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Konferenz der Chefin und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder

Die Konferenz der Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder (CdSK) hat am 14. November 2019 ihre erste Sitzung in der Bayerischen Vertretung in Berlin durchgeführt.

Seit 1. Oktober 2019 ist Bayern für ein Jahr Vorsitzland der Ministerpräsidentenkonferenz. Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der 16 Länder treffen sich in der Regel vier Mal im Jahr zur Ministerpräsidentenkonferenz, bei Bedarf auch öfter. Ziel ist, sich zu allen wichtigen länderübergreifenden Fragen gemeinsam abzustimmen. Zwei Mal im Jahr findet im Anschluss eine Besprechung mit der Bundeskanzlerin statt.

Die einzelnen Ministerpräsidentenkonferenzen werden jeweils durch Konferenzen der Chefin und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder vorbereitet.

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Grundsteuerreform und bayerische Initiativen

Der Bundesrat hat mit der für Änderungen des Grundgesetzes erforderlichen Zweidrittelmehrheit die Grundsteuerreform mit Öffnungsklausel beschlossen. Das ist ein großer Erfolg für die Staatsregierung und ein wichtiges Signal für den Föderalismus.

Die Länderkammer hat zudem mehrere bayerische Initiativen beschlossen:

  • Verbot von Plastiktüten
  • Strafbarkeit von sog. „Upskirting“ für einen besseren strafrechtlichen Schutz des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen
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    v.l.n.r. Staatsminister Georg Eisenreich, Staatsministerin Michaela Kaniber und Staatsminister Dr. Florian Herrmann
    v.l.n.r. Staatsminister Georg Eisenreich, Staatsministerin Michaela Kaniber und Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und die Bevollmächtige des Freistaates Bayern Staatsrätin Karolina Gernbauer
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und die Bevollmächtige des Freistaates Bayern Staatsrätin Karolina Gernbauer

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Freistaatsfeier der SPD-Landesgruppe Bayern

Die bayerische Landesgruppe der SPD im Bundestag lud auch in diesem Jahr wieder zu ihrer traditionellen „Freistaatsfeier“ in die Bayerische Vertretung in Berlin.  SPD-Landesgruppenvorsitzender Martin Burkert und die Vorsitzende des Vereins Freistaatliche Lebensart Bayern e.V. Gabriele Fograscher, MdB a.D., konnten zahlreiche Gäste, darunter Rolf Mützenich, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, MdB, im Bierkeller der Vertretung begrüßen. Für Unterhaltung sorgte Kabarettistin Ines Procter als „Närrische Putzfraa“, die mit ihrem Programm bereits seit 2015 in der BR-Kultsendung „Fastnacht in Franken“ auftritt.

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    v.l.n.r. SPD-Landesgruppenvorsitzender Martin Burkert, MdB, Generalsekretär der Bayern-SPD Uli Grötsch, MdB, und Dr. Bärbel Kofler, MdB, genießen das Kabarett-Programm
    v.l.n.r. SPD-Landesgruppenvorsitzender Martin Burkert, MdB, Generalsekretär der Bayern-SPD Uli Grötsch, MdB, und Dr. Bärbel Kofler, MdB, genießen das Kabarett-Programm
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    v.l.n.r. Dr. Bärbel Kofler, MdB, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Mützenich, MdB, und die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Rita Hagl-Kehl, MdB
    v.l.n.r. Dr. Bärbel Kofler, MdB, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Mützenich, MdB, und die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Rita Hagl-Kehl, MdB
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    Kabarettistin Ines Procter bei ihrem Auftritt als „Närrische Putzfraa“<br />
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    Kabarettistin Ines Procter bei ihrem Auftritt als „Närrische Putzfraa“

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    Die Musik-Kombo „Bayrisch Extrem“ sorgte für zünftige Unterhaltung
    Die Musik-Kombo „Bayrisch Extrem“ sorgte für zünftige Unterhaltung

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Parlamentarisches Benefizschafkopfturnier

„Karteln“ für den guten Zweck: Gemeinsam mit den Initiatoren Max Straubinger, MdB, und Martin Burkert, MdB, führten der Verein „Parlamentarische Schafkopffreunde Berlin“ und die Bayerische Vertretung die erfolgreiche Tradition des Parlamentarischen Schafkopfens auch in diesem Jahr fort. Rund 100 Spieler versuchten am 22. Oktober 2019 beim 4. Parlamentarischen Benefizschafkopfturnier in der Bayerischen Vertretung in Berlin, möglichst viele Stiche zu machen. Schirmherr des Turniers war Bundesminister Hubertus Heil, MdB.

Freuen durften sich am Ende aber nicht nur die Gewinner: Insgesamt kamen an diesem Abend über 13.500 Euro für die Aktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks zusammen, die unter anderem kranken und notleidenden Kindern im In- und Ausland hilft.

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    v.l.n.r. Max Straubinger, MdB,  Armin Wendler (Bayerischer Rundfunk), Friederike Sturm (Präsidentin der Staatlichen Lotterieverwaltung Bayern), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Soziales, Anette Kramme und Martin Burkert, MdB
    v.l.n.r. Max Straubinger, MdB, Armin Wendler (Bayerischer Rundfunk), Friederike Sturm (Präsidentin der Staatlichen Lotterieverwaltung Bayern), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Soziales, Anette Kramme und Martin Burkert, MdB
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    Rund 100 Spieler im Bierkeller der Bayerischen Vertretung in Berlin
    Rund 100 Spieler im Bierkeller der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Manuela Rottmann, MdB (Mitte)
    Manuela Rottmann, MdB (Mitte)
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    Malgersdorfer Salettl Musik begleitete das „Karteln“
    Malgersdorfer Salettl Musik begleitete das „Karteln“

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Lotto trifft Gemeinwohl

Glück für alle – Verantwortung für alle: Unter diesem Motto machte der Deutsche Lotto- und Totoblock auf einer Veranstaltung am 15. Oktober 2019 deutlich, dass die 16 Landeslottogesellschaften sich mit umfangreichen Mitteln für das Allgemeinwohl einsetzen. Insgesamt über 2,9 Milliarden Euro wurden im Jahre 2018 in soziale Projekte, den Sport, die Kultur, den Katastrophenschutz sowie den Denkmal- und Umweltschutz abgeführt. Verschiedene Organisationen wie der Deutsche Olympischen Sportbund, der Naturschutzbund, das Deutsche Rote Kreuz, der Deutsche Kulturrat und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz diskutierten auf der Veranstaltung über die Bedeutung der Gemeinwohlförderung durch die staatlichen Lotterien.  

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    Geschäftsführer der derzeit federführenden Lottogesellschaft aus Rheinland-Pfalz Jürgen Häfner bei der Begrüßung<br />
© Hannibal Hanschke
    Geschäftsführer der derzeit federführenden Lottogesellschaft aus Rheinland-Pfalz Jürgen Häfner bei der Begrüßung
    © Hannibal Hanschke
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    v.l.n.r. Moderatorin Ute Welty, Jürgen Häfner (Geschäftsführer Lottogesellschaft Rheinland-Pfalz), Joß Steinke (Bereichsleiter Jugend und Wohlfahrtspflege DRK) und Alfons Hörmann (Präsident DOSB)<br />
© Hannibal Hanschke
    v.l.n.r. Moderatorin Ute Welty, Jürgen Häfner (Geschäftsführer Lottogesellschaft Rheinland-Pfalz), Joß Steinke (Bereichsleiter Jugend und Wohlfahrtspflege DRK) und Alfons Hörmann (Präsident DOSB)
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    Blick in die Halle Bayern<br />
© Hannibal Hanschke
    Blick in die Halle Bayern
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Bundesrat beschließt fünf bayerische Initiativen

Für Artenvielfalt, Elektromobilität, Verbraucherschutz u.a.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und die Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Staatsrätin Karolina Gernbauer
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und die Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Staatsrätin Karolina Gernbauer

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Bayerische Originale für Berlin

Netzwerkabend und kulinarische Spezialitäten

Mit derzeit rund 50 EU-herkunftsgeschützten Spezialitäten ist Bayern als Genussland deutschlandweit führend. Davon konnten sich auch die zahlreichen Gäste, die der Einladung von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber am 7. Oktober 2019 zum „B2B-Networking-Event“ in die Bayerische Vertretung gefolgt waren, überzeugen: Sie bekamen eine Vielzahl dieser traditionsreichen „Schmankerl“ geboten.

Ob Bayerisches Bier, Fränkischer Obstler oder Nürnberger Lebkuchen - an diesem Abend gab es ganz viel kulinarisches Bayern in Berlin.

„Ob im Handel, in der Gastronomie oder bei den Erzeugern – wir haben hervorragende Originale! Und wir wollen, dass sie nicht nur in Bayern geschätzt werden, sondern in ganz Deutschland und sogar in der ganzen Welt“, begrüßte Kaniber die Geladenen.

Mit einem Querschnitt durch regionaltypische und traditionelle Produkte zeigte der Abend ganz deutlich: Wo Bayern draufsteht ist auch bayerische Qualität drin.

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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber begrüßt die Gäste zum Netzwerkabend in der Bayerischen Vertretung
    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber begrüßt die Gäste zum Netzwerkabend in der Bayerischen Vertretung
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    „Bayerische Originale für Berlin“ - Eine Gelegenheit zum Netzwerken und Genießen
    „Bayerische Originale für Berlin“ - Eine Gelegenheit zum Netzwerken und Genießen
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    Michaela Kaniber mit Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes (links) und Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des bayerischen Brauerbundes
    Michaela Kaniber mit Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes (links) und Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des bayerischen Brauerbundes
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    Die Landwirtschaftsministerin mit Stefan Fuß, Kreativ-Koch im Gasthaus Goldener Stern in Friedberg
    Die Landwirtschaftsministerin mit Stefan Fuß, Kreativ-Koch im Gasthaus Goldener Stern in Friedberg
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    Michaela Kaniber genießt einen Fränkischen Obstler
    Michaela Kaniber genießt einen Fränkischen Obstler
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    Fränkische Winzer präsentieren ihren Wein
    Fränkische Winzer präsentieren ihren Wein

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Dokumentarfilm „Frieden durch Recht“

Filmvorführung mit der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien

Zusammen mit der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien zeigte die Bayerische Vertretung am 24. September 2019 einen Dokumentarfilm über das Leben und das Vermächtnis Thomas Buergenthals, des Ehrenpräsidenten des Kuratoriums der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien.

Thomas Buergenthal gehört zu den letzten Holocaustüberlebenden, die Zeugnis ablegen können über die schweren Menschenrechtsverletzungen der Nazizeit. Zugleich ist er ein Vorbild dafür, wie man sich heute weltweit für die Durchsetzung der Menschenrechte engagieren kann. Der Film begleitet Buergenthal und seine Familie nach Nürnberg und in seine Heimatstadt Göttingen, berichtet von seiner Zeit im KZ Sachsenhausen und folgt seinem Vermächtnis auch in Washington, wo er viele Jahrzehnte lehrte und wirkt.

„Internationale Menschenrechte – Vision oder Realität?“ fragte man sich in der anschließenden Podiumsdiskussion mit Gabriela Heinrich, MdB, Mitglied des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages, Dr. Julia Duchrow, Abteilungsleiterin bei Amnesty International, Dr. Ronen Steinke, Redakteur der Süddeutschen Zeitung, und Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Potsdam unter der Moderation von Dr. Viviane Dittrich, der stellv. Direktorin der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien.

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    Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner begrüßte die Gäste<br />
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    Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner begrüßte die Gäste

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    Begrüßung durch Klaus Rackwitz, Direktor der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien
    Begrüßung durch Klaus Rackwitz, Direktor der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien
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    v.l.n.r. Dr. Julia Duchrow, Amnesty International, Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Universität Potsdam, Dr. Viviane Dittrich, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Gabriela Heinrich, MdB, Dr. Ronen Steinke, Süddeutsche Zeitung
    v.l.n.r. Dr. Julia Duchrow, Amnesty International, Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Universität Potsdam, Dr. Viviane Dittrich, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Gabriela Heinrich, MdB, Dr. Ronen Steinke, Süddeutsche Zeitung
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    Podiumsdiskussion zum Thema „Internationale Menschenrechte – Vision oder Realität“
    Podiumsdiskussion zum Thema „Internationale Menschenrechte – Vision oder Realität“
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    v.l.n.r. Klaus Rackwitz, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Dr. Viviane Dittrich, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Gabriela Heinrich, MdB, Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Universität Potsdam, Dr. Julia Duchrow, Amnesty International, Dr. Ronen Steinke, Süddeutsche Zeitung
    v.l.n.r. Klaus Rackwitz, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Dr. Viviane Dittrich, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Gabriela Heinrich, MdB, Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Universität Potsdam, Dr. Julia Duchrow, Amnesty International, Dr. Ronen Steinke, Süddeutsche Zeitung
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    Blick in die Halle Bayern
    Blick in die Halle Bayern

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Junge Diplomaten und Führungskräfte

„International-Futures“ – junge Diplomaten und Führungskräfte aus Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko und Südafrika und ihre deutschen Kollegen besuchten im Rahmen eines zweiwöchigen Programms der Internationalen Diplomatenausbildung auch die Bayerische Vertretung in Berlin. Thomas Gloßner, Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung, begrüßte die Gruppe, erläuterte die Aufgaben der „weiß-blauen Botschaft“ in der Bundeshauptstadt und gab einen Einblick in den Föderalismus in Deutschland sowie bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene.

Die „International Futures“ Konferenz beleuchtet Chancen und Herausforderungen für die Diplomatie in Zeiten der Globalisierung und zur Gestaltung eines globalen Ordnungsrahmens. Sie wird durchgeführt von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt.

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    Junge Diplomaten und Führungskräfte zu Besuch in der Bayerischen Vertretung.
    Junge Diplomaten und Führungskräfte zu Besuch in der Bayerischen Vertretung.
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    Mitglieder der Diplomatengruppe
    Mitglieder der Diplomatengruppe
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    Dienststellenleiter Thomas Gloßner erläutert die Aufgaben der „weiß-blauen Botschaft“ in Berlin
    Dienststellenleiter Thomas Gloßner erläutert die Aufgaben der „weiß-blauen Botschaft“ in Berlin
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    Die Gruppe beim Vortrag
    Die Gruppe beim Vortrag
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    Mitglieder der Diplomatengruppe
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Zu Besuch im Bundesrat

Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt Besuchergruppe

Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann empfing politisch interessierte Bürger aus seiner Heimatstadt, die er zu einem Besuch in die Bundeshauptstadt eingeladen hatte. Die Gruppe erlebte Bundespolitik an einem entscheidenden Tag im politischen Berlin: Das Klimakabinett der Bundesregierung befand über wichtige Weichenstellungen für die Zukunft und Bayern machte auch im Bundesrat mit einem Paket an Initiativen Druck für mehr Umwelt- und Klimaschutz.

In einem Gespräch erläuterte Herrmann den Freisingern die Bedeutung der Länderkammer im deutschen Gesetzgebungsprozess. „Der Bundesrat ist für uns die Herzkammer des deutschen Föderalismus. Bayern setzt sich für einen lebendigen Föderalismus in Deutschland ein. Starke Länder sind Garanten für ein starkes Deutschland.“

Zuvor konnten sich die Besucher im Bundestag über die Arbeit im Parlament informieren, historische Gedenkstätten erkunden sowie die Bayerische Vertretung, das „Schaufenster Bayerns in Berlin“, kennenlernen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (1. Reihe, 2.v.r.) mit der Besuchergruppe im Bundesrat
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (1. Reihe, 2.v.r.) mit der Besuchergruppe im Bundesrat
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann mit Teilnehmern der Freisinger Besuchergruppe
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann mit Teilnehmern der Freisinger Besuchergruppe

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Deutliches Signal für Umwelt und Klima

Bayern stellt zahlreiche Initiativen im Bundesrat vor

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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Kerstin Schreyer, Staatsminister Thorsten Glauber und Staatsminister Georg Eisenreich
    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Kerstin Schreyer, Staatsminister Thorsten Glauber und Staatsminister Georg Eisenreich
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt den Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt den Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann während seiner Rede im Bundesrat
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann während seiner Rede im Bundesrat
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    Staatsministerin Kerstin Schreyer während ihrer Rede im Bundesrat
    Staatsministerin Kerstin Schreyer während ihrer Rede im Bundesrat
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    Staatsminister Thorsten Glauber während seiner Rede im Bundesrat
    Staatsminister Thorsten Glauber während seiner Rede im Bundesrat
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    Staatsminister Georg Eisenreich während seiner Rede im Bundesrat
    Staatsminister Georg Eisenreich während seiner Rede im Bundesrat

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Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen

Am 31. August 2019 fand in Berlin der 70. Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen statt. In Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder nahm Bayerns Staatsminister für Bundesangelegenheiten Dr. Florian Herrmann an der Festveranstaltung und der anschließenden Kranzniederlegung teil. Herrmann: „Die Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler bereichern seit Jahrzehnten unsere Kultur und stärken das Miteinander in unserem Land. Das ist ein Verdienst des Bundes der Vertriebenen mit all seinen Landsmannschaften und Landesverbänden. Bayern steht fest an ihrer Seite. Die Staatsregierung hat sich etwa im Rahmen der aktuellen Rentendiskussion für die Beseitigung von Rentennachteilen für Spätaussiedler eingesetzt und dazu im Bundesrat eine Initiative eingebracht, die im Februar von der Länderkammer beschlossen wurde. Das Schicksal der Heimatvertriebenen und ihre Errungenschaften sind uns Auftrag für die Zukunft: Wir müssen die Erinnerung wachhalten für ein gutes Miteinander in Freiheit und Frieden in Europa. Dafür setzen wir beim 70. Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen gemeinsam ein Zeichen.“

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    v.l.n.r. Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV) Dr. Bernd Fabritius, Ministerpräsident Armin Laschet, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und der Parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer<br />
    v.l.n.r. Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV) Dr. Bernd Fabritius, Ministerpräsident Armin Laschet, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und der Parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (3.v.r.) und der Landesvorsitzende Bayerns des BdV Christian Knauer (2.v.r.)<br />
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (3.v.r.) und der Landesvorsitzende Bayerns des BdV Christian Knauer (2.v.r.)
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann bei der Kranzniederlegung<br />
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann bei der Kranzniederlegung
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    v.l.n.r. Dr. Bernd Fabritius, Milan Horáček (Karlspreisträger der Sudetendeutschen Landsmannschaft, MdEP a.D.), Parlamentarischer Staatssekretär Stephan Mayer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Steffen Hörtler (stellv. Bundesvorsitzender der Sudetendeutsche Landsmannschaft) und Rudolf Fischer (Landesvorsitzender der Sudetendeutsche Landsmannschaft, Landesgruppe Berlin)
    v.l.n.r. Dr. Bernd Fabritius, Milan Horáček (Karlspreisträger der Sudetendeutschen Landsmannschaft, MdEP a.D.), Parlamentarischer Staatssekretär Stephan Mayer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Steffen Hörtler (stellv. Bundesvorsitzender der Sudetendeutsche Landsmannschaft) und Rudolf Fischer (Landesvorsitzender der Sudetendeutsche Landsmannschaft, Landesgruppe Berlin)

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