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	<title>Bayerisches Landesportal</title>
	<link>https://www.bayern.de</link>
	<description></description><item><title><![CDATA[Newsletter der Bayerischen Staatsregierung - 17. April 2026]]></title><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:55:40 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">byde192542</guid><description><![CDATA[Bayerische Staatskanzlei<br/>Olympiaempfang 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=192538) <br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 16. April 2026 zum „Olympiaempfang 2026″ zu Ehren der bayerischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina in den Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei geladen.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Bayern ist Sportland und insbesondere stark im Wintersport: Bei Olympia und den Paralympics in Mailand durften wir wieder überragende Leistungen feiern. Herzlichen Glückwunsch zu 5x Gold, 5x Silber, 7x Bronze und starkem Teamspirit. Doch es geht um viel mehr als Medaillen: Unsere Sportlerinnen und Sportler sind Vorbilder insbesondere für junge Menschen mit Ehrgeiz, Leistungswillen und Durchhaltevermögen. Heute war dazu mit allen Olympioniken aus Bayern ein großer Empfang bei uns in der Staatskanzlei. Mit dabei unsere Goldmedaillengewinner Tobias Arlt, Tobias Wendl, Dajana Eitberger, Magdalena Matschina, Georg Fleischhauer und Johannes Lochner. Sport verbindet. Wir wollen deshalb Olympia auch wieder nach Bayern holen und bewerben uns für Olympische Sommerspiele in München. Bayern fördert den Sport: Wir geben den Top-Athleten Rückenwind mit einer Verdopplung der Medaillenprämien und stärken Spitzensport wie Ehrenamt mit der Sportförderung. 2026 und 2027 stellen wir allein 200 Mio. Euro bereit. Das Ehrenamt ist die Herzkammer des Sports und die Talentschmiede für die Olympiasieger von morgen.&#8220;<br/><br/>Eröffnung des neuen Terminal 1-Piers am Flughafen München<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=192362) Am 13. April 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Finanzminister Albert Füracker an der feierlichen Eröffnung des neuen Terminal 1-Piers am Flughafen München teilgenommen.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Der Flughafen München ist unser Tor zur Welt. Die Eröffnung des neuen Flugsteigs am Terminal 1 ist ein weiterer Meilenstein für Bayern als Luftfahrtland: Das Terminal bietet ab sofort zusätzliche Kapazitäten für bis zu sechs Mio. Passagiere und deutlich mehr Aufenthaltsqualität und Service. Bayern ist eine Top-Adresse für Hightech, Wirtschaft, Kultur und Sport – dafür braucht es auch exzellente Logistik und Drehkreuze wie den Flughafen. Mobilität ist in einer international vernetzten Welt entscheidend. Vom Wachstum des Flughafens profitiert der gesamte Freistaat. Wir entwickeln den Flughafen immer weiter, stärken unsere heimischen Drehkreuze und unterstützen die Luftfahrt-Branche. Auch setzen wir weiterhin auf Investition und Innovation beim Fliegen. Herzlichen Glückwunsch zur Eröffnung und guten Flug!&#8220;<br/><br/>Bericht aus der Kabinettssitzung vom 14. April 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=192381) <br/><br/>1. „Mieten statt Bauen“ – Umsetzung durch die Immobilienverwaltung / 2. Optimierung Staatlicher Hochbau – schneller, unbürokratischer, kostengünstiger / 3. Kommission zur Überprüfung staatlicher Standards für Kommunen – Umsetzungsstand der in der Unterarbeitsgruppe „Baustandards“ vereinbarten Maßnahmen / 4. Bayern untermauert Stellung als Gründerland Nr. 1 in Deutschland / Bayerische Gründerzahlen steigen das dritte Jahr in Folge / Gründungsprozess soll einfacher und schneller werden / 5. Bayern ist in Deutschland und Europa weiter spitze / Auch jenseits Münchens starkes Wachstum bei den Start-up-Gründungen / Bayerische Start-up-Gründer sind anpassungsfähig und setzen auf Zukunftstechnologien / Gründer können sich auf die Staatsregierung verlassen<br/><br/>Maibockanstich 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=192409) <br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 14. April 2026 gemeinsam mit Finanzminister Albert Füracker am Maibockanstich 2026 im Münchner Hofbräuhaus teilgenommen.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Starkes Bier, trockener Humor und beste Stimmung: Der Maibockanstich im Münchner Hofbräuhaus ist jedes Jahr ein echtes Highlight. Traditionell, urbayerisch und mit einem Augenzwinkern – genau so gehört sich das Derblecken. Die Politik darf auch mal pointiert und humorvoll aufs Korn genommen werden &#8211; genügend Stoff liefern wir ja (leider) immer wieder. Großes Kompliment an Finanzminister Albert Füracker: Treffsicher beim Reden und Anzapfen – so geht bayerische Souveränität. Auch das Derblecken von Django Asül sitzt: Nun schon im 16. Jahr und dennoch immer wieder aufs Neue originell und hintersinnig. Ein gelungener Abend voller Tradition und Geselligkeit. Bayern ist Brauchtum und Lebensfreude!&#8220;<br/><br/>Gespräch mit Rennrodel-Bundestrainer Patric Leitner<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=192519) <br/><br/>Am 14. April 2026 hat Staatsminister Dr. Florian Herrmann den Rennrodel-Bundestrainer Patric Leitner zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.<br/><br/>Staatsminister Dr. Florian Herrmann: &#8222;Gespräch mit Rennrodel-Bundestrainer Patric Leitner, Olympiasieger von 2002 in Salt Lake City und eine prägende Persönlichkeit des deutschen Rennrodelsports. Im Mittelpunkt standen seine außergewöhnlichen sportlichen Erfolge und sein unermüdlicher Einsatz für den Nachwuchs und den Spitzensport. Ein Austausch, der zeigt, wie viel Erfahrung, Leidenschaft und Engagement hinter herausragenden sportlichen Erfolgen steht. Breiten- und Spitzensport haben in Bayern einen hohen Stellenwert. Mit dem Bayerischen Sportfördergesetz schaffen wir verlässliche Rahmenbedingungen und unterstützen gezielt die Vereine. Sie sind die Orte gelebter Vielfalt und Integration und vermitteln Werte wie Teamgeist, Fairplay und Zusammenhalt. Allen Ehrenamtlichen in den Sportvereinen herzlichen Dank für Ihren Einsatz!&#8220;<br/><br/>Zentralasien: Bayerns Minister für Internationales feiert bei seiner Reise nach Kasachstan und Usbekistan nicht erwartbare Erfolge / Kasachstan erhöht seine Öllieferungen nach Bayern / junge usbekische Fachkräfte für bayerische Tourismusregionen<br/> (/zentralasien-bayerns-minister-fuer-internationales-feiert-bei-seiner-reise-nach-kasachstan-und-usbekistan-nicht-erwartbare-erfolge-kasachstan-erhoeht-seine-oellieferungen-nach-bayern-junge-usbek/?seite=2453) Die knapp viertägige Reise des bayerischen Staatsministers für Europaangelegen­heiten und Internationales, Eric Beißwenger, nach Zentralasien hielt überraschende Erfolge für Beißwenger und den Freistaat bereit. Bei einem Treffen mit dem kasachischen Energieminister Yerlan Akkenzhov am 7. April 2026 im Energieministerium in Kasachstans Hauptstadt Astana sagte er zu, die Öllieferungen nach Bayern auszuweiten und auch in Zukunft zuverlässig zu liefern. Bislang erhält Bayern rund 50 Prozent seines Erdöls aus Kasachstan. Schon 2025 hatte das Land seine Lieferungen um 44 Prozent gesteigert. Im Gegenzug bot Beißwenger an, beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in Kasachstan mit bayerischer Technologie zu unterstützen. Beißwenger: „Das ist in der aktuellen Situation an der Straße von Hormus ein absoluter Lichtblick für Bayern. Es erhöht langfristig unsere Energiesicherheit.“<br/><br/>„Auf eine weiß-blaue Tasse“: 15. Folge mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder sowie Uli Hoeneß<br/> (https://www.bayern.de/buergerservice/podcast-auf-eine-weiss-blaue-tasse/) „Auf eine weiß-blaue Tasse“ ist der offizielle Video-Podcast der Bayerischen Staatsregierung.  Ministerpräsident Dr. Markus Söder diskutiert mit vielen interessanten Gästen zu spannenden Themen der heutigen Zeit. <br/><br/>In der neuen Folge mit Uli Hoeneß. <br/><br/>Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration <br/>Bayerns Staatssekretär Sandro Kirchner bilanziert Blitzmarathon 2026: Viel zu viele verantwortungslose Raser &#8211; Trauriger Höchstwert 140 Stundenkilometer schneller als erlaubt &#8211; Weiterhin intensive Geschwindigkeitskontrollen<br/>(16.04.2026) 10.840 Geschwindigkeitsverstöße haben die Bayerische Polizei sowie die teilnehmenden Gemeinden und Zweckverbände beim dreizehnten Bayerischen 24-Stunden-Blitzmarathon vom 15. April bis zum 16. April 2026 festgestellt. Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner: „Das sind erheblich mehr als beim Blitzmarathon 2025, als es  mit 9.832 rund 1.000 Geschwindigkeitsverstöße weniger gab.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr<br/>40. NETLIPSE Netzwerktreffen in München &#8211; Minister Bernreiter: &#8222;Beispiel geben und von Partnern lernen&#8220; / 90 Experten aus 14 Ländern zu Gast in Bayern / Best-practice zu Tunnelbau, Brückenerneuerung, Bauen unter Betrieb, Einsatz von KI / Bau- und Verkehrsminister Bernreiter: „Bayerische Bauverwaltung spielt international auf Top-Niveau!“ <br/>(17.04.2026) Lehren aus dem Tunnelbau in Kopenhagen und Tirol, Schlüsse aus dem KI-Einsatz am Flughafen Amsterdam und innovative Ideen zur Brückenerneuerung aus Bayern: Um Infrastruktur international geht es am nächsten Montag und Dienstag beim NETLIPSE Network Meeting in München. Rund 90 Experten aus 14 Ländern tauschen sich dabei über Management und Umsetzung von Großprojekten der Verkehrsinfrastruktur aus. <br/><br/>Positive Halbzeitbilanz bei Verkehrssicherheitsprogramm 2030 / 230 Millionen Euro für bauliche Verbesserungen investiert / Schwerpunkte „Sicherer Knotenpunkt“ und „Sichere Strecke“ / Verkehrsminister Bernreiter: „Bauliche Maßnahmen wirken!“ <br/>(16.04.2026) Mit dem Verkehrssicherheitsprogramm 2030 „Bayern mobil – sicher ans Ziel“ will der Freistaat Bayern die Verkehrssicherheit auf Bayerns Straßen noch weiter erhöhen. Dabei spielen bauliche Maßnahmen eine entscheidende Rolle. Eine Halbzeitbilanz zeigt: Die Staatsregierung ist dabei auf einem sehr guten Weg. „Bauliche Maßnahmen wirken! Die passgenauen Lösungen der örtlichen Unfallkommissionen tragen erwiesenermaßen dazu bei, Unfälle zu verhindern.“<br/><br/>Freistaat stärkt Kommunen bei der Gestaltung nachhaltiger Mobilität / Lehrgang unterstützt kommunales Mobilitätsmanagement / Praxisnahe Lösungen und intensiver Erfahrungsaustausch / Vernetzung fördert nachhaltige Mobilität vor Ort<br/>(15.04.2026) Der erste Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr ist erfolgreich zu Ende gegangen. In drei jeweils dreitägigen Modulen haben sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kommunalverwaltungen in ganz Bayern intensiv mit zukunftsfähigen Mobilitätslösungen vor Ort auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Ansätze, fachlicher Austausch und die Entwicklung konkreter Maßnahmen für Städte und Gemeinden.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Justiz<br/>Konferenz der International Bar Association in München / Auftaktveranstaltung im Justizpalast / Bayerns Justizminister stellt Münchner Commercial Court vor / Eisenreich: &#8222;Die Justiz muss spezialisierte Strukturen für moderne Wirtschaftsprozesse anbieten.&#8220;<br/>(16.04.2026) Die größte Anwaltsorganisation der Welt zu Gast in München: Im Justizpalast fand am 15. April 2026 die Auftaktveranstaltung der Konferenz der International Bar Association statt, der internationalen Vereinigung von Rechtsanwälten, Kammern und Kanzleien mit 80.000 Mitgliedern aus 175 Ländern. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung in München stehen aktuelle rechtliche Diskussionen im Zusammenhang mit angespannten Lieferketten sowie Zöllen und Handelshemmnissen. <br/><br/>Neues Online-Klageverfahren bei den Amtsgerichten / Nürnberg und Erding gehören zu bundesweit 18 Pilot-Standorten<br/>(15.04.2026) Ärger um einen ausgefallenen Flug? Wer einen Geldbetrag unter 10.000 Euro vor dem Amtsgericht einklagen will, kann das ab dem 16. April 2026 an zwei Gerichten in Bayern in vielen Fluggastrechtefällen vollständig elektronisch erledigen. Nach und nach wird das Online-Verfahren auf weitere Streitgegenstände erweitert. Der Bund hat mit dem Gesetz zur Entwicklung und Erprobung eines Online-Gerichtsverfahrens in der Zivilgerichtsbarkeit die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus <br/>Wissenschaft mit Wow-Effekt – Schülerinnen und Schüler beeindrucken beim Landesfinale von „Jugend forscht“ / Auszeichnung der diesjährigen Siegerinnen und Sieger sowie der besten Projektgruppen in München.<br/>(16.04.2026) Hier stehen Bayerns junge Forschertalente im Rampenlicht. Die Rede ist vom renommierten Landeswettbewerb „Jugend forscht“, der in diesem Jahr in die 61. Runde geht. Am 15. April 2026 wurden nun die diesjährigen Siegerinnen und Sieger sowie die besten Projektgruppen für ihre herausragenden Leistungen bei Rohde &amp; Schwarz in München ausgezeichnet.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst <br/>Aufenthaltsstipendien für 13 Künstlerinnen und Künstler im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg / Kunstminister Markus Blume gibt Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Deutschland und Tschechien bekannt – ab April bzw. Oktober 2026 zu Gast im Internationalen Künstlerhaus in Bamberg – Blume: „Weltoffenheit, künstlerische Exzellenz und fränkische Herzlichkeit – diese besondere Mischung verleiht dem Künstlerhaus des Freistaats Bayern seinen unverwechselbaren Charme!“<br/>(16.04.2026) „13 Künstlerinnen und Künstler – sieben aus Deutschland und sechs aus Tschechien – erhalten ein Aufenthaltsstipendium des Freistaats Bayern im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg. Sie vertreten dort ab April bzw. Oktober 2026 für fünf oder elf Monate die Sparten Bildende Kunst, Literatur und Musik“, gab Kunstminister Markus Blume am 16. April 2026 in München bekannt.<br/><br/>Bayern stärkt Hochwasserschutz und Wasserinfrastruktur – neue Spitzenprofessur für Konstruktiven Wasserbau an der TH Nürnberg &#8211; Blume: „Wasser ist Lebensgrundlage und Sicherheitsfrage zugleich“ / Dr. Holger Haufe seit 1. April 2026 an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm – Hightech Agenda Bayern fördert die Professur mit 3,5 Millionen Euro<br/>(14.04.2026) „Wasser ist Lebensgrundlage und Sicherheitsfrage zugleich. Gerade mit Blick auf den Klimawandel müssen wir unsere wasserbauliche Infrastruktur klug weiterentwickeln und widerstandsfähiger machen. Mit Dr. Holger Haufe gewinnen wir einen herausragenden Experten mit internationaler Erfahrung, der zu den prägenden Köpfen seines Fachgebiets zählt und Forschung und Praxis im konstruktiven Wasserbau auf höchstem Niveau verbindet – und damit einen zentralen Beitrag zur Sicherheit und Zukunftsfähigkeit unseres Landes leistet“, betonte Wissenschaftsminister Markus Blume.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat <br/>FÜRACKER: AUSSENSTELLE „DIGITALE LANDKARTEN BAYERN“ IN WINDISCHESCHENBACH ERÖFFNET / 60 zukunftsorientierte Arbeitsplätze in restaurierter Stützelvilla stärken die Region<br/>(16.04.2026) „Mit der restaurierten Stützelvilla und ihrem hochmodernen Anbau zeigen wir, dass der Erhalt historischer Bausubstanz und zukunftsgerichtetes Bauen Hand in Hand gehen. Die 60 neuen Arbeitsplätze hier in Windischeschenbach sind ein starkes Signal: Modernste Kartographie und der BayernAtlas haben ihre Heimat nicht nur in den Metropolen, sondern mitten im ländlichen Raum. Die Außenstelle ‚Digitale Landkarten Bayern‘ bildet zusammen mit der Außenstelle des Landesamts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Waldsassen das Kompetenzzentrum der amtlichen Kartographie in Bayern.“<br/><br/>FÜRACKER: ENTLASTUNGEN BEIM FINANZKRAFTAUSGLEICH SIND EIN ERSTER SCHRITT, OHNE ECHTE REFORM ALLERDINGS NUR EIN TROPFEN AUF DEN HEIßEN STEIN / Bayern soll als größtes Geberland zeitweise um etwa 200 Millionen Euro jährlich entlastet werden // Freistaat trägt weiterhin den Löwenanteil – allein in 2025 rund 11,7 Milliarden Euro // Bayern hält an Klage zur nachhaltigen Begradigung der bestehenden Schieflage fest<br/>(15.04.2026) „Der Finanzkraftausgleich hat ein absurdes Ausmaß angenommen – Bayern muss in 2025 eine Rekordsumme von rund 11,7 Milliarden Euro stemmen und trägt bereits seit Jahren den Löwenanteil des Ausgleichsystems. Dass es so nicht weitergehen kann, hat auch der Bund erkannt und heute Entlastungen für die Geberländer auf den Weg gebracht: Bayern soll zeitweise schätzungsweise rund 200 Millionen Euro pro Jahr weniger zu Gunsten der Nehmerländer abgeben müssen. Das ist zwar ein guter erster Schritt in die richtige Richtung, als befristete Einzelmaßnahme jedoch leider nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.“<br/><br/>FÜRACKER UND SCHÖFFEL: RESIDENZTAGE BAYREUTH FEIERN IHRE 20. AUFLAGE! / Kartenvorverkauf startet am 22. April // Auch Sanspareil Teil der Residenztage // Programm für die ganze Familie<br/>(13.04.2026) „Die Residenztage Bayreuth als ein Aushängeschild für die kulturelle Vielfalt unseres Freistaats Bayern finden in diesem Jahr zum 20. Mal statt. Vom 15. bis 17. Mai 2026 bietet die beliebte Veranstaltungsreihe wieder ein abwechslungsreiches Familienprogramm“, kündigt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des Vorverkaufsstarts am 22. April 2026 an.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie <br/>Aiwanger eröffnet H2-Tankstelle am Flughafen Memmingen: &#8222;Bayern treibt die Wasserstoffmobilität konsequent voran, BMW gibt Gas und China schläft nicht&#8220;<br/>(16.04.2026) Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat bei der Eröffnung einer Wasserstofftankstelle am Flughafen Memmingen die zentrale Rolle von Wasserstoff für die Mobilitätswende betont. Der grüne Wasserstoff soll künftig direkt vor Ort mit einem 5-Megawatt-Elektrolyseur erzeugt werden. Beide Bausteine des Projekts werden durch Förderprogramme des Bayerischen Wirtschaftsministeriums unterstützt.<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Olaf Hermes tritt bei den Bayerischen Staatsforsten die Nachfolge von Martin Neumeyer an. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit&#8220;<br/>(15.04.2026) Olaf Hermes wird neuer Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten (BaySF). Zum 1. Juli 2026 tritt er die Nachfolge von Martin Neumeyer an, der im Sommer 2026 in den Ruhestand wechselt. Die Bayerischen Staatsforsten sind ein erfolgreiches Unternehmen mit vielfältigen Aufgaben für den Vorstandsvorsitzenden &#8211; von regenerativen Energien bis hin zur Unternehmenskommunikation.<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Bayern ist führender Start-up-Standort in Deutschland und zählt auch europaweit zur Spitze&#8220;<br/>(14.04.2026) Bayern bleibt Spitzenreiter bei Start-up-Gründungen und baut seine Führungsrolle als Gründerstandort weiter aus. Mit 785 Startup-Neugründungen im Jahr 2025, 4.406 aktiven Startups und einem Finanzierungsvolumen von 3,3 Milliarden Euro liegt der Freistaat bundesweit auf Platz eins. <br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus <br/>Dorferneuerung Thanstein: 5,4 Millionen Euro für starke Ortsmitte und lebendige Gemeinschaft<br/>(16.04.2026) Thanstein feiert einen wichtigen Meilenstein: Mit einem feierlichen Festakt haben die Gemeinde und die Teilnehmergemeinschaft gemeinsam mit dem Amt für Ländliche Entwicklung den erfolgreichen Abschluss der ersten beiden Bauabschnitte der Dorferneuerung gewürdigt. Seit dem Start im Jahr 2018 – anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes – hat sich das Ortsbild sichtbar und nachhaltig gewandelt.<br/><br/>ILE-Jubiläumsgala: 20 Jahre Erfolgsmodell für starke Kommunen und lebendige Dörfer entlang der A9<br/>(16.04.2026) Vor 20 Jahren haben sich 18 Kommunen aus den Landkreisen Bayreuth und Forchheim auf den Weg gemacht, zentrale Herausforderungen gemeinsam anzupacken: zum Beispiel weniger Flächen zu verbrauchen oder Ortskerne wiederzubeleben. Dafür schlossen sie sich zur so genannten Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) &#8222;Wirtschaftsband A9 Fränkische Schweiz&#8220; zusammen. Nun würdigten die daran beteiligten Kommunen im Rahmen eines Festakts ihre 20jährige Zusammenarbeit. <br/><br/>&#8222;Wer den Tourismus trägt, verdient Sichtbarkeit&#8220; &#8211; Ministerin Kaniber lobt Tourismuspreis &#8222;TouBy&#8220; 2026 aus<br/>(14.04.2026) Der vom Bayerischen Tourismusministerium ausgegebene Preis der bayerischen Tourismusbranche &#8222;TouBy&#8220; geht in die dritte Runde: Auch 2026 zeichnet der Freistaat wieder Persönlichkeiten aus, die mit Engagement, Kreativität und Leidenschaft den Tourismus in Bayern maßgeblich prägen. &#8222;Der Tourismus in Bayern lebt von seiner Vielfalt – und von den Menschen, die ihn mit Ideen, Mut und Herzblut gestalten&#8220;, betont Tourismusministerin Michaela Kaniber.<br/><br/>Bayerische Landwirtschaftsverwaltung lädt zu Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung 2026 ein – Ernährungsministerin Kaniber: &#8222;Gemeinsam isst man besser&#8220;<br/>(13.04.2026) Ob in Kita und Schule, Betrieb oder Pflegeeinrichtung: Gemeinschaftsverpflegung prägt den Alltag von Millionen Menschen. Unter dem Motto &#8222;Gemeinsam isst man besser&#8220; lädt die Bayerische Landwirtschaftsverwaltung im Frühjahr 2026 deswegen bayernweit zu den Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung ein. Dazu Ernährungsministerin Michaela Kaniber: &#8222;Hervorragende Gemeinschaftsverpflegung ist weit mehr als reine Versorgung. Sie steht für Qualität, Wertschätzung und Verantwortung – gegenüber den Lebensmitteln, den Menschen, die sie mit großem Engagement zubereiten, sowie den Gästen, die tagtäglich darauf vertrauen.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales <br/>Scharf: „Teilhabe und Selbstbestimmung sind Grundvoraussetzung für gleichberechtigtes Leben“ / Sozialministerin verleiht Stiftung Pfennigparade Signet „Bayern barrierefrei“<br/>(16.04.2026) Barrierefreie Appartements und Wohngemeinschaften, inklusive Schulen und Kinderhäuser und eine Werkstatt für Menschen mit Körperbehinderung – für diese und weitere barrierefreie Angebote zur Teilhabe hat Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf die Stiftung Pfennigparade in München mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet. <br/><br/>Scharf: „Ihr Wirken ist ein Geschenk an unser Land“ / Sozialministerin zeichnet sieben verdiente Persönlichkeiten aus Bayern mit dem Bundesverdienstkreuz aus<br/>(16.04.2026) Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat in München das Bundesverdienstkreuz am Bande ausgehändigt. Damit würdigte sie sieben verdiente Persönlichkeiten für ihren herausragenden Einsatz für das Gemeinwohl. Ministerin Scharf gratulierte allen Geehrten: „Im Namen des Bundespräsidenten überreiche ich Ihnen das Bundesverdienstkreuz – die höchste Auszeichnung unseres Landes. Ich danke Ihnen für Ihr außergewöhnliches Engagement für Ihre Mitmenschen.“<br/><br/>Scharf: „Wir holen die Jugend an Bord und gestalten unsere Zukunft gemeinsam“ / 7. Bayerische Jugendpolitiktage: Im Gespräch mit Innenminister Herrmann<br/>(15.04.2026) Sinnvolle Regeln im digitalen Raum, Desinformation und eine gute Integration in Bayern – darüber haben junge Menschen mit Bayerns Jugendministerin Ulrike Scharf und Innenminister Joachim Herrmann bei „Jugend im Gespräch mit dem Innenministerium!“ am 15. April 2026 diskutiert.<br/><br/>Scharf: „Es ist eine Unverschämtheit, die Mütterrente immer wieder infrage zu stellen“<br/>(11.04.2026) Zur Debatte um die Mütterrente betont die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf: „Es ist eine Unverschämtheit, die Mütterrente immer wieder infrage zu stellen. Das ist eine unglaubliche Respektlosigkeit gegenüber der Erziehungsleistung der Mütter und macht mich wirklich fassungslos. Die Entscheidungen dazu sind im Bund gefallen – die Ausweitung der Mütterrente kommt.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention <br/>Gerlach sieht auch den Bund selbst in der finanziellen Pflicht bei der Reform der Krankenversicherung – Bayerns Gesundheitsministerin fordert klares Bekenntnis zu Prävention<br/>(16.04.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach begrüßt die Reformpläne für die Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung, sieht aber auch den Bund selbst finanziell in der Pflicht. Gerlach betonte am 16. April 2026: „Alle müssen ihren Beitrag leisten, damit die große Kassen-Reform gelingt. Ärzte, Beitragszahlende, Krankenhäuser, Pharma – alle müssen sich einbringen. Aktuell aber nimmt sich der Bund selbst heraus. Das geht so nicht!“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Digitales <br/>XR für den Mittelstand: Bayern bringt immersive Technologien in die Wirtschaft / Minister Mehring: „Gestern Science-Fiction, heute Wettbewerbsvorteil!“<br/>(16.04.2026) Die Veranstaltung „XR für den Mittelstand 2026“ des XR Hub München gemeinsam mit der IHK für München und Oberbayern zeigt eindrucksvoll: Extended Reality (XR) ist in der betrieblichen Praxis angekommen. Von virtuellen Schulungen und digitaler Wartung über immersive Produktpräsentationen bis hin zu digitalen Planungsprozessen eröffnen sich insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen gewaltige Innovationspotenziale. Die vollständig vergebenen Ausstellungsflächen der Veranstaltung unterstreichen das große Interesse der Branche.

]]></description><link>https://www.bayern.de/newsletter-der-bayerischen-staatsregierung-10-april-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Newsletter der Bayerischen Staatsregierung - 10. April 2026]]></title><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:55:07 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">byde192263</guid><description><![CDATA[Bayerische Staatskanzlei<br/>Staatsminister Beißwenger in Kasachstan und Usbekistan<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=192186) <br/><br/>Von 6. April bis 10. April 2026 ist Bayerns Staatsminister für Europaangelegen­heiten und Internationales Eric Beißwenger in die beiden zentralasiatischen Staaten Kasachstan und Usbekistan gereist. Erstes Ziel war die kasachische Hauptstadt Astana. Am zweiten Tag ging die Reise weiter nach Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans. Eines der wirtschaftlichen und touristischen Zentren Usbekistans ist die Region Samarkand. Sie war das dritte Ziel der Reise. Die Schwerpunkte lagen auf dem Ausbau der Partnerschaften bei Wirtschaft, Fachkräften und Energie. <br/><br/>Staatsminister Beißwenger: &#8222;Wir stärken unsere außenwirtschaftliche und geopolitische Widerstandsfähigkeit durch die Neuauflage der Zusammenarbeit mit Kasachstan und Usbekistan in den Bereichen Wirtschaft, Energieversorgung und qualifizierter Fachkräftegewinnung. Gerade in Zeiten globaler Verwerfungen gilt: Bayern setzt auf Diversifizierung, verlässliche Partnerschaften und neue Märkte – immer auf der Grundlage von Rechtssicherheit, wechselseitigem Nutzen und einer regelbasierten internationalen Ordnung. Insbesondere vor dem Hintergrund steigender globaler Unsicherheit und stockender internationaler Handelsprozesse besteht Notwendigkeit, neue internationale Kooperationen und damit neue Märkte zu erschließen. Wir sind in einer geopolitisch sensiblen Region präsent, suchen den direkten politischen Dialog und verbinden wirtschaftliche Interessen mit strategischer Vorausschau.&#8220;<br/><br/>Trauer um Mario Adorf – Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Deutschland verliert einen Giganten des deutschen Films“<br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum Tod von Schauspieler Mario Adorf, Träger des Bayerischen Verdienstordens: „Deutschland verliert einen Giganten des deutschen Films. Mario Adorf war ein Schauspieler mit unglaublicher Wucht, großem Charisma und einer unverwechselbaren Stimme. Er hat seine Rollen nicht nur gespielt, sondern gelebt. Seine Schauspielkunst war kraftvoll und vielschichtig zugleich – er beherrschte das Laute und Raue genau wie das Leise und Verletzliche. Mario Adorf war auf der Leinwand wie im Leben ein echter Charakterkopf. Bedeutende Filmproduktionen wie &#8218;Die Blechtrommel&#8216;, &#8218;Rossini&#8216; und &#8218;Winnetou&#8216; stehen für sich. Bayern war dabei ein wichtiger Anker seines Lebens. Seine große Schauspielkarriere begann in München und mit der Rolle als Heinrich Haffenloher in &#8218;Kir Royal&#8216; ist Mario Adorf Teil bayerischer Fernsehgeschichte. In diesen schweren Stunden gilt seiner Familie und allen Angehörigen unser tiefes Mitgefühl. Bayern wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren und sein Wirken in dankbarer Erinnerung halten.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration <br/>Bayern erneut sicherstes Bundesland in Deutschland &#8211; Innenminister Joachim Herrmann: &#8222;Beste Sicherheitslage im Freistaat Bayern seit 1978&#8220; &#8211; Kriminalität gesunken, Aufklärungsquote auf Spitzenniveau<br/>(09.04.2026) Nachdem alle Bundesländer ihre Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 veröffentlicht haben, steht fest: Bayern ist erneut das sicherste Bundesland Deutschlands. Mit 4.094 Straftaten pro 100.000 Einwohner (ohne ausländerrechtliche Delikte wie illegale Einreise oder illegalen Aufenthalt) lag die Kriminalitätsbelastung in Bayern 2025 teils deutlich unter den Werten anderer Bundesländer. Auch bei der Aufklärungsquote nimmt Bayern mit 66 Prozent die Spitzenposition ein.<br/><br/>Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: &#8222;Schwarzfahren ohne Strafe wäre ein völlig falsches Signal&#8220;<br/>(08.04.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lehnt Überlegungen, das Fahren ohne gültigen Fahrschein im öffentlichen Personenverkehr künftig nicht mehr strafrechtlich zu verfolgen, entschieden ab. &#8222;Schwarzfahren ohne Strafe wäre ein völlig falsches Signal&#8220;, erklärte Herrmann. &#8222;Schon heute wird bei einem ersten Verstoß in der Regel keine Anzeige durch die Verkehrsunternehmen erstattet. Stattdessen müssen Betroffene ein erhöhtes Beförderungsentgelt zahlen.&#8220;<br/><br/>Innenminister Joachim Herrmann zur Gesamtlage von Syrern in Bayern: Verlässliche Perspektiven, schnellere Verfahren, Unterstützung für Rückkehr und Aufbauhilfe vor Ort &#8211; 28.000 Syrerinnen und Syrer in den letzten fünf Jahren eingebürgert<br/>(07.04.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hält die aktuelle Rückkehrdebatte zu Syrien für richtig und wichtig: „Flüchtlingsschutz ist Schutz auf Zeit. Wenn sich die Lage in Herkunftsregionen dauerhaft verändert, brauchen Menschen verlässliche Perspektiven — sei es für eine sichere Rückkehr oder für dauerhaftes Bleiben in Deutschland.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst <br/>Kulturfonds Bayern 2026: Rund 800.000 Euro für 76 kulturelle Projekte in ganz Bayern / Kunstminister Markus Blume gibt Förderentscheidungen bis 25.000 Euro für Vorhaben in ganz Bayern bekannt – Blume: „Von Grassau bis Kulmbach – Kunst bringt Freude in die Herzen der Menschen“<br/>(10.04.2026) „Bayernweit erhalten 76 Kunst- und Kulturprojekte im Jahr 2026 eine Förderung aus Mitteln des Kulturfonds in Höhe von jeweils bis zu 25.000 Euro“, so Kunstminister Markus Blume am 10. April 2026 in München. Er betont: „Von der Burgbühne bis zum Kinderkonzert: Kultur bringt Ideen zum Leben, Geschichten auf die Bühne und Freude in die Herzen der Menschen. Mit dem Kulturfonds Bayern fördern wir jedes Jahr eine Vielzahl an kreativen Projekten in allen Landesteilen.“ <br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat <br/>FÜRACKER: 10 JAHRE „MITARBEITERSERVICE BAYERN“ – EINE ERFOLGSGESCHICHTE ÜBER 460.000 NUTZERINNEN UND NUTZER / Bayern bundesweit Vorreiter // Verwaltungsdigitalisierung schont Ressourcen<br/>(09.04.2026) „Sicher, einfach, digital – jederzeit und von überall verfügbar: Vor 10 Jahren ging der Freistaat mit seinem ‚Mitarbeiterservice Bayern‘ an den Start und zeigt seitdem, wie moderne Verwaltung auch im Personalbereich funktioniert. Über 460.000 Beschäftigte und Pensionisten nutzen das Portal und können dessen Vorzüge in Anspruch nehmen: Es bündelt wichtige Services, Informationen und Dokumente übersichtlich, digital und komfortabel an einem Ort“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des 10-jährigen Bestehens.<br/><br/>FÜRACKER: 150 JAHRE MAURISCHER KIOSK IM SCHLOSS LINDERHOF – ORIENTALISCHES BAUJUWEL WIRD UMFASSEND RESTAURIERT / Freistaat stellt bis zu 16,6 Millionen Euro für Sanierung bereit<br/>(07.04.2026) „Der Maurische Kiosk mit seinem orientalischen Charme und seiner einzigartigen Architektur zog bereits König Ludwig II. vor 150 Jahren in seinen Bann! Dank ihm ziert das Baujuwel unseren schönen Schlosspark Linderhof schon seit Generationen und begeistert mit seiner vergoldeten Kuppel und den kunstvollen Ornamenten Besucherinnen und Besucher aus aller Welt. Für seine umfassende Sanierung stellt der Freistaat Bayern bis zu 16,6 Millionen Euro zur Verfügung.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie <br/>Aiwanger: &#8222;Der neue Technologiepark in Manching ist ein weiterer Baustein, um Bayerns Luftfahrtbranche zu stärken&#8220;<br/>(09.04.2026) In unmittelbarer Nähe des Airbus-Standorts Manching ist der Startschuss für einen neuen Technologiepark gefallen. Beim Spatenstich zur Erschließung war Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger vor Ort. Der Technologiepark soll zusätzliche Flächen für technologieorientierte Unternehmen und Zulieferer der Luftfahrtindustrie schaffen und zugleich den Aufbau eines europäischen Spitzenstandorts für Urban Air Mobility unterstützen.<br/><br/>Gotthardt: &#8222;Der Großauftrag für Siemens Mobility in Mexiko zeigt: Unsere Unternehmen liefern Innovationen, die weltweit gebraucht werden&#8220;<br/>(07.04.2026) Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt begrüßt den Großauftrag für Siemens Mobility in Mexiko als starkes Signal für Bayerns Wirtschaft. Gotthardt, der erst kürzlich eine Delegationsreise nach Mexiko geleitet hat, betont: „Mexiko ist für uns ein echter Partner auf Augenhöhe. Ich habe dort hautnah erlebt, mit welcher Dynamik in Infrastruktur und Mobilität investiert wird und wie groß der Bedarf an modernen, sicheren und effizienten Lösungen aus Bayern ist.“<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Bayern geht als großer Industriestandort mit hohem Strombedarf bei den Zuschlägen für Windkraft quasi leer aus &#8211; das darf so nicht weitergehen. Wir brauchen jetzt eine Sonderausschreibung und nicht erst 2027&#8220;<br/>(04.04.2026) Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat die jüngsten Ergebnisse der Ausschreibungen der Bundesnetzagentur kritisiert und fordert eine stärkere Berücksichtigung süddeutscher Standorte beim Ausbau der Windenergie. In der am 31. März beendeten Ausschreibungsrunde erhielten bundesweit rund 440 Vorhaben einen Zuschlag, darunter nur fünf aus Bayern.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales <br/>Scharf: „Gaming darf keine Spielwiese für Extremismus sein“ / Bayerisches Sozialministerium fördert Präventionsprojekt „Learn.Play.Prevent.“<br/>(09.04.2026) Ob Steam, Roblox oder Discord: Für Millionen von Menschen gehören digitale Spielwelten zum Alltag. Für Kinder und Jugendliche sind diese Welten zu wichtigen Kommunikations-, Begegnungs- und Sozialräumen geworden. Hier lernen sie soziale Kompetenzen, stärken ihre Teamfähigkeit und üben sich in der Lösung von Konflikten. Allerdings sind auf nahezu all diesen Plattformen auch extremistische Akteure unterwegs. Sie versuchen gezielt, insbesondere junge Nutzerinnen und Nutzer zu beeinflussen. Dies zeigt ein 2025 vom Bayerischen Sozialministerium und der Bayerische Landeszentrale für neue Medien in Auftrag gegebenes Gutachten.<br/><br/>Scharf: „Bildung ist das schärfste Schwert gegen Extremismus“ / Sozialministerium fördert Projekt „WerteRaum“ – 30 Workshops in ganz Bayern<br/>(08.04.2026) Demokratie lebt vom täglichen Miteinander, von Gemeinschaft und Offenheit, von Empathie und Lösungsorientierung in Konfliktfällen. Wenn diese Werte fehlen, verstärkt sich die Gefahr einer Radikalisierung. Das Präventionsprojekt „WerteRaum – Stark gegen Extremismus“ setzt bereits bei Grundschulkindern an. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betont: „Unser Ziel ist, dass Kinder demokratische Werte nicht nur kennenlernen, sondern sie dauerhaft in ihrem Alltag leben.“<br/><br/>Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ / 607.500 Euro gehen nach Hersbruck im Landkreis Nürnberger Land<br/>(07.04.2026) Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 607.500 Euro gehen nach Hersbruck.<br/><br/>Scharf: „Medienkompetenz ist so wichtig wie Lesen und Schreiben&#8220; / Web-Coaching „Zwischen Likes und Limits: Tipps für die Medienerziehung“<br/>(07.04.2026) Social Media und KI gehören zu unserem Alltag, sie bergen Chancen und Risiken. Um einen verantwortungsvollen Umgang mit Social Media geht es im nächsten Webcoaching des Bayerischen Sozialministeriums am Mittwoch, 22. April, ab 20.30 Uhr unter  familienland.bayern.de (https://www.familienland.bayern.de/) .<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention <br/>Gerlach: Allergiker müssen mit zunehmendem Pollenflug von Birke und Esche rechnen – Bayerns Gesundheitsministerin: Rund 1,4 Millionen Menschen in Bayern von Heuschnupfen betroffen<br/>(09.04.2026) Mit den steigenden Temperaturen nimmt auch der Pollenflug in Bayern zu. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am 9. April 2026 hingewiesen. Die Ministerin betonte: „Im April fliegen vor allem Baumpollen der Birke und Esche, aber auch noch Hasel- und Erlenpollen sowie erste Gräserpollen können unterwegs sein. In diesem Jahr hat der Pollenflug aufgrund der milden Temperaturen bereits früher als gewöhnlich im Februar begonnen.“<br/><br/>Gerlach wirbt zum Weltgesundheitstag für Vorsorge-Untersuchungen – Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin: Risiken sollten frühzeitig erkannt werden – Seit 1. April auch Lungenkrebs-Früherkennung<br/>(06.04.2026) Anlässlich des anstehenden Weltgesundheitstags am 7. April hat Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach für regelmäßige Teilnahme an Untersuchungen zur Vorsorge und Früherkennung von Krankheiten geworben. Gerlach betonte am 6. April 2026: „Ein nachhaltiges Gesundheitssystem beginnt nicht erst bei der Behandlung von Krankheiten. Entscheidend ist vielmehr, Risiken frühzeitig zu erkennen. Dafür haben wir viele Angebote.“<br/><br/>Auch 2026 großes Interesse an Bayerns Landarztprämie – Gesundheitsministerin Gerlach: Über 53 Anträge in den ersten drei Monaten dieses Jahres eingegangen<br/>(05.04.2026) Bayerns Landarztprämie für den Ausbau der ärztlichen Versorgung auf dem Land stößt auch im Jahr 2026 auf großes Interesse. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am 5. April 2026 hingewiesen. Die Ministerin betonte: „In den ersten drei Monaten dieses Jahres sind schon 53 Anträge für unsere Landarztprämie eingegangen, mit der wir Niederlassungen im ländlichen Raum fördern. Das ist ein großer Erfolg!“

]]></description><link>https://www.bayern.de/newsletter-der-bayerischen-staatsregierung-2-april-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Newsletter der Bayerischen Staatsregierung - 2. April 2026]]></title><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 12:55:40 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">byde192033</guid><description><![CDATA[Bayerische Staatskanzlei<br/>Reise nach Texas und South Carolina<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191844) <br/><br/>Vom 29. März bis 1. April 2026 ist Ministerpräsident Dr. Markus Söder in die Vereinigten Staaten von Amerika gereist. Ziele waren die Metropolen Houston im US-Bundesstaat Texas und Columbia im US-Bundesstaat South Carolina. Die Schwerpunkte lagen auf dem Ausbau der regionalen Partnerschaften bei Technologie und Wirtschaft. Begleitet wurde Bayerns Ministerpräsident von einer Delegation mit Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wir schließen Allianzen mit zwei Power-Regionen. Texas und South Carolina sind wie Bayern Fans von Innovation und einer starken Wirtschaft. Wir vertiefen die Partnerschaften bei Technologie und Universitäten, insbesondere für Luft- und Raumfahrt und Medizin und Pflege. Die Raumfahrtachse Bayern-Texas wird ausgebaut. Das DLR in Oberpfaffenhofen und die NASA in Houston werden gemeinsam an einer KI-Steuerung für Raumfahrzeuge auch ohne permanente Bodenkommunikation arbeiten. Damit stärken wir unser einzigartiges Space-Ökosystem und folgen der klaren Philosophie der Hightech Agenda Bayern für Technologie und Fortschritt. Wir sind die Nummer 1 bei Luft- und Raumfahrt in Deutschland, bauen Europas größte Fakultät für Luft- und Raumfahrt auf und haben mit der TU München und der LMU die beiden besten Unis der EU. Bayern ist Space-Minded – und Bayern ist Autoland. Im Bereich Wirtschaft geht es insbesondere um die Themen Automotive und Maschinenbau, auch im Hinblick auf künftige Investitionen in den USA und in Bayern. Wir sind dabei Partner der bayerischen Wirtschaft und informieren uns vor Ort im weltgrößten BMW-Werk Spartanburg sowie beim Maschinenbauer Everllence aus Augsburg.“<br/><br/>Veranstaltung „Innovation statt Überregulierung – Bayerns Vorstoß für wettbewerbsfähige KI-Regeln in Europa“<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=192094) <br/><br/>Am 30. März 2026 hat Europaminister Eric Beißwenger an der Veranstaltung „Innovation statt Überregulierung – Bayerns Vorstoß für wettbewerbsfähige KI-Regeln in Europa“ des Wirtschaftsbeirats Bayern in München teilgenommen.<br/><br/>Europaminister Eric Beißwenger: &#8222;Die Lage ist klar: Europa steht im globalen KI-Wettbewerb an einem Wendepunkt. Wenn wir nicht nur mithalten, sondern führen wollen, dann müssen wir jetzt handeln. Und zwar entschlossen. Unsere Überzeugung: Europas Stärke entsteht nicht durch immer neue Vorschriften, sondern durch unternehmerische Freiheit. Wir brauchen einen echten digitalen Produktivitätsschub – mit weniger Bürokratie und mehr Tempo bei Innovationen.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration <br/>Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Asylbewerberzahlen sinken weiter &#8211; Unterbringungssituation in Kommunen weiter entspannt &#8211; Bereits 2.648 Aufenthaltsbeendigungen bis Ende Februar<br/>(01.04.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zeigt sich sehr zufrieden über den weiteren Rückgang der Asylbewerberzahlen auch in den ersten beiden Monaten des Jahres 2026. &#8222;Der Neuzugang von Asylbewerbern nach Bayern hat im Vergleich zum Januar/Februar 2025 nochmals um rund 55 Prozent abgenommen. Weiterhin verlassen mehr ausreisepflichtige Ausländer Bayern als Asylbewerber neu ankommen.&#8220;<br/><br/>Innenminister Joachim Herrmann stellt das Lagebild Bayern Hasskriminalität 2025 vor: Weiterer Anstieg der Straftaten &#8211; Digitale Hasskriminalität bleibt ernstes Problem &#8211; Maßnahmen zur Bekämpfung und Prävention vorgestellt<br/>(30.03.2026) Die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten im Bereich der Hasskriminalität in Bayern ist im Jahr 2025 erneut gestiegen. Das zeigt das aktuelle Lagebild des Bayerischen Landeskriminalamts. Innenminister Joachim Herrmann stellte die Zahlen am 30. März 2026 vor. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei insgesamt 2.084 Straftaten. Das sind 3 Prozent mehr als im Jahr zuvor (2024: 2.021). <br/><br/>Bayern und Österreich bauen Polizeikooperation weiter aus: Konsequenter Grenzschutz und verstärkter gemeinsamer Einsatz gegen grenzüberschreitende Kriminalität<br/>(30.03.2026) Bei einem Arbeitstreffen am Rande des Österreichischen Blasmusikforums im Stift Ossiach in Kärnten haben sich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und sein österreichischer Amtskollege Gerhard Karner zu aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen ausgetauscht. Im Mittelpunkt stand die weitere Vertiefung der bayerisch-österreichischen Polizeikooperation sowie die konsequente Umsetzung des europäischen Asylpakts.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr<br/>Bauminister Bernreiter: &#8222;Neuer Zuschuss hilft Familien bei Bau und Erwerb von Wohneigentum&#8220; / Bessere Förderkonditionen: 5.000 Euro Zuschuss je Kind / Niedrigere Eigenkapitalanforderungen / Anträge können ab sofort gestellt werden<br/>(02.04.2026) Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr verbessert die Konditionen im Bayerischen Zinsverbilligungsprogramm. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: &#8222;Mit dem neuen Kinderzuschuss wollen wir gezielt Familien bei der Bildung von Wohneigentum unterstützen, die sich ansonsten keine eigene Immobilie leisten könnten. Selbstgenutztes Wohneigentum kann dabei nicht nur ein wichtiger Baustein für eine gute Altersvorsorge sein, sondern ist insbesondere im ländlichen Raum auch Haltefaktor gerade für junge Familien.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Justiz<br/>Bayern fordert schnelle Verankerung des Gebäudetyps-e im BGB / Angst vor Haftung verhindert einfache und kostensparende Bauweise / Kein neuer Standard, sondern flexible Möglichkeiten notwendig / Informationsvorgaben müssen reduziert werden<br/>(27.03.2026) Schneller, günstiger und unbürokratischer planen und bauen durch Verzicht auf nicht zwingend notwendige Komfort- und Ausstattungsstandards – das ermöglicht der Gebäudetyp-e. Derzeit laufen dazu 19 Pilotprojekte in Bayern, die wertvolle Erkenntnisse liefern. So konnten teilweise über 15 Prozent an Kosten eingespart werden. Herausforderungen liegen aktuell aber noch im Zivilrecht: Die Befürchtung, haften zu müssen, führt derzeit noch oft dazu, dass einfache und kostensparende Bauweisen nicht vereinbart werden. Die Bayerische Staatsregierung fordert deshalb eine schnelle gesetzliche Anpassung.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst <br/>Rekord bei Studienplätzen in der Sozialen Arbeit – Blume: „Noch nie gab es in Bayern so viele Studienanfängerplätze in der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik“ / Historischer Höchststand bei Studienanfängerplätzen – 515 zusätzliche Plätze seit 2022/2023 – neue Studienstandorte in Deggendorf und Aschaffenburg – Blume: „Massiver Ausbau für soziale Berufe“<br/>(30.03.2026) „Bayern baut die Ausbildung für soziale Berufe massiv aus und erreicht einen historischen Höchststand: An den Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Technischen Hochschulen im Freistaat gibt es heute so viele Studienanfängerplätze in der Sozialen Arbeit und der Kindheitspädagogik wie noch nie zuvor“, erklärte Wissenschaftsminister Markus Blume am 30. März 2026 in München.<br/><br/>Literaturförderung in Bayern: Endspurt für die Bewerbungsrunde 2026 – jetzt bewerben! / Breitgefächerte Förderprogramme für Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Comiczeichnende und unabhängige Verlage – Kunstminister Markus Blume: „Ausgezeichnete Literatur gibt’s bei uns im Freistaat – und beste Bedingungen, damit sie wachsen kann!“<br/>(30.03.2026) Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Comiczeichnerinnen und Comiczeichner sowie unabhängige Verlage sind eingeladen, sich für die Förderprogramme des Freistaats Bayern zu bewerben. Die Bewerbungsfristen für die aktuellen Literaturfördermaßnahmen rücken näher – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Chance zu ergreifen. Für Autorinnen und Autoren sowie Comiczeichnende läuft derzeit die Auswahlrunde für die Arbeitsstipendien sowie das Aufenthaltsstipendium in der Maison de la littérature Québec.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat <br/>FÜRACKER: „LEINEN LOS“ – SAISONSTART DER BAYERISCHEN SEENSCHIFFFAHRT ZU OSTERN / Urlaub vom Alltag bei Schifffahrt am Starnberger See, Ammersee, Tegernsee und Königssee // 1,5 Millionen Passagiere in 2025 // 20 E-Schiffe in Betrieb<br/>(31.03.2026) „Leinen los! Ab Ostern startet unsere Flotte am Ammersee und am Starnberger See in die neue Saison – 31 Schiffe sind startklar und für unvergessliche Tagesausflüge und Kurzurlaube verfügbar. Von der idyllischen Schifffahrt mit atemberaubendem Alpenpanorama, einem Ausflug auf den Spuren von König Ludwig II. oder von Prinzessin Sissi, bis hin zur entspannten Schifffahrt am Fuße des Watzmanns kombiniert mit einer Wanderung – die Bayerische Seenschifffahrt bietet für viele Anlässe und Geschmäcker eine bunte Vielfalt.“<br/><br/>FÜRACKER, BAYAZ, HEERE UND OPTENDRENK: ANMELDESTART FÜR „STEUERERKLÄRUNG PER APP MIT EINEM KLICK“! / Ab 31. März 2026 in der „MeinELSTER+“ App anmelden // 11,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger können von neuer Funktion profitieren<br/>(30.03.2026) „ELSTER ist das erfolgreichste E-Government-Verfahren Deutschlands. Wir entwickeln ELSTER ständig weiter, um die Kommunikation mit den Finanzbehörden digitaler, leichter und noch schneller zu machen. Ab dem 1. Juli starten wir unsere neue Funktion ‚Steuererklärung per App mit einem Klick‘ – die Registrierung hierfür ist ab sofort möglich. Rund 11,5 Millionen Steuerpflichtige bundesweit können direkt von Beginn an von der neuen Funktion profitieren.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie<br/>Aiwanger: &#8222;Die Unabhängigkeit der Freien Berufe ist in Gefahr. Der Bund muss dem dringend entgegentreten und das Berufsrecht stärken&#8220;<br/>(01.04.2026) Die Freien Berufe sollen Wirtschaft und Verbraucher unabhängig von Kapitalinteressen objektiv beraten – das gehört zu den Grundprinzipien der Freien Berufe in Deutschland. EU-Recht und steigender Kapitalbedarf haben dieses Prinzip gelockert und die Beteiligung von Investoren an Kanzleien von Freiberuflern, wie den Steuerberatern, ermöglicht.<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Trotz der leichten Verbesserung bei der Arbeitslosenquote, bleibt die Lage am Arbeitsmarkt angespannt. Gleichzeitig bleiben Ausbildungsplätze offen. Mit über 1,5 Lehrstellen pro Bewerber haben unsere Jugendlichen beste Chancen&#8220;<br/>(31.03.2026) Die bayerische Arbeitslosenquote lag im März 2026 bei 4,2 Prozent. Gegenüber Februar (4,4 Prozent) ist sie saisonbedingt um 0,2 Prozentpunkte gesunken.<br/><br/>Gotthardt: &#8222;Eine Poleposition braucht belastbare Partnerschaften. Mit Mexiko haben wir genau das&#8220;<br/>(31.03.2026) Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat am Ende der Delegationsreise nach Mexiko eine durchwegs positive Bilanz gezogen und sich für noch engere Kooperationen zwischen den nördlichen Bundesstaaten und Bayern ausgesprochen. Mexiko, das habe er bereits nach wenigen Tagen hautnah erlebt, sei weit mehr als Bayerns wichtigster Handelspartner in Lateinamerika, betont Gotthardt. &#8222;Eine Poleposition braucht belastbare Partnerschaften. Mit Mexiko haben wir genau das. Wir denken sehr ähnlich, sind fleißig und innovativ.&#8220;<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Wir haben in Bayern starke, innovative Unternehmen. Wenn Brüssel und Berlin endlich den Fuß vom Bremspedal nehmen, ist deutlich mehr Wachstum drin&#8220;<br/>(30.03.2026) Das bayerische Bruttoinlandsprodukt ist 2025 preisbereinigt um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, wie das Bayerische Landesamt für Statistik auf Grundlage vorläufiger Berechnungen am 30. März 2026 mitgeteilt hat. Damit ist die bayerische Wirtschaft nach dem Rückgang von 1,3 Prozent im Jahr 2024 wieder leicht gewachsen und liegt über den Bundeszahlen von 0,2 Prozent.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz <br/>Glauber: Übermäßige Gewinne sollen an Bürger zurückgegeben werden / Explodierende Spritpreise belasten Verbraucher und Wirtschaft<br/>(01.04.2026) Zum 1. April tritt die neue Spritpreisregel in Kraft. Danach dürfen die Preise an Tankstellen nur noch einmal täglich – jeweils um 12 Uhr – erhöht werden. Bayerns Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber betonte am 1. April 2026 in München: &#8222;Ziel der Spritpreisregel ist es, mehr Wettbewerb zu schaffen und Preisschwankungen an den Tankstellen zu beschränken. Ich befürchte jedoch, dass dies zu kurz greift. Es reicht nicht, auf den Markt zu hoffen – jetzt ist konsequentes Handeln gefragt.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus <br/>Frühling auf dem Teller – Landwirtschaftsministerin Kaniber läutet den offiziellen Beginn der Spargelsaison ein<br/>(01.04.2026) Wenn die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gemeinsam mit der amtierenden Schrobenhausener Spargelkönigin Franziska I. symbolisch den ersten Spargel „ansticht“, ist klar: Jetzt beginnt die schönste Zeit für Spargelfans. Die symbolische Saisoneröffnung fand traditionell wieder auf dem Münchner Viktualienmarkt statt. Bis zum Johannistag (24. Juni) wird das „weiße Gold“ feilgeboten.<br/><br/>Rückenwind für Frankens Winzer: Landwirtschaftsministerin Kaniber präsentiert Förder- und Innovationspaket für Frankenweine und empfängt 68. Fränkische Weinkönigin<br/>(01.04.2026) Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket stärkt der Freistaat Bayern gezielt die fränkischen Winzerinnen und Winzer und reagiert damit entschlossen auf die angespannte Lage am Weinmarkt. Die Maßnahmen hat das Bayerische Landwirtschaftsministerium gemeinsam mit Winzern und Genossenschaften erarbeitet – sie entlasten kurzfristig und eröffnen zugleich neue Perspektiven für die Zukunft.<br/><br/>Kaniber in Paris: &#8222;Ernährungssouveränität ist Teil unserer Sicherheitsarchitektur – Europa muss endlich entsprechend handeln&#8220; &#8211; AMK-Vorsitzende fordert gemeinsam mit Frankreich starke GAP und klare Priorität für Lebensmittelproduktion<br/>(01.04.2026) Nach einem Treffen mit der französischen Landwirtschaftsministerin Annie Genevard in Paris hat die amtierende Vorsitzende der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK) und Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber die Europäische Kommission zu einem grundlegenden Umdenken aufgefordert: „Ernährungssicherheit ist kein theoretisches Nebenthema – sie ist Teil unserer strategischen Sicherheitsarchitektur.“<br/><br/>Karfreitag bewusst genießen: Regionaler Fisch aus Bayern verbindet Tradition, Qualität und Verantwortung<br/>(30.03.2026) Zum Beginn der Karwoche erinnert Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber an die lange christliche Tradition des Fischessens am Karfreitag – und wirbt zugleich für heimischen Fisch aus bayerischer Teichwirtschaft und Aquakultur sowie Fluss- und Seenfischerei.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales <br/>Scharf: „Für mehr Miteinander: Wir machen Autismus im Alltag sichtbar“ / Bundesweit erste Autismusstrategie – Startschuss für Kampagne<br/>(01.04.2026) Am 2. April ist Welt-Autismus-Tag. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betont: „Wir machen die Bedürfnisse von Menschen mit Autismus sichtbar &#8211; und zwar nicht nur heute. Bayern leistet mit seiner bundesweit ersten Autismusstrategie Pionierarbeit. Wir reden nicht über die Betroffenen, sondern mit ihnen und wollen das Leben für sie und ihre Angehörigen besser und leichter machen. Für ein gutes Miteinander ist es entscheidend, Bewusstsein und gegenseitiges Verständnis zu schaffen. So bleibt Bayern gemeinsam stark.“<br/><br/>Scharf: „Wichtige Weiche für den Ganztag gestellt“ / Gesetzespaket zur Umsetzung des Rechtsanspruchs – Maximale Flexibilität für Kommunen<br/>(31.03.2026) Im August dieses Jahres tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung für Kinder im Grundschulalter in Kraft – beginnend mit der Jahrgangsstufe eins. Staatsregierung und Bayerischer Landtag haben dafür nun eine weitere zentrale Weiche gestellt. Nach entsprechendem Beschluss des Landtags wurde das Gesetz am 31. März 2026 veröffentlicht. Gute Nachricht für die Kommunen: Sie müssen durch das Gesetz keine neuen Aufgaben und Mehrbelastungen für die ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter übernehmen.<br/><br/>Scharf: „Das Arbeitszeitrecht muss im Hier und Jetzt ankommen!“ / Ministerin fordert Flexibilisierung – Bayerns Arbeitsmarkt im März 2026<br/>(31.03.2026) Im März ist die Zahl der Arbeitslosen in Bayern in Folge der saisonüblichen Frühjahrsbelebung gegenüber dem Vormonat um 11.758 Personen bzw. 3,4 Prozent zurückgegangen. Insgesamt waren 329.303 Menschen arbeitslos gemeldet.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention <br/>Gerlach fordert rasche Konsequenzen aus Cannabis-Zwischenbericht – Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin: Cannabis-Legalisierung zu Genusszwecken muss komplett zurückgenommen werden<br/>(01.04.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat die Bundesregierung aufgefordert, rasch Konsequenzen aus dem neuen Cannabis-Zwischenbericht zu ziehen. Gerlach betonte am 1. April 2026: „Die Cannabis-Legalisierung zu Genusszwecken muss jetzt komplett zurückgenommen werden. Die SPD darf diesen Schritt nicht länger blockieren. Alles andere ist verantwortungslos.“<br/><br/>Gerlach dringt auf rasches Handeln bei Gesetzlicher Krankenversicherung – Bayerns Gesundheitsministerin: Bund muss Reformvorschläge der GKV-Finanzkommission jetzt rasch prüfen und ein Gesamtkonzept vorlegen<br/>(30.03.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach dringt nach dem Vorliegen der Experten-Vorschläge zur Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung auf ein schnelles Handeln der Bundesregierung. Gerlach betonte am 30. März 2026: „Es ist höchste Zeit, dass wir bei diesem wichtigen Thema vorankommen. Das Bundesgesundheitsministerium sollte deshalb nun möglichst rasch ein konkretes Reformkonzept vorlegen.“<br/><br/>Gerlach: Endlich mehr Klarheit bei Krankenhausreform – Bayerns Gesundheitsministerin bewertet KHAG-Beschluss des Bundesrats vom 27. März 2026 als insgesamt tragfähigen Kompromiss<br/>(27.03.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach bewertet die Nachbesserungen an der Krankenhausreform, denen am 27. März 2026 der Bundesrat zugestimmt hat, trotz deutlicher Schwächen als insgesamt tragfähigen Kompromiss. Die Ministerin betonte in Berlin: „Das Gesetz ist zwar alles andere als ein Volltreffer. Aber damit wird die Krankenhausreform in jedem Fall deutlich praxistauglicher.“

]]></description><link>https://www.bayern.de/newsletter-der-bayerischen-staatsregierung-27-maerz-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Newsletter der Bayerischen Staatsregierung- 27. März 2026]]></title><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:18:01 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">byde191704</guid><description><![CDATA[Bayerische Staatskanzlei<br/>Verleihung des Ehrenzeichens für Verdienste im Ehrenamt 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191601) <br/><br/>Am 25. März 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder in der Allerheiligenhofkirche der Residenz München ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern aus Oberbayern, Niederbayern und Schwaben das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt ausgehändigt.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Bayern ist das Land des Ehrenamts: Bei uns engagiert sich fast jeder Zweite ehrenamtlich – von der Freiwilligen Feuerwehr über Kirche, Seelsorge und soziales Engagement bis hin zu Traditionspflege und Sportvereinen. Das Ehrenamt fördert den Zusammenhalt und macht den Freistaat stärker. Dafür habe ich heute zahlreiche Persönlichkeiten mit dem Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch und Vergelt‘s Gott allen Geehrten! Alle stehen für eine großartige Lebensleistung und mindestens 15 Jahre freiwilliges Engagement. Dieser Zusammenhalt macht Bayern aus. Wir unterstützen das Ehrenamt massiv – etwa mit Entlastungen bei Bürokratie, Auflagen und GEMA-Gebühren sowie der Erhöhung der Ehrenamtspauschale.&#8220;<br/><br/>100 Jahre Deutsche Lufthansa AG<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191506) Am 23. März 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder am feierlichen Jubiläum „100 Jahre Deutsche Lufthansa AG“ am Flughafen München teilgenommen.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Herzlichen Glückwunsch zu 100 Jahre Lufthansa! Bayern ist Luftfahrt-Land und der Flughafen München ist unser Tor zur Welt. Seit 2003 pflegen der Flughafen und die Lufthansa nun schon eine weltweit einzigartige und erfolgreiche Partnerschaft. Gemeinsam wollen wir den Satellit am Terminal 2 weiter ausbauen – in der Endstufe für bis zu zusätzlich zehn Mio. Passagiere pro Jahr. Zudem wird die Lufthansa ihr Langstreckennetz in München mit zusätzlichen Langstreckenflugzeugen und noch mehr Qualität und Service erweitern. Das ist ein Mega-Deal und ein Meilenstein für den Luftverkehrsstandort. Als Staatsregierung stehen wir zur Luftfahrt: Wir werden Drehkreuze weiter stärken, eigene Kompetenzen und Kapazitäten fördern und setzen uns für die Senkung der Luftverkehrsabgabe ein. Als Exportnation brauchen wir die Luftfahrt. Nur so werden wir im internationalen Wettbewerb erfolgreich bestehen. Danke für die gute Zusammenarbeit und alles Gute für die Zukunft!&#8220;<br/><br/>Bericht aus der Kabinettssitzung vom 24. März 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191518) <br/><br/>1. Mehr Resilienz: Einrichtung des Landesamts für Bevölkerungsschutz im Innenministerium<br/><br/>2. Mehr Bürgerservice: Bayern führt die Behördennummer 115 ein<br/><br/>3. Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes – Behandlung der bayerischen Anträge aus der siebten Bewerbungsrunde (2025/2027)<br/><br/>Munich Space Summit 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191603) <br/><br/>Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann hat am 25. März 2026 am Munich Space Summit in der Alten Kongresshalle in München teilgenommen. <br/><br/>Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann: &#8222;Der Munich Space Summit bietet ein einzigartiges internationales Forum für Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Der Fokus liegt auf den Themen New Space und Satellitenkommunikation sowie deren Anwendungen im Bereich Telekommunikation und Verteidigung. Bayern ist das Space Valley Deutschlands. 550 Unternehmen und 65.000 Beschäftigte arbeiten im Freistaat für Luft- und Raumfahrt. Wir bauen zudem Europas größte Fakultät für Luft- und Raumfahrt an der TU München auf. Mit der Hightech Agenda Bayern investieren wir insgesamt 7 Milliarden Euro in Forschung und Wissenschaft. Damit schaffen wir ein optimales Luft- und Raumfahrt-Ökosystem, sichern Arbeitsplätze und die technologische Wettbewerbsfähigkeit.&#8220;<br/><br/>Atlantik-Brücke: Nachlese zur Münchner Sicherheitskonferenz 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191554) <br/><br/>Am 23. März 2026 hat Europaminister Eric Beißwenger an einer Veranstaltung der Regionalgruppe München/Bayern der Atlantik-Brücke in München teilgenommen. Das Motto der Veranstaltung: Nachlese zur Münchner Sicherheitskonferenz 2026.<br/><br/>Europaminister Eric Beißwenger: &#8222;Starke Partnerschaft über den Atlantik hinweg: Seit über 70 Jahren steht die Atlantik-Brücke für Freiheit, Sicherheit und Vertrauen. Was 1952 als Projekt zur Rückkehr Deutschlands in die Gemeinschaft der Demokratien begann, ist heute ein starkes Netzwerk für transatlantischen Dialog und Zusammenarbeit. Gerade in unsicheren Zeiten gilt mehr denn je: Europa und die USA brauchen einander. Unsere Werte stehen nicht zur Debatte. Die Münchner Sicherheitskonferenz hat gezeigt: Europa muss stärker und selbstbewusster werden. Unsere Sicherheitsarchitektur braucht ein Update – politisch, wirtschaftlich und militärisch. Bayern geht voran: mit Investitionen in Verteidigung, Innovation und Infrastruktur. Transatlantische Freundschaft ist kein Selbstläufer – sie braucht Engagement. Die Atlantik-Brücke leistet dafür einen unverzichtbaren Beitrag. Unser Ziel ist klar: Sicherheit stärken, Freiheit verteidigen, Partnerschaften ausbauen. Gemeinsam sind wir stärker!&#8220;<br/><br/>„Politischer Salon“ in Berlin: Staatsminister Dr. Florian Herrmann diskutiert mit dem Historiker Götz Aly über dessen neues Buch „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“<br/>Am 26. März 2026 hat Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien, zum „Politischen Salon“ mit dem Historiker Götz Aly in der Bayerischen Vertretung in Berlin eingeladen.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration <br/>Verkehrssicherheit erhöhen, unnötigen Motorradlärm reduzieren: Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner stellt neues Polizeimotorrad mit Action-Kamera-System des Polizeipräsidiums Unterfranken vor<br/>(26.03.2026) Für viele beginnt in diesen Tagen wieder die Motorradsaison. Damit steigen auch die Unfallzahlen und die Lärmbelästigung durch einige rücksichtslose Motorradfahrer nimmt zu. Im Jahr 2025 wurden auf Bayerns Straßen über 5.170 Motorradfahrer bei Unfällen verletzt. 96 Motorradfahrer kamen dabei ums Leben. Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner hat am 26. März 2026 an der B47 im Bereich Amorbach das erste Polizeimotorrad mit Action-Kamera-System – kurz AKS-Motorrad – des Polizeipräsidiums Unterfranken vorgestellt. <br/><br/>Bayerisches Landesamt für Bevölkerungsschutz startet am 15. April &#8211; Innenminister Joachim Herrmann: &#8222;Wir stärken die Führungsstrukturen für den Bevölkerungsschutz&#8220; &#8211; Effizienter und handlungsfähiger bei der Bewältigung von Krisen, Katastrophen und im äußeren Notstand<br/>(24.03.2026) Das deutschlandweit erste Landesamt für Bevölkerungsschutz entsteht in Bayern und nimmt zum 15. April 2026 seine Arbeit auf. Hierüber hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am 24. März 2026 den Ministerrat informiert. &#8222;Mit dem neuen Landesamt stärken wir die Führungsstrukturen für den Bevölkerungsschutz auf Landesebene nachhaltig. Wir verbessern damit die organisationsübergreifende strategische Vorbereitung von Einsatzlagen, intensivieren die Durchführung von Übungen auf allen Ebenen sowie übergreifend und tragen zugleich aktiv zu einer regelmäßigen Überprüfung von Einsatzkonzeptionen bei.&#8220;<br/><br/>Präsidentenwechsel beim Polizeipräsidium Unterfranken: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verabschiedet Detlev Tolle und führt Stefan Weis als Nachfolger in sein neues Amt ein<br/>(23.03.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am 23. März 2026 in Würzburg den Polizeipräsidenten von Unterfranken, Detlev Tolle, in den Ruhestand verabschiedet und Stefan Weis als Nachfolger in sein neues Amt eingeführt. Weis wird mit Wirkung zum 1. April 2026 Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Unterfranken. &#8222;Stefan Weis ist eine Top-Führungskraft und bringt mit einer idealen Kombination aus Erfahrung, Überblick und starker Persönlichkeit alles mit, um die Nachfolge von Detlev Tolle zu übernehmen&#8220;, betonte Herrmann. <br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr<br/>Bauminister Christian Bernreiter: Mehr als 264 Millionen Euro für 478 Städte und Gemeinden in ganz Bayern / 264 Millionen Euro von Bund und Land in drei Städtebauförderungsprogrammen / Ziel: Stärkung der Ortszentren, Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie Wiederbelebung von Brachflächen / Bernreiter: „Rekordmittel für Bayerns Städte und Gemeinden!“<br/>(27.03.2026) Kleines Jubiläum – großes Geld: Selbst wer den Jahrestag 55 Jahre Städtebauförderung nicht feiert, freut sich über den Geldsegen von Bund und Freistaat für Bayerns Kommunen. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter macht die Dimensionen deutlich: „Mehr als 264 Millionen Euro für 478 Städte und Gemeinden &#8211; das ist ein neuer Rekord! Die Bundesregierung hält ihr Versprechen und erhöht ihren Beitrag spürbar. Bayern zieht mit und legt den gleichen Betrag obendrauf!“<br/><br/>Mobilität in Deutschland: Wegweisende Entscheidungen zu Schiene und Führerschein / Regionalisierungsmittel: Mehr als 14 Milliarden zusätzlich nötig / Deutschlandticket: Preisindex beschlossen / Keine Zugstreichungen für Stabilisierung der Schienenknoten / Führerschein: Reform kommt<br/>(26.03.2026) Die Verkehrsministerkonferenz (VMK) am 25. und 26. März 2026 in Lindau unter dem Vorsitz von Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter hat sich der drängenden Themen zur Zukunft des Verkehrs in Deutschland angenommen: Die für Verkehr, Mobilität und Infrastruktur zuständigen Ministerinnen und Minister und Senatorinnen und Senatoren der Länder haben für Straße, Schiene, Luft und Wasser richtungsweisende Beschlüsse gefasst.<br/><br/>Freistaat begrüßt Empfehlungen der Taskforce zuverlässige Bahn / Abschlussbericht an den Bund übergeben / 22 kurzfristig wirksame Maßnahmen empfohlen / Abbestellung von Zügen nur im Einvernehmen mit den Ländern als Ultima Ratio<br/>(20.03.2026) Die Taskforce zuverlässige Bahn hat ihre Arbeit abgeschlossen und einen Bericht mit Empfehlungen an den Bund übergeben. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Ich freue mich, dass die Idee von Zugstreichungen gegen den Willen der Länder vom Tisch ist. Nun können wir uns auf die Umsetzung der zahlreichen Vorschläge zur Verbesserung der Pünktlichkeit konzentrieren. Auch in Bayern muss die Bahn dringend zuverlässiger werden.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Justiz<br/>Bayerns Justizminister Georg Eisenreich stellt Gesetzentwurf vor / Richtervorbehalt kommt / &#8222;Besondere Schutzräume&#8220; und weiteres Pilotprojekt geplant / Staatsminister Eisenreich stellt 5-Säulen-Konzept zur Verbesserung der psychiatrischen Versorgung im Justizvollzug vor / Einrichtung einer dritten psychiatrischen Abteilung<br/>(26.03.2026) Drei Monate nach der Übergabe des Abschlussberichts der bgH-Kommission Mitte Dezember 2025 stellte Justizminister Eisenreich einen Gesetzesentwurf zur Umsetzung von wichtigen Empfehlungen der bgH-Kommission im Rechtsausschuss des Bayerischen Landtags vor. Minister Eisenreich: &#8222;Recht und Gesetz gelten für alle und sie gelten überall. Die Würde des Menschen ist unantastbar, auch im Justizvollzug.&#8220;<br/><br/>Bayerns Beste / Ministerialdirektor Dr. Winfried Brechmann empfängt Jahrgangsbeste der Justiz- und Qualifikationsprüfungen / Dr. Brechmann: &#8222;Ich bin stolz, dass wir so viele exzellente Nachwuchskräfte in Bayern haben.&#8220;<br/>(24.03.2026) Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, Ministerialdirektor Dr. Winfried Brechmann hat am 23. März 2026 die Besten aus acht Justiz- und Qualifikationsprüfungen in den Jahren 2024 und 2025 im Münchner Justizpalast empfangen. Dr. Brechmann: &#8222;Die juristischen Prüfungen in Bayern sind herausfordernd. Sie zu bestehen erfordert großes Fachwissen, aber auch Fleiß und Durchhaltevermögen.&#8220;<br/><br/>Amtswechsel bei der Generalstaatsanwaltschaft München / Bayerns Justizminister Georg Eisenreich verabschiedet Reinhard Röttle und führt Andreas Wimmer in sein neues Amt ein<br/>(23.03.2026) Bayerns Justizminister Georg Eisenreich vollzog am 23. März 2026 im Jüdischen Zentrum München feierlich den Amtswechsel an der Spitze der Generalstaatsanwaltschaft München. Er verabschiedete Reinhard Röttle, der seit 1. Februar 2026 neuer Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts ist. Gleichzeitig führte er Andreas Wimmer in das Amt des Generalstaatsanwalts in München ein.<br/><br/>Sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Mädchen / Immer mehr Deepfakes im Netz / Bestehende Strafbarkeitslücken schließen / Staatsminister Eisenreich: &#8222;Der Schutz von Frauen und Mädchen duldet keinen Aufschub.&#8220;<br/>(20.03.2026) Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen stellt ein gravierendes gesellschaftliches Problem dar und hat viele Facetten: Hate Speech und häusliche Gewalt, Stalking und Cybermobbing, Zwangsprostitution und Femizide. Minister Eisenreich: &#8222;Wir müssen Frauen und Mädchen vor Gewalt und Ausbeutung schützen. Deshalb haben wir unsere Strukturen verstärkt und den Bund mit zahlreichen Initiativen aufgefordert, neue Phänomene wie Rachepornos, Deepfakes oder Cybermobbing rechtssicher zu regeln.&#8220;<br/><br/>Sonntag ist Tag der Kriminalitätsopfer / Bayerns Justizminister Eisenreich: &#8222;Opferschutz hat in Bayern einen hohen Stellenwert&#8220;<br/>(20.03.2026) Sonntag (22. März) ist bundesweiter Tag der Kriminalitätsopfer. Der Weiße Ring macht seit 1991 an diesem Tag auf Menschen aufmerksam, die durch Kriminalität und Gewalt geschädigt wurden. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: &#8222;Mit dem Urteil und der Strafe für den Täter hört das Leiden der Opfer und ihrer Angehörigen nicht auf. Der Opferschutz hat in Bayern einen hohen Stellenwert und liegt mir auch persönlich am Herzen.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus <br/>Schule &amp; Sport in Bayern – das matcht einfach perfekt! / Insgesamt 17 Schulteams wurden in der Residenz in München für ihre beeindruckenden Erfolge bei den länderübergreifenden Schulsport-Wettbewerben ausgezeichnet.<br/>(25.03.2026) Kultusministerin Anna Stolz war zusammen mit der Olympiasiegerin im Rennrodeln Dajana Eitberger und dem BLSV-Präsidenten Jörg Ammon vor Ort und beglückwünschte die jungen Sporttalente zu ihren hervorragenden Leistungen: „Sport tut uns allen gut! Er ist der wahre Energy-Booster für unseren Alltag! Die Schulsport-Ehrung ist ein wunderbarer Anlass, um unseren erfolgreichen Schülerinnen und Schülern und engagierten Lehrkräften zu zeigen: Sie sind großartig und auch echte Vorbilder für andere!“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst <br/>Vier der zehn renommierten Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2026 gehen in den Freistaat – Blume: „Bayern ist Heimat der Talente“ / Wichtigste Auszeichnung für Forscherinnen und Forscher in frühen Karrierephasen – Preisträger von Universitäten aus München, Augsburg und Bayreuth sowie vom Klinikum der LMU München – je 200.000 Euro Preisgeld<br/>(27.03.2026) Großer Erfolg für den Wissenschaftsstandort Bayern: Gleich vier der renommierten Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2026 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gehen in den Freistaat. Ausgezeichnet werden Professor Dr. Benjamin Loy (Ludwig-Maximilians-Universität München), Dr. Kami Alexander Pekayvaz (Klinikum der LMU), Juniorprofessor Dr. Dominik Schmid (Universität Augsburg) sowie Juniorprofessor Dr. Alexander Plajer (Universität Bayreuth).<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat <br/>FÜRACKER: 19 NEUAUFNAHMEN IN DAS BAYERISCHE LANDESVERZEICHNIS DES IMMATERIELLEN KULTURERBES / Würdigung für lebendige identitätsstiftende Traditionen // Insgesamt 103 Eintragungen<br/>(24.03.2025) „Das immaterielle kulturelle Erbe Bayerns symbolisiert Heimat und vermittelt ein Gefühl von Identität, Zugehörigkeit und Gemeinschaft. Diesen Reichtum unseres Landes an verschiedensten Traditionen und Bräuchen in der Gegenwart zu erhalten und in die Zukunft zu tragen, haben sich viele Menschen im Freistaat mit großem Engagement zur Aufgabe gemacht. Das Bayerische Landesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes wächst mit 19 neuen Eintragungen auf nun insgesamt 103 an.“<br/><br/>FÜRACKER: ORH BESCHEINIGT FREISTAAT BAYERN ERNEUT SOLIDE FINANZPOLITIK UND GEORDNETE HAUSHALTSFÜHRUNG<br/>(24.03.2025) „Bayern steht für verantwortungsvolle und vorausschauende Haushaltspolitik. In seinem aktuellen Jahresbericht bescheinigt der Bayerische Oberste Rechnungshof dem Freistaat Bayern auch für das Haushaltsjahr 2024 eine ordnungsgemäße Haushalts- und Wirtschaftsführung. Diesen soliden Kurs führen wir weiter fort – so sieht auch der Regierungsentwurf für den Doppelhaushalt 2026/2027 keine neuen Schulden vor – in den aktuellen Zeiten keine Selbstverständlichkeit.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie <br/>Aiwanger: &#8222;Die Raumfahrt hat sich zu einem strategischen Handlungsfeld entwickelt &#8211; das bietet große Chancen für bayerische Unternehmen&#8220;<br/>(26.03.2026) Die Raumfahrt befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderung, Deutschland und Europa sind im Aufbruch. Bayern nimmt in diesem Umfeld eine starke Position ein – und möchte sich entsprechend positionieren. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: &#8222;Neue Akteure, neue Technologien und neue geopolitische Rahmenbedingungen führen dazu, dass sich die Raumfahrt zunehmend zu einem strategischen Handlungsfeld entwickelt – wirtschaftlich, technologisch und sicherheitspolitisch.&#8220;<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Schluss mit unnötigem Papierkram und langen Behördengängen: Mit der &#8218;Gründung in 24 Stunden&#8216; soll jeder einfacher und vollständig digital gründen können.&#8220;<br/>(26.03.2026) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gemeinsam mit den Ministerkolleginnen aus Nordrhein-Westfalen und Berlin ein Detailkonzept für ein Gründungsbeschleunigungsgesetz erarbeitet. Ziel ist, dass Verwaltungsprüfungen erstmals vollautomatisiert erfolgen können. Bescheide sollen in Sekundenschnelle erteilt werden. Die Umsetzung ist bis zum Ende der Legislatur im Bund geplant.<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Helsing-Pläne in Hallbergmoos sind ein starkes Zeichen für den Sicherheits- und Verteidigungsindustriestandort Bayern&#8220;<br/>(25.03.2026) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Pläne des Defence-Technologieunternehmens Helsing, auf einem Grundstück in Hallbergmoos eine „Resilience Factory“ mit Technologiehub zu errichten, als „starkes Zeichen für den Sicherheits- und Verteidigungsindustriestandort Bayern“ bezeichnet.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz <br/>Glauber: Wertvolles Frühwarnsystem vor Naturgefahren / Bayernweite Hinweiskarten zu Georisiken veröffentlicht <br/>(27.03.2026) Das Bayerische Umweltministerium baut die Vorsorge gegen Naturgefahren weiter aus: Ab sofort stehen zum Schutz vor Georisiken Hinweiskarten für den gesamten Freistaat zur Verfügung. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu am 27. März 2026 in München: &#8222;Georisiken und Naturgefahren nehmen durch den Klimawandel weiter zu. Mehr Wetterextreme können etwa zu häufigeren Steinschlägen, Felsstürzen oder Rutschungen führen. Das Wissen um Georisiken stärkt die Sicherheit für Mensch und Infrastruktur.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus <br/>Handlungsempfehlungen zur Wildtierrettung bei der Grünlandmahd<br/>(26.03.2026) Wie jedes Jahr steht die Setzsaison des Rehwilds vor der Tür – zeitgleich mit den ersten Schnitten im Grünland. Weil Grünlandflächen als Setzhabitat beim Rehwild sehr beliebt sind, sollten Bewirtschafter von Wiesen jetzt mehrere wichtige Ziele gleichzeitig im Blick behalten: den Schutz von Wildtieren vor dem Mähtod, eine hohe Futterqualität sowie den dafür richtigen Erntezeitpunkt mit ständigem Blick aufs Wetter.<br/><br/>Führungswechsel an der FüAk: Werner Eberl mit Staatsmedaille verabschiedet, Michael Hartl übernimmt Präsidium<br/>(26.03.2026) Mit einem feierlichen Festakt an der Staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAk) hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber den Wechsel an der Spitze des Präsidiums vollzogen. Die Ministerin verabschiedete den langjährigen Präsidenten Werner Eberl in den Ruhestand. Für seine herausragenden Verdienste um die bayerische Landwirtschaftsverwaltung erhielt Eberl die Staatsmedaille in Silber. Als neuen Präsidenten hat Ministerin Kaniber Michael Hartl ernannt und ins Amt eingeführt.<br/><br/>Waldpakt 2023 – Kaniber zieht positive Zwischenbilanz<br/>(25.03.2026) Staatsregierung und Grundbesitz haben sich mit dem Waldpakt 2023 ein gemeinsames Ziel gesetzt: die schnellere Anpassung der Wälder an den Klimawandel. Forstministerin Michaela Kaniber hat am 25. März 2026 im Landtag eine ausgesprochen positive Zwischenbilanz gezogen: &#8222;Der Waldpakt 2023 hat den Waldumbau deutlich beschleunigt&#8220;, resümierte die Ministerin und weiter: &#8222;Seit Unterzeichnung des Waldpaktes haben die Waldbesitzer in Bayern rund 30 Millionen neue Zukunftsbäume gepflanzt.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales <br/>Scharf: „Die neue Grundsicherung symbolisiert die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“ / Bayerns Sozialministerin spricht im Bundesrat zur neuen Grundsicherung<br/>(27.03.2026) Im Bundesrat in Berlin hat Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf am 27. März 2026 die Abkehr vom Bürgergeld und den Gesetzentwurf zur neuen Grundsicherung gelobt und gegen Kritik verteidigt. In der Länderkammer sagte Scharf: „Jeden Tag sichern Millionen fleißige Hände unser solidarisches Gemeinwesen. Diese Menschen arbeiten, sie übernehmen Verantwortung und stehen füreinander ein. Unsere Solidargemeinschaft baut auf Arbeit auf und setzt bei der Hilfe für die Schwachen auf die Lebensleistung der Stärkeren.“<br/><br/>Scharf: „Frühförderung verändert Leben!“ / Münchner Symposion Frühförderung 2026 rückt Teilhabe und Zukunftsfähigkeit in den Mittelpunkt<br/>(26.03.2026) Frühförderung eröffnet Chancen. Wie lässt sich sicherstellen, dass sie dauerhaft wirkt und alle Kinder erreicht? Diese Frage steht im Zentrum des Münchner Symposions Frühförderung 2026, das am 26. März 2026 gemeinsam mit Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf, Schirmherrin der Veranstaltung, eröffnet wurde und bis zum 27. März in der Katholischen Akademie München stattfindet.<br/><br/>Scharf: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum“ / Bayern unterstützt Betroffene – „Jede Tat muss verfolgt werden“<br/>(26.03.2026) Cybermobbing, Deepfakes oder HateSpeech – digitale Gewalt breitet sich aus. Bayerns Frauenbeauftragte und Sozialministerin Ulrike Scharf betont: „Das Ausmaß digitaler Gewalt ist erschütternd. Ich verurteile das niederträchtige Handeln jeder und jedes Einzelnen, das sich hinter dem Deckmantel der vermeintlichen Anonymität im Netz versteckt. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, jede Tat muss verfolgt und bestraft werden.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention <br/>Gerlach will Pflegeinfrastruktur zukunftsfähig aufstellen – Innovative Pflegeprojekte bei großem Pflegekongress in Regensburg ausgezeichnet<br/>(26.03.2026) Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach setzt sich dafür ein, dass die pflegerischen Versorgungsstrukturen im Freistaat zukunftsfähig aufgestellt werden. Anlässlich des vierten Pflegekongresses mit Preisverleihung für innovative Pflegeprojekte betonte Gerlach am 26. März 2026 in Regensburg: „Wir brauchen zukunftsfähige und dezentrale Lösungen im Pflegebereich, die insbesondere auch die häusliche Pflege stärken.“<br/><br/>Gerlach: Breites Bündnis für Krebsprävention bei HPV-Impfgipfel in München – Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin will HPV-Impfquoten dauerhaft steigern<br/>(25.03.2026) Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat ein breites Bündnis für die Krebsprävention durch Impfungen gegen Humane Papillomviren (HPV) gebildet. Gerlach betonte am 25. März 2026 nach einem HPV-Impfgipfel in München: „Unser gemeinsames Ziel ist es, die HPV-Impfquoten bei Mädchen und Jungen nachhaltig zu erhöhen. Die heutige Gipfelerklärung setzt dafür klare und konkrete Impulse.“<br/><br/>Bayern treibt Digitalisierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes voran – Gesundheitsministerin Gerlach: Neues bayernweites Online-Portal gestartet<br/>(23.03.2026) Bayern treibt die Digitalisierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes voran und hat ein neues bayernweites Online-Portal  gesundheitsamt.bayern (https://gesundheitsamt.bayern/)  gestartet. Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach betonte am 23. März 2026 in München: „Mit dem neuen Portal bringen wir wichtige Leistungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes direkt auf das Smartphone oder den Computer der Menschen.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Digitales <br/>NextGen4Bavaria 5.0: Digitalminister gewinnt Gründer der Bits &amp; Pretzels als Paten / Minister Mehring: „Unternehmensübergaben als Digitalisierungs-Booster!“<br/>(27.03.2026) Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring begrüßte in München den fünften Jahrgang der Digitalinitiative NextGen4Bavaria, die sich an Unternehmensnachfolgerinnen und -nachfolger aus dem bayerischen Mittelstand richtet und sie dabei unterstützt, ihre Betriebe fit für die digitale Zukunft zu machen.

]]></description><link>https://www.bayern.de/newsletter-der-bayerischen-staatsregierung-20-maerz-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Newsletter der Bayerischen Staatsregierung - 20. März 2026]]></title><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 11:20:18 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">byde191320</guid><description><![CDATA[Bayerische Staatskanzlei<br/>Kinopremiere „Ein Sommer in Italien – WM 1990“<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191232) Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 16. März 2026 die Kinopremiere von &#8222;Ein Sommer in Italien &#8211; WM 1990&#8220; in München besucht. <br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Notti magiche! Die Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien war ein einzigartiges Erlebnis: Tolle Stimmung, fantastische Spieler und ein unglaublicher Teamgeist, der die Mannschaft zum WM-Titel getragen hat. Durfte heute auf Einladung von Kapitän Lothar Matthäus und anderen Weltmeistern wie Rudi Völler, Jürgen Klinsmann, Andy Köpke, Pierre Littbarski, Klaus Augenthaler, Guido Buchwald und Stefan Reuter noch einmal im Kino alles miterleben. Was für eine Ehre! Muss gestehen: Beim Gruppenfoto mit den Idolen meiner Jugend hatte ich kurz weiche Knie. Die Film-Doku &#8218;Ein Sommer in Italien&#8216; mit Einblicken ins Innerste der Mannschaft ist absolut sehenswert. Schade, dass die bereits verstorbenen Franz Beckenbauer, Andy Brehme und Frank Mill nicht mehr mit dabei sein konnten. Sie bleiben unvergesslich!&#8220;<br/><br/>Parlamentarischer Privatradio-Tag<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191376) <br/><br/>Am 19. März 2025 haben Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Medienminister Dr. Florian Herrmann am Parlamentarischen Privatradio-Tag im Bayerischen Landtag teilgenommen.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;So viele Mikros wie heute sind selten an einem Ort. Die Vielfalt der privaten Lokalradios in Bayern ist einzigartig. Heute war dazu großer Radiotag im Landtag gemeinsam mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Jeder Regionalsender transportiert ein Stück Heimat ins Land und ist eine Talentschmiede. Ganz früher gab es in ganz Bayern nur Verkehrsmeldungen aus München – heute hat jede Region eigene Stationen. Der Lokalrundfunk ist unverzichtbar. Wir wollen ihn erhalten und unterstützen als Staatsregierung mit jährlich 1,7 Millionen Euro Förderung. Der Wettbewerb wird durch internationale Konkurrenz aber immer härter. Damit der Lokalrundfunk wettbewerbsfähig bleibt, machen wir einen Runden Tisch mit Medienminister Dr. Florian Herrmann. Es braucht mehr Möglichkeiten zu Kooperationen und weniger Bürokratie.&#8220;<br/><br/>Medienminister Dr. Florian Herrmann: &#8222;Regionalsender schaffen Nähe, geben Heimat eine Stimme und stärken unsere Demokratie. Gerade heute sind starke, unabhängige Radiosender unverzichtbar für Meinungsvielfalt und  qualitätsvolle Berichterstattung. Die Staatsregierung fördert den Lokalrundfunk jährlich mit 1,7 Millionen Euro. Um die Zukunftsfähigkeit des Lokalrundfunks zu sichern, wird zeitnah ein Runder Tisch einberufen. Klar ist: Es braucht mehr Raum für Kooperationen und einen spürbaren Abbau von Bürokratie.&#8220;<br/><br/>Bericht aus der Kabinettssitzung vom 17. März 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191210) <br/><br/>1. Jahresgesetz zur Änderung des Schulrechts zum Schuljahr 2026/2027 <br/><br/>2. Ausbau von Photovoltaik auf staatlichen Gebäuden geht voran <br/><br/>Staatsminister Dr. Florian Herrmann händigt Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten an Ehrenamtliche aus dem Landkreis Freising aus<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191153) <br/><br/>Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, hat im Kuppelsaal der Staatskanzlei an 17 ehrenamtlich tätige Frauen und Männer aus dem Landkreis Freising (Oberbayern) das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt ausgehändigt.<br/><br/>Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Bayern ist das Land des Ehrenamts. Bei uns engagiert sich fast jeder Zweite ehrenamtlich. Das Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten ist ein Zeichen des Danks, der Anerkennung und auch der Motivation für langjährigen Einsatz. Ob Sport, Traditionspflege oder soziales Engagement wie in der Freisinger Begegnungsstätte &#8218;Phoenix-OASE&#8216; – sie alle leisten Außerordentliches für uns und unsere Gesellschaft und machen Bayern so lebenswert. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott!“<br/><br/>11. Sitzung der Gemeinsamen Regierungskommission Bayern-Rumänien<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191330) <br/><br/>Europaminister Eric Beißwenger hat vom 18. bis 19. März 2026 an der 11. Sitzung der Gemeinsamen Regierungs­kommission Bayern-Rumänien in Bukarest teilgenommen. Er traf unter anderem den rumänischen Wirtschaftsminister Irineu Darău, den rumänischen Staatssekretär im Außenministerium Luca Niculescu, den rumänischen Unterstaatssekretär Thomas Șindilariu und den Vizepräsidenten der rumänischen Außenhandelsgesellschaft Doru-Claudian Frunzulică. <br/><br/>Europaminister Eric Beißwenger: &#8222;Bayern und Rumänien – eine starke Partnerschaft mit Zukunft. Die gemeinsamen Regierungskonsultationen 2024 haben unsere Beziehungen auf ein neues Level gehoben: enge Abstimmung in Europa, verlässliche Zusammenarbeit und ein gemeinsamer Blick auf die großen sicherheits- und außenpolitischen Herausforderungen. Rumänien ist ein zentraler Partner im euroatlantischen Raum – an der NATO-Ostflanke, als Stabilitätsanker und als wichtige Drehscheibe im Donauraum und am Schwarzen Meer. Auch in der EU ziehen wir an einem Strang, etwa bei Konnektivität und regionaler Zusammenarbeit. Was unsere Partnerschaft besonders macht: die engen menschlichen Verbindungen. Die große rumänische Community in Bayern und die deutsche Minderheit in Rumänien sind echte Brückenbauer. Wir wollen die Zusammenarbeit weiter ausbauen – in Wirtschaft, Energie, Digitalisierung, Cybersicherheit und bei kritischer Infrastruktur. Mit dem geplanten Bayerischen Büro in Bukarest schaffen wir dafür eine starke Plattform für die ganze Region – von Bulgarien bis zum Westbalkan. Unser Ziel ist klar: mehr Zusammenarbeit, mehr Stabilität, mehr Europa.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration <br/>Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Kriminalstatistik 2025 vor: Beste Sicherheitslage im Freistaat seit 1978 &#8211; Weniger Straftaten, höhere Aufklärungsquote &#8211; Umfassende Maßnahmen für noch mehr Sicherheit<br/>(16.03.2026) &#8222;Mit Ausnahme des Corona-Jahres 2021 hatten wir im vergangenen Jahr 2025 die seit 1978 beste Sicherheitslage. Das ist eine großartige Bilanz, die alle Behauptungen einer dauernden Zunahme von Kriminalität widerlegt.&#8220; Dieses Fazit zog Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am 16. März 2026 in München bei der Vorstellung der Kriminalstatistik für das Jahr 2025.<br/><br/>Meilenstein beim Schutz der bayerischen EU-Außengrenzen: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt die Einführung des neuen Entry/Exit Systems (EES) der EU am Nürnberger Flughafen vor &#8211; Enormer Sicherheitsgewinn und wichtiger Baustein der Asylwende<br/>(13.03.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am 13. März 2026 am Nürnberger Flughafen die Einführung des neuen Entry/Exit Systems (EES) der EU bei der Bayerischen Polizei vorgestellt. Herrmann betonte: &#8222;Mit der Einführung des EES an den Flughäfen Nürnberg und Memmingen haben wir einen Meilenstein beim Schutz der bayerischen EU-Außengrenzen erreicht. Das EES ist seit wenigen Tagen an allen drei großen bayerischen Verkehrsflughäfen im Einsatz.&#8220; <br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr<br/>Freistaat schafft mehr Transparenz bei Kurzzeitvermietungen &#8211; Minister Bernreiter: &#8222;Klare Regeln helfen Kommunen&#8220; / Landtag beschließt Reform des Zweckentfremdungsgesetzes / Registrierungspflicht für Kurzzeitvermietungen von Wohnungen als Ferienunterkünfte / Bauminister Bernreiter: „Wir schaffen Handlungsspielraum für Städte und Gemeinden!“<br/>(19.03.2026) Knapper Wohnraum, aber viele Ferienunterkünfte: Besonders Städte und Gemeinden mit angespanntem Wohnungsmarkt haben damit zu kämpfen. Ihnen stärkt der Freistaat mit dem neuen Bayerischen Zweckentfremdungsgesetz den Rücken. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: „Wohnraum in Großstädten und Tourismusregionen ist knapp und darf nicht schleichend dem regulären Mietmarkt verloren gehen.“<br/><br/>Verkehrsminister Bernreiter: &#8222;Ohne zusätzliche Regionalisierungsmittel drohen Abbestellungen im Zugverkehr&#8220; / Europäischer Gerichtshof kippt Trassenpreisbremse / Ohne Ausgleich drohen Angebotskürzungen im Nahverkehr / Verkehrsminister Bernreiter: Bund darf Länder mit Kostenlawine nicht allein lassen<br/>(19.03.2026) Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 19. März 2026 entschieden, dass die deutsche Trassenpreisbremse im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) nicht mit europäischem Recht vereinbar ist. Das Urteil trifft den SPNV in einer Zeit ohnehin hoher Preissteigerungen und droht, den SPNV immens zu verteuern. „Wir erwarten vom Bund, dass er seiner Verantwortung nachkommt und die Länder nicht auf den zu erwartenden Mehrkosten sitzen lässt.“<br/><br/>Mehr als 175.000 sozial gebundene Mietwohnungen und Wohnplätze in Bayern / Bauminister Bernreiter: „Sozialer Wohnungsbau hat in Bayern Top-Priorität“ / Winterpaket mit Projekten im Umfang von 600 Millionen Euro aufgelegt / Im Doppelhaushalt Rekordmittel von rund 3,6 Milliarden Euro<br/>(18.03.2026) Der Freistaat trägt mit zahlreichen Maßnahmen der Wohnraumförderung entscheidend dazu bei, preisgünstigen Wohnraum zu schaffen: In Bayern gab es Ende 2025 insgesamt 175.340 sozial gebundene Mietwohnungen und Wohnplätze. Das hat eine neue Bestandserhebung ergeben. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: „Die neuen Zahlen zeigen einmal mehr: Der soziale Wohnungsbau hat in Bayern Top-Priorität!“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Justiz<br/>&#8222;Operation Alice&#8220; / Neuer bedeutender Ermittlungserfolg / Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) und Bayerisches Landeskriminalamt zerschlagen perfides Betrugs-Netzwerk / Mehr als 373.000 Darknet-Domains abgeschaltet / Plattformen lockten mit kinderpornographischen Bildern in Fakeshops / Haftbefehl gegen den Betreiber / Ermittlungen gegen ca. 600 Personen<br/>(20.03.2026) &#8222;Alice with Violence CP&#8220;, &#8222;Raped Bitches&#8220; oder &#8222;Exclusive Baby Sluts CP&#8220;: U. a. mit solchen entsetzlichen Domain-Namen und teilweise mit Bildern von schwerem sexuellem Missbrauch von Kleinkindern lockte ein Betreiber von Darknet-Plattformen Pädokriminelle an, lieferte die bestellte &#8222;Ware&#8220; aber nicht aus. Hunderttausende kriminelle Seiten auf mehr als hundert Servern sind seit drei Tagen (17. März) mit einem Sperrbanner versehen. Das erfolgreiche Ergebnis intensiver Ermittlungen des Zentrums zur Bekämpfung von Kinderpornographie und sexuellem Missbrauch im Internet (ZKI) bei der ZCB und des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA).<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus <br/>&#8222;Ein starker Schritt für die Weiterentwicklung unserer Schulen&#8220; / Auftakt zum Schulversuch „Evidenzbasierte Schule – Lernen, Steuern und Entwickeln mit System“<br/>(20.03.2026) Die internationale Forschung zeigt, dass Bildungssysteme dann besonders erfolgreich sind, wenn sie Daten (z. B. aus Tests) gezielt diagnostisch auswerten und für die individuelle Förderung nutzen. Diese Ansätze bergen ein großes Potential – zumal im Zuge des technologischen Fortschritts immer mehr Daten digital generiert werden und innovative Instrumente (wie z. B. KI-gestützte Tools) neue Möglichkeiten eröffnen. <br/><br/>Bayerische Schülerteams brillieren beim süddeutschen Landesfinale von „Jugend gründet“ mit cleveren Business-Konzepten<br/>(16.03.2026) Mit ihren innovativen Geschäftsideen kombiniert mit unternehmerischem Know-how haben die Schülerteams aus Bayern die Jury beim süddeutschen Landesfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend gründet“ auf ganzer Linie überzeugt und Spitzenergebnisse erzielt. Ein Team hat sich sogar eines der begehrten Tickets für das Bundesfinale im Juni in Stuttgart gesichert.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst <br/>Kunstminister Markus Blume: „Unser römisches Erbe bekommt eine neue Heimat“ / Bayerischer Ministerrat bekennt sich zum Bau des Römermuseums in Augsburg – Förderung in Höhe von 30 Millionen Euro &#8211; enge Verzahnung von Museumsneubau und Archäologischer Landesausstellung „Römerland Bayern“<br/>(17.03.2026) „Unser römisches Erbe bekommt eine neue Heimat. Das Römermuseum in Augsburg ist in greifbarer Nähe“, betonte Kunstminister Markus Blume im Anschluss an die Kabinettssitzung am 17. März 2026 in München. Der Freistaat hat beschlossen, eine Förderung in Höhe von 30 Millionen Euro in Aussicht zu stellen und darüber hinaus das erforderliche staatliche Grundstück bereitzustellen.<br/><br/>Bayerns Wissenschafts- und Kunstminister Markus Blume zum Tod von Jürgen Habermas: „Wir verneigen uns vor einer intellektuellen Instanz“ / „Seine Thesen sind heute aktueller denn je – sie sind zeitloser Kompass für eine offene Gesellschaft“<br/>(16.03.2026) Bayerns Wissenschafts- und Kunstminister Markus Blume zeigt sich betroffen vom Tod von Jürgen Habermas. „Mit Jürgen Habermas verliert Deutschland einen der prägenden Philosophen der Gegenwart und einen leidenschaftlichen Verteidiger der demokratischen Vernunft. Er war herausragender Wissenschaftler und Grenzgänger zwischen den Disziplinen: Sein Oeuvre hat die politische Theorie, die Sozialwissenschaften, die Philosophie und die demokratische Debattenkultur weit über die Grenzen unseres Landes hinaus geprägt.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat <br/>FÜRACKER: 65. MÜNCHNER STEUERFACHTAGUNG – WEGWEISER FÜR INNOVATION UND DIGITALE TRANSFORMATION IM STEUERRECHT / Plattform für Vernetzung auf höchstem Niveau und Impulsgeber für zukunftsfähige Lösungen<br/>(19.03.2026) „Die Münchner Steuerfachtagung ist eine fest etablierte Institution und wichtige Plattform für Vernetzung auf höchstem Expertenniveau. Bereits zum 65. Mal bringt sie in diesem Jahr rund 500 Fachleute aus Beratung, Wissenschaft, Finanzverwaltung und Gerichtsbarkeit zusammen. Hier werden aktuelle Entwicklungen des Steuerrechts nicht nur diskutiert, sondern auch in praxisnahe Impulse umgesetzt.“<br/><br/>FÜRACKER: BAYERISCHE STEUERVERWALTUNG SETZT AUF KI – NOCH MEHR TEMPO BEI DER BEARBEITUNG VON STEUERERKLÄRUNGEN / Pilotprojekt in Finanzämtern Augsburg und Regensburg gestartet // Steuerverwaltung setzt verstärkt auf KI-Lösungen und eigene Rechenzentren // KI für noch mehr Effizienz und Bürgerfreundlichkeit<br/>(18.03.2026) „Mehr Digitalisierung, mehr Tempo, mehr Service: Bayern erweitert sein KI-Portfolio um ein KI-gestütztes Modell zur Bearbeitung von Steuererklärungen! Wir setzen Künstliche Intelligenz gezielt ein, um Steuererklärungen noch schneller, effizienter und bürgerfreundlicher zu bearbeiten. Durch moderne Mustererkennung im Risikomanagement werden steuerrelevante Sachverhalte gezielter erkannt und Routinefälle automatisch abgeschlossen – das entlastet unsere Beschäftigten und beschleunigt den Bürgerservice.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie <br/>Aiwanger: &#8222;Das neue Bayerische Jagdgesetz &#8211; gut für Wild, Wald, Jäger und Grundbesitzer!&#8220;<br/>(19.03.2026) Der Bayerische Landtag hat am 19. März 2026 die Novelle des Bayerischen Jagdgesetzes mit breiter Mehrheit beschlossen. Bayerns Jagdminister Hubert Aiwanger zeigt sich erfreut: „Heute ist ein wichtiger Tag für die Jagd in Bayern. Das neue Bayerische Jagdgesetz ist gut für Wild, Wald, Jäger und Grundbesitzer. Es bringt mehr Eigenverantwortung in den Jagdrevieren statt mehr staatlicher Eingriffe und es stärkt das an Grund und Boden gebundene Jagdrecht.“<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Jetzt muss schnell was passieren. Wir brauchen eine nationale Gasreserve nach dem Vorbild der Mineralölreserve&#8220;<br/>(18.03.2026) Medienberichten zufolge berät die Bundesregierung über die Einrichtung einer strategischen, vom Markt abgetrennten, gesicherten Notfallgasreserve. Aiwanger, der genau das vor kurzem gefordert hatte, begrüßt die Pläne zu einer nationalen Gasreserve: &#8222;Vorsorge ist besser als am Ende mit leeren Händen dazustehen und erpressbar zu sein.  In den vergangenen Wochen gab es fast täglich Debatten über die Sicherheit der Gasversorgung. Das führt zu unnötiger Verunsicherung in der Wirtschaft und der Bevölkerung. Deshalb muss jetzt schnell etwas passieren.&#8220;<br/><br/>Aiwanger beim Brüsseler Auto-Dialog: &#8222;Wir brauchen eine Neuausrichtung der EU-Industriepolitik&#8220;<br/>(18.03.2026) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat der Green-Deal-Politik der EU eine klare Absage erteilt und eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Industriepolitik gefordert. Bei einer politischen Dialogveranstaltung zur Zukunft der europäischen Fahrzeugindustrie in Brüssel erklärte der Staatsminister: „Die EU-Industriepolitik läuft seit Jahren in die falsche Richtung. Inzwischen sehen wir, dass eine einst stolze deutsche Automobilindustrie vielfach unter Druck geraten ist.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz <br/>Glauber: Grünes Licht für Public Viewing / Gemeinsames Fußballerlebnis während der WM wieder möglich<br/>(18.03.2026) Während der Fußball-Weltmeisterschaft, die vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, Mexiko und Kanada stattfindet, wird es in Bayern wieder große Public Viewing-Veranstaltungen geben können. Das betonte Bayerns Umwelt- und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber am 18. März 2026 in München: &#8222;Die Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft steigt: In weniger als 90 Tagen erfolgt der Anpfiff. Fußball verbindet Menschen.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus <br/>Landtag beschließt neues Jagdgesetz für Bayern<br/>(19.03.2026) Der Bayerische Landtag hat am 19. März 2026 auf Initiative der Staatsregierung ein neues Jagdgesetz verabschiedet. Forstministerin Michaela Kaniber begrüßt das neue Gesetz, das auf den &#8222;Waldpakt 2023&#8220; der Staatsregierung mit den grundbesitzvertretenden Verbänden zurückgeht. Sie appelliert an alle Beteiligten: &#8222;Mit dem neuen Jagdgesetz stärken wir das Jagdrecht und schaffen mehr Eigenverantwortung für die Grundbesitzer bei der Rehwildbejagung.&#8220;<br/><br/>Fischotterverordnung außer Vollzug – Kaniber: &#8222;So wird aus gut gemeintem Artenschutz ein Problem für Natur, Klima und unsere Teichwirte&#8220;<br/>(19.03.2026) Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die jagdliche Regelung zur Fischotterentnahme in Bayern vorläufig außer Vollzug gesetzt. Damit fehlt aktuell ein zentrales Instrument, um Teichwirte wirksam vor massiven Schäden durch den Fischotter zu schützen.<br/><br/>Solider Agrarhaushalt trotz angespannter Rahmenbedingungen – Kaniber: &#8222;Wir stärken die Regionen, die Bayern tragen&#8220;<br/>(16.03.2026) Bayern setzt auch in wirtschaftlich und finanziell herausfordernden Zeiten ein starkes Zeichen für die Land- und Forstwirtschaft, das Ernährungshandwerk, den Tourismus und die ländlichen Räume. Im Doppelhaushalt 2026/2027 stehen dafür 1,89 Milliarden Euro für 2026 und 1,9 Milliarden Euro für 2027 bereit. Diese Mittel sichern zentrale Zukunftsaufgaben und stärken die ländlichen Regionen, in denen der Großteil der bayerischen Bevölkerung lebt.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales <br/>Scharf: „Mit der eigenen Begeisterung junge Menschen anstecken“ / Mission Nachwuchsgewinnung – Ausbildungsbotschaftertag DEHOGA Bayern<br/>(18.03.2026) Zum 15. Ausbildungsbotschaftertags der DEHOGA Bayern betont die Bayerische Arbeitsministerin Ulrike Scharf: „Eine Ausbildung ist ein solides Fundament für den Start in ein erfolgreiches Berufsleben. Das Gastgewerbe hat beste Zukunftschancen. Um für einen Beruf in der Branche zu begeistern, hilft oft ein persönlicher Bezug. Deshalb besuchen die Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter der DEHOGA Bayern jährlich rund 250 Schulen und sind auf etwa 100 regionalen Ausbildungsmessen präsent.“<br/><br/>Scharf: „Veränderungen mit Fingerspitzengefühl statt Brechstange“ / Bayerische Sozialministerin zum Stand der Sozialreformen<br/>(17.03.2026) Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat im Ministerrat über die aktuellen Reformanstrengungen im Sozialbereich auf Bundes- und Landesebene informiert. Scharf betont: „Unser Sozialstaat muss einfacher, digitaler und finanziell dauerhaft tragbar werden. Der deutsche Sozialstaat ist über die Jahre zu kompliziert, intransparent und damit zu teuer geworden. Das stellt vor allem die Kommunen vor ständig steigende Herausforderungen. So geht es nicht weiter. Es braucht dringend Reformen.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention <br/>Gerlach wirbt für Arbeit im Öffentlichen Gesundheitsdienst – Bayerns Gesundheitsministerium startet zum „Tag des Gesundheitsamtes“ am 19. März eine zweistufige Kampagne<br/>(19.03.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat zum „Tag des Gesundheitsamtes“ am 19. März für die Arbeit im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) geworben. Gerlach betonte am 19. März 2026: „Die im Öffentlichen Gesundheitsdienst Beschäftigten leisten jeden Tag unverzichtbare Arbeit. Dies geschieht zwar oft im Hintergrund, aber mit großer Wirkung für die Gesundheit der Menschen in Bayern. Deshalb werben wir verstärkt um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“<br/><br/>Gerlach setzt sich für Start-up-Standort Bayern ein – Gemeinsamer Besuch von Bayerns Gesundheitsministerin Gerlach und Irlands Gesundheitsministerin MacNeill beim irisch-bayerischen MedTech Start-up Luma Vision in München<br/>(16.03.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach und Irlands Gesundheitsministerin Dr. Jennifer Carroll MacNeill haben am 16. März 2026 gemeinsam das irisch-bayerische MedTech Start-up Luma Vision in München besucht. Ministerin Gerlach betonte zu diesem Anlass: „Wir möchten Bayern zu einem der innovativsten und damit auch attraktivsten Standorte für Start-ups im Bereich Gesundheit, Pflege und Prävention ausbauen. Ich sehe mich dabei als Brückenbauerin auch über nationale Grenzen hinaus.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Digitales <br/>Open Data Day: Bayern soll Vorreiter werden – Freistaat erleichtert Kommunen die Veröffentlichung offener Daten / Minister Mehring: „Offene Daten sind der Rohstoff einer smarten Gesellschaft!“<br/>(20.03.2026) Offene Daten gelten längst als wesentliche Grundlage für Innovation, Transparenz und moderne digitale Anwendungen. Beim Open Data Day in München diskutieren am 21. März Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Tech-Community über neue Wege, Daten aus der öffentlichen Verwaltung besser nutzbar zu machen.<br/><br/>KI-Boom macht Bayern zum Gründungsmeister // Mehring: „Unser Digitalstandort ist auf Zukunft programmiert – und gibt in Deutschland das Tempo vor.“<br/>(17.03.2026) Der Digitalstandort Bayern bleibt auf Erfolgskurs: Mit 785 neuen Start-ups im vergangenen Jahr ist die Gründungsdynamik im Freistaat deutlich stärker gewachsen als im Bund (+46 Prozent gegenüber +29 Prozent). Gleichzeitig ist Bayern mit rund 4.400 Start-ups das größte Gründungsökosystem Deutschlands. Das sind Ergebnisse des ersten bayerischen  „Startup und Scaleup Monitor“ (https://www.bihk.de/fileadmin/BIHK.de_Dateien/Downloads/weitere-Themen/Bayern_Startup_und_Scaleup_Monitor_2026.pdf)  von BIHK und Startup-Verband.<br/><br/>Digitalminister Mehring: „Specht-Riemenschneider hat Deutschlands Verständnis von modernem Datenschutz geprägt!“<br/>(17.03.2026) Zum gesundheitlich bedingten Rückzug der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, erklärt Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring: „Louisa Specht-Riemenschneider hat Deutschlands Verständnis von modernem Datenschutz geprägt. Neben dem verlässlichen Schutz der Daten hat sie stets auch die Chancen in den Fokus gerückt, die mit der sicheren Nutzung von Daten für Wirtschaft und Gesellschaft verbunden sind.“

]]></description><link>https://www.bayern.de/newsletter-der-bayerischen-staatsregierung-13-maerz-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Newsletter der Bayerischen Staatsregierung - 13. März 2026]]></title><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:58:24 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">byde190962</guid><description><![CDATA[Bayerische Staatskanzlei<br/>„Länderfinanzausgleichs-Uhr“<br/> (http://www.bayern.de/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190910) Am 12. März 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine &#8222;Länderfinanz­ausgleichs-Uhr&#8220; in der Bayerischen Vertretung in Berlin eingeweiht.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;So kann es nicht weitergehen! Der Länderfinanzausgleich wächst jede Sekunde rasant an. Eine Uhr in unserer Landesvertretung in Berlin macht das jetzt deutlich. Der Länderfinanzausgleich ist ungerecht und unfair: Bayern hat bereits über 140 Milliarden Euro bezahlt und nur gut drei Milliarden bekommen – und zahlt insgesamt mehr als 60 Prozent der gesamten Summe. Wir sind solidarisch, aber nicht naiv. Deshalb klagen wir gegen den Länderfinanzausgleich.&#8220;<br/><br/>Klinikum Nürnberg: Grundsteinlegung für neues Zentrum für seelische Gesundheit<br/> (http://www.bayern.de/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=191042) Am 13. März 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der Grundsteinlegung für das neue Zentrum für seelische Gesundheit am Klinikum Nürnberg teilgenommen.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Die Gesundheit der Seele bekommt ein neues Zuhause: Grundsteinlegung für das Zentrum für seelische Gesundheit am Klinikum Nürnberg. Mit rund 190 Betten, 110 tagesklinischen Plätzen, 42 Gruppentherapieräumen und 71 Einzeltherapieräumen entsteht Raum für Behandlung und Gesundung – kompetent, wohnortnah und bestens vernetzt. Mit über 80 Mio. Euro tätigt der Freistaat die größte Investition in Bayern für einen Neubau für seelische Gesundheit. Ein großer Tag für das Klinikum Nürnberg – finanziell und strukturell für optimale Arbeitsbedingungen. Davon profitieren vor allem die Patientinnen und Patienten mit den besten Chancen auf Heilung. Danke an alle, die täglich alles geben: Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und das Management.&#8220;<br/><br/>Bericht aus der Kabinettssitzung vom 10. März 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190820) <br/><br/>1. Bayerische Staatsregierung setzt sich für Erhalt der Gasspeicherstandorte in Bayern und eine ausreichende Befüllung mit Erdgas für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit ein / 2. Bayern holt bei der Windenergie kräftig auf / Bayerische Bundesratsinitiative adressiert Realisierungsstau / EEG-Novelle und Netzanschlusspaket müssen angepasst werden / 3. Erfolgreiche Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung in Bayern: Rund die Hälfte der 2.056 bayerischen Gemeinden hat mit der Erstellung der Wärmepläne begonnen / Die Unterstützungsmaßnahmen des Freistaats haben den erfolgreichen Start der kommunalen Wärmeplanung in Bayern maßgeblich gefördert / 4. Aktuelle Herausforderung bei Stromnetzanschlüssen und Neukonzeption des Netzanschlussverfahrens sowie Erfahrungsbericht der Staatlichen Koordinierungsstellen Netzanschluss / 5. Geplante Reform der Industrienetzentgelte gefährdet den Industriestandort / Bayern startet Bundesratsinitiative zur Änderung des EnWG / Forderung nach stärkerer Berücksichtigung wirtschaftlicher Auswirkungen bei den Netzentgelten / 6. Alle Mittel ins System: Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG)<br/><br/>Medienführerschein Bayern: Übergabe der zweimillionsten Urkunde<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190908) <br/><br/>Am 11. März 2026 hat Medienminister Dr. Florian Herrmann gemeinsam mit Kultusministerin Anna Stolz und BLM-Präsident Dr. Thorsten Schmiege die zweimillionste Urkunde des Medienführerscheins Bayern an der Grundschule Kissing übergeben.<br/><br/>Medienminister Dr. Florian Herrmann: &#8222;Medienführerschein Bayern &#8211; eine echte Erfolgsgeschichte: Gemeinsam mit Kultusministerin Anna Stolz und BLM-Präsident Dr. Thorsten Schmiege wurde heute an der Grundschule Kissing die zweimillionste Urkunde überreicht. Seit über 15 Jahren macht der Medienführerschein Bayern Kinder und Jugendliche fit im verantwortungsvollen Umgang mit Medien. Gerade in Zeiten von Fake News, KI und Desinformation ist Medienkompetenz wichtiger denn je – und eine zentrale Grundlage für freie Meinungsbildung und eine starke Demokratie. Herzlichen Glückwunsch an die Schülerinnen und Schüler und vielen Dank an die engagierten Lehrkräfte sowie die BLM Stiftung Medienpädagogik Bayern!&#8220;<br/><br/>Empfang anlässlich des litauischen Nationalfeiertags<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190984) <br/><br/>Am 11. März 2026 war Europaminister Eric Beißwenger zu Gast beim Empfang anlässlich des Nationalfeiertags der Republik Litauen.<br/><br/>Europaminister Eric Beißwenger: &#8222;Gratulation der Republik Litauen zum Nationalfeiertag! Der 11. März ist ein Tag von großer Strahlkraft für ganz Europa. Vor 36 Jahren erklärte Litauen als erste Unionsrepublik der Sowjetunion seine staatliche Unabhängigkeit. Ein historischer Schritt aus der tiefen Überzeugung, dass Freiheit stärker ist als Unterdrückung. Bayern und Litauen sind eng verbunden und arbeiten seit Langem konstruktiv zusammen: Vor fast genau einem Jahr wurde auch das Generalkonsulat in München eröffnet. Ein wichtiger Schritt, unser europäisches Netzwerk weiter auszubauen. Mein Dank für die Einladung an Generalkonsul Donatas Kušlys und alles Gute!&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration <br/>Landesweiter Probealarm: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht erstes positives Fazit: Überwiegend störungsfreier Test der Warnmittel &#8211; Auf den Ernstfall gut vorbereitet<br/>(12.03.2026) Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann hat ein erstes positives Fazit des landesweiten Probealarms am 12. März 2026 gezogen: &#8222;Nach einem ersten Überblick verlief der Probealarm überwiegend störungsfrei und wir haben mit unserem Warnmittel-Mix die Bevölkerung auf verschiedenen Wegen erreicht.&#8220; Das Bayerische Melde- und Lagezentrum für den Bevölkerungsschutz im Innenministerium hat um 11:00 Uhr erfolgreich über das Modulare Warnsystem des Bundes die Warnstufe 2 via Cell Broadcast und die Warn-Apps wie NINA oder KATWARN ausgelöst.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus <br/>Starke Impulse für Gesellschaft und Politik / Bayerische Schülerinnen und Schüler brillieren beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung.<br/>(10.03.2026) Ein Erfolg, der sich sehen lassen kann. Bei der 55. Auflage des bundesweiten Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung haben sage und schreibe 86 Projekte von Schülerinnen und Schülern aus dem Freistaat erneut die Jury überzeugt. Für diese Spitzenleistungen gab es bei der Auszeichnungsveranstaltung am 9. März 2026 in Bonn nun die verdienten Lorbeeren in Form von Geldpreisen und Bildungsreisen.<br/><br/>Berufsorientierung neu gedacht: Anton-Jaumann-Realschule bringt Schule und Berufspraxis enger zusammen<br/>(09.03.2026) Die Anton-Jaumann-Realschule in Wemding gehört zu den 23 Modellschulen im Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“. Sie ist somit eine Vorreiterin bei der Stärkung der Beruflichen Orientierung als fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst <br/>TUM und LMU setzen sich erneut als Exzellenzuniversitäten für weitere sieben Jahre durch – Blume: „Bravouröse Titelverteidigung mit herausragender Exzellenz – jetzt richten sich alle Blicke nach Würzburg“ / Überragender Exzellenzerfolg für Münchner Universitäten: TUM und LMU als einzige Universitäten seit Beginn des Exzellenz-Programms durchgehend erfolgreich – Titel für weitere sieben Jahre &#8211; Hightech Agenda Bayern wirkt mit Wucht<br/>(11.03.2026) Erneuter Exzellenzerfolg für die Münchner Universitäten: Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und die Technische Universität München (TUM) sind am 11. März 2026 von der Exzellenzkommission in der Runde der Fortsetzungsanträge erneut für weitere sieben Jahre zu Exzellenzuniversitäten gekürt worden – sie führen den Titel damit seit Beginn des Bund-Länder-Förderprogramms vor 20 Jahren als einzige Universitäten deutschlandweit ununterbrochen.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat <br/>FÜRACKER: 175 JAHRE CASINO AUF DER ROSENINSEL! / Roseninsel im Starnberger See verbindet Heimat, Natur, Kultur und Welterbe // Fassadensanierung am Casino im Jubiläumsjahr<br/>(13.03.2026) „Vor 175 Jahren hat König Maximilian II. den Auftrag zur Errichtung der Villa auf der Roseninsel erteilt. Bis heute fasziniert das einzigartige Ensemble aus Casino und Gartenanlage seine Besucherinnen und Besucher und macht Geschichte für sie hautnah erlebbar. Zusammen mit dem Landschaftspark Feldafing bildet die Anlage ein Landschaftskunstwerk von europäischem Rang. Die Roseninsel zeigt, dass Heimat, Natur, Kultur und Welterbe für uns in Bayern eng zusammengehören.“<br/><br/>FÜRACKER: JETZT ONLINE ANMELDEN FÜR EIN DUALES STUDIUM IM ÖFFENTLICHEN DIENST IN BAYERN! / Studienstart im Herbst 2027 // Sicherer Arbeitsplatz, vielfältige Perspektiven und attraktive Vergütung<br/>(11.03.2026) „Starten Sie Ihre berufliche Zukunft mit einem dualen Studium im Öffentlichen Dienst des Freistaats Bayern! Wir bieten Ihnen spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten, ein verlässliches Einkommen sowie flexible Arbeitszeiten, die sich gut mit Ihrem Privatleben vereinbaren lassen. Ab Herbst 2027 stehen mehr als 1.200 Studienplätze bei verschiedenen Behörden und Einrichtungen bereit – von Regierungspräsidien über Landratsämter, Gerichte und Finanzämter bis hin zur Polizei. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und bewerben Sie sich online“, sagt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker zum Start des Auswahlverfahrens am 11. März 2026. <br/><br/>FÜRACKER: 80 JAHRE GLÜCK – STAATLICHE LOTTERIE- UND SPIELBANKVERWALTUNG FEIERT GEBURTSTAG<br/>(11.03.2026) „80 Jahre Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung – das steht für 80 Jahre Glück in und für Bayern! Rund 24 Milliarden Euro Gewinnausschüttungen, über 1.000 Millionengewinne und rund 19 Milliarden Euro für gute Zwecke – eine beeindruckende Bilanz. Schon acht Jahrzehnte lang bietet das Spielangebot der Staatlichen Lotterie- und Spielbankverwaltung attraktive Gewinnchancen, stets verbunden mit dem Traum vom großen Glück.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie <br/>Aiwanger: &#8222;Gastransportleitung AUGUSTA stärkt Versorgungssicherheit und bereitet Bayerns Wasserstoffzukunft vor&#8220;<br/>(12.03.2026) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die neue Gastransportleitung AUGUSTA in den schwäbischen Landkreisen Dillingen/Donau und Günzburg als &#8222;wichtigen Baustein für die sichere Energieversorgung und den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur in Bayern&#8220; gewürdigt. Mit dem Projekt stärkt der Fernleitungsnetzbetreiber bayernets die Versorgungssicherheit im süddeutschen Raum und schafft zugleich wichtige Voraussetzungen für den künftigen Transport von Wasserstoff.<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Wir brauchen eine starke digitale Infrastruktur. Rechenzentren sind künftig ähnlich wichtig wie Straßen, Schienen und Stromleitungen&#8220;<br/>(11.03.2026) Das Bayerische Wirtschaftsministerium setzt sich für die Errichtung einer AI-Gigafactory in Schweinfurt ein. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: &#8222;Leistungsfähige Rechenzentren sind heute das Rückgrat unserer digitalen Welt. Ohne sie gibt es keine Cloud, keine Künstliche Intelligenz und keine Industrie 4.0. Wenn unsere Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben sollen, wenn Verwaltung effizient arbeiten und unser Alltag digital funktionieren soll, dann brauchen wir eine starke digitale Infrastruktur.&#8220;<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Die CO2-Bepreisung muss dringend reduziert und in Krisenzeiten, wie wir sie jetzt gerade mit Blick auf den Iran beobachten, komplett ausgesetzt werden&#8220;<br/>(09.03.2026) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich auf der 80-Jahr-Feier des Landesverbands Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) gegen die CO2-Bepreisung ausgesprochen und für einen Mix verschiedener Antriebsformen geworben.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz <br/>Glauber: 26 Jahre Bayerischer Tierschutzpreis / Bewerbung startet jetzt<br/>(12.03.2026) Das Bayerische Umweltministerium lobt in diesem Jahr zum 26. Mal den Bayerischen Tierschutzpreis aus. Der Preis würdigt Personen und Institutionen mit Wohnort oder Sitz in Bayern, die sich um den Tierschutz besonders verdient gemacht haben. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betont dazu: &#8222;Vor 26 Jahren wurde der Bayerische Tierschutzpreis ins Leben gerufen, um herausragendes Engagement und außergewöhnliche Leistungen zu ehren.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus <br/>&#8222;Fördern–Fordern–Voranbringen&#8220;: Staatsministerin Kaniber zeichnet gärtnerische Betriebe mit Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung aus<br/>(12.03.2026) Zum Beispiel ein Azubi-eAuto, ein Zuschuss zum Führerschein, Kooperationen mit anderen Ausbildungsbetrieben im In- und europäischen Ausland, aber auch Exkursionen zu Messen oder Maschinenherstellern, genauso wie gemeinsame Kanufahrten oder ein Volleyballfeld auf dem Bürodach – solche Angebote bieten einzelne Ausbildungsbetriebe ihren Auszubildenden. Für derartig vorbildliches Engagement in der Ausbildung hat Agrarministerin Michaela Kaniber nun 41 bayerische Gartenbau- sowie Garten- und Landschaftsbaubetriebe mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet.<br/><br/>Hauberlinge: Schmalzgebäck mit Geschichte wird 300. Spezialität im GenussErbe Bayerns<br/>(11.03.2026) Dieses Jahr kommt ein kleines, rundes, traditionelles Schmalzgebäck aus Bayern ganz groß heraus: der Hauberling. Das oberbayerische Original mit einer spannenden Verbindung zur Fastenzeit wurde als 300. regionaltypische Spezialität in die Spezialitätendatenbank des Freistaats mit dem Namen &#8222;GenussErbe&#8220; aufgenommen.<br/><br/>Mit gutem Essen durch den Tag: Bayerns Vernetzungsstellen unterstützen bei gesunder Schulverpflegung – Ernährungsministerin Kaniber: &#8222;Angebot bitte nutzen&#8220;<br/>(09.03.2026) Lange Schultage brauchen eine gute Grundlage. Vor allem im Ganztag ist ein ausgewogenes Mittagessen das A und O. Denn es hilft Kindern und Jugendlichen konzentriert lernen zu können und sich wohlzufühlen. Im Freistaat stehen die Schulen dabei nicht allein da: Acht Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung unterstützen bayernweit mit einem breiten, praxisnahen Beratungs- und Fortbildungsangebot auf dem Weg zu gutem, gesundem und nachhaltigem Essen in der Schule.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales <br/>Scharf: „Aktiv gegen Fachkräftemangel und Arbeitslosigkeit“ / Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren fast 2500-mal im Einsatz<br/>(12.03.2026) In einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt erfüllt berufliche Weiterbildung eine Doppelrolle: Mitarbeitende können sich auf künftige Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereiten und Unternehmen erhalten Unterstützung bei der sozialverträglichen Umstrukturierung.<br/><br/>Scharf: „Freiheit braucht Verantwortung“ / Selbstregulierung der Social Media Anbieter ist effizienter als jedes Verbot<br/>(11.03.2026) Bayerns Jugendministerin Ulrike Scharf hat sich am 10. März 2026 mit Sabine Frank, Head of Governmental Affairs and Public Affairs bei Google D-A-CH, ausgetauscht. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Debatte über Altersgrenzen für Social Media. Scharf betonte bei dem Gespräch: „Ich fordere für Kinder und Jugendliche eine standardmäßige Deaktivierung algorithmischer Empfehlungssysteme, die Sucht erzeugen können. Freiheit braucht Schranken der Verantwortung. Das ist das Grundprinzip der sozialen Marktwirtschaft.“<br/><br/>Scharf: „Weibliche Vorbilder als leuchtende Sterne für andere Frauen“ / Vorstellung des Projekts „FrauenOrte in Bayern“ – Weltfrauentag am 8. März<br/>(06.03.2026) Frauenrechte und Gleichberechtigung stehen beim Internationalen Frauentag am 8. März im Fokus der Öffentlichkeit. Doch über den Internationalen Frauentag hinaus braucht es Vorbilder, starke Frauen, die sichtbar sind und anderen als Inspiration dienen. Zu dieser Sichtbarkeit trägt das Projekt „FrauenOrte“ bei: Anlässlich des Internationalen Frauentages wurden am 5. März 2026 bei einer Veranstaltung des Bayerischen Sozialministeriums und des Bayerischen Landesfrauenrats ausgewählte Biografien historischer Vorbilder präsentiert.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention <br/>Gerlach will Frauengesundheit weiter stärken – Bayerns Gesundheitsministerin anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März<br/>(08.03.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach will die Frauengesundheit weiter stärken. Gerlach betonte anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März: „Es ist wichtig, die Aufklärungs- und Forschungsarbeit im Bereich der geschlechtersensiblen Medizin weiter auszubauen. Denn es gibt zahlreiche gesundheitliche Besonderheiten und Erkrankungen, die nur Frauen betreffen und weiterhin zu wenig bekannt sind.“<br/><br/>Gerlach: Zahl der Grippefälle in Bayern geht stetig zurück<br/>(07.03.2026) Die Zahl der Grippefälle in Bayern geht seit einigen Wochen stetig zurück. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am 7. März 2026 hingewiesen. Sie betonte zugleich: „Noch ist die Grippewelle aber nicht überstanden. Es ist deshalb weiterhin wichtig, sich und andere möglichst vor Ansteckungen zu schützen.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Digitales <br/>Fakten statt Fakes: Weitere neun Schlüsselakteure treten Bayern-Allianz gegen Desinformation bei / Minister Dr. Mehring und Staatssekretär Kirchner: „Unsere Antwort auf Manipulation ist gesellschaftlicher Zusammenhalt!“<br/>(13.03.2026) Die vom Bayerischen Staatsministerium für Digitales und dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration initiierte Bayern-Allianz gegen Desinformation wächst weiter. Neun zusätzliche Organisationen aus Sozialwesen, Bildung, Kirchen, Verbraucherschutz, Umwelt- und Einsatzwesen schließen sich dem Bündnis an und verstärken damit die bisher bereits 15 Partner umfassende zivilgesellschaftliche Säule der Allianz erheblich. <br/><br/>Minister Mehring widerspricht Bundespräsident bei Social-Media-Verboten: „Das beste Argument gegen pauschale Digital-Verbote ist das Nutzerverhalten der Babyboomer“<br/>(13.03.2026) Die Debatte über ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche gewinnt bundesweit an Dynamik. Hintergrund sind Äußerungen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der sich in einem Interview für ein Verbot sozialer Medien für Kinder unter 14 Jahren ausgesprochen hat. Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring widerspricht dieser Forderung deutlich und warnt vor pauschalen Digital-Verboten.<br/><br/>GG Bavaria 2026 knackt erneut Besucherrekord: Fast 10.000 Fans feiern Bayerns Games-Szene im Olympiapark / Minister Mehring: „Bayern ist Deutschlands Heimat für Games, E-Sports und XR!“<br/>(12.03.2026) Die GG Bavaria 2026 hat am vergangenen Wochenende so viele Menschen angezogen wie noch nie: Fast 10.000 Besucherinnen und Besucher strömten in die Kleine Olympiahalle in München und machten das Event erneut zum Hochfest der bayerischen Games-Community. Zahllose Studios, hunderte Nachwuchstalente, 15 Hochschulen, diverse Wirtschaftsunternehmen und fast zehntausend Fans kamen zusammen, um neue Spiele auszuprobieren, sich zu vernetzen und Einblicke in die dynamischste Kreativbranche des Landes zu gewinnen.<br/><br/>Statement von Digitalminister Dr. Fabian Mehring zum geplanten KI-Rechenzentrum im Unterallgäu<br/>(11.03.2026) „Die Pläne des deutschen Start-ups Polarise für ein KI-Rechenzentrum im Unterallgäu sind ein echter Digital-Coup für bayerisch-Schwaben. Diese Investition setzt ein dickes Ausrufezeichen hinter unsere Mission für mehr digitale Souveränität. Besonders beeindruckend: Mit rund 30 Megawatt geplanter Leistung wird das Projekt mehr als doppelt so viel Kapazität wie das viel beachtete neue Rechenzentrum in der Landeshauptstadt München haben. Amberg, ein kleiner Ort im Herzen unserer Heimat, wird damit zu einem europäischen Hightech-Hub mit einer gigantischen Rechenleistung für Künstliche Intelligenz.“

]]></description><link>https://www.bayern.de/newsletter-der-bayerischen-staatsregierung-6-maerz-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Newsletter der Bayerischen Staatsregierung - 6. März 2026]]></title><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 12:50:19 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">byde190569</guid><description><![CDATA[Bayerische Staatskanzlei<br/>Kommunalwahl am 8. März 2026<br/>Weitere Informationen unter www.bayern.de/wahlen (https://www.bayern.de/wahlen) <br/><br/>ZUKUNFT HANDWERK 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190561) Am 4. März 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der Eröffnung inklusive Rundgang der Messe ZUKUNFT HANDWERK 2026 im ICM der Messe München teilgenommen. <br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Bayern ist mit fast einer Million Beschäftigter, hoher Wertschöpfung und den meisten Meistern in Deutschland das Land des Handwerks. Bei uns gilt: Master und Meister sind gleichwertig. Der Freistaat setzt auf Investitionen in Berufsbildungszentren, die Meisterausbildung ist bei uns kostenfrei und mit dem &#8218;Tag des Handwerks&#8216; begeistern wir junge Menschen frühzeitig für diesen Weg. Dank des Sonderinvestitionsprogramms des Bundes wurden für eine Vielzahl an Gewerken neue Möglichkeiten geschaffen. Es gilt nun, die Entbürokratisierung schnell voranzutreiben und das Klagerecht für nicht örtliche NGOs einzuschränken. Leistung muss honoriert werden: Wer mehr arbeitet, muss mehr haben. Wir müssen bei den Steuern ansetzen: Der Solidaritätszuschlag ist nicht mehr zeitgemäß, die Stromsteuer muss auf ein Minimum gesenkt, die Einkommensteuer reformiert und der Spitzensteuersatz so angepasst werden, dass auch Handwerksbetriebe spürbar profitieren. Die Erbschaftsteuer darf keinesfalls erhöht werden – das wäre für viele Familienbetriebe eine Katastrophe. Wir sind stolz auf unser Handwerk, denn ohne Handwerk geht nichts.&#8220;<br/><br/>Bericht aus der Kabinettssitzung vom 3. März 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190472) <br/><br/>1. Wirtschaftliche Situation der Region Nürnberg / 2. Der mittelfränkische Gründergeist ist eine starke Stütze im Gründerland Bayern / Bayern ist in Deutschland und Europa weiter spitze / Gründer können sich auf die Staatsregierung verlassen / 3. Messestandort Nürnberg nach Corona weiter auf Erfolgskurs / Europaweite Bedeutung wächst durch starkes Portfolio für innere und äußere Sicherheit, Cybersecurity sowie Gebäudesicherheit und Schutz kritischer Infrastrukturen / Erfolgreiche Entwicklung ermöglicht Investitionen in die Zukunft aus eigener Kraft / 4. Wissenschaftsregion Nürnberg/Erlangen mit über 52.000 Studierenden einer der stärksten Standorte in ganz Bayern / breites wissenschaftliches Spektrum von Hochschulen über leistungsstarke Einrichtungen deutscher Forschungsmuseen / 5. Aufbau der UTN schreitet rasant voran: Deutschlands erste Universität mit konsequentem KI-Fokus wächst dynamisch / 1.342 Bewerbungen / Fünffach-Spatenstich am 22. Mai / Campus Lichtenreuth als Zukunftsquartier für KI-Innovation / 6. Führende Rolle am Medizinstandort Deutschland: Bayern startet „F1 – Franconia Medicine Alliance“ / Forschungskooperation des Universitätsklinikums Erlangen und des Klinikums Nürnberg im Rahmen der Highmed Agenda Bayern / 7. Gute medizinische Versorgungslage in Nürnberg und ganz Mittelfranken / Staatsregierung unterstützt Krankenhäuser bei Herausforderungen durch den Strukturwandel / 8. Freistaat unterstützt Ausbau des Frankenschnellwegs / 9. Bayerische Landesgartenschau 2030 in Nürnberg: Das Format „Bayerische Landesgartenschau“ feiert sein 50-jähriges Jubiläum<br/><br/>Jahresempfang 2026 des Landesverbands Süddeutschland des Deutschen Bundeswehrverbands<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190628) <br/><br/>Am 4. März 2026 hat Staatsminister Dr. Florian Herrmann am Jahresempfang des Landesverbands Süddeutschland des Deutschen Bundeswehrverbands an der Universität der Bundeswehr München teilgenommen.<br/><br/>Staatsminister Dr. Florian Herrmann: &#8222;Beim Jahresempfang des Landesverbands Süddeutschland des Deutschen Bundeswehrverbands an der Universität der Bundeswehr München stand die aktuelle Sicherheitslage im Mittelpunkt. Gerade in der angespannten geopolitischen Lage gilt: Die NATO bleibt das Fundament unserer Sicherheit. Europa muss zugleich mehr Verantwortung für die eigene Verteidigungsfähigkeit übernehmen. Der Bundeswehrverband leistet dabei einen wichtigen Beitrag als starke Stimme für die Soldatinnen und Soldaten und als wichtiger Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft. Bayern ist Bundeswehrland. Wir stehen fest an der Seite der Soldatinnen und Soldaten, sind ein starker Bundeswehrstandort und Hotspot der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.&#8220;<br/><br/>EU-Finanzen: Power-Regions fordern mehr Mitsprache und Beteiligung / Europaminister Beißwenger: Auch starke Standorte unterliegen Transformationsprozessen<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190690) <br/><br/>Bayerns Europaminister Eric Beißwenger hatte am 4. März 2026 gemeinsam mit der Landeshauptfrau von Niederösterreich, Johanna Mikl-Leitner, zu einem Round Table Summit der „Power Regions of Europe“ in die Bayerische Vertretung nach Brüssel eingeladen. Bayern und Niederösterreich konnten hinter ihrer gemeinsamen Initiative 80 europäische Regionen mit über 200 Millionen Einwohnern und über 60 Prozent der Wirtschaftsleistung der EU vereinen. Damit wurde eine Größe und Stärke erreicht, die nach Auffassung der Regionen nicht mehr so einfach zu ignorieren sei. Sie fordern eine signifikante finanzielle Beteiligung an den Kohäsionsmitteln im nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen nach 2027 – MFR28+ – sowie eine unmittelbare Einbindung in die Programmplanung. Beißwenger: „Wir stärken die Schwachen nicht, indem wir die Starken schwächen. Die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der EU insgesamt profitieren von der Dynamik der wirtschaftsstarken Regionen. Aber auch die starken Standorte unterliegen schwierigen Transformations- und Anpassungsprozessen, für die sie eine entsprechende finanzielle Ausstattung benötigen.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration <br/>Offensive Sichere Innenstädte: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König informieren über Sicherheitsmaßnahmen in der Nürnberger Innenstadt &#8211; Sicherheitslage weiter verbessern und Sicherheitsgefühl stärken<br/>(05.03.2026) Bereits Ende Oktober 2024 hat die Bayerische Polizei die Arbeitsgruppe &#8222;Bayern. 360° Sicherheit.&#8220; eingesetzt. Ziel ist, Kriminalitätsbrennpunkte in Innenstädten früh zu erkennen und mit gezielten Maßnahmen für mehr Sicherheit zu sorgen. Am 5. März 2026 informierten Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Oberbürgermeister Marcus König am Ludwigsplatz über die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen sowie über weitere Schwerpunkte und geplante Entwicklungen in der Nürnberger Innenstadt. <br/><br/>Offensive Sichere Innenstädte: Polizei startet Videoüberwachung in Schweinfurt &#8211; Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner informiert vor Ort über Zweck und Ablauf der Maßnahme &#8211; Sicherheitslage weiter verbessern und Sicherheitsgefühl stärken<br/>(05.03.2026) Am 5. März 2026 ging die neue polizeiliche Videoüberwachungsanlage in der Hadergasse/Wolfsgasse in Schweinfurt in Betrieb. Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner erläuterte vor Ort Zweck und Ablauf der Maßnahme. Die Anlage wird zunächst für mindestens sechs Monate betrieben und ist eine weitere Reaktion auf die in den vergangenen Jahren gestiegenen Straftaten in diesem Bereich.<br/><br/>Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Notstromgerätesätze für die bayerischen Feuerwehren vor: Gerätesätze zur Bewältigung von Stromausfällen für jede Kreisverwaltungsbehörde &#8211; Bereits 29 Millionen Euro in Notstromkapazitäten investiert &#8211; Krisenvorsorge auch auf kommunaler Ebene und im Privaten unverzichtbar<br/>(04.03.2026) &#8222;Unser Ziel ist: Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt in Bayern soll einen Notstromgerätesatz erhalten, um bei einem längeren Stromausfall die Belastungen für die Bevölkerung bestmöglich abzumildern und Kritische Infrastruktur am Laufen zu halten.&#8220; Das betonte Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann am 4. März 2026 in Nürnberg bei der Vorstellung der neuen Gerätesätze für die bayerischen Feuerwehren. <br/><br/>Rund 650 neue Polizistinnen und Polizisten eingestellt &#8211; Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt starken Personalnachwuchs bei der Bayerischen Polizei im Frühjahr 2026 &#8211; Ungebrochene Attraktivität des Polizeiberufs<br/>(01.03.2026) Zum 2. März 2026 stellt die Bayerische Polizei rund 650 neue Polizistinnen und Polizisten zur Ausbildung ein. Knapp 550 angehende Polizeimeisterinnen und Polizeimeister starten ihre Ausbildung in Eichstätt, Würzburg, Königsbrunn, Dachau und Sulzbach-Rosenberg. Rund 100 künftige Kommissarinnen und Kommissare studieren in Fürstenfeldbruck, Sulzbach-Rosenberg und Kastl. <br/><br/>135.000 Fahndungstreffer seit Gründung, davon allein 20.000 im letzten Jahr &#8211; Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann stellen Jahresbilanz 2025 der Bayerischen Grenzpolizei vor: Deutlicher Rückgang bei unerlaubten Einreisen &#8211; Tausende Fahndungstreffer und steigende Waffenfälle &#8211; Über 190 Kilogramm Rauschgift beschlagnahmt<br/>(27.02.2026) Im Jahr 2025 stellten bayerische Grenzfahnder 1.902 unerlaubte Einreisen an den Land- und Luftgrenzen fest – ein Rückgang um über 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2.385) und innerhalb der letzten zwei Jahre um fast 60 Prozent. Die Zahl der Schleuserfälle reduzierte sich um über 34 Prozent auf 105 Delikte. Diese Bilanz der Bayerischen Grenzpolizei im Jahr 2025 haben Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann am 27. Februar 2026 am Grenzübergang Waidhaus an der deutsch-tschechischen Grenze vorgestellt.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr<br/>Bayerns Bauminister Bernreiter: &#8222;Brüssel verteuert Bauen und Wohnen!&#8220; / Mindestquoten von bis zu 25 Prozent für grüne Baustoffe / Mehr Bürokratie und höhere Baukosten drohen / Minister Bernreiter: „Brüssel schafft neues Bürokratiemonster!“<br/>(04.03.2026) „Immer neue Vorschriften und Quoten der EU verteuern das Bauen und Wohnen!“ Mit diesen Worten kritisiert Bayerns Bauminister Christian Bernreiter das am 4. März 2026 vorgelegte EU-Gesetz zur Beschleunigung des grünen Industriewandels. Nach dem Willen der EU-Kommission sollen bei der Vergabe öffentlicher Bauaufträge verpflichtende Vorgaben für einen kohlenstoffarmen Anteil bei Baustoffen gelten, wie 25 Prozent bei Stahl und Aluminium sowie 5 Prozent bei Zement.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Justiz<br/>legalXchange: Neues Branchenevent für Legal Tech in München / Aktuelles Programm der legalXchange 2026 veröffentlicht / Justizminister Eisenreich: &#8222;Mit der legalXchange nimmt München eine führende Rolle als Innovationsmotor für den Rechtsmarkt in Europa ein&#8220;<br/>(05.03.2026) Die Rechtsbranche durchläuft eine digitale Transformation – und mit legalXchange entsteht ein neues Veranstaltungsformat, das die Zukunft des Rechtsmarkts in den Mittelpunkt rückt. Vom 28. bis 30. April 2026 wird die BMW Welt in München zum Zentrum für Innovation, Austausch und Vernetzung in der juristischen Fachwelt. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich &#8222;Mit der legalXchange schaffen wir eine Plattform, die den Austausch zwischen Justiz, Wissenschaft und Wirtschaft fördert und sich mit den Chancen und Risiken der digitalen Transformation des Rechtswesens auseinandersetzt.&#8220;<br/><br/>Handwerk hinter Gittern / Justizvollzug stellt Ausbildungsberufe für Gefangene vor / Sonderschau der EXEMPLAmünchen im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse / Justizminister Eisenreich: &#8222;Aus- und Weiterbildung sind der Schlüssel für den erfolgreichen Neustart nach der Haft&#8220;<br/>(05.03.2026) Die Resozialisierung der Gefangenen ist neben dem Schutz der Allgemeinheit vor Straftaten oberstes Ziel im Justizvollzug. Die Justizvollzugsanstalten in Bayern bieten deshalb eine Vielzahl von handwerklichen Ausbildungsberufen an – vom Konditor über den Anlagenmechaniker bis zum Schreiner. Am Beispiel der Jugendvollzugsanstalt Neuburg-Herrenwörth präsentiert der Justizvollzug seit dem 4. März 2026 auf der Internationalen Handwerksmesse München verschiedene Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung während der Haft. <br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus <br/>Viermal GOLD, dreimal SILBER / Bayern triumphiert beim Winterfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia &amp; Paralympics“<br/>(06.03.2026) Ein Blick auf den Medaillenspiegel beim diesjährigen Winterfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia &amp; Paralympics“ macht deutlich: Bayern ist und bleibt die unangefochtene Nummer eins als Wintersportland und Medaillengarant im deutschen Schulsport. Dieser Erfolg mit sage und schreibe viermal GOLD, dreimal SILBER und weiteren Top-Platzierungen in den Disziplinen „Ski Alpin“, „Skilanglauf“ und „Skispringen“ ist das Resultat der zielgerichteten und erfolgreichen Verzahnung von schulischer Bildung und sportlicher Nachwuchsleistungssportförderung.<br/><br/>Herz und Haltung machen Schule stark / Kultusministerin Anna Stolz ehrt neun Personen für ihr herausragendes Engagement mit dem Staatspreis.<br/>(05.03.2026) An den bayerischen Schulen passiert jeden Tag Großartiges. Vieles davon im Stillen, ohne Scheinwerfer, ohne Schlagzeilen und doch mit großer Wirkung. Um diese außergewöhnlichen beruflichen und ehrenamtlichen Leistungen sichtbar zu machen, hat Kultusministerin Anna Stolz am 5. März 2026 neun Personen mit dem Staatspreis der Bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus bei einem feierlichen Festakt in der Münchner Residenz ausgezeichnet.<br/><br/>Premiere für das neue G9-Abitur / Am 22. April ist es so weit: die Abiturprüfungen an den bayerischen Gymnasien beginnen.<br/>(04.03.2026) Rund 29.000 Schülerinnen und Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Gymnasien, Kollegs und Abendgymnasien legen in diesem Jahr ihre Prüfungen ab. Das Besondere dabei: Es ist der erste Jahrgang, der das Abitur im neuen neunjährigen Gymnasium (G9) absolviert.<br/><br/>Starke Förderung braucht starke Fachkräfte / Bayern setzt ein deutliches Zeichen der Anerkennung für Heilpädagogische Förderlehrer und Unterrichtshilfen.<br/>(27.02.2026) Die Arbeit an Förderschulen erfordert besonderes Engagement, hohe fachliche Kompetenz und großen persönlichen Einsatz – diesem Anspruch trägt der Freistaat Bayern nun mit einer zusätzlichen finanziellen Anerkennung Rechnung.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst <br/>PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM für Professorin Dr. Uta M. Feser – 20 Jahre an der Spitze der Hochschule Neu-Ulm &#8211; Blume: „Mit klarem Kompass, strategischer Weitsicht und großem persönlichen Einsatz geführt“ / Ehrung für das Lebenswerk der langjährigen Präsidentin im Rahmen der feierlichen Amtsübergabe an der Hochschule – Professorin Dr. Julia Kormann wird neue Präsidentin<br/>(27.02.2026) Mit der Auszeichnung PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM würdigt das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst die langjährige Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm, Professorin Dr. Uta M. Feser, für ihre herausragenden Verdienste um Wissenschaft, Hochschulentwicklung und regionale Innovationskraft. Die Verleihung erfolgte am 27. Februar 2026 im Rahmen der feierlichen Amtsübergabe an der Hochschule Neu-Ulm.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie <br/>Aiwanger: &#8222;Die Siemens-Zukunftsfabrik in Amberg ist ein starkes Bekenntnis zum Standort Bayern und eine weitsichtige Entscheidung für die Perspektive des Unternehmens&#8220;<br/>(04.03.2026) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Ankündigung einer Investition von 200 Millionen Euro durch Siemens am Standort Amberg begrüßt. Das Unternehmen plant dort den Bau einer KI-basierten, digitalisierten und automatisierten Zukunftsfabrik. Die rund 2.400 Beschäftigten in Amberg sollen in den digitalen Wandel einbezogen werden.<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Das Handwerk spielt eine zentrale Rolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und bei der Etablierung von regionaler Identität&#8220;<br/>(04.03.2026) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat zur Eröffnung der Internationalen Handwerksmesse in München (IHM) die Bedeutung des Handwerks für Bayerns Wirtschaft und für die betriebliche Ausbildung im Freistaat betont: &#8222;Das Handwerk ist eine wichtige Säule in der bayerischen Wirtschaft und spielt eine zentrale Rolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und bei der Etablierung von regionaler Identität.&#8220;<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Der Bund kann die Preissteigerung für Öl und Gas sofort durch einen Stopp der CO2-Steuer abmildern &#8211; teilfinanziert beispielsweise durch Verzicht auf die Kaufprämie für E-Autos&#8220;<br/>(04.03.2026) Der Krieg im Iran hat in den letzten Tagen zu massiven Preissteigerungen bei Gas sowie Öl und Unsicherheiten für Transportketten geführt. Die Spritpreise an den Tankstellen gehen durch die Decke. Bayerns Wirtschafts- und Energieminister fordert deshalb vom Bund und der EU, die heimische Wirtschaft und die Bürger so weit wie möglich zu entlasten: &#8222;Unsere Wirtschaft steht ohnehin unter enormem Wettbewerbsdruck. Seit dem 28. Februar schüren der Irankrieg und die Handelsblockade der Wasserstraße von Hormus weitere Unsicherheiten.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus <br/>Bayerns Landwirtschaftsministerin Kaniber: Bundestag schafft endlich Grundlage für wirksames Wolfsmanagement &#8211; Weidetierhaltung braucht Schutz – besonders im Alpenraum<br/>(05.03.2026) Der Bundestag hat am 5. März 2026 die Änderung des Bundesjagdgesetzes beschlossen. Damit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg hin zu einem aktiven Wolfsmanagement in Deutschland gemacht. Die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: &#8222;Der Bundestag hat heute eine längst überfällige Entscheidung getroffen. Endlich rückt die rechtliche Grundlage, um Wolfsbestände aktiv zu managen und Weidetiere besser zu schützen in greifbare Nähe.&#8220;<br/><br/>Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung 2026: &#8222;Gemeinsam isst man besser&#8220;<br/>(05.03.2026) Best-Practice-Beispiele, Fachvorträge, Workshops und praxisnahe Impulse für den Arbeitsalltag – das und vieles mehr bieten die jährlichen Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung. Auch in diesem Jahr lädt die bayerische Landwirtschaftsverwaltung dazu ein. Die Fachtagungen liefern Anregungen und neue Perspektiven. Gleichzeitig schaffen sie für Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung Raum zum Austausch und Networking.<br/><br/>Biogasgipfel in Ulm &#8211; Biogasbranche unter Druck: Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Landwirtschaftsminister Peter Hauk laden erstmals zum Biogasgipfel in Ulm ein<br/>(04.03.2026) Biogas ist für viele landwirtschaftliche Betriebe ein wichtiges Standbein – und zugleich ein unverzichtbarer Baustein für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung in Deutschland. Doch die Biogas-Branche steht vor großen Herausforderungen. Mit dem ersten süddeutschen Biogasgipfel am 4. Mai setzen Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk ein gemeinsames Signal für eine starke Zukunft der Branche.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales <br/>Scharf: „Erlebnisse, die ein ganzes Leben prägen“ / Bayerns Sozialministerin drückt Paralympics-Teilnehmern die Daumen<br/>(04.03.2026) Am 6. März 2026 beginnen in Mailand und Cortina d‘Ampezzo die Paralympischen Winterspiele. Bayerns Sozial- und Inklusionsministerin Ulrike Scharf betont: „Ich drücke unseren Athletinnen und Athleten ganz fest die Daumen und wünsche von Herzen viel Erfolg. Mir ist wichtig: Nicht nur jede Medaille ist ein Erfolg, allein die Teilnahme ist ein einzigartiges, prägendes und großartiges Ereignis im Leben der Sportlerinnen und Sportler. Daran werden sie sich immer erinnern, sie können stolz darauf sein. Diese Momente kann ihnen niemand mehr nehmen.“<br/><br/>Scharf: „Macht mit und bringt euch ein!“ / Anmeldung ab sofort möglich: Jugendpolitiktage im April 2026 in München<br/>(03.03.2026) Jugendschutz im Netz, das Echo von Lüge und Desinformation, Integration in Bayern und sinnvolle Regeln im digitalen Raum – darüber können sich junge Menschen mit Bayerns Jugendministerin Ulrike Scharf und Innenminister Joachim Herrmann bei „Jugend im Gespräch mit dem Innenministerium!“ am Dienstag, 14. April, austauschen. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.<br/><br/>Scharf: „Wer von Euch ist der Care Bär, wer der Social Butterfly?“ / „Eine App für die Jugend“: Junge Menschen können mitentscheiden<br/>(02.03.2026) Wie können Jugendliche in Bayern sinnvoll digital beteiligt werden? Welche Chancen bietet das, welche Herausforderungen gilt es zu bewältigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Projekts „Eine App für die Jugend?“ Das geht nun in die nächste Runde: Ab sofort ist die Beteiligungsplattform online. Alle jungen Menschen in Bayern im Alter von 14 bis 26 Jahren sind eingeladen, sich bis 19. April 2026 per Online‑Umfrage aktiv einzubringen.<br/><br/>Scharf: „Tausende junge Menschen setzen ein starkes Zeichen für unsere Demokratie“ / Jugendministerium fördert U18-Kommunalwahlen – Ergebnisse liegen vor<br/>(01.03.2026) Eine Woche vor den Kommunalwahlen in Bayern am 8. März ist die U18-Wahl zu Ende. Am 1. März 2026 wurden die Ergebnisse vorgestellt. Dazu erklärt Bayerns Jugendministerin Ulrike Scharf: „Die U18-Wahl lebt das Motto: ‚Mach mit – für Deine Demokratie‘. Tausende junge Menschen haben ausprobiert, wie Politik funktioniert: Sie informierten sich, diskutierten in ihrer Clique oder bei Workshops und gaben ihre Stimme ab – digital von zu Hause oder ganz klassisch im Wahllokal. Solche Erfahrungen sind unverzichtbar, da sie Verständnis schaffen und Lust auf politische Teilhabe machen.“<br/><br/>Scharf: „Frauen sind die Gewinnerinnen flexibler Arbeitszeiten“ / Ministerin fordert schnelle Umsetzung des Koalitionsvertrags<br/>(27.02.2026) Zur Debatte um das Arbeitszeitgesetz betont Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf: „Frauen sind die Gewinnerinnen flexibler Arbeitszeiten. Die Aussage, dass flexible Arbeitszeiten vor allem für Frauen schädlich seien, ist wirklich fernab jeglicher Lebensrealität. Da stockt mir der Atem. Das Arbeitszeitgesetz soll auch nicht abgeschafft werden. Es muss aber aus der Steinzeit raus und der Wirtschaft und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Luft zum Atmen geben.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention <br/>Gerlach setzt sich für mehr Prävention gegen starkes Übergewicht ein – Bayerns Gesundheitsministerin zum Welt-Adipositas-Tag: Wichtig sind ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung von Kindheit an<br/>(04.03.2026) Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach setzt sich für mehr Prävention gegen starkes Übergewicht (Adipositas) ein. Gerlach betonte anlässlich des Welt-Adipositas-Tages am 4. März: „Starkes Übergewicht bedeutet eine körperliche und psychische Belastung für die Betroffenen. Es kann auch zu Folgeerkrankungen führen. Wichtig sind deshalb ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung bereits im frühen Kindesalter.“<br/><br/>Bayern will Kinder- und Jugendmedizin weiterstärken – Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Gesundheitsministerin Judith Gerlach besuchen Cnopfsche Kinderklinik in Nürnberg<br/>(03.03.2026) Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Gesundheitsministerin Judith Gerlach haben am 3. März 2026 gemeinsam die Cnopfsche Kinderklinik in Nürnberg besucht. Ministerpräsident Dr. Markus Söder betonte aus diesem Anlass: „Bayern steht für Spitzenmedizin – und Nürnberg wird ein Leuchtturm der Kinder- und Geburtsmedizin in ganz Deutschland.“<br/><br/>Gerlach wirbt für HPV-Impfung – Bayerns Gesundheitsministerin zum Welt-HPV-Tag: Krebsprävention beginnt mit einem kleinen Pieks<br/>(03.03.2026) Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat anlässlich des Welt-HPV-Tages am 4. März eindringlich für die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) geworben. Gerlach betonte am 3. März 2026 in München: „Krebsprävention beginnt mit einem kleinen Pieks: Die HPV-Impfung kann fast vollständig vor Viren schützen, die später Krebs auslösen können – und damit Leben retten.“<br/><br/>Gerlach: Ausbau des Pflegeplatz-Angebots in Bayern schreitet weiter voran – Eine Million Euro aus dem Programm „PflegesoNah“ fließen ins oberbayerische Schwabhausen<br/>(02.03.2026) In Bayern schreitet der Ausbau des Pflegeplatz-Angebots weiter voran. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach am 2. März 2026 anlässlich der Ausstellung eines Förderbescheids für eine Tagespflege mit 16 Plätzen und weiteren 10 Plätzen in einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft im oberbayerischen Schwabhausen hingewiesen.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Digitales <br/>Bayerns Digitalminister drängt in Brüssel auf schnelle und konsequente Vereinfachungen durch den Digitalen Omnibus / Mehring: „Binnenmarkt für Innovation statt Flickenteppich der Bürokratie!“<br/>(06.03.2026) Bayern nutzt seine Stimme in Brüssel, um zentrale Vereinfachungen der EU-Digitalregulierung zu erreichen. Der Digitale Omnibus war bereits im vergangenen November vorgestellt worden und befindet sich derzeit im Gesetzgebungsprozess. Ziel ist es, bestehende digitale EU-Regelwerke – unter anderem im Bereich Künstliche Intelligenz, Datenschutz und Cybersicherheit – zu vereinfachen und besser aufeinander abzustimmen.<br/><br/>GG Bavaria 2026: Games als Kulturform und Zukunftsbranche // Minister Mehring: „Bayern schaltet auf dem Weg zur Heimat für Games in den nächsten Gang!“<br/>(05.03.2026) Games sind längst mehr als ein Freizeitspaß – Computerspiele erzählen Geschichten, E-Sport stiftet Gemeinschaft und die Pixelpioniere der Games-Industrie treiben technologische Innovationen im Bereich von XR und KI voran. Zugleich hat sich die Branche zu einem dynamischen Wachstumsmarkt entwickelt, der Kreativität, Hightech und Unternehmertum vereint. Genau hier setzt Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring mit seiner erfolgreichen Standortpolitik an. Mit der Leitmesse „GG Bavaria“ bündelt der Freistaat seit 2023 seine Stärke auf einer zentralen Plattform.<br/><br/>Europaweit einzigartig: Bayerns KI-Innovationsbeschleuniger feiert ersten Geburtstag! / Minister Mehring: „Bayern ist Europas Startrampe für digitale Zukunftstechnologien geworden!“<br/>(02.03.2026) Ein Jahr nach dem Start des Bayerischen KI-Innovationsbeschleunigers zieht das Bayerische Staatsministerium für Digitales eine positive Zwischenbilanz seines Erfolgsprojekts. Die Initiative von Digitalminister Mehring unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Start-ups sowie den öffentlichen Sektor bei der Umsetzung des europäischen AI Acts – und positioniert Bayern als Europas Vorreiter für eine praxisnahe, innovationsfreundliche KI-Regulierung. Mit Erfolg, wie sich zeigt: Im jüngsten Financial Times-Ranking der Innovationszentren Europas belegten Start-up-Ökosysteme aus dem Freistaat die ersten drei Plätze.

]]></description><link>https://www.bayern.de/newsletter-der-bayerischen-staatsregierung-27-februar-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Newsletter der Bayerischen Staatsregierung - 27. Februar 2026]]></title><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 08:00:50 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">byde189982</guid><description><![CDATA[Bayerische Staatskanzlei<br/>Projekt „Fusionsdemonstrator ALPHA“<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190196) <br/><br/>Am 26. Februar 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Wissenschaftsminister Markus Blume, dem Vorstandsvorsitzenden der RWE AG, Dr. Markus Krebber, dem CEO von Proxima Fusion, Dr. Francesco Sciortino, und der Wissenschaftlichen Direktorin des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik, Prof. Dr. Sibylle Günter, über das Projekt „Fusionsdemonstrator ALPHA“ informiert und an der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding zwischen RWE, Proxima Fusion, dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik und dem Freistaat Bayern im Prinz-Carl-Palais teilgenommen.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Wieder ein Meilenstein in der Hightech-Geschichte Bayerns: Kernfusion ist eine völlig neue Technologie für grundlastfähigen, CO2-freien und sauberen Strom in unbegrenzter Menge. So könnten wir den exponentiellen Stromhunger durch Elektromobilität, KI und Rechenzentren stillen. Bayern ist im weltweiten Wettbewerb um diese Stromquelle der Zukunft mit voller Kraft dabei. Heute war dazu Start einer Partnerschaft zwischen dem Energiekonzern RWE, dem Münchner Physik-Start-up Proxima Fusion und dem weltweit führenden Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching. Bayern spielt den Fusions-Doppelpass: Wir planen einen Demo-Reaktor &#8218;Alpha&#8216; in Garching bei München und ein Fusions-Kraftwerk &#8218;Stellaris&#8216; in Gundremmingen. Damit wird die Technologie erforscht und die Umsetzbarkeit in der Realität getestet. Proxima Fusion will mit privaten Investoren eine Magnetfabrik aufbauen und plant mit bis zu 1000 Beschäftigten. Gerade findet eine der weltgrößten Investorenkonferenzen in München statt. Der Freistaat begleitet die Forschung zur Magnetfusion in der Hightech Agenda Bayern mit bis zu 400 Millionen Euro und auch der Bund will sich mit der Hightech Agenda Deutschland beteiligen. All das ist ein Kraftakt – allein &#8218;Alpha&#8216; benötigt zwei Milliarden Euro. Mut und Wucht sind aber notwendig für die Erforschung von Zukunftstechnologien und den Transfer von der Wissenschaft zur wirtschaftlichen Anwendung. Nur wenn wir massiv in Technologie investieren, erhalten wir unsere Chancen auf Wohlstand auch in der Zukunft.&#8220;<br/><br/>Israelitische Kultusgemeinde Bayreuth: Einweihung des Kultus- und Kulturzentrums<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190127) <br/><br/>Am 25. Februar 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, und Bayreuths Oberbürgermeister Thomas Ebersberger an der Einweihung des Kultus- und Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde Bayreuth teilgenommen. <br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Jüdisches Leben soll in Bayern weiter blühen: Heute Eröffnung des neuen Gemeindezentrums der Israelitischen Kultusgemeinde Bayreuth gemeinsam mit Zentralratspräsident Josef Schuster und unserem Antisemitismusbeauftragten Ludwig Spaenle. Es bereichert die Kulturstadt Bayreuth und ist ein starkes Signal für die jüdische Gemeinde in ganz Bayern. Ich gebe persönlich ein Schutzversprechen: Wir dulden keinen Antisemitismus in Bayern. Wir stehen zu Solidarität und Freundschaft und dem Existenzrecht Israels. Man darf Israel natürlich auch kritisieren, aber für den Terrorismus der Hamas gibt es keine Rechtfertigung. Die Lebensbejahung und der Optimismus der jüdischen Gemeinde ist umso beeindruckender. Das neue Gemeindezentrum in Bayreuth hat der Freistaat sehr gern mit 8,4 Mio. Euro unterstützt. Bayern steht fest zu jüdischem Leben. Die Internationale Rabbinerkonferenz hat deshalb auch ihren Hauptsitz nach München verlegt und wir bewerben uns um ein Bildungszentrum der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem.&#8220;<br/><br/>Bericht aus der Kabinettssitzung vom 24. Februar 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=189998) <br/><br/>1. Finanzielle Lage der Kommunen in Unterfranken / 2. Wirtschaftliche Situation und Stand der Energiewende in Unterfranken / 3. Verkehrsinfrastruktur in Unterfranken / 4. Unterfranken begeistert durch Kultureinrichtungen mit einem erstklassigen Angebot / Neukonzeption des Museums für Franken zu zukunftsweisendem Besuchermagneten / Staatsarchiv Kitzingen als modernes Zentrum für Forschung und Geschichte / 5. Wissenschaftsregion Unterfranken: Universitäre Exzellenz und Max-Planck-Institut in Würzburg / 40.000 Studierende in ganz Unterfranken als starkes Fundament / Hightech Agenda Bayern investiert massiv in Zukunftsfelder / KI-Knoten mit CAIDAS und CAIRO / Leistungsfähige Transferstruktur mit zahlreichen TTZ / 6. Staatsregierung unterstützt Krankenhäuser in Unterfranken kraftvoll beim Strukturwandel / 7. Interkommunale Zusammenarbeit sichert kommunale Handlungsfähigkeit / Unterfranken nahezu flächendeckend in Integrierter Ländlicher Entwicklung organisiert / Effizienzgewinne, Flächensparen und starke Daseinsvorsorge / Freistaat begleitet und fördert langfristig und verlässlich<br/><br/>Erste Sitzung der Kommission Staatsreform<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190200) <br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann haben am 26. Februar 2026 an der Ersten Sitzung der Kommission Staatsreform teilgenommen und vor der Sitzung im Rahmen von kurzen Pressestatements in der Staatskanzlei informiert.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Umfassender Check-up zur Entschlackung der Verwaltung: Bayern startet heute die Kommission Staatsreform. Durch das Update soll der Staat fit für die Zukunft werden. Ein Expertengremium unter Leitung von Staatskanzleichef Dr. Florian Herrmann nimmt dabei alle Strukturen und die Zusammenarbeit der verschiedenen Verwaltungen unter die Lupe – ohne Tabus und Denkverbote. Wir werden alle Strukturen nochmal grundlegend diskutieren, um als Staat schlanker, schneller und effizienter zu werden. Wir entschlacken dazu bereits auch massiv bei der Bürokratie: 700 Einzelmaßnahmen und vier Gesetze zur Entbürokratisierung wurden bereits umgesetzt. Ich freue mich auf die weiteren Impulse!“<br/><br/>Enforce Tac in Nürnberg<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=190022) <br/><br/>Am 24. Februar 2026 hat der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, einen Messerundgang über die Enforce Tac, Deutschlands Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung, im Messezentrum Nürnberg unternommen. Am Abend war Staatsminister Dr. Florian Herrmann beim Staatsempfang anlässlich der Enforce Tac auf der Kaiserburg in Nürnberg zu Gast.<br/><br/>Staatsminister Dr. Florian Herrmann nach dem Messerundgang: &#8222;Auf mehr als 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren über 1.000 Aussteller aus mehr als 50 Ländern modernste Sicherheitstechnologien. Die Enforce Tac ist damit eine zentrale Plattform für Austausch, strategische Kooperation und technologischen Fortschritt. Die Bayerische Staatsregierung engagiert sich mit Nachdruck dafür, dass sich die Enforce Tac am Standort Nürnberg weiter dynamisch entwickelt, ihre Rolle als führende Fachmesse in Europa ausbaut und ihre starke Position im internationalen Messeumfeld langfristig sichert.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration <br/>Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verkehrsunfallstatistik 2025 vor: Mehr Verkehrsunfälle und leichte Zunahme bei Verkehrstoten &#8211; Zahl der Schwerverletzten auf Allzeittief &#8211; Deutlicher Rückgang bei getöteten Radfahrern &#8211; Schwerpunkte für 2026 angekündigt<br/>(25.02.2026) Im vergangenen Jahr verzeichnete die Bayerische Polizei weniger Schwerverletzte auf den Straßen, gleichzeitig stieg die Zahl der Verkehrstoten leicht an. Die Zahl der getöteten Radfahrer ist dabei aber deutlich gesunken. &#8222;Unser Verkehrssicherheitsprogramm 2030 &#8218;Bayern mobil &#8211; sicher ans Ziel&#8216; wirkt&#8220;, erklärte Innenminister Joachim Herrmann am 25. Februar 2026 in München. Zugleich mahnte Herrmann: &#8222;507 Verkehrstote sind immer noch viel zu viel.&#8220;<br/><br/>Wechsel an der Spitze des Polizeipräsidiums Unterfranken &#8211; Stefan Weis wird neuer Polizeipräsident in Würzburg &#8211; Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: &#8222;Einsatzexperte mit ausgezeichneter Führungskompetenz&#8220;<br/>(24.02.2026) Der Ministerrat hat auf Vorschlag von Innenminister Joachim Herrmann am 24. Februar 2026 beschlossen, Stefan Weis mit Wirkung zum 1. April 2026 zum neuen Polizeipräsidenten in Würzburg zu bestellen. Weis tritt die Nachfolge von Detlev Tolle an. Tolle wird nach mehr als 46 Dienstjahren, davon fast viereinhalb Jahre als Polizeipräsident von Unterfranken, in den Ruhestand verabschiedet.<br/><br/>Über 700 neue Polizistinnen und Polizisten verstärken im Frühjahr 2026 die Polizeipräsenz vor Ort &#8211; Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt deutliches Personalplus für die Bayerische Polizei<br/>(23.02.2026) Die Bayerische Polizei setzt ihren personellen Aufwuchs weiter fort: Zum 1. März 2026 werden den Polizeiverbänden insgesamt 707 frisch ausgebildete Polizistinnen und Polizisten zugewiesen. Nach Abzug notwendiger Nachbesetzungen, insbesondere aufgrund von Ruhestandsabgängen, ergibt sich ein tatsächlicher Personalzuwachs von rund 360 Beamtinnen und Beamten.<br/><br/>Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann: Großartige Leistungen der bayerischen Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Winterspielen &#8211; Spitzensportförderung in Deutschland zukunftsorientiert weiterentwickeln<br/>(22.02.2026) &#8222;Wir sind stolz auf die Leistungen unserer bayerischen Athletinnen und Athleten. Besonders freuen mich die Erfolge der Sportlerinnen und Sportler aus der Spitzensportfördergruppe der Bayerischen Polizei. Mit einmal Bronze für Phillipp Nawrath mit der Mixed-Staffel und einer Silber- sowie einer Goldmedaille für die erst zwanzigjährige Magdalena Matschina im Doppelsitzer beim Rodeln waren die bayerischen Polizeispitzensportler so erfolgreich wie noch nie bei Olympia.&#8220; Mit diesen Worten würdigte Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann zum Abschluss der Olympischen Winterspiele in Norditalien die Leistungen vor allem der bayerischen Sportlerinnen und Sportler.<br/><br/>Innenminister Joachim Herrmann stellt Asylbilanz 2025 vor: Erfolgreicher Kurswechsel in der Migrationspolitik &#8211; Deutlich mehr Aufenthaltsbeendigungen als Asylzugänge &#8211; Über 21 Prozent Plus bei Abschiebungen<br/>(20.02.2026) Erfolgreicher Kurswechsel in der Migrationspolitik: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zog am 20. Februar 2026 eine positive Asylbilanz für das Jahr 2025. Nach Jahren hoher Zugangszahlen ist die Zahl der Asylneuzugänge im Jahr 2025 mit rund 13.850 um 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (31.900) gesunken. Gleichzeitig ist die Zahl der Aufenthaltsbeendigungen in bayerischer Zuständigkeit im gleichen Zeitraum um fast 10 Prozent auf über 19.400 gestiegen.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr<br/>&#8222;Das große kleine Haus&#8220; feiert Richtfest / Wegweisendes Multi-Talent im Kreativquartier / Mehr als 11 Prozent Kosteneinsparungen / Bauminister Bernreiter: „Bauen einfacher und bezahlbarer machen“<br/>(26.02.2026) Im Münchner Kreativquartier entsteht Wegweisendes: Ein neues grünes Haus ist in den letzten Wochen zum neuen Hochpunkt der Nachbarschaft gewachsen. Wegweisend ist bei diesem „großen kleinen Haus“ aber insbesondere der bauliche Ansatz – mit Gebäudetyp-e wird hier einfach und innovativ gebaut.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Justiz<br/>Vier Jahre Krieg in der Ukraine / Bayerns Justizminister Eisenreich ruft zur Solidarität auf: &#8222;Die Menschen in der Ukraine verteidigen nicht nur ihr Land. Sie verteidigen auch unsere europäische Friedensordnung.&#8220;<br/>(24.02.2026) Heute vor vier Jahren (am 24. Februar 2022) begann Russland seinen brutalen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich zum Jahrestag: &#8222;Russlands Terror gegen die Bevölkerung und die Angriffe auf die zivile Infrastruktur des Landes gehen unvermindert weiter. Die Menschen in der Ukraine erleiden unvorstellbares Leid und Unrecht.&#8220;<br/><br/>34. Hallenmeisterschaft der bayerischen JVA-Bediensteten in Amberg / Schirmherr Justizminister Eisenreich gratuliert dem Gewinnerteam<br/>(23.02.2026) Fußball-Fieber im bayerischen Justizvollzug: Bei der 34. Hallenmeisterschaft der bayerischen Justizvollzugsbediensteten in Amberg setzte sich am Wochenende das Team der JVA Kaisheim im Finale mit 3:1 gegen die JVA Landsberg am Lech durch. Insgesamt waren 16 Mannschaften aus 13 JVAen angetreten, um den beliebten Wanderpokal zu holen.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus <br/>Junge Redaktionen, starke Stories / Bayerns Schülerzeitungen sichern sich Spitzenplätze beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder. Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht bayerische Redaktionen zu ihrem großartigen Erfolg.<br/>(23.02.2026) Junge Menschen beobachten genau, fragen nach, mischen sich ein – und gerade davon lebt der Nachwuchsjournalismus. Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder macht sichtbar, wie professionell, kritisch und kreativ Schülerzeitungen arbeiten und warum ihre Stimmen in unserer Medienlandschaft wichtiger denn je sind. Beim diesjährigen bundesweiten Wettbewerb dürfen sich die bayerischen Redaktionen über neun der insgesamt 34 Auszeichnungen freuen.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst <br/>„Startschuss für Generationenvorhaben am Universitätsklinikum Würzburg“ / Wissenschaftsminister Markus Blume zum heutigen Beschluss des Ministerrats für die bauliche Weiterentwicklung auf dem Erweiterungsgelände Nord – größte Baumaßnahme Nordbayerns startet<br/>(24.02.2026) „Das bayerische Kabinett hat heute den Startschuss für ein echtes Generationenvorhaben am Universitätsklinikum Würzburg gegeben: Nordbayerns größte Baumaßnahme kann im Herbst starten! Dann beginnen die Bauarbeiten auf dem Erweiterungsgelände Nord mit der ersten Erschließungsmaßnahme.&#8220;<br/><br/>Rekordjahr für Bayerns Museen: Rund 6,3 Millionen Besucher im Jahr 2025 – Kunstminister Blume: „2025 war ein Spitzenjahr mit Besucherrekorden in vielen Häusern“ / Neue Bestmarken im Deutschen Museum, der Alten Pinakothek, dem Haus der Bayerischen Geschichte und der Dokumentation Obersalzberg – Kunstminister Markus Blume: „Diese Rekorde fallen nicht vom Himmel, das Publikum honoriert Qualität und Innovationsgeist“<br/>(25.02.2026) „Rekordjahr für Bayerns Museen: Rund 6,3 Millionen Menschen haben im Jahr 2025 die staatlichen Museen und Sammlungen, das Haus der Bayerischen Geschichte, das Deutsche Museum, das Germanische Nationalmuseum und die Dokumentation Obersalzberg besucht“, das gab Kunstminister Markus Blume am 25. Februar 2026 in München bekannt.<br/><br/>Spitzenprofessur für digitale Souveränität an der Technischen Hochschule Augsburg – Blume: „Vertrauen entscheidet über die Zukunft unserer digitalen Gesellschaft“ / Dr. Johannes Schönrich übernimmt ab September 2026 Professur für „Vertrauensvolle Datenökosysteme“ – Hightech Agenda Bayern investiert bis zu 3,5 Millionen Euro in sichere KI, digitale Identitäten und resiliente Datenräume<br/>(27.02.2026) Bayern baut seine technologische Souveränität weiter aus und festigt seine Rolle als führender Standort für sichere digitale Innovationen: Dr. Johannes Schönrich wird zum 1. September 2026 im Rahmen des Bayerischen Spitzenprofessurenprogramms der Hightech Agenda Bayern die Professur für „Vertrauensvolle Datenökosysteme“ an der Technischen Hochschule Augsburg übernehmen.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat <br/>FÜRACKER: FÜR HEIMAT BEGEISTERN UND BAYERN ERLEBEN – JETZT VERANSTALTUNGEN ANMELDEN!<br/>(23.02.2026) „Unser ‚Heimat.Erlebnistag‘ geht am 3. Mai 2026 in die nächste Runde. Von Führungen und kulturellen Angeboten bis hin zu Mitmachaktionen – zeigen Sie, was unsere Heimat für Sie besonders macht und melden Sie jetzt Ihre Veranstaltungen an!“, so Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. <br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie <br/>Aiwanger: &#8222;Der Ausbau der Windenergie gelingt nur mit den Menschen vor Ort. Der Bürgerwindpark Steigerwald ist dabei ein echtes Vorzeigeprojekt für ganz Bayern&#8220;<br/>(26.02.2026) Mit der Unterzeichnung des Liefervertrags für die Windenergieanlagen des interkommunalen Bürgerwindprojekts im Steigerwald geht eines der größten Bürgerwindprojekte Bayerns in die nächste Phase. 19 Windenergieanlagen des deutschen Anlagenherstellers Enercon mit insgesamt rund 116 Megawatt Leistung entstehen im Bürgerwindpark Steigerwald.<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Eckpunkte des neuen Heizgesetzes gehen in die richtige Richtung. Jetzt müssen wir beim Kleingedruckten aufpassen.&#8220;<br/>(25.02.2026) Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger begrüßt die angekündigten Eckpunkte zur Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), rät aber zur Wachsamkeit bei der weiteren Umsetzung. Im Zentrum steht die Abschaffung der sogenannten 65-Prozent-Erneuerbare-Energien-Regel für neue Heizungsanlagen.<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Die bayerischen Außenhandelszahlen für das Jahr 2025 geben Anlass zur Zuversicht. Doch wir müssen weiter am Ball bleiben. Die Bundesregierung muss endlich echte Reformen auf den Weg bringen&#8220;<br/>(23.02.2026) Der bayerische Außenhandel verzeichnete 2025 einen leichten Aufschwung. Sowohl die Exporte (227 Mrd. Euro) als auch die Importe (229 Mrd. Euro) legten im Vergleich zu 2024 um je 0,9 Prozent zu. Das geht aus den Außenhandelszahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik für 2025 hervor.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz <br/>Glauber: Bund muss grünes Licht für Bayerns größtes Hochwasserschutzprojekt geben / EU-Kommission stimmt weiterem Donau-Ausbau zu<br/>(26.02.2026) Nachdem die EU-Kommission den Weg frei gemacht hat für den Donau-Ausbau zwischen Deggendorf und Vilshofen und damit für den Ausbau des Hochwasserschutzes, ist jetzt der Bund gefordert. Das betonte Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber am 26. Februar 2026 in München: &#8222;Europa gibt grünes Licht für Bayerns größtes Hochwasserschutzprojekt. Das ist eine gute Nachricht für die Menschen in Niederbayern.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus <br/>Hoffluencer-Treffen geht in die vierte Runde – Jetzt anmelden und digitale Landwirtschaft mitgestalten!<br/>(25.02.2026) Nach dem großen Erfolg der vergangenen Treffen lädt das Bayerische Landwirtschaftsministerium erneut zum großen Hoffluencer-Treffen am 5. März 2026 ein. Die Veranstaltung findet sowohl vor Ort in München als auch online statt. Interessierte aus Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau oder Weinbau, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, können sich ab sofort online anmelden.<br/><br/>Tourismusministerin Kaniber bei Olympia in Cortina: So macht sich eine Region erfolgreich fit für die Spiele, das kann Bayern auch<br/>(23.02.2026) &#8222;Die Olympischen Spiele und Bayern sind ein perfektes Duo&#8220;, zieht Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber am 23. Februar 2026 bei den Winterspielen in Cortina d’Ampezzo Bilanz. Vor Ort informierte sie sich über die Bedeutung von Sportgroßveranstaltungen für Tourismus, Infrastruktur und regionale Entwicklung. &#8222;Sportgroßveranstaltungen wie die Olympischen Winterspiele sind weit mehr als ein sportliches Highlight. Sie sind Impulsgeber für nachhaltige Tourismusentwicklung, Innovationsmotor für Infrastrukturprojekte und Aushängeschild für ganze Regionen.&#8220;<br/><br/>Zukunftsdörfer gestalten – Ministerin Kaniber: &#8222;Dorferneuerung verbindet Tradition und Moderne, stärkt Ortskerne, Zusammenhalt und Lebensqualität in Bayern&#8220;<br/>(23.02.2026) Wie soll sich unser Dorf künftig weiterentwickeln? Wie können Ortskerne lebendig bleiben oder wiederbelebt werden? Wie lassen sich Infrastruktur, Zusammenhalt und Lebensqualität erhalten und weiterentwickeln – und wie gelingt es, die Menschen vor Ort aktiv einzubinden? Gerade im Vorfeld kommunaler Entscheidungen beschäftigen diese Fragen viele Bürgerinnen und Bürger in Bayern. <br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales <br/>Scharf: „Minijobs sind wichtiger denn je – sie sind eine Brücke in den Arbeitsmarkt“ / Bayerns Arbeitsmarkt im Februar 2026 – Flexibilität hilft der Wirtschaft<br/>(27.02.2026) Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Februar 2026 im Vergleich zum Vormonat um rund 3.700 Personen beziehungsweise 1,1 Prozent gesunken. Insgesamt waren 341.061 Menschen arbeitslos gemeldet.<br/><br/>Scharf: „Frauen werden ungerecht entlohnt“ / Equal Pay Day am 27. Februar – Rollenbilder führen zu Chancenungleichheit<br/>(26.02.2026) Zum Equal Pay Day am 27. Februar mahnt Bayerns Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf: „Frauen und Männer müssen für gleiche Arbeit endlich gleich bezahlt werden. Alles andere ist eine Ungerechtigkeit. Wir brauchen ein Bewusstsein für die teils gravierenden Lohnunterschiede.&#8220;<br/><br/>Scharf: „Ein wichtiger Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben“ / 3,9 Millionen Euro für Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Nördlingen<br/>(25.02.2026) Werkstätten ermöglichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen Stärken und Fähigkeiten orientierte berufliche Bildung und Beschäftigung. Die Donau‑Ries-Werkstätten GmbH am Stammsitz in Nördlingen wird erweitert und modernisiert. Dies unterstützt der Freistaat mit einer Förderung von bis zu rund 3,9 Millionen Euro.<br/><br/>Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist die Zukunft!“ / 28 neue Mitglieder im Familienpakt Bayern im Landkreis Haßberge<br/>(25.02.2026) In Zeiten des Fachkräftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Unternehmen und Betriebe, die ihre Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen, haben entscheidende Vorteile: Sie sind nicht nur attraktivere Arbeitgebende im Wettbewerb um Fachpersonal, sondern steigern auch die Motivation und damit die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br/><br/>Scharf: „Die Lebensrealität der Familien ist entscheidend“ / Ganztagsversprechen in Bayern gilt<br/>(25.02.2026) Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) gibt laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) für Bayern eine Ganztagsbetreuungsquote von Kindern im Grundschulalter von 34 Prozent im Jahr 2024 an. Fakt ist: Im Schuljahr 2023/2024 wurden 57,5 Prozent (1.1.2024) und im Schuljahr 2024/2025 59,5 Prozent (1.1.2025) der bayerischen Kinder im Grundschulalter in Ganztagsschul- und Hortangeboten bzw. der Mittagsbetreuung qualitativ hochwertig am Nachmittag betreut.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention <br/>Gerlach ruft zur FSME-Impfung auf – Bayerns Gesundheitsministerin: Bayern bleibt laut neuer RKI-Karte nahezu flächendeckend Risikogebiet für die von Zecken übertragene Krankheit<br/>(27.02.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat die Bürgerinnen und Bürger im Freistaat dazu aufgerufen, sich gegen die von Zecken übertragene Hirnhautentzündung FSME impfen zu lassen. Gerlach verwies am 27. Februar 2026 darauf, dass das Robert Koch-Institut (RKI) eine neue Risiko-Karte für Deutschland veröffentlicht hat. Demzufolge ist weiterhin fast ganz Bayern als FSME-Risikogebiet eingestuft. Die einzige Ausnahme ist die unterfränkische Stadt Schweinfurt.<br/><br/>Gerlach setzt sich für Pharmastandort Bayern ein – Bayerns Gesundheitsministerin anlässlich eines Besuchs des Arzneimittelherstellers Daiichi Sankyo Europe in Pfaffenhofen an der Ilm<br/>(24.02.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach setzt sich für den Pharma- und Medtechstandort Bayern ein. Gerlach betonte am 24. Februar 2026 anlässlich eines Besuchs des Arzneimittelherstellers Daiichi Sankyo Europe an dessen Produktionsstandort im oberbayerischen Pfaffenhofen an der Ilm: „Oberstes Ziel bleibt die Sicherstellung von Arzneimittelforschung und -versorgung in Bayern.&#8220;<br/><br/>Gerlach wirbt für Masernschutzimpfung – Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin: Masern-Infektionen in Bayern gesunken<br/>(22.02.2026) Die Zahl der Masern-Infektionen in Bayern ist im vergangenen Jahr gesunken. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach am 22. Februar 2026 hingewiesen. Sie erläuterte: „Konkret wurden 2025 in Bayern 43 Masernfälle registriert. Das sind 26 weniger als im Jahr 2024 mit 69 Fällen.“ Gerlach fügte hinzu: „Der Rückgang ist aber kein Grund zur Entwarnung. Vielmehr ist es weiterhin wichtig, sich und andere mit einer Impfung zu schützen.“ Im laufenden Jahr sind bislang zwei Masern-Infektionen in Bayern gemeldet worden.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Digitales <br/>Digitaler Roundtable Bayern-Schweiz in München: Minister Mehring will Kräfte für Europas digitale Souveränität bündeln / Minister Mehring: „Zürich, St. Gallen und München sind das Tech-Trio Europas!“<br/>(26.02.2026) Ein enger Schulterschluss zwischen starken Partnern – unter diesem Motto fand am 26. Februar 2026 im Schweizer Generalkonsulat München der Digitale Roundtable Bayern-Schweiz statt. Der Termin geht auf ein Treffen beim START Summit im März 2025 in St. Gallen zurück, bei dem Staatsminister Dr. Fabian Mehring für eine engere Zusammenarbeit führender europäischer Technologieregionen geworben hatte.

]]></description><link>https://www.bayern.de/newsletter-der-bayerischen-staatsregierung-20-februar-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Newsletter der Bayerischen Staatsregierung - 20. Februar 2026]]></title><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 10:20:50 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">byde189867</guid><description><![CDATA[Bayerische Staatskanzlei<br/>Ministerpräsident Dr. Söder bei den Olympischen Winterspielen<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=189874) <br/><br/>Vom 18. bis 19. Februar 2026 ist Ministerpräsident Dr. Markus Söder nach Italien gereist und hat die Olympischen Winterspiele in Mailand und Predazzo besucht und Gespräche mit Verbandsvertretern geführt.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Was für ein Finish! Durfte heute den Oberstdorferinnen Laura Gimmler und Coletta Rydzek zur überraschenden Bronzemedaille im Langlauf-Team gratulieren. Ein toller Erfolg für unsere beiden Allgäuerinnen. Sie sind echte Vorbilder. Auch für Sportmomente wie diese werben wir für Olympia in Deutschland &#8211; am besten in München. Wir wollen Kinder und Jugendliche für Sport und Bewegung begeistern. Nicht jeder wird eine olympische Medaille holen können. Aber Sport hält gesund und stärkt in den Vereinen unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt.&#8220;<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder ordnet Trauerbeflaggung aus Anlass des Trauerstaatsakts für ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages und Bundesministerin a. D. Prof. Dr. Rita Süssmuth an<br/>Am Dienstag, 24. Februar 2026, findet in Berlin der Trauerstaatsakt für die am 1. Februar 2026 verstorbene ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages und Bundesministerin a. D. Prof. Dr. Rita Süssmuth statt. Aus diesem Anlass ordnet Ministerpräsident Dr. Markus Söder in Übereinstimmung mit der vom Bund für seinen Bereich getroffenen Regelung die Trauerbeflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in Bayern am Dienstag, 24. Februar 2026, an.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration <br/>Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MSC-Chef Wolfgang Ischinger und Kissinger-Biographin Evi Kurz unterzeichnen Absichtserklärung: Gründung einer Henry Kissinger Stiftung geplant &#8211; Würdigung einer &#8222;der prägendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts&#8220; &#8211; Stiftung soll Völkerverständigung und Toleranz fördern<br/>(15.02.2026) In Gedenken und Würdigung der herausragenden Lebensleistung des in Fürth geborenen ehemaligen US-Außenministers Henry Kissinger soll eine Stiftung gegründet werden. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat stellvertretend für den Freistaat Bayern zusammen mit dem Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Wolfgang Ischinger, und der Kissinger-Vertrauten und Biographin Evi Kurz am Rande der MSC eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.<br/><br/>Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht erste positive Bilanz zur 62. Münchner Sicherheitskonferenz &#8211; Einsatzkonzept der Münchner Polizei voll bewährt &#8211; Besonders anspruchsvolle Sicherheitslage &#8211; Versammlungen weitgehend friedlich und störungsfrei<br/>(15.02.2026) &#8222;Das Einsatzkonzept der Münchner Polizei hat seine hohe Professionalität und Wirksamkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt.&#8220; So das vorläufige Fazit von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vom 13. bis 15. Februar 2026. &#8222;Angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen gestaltete sich die Sicherheitslage besonders anspruchsvoll.&#8220;<br/><br/>Offensive Sichere Bahnhöfe: Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner und Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König informieren über Sicherheitsmaßnahmen rund um den Nürnberger Hauptbahnhof &#8211; Verstärkte Polizeipräsenz, Drogenspürhunde und Videoüberwachung<br/>(13.02.2026) Um die Kriminalität im Umfeld großer Hauptbahnhöfe in ganz Bayern noch entschlossener zu bekämpfen, hat die Bayerische Staatsregierung bereits Ende Oktober 2024 die Offensive &#8222;Sichere Bahnhöfe in Bayern&#8220; gestartet. Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner hat sich am 13. Februar 2026 gemeinsam mit Oberbürgermeister Marcus König am Nürnberger Hauptbahnhof ein Bild von der aktuellen Lage gemacht und über die Umsetzung der Offensive informiert. <br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr<br/>Bauminister Bernreiter: Flächendeckender Digitaler Bauantrag ist auf der Zielgeraden / Mehr als 120 Landratsämter und Städte bieten den Digitalen Bauantrag an / Mittlerweile rund 95.000 digital eingereichte Vorgänge in Bayern / Technische Weiterentwicklung ist auf dem Weg<br/>(16.02.2026) Digital, schnell und unkompliziert: Bayernweit werden monatlich fast 5.000 digitale Vorgänge, also Bauanträge, Anzeigen und Nachreichungen eingereicht. Für Bayerns Bauminister Christian Bernreiter ist das ein großer Erfolg: „Die Erfahrungen mit dem Digitalen Bauantrag sind rundum positiv. Die Zahlen zeigen, dass diese digitale Möglichkeit von den Planerinnen und Planern gerne angenommen wird. Sie können die Bauanträge dank des digitalen Verfahrens viel einfacher stellen und die Bauaufsichtsbehörden können sie leichter und schneller bearbeiten.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Justiz<br/>Todestag Geschwister Scholl und Probst / Bayerns Justizminister Eisenreich: &#8222;Die Erinnerung an die mutigen Widerstandskämpfer der Weißen Rose darf nie verblassen&#8220;<br/>(20.02.2026) Am 22. Februar 1943 wurden die Geschwister Sophie und Hans Scholl und ihr Freund Christoph Probst im Gefängnis München-Stadelheim hingerichtet. Der Volksgerichtshof unter Vorsitz des sogenannten Blutrichters Roland Freisler hatte sie nur wenige Stunden zuvor im ersten Prozess gegen Mitglieder aus dem Widerstandskreis der Weißen Rose im ehemaligen Schwurgerichtssaal des Münchner Justizpalasts zum Tode verurteilt. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: &#8222;Die Erinnerung an die mutigen Widerstandskämpfer der Weißen Rose darf nie verblassen.&#8220; <br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus<br/>Die Rechnung beim Bundeswettbewerb Mathematik 2025 ging vollkommen auf / Acht von 17 Bundessiegerinnen und Bundessieger kommen aus Bayern.<br/>(13.02.2026) Sie sind echte Champions – gemeint sind die Siegerinnen und Sieger beim Bundeswettbewerb Mathematik 2025. Sage und schreibe acht der insgesamt 17 Preisträgerinnen und Preisträger kommen aus Bayern! Die ausgezeichneten Nachwuchsmathematikerinnen und -mathematiker konnten sich erfolgreich gegen eine Konkurrenz von rund 1.400 Jugendlichen durchsetzen und auch die Expertenjury im finalen Fachgespräch mit ihrem Know-how überzeugen.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst<br/>„Der Spielzeit-Frühling 2026 am Theater Regensburg ist künstlerisch und kulturpolitisch ein Fest“: Regensburg wird sechstes Staatstheater in Bayern / Feierliche Ernennung des Theater Regensburg zum Staatstheater bei Festakt am 8. Mai 2026 in Regensburg – zukünftig sieben bayerische Staatstheater<br/>(18.02.2026) „Der Spielzeit-Frühling 2026 am Theater Regensburg ist künstlerisch und kulturpolitisch ein Fest: ‚Bestes Opernhaus‘, 40. Bayerische Theatertage und mit einem Festakt am 8. Mai hebt sich der Vorhang für unser sechstes Staatstheater in Bayern“, betont Kunstminister Markus Blume am 18. Februar 2026 in München. Blume ergänzt: „Was 2023 mit einer klaren Vision begonnen hat, wird nun Wirklichkeit: Der Festakt ist die Premiere eines neuen Akts bayerischer Theatergeschichte und die verdiente Würdigung für ein Haus, das mit künstlerischer Qualität, Mut und Innovationskraft begeistert.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat <br/>FÜRACKER: INTERNATIONALER TAG DER MUTTERSPRACHE – HEIMAT KLINGT NACH DIALEKT! / Dialektpreis Jugend 2026: Heimatministerium vergibt zum dritten Mal Preis an dialektbegeisterte junge Menschen // Jetzt noch bis zum 17. April bewerben!<br/>(20.02.2026) „Am Internationalen Tag der Muttersprache feiern wir die weltweite Vielfalt der Sprachen und somit auch unsere zahlreichen Dialekte, die Bayern so einzigartig machen! Gerade junge Menschen beweisen Tag für Tag: Dialekt ist kreativ, modern und voller Leben! Wer neben der Schriftsprache auch Dialekt spricht, bringt Tradition und Zukunft zusammen und macht unsere schöne Heimat noch vielfältiger.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie <br/>Aiwanger: &#8222;Vier unter den Top Ten! Die Top-Platzierungen von UnternehmerTUM, Start2 Group, BayStartUP und WERK1 zeigen: Mit unserer Start-up-Förderung sind wir auf dem richtigen Weg&#8220;<br/>(19.02.2026) Unter den zehn besten Start-up-Hubs Europas sind gleich vier Organisationen aus Bayern: auf Platz 1 die UnternehmerTUM, auf Platz 2 die Start2 Group, das Netzwerk BayStartUP auf Platz 3 und das Digitale Gründerzentrum WERK1 auf Platz 9. Das hat die Financial Times für ihr Ranking &#8222;Europe’s leading start-up hubs&#8220; ermittelt.<br/><br/>Aiwanger: &#8222;Der Einzelhandel braucht gezielte Unterstützung durch Politik und Digitalisierung. Das neue Ladenschlussgesetz bringt neue Möglichkeiten&#8220;<br/>(19.02.2026) Der Handel ist mit 52.200 Unternehmen und knapp 571.200 Beschäftigten eine tragende Säule der bayerischen Wirtschaft. Doch Fachkräftemangel, überbordende Bürokratie und wachsende Konkurrenz durch Billiganbieter belasten die Branche. Für Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ist klar: „Der Einzelhandel prägt das Gesicht unserer Innenstädte und Ortskerne. Wir müssen zunehmendem Leerstand in Bayern begegnen.&#8220;<br/><br/>Gotthardt: &#8222;Unser Handwerk steht für Qualität und Nachhaltigkeit, für Kreativität und Innovationsfähigkeit&#8220;<br/>(19.02.2026) Die Bayerische Staatsregierung zeichnet hervorragende handwerkliche Leistungen mit einem Staatspreis aus, der von einer unabhängigen Jury verliehen wird. Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt verleiht die diesjährige Auszeichnung am 6. März ab 14.00 Uhr auf der Internationalen Handwerkmesse (IHM) in München: &#8222;Unser Handwerk steht für Qualität und Nachhaltigkeit, für Kreativität und Innovationsfähigkeit bei technischen und kunsthandwerklichen Leistungen.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus <br/>Abenteuerlust, Fernweh, Freizeitspaß – Reisemesse f.re.e &#8211; Tourismusministerin Kaniber überreicht Förderurkunden an Seilbahnbetreiber<br/>(19.02.2026) Inspiration, Information und jede Menge Ausrüstung für Reisen und Freizeitaktivitäten: Das bietet auch die 55. Auflage der Reise- und Freizeitmesse f.re.e. Bis Sonntag (22.2., 18 Uhr) lockt sie Urlaubsfans aus nah und fern nach München. Tourismusministerin Michaela Kaniber nutzte die Gelegenheit für einen Rundgang und Gespräche mit verschiedenen Reise- und Ausrüstungsanbietern.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales <br/>Scharf: „Pädagogische Fachkräfte im Umgang mit Antisemitismus stärken“ / Workshop zu israelbezogenem Antisemitismus im Internet<br/>(18.02.2026) Seit dem 7. Oktober 2023 ist der israelbezogene Antisemitismus stark angestiegen, sowohl im analogen als auch im digitalen Umfeld. Insbesondere auf Social Media kursieren Videos, Bilder und Karikaturen, die alte Stereotype neu interpretieren, Terror verherrlichen oder unterstützen, Israel dämonisieren oder dem Land das Existenzrecht absprechen. Viele Jugendliche übernehmen unreflektiert Propaganda und vertreten antisemitische Positionen. Lehrkräfte sind oft mit der Vermittlung von Medienkompetenz und der Frage nach der Unterscheidung zwischen legitimer Kritik an der israelischen Politik und Antisemitismus konfrontiert. Um Unterstützung anzubieten, hat der Verein democ e.V. die Handreichung „Virtuelle Normalitäten – Israelbezogener Antisemitismus in digitalen Räumen. Hintergrundwissen und pädagogische Praxis“ entwickelt.<br/><br/>Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ / 296.094 Euro gehen nach München<br/>(16.02.2026) Der Ausbau der Kinderbetreuung für Schülerinnen und Schüler in der Grundschule in Bayern geht voran. Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealität passt, um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.“<br/><br/>Scharf: „Gemeinsame Familienzeit genießen“ / „Landesstiftung Hilfe für Mutter und Kind“ verlost Freikarten für das LEGOLAND in Günzburg an kinderreiche Familien<br/>(13.02.2026) Einen Tag lang Achterbahn fahren, Paraden und Shows bestaunen oder auf dem Abenteuerspielplatz toben – auch in diesem Jahr verlost die „Landesstiftung Hilfe für Mutter und Kind“ zusammen mit LEGOLAND Deutschland Freikarten für das LEGOLAND Deutschland in Günzburg. Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf betont zur Freikarten-Aktion: „Mit der ganzen Familie in den Freizeitpark und zusammen unbeschwerte Familienzeit genießen – das ist ein unvergessliches Erlebnis.“ <br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention <br/>Gerlach: In vielen Regionen Bayerns schon Hasel- und Erlenpollen in der Luft – Bayerns Gesundheitsministerin rät zu kostenloser Pollentagebuch-App für mehr Lebensqualität für Allergiker<br/>(18.02.2206) In vielen Regionen Bayerns können bereits Hasel- und Erlenpollen Allergikern zu schaffen machen. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am 18. Februar 2026 hingewiesen. Der Grund dafür sind recht milde Temperaturen im Februar.<br/><br/>Traditionelles Frauenfrühstück im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz – Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach: Auch die europäischen Gesundheitssysteme müssen krisenfest werden<br/>(14.02.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat beim traditionellen Frauenfrühstück im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz dafür geworben, dass auch die europäischen Gesundheitssysteme möglichst rasch auf Krisen vorbereitet werden. Gerlach betonte am 14. Februar 2026 in der Münchner Residenz: „Sicherheit darf nicht mehr nur als militärische oder außenpolitische Frage verstanden werden. Denn im Krisenfall muss auch die Gesundheitsversorgung gesichert sein – sie ist das Rückgrat unserer Gesellschaft.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Digitales<br/>Debatte um Social-Media-Regulierung: Bayerns Digitalminister plädiert für Klarnamenpflicht und altersadäquate Nutzungsrechte statt pauschaler Verbote Minister Mehring: „Medienkompetenz erzieht kritische Nutzer – Verbote erzeugen digitale Analphabeten!“<br/>(19.02.2026) Die Diskussion um ein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche gewinnt bundesweit an Dynamik. Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring warnt vor einer „Phantomdebatte“ – und plädiert für wirksame, rechtssichere Lösungen statt zahnloser Symbolpolitik.<br/><br/>Digitalstandort Bayern ist Europameister: Financial Times sieht Bayerns Start-up-Hubs an de Spitze<br/>(19.02.2026) Großer Erfolg für den Digitalstandort Bayern: Die renommierte Wirtschaftszeitung Financial Times hat in ihrem am 19. Februar 2026 veröffentlichten Ranking  „Europe’s Leading Start-up Hubs“ (https://www.ft.com/content/ab05487c-72f9-4c1c-9acf-07768693b105)  gleich vier Organisationen aus dem Freistaat unter die zehn besten Start-up-Ökosysteme Europas gewählt – die ersten drei Plätze gehen sogar geschlossen nach Bayern.<br/><br/>Klarnamenpflicht im Netz: Minister Mehring freut sich über Rückenwind vom Bundeskanzler<br/>(19.02.2026) Digitalminister Dr. Fabian Mehring erklärt: „Ich werbe seit zwei Jahren für eine Klarnamenpflicht in sozialen Medien und war damit bislang allein auf weiter Flur. Dass der Bundeskanzler diesen Ansatz nun aufgreift, ist ein ebenso wichtiges wie überfälliges Signal. Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist auch im Digitalen sakrosankt – es beinhaltet aber keinen Anspruch darauf, sich hinter Anonymität verstecken zu können. Wer eine Meinung äußerst muss auch dazu stehen – im Netz genau wie in der echten Welt.“<br/><br/>Mehring widerspricht Kanzler-Vorstoß zu Social-Media-Verbot / „Verbote ersetzen keine Verantwortung“<br/>(18.02.2026) In die Debatte über Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche hat sich nun auch Bundeskanzler Friedrich Merz vor dem anstehenden Parteitag der CDU offen für gesetzliche Altersgrenzen bis 16 Jahre und eine verpflichtende Altersverifikation ausgesprochen. Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring widerspricht dem Vorstoß deutlich: „Mit allem Respekt vor Bundeskanzler Friedrich Merz: Ein pauschales Social-Media-Verbot geht an der Lebenswirklichkeit der Digital Natives vorbei.“

]]></description><link>https://www.bayern.de/newsletter-der-bayerischen-staatsregierung-13-februar-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Newsletter der Bayerischen Staatsregierung - 13. Februar 2026]]></title><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:50:24 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">byde189404</guid><description><![CDATA[Bayerische Staatskanzlei<br/>62. Münchner Sicherheitskonferenz<br/> (http://www.bayern.de/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=189498) Im Rahmen der 62. Münchner Sicherheitskonferenz führen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Staatsminister Eric Beißwenger vom 13. bis 15. Februar 2026 politische Gespräche mit verschiedenen hochrangigen Persönlichkeiten.<br/><br/>Die Sicherheitskonferenz findet vom 13. bis zum 15. Februar im Hotel Bayerischer Hof in München statt. Unter der Leitung des MSC-Vorsitzenden Botschafter Wolfgang Ischinger werden Hunderte Entscheidungsträger aus verschiedenen Regionen der Welt sicherheitspolitische Herausforderungen diskutieren. Rund 50 Staats- und Regierungschefs werden in der Landeshauptstadt erwartet.<br/><br/>Austausch mit Tschechiens Ministerpräsidenten Andrej Babiš<br/> (http://www.bayern.de/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=189055) <br/><br/>Am 9. Februar 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder den Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Andrej Babiš zu einem Austausch in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Wertschätzung beim Treffen unter Nachbarn: Die bayerisch-tschechischen Beziehungen sind sehr bedeutsam. Vor Jahrzehnten gab es Spannungen, heute haben wir eine neue Qualität der Partnerschaft. Wir werden unsere Grenzlandarbeit weiter ausbauen und wirtschaftlich zusammenarbeiten. Schon heute haben Bayern und Tschechien ein Handelsvolumen von 24 Mrd. Euro – mehr als etwa mit Frankreich. 3000 bayerische Unternehmen pflegen Beziehungen nach Tschechien und es gibt 25.000 Tagespendler aus dem Nachbarland. Wir wollen bei Technologie – etwa Raumfahrt, KI, Medizin und Kernfusion – kooperieren. Beim Verkehr müssen die unterentwickelten West-Ost-Verbindungen ausgebaut werden: Dazu gehört der Autobahnschluss der A93 Richtung Eger und auf der Schiene die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale und eine leistungsfähige Verbindung München-Prag. Gemeinsam sind wir das geographische Herz von Europa. Wir sagen Ja zur EU. Die EU-Bürokratie muss aber runter und die Wettbewerbsfähigkeit und der Freihandel müssen rauf. Dazu gehört auch eine Perspektive für die Zukunft von Verbrenner-Autos. Danke für den Austausch in München und die Einladung nach Prag!&#8220;<br/><br/>Bericht aus der Kabinettssitzung vom 10. Februar 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=189177) <br/><br/>1. Verlängerung 365-Euro-Ticket und weiteres Vorgehen / 2. Bayern startet Bundesratsinitiativen für schnelleren Windenergieausbau / Sonderausschreibung 2026 / Referenzertragsmodell weiterentwickeln und Flächenziele bis 2032 bestätigen / 3. Bayern beschließt Bundesratsinitiative zur EU-Wiederherstellungsverordnung / 4. Bayern treibt die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Hochdruck voran<br/><br/>„Unsinniger Donnerstag“ 2026<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=189375) Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 12. Februar 2026 Abordnungen der Karnevals-, Faschings- und Fastnachtsverbände aus ganz Bayern zum „Unsinnigen Donnerstag“ im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei begrüßt. Beim traditionellen Empfang der Prinzenpaare, Tanzgruppen, Musikkapellen und Brauchtumsgruppen nahmen rund 150 Karnevalisten, darunter die Bezirkspräsidenten der bayerischen Faschingsverbände und das Präsidium des Fastnacht-Verbandes Franken, teil.<br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Pure Lebensfreude: Traditioneller Empfang der Abordnungen der Karnevals-, Faschings- und Fasnachtsverbände aus ganz Bayern mit ihren Prinzenpaaren, Tanzgruppen, Musikkapellen und Brauchtumsgruppen zum &#8218;Unsinnigen Donnerstag&#8216; im Kuppelsaal der Staatskanzlei. Ein ganz besonderer Höhepunkt waren die Auftritte der Tanzgruppe der Endorfer Faschingsgilde und der Guggemusik Blechbeat Gugga. Bin selbst ein großer Fan des Faschings. Ganz Bayern kann Fasching. Gerade wenn die Welt verrückt spielt, ist es gut, wenn der Fasching zwischendurch gute Laune macht. Bayern wäre ohne seine Faschings-, Karnevals- und Fastnachtsgesellschaften um einiges ärmer. Hier wird im Ehrenamt Großartiges geleistet. Ganz Bayern ist stolz auf euch! Vielen Dank und Vergelt‘s Gott!&#8220;<br/><br/>thyssenkrupp Automotive Systems: Achsmontagewerk eröffnet<br/> (/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=189327) <br/><br/>Am 11. Februar 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann an der Eröffnung des Achsmontagewerks der thyssenkrupp Automotive Systems in Allershausen teilgenommen. <br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: &#8222;Bayern ist Autoland – und das soll so bleiben. Eine große Freude war daher die Eröffnung des neuen Achsmontagewerks von thyssenkrupp Automotive Technology in Allershausen bei München gemeinsam mit Staatsminister Florian Herrmann. Die Investition mit rund 250 neuen Arbeitsplätzen ist ein starkes Signal für den Standort Bayern – gerade bei den schwierigen Rahmenbedingungen für das Auto. Für Erfolg braucht es Innovationen und Dynamik. Thyssenkrupp trifft mit dem Partner BMW auf ein perfektes Umfeld. Bayern steht für Hightech und Technologie: Wir sind Nummer 1 bei Start-ups und Spitzen-Universitäten, sind Heimat für internationale Tech-Unternehmen und haben Aushängeschilder wie das Mondkontrollzentrum. Mit der Hightech Agenda Bayern investieren wir sieben Milliarden Euro in Zukunftstechnologien. Ingenieurskunst und Digitalisierung sind unsere Stärken. Als Staatsregierung setzen wir auch künftig auf das Auto: Wir stehen für Technologieoffenheit und bauen die E-Mobilität und Ladeinfrastruktur massiv aus. Es braucht aber auch auf EU-Ebene das Aus vom Verbrenner-Aus. Alles Gute und herzlichen Glückwunsch zum 30-jährigen Firmenjubiläum!&#8220;<br/><br/>Sicherheitspolitisches Gespräch 2026<br/> (https://www.bayern.de/buergerservice/mediathek//?fotoreihe=189401) <br/><br/>Am 12. Februar 2026 hat im Münchner Prinz-Carl-Palais das diesjährige „Sicherheitspolitische Gespräch“ in Zusammenarbeit mit der Münchner Sicherheitskonferenz stattgefunden. Die Podiumsdiskussion stand unter dem Motto „Mind the Gap: How do we get to credible and comprehensive deterrence in Europe?“<br/><br/>Staatsminister Dr. Florian Herrmann: &#8222;&#8218;Mind the Gap: How do we get to credible and comprehensive deterrence in Europe?&#8216; Das sicherheitspolitische Gespräch der Deutschen Atlantischen Gesellschaft im Prinz-Carl-Palais widmete sich der zentralen Frage, wie Europa seine Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeit glaubwürdig und umfassend stärken kann. Nach den Begrüßungsworten von MSC-Chairman Wolfgang Ischinger, Dr. Denis Bećirović sowie Christian Schmidt diskutierten in der Panelrunde Generalleutnant Alexander Sollfrank, General (ret.) Christopher G. Cavoli und Prof. Dr. Stephan Bierling. Die Moderation übernahm Dr. Jana Puglierin, das Schlusswort sprach Brigadegeneral (ret.) Helmut Dotzler. Vielen Dank für diese erkenntnisreiche und engagierte Debatte für eine starke europäische Sicherheitsarchitektur.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration <br/>Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Tag des Notrufs: &#8222;Europaweite Notrufnummer 112 rettet jeden Tag Leben&#8220; &#8211; 25 Integrierte Leitstellen im Freistaat rund um die Uhr erreichbar &#8211; Neue bundesweit einmalige Berufsausbildung zum Disponenten in Bayern<br/>(10.02.2026) &#8222;Der europaweite Notruf 112 rettet jeden Tag Leben. In Notsituationen, wenn es auf Sekunden ankommt, wird den Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit geholfen. Allein in Bayern wurden bei den insgesamt 25 Integrierten Leitstellen im letzten Jahr mehr als 2,8 Millionen Notrufe bewältigt&#8220;, betont Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum europäischen Tag des Notrufs am 11.2.<br/><br/>Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gibt Startschuss für den &#8218;Bayerischen Engagiert-Preis 2026&#8216;: Bewerbungen ab sofort bis 30. März möglich &#8211; Ehrenamtliches Engagement unverzichtbar für unsere Gesellschaft<br/>(06.02.2026) „Bewerben Sie sich jetzt – es geht wieder los!“ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann startet die Bewerbungsphase für den Bayerischen Engagiert-Preis 2026. Bewerbungen sind ab sofort bis Montag, den 30. März 2026, unter wirfuerandere@stmi.bayern.de (mailto:wirfuerandere@stmi.bayern.de)  möglich. „Alle, die sich ehrenamtlich engagieren, sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr<br/>Bauminister Bernreiter: DIN läuft in die komplett falsche Richtung / DIN will Anforderungen bei Rauchwarnmeldern verschärfen / Bernreiter: „DIN hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt!“ / Ziel muss sein: einfach Bauen, weniger Bürokratie und Kosten<br/>(11.02.2026) Der Normenausschuss „Feuerwehrwesen“ des Deutschen Instituts für Normung (DIN) überarbeitet derzeit die Vorgaben für Rauchwarnmelder in Wohnhäusern – ein erster Entwurf sieht eine wesentliche Verschärfung der Anforderungen vor. Bauminister Christian Bernreiter: „Wir lehnen die Überarbeitung entschieden ab: Der Entwurf muss komplett zurückgezogen werden!“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Justiz<br/>Safer Internet Day 2026 / Schwerpunkthema in Deutschland: &#8222;KI and me. In künstlicher Beziehung&#8220; / Bayerns Justizminister Eisenreich: &#8222;Chatbots können hilfreich sein, können aber insbesondere für Kinder und Jugendliche zu gefährlichen &#8218;Freunden&#8216; werden.&#8220;<br/>(09.02.2026) Am 10. Februar ist Safer Internet Day 2026 – ein weltweiter Aktionstag für mehr Online-Sicherheit und für ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche. In Deutschland steht der Tag in diesem Jahr unter dem Motto &#8222;KI and me. In künstlicher Beziehung&#8220;. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: &#8222;Chatbots sind längst Teil des Alltags vieler Menschen geworden. Sie können hilfreich sein, können aber insbesondere für Kinder und Jugendliche zu gefährlichen &#8218;Freunden&#8216; werden.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus<br/>Kultusministerin Anna Stolz: „Wichtige Etappe geschafft – bis zum Jahresende noch alles drin“<br/>(12.02.2026) Am 13. Februar 2026 bekommen viele bayerische Schülerinnen und Schüler ihr Zwischenzeugnis. Auf einen Blick zeigt es den Lernstand nach dem ersten Schulhalbjahr und ist damit ein wichtiges Feedback-Instrument für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern. Alternative Formen der Leistungsrückmeldung bleiben an bayerischen Schulen weiter beliebt.<br/><br/>Hier wird Sport gelebt: 200 weitere „Sport-Grundschulen“ für Bayern<br/>(11.02.2026) Sport, Bewegung und gesunde Ernährung – mit dieser unschlagbaren Kombi sicherten sich in diesem Schuljahr 200 weitere Grundschulen das Profil „Sport-Grundschule“. Diese begehrte Auszeichnung wurde ihnen am 11. Februar 2026 an der Grundschule Gochsheim verliehen.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst<br/>Erster europäischer Quantencomputer in Deutschland geht in Bayern in Betrieb – Wissenschaftsminister Blume: „Technologische Souveränität entscheidet über Europas Zukunft“ / Start des Euro-Q-Exa am Leibniz-Rechenzentrum in Garching mit EU-Kommissarin Henna Virkkunen, Parlamentarischer Staatssekretärin im Bundesforschungsministerium Dr. Silke Launert und Blume: neue Rechendimensionen in Europa – Blume zum Euro-Q-Exa: „Souveränität, Skalierung und Spitzenforschung: Bayern treibt Europas Quantenagenda voran“ – Ergebnis des starken Hightech-Ökosystems<br/>(12.02.2026) Anlässlich der Inbetriebnahme des ersten europäischen Quantencomputers in Deutschland am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in Garching hat Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Henna Virkkunen, sowie der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dr. Silke Launert, die strategische Bedeutung des Projekts Euro-Q-Exa für Bayern, Deutschland und Europa hervorgehoben.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat <br/>FÜRACKER: STEUERKLÄRUNG PER APP MIT EINEM KLICK STARTET BUNDESWEIT AM 1. JULI / Bayern erweitert ELSTER-Angebot für Bund und Länder // Steuererklärung mit einem Klick für 11,5 Mio. Steuerpflichtige // Anmeldung für neue Funktion bereits ab 31. März 2026 in der „MeinELSTER+“ App möglich<br/>(13.02.2026) „Steuererklärung einfach, sicher, unkompliziert und direkt vom Smartphone aus erledigen? Dank Bayerns technischer Fortentwicklung von ELSTER ist genau dies ab der zweiten Jahreshälfte für rund 11,5 Millionen Steuerpflichtige bundesweit möglich! Bereits ab 31. März können sich Bürgerinnen und Bürger, die in den Anwendungskreis fallen und diese Funktion künftig nutzen möchten, in der ‚MeinELSTER+‘ App für die Funktion freischalten lassen.“<br/><br/>Schlösserbilanz 2025 / FÜRACKER: BAYERISCHE SCHLÖSSER-VERWALTUNG BLICKT AUF ERFOLGREICHES JAHR 2025 ZURÜCK! / UNESCO-Welterbetitel für die Märchenschlösser von König Ludwig II. // Feierliche Wiedereröffnung der Venusgrotte im Schlosspark Linderhof // Bayernweit besuchen 5,1 Millionen Gäste die Sehenswürdigkeiten der Bayerischen Schlösserverwaltung<br/>(11.02.2026) „2025 war für die Bayerische Schlösserverwaltung ein Jahr der Superlative: Unsere bayerischen Märchenschlösser wurden zum UNESCO-Welterbe ernannt – viele dachten, sie wären es längst. Nun tragen die Prachtbauten von König Ludwig II. den höchsten internationalen kulturellen Anerkennungstitel. Insgesamt über 5,1 Millionen Besucherinnen und Besucher haben im Jahr 2025 die Sehenswürdigkeiten unserer Bayerischen Schlösserverwaltung besichtigt – rund 2 Prozent mehr als in 2024.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie <br/>Aiwanger: &#8222;Unsere richtungsweisenden Orientierungswerte für die Windenergie-Teilflächenziele bis 2032 bringen mehr Planungssicherheit in die Regionen&#8220;<br/>(13.02.2026) Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie hat unverbindliche Orientierungswerte für die Windenergie-Teilflächenziele bis 2032 festgelegt. Die konkrete Ausweisung dieser Flächen erfolgt durch die Regionalen Planungsverbände. Da das Potenzial für Windenergie in einigen Regionen begrenzt ist, entwickelte das Staatsministerium eine fachliche Modellverteilung.<br/><br/>Aiwanger: &#8222;10 Jahre Digitale Gründerzentren: Bayerns Start-up-Ökosystem ist Motor für Wachstum und Innovation&#8220;<br/>(12.02.2026) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat beim zehnjährigen Jubiläum der Bayerischen Digitalen Gründerzentren in Augsburg die „starke, lebendige und wachsende Gründerlandschaft“ im Freistaat gewürdigt. Bayern ist bei der Zahl der Start-up-Gründungen das erfolgreichste Bundesland. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 3.568 Unternehmen gegründet, davon 785 in Bayern (22 Prozent). <br/><br/>Aiwanger: &#8222;Bayern ist Spitzenreiter beim Ausbau Erneuerbarer Energien. Der Bund darf die Entwicklung jetzt nicht ausbremsen&#8220;<br/>(10.02.2026) Bayern baut die Erneuerbaren Energien entschlossen, erfolgreich und mit Augenmaß aus. Der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung lag im Jahr 2024 erstmals bei über 75 Prozent. &#8222;Deutschlandweit liegen wir klar vor dem Durchschnitt von unter 60 Prozent. Wir gestalten die Energiewende pragmatisch, effizient, mit klarem Blick auf Wirtschaft und Menschen.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz<br/>Glauber und Stolz: Schülerinnen und Schüler lernen Alltagskompetenz / Besuch einer &#8222;Partnerschule Verbraucherbildung Bayern&#8220; in Unterfranken<br/>(11.02.2026) Mit dem Programm &#8222;Partnerschule Verbraucherbildung Bayern&#8220; unterstützen das Bayerische Verbraucherschutzministerium und das Bayerische Kultusministerium Schulen bei der Vermittlung von wichtigen Alltagsthemen. So entwickeln junge Menschen früh Kompetenzen für ihre täglichen Entscheidungen in den Bereichen Konsum, Medien, Umwelt und Ernährung. Bayerns Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber betonte am 11.02.2026 bei dem Besuch der Realschule Dettelbach: &#8222;Schon für junge Menschen steckt der Alltag voller Herausforderungen.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus <br/>Vorbild gegen Lebensmittelverschwendung: BR Franken schließt Coaching für nachhaltige Betriebsgastronomie erfolgreich ab<br/>(11.02.2026) Lebensmittel retten statt wegwerfen, regional einkaufen und transparent kommunizieren – das Studio Franken des Bayerischen Rundfunks (BR) zeigt, wie moderne Betriebsgastronomie heute funktioniert. Für dieses Engagement hat BR Franken das Coaching Betriebsgastronomie des Sachgebiets Gemeinschaftsverpflegung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Fürth-Uffenheim erfolgreich abgeschlossen.<br/><br/>Bio-Markt im Aufwind: Enormer Wachstumsschub für bayerische Bio-Lebensmittel – Freistaat setzt klares Signal für heimischen Ökolandbau<br/>(10.02.2026) Der Markt für Bio-Lebensmittel erlebt einen kräftigen Schub. &#8222;Der Bio-Markt wächst wie schon lange nicht mehr – und davon profitieren vor allem unsere bayerischen Betriebe&#8220;, sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber im Vorfeld der internationalen Leitmesse BioFach in Nürnberg. Brancheninsider rechnen für das Jahr 2025 mit einem Wachstum des Ökomarktes von bis zu 10 Prozent.<br/><br/>Neuer Tourismusrekord 2025 trotz schwieriger Rahmenbedingungen – Tourismusministerin Kaniber: &#8222;Bayern überzeugt mit Vielfalt und Qualität – umfangreicher Dialogprozess gestartet&#8220;<br/>(09.02.2026) Bayerns Tourismus blickt auf ein starkes Jahr 2025 zurück. Trotz eines angespannten konjunkturellen Umfelds und spürbarer Konsumzurückhaltung zieht Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber auf der Jahrespressekonferenz eine positive Bilanz: &#8222;2025 war das zweite Rekordjahr in Folge für den Tourismus in Bayern. Die Menschen wollen verreisen – und Bayern steht bei vielen ganz oben auf der Urlaubsliste.&#8220;<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales <br/>Scharf: „Meine Gedanken sind bei den Betroffenen – ihr Schmerz ist nicht vergessen“ / Attentat auf ver.di Demo jährt sich zum ersten Mal<br/>(12.02.2026) An diesem Freitag jährt sich das Attentat auf die ver.di Demonstration in München zum ersten Mal. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf gedenkt der Betroffenen: „An den furchtbaren Anschlag vor einem Jahr mitten in München erinnere ich mich mit Schrecken. Meine Gedanken sind bei den Betroffenen. Es ist immer noch unbegreiflich, dass die Menschen völlig wehrlos auf einer friedlichen Demonstration angegriffen wurden. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Kraft, um mit den schrecklichen Geschehnissen dieses Tages leben zu können.“<br/><br/>Scharf: „Qualifizierung ist der Treibstoff für einen starken Arbeitsmarkt“ / Bayerischer Arbeitsmarktfonds geht in die nächste Runde – Jetzt bewerben<br/>(11.02.2026) Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) unterstützt Projekte, die Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen durch gezielte Qualifizierung in Ausbildung und Arbeit bringen. Am 12. Februar beginnt die 36. Auswahlrunde, für die sich Projektträger um eine Förderung bewerben können.<br/><br/>Scharf: „Sie sind Heldinnen und Helden des Alltags“ / Bundesverdienstkreuz am Bande: Sozialministerin zeichnet sieben verdiente Persönlichkeiten aus Bayern aus<br/>(11.02.2026) Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat im Rahmen einer Feierstunde in München das Bundesverdienstkreuz am Bande an sieben verdiente Persönlichkeiten ausgehändigt. Ministerin Scharf gratulierte allen Geehrten und hob deren außerordentliches Engagement hervor: „Ihr Wirken ist ein Geschenk an unser Land, ein Beitrag, der bleibt und ein Vermächtnis, das weiterwirkt. Mit Ihrem unermüdlichen Einsatz prägen Sie Bayern – jede und jeder auf eigene Weise. Sie alle sind Heldinnen und Helden, nicht im Scheinwerferlicht, sondern im Alltag.“<br/><br/>Scharf: „Wir schließen niemanden aus – alle Menschen müssen teilhaben“ / Bundesweit 200. „Toilette für alle“ eröffnet<br/>(09.02.2026) Die 200. „Toilette für alle“ in ganz Deutschland ist nun am Münchner Elisabethmarkt eröffnet worden. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betonte: „Alle Menschen müssen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Die ,Toilette für alle‘ trägt dazu bei, dass auch Menschen mit schweren oder mehrfachen Behinderungen am Elisabethmarkt bummeln und einkaufen können. Ich bin stolz darauf, dass Bayern Geburtsort des Projekts und bundesweit ein Spitzenreiter mit 53 zertifizierten von insgesamt 200 ,Toiletten für alle‘ ist.“<br/><br/>Scharf: „Regionale Verbundenheit und Verantwortungsbewusstsein: Unsere Unternehmen packen mit an“ / Unternehmensengagement in Bayern – Sozialministerium veröffentlicht neue Studie<br/>(08.02.2026) Drei von vier Unternehmen in Bayern engagieren sich aktiv für ihre Städte, Gemeinden und Regionen. Das ist das Ergebnis des neuen  „Monitor Unternehmensengagement Länderbericht Bayern 2025“ (https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/soziale-verantwortung/landerbericht_monitor_unternehmesengagement_satzweiss_barrierefrei_kws.pdf) . Die jetzt veröffentlichte Studie belegt: Bayerische Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen mehr als Wirtschaftskraft. Sie übernehmen in vielfältiger Weise gesellschaftliche Verantwortung und bringen sich aktiv in das Gemeinwesen ein.<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention <br/>Gerlach: Modell der „Leading Nurse“ stärkt Pflegequalität und Verantwortung – Projekt zur neuen Pflegeorganisation erfolgreich abgeschlossen<br/>(12.02.2026) Das neue Modell der sogenannten „Leading Nurse“ in der Pflege sorgt für mehr Vertrauen und stärkt zugleich die Verantwortung der Pflegefachkräfte in vollstationären Einrichtungen. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach am 12. Februar 2026 anlässlich des Abschlusses des Projektes der Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde in Bamberg hingewiesen.<br/><br/>Bayern stärkt die Palliativversorgung für Kinder und Erwachsene – Gesundheitsministerin Gerlach: Zwei Projekte am Münchener LMU Klinikum werden mit über einer halben Million Euro gefördert<br/>(11.02.2026) Bayern stärkt die Palliativversorgung für Kinder und Erwachsene. Darauf hat Gesundheitsministerin Judith Gerlach am 11. Februar 2026 anlässlich der Förderung der Projekte „Kinder-ACP“ und „IPOS-App“ am LMU Klinikum Großhadern in München hingewiesen. Sie betonte: „Wir schaffen mit diesen Projekten keine Insellösungen, sondern eine Blaupause für ganz Bayern.“<br/><br/>Gerlach: Bayerische Forschungsinitiative Pflegetechnik (FiPtec) bringt Digitalisierung in den Pflegealltag – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin fördert Forschungsoffensive in Kempten mit rund 4,5 Millionen Euro<br/>(10.02.2026) Bayern bringt verstärkt die Digitalisierung in den Pflegealltag. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach am 10. Februar 2026 anlässlich der Förderung der „Bayerischen Forschungsinitiative Pflegetechnik (FiPtec)“ mit rund 4,5 Millionen Euro hingewiesen. Die Ministerin betonte: „Wir wollen die digitale Transformation in der Pflege am Bedarf orientiert und praxisnah gestalten!“<br/><br/>Gerlach warnt vor den Folgen übermäßiger Bildschirmzeit – Bayerns Gesundheitsministerin zum Safer Internet Day: Kinder und Jugendliche besonders gefährdet<br/>(09.02.2026) Anlässlich des weltweiten Aktionstages „Safer Internet Day“ am 10. Februar 2026 hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach vor den negativen Folgen übermäßiger Bildschirmzeit gewarnt. Die Ministerin betonte am 9. Februar 2026: „Besonders Kinder und Jugendliche sind anfällig für problematische Mediengewohnheiten. Dabei kann zu viel Bildschirmzeit zum Beispiel Schlaf und Konzentration beeinträchtigen und dazu führen, dass junge Menschen zunehmend den direkten Kontakt zu anderen verlieren.“<br/><br/>Bayerisches Staatsministerium für Digitales<br/>Digitalminister Mehring bei der MSC Innovation Night: „Digitale Souveränität, Desinformation und Cybersicherheit sind Schlüsselthemen moderner Sicherheitspolitik!“ // Dr. Mehring: „Europa darf sich nicht mit einem Stuhl am Katzentisch begnügen!“<br/>(13.02.2026) Im Rahmen der MSC Innovation Night unter dem Titel „Strategic Algorithms: Winning the AI Arms Race“ hat Bayerns Digitalminister die zentrale Bedeutung von Künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und dem Kampf gegen Desinformation für die Sicherheit moderner Demokratien betont.<br/><br/>Minister Mehring eröffnet Innovation Center der Telekom in München / Mehring: Win-Win für Telekom und Digitalstandort Bayern!<br/>(10.02.2026) Mit der Eröffnung des neuen Innovation Centers der Deutschen Telekom in München setzt Bayern einen weiteren starken Meilenstein auf dem Weg zum führenden Digitalstandort Europas. Das Innovationszentrum verbindet modernste digitale Infrastruktur mit anwendungsnaher Forschung, praxisorientierter Entwicklung und höchsten Standards bei Datenschutz und digitaler Sicherheit.

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