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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt Dr. Karen Donfried (rechts), Präsidentin des German Marshall Fund of the United States, in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit GMF-Präsidentin Dr. Karen Donfried

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 26. September 2019 die Präsidentin des German Marshall Fund of the United States (GMF) Dr. Karen Donfried zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt Dr. Karen Donfried (rechts), Präsidentin des German Marshall Fund of the United States, in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt Dr. Karen Donfried (rechts), Präsidentin des German Marshall Fund of the United States, in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit der Präsidentin des German Marshall Fund of the United States Dr. Karen Donfried (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit der Präsidentin des German Marshall Fund of the United States Dr. Karen Donfried (rechts).
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    Dr. Karen Donfried (rechts) ist seit April 2014 Präsidentin des German Marshall Fund of the United States.
    Dr. Karen Donfried (rechts) ist seit April 2014 Präsidentin des German Marshall Fund of the United States.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit dem Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums Prof. Dr. Daniel Hess (rechts) über die bauliche Entwicklung. © Germanisches Nationalmuseum / Monika Runge
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Richtfest des Tiefdepots des Germanischen Nationalmuseums

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 26. September 2019 am Richtfest des Tiefdepots des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg teilgenommen.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält bei dem Richtfest des Tiefdepots des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg eine Rede. © Germanisches Nationalmuseum / Monika Runge
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält bei dem Richtfest des Tiefdepots des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg eine Rede. © Germanisches Nationalmuseum / Monika Runge
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    Der Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums Prof. Dr. Daniel Hess, die Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.). © Germanisches Nationalmuseum / Monika Runge
    Der Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums Prof. Dr. Daniel Hess, die Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.). © Germanisches Nationalmuseum / Monika Runge
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit dem Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums Prof. Dr. Daniel Hess (rechts) über die bauliche Entwicklung. © Germanisches Nationalmuseum / Monika Runge
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit dem Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums Prof. Dr. Daniel Hess (rechts) über die bauliche Entwicklung. © Germanisches Nationalmuseum / Monika Runge
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    Mit dem Richtfest wurde die Fertigstellung des Rohbaus des fünfgeschossigen Tiefdepots des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg gefeiert. © Germanisches Nationalmuseum / Monika Runge
    Mit dem Richtfest wurde die Fertigstellung des Rohbaus des fünfgeschossigen Tiefdepots des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg gefeiert. © Germanisches Nationalmuseum / Monika Runge

Der Kommandeur der US Army Garrisson Ansbach Colonel Steven Pierce, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der IMCOM-Europe-Direktor Tommy Mize und der Kommandeur der US Army Garrison Bavaria in Grafenwöhr Colonel Adam Boyd (v.l.n.r.) in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit IMCOM-Europe-Direktor Tommy Mize

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 26. September 2019 den Direktor des Installation Management Command Europe (IMCOM-Europe) der US Army, Tommy Mize, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.

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    Der Kommandeur der US Army Garrisson Ansbach Colonel Steven Pierce, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der IMCOM-Europe-Direktor Tommy Mize und der Kommandeur der US Army Garrison Bavaria in Grafenwöhr Colonel Adam Boyd (v.l.n.r.) in der Staatskanzlei.
    Der Kommandeur der US Army Garrisson Ansbach Colonel Steven Pierce, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der IMCOM-Europe-Direktor Tommy Mize und der Kommandeur der US Army Garrison Bavaria in Grafenwöhr Colonel Adam Boyd (v.l.n.r.) in der Staatskanzlei.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), im Gespräch mit dem Kommandeur der US Army Garrison Bavaria in Grafenwöhr Colonel Adam Boyd (3. von rechts), dem IMCOM-Europe-Direktor Tommy Mize (2. von rechts) und dem Kommandeur der US Army Garrisson Ansbach Colonel Steven Pierce (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), im Gespräch mit dem Kommandeur der US Army Garrison Bavaria in Grafenwöhr Colonel Adam Boyd (3. von rechts), dem IMCOM-Europe-Direktor Tommy Mize (2. von rechts) und dem Kommandeur der US Army Garrisson Ansbach Colonel Steven Pierce (rechts).
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    Der Kommandeur der US Army Garrison Bavaria in Grafenwöhr Colonel Adam Boyd, der  IMCOM-Europe-Direktor Tommy Mize und Kommandeur der US Army Garrisson Ansbach Colonel Steven Pierce (v.l.n.r.).
    Der Kommandeur der US Army Garrison Bavaria in Grafenwöhr Colonel Adam Boyd, der IMCOM-Europe-Direktor Tommy Mize und Kommandeur der US Army Garrisson Ansbach Colonel Steven Pierce (v.l.n.r.).

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eröffnet die Bayerische Landesausstellung 2019/2020 „100 Schätze aus 1000 Jahren“ in Regensburg.
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Eröffnung der Landesausstellung 2019/2020

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 26. September 2019 die Bayerische Landesausstellung 2019/2020 „100 Schätze aus 1000 Jahren“ in Regensburg eröffnet. Bürgerinnen und Bürger können die Landesausstellung vom 27. September 2019 bis 8. März 2020 im Museum des Hauses der Bayerischen Geschichte besuchen. Zur Landesausstellung.

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    Der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), vor dem Museum des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg.
    Der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), vor dem Museum des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eröffnet die Bayerische Landesausstellung 2019/2020 „100 Schätze aus 1000 Jahren“ in Regensburg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eröffnet die Bayerische Landesausstellung 2019/2020 „100 Schätze aus 1000 Jahren“ in Regensburg.
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    Rund 600 Gäste sind zum Festakt anlässlich der Eröffnung der Bayerischen Landesausstellung 2019/2020 „100 Schätze aus 1000 Jahren“ nach Regensburg gekommen.
    Rund 600 Gäste sind zum Festakt anlässlich der Eröffnung der Bayerischen Landesausstellung 2019/2020 „100 Schätze aus 1000 Jahren“ nach Regensburg gekommen.
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    Der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl (links) führt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler (rechts) durch die Ausstellung.
    Der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl (links) führt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler (rechts) durch die Ausstellung.
  • Foto 5 xvon 7
    Einhundert spannende und hochrangige Exponate von Museen aus Bayern, Deutschland und Europa beleuchten in der Bayerischen Landesausstellung über ein Jahrtausend bayerische Geschichte zwischen dem 6. Jahrhundert und 1800.
    Einhundert spannende und hochrangige Exponate von Museen aus Bayern, Deutschland und Europa beleuchten in der Bayerischen Landesausstellung über ein Jahrtausend bayerische Geschichte zwischen dem 6. Jahrhundert und 1800.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder MdL, neben dem Tragesessel von Graf Maximilian Cajetan von Törring-Seefeld.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder MdL, neben dem Tragesessel von Graf Maximilian Cajetan von Törring-Seefeld.
  • Foto 7 xvon 7
    Vom 27. September 2019 bis 8. März 2020 können Besucher in der Landesausstellung „100 Schätze aus 1000 Jahren“ die fernere Vergangenheit vom 6. Jahrhundert bis in die Zeit um 1800 erleben.
    Vom 27. September 2019 bis 8. März 2020 können Besucher in der Landesausstellung „100 Schätze aus 1000 Jahren“ die fernere Vergangenheit vom 6. Jahrhundert bis in die Zeit um 1800 erleben.

Gruppenbild: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit der Delegation der Fregatte Bayern.
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Delegation der Fregatte Bayern in der Staatskanzlei

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 26. September 2019 eine Delegation der Fregatte Bayern in der Staatskanzlei empfangen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt die Delegation der Fregatte Bayern in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt die Delegation der Fregatte Bayern in der Staatskanzlei.
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit der Delegation der Fregatte Bayern.
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit der Delegation der Fregatte Bayern.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), im Gespräch mit dem Fregattenkapitän Tilo Kalski (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), im Gespräch mit dem Fregattenkapitän Tilo Kalski (rechts).

Gruppenbild: Der Bürgerbeauftragte Klaus Holetschek, MdL (4. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) mit dem Team der ECDC Memmingen Indinans.
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Empfang der ECDC Memmingen Indians

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 24. September 2019 die Damen-Eishockeymannschaft der ECDC Memmingen Indians anlässlich des Gewinns der Deutschen Meisterschaft im Kuppelsaal der Staatskanzlei empfangen.

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    Die Damen-Eishockeymannschaft der ECDC Memmingen Indians wird von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Kuppelsaal der Staatskanzlei begrüßt.
    Die Damen-Eishockeymannschaft der ECDC Memmingen Indians wird von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Kuppelsaal der Staatskanzlei begrüßt.
  • Foto 2 xvon 7
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede anlässlich des Empfangs für den Deutschen Meister im Frauen-Eishockey, ECDC Memmingen Indians.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede anlässlich des Empfangs für den Deutschen Meister im Frauen-Eishockey, ECDC Memmingen Indians.
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    Der Teammanager der ECDC Memmingen Indians Peter Gemsjäger (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links).
    Der Teammanager der ECDC Memmingen Indians Peter Gemsjäger (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links).
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    Zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft überreichte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), den Spielerinnen der ECDC Memmingen Indians eine Bronzestatue.
    Zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft überreichte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), den Spielerinnen der ECDC Memmingen Indians eine Bronzestatue.
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    Gruppenbild: Der Bürgerbeauftragte Klaus Holetschek, MdL (4. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit dem Team der ECDC Memmingen Indinans.
    Gruppenbild: Der Bürgerbeauftragte Klaus Holetschek, MdL (4. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit dem Team der ECDC Memmingen Indinans.
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    Der Bürgerbeauftragte Klaus Holetschek, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Nadine Schattner und der ECDC-Trainer Werner Tenschert (v.l.n.r.).
    Der Bürgerbeauftragte Klaus Holetschek, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Nadine Schattner und der ECDC-Trainer Werner Tenschert (v.l.n.r.).
  • Foto 7 xvon 7
    Das Team der ECDC Memmingen Indians gewann 2015/16, 2017/18 und auch in der Saison 2018/19 die Deutsche Meisterschaft im Frauen-Eishockey.
    Das Team der ECDC Memmingen Indians gewann 2015/16, 2017/18 und auch in der Saison 2018/19 die Deutsche Meisterschaft im Frauen-Eishockey.
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Bürgerforum „Europa im Dialog“ zum Thema „30 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs“: Die tschechische Arbeitsministerin Jana Maláčová, der Moderator Rudolf Heinz und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.) diskutieren mit Bürgerinnen und Bürgern über die bayerisch-tschechischen Beziehungen 30 Jahre nach der Grenzöffnung.
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Bürgerforum „Europa im Dialog“ in Furth im Wald

Bayerns Europaminister Dr. Florian Herrmann diskutierte am 23. September 2019 beim Bürgerforum „Europa im Dialog“ in Furth im Wald gemeinsam mit der Ministerin für Arbeit und Soziales der Tschechischen Republik Jana Maláčová und vielen Bürgerinnen und Bürgern über die bayerisch-tschechischen Beziehungen 30 Jahre nach der Grenzöffnung. Herrmann bezeichnete das Zusammenwachsen nach dem Fall des Eisernen Vorhangs als „Glücksfall in der Geschichte Europas“. Zur Pressemitteilung.

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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, die tschechische Arbeitsministerin Jana Maláčová und der Erste Bürgermeister der Stadt Furth im Wald Sandro Bauer (v.l.n.r.).
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, die tschechische Arbeitsministerin Jana Maláčová und der Erste Bürgermeister der Stadt Furth im Wald Sandro Bauer (v.l.n.r.).
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    In Schülerworkshops bereiten sich die Schüler inhaltlich auf die Diskussion zu den bayerisch-tschechischen Beziehungen 30 Jahre nach der Grenzöffnung vor.
    In Schülerworkshops bereiten sich die Schüler inhaltlich auf die Diskussion zu den bayerisch-tschechischen Beziehungen 30 Jahre nach der Grenzöffnung vor.
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    Der Erste Bürgermeister der Stadt Furth im Wald Sandro Bauer begrüßt die Teilnehmer beim Bürgerforum „Europa im Dialog“.
    Der Erste Bürgermeister der Stadt Furth im Wald Sandro Bauer begrüßt die Teilnehmer beim Bürgerforum „Europa im Dialog“.
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    Bürgerforum „Europa im Dialog“ zum Thema „30 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs“: Die tschechische Arbeitsministerin Jana Maláčová, der Moderator Rudolf Heinz und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.) diskutieren mit Bürgerinnen und Bürgern über die bayerisch-tschechischen Beziehungen 30 Jahre nach der Grenzöffnung.
    Bürgerforum „Europa im Dialog“ zum Thema „30 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs“: Die tschechische Arbeitsministerin Jana Maláčová, der Moderator Rudolf Heinz und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.) diskutieren mit Bürgerinnen und Bürgern über die bayerisch-tschechischen Beziehungen 30 Jahre nach der Grenzöffnung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa muss nah bei den Menschen sein, im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Der Fall des Eisernen Vorhangs vor 30 Jahren erinnert uns, was für ein unglaublicher Fortschritt die Europäische Union gegenüber der alten Welt konkurrierender Nationalstaaten ist.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa muss nah bei den Menschen sein, im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Der Fall des Eisernen Vorhangs vor 30 Jahren erinnert uns, was für ein unglaublicher Fortschritt die Europäische Union gegenüber der alten Welt konkurrierender Nationalstaaten ist.“
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    Beim Bürgerforum „Europa im Dialog“ im Tagungszentrum Furth im Wald stellen Schülerinnen und Schüler ihre im Workshop erarbeiteten Fragen an Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, an die tschechische Arbeitsministerin Jana Maláčová und an das Publikum.
    Beim Bürgerforum „Europa im Dialog“ im Tagungszentrum Furth im Wald stellen Schülerinnen und Schüler ihre im Workshop erarbeiteten Fragen an Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, an die tschechische Arbeitsministerin Jana Maláčová und an das Publikum.
  • Foto 7 xvon 9
    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind zum vierten Bürgerforum „Europa im Dialog“ in das Tagungszentrum Furth im Wald gekommen.
    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind zum vierten Bürgerforum „Europa im Dialog“ in das Tagungszentrum Furth im Wald gekommen.
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    Das Bürgerforum in Furth im Wald ist Teil der Veranstaltungsreihe „Europa im Dialog“ der Bayerischen Staatskanzlei. Partner des Bürgerforums in Furth im Wald sind die Vertretungen der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in München, die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die Europäische Akademie Bayern, das Centrum für angewandte Politikforschung der Ludwigs-Maximilians-Universität München und das Europe-Direct-Informationszentrum Furth im Wald.
    Das Bürgerforum in Furth im Wald ist Teil der Veranstaltungsreihe „Europa im Dialog“ der Bayerischen Staatskanzlei. Partner des Bürgerforums in Furth im Wald sind die Vertretungen der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in München, die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die Europäische Akademie Bayern, das Centrum für angewandte Politikforschung der Ludwigs-Maximilians-Universität München und das Europe-Direct-Informationszentrum Furth im Wald.
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    Die tschechische Arbeitsministerin Jana Maláčová  trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Furth im Wald ein.
    Die tschechische Arbeitsministerin Jana Maláčová trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Furth im Wald ein.
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Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, mit der vbw und den bayerischen Kammern findet im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz statt.
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Gespräch mit vbw und bayerischen Kammern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 23. September 2019 die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., der bayerischen Industrie- und Handelskammern und bayerischen Handwerkskammern zu einem Gespräch in der Münchner Residenz empfangen.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), begrüßt die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der vbw und den bayerischen Kammern.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), begrüßt die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der vbw und den bayerischen Kammern.
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, mit der vbw und den bayerischen Kammern findet im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz statt.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, mit der vbw und den bayerischen Kammern findet im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz statt.
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    Themen des Gesprächs sind unter anderem Energie und Klimapolitik, Digitalisierung, Forschung und Entwicklung sowie Fachkräftesicherung, Bürokratieabbau und Arbeitsmarktpolitik.
    Themen des Gesprächs sind unter anderem Energie und Klimapolitik, Digitalisierung, Forschung und Entwicklung sowie Fachkräftesicherung, Bürokratieabbau und Arbeitsmarktpolitik.

Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), nach der Unterzeichnung des „Gute-KiTa-Vertrags“. Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ – rund 861 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 – will Bayern folgende Maßnahmen umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit.
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Bayern und Bund schließen „Gute-KiTa-Vertrag“

Bayern ist Familienland. Eltern sollen in Bayern Familie und Beruf bestmöglich vereinbaren können, Kinder bestmögliche Betreuung bekommen. Freistaat und Bund sorgen gemeinsam für noch mehr Qualität und gleichzeitig weniger Gebühren in der Kindertagesbetreuung. Dazu haben der Freistaat Bayern und der Bund den „Gute-KiTa-Vertrag“ geschlossen. Die Rahmenveranstaltung dazu mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL, fand am 23. September 2019 in der Bayerischen Staatskanzlei statt.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
  • Foto 2 xvon 8
    Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „861 Millionen Euro für mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas und Kindertagespflege in Bayern – eine große Summe, die einen Unterschied für die Kinder im Freistaat machen wird. “
    Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „861 Millionen Euro für mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas und Kindertagespflege in Bayern – eine große Summe, die einen Unterschied für die Kinder im Freistaat machen wird. “
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist Familienland Nummer 1. Wir bieten jungen Familien einen bestmöglichen Start: Krippengeld und Kindergartenzuschuss entlasten bei der Kinderbetreuung, dazu bauen wir die Betreuungsplätze weiter aus.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist Familienland Nummer 1. Wir bieten jungen Familien einen bestmöglichen Start: Krippengeld und Kindergartenzuschuss entlasten bei der Kinderbetreuung, dazu bauen wir die Betreuungsplätze weiter aus.“
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    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (rechts), unterzeichnen den „Gute-KiTa-Vertrag“ zwischen Bayern und Bund. Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bis 2022 mit rund 5,5 Milliarden Euro bei Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung und zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren.
    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey (links) und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (rechts), unterzeichnen den „Gute-KiTa-Vertrag“ zwischen Bayern und Bund. Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bis 2022 mit rund 5,5 Milliarden Euro bei Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung und zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren.
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    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), nach der Unterzeichnung des „Gute-KiTa-Vertrags“. Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ – rund 861 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 – will Bayern folgende Maßnahmen umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit.
    Bundesfamilienministerin Dr. Franzsika Giffey, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), nach der Unterzeichnung des „Gute-KiTa-Vertrags“. Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ – rund 861 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 – will Bayern folgende Maßnahmen umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit.
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    Im Gespräch (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL.
    Im Gespräch (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), besuchen das Städtische Haus für Kinder in München. © StMAS/Andreas Gebert
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer, MdL (v.l.n.r.), besuchen das Städtische Haus für Kinder in München. © StMAS/Andreas Gebert
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    Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ will Bayern unter anderem umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit. © StMAS/Andreas Gebert
    Mit den Mitteln des „Gute-KiTa-Gesetzes“ will Bayern unter anderem umsetzen: Stärkung der Kita-Leitung, Stärkung der Kindertagespflege und Ausweitung der Beitragsfreiheit. © StMAS/Andreas Gebert
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Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
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Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Frau Karin Baumüller-Söder haben am 22. September 2019 am Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2019 in München teilgenommen.

  • Foto 1 xvon 9
    Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nehmen am ersten Wiesnsonntag am Trachten- und Schützenzug teil.
    Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nehmen am ersten Wiesnsonntag am Trachten- und Schützenzug teil.
  • Foto 2 xvon 9
    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
  • Foto 3 xvon 9
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder auf der Ehrentribüne.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder auf der Ehrentribüne.
  • Foto 4 xvon 9
    Rund 9.000 Mitwirkende aus Trachten- und Schützenvereinen, Musikkapellen und Spielmannszügen aus ganz Europa sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
    Rund 9.000 Mitwirkende aus Trachten- und Schützenvereinen, Musikkapellen und Spielmannszügen aus ganz Europa sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
  • Foto 5 xvon 9
    Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
    Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
  • Foto 6 xvon 9
    Der Trachten- und Schützenzug ist mit ca. sieben Kilometern Länge einer der größten Trachtenumzüge der Welt.
    Der Trachten- und Schützenzug ist mit ca. sieben Kilometern Länge einer der größten Trachtenumzüge der Welt.
  • Foto 7 xvon 9
    Selfie mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Ein Teilnehmer des Trachten- und Schützenzuges mit Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Selfie mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Ein Teilnehmer des Trachten- und Schützenzuges mit Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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    Ankunft des Trachten- und Schützenzuges beim Oktoberfest auf der Theresienwiese in München.
    Ankunft des Trachten- und Schützenzuges beim Oktoberfest auf der Theresienwiese in München.
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    Gruppenbild: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (4. von links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), mit Polizisten, die den Trachten- und Schützenzug begleitet haben.
    Gruppenbild: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (4. von links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), mit Polizisten, die den Trachten- und Schützenzug begleitet haben.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts) mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder (rechts) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (2. von links) und seiner Gattin Petra Reiter (links).
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186. Münchner Oktoberfest

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 21. September 2019 an der Eröffnung des 186. Münchner Oktoberfests teilgenommen.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts) mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder (rechts) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (2. von links) und seiner Gattin Petra Reiter (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts) mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder (rechts) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (2. von links) und seiner Gattin Petra Reiter (links).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Frau Karin Baumüller-Söder beim Einzug ins Schottenhamel-Festzelt.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Frau Karin Baumüller-Söder beim Einzug ins Schottenhamel-Festzelt.
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    Die erste Maß auf dem Oktoberfest erhält traditionell der Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder.
    Die erste Maß auf dem Oktoberfest erhält traditionell der Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder, MdL, und Karin Baumüller-Söder.

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Zu Besuch im Bundesrat

Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt Besuchergruppe

Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann empfing politisch interessierte Bürger aus seiner Heimatstadt, die er zu einem Besuch in die Bundeshauptstadt eingeladen hatte. Die Gruppe erlebte Bundespolitik an einem entscheidenden Tag im politischen Berlin: Das Klimakabinett der Bundesregierung befand über wichtige Weichenstellungen für die Zukunft und Bayern machte auch im Bundesrat mit einem Paket an Initiativen Druck für mehr Umwelt- und Klimaschutz.

In einem Gespräch erläuterte Herrmann den Freisingern die Bedeutung der Länderkammer im deutschen Gesetzgebungsprozess. „Der Bundesrat ist für uns die Herzkammer des deutschen Föderalismus. Bayern setzt sich für einen lebendigen Föderalismus in Deutschland ein. Starke Länder sind Garanten für ein starkes Deutschland.“

Zuvor konnten sich die Besucher im Bundestag über die Arbeit im Parlament informieren, historische Gedenkstätten erkunden sowie die Bayerische Vertretung, das „Schaufenster Bayerns in Berlin“, kennenlernen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (1. Reihe, 2.v.r.) mit der Besuchergruppe im Bundesrat
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (1. Reihe, 2.v.r.) mit der Besuchergruppe im Bundesrat
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann mit Teilnehmern der Freisinger Besuchergruppe
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann mit Teilnehmern der Freisinger Besuchergruppe

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