Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Migrationswende kommt vor Ort an – Rund 19.800 Asylunterkunftsplätze in allen Regierungsbezirken abgebaut – Abbauziel für 2026 bereits im August fast erreicht
(18.08.2026) Innenminister Joachim Herrmann zeigt sich hocherfreut, dass in Bayern nach den neuesten Zahlen bereits jetzt rund 19.800 Unterbringungsplätze seit Sommer 2025 abgebaut oder gekündigt wurden: „Unser für 2026 selbstgestecktes Abbauziel von mindestens 20.000 Unterbringungsplätzen haben wir damit schon im August fast erreicht. Die Migrationswende kommt konkret vor Ort an.“
Bayern stärkt seine Handlungsfähigkeit in der Drohnenabwehr weiter: Innenminister Joachim Herrmann informiert am Flughafen Nürnberg über die Möglichkeiten der Bayerischen Polizei zur Drohnendetektion und -abwehr – Weiterer Ausbau technischer Fähigkeiten und personeller Ressourcen
(14.08.2026) „Der Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle hat erneut die zunehmende Gefahr hybrider Bedrohungen durch den Einsatz von Drohnen deutlich gemacht. Darauf reagieren wir entschlossen und stärken die Handlungsfähigkeit der Bayerischen Polizei in der Drohnenabwehr weiter“, betonte Innenminister Joachim Herrmann am 14. August 2026 am Nürnberger Flughafen. Dazu sollen sowohl die technischen Fähigkeiten als auch die personellen Ressourcen weiter ausgebaut werden.
Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
Bernreiter: „Keine EU-weite Vereinheitlichung von Transportbeton!“ / EU-Kommission möchte Betonnorm vereinheitlichen / Unnötige Bürokratielasten und hohe Kosten drohen / Bernreiter: „Die Normenflut verteuert Bauen!“
(20.08.2026) Beton ist weltweit der meistverwendete Baustoff. Mehr als die Hälfte davon wird als Transportbeton regional hergestellt und im Radius von weniger als 20 Kilometer ausgeliefert. Nun plant die EU-Kommission, europaweit in die Betonnormen einzugreifen. Diese Vereinheitlichung aus Brüssel – auch als „Harmonisierung“ bezeichnet – kommt bei Wirtschaft und Politik in Bayern als Missklang an.
Stadtentwicklungsministerinnen und -minister aus fünf Ländern fordern Sonder-Stadtentwicklungsprogramm „Cooles Land“ / Bund soll 500 Millionen Euro Sofort-Programm auflegen / In Bayern bereits erfolgreiche Maßnahmen umgesetzt / Bernreiter: „Lehne Grundgesetzänderung ab!“
(18.08.2026) Die für Stadt- und Gemeindeentwicklung zuständigen Landesministerinnen und Landesminister aus Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein positionieren sich in der laufenden Debatte über Maßnahmen in Sachen Hitzeschutz. Statt einer aufgeregten Grundgesetzdiskussion schlagen sie ein neues Sonderentwicklungsprogramm „Cooles Land“ in Höhe von 500 Millionen Euro durch die Bundesregierung vor.
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Bayerischer Bibliothekspreis 2026 geht an die Stadtbücherei Dachau und die Gemeindebücherei Untermeitingen im Landkreis Augsburg / Insgesamt 15.000 Euro für Preisträger – Kooperation mit dem Bayerischen Bibliotheksverband – Kunstminister Markus Blume: „Zukunftswerkstätten in Dachau und Untermeitingen! Wer wissen will, wie Bibliotheken im 21. Jahrhundert aussehen, findet hier die Antwort“
(18.08.2026) „Der Hauptpreis des Bayerischen Bibliothekspreises 2026 geht an die Stadtbücherei Dachau, den Sonderpreis erhält die Gemeindebücherei Untermeitingen“. Das gaben Kunstminister Markus Blume und der Vorsitzende des Bayerischen Bibliotheksverbandes, Dr. Stephan Oetzinger, MdL, am 18. August 2026 in München bekannt.
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat
FÜRACKER: KNAPP 3,3 MILLIONEN EURO FÜR ENGAGEMENT IN BAYERISCHE HEIMATPFLEGE / Freistaat Bayern unterstützt Dachverbände der Heimatpflege und Institutionen der Volksmusikpflege und -forschung
(21.08.2026) „Was Bayern so besonders macht, sind die vielen Menschen, die sich Tag für Tag in Vereinen und Verbänden für unsere Heimat engagieren. Ihr ehrenamtlicher Einsatz in der Heimatpflege und Volksmusik ist von unschätzbarem Wert für unser Land. Dieses Engagement stiftet Gemeinschaft, gibt Halt und hält unsere Traditionen und Bräuche lebendig. Es ist uns ein großes Anliegen, die Dachverbände der Heimatpflege sowie die Institutionen der Volksmusikpflege und -forschung gezielt zu unterstützen.“
FÜRACKER: DIE STEUERVERWALTUNG ZÄHLT AUF IHRE MEINUNG! / Onlinebefragung zur Zufriedenheit mit der Arbeit der bayerischen Finanzämter // Teilnahme noch bis 30. September möglich
(20.08.2026) „Die Steuerverwaltung lebt vom Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Angehörigen steuerberatender Berufe. Ihre Meinung ist uns deshalb besonders wichtig. Eine moderne und bürgernahe Steuerverwaltung braucht das direkte Feedback aus der Praxis: Machen Sie mit bei unserer Onlinebefragung zur Zufriedenheit mit Ihrem Finanzamt! Jede Stimme trägt dazu bei, die Steuerverwaltung noch bürgerfreundlicher, effizienter und serviceorientierter zu gestalten, so können wir gemeinsam noch besser werden“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.
FÜRACKER: 75-MILLIONSTER GAST IM SCHLOSS NEUSCHWANSTEIN BEGRÜßT / UNESCO-Welterbe zieht jedes Jahr etwa 1,1 Millionen Besucherinnen und Besucher in seinen Bann
(19.08.2026) „75 Millionen Menschen – das ist mehr als die Bevölkerung vieler Länder – haben Schloss Neuschwanstein schon mit eigenen Augen erlebt. Seit 1886 öffnet das Märchenschloss seine Tore für Besucherinnen und Besucher aus aller Welt und ist heute als offizielles UNESCO-Welterbe ein echter Publikumsmagnet mit weltweiter Strahlkraft. König Ludwig II. hat mit Neuschwanstein nicht nur ein architektonisches Meisterwerk geschaffen, sondern ein kulturelles Vermächtnis hinterlassen, das Menschen aus aller Welt begeistert. Das Märchenschloss vereint Geschichte, Innovation und eine spektakuläre Naturkulisse zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk.“
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Aiwanger: „Die EU-Verpackungsverordnung ist ein Hirngespinst aus Brüssel. Sie gehört in den Müll – ohne Recycling“
(19.08.2026) Die neue EU-Verpackungsverordnung gilt seit 12. August. Obwohl wichtige Detailregelungen noch fehlen, müssen die Unternehmen die neuen Vorgaben bereits umsetzen und werden mit zusätzlichen Bürokratiepflichten belastet. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Brüssel produziert mit der Verpackungsverordnung vor allem eines: Bürokratiemüll. Weniger Verpackungsmüll und mehr Recycling sind ein gutes Ziel.“
Aiwanger: „Deutschland darf bei den Technologien der Zukunft nicht zum Zuschauer werden“
(19.08.2026) Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation bestätigt den enormen Veränderungsdruck, unter dem die deutsche Automobilindustrie steht. Wenn sich an den politischen Rahmenbedingungen nichts ändert, drohen bis 2040 europaweit Verluste von 726.000 Arbeitsplätzen und gegenüber 2025 rund 95 Milliarden Euro weniger Wertschöpfung pro Jahr allein im Bereich des automobilen Antriebsstrangs.
Aiwanger fordert zum Handeln auf: „Wenn die Gasspeicher nicht ausreichend gefüllt sind, muss der Bund eingreifen“
(19.08.2026) Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger warnt vor einer wachsenden Lücke bei der Befüllung der deutschen Gasspeicher für den Winter 2026/27. Bundesweit fehlen aktuell noch etwa 50 Terawattstunden (TWh), um das vorgesehene Speicherziel zum 1. November von durchschnittlich rund 70 Prozent zu erreichen. „Wir dürfen beim Gas nicht sehenden Auges in eine Versorgungslücke laufen. Jetzt muss die Einspeicherung deutlich an Fahrt aufnehmen“, fordert Aiwanger den Bund zum Handeln auf.
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus
Bayern feiert den Tag der Bürgerbeteiligung – Staatsministerin Kaniber: „Starke Dörfer durch starke Beteiligung“
(17.08.2026) Eine starke Heimat lebt vom Engagement ihrer Einwohner. Ob in der Gemeinde, im Verein oder in regionalen Initiativen – überall dort, wo Bürgerinnen und Bürger Verantwortung übernehmen und ihre Ideen einbringen, entstehen lebenswerte Dörfer und starke Regionen. Anlässlich des Internationalen Tags der Bürgerbeteiligung (18. August) hebt Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die zentrale Rolle der Bürgerinnen und Bürger für die Entwicklung der ländlichen Räume hervor.
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
Scharf: „Gemeinsam gegen Hass, Hetze und Gewalt“ / „Strong!“ stärkt LSBTIQ Beratung in Nordbayern – Neue Anlaufstelle in Nürnberg
(20.08.2026) Die Fachstelle Strong! baut in Nürnberg eine neue Anlaufstelle auf und erweitert damit das LSBTIQ-Beratungsnetzwerk in Bayern. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betont: „Der Ausbau in Nürnberg stärkt das Beratungsangebot für LSBTIQ‑Menschen in Bayern. Gemeinsam mit unserem langjährigen und erfahrenen Partner sub e.V. setzen wir ein klares Zeichen gegen Hass, Hetze und Gewalt.“
Scharf: „Mit der Ehrenamtskarte hinter die Kulissen der Fürther Kärwa“ / Sozialministerium und Stadt verlosen fünf Backstage-Touren mit Übernachtung
(18.08.2026) Inhaberinnen und Inhaber einer Bayerischen Ehrenamtskarte aufgepasst: Sie können eine Backstage-Tour auf der Fürther Kirchweih gewinnen, inklusive einer Übernachtung für zwei Personen in Fürth. Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales verlost gemeinsam mit der Stadt Fürth insgesamt fünf Pakete.
Scharf: „Neue Wege in der beruflichen Orientierung in Hochfranken“ / 135.000 Euro für das Pilotprojekt „Freiwilliges Handwerksjahr“
(17.08.2026) Die Kreishandwerkerschaft Hochfranken startet ein innovatives Modellprojekt zur Berufsorientierung, das vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales mit 135.000 Euro gefördert wird. Im Rahmen des Projekts „Freiwilliges Handwerksjahr“ erhalten junge Menschen die Möglichkeit, sich ein Jahr lang beruflich zu orientieren und dabei verschiedene handwerkliche Berufe im Handwerk und der Industrie intensiv kennenzulernen.
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention
Gerlach: Bayern beobachtet Entwicklung zu Asiatischer Tigermücke aufmerksam – Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin zum Welt-Moskito-Tag am 20. August
(20.08.2026) Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat anlässlich des Welt-Moskito-Tags am 20. August dazu aufgerufen, die Entwicklung zur Asiatischen Tigermücke weiterhin aufmerksam zu beobachten und Brutstätten konsequent zu bekämpfen. Die Ministerin betonte am 20. August 2026: „Der Klimawandel verändert auch die Lebensbedingungen für Stechmücken. Arten, die früher nur in wärmeren Regionen vorkamen, finden zunehmend auch in Bayern geeignete Bedingungen. Deshalb gilt: Wir dürfen Veränderungen nicht erst dann ernst nehmen, wenn sie zum Problem geworden sind. Unser Ziel ist, Risiken früh zu erkennen und ihnen mit kluger Vorsorge zu begegnen.“
Gerlach: Zahl der Masernfälle deutlich gesunken – Bayerns Gesundheitsministerin: Nur sechs Fälle 2026 – Impfquoten steigen kontinuierlich
(16.08.2026) Die Zahl der Masernfälle in Bayern ist im Jahr 2026 deutlich zurückgegangen. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach am 16. August 2026 hingewiesen. Gerlach betonte: „Seit Jahresbeginn sind in Bayern nur sechs Menschen an Masern erkrankt (Stand 10.8.2026). Das ist ein erfreulich niedriger Infektionsstand. Im selben Zeitraum im Vorjahr wurden im Freistaat 40 Infektionen registriert.“
Bayerisches Staatsministerium für Digitales
Dr. Mehring will KI-Sicherheitsinstitut des Bundes nach Bayern holen / Bayerns Digitalminister wirbt in Berlin für München als Standort
(21.08.2026) Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring macht sich dafür stark, das von der Bundesregierung geplante nationale KI-Sicherheitsinstitut in Bayern anzusiedeln. In einem Schreiben an Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger wirbt Mehring dafür, München bei der Standortentscheidung besonderes Gewicht beizumessen. Sein Argument: Nirgendwo sonst in Deutschland treffen technologische Exzellenz und Sicherheitskompetenz in vergleichbarer Dichte aufeinander.
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