janner, Director of R&D (Rohde & Schwarz) Manfred Reitmeier, Geschäftsführer des Instituts für Rundfunktechnik Michael Hagemeyer und Vizepräsident der TU Braunschweig für Strategische Entwicklung und Technologietransfer Prof. Dr. Ulrich Reimers. (Foto: IfN, TU Braunschweig)<br />
    Freuen sich über den Start des ersten großflächigen Testnetzes der Welt für 5G-Broadcasting (v.l.n.r): Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr. Dr. h.c. Arndt Bode, Uwe Löwenstein von Telefónica Germany, CEO der Kathrein-Gruppe Anton Kathrein, Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm, Staatsminister Dr. Florian Herrmann (MdL), Director of R&D Signalprocessing (Rohde & Schwarz) Thomas Janner, Director of R&D (Rohde & Schwarz) Manfred Reitmeier, Geschäftsführer des Instituts für Rundfunktechnik Michael Hagemeyer und Vizepräsident der TU Braunschweig für Strategische Entwicklung und Technologietransfer Prof. Dr. Ulrich Reimers. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
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    Stolz präsentieren die Projektpartner ein mobiles Messsystem für 5G Broadcast - integriert in einen Kinderwagen. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
    Stolz präsentieren die Projektpartner ein mobiles Messsystem für 5G Broadcast - integriert in einen Kinderwagen. (Foto: IfN, TU Braunschweig)

Gratulieren dem neuen vbw-Präsidenten Wolfram Hatz (mitte): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Ehrenpräsident Alfred Gaffal, Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL, und Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (v.l.n.r.).
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Festakt anlässlich vbw-Präsidentenwechsel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 8. Mai 2019 am Festakt anlässlich des Präsidentenwechsels der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) in München teilgenommen.

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    Begrüßen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2.v.r.), zum Festakt der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) im Bayerischen Hof in München: Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Ehrenpräsident Alfred Gaffal und der neue vbw-Präsident Wolfram Hatz (v.l.n.r.).<br />
    Begrüßen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2.v.r.), zum Festakt der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) im Bayerischen Hof in München: Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Ehrenpräsident Alfred Gaffal und der neue vbw-Präsident Wolfram Hatz (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, spricht ein Grußwort anlässlich des Präsidentenwechsels der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, spricht ein Grußwort anlässlich des Präsidentenwechsels der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw).
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    Wechsel an der Spitze der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft: Alfred Gaffal (rechts) übergibt das Amt des Präsidenten an seinen Nachfolger Wolfram Hatz (links).
    Wechsel an der Spitze der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft: Alfred Gaffal (rechts) übergibt das Amt des Präsidenten an seinen Nachfolger Wolfram Hatz (links).
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    Gratulieren dem neuen vbw-Präsidenten Wolfram Hatz (mitte): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Ehrenpräsident Alfred Gaffal, Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL, und Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (v.l.n.r.).<br />
    Gratulieren dem neuen vbw-Präsidenten Wolfram Hatz (mitte): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Ehrenpräsident Alfred Gaffal, Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL, und Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (v.l.n.r.).

EU-Kommissarin Věra Jourová, Moderator Ralf Exel und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.) diskutieren mit den Bürgerinnen und Bürgern beim dritten Bürgerforum „Europa im Dialog“.
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Bürgerforum „Europa im Dialog“ in Passau

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 7. Mai 2019 beim Bürgerforum „Europa im Dialog“ in Passau gemeinsam mit EU-Kommissarin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Věra Jourová und vielen Bürgerinnen und Bürgern über konkrete Anliegen und über wichtige Aufgaben der Europäischen Union nach der Europawahl am 26. Mai diskutiert. Staatsminister Dr. Herrmann, MdL, bezeichnete es als „Glücksfall“, dass mit Věra Jourová die aus dem benachbarten Tschechien stammende EU-Kommissarin beim Bürgerforum für die europäische Idee warb. Dr. Herrmann, MdL: „Die Europäische Union ist Schlüssel für Zusammenhalt und Selbstbehauptung unseres Kontinents.“ Zur Pressemitteilung.

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    Drittes Bürgerforum „Europa im Dialog“: EU-Kommissarin Věra Jourová, Moderator Ralf Exel und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.) diskutieren mit den Bürgerinnen und Bürgern über konkrete Anliegen und über wichtige Aufgaben der Europäischen Union nach der Europawahl am 26. Mai 2019.
    Drittes Bürgerforum „Europa im Dialog“: EU-Kommissarin Věra Jourová, Moderator Ralf Exel und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.) diskutieren mit den Bürgerinnen und Bürgern über konkrete Anliegen und über wichtige Aufgaben der Europäischen Union nach der Europawahl am 26. Mai 2019.
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir brauchen die Europäischen Union und wir kämpfen gemeinsam mit unseren Freunden in Mittel- und Osteuropa für eine europäische Zukunft.“
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir brauchen die Europäischen Union und wir kämpfen gemeinsam mit unseren Freunden in Mittel- und Osteuropa für eine europäische Zukunft.“
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    EU-Kommissarin Věra Jourová: „Viele der heutigen Herausforderungen – sei es im Bereich der Sicherheit, des digitalen Wandels oder der neuen „Handelskriege“ – lassen sich nur gemeinsam in Europa lösen. Und ein erfolgreiches Europa braucht starke Regionen und enge Zusammenarbeit vor Ort über Grenzen hinweg.“
    EU-Kommissarin Věra Jourová: „Viele der heutigen Herausforderungen – sei es im Bereich der Sicherheit, des digitalen Wandels oder der neuen „Handelskriege“ – lassen sich nur gemeinsam in Europa lösen. Und ein erfolgreiches Europa braucht starke Regionen und enge Zusammenarbeit vor Ort über Grenzen hinweg.“
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    Bürger stellen Fragen rund um das Thema „Europa“ beim Bürgerforum in Passau.
    Bürger stellen Fragen rund um das Thema „Europa“ beim Bürgerforum in Passau.
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa muss nah bei den Menschen sein, im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.“
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa muss nah bei den Menschen sein, im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.“
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    Beim Bürgerforum „Europa im Dialog“ an der Universität Passau kommen auch Schüler zu Wort.
    Beim Bürgerforum „Europa im Dialog“ an der Universität Passau kommen auch Schüler zu Wort.
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    Moderator Ralf Exel, die EU-Kommissarin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Věra Jourová und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.).
    Moderator Ralf Exel, die EU-Kommissarin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Věra Jourová und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.).
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    Das Bürgerforum in Passau ist Teil der Veranstaltungsreihe „Europa im Dialog“ der Bayerischen Staatskanzlei. Partner des Bürgerforums in Passau sind die Vertretungen der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in München, die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die Europäische Akademie Bayern, das Centrum für angewandte Politikforschung der Ludwigs-Maximilians-Universität München und das Europe-Direct-Informationszentrum Freyung.
    Das Bürgerforum in Passau ist Teil der Veranstaltungsreihe „Europa im Dialog“ der Bayerischen Staatskanzlei. Partner des Bürgerforums in Passau sind die Vertretungen der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in München, die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die Europäische Akademie Bayern, das Centrum für angewandte Politikforschung der Ludwigs-Maximilians-Universität München und das Europe-Direct-Informationszentrum Freyung.
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Das Gelöbnis wird durch einen Handschlag bekräftigt.
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Gelöbnis des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 7. Mai 2019 bei einem öffentlichen Appell der Bundeswehr die Gelöbnisrede gehalten. Bei dem festlichen militärischen Zeremoniell legten Rekruten des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“ ihren Dienst- und Treueeid ab. Das Lehrregiment aus Straubing ist der zentrale Ausbildungsverband des Sanitätsdienstes der Bundeswehr.

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    Generalstabsarzt Dr. Stephan Schmid (mitte), schreitet zusammen mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und Christian Hirtreiter, Bürgermeister der Gemeinde Straßkirchen (links), die Front ab.<br />
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    Generalstabsarzt Dr. Stephan Schmid (mitte), schreitet zusammen mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und Christian Hirtreiter, Bürgermeister der Gemeinde Straßkirchen (links), die Front ab.


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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält die Gelöbnisrede anlässlich des Dienst- und Treueeids der Rekruten des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält die Gelöbnisrede anlässlich des Dienst- und Treueeids der Rekruten des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“.
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    Das Gelöbnis wird durch einen Handschlag bekräftigt.
    Das Gelöbnis wird durch einen Handschlag bekräftigt.
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    Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde Straßkirchen: (v.l.n.r.)<br />
Bürgermeister Christian Hirtreiter, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und Generalstabsarzt Dr. Stephan Schmid.
    Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde Straßkirchen: (v.l.n.r.)
    Bürgermeister Christian Hirtreiter, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und Generalstabsarzt Dr. Stephan Schmid.

Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) im Landeskirchenamt in München.
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Treffen mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und das bayerische Kabinett haben sich am 6. Mai 2019 mit Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm und Mitgliedern des Landeskirchenrats der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zu ihrem turnusmäßigen Meinungsaustausch getroffen. Auf der Tagesordnung standen das Verhältnis von Staat, Kirche und Gesellschaft im 21. Jahrhundert, obdach- und wohnungslose Menschen und die Herausforderungen für Staat und Kirche sowie die Herausforderung der Demokratie durch digitale Kommunikationswelten.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm geben vor dem Gespräch Pressestatements ab.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm geben vor dem Gespräch Pressestatements ab.
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    Themen des Treffens zwischen Bayerischer Staatsregierung und des Landeskirchenrats der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern: Verhältnis von Staat, Kirche und Gesellschaft im 21. Jahrhundert, obdach- und wohnungslose Menschen und die Herausforderungen für Staat und Kirche sowie die Herausforderung der Demokratie durch digitale Kommunikationswelten.
    Themen des Treffens zwischen Bayerischer Staatsregierung und des Landeskirchenrats der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern: Verhältnis von Staat, Kirche und Gesellschaft im 21. Jahrhundert, obdach- und wohnungslose Menschen und die Herausforderungen für Staat und Kirche sowie die Herausforderung der Demokratie durch digitale Kommunikationswelten.
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    Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Landeskirchenamt in München.
    Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Landeskirchenamt in München.

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