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Bayerische Originale für Berlin

Netzwerkabend und kulinarische Spezialitäten

Mit derzeit rund 50 EU-herkunftsgeschützten Spezialitäten ist Bayern als Genussland deutschlandweit führend. Davon konnten sich auch die zahlreichen Gäste, die der Einladung von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber am 7. Oktober 2019 zum „B2B-Networking-Event“ in die Bayerische Vertretung gefolgt waren, überzeugen: Sie bekamen eine Vielzahl dieser traditionsreichen „Schmankerl“ geboten.

Ob Bayerisches Bier, Fränkischer Obstler oder Nürnberger Lebkuchen - an diesem Abend gab es ganz viel kulinarisches Bayern in Berlin.

„Ob im Handel, in der Gastronomie oder bei den Erzeugern – wir haben hervorragende Originale! Und wir wollen, dass sie nicht nur in Bayern geschätzt werden, sondern in ganz Deutschland und sogar in der ganzen Welt“, begrüßte Kaniber die Geladenen.

Mit einem Querschnitt durch regionaltypische und traditionelle Produkte zeigte der Abend ganz deutlich: Wo Bayern draufsteht ist auch bayerische Qualität drin.

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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber begrüßt die Gäste zum Netzwerkabend in der Bayerischen Vertretung
    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber begrüßt die Gäste zum Netzwerkabend in der Bayerischen Vertretung
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    „Bayerische Originale für Berlin“ - Eine Gelegenheit zum Netzwerken und Genießen
    „Bayerische Originale für Berlin“ - Eine Gelegenheit zum Netzwerken und Genießen
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    Michaela Kaniber mit Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes (links) und Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des bayerischen Brauerbundes
    Michaela Kaniber mit Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes (links) und Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des bayerischen Brauerbundes
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    Die Landwirtschaftsministerin mit Stefan Fuß, Kreativ-Koch im Gasthaus Goldener Stern in Friedberg
    Die Landwirtschaftsministerin mit Stefan Fuß, Kreativ-Koch im Gasthaus Goldener Stern in Friedberg
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    Michaela Kaniber genießt einen Fränkischen Obstler
    Michaela Kaniber genießt einen Fränkischen Obstler
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    Fränkische Winzer präsentieren ihren Wein
    Fränkische Winzer präsentieren ihren Wein

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Dokumentarfilm „Frieden durch Recht“

Filmvorführung mit der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien

Zusammen mit der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien zeigte die Bayerische Vertretung am 24. September 2019 einen Dokumentarfilm über das Leben und das Vermächtnis Thomas Buergenthals, des Ehrenpräsidenten des Kuratoriums der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien.

Thomas Buergenthal gehört zu den letzten Holocaustüberlebenden, die Zeugnis ablegen können über die schweren Menschenrechtsverletzungen der Nazizeit. Zugleich ist er ein Vorbild dafür, wie man sich heute weltweit für die Durchsetzung der Menschenrechte engagieren kann. Der Film begleitet Buergenthal und seine Familie nach Nürnberg und in seine Heimatstadt Göttingen, berichtet von seiner Zeit im KZ Sachsenhausen und folgt seinem Vermächtnis auch in Washington, wo er viele Jahrzehnte lehrte und wirkt.

„Internationale Menschenrechte – Vision oder Realität?“ fragte man sich in der anschließenden Podiumsdiskussion mit Gabriela Heinrich, MdB, Mitglied des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages, Dr. Julia Duchrow, Abteilungsleiterin bei Amnesty International, Dr. Ronen Steinke, Redakteur der Süddeutschen Zeitung, und Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Potsdam unter der Moderation von Dr. Viviane Dittrich, der stellv. Direktorin der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien.

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    Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner begrüßte die Gäste<br />
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    Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner begrüßte die Gäste

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    Begrüßung durch Klaus Rackwitz, Direktor der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien
    Begrüßung durch Klaus Rackwitz, Direktor der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien
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    v.l.n.r. Dr. Julia Duchrow, Amnesty International, Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Universität Potsdam, Dr. Viviane Dittrich, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Gabriela Heinrich, MdB, Dr. Ronen Steinke, Süddeutsche Zeitung
    v.l.n.r. Dr. Julia Duchrow, Amnesty International, Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Universität Potsdam, Dr. Viviane Dittrich, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Gabriela Heinrich, MdB, Dr. Ronen Steinke, Süddeutsche Zeitung
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    Podiumsdiskussion zum Thema „Internationale Menschenrechte – Vision oder Realität“
    Podiumsdiskussion zum Thema „Internationale Menschenrechte – Vision oder Realität“
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    v.l.n.r. Klaus Rackwitz, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Dr. Viviane Dittrich, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Gabriela Heinrich, MdB, Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Universität Potsdam, Dr. Julia Duchrow, Amnesty International, Dr. Ronen Steinke, Süddeutsche Zeitung
    v.l.n.r. Klaus Rackwitz, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Dr. Viviane Dittrich, Internationale Akademie Nürnberger Prinzipien, Gabriela Heinrich, MdB, Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Universität Potsdam, Dr. Julia Duchrow, Amnesty International, Dr. Ronen Steinke, Süddeutsche Zeitung
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    Blick in die Halle Bayern
    Blick in die Halle Bayern

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Junge Diplomaten und Führungskräfte

„International-Futures“ – junge Diplomaten und Führungskräfte aus Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko und Südafrika und ihre deutschen Kollegen besuchten im Rahmen eines zweiwöchigen Programms der Internationalen Diplomatenausbildung auch die Bayerische Vertretung in Berlin. Thomas Gloßner, Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung, begrüßte die Gruppe, erläuterte die Aufgaben der „weiß-blauen Botschaft“ in der Bundeshauptstadt und gab einen Einblick in den Föderalismus in Deutschland sowie bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene.

Die „International Futures“ Konferenz beleuchtet Chancen und Herausforderungen für die Diplomatie in Zeiten der Globalisierung und zur Gestaltung eines globalen Ordnungsrahmens. Sie wird durchgeführt von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt.

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    Junge Diplomaten und Führungskräfte zu Besuch in der Bayerischen Vertretung.
    Junge Diplomaten und Führungskräfte zu Besuch in der Bayerischen Vertretung.
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    Mitglieder der Diplomatengruppe
    Mitglieder der Diplomatengruppe
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    Dienststellenleiter Thomas Gloßner erläutert die Aufgaben der „weiß-blauen Botschaft“ in Berlin
    Dienststellenleiter Thomas Gloßner erläutert die Aufgaben der „weiß-blauen Botschaft“ in Berlin
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    Die Gruppe beim Vortrag
    Die Gruppe beim Vortrag
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    Mitglieder der Diplomatengruppe
    Mitglieder der Diplomatengruppe

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Zu Besuch im Bundesrat

Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt Besuchergruppe

Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann empfing politisch interessierte Bürger aus seiner Heimatstadt, die er zu einem Besuch in die Bundeshauptstadt eingeladen hatte. Die Gruppe erlebte Bundespolitik an einem entscheidenden Tag im politischen Berlin: Das Klimakabinett der Bundesregierung befand über wichtige Weichenstellungen für die Zukunft und Bayern machte auch im Bundesrat mit einem Paket an Initiativen Druck für mehr Umwelt- und Klimaschutz.

In einem Gespräch erläuterte Herrmann den Freisingern die Bedeutung der Länderkammer im deutschen Gesetzgebungsprozess. „Der Bundesrat ist für uns die Herzkammer des deutschen Föderalismus. Bayern setzt sich für einen lebendigen Föderalismus in Deutschland ein. Starke Länder sind Garanten für ein starkes Deutschland.“

Zuvor konnten sich die Besucher im Bundestag über die Arbeit im Parlament informieren, historische Gedenkstätten erkunden sowie die Bayerische Vertretung, das „Schaufenster Bayerns in Berlin“, kennenlernen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (1. Reihe, 2.v.r.) mit der Besuchergruppe im Bundesrat
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (1. Reihe, 2.v.r.) mit der Besuchergruppe im Bundesrat
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann mit Teilnehmern der Freisinger Besuchergruppe
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann mit Teilnehmern der Freisinger Besuchergruppe

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Deutliches Signal für Umwelt und Klima

Bayern stellt zahlreiche Initiativen im Bundesrat vor

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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Kerstin Schreyer, Staatsminister Thorsten Glauber und Staatsminister Georg Eisenreich
    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Kerstin Schreyer, Staatsminister Thorsten Glauber und Staatsminister Georg Eisenreich
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt den Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt den Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann während seiner Rede im Bundesrat
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann während seiner Rede im Bundesrat
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    Staatsministerin Kerstin Schreyer während ihrer Rede im Bundesrat
    Staatsministerin Kerstin Schreyer während ihrer Rede im Bundesrat
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    Staatsminister Thorsten Glauber während seiner Rede im Bundesrat
    Staatsminister Thorsten Glauber während seiner Rede im Bundesrat
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    Staatsminister Georg Eisenreich während seiner Rede im Bundesrat
    Staatsminister Georg Eisenreich während seiner Rede im Bundesrat

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Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen

Am 31. August 2019 fand in Berlin der 70. Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen statt. In Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder nahm Bayerns Staatsminister für Bundesangelegenheiten Dr. Florian Herrmann an der Festveranstaltung und der anschließenden Kranzniederlegung teil. Herrmann: „Die Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler bereichern seit Jahrzehnten unsere Kultur und stärken das Miteinander in unserem Land. Das ist ein Verdienst des Bundes der Vertriebenen mit all seinen Landsmannschaften und Landesverbänden. Bayern steht fest an ihrer Seite. Die Staatsregierung hat sich etwa im Rahmen der aktuellen Rentendiskussion für die Beseitigung von Rentennachteilen für Spätaussiedler eingesetzt und dazu im Bundesrat eine Initiative eingebracht, die im Februar von der Länderkammer beschlossen wurde. Das Schicksal der Heimatvertriebenen und ihre Errungenschaften sind uns Auftrag für die Zukunft: Wir müssen die Erinnerung wachhalten für ein gutes Miteinander in Freiheit und Frieden in Europa. Dafür setzen wir beim 70. Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen gemeinsam ein Zeichen.“

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    v.l.n.r. Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV) Dr. Bernd Fabritius, Ministerpräsident Armin Laschet, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und der Parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer<br />
    v.l.n.r. Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV) Dr. Bernd Fabritius, Ministerpräsident Armin Laschet, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und der Parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (3.v.r.) und der Landesvorsitzende Bayerns des BdV Christian Knauer (2.v.r.)<br />
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (3.v.r.) und der Landesvorsitzende Bayerns des BdV Christian Knauer (2.v.r.)
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann bei der Kranzniederlegung<br />
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann bei der Kranzniederlegung
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    v.l.n.r. Dr. Bernd Fabritius, Milan Horáček (Karlspreisträger der Sudetendeutschen Landsmannschaft, MdEP a.D.), Parlamentarischer Staatssekretär Stephan Mayer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Steffen Hörtler (stellv. Bundesvorsitzender der Sudetendeutsche Landsmannschaft) und Rudolf Fischer (Landesvorsitzender der Sudetendeutsche Landsmannschaft, Landesgruppe Berlin)
    v.l.n.r. Dr. Bernd Fabritius, Milan Horáček (Karlspreisträger der Sudetendeutschen Landsmannschaft, MdEP a.D.), Parlamentarischer Staatssekretär Stephan Mayer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Steffen Hörtler (stellv. Bundesvorsitzender der Sudetendeutsche Landsmannschaft) und Rudolf Fischer (Landesvorsitzender der Sudetendeutsche Landsmannschaft, Landesgruppe Berlin)

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Staatsminister Dr. Herrmann empfängt Botschafter

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, ist am 29. und 30. August 2019 zu politischen Gesprächen nach Berlin gereist und hat mehrere Botschafter in der Bayerischen Vertretung in Berlin empfangen.

   

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    Botschafter Wolfgang Ischinger im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts)
    Botschafter Wolfgang Ischinger im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts)
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    V. l. n. r.: Herr Yurii Yarmilko (Generalkonsul der Ukraine in München), der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Dienststellenleiter Thomas Gloßner
    V. l. n. r.: Herr Yurii Yarmilko (Generalkonsul der Ukraine in München), der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Dienststellenleiter Thomas Gloßner
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    Staatsminister Dr. Herrmann (links) empfängt den ungarischen Botschafter Dr. Péter Györkös
    Staatsminister Dr. Herrmann (links) empfängt den ungarischen Botschafter Dr. Péter Györkös
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    Botschafterin von Montenegro Vera Kulis und Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts)
    Botschafterin von Montenegro Vera Kulis und Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts)
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Mohamed Ahmed Salem Farea Alharbi, Chargé d´Affaires Vereinigte Arabische Emirate
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Mohamed Ahmed Salem Farea Alharbi, Chargé d´Affaires Vereinigte Arabische Emirate

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Gespräch am Rande des Bundesrates

Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann traf am Rande der Plenarsitzung des Bundesrates am 28. Juni 2019 den Präsidenten des Staatsrates der Republik Slowenien Alojz Kovšca mit einer Delegation.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und der Präsident des Staatsrates der Republik Slowenien Alojz Kovšca
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und der Präsident des Staatsrates der Republik Slowenien Alojz Kovšca
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) im Gespräch mit der Delegation
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) im Gespräch mit der Delegation
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann

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Migrationspaket, Wohnungsbau, Cybercrime, Minijobs

Ein Schwerpunkt der Bundesratssitzung bildete das allein sieben Gesetze umfassende Migrationspaket, zu dem auch Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann sprach. Justizminister Georg Eisenreich hielt weitere Reden zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus und zum Thema Cybercrime.

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Verabschiedung von Philipp zu Guttenberg

Im Januar hatte Philipp zu Guttenberg seinem Nachfolger Hans-Georg von der Marwitz das Amt des Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW – Die Waldeigentümer) nach neunjähriger Präsidentschaft übergeben. Am 25. Juni 2019 hat die Verbandsspitze der AGDW – Die Waldeigentümer ihren ehemaligen Präsidenten in der Bayerischen Vertretung Berlin verabschiedet.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner dankte in ihrer Rede Philipp zu Guttenberg für seine wichtige Arbeit als leidenschaftlicher Fürsprecher für Wald und Forst, AGDW-Vizepräsident Norbert Leben hielt die Laudatio auf Freiherr zu Guttenberg.

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände gibt es seit über 70 Jahren. Gegründet wurde der Vorgänger des heutigen Dachverbandes „AGDW – Die Waldeigentümer“ am 6. April 1948 in Stuttgart. Seitdem setzt sich der Verband für die Interessen der heute rund zwei Millionen Waldeigentümer in Deutschland ein.

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    v.l.n.r. AGDW-Präsident Hans-Georg von der Marwitz, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Philipp zu Guttenberg<br />
© Photothek/Florian Gaertner<br />
    v.l.n.r. AGDW-Präsident Hans-Georg von der Marwitz, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Philipp zu Guttenberg
    © Photothek/Florian Gaertner
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    Juli Klöckner <br />
© Photothek/Florian Gaertner<br />
    Juli Klöckner
    © Photothek/Florian Gaertner
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    Der scheidende AGDW-Präsident Philipp zu Guttenberg.<br />
© Photothek/Florian Gaertner<br />
    Der scheidende AGDW-Präsident Philipp zu Guttenberg.
    © Photothek/Florian Gaertner
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    Philipp zu Guttenberg wird von Hans-Georg von der Marwitz und von Norbert Leben die Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Medaille übergeben für sein großes Engagement<br />
© Photothek/Florian Gaertner<br />
    Philipp zu Guttenberg wird von Hans-Georg von der Marwitz und von Norbert Leben die Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Medaille übergeben für sein großes Engagement
    © Photothek/Florian Gaertner

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„Wasserstoff – Energieträger der Zukunft!?“

Energiesymposium mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger

Deutschland braucht eine stimmige Wasserstoffstrategie, die in enger Zusammenarbeit mit den Ländern zu erarbeiten ist. Eine Strategie, die Chancen und Risiken ausgewogen berücksichtigt und den Fokus auf energie- und klimapolitische Ziele legt. Aus diesem Anlass lud das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zu einem Energiesymposium unter dem Titel „Wasserstoff – Energieträger der Zukunft!?“ in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach einer Grundsatzrede von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Fachvorträgen von Prof. Dr. Peter Wasserscheid (Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien), Felix Kybart (MAN Truck & Bus SE) und Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) diskutierten die Redner unter der Moderation von Dr. Annette Nietfeld (Forum für Zukunftsenergien e.V.) in einer offenen Diskussionsrunde Chancen und Herausforderungen von Wasserstoff als Deutschlands Energieträger der Zukunft und wie die Politik diese Technologie unterstützen kann.

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    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßt die Gäste beim Energiesymposium „Wasserstoff – Energieträger der Zukunft!?“.
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßt die Gäste beim Energiesymposium „Wasserstoff – Energieträger der Zukunft!?“.
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    V.l.n.r. Moderatorin Dr. Annette Nietfeld (Forum für Zukunftsenergien), Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Felix Kybart (MAN Truck & Bus SE), Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie) und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg)
    V.l.n.r. Moderatorin Dr. Annette Nietfeld (Forum für Zukunftsenergien), Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Felix Kybart (MAN Truck & Bus SE), Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie) und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg)
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    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (links), Felix Kybart (MAN Truck & Bus SE, 2. v.l.), Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie, 2. v.r.) und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg, rechts) diskutieren über Wasserstoff als Energieträger der Zukunft.
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (links), Felix Kybart (MAN Truck & Bus SE, 2. v.l.), Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie, 2. v.r.) und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg, rechts) diskutieren über Wasserstoff als Energieträger der Zukunft.
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    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (rechts) im Gespräch mit Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie, links).
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (rechts) im Gespräch mit Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie, links).
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Bayerisches Junior Ballett

Magische Momente mit dem Bayerischen Junior Ballett in der Komischen Oper

Am 14.Juni 2019 lud die Bayerische Vertretung zum Ballettabend mit dem Bayerischen Junior Ballett München in die Komische Oper in Berlin. Im festlichen Rahmen der Komischen Oper begeisterten die internationalen Tänzerinnen und Tänzer das Publikum mit Arbeiten von Barton, Siegal, Gauthier, Kylián und Kohler. Das junge Ensemble hat sich seit seiner Gründung 2010 ein breites Repertoire aus klassischen, neoklassischen und zeitgenössischen Balletten aufgebaut.

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    Das Bayerische Junior Ballett München tanzt „Nonett“ von Aszure Barton.
    Das Bayerische Junior Ballett München tanzt „Nonett“ von Aszure Barton.
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    Das Bayerische Junior Ballett mit dem Stück „Un Ballo“ von Jiri Kylián.
    Das Bayerische Junior Ballett mit dem Stück „Un Ballo“ von Jiri Kylián.
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    Hinter der Bühne der Komischen Oper in Berlin.
    Hinter der Bühne der Komischen Oper in Berlin.
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    Der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner (rechts), der Vorsitzende der Heinz-Bosl-Stiftung Ivan Liška (6. v.l.), der Generaldirektor der Stiftung Oper in Berlin Georg Vierthaler (3. v.r.) und die Tänzerinnen und Tänzer des Bayerischen Junior Balletts München.
    Der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner (rechts), der Vorsitzende der Heinz-Bosl-Stiftung Ivan Liška (6. v.l.), der Generaldirektor der Stiftung Oper in Berlin Georg Vierthaler (3. v.r.) und die Tänzerinnen und Tänzer des Bayerischen Junior Balletts München.
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    Marco Accardi (links) und Florimon Poisson (rechts) tanzen „Nonet“ von Aszure Barton.
    Marco Accardi (links) und Florimon Poisson (rechts) tanzen „Nonet“ von Aszure Barton.
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    Tänzer des Bayerischen Junior Balletts bei der Aufführung von „Ballet 102“ von Eric Gauthier.
    Tänzer des Bayerischen Junior Balletts bei der Aufführung von „Ballet 102“ von Eric Gauthier.
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    Das Bayerische Junior Ballett München.
    Das Bayerische Junior Ballett München.
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    Der Mitbegründer des Bayerischen Junior Balletts und Vorsitzende der Heinz-Bosl-Stiftung Ivan Liška.
    Der Mitbegründer des Bayerischen Junior Balletts und Vorsitzende der Heinz-Bosl-Stiftung Ivan Liška.

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