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Themen des Gesprächs waren u.a. Klimaschutz, 3. Nationalpark und Agrarpolitik: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (2. von rechts) diskutierten u.a. mit dem 1. Vorsitzenden Richard Mergner (links) und dem Landesbeauftragten Martin Geilhufe (2. von links) vom BUND Naturschutz in Bayern e.V.
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Gespräch mit Vertretern von BUND Naturschutz

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 4. Oktober 2018 Vertreter von BUND Naturschutz in Bayern e.V. zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt den 1. Vorsitzenden des BUND Naturschutz in Bayern e.V. Richard Mergner (2. von links) sowie ...
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt den 1. Vorsitzenden des BUND Naturschutz in Bayern e.V. Richard Mergner (2. von links) sowie ...
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    ... den stellvertretenden Vorsitzenden Sebastian Schönauer (2. von links) und den Landesgeschäftsführer Peter Rottner (Mitte) vom BUND Naturschutz in Bayern e.V. in der Staatskanzlei.
    ... den stellvertretenden Vorsitzenden Sebastian Schönauer (2. von links) und den Landesgeschäftsführer Peter Rottner (Mitte) vom BUND Naturschutz in Bayern e.V. in der Staatskanzlei.
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    Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (links), und der 1. Vorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern e.V. Richard Mergner (rechts).
    Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (links), und der 1. Vorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern e.V. Richard Mergner (rechts).
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    Themen des Gesprächs waren u.a. Klimaschutz, 3. Nationalpark und Agrarpolitik: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (2. von rechts), diskutierten u.a. mit dem 1. Vorsitzenden Richard Mergner (links) und dem Landesbeauftragten Martin Geilhufe (2. von links) vom BUND Naturschutz in Bayern e.V.
    Themen des Gesprächs waren u.a. Klimaschutz, 3. Nationalpark und Agrarpolitik: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (2. von rechts), diskutierten u.a. mit dem 1. Vorsitzenden Richard Mergner (links) und dem Landesbeauftragten Martin Geilhufe (2. von links) vom BUND Naturschutz in Bayern e.V.

Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit den drei Familien in der Staatskanzlei.
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Ehrenpatenschaften für Mehrlingsgeburten

Am 4. Oktober 2018 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in der Staatskanzlei die Ehrenpatenschaftsurkunden an drei Familien mit Drillingen übergeben. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Kinder sind unsere Zukunft und ein großes Geschenk. Wir wissen alle um die große Verantwortung, die Eltern tragen und die großen Herausforderungen, die sie zu bewältigen haben – das gilt insbesondere für Eltern mit Mehrlingsgeburten. Mit der Übernahme der Ehrenpatenschaft für Drillinge und mehr verbunden mit einer Zuwendung von 1.000 Euro pro Kind setzt Bayern ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für diese besondere Familienarbeit!“ Der Bayerische Ministerpräsident übernimmt die Ehrenpatenschaft für in Bayern wohnende Mehrlinge ab Drillingen mit deutscher oder EU-Staatsbürgerschaft auf Antrag der Eltern. Die Ehrenpatenschaft ist mit einer Urkunde und einer einmaligen Zahlung von 1.000 Euro je Kind verbunden. Stichtag für die Geburt ist der 1. Januar 2018. Eltern können die Ehrenpatenschaft bis zu einem Jahr nach der Geburt beantragen.

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    Die Familien werden von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), in der Staatskanzlei begrüßt.
    Die Familien werden von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), in der Staatskanzlei begrüßt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Kinder sind unsere Zukunft und ein großes Geschenk.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Kinder sind unsere Zukunft und ein großes Geschenk.“
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    Der Bayerische Ministerpräsident übernimmt die Ehrenpatenschaft für in Bayern wohnende Mehrlinge ab Drillingen mit deutscher oder EU-Staatsbürgerschaft auf Antrag der Eltern.
    Der Bayerische Ministerpräsident übernimmt die Ehrenpatenschaft für in Bayern wohnende Mehrlinge ab Drillingen mit deutscher oder EU-Staatsbürgerschaft auf Antrag der Eltern.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), übergibt Ehrenpatenschaftsurkunden an die Familien und kleine Geschenke für die Kinder.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), übergibt Ehrenpatenschaftsurkunden an die Familien und kleine Geschenke für die Kinder.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit den drei Familien in der Staatskanzlei.
    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit den drei Familien in der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Wir wissen alle um die große Verantwortung, die Eltern tragen und die großen Herausforderungen, die sie zu bewältigen haben – das gilt insbesondere für Eltern mit Mehrlingsgeburten.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Wir wissen alle um die große Verantwortung, die Eltern tragen und die großen Herausforderungen, die sie zu bewältigen haben – das gilt insbesondere für Eltern mit Mehrlingsgeburten.“

Gruppenbild: Europaminister Georg Eisenreich, MdL (6. von links), und Kultusminister Bernd Sibler, MdL (rechts), mit Vertretern der ausgezeichneten Schulen in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz.
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Verleihung der Europa-Urkunde 2018

Europaminister Georg Eisenreich, MdL, und Kultusminister Bernd Sibler, MdL, haben am 2. Oktober 2018 in München sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken mit der Europa-Urkunde 2018 ausgezeichnet. Europaminister Georg Eisenreich, MdL, würdigte beim Festakt in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz das Engagement der ausgezeichneten Schulen. Staatsminister Eisenreich, MdL: „Die heutigen Preisträger stehen stellvertretend für die vielen jungen Menschen in Bayern, denen Europa und die europäischen Werte sehr am Herzen liegen. Ihr Einsatz für ein Miteinander über Ländergrenzen hinweg ist beispielhaft. Mit so engagierten jungen Menschen haben wir in Bayern gute Botschafter für ein Europa mit Zukunft.“ Zur Pressemitteilung.

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    Europaminister Georg Eisenreich, MdL, würdigt das Engagement der ausgezeichneten Schulen: „Die heutigen Preisträger stehen stellvertretend für die vielen jungen Menschen in Bayern, denen Europa und die europäischen Werte sehr am Herzen liegen.“
    Europaminister Georg Eisenreich, MdL, würdigt das Engagement der ausgezeichneten Schulen: „Die heutigen Preisträger stehen stellvertretend für die vielen jungen Menschen in Bayern, denen Europa und die europäischen Werte sehr am Herzen liegen.“
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    Reise durch Europa: Schülerinnen der Sport-Mittelschule Hauzenberg führen bei der Verleihung der Europa-Urkunde eine einstudierte Akrobatik auf.
    Reise durch Europa: Schülerinnen der Sport-Mittelschule Hauzenberg führen bei der Verleihung der Europa-Urkunde eine einstudierte Akrobatik auf.
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    Podiumsgespräch (v.l.n.r.): Moderator Tilmann Schöberl, Kultusminister Bernd Sibler, MdL, Kathrin Schwendner (Grundschule Markgrafenstraße in München), Alexandru Ghinea (Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen) und Richard Elrod (Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg).
    Podiumsgespräch (v.l.n.r.): Moderator Tilmann Schöberl, Kultusminister Bernd Sibler, MdL, Kathrin Schwendner (Grundschule Markgrafenstraße in München), Alexandru Ghinea (Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen) und Richard Elrod (Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg).
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    Die Schüler der Grundschule Thüngen unterhalten bei der Verleihung der Europa-Urkunde 2018 die Gäste mit französischem Sprechgesang.
    Die Schüler der Grundschule Thüngen unterhalten bei der Verleihung der Europa-Urkunde 2018 die Gäste mit französischem Sprechgesang.
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    Die Grundschule Markgrafenstraße München (Oberbayern) wurde mit der Europa-Urkunde 2018 ausgezeichnet. Die Schule war von September 2014 bis 2017 koordinierende Schule im Erasmus Plus-Projekt K2 „INPRI – Inclusion in Primary Schools“. Im Rahmen von grenzüberschreitenden Projekttreffen erarbeiteten Lehrkräfte der Grundschule München Markgrafenstraße sowie der beiden europäischen Partnerschulen in Italien und Spanien gemeinsam Best-Practice-Beispiele inklusiven Lernens an europäischen Grundschulen und analysieren die Umsetzung von Inklusion im europäischen Vergleich.
    Die Grundschule Markgrafenstraße München (Oberbayern) wurde mit der Europa-Urkunde 2018 ausgezeichnet. Die Schule war von September 2014 bis 2017 koordinierende Schule im Erasmus Plus-Projekt K2 „INPRI – Inclusion in Primary Schools“. Im Rahmen von grenzüberschreitenden Projekttreffen erarbeiteten Lehrkräfte der Grundschule München Markgrafenstraße sowie der beiden europäischen Partnerschulen in Italien und Spanien gemeinsam Best-Practice-Beispiele inklusiven Lernens an europäischen Grundschulen und analysieren die Umsetzung von Inklusion im europäischen Vergleich.
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    Preisträger aus Unterfranken: Die Grundschule Thüngen. Die Grundschule Thüngen ist seit dem Schuljahr 2017/2018 eine von lediglich zehn bayerischen Grundschulen, die am Modellversuch „Bilinguale Grundschule Französisch“ der Stiftung Bildungspakt Bayern teilnehmen. Im Rahmen des wissenschaftlich begleiteten Modellversuchs erhalten die Kinder einen altersgemäßen und praxisorientierten Zugang zur französischen Sprache und die Möglichkeit, die französische Kultur kennenzulernen.
    Preisträger aus Unterfranken: Die Grundschule Thüngen. Die Grundschule Thüngen ist seit dem Schuljahr 2017/2018 eine von lediglich zehn bayerischen Grundschulen, die am Modellversuch „Bilinguale Grundschule Französisch“ der Stiftung Bildungspakt Bayern teilnehmen. Im Rahmen des wissenschaftlich begleiteten Modellversuchs erhalten die Kinder einen altersgemäßen und praxisorientierten Zugang zur französischen Sprache und die Möglichkeit, die französische Kultur kennenzulernen.
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    Die Europa-Urkunde 2018 geht an die Sport-Mittelschule Hauzenberg in Niederbayern. Sie steht seit vielen Jahren im regen Austausch mit Schulen in Tschechien und Österreich. So besteht seit 21 Jahren eine Schulpartnerschaft mit der Partnerschule in Krummau (Tschechien). Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. gemeinsame Lehrerfortbildungen, Feste, Studienfahrten sowie sportliche Aktivitäten und Wettkämpfe. An der Schule wird außerdem ab der 6. Jahrgangsstufe Tschechisch als Fremdsprache angeboten.
    Die Europa-Urkunde 2018 geht an die Sport-Mittelschule Hauzenberg in Niederbayern. Sie steht seit vielen Jahren im regen Austausch mit Schulen in Tschechien und Österreich. So besteht seit 21 Jahren eine Schulpartnerschaft mit der Partnerschule in Krummau (Tschechien). Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. gemeinsame Lehrerfortbildungen, Feste, Studienfahrten sowie sportliche Aktivitäten und Wettkämpfe. An der Schule wird außerdem ab der 6. Jahrgangsstufe Tschechisch als Fremdsprache angeboten.
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    Auch die Staatliche Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule in Meitingen (Schwaben) erhält die Europa-Urkunde 2018. Die Staatliche Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule war im Zeitraum 2015 bis 2017 als koordinierende Schule an dem europaweiten Erasmus Plus-Projekt „Feel the Spirit of a Modern Europe – Bringing Entrepreneurship into Schools“ beteiligt. Im Rahmen dieses Projekts gründeten Schüler der daran beteiligten europäischen Partnerschulen aus Italien, Polen und Tschechien die bis heute bestehende Schülerfirma „Europa für die Welt - Kinder helfen Kindern“ mit dem Logo S.P.I.C.E.S.
    Auch die Staatliche Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule in Meitingen (Schwaben) erhält die Europa-Urkunde 2018. Die Staatliche Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule war im Zeitraum 2015 bis 2017 als koordinierende Schule an dem europaweiten Erasmus Plus-Projekt „Feel the Spirit of a Modern Europe – Bringing Entrepreneurship into Schools“ beteiligt. Im Rahmen dieses Projekts gründeten Schüler der daran beteiligten europäischen Partnerschulen aus Italien, Polen und Tschechien die bis heute bestehende Schülerfirma „Europa für die Welt - Kinder helfen Kindern“ mit dem Logo S.P.I.C.E.S.
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    Die Schülerinnen und Schüler der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel (Oberfranken) wurden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2017 geehrt. Die Sigmund-Wann-Realschule bietet seit dem Schuljahr 2007/2008 als einzige Realschule in Bayern Tschechisch als Wahlpflichtfach und zweite Fremdsprache an. Der Unterricht wird ohne Ausnahme durch Muttersprachler durchgeführt; es besteht die Möglichkeit zum Erwerb eines international anerkannten Sprachzertifikats der Karls-Universität in Prag. Die Schule bietet auch Förder- und Einzelunterricht bzw. Konversation auf Tschechisch durch eine Fremdsprachenassistentin an.
    Die Schülerinnen und Schüler der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel (Oberfranken) wurden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2017 geehrt. Die Sigmund-Wann-Realschule bietet seit dem Schuljahr 2007/2008 als einzige Realschule in Bayern Tschechisch als Wahlpflichtfach und zweite Fremdsprache an. Der Unterricht wird ohne Ausnahme durch Muttersprachler durchgeführt; es besteht die Möglichkeit zum Erwerb eines international anerkannten Sprachzertifikats der Karls-Universität in Prag. Die Schule bietet auch Förder- und Einzelunterricht bzw. Konversation auf Tschechisch durch eine Fremdsprachenassistentin an.
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    Mit der Europa-Urkunde 2018 wird das Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg (Oberpfalz) ausgezeichnet. Das Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg zeichnet sich durch besonders intensive Aktivitäten im Bereich der deutsch-französischen Beziehungen aus. So ist die Schule einziges Gymnasium in der Oberpfalz, das Französisch als erste Fremdsprache anbietet.
    Mit der Europa-Urkunde 2018 wird das Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg (Oberpfalz) ausgezeichnet. Das Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg zeichnet sich durch besonders intensive Aktivitäten im Bereich der deutsch-französischen Beziehungen aus. So ist die Schule einziges Gymnasium in der Oberpfalz, das Französisch als erste Fremdsprache anbietet.
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    Die Staatliche Wirtschaftsschule Dinkelsbühl (Mittelfranken) erhält die Europa-Urkunde 2018. Die Staatliche Wirtschaftsschule Dinkelsbühl ist die einzige Wirtschaftsschule in Bayern, die bereits zweimal als koordinierende Schule an einem Erasmus Plus-Projekt beteiligt war. 2016/2017 leitete die Schule das Erasmus Plus-Projekt „Sport Events Make Friends“, in dessen Rahmen international gemischte Schülerteams aller Partnerschulen Sportwettkämpfe an allen drei Schulstandorten planten, vermarkteten und durchführten. In dem seit 2017 laufenden Erasmus Plus-Projekt „Fun And Curriculum oriented Exercises for Information Technology (FACE:IT)“ (Leitaktion 2 –Strategische Schulpartnerschaften) erstellen die europäischen Partnerschulen eine Smartphone-App in Form eines deutsch- und englischsprachigen Quiz mit Fragen zu Lehrplaninhalten der Schulfächer aller beteiligten Schulen.
    Die Staatliche Wirtschaftsschule Dinkelsbühl (Mittelfranken) erhält die Europa-Urkunde 2018. Die Staatliche Wirtschaftsschule Dinkelsbühl ist die einzige Wirtschaftsschule in Bayern, die bereits zweimal als koordinierende Schule an einem Erasmus Plus-Projekt beteiligt war. 2016/2017 leitete die Schule das Erasmus Plus-Projekt „Sport Events Make Friends“, in dessen Rahmen international gemischte Schülerteams aller Partnerschulen Sportwettkämpfe an allen drei Schulstandorten planten, vermarkteten und durchführten. In dem seit 2017 laufenden Erasmus Plus-Projekt „Fun And Curriculum oriented Exercises for Information Technology (FACE:IT)“ (Leitaktion 2 –Strategische Schulpartnerschaften) erstellen die europäischen Partnerschulen eine Smartphone-App in Form eines deutsch- und englischsprachigen Quiz mit Fragen zu Lehrplaninhalten der Schulfächer aller beteiligten Schulen.
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    Gruppenbild: Europaminister Georg Eisenreich, MdL (6. von links), und Kultusminister Bernd Sibler, MdL (rechts), mit Vertretern der ausgezeichneten Schulen in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz.
    Gruppenbild: Europaminister Georg Eisenreich, MdL (6. von links), und Kultusminister Bernd Sibler, MdL (rechts), mit Vertretern der ausgezeichneten Schulen in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz.
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    Zur Verleihung der Europa-Urkunde 2018 sind zahlreiche Gäste in die Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz gekommen.
    Zur Verleihung der Europa-Urkunde 2018 sind zahlreiche Gäste in die Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz gekommen.
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Gruppenbild in der Staatskanzlei: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte) mit der Lehrgangsleiterin, Ministerialdirektorin a.D. Ingeborg Berggreen-Merkel (12. von links) und den Teilnehmern des 26. Lehrgangs für Verwaltungsführung.
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Eröffnung des 26. Lehrgangs für Verwaltungsführung

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 1. Oktober 2018 an der Eröffnung des 26. Lehrgangs für Verwaltungsführung in der Staatskanzlei teilgenommen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt die Lehrgangsleiterin, Ministerialdirektorin a.D. Ingeborg Berggreen-Merkel (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt die Lehrgangsleiterin, Ministerialdirektorin a.D. Ingeborg Berggreen-Merkel (rechts).
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    Gruppenbild in der Staatskanzlei: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit der Lehrgangsleiterin, Ministerialdirektorin a.D. Ingeborg Berggreen-Merkel (12. von links) und den Teilnehmern des 26. Lehrgangs für Verwaltungsführung.
    Gruppenbild in der Staatskanzlei: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit der Lehrgangsleiterin, Ministerialdirektorin a.D. Ingeborg Berggreen-Merkel (12. von links) und den Teilnehmern des 26. Lehrgangs für Verwaltungsführung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, wünscht den Teilnehmern des 26. Lehrgangs für Verwaltungsführung viel Erfolg.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, wünscht den Teilnehmern des 26. Lehrgangs für Verwaltungsführung viel Erfolg.
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    Die Lehrgangsleiterin, Ministerialdirektorin a.D. Ingeborg Berggreen-Merkel, hält eine Rede zur Eröffnung des 26. Lehrgang für Verwaltungsführung.
    Die Lehrgangsleiterin, Ministerialdirektorin a.D. Ingeborg Berggreen-Merkel, hält eine Rede zur Eröffnung des 26. Lehrgang für Verwaltungsführung.

Der Vizepremierminister der Republik Kosovo Enver Hoxhaj (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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Gespräch mit dem kosovarischen Vizepremierminister Enver Hoxhaj

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 1. Oktober 2018 den kosovarischen Vizepremierminister Enver Hoxhaj zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den kosovarischen Vizepremierminister Enver Hoxhaj (rechts) sowie ...
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den kosovarischen Vizepremierminister Enver Hoxhaj (rechts) sowie ...
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    ... den Generalkonsul der Republik Kosovo in München, Naser Idrizi (2. von rechts), in der Staatskanzlei.
    ... den Generalkonsul der Republik Kosovo in München, Naser Idrizi (2. von rechts), in der Staatskanzlei.
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    Der Vizepremierminister der Republik Kosovo Enver Hoxhaj (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Der Vizepremierminister der Republik Kosovo Enver Hoxhaj (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann (2. von rechts) mit dem kosovarischen Vizepremierminister Enver Hoxhaj (2. von links) und dem kosovarischen Generalkonsul Naser Idrizi (links).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann (2. von rechts) mit dem kosovarischen Vizepremierminister Enver Hoxhaj (2. von links) und dem kosovarischen Generalkonsul Naser Idrizi (links).

Der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.) in der Basilika Ottobeuren.
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Europapolitisches Symposium

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 30. September 2018 am Europapolitischen Symposium im Kaisersaal der Benediktinerabtei Ottobeuren teilgenommen. Danach besuchte er das Konzert von Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks in der Basilika Ottobeuren.

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    Abt Johannes Schaber OSB (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, MdB (3. von rechts), in der Benediktinerabteil Ottobeuren.
    Abt Johannes Schaber OSB (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, MdB (3. von rechts), in der Benediktinerabteil Ottobeuren.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in seiner Rede beim Europapolitischen Symposium: „Bayern und Deutschland werden es ohne Europa nicht schaffen.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in seiner Rede beim Europapolitischen Symposium: „Bayern und Deutschland werden es ohne Europa nicht schaffen.“
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    Der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, MdB, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (v.l.n.r.) in der Basilika Ottobeuren.
    Der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, MdB, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (v.l.n.r.) in der Basilika Ottobeuren.
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    Zahlreiche Gäste sind zum Europapolitischen Symposium in die Benediktinerabtei in Ottobeuren gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum Europapolitischen Symposium in die Benediktinerabtei in Ottobeuren gekommen.
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    Empfang in Basilika der Benediktinerabtei Ottobeuren u.a. mit dem ehemaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel (2. von links), Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, MdB (Mitte), dem Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Bürgeranliegen Klaus Holetschek, MdL (5. von rechts), MdEP Markus Ferber (4. von rechts), Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (2. von rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Empfang in Basilika der Benediktinerabtei Ottobeuren u.a. mit dem ehemaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel (2. von links), Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, MdB (Mitte), dem Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Bürgeranliegen Klaus Holetschek, MdL (5. von rechts), MdEP Markus Ferber (4. von rechts), Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (2. von rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).

Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Freistaat Bayern“ überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ein extra angefertigtes Fahnenband der Bayerischen Staatsregierung.
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Deutsche aus Russland – 60 Jahre Kulturarbeit in Bayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 29. September 2018 am Festakt anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Landesgruppe Bayern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. teilgenommen. Die Veranstaltung unter dem Motto „Deutsche aus Russland – 60 Jahre Kulturarbeit in Bayern“ fand im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat in Nürnberg statt.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede beim Festakt anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Landesgruppe Bayern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede beim Festakt anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Landesgruppe Bayern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.
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    Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Freistaat Bayern“ überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ein extra angefertigtes Fahnenband der Bayerischen Staatsregierung.
    Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Freistaat Bayern“ überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ein extra angefertigtes Fahnenband der Bayerischen Staatsregierung.
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    60-jähriges Jubiläum der Landesgruppe Bayern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.: Der Kulturreferent Waldemar Eisenbraun, der Landesvorsitzende Ewald Oster und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
    60-jähriges Jubiläum der Landesgruppe Bayern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.: Der Kulturreferent Waldemar Eisenbraun, der Landesvorsitzende Ewald Oster und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
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    Der Chor „Harmonie“ unter der Leitung von Olga Baluev sorgt für die musikalische Umrahmung des Festaktes.
    Der Chor „Harmonie“ unter der Leitung von Olga Baluev sorgt für die musikalische Umrahmung des Festaktes.
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    Zahlreiche Gäste sind zur Veranstaltung, die unter dem Motto „Deutsche aus Russland – 60 Jahre Kulturarbeit in Bayern“ stand, in das Heimatministerium in Nürnberg gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zur Veranstaltung, die unter dem Motto „Deutsche aus Russland – 60 Jahre Kulturarbeit in Bayern“ stand, in das Heimatministerium in Nürnberg gekommen.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält ein Grußwort am Richtfest der neuen Energie- und Umweltstation am Wöhrder See in Nürnberg, ....
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Richtfest: Energie- und Umweltstation am Wöhrder See

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 28. September 2018 am Richtfest der Energie- und Umweltstation am Wöhrder See in Nürnberg teilgenommen.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt bei strahlendem Sonnenschein Gäste an der Norikusbucht in Nürnberg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt bei strahlendem Sonnenschein Gäste an der Norikusbucht in Nürnberg.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält ein Grußwort am Richtfest der neuen Energie- und Umweltstation am Wöhrder See in Nürnberg, ....
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält ein Grußwort am Richtfest der neuen Energie- und Umweltstation am Wöhrder See in Nürnberg, ....
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    ....der Zimmerermeister ist für den Richtspruch zuständig.
    ....der Zimmerermeister ist für den Richtspruch zuständig.
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    Bereit für die Besichtigung der Baustelle an der Norikusbucht (v.l.n.r.): Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly, Dr. Klemens Gsell, 3. Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Dr. Marcel Huber, MdL, sowie der Planungs- und Baureferent der Stadt Nürnberg Daniel F. Ulrich.
    Bereit für die Besichtigung der Baustelle an der Norikusbucht (v.l.n.r.): Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly, Dr. Klemens Gsell, 3. Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Dr. Marcel Huber, MdL, sowie der Planungs- und Baureferent der Stadt Nürnberg Daniel F. Ulrich.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, wagt einen Rundgang durch den Rohbau der künftigen Energie- und Umweltstation am Wöhrder See und ...
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, wagt einen Rundgang durch den Rohbau der künftigen Energie- und Umweltstation am Wöhrder See und ...
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    ... nutzt die Gelegenheit für einen Gedankenaustausch mit Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg.
    ... nutzt die Gelegenheit für einen Gedankenaustausch mit Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg.

Startschuss für die „GigaCities“ Nürnberg und Landshut: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Dr. Hannes Ametsreiter (rechts), CEO Vodafone Deutschland, haben symbolisch die Netzanschlüsse angeschlossen.
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Startschuss für die „GigaCities“ Nürnberg und Landshut

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 28. September 2018 im Loftwerk Nürnberg den symbolischen Startschuss gegeben für die Gigabit Freischaltung in den Städten Nürnberg und Landshut, den ersten sogenannten „GigaCities“ von Vodafone Deutschland.

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    Startschuss für die „GigaCities“ Nürnberg und Landshut: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland (rechts), haben symbolisch die Netzanschlüsse angeschlossen.
    Startschuss für die „GigaCities“ Nürnberg und Landshut: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland (rechts), haben symbolisch die Netzanschlüsse angeschlossen.
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    Freuen sich über die Gigabit Freischaltung in Nürnberg und Landshut: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Michael Jungwirth, Direktor Public Affairs Vodafone Deutschland (links), und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland (rechts).
    Freuen sich über die Gigabit Freischaltung in Nürnberg und Landshut: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Michael Jungwirth, Direktor Public Affairs Vodafone Deutschland (links), und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, berichtet in seiner Rede über den Fortschritt der Digitalisierung in Bayern.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, berichtet in seiner Rede über den Fortschritt der Digitalisierung in Bayern.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links) und die Generalkonsulin der Volksrepublik China Jingqiu MAO (rechts). © Generalkonsulat der Volksrepublik China
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Nationalfeiertag der Volksrepublik China

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 28. September 2018 am Empfang anlässlich des Nationalfeiertags der Volksrepublik China im chinesischen Generalkonsulat in München teilgenommen.

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    Die Generalkonsulin der Volksrepublik China Jingqiu MAO begrüßt die Gäste zum Empfang anlässlich des Nationalfeiertags der Volksrepublik China sowie zur Einweihung des Neubaus des Generalkonsulats. © Generalkonsulat der Volksrepublik China
    Die Generalkonsulin der Volksrepublik China Jingqiu MAO begrüßt die Gäste zum Empfang anlässlich des Nationalfeiertags der Volksrepublik China sowie zur Einweihung des Neubaus des Generalkonsulats. © Generalkonsulat der Volksrepublik China
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und die Generalkonsulin der Volksrepublik China Jingqiu MAO (rechts). © Generalkonsulat der Volksrepublik China
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und die Generalkonsulin der Volksrepublik China Jingqiu MAO (rechts). © Generalkonsulat der Volksrepublik China
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    Der Neubau des chinesischen Generalkonsulats in München wurde eingeweiht. © Generalkonsulat der Volksrepublik China
    Der Neubau des chinesischen Generalkonsulats in München wurde eingeweiht. © Generalkonsulat der Volksrepublik China
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Grußwort im chinesischen Generalkonsulat in München. © Generalkonsulat der Volksrepublik China
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Grußwort im chinesischen Generalkonsulat in München. © Generalkonsulat der Volksrepublik China
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    Gruppenbild u.a. mit dem Geschäftsführer der Bank of China in Frankfurt Shanjun HU (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von links), die chinesische Generalkonsulin Jingqiu MAO (4. von rechts), dem Landtagsvizepräsidenten Reinhold Bocklet, MdL (2. von rechts), und dem Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina Prof. Dr. Liqiu MENG (rechts). © Generalkonsulat der Volksrepublik China
    Gruppenbild u.a. mit dem Geschäftsführer der Bank of China in Frankfurt Shanjun HU (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von links), die chinesische Generalkonsulin Jingqiu MAO (4. von rechts), dem Landtagsvizepräsidenten Reinhold Bocklet, MdL (2. von rechts), und dem Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina Prof. Dr. Liqiu MENG (rechts). © Generalkonsulat der Volksrepublik China
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    Zahlreiche Gäste sind in das chinesische Generalkonsulat zum Empfang anlässlich des Nationalfeiertags der Volksrepublik China sowie zur Einweihung des Neubaus des Generalkonsulats gekommen. © Generalkonsulat der Volksrepublik China
    Zahlreiche Gäste sind in das chinesische Generalkonsulat zum Empfang anlässlich des Nationalfeiertags der Volksrepublik China sowie zur Einweihung des Neubaus des Generalkonsulats gekommen. © Generalkonsulat der Volksrepublik China

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Direktor des IMCOM-Europe Michael D. Formica (rechts).
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Gespräch mit dem Direktor der IMCOM-Europe Michael D. Formica

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 28. September 2018 den Direktor des Installation Management Command Directorate-Europe (IMCOM-Europe), Michael D. Formica, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Der Direktor des IMCOM-Europe Michael D. Formica (links) wird von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), in der Staatskanzlei begrüßt.
    Der Direktor des IMCOM-Europe Michael D. Formica (links) wird von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), in der Staatskanzlei begrüßt.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der  Direktor des IMCOM-Europe Michael D. Formica (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Direktor des IMCOM-Europe Michael D. Formica (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit dem Direktor des IMCOM-Europe Michael D. Formica (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit dem Direktor des IMCOM-Europe Michael D. Formica (rechts).

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt Vertreter der Wirtschaft zum Gespräch in der Staatskanzlei.
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Bürokratieabbau im Gespräch

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 28. September 2018 Vertreter der Wirtschaft zu einem Gespräch in die Staatskanzlei eingeladen. Themen des Gesprächs waren unter anderem die Datenschutz-Grundverordnung und die geplante ePrivacy-Verordnung.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt Vertreter der Wirtschaft zum Gespräch in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt Vertreter der Wirtschaft zum Gespräch in der Staatskanzlei.
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    In dem Gespräch wurden erste Erfahrungen mit der Datenschutz-Grundverordnung ausgetauscht sowie über die geplante ePrivacy-Verordnung diskutiert.
    In dem Gespräch wurden erste Erfahrungen mit der Datenschutz-Grundverordnung ausgetauscht sowie über die geplante ePrivacy-Verordnung diskutiert.
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    Teilnehmer des Gesprächs waren unter anderem Vertreter der IHK für München und Oberbayern, des Bayerischen Handwerktags, des Verbands freier Berufe und der vbw.
    Teilnehmer des Gesprächs waren unter anderem Vertreter der IHK für München und Oberbayern, des Bayerischen Handwerktags, des Verbands freier Berufe und der vbw.

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