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	<title>Bayerisches Landesportal</title>
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	<description></description><item><title><![CDATA[Bayern trauert um Alt-Oberbürgermeister und Städtetagsvorsitzenden Josef Deimer –  Ministerpräsident Dr. Söder: „Einer der prägendsten Kommunalpolitiker in der Geschichte des Freistaats“]]></title><guid isPermaLink="false">byde200535</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:57:27 +0100</pubDate><description><![CDATA[Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum Tod von Josef Deimer, Träger des Bayerischen Verdienstordens: „Bayern trauert um einen der prägendsten Kommunalpolitiker in der Geschichte des Freistaats. Josef Deimer war als Oberbürgermeister von Landshut und Vorsitzender des Bayerischen Städtetags jahrzehntelang eine starke und unüberhörbare Stimme in der Politik. Bürgernah, mutig, eigenständig und unbeirrt verkörperte er das, was die kommunale Familie so stark macht: Zusammenhalt, Verlässlichkeit und Bodenständigkeit. Auf sein Wort konnte man sich verlassen. Das Wohl seiner niederbayerischen Heimatstadt Landshut stand für Josef „Dick“ Deimer immer an erster Stelle. Er war ein Stadtoberhaupt im besten Sinne: ein unnachgiebiger Anwalt für die kommunalen Belange gegenüber Land und Bund – und ein glaubwürdiger Förderer von Kultur, Umwelt und sozialem Zusammenhalt innerhalb der Stadt. Die Wählerinnen und Wähler honorierten das ein ums andere Mal. Nach seiner Anfangszeit als Abgeordneter des Bayerischen Landtags wurde er zum jüngsten Oberbürgermeister der Republik gewählt – und ging nach 35 Jahren als dienstältester OB in den Ruhestand. Dieses Vertrauen hatte er sich immer wieder aufs Neue verdient. Für seine Überzeugungen stand Josef Deimer unerschrocken gegenüber politischen Freunden und Gegnern ein. Dabei hatte er keine Angst vor Widerspruch – weder ihn zu leisten noch ihn zu bekommen. Auch deshalb war er immer authentisch in seinem Einsatz für die Menschen, für Landshut und die bayerischen Städte. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und Freunden. Der Freistaat wird Josef Deimer ein ehrendes Andenken bewahren.“

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayern-trauert-um-alt-oberbuergermeister-und-staedtetagsvorsitzenden-josef-deimer-ministerpraesident-dr-soeder-einer-der-praegendsten-kommunalpolitiker-in-der-geschichte-des-frei/</link></item><item><title><![CDATA[Test PM Update]]></title><guid isPermaLink="false">byde200449</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 20:56:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[Testinhalt

]]></description><link>https://www.bayern.de/test-pm-update/</link></item><item><title><![CDATA[Bayern trauert um Unternehmer Werner Brombach - Ministerpräsident Dr. Söder: „Einer der erfolgreichsten und innovativsten Bierbrauer seiner Zeit“]]></title><guid isPermaLink="false">byde200440</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 17:35:46 +0100</pubDate><description><![CDATA[Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum Tod von Werner Brombach, Träger des Bayerischen Verdienstordens: „Bayern trauert um einen Ausnahme-Bierbrauer. Als langjähriger Inhaber und Geschäftsführer des Erdinger Weißbräu hat Werner Brombach unternehmerische Maßstäbe weit über die Grenzen des Freistaats hinaus gesetzt. Dabei ist es ihm wie kaum jemandem in dieser traditionsbewussten Branche gelungen, frischen Pioniergeist und sympathische Bodenständigkeit zu verbinden. Mit dem Erdinger Weißbier schuf er eine weltbekannte Marke, die bis heute ausschließlich an ihrem oberbayerischen Standort gebraut wird. Damit ist Werner Brombach gelungen, wovon viele Unternehmer träumen: Die Welt zu erobern und dennoch einen festen Platz in der Heimat zu behalten. Dank seiner Innovationsfreude und Weitsicht - ob in der Auswahl berühmter Werbepersönlichkeiten oder durch die Kreativität neuer Produkte - wurde er zu einem der erfolgreichsten Bierbrauer seiner Zeit. Mit seinem Firmen-Imperium wurde er selbst zu einem Werbeträger der bayerischen Lebensart in aller Welt. Zugleich war er bis zuletzt ein Patriarch im besten Sinne, der immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatte. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und Freunden. Der Freistaat wird Werner Brombach ein ehrendes Andenken bewahren.“

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayern-trauert-um-unternehmer-werner-brombach-ministerpraesident-dr-soeder-einer-der-erfolgreichsten-und-innovativsten-bierbrauer-seiner-zeit/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Europaminister Eric Beißwenger]]></title><guid isPermaLink="false">byde200395</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 11:24:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Samstag, 8. August 2026, 10:00 Uhr, eröffnet Bayerns Europaminister Eric Beißwenger die 75. Allgäuer Festwoche und hält die Festrede. Anschließend macht er einen Rundgang über das Festgelände (Kornhaus, Großer Kornhausplatz 1, 87439 Kempten).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-europaminister-eric-beisswenger-49/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerischer Buchpreis 2026: Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für Stefan Aust Dr. Markus Söder: „Stefan Aust dringt mit unverwechselbarer Handschrift zu zentralen Themen unserer Zeit vor.“]]></title><guid isPermaLink="false">byde200340</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 10:10:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten beim Bayerischen Buchpreis geht in diesem Jahr an Stefan Aust. Ministerpräsident Dr. Markus Söder: Stefan Aust zählt zu den Autoren, die mit ihren Büchern den öffentlichen Blick auf die Zeitgeschichte geprägt haben. Ob Terrorismus oder Weltpolitik: Aust dringt mit unverwechselbarer Handschrift zu zentralen Themen unserer Zeit vor und beschreibt Entwicklungen im Gesamtzusammenhang. Damit regt er Generationen zum Nachdenken an. Mit seinem Sachbuch „Der Baader-Meinhof-Komplex“ hat er ein Standardwerk geschaffen, das bis heute die Auseinandersetzung mit der RAF nachhaltig bestimmt. Stefan Aust ist ein streitbarer Geist und vielgelesener Buchautor, der zeigt, dass bedeutsame Bücher von Neugier, Beharrlichkeit und dem Mut zur eigenen Überzeugung leben.<br/><br/><br/><br/>Mit dem Bayerischen Buchpreis werden die besten deutschsprachigen Neuerscheinungen in den Kategorien Sachbuch und Belletristik ausgezeichnet. Darüber hinaus würdigt der Freistaat Bayern mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten ein herausragendes publizistisches Gesamtwerk. Der Bayerische Buchpreis wird in diesem Jahr zum dreizehnten Mal vergeben. Der Ehrenpreis ging in den vergangenen Jahren an Hape Kerkeling (2025), Donna Leon (2024), Florian Illies (2023), Sir Christopher Clark (2022) Frank Schätzing (2021), Harald Lesch (2020), Joachim Meyerhoff (2019), Christoph Ransmayr (2018), Tomi Ungerer (2017), Ruth Klüger (2016), Cornelia Funke (2015) sowie an Silvia Bovenschen (2014).<br/><br/><br/><br/>Die feierliche Preisverleihung findet am 29. Oktober 2026 in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz statt und wird ab 20.05 Uhr live im Radio auf Bayern 2 übertragen.<br/><br/><br/><br/>Die unabhängige Jury – bestehend aus Maja Beckers, Andreas Platthaus, und Marie Schoeß – wählt im Laufe des Abends im Rahmen einer Jury-Sitzung live auf der Bühne die Preisträger in den Kategorien Sachbuch und Belletristik aus jeweils drei nominierten Büchern aus.<br/><br/><br/><br/>Der Bayerische Buchpreis wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels - Landesverband Bayern mit Unterstützung der Bayerischen Staatskanzlei vergeben. Weiterhin wird der Bayerische Buchpreis unterstützt von Bayern 2 als Medienpartner und gefördert von der ZEIT Verlagsgruppe, der Bayerischen Sparkassenstiftung sowie dem Verein zur Leseförderung. Mehr Informationen zum Preis finden sich unter www.bayerischer-buchpreis.de (http://www.bayerischer-buchpreis.de) .<br/><br/><br/><br/>Hinweis für Berichterstatter: <br/><br/>Berichterstatter sind herzlich willkommen. Aus organisatorischen Gründen wird um frühzeitige Anmeldung gebeten: Kirchner Kommunikation GmbH (kirchner@kirchner-pr.de (mailto:kirchner@kirchner-pr.de) ).

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerischer-buchpreis-2026-ehrenpreis-des-bayerischen-ministerpraesidenten-fuer-stefan-aust-dr-markus-soeder-stefan-aust-dringt-mit-unverwechselbarer-handschrift-zu-zentralen-themen-unsere/</link></item><item><title><![CDATA[Einreichungsstart für Bayerischen Filmpreis 2026 Medienminister Dr. Florian Herrmann: Würdigung für herausragende Kreativität]]></title><guid isPermaLink="false">byde200211</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 14:01:10 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am 22. Januar 2027 findet in München die 48. Verleihung des Bayerischen Filmpreises statt. Ab sofort können Vorschlagsberechtigte bis zum 18. September 2026 Filme für den Bayerischen Filmpreis 2026 bei der Jury einreichen.<br/><br/><br/><br/>Film- und Medienminister Dr. Florian Herrmann: „Der Countdown zum Bayerischen Filmpreis 2026 läuft: Ab sofort können wieder Vorschläge eingereicht werden. Jahr für Jahr bewerben sich Filmschaffende aus ganz Deutschland um die Auszeichnung. Bayern würdigt damit herausragende Kreativität und setzt ein starkes Zeichen für den Filmstandort. Mit Preisgeldern von insgesamt 300.000 Euro zählt der Bayerische Filmpreis zu den attraktivsten Auszeichnungen im deutschen Film. Am 22. Januar 2027 wird München dann zur Filmhauptstadt: Im Rahmen einer feierlichen Gala im Münchner Prinzregententheater zeichnen wir die Besten der Branche mit dem Bayerischen Filmpreis aus.“<br/><br/><br/><br/>Vorschlagsberechtigt sind die länderübergreifenden Verbände und Einrichtungen des deutschen Films sowie der FilmFernsehFonds Bayern. Eingereicht werden können alle deutschen Filme, die im Jahr 2025 oder 2026 (spätestens 12.10.2026) fertig gestellt worden sind. Die Kinoauswertung der Filme darf nicht vor dem 13.10.2025 begonnen haben. Ferner müssen die für eine Auszeichnung vorgeschlagenen Filme einen gültigen Verleihvertrag vorweisen können (Stichtag: 12.10.2026). Die Einzelpreise sollen der Auszeichnung von hervorragenden künstlerischen Leistungen dienen. Sie können insbesondere für die Bereiche Darstellerische Leistung, Regie, Drehbuch, Kameraführung/Bildgestaltung, Schnitt, Filmmusik, Ausstattung, Kostüme, Animation und Visual Effects. verliehen werden.<br/><br/><br/><br/>Der Bayerische Filmpreis wurde 1979 zum ersten Mal vergeben. Er zählt zu den renommiertesten und bestdotierten Auszeichnungen in der deutschen Filmbranche. Der Bayerische Filmpreis ist mit Preisgeldern von insgesamt 300.000 € dotiert und wird in insgesamt elf Kategorien auf Vorschlag einer zwölfköpfigen Fachjury vergeben. Für den „Besten Film“ sind die Nominierungen mit jeweils 50.000 € dotiert, der Gewinnerfilm erhält ein Preisgeld in Höhe von 100.000 €.<br/><br/><br/><br/>Mitglieder der Jury 2026 sind: Mychael Berg, Daniel Curio (Vorsitz), Dorothee Erpenstein, Stefan Feldmann, Dr. Ulrike Frick, Michael Hilscher, Narges Kalhor, Prof. Michaela Kezele, Christian Pfeil, Prof. Bettina Reitz, Bettina Ricklefs, Prof. Jochen Schölch.<br/><br/><br/><br/>Die Bayerischen Filmpreise 2026 werden im Rahmen einer festlichen Gala im Münchner Prinzregententheater am Freitag, 22. Januar 2027, um 19.00 Uhr, verliehen. Der Bayerische Rundfunk zeigt die Preisverleihung live im BR Channel in der ARD Mediathek und strahlt die feierliche Gala im BR Fernsehen aus.

]]></description><link>https://www.bayern.de/einreichungsstart-fuer-bayerischen-filmpreis-2026-medienminister-dr-florian-herrmann-wuerdigung-fuer-herausragende-kreativitaet/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde200152</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:40:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Samstag, 01. August 2026, 18.40 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Festakt zu 75 Jahre Bund der Bayerischen Gebirgsschützen in Reichersbeuern teil und hält die Festansprache (Tölzer Str. 2, 83677 Reichersbeuern).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos des Termins kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-348/</link></item><item><title><![CDATA[Ministerpräsident Dr. Markus Söder reist nach Ungarn, Griechenland und Moldau]]></title><guid isPermaLink="false">byde199997</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:52:41 +0100</pubDate><description><![CDATA[Von Donnerstag, 30. Juli, bis Freitag, 31. Juli 2026, reist Ministerpräsident Dr. Markus Söder nach Ungarn, Griechenland und Moldau. Die zweitägige Reise zur Vertiefung der bayerischen Gesamtstrategie für Südosteuropa führt in die Hauptstädte Budapest, Athen und Chișinău. Auf dem Programm stehen unter anderem hochrangige politische Gespräche mit Ungarns Ministerpräsident Péter Magyar, Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und Moldaus Staatspräsidentin Maia Sandu. Begleitet wird Bayerns Ministerpräsident von einer Delegation mit Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann.<br/><br/><br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Diese Reise wird ein Speed-Dating internationaler Politik mit dem traditionell wichtigen Fokus auf Südosteuropa. Wir setzen dabei unterschiedliche Akzente: Kontakte wiederbeleben in Ungarn, Kontakte intensivieren in Griechenland und Kontakte neu knüpfen in Moldau. Bayern ist als stabiler demokratischer Anker und Wirtschaftspartner sehr gefragt. Je schwieriger traditionelle Märkte im globalen Wettbewerb werden, desto aktiver müssen wir die europäische Zusammenarbeit ausbauen und weitere Märkte erschließen. In Ungarn nehmen wir die traditionell guten Beziehungen nach dem Regierungswechsel wieder auf. Wir beleben die Regierungskommission beider Länder und bauen die Zusammenarbeit bei Universitäten aus. Bayern und Ungarn sind beides Autoländer und wollen gemeinsam für eine Zukunft des Hightech-Verbrenners in Europa werben. In Griechenland begegnen wir alten Freunden: Wir wollen Universitätskooperationen mit dem Schwerpunkt auf Energie und Wasserstoff voranbringen und natürlich auch über Migration sprechen. Griechenland ist ein zentraler europäischer Partner mit wichtigen Aufgaben bei der Steuerung der EU-Außengrenzen. Der erste Besuch in Moldau ist aufgrund der strategischen und sicherheitspolitischen Lage von besonderer Bedeutung. Moldau ist ein Schlüsselstaat für die europäische Ostgrenze und darf nicht unter den Einfluss anderer Länder geraten. Wir wollen die Westbindung des Landes weiter fördern und den EU-Beitrittsprozess begleiten.“<br/><br/><br/><br/>Hinweis für Berichterstatter: Das Programm ist vorläufig und kann sich jederzeit ändern. Die Akkreditierungsfrist ist abgelaufen. Eine Auswahl an Fotos kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/ministerpraesident-dr-markus-soeder-reist-nach-ungarn-griechenland-und-moldau/</link></item><item><title><![CDATA[Bericht aus der Kabinettssitzung vom 28. Juli 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde199905</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 12:45:47 +0100</pubDate><description><![CDATA[1. Niedrigwasserinformationsdienst wird konsequent weiterentwickelt / Freistaat unterstützt Kommunen bei ihrer Pflichtaufgabe, öffentliche Trinkwasserversorgung zu gewährleisten / Bayern arbeitet konsequent an der Stärkung der Wasserversorgung - auch die Fernwasserversorgung soll an die Herausforderungen des Klimawandels angepasst werden<br/><br/><br/><br/>Trotz Stresstest durch extreme Hitze und das trockenste Frühjahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen: Die Wasserversorgung ist in Bayern gesichert. Flächendeckende Versorgungsengpässe bei den Abnehmern liegen derzeit nicht vor. Nur in Einzelfällen mussten Brunnen außer Betrieb genommen werden. Einige Wasserversorger haben planmäßige Maßnahmen wie den temporären Bezug von Trinkwasser über leistungsfähige Nachbarn und Verbünde eingeleitet. Die Landeshauptstadt München hat am 14. Juli 2026 eine weitreichende Allgemeinverfügung zum Wassersparen erlassen.<br/><br/><br/><br/>Als Konsequenz aus der aktuellen Hitzeperiode will Bayern den Niedrigwasser-Informationsdienst (NID) weiterentwickeln: Der NID soll dabei zu einem modernen Management-Tool ausgebaut werden. Für die Beurteilung von Niedrigwasserlagen und die Ableitung konkreter Maßnahmen sollen weitere Inhalte aufgenommen werden. Für Wasserstände, Abflüsse und Wassertemperaturen sind zusätzliche Auswertungen auf Basis von Echtzeitdaten geplant. Die Datenerfassung soll stetig weiter modernisiert und automatisiert werden.<br/><br/><br/><br/>Der Freistaat unterstützt die Kommunen bereits umfangreich bei ihrer Pflichtaufgabe, die öffentliche Trinkwasserversorgung zu gewährleisten, z.B. beim Bau und der Sanierung von Trink- und Abwasseranlagen. Dies geschieht auf freiwilliger Basis nach den Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben (RZWas), der bedeutendsten Förderrichtlinie im Bereich des Umweltministeriums. Allein 2026 fließen 215 Millionen Euro in Bayern in die RZWas.<br/><br/><br/><br/>In den zurückliegenden zehn Förderjahren hat der Freistaat über 1,1 Mrd. Euro in Härtefälle der Wasser- und Abwasserversorgung investiert: So wurde die Sanierung von über 1.300 Kilometern Wasserleitung und über 800 Kilometern Abwasserkanälen gefördert. Außerdem wurden die Kommunen beim erstmaligen Bau von über 400 Kilometern Verbundleitungen zur Sicherstellung der Wasserversorgung in Trockenjahren unterstützt. Darüber hinaus hat Bayern bei der Fortschreibung der RZWas 2025 die Förderung von Verbundleitungen deutlich angehoben und einen neuen Fördergegenstand zur Unterstützung der interkommunalen Zusammenarbeit eingeführt, um Anreize für die Kommunen zu bieten.<br/><br/><br/><br/>Die derzeitige Lage aus Hitze und wenigen Niederschlägen in diesem Jahr zeigt: Die Folgen des Klimawandels werden zunehmend auch im Freistaat spürbar. Bayern verzeichnet das trockenste Frühjahr seit Beginn der Aufzeichnungen vor 145 Jahren. In Kitzingen gab es Ende Juni mit 40,8°C einen neuen Hitzerekord für Bayern. Von März bis Juni fiel in Südbayern nur 198 mm Niederschlag – so wenig wie noch nie. Auch das Wasser ist einem dauerhaften Stresstest ausgesetzt: Aktuell weisen rund 80 % der oberflächennahen Grundwassermessstellen und Quellen niedrige bis sehr niedrige Messwerte auf. In den tieferen Grundwasserstockwerken zeigen über 70 % der Messstellen eine Niedrigwassersituation.<br/><br/><br/><br/>Bayern arbeitet daher konsequent an der weiteren Stärkung der Wasserversorgung. Gerade die Fernwasserversorgung soll an die Herausforderungen des Klimawandels angepasst werden. Dazu verfolgt Bayern das Projekt 'SüSWasser'. Aktuell wird an einer bayernweiten Maßnahmenplanung gearbeitet. Die Fernwasserversorger haben dazu bis Ende Mai prioritäre Projekte gemeldet. Die überregionalen Systeme tragen in Bayern dazu bei, den Trinkwasserbedarf von rund 2,6 Millionen Einwohnern zu decken. Von weiteren Maßnahmen würden zusätzlich etwa 2,4 Millionen Menschen profitieren. Bei der Umsetzung handelt es sich um eine Generationenaufgabe, bei der eine schrittweise Umsetzung und ein langfristig gesichertes Finanzierungskonzept über viele Jahre bis Jahrzehnte hinweg notwendig ist.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>2. Die Staatsregierung stärkt den Wasserrückhalt mit den Schwammregionen in Bayern / Gemeinden, Landwirtschaft und Bürger entwickeln gemeinsam Lösungen vor Ort / Die Ländliche Entwicklung macht Regionen widerstandsfähiger gegen Trockenheit und Starkregen / Bayern setzt auf Kooperation statt Vorgaben und stärkt die Eigenverantwortung der Kommunen<br/><br/><br/><br/>Mit dem Aktionsprogramm „Schwammregionen in Bayern“ stärkt die Bayerische Staatsregierung den natürlichen Wasserrückhalt in der Landschaft und unterstützt ländliche Regionen bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Im Mittelpunkt stehen regionale Lösungen, die Gemeinden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Bürgerschaft gemeinsam entwickeln und umsetzen. So entstehen widerstandsfähige Landschaften, die Wasser besser speichern, Hochwasserspitzen abmildern und Trockenzeiten besser überstehen.<br/><br/><br/><br/>Grundlage des Programms sind die Erfahrungen der Initiative „boden:ständig“, die seit 2017 gemeinsam mit Landwirten und Kommunen konkrete Maßnahmen für einen klimaresilienten Landschaftswasserhaushalt entwickelt. Die Schwammregionen führen diesen erfolgreichen Ansatz weiter und erweitern ihn um eine noch engere Zusammenarbeit aller Beteiligten. Erstmals werden wasserspeichernde Land- und Forstwirtschaft, wasserrückhaltende Landschaftsstrukturen sowie eine wassersensible Siedlungsentwicklung in größerem räumlichem Kontext gemeinsam betrachtet. Unterstützt werden die Regionen durch Umsetzungsbegleitungen und fachübergreifende Beraternetzwerke der Ländlichen Entwicklung, der Landwirtschafts- und Forstverwaltung sowie der Wasserwirtschaft.<br/><br/><br/><br/>Im Frühjahr 2025 wurden zehn Schwammregionen mit insgesamt 146 Gemeinden ausgewählt. Sie entwickeln bereits heute zahlreiche konkrete Maßnahmen – von Feuchtbiotopen und Wasserrückhaltestrukturen über Klimagärten bis hin zu interkommunalen Lösungen für den Gewässerunterhalt. Besonders erfolgreich sind dabei die sogenannten „Schwammtische“, an denen Kommunen, Landwirte, Fachverwaltungen und Bürger gemeinsam Projekte entwickeln und umsetzen. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass dieser kooperative Ansatz zusätzliches bürgerschaftliches Engagement aktiviert und die Grundlage bildet, um an weiteren Förderprogrammen teilzunehmen. Mit den Schwammregionen setzt die Bayerische Staatsregierung auf Kooperation, Eigenverantwortung und passgenaue Lösungen vor Ort. Die Ländliche Entwicklung bringt Kommunen, Landnutzer und Fachverwaltungen an einen Tisch und schafft so die Voraussetzungen, den Landschaftswasserhaushalt langfristig zu stärken. Damit leistet Bayern einen wichtigen Beitrag, um ländliche Räume widerstandsfähiger gegenüber Trockenheit und Starkregen zu machen und die Lebensgrundlagen auch für kommende Generationen zu sichern.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>3. Die Staatsregierung treibt den Waldumbau zu klimastabilen Mischwäldern konsequent voran / Der Waldumbau gewinnt weiter an Tempo – Beratung und Förderung zeigen Wirkung / Bayern investiert gezielt in Klimaschutz, Walderhalt und zukunftsfähige Forstwirtschaft / Der Freistaat nimmt beim Waldumbau bundesweit eine Vorreiterrolle ein<br/><br/><br/><br/>Bayern ist das waldreichste Bundesland, aber der Klimawandel stellt die Wälder vor große Herausforderungen. Mit der Waldumbauoffensive 2030 entwickelt die Bayerische Staatsregierung die Wälder deshalb seit Jahren konsequent zu klimaangepassten Mischwäldern weiter. Ziel ist es, ihre vielfältigen Funktionen für Klima, Wasserhaushalt, Biodiversität, Holzversorgung, Schutz vor Naturgefahren und Erholung langfristig zu sichern. Damit stärkt der Freistaat zugleich den Klimaschutz und schafft die Voraussetzungen für widerstandsfähige Zukunftswälder.<br/><br/><br/><br/>Der Waldumbau zeigt inzwischen deutliche Erfolge. Seit 2008 wurden mit Unterstützung der Bayerischen Forstverwaltung rund 125.000 Hektar Wald in klimastabile Mischwälder umgebaut. Zusätzlich wurden mehr als 60.000 Hektar Jungwälder gezielt gepflegt, um klimaresistente Baumarten zu fördern und die Stabilität der Wälder langfristig zu sichern. Allein im ersten Halbjahr 2026 konnte die Waldumbaufläche gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent gesteigert werden. Auch die hohe Zahl digital gestellter Förderanträge belegt die große Bereitschaft der Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer, den Waldumbau aktiv voranzutreiben. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist hier die konsequente Weiterentwicklung der Förder- und Beratungsangebote. Mit dem neuen waldbaulichen Förderprogramm WALDFÖPR 2025 wurden die Förderverfahren deutlich vereinfacht und vollständig digitalisiert. Gleichzeitig stärken regionale Beratung, Fortbildungsangebote und die Initiative Zukunftswald Bayern die Umsetzung vor Ort und gewinnen immer mehr Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer für den Waldumbau. Ergänzend hat sich das regionale Krisenmanagement bei Sturm- und Borkenkäferschäden als wirksames Instrument zum Schutz der Wälder bewährt.<br/><br/><br/><br/>Die Bayerische Staatsregierung hat den Waldumbau seit 2018 mit mehr als 250 Millionen Euro an Landes- und Bundesmitteln unterstützt und zusätzlich über 20 Millionen Euro in die Pflege junger Zukunftswälder investiert. Im bundesweiten Vergleich nimmt Bayern damit eine Spitzenstellung ein. Der Waldumbau ist ein zentraler Baustein der bayerischen Klimaanpassungs- und Klimaschutzpolitik. Mit Hilfe des Freistaats wurden im Staats-, Kommunal- und Privatwald seit 2018 über 110 Mio. Bäume gepflanzt! Stabile Wälder sind ein stabiler Kohlenstoffspeicher und dienen dem Klimaschutz.<br/><br/><br/><br/>Ein zentraler Aspekt ist hier auch der Holzbau. In Bayerns Wäldern steht aktuell ein Holzvorrat von über einer Milliarde Kubikmeter und der Großteil davon ist Nadelholz, wie Fichte und Kiefer. Beides sind Baumarten, die im Klimawandel zunehmend unter Trockenheit und Insektenbefall leiden. Die hohen, risikoreichen Nadelholzvorräte gilt es abzubauen, um Platz zu schaffen für neue, klimastabile Mischwälder. Wird das gewonnene Holz zudem langfristig verwendet, etwa als Bau- oder Möbelholz, bleibt wiederrum der Kohlenstoff über einen langen Zeitraum gespeichert. Zur Stärkung der Holzverwendung hat Bayern vor sechs Jahren eine eigene Holzbauinitiative gestartet. Waldumbau und Holznutzung sind wirksame Maßnahmen für den aktiven Klimaschutz, schaffen neue, klimafitte Mischwälder und stärken zudem die regionale Wertschöpfung.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>4. Vorsorgende und krisenfeste Stadtentwicklung: Strategien für hitze- und wassersensibles Planen und Bauen<br/><br/><br/><br/>Bayern spürt die Folgen des Klimawandels nicht erst seit der jüngsten Hitzewelle deutlich. Betroffen sind Umwelt, Infrastruktur, Wirtschaft und vor allem die Gesundheit der Bevölkerung. Extremwetter verursacht zudem erhebliche Schäden in der Natur, an Gebäuden und öffentlicher Infrastruktur. In Bayern wurden mit der Klimaanpassungsstrategie 2025 bereits konkrete Maßnahmen zur Bewältigung von Hitze, Dürre, Starkregen und Hochwasser auf den Weg gebracht. Nun wird der Freistaat die klimagerechte Stadtentwicklung noch stärker in den Fokus der bayerischen Städtebaupolitik rücken.<br/><br/><br/><br/>Bayern geht mit gutem Beispiel voran: So haben möglichst geringe Flächenversiegelungen, der naturnahe Umgang mit Regenwasser und ganzheitliche, hitzeresiliente Lösungen für sommerlichen Wärmeschutz seit langem eine hohe Priorität bei staatlichen Bauvorhaben. Die Wasserwirtschaft sichert die Wasserversorgung und entwickelt Konzepte für den Umgang mit Trockenheit und Starkregen.<br/><br/><br/><br/>Mit Unterstützungsangeboten wie der Wohnraumförderung und der Städtebauförderung, aber insbesondere im Rahmen von Modellprojekten hilft die Staatsregierung den bayerischen Städten und Gemeinden, passgenaue Strategien zur Klimaanpassung vor Ort zu erarbeiten. Im schon abgeschlossenen Modellprojekt „Klimagerechter Städtebau“ hat das Bauministerium gemeinsam mit acht bayerischen Städten Klimaanpassungsstrategien entwickelt. Diese waren die Grundlagen für den Leitfaden Klimagerechter Städtebau, der allen bayerischen Kommunen praktische Hilfe bei der Erstellung von Klimaanpassungskonzepten bietet.<br/><br/><br/><br/>Die Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen steht im Mittelpunkt des neuen Modellprojektes „Klimagerechter Städtebau – Praxistest“ mit neun Modellgemeinden, bei dem konkrete Umsetzungshindernisse identifiziert und beseitigt werden. Beim Modellvorhaben „Klimaanpassung im Wohnungsbau“ unterstützen Bau- und Umweltministerium gemeinsam bayernweit zehn Projekte bei Klimaanpassungsmaßnahmen für den bezahlbaren Wohnungsbau. Die gesammelten Erkenntnisse werden allen bayerischen Gemeinden zur Verfügung gestellt, damit die Menschen in Bayern so gut wie möglich geschützt werden können.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>5. Gewässerthermie kann bedeutenden Beitrag zur Wärmewende in Bayern leisten<br/><br/><br/><br/>Flüsse und Seen bieten ein erhebliches Potenzial, um heimische erneuerbare Wärme für Gebäude und Wärmenetze bereitzustellen und so die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern. In Bayern verfügen 667 der 2.056 Kommunen über nutzbare Potenziale zur Flussthermie, für 309 Kommunen entlang der größten Flüsse ist eine Nutzung besonders aussichtsreich. Das erschließbare Potenzial wird auf 10 bis 27 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr geschätzt. Damit könnten zwischen 220.000 und 610.000 Wohngebäude beheizt sowie 6 bis 16 Prozent des bayerischen Wärmebedarfs gedeckt werden. Ergänzend bieten 31 Seen in 69 Kommunen gute Voraussetzungen für Seethermie. Voraussetzung für den Einsatz sind die Einhaltung wasserrechtlicher und ökologischer Vorgaben sowie ergänzende Wärmeerzeuger für längere Frostperioden mit zu niedrigen Wassertemperaturen. Insgesamt kann die Gewässerthermie einen Beitrag für eine klimafreundliche, sichere und wirtschaftliche Wärmeversorgung in Bayern leisten.<br/><br/><br/><br/>Die Staatsregierung unterstützt die weitere Verbreitung der Gewässerthermie auf vielfältige Weise, zum Beispiel über eine umfangreiche Informationsplattform im Energie-Atlas Bayern mit Potenzialkarten und Rechentools oder über eine Reihe von Webinaren für Kommunen.<br/><br/><br/><br/>6. Bayern setzt seinen Weg des kooperativen Naturschutzes konsequent fort / Auch EU und Bund müssen sich zuverlässig an der Finanzierung beteiligen<br/><br/><br/><br/>Kooperativer Naturschutz hat für die Bayerische Staatsregierung eine hohe Bedeutung. Kooperation ist der Schlüssel zu erfolgreichem Naturschutz. Nur gemeinsam mit allen Akteuren können die Ziele im Bayerischen Streuobstpakt, beim Moorschutz, beim Aufbau des Biotopverbundes im Offenland sowie beim Ausbau des Vertragsnaturschutzes und der Stärkung von Landschaftspflegeverbänden und Naturparken erreicht werden. Zusammen gehen Umweltministerium und Landwirtschaftsministerium diesen erfolgreichen Weg in Bayern konsequent weiter.<br/><br/><br/><br/>Der Bayerische Streuobstpakt ist das jüngste Erfolgsmodell für den kooperativen Naturschutz. Beim Schutz von Streuobstwiesen konnte mit einem breiten Bündnis von Staatsregierung und acht Verbänden ein gemeinsames Maßnahmenpaket für eine Trendwende beim Streuobstanbau geschnürt werden. Der Bayerische Streuobstpakt wird nach Abschluss der fünfjährigen Aufbauphase beschleunigt und das Maßnahmenpaket kraftvoll umgesetzt.<br/><br/><br/><br/>Die Vernetzung ökologisch wertvoller Flächen ist entscheidend für den Erhalt vielfältiger und artenreicher Lebensräume. Die Ausweitung des Biotopverbundes im Offenland läuft erfolgreich. Die Berechnung weist für das Jahr 2024 einen Wert von 11,67 Prozent Biotopverbundfläche im Offenland in Bayern aus. Zum weiteren Ausbau des Biotopverbundes wird die Zusammenarbeit mit den Partnern konsequent fortgesetzt. Die Staatsregierung ist entschlossen, das gesetzte Ziel von 15 Prozent bis 2030 zu erreichen. Flächen, auf denen Maßnahmen des kooperativen Naturschutzes umgesetzt werden, sind dabei ein wesentlicher Baustein, ebenso Maßnahmen des Kulturlandschaftsprogramms. Daneben hat sich die Staatsregierung zum Ziel gesetzt, die Vertragsnaturschutzfläche bis 2028 auf 200.000 Hektar zu erweitern. Der Freistaat wird dieses Erfolgsmodell auch in der neuen EU-Förderperiode ab 2028 sichern und ausbauen.<br/><br/><br/><br/>Bayern ist das artenreichste Bundesland mit der größten Vielfalt an Lebensräumen und einmaligen Kulturlandschaften. Im kooperativen Naturschutz ist Bayern Vorreiter: 1984 wurde der erste Vorläufer des Vertragsnaturschutzes ins Leben gerufen und 1985 der erste Landschaftspflegeverband gegründet. Auch heute ist Bayern mit seinen 71 Landschaftspflegeverbänden und 170.000 Hektar Vertragsnaturschutzfläche sowie knapp 30.000 daran beteiligten Landwirtinnen und Landwirten bundesweit führend.<br/><br/><br/><br/>Landschaftspflegeverbände und Naturparke sind unverzichtbare Akteure im kooperativen Naturschutz. Die Partnerschaft zwischen Naturschutzverwaltung, Landnutzern, Kommunen und Naturschutzverbänden ist die Grundlage für Erfolge in der Fläche. Bayern bekennt sich zu dieser Partnerschaft und wird sie nach dem Prinzip der Freiwilligkeit weiter stärken.<br/><br/><br/><br/>Erfolgreicher kooperativer Naturschutz erfordert eine solide Finanzierung, die Bayern nicht allein schultern kann. Hier sind auch die EU- und Bundesebene gefragt, sich zuverlässig an der Finanzierung zu beteiligen. Die Gemeinschaftsaufgabe für Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) ist ein unverzichtbares Finanzierungsinstrument auch für freiwillige Naturschutzmaßnahmen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Dies gilt es zu erhalten und zu verstetigen. Die Umsetzung von Natura 2000 und – soweit hier auf EU-Ebene keine Außerkraftsetzung oder zumindest grundlegende Überarbeitung erreicht werden kann – der EU-Wiederherstellungsverordnung sind mit hohen Kosten verbunden. Daher müssen aus bayerischer Sicht im Rahmen des neuen Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) sowie der neuen EU-Agrarpolitik ab 2028 die Mittel entsprechend erhöht werden.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>7. Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes auf den Weg gebracht / Naturschutz soll effizienter und zielgenauer werden / Schutzniveau aus Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und Versöhnungsgesetz bleibt gewahrt<br/><br/><br/><br/>Mit der heute vom Ministerrat gebilligten Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes sollen der Naturschutz effizienter und zielgenauer umgesetzt, das mit dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und dem Versöhnungsgesetz erreichte Schutzniveau bewahrt und Entlastungen für alle beteiligten Akteure erreicht werden. Die Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes enthält wesentliche Erleichterungen insbesondere für die Landwirtschaft und sorgt mit weiteren Änderungen für eine Entbürokratisierung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren.<br/><br/><br/><br/>Die erste zentrale Änderung betrifft die Umwandlung von Dauergrünland. Hier soll das komplexe Regelungsgeflecht zwischen Agrarförderrecht und Naturschutzrecht vereinfacht und das flächendeckende naturschutzrechtliche Umwandlungsverbot aufgehoben werden. Das seit Jahren bestehende und damit für den Schutz von Klima und Natur besonders wertvolle Dauergrünland auf besonderen Standorten, etwa Moore und Überschwemmungsgebiete, bleibt geschützt.<br/><br/><br/><br/>Daneben soll das Walzverbot praxisgerechter gestaltet werden. Es gilt zukünftig nur noch innerhalb der Wiesenbrüterkulisse und umfasst verschiedene Maßnahmen. Auf über 95 Prozent des Grünlands wird das Verbot aufgehoben. Die Wiesenbrüterkulisse wird künftig durch die höheren Naturschutzbehörden per Rechtsverordnung festgelegt.<br/><br/><br/><br/>Auch Regelungen zur Entbürokratisierung und Verfahrenserleichterung sind im neuen Gesetz enthalten. Beispielsweise ist vorgesehen, dass einmal aufwändig generierte Daten über Vorkommen von geschützten Tieren und Pflanzen zur Erfüllung weiterer öffentlicher Aufgaben nutzbar gemacht werden können und nicht erneut erhoben werden müssen.<br/><br/><br/><br/>Für das Betreten der freien Landschaft wird zusätzlich klargestellt, dass das Verweilen an einfachen Einrichtungen wie Sitzbänken und Informationstafeln auf eigene Gefahr erfolgt. Die Klarstellung soll verhindern, dass Kommunen, Vereine und andere private Initiativen aus Sorge vor übermäßigen Verkehrssicherungspflichten auf die Aufstellung von in der Bevölkerung beliebten Rastmöglichkeiten in der freien Natur verzichten oder diese gar abbauen.<br/><br/><br/><br/>Mit dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und dem Versöhnungsgesetz wurde der Naturschutz in Bayern auf ein neues Level gehoben. Insgesamt sind rund 90 Prozent aller Maßnahmen aus Volksbegehren und Begleitgesetz realisiert. Großes Ziel bleibt es, den Artenschwund in Bayern noch wirksamer zu begegnen.<br/><br/><br/><br/>Der Gesetzentwurf geht jetzt in die Verbandsanhörung und wird anschließend in den Bayerischen Landtag eingebracht. Der Entwurf des Gesetzes wird parallel zur Verbändeanhörung im Internetangebot des Bayerischen Umweltministeriums veröffentlicht. Das Gesetz soll zum Jahresbeginn 2027 in Kraft treten, damit die Neuregelungen bereits in 2027 greifen.

]]></description><link>https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-28-juli-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde199846</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:00:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, 28. Juli 2026, 10.30 Uhr, tagt das Bayerische Kabinett unter der Leitung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Starnberger See. Das Kabinett befasst sich insbesondere mit Umweltthemen.<br/><br/><br/><br/>Geplanter, für mediale Berichterstattung relevanter Ablauf:<br/><br/><br/><br/>9.45 Uhr: Ankunft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und dem bayerischen Kabinett am Starnberger See.<br/><br/><br/><br/>Ab 10.00 Uhr: Kabinettssitzung auf der MS Starnberg und Fahrt über den Starnberger See.<br/><br/><br/><br/>12.30 Uhr: Pressekonferenz mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Umweltminister Thorsten Glauber zu den wesentlichen Ergebnissen der Kabinettssitzung an Bord der MS Starnberg am Liegeplatz (Werft der Bayerischen Seenschifffahrt, Nepomukweg 4, 82319 Starnberg).<br/><br/><br/><br/>Die Pressekonferenz wird als Live-Stream übertragen, unter anderem über die Internetseite www.bayern.de (http://www.bayern.de) , auf YouTube (youtube.com/bayern) und Facebook (facebook.com/bayern).<br/><br/><br/><br/>In Gebärdensprache übersetzt und untertitelt kann die Pressekonferenz live unter https://s.bayern.de/gebaerden (https://s.bayern.de/gebaerden)  verfolgt werden. Im Anschluss ist das Video unter youtube.com/bayern abrufbar.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Um 17.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am „Politischen Sommerfest“ der Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK) bei der IHK in Augsburg samt moderiertem Gespräch teil (Stettenstraße 1+3, 86150 Augsburg; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an guenter.leinfelder@schwaben.ihk.de (mailto:guenter.leinfelder@schwaben.ihk.de) ).  <br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Schifffahrt sowie Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Montag, 27. Juli 2026, 12.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen von der Schifffahrt und dem Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/><br/><br/><br/>Fotos vom Beginn der Kabinettssitzung, von der Pressekonferenz und vom Politischen Sommerfest können im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-347/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde199682</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:50:40 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Samstag, 25. Juli 2026, 10.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der Eröffnung der 75. Kulmbacher Bierwoche samt Festumzug teil und spricht ein Grußwort (Marktplatz 1, 95326 Kulmbach).<br/><br/><br/><br/>Um 17.15 Uhr nehmen Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Frau Karin Baumüller-Söder an der Eröffnung der Richard-Wagner-Festspiele 2026 im Festspielhaus Bayreuth teil (Festspielhügel 1, 95445 Bayreuth).<br/><br/><br/><br/>Am Sonntag, 26. Juli 2026, 15.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der 13. Fischerhochzeit der Gemeinde Tutzing samt Festumzug teil (Traubinger Straße 2a, 82327 Tutzing).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Termine kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-805/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde199604</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:54:20 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 24. Juli 2026, 13.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Sommerfest des Unternehmens Fendt im Fendt Forum in Marktoberdorf teil und hält eine Rede (Micheletalweg 14, 87616 Marktoberdorf; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an manja.morawitz@agcocorp.com (mailto:manja.morawitz@agcocorp.com) ). <br/><br/><br/><br/>Um 17.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien, am Festakt 500 Jahre Melanchthon-Gymnasium Nürnberg in der Kirche Sankt Sebald teil und hält eine Rede (Winklerstraße 26, 90403 Nürnberg; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an nina.bezold@stadt.nuernberg.de (mailto:nina.bezold@stadt.nuernberg.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Termine kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-804/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Europaminister Eric Beißwenger]]></title><guid isPermaLink="false">byde199546</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:14:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Donnerstag, 23. Juli 2026, 13:00 Uhr, nimmt Bayerns Europaminister Eric Beißwenger am Festakt aus Anlass 70 Jahre Schule ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben der Bundeswehr mit feierlichem Gelöbnis in Sonthofen teil und spricht ein Grußwort (Haus Oberallgäu, Richard-Wagner-Str. 14, 87527 Sonthofen; Anmeldung bei: susanrothmayr@bundeswehr.org (mailto:susanrothmayr@bundeswehr.org) ).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-europaminister-eric-beisswenger-48/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde199530</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:53:08 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Donnerstag, 23. Juli 2026, 19.50 Uhr, zeichnet Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Robotik- und KI-Pionierin sowie Direktorin des Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory am Massachusetts Institute of Technology (MIT), Professorin Daniela Rus, mit dem Hightech-Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten 2026 im Herkulessaal der Münchner Residenz aus und hält die Festansprache (hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presse@stmwk.bayern.de (mailto:presse@stmwk.bayern.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos des Termins kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-346/</link></item><item><title><![CDATA[Bericht aus der Kabinettssitzung vom 21. Juli 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde199452</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 12:40:08 +0100</pubDate><description><![CDATA[1. Bayern setzt Krankenhausreform in engem Austausch mit den Klinken um / Leistungsgruppen werden ab Herbst zugewiesen<br/><br/><br/><br/>Bayern setzt die Krankenhausreform der Bundesregierung in engem Austausch mit den Klinken um. Das Gesundheitsministerium berichtete am Dienstag im Ministerrat über die nächsten Schritte. Im Zentrum steht dabei die Zuweisung der Leistungsgruppen - also die Frage, welche medizinischen Leistungen künftig wo angeboten werden. Ziel ist, dass die Krankenhaus-Versorgung in allen Regionen Bayerns weiterhin auf qualitativ hohem Niveau gewährleistet bleibt. Das gilt insbesondere auch für die Notfallversorgung.<br/><br/><br/><br/>Mit den von der Bundesregierung neu eingeführten Leistungsgruppen wird festgelegt, welche medizinischen Leistungen künftig an welchem Krankenhaus noch von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden. Der Medizinische Dienst Bayern hat die interne Prüfung der rund 3.400 Anträge der Kliniken nunmehr fast abgeschlossen. Auf der Grundlage der finalisierten Gutachten wird Bayerns Gesundheitsministerium ab Herbst die Zuweisungsentscheidungen treffen.<br/><br/><br/><br/>Diese Zuweisung wird bis Jahresende abgeschlossen sein. Das bayerische Gesundheitsministerium als Planungsbehörde entscheidet auf diese Weise maßgeblich darüber mit, wie die Krankenhausversorgung im Freistaat in den kommenden Jahren konkret aussehen wird. Insbesondere auch mit Blick auf die Frage, wie die Beschlüsse des Bundes zur Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bestmöglich bewältigt werden können, befindet sich die Planungsbehörde in engem Austausch mit der Bayerischen Krankenhausgesellschaft.<br/><br/><br/><br/>Auf Drängen Bayerns und anderer Länder konnten noch spürbare Nachbesserungen für die Krankenhäuser im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz erreicht werden. So erhalten Krankenhäuser in den Jahren 2027 bis 2029 jährlich eine Dreiviertelmilliarde Euro mehr an Vergütungen für Krankenhausleistungen als bei den Einsparvorschlägen ursprünglich vorgesehen. Zudem erhalten die von der Krankenhausreform ohnehin belasteten Einrichtungen bundesweit weitere 550 Millionen Euro zusätzlich. Darüber hinaus konnten wesentliche bürokratische Entlastungen für die Krankenhäuser erreicht werden, einen weiteren massiven Bürokratieabbau hat der Bund schnellstmöglich zugesagt.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>2. Ministerrat gibt grünes Licht für zusätzliche Investitionen in bayerische Krankenhäuser / 13 neue Projekte mit einem Volumen von fast 600 Millionen Euro<br/><br/><br/><br/>Der Ministerrat hat am Dienstag grünes Licht für zusätzliche Investitionen im Umfang von fast 600 Millionen Euro für neue Krankenhausbauprojekte gegeben. Damit setzt der Freistaat seine konsequente Förderpolitik für eine qualitativ hochwertige und flächendeckende stationäre Versorgung mit leistungsfähigen Kliniken fort. Die gemeinsam mit den Kommunen beschlossene Erhöhung des Krankenhausförderetats für 2026 von rund 800 Millionen Euro auf 900 Millionen Euro schafft die hierfür notwendigen finanziellen Spielräume.<br/><br/><br/><br/>Die beschlossenen 13 zusätzlichen Investitionsmaßnahmen tragen wesentlich dazu bei, die Qualität der stationären Versorgung im Freistaat weiter zu verbessern. Neben den Patientinnen und Patienten profitieren auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern von den Investitionen.<br/><br/><br/><br/>In den aktuellen Bauprogrammen von 2026 bis 2031 sind jetzt Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von rund 6,2 Milliarden Euro vorgesehen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Gewährleistung einer leistungsfähigen Versorgung im ländlichen Raum. Mit einem Volumen von rund 3,8 Milliarden Euro sind über 60 Prozent aller im Krankenhausbauprogramm veranschlagten Fördergelder für Projekte an Kliniken außerhalb der Ballungszentren vorgesehen. Damit beweist der Freistaat einmal mehr, dass er verlässlicher Partner der Krankenhausträger bei der Finanzierung notwendiger Investitionen ist.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>3. Bayern stärkt erfolgreich die Gesundheits- und Pflegewirtschaft / Bericht im Ministerrat über die Wachstumsbranche: Bruttowertschöpfung von 74,2 Milliarden Euro und rund 1,2 Millionen Beschäftigte<br/><br/><br/><br/>Bayern stärkt erfolgreich die Wachstumsbranche Gesundheits- und Pflegewirtschaft. Das geht aus einem Bericht der zuständigen Staatsministerien hervor, der heute im Ministerrat vorgelegt wurde. Demzufolge ist die Gesundheits- und Pflegewirtschaft mit einer Bruttowertschöpfung von 74,2 Milliarden Euro und rund 1,2 Millionen Beschäftigten eine der bedeutendsten Branchen im Freistaat.<br/>Ein wichtiges Beispiel für die Unterstützung dieser Branche ist der Bayerische Pharmagipfel, der bereits seit zehn Jahren regelmäßig von Gesundheits- und Wirtschaftsministerium zusammen mit der Industrie durchgeführt wird. Ergebnisse dieser Treffen flossen in die Gesetzgebung auf Bundes- und EU-Ebene ein. Verbesserungen konnten so beispielsweise bei der Versorgung mit Kinderarzneimitteln und bei den Rahmenbedingungen für innovative Arzneimittel erzielt werden.<br/><br/><br/><br/>Zentral sind auch die Vernetzungsaktivitäten. Mit „BioM“ und dem „Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie“ (IZB) Martinsried sind zwei der schlagkräftigsten Bio-Technologie-Institutionen Europas in Bayern beheimatet. Allein in das IZB hat der Freistaat bislang rund 80 Millionen Euro investiert. Mehr als 250 Unternehmen haben sich dort bislang angesiedelt.<br/><br/>Das bayerische Medizintechnikcluster vernetzt seit zwei Jahrzehnten erfolgreich aktuell über 400 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Versorgung und Politik. Der Medical Valley EMN e. V. in Erlangen, der das Cluster zusammen mit Bayern Innovativ leitet, setzt dabei seit 20 Jahren Maßstäbe. Mit internationaler Sichtbarkeit und hoher Gründungsdynamik fungiert das Medical Valley als strategischer Motor für die Entwicklung und Skalierung innovativer Medizintechnologien. Mit der „Life Science“-Förderrichtlinie unterstützt der Freistaat die Branche bei der Entwicklung zukunftsweisender Technologie und innovativer Produkte mit bisher rund 44 Millionen Euro.<br/><br/><br/><br/>Mit der M1 Munich Medicine Alliance werden auch die Bedingungen für Klinische Studien erheblich verbessert: Die Studienzentren von LMU- und TUM-Klinikum werden dabei unter anderem mit dem Munich Clinical Trial Center in eine übergreifende koordinierende Struktur integriert. Das bayerische Wissenschaftsministerium fördert diese Initiative im Rahmen der HighMed Agenda jährlich mit einem zweistelligen Millionenbetrag. Zudem gehört die Förderung von Gründungen auch im Bereich Gesundheit seit dem neuen Bayerischen Hochschulinnovationsgesetz bzw. Universitätsklinikagesetz zur Aufgabe der Hochschulen und Universitätsklinika.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>4. Bayern setzt Maßstäbe beim Einsatz von Zukunftstechnologien für die Gesundheitsversorgung / Umsetzung der HighMed und HighCare Agenda in vollem Gange<br/><br/><br/><br/>Der Freistaat treibt Digitalisierung und Zukunftstechnologien, Big Data, Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik in der Gesundheitsversorgung weiter voran – mit dem Menschen im Fokus. Die wissenschaftlichen Quantensprünge, die aktuell durch die Zukunftstechnologien weltweit erreicht werden, sollen auch der Gesundheitsversorgung der Menschen in Bayern zugutekommen. Bayern gestaltet diesen Wandel mit der HighMed- und HighCare-Agenda aktiv und investiert gezielt in digitale Infrastrukturen, KI-Forschung und erleichtert den Transfer in die Praxis. Ziel ist eine leistungsfähige, sichere und patientenorientierte Gesundheitsversorgung sowie eine spürbare Entlastung der Leistungserbringenden im Gesundheitswesen.<br/><br/><br/><br/>Grundlage dieser Entwicklung sind hochwertige Gesundheitsdaten sowie verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen. Bayern setzt diese konsequent um und schafft als zentrales Zukunftsprojekt der HighMed-Agenda die Bavarian Health Cloud (BHC) – für einen sicheren und leistungsstarken Gesundheitsdatenraum. Wissenschaftler, Ärzte, Experten und Unternehmen sollen Gesundheitsdaten verantwortungsvoll nutzen können – für erstklassige Forschung, die Entwicklung von KI im Gesundheitswesen und vor allem auch für eine bessere Versorgung der Menschen. Für den Aufbau stellt das Bayerische Wissenschaftsministerium zunächst 25 Millionen Euro bereit.<br/><br/><br/><br/>Parallel fördert Bayern gezielt innovative KI-Anwendungen. Im Rahmen des Förderaufrufs „Frauengesundheit und KI“ mit einem Volumen von neun Millionen Euro sind die DENSE Bavaria, EndoKI und GO TWIN gestartet. Sie entwickeln KI-Lösungen zur besseren Früherkennung von Brustkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zur schnelleren Diagnose von Endometriose sowie zur präziseren Behandlung von Eierstockkrebs. Im Rahmen der HighMed Agenda wurde unter anderem die „Virtuelle Kinderklinik“ als digitales Netzwerk für alle Kinderkliniken und Krankenhäuser mit pädiatrischer Fachabteilung mit rund 1,7 Millionen Euro gefördert. Anfang Juni konnte dieses um einen „Tele-Neugeborenen-Notarzt-Dienst“ erweitert werden.<br/><br/><br/><br/>Auch die Digitalisierung der Krankenhäuser wird konsequent vorangetrieben. Neben der regulären Krankenhausförderung wurden über den Krankenhauszukunftsfonds des Bundes insgesamt 590 Millionen Euro – einschließlich 180 Millionen Euro bayerischer Kofinanzierung – für rund 1.200 Digitalisierungsprojekte bayerischer Plankrankenhäuser bereitgestellt. Schwerpunkte der Digitalisierungsprojekte sind digitale Dokumentation, Patientenportale und IT-Sicherheit.<br/><br/><br/><br/>Mit der HighCare-Agenda stärkt Bayern zudem gezielt die Pflege. Insgesamt stehen hierfür 31 Millionen Euro zur Verfügung – das ist einzigartig in Deutschland. Gefördert werden unter anderem die flächendeckende WLAN-Ausstattung von Pflegeeinrichtungen (100%-WLAN-Strategie) sowie neue Transferzentren für innovative Pflege und Pflegetechnik. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten unterstützen das Kompetenzcluster innovative Pflege (KiPf) in Bad Kissingen und die Forschungsinitiative Pflegetechnik (FiPtec) in Kempten die Umsetzung digitaler Anwendungen.<br/><br/><br/><br/>Die besten Pflegeangebote nützen nichts, wenn Bedürftige sie nicht finden. Das ist Idee und Motivation hinter dem ‚Pflegefinder Bayern‘. Das Portal ist ein digitaler Marktplatz für pflegerische Angebote wie zum Beispiel Pflegedienste, Tagespflegeeinrichtungen und Pflegeheime. Dort können Pflegebedürftige oder Angehörige online niedrigschwellig einen Pflegeplatz suchen. Inzwischen haben sich mehr als die Hälfte der bayerischen Anbieter aus eigenem Antrieb beim Portal registriert – Tendenz nach wie vor steigend. Der Pflegefinder ist damit ein voller Erfolg. Der Freistaat hat für die Implementierung und den Betrieb des Portals 293.000 Euro bereitgestellt.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>5. Gesundheit wird für Urlauber immer wichtiger – Bayern nutzt diese Chance / Bayerns Gesundheitstourismus ist Wachstumsmotor für den ländlichen Raum und ein Zukunftsmodell für den Freistaat<br/><br/><br/><br/>Gesundheit wird für immer mehr Menschen auch im Urlaub zu einem entscheidenden Faktor. Sie wollen im Urlaub nicht nur entspannen, sondern auch aktiv etwas für ihre Gesundheit, ihre Fitness und ihr Wohlbefinden tun. Genau darin liegt eine große Chance für Bayern. Mit seinen Kurorten, Heilbädern und Staatsbädern verbindet der Freistaat medizinische Kompetenz, Prävention, Erholung und Tourismus zu einem starken Zukunftsmodell. Davon profitieren Gäste ebenso wie die Menschen vor Ort: Gesundheitstourismus schafft Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze und stärkt die wirtschaftliche Entwicklung insbesondere im ländlichen Raum.<br/><br/><br/><br/>Bayern bietet dafür beste Voraussetzungen. Das Spektrum reicht von klassischen Kur- und Reha-Aufenthalten über Präventions- und Gesundheitsangebote bis hin zu Urlaubsreisen, die Erholung und Gesundheitsförderung miteinander verbinden. Gerade weil Prävention und ein aktiver Lebensstil in allen Altersgruppen an Bedeutung gewinnen, wächst auch die Nachfrage nach diesen Angeboten kontinuierlich. Bayerns Kurorte und Heilbäder sind dafür hervorragend aufgestellt. Sie sind Kompetenzzentren für Prävention und Gesundheitsförderung und machen Gesundheit auch im Urlaub erlebbar.<br/><br/><br/><br/>Dass dieses Modell erfolgreich ist, zeigen die aktuellen Zahlen: 2025 besuchten mehr als 5,6 Millionen Übernachtungsgäste die bayerischen Kurorte. Mit rund 23 Millionen Übernachtungen entfiel nahezu jede vierte touristische Übernachtung in Bayern auf einen Kurort. Allein 2024 erwirtschafteten die bayerischen Kurorte einen Umsatz von 5,6 Milliarden Euro. Daraus entstanden 2,9 Milliarden Euro Wertschöpfung, mehr als 86.000 gesicherte Arbeitsplätze und über 520 Millionen Euro Steuereinnahmen. Hotels, Gastronomie, Einzelhandel, Gesundheitsdienstleister und zahlreiche weitere Betriebe profitieren unmittelbar von dieser Entwicklung.<br/><br/><br/><br/>Damit Bayern seine Spitzenposition weiter ausbauen kann, investiert der Freistaat gezielt in die Zukunft des Gesundheitstourismus. Zwischen 2021 und 2025 flossen mehr als 50 Millionen Euro in die touristische Infrastruktur. Rund 40 Millionen Euro kamen unmittelbar Kurorten, Heilbädern und Staatsbädern zugute. Ein besonderes Leuchtturmprojekt ist der Ersatzneubau der Therme Oberstdorf, den der Freistaat mit knapp 15 Millionen Euro unterstützt. Ergänzend investiert Bayern jährlich rund 600.000 Euro in das Standortmarketing.<br/><br/><br/><br/>Auch strategisch entwickelt Bayern den Gesundheitstourismus konsequent weiter. Der Bayerische Heilbäderverband bringt seine Expertise aktiv in den Zukunftsprozess „Bayern.Vision.Tourismus“ ein und gestaltet damit die Weiterentwicklung dieses wichtigen Tourismussegments maßgeblich mit. Ziel ist es, die hervorragenden Voraussetzungen Bayerns noch stärker zu nutzen und den Gesundheitstourismus als zukunftsweisenden Wirtschaftszweig weiter auszubauen.<br/><br/><br/><br/>Mit seinen 48 anerkannten Kurorten und Heilbädern sowie fünf Staatsbädern verfügt Bayern über ein deutschlandweit einzigartiges Angebot. Hohe medizinische Kompetenz, ausgezeichnete Gastgeber, moderne Gesundheitsangebote und eine einzigartige Natur machen den Freistaat zu einem führenden Gesundheitstourismusland – heute und in Zukunft.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>6. Bayern unterstützt Krebsforschung im Verbund des Nationalen Centrums für Tumorforschung (NCT) nachhaltig / Patientenorientiertes NCT-Gebäude in Würzburg wird bereitgestellt / Bau im Investorenmodell kann schneller und günstiger realisiert werden<br/><br/><br/><br/>Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) des Deutschen Krebsforschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft mit dem Verbund der vier Unikliniken Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg (NCT „WERA“) stärkt patientenorientierte Krebsforschung und Krebstherapien nachhaltig. Seit 2024 fördert der Freistaat gemeinsam mit dem Bund die Klinik-Kooperation NCT WERA. In der fünfjährigen Aufbauphase stellt Bayern als Sitzland knapp 4,5 Millionen. Euro für die Forschung zur Verfügung, anschließend ab 2029 rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr.<br/><br/><br/><br/>Darüber hinaus finanziert Bayern die räumliche Unterbringung des NCT WERA. Zentrales Element für den langfristigen Erfolg der NCT-Forschung ist die Konzeption eines Gebäudes am Hauptstandort Würzburg mit effizienter Verkopplung von Forschung und Patientenversorgung. Realisiert werden soll eine Nutzfläche von rd. 2.600 m² im Rahmen eines Investorenmodells in der Fachverantwortung der Immobilien Freistaat Bayern (IMBY) entlang der Richtlinie „Mieten statt Bauen“. Die konkreten Raumanforderungen werden derzeit von den Nutzern definiert und von der Staatsregierung eng begleitet. Damit kann das Gebäude schnell, maßgeschneidert und baulich günstig entstehen.

]]></description><link>https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-21-juli-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde199348</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:17:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, 21. Juli 2026, 10.00 Uhr, leitet Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine Sitzung des Ministerrates.<br/><br/><br/><br/>Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratung informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Gesundheitsministerin Judith Gerlach<br/><br/><br/><br/>in einer Pressekonferenz<br/><br/>um 12.30 Uhr<br/><br/>im Foyer des Prinz-Carl-Palais,<br/><br/>Franz-Josef-Strauß-Ring 5, 80539 München.<br/><br/><br/><br/>Die Pressekonferenz wird als Live-Stream übertragen, unter anderem über die Internetseite www.bayern.de (http://www.bayern.de) , auf YouTube (youtube.com/bayern) und Facebook (facebook.com/bayern).<br/><br/><br/><br/>In Gebärdensprache übersetzt und untertitelt kann die Pressekonferenz live unter https://s.bayern.de/gebaerden (https://s.bayern.de/gebaerden)  verfolgt werden. Im Anschluss ist das Video unter youtube.com/bayern abrufbar.<br/><br/><br/><br/>Um 19.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Sommerempfang des Bayerischen Landtages im Neuen Schloss Schleißheim teil (Max-Emanuel-Platz 1, 85764 Oberschleißheim).<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Dienstag, 21. Juli 2026, 8.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/>	Fotos vom Beginn der Kabinettssitzung, von der Pressekonferenz und dem Sommerempfang können im Anschluss auf bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-803/</link></item><item><title><![CDATA[Ministerpräsident Dr. Markus Söder ordnet landesweite Trauerbeflaggung aus Anlass des 10. Jahrestags des Attentats am Münchner Olympia-Einkaufszentrum an]]></title><guid isPermaLink="false">byde199341</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:12:28 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am 22. Juli jährt sich das Attentat am Olympia-Einkaufszentrum in München zum zehnten Mal. Aus diesem Anlass ordnet Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Trauerbeflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in Bayern für Mittwoch, 22. Juli 2026, an.<br/><br/><br/><br/>Die Gemeinden, Landkreise und Bezirke sowie die übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts werden gebeten, in gleicher Weise zu verfahren.

]]></description><link>https://www.bayern.de/ministerpraesident-dr-markus-soeder-ordnet-landesweite-trauerbeflaggung-aus-anlass-des-10-jahrestags-des-attentats-am-muenchner-olympia-einkaufszentrum-an/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Staatsminister Dr. Florian Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde199244</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:22:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Montag, 20. Juli 2026, 15.00 Uhr, verleiht der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann,<br/><br/>die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze an den ehemaligen Bürgermeister der Stadt Moosburg an der Isar, Josef Dollinger, im Prinz-Carl-Palais in München (Franz-Josef-Strauß-Ring 5, 80539 München; Für die Teilnahme an der Verleihung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Montag, 20. Juli 2026, 10.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich ()).<br/><br/><br/><br/>Die Kommunale Verdienstmedaille ist eine Ehrung für Verdienste um die Kommunale Selbstverwaltung durch langjährige Tätigkeit in einem Kommunalparlament oder in anderen kommunalen Ehrenämtern.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Verleihung kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Um 17.00 Uhr nimmt der Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, am Sommerfest des Medienverbands der freien Presse e. V. im Restaurant Seehaus im Englischen Garten teil und hält eine Rede (Kleinhesselohe 3, 80802 München; eine Teilnahme ist nicht mehr möglich).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-staatsminister-dr-florian-herrmann-115/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde199227</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:50:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Samstag, 18. Juli 2026, 16.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der feierlichen Eröffnung des neuen Kunstrasenspielfelds des Nürnberger Hockey- und Tennis-Clubs e. V. teil und spricht ein Grußwort (Siedlerstraße 111, 90480 Nürnberg; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an geschaeftsstelle@nhtc.de (mailto:geschaeftsstelle@nhtc.de) ).<br/><br/><br/><br/>Um 19.30 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am 20. „Sommer Nachts Ball“ in Fürth teil und spricht ein Grußwort (Stadtpark Fürth / Eingang Auferstehungskirche, Nürnberger Straße 15, 90762 Fürth; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presse@comoedie.de (presse@comoedie.de) ).<br/><br/><br/><br/>Am Sonntag, 19. Juli 2026, 11.15 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Neukirchen vorm Wald samt Festumzug teil und spricht ein Grußwort (Festzug: Am Rathaus, Kirchenweg 2 / Festzelt: Dettenbachstraße 24,<br/><br/>94154 Neukirchen vorm Wald).<br/><br/><br/><br/>Um 19.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am feierlichen Jubiläum „1100 Jahre Bernau am Chiemsee“ teil und hält eine Rede (Festzelt am Festplatz, Rasthausstraße 15, 83233 Bernau am Chiemsee - Felden).<br/><br/><br/><br/>Am Montag, 20. Juli 2026, 11.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Festakt zu „75 Jahre LfA Förderbank Bayern“ in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz München teil und hält eine Rede (für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine vorherige Akkreditierung bis Montag, 20. Juli 2026, 08:00 Uhr, über das Onlineportal der Bayerischen Staatskanzlei zwingend erforderlich: ).<br/><br/><br/><br/>Um 14.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der feierlichen Eröffnung des Innovationszentrums „Das Sud“ in Eggenfelden teil und hält eine Rede (Hofmark 31, 84307 Eggenfelden; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an Michaela.Huber@eggenfelden.de (mailto:Michaela.Huber@eggenfelden.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Termine kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-802/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde199119</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:43:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 17. Juli 2026, 10.00 Uhr, besucht Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Firma Everllence SE in Augsburg, nimmt an einem Rundgang teil und hält ein Rede (Stadtbachstraße 1, 86153 Augsburg; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an jan.hoppe@everllence.com (mailto:jan.hoppe@everllence.com) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos des Termins kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-345/</link></item></channel></rss>