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„Die bayerisch-tschechische Grenzregion ist eine zentrale Schnittstelle in Mitteleuropa. Sie bietet sowohl wichtige Infrastrukturachsen für die Wirtschaft als auch eine lebenswerte Heimat für viele Menschen, unberührte Natur und touristische Highlights. Grenzübergreifende Projekte setzen genau dort wichtige Akzente und schaffen einen echten Mehrwert: Sie fördern das wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Zusammenleben der Menschen in Bayern und Tschechien über Grenzen hinweg. Mit unserer Förderrichtlinie ‚Bayerisch-Tschechischer Grenzraum‘ wollen wir auch in den nächsten vier Jahren die Akteure in der Grenzregion unterstützen und damit die Lebensqualität der Menschen, die Wirtschaft und den Tourismus vor Ort weiter stärken. Bayern setzt sich ein für eine zukunftsstarke Grenzregion!“, betont Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel.
Der Freistaat Bayern unterstützt bereits seit 2016 das Engagement der Menschen vor Ort in der bayerisch-tschechischen Grenzregion mit Projektförderungen. Die seit Mai 2022 bestehende Förderrichtlinie „Bayerisch-Tschechischer-Grenzraum“ (BYCZFöR) verstetigt die Grenzraumförderung und bietet Akteuren und Zukunftsprojekten im Grenzraum langfristige sowie passgenaue Unterstützung. Diese Förderrichtlinie wird nun um weitere vier Jahre bis zum 14. Mai 2030 verlängert. Mit der Richtlinie können zukunftsweisende Projekte – mit grenzüberschreitendem Charakter und fachübergreifendem Ansatz – im ländlichen Raum der Regierungsbezirke Niederbayern, Oberpfalz oder Oberfranken gefördert werden. Die Fördersumme beträgt bis zu 400.000 Euro für bis zu vier Jahre.
Weitere Informationen zu Voraussetzungen und Beantragung der Förderung unter:
www.heimat.bayern/politik/foerdermoeglichkeiten
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