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18.09.2026 - Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 18. September 2026

Bayerische Staatskanzlei

Ja zum Auto / Gemeinsames Papier der Autoländer Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg: „Entschlossen handeln, fairen Wettbewerb sichern, Strukturbrüche vermeiden“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder.

Die drei Autoländer Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg bekennen sich in einem gemeinsamen Papier klar zum Auto. Unter dem Titel „Entschlossen handeln, fairen Wettbewerb sichern, Strukturbrüche vermeiden“ setzen sich die drei Länder gegenüber der EU und beim Bund dafür ein, dass die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationskraft der Automobilindustrie erhalten bleiben. Nur so können industrielle Wertschöpfung und Beschäftigung dauerhaft gesichert werden. Ohne das Zusammenspiel aus einem wettbewerbsfähigen Heimatmarkt, wirksamen Schutzinstrumenten und fairem, WTO-konformen Handel drohen der Automobilwirtschaft nachhaltige und möglicherweise irreversible Schäden.

Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Deutschland ist Autoland und soll es bleiben. Das Auto ist die Leitindustrie unserer drei Bundesländer und vereint Innovation und Ideenkraft. Allein in Bayern macht die Branche jährlich 180 Mrd. Euro Umsatz. Gemeinsam wollen wir unsere Schlüsseltechnologie im harten internationalen Wettbewerb nachhaltig stärken, anstatt sie wie die EU selbstverschuldet weiter zu schwächen. Deshalb unser dringender Appell an Brüssel: Vorfahrt für Technologieoffenheit und Nein zu Verboten. Es braucht endlich das echte Aus vom starren Verbrenner-Aus, die umfangreiche Reform der CO2-Flottengrenzwerte und die Verhinderung von Strafzahlungen auf EU-Ebene sowie den massiven Abbau von Bürokratie. Neben dem Ausbau der Elektromobilität hat auch der Hightech-Verbrenner eine Zukunft. Deutschland und ganz Europa brauchen das Auto. Es wäre ein schwerer Fehler, unser Knowhow dem Ausland zu überlassen. Insgesamt müssen wir noch viel mehr auf Innovation und Hightech setzen, denn darin liegen in der Zukunft Wohlstand und Arbeitsplätze.“

Kabinettssitzung am 15. September 2026

Bundesaußenminister Dr. Johann Wadephul und Ministerpräsident Dr. Markus Söder vor dem Prinz-Carl-Palais.

Am 15. September 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine Sitzung des Ministerrates geleitet. Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratung informierten Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Bundesaußenminister Dr. Johann Wadephul in einer Pressekonferenz im Foyer des Prinz-Carl-Palais.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Bayern baut das internationale Netzwerk weiter aus: Gerade in Zeiten vieler Krisen und Kriege sind weltweite Partnerschaften wichtig. Wir hatten dazu heute im Kabinett einen sehr guten Austausch mit unserem Bundesaußenminister Johann Wadephul, der in einer multikomplexen Weltlage einen exzellenten und engagierten Job macht. Internationale Beziehungen sind für Bayern als Bundesland traditionell sehr wichtig: Wir sind eine anerkannte Marke, wirtschaftlich sehr leistungsfähig und haben mit der Münchner Sicherheitskonferenz jedes Jahr das weltweit größte Speeddating der Diplomatie bei uns. Das Motto: Wir schauen auf ‚daheim‘ und ‚da draußen‘. Bayern beheimatet die meisten Generalkonsulate in Deutschland und hat selbst 34 Außenrepräsentanzen in der Welt. Diese Präsenz werden wir mit Blick auf die Wirtschaft strategisch weiter stärken: Bayern wird in Breslau, Bukarest, Washington D.C., Peking, Singapur, Bangalore und Sao Paulo neue Repräsentanzen eröffnen. Der Freistaat liegt beim BIP in der EU auf Platz 5 sowie bei Hightech und Technologie sogar weltweit auf Platz 4. Wir investieren mit der Hightech Agenda viel Geld in die Zukunft – und bekommen das durch internationale Investitionen zurück. Nur Technologie schafft Wohlstand und Arbeitsplätze auch in der Zukunft.“

Schulstart in Bayern 2026: Sicher zur Schule – sicher nach Hause

Am 15. September 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Kultusministerin Anna Stolz und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann anlässlich der Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule – sicher nach Hause“ die Grundschule am Mariahilfplatz in München besucht.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Die Schule geht wieder los! Deshalb: Bitte alle vorsichtig fahren, damit der Schulweg möglichst sicher ist. Habe heute in unserer guten Tradition wieder Erstklässlerinnen und Erstklässler mit Schultüten begrüßt – gemeinsam mit Kultusministerin Anna Stolz, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und der Landesverkehrswacht. Kinder sind unsere Zukunft, deswegen hat Schule in Bayern Priorität. Mehr als jeder dritte Euro im Haushalt fließt in die Bildung. Der Freistaat liegt in den deutschlandweiten Rankings weit vorn – aber insgesamt sind die Ergebnisse der PISA-Studie alarmierend. Insbesondere Deutsch und Mathe müssen wieder besser werden. Sprache ist auch der Schlüssel für Integration. Bayern macht es vor, etwa mit verpflichtenden Deutschkursen in der Vorschule. Außerdem stärken wir weiter den Sport, denn Bewegung macht Spaß, hält fit und fördert auch die Konzentration. Wir starten deshalb eine reguläre dritte Sportstunde für die erste Klasse ab dem kommenden Schuljahr. Allen heute einen guten Schulstart: Unseren 1,77 Millionen Schülern in Bayern, den über 100.000 staatlichen Lehrkräften, allen Eltern und den 27.000 Schulweghelfern, die den Schulweg sicherer machen.“

Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Alles Gute zum Schulstart! Heute gemeinsam mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Kultusministerin Anna Stolz bei Erstklässlerinnen und Erstklässlern in München. Für rund 132.000 ABC Schützen in Bayern beginnt heute ein neuer Lebensabschnitt mit vielen neuen Eindrücken, Erfahrungen und dem ersten Schulweg. Gerade unsere Jüngsten brauchen dabei unsere volle Aufmerksamkeit. Deshalb gilt: Fuß vom Gas, Augen auf und besondere Rücksicht rund um Schulen und auf den Schulwegen! Ein ganz besonderer Dank gilt den rund 27.000 Schulweghelferinnen und Schulweghelfern, Schülerlotsen und weiteren Ehrenamtlichen im Schulwegdienst. Sie übernehmen Verantwortung und sorgen jeden Tag dafür, dass unsere Kinder sicher ankommen. Dieses starke ehrenamtliche Engagement ist unverzichtbar. Jede helfende Hand zählt! Allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start, viel Freude und Erfolg im neuen Schuljahr! Herzlichen Dank auch an die Landesverkehrswacht Bayern für ihren wichtigen Einsatz für sichere Schulwege.“

Empfang für den FC Bayern München

Manuel Neuer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Trainer Vincent Kompany und Harry Kane (v.l.n.r.) mit den Pokalen der 1. Frauen- und Herrenfußballmannschaft des FC Bayern München.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 16. September 2026 die 1. Frauen- und Herrenfußball­mannschaft des FC Bayern München im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei zur Ehrung als Deutsche Meister in der Saison 2025/26 empfangen.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Der Stern des Südens leuchtet! Der FC Bayern München ist der Stolz Bayerns und das Aushängeschild des deutschen Fußballs. Herzlichen Glückwunsch zum doppelten nationalen Triple an die Damen- und Herrenmannschaft des FC Bayern. Meisterschaft, Pokal und Supercup: Der Titel im Fußball geht nur über München. Habe die Mannschaften zusammen mit den Trainerteams, dem Vorstand und dem Präsidium um Präsident Herbert Hainer wieder sehr gern empfangen und persönlich gratuliert. Der FC Bayern steht wie der Freistaat für Fleiß, Tradition, Stabilität und Erfolg. Unsere Sportlerinnen und Sportler sind zudem Vorbilder und Perspektivgeber für junge Menschen und motivieren zu Bewegung und Sport. Großen Respekt und Anerkennung dafür. Bayern ist Sportland – deswegen holen wir auch die großen Sportereignisse zu uns: 2028 ist in der Champions League mit der Allianz Arena wieder ein ‚Finale dahoam‘ möglich – und wir wollen gemeinsam die Olympischen und Paralympischen Spiele nach München holen. Danke, dass das auch der FC Bayern so tatkräftig unterstützt. Weiterhin alles Gute und viel Erfolg!“

Bayerischer Tag der Militärtradition 2026

"Tradition bedeutet, Geschichte und Erinnerung wachzuhalten und zugleich Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen." - Staatsminister Dr. Florian Herrmann.

Am 16. September 2026 hat der Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegen­heiten und Medien, Dr. Florian Herrmann, zum Bayerischen Tag der Militärtradition in das Neue Schloss Schleißheim eingeladen. Die Bayerische Staatsregierung gestaltet den Tag der Militärtradition in Partnerschaft mit der Bundeswehr, der Arbeitsgemeinschaft der Reservisten-, Soldaten- und Traditionsverbände in Bayern e. V. und dem Freundeskreis Infanterie-Leib-Regiment e. V.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Bayern steht fest an der Seite der Bundeswehr! Beim Bayerischen Tag der Militärtradition auf Schloss Schleißheim zeigen wir unsere Verbundenheit mit unseren Soldatinnen und Soldaten, Reservistinnen und Reservisten sowie den Traditionsverbänden. Sie gehören in Bayern ganz selbstverständlich in die Mitte der Gesellschaft. Tradition bedeutet, Geschichte und Erinnerung wachzuhalten und zugleich Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen. Deutschland und Europa müssen verteidigungsfähig sein. Dafür brauchen wir eine starke Bundeswehr und eine starke Reserve. Der neue Wehrdienst ist ein wichtiger Schritt. Bayern ist Bundeswehrland und Defense Tech Standort Nr. 1. Wir unterstützen den Aufwuchs der Bundeswehr, beschleunigen militärische Bauprojekte und stärken Forschung, Hightech und die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Mit unseren Gesetzen zur Förderung der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie haben wir dafür die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt. Vielen Dank an Dr. Jana Puglierin für ihre Festrede und an Generalleutnant Harald Gante, Bastian Ernst und Prof. Dr. Frank Walthes für die spannende Podiumsdiskussion zur ‚Stärkung der Reserve‘. Bayern zeigt Flagge für unsere Bundeswehr, unsere Reserve und unsere Traditionsverbände! Danke für ihren Dienst und ihren Einsatz für Frieden, Freiheit und Sicherheit!“

1. Sitzung der Regierungskommission Bayern-Kasachstan

Gruppenbild zur ersten Sitzung der Regierungskommission Bayern-Kasachstan unter anderem mit Staatsminister Eric Beißwenger (3. von links), dem stellvertretenden Minister für Industrie und Bauwesen der Republik Kasachstan, Olzhas Saparbekov (4. von links), und dem Botschafter der Republik Kasachstan, Nurlan Onzhanov (2. von rechts).

Am 16. September 2026 hat Bayerns Staatsminister für Europaangelegen­heiten und Internationales, Eric Beißwenger, an der 1. Sitzung der Regierungs­kommission Bayern-Kasachstan im Prinz-Carl-Palais teilgenommen. Ziel der Bayerisch-Kasachischen Regierungskommission ist es, Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen und günstige Bedingungen für Investitionen zu schaffen.

Staatsminister Eric Beißwenger: „Erste Sitzung der Bayerisch-Kasachischen Regierungskommission im Prinz-Carl-Palais der Bayerischen Staatskanzlei in München. Im Mittelpunkt: persönlicher Austausch, Vertrauen und konkrete Perspektiven für unsere Zusammenarbeit. Kasachstan ist ein wichtiger Partner mit großem Potenzial – insbesondere bei Energie und Rohstoffen, Hightech, Digitalisierung, KI, Umwelttechnik und moderner Landwirtschaft. Mit einem Handelsvolumen von 4,7 Mrd. Euro und zahlreichen Hochschul- und Unternehmenskooperationen gibt es bereits eine starke Basis. Jetzt gilt es, daraus neue Projekte, Forschungskooperationen und wirtschaftliche Partnerschaften zu schmieden. Die Sitzung ist zugleich ein wichtiger Auftakt für den Besuch des kasachischen Staatspräsidenten Kassym-Jomart Tokayev in München. Auf eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Partnerschaft zwischen Bayern und Kasachstan!“ 

Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum Rücktritt von Justizminister Georg Eisenreich: „Große Verdienste für den Freistaat – Dank und Respekt für erfolgreiches Wirken in politischen Spitzenämtern“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum Rücktritt von Justizminister Georg Eisenreich: „Georg Eisenreich hat eine bewusst private Entscheidung getroffen, die ich sehr bedauere. Nach 13 Jahren am Bayerischen Kabinettstisch zieht er sich aus der vordersten Reihe der Politik zurück. Es ist ein selbstbestimmter und persönlicher Entschluss für einen neuen Lebensweg, der Respekt verdient. Mit seinem erfolgreichen Wirken für den Freistaat hat sich Georg Eisenreich große Verdienste erworben: erst als Staatssekretär für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, dann als Staatsminister für Europa, Digitales und Medien sowie seit 2018 als Staatsminister der Justiz. In all seinen Ämtern hat er durch seine Kompetenz und Konsequenz dazu beigetragen, das Leben der Menschen in Bayern zu verbessern oder sicherer zu machen. Seinem schnörkellosen Stil ist er dabei immer treu geblieben. Für seine hervorragende Arbeit möchte ich ihm ebenso danken wie für unsere persönliche Freundschaft. Wir werden auch jenseits der Politik eng verbunden bleiben. Über die rasche Nachfolge wird bei der Klausurtagung in Kloster Banz entschieden.“

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration 

Verstärkung für das Polizeipräsidium Oberbayern Süd – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt / 75 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Rosenheim: Zusätzliche Einsatzkräfte für noch mehr Sicherheit in der Region und in ganz Bayern

(17.09.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am 17. September 2026 75 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim begrüßt: „Mit Ihrer wichtigen und verantwortungsvollen Arbeit leisten Sie einen entscheidenden Beitrag für die Sicherheit der Menschen in der Region und in ganz Bayern.“

München erhält erstmals Zuschlag für Leichtathletik-WM – Innen- und Sportminister Joachim Herrmann: Großartiger Erfolg und starkes Signal für den Sportstandort Bayern – Das wird eine nachhaltige Investition in Sportstätten, Nachwuchs, Ehrenamt und in die gesellschaftliche Bedeutung des Sports

(15.09.2026) „Ich freue mich sehr über die Vergabe der ersten Leichtathletik-WM an München im Jahr 2031. Das ist ein großartiger Erfolg und ein starkes Signal für den Sportstandort Bayern.“ Mit diesen Worten begrüßte Bayerns Innen- und Sportminister Herrmann die Entscheidung des Welt-Leichtathletik-Verbandes für die bayerische Landeshauptstadt, die sich damit gegen konkurrierende Städte wie Rom und London durchgesetzt hat.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verleiht Medaille für Verdienste um die Innere Sicherheit an 23 engagierte Bürgerinnen und Bürger

(14.09.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am 14. September 2026 gemeinsam mit Landespolizeipräsident Michael Schwald 23 Bürgerinnen und Bürger mit der „Medaille für Verdienste um die Innere Sicherheit“, kurz „Courage-Medaille“, ausgezeichnet. Herrmann betonte: „Die heute Geehrten haben durch ihr beherztes Handeln Straftaten verhindert, Täter aufgehalten, Mitmenschen in schwierigen Situationen beigestanden und sogar Leben gerettet.“

Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

Schule einfach bauen – Bauministerium startet Projektaufruf / Auf Wohngebäude folgen Bildungsbauten / Bewerbung noch möglich bis 30. Oktober 2026 / Bauminister Bernreiter: „Unser Ziel ist Schulen einfach, klug und pragmatisch zu bauen“

(14.09.2026) Der Gebäudetyp-e geht in die zweite Runde: Im Fokus stehen diesmal Bauten für die Bildung, wie Schul- oder Hochschulbauten. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter sagt: „Gebäudetyp-e in Bayern definiert keinen neuen Standard, sondern hinterfragt bestehende Normen und Praktiken: ‚e‘ steht dabei für einfach oder auch experimentell.“

Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: „Festwochenende der Schiene – gerade auch in Bayern“ / Insgesamt bayernweit rund 70 Veranstaltungen von 18. bis 20. September / Zugang zu Stellwerken, Werkstätten, Dampfloks / Abwechslungsreiches Programm unter www.tag-der-schiene.de

(14.09.2026) Bereits zum fünften Mal findet am 18. bis 20. September der bundesweite Tag der Schiene statt – und Bayern ist stark dabei: Zwischen der Rhön und dem Bodensee werden mit rund 70 Veranstaltungen wie stets die meisten Veranstaltungen aller Bundesländer angeboten. Da der Freistaat aktuell den Vorsitz der Verkehrsministerkonferenz hat, ist die zentrale Eröffnungsfeier auch dieses Jahr weiß-blau. 

Pünktlich zum Oktoberfest: Mehr Komfort bei Fluggast-Kontrolle / 100-Milliliter-Regelung wird ab 18. September aufgehoben / Schnellere Kontrollen und mehr Komfort für Fluggäste / Freistaat investiert 45 Millionen Euro in Kontrollstellen

(14.09.2026) Bei der Kontrolle von Flüssigkeiten im Handgepäck heißt es am Flughafen München schon vor der Wiesn: „O‘zapft is!“ Rechtzeitig zum Beginn des Oktoberfests wird das Reisen am Flughafen München noch komfortabler. Ab dem 18. September 2026 wird die bisherige 100-Milliliter-Regelung für Flüssigkeiten im Handgepäck an sämtlichen Sicherheitskontrollstellen des Flughafens aufgehoben.

Bayerisches Staatsministerium der Justiz

Internationaler Tag der Demokratie / Vertrauen in Polizei und Gerichte nach wie vor hoch / Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: „Der Staat, seine Institutionen, aber auch jeder Einzelne von uns ist gefordert, unser Grundgesetz gegen Verfassungsfeinde zu verteidigen.“

(15.09.2026) Am 15. September 2026 wird weltweit der „Internationale Tag der Demokratie“ begangen. Er wurde im Jahr 2007 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ausgerufen. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: „Wir haben das große Glück, in einem Rechtsstaat mit einer unabhängigen Justiz zu leben. Die Würde des Menschen, die Freiheit der Person und die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz sind in unserer Verfassung verankert. Feinde des Rechtsstaats und der Demokratie bedrohen unsere freiheitliche Gesellschaft von außen, aber auch von innen.“

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Acht Spitzenabiturientinnen und -abiturienten sichern sich eine Eintrittskarte ins Maximilianeum / Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum und der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung.

(16.09.2026) Fachliche Topleistungen, ein beeindruckendes Allgemeinwissen sowie eine überzeugende Persönlichkeit – diese außergewöhnliche Gesamtkombination zeichnet acht Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026 besonders aus, die nun in die Stiftung Maximilianeum bzw. in die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung aufgenommen werden.

Hand in Hand für sichere Schulwege! – Gemeinschaftsaktion ‚Sicher zur Schule – sicher nach Hause‘ / Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Kultusministerin Anna Stolz und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann rufen zum Schulstart zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr auf.

(15.09.2026) Zum Start des Schuljahres 2026/2027 rückt auch das Thema Schulwegsicherheit wieder in den Fokus. Schließlich machen sich im Freistaat rund 1,77 Millionen Kinder und Jugendliche täglich auf den Weg zur Schule. Darunter befinden sich rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler, die diesen Weg zunehmend selbständig zurücklegen werden.

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst 

„Neue Köpfe, starke Geschichten“: Kunstminister Markus Blume gibt die Kunstförderpreisträger 2026 in der Sparte „Literatur“ bekannt / Vier Auszeichnungen für herausragende Talente aus Pommelsbrunn im Nürnberger Land und München – Blume: „Die ausgezeichneten Autorinnen und Autoren eröffnen ungewohnte Perspektiven und bereichern unsere Literaturlandschaft mit ganz eigenen Handschriften“

(16.09.2026) „Neue Köpfe, starke Geschichten: Die diesjährigen Kunstförderpreisträgerinnen und -preisträger der Sparte ‚Literatur‘ machen sichtbar, wie lebendig und ideenreich die junge Literaturszene in Bayern ist“, betonte Kunstminister Markus Blume am 16. September 2026 in München. Die vier Kunstförderpreise in der Sparte „Literatur“ gehen 2026 an Anja Gmeinwieser aus Pommelsbrunn im Nürnberger Land, Bernhard Heckler aus München, Sophia Klink aus München und Sophia Merwald aus München, wie Blume bekanntgab. 

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat 

SCHÖFFEL: ONLINE-UMFRAGE IM BAYERISCHEN GRENZRAUM ZU TSCHECHIEN ZEIGT HOHE HEIMATVERBUNDENHEIT UND STARKES INTERESSE AN TSCHECHIEN / Rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeichnen positives Stimmungsbild // Breite Zustimmung zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit // Drei Bürgerdialoge vor Ort im Oktober

(14.09.2026) „Die Ergebnisse unserer Online-Umfrage zum ‚Heimatdialog.Grenznah‘ zeigen ein positives Stimmungsbild in unserer bayerisch-tschechischen Grenzregion: Für die ganz große Mehrheit der rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Oberpfalz, Oberfranken und Niederbayern ist der bayerische Grenzraum zu Tschechien nicht nur Wohnort, sondern echte Heimat. 89 Prozent fühlen sich in ihrer Region zuhause, 87 Prozent leben gerne dort und 85 Prozent fühlen sich mit ihrer Region stark verbunden.“

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie 

Aiwanger: „Beim Flächenverbrauch geht der Kurs in Bayern weiter in die richtige Richtung. Eine intelligente und effiziente Nutzung unserer Flächen zahlt sich aus“

(17.09.2026) Der tägliche Flächenverbrauch für Siedlungs- und Verkehrsflächen in Bayern ist weiter gesunken – von 9,8 Hektar (ha) im Jahr 2024 auf 8,0 ha in 2025. Das belegen die am 17. September 2026 vom Bayerischen Landesamt für Statistik veröffentlichten Ergebnisse der Flächenerhebung 2025.

Bayerisches Wirtschaftsministerium unterstützt bei Gesprächen zum Erhalt der bayerischen Galeria-Standorte

(17.09.2026) Das Bayerische Wirtschaftsministerium setzt sich gemeinsam mit den betroffenen Kommunen für den Erhalt der von möglichen Schließungen betroffenen Galeria-Standorte in Bayern ein. Auf Einladung des Ministeriums hat dazu ein Gespräch mit Vertretern der fünf Städte Aschaffenburg, Bayreuth, Memmingen, München und Würzburg sowie mit Vertretern von Galeria, des Handelsverbands Bayern und des Bayerischen Städtetags stattgefunden.

Aiwanger: „Das 10.000-Häuser-Programm hat Innovationen beschleunigt und Photovoltaik sowie Batteriespeicher stärker in den Markt gebracht“

(15.09.2026) Das Bayerische 10.000-Häuser-Programm ist erfolgreich abgeschlossen. Die Schlussbilanz zeigt: Das Programm hat technologische Entwicklungen beschleunigt und den Markthochlauf von Photovoltaik und Batteriespeichern in Bayern wirkungsvoll unterstützt.

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Glauber: Wichtiger Beitrag zum Tierschutz in Bayern / Neues Förderprogramm für Wildtierauffangstationen

(17.09.2026) Das Bayerische Umweltministerium fördert Wildtierauffangstationen in Bayern im Rahmen eines neu aufgelegten Förderprogramms mit insgesamt 150.000 Euro. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu am 17. September 2026 in München: „Wildtierauffangstationen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Arten- und Naturschutz in Bayern. Die meist ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer versorgen verletzte oder verwaiste Tiere fachkundig, um sie anschließend wieder in die Natur zu entlassen.“

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

10 Jahre Landesverband Tafel Bayern – Kaniber würdigt 14.000 Ehrenamtliche

(18.09.2026) Als starkes Beispiel für gelebten Zusammenhalt hat Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber die Arbeit der bayerischen Tafeln gewürdigt. Beim Festakt zum zehnjährigen Bestehen des Landesverbands Tafel Bayern in Reichertshofen dankte sie insbesondere den rund 14.000 Ehrenamtlichen, die sich in den 173 im Landesverband organisierten Tafeln engagieren.

Vom Bodensee bis zum Königssee: Fernwanderweg auf königlichen Spuren – Bayern entwickelt Maximiliansweg weiter

(17.09.2026) Rund 360 Kilometer durch den bayerischen Alpenraum, vom Bodensee bis zum Königssee: Bayern will den traditionsreichen Maximiliansweg zu einem attraktiven und durchgängigen Fernwanderangebot weiterentwickeln. Den Auftakt bildet ein regionsübergreifendes Modellprojekt zwischen Sonthofen im Allgäu und Brannenburg in Oberbayern.

Zur Rede zur Lage der Union: Bayerns Agrarministerin verlangt verlässliche GAP-Finanzierung ab 2028 und regionale Spielräume bei Wasser- und Klimavorsorge

(16.09.2026) Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber begrüßt die Initiativen bezüglich Wasser- und Ernährungssicherheit in der Rede von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vom 16. September 2026. Kaniber mahnt, bei deren Ausgestaltung regionale Zuständigkeiten zu erhalten und zusätzliche Belastungen für die Land- und Forstwirtschaft zu vermeiden.

Resilienz von Anfang an stärken: Ernährungsministerin Michaela Kaniber eröffnet das Forum Junge Eltern und Familien 2026

(14.09.2026) Was Kinder essen, wie viel sie sich bewegen und wie verlässlich ihr Familienalltag ist, prägt ihre Gesundheit weit über die ersten Lebensjahre hinaus. Eltern können deshalb schon früh viel dafür tun, dass ihre Kinder körperlich und seelisch widerstandsfähig werden. Wie das auch unter Zeitdruck, bei knappen Ressourcen oder in Krisensituationen gelingt, zeigt das Forum Junge Eltern und Familien 2026 unter dem Motto „Kinderernährung in Bewegung: Resilienz fördern in herausfordernden Zeiten“.

Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales 

Scharf: „Königin Silvias Herz schlägt für Kinder“ / Bayerische Sozialministerin im Austausch zum Kinderschutz in Schweden

(17.09.2026) Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden hat im Palast in Stockholm die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf empfangen. Bei dem einstündigen Gespräch ging es um den Schutz von Kindern, denen seelische, körperliche oder sexuelle Gewalt widerfahren ist. Beide betonten die hohe Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Polizei-, Justiz- und Sozialbehörden unter einem Dach.

Scharf: „Schauen Sie bitte nicht weg!“ / Sexuelle Ausbeutung: Aktion „Hinsehen“ appelliert an Zivilcourage & Selbsthilfe

(17.09.2026) Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung gibt es auch in Bayern. Meistens sind es Frauen, die der Zwangsprostitution ausgeliefert sind. Die Initiative „Hinsehen“ macht auf ihr Schicksal aufmerksam. Vor dem Oktoberfest appelliert sie an Zivilcourage und zeigt bestehende Hilfs- und Beratungsangebote auf.

Scharf: „Ein Brückenschlag von Schweden nach Bayern“ / Arbeitsministerin begrüßt Pläne für schwedisches Generalkonsulat in München

(16.09.2026) Schweden plant bis Ende 2027 in München ein Generalkonsulat zu errichten, das erste des skandinavischen Landes in Deutschland. Bei ihrem Besuch in Stockholm begrüßte die Bayerische Arbeitsministerin Ulrike Scharf die Pläne: „,Hej‘ und ,Servus‘ passen gut zusammen. Das ist eine wichtige Entscheidung der schwedischen Regierung. Dieser Brückenschlag von Schweden nach Bayern ist für beide Seiten ein großer Gewinn.“

Scharf: „Digital Streetworker – ganz nah bei jungen Menschen“ / Fünf Jahre Digital Streetwork Bayern

(16.09.2026) Das Leben junger Menschen ist digital. Sie verbringen viel Zeit auf unterschiedlichen Plattformen, tauschen sich aus und nutzen das Netz als Informationsquelle. Auch wenn der digitale Raum vermeintlich Gemeinschaft schafft, sind dort genauso wie in der analogen Welt Einsamkeit oder Ängste zu spüren. Damit Jugendliche damit nicht alleine sind, wurde vor fünf Jahren das Projekt „Digital Streetwork Bayern“ ins Leben gerufen.

Scharf: „Sie bauen Brücken über Kontinente hinweg“ / Bayerische Sozialministerin empfängt Wolgadeutsche aus Argentinien

(11.09.2026) Die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf hat am 11. September 2026 im Bayerischen Landtag mit Dr. Bernd Fabritius, dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, eine Delegation der deutschen Minderheit der Wolgadeutschen empfangen. Anlass des Treffens der Bayerischen Sozialministerin mit der Delegation war die Anerkennung der in der Provinz Entre Ríos gesprochenen Dialekte der Wolgadeutschen als immaterielles Kulturerbe im Jahr 2025.

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention 

Gerlach setzt sich für verstärkte Teilhabe von Menschen mit Demenz ein – Start der Bayerischen Demenzwoche am 18. September

(17.09.2026) Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach setzt sich für eine verstärkte Teilhabe von Menschen mit Demenz ein. Gerlach betonte am 17. September 2026 zum Start der siebten Bayerischen Demenzwoche am 18. September: „Menschen mit Demenz gehören in die Mitte unserer Gesellschaft. Deshalb veranstalten wir jährlich die Bayerische Demenzwoche, um für die besonderen Herausforderungen für Betroffene und deren Umfeld zu sensibilisieren.“

Gerlach: Bayern stärkt Pflege vor Ort – Freistaat fördert zwei neue Projekte in Unterfranken und Oberbayern mit rund 350.000 Euro

(13.09.2026) Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach setzt sich für eine Stärkung der Pflege vor Ort ein. Gerlach betonte am 13. September 2026 anlässlich der Bewilligung zweier Förderanträge in Unterfranken und Oberbayern: „Viele Menschen wünschen sich, im hohen Alter so lange wie möglich zu Hause leben zu können. Deshalb ist es mir ein zentrales Anliegen, die Kommunen so auszustatten, dass sie passgenaue pflegerische Lösungen entwickeln können – für jede Lebenslage.“

Bayerisches Staatsministerium für Digitales

Digitalminister Mehring zu EU-Plänen für Jugendschutz: „Altersverifikation muss einfach, sicher und europaweit funktionieren“

(17.09.2026) Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring begrüßt den von der EU-Kommission vorgestellten europäischen Ansatz für einen stärkeren Jugendschutz im digitalen Raum. Die von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angekündigte Altersgrenze für soziale Medien unter 13 Jahren sieht Mehring weiterhin kritisch. Entscheidend sei nun eine praxistaugliche Umsetzung mit einer verlässlichen Altersverifikation.

Digitalminister Mehring widerspricht EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen bei Social Media: „Altersgerechter Schutz statt Verbote“

(16.09.2026) EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am 16. September 2026 in ihrer Rede zur Lage der Union einen EU-weiten Ansatz für einen stärkeren Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien angekündigt. Unter 13-Jährige sollen keine sozialen Medien nutzen, unter 15-Jährige keine persönlichen Accounts haben. Für 15- bis 18-Jährige soll eine besondere Verpflichtung zu „Safety by Design“ gelten.

Wegen Sicherheitsbedenken: Minister Dr. Mehring lädt KI-Branche zum Gipfel! // Digitalminister will mit führenden Anbietern über ethischen Umgang mit KI sprechen 

(14.09.2026) Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring will die Debatte über die Risiken und die Regulierung Künstlicher Intelligenz mit den führenden KI-Unternehmen am Standort Bayern führen. Dazu plant er ein Gipfeltreffen in München. Im Mittelpunkt sollen die aktuellen Warnungen aus der KI-Branche, mögliche internationale Regeln für den Umgang mit leistungsfähigen KI-Modellen und die Frage stehen, wie sich Sicherheit und Innovationsfreiheit miteinander verbinden lassen.

Digitalminister Mehring zum Abschlussbericht der Expertenkommission: „Jugendliche fit machen fürs Netz, nicht fernhalten vom Netz.“

(11.09.2026) Bundesfamilienministerin Karin Prien hat am 11. September 2026 bei der Entgegennahme des Abschlussberichts der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ ein Sofortprogramm für einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet angekündigt und ihre Forderung nach einer gesetzlichen Altersgrenze für die Nutzung von Social Media bekräftigt.