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Reden (Staatskanzlei)

Verleihung Bayerischer Maximiliansorden

Datum der Rede: 26. November 2014
Rednerin/Redner: Ministerpräsident Horst Seehofer
Manuskriptfassung: Es gilt das gesprochene Wort.

- Anrede -

Ich heiße Sie alle herzlich willkommen im Antiquarium der Residenz, im prächtigsten Saal nördlich der Alpen. Genau der richtige Ort für eine so illustre Runde.

Sie haben unserem Freistaat das größte Geschenk gemacht: Ihr Wissen, Ihre Forschung, Ihr Talent, Ihre Kunst. Sie haben Verantwortung für sich und andere übernommen. Sie sind großartige Vorbilder.

Für Ihr herausragendes Wirken danke ich Ihnen im Namen der bayerischen Bevölkerung und ganz persönlich. Vergelt’s Gott für Ihre Leistungen!

Ich bin froh und stolz, 2014 zwölf verdienten und namhaften Persönlichkeiten den Maximiliansorden zu verleihen.

Mit Ihnen vergrößert sich die Ordensgemeinschaft des Bayerischen Maximiliansordens auf 97 Persönlichkeiten.

Ich danke allen, die an der Auswahl der neuen Ordensträgerinnen und Ordensträger beteiligt waren. Besonders danke ich der Ordensgemeinschaft und dem Ordensbeirat für seine Arbeit und seine Empfehlungen.

Zu meinem großen Bedauern sind seit der letzten Verleihung des Maximiliansordens im November 2012 zwölf Ordensträgerinnen und Ordensträger von uns gegangen.

In der Abteilung für Wissenschaft

  • Herr Prälat Professor Eugen Biser
  • und Herr Professor Wolfhart Pannenberg.

In der Abteilung für Kunst gingen von uns:

  • Herr Rolf Boysen
  • Sir Colin Davis
  • Herr Staatsschauspieler Thomas Holtzmann
  • Herr Senator Ernst Maria Lang
  • Herr Otfried Preußler
  • Herr Professor Wolfgang Swallisch
  • Herr Professor Wieland Schmied
  • Herr Staatsintendant Professor Klaus Schultz
  • Herr Professor Erich Steingräber
  • Frau Professorin Konstanze Vernon

Ich bitte Sie, sich zum Gedenken an die Verstorbenen von Ihren Plätzen zu erheben!

Ich danke Ihnen!

- Anrede –

Vorgestern bin ich von meiner zweiten Chinareise zurückgekommen. Ein beeindruckendes Land. 26 Mal so groß wie Deutschland. 1,37 Milliarden Menschen. Rund 30 Millionen Studentinnen und Studenten. Und jedes Jahr sechs Millionen Studienanfänger. Alle begierig nach Bildung und Wissen. Freude an Innovation, Fortschrittsgeist, Mut zur Zukunft – das ist überall in China zu spüren.

Ich habe bei meinem Besuch Menschen mit Optimismus und Forscherdrang erlebt. Menschen, die anpacken, die mit Stolz und Ehrgeiz ihr Land voranbringen. Überall Aufbruchsstimmung. Überall hoher Anspruch und Dynamik.

In China spielt die Zukunft der Weltwirtschaft. Unternehmen aus aller Welt investieren hier Milliarden. Bayern ist vorne mit dabei. Die Menschen in unseren Ländern pflegen seit über 30 Jahren intensive Wirtschafts- und Handelsbeziehungen.

Zusammen mit dem Gouverneur von Guangdong habe ich das 10-jährige Bestehen der Partnerschaft Bayern-Guangdong gefeiert. Wir setzen auf die Vernetzung in Zukunftsfeldern: Wirtschaft, Wissenschaft, Energie, Forschung und Bildung.

Bayerische Bildung hat in China einen hervorragenden Ruf. Unser duales Bildungssystem ebenso wie unsere exzellenten Universitäten.

Die Chinesen sprechen mit Hochachtung und Bewunderung von Bayern als Land der Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Hochverehrte Ordensträgerinnen und Ordensträger,

das Lob gebührt Ihnen! Sie haben mit Ihren Forschungen, Ihren wissenschaftlichen Erfolgen, Ihrer Kunst und Ihren internationalen Auszeichnungen den Ruf Bayerns in der Welt gestärkt. Ihnen ist es zu verdanken, dass unser Land heute so gut da steht.

Ein „Mittelpunkt für ausgezeichnete Kräfte der Wissenschaft und Kunst […] und ein Repräsentant der deutschen Intelligenz“ – das sollte Bayern nach Wunsch des Ordensgründers werden. Der Wille und Weitblick von König Maximilian II. faszinieren uns bis heute.

Maximilian II. hat Bayern als Nabel von Wissenschaft und Kunst etabliert. Internationalisierung, Begabtenförderung, Netzwerkbildung – all diese Ansätze moderner Wissenschaftspolitik hat dieser König schon vor zwei Jahrhunderten eindrucksvoll verwirklicht.

Der Maximiliansorden ist die höchste Würdigung des Freistaats Bayern für außergewöhnliche Leistungen in Wissenschaft und Kunst. Er ist Aus-druck der Anerkennung und des Respekts. Und der Maximiliansorden setzt ein klares Signal:

Bayern ist und bleibt Wissenschafts- und Kulturstaat von nationalem und internationalem Rang.

- Anrede –

Ich freue mich, Ihnen nun den Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst auszuhändigen.

Zwei der zwölf neuen Ordensträgerinnen und Ordensträger sind an der heutigen Aushändigung aus zwingenden Gründen leider verhindert:

  • Herr Professor Christian Gerhaher und
  • Herr Professor Gerhard Oppitz.

Sie werden ihre Auszeichnungen an einem anderen Termin erhalten.

Ich komme nun zu den Auszeichnungen in der Abteilung für Wissenschaft:

Sehr geehrter Herr Professor Böck,

Sie sind ein herausragender Genetiker und Mikrobiologe.

Sie haben mit Ihrem Forschungsteam eine seltene Aminosäure entdeckt und mitgeholfen, den genetischen Code besser zu verstehen.

Mit Ihren Beiträgen zum Stoffwechsel und zur Enzymatik von Bakterien haben Sie der Fachwelt fundamentale neue Erkenntnisse geliefert.

National wie international haben Sie sich mit Ihren bahnbrechenden Forschungen einen Namen gemacht und sind vielfach ausgezeichnet worden.

Wissenschaftlern wie Ihnen ist es zu verdanken, dass die Ludwigs-Maximilians-Universität (LMU) in München weltweit einen so exzellenten Ruf genießt.

Ich freue mich, Ihnen nun den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst zu überreichen.

Sehr geehrter Herr Professor Ertl,

einen Nobelpreisträger darf ich nicht jeden Tag auszeichnen. Heute sind es gleich zwei! Für einen Bayerischen Ministerpräsidenten ist das eine besondere Freude.

Der Süden hat die besten Köpfe. Sie sind der Beweis! Als gebürtiger Baden-Württemberger haben Sie ihre wissenschaftliche Karriere in Bayern gestartet. Promoviert und habilitiert an der Technischen Universität München, sechs Jahre später der Lehrstuhl an der LMU. Dort haben Sie mit Ihren Forschungen den Grundstein für Ihren Nobelpreis für Chemie gelegt.

Als herausragender Pionier auf dem Feld der Katalyse sind Sie weltweit bekannt und geachtet. Ein Glück für jeden Studenten, der mit einem Ausnahme-Wissenschaftler wie Ihnen zusammenarbeiten darf!

Es ist mir eine Ehre, Ihnen den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst zu überreichen.

Sehr geehrter Herr Professor Hirzinger,

das Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ist immer noch eng mit Ihrem Namen verbunden. Rund zwei Jahrzehnte leiteten Sie das Institut. Mit Ihrer Fähigkeit, Ideen und Erfindungen in Produkte umzusetzen, sind Sie ein Gewinn für die bayerische Wirtschaft.

Das Bayerische Kompetenznetzwerk Mechatronik (BKM) ist ein Glanzlicht der bayerischen High-Tech-Offensive. Ihre Idee, Ihre Initiative!
Mittlerweile haben Sie mit Ihren Forschungen rund tausend Industrie-Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert.

Und Sie haben ein weiteres Projekt, Ihr Herzensanliegen, wie ich weiß: „Virtuelles Bayern“. Ganz Bayern in 3D. Das schafft neue Möglichkeiten für Kultur und Tourismus im Freistaat. Vergelt’s Gott für Ihre Innovationskraft und Ihren Einsatz für den Freistaat!

Für Ihre Verdienste darf ich Ihnen den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst überreichen.

Sehr geehrter Herr Professor Kirchhof,

kaum ein Wissenschaftler ist so bekannt wie der „Steuerpapst“ Kirchhof. Ein echtes Markenzeichen! Leidenschaftlich, höchst kompetent und immer grad heraus – wie man bei uns in Bayern sagt. Mit diesen Eigenschaften haben Sie schon so manchen Bundeskanzler das Fürchten gelehrt. Sie waren und sind ein unverzichtbarer Ratgeber der Politik.

Als ehemaliger Bundesverfassungsrichter, Staatsrechtler und Direktor des Instituts für Steuerrecht in Heidelberg haben Sie bleibende Spuren in der deutschen Familienpolitik, Steuerpolitik, Renten- und Europapolitik hinterlassen.

Die Reformen des Länderfinanzausgleichs, die Rechtsprechung zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr und vor allem zu der Reichweite und den Grenzen der europäischen Integration sind mit Ihrem Namen verbunden.

Ich freue mich, Ihnen heute die höchste bayerische Auszeichnung für Verdienste in Wissenschaft und Kunst zu überreichen.

Sehr geehrter Herr Professor Meier,

Sie sind ein renommierter Historiker und begnadeter Erzähler. Mit Ihren Forschungen zum klassischen Griechenland und zur späten Römischen Republik haben Sie großes Ansehen erlangt. Was mir besonders gut gefällt: Sie erzählen Geschichte anders. Packend, lebendig, lebensnah. Ihre Leser lernen Caesar und Perikles in Ihren Büchern als Menschen kennen und verstehen: mit Gefühlen, Gedanken und tiefen Überzeugungen.

Sie stellen moderne Fragen an die alte Welt und setzen sich intensiv mit der Gegenwart auseinander: Demokratie, die deutsche Wiedervereinigung, die nationale Frage, die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung. „Elfenbeinturm“ – das ist für Sie ein Fremdwort. Sie mahnen und warnen. Sie mischen sich ein in die politische Debatte. Dafür bin ich dankbar. Als Mensch und als Politiker.

Für Ihr Wirken darf ich Ihnen den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst überreichen.

Sehr geehrte Frau Professorin Nüsslein-Volhard,

Sie sind die zweite Nobelpreisträgerin heute, die ich in den illustren Kreis der Maximiliansordensträger aufnehmen darf.

1995 haben Sie als erste deutsche Naturwissenschaftlerin den Nobelpreis für Medizin erhalten. Sie haben die Entwicklungsgenetik revolutioniert und mit Ihrer Grundlagenforschung die Humanmedizin weiterentwickelt. Heute sind Sie eine der bedeutendsten Entwicklungsbiologen weltweit.

Als Spitzenforscherin leisten Sie mit Ihrer Stiftung einen großartigen Beitrag zur Frauenförderung in der Wissenschaft. Ihre Stiftung unterstützt gezielt Doktorandinnen mit Kindern durch Haushaltshilfen und Kinderbetreuung. So haben die jungen Frauen die notwendige Freiheit für ihre Forschungen. Ihr doppeltes Engagement ist richtungsweisend: Sie stärken den wissenschaftlichen weiblichen Nachwuchs und die Wissenschaft.

Für Ihre Verdienste darf ich Ihnen den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst überreichen.

Ich komme nun zu den Auszeichnungen in der Abteilung für Kunst:

Sehr geehrte Frau Albus,

besser könnte man nicht überleiten von der Wissenschaft zur Kunst. Sie kommen aus einer Familie von Naturwissenschaftlern. Vater, Großvater, Urgroßvater – alles Chemiker. Sie haben sich der Malerei verschrieben – und sind der Chemie treu geblieben. Sie stellen Ihre Pigmente selbst her, mischen Lösungen und Emulsionen und verleihen den Farben Ihrer Bilder mit Honig und anderen außergewöhnlichen Zutaten eine großartige Lebendigkeit.

Mit Ihrem Talent sind Sie in vielen Disziplinen zu Hause. Die Schriftstellerin Anita Albus ist noch bekannter als die Malerin. Sie beobachten und beschreiben genau, jedes Detail, akribisch, wissenschaftlich. Bei Ihrer Kunst verschwimmen die Grenzen zwischen den Disziplinen.

Ich freue mich, mit Ihnen eine großartige Botschafterin für Kunst und Wissenschaft in den Kreis der Maximiliansordensträger aufzunehmen.

Sehr geehrte Frau Canonica,

ganz Deutschland kennt und bewundert Sie als ausdrucksstarke Theater- und Filmschauspielerin.

Dieter Dorn sagte einmal auf die Frage, was ihm als erstes zu Ihrer Arbeit einfalle:

„Ihr direkter, impulsiver Zugriff auf die Rolle. Und die unermüdliche Ausdauer, der Sache auf den Grund zu gehen.“

Wer Sie spielen sieht, kann sich kaum vorstellen, wie hart es ist, in eine neue Rolle zu schlüpfen. Sie verkörpern Goethes Geliebte Charlotte von Stein ebenso überzeugend wie die Professorin Iris Lanz im TV-Hit „Liebe und Wahn“ oder die Tante Clarissa in Caroline Links „Jenseits der Stille". Starke, stolze, kluge Frauen, vom Leben geprägt.

Danke für den Kunstgenuss, den Sie uns mit Ihren Darstellungen bereiten.

Für Ihr Wirken darf ich Ihnen den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst überreichen.

Sehr geehrter Herr Professor Fischer,

Sie sind Germanist, Musik- und Theaterwissenschaftler.

Kultur der Jahrhundertwende um 1900, die Geschichte des Antisemitismus, die Geschichte der Oper sowie des Sprechtheaters im 19. und 20. Jahrhundert, die Geschichte des Films – die Bandbreite Ihres Wirkens ist beeindruckend.

Vor allem Ihre große Biographie Gustav Mahlers wurde weithin beachtet. Mit Ihren Sachbüchern und Essays haben Sie das Kulturleben und die Forschung bereichert.

Sie sind einer der wenigen, der die Ästhetik des Films in die eigene wissenschaftliche und schriftstellerische Arbeit einbezogen hat.

Für Ihre Verdienste darf ich Ihnen den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst überreichen.

Sehr geehrter Herr Professor Rihm,

ich freue mich, mit Ihnen einen der weltweit wichtigsten zeitgenössischen Komponisten zu ehren. Sie gelten als „Schreibmusiker und Musikschreiber“. Mit Ihrem umfassenden Wissen über Musik, bildende Künste, Literatur und Philosophie inspirieren Sie Ihre Zuhörer und Ihre Leserschaft.

Bereits 1983 waren Sie einer der meistaufgeführten deutschen Komponisten – mit 31 Jahren – und wurden zum ordentlichen Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste gewählt.

Heute sind Sie ein engagierter Lehrer junger Komponisten. Auch an der Hochschule für Musik in München haben Sie wiederholt unterrichtet. Dennoch sind Sie Ihrer Heimatstadt Karlsruhe stets treu geblieben, wo vor einem Jahr zu Ihren Ehren das Wolfgang-Rihm-Forum an der Hochschule für Musik eröffnet wurde.

Ich freue mich, Ihnen für Ihre Verdienste den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst zu überreichen.

– Anrede –

Ich beglückwünsche die neuen Trägerinnen und Träger des Maximiliansordens.

Bayern sagt danke: Danke und Vergelt’s Gott!

Alles Gute und Gottes Segen für Ihre weitere Arbeit und Ihr Engagement!



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Der Bayerische Maximiliansorden wurde bisher an 208 Persönlichkeiten verliehen.

Verleihung des Bayerischen Maximiliansordens Foto-Icon

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Verleihung des Bayerischen Maximiliansordens

Am 26. November 2014 hat Ministerpräsident Horst Seehofer im Antiquarium der Münchner Residenz zwölf Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet.

Seehofer: „Der Maximiliansorden ist die höchste Würdigung des Freistaats Bayern für außergewöhnliche Leistungen in Wissenschaft und Kunst. Bayern zollt damit Persönlichkeiten Dank und Anerkennung, denen wir als Freistaat und als Gesellschaft insgesamt wissenschaftlichen Fortschritt und künstlerische Höchstleistungen verdanken und deren Lebenswerk Maßstäbe gesetzt hat.“

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  • Foto 1 von 12
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Ansprache zur Verleihung des Bayerischen Maximilansordens im Antiquarium der Münchner Residenz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Ansprache zur Verleihung des Bayerischen Maximilansordens im Antiquarium der Münchner Residenz.
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    Der Bayerische Maximiliansorden wurde bisher an 208 Persönlichkeiten verliehen.
    Der Bayerische Maximiliansorden wurde bisher an 208 Persönlichkeiten verliehen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht den Bayerischen Maximiliansorden an Anita Albus, Schriftstellerin und Malerin, ...
    Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht den Bayerischen Maximiliansorden an Anita Albus, Schriftstellerin und Malerin, ...
  • Foto 4 von 12
    ... Professor Dr. Dr. sc. h.c. August Böck, ehem. Ordinarius für Mikrobiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, ...
    ... Professor Dr. Dr. sc. h.c. August Böck, ehem. Ordinarius für Mikrobiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, ...
  • Foto 5 von 12
    ... die Schauspielerin Sibylle Canonica, ...
    ... die Schauspielerin Sibylle Canonica, ...
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    ... Professor Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Ertl, ehem. Direktor am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft Berlin, ...
    ... Professor Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Ertl, ehem. Direktor am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft Berlin, ...
  • Foto 7 von 12
    ... Professor Dr. Jens Malte Fischer, Germanist sowie Musik- und Theaterwissenschaftler, ...
    ... Professor Dr. Jens Malte Fischer, Germanist sowie Musik- und Theaterwissenschaftler, ...
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    ... Professor Dr.-Ing. Gerhard Hirzinger, ehem. Direktor des Robotik- und Mechatronik-Zentrums des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt(DLR) Oberpfaffenhofen, ...
    ... Professor Dr.-Ing. Gerhard Hirzinger, ehem. Direktor des Robotik- und Mechatronik-Zentrums des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt(DLR) Oberpfaffenhofen, ...
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    ... Professor Dr. Dr. h.c. mult. Paul Kirchhof, Seniorprofessor an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und Richter am Bundesverfassungsgericht a. D., ...
    ... Professor Dr. Dr. h.c. mult. Paul Kirchhof, Seniorprofessor an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und Richter am Bundesverfassungsgericht a. D., ...
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    ... Professor Dr. Dr. h.c. Christian Meier, ehem. Professor für Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Historiker, ...
    ... Professor Dr. Dr. h.c. Christian Meier, ehem. Professor für Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Historiker, ...
  • Foto 11 von 12
    ... Professorin Dr. Dr. h.c. mult. Christiane Nüsslein-Volhard, Biologin, wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und ehem. Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie Tübingen, ...
    ... Professorin Dr. Dr. h.c. mult. Christiane Nüsslein-Volhard, Biologin, wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und ehem. Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie Tübingen, ...
  • Foto 12 von 12
    ... sowie an den Komponisten Professor Dr. h.c. Wolfgang Rihm. Nicht anwesend sind Dr. Christian Gerhaher, Sänger (Bariton) und Honorarprofessor für Gesang an der Hochschule für Musik und Theater München, sowie Professor Gerhard Oppitz, Pianist und ehem. Professor an der Hochschule für Musik und Theater München.
    ... sowie an den Komponisten Professor Dr. h.c. Wolfgang Rihm. Nicht anwesend sind Dr. Christian Gerhaher, Sänger (Bariton) und Honorarprofessor für Gesang an der Hochschule für Musik und Theater München, sowie Professor Gerhard Oppitz, Pianist und ehem. Professor an der Hochschule für Musik und Theater München.
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