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	<title>Bayerisches Landesportal</title>
	<link>https://www.bayern.de</link>
	<description></description><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Staatsminister Dr. Florian Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde196164</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 11:43:05 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Samstag, 13. Juni 2026, 10.45 Uhr, begrüßt der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, auf der Bühne im Unteren Hofgarten die Bürgerinnen und Bürger zum Hofgartenfest und zum Tag der offenen Tür der Bayerischen Staatsregierung in und um die Bayerische Staatskanzlei. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, die Bayerische Staatskanzlei zu besichtigen, mit Mitgliedern der Staatsregierung ins Gespräch zu kommen und einen Blick in das Büro des Ministerpräsidenten sowie den Ministerratssaal zu werfen. Im Hofgarten erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie, mit zahlreichen Mitmachangeboten, einem Kinderprogramm, Live-Musik und kulinarischen Spezialitäten aus ganz Bayern.<br/><br/>Weitere Informationen zum Hofgartenfest und das komplette Programm finden Sie unter https://www.bayern.de/hofgarten/ (https://www.bayern.de/hofgarten/) <br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	eine vorherige Akkreditierung bis Freitag, 12. Juni 2026, 12.00 Uhr, ist über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung mit weiteren Informationen. Eine Nachakkreditierung ist aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-staatsminister-dr-florian-herrmann-108/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde196151</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 10:27:12 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 12. Juni 2026 um 10.15 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Wissenschaftsminister Markus Blume an der DLD Health x BAIOSPHERE Konferenz teil und hält eine Rede (Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, 80333 München; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an Marie.Degenfeld-Schonburg@dld-conference.com (mailto:Marie.Degenfeld-Schonburg@dld-conference.com) ).<br/><br/><br/><br/>Um 11.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der Jahresversammlung des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie teil und hält eine Rede (München Marriott Hotel City West, Landsberger Straße 156, 80687 München; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presse@bvac.de (mailto:presse@bvac.de) ).<br/><br/><br/><br/>Um 14.00 Uhr besucht Ministerpräsident Dr. Markus Söder den Landesverbandstag des Fachverbands Metall Bayern und nimmt an einer Podiumsdiskussion teil (Beim Klösterle 1, 86720 Nördlingen).<br/><br/><br/><br/>Um 19.15 Uhr besucht Ministerpräsident Dr. Markus Söder das Eröffnungskonzert des Kissinger Sommers und hält eine Rede (Max-Littmann-Saal, Regentenbau, Ludwigstr.2, 97688 Bad Kissingen; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an ebuscham@kissingersommer.de (mailto:ebuscham@kissingersommer.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Termine kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-790/</link></item><item><title><![CDATA[Ministerpräsident Dr. Markus Söder ordnet Beflaggung aus Anlass des Nationalen Veteranentags an]]></title><guid isPermaLink="false">byde196141</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:02:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hat am 25. April 2024 beschlossen, künftig den 15. Juni als Nationalen Veteranentag zu begehen. Damit sollen der Dienst, der Einsatz und die Leistungen der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, die im Einsatz stehen und standen, angemessen gewürdigt werden. Aus diesem Anlass ordnet Ministerpräsident Dr. Markus Söder in Übereinstimmung mit der vom Bund für seinen Bereich getroffenen Regelung die Beflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in Bayern am Montag, 15. Juni 2026, an.<br/><br/><br/><br/>Die Gemeinden, Landkreise und Bezirke sowie die übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts wurden gebeten, in gleicher Weise zu verfahren.

]]></description><link>https://www.bayern.de/ministerpraesident-dr-markus-soeder-ordnet-beflaggung-aus-anlass-des-nationalen-veteranentags-an-2/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Staatsminister Dr. Florian Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde196058</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:11:48 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Donnerstag, 11. Juni 2026, 9.00 Uhr, unternimmt der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, einen presseöffentlichen Rundgang über die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin. Treffpunkt für den Rundgang: 8.50 Uhr, Berlin ExpoCenter, Messestr. 1, 12529 Schönefeld (Selchow), bavAIRia Chalet East 22-24.<br/><br/><br/><br/>Um 18.00 Uhr ist Staatsminister Dr. Florian Herrmann zu Gast beim Bayerischen Abend von bavAIRia e. V. und hält eine Rede (bavAIRia Chalet East 22-24)<br/><br/><br/><br/>Medienvertreter sind herzlich eingeladen und werden gebeten, sich online zu akkreditieren unter: https://www.ila-berlin.de/de/akkreditierung (https://www.ila-berlin.de/de/akkreditierung)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-staatsminister-dr-florian-herrmann-118/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde196053</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:33:51 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Donnerstag, 11. Juni 2026, 11.45 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Rahmen der Gesprächsreihe „Talk 60“ an einem moderierten Gespräch teil (Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund, Behrenstraße 21/22, 10117 Berlin; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an tamina.kern@kas.de (mailto:tamina.kern@kas.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos des Termins kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-334/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Staatsminister Dr. Florian Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde196021</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 14:16:28 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Mittwoch, 10. Juni 2026, 19.15 Uhr, nimmt der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien, Dr. Florian Herrmann, am Abschiedskonzert von Maestro Ivan Repušić, Chefdirigent des Münchner Rundfunkorchesters, im Prinzregententheater teil (Prinzregentenplatz 12, 81675 München).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-staatsminister-dr-florian-herrmann-107/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde196017</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:46:32 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Mittwoch, 10. Juni 2026, 13.15 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der Landkreisversammlung 2026 des Bayerischen Landkreistages im Veranstaltungsforum Fürstenfeld samt Begrüßungsrede und moderiertem Gespräch teil (Fürstenfeld 12, 82256 Fürstenfeldbruck, hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an Sarah.Honold@bay-landkreistag.de (mailto:Sarah.Honold@bay-landkreistag.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos des Termins kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-333/</link></item><item><title><![CDATA[Bericht aus der Kabinettssitzung vom 9. Juni 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde195984</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 12:54:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[1. Bayerisches Bauturbo-Gesetz<br/><br/>Weniger Bürokratie, größere Flexibilität, mehr Wohnraum: dafür zündet die Staatsregierung den Bauturbo! Mit dem neuen Artikel 4 wird das überragende öffentliche Interesse am Wohnungsbau prominent in der Bayerischen Bauordnung verankert – sowohl im Neu- als auch im Aus- bzw. Umbau.<br/><br/><br/><br/>Bisher gab es teilweise Probleme, wenn alte Bausubstanz aktuellen Anforderungen nicht entsprochen hat. Oft mussten Abweichungen im Einzelfall beantragt und genehmigt werden. Der Bauturbo bündelt nun bestehende und neue Erleichterungen für das Bauen im Bestand in einem neuen eigenen Abschnitt „Umbau“. Dies erleichtert den Umbau zu Wohnzwecken deutlich. Denn nach einer vereinfachten Aufstockung, die bereits seit 2025 gilt, wird nun auch der Umbau im Gebäude selbst umfasst. Damit entsteht mehr Spielraum: Einzelfallentscheidungen sind nicht mehr nötig, dadurch entfallen separate Anträge und Bürokratie. Bestehende Bauteile können bleiben, wie sie sind.<br/><br/><br/><br/>Und auch für neue Bauteile gilt: Ein Gebäude muss nach dem Umbau nicht mehr können als vorher. Diese Erleichterungen gelten konkret beim Brandschutz, beim Schall- und Wärmeschutz und bei vorgeschriebenen Höhen von Aufenthaltsräumen.<br/><br/><br/><br/>Beispiele für Erleichterungen:<br/><br/>• Wohnungen in Bürogebäuden<br/>• Schallschutz im Altbau<br/>• Schaffung 3. Wohnung in Zweifamilienhaus.<br/><br/><br/><br/>Damit wird auch der Beschluss der Bauministerkonferenz der Länder, gefasst unter Vorsitz und auf Initiative von Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, in Landesrecht umgesetzt.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>2. Gesetz zur Änderung des Bayerischen Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes<br/><br/>Bis 2035 fehlen in Bayern laut Prognosen bis zu 400.000 Arbeitskräfte, trotz der angespannten Entwicklung am Arbeitsmarkt. Es müssen daher alle verfügbaren Arbeitskraftpotenziale gehoben werden. Eine zentrale Rolle hierfür spielt die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen. Was an Qualifikation vorhanden ist, soll für den Arbeitsmarkt auch nutzbar gemacht werden.<br/><br/><br/><br/>Das am 1. August 2013 in Kraft getretene Bayerische Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BayBQFG) legt die Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen für die im Freistaat Bayern landesrechtlich geregelten Berufe fest. Zur Sicherstellung eines einheitlichen Verwaltungsvollzugs und einer europarechtskonformen Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie ist eine Anpassung des BayBQFG erforderlich.<br/><br/><br/><br/>Heute hat der Ministerrat eine entsprechende Gesetzesänderung gebilligt und somit den Grundstein für weniger Bürokratie, beschleunigte Verfahren und mehr Rechtssicherheit für Antragstellende und Behörden gelegt. Im nächsten Schritt wird die Verbändeanhörung durchgeführt, bevor das Gesetz dem Landtag zur Beratung und Beschlussfassung zugeleitet wird.<br/><br/><br/><br/>Mit der Gesetzesänderung wird unter anderem der Anwendungsbereich des BayBQFG erweitert.<br/><br/>• Bisher mussten Antragsteller nachweisen, dass sie in Bayern eine ihrer Berufsqualifikation entsprechende Tätigkeit ausüben wollen. Künftig können internationale Fachkräfte mit anerkannter Berufsqualifikation auch in anderen qualifizierten Beschäftigungen eingesetzt werden. Das schafft mehr Flexibilität für Unternehmen und erleichtert die Fachkräftegewinnung.<br/><br/>• Mit der neuen Gesetzeslage sollen im Verfahren der Berufsanerkennung grundsätzlich englischsprachige Unterlagen akzeptiert werden. Übersetzungen ins Deutsche werden nur noch in Ausnahmefällen benötigt.

]]></description><link>https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-9-juni-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Trauer um Hans Maier – Ministerpräsident Dr. Söder: „Hans Maier verband wissenschaftliche Brillanz mit politischem Mut und christlicher Verantwortung“]]></title><guid isPermaLink="false">byde195949</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 09:37:59 +0100</pubDate><description><![CDATA[Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum Tod von Hans Maier, Staatsminister für Unterricht und Kultus (1970-1986), Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst und Träger des Bayerischen Verdienstordens: „Mit Hans Maier verliert Bayern einen großen Gelehrten und Staatsmann. Er war gewissermaßen das intellektuelle Gewissen des bürgerlichen Bayern seiner Zeit. Hans Maier hat sich aus der Wissenschaft heraus fest in der Politik etabliert und insbesondere die Bildungslandschaft jahrzehntelang geprägt. Er legte in seiner Amtszeit wesentliche Grundlagen für die heutige Spitzenstellung Bayerns als Wissenschafts- und Bildungsstandort. Sein politisches Handeln war getragen von einer klaren Haltung und der Überzeugung, dass Freiheit und Verantwortung untrennbar zusammengehören. Wissenschaft, Politik und Glauben bildeten bei ihm eine beeindruckende Einheit: Als Katholik war er seiner Kirche tief verbunden, als unabhängiger Denker und Mahner forderte er aber auch aktiv Verantwortung und Reformbereitschaft ein. Auch in der CSU war er eine prägende Persönlichkeit, die stets für ihre Prinzipien einstand und diese unerschrocken artikulierte. Hans Maier verband wissenschaftliche Brillanz mit politischem Mut und christlicher Verantwortung. Bis zuletzt blieb er geistig wach und ein engagierter Beobachter. Er war ein wertkonservativer Intellektueller von prägender Gestalt. Sein Lebenswerk und sein Vorbild werden weit über seine Zeit hinaus wirken. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie und allen Angehörigen. Der Freistaat wird Hans Maier stets ein ehrendes Andenken bewahren.“

]]></description><link>https://www.bayern.de/trauer-um-hans-maier-ministerpraesident-dr-soeder-hans-maier-verband-wissenschaftliche-brillanz-mit-politischem-mut-und-christlicher-verantwortung/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde195870</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 13:36:37 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, 9. Juni 2026, 10.00 Uhr, leitet Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine Sitzung des Ministerrats.<br/><br/><br/><br/>Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratung informieren Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann und Bauminister Christian Bernreiter<br/><br/><br/><br/>in einer Pressekonferenz<br/><br/>um 12.30 Uhr<br/><br/>im Foyer des Prinz-Carl-Palais,<br/><br/>Franz-Josef-Strauß-Ring 5, 80539 München.<br/><br/><br/><br/>Die Pressekonferenz wird als Live-Stream übertragen, unter anderem über die Internetseite www.bayern.de (http://www.bayern.de) , auf YouTube (youtube.com/bayern) und Facebook (facebook.com/bayern).<br/><br/><br/><br/>In Gebärdensprache übersetzt und untertitelt kann die Pressekonferenz live unter https://s.bayern.de/gebaerden (https://s.bayern.de/gebaerden)  verfolgt werden. Im Anschluss ist das Video unter youtube.com/bayern abrufbar.<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Dienstag, 9. Juni 2026, 8.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/>	Fotos vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz können im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-789/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Europaminister Eric Beißwenger]]></title><guid isPermaLink="false">byde195799</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 12:46:18 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Montag, 8. Juni 2026, 13:00 Uhr, nimmt Bayerns Europaminister Eric Beißwenger an der Abschlussveranstaltung und Preisverleihung des EUSALP AI Hackathons an der Hochschule Kempten teil und spricht ein Grußwort (Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten, Bahnhofstraße 61,Gebäude: A, Raum: A006, 87435 Kempten; Anmeldung unter presse@hs-kempten.de).<br/><br/><br/><br/>Der vom 6. bis 8. Juni an der Hochschule Kempten stattfindende „EUSALP AI Hackathon“, ein Ideen-Wettbewerb für junge Studierende, ist eines der <br/>herausragenden Events der bayerischen EUSALP-Präsidentschaft 2026. Der Wettbewerb wird organisiert von der Hochschule Kempten sowie dem EUSALP Youth Council (Jugendrat).<br/><br/><br/><br/>Im Rahmen des Wettbewerbs treten 40 Studierende verschiedener Disziplinen (u.a. KI, Tourismus, Alpenraum) aus Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich in acht interdisziplinären Teams gegeneinander an. Aufgabe ist es, innerhalb von 24 Stunden mit Hilfe KI-gestützter Technologien Lösungen zum Thema „Intelligente Tourismuslösungen“ im Alpenraum zu entwickeln und sodann einer Fachjury zu präsentieren, die anschließend drei Gruppen für die Finalrunde auswählt.<br/><br/><br/><br/>Seit zehn Jahren arbeiten die sieben Alpenländer Österreich, Liechtenstein, Schweiz, Deutschland, Italien, Slowenien und Frankreich und 48 Regionen aus diesen Ländern im Rahmen der EU-Alpenraumstrategie (EUSALP) zusammen.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-europaminister-eric-beisswenger-45/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde195784</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 10:08:20 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Montag, 8. Juni 2026 um 12.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Wissenschaftsminister Markus Blume sowie Gesundheitsministerin Judith Gerlach an der Eröffnung des neuen Digitalbaus und des neuen Hochschulbaus für Nachhaltigkeit an der TH Aschaffenburg teil und hält eine Rede (Würzburger Straße 45, 63743 Aschaffenburg; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presse@stmwk.bayern.de (mailto:presse@stmwk.bayern.de) ).<br/><br/><br/><br/>Um 14.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der Verabschiedung des Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbands e.V. Artur Steinmann teil und hält eine Rede (Hotel Meintz, Floßhafenstraße 3-5, 97199 Ochsenfurt; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an sts@franken-silvanerheimat.de (mailto:sts@franken-silvanerheimat.de) ).<br/><br/><br/><br/>Um 16.15 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der Einweihung der „Alten Turnhalle“ in Amorbach teil und hält eine Rede (Schneeberger Straße 4, 63916 Amorbach; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an buergermeister@stadt-amorbach.de (mailto:buergermeister@stadt-amorbach.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Termine kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-788/</link></item><item><title><![CDATA[Yad Vashem eröffnet Bildungszentrum – Ministerpräsident Dr. Söder: „Was für eine Ehre! Bayern wird für Yad Vashem ein gutes Zuhause sein“]]></title><guid isPermaLink="false">byde195544</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 09:10:48 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem eröffnet ein Bildungszentrum mit Hauptstandort in München.<br/><br/><br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Was für eine Ehre! Yad Vashem kommt nach Bayern. Die israelische Holocaust-Gedenkstätte eröffnet ein Bildungszentrum in München – es ist die erste internationale Außenstelle überhaupt. Wir haben uns als Freistaat sehr dafür eingesetzt. Jüdisches Leben gehört fest zu Bayern. Die Entscheidung zeigt unsere enge Beziehung zur jüdischen Gemeinde und zu Israel. ‚Nie wieder!‘ ist nicht nur ein Satz, sondern jeden Tag aufs Neue ein Auftrag zum Handeln. Wir stehen zu unserer geschichtlichen Verantwortung: Die Gräuel des Nationalsozialismus dürfen sich niemals wiederholen. Dazu braucht es Gedenk- und Bildungsstätten wie Yad Vashem, damit niemals vergessen wird, was passiert ist. Das ist ein klares Bekenntnis für Demokratie und gegen Antisemitismus. ‚Nie wieder!‘ muss für immer gelten. Dafür gebe ich als Ministerpräsident auch persönlich ein Schutzversprechen. Bayern wird für Yad Vashem ein gutes Zuhause sein. Auch die Außenstelle in Leipzig ist ein gutes Signal, da gerade auch im Osten Deutschlands viel für Demokratie getan wird. Danke für die intensive Vorbereitung insbesondere an Staatskanzleiminister Florian Herrmann, Kultusministerin Anna Stolz und unseren Antisemitismusbeauftragten Ludwig Spaenle.“<br/><br/><br/><br/>Yad Vashem hat in den vergangenen Monaten die Eröffnung eines „Educational Center“ in Deutschland intensiv vorbereitet. Als mögliche Standorte der Bildungseinrichtung zur Mahnung des Holocaust waren Standorte in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen in der Auswahl. Das geplante Bildungszentrum mit Hauptstandort in München und einer Außenstelle in Leipzig ist der erste Ableger der Jerusalemer Gedenkstätte außerhalb Israels.<br/><br/><br/><br/>Hinweis für Berichterstatter: Videomaterial zur Stellungnahme finden Sie hier zum Herunterladen: https://medienpool.bayern/stk/yadvashem (https://medienpool.bayern/stk/yadvashem) .

]]></description><link>https://www.bayern.de/yad-vashem-eroeffnet-bildungszentrum-ministerpraesident-dr-soeder-was-fuer-eine-ehre-bayern-wird-fuer-yad-vashem-ein-gutes-zuhause-sein/</link></item><item><title><![CDATA[Staatsminister Dr. Florian Herrmann reist in die USA und nach Kanada]]></title><guid isPermaLink="false">byde195360</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 15:27:03 +0100</pubDate><description><![CDATA[Von Sonntag, 24. Mai bis Donnerstag, 28. Mai 2026 reist Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien, in die Vereinigten Staaten von Amerika und nach Kanada. Die Reise führt zunächst in die Hauptstadt der USA, Washington D.C., im Anschluss in die kanadische Hauptstadt Ottawa. Der Freistaat Bayern will seine transatlantischen Beziehungen gezielt weiter ausbauen und vertiefen. Im Mittelpunkt der Reise steht die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten und Kanada in der Sicherheits-, Verteidigungs- und Wirtschaftspolitik. Neben der Medien-, Film- und Rundfunkpolitik ist Staatsminister Dr. Herrmann gemäß Geschäftsverteilung der Staatsregierung auch für die Angelegenheiten der Verteidigung und der Streitkräfte in Bayern zuständig. Damit ist er zentraler Ansprechpartner für die Bundeswehr sowie die in Bayern stationierten Streitkräfte der Vereinigten Staaten und somit auch „Bayerischer Bundeswehrminister“.<br/><br/>In Washington sind unter anderem Gespräche im Pentagon sowie im US-Außenministerium (State Department) geplant. Im Mittelpunkt stehen die sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit, die Bedeutung der amerikanischen Militärstandorte in Bayern sowie aktuelle geopolitische Herausforderungen. Darüber hinaus dienen Gespräche mit ausgewählten Think Tanks und Vertretern der US-Wirtschaft der weiteren Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und den Vereinigten Staaten.<br/><br/>In Ottawa steht die Intensivierung der Beziehungen zwischen Bayern und Kanada im Fokus. Staatsminister Dr. Herrmann besucht zunächst die CANSEC 2026, Kanadas größte internationale Fachmesse für Verteidigungs-, Sicherheits- und Zukunftstechnologien und trifft bayerischen Unternehmen vor Ort. Zudem informiert sich Staatsminister Dr. Herrmann über aktuelle kanadische Beschaffungs- und Modernisierungsvorhaben im Verteidigungsbereich. Weitere Gespräche mit führenden Vertretern der kanadischen Regierung und Wirtschaft dienen der Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bayern und Kanada.<br/><br/><br/><br/>Staatsminister Dr. Florian Herrmann:<br/><br/>„Bayern setzt sich seit jeher aus tiefer Überzeugung für eine enge transatlantische Partnerschaft und Freundschaft ein. Deshalb ist es mir wichtig, persönlich vor Ort zu sein und im direkten Austausch für Bayerns Interessen zu werben.<br/><br/>Die Vereinigten Staaten sind ein unverzichtbarer Partner für die Sicherheit Europas und Deutschlands. Gerade in Zeiten großer geopolitischer Herausforderungen ist die enge sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit von elementarer Bedeutung. Ich möchte unseren amerikanischen Partnern deutlich machen, wie sehr wir ihr Engagement in Europa und insbesondere in Bayern schätzen. Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr ist dafür ein herausragendes Beispiel. Er ist nicht nur für die US-Streitkräfte von großer Bedeutung, sondern ein zentraler Ort gemeinsamer Ausbildung und Zusammenarbeit innerhalb der NATO.<br/><br/>Auch mit Kanada verbindet Bayern eine enge und vertrauensvolle Partnerschaft. Kanada ist für Bayern ein wichtiger wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Partner mit großem Potenzial für weitere Kooperationen, insbesondere in den Bereichen Innovation, Hochtechnologie sowie Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Die CANSEC 2026 bietet eine hervorragende Gelegenheit, mit Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern persönlich ins Gespräch zu kommen und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Kanada weiter zu vertiefen.<br/><br/>Bayern steht für offene Märkte, wirtschaftliche Freiheit und internationale Zusammenarbeit. Die langjährige Verbundenheit mit den USA und Kanada ist ein starkes Fundament, um gemeinsame Zukunftschancen zu nutzen und unsere Partnerschaften weiter auszubauen.“

]]></description><link>https://www.bayern.de/staatsminister-dr-florian-herrmann-reist-in-die-usa-und-nach-kanada/</link></item><item><title><![CDATA[Ministerpräsident Dr. Markus Söder reist in die Tschechische Republik]]></title><guid isPermaLink="false">byde195356</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 15:03:53 +0100</pubDate><description><![CDATA[ Am Sonntag, 24. Mai 2026, reist Ministerpräsident Dr. Markus Söder in die Tschechische Republik. Es ist die dritte Reise nach Tschechien. Ziele sind die Städte Brünn und Prag.<br/><br/><br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Tschechien ist eines unserer wichtigsten Nachbarländer. Wir pflegen eine enge Freundschaft. Umso mehr freue ich mich über die Einladung zum persönlichen Wiedersehen mit Staatspräsident Petr Pavel. Bayern und Tschechien haben einen großen gemeinsamen Grenzraum, arbeiten gut zusammen und haben auch historisch eine bedeutende Verbindung. Das zeigt sich in diesem Jahr insbesondere auch im Sudetendeutschen Tag. Als Schirmherr der Sudetendeutschen habe ich die Einladung zum Besuch gerne wieder angenommen. Die Sudetendeutschen sind Brückenbauer für Frieden und Versöhnung in Europa. Durch Dialog und Miteinander waren sie der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Freundschaft. Die Sudetendeutschen pflegen Tradition und die Erinnerung an die alte Heimat, aber stellen dabei immer das Verbindende in den Vordergrund. Gerade in Zeiten immer neuer globaler Krisen und Kriege ist das ein starkes Zeichen für eine gemeinsame Zukunft im Herzen Europas.“<br/><br/><br/><br/>Ab 10.30 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am 76. Sudetendeutschen Tag der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Brünn/Brno teil und hält eine Rede (Messegelände Brünn, Pavillon P, Výstaviště 405/1, 603 00 Brno-střed; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an miksch@sudeten.de (mailto:miksch@sudeten.de) ).<br/><br/><br/><br/>Gegen 16.00 Uhr ist Ministerpräsident Dr. Markus Söder auf Einladung von Tschechiens Staatspräsident Petr Pavel zu einem offiziellen Gespräch am Amtssitz des Präsidenten auf der Prager Burg zu Gast (eine Akkreditierung ist nicht möglich).<br/><br/><br/><br/>Hinweis für Berichterstatter: Das Programm ist vorläufig und kann sich jederzeit ändern. Eine Auswahl an Fotos kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/ministerpraesident-dr-markus-soeder-reist-in-die-tschechische-republik-2/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Staatsminister Dr. Florian Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde195178</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 11:56:29 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 22. Mai 2026, 10.00 Uhr, nimmt der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien, Dr. Florian Herrmann, an der Einweihung der Gedenkstätte für die Opfer der KZ-Todesmärsche im Raum Allershausen teil, hält eine Rede und legt einen Kranz nieder (Glonnterrassen Allershausen, Kienbergerstraße, 85391 Allershausen; Medienvertreter sind herzlich eingeladen).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-staatsminister-dr-florian-herrmann-106/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde195167</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 11:15:09 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 22. Mai 2026, 09.30 Uhr, übergibt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Wissenschaftsminister Markus Blume einen Förderbescheid aus dem Entschädigungsfonds zur Unterstützung der Sanierung am St. Johannisfriedhof in Nürnberg (St. Johannisfriedhof Nürnberg, Johannisstraße 55, 90419 Nürnberg; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presse@stmwk.bayern.de (mailto:presse@stmwk.bayern.de) ).<br/><br/><br/><br/>Um 10.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Wissenschaftsminister Markus Blume, Bauminister Christian Bernreiter und Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König am Spatenstich für fünf neue Gebäude der Technischen Universität Nürnberg teil (Campusgelände der Technischen Universität Nürnberg, Dr.-Luise-Herzberg-Straße, 90461 Nürnberg; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an public-relations@utn.de (mailto:public-relations@utn.de) ).<br/><br/><br/><br/>Um 11.30 Uhr übergibt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Wolfram Weimer, sowie Wissenschaftsminister Markus Blume Förderbescheide für die Kongresshalle Nürnberg sowie Zeppelintribüne und Zeppelinfeld und nimmt vorab an einem Rundgang teil. (Treffpunkt zum Rundgang: Treppenaufgang zum Musiksaal der Nürnberger Symphoniker; Förderbescheidübergabe: Segment#16 der Kongresshalle Nürnberg, Bayernstraße 100, 90471 Nürnberg; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an Andrea.Wiedemann@stadt.nuernberg.de (mailto:Andrea.Wiedemann@stadt.nuernberg.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Termine kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-787/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde194991</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 15:06:48 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Mittwoch, 20. Mai 2026, 19.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Wirtschaftsempfang des Landkreises Ebersberg teil und hält eine Rede („alter speicher“ Ebersberg, Im Klosterbauhof 4, 85560 Ebersberg; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an wirtschaftsfoerderung@lra-ebe.de (mailto:wirtschaftsfoerderung@lra-ebe.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos des Termins kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-332/</link></item><item><title><![CDATA[Bericht aus der Kabinettssitzung vom 19. Mai 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde194955</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 12:44:44 +0100</pubDate><description><![CDATA[1. Bayern unterstützt den Aufwuchs der Bundeswehr / Neue Musterungszentren in mehreren bayerischen Städten / Bedarfswehrpflicht und Souveränität in der Rüstung erforderlich / Staatsregierung unterstützt den Standortdialog der Bundeswehr mit Konversionskommunen<br/><br/><br/><br/>Die Bundeswehr soll zur konventionell stärksten Armee Europas ausgebaut werden. Bis 2035 soll die Stärke der Bundeswehr auf 260.000 aktive Soldatinnen und Soldaten sowie 200.000 kampfbereite Reservistinnen und Reservisten anwachsen. Gleichzeitig sollen Investitionen im mittleren dreistelligen Milliardenbereich in Rüstungsgüter und Infrastruktur fließen. Grundlegende Struktur- und Stationierungsentscheidungen will das Bundesministerium der Verteidigung bis Ende des Jahres treffen. Bayern wird davon als einer der stärksten Bundeswehrstandorte betroffen sein.<br/><br/><br/><br/>Die Staatsregierung begrüßt den Aufwuchs der Bundeswehr und die Entscheidung des Bundesministeriums der Verteidigung, neue Musterungszentren in Deutschland mit Kempten, Nürnberg, Regensburg und Würzburg auch in Bayern einzurichten. Damit wachsen die Aussichten, das enorme personelle Wachstum um 40% bei den aktiven Soldaten zu schaffen. Es bleiben jedoch Zweifel, ob dies auf freiwilliger Basis gelingen wird. Aus Sicht der Bayerischen Staatsregierung sollten in der aktuellen sicherheitspolitischen Lage möglichst rasch die Weichen für die gesetzlich vorgesehene Bedarfswehrpflicht gestellt werden.<br/><br/><br/><br/>Auch im Bereich der Ausrüstung und Ausstattung sieht Bayern sich als Partner der Bundeswehr. Rund ein Drittel der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie ist in Bayern zuhause. Umsätze und Wertschöpfung wachsen. Um Deutschland auch im Bereich der Rüstung resilienter aufzustellen, hält die Bayerische Staatsregierung eine weitere Erhöhung des Anteils an Beschaffung bei heimischen Unternehmen und auch des Anteils unbemannter Systeme für erforderlich.<br/><br/><br/><br/>Im Oktober 2025 hat das Moratorium des Bundesministeriums der Verteidigung für Konversionsliegenschaften in betroffenen bayerischen Kommunen große Unsicherheit ausgelöst. Die Bayerische Staatsregierung hat deshalb mit dem Bundesverteidigungsministerium die zügige Durchführung eines strukturierten Standortdialogs mit lösungsorientierten Gesprächen der Bundeswehr vor Ort vereinbart. Ziel ist, Klarheit für geplante und begonnene Konversionsprojekte wie auch für die Bundeswehr zu schaffen.<br/><br/><br/><br/>Die bevorstehenden Stationierungsentscheidungen und geplanten Investitionen der aufwachsenden Bundeswehr sind eine Chance für Arbeitsplätze und Investitionen in Bayern. Die Staatsregierung unterstützt die Bundeswehr seit Jahren intensiv, etwa mit dem 2024 in Kraft getretenen Gesetz zur Förderung der Bundeswehr in Bayern. Mit Vereinfachungen im Baurecht und im Denkmalschutz, der Task Force Militärisches Bauen und zusätzlich geschaffenen Stellen und Kapazitäten in der Staatsbauverwaltung bietet Bayern Standortbedingungen wie kein anderes Land.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>2. Defense Lab Erding (DLE) wird bundesweit einmalige Entwicklungsumgebung für Verteidigungs- und Dual-Use-Technologien / Eröffnung des Innovationszentrums der Bundeswehr und des Drohnenkompetenz- und Abwehrzentrums der Bayerischen Polizei sind wichtige Meilensteine / Innovationscampus DLE entsteht auf Konversionsflächen des Fliegerhorsts<br/><br/><br/><br/>Der Ministerrat hat sich heute mit dem weiteren Fortgang der bayerischen Initiative für die Umwandlung des Fliegerhorsts Erding zum Innovationsstandort befasst. Mit dem Defense Lab Erding (DLE) entsteht dort eine bundesweit einmalige Entwicklungsumgebung für Verteidigungs- und Dual-Use-Technologien. Als erster großer Meilenstein wurde im Februar 2026 das Innovationszentrum der Bundeswehr (InnoZBw) eröffnet. Es hat den Auftrag, militärische Innovation und Technologieentwicklung zu koordinieren und die Vernetzung der Bundeswehr mit Forschung, Unternehmen und Startups sowie regionalen Defense-Ökosystemen zu fördern. Im Mai 2026 folgte das Drohnenkompetenz- und Abwehrzentrum (DKAZ) der Bayerischen Polizei. Es bündelt die polizeilichen Drohnen-Fähigkeiten und entwickelt sie – gemeinsam mit anderen Akteuren – am Standort Erding weiter.<br/><br/><br/><br/>Aktuell eröffnen weitere Stellen wie z.B. der TechHUB SVI von Bayern Innovativ auf dem Fliegerhorst Verbindungsstellen, womit Erding immer mehr zum Knotenpunkt des bayerischen Defense-Ökosystems und zur Andockstelle auch für Einrichtungen und Unternehmen aus anderen Regionen Bayerns und Deutschland wird. Als nächster großer Schritt wird die Bereitstellung der Flächen und Infrastruktur, auf denen der Innovationscampus DLE entstehen soll, vorbereitet. Die Zusage des Bundesministeriums der Verteidigung für die Freigabe der Flächen und Gebäude steht. Insgesamt sollen rund 22 Hektar vom Bund an die Stadt Erding übergehen, auf denen dann der Innovationscampus DLE entstehen wird. Auch für die seit vielen Jahren geplanten Verkehrsinfrastrukturvorhaben wie den Erdinger Ringschluss und der Kreisstraße ED-99 gibt das Bundesministerium der Verteidigung die benötigten Flächen frei. Damit wird der Weg für das Planfeststellungsverfahren zum Erdinger Ringschluss geebnet, der für das gesamte Schienenverkehrsnetz in der Metropolregion München von großer Bedeutung ist.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>3. Militärisches Bauen in Bayern: Freistaat unterstützt Bundeswehr und verbündete Streitkräfte durch massive Bauanstrengungen<br/><br/><br/><br/>Der Freistaat Bayern unterstützt die Bundeswehr und die verbündeten Streitkräfte durch massive Bauanstrengungen für Unterbringungen, Infrastruktur und High-Tech-Verteidigungsanlagen und beschleunigt damit eine konsequente Anpassung an die global veränderte Lage. Im vergangenen Jahr wurden allein 290 Millionen Euro in das militärische Bauen für die Bundeswehr investiert, insgesamt – mit NATO, Gaststreitkräften und Zivilbauten des Bundes – sogar 590 Millionen Euro. Da militärisches Bauen höchste Priorität hat, werden die Kapazitäten in der Staatsbauverwaltung künftig weiter gestärkt und ausgebaut.<br/><br/><br/><br/>Die Bayerische Bauverwaltung trägt bereits seit Jahrzehnten wesentlich zur Verteidigungsfähigkeit Deutschlands bei und engagiert sich dafür, dass Bundeswehr, NATO und stationierte Gaststreitkräfte in Bayern bestmögliche Rahmenbedingungen vorfinden: Aus Bayern stammt etwa die bundesweite Ausschreibung für das „Sofortprogramm Infrastruktur Personalgewinnungsorganisation“ (SIPGO) mit einem Volumen von insgesamt einer Milliarde Euro, um kurzfristig vor allem Unterkünfte und Ausbildungseinrichtungen zur Verfügung zu stellen. Als weiterer Schritt wird im Rahmen des „German Armed Forces Contractor Augmentation Program“ (G-Cap) zur mittelfristigen Unterbringung von Soldaten ein bundesweites Investitionsvolumen von 3,7 Milliarden Euro bis Ende 2027 umgesetzt. Dabei entstehen im Freistaat an 28 Standorten 69 Gebäude. Darüber hinaus hat der Freistaat die Federführung für mehrere Musterplanungen, zum Beispiel für über zwanzig hochmoderne Hallenschießanlagen bundesweit. Bayern treibt zudem die Umsetzung der benötigten Unterkünfte für Soldatinnen und Soldaten mit aller Kraft und in Rekordzeit voran, so etwa an der Universität der Bundeswehr (UniBw) in Neubiberg. Mit der Offiziersschule der Luftwaffe (OSLW) in Roth hat die Staatsbauverwaltung ihre Kompetenz im Bereich der Großprojekte bewiesen und eine mustergültige Infrastruktur zur Ausbildung der Luftwaffe dem Bund übergeben.<br/><br/><br/><br/>Künftig steigt das Auftragsvolumen des Bundes für Bayern voraussichtlich rasant auf über eine Milliarde Euro pro Jahr. Damit wird der Bundesbau für militärisches Bauen, NATO, Gastreitkräfte und zivile Bauaufgaben wie für das THW rund die Hälfte aller Umsätze der Bayerischen Bauverwaltung ausmachen. Diese Milliardeninvestitionen kommen besonders auch dem ländlichen Raum zugute. Um möglichst viel und rasch umsetzen zu können, wurden die Abläufe auf die Herausforderungen optimal ausgerichtet. Dazu gehört etwa das Gesetz zur Förderung der Bundeswehr in Bayern, das unter anderem Bauvorhaben auf Militärgelände verfahrensfrei gestellt und somit bundesweit Vorbildcharakter hat. Außerdem kommen beispielsweise regelmäßig funktionale Ausschreibungen und Rahmenverträge zum Einsatz. Dadurch kann die Bayerische Bauverwaltung ihre Expertise besonders bei komplexen Projekten einbringen.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>4. Bayern ist Nummer 1 in Deutschland im Bereich Defense Tech mit hoher Wertschöpfung im Freistaat / Wachsende Investitionen durch Verteidigungs-Start-ups / Staatsregierung unterstützt bei Vernetzung mit anderen Industrien / Wachsende strategische Bedeutung der Raumfahrt<br/><br/><br/><br/>Die bayerische Sicherheits- und Verteidigungsindustrie leistet einen entscheidenden Beitrag für die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und Europas. Mit der Verabschiedung des am 1. Mai in Kraft getretenen Gesetzes zur Förderung der Verteidigungsindustrie hat der Freistaat Bayern zudem einen industrie-politisch weitreichenden Schritt vollzogen, der die veränderten sicherheits-politischen Rahmenbedingungen in Europa unmittelbar aufgreift.<br/><br/><br/><br/>Die Branchenzahlen sind außerordentlich. Die Branche wird mit ihren etwa 200 Unternehmen und 50.000 Beschäftigen den bisherigen Umsatz von ca. 9,5 Milliarden Euro pro Jahr voraussichtlich weiter steigern. Die bislang veröffentlichten Unternehmenszahlen und Perspektiven sind vor allem auch aufgrund von Aufträgen der Bundeswehr beachtlich. Das zeigt: Die Bundeswehr wird in Bayern ausgerüstet. Diese positive Entwicklung der Branche bringt Innovation und hohe Wertschöpfung. Sowohl etablierte Industrieunternehmen als auch innovative Technologieanbieter profitieren von einer Kombination aus politischer Unterstützung, steigender Nachfrage und verbesserten Finanzierungsbedingungen.<br/><br/><br/><br/>Für Verteidigungs-Start-ups gibt es in Deutschland vor allem einen Ort: Bayern.<br/>Tytan, Quantum Systems, Helsing: Sie alle brechen regelmäßig Rekorde in ihren Finanzierungsrunden – und sie alle sitzen in Bayern. (Letzte Finanzierungsrunden: Tytan 30 Millionen Euro im Februar 2026, Quantum Systems 150 Millionen Euro im Februar 2026, Helsing 600 Millionen Euro im Juni 2025.)<br/>Über eine Milliarde Euro an Scale-up-Investitionen in der Branche flossen 2025 nach Bayern, d. h. über 90 Prozent der gesamten Investitionen.<br/>Und dieses Geld bleibt in Bayern: Ein starkes Bekenntnis zum Freistaat und für neue Arbeitsplätze.<br/><br/><br/><br/>Die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) kooperiert mit anderen Industrien. Die Staatsregierung unterstützt bei Vernetzung und Kooperation.<br/>Eine maßgebliche Rolle bei der Verzahnung spielen der bei der Bayern Innovativ GmbH angesiedelte Transformationslotse und der TechHUB SVI:<br/>Der Transformationslotse begleitet Unternehmen, die Interesse an Einstiegsmöglichkeiten in die Verteidigungsindustrie haben, als zentraler Ansprechpartner bei der Analyse der Ausgangssituation und der Identifikation geeigneter Unterstützungsangebote. Der TechHUB SVI unterstützt zudem den Technologietransfer – unter anderem in Feldern wie „Militärische Raumfahrt“, „Robotik“ oder „Missiles and Munition“. Dadurch entsteht schrittweise ein integriertes industrielles Ökosystem, das klassische Branchengrenzen überwindet und neue Kooperationsformen ermöglicht.<br/><br/><br/><br/>Der Raumfahrt kommt als sicherheits- und verteidigungsrelevanter Schlüsselbereich zunehmend strategische Bedeutung zu.<br/>Raumfahrt ist für moderne Streitkräfte etwa für Kommunikation, Navigation, Aufklärung, Lagebilderstellung, Frühwarnung, Robotik, Sensorik und Resilienz kritischer Infrastrukturen unverzichtbar.<br/>In Bayern gibt es eine starke Ausgangsbasis durch etablierte Unternehmen, innovative Start-ups, Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Der Freistaat hat diesen Kompetenzaufbau durch erhebliche Investitionen gezielt unterstützt. Alleine aus dem Budget des Wirtschaftsministeriums kamen seit 2018 etwa 250 Millionen Euro. Der stärkere Fokus auf militärische Anwendungen eröffnet zusätzliche Marktchancen.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>5. Bayern ist Vorreiter bei der Sicherheitsforschung: Hochschulen des Freistaats tragen wesentlich zur Sicherheit und Souveränität des Landes bei / Zunehmende Kooperationen mit der Bundeswehr und innovatives Ökosystem für Luft- und Raumfahrt mit der künftig größten Fakultät Europas / Defense Lab Erding (DLE) wird bundesweit einmaliges Zentrum für Sicherheitsforschung<br/><br/><br/><br/>Die internationale Sicherheitslage hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Den Hochschulen und Forschungseinrichtungen kommt innerhalb dieses Wandels eine zentrale Bedeutung zu: Mit ihrer Innovationskraft und ihrer internationalen Vernetzung tragen sie wesentlich zur Sicherheit und Souveränität des Landes bei und leisten Beiträge zu Resilienz und Zivilschutz, zum Schutz kritischer Infrastrukturen sowie zum Aufbau technologischer Souveränität in sicherheitskritischen Schlüsselbereichen. Sicherheitsrelevante Forschung ist im bayerischen Wissenschaftsbetrieb fest verankert: Ein großer Teil der bayerischen Hochschulen ist bereits in Forschungsfeldern mit potenziell sicherheitsrelevanter Wirkung aktiv.<br/>Mit dem 2024 in Kraft getretenen Gesetz zur Förderung der Bundeswehr haben Kooperationsprojekte deutlich zugenommen: Im Jahr 2025 bestanden bereits 26 solcher Projekte, darunter der Technischen Hochschulen in Ingolstadt, Deggendorf und Regensburg sowie der TU München, die von gemeinsamen Promotionsvorhaben über den Aufbau eines MBA-Studiengangs Defence Industry (TH Deggendorf), BMFTR- oder EU-geförderte Kooperationsprojekte bis hin zur Erforschung KI-gestützter Landminensuche reichen. Weitere gemeinsame Vorhaben bewegen sich im Bereich der Materialforschung und resilienter Strukturen. Ergänzt werden diese Projekte auch durch Industriekooperationen.<br/><br/><br/><br/>Der Zugang zum Weltraum ist die neue Zukunftsressource – für Kommunikation, Forschung und Verteidigung. Bayern verfügt hier über traditionelle Stärken, die im Rahmen der Hightech Agenda Bayern gezielt adressiert werden: Im Freistaat entsteht ein einzigartiges, leistungsfähiges, vernetztes und innovatives Ökosystem. Insbesondere die TU München mit dem Luft- und Raumfahrt-Campus Ottobrunn-Taufkirchen, die Universität Würzburg und die Universität der Bundeswehr in München, die Hochschulen in München und Ingolstadt sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nehmen dabei eine führende Rolle ein. Aktuell gibt es im Freistaat rund 4.000 Studierende und rund 90 Professorinnen und Professoren im Bereich Luft- und Raumfahrt. Am TUM-Department of Aerospace and Geodesy – künftig Europas größte Luft- und Raumfahrt-Fakultät – studieren bereits rund 2.500 Studierende, im Endausbau werden es allein dort über 4.000 und etwa 50 Professorinnen und Professoren sein.<br/>Mit dem Defense Lab Erding (DLE) entsteht in Bayern zudem ein bundesweit einmaliges Zentrum für Sicherheitsforschung, in dem Bundeswehr, Wissenschaft und Wirtschaft u. a. in Reallaboren zum Testen und Entwickeln von Technologien eng zusammenarbeiten. Das kürzlich eröffnete Innovationszentrum der Bundeswehr (InnoZBw) bildet den Kern eines Ökosystems, das auf sicherheitsrelevante Zukunftstechnologien, verteidigungsnahe Forschung, Digitalisierung und angewandte Entwicklung ausgerichtet ist. Pionierpartner sind der TechHUB SVI von Bayern Innovativ, die TU München, die TUM Venture Labs und die TH Deggendorf. Das DLE soll zudem als „Portal“ für weitere Einrichtungen in Bayern fungieren, die zu sicherheitsrelevanten Themen forschen, darunter viele der inzwischen 52 Technologietransferzentren (TTZ) in Bayern wie etwa das TTZ der TH Ingolstadt zu „Unbemannten Flugsystemen“ oder das TTZ für Cybersicherheit der TH Würzburg-Schweinfurt.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>6. Bayern geht gegen hybride Angriffe vor / Stärkung der Spionage- und Cyberabwehr<br/><br/><br/><br/>Bayern geht engagiert gegen sogenannte hybride Bedrohungen vor. Deutschland und im besonderen Maße auch Bayern sind in den vergangenen Jahren – vor allem seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine – zunehmend Ziel fremdstaatlicher (Cyber-)Spionage, (Cyber-)Sabotage, Desinformation und illegitimer Einflussnahme. Insbesondere Russland setzt vermehrt solche Methoden gegen Deutschland ein. Dadurch sollen militärische und wirtschaftliche Infrastrukturen oder der Zusammenhalt in der Gesellschaft geschwächt, und staatsterroristische Handlungen vorbereitet und durchgeführt werden.<br/><br/>Um die Bevölkerung, kritische Infrastruktur sowie die Wirtschaft bestmöglich vor hybriden Bedrohungen zu schützen, haben die Bayerische Staatsregierung und die Bundesregierung bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Die Spionage- und Cyberabwehr wurden gestärkt und in Erding ein eigenes Drohnenkompetenz- und -abwehrzentrum (DKAZ) geschaffen, das im engen Austausch mit dem vom Bund ebenfalls neu gegründeten Gemeinsamen Drohnenabwehrzentrum (GDAZ) in Berlin steht. Auch die Bund-Länder-übergreifende Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden wurde weiter ausgebaut. Darüber hinaus wurden gezielte Sensibilisierungs- und Präventionsangebote für Unternehmen, Wissenschaft, Politik sowie die breite Bevölkerung geschaffen. Der Freistaat wird die Entwicklung der Bedrohungslage weiterhin sorgfältig beobachten und fortlaufend weitere Maßnahmen zum Schutz vor Hybriden Bedrohungen entwickeln.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>7. Bayern dankt Veteranen der Bundeswehr / Freier Eintritt in Objekte der Schlösser- und Seenverwaltung zum Nationalen Veteranentag am 15. Juni 2026 / Dienst in der Bundeswehr verdient Anerkennung, Respekt und Sichtbarkeit<br/><br/><br/><br/>Seit ihrer Gründung haben über 10 Millionen Frauen und Männer in der Bundeswehr gedient. Als Staatsbürger in Uniform haben sie sich für Freiheit, Frieden und die Wahrung der Menschenrechte eingesetzt. Auf Beschluss der Staatsregierung erhielten vergangenes Jahr Veteraninnen und Veteranen der Bundeswehr am Nationalen Veteranentag freien Eintritt in die staatlichen Schlösser Bayerns.<br/><br/><br/><br/>Die Staatsregierung hat heute beschlossen, erneut dieses besondere Zeichen des Dankes und der Wertschätzung an die Veteraninnen und Veteranen der Bundeswehr zu senden: Am Nationalen Veteranentag, den 15. Juni 2026, erhalten alle Veteraninnen und Veteranen der Bundeswehr freien Eintritt in die Besichtigungsobjekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.<br/><br/><br/><br/>Der Nationale Veteranentag wurde mit Beschluss des Deutschen Bundestags am 25. April 2024 eingeführt und auf den 15. Juni festgelegt. Auch in diesem Jahr finden deutschlandweit zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen zum Veteranentag statt. Mit der Gewährung freien Eintritts in staatliche Schlösser am 15. Juni 2026 sollen alle Veteranen in Bayern diesen Tag persönlich mitfeiern können und auch als Veteranen sichtbar werden. Sie erhalten an der Kasse eine Freikarte zum sofortigen Eintritt durch Vorzeigen des Veteranenabzeichens der Bundeswehr im Original, eines gültigen Truppenausweises oder Reservistenausweises der Bundeswehr oder einer Wehrdienstzeitbescheinigung mit einem Lichtbildausweis.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>8. Bayern macht weiter Tempo und bleibt seiner Vorreiterrolle beim Bürokratieabbau treu / Fünftes Modernisierungsgesetz Bayern geht in die Verbandsanhörung<br/><br/><br/><br/>Nach vier bereits in Kraft getretenen Modernisierungsgesetzen knüpft das neue Vorhaben nahtlos an die bisherigen Reformschritte an. Es bündelt zahlreiche Maßnahmen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten und setzt auch zentrale Punkte der Föderalen Modernisierungsagenda um, die im Dezember 2025 zwischen Bund und Ländern vereinbart wurde. Ziel ist eine leistungsfähigere, schnellere und bürgerfreundlichere Verwaltung.<br/><br/><br/><br/>Ein Schwerpunkt liegt auf der Modernisierung des Verwaltungsverfahrensrechts. Künftig sollen Verwaltungsakte deutlich umfassender auch automatisiert durch Künstliche Intelligenz erlassen werden können – insbesondere bei standardisierten Massenverfahren. Dies verspricht mehr Effizienz, schnellere Entscheidungen und einheitliche Ergebnisse. Zudem werden Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich beschleunigt: So soll es Behörden künftig ermöglicht werden, den bislang obligatorischen Erörterungstermin flexibler zu handhaben. Sie können künftig im Einzelfall auf den Erörterungstermin verzichten, wenn dies der Verfahrensbeschleunigung dient. Auch der Amtsermittlungsgrundsatz wird pragmatischer ausgestaltet. Behörden sollen sich stärker auf konkret vorgetragene Einwendungen konzentrieren können, statt umfangreiche und langwierige Ermittlungen „ins Blaue hinein“ durchführen zu müssen. Wenn es um eine Erlaubnis oder Genehmigung geht und ein Dritter Einwendungen erhebt, wird ermöglicht, die Prüfung auf vom Dritten hinreichend konkret vorgetragene Tatsachen zu beschränken. Schließlich schafft ein neuer Sicherungsbescheid mehr Planungssicherheit für Investitionen von Unternehmen, indem maßgebliche rechtliche und technische Rahmenbedingungen für eine Entscheidung frühzeitig verbindlich festgelegt werden können. Nachträglich eintretende Veränderungen der Sach- oder Rechtslage bleiben dann unberührt.<br/><br/><br/><br/>Auch für Bürgerinnen und Bürger soll der Alltag spürbar einfacher werden. Ein zentrales Element des Gesetzes ist deshalb der konsequente Abbau von Beglaubigungsanforderungen. Künftig gilt grundsätzlich: Vertrauen in einfache Kopien. Beglaubigungen werden nur noch in begründeten Einzelfällen verlangt. Auch bei englischsprachigen Dokumenten entfällt im Hochschulbereich in vielen Fällen die Pflicht zur Vorlage einer Übersetzung. Zudem wird der Nachweis der Identität erleichtert: Statt einer Geburtsurkunde genügt künftig regelmäßig ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis.<br/><br/><br/><br/>Weitere Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger sowie Behörden gleichermaßen betreffen das Bayerische Wassergesetz. Mängelfreiheit wird künftig noch mehr belohnt und die Prüffristen für gut 80.000 bayerische Kleinkläranlagen nach mangelfreier Prüfung von vier auf sechs Jahre verlängert. Das bedeutet: Ein Drittel weniger Prüfaufwand und entsprechende Entlastung für die Besitzer von Kleinkläranlagen.<br/><br/><br/><br/>Mit dem Fünften Modernisierungsgesetz unterstreicht die Staatsregierung ihren Anspruch, Vorreiter bei Deregulierung und Verwaltungsmodernisierung zu bleiben. Weniger Bürokratie, mehr Tempo und mehr Vertrauen – davon sollen Bürger, Wirtschaft und Verwaltung gleichermaßen profitieren. Das Gesetz geht nun in die Verbandsanhörung.

]]></description><link>https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-19-mai-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde194843</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 11:33:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, 19. Mai 2026, 10.00 Uhr, leitet Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine Sitzung des Ministerrats. Das Kabinett befasst sich insbesondere mit sicherheits- und verteidigungspolitischen Themen.<br/><br/><br/><br/>Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratung informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger<br/><br/><br/><br/>in einer Pressekonferenz<br/><br/>um 12.30 Uhr<br/><br/>im Foyer des Prinz-Carl-Palais,<br/><br/>Franz-Josef-Strauß-Ring 5, 80539 München.<br/><br/> <br/><br/>Die Pressekonferenz wird als Live-Stream übertragen, unter anderem über die Internetseite www.bayern.de (http://www.bayern.de) , auf YouTube (youtube.com/bayern) und Facebook (facebook.com/bayern).<br/><br/><br/><br/>In Gebärdensprache übersetzt und untertitelt kann die Pressekonferenz live unter https://s.bayern.de/gebaerden (https://s.bayern.de/gebaerden)  verfolgt werden. Im Anschluss ist das Video unter youtube.com/bayern abrufbar.<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Dienstag, 19. Mai 2026, 8.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/>	Fotos vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz können im Anschluss auf bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-786/</link></item></channel></rss>