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	<title>Bayerisches Landesportal</title>
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	<description></description><item><title><![CDATA[Internationaler Austausch zu Verkehrs-Großprojekten]]></title><guid isPermaLink="false">byde192677</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[90 Experten aus 14 Ländern zu Gast in Bayern  Best-practice zu Tunnelbau, Brückenerneuerung, Bauen unter Betrieb, Einsatz von KI  Bau- und Verkehrsminister Bernreiter: „Bayerische Bauverwaltung spielt international auf Top-Niveau!“   Lehren aus dem Tunnelbau in Kopenhagen und Tirol, Schlüsse aus dem KI-Einsatz am Flughafen Amsterdam und innovative Ideen zur Brückenerneuerung aus Bayern: Um Infrastruktur international geht es am nächsten Montag und Dienstag beim NETLIPSE Network Meeting in München. Rund 90 Experten aus 14 Ländern tauschen sich dabei über Management und Umsetzung von Großprojekten der Verkehrsinfrastruktur aus. Bayerns Bau- und Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Ich freue mich sehr, dass so viele anerkannte Experten zu uns kommen, um sich über die aktuellen und drängenden Fragen bei der Verkehrsinfrastruktur auszutauschen. Wir beteiligen uns schon lange intensiv an den NETLIPSE Aktivitäten und profitieren davon. Gleichzeitig zeigen wir, dass unsere Bauverwaltung innovativ ist und ihre Ideen international gefragt sind!“<br/>  NETLIPSE ist ein Zusammenschluss von europäischen, öffentlichen Auftraggebern und Forschungsinstituten. Der Schwerpunkt liegt auf Wissensaustausch und „best-practice“-Ansätzen bei Management und Organisation von großen Infrastrukturprojekten im Verkehrsbereich. Das Treffen findet bereits zum 40. Mal statt, zudem feiert das Netzwerk heuer sein 20-jähriges Jubiläum. Ausrichter sind das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und die Autobahn GmbH des Bundes.<br/>  Minister Bernreiter: „Wir sind auf eine funktionierende, zuverlässige und moderne Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Das gilt nicht nur in Bayern und Deutschland, sondern international. Umso wichtiger ist es, dass sich Fachleute über Ländergrenzen hinweg austauschen und kontinuierlich in Kontakt bleiben. So können wir von den Ideen zu Planung, Bau und Erhalt von wichtiger Infrastruktur profitieren. Gleichzeitig zeigen wir als Freistaat Bayern, dass wir international auf Topniveau unterwegs sind!“<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/45/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/internationaler-austausch-zu-verkehrs-grossprojekten/</link></item><item><title><![CDATA[Pilotprojekt des Digitalministeriums in Weisendorf:  Digitale Zwillinge ermöglichen datenbasierte Entscheidungen // Minister Mehring: „Digitale Zwillinge sind Fundament einer modernen Mitmach-Demokratie!“]]></title><guid isPermaLink="false">byde192745</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:49:40 +0100</pubDate><description><![CDATA[Wie lassen sich Bauprojekte besser planen, Infrastruktur effizient steuern und kommunale Entscheidungen transparenter machen? Digitale Zwillinge liefern darauf eine Antwort: Als virtuelle Abbilder von Städten und Gemeinden bündeln sie Daten, machen komplexe Zusammenhänge sichtbar und ermöglichen es, Entwicklungen vorab zu simulieren.<br/><br/>Der Markt Weisendorf zeigt, welches Potenzial in diesen datenbasierten Modellen steckt. Aufbauend auf der Initiative „TwinBy – Digitale Zwillinge für Bayern“ hat die Kommune ihren Digitalen Zwilling konsequent weiterentwickelt und setzt ihn heute vielfältig ein.<br/><br/>Im Rahmen seines Besuchs informierte sich Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring vor Ort über den aktuellen Stand und die nächsten Entwicklungsschritte: „Digitale Zwillinge sind ein echter Gamechanger für unsere Kommunen. Sie bringen Hightech in den Alltag vor Ort und schaffen die Grundlage für bessere, datenbasierte Entscheidungen. Mit unserem Förderprogramm ‚TwinBy‘ haben wir in Bayern die Basis dafür gelegt, dass solche Innovationen nicht nur einzelne Leuchttürme bleiben, sondern flächendeckend Schule machen können. Weisendorf geht dabei als kommunaler Pixelpionier landesweit voran und zeigt eindrucksvoll, wie Digitalisierung zum Fundament einer modernen Mitmach-Demokratie werden kann“, so der Minister.<br/><br/>In Weisendorf kommt der Digitale Zwilling in verschiedenen Ausprägungen zum Einsatz: Ein öffentlich zugänglicher „Bürgerzwilling“ stellt eine Vielzahl an Informationen bereit – von Bauflächen und Infrastruktur über Umwelt- und Klimadaten bis hin zu Solarpotenzialen. Ergänzt wird er durch einen „Ratszwilling“ für politische Entscheidungsträger sowie einen „Verwaltungszwilling“, der interne Abläufe unterstützt und auch sensible Daten einbindet.<br/><br/>So entsteht ein leistungsfähiges System, das unterschiedlichste Anwendungsbereiche abdeckt – von der Planung über die Steuerung bis hin zur transparenten Kommunikation. Der Markt Weisendorf verfolgt das Ziel, den Digitalen Zwilling künftig noch stärker für die Bürgerbeteiligung zu nutzen. Denkbar ist etwa, größere Bauvorhaben als digitale Modelle aufzubereiten, um sie frühzeitig transparent zu machen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterzuentwickeln.<br/><br/>Karl-Heinz Hertlein, Bürgermeister Markt Weisendorf: „Digitale Verwaltung und digitale Tools sind ein Muss für eine zukunftsfähige Kommune.“<br/><br/>Der Digitale Zwilling wird in Weisendorf kontinuierlich ausgebaut – unter anderem in den Bereichen Wärmeplanung, Klimaanpassung und digitale Bürgerservices. Ziel ist es, das System langfristig als zentrales Instrument der kommunalen Entwicklung zu etablieren.<br/><br/>Mit der Initiative „TwinBy – Digitale Zwillinge für Bayern“ unterstützte das Bayerische Staatsministerium für Digitales Kommunen beim Aufbau und der Weiterentwicklung solcher Lösungen und schafft die Grundlage für deren breite Nachnutzung im Freistaat. Das Fördervolumen von TwinBy umfasste eine Million Euro.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/pilotprojekt-des-digitalministeriums-in-weisendorf-digitale-zwillinge-ermoeglichen-datenbasierte-entscheidungen-minister-mehring-digitale-zwillinge-sind-fundament-einer-modernen-mitmach/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/pilotprojekt-des-digitalministeriums-in-weisendorf-digitale-zwillinge-ermoeglichen-datenbasierte-entscheidungen-minister-mehring-digitale-zwillinge-sind-fundament-einer-modernen-mitmach/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde192696</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:37:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Samstag, 18. April 2026, 10.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der Grundsteinlegung zur Errichtung des Designstudios der Staatlichen Berufsfachschule und der Fachschule für Produktdesign in Selb teil und hält eine Rede (Hutschenreuther Platz, 95100 Selb; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presse@landkreis-wunsiedel.de (mailto:presse@landkreis-wunsiedel.de) ).<br/><br/><br/><br/>Am Sonntag, 19. April 2026, 11.15 Uhr, ist Ministerpräsident Dr. Markus Söder zu Gast beim 18. Oberpfälzer Gautrachtenfest mit 100-jährigem Jubiläum des GTV Almenrausch Wackersdorf e. V. und hält eine Rede (Volkfestplatz Wackersdorf, Fabrikstraße 6, 92442 Wackersdorf).<br/><br/><br/><br/>Um 13.30 Uhr besucht Ministerpräsident Dr. Markus Söder als Schirmherr über die BMW Open 2026 das Einzel-Finale des 500er ATP Tennisturniers beim MTTC Iphitos e.V. in München und übergibt den Siegerpokal (Aumeisterweg 10, 80805 München).<br/><br/><br/><br/>Am Montag, 20. April 2026, 10.30 Uhr, verleiht Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Rahmen einer Feierstunde im Antiquarium der Münchner Residenz die Bayerische Rettungsmedaille an 28 Personen sowie die Christophorus-Medaille an 50 Personen (die ausgezeichneten Personen sind den angefügten Listen zu entnehmen; Begründungen für die Auszeichnungen werden auf Nachfrage mitgeteilt; hinsichtlich Teilnahme siehe die Hinweise für Berichterstatter).<br/><br/><br/><br/>Mit der Bayerischen Rettungsmedaille wird ausgezeichnet, wer bei der Rettung eines Menschen aus Lebensgefahr sein eigenes Leben eingesetzt hat. Seit 1952 haben 4.506 Personen diese Auszeichnung erhalten. Wer jemanden unter besonders schwierigen Umständen aus Lebensgefahr rettet, erhält vom Freistaat Bayern eine öffentliche Belobigung und die Christophorus-Medaille. Mit ihr wurden seit 1983 bislang 2.022 Personen geehrt.<br/><br/><br/><br/>Um 13.30 Uhr besucht Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Tourismusministerin Michaela Kaniber den „GastroFrühling 2026“ des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands im Festzelt Hippodrom auf der Theresienwiese in München und hält eine Rede (Bavariaring, 80336 München; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presse@dehoga-bayern.de (mailto:presse@dehoga-bayern.de) ).<br/><br/><br/><br/>Um 16.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der Netzwerkkonferenz 2026 der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München teil und hält eine Rede (Max-Joseph-Straße 5, 80333 München; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an kommunikation@arbeitgeber.de (mailto:kommunikation@arbeitgeber.de) ).<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Verleihungsveranstaltung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Montag, 20. April 2026, 8.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen an der Verleihungsveranstaltung ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/>	Redaktionen können Bilder der Ausgezeichneten und Begründungen für die Auszeichnungen unter pressebild@stk.bayern.de (mailto:pressebild@stk.bayern.de) <br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Termine kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise) <br/><br/><br/><br/>Der Bayerische Ministerpräsident hat folgenden Personen, die eine Rettungstat unter Einsatz ihres eigenen Lebens durchgeführt haben, die Bayerische Rettungsmedaille verliehen:<br/><br/><br/><br/><br/>	Ach Christian, Eslarn<br/>	Bayer Sonja, Ingolstadt<br/>	Bruck Manuel, Rosenheim<br/>	Caceres Belmonte Vicente, Fridolfing<br/>	Dendere Alexia, Roding<br/>	Dirlenbach Maximilian, Vierkirchen<br/>	Flandergan Shatana, Erding<br/>	Kirschweng Alexander, Freising<br/>	Löcker Tobias, Obertaufkirchen<br/>	Mhondoro Stembile, Roding<br/>	Modzel Prof. Dr. Günter, Burghausen<br/>	Müller Jan-Marco, Valley<br/>	Neuwirth Sven, Bruckmühl<br/>	Paul-Schmelter Katharina, Ingolstadt<br/>	Saake Dominik, Freyung<br/>	Schnitzer Johann, Garmisch-Partenkirchen<br/>	Stadler Herbert, Tittmoning<br/>	Tröger Marlon, Bamberg<br/>	Upsing Markus, Regensburg<br/>	Wambsganz Matthias, München<br/>	Weigandt Johannes, Oberviechtach<br/>	Wittl Dominik, Neumarkt-Sankt Veit<br/>	Yemane Amanuel, Lappersdorf<br/><br/><br/><br/>Ferner werden mit der Bayerischen Rettungsmedaille folgende Personen ausgezeichnet, die an einer Teilnahme verhindert sind:<br/><br/><br/><br/><br/>	Ciossek Philipp, Regensburg<br/>	Freundorfer Josef, Vilshofen an der Donau<br/>	Horvath Janos, Deutschlandsberg<br/>	Schickling Felix, Aschaffenburg<br/>	Schinagl Tanja, Hof<br/><br/><br/><br/>Der Bayerische Ministerpräsident hat folgenden Personen, die eine Rettungstat unter besonders schwierigen Umständen durchgeführt haben, eine öffentliche Belobigung ausgesprochen und ihnen die Christophorus-Medaille verliehen:<br/><br/><br/><br/><br/>	Aireyu Stein Amelie, Regensburg<br/>	Atak Ardan, Hepberg<br/>	Bauer Matthias, Bayreuth<br/>	Baumann Jan, Volkach<br/>	Beranek Michael, Karlshuld<br/>	Bügel Sven, Harztor<br/>	Bühner Marc, Sandberg<br/>	Burghart Jennifer, München<br/>	Ciarrapico Emanuele, München<br/>	Dickl Johann, Passau<br/>	Dietrich Michael, Ansbach<br/>	Dömges Felix, Düsseldorf<br/>	Doti Mario, Karlsfeld<br/>	Dreyer Inken, München<br/>	Eisenkolb Marinus, Fischbachau<br/>	Erhardt Daniel, Bayreuth<br/>	Feix Silke, München<br/>	Fischl Christian, Ohlstadt<br/>	Freund Joachim, Kirchdorf a. Inn<br/>	Garone Silvana, Karlsfeld<br/>	Gick Lukas, Waischenfeld<br/>	Gläßel Katharina, Weismain<br/>	Gottschalk Christian, Tiefenbach<br/>	Gramm Gregor, Schierling<br/>	Jander Lucia, Brunnthal<br/>	Jentsch Niklas, Frankfurt am Main<br/>	Kraljic Marijo, Fischbachau<br/>	Mate Herbert, Nürnberg<br/>	Meyer Eric, Wiesen<br/>	Nonnenmacher Paul, Rutesheim<br/>	Partsch Florian, Senden<br/>	Rogg Andreas, Senden<br/>	Rottbauer Lukas, Kirchroth<br/>	Schaffeld Laura, Tübingen<br/>	Schmidt Leonhard, Kösching<br/>	Schmidt Mandy, Nürnberg<br/>	Schneider Thomas, München<br/>	Schwarzer Alina, Regensburg<br/>	Soldner Markus, Feuchtwangen<br/>	Stahr Verena, Eschenlohe<br/>	Stern Stefan, Passau<br/>	Völlmark Anna, Marktoberdorf<br/>	Völlmark Max, Marktoberdorf<br/>	Wagner Christina, Mistelgau<br/>	Walter Michael, Miltenberg<br/>	Wienzl Peter, Neuötting<br/><br/><br/><br/>Ferner wird folgenden Personen, die an einer Teilnahme verhindert sind, eine öffentliche Belobigung ausgesprochen und die Christophorus-Medaille verliehen:<br/><br/><br/><br/><br/>	Hrabia Nadine, Ingolstadt<br/>	Schickling Klaus, Aschaffenburg<br/>	Unterhitzenberger Johannes, Teising<br/>	Unterhitzenberger Miriam, Teising<br/>	Walter Michael, Miltenberg

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-771/</link></item><item><title><![CDATA[Ausgewählte Termine in der kommenden Woche von Sozialministerin Ulrike Scharf -]]></title><guid isPermaLink="false">byde192744</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:14:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Montag, 20. April 2026, 11.30 Uhr:<br/><br/><br/>Teilnahme am GastroFrühling des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern e.V. auf dem Münchner Frühlingsfest,<br/><br/><br/>80336 München, Hippodrom Festzelt, Theresienwiese<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Montag, 20. April 2026, 14.30 Uhr:<br/><br/><br/>Besuch der Akademie der Bayerischen Presse (ABP) und Austausch mit Volontären,<br/><br/><br/>80807 München, Domagkstraße 34<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Dienstag, 21. April 2026, 10.00 Uhr:<br/><br/><br/>Ministerratssitzung,<br/><br/><br/>80539 München, Bayerische Staatskanzlei<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Dienstag, 21. April 2026, 12.00 Uhr:<br/><br/><br/>Fraktionssitzung,<br/><br/><br/>81675 München, Bayerischer Landtag<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Dienstag, 21. April 2026, 14.00 Uhr:<br/><br/><br/>Plenarsitzung,<br/><br/><br/>81675 München, Bayerischer Landtag<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Dienstag, 21. April 2026, 15.00 Uhr:<br/><br/><br/>Verabschiedung von Margit Berndl, Vorständin Paritätischer in Bayern, im Rahmen der Veranstaltung „Zusammenhalt in Zeiten politischer Polarisierung“,<br/><br/><br/>81669 München, Sudetendeutsche Stiftung, Adalbert-Stifter-Saal, Hochstraße 8<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Dienstag, 21. April 2026, 16.30 Uhr:<br/><br/><br/>Kurzimpuls und Diskussionsrunde bei der Veranstaltung „Potenziale nutzen, Barrieren abbauen. Inklusion in der Arbeitswelt“ der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. und der Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber in Bayern (EEA Bayern), in Form der LAG Integrationsfachdienste Bayern e.V.,<br/><br/><br/>80333 München, Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal, Max-Joseph-Straße 5<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Mittwoch, 22. April 2026, 9.00 Uhr:<br/><br/><br/>Plenarsitzung,<br/><br/><br/>81675 München, Bayerischer Landtag<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Mittwoch, 22. April 2026, 16.00 Uhr:<br/><br/><br/>Förderscheckübergabe an die Regens-Wagner-Stiftung Dillingen für Wohnplätze für Menschen mit Behinderung,<br/><br/><br/>81675 München, Bayerischer Landtag<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Donnerstag, 23. April 2026, 9.00 Uhr:<br/><br/><br/>Plenarsitzung,<br/><br/><br/>81675 München, Bayerischer Landtag<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Donnerstag, 23. April 2026, 10.20 Uhr:<br/><br/><br/>Besuch der Bundespolizei am Flughafen München anlässlich des Girls’Day,<br/><br/><br/>85356 München, Flughafen, Terminal 2, Nordallee 25<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Freitag, 24. April 2026, 18.00 Uhr:<br/><br/><br/>Rede und Podiumsdiskussion „Frauen in Führungspositionen“ beim Seminar „Frauen in Rom“ der Hanns-Seidel-Stiftung,<br/><br/><br/>00186 Rom, Instituto Luigi Sturzo, Palazzo Baldassini, Via delle Coppelle 35<br/><br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2604-111.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/ausgewaehlte-termine-in-der-kommenden-woche-von-sozialministerin-ulrike-scharf-88/</link></item><item><title><![CDATA[Pilotprojekt „Digitale Bürgerwabe“ in Roth:  Künstliche Intelligenz erleichtert Behördengänge]]></title><guid isPermaLink="false">byde192725</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:13:05 +0100</pubDate><description><![CDATA[Mit der neuen „Digitalen Bürgerwabe“ zeigt das Landratsamt Roth gemeinsam mit Partnern aus der Region, wie innovative und bürgernahe Verwaltung vor Ort praktisch umgesetzt wird. Der im Landratsamt vorgestellte Prototyp schlägt die Brücke zwischen digitalen Zukunftstechnologien und gewohntem vor-Ort-Service und soll perspektivisch in den Regelbetrieb überführt werden. Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring und Landrat Ben Schwarz stellten gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Felix Locke das deutschlandweit einzigartige Projekt vor.<br/><br/>Digitalminister Dr. Fabian Mehring: „Unser Land erstickt in Bürokratie und krankt an seiner Demografie. Unsere Trümpfe gegen beide Herausforderungen heißen Digitalisierung und KI. Weil sich in den nächsten Jahren 15 Millionen Babyboomer in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschieden, gehen uns hierzulande schlicht die Köpfe aus. Die Verwaltung der Zukunft wird deshalb mit erheblich weniger Personal auskommen müssen. Um trotzdem leistungsfähig zu bleiben, müssen moderne Behörden unweigerlich hochgradig automatisiert, möglichst bürokratiearm und vollständig digital arbeiten. Umso mehr brauchen wir smarte Lösungen, um bei dieser überfälligen Modernisierung unseres Staates nicht die Menschen abzuhängen. Die digitale Bürgerwabe ist ein bundesweites Leuchtturmbeispiel dafür, wie wir Verwaltungsdigitalisierung und modernen Bürgerservice unter einen Hut bringen können. Sie hat das Potenzial, ein Exportschlager aus Roth zu werden, der bald überall Begeisterung für einen modernen Digitalstaat stiftet.“<br/><br/>Landrat Ben Schwarz: „Nicht alles lässt sich im Alltag ausschließlich digital von zuhause oder mit dem Handy erledigen. Die KI hilft beim Ausfüllen der Formulare, beantwortet Fragen und stellt sicher, dass alle Angaben vollständig sind. Gleichzeitig gewährleisten wir durch den Abgleich von Ausweis und Kamera eine hohe Sicherheit. Wichtig ist uns dabei ein geschützter Raum, der trotzdem offen und zugänglich bleibt. Für unsere Mitarbeitenden bedeutet das eine spürbare Entlastung, weil Anträge vollständig und strukturiert eingehen. So schaffen wir mehr Zeit für den direkten Service vor Ort.“<br/><br/>Die „Digitale Bürgerwabe“ ist als geschützter, modularer Servicepunkt konzipiert, der digitale Verwaltung vor-Ort-Service verbindet. Der vorgestellte Prototyp bietet bereits zentrale Funktionen:<br/><br/><br/>Sichere Identitätsprüfung über Ausweis-Scan und biometrischen Abgleich in Echtzeit<br/>KI-gestützte Antragstellung per Sprache, auch mehrsprachig (z. B. Arabisch, Spanisch und Englisch)<br/>Automatisierte Unterstützung beim Ausfüllen, inklusive Plausibilitätsprüfung und Vollständigkeit<br/>Dokumentenscanner zur direkten, datenschutzkonformen Übernahme in digitale Verfahren<br/><br/>Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger auch ohne technische Kenntnisse durch den gesamten digitalen Prozess zu führen – verständlich, barrierearm und ohne Medienbrüche. Gleichzeitig werden Mitarbeitende der Verwaltung entlastet, da Anträge vollständig, strukturiert und digital eingehen. An den Start geht die Bürgerwabe zunächst mit dem stark nachgefragten Antrag auf Wohngeld – weitere sollen folgen.<br/><br/>Die Ausweitung in die Fläche wird politisch durch den Bayerischen Landtag unterstützt: Über eine Fraktionsinitiative der Regierungsfraktionen in Höhe von 150.000 € wurden gezielt Mittel bereitgestellt, um Pilotprojekte wie die Bürgerwabe voranzubringen und perspektivisch im Raum Nürnberg auszurollen.<br/><br/>Initiator der Sonderförderung war der Landtagsabgeordnete Felix Locke, der betont: „Wir wollen einen modernen Staat, der den Menschen dient und ihnen nicht im Weg steht. Mit unserer Initiative bringen wir moderne Verwaltungskanäle wie die Bürgerwabe gezielt voran und machen den Weg frei für weniger Bürokratie und mehr digitale Lösungen im Alltag. Unser Ziel ist klar: Diese Angebote müssen jetzt Schritt für Schritt in die Fläche gebracht werden – gerade auch im Raum Nürnberg.“<br/><br/>Noch handelt es sich um einen Prototyp – die Perspektive beschreibt Entwickler Alexander Wexler (BEEvalid): „Die Wabe soll zum aktiven Beratungsort werden: Durch KI-gestützte Gesprächsführung und automatische Transkription können Anliegen vollständig erfasst, dokumentiert und weitergeleitet werden. Ein Service, der nicht nur für Kommunen, sondern auch Banken und Co. interessant ist. Auch müsste die Wabe nicht zwangsläufig in einem Amt stehen, was ein Loslösen von Öffnungszeiten bedeutet.“<br/><br/>Die Digitale Bürgerwabe wurde vom Landratsamt Roth initiiert und gemeinsam mit Unternehmen aus der Region entwickelt und umgesetzt. Bayern gehört bundesweit zu den führenden Ländern bei der Verwaltungsdigitalisierung. Mit innovativen Projekten wie der Bürgerwabe treiben Freistaat und Kommunen diesen Ausbau konsequent weiter voran – hin zu flächendeckenden, nutzerfreundlichen und praxisnahen digitalen Verwaltungsangeboten.<br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/pilotprojekt-digitale-buergerwabe-in-roth-kuenstliche-intelligenz-erleichtert-behoerdengaenge/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/pilotprojekt-digitale-buergerwabe-in-roth-kuenstliche-intelligenz-erleichtert-behoerdengaenge/</link></item><item><title><![CDATA[FINANZ- UND HEIMATMINISTER FÜRACKER LÄDT EIN ZUM „HEIMAT.ERLEBNISTAG“ AM 3. MAI - Ein Tag voller regionaler Geschichte, Tradition und Gemeinschaft in Unterfranken // Knapp 200 Veranstaltungen in ganz Bayern]]></title><guid isPermaLink="false">byde192681</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:45:32 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Heimat erleben, Bayern spüren! Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ am 3. Mai 2026 ist die perfekte Gelegenheit, unser bayerisches Lebensgefühl in all seinen bunten Facetten zu feiern. Ob in Unterfranken oder im ganzen Freistaat – wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, gemeinsam unsere schöne Heimat zu entdecken: Von lebendigen Traditionen und vielfältigen Dialekten, über mitreißende Volksmusik und regionale Schmankerl, bis hin zum beeindruckenden Ehrenamt und Vereinsleben – der Tag bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Was Bayern so besonders macht, ist unser starker Zusammenhalt, das Gefühl von Daheim und die Freude an unserer einzigartigen Kultur. Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ bringt Menschen zusammen, lässt Traditionen aufleben und zeigt, wie vielfältig und herzlich unser Bayern ist! Mein besonderer Dank gilt allen, die mit viel Herzblut und Engagement diesen Tag möglich machen und unsere Heimat Tag für Tag mit Leben füllen!“, so Füracker weiter.„‘Heimat bewahrt sich, indem sie Wandel verantwortungsvoll gestaltet‘, schreibt Timo Ertel. Wir verstehen Heimatpflege nicht als Rückschau, sondern als aktive Zukunftsgestaltung. Das Spektrum unserer Verantwortung ist dabei so vielfältig wie unsere Region selbst: Es reicht vom Schutz wertvoller Baudenkmäler und der Förderung unserer reichen Kulturlandschaft bis hin zur Sicherung der Daseinsfürsorge im Gesundheitswesen. Ob wir die Tradition unserer Winzer pflegen oder die kulinarischen Schätze unserer Gewässer, wie unsere köstlichen heimischen Fische, wertschätzen – unser Ziel bleibt stets dasselbe: Die Einzigartigkeit Unterfrankens zu bewahren und gleichzeitig modern und lebenswert weiterzuentwickeln. Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ kann dazu dienen unserer Heimat einfach mal wieder neu zu entdecken“, so Stefan Funk, Bezirkstagspräsident von Unterfranken.„Der Heimat-Erlebnistag war und ist eine großartige Idee! Ich erlebe jedes Mal wieder, wie gut es Menschen tut, wenn sie näher kennen lernen und Wissen über etwas schöpfen, was ihnen eigentlich schon lange vertraut ist. Und wer in Bräuchen oder auch in Gebäuden tieferen Sinn erspürt, erkennt ihre Werte und fühlt sich verbundener und kann Verantwortung übernehmen für diese Werte", so Dr. Rudolf Neumaier, Vorsitzender Bayerischer Landesvereins für Heimatpflege e.V.Das Bayerische Heimatministerium, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. und die Bezirke haben den „Heimat.Erlebnistag“ 2023 initiiert, um lokales Engagement sichtbarer zu machen und die Besonderheiten Bayerns zu zeigen. Am 3. Mai 2026 findet die Initiative nun bereits zum dritten Mal statt. Bayernweit werden knapp 200 Veranstaltungen angeboten.Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Plattform Heimat.Erlebnistag 2026 - Veranstaltungen online über die Angebote in ihrer Region informieren. Eine Bayern-Karte zeigt zudem, wo Veranstaltungen stattfinden.Weiterführende Links:<br/><br/>app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen (https://app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26219/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/finanz-und-heimatminister-fueracker-laedt-ein-zum-heimat-erlebnistag-am-3-mai-ein-tag-voller-regionaler-geschichte-tradition-und-gemeinschaft-in-unterfranken-knapp-200-verans/</link></item><item><title><![CDATA[FINANZ- UND HEIMATMINISTER FÜRACKER LÄDT EIN ZUM „HEIMAT.ERLEBNISTAG“ AM 3. MAI - Ein Tag voller regionaler Geschichte, Tradition und Gemeinschaft in Mittelfranken // Knapp 200 Veranstaltungen in ganz Bayern]]></title><guid isPermaLink="false">byde192682</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:43:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Heimat erleben, Bayern spüren! Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ am 3. Mai 2026 ist die perfekte Gelegenheit, unser bayerisches Lebensgefühl in all seinen bunten Facetten zu feiern. Ob in Mittelfranken oder im ganzen Freistaat – wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, gemeinsam unsere schöne Heimat zu entdecken: Von lebendigen Traditionen und vielfältigen Dialekten, über mitreißende Volksmusik und regionale Schmankerl, bis hin zum beeindruckenden Ehrenamt und Vereinsleben – der Tag bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Was Bayern so besonders macht, ist unser starker Zusammenhalt, das Gefühl von Daheim und die Freude an unserer einzigartigen Kultur. Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ bringt Menschen zusammen, lässt Traditionen aufleben und zeigt, wie vielfältig und herzlich unser Bayern ist! Mein besonderer Dank gilt allen, die mit viel Herzblut und Engagement diesen Tag möglich machen und unsere Heimat Tag für Tag mit Leben füllen!“, so Füracker weiter.„Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ am 3. Mai 2026 bietet den Bürgerinnen und Bürgern ein vielfältiges Programm, bei dem sie nicht nur das kulturelle Leben vor Ort, sondern auch dessen engagierte Akteurinnen und Akteure hinter den Kulissen kennenlernen können. Die Vielfalt Mittelfrankens kann beispielsweise bei einem geführten Stadtrundgang, einem Blick hinter Burgen- und Schlossmauern, bei der Präsentation historischer Handwerkstechniken oder bei lokalen Festen für Jung und Alt neu entdeckt werden. Seien Sie gespannt“, so Peter Daniel Forster, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken.„Der Heimat-Erlebnistag war und ist eine großartige Idee! Ich erlebe jedes Mal wieder, wie gut es Menschen tut, wenn sie näher kennen lernen und Wissen über etwas schöpfen, was ihnen eigentlich schon lange vertraut ist. Und wer in Bräuchen oder auch in Gebäuden tieferen Sinn erspürt, erkennt ihre Werte und fühlt sich verbundener und kann Verantwortung übernehmen für diese Werte", so Dr. Rudolf Neumaier, Vorsitzender Bayerischer Landesvereins für Heimatpflege e.V.Das Bayerische Heimatministerium, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. und die Bezirke haben den „Heimat.Erlebnistag“ 2023 initiiert, um lokales Engagement sichtbarer zu machen und die Besonderheiten Bayerns zu zeigen. Am 3. Mai 2026 findet die Initiative nun bereits zum dritten Mal statt. Bayernweit werden knapp 200 Veranstaltungen angeboten.Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Plattform Heimat.Erlebnistag 2026 - Veranstaltungen online über die Angebote in ihrer Region informieren. Eine Bayern-Karte zeigt zudem, wo Veranstaltungen stattfinden.Weiterführende Links:<br/><br/>app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen (https://app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26218/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/finanz-und-heimatminister-fueracker-laedt-ein-zum-heimat-erlebnistag-am-3-mai-ein-tag-voller-regionaler-geschichte-tradition-und-gemeinschaft-in-mittelfranken-knapp-200-veran/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER UND SCHÖFFEL LADEN EIN ZUM „HEIMAT.ERLEBNISTAG“ AM 3. MAI - Ein Tag voller regionaler Geschichte, Tradition und Gemeinschaft in Oberfranken // Knapp 200 Veranstaltungen in ganz Bayern]]></title><guid isPermaLink="false">byde192683</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:41:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Heimat erleben, Bayern spüren! Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ am 3. Mai 2026 ist die perfekte Gelegenheit, unser bayerisches Lebensgefühl in all seinen bunten Facetten zu feiern. Ob in Oberfranken oder im ganzen Freistaat – wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, gemeinsam unsere schöne Heimat zu entdecken: Von lebendigen Traditionen und vielfältigen Dialekten, über mitreißende Volksmusik und regionale Schmankerl, bis hin zum beeindruckenden Ehrenamt und Vereinsleben – der Tag bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Was Bayern so besonders macht, ist unser starker Zusammenhalt, das Gefühl von Daheim und die Freude an unserer einzigartigen Kultur. Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ bringt Menschen zusammen, lässt Traditionen aufleben und zeigt, wie vielfältig und herzlich unser Bayern ist! Mein besonderer Dank gilt allen, die mit viel Herzblut und Engagement diesen Tag möglich machen und unsere Heimat Tag für Tag mit Leben füllen!“, so Füracker weiter.„Unser ‚Heimat.Erlebnistag‘ – ist ein besonderer Tag für unser bayerisches Heimatgefühl und eine großartige Gelegenheit, die Vielfalt unserer Heimat auch in Oberfranken zu entdecken und erleben! Am 3. Mai bieten zahlreiche Veranstaltungen in Oberfranken und insgesamt knapp 200 Veranstaltungen in ganz Bayern spannende Einblicke in einzigartige Traditionen, Bräuche, Dialekte, Volksmusik, regionale Küche, Vereinsleben und Ehrenämter. Nutzen Sie die Gelegenheit und gehen Sie auf spannende Entdeckungstour!“, freut sich Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel.„Als sehr heimatverbundener Mensch liegt mir Bayern und Oberfranken sehr am Herzen. Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ ist für mich eine großartige Gelegenheit, die Vielfalt, die Geschichte und die gelebte Tradition in unserer Region sichtbar und erlebbar zu machen. Gerade Oberfranken mit seiner wunderbaren Kulturlandschaft, seinen engagierten Menschen und seinen vielen besonderen Orten zeigt, wie lebendig Heimat sein kann. Ich unterstütze diese Initiative von unserem Heimat- und Finanzminister Albert Füracker ausdrücklich und mit voller Überzeugung und lade alle herzlich ein, unsere oberfränkische Heimat neu oder wieder ganz bewusst zu entdecken“, so Henry Schramm, Bezirkstagspräsident von Oberfranken.„Der Heimat-Erlebnistag war und ist eine großartige Idee! Ich erlebe jedes Mal wieder, wie gut es Menschen tut, wenn sie näher kennen lernen und Wissen über etwas schöpfen, was ihnen eigentlich schon lange vertraut ist. Und wer in Bräuchen oder auch in Gebäuden tieferen Sinn erspürt, erkennt ihre Werte und fühlt sich verbundener und kann Verantwortung übernehmen für diese Werte", so Dr. Rudolf Neumaier, Vorsitzender Bayerischer Landesvereins für Heimatpflege e.V.Das Bayerische Heimatministerium, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. und die Bezirke haben den „Heimat.Erlebnistag“ 2023 initiiert, um lokales Engagement sichtbarer zu machen und die Besonderheiten Bayerns zu zeigen. Am 3. Mai 2026 findet die Initiative nun bereits zum dritten Mal statt. Bayernweit werden knapp 200 Veranstaltungen angeboten.Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Plattform Heimat.Erlebnistag 2026 - Veranstaltungen online über die Angebote in ihrer Region informieren. Eine Bayern-Karte zeigt zudem, wo Veranstaltungen stattfinden.Weiterführende Links:<br/><br/>app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen (https://app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26217/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-und-schoeffel-laden-ein-zum-heimat-erlebnistag-am-3-mai-ein-tag-voller-regionaler-geschichte-tradition-und-gemeinschaft-in-oberfranken-knapp-200-veranstaltungen-in-g/</link></item><item><title><![CDATA[FINANZ- UND HEIMATMINISTER FÜRACKER LÄDT EIN ZUM „HEIMAT.ERLEBNISTAG“ AM 3. MAI  - Ein Tag voller regionaler Geschichte, Tradition und Gemeinschaft in der Oberpfalz // Knapp 200 Veranstaltungen in ganz Bayern]]></title><guid isPermaLink="false">byde192684</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:35:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Heimat erleben, Bayern spüren! Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ am 3. Mai 2026 ist die perfekte Gelegenheit, unser bayerisches Lebensgefühl in all seinen bunten Facetten zu feiern. Ob in der Oberpfalz oder im ganzen Freistaat – wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, gemeinsam unsere schöne Heimat zu entdecken: Von lebendigen Traditionen und vielfältigen Dialekten, über mitreißende Volksmusik und regionale Schmankerl, bis hin zum beeindruckenden Ehrenamt und Vereinsleben – der Tag bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Was Bayern so besonders macht, ist unser starker Zusammenhalt, das Gefühl von Daheim und die Freude an unserer einzigartigen Kultur. Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ bringt Menschen zusammen, lässt Traditionen aufleben und zeigt, wie vielfältig und herzlich unser Bayern ist! Mein besonderer Dank gilt allen, die mit viel Herzblut und Engagement diesen Tag möglich machen und unsere Heimat Tag für Tag mit Leben füllen!“, so Füracker weiter.„In unserer immer komplexer werdenden Welt schafft Kultur für die Menschen emotionale Verankerung, Zusammenhalt und Austausch“, bekräftigt Franz Löffler, Bezirkstagspräsident der Oberpfalz und Präsident der Bezirke in Bayern. „Regionale Kultur hat Konjunktur und der ‚Heimat.Erlebnistag‘ offenbart zum dritten Mal, wie vielfältig und lebendig Menschen in Bayern Kultur schaffen und gemeinsam genießen. Ich wünsche diesem Festtag für alle Sinne viel Erfolg und den Besucherinnen und Besuchern nachhaltige Erlebnisse.“„Der Heimat-Erlebnistag war und ist eine großartige Idee! Ich erlebe jedes Mal wieder, wie gut es Menschen tut, wenn sie näher kennen lernen und Wissen über etwas schöpfen, was ihnen eigentlich schon lange vertraut ist. Und wer in Bräuchen oder auch in Gebäuden tieferen Sinn erspürt, erkennt ihre Werte und fühlt sich verbundener und kann Verantwortung übernehmen für diese Werte", so Dr. Rudolf Neumaier, Vorsitzender Bayerischer Landesvereins für Heimatpflege e.V.Das Bayerische Heimatministerium, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. und die Bezirke haben den „Heimat.Erlebnistag“ 2023 initiiert, um lokales Engagement sichtbarer zu machen und die Besonderheiten Bayerns zu zeigen. Am 3. Mai 2026 findet die Initiative nun bereits zum dritten Mal statt. Bayernweit werden knapp 200 Veranstaltungen angeboten.Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Plattform Heimat.Erlebnistag 2026 - Veranstaltungen online über die Angebote in ihrer Region informieren. Eine Bayern-Karte zeigt zudem, wo Veranstaltungen stattfinden.Hinweis für die Redaktionen:Staatsminister Albert Füracker wird am „Heimat.Erlebnistag 2026“ in der Oberpfalz teilnehmen und dabei die Burg Wolfsegg (Landkreis Regensburg), die Sonderausstellung im Stadtmuseum Nittenau sowie anschließend das Freilandmuseum Oberpfalz besuchen. Detaillierte Informationen sowie eine Presseeinladung folgen zu gegebener Zeit. Weiterführende Links:<br/><br/>app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen (https://app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26216/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/finanz-und-heimatminister-fueracker-laedt-ein-zum-heimat-erlebnistag-am-3-mai-ein-tag-voller-regionaler-geschichte-tradition-und-gemeinschaft-in-der-oberpfalz-knapp-200-vera/</link></item><item><title><![CDATA[FINANZ- UND HEIMATMINISTER FÜRACKER LÄDT EIN ZUM „HEIMAT.ERLEBNISTAG“ AM 3. MAI  - Ein Tag voller regionaler Geschichte, Tradition und Gemeinschaft in Schwaben // Knapp 200 Veranstaltungen in ganz Bayern]]></title><guid isPermaLink="false">byde192678</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:21:53 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Heimat erleben, Bayern spüren! Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ am 3. Mai 2026 ist die perfekte Gelegenheit, unser bayerisches Lebensgefühl in all seinen bunten Facetten zu feiern. Ob in Schwaben oder im ganzen Freistaat – wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, gemeinsam unsere schöne Heimat zu entdecken: Von lebendigen Traditionen und vielfältigen Dialekten, über mitreißende Volksmusik und regionale Schmankerl, bis hin zum beeindruckenden Ehrenamt und Vereinsleben – der Tag bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Was Bayern so besonders macht, ist unser starker Zusammenhalt, das Gefühl von Daheim und die Freude an unserer einzigartigen Kultur. Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ bringt Menschen zusammen, lässt Traditionen aufleben und zeigt, wie vielfältig und herzlich unser Bayern ist! Mein besonderer Dank gilt allen, die mit viel Herzblut und Engagement diesen Tag möglich machen und unsere Heimat Tag für Tag mit Leben füllen!“, so Füracker weiter.„Schwaben ist geprägt durch seine kulturelle Vielfalt, unsere Gemeinschaft und das ehrenamtliche Engagement seiner Vereine. Davon können Jung und Alt sich wieder einmal am ‚Heimat.Erlebnistag‘ überzeugen. Ich bedanke mich bei allen, die am 3. Mai Menschen aller Generationen miteinander verbinden und diesen Tag so besonders machen“, so Martin Sailer, Bezirkstagspräsident von Schwaben.„Der Heimat-Erlebnistag war und ist eine großartige Idee! Ich erlebe jedes Mal wieder, wie gut es Menschen tut, wenn sie näher kennen lernen und Wissen über etwas schöpfen, was ihnen eigentlich schon lange vertraut ist. Und wer in Bräuchen oder auch in Gebäuden tieferen Sinn erspürt, erkennt ihre Werte und fühlt sich verbundener und kann Verantwortung übernehmen für diese Werte", so Dr. Rudolf Neumaier, Vorsitzender Bayerischer Landesvereins für Heimatpflege e.V.Das Bayerische Heimatministerium, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. und die Bezirke haben den „Heimat.Erlebnistag“ 2023 initiiert, um lokales Engagement sichtbarer zu machen und die Besonderheiten Bayerns zu zeigen. Am 3. Mai 2026 findet die Initiative nun bereits zum dritten Mal statt. Bayernweit werden knapp 200 Veranstaltungen angeboten.Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Plattform Heimat.Erlebnistag 2026 - Veranstaltungen online über die Angebote in ihrer Region informieren. Eine Bayern-Karte zeigt zudem, wo Veranstaltungen stattfinden.Weiterführende Links:<br/><br/>https://app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen (https://app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26213/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/finanz-und-heimatminister-fueracker-laedt-ein-zum-heimat-erlebnistag-am-3-mai-ein-tag-voller-regionaler-geschichte-tradition-und-gemeinschaft-in-schwaben-knapp-200-veranstal/</link></item><item><title><![CDATA[FINANZ- UND HEIMATMINISTER FÜRACKER LÄDT EIN ZUM „HEIMAT.ERLEBNISTAG“ AM 3. MAI  - Ein Tag voller regionaler Geschichte, Tradition und Gemeinschaft in Oberbayern // Knapp 200 Veranstaltungen in ganz Bayern]]></title><guid isPermaLink="false">byde192679</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:20:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Heimat erleben, Bayern spüren! Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ am 3. Mai 2026 ist die perfekte Gelegenheit, unser bayerisches Lebensgefühl in all seinen bunten Facetten zu feiern. Ob in Oberbayern oder im ganzen Freistaat – wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, gemeinsam unsere schöne Heimat zu entdecken: Von lebendigen Traditionen und vielfältigen Dialekten, über mitreißende Volksmusik und regionale Schmankerl, bis hin zum beeindruckenden Ehrenamt und Vereinsleben – der Tag bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Was Bayern so besonders macht, ist unser starker Zusammenhalt, das Gefühl von Daheim und die Freude an unserer einzigartigen Kultur. Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ bringt Menschen zusammen, lässt Traditionen aufleben und zeigt, wie vielfältig und herzlich unser Bayern ist! Mein besonderer Dank gilt allen, die mit viel Herzblut und Engagement diesen Tag möglich machen und unsere Heimat Tag für Tag mit Leben füllen!“, so Füracker weiter.„Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ zeigt eindrucksvoll, wie lebendig und vielfältig unsere oberbayerische Heimat ist. Gerade in unserer Region wird deutlich, wie wichtig das Engagement von Vereinen, Ehrenamtlichen und lokalen Initiativen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Sie bewahren Traditionen, schaffen Begegnungen und geben unserer Heimat ein Gesicht. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, die zahlreichen Veranstaltungen in Oberbayern zu entdecken und unsere Heimat gemeinsam zu erleben“, so Thomas Schwarzenberger, Bezirkstagspräsident von Oberbayern.„Der Heimat-Erlebnistag war und ist eine großartige Idee! Ich erlebe jedes Mal wieder, wie gut es Menschen tut, wenn sie näher kennen lernen und Wissen über etwas schöpfen, was ihnen eigentlich schon lange vertraut ist. Und wer in Bräuchen oder auch in Gebäuden tieferen Sinn erspürt, erkennt ihre Werte und fühlt sich verbundener und kann Verantwortung übernehmen für diese Werte", so Dr. Rudolf Neumaier, Vorsitzender Bayerischer Landesvereins für Heimatpflege e.V.Das Bayerische Heimatministerium, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. und die Bezirke haben den „Heimat.Erlebnistag“ 2023 initiiert, um lokales Engagement sichtbarer zu machen und die Besonderheiten Bayerns zu zeigen. Am 3. Mai 2026 findet die Initiative nun bereits zum dritten Mal statt. Bayernweit werden knapp 200 Veranstaltungen angeboten.Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Plattform Heimat.Erlebnistag 2026 - Veranstaltungen online über die Angebote in ihrer Region informieren. Eine Bayern-Karte zeigt zudem, wo Veranstaltungen stattfinden.Weiterführende Links:<br/><br/>https://app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen (https://app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26212/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/finanz-und-heimatminister-fueracker-laedt-ein-zum-heimat-erlebnistag-am-3-mai-ein-tag-voller-regionaler-geschichte-tradition-und-gemeinschaft-in-oberbayern-knapp-200-veranst/</link></item><item><title><![CDATA[FINANZ- UND HEIMATMINISTER FÜRACKER LÄDT EIN ZUM „HEIMAT.ERLEBNISTAG“ AM 3. MAI  - Ein Tag voller regionaler Geschichte, Tradition und Gemeinschaft in Niederbayern // Knapp 200 Veranstaltungen in ganz Bayern]]></title><guid isPermaLink="false">byde192680</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:18:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Heimat erleben, Bayern spüren! Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ am 3. Mai 2026 ist die perfekte Gelegenheit, unser bayerisches Lebensgefühl in all seinen bunten Facetten zu feiern. Ob in Niederbayern oder im ganzen Freistaat – wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, gemeinsam unsere schöne Heimat zu entdecken: Von lebendigen Traditionen und vielfältigen Dialekten, über mitreißende Volksmusik und regionale Schmankerl, bis hin zum beeindruckenden Ehrenamt und Vereinsleben – der Tag bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Was Bayern so besonders macht, ist unser starker Zusammenhalt, das Gefühl von Daheim und die Freude an unserer einzigartigen Kultur. Der ‚Heimat.Erlebnistag‘ bringt Menschen zusammen, lässt Traditionen aufleben und zeigt, wie vielfältig und herzlich unser Bayern ist! Mein besonderer Dank gilt allen, die mit viel Herzblut und Engagement diesen Tag möglich machen und unsere Heimat Tag für Tag mit Leben füllen!“, so Füracker weiter.„Heimat gibt uns das Gefühl von Geborgenheit, Sicherheit und Vertrauen. Es ist der Ort, an dem wir uns willkommen fühlen und Halt finden. Unser Zuhause. Doch das ist kein einzelnes Haus. Heimat ist die Region mit ihren Menschen, die uns prägen: In der Gemeinschaft von Vereinen, in gelebten Bräuchen, bei zahlreichen Festen, in Werten, die wir verkörpern und teilen. Was unsere Region so wertvoll macht und wie vielseitig sie ist, zeigt der ‚Heimat.Erlebnistag‘. Wir möchten die Menschen dazu einladen, sich an den vielen Aktionen und Veranstaltungen zu beteiligen – und so die Heimat noch besser kennenzulernen“, so Dr. Olaf Heinrich, Bezirkstagspräsident von Niederbayern.„Der Heimat-Erlebnistag war und ist eine großartige Idee! Ich erlebe jedes Mal wieder, wie gut es Menschen tut, wenn sie näher kennen lernen und Wissen über etwas schöpfen, was ihnen eigentlich schon lange vertraut ist. Und wer in Bräuchen oder auch in Gebäuden tieferen Sinn erspürt, erkennt ihre Werte und fühlt sich verbundener und kann Verantwortung übernehmen für diese Werte", so Dr. Rudolf Neumaier, Vorsitzender Bayerischer Landesvereins für Heimatpflege e.V.Das Bayerische Heimatministerium, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. und die Bezirke haben den „Heimat.Erlebnistag“ 2023 initiiert, um lokales Engagement sichtbarer zu machen und die Besonderheiten Bayerns zu zeigen. Am 3. Mai 2026 findet die Initiative nun bereits zum dritten Mal statt. Bayernweit werden knapp 200 Veranstaltungen angeboten.Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Plattform Heimat.Erlebnistag 2026 - Veranstaltungen online über die Angebote in ihrer Region informieren. Eine Bayern-Karte zeigt zudem, wo Veranstaltungen stattfinden.Weiterführende Links:<br/><br/>https://app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen (https://app.heimat.bayern.de/heimaterlebnistag/Veranstaltungen) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26211/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/finanz-und-heimatminister-fueracker-laedt-ein-zum-heimat-erlebnistag-am-3-mai-ein-tag-voller-regionaler-geschichte-tradition-und-gemeinschaft-in-niederbayern-knapp-200-veran/</link></item><item><title><![CDATA[„Talent im Land – Bayern“ − ein starkes Netzwerk für beste Bildungschancen!]]></title><guid isPermaLink="false">byde192767</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Feierliche Aufnahme von 35 Schülerinnen und Schülern ins Stipendienprogramm <br/> Motivation, Talent und Teamgeist werden in diesem starken Netzwerk großgeschrieben: Auch in diesem Jahr dürfen sich wieder besonders begabte und engagierte Jugendliche aus dem gesamten Freistaat über die Aufnahme in das Programm „Talent im Land – Bayern“ (TiL) freuen. Beim feierlichen Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz überreichte Kultusministerin Anna Stolz den 35 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten, die eine unabhängige Jury aus zahlreichen Bewerbungen ausgewählt hatte, ihre Urkunden und betonte dabei:<br/> „Gerade junge Menschen, die sich engagieren und trotz schwieriger Bedingungen ihren Weg gehen, verdienen unsere volle Unterstützung. Und genau hier setzt das Programm ‚Talent im Land – Bayern‘ an, mit gezielter Förderung und viel Vertrauen in das Potenzial unserer Schülerinnen und Schüler. So geben wir ihnen die Möglichkeit, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten und stehen dabei fest an ihrer Seite. Mit ‚Talent im Land – Bayern‘ wollen wir auch sichtbar machen: Leistung ist etwas Cooles! Mein herzlicher Glückwunsch an alle neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten.“<br/>  „Talent im Land – Bayern“ – seit 2005 ein erfolgreiches Stipendienprogramm <br/> Seit über 20 Jahren ist es Ziel des Stipendienprogramms, junge Menschen zu fördern, die die Fachhochschul oder Allgemeine Hochschulreife anstreben, aufgrund ihrer Biografie aber besondere Herausforderungen zu meistern haben. Für die Aufnahme ins Programm wählt eine Jury mit Vertretern aus den Bereichen Kultur, (Hoch-)Schule und Wirtschaft aktuell jährlich 35 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten eines Jahrgangs aus. Für die Stipendiatenjahrgänge 2024 bis 2026 finanziert die TÜV SÜD Stiftung jeweils fünf dieser Stipendienplätze. Seit 2014 steht TiL auch Schülerinnen und Schülern ohne Migrationsgeschichte offen. Das Programm bietet den teilnehmenden Jugendlichen neben einer finanziellen Unterstützung eine umfassende Betreuung und Förderung in Form eines vielfältigen und qualitätvollen Bildungsangebots mit Seminaren, Studientagen und Studienreisen. „Talent im Land – Bayern“ zählt derzeit 113 Stipendiatinnen und Stipendiaten und zeigt mit über 800 Alumni den Erfolg des ganzheitlichen Förderkonzepts. Weiterführende Informationen zu dem Programm finden Sie unter:  Talent im Land - Bayern  (https://www.til.bayern.de/) <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/talent-im-land-bayern-ein-starkes-netzwerk-fuer-beste-bildungschancen)

]]></description><link>https://www.bayern.de/talent-im-land-bayern-%e2%88%92-ein-starkes-netzwerk-fuer-beste-bildungschancen/</link></item><item><title><![CDATA[Presseeinladung legalXchange in der BMW Welt]]></title><guid isPermaLink="false">byde192693</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Vom28. bis 30. April 2026wird dieBMW Weltin Münchenzum Zentrum für Innovation, Austausch und Vernetzung in der juristischen Fachwelt. Mit derlegalXchange2026entsteht ein neues, international ausgerichtetes Veranstaltungsformat, das die Zukunft des Rechtsmarkts in den Mittelpunkt rückt.Getragen wird es von fünf führenden Institutionen, die jeweils für Exzellenz, Innovationskraft und tiefes Branchenverständnis stehen: dem BayerischenStaatsministerium der Justiz, dem Verlag C.H.BECK, demLegal Tech Verband Deutschland, dem Liquid Legal Institute und demLegal Tech Colab.<br/>  DielegalXchangeverbindetKeynotes, Panels, Workshops, Masterclasses, eine Start-up-Bühne sowie eine Fachmesse zu zentralen Zukunftsthemen des digitalen Rechtswesens und bietet damit ein einzigartiges Forum für Entscheiderinnen und Entscheider aus Kanzleien, Rechtsabteilungen, Justiz, Wissenschaft, Verwaltung sowie der Legal-Tech-Szene. Im Fokus stehen die wichtigste Zukunftsfragen des Rechtsmarktes:Trends, Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz,Datenstrategien, digitale Souveränität, Ethik & Regulierung,Future Skillsund neueGeschäftsmodelle im Zeitalter von KI.<br/>  Höhepunkte des Events sind Keynotes, u.a. von Philipp Klöckner (Tech-Analyst und Investor) zum Thema "Beyond the AI Hype" und von Vanessa Cann (AI Leader, Unternehmerin und Investorin) zum Thema "Recht im KI-Zeitalter: Wer führt, wer folgt, wer verliert". Über aktuelle Trends und Herausforderungen sprechen auch Dr. Ralf Wintergerst, Präsident der Bitkom, und die US-amerikanische Legal-Tech-Expertin Nicola Shaver (CEO & Co-Founder LegalTechnology Hub).<br/>  Alles über das Event und das ganze Programm finden Sie unter www.legalxchange.de (http://www.legalxchange.de) .<br/>  Die Pressekonferenz im Rahmen der legalXchange findet am<br/>  <br/>  Mittwoch, den 29. April 2026, von 13:15 – 14:00 Uhr<br/>  in der BMW Welt München (Raumangaben vor Ort) <br/>  Am Olympiapark 1, 80809 München.<br/>  statt. An der Pressekonferenz nehmen teil:<br/>  <br/>    Georg Eisenreich, MdL, Bayerischer Staatsminister der Justiz<br/>     Prof. Dr. Klaus Weber, Mitglied der Gesamtgeschäftsführung des Verlags C.H.BECK<br/>      Lina Keßler, Vorstandsmitglied, Liquid Legal Institute e.V.<br/>     AlexLaprell, Managing Director des Legal TechColab<br/>      Alisha Andert, Vorstand Legal Tech Verband<br/>   <br/>  Die Medien sind zum Pressetermin herzlich eingeladen.<br/>  Es wird vor Ort Gelegenheit zu Filmaufnahmen, Pressefotos <br/>  und zu Interviews bestehen.<br/>  Akkreditierung<br/>  Bitte akkreditieren Sie sich bis24.April 2026per E-Mailan:Mathias.Bruchmann@beck.de<br/>  <br/>  Pressekontakte:<br/>  Verlag C.H.BeckGmbH & Co.KG Mathias Bruchmann Rechtsanwalt Leitung Presse und Lizenzen RSW Wilhelmstraße 9 80801 München Tel. +49 89 381 89 266 E-Mail: Mathias.Bruchmann@beck.de<br/>  Bayerisches Staatsministerium der Justiz Dr. Carmen Remke Pressesprecherin Prielmayerstr. 7 80335 München Tel. +49 89 5597 3111 E-Mail: presse@stmj.bayern.de (mailto:presse@stmj.bayern.de) <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/32.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/presseeinladung-legalxchange-in-der-bmw-welt/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Innenminister Joachim Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde192726</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Montag, den 20. April um 11:30 Uhr stellt Innenminister Joachim Herrmann gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesamts für Verfassungsschutz, Manfred Hauser, den Verfassungsschutzbericht 2025 im Rahmen einer Pressekonferenz vor (Innenministerium, Sitzungssaal 111, Odeonsplatz 3, 80539 München). Hierzu erging bereits eine gesonderte Einladung.<br/>  Am Dienstag, den 21. April um 10:00 Uhr ist Bayerns Innenminister Herrmann bei der Sitzung des Ministerrats.<br/>  Ab 13:00 Uhr nimmt Innenminister Herrmann an der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag teil.<br/>  Um 18:00 Uhr spricht Herrmann beim Jahresempfang der Diehl Stiftung ein Grußwort (Bayerische Vertretung, Behrenstraße 21/22, 10117 Berlin).<br/>  Am Mittwoch, den 22. April ab 9:00 Uhr nimmt der Innenminister an den abschließenden Haushaltsberatungen des Doppelhaushalts 2026/2027 im Bayerischen Landtag teil und spricht zum Haushaltsplanentwurf für das Innenministerium (etwa 13:00 Uhr).<br/>  Um 17:30 Uhr ist Herrmann beim Jahresempfang des IHK-Gremiums Erlangen (Kreuz+Quer – Haus der Kirche Erlangen, Bohlenplatz 1, 91054Erlangen).<br/>  Am Freitag, den 24. April um 12:00 Uhr hält der Minister bei der Verabschiedung des Landrates des Landkreises Ansbach, Dr. Jürgen Ludwig, eine Rede. Die Verabschiedung findet im Rahmen der Kreistagssitzung des Landkreises Ansbach statt (Evangelisches Bildungszentrum, Hesselbergstraße 26, 91726 Gerolfingen).<br/>  Um 17:00 Uhr hält Innenminister Herrmann anlässlich der feierlichen Verabschiedung des Oberbürgermeisters der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau, Dr. Bernhard Gmehling, eine Rede (Kongregationssaal, Jacob-Balde-Platz, 86633 Neuburg an der Donau).<br/>  Am Samstag, den 25. April um 10:00 Uhr nimmt Innenminister Herrmann am feierlichen Pontifikalamt mit Erzbischof Herwig Gössl anlässlich der Wiedereröffnung der ehemaligen Klosterkirche St. Michael in Bamberg teil (Klosterkirche, Michaelsberg 10, 96049 Bamberg).<br/>  Um 14:15 Uhr spricht Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann bei der Abschlussveranstaltung anlässlich der Katastrophenschutzvollübung 'BlackNoris2026'. Bei der Übung simuliert die Stadt Nürnberg einen flächendeckenden Stromausfall (Bertolt-Brecht-Schule, Aula, Karl-Schönleben-Straße 100, 90471 Nürnberg).<br/>  Um 15:45 Uhr nimmt Innen- und Sportminister Herrmann an der Siegerehrung anlässlich der diesjährigen Bayerischen Meisterschaften im Florettfechten teil und spricht ein Grußwort (Julius-Hirsch-Sportzentrum, Kapellenstr. 41, 90762 Fürth).<br/>  Am Sonntag, den 26. April um 10:00 Uhr nimmt Innenminister Herrmann am Motorradgottesdienst anlässlich der 23. Motorradsternfahrt nach Kulmbach teil und gibt<br/>  um 11:15 Uhr ein kurzes Pressestatement (Kulmbacher Brauerei, Lichtenfelser Straße 9, 95326 Kulmbach). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung. Anschließend nimmt Herrmann<br/>  um 12:00 Uhr am traditionellen Motorradkorso durch die Kulmbacher Innenstadt teil.<br/>  Um 14:00 Uhr hält Innenminister Herrmann beim Gedenktag anlässlich des 81. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Flossenbürg eine Rede und nimmt an der anschließenden Kranzniederlegung teil (Gedenkstätte, Appellplatz, Hauptzelt, 92696 Flossenbürg).<br/>  Am Montag, den 27. April um 10:30 Uhr stellt Innenminister Joachim Herrmann bei einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Landesamts für Statistik, Dr. Thomas Gößl, die Ergebnisse der regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung bis 2044 und des Demographie-Spiegels vor (Landesamt für Statistik, Nürnberger Straße95, 90762 Fürth). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 15:30 Uhr hält Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der Verabschiedung des Landrats des Landkreises Bad Kissingen, Thomas Bold, eine Rede (Rossini-Saal, Am Kurgarten 8, 97688 Bad Kissingen).<br/>  Um 19:00 Uhr lädt Herrmann als Präsident der Karl-Heinz-Hiersemann-Gesellschaft die Förderer und Mitglieder des „HCE Business Clubs“ zu einem Vortragsabend ein, bei dem der Extremsportler Joey Kelly zum Thema 'Nolimits: Über Grenzen gehen – was Sport und Sponsoring gemeinsam bewegen können' spricht (Am Tullnaupark 2, 90402 Nürnberg).<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-innenminister-joachim-herrmann-56/</link></item><item><title><![CDATA[Terminhinweis - Glauber gibt Startschuss für bayernweites Pilz-Projekt]]></title><guid isPermaLink="false">byde192727</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Um Pilze in Bayerns Natur noch besser zu schützen, fördert der Bayerische Naturschutzfonds ein landesweites Projekt mit rund 764.000 Euro. Träger des Projekts "Pilzartenschutz in Bayern mit Schwerpunkt Offenlandlebensräume und Feuchtgebiete" ist federführend der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V. (LBV) mit der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft e.V. (BMG) in Kooperation mit der Universität Bayreuth. Konkret sollen die Wiederansiedlung seltener Pilzarten, die Sicherung ihrer Lebensräume und die Stärkung des öffentlichen Bewusstseins für die Bedeutung der Pilzarten umgesetzt werden. Bayerns Umweltminister und Stiftungsratsvorsitzender des Naturschutzfonds, Thorsten Glauber, gibt den offiziellen Startschuss für das Projekt am<br/>  <br/>  Montag, 20. April 2026, 10 Uhr,<br/>  LBV-Schutzgebiet "Morgenbühl",<br/>  96231 Bad Staffelstein,<br/>  Koordinaten: https://maps.app.goo.gl/7LGQs5U161gzuCi17 (https://maps.app.goo.gl/7LGQs5U161gzuCi17) .<br/>  <br/>  <br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung telefonisch unter 089/9214-2204 oder per E-Mail an pressestelle@stmuv.bayern.de (mailto:pressestelle@stmuv.bayern.de)  wird gebeten.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2275118)

]]></description><link>https://www.bayern.de/terminhinweis-glauber-gibt-startschuss-fr-bayernweites-pilz-projekt/</link></item><item><title><![CDATA[Amtswechsel bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg / Bayerns Justizminister Georg Eisenreich verabschiedet Andreas Wimmer und führt Petra Strohbach in ihr neues Amt ein]]></title><guid isPermaLink="false">byde192734</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Justizminister Georg Eisenreich vollzog heute (17. April) im Nürnberger Justizpalast feierlich den Amtswechsel an der Spitze der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg. Er verabschiedete Andreas Wimmer, der seit<br/>  1. Februar 2026 neuer Generalstaatsanwalt in München ist. Gleichzeitig führte er Petra Strohbach in das Amt der Generalstaatsanwältin in Nürnberg ein.<br/>  Justizminister Eisenreich zum neuen Generalstaatsanwalt in München, Andreas Wimmer: "Sie sind ein wichtiger Leistungsträger der bayerischen Justiz. In allen Stationen Ihrer Laufbahn haben Sie überzeugt. Mit Ihrer hervorragenden fachlichen Expertise, Ihrem großen Einsatz, Ihrer Entschlusskraft und Ihrem großen Erfahrungsschatz aus Justizpraxis sowie der Fach- und Leitungsebene des Ministeriums haben Sie die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg maßgeblich geprägt. Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen hat sich zu einem bundesweiten Erfolgsmodell entwickelt. Mit Ihnen bekommt die Generalstaatsanwaltschaft München einen überaus erfahrenen Behördenleiter. Ich bin überzeugt, dass die Generalstaatsanwaltschaft München bei Ihnen in den besten Händen liegt und wünsche Ihnen für Ihre neue Tätigkeit alles Gute."<br/>  Minister Eisenreich zur neuen Generalstaatsanwältin in Nürnberg, Petra Strohbach: "In allen Stationen Ihrer Laufbahn haben Sie sich hohes Ansehen erworben. Ihre große Fachkompetenz, Erfahrung und Tatkraft sowie Ihre starken Führungsqualitäten machen Sie zu einer Idealbesetzung. Ihre anspruchsvollen Positionen, wie als Richterin am Oberlandesgericht, als Leiterin verschiedener Abteilungen der Generalstaatsanwaltschaft München und als Behördenleiterin zweier Staatsanwaltschaften, haben Sie hervorragend ausgeübt. Zuletzt haben Sie die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth mit unermüdlichem Einsatz und großem Organisationstalent geleitet. Ich bin überzeugt, dass Sie auch die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg mit großem Erfolg weiterführen werden. Für Ihre neuen Aufgaben wünsche ich Ihnen viel Erfolg und alles Gute."<br/>  Fotos der Veranstaltung werden zeitnah unter Medienportal - Bayerisches Staatsministerium der Justiz (https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/medienportal/)  verfügbar sein.<br/>  Hintergrund:<br/>  Andreas Wimmer (65 Jahre) begann seine Justizkarriere im Jahr 1989 bei der Staatsanwaltschaft München I. Nach Stationen im Bayerischen Staatsministerium der Justiz und als Richter am Landgericht München I war er von 1993 bis 1996 an das Bayerische Staatsministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten mit Dienstsitz in Bonn (Bayerische Vertretung) abgeordnet. Im Anschluss war Andreas Wimmer im Bayerischen Staatsministerium der Justiz im Leitungsbereich sowie als Referatsleiter in der Haushaltsabteilung tätig. 2005 folgte eine Versetzung an das Oberlandesgericht München mit teilweiser Abordnung an das Bayerische Oberste Landesgericht. Ab 2006 war Andreas Wimmer für weitere fünf Jahre am Bayerischen Staatsministerium der Justiz als Referatsleiter in der Strafrechtsabteilung tätig, bevor er 2011 als Leitender Oberstaatsanwalt zur Generalstaatsanwaltschaft München wechselte. Seit 2013 war er dort als ständiger Vertreter des Generalstaatsanwalts tätig. 2018 wurde er zum Präsidenten des Landgerichts Landshut ernannt, 2020 zum Präsidenten des Landgerichts Augsburg. Im August 2022 wurde Andreas Wimmer zum Generalstaatsanwalt in Nürnberg ernannt. Zum 1. Februar 2026 wurde Andreas Wimmer neuer Generalstaatsanwalt in München.<br/>  Petra Strohbach (64 Jahre) begann ihre Laufbahn in der bayerischen Justiz im Jahr 1990 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Von 1993 bis 1994 war sie an die Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht Dresden abgeordnet. Nach ihrer Rückkehr war Petra Strohbach für fünf Jahre als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth tätig, bevor sie 1999 zur Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Augsburg ernannt wurde. Zwischen 2003 und 2004 war sie in gleicher Position bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth tätig, bevor sie dort zur Oberstaatsanwältin ernannt wurde. Von 2008 bis 2013 war Petra Strohbach Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg. Ab 2013 wurde ihr als Leitenden Oberstaatsanwältin die Leitung verschiedener Abteilungen bei der Generalstaatsanwaltschaft München übertragen, zuletzt der Zentralabteilung, Personal- und Haushaltsangelegenheiten. 2019 wurde sie zur Leitenden Oberstaatsanwältin in Kempten ernannt. Seit Februar 2023 war sie Leitende Oberstaatsanwältin in Nürnberg-Fürth. Zum 1. Februar 2026 wurde Petra Strohbach neue Generalstaatsanwältin in Nürnberg.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/33.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/amtswechsel-bei-der-generalstaatsanwaltschaft-nuernberg-bayerns-justizminister-georg-eisenreich-verabschiedet-andreas-wimmer-und-fuehrt-petra-strohbach-in-ihr-neues-amt-ein/</link></item><item><title><![CDATA[Aus den Terminplänen von Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger und Bayerns Staatssekretär Gotthardt für die 17. Kalenderwoche]]></title><guid isPermaLink="false">byde192736</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger hat in der Zeit vom 20.04.2026 – 26.04.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           20.04.<br/>            13.15 Uhr<br/>            GastroFrühling der DEHOGA Bayern<br/>            München<br/>           <br/>            18.00 Uhr<br/>            Abendempfang für das Konsularische Korps<br/>            München<br/>           21.04.<br/>            10.00 Uhr<br/>            Ministerrat<br/>            München<br/>               12.00 Uhr<br/>            Fraktion Freie Wähler<br/>            München<br/>           <br/>            14.00 Uhr<br/>            Plenum<br/>            München<br/>           <br/>            17.00 Uhr<br/>            Behördentag der Stadt Landshut<br/>            Landshut<br/>           22./23.04.<br/>                Delegationsreise nach Österreich<br/>            Steyr/Wien<br/>           22.04.<br/>            14.00 Uhr<br/>            Besichtigung BMW-Werk mit Forschungseinheit Wasserstoffantriebe<br/>            Steyr<br/>               16.30 Uhr<br/>            Besuch HEITEC Systemtechnik GmbH<br/>            Ardagger Stift<br/>           23.04.<br/>            10.00 Uhr<br/>            Bayerisch-österreichischer Industriedialog<br/>            Wien<br/>               13.30 Uhr<br/>            Besuch Rheinmetall-Werk<br/>            Wien<br/>           <br/>            15.30 Uhr<br/>            Gespräch mit Österreichs Bundesminister für Innovation, Mobilität, Infrastruktur Peter Hanke<br/>            Wien<br/>           16.45 Uhr    Gespräch mit Herrn Wirtschaftslandesrat Willibald Ehrenhöfer    Wien       24.04.<br/>            09.00 Uhr<br/>            Abschlusspräsentation zum Projekt KISSMe3D<br/>            Ortenburg<br/>           <br/>            11.30 Uhr<br/>            Rede bei der Jahrestagung Verband Bayerischer Papierfabriken<br/>            München<br/>               14.00 Uhr<br/>            Einweihung neue Produktionslinie der Franz Obermeier GmbH & Co.<br/>            Schwindegg<br/>           25.04.<br/>            13.00 Uhr<br/>            Grußwort beim Landesjägertag Straubing 2026<br/>            Straubing<br/>       <br/>  Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat in der Zeit vom 20.04.2026 – 26.04.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           20.04.<br/>            07.00 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch bei der Schreinerei Härtenberger<br/>            Hunderdorf<br/>           <br/>            09.30 Uhr<br/>            Grußwort beim C.A.R.M.E.N.-Forum 2026<br/>            Straubing<br/>           <br/>            18.00 Uhr<br/>            Abendempfang für das Konsularische Korps<br/>            München<br/>           21.04.<br/>            10.00 Uhr<br/>            Ministerrat<br/>            München<br/>           <br/>            13.10 Uhr<br/>            Grußwort beim Thementag Space – In Kooperation zwischen Bayern Kapital und der Luftwaffe<br/>            Neubiberg<br/>           <br/>            14.00 Uhr<br/>            Plenum<br/>            München<br/>           <br/>            16.00 Uhr<br/>            Grußwort und Preisverleihung beim Finale 2026 der STARTUP TEENS Bayern Challenge<br/>            München<br/>           22.04.<br/>            09.00 Uhr<br/>            Plenum<br/>            München<br/>           <br/>            18.30 Uhr<br/>            Dinner Speach beim „Frühjahrs-Symposium bei MBDA<br/>            Schrobenhausen<br/>           23.04.<br/>            09.00 Uhr<br/>            Plenum<br/>            München<br/>           <br/>            16.00 Uhr<br/>            Eröffnungsrede im Rahmen der Veranstaltung für israelische Unternehmen mit Sitz in Deutschland<br/>            München<br/>           24.04.<br/>            09.00 Uhr<br/>            Schule-Wirtschaft - Tagung 2026<br/>            Aschaffenburg<br/>           <br/>            11.45 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch bei AXSOL<br/>            Würzburg<br/>           <br/>            14.00 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch der Robert Bosch GmbH<br/>            Bamberg<br/>           <br/>            16.30 Uhr<br/>            Förderurkundenübergabe an das Regionalmanagement Lkr. Kronach<br/>            Kronach<br/>           25.04.<br/>            12.00 Uhr<br/>            Grußwort zur Teilnahme an der Jungfernfahrt des H2-Hausboots „Kingfisher“<br/>            Windorf<br/>       <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aus-den-terminplnen-von-bayerns-wirtschaftsminister-aiwanger-und-bayerns-staatssekretr-gotthardt-fr-die-17-kalenderwoche-3/</link></item><item><title><![CDATA[Parlamentarischer Abend in Berlin: Bayerns Wirtschaftsminister warnt vor Ende der Unabhängigkeit der Freien Berufe]]></title><guid isPermaLink="false">byde192737</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[BERLIN Wer Steuerberater, Anwälte oder Wirtschaftsprüfer aufsucht, muss sich darauf verlassen können, unabhängig und ausschließlich im eigenen Interesse beraten zu werden. In Deutschland wird dies durch das sogenannte Fremdbesitzverbot gewährleistet: Es verhindert, dass fachfremde Investoren Einfluss auf diese Berufe nehmen. Doch genau dieses Schutzprinzip gerät zunehmend unter Druck und hat auch eine Signalwirkung aufweitereFreie Berufe.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Wir reden hier nicht über ein Randthema. Die Unabhängigkeit von Steuerberatern, Anwälten und Wirtschaftsprüfern ist ein Grundpfeiler unserer Wirtschaftsordnung. Wer daran rüttelt, gefährdet Vertrauen, Qualität und Rechtssicherheit. Diese Berufsgruppen erhalten tiefe Einblicke in vertrauliche Betriebsinterna. Mandanten müssen sich darauf verlassen können, dass sie unabhängig und frei von Interessenkonflikten beraten werden. Starke Freie Berufe sind unverzichtbar für das Funktionieren von Staat und Gesellschaft. Zu diesen Berufen gehörenbeispielsweiseÄrzte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Architekten, Notare, Tierärzte, Apotheker, Anwälte, Künstler. Als bayerischer Wirtschaftsminister kämpfe ich dafür, dass diese Berufsgruppen gestärkt und nicht geschwächt werden."<br/>  <br/>  Hintergrund ist die zunehmend komplexe Rechtslage: Seit 2022 können auch anerkannte Wirtschaftsprüfungs- und Buchprüfungsgesellschaften Gesellschafter von Steuerberatungsgesellschaften sein. Über Umwege – etwa über EU-Auslandsgesellschaften – eröffnet dies Finanzinvestoren neue Einstiegsmöglichkeiten.<br/>  <br/>  Der Minister warnte: „Über solche Konstruktionen kommen Private-Equity-Fonds durch die Hintertür rein. Das sind oft Investoren mit kurzfristigen Renditeinteressen, nicht mit Blick auf die Qualität der Beratung oder das Wohl der Mandanten. Damit werden Steuerkanzleien, Anwaltskanzleien oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zum potenziellen Spielball für Spekulanten.“<br/>  <br/>  Vor der zweiten und dritten Lesung zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) am 24. April im Deutschen Bundestag hat der bayerische Wirtschaftsminister deshalb zu einem Parlamentarischen Abend zum Thema "Ist die Unabhängigkeit der Freien Berufe in Gefahr?" eingeladen.„Mir war wichtig, diese Debatte dort zu führen, wo entschieden wird – nicht abstrakt, sondern konkret und mit klarer Haltung. Und die Resonanz hat uns Recht gegeben. Die Mehrheit der über 100 Teilnehmer in der Bayerischen Vertretung in Berlinsieht Klärungsbedarf für die aktuelle Regelung," erklärte Aiwanger.<br/>  <br/>  Bayern hatte im Bundesrat erfolgreich einen Antrag eingebracht, der eine gesetzliche Absicherung des Fremdbesitzverbots im Steuerberatungsgesetz fordert. Ziel ist es, den Einfluss reiner Finanzinvestoren konsequent auszuschließen und die Unabhängigkeit des Berufsstandes zu sichern. Der Antrag fand sowohl in den zuständigen Ausschüssen als auch im Plenum eine klare Mehrheit. Aiwanger: „Das war ein wichtiges Signal aus den Ländern. Jetzt ist der Bundestag am Zug.“<br/>  <br/>  Der bayerische Vorschlag sieht daher vor, reine Finanzinvestoren wie Banken oder Private-Equity-Fonds von Beteiligungen auszuschließen. Wirtschaftsprüfungs- und Buchprüfungsgesellschaften sollen sich nur dann beteiligen dürfen, wenn sie selbst sämtliche berufsrechtlichen Anerkennungsvoraussetzungen erfüllen – auch über mögliche Zwischengesellschaften hinweg. Gleichzeitig soll es gegebenenfalls einen Bestandsschutz für bereits rechtmäßig bestehende Beteiligungen geben.<br/>  <br/>  Aiwanger appellierte an die Bundestagsabgeordneten: „Wir müssen jetzt etwas unternehmen und uns für die Freien Berufe stark machen. Nicht, dass es zum Schluss heißt: Operation gelungen, Patient tot.Nutzen Sie die Chance in der anstehenden Lesung. Sorgen Sie für klare Regeln und stärken Sie die Unabhängigkeit der Freien Berufe. Halbherzige Lösungen helfen hier nicht weiter. Setzen Sie sich für das Fremdbesitzverbot ein.“<br/>  <br/>  Der Minister betonte, dass es nicht nur um Steuerberater gehe, sondern um die Zukunft der Freien Berufe insgesamt. Rund 1,49 Millionen selbstständige Freiberufler erwirtschaften gemeinsam mit ihren Beschäftigten über zehn Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts und leisten einen zentralen Beitrag zur Daseinsvorsorge sowie zur wirtschaftlichen und technischen Infrastruktur.<br/>  <br/>  Gleichzeitig stünden die Freien Berufe unter wachsendem Druck: Bürokratiebelastungen, Nachwuchsmangel und steigender Kapitalbedarf führten zu größeren Einheiten und begünstigten externe Kapitalbeteiligungen. Viele junge Fachkräfte zögen die Anstellung der Selbstständigkeit vor, insbesondere in Berufen mit hohen Investitionskosten.<br/>  <br/>  Aiwanger nannte den Gesundheitsbereich als Beispiel: „In den letzten Jahren haben Private-Equity-Gesellschaften Hunderte Arzt- und Zahnarztpraxen in Bayern aufgekauft und zu großen Ketten zusammengeführt. Heute steckt hinter jedem fünften medizinischen Versorgungszentrum ein Finanzinvestor. Das ist eine Entwicklung, die wir sehr genau beobachten müssen. Das hat auch strukturelle Folgen. Ein großer Teil dieser Einrichtungen konzentriert sich auf städtische Ballungsräume, während der ländliche Raum zurückbleibt. Gleichzeitig nimmt die Zahl angestellter Ärzte zu, während die klassische freiberufliche Praxis zurückgeht.“<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Dr. Aneta Ufert<br/>  Stellv Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/parlamentarischer-abend-in-berlin-bayerns-wirtschaftsminister-warnt-vor-ende-der-unabhngigkeit-der-freien-berufe/</link></item><item><title><![CDATA[Glauber: "Blühende Golfplätze" ausgezeichnet - "Blühpakt Bayern" ist Erfolgsgeschichte]]></title><guid isPermaLink="false">byde192746</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Gemeinsam mit vielen Partnern schafft der Freistaat im "Blühpakt Bayern" Lebensräume für Insekten. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber hat heute in Wörthsee erneut "Blühende Golfplätze" für ihr Engagement ausgezeichnet. Glauber betonte: "Artenvielfalt ist das Fundament unserer Naturlandschaft und unserer Lebensqualität. Wir wollen den Artenverlust stoppen. Der 'Blühpakt Bayern' ist eine Erfolgsgeschichte. Die Auszeichnung als 'Blühender Golfplatz‘ ist unsere Anerkennung für Golfanlagen, die ihre Flächen insektenfreundlich gestalten und pflegen. Golfanlagen können eine wichtige Rolle beim Schutz der Artenvielfalt spielen. Ihre Flächen dienen als Rückzugsorte und werden durch den Blühpakt zu wertvollen Lebensräumen für Insekten und andere Tiere. Sport und ökologische Verantwortung gehen hier Hand in Hand. Insgesamt haben wir inzwischen 47 Golfanlagen ausgezeichnet. Jeder unserer Partner hilft uns, ein blühendes Netzwerk in ganz Bayern zu schaffen. Ich danke allen Partnern, die mitmachen. Jede Fläche zählt."<br/>  <br/>  Der Minister stellte außerdem die neue Broschüre des "Blühpakt Bayern" mit dem Titel "Wasser – Ressource und Lebensraum für Insekten & Co." zur Bedeutung von Wasser für Insekten vor. Glauber: "Der Klimawandel verändert die Spielregeln der Natur auch beim Wasser. Wasser ist nicht nur Ressource, sondern auch Lebensraum für Insekten und Amphibien. Bewusstes Wassermanagement wird auch auf Golfplätzen immer wichtiger und bereits umgesetzt: effizient bewässerte Greens, ökologisch gestaltete Teichufer, wasserreiche Lebensräume. Das zeigt: Golfsport, Wasser und Artenschutz sind ein erfolgreicher Dreiklang in Zeiten des Klimawandels."<br/>  <br/>  Um den Artenschwund zu stoppen und die heimischen Insekten zu schützen, wurde 2018 der "Blühpakt Bayern" ins Leben gerufen. Dabei setzt der Blühpakt auf ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Kommunen, Wirtschaft und Verbänden sowie Bürgerinnen und Bürgern. Wichtigstes Instrument dafür sind Blühpakt-Allianzen. Diese werden mit Verbänden oder Interessensvertretungen geschlossen und führen auf der Fläche zu konkreten Maßnahmen.<br/>  <br/>  Seit 2021 zeichnet das Bayerische Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" auch Golfplätze aus, die ihre Freiflächen naturnah und insektenfreundlich gestaltet haben.<br/>  <br/>  An folgende Golfplätze wurden heute im Rahmen der Veranstaltung die Auszeichnungen überreicht:<br/>  <br/>  <br/>  Ausgezeichnete Golfplätze:<br/>  Folgender Golfplatz wurde zum ersten Mal ausgezeichnet:<br/>  Golf- und Landclub Bayerwald e. V.  Jandelsbrunn, Lkr. Freyung-Grafenau (Niederbayern) <br/>  Folgende Golfplätze wurden erneut ausgezeichnet:<br/>  Golf-Club Feldafing e. V.  Feldafing, Lkr. Starnberg (Oberbayern) Golfclub Gäuboden e. V.  Aiterhofen, Lkr. Straubing-Bogen (Niederbayern) Golfpark Gerolsbach  Gerolsbach, Lkr. Pfaffenhofen an der Ilm (Oberbayern) Golfclub Mangfalltal e. V.  Feldkirchen-Westerham, Lkr. Rosenheim (Oberbayern) Golfclub München-Riedhof e. V.  Egling, Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen (Oberbayern) Golfclub Wörthsee e. V. (Gastgeber)  Wörthsee, Lkr. Starnberg (Oberbayern) <br/>  Fotos der Veranstaltung gibt es unter www.stmuv.bayern.de (http://www.stmuv.bayern.de) , weitere Informationen unter www.bluehpakt.bayern.de (http://www.bluehpakt.bayern.de) .<br/>  <br/>  Die Broschüre ist unter https://www.bestellen.bayern.de/stmuv_bluehpakt_bayern_13 (https://www.bestellen.bayern.de/stmuv_bluehpakt_bayern_13)  abrufbar.<br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2275138)

]]></description><link>https://www.bayern.de/glauber-blhende-golfpltze-ausgezeichnet-blhpakt-bayern-ist-erfolgsgeschichte/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Staatssekretär Sandro Kirchner]]></title><guid isPermaLink="false">byde192754</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Montag, den 20. April um 17:00 Uhr nimmt Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner an der feierlichen Verabschiedung von Thomas Habermann, Landrat des unterfränkischen Landkreises Rhön-Grabfeld, teil (Stadthalle, An der Stadthalle 4, 97616 Bad Neustadt).<br/>  Am Dienstag, den 21. April um 10:00 Uhr ist Kirchner bei der Sitzung des Ministerrats.<br/>  Um 12:00 Uhr nimmt Innenstaatssekretär Kirchner an der Sitzung der CSU-Fraktion und<br/>  ab 14:00 Uhr an der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag teil.<br/>  Um 19:30 Uhr spricht Kirchner die Keynote anlässlich des Parlamentarischen Abends des Deutschen Sportwettenverbands im Bayerischen Landtag.<br/>  Von Mittwoch, 22. April bis Donnerstag, 23. April nimmt Bayerns Innen- und Integrationsstaatssekretär Sandro Kirchner an der 21. Integrationsministerkonferenz in Essen teil.<br/>  Am Freitag, 24. April um 17:00 Uhr ist Innenstaatssekretär Kirchner bei der Einweihung und Verkehrsübergabe der Kreisstraße KG 32 (Ortskern Zeughausstraße/Kirchweg (Abzweigung) 97789 Modlos).<br/>  Am Montag, den 27. April um 15:00 Uhr nimmt Innenstaatssekretär Kirchner an der Verabschiedung des Landrats des Landkreises Bad Kissingen, Thomas Bold, teil (Rossini-Saal, Am Kurgarten 8, 97688 Bad Kissingen).<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-staatssekretr-sandro-kirchner-43/</link></item><item><title><![CDATA[Wissenschaftsminister Blume verleiht „Preis für gute Lehre“ – „Helden der Lehre machen im Hörsaal den Unterschied“]]></title><guid isPermaLink="false">byde192755</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Auszeichnung für 20 herausragende Hochschullehrerinnen und -lehrer aus ganz Bayern – Premiere für neuen Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre von Lehrbeauftragten – insgesamt 105.000 Euro Preisgeld<br/><br/><br/>MÜNCHEN/AUGSBURG. Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume hat heute in Augsburg den bayerischen „Preis für gute Lehre“ an 20 herausragende Hochschuldozentinnen und Hochschuldozenten aus ganz Bayern verliehen. Zudem wurde erstmals der Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre von Lehrbeauftragten vergeben. Markus Blume betonte: „Gute Lehre ist der Herzschlag der Wissenschaft. Wo engagiert und passioniert gelehrt wird, entsteht Neugier, Mut und Vision. Exzellente Lehre ist die Grundlage für exzellente Forschung – das eine gedeiht nicht ohne das andere. Wissenschaft lebt von überzeugender Vermittlung. Herzlichen Glückwunsch an alle unsere Preisträgerinnen und Preisträger – sie sind Helden der Lehre und machen den Unterschied im Hörsaal. Mit echter Hingabe und beeindruckender Kreativität leisten sie Herausragendes: Sie vermitteln die eigene Begeisterung und formen Persönlichkeiten.“<br/><br/><br/>An die Preisträgerinnen und Preisträger gerichtet sagte Minister Blume: „Sie machen Hörsäle und Seminarräume zu Orten der Inspiration. Ob digital, interaktiv oder besonders praxisnah – gute Lehre ist der Kompass für junge Talente. Dabei gilt: Gute Lehre ist vor allem zukunftsfähige Lehre. Viele unserer ausgezeichneten Dozentinnen und Dozenten zeigen kluge Konzepte, wie Künstliche Intelligenz in den Lehr- und Lernalltag integriert werden kann, sodass echter Erkenntnisgewinn entsteht. Das bauen wir weiter aus. Mit unserer KI-Strategie für die Hochschulen erschließen wir KI strategisch als didaktische Ressource der Zukunft.“<br/><br/><br/>„Preis für gute Lehre“ als Zeichen der Wertschätzung <br/>Der Wissenschaftsminister hob hervor: „Mit unseren Lehrpreisen setzen wir ein klares Zeichen: Lehre steht gleichberechtigt neben der Forschung. Sie ist kein Beiwerk, sondern Fundament unseres Wissenschaftssystems. Wer Wissen teilt, vervielfacht es – und genau das zeichnen wir heute aus. Besonders freut mich, dass wir in diesem Jahr erstmals einen eigenen Preis für Lehrbeauftragte vergeben können. Lehrbeauftragte sind eine tragende Säule unseres Wissenschaftssystems: Sie bringen wertvolle Praxiserfahrung in die Lehre und sorgen für eine einzigartige Vielfalt im Studienangebot. Mit dem neuen Anerkennungspreis würdigen wir ihr besonders Engagement.“<br/><br/><br/>Premiere für neuen Anerkennungspreis für Lehrbeauftragte<br/>Der „Preis für gute Lehre“ wird hochschulartübergreifend an Lehrende staatlicher Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Technischen Hochschulen sowie Kunsthochschulen verliehen. Insgesamt werden 20 Preise vergeben: zwölf an Universitäten, sechs an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und zwei an Kunsthochschulen. Zusätzlich gibt es ab diesem Jahr den Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre von Lehrbeauftragten. Die Auszeichnung ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert und würdigt Lehrkonzepte mit besonderem Innovations- und Vorbildcharakter. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von ihren Heimathochschulen vorgeschlagen; auch Studierende sind an der Auswahl beteiligt.<br/><br/><br/>Den Rahmen der diesjährigen Verleihung bildete der „Bayerische Tag für gute Lehre“ an der Technischen Hochschule Augsburg der in Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg, der Hochschule Kempten und der Hochschule Neu-Ulm gestaltet wurde.<br/><br/><br/>Die Preisträgerinnen und Preisträger des Jahres 2025<br/><br/><br/><br/>PD Dr. Philipp Arnold (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Medizinische Fakultät)<br/>Stefanie Chabert (Universität Passau, Geistes- und Kulturwissenschaftliche Fakultät)<br/>Andreas Eberl (Universität Regensburg, Fakultät für Mathematik)<br/>Dr. Katharina Ebner (Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Katholisch-Theologische Fakultät)<br/>Prof. Dr. Carolin Freier (Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Fakultät Sozialwissenschaften)<br/>Prof. Dr. Sibylle Gaisser (Hochschule Ansbach, Fakultät Technik)<br/>Prof. Dr. Andreas Kist (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Technische Fakultät)<br/>Christian Kremitzl (Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik)<br/>Prof. Dr. Matthias Laub (Hochschule Landshut, Fakultät Soziale Arbeit)<br/>Prof. Dr. Alisa Machner (Technische Universität München, School of Engineering and Design)<br/>Prof. Dr. Olivia Merkel (Ludwig-Maximilians-Universität München, Fakultät für Chemie und Pharmazie)<br/>Ole Müller (Akademie der Bildenden Künste München)<br/>Prof. Dr. Martin Ott (Universität Bayreuth, Kulturwissenschaftliche Fakultät)<br/>Prof. Dr. Martina Otten (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Fakultät für Nachhaltige Agrar- und Energiesysteme)<br/>Prof. Dr. Martin Pohl (Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Fakultät Informatik und Mathematik)<br/>Daniela Ruck (Hochschule für Musik Würzburg)<br/>Dr. Georgia Samaras (Technische Universität München, School of Social Sciences and Technology)<br/>Prof. Dr. Claudia Schäfle (Technische Hochschule Rosenheim, Fakultät für Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften)<br/>Prof. Dr. Klaus M. Schmidt (Ludwig-Maximilians-Universität München, Volkswirtschaftliche Fakultät)<br/>Dr. Christiane Schmidt-Maiwald (Universität Augsburg, Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät)<br/><br/><br/> <br/><br/><br/>Die Preisträgerin der Anerkennungspreis für Lehrbeauftragte 2025<br/><br/><br/><br/>Victoria Riess (Universität Passau, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät)<br/><br/><br/> <br/><br/><br/>Fotos der Preisverleihung stehen ab ca. 17.00 Uhr unter Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Markus Blume im Bild (bayern.de) (https://www.stmwk.bayern.de/ministerium/minister-fuer-wissenschaft-und-kunst/bilder.html)   zum kostenfreien Download zur Verfügung.<br/><br/><br/>Weitere Informationen zu den Preisträgerinnen und Preisträgern finden Sie unter:  Pressematerial zum Download (bayern.de) (https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/3021/pressematerial-zum-download.html) <br/><br/><br/> <br/><br/><br/>Philipp Spörlein, stellv. Pressesprecher, 089 2186 2621<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/12993/wissenschaftsminister-blume-verleiht-preis-fuer-gute-lehre-helden-der-lehre-machen-im-hoersaal-den-unterschied.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/wissenschaftsminister-blume-verleiht-preis-fr-gute-lehre-helden-der-lehre-machen-im-hrsaal-den-unterschied/</link></item><item><title><![CDATA[Innenminister Joachim Herrmann verleiht 57 Ehrenmedaillen für besondere Verdienste um den Sport in Bayern: "Ehrenamt spielt eine zentrale Rolle und ist Erfolgsmodell der Zukunft"]]></title><guid isPermaLink="false">byde192757</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Max-Joseph-Saal der Residenz in München 57 Ehrenmedaillen für besondere Verdienste um den Sport in Bayern verliehen und damit das ehrenamtliche Engagement in rund 17.000 bayerischen Turn , Sport  und Schützenvereinen gewürdigt. „Die heute zu Ehrenden verdeutlichen, wie vielfältig und wie wichtig das Ehrenamt für das Vereinsleben ist“, sagte Herrmann. „Nicht nur im Vereinsvorstand, bei der Organisation des Vereinslebens und der Wettkämpfe, bei der Mitgliederbetreuung, beim Training, in der Jugend- und Seniorenarbeit und in der Brauchtumspflege spielt das Ehrenamt eine zentrale Rolle. Unsere Ehrenamtlichen verkörpern Durchhaltevermögen, Zusammenhalt, den Erhalt unserer Werte und sind der Schlüssel zur gegenseitigen Motivation. Durch das unermüdliche Engagement von Ihnen allen, sich für einen Verein einzusetzen, ist und bleibt das Ehrenamt auch weiterhin ein Erfolgsmodell der Zukunft.“ +++<br/>  Der Freistaat Bayern bleibe verlässlicher Partner der Vereine und fördere Maßnahmen zur Bewegungsförderung, Ganztagskooperationen mit Schulen und die Grundlage für Spitzensporterfolge. Die Verleihung der Ehrenmedaillen soll Impulsgeber für Nachwuchsgewinnung und die Stärkung von Breiten sowie Leistungssport sein – auch angesichts der geplanten Olympiabewerbung Münchens und der damit verbundenen generationsübergreifenden Chancen, wie Herrmann betonte. „Und vielleicht sind ja in den anwesenden Vereinen schon junge Sporttalente zu erkennen, die sich mit Passion von der Basis bis zum Spitzensport vorarbeiten und dann an den Olympischen und Paralympischen Spielen 2036, 2040 oder 2044 womöglich in ihrer bayerischen Heimat in München teilnehmen. Die Impulse, die von Olympischen und Paralympischen Spielen ausgehen, sind eine Chance für Generationen. Ich erwarte mir außerordentlich positive Effekte für eine sportliche Gesellschaft und einen kräftigen Schub für den Breiten- und den Leistungssport.“<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/innenminister-joachim-herrmann-verleiht-57-ehrenmedaillen-fr-besondere-verdienste-um-den-sport-in-bayern-ehrenamt-spielt-eine-zentrale-rolle-und-ist-erfolgsmodell-der-zukunft/</link></item><item><title><![CDATA[Schutz vor digitaler Gewalt / Bundesjustizministerin legt Referentenentwurf vor / Bayerns Justizminister Eisenreich: "Digitale Gewalt ist reale Gewalt und muss konsequent geahndet werden. Es ist gut, dass wichtige Forderungen aus Bayern ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde192758</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die Bundesjustizministerin hat heute (17. April) einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt vorgelegt. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: "Der Schutz von Mädchen und Frauen duldet keinen Aufschub. Bayern hat deshalb den Bund seit Jahren mit zahlreichen Initiativen aufgefordert, neue Phänomene wie Rachepornos, Deepfakes oder Cybermobbing rechtssicher zu regeln. Ich freue mich, dass nun wichtige Forderungen aus Bayern aufgegriffen werden. Was fehlt, ist allerdings eine Regelung zum Identitätsmissbrauch."<br/>  Keine Regelung zum Identitätsmissbrauch<br/>  Kriminelle schlüpfen im Internet in die Identität einer anderen Person, um dann Dritte finanziell auszunehmen oder den Ruf ihrer Opfer zu ruinieren. Bayern hatte im vergangenen November einen neuen Straftatbestand zum Identitätsmissbrauch bei der Justizministerkonferenz gefordert (weitere Informationen hier (https://www.bayern.de/vorsicht-vor-identitaetsmissbrauch-immer-mehr-taeter-erschleichen-sich-identitaeten-im-internet-um-sich-zu-bereichern-oder-den-ruf-ihres-opfers-zu-schaedigen-bayerns-justizminister-eisenreich-inf/)  abrufbar). Der Vorschlag wurde bislang nicht aufgegriffen. Eisenreich: "Die aktuelle Debatte um Deepfake-Pornografie und weit verbreitete Cybercrime-Betrugsmethoden durch Nutzung von Fake-Profilen zeigt, dass Handlungsbedarf besteht." Aktuell werde das Unrecht nur lückenhaft erfasst. "Daten und Informationen über Personen sind im Zeitalter der sozialen Medien häufig frei im Internet zugänglich. Damit wächst die Gefahr, Opfer von Identitätsdiebstahl und in der Folge von Identitätsmissbrauch zu werden", warnt Minister Eisenreich. Die Schweiz habe den Identitätsmissbrauch im Jahr 2023 als neuen Straftatbestand mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe eingeführt. Binnen eines Jahres sind dort nach Medienberichten bereits über tausend Fälle angezeigt worden.<br/>  Schutz vor Deepfakes<br/>  Bereits 2021 hatte Eisenreich den strafrechtlichen Schutz vor Deepfakes erstmals bei der Justizministerkonferenz thematisiert. 2024 forderte Bayern in einer Bundesratsinitiative einen neuen Paragrafen 201b Strafgesetzbuch, um den strafrechtlichen Schutz vor sexualisierten KI-Bildern und anderen Deepfakes zu stärken (Pressemitteilung hier (https://www.bayern.de/deepfake-initiative-aus-bayern-bayern-kritisiert-stellungnahme-des-bundesjustizministers-im-bundeskabinett-justizminister-georg-eisenreich-die-bundesregierung-ist-aufgefordert-zum-schutz-der-p/)  abrufbar). Der Bundesrat stimmte dem Gesetzentwurf zu. Durch das vorzeitige Ampel-Aus wurde er aber nicht mehr im Bundestag behandelt. Im Juli 2025 hat ihn der Bundesrat erneut beschlossen. Eisenreich: "Ich begrüße es sehr, dass das Bundesjustizministerium die Ankündigung zum Thema bildbasierte sexualisierte Gewalt aus dem Koalitionsvertrag nun umsetzt. Mich überrascht, dass viele von der Dimension des Problems so überrascht sind."<br/>  Bayern wird sich in die inzwischen engagiert geführte Debatte und das anstehende Gesetzgebungsverfahren konstruktiv einbringen. Dabei sind insbesondere folgende Aspekte wichtig:<br/>    Höhere Strafen. Der Entwurf sieht für sexualisierte Deepfakes Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren vor. Minister Eisenreich: "Das ist zu wenig. Der Strafrahmen bspw. bei pornografischen Deepfakes sollte dem einer Körperverletzung in der realen Welt entsprechen. Digitale Gewalt ist reale Gewalt und muss konsequent verfolgt und geahndet werden." Eisenreich hatte für schwerwiegende Fälle, in denen pornografische Deepfakes im Internet verbreitet werden, bis zu fünf Jahre Haft gefordert.<br/>      Schutzlücken beseitigen. Für zu hoch hält Minister Eisenreich dagegen die Hürden bei der Strafvorschrift für nicht sexualisierte Deepfakes. Eisenreich: "Nach dem Entwurf müssen Deepfakes geeignet sein, dem Ansehen der Person erheblich zu schaden. Damit werden Phänomene wie Voice-Cloning beim Enkeltrick oder CEO-Betrug nicht erfasst. Wir brauchen hier nicht einen weiteren Ehrschutztatbestand, sondern einen effektiven Schutz vor täuschend echter Falschdarstellung."<br/>   Eisenreich hält es darüber hinaus für notwendig, die Betreiber von Online-Plattformen stärker in die Pflicht zu nehmen. "Es geht nicht, dass Milliarden-Gewinne privatisiert, aber Probleme für Demokratie und Rechtsstaat sozialisiert werden", so der Minister.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/34.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/schutz-vor-digitaler-gewalt-bundesjustizministerin-legt-referentenentwurf-vor-bayerns-justizminister-eisenreich-digitale-gewalt-ist-reale-gewalt-und-muss-konsequent-geahndet-werden-es-ist-gut/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Bundesvereinigung der Helfer und Förderer des THW: Verbindende Brücke zwischen THW-Jugend, Ehrenamt, Politik und Wirtschaft - Weiterer Ausbau des Zivil- und Katastrophenschutzes in ganz ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde192769</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann hat beim heutigen politischen Empfang der Bundesvereinigung der Helfer und Förderer des Technischen Hilfswerks (THW) am Vorabend der 37. Bundesversammlung in Nürnberg den Mitgliedern für deren Arbeit besonders gedankt: "Sie stärken den Zivil- und Katastrophenschutz und fördern gezielt die Jugendarbeit. Gleichzeitig sorgen Sie dafür, dass das THW und seine Werte in der Gesellschaft sichtbar und anerkannt bleiben. Mit finanzieller, materieller und ideeller Unterstützung fungiert die Bundesvereinigung als verbindende Brücke zwischen THW-Jugend, Ehrenamt, Politik und Wirtschaft." Seit mehr als 75 Jahren leistet das THW zu jeder Tages- und Nachtzeit rasche und professionelle Hilfe bei der Bewältigung von Unglücksfällen und Katastrophen. "Unermüdlich und selbstlos, mit einer bemerkenswerten Mischung aus Professionalität und Leidenschaft, Verstand und Herzblut, um Menschen und deren Hab und Gut zu schützen. Für uns in Bayern ist das THW ein unverzichtbarer Stützpfeiler der Gefahrenabwehr mit tausenden Einsätzen jährlich", betonte Herrmann. +++<br/>  Laut den Worten des Innenmisters sind mehr als 16.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer beim bayerischen THW engagiert. "Mit einer Ehrenamtsquote von 99 Prozent ist das THW der Inbegriff einer von Ehrenamtlichen geprägten Organisation und ein strahlendes Vorbild für selbstlose Einsatzbereitschaft und aktiven Bürgersinn. Die Helferinnen und Helfer des THW stehen für höchstes Verantwortungsbewusstsein, vorbildliches Arbeitsethos und großes fachliches wie menschliches Können", so Herrmann.<br/>  Für die Stärkung des sicherheitsrelevanten Ehrenamts setze sich auch die Bayerische Staatsregierung konsequent und mit größter Überzeugung ein. "Wir unternehmen große Anstrengungen, um den hohen Standard bei der Ausbildung und der Ausrüstung stetig weiter zu verbessern. Unser Ziel lautet: optimale Rahmenbedingungen!" Auch wenn in erster Linie der Bund die Finanzierung und Ausstattung des THW verantworte, unterstütze der Freistaat den Landesverband zielgerichtet etwa mit spezifischen Einsatz- und Ausstattungsmittel im Bereich der Ölwehr oder mit großen, leistungsfähigen Stromgeneratoren im Rahmen der bayernweiten Vorsorge für Stromausfälle. In Anbetracht der immer größer werdenden Herausforderungen im Bevölkerungsschutz bekräftigte Herrmann, dass die Hilfsorganisationen und das THW auch zukünftig weiter angemessen finanziell und technisch ausgestattet werden müssen: "Die Bundesregierung hat mit der zuletzt erfolgten finanziellen Stärkung des THW bereits erste Akzente gesetzt. Daneben braucht es aber auch weitere Maßnahmen, um die Einsatzfähigkeit des THW und seiner Mitglieder auf allen Ebenen auszubauen, um damit Zivil- und Katastrophenschutz in ganz Deutschland noch stärker zu machen. Das ist dringend geboten."<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-bei-der-bundesvereinigung-der-helfer-und-frderer-des-thw-verbindende-brcke-zwischen-thw-jugend-ehrenamt-politik-und-wirtschaft-weiterer-ausbau-d/</link></item><item><title><![CDATA[Dorferneuerung Thanstein: 5,4 Millionen Euro für starke Ortsmitte und lebendige Gemeinschaft]]></title><guid isPermaLink="false">byde192637</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:56:08 +0100</pubDate><description><![CDATA[(16. April 2026) Thanstein – Thanstein feiert einen wichtigen Meilenstein: Mit einem feierlichen Festakt haben die Gemeinde und die Teilnehmergemeinschaft gemeinsam mit dem Amt für Ländliche Entwicklung den erfolgreichen Abschluss der ersten beiden Bauabschnitte der Dorferneuerung gewürdigt. Seitdem Start im Jahr 2018 – anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes – hat sich das Ortsbild sichtbar und nachhaltig gewandelt. "Was hier in Thanstein entstanden ist, ist ein beeindruckendes Zeichen für gelebte Dorfgemeinschaft und starken Zusammenhalt im ländlichen Raum", betont Staatsministerin Michaela Kaniber, die auch für die Ländliche Entwicklung zuständig ist. "Hier packen die Menschen gemeinsam an, gestalten ihre Heimat aktiv und schaffen Orte, die verbinden. Genau das macht unsere Dörfer zukunftsfähig und lebenswert", so die Ministerin weiter. <br/><br/>Ein Herzstück der Maßnahmen ist die Sanierung der leerstehenden „alten Schule“. Im Rahmen der Förderinitiative "Innen statt Außen" entstand dort ein modernes Bürgerhaus mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten – vom Bürgerbüro bis zu Räumen für Vereine und Jugend. Mit einer Investitionssumme von rund 1,4 Millionen Euro und Fördermitteln in Höhe von etwa 1 Million Euro ist ein lebendiger Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft entstanden.<br/><br/>Auch der zweite Bauabschnitt prägt das Gesicht Thansteins: Der Dorfplatz wurde umfassend neugestaltet und ein historischer Stadel versetzt. Eine innovative 3D-Visualisierung unterstützte die Planung. Der neugestaltete Dorfplatz überzeugte auch überregional und wurde 2024 vom Landkreis Schwandorf als einer von drei "besonderen Orten" ausgezeichnet.<br/>Zusätzlich wurden mehrere Straßen rund um das Bürgerhaus und den Dorfplatz neugestaltet. Die Wege wurden nicht nur funktional aufgewertet, sondern sorgen mit neuen Bepflanzungen auch für ein attraktives Ortsbild. <br/><br/>Insgesamt investierten Freistaat und Gemeinde rund 5,4 Millionen Euro. Etwa 4 Millionen Euro davon stammen aus Fördermitteln der Ländlichen Entwicklung. Besonders hervor hebt die Ministerin das Engagement der Bürgerinnen und Bürger: "Die privaten Bauherren tragen entscheidend zum Erfolg bei. Mit ihren Investitionen stärken sie das Ortsbild und setzen ein starkes Signal für ihre Heimat. Dass dafür bereits gut 135.000 Euro an Fördermitteln bewilligt wurden, zeigt: Dieses Engagement wird gesehen und unterstützt." Die Dorferneuerung in Thanstein ist damit jedoch noch nicht abgeschlossen: Bereits jetzt laufen die Planungen für den dritten Bauabschnitt. Im Mittelpunkt steht die Neugestaltung des Burgvorplatzes – ein bedeutender überregionaler Veranstaltungsort sowie ein beliebtes Ziel für Wanderer und Radfahrer. Die Umsetzung ist ab dem Jahr 2028 vorgesehen.<br/><br/>"Mit dem Abschluss der ersten beiden Bauabschnitte zeigt Thanstein eindrucksvoll, was möglich ist, wenn eine Dorfgemeinschaft zusammenhält und mit Herzblut anpackt. Hier ist ein lebendiger Ort entstanden, der Tradition und Zukunft auf besondere Weise verbindet – getragen von großem Engagement, innovativen Ideen und dem festen Willen, die eigene Heimat aktiv zu gestalten", so Kaniber bei der Einweihungsfeier vor Ort. <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/dorferneuerung-thanstein/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/dorferneuerung-thanstein-54-millionen-euro-fuer-starke-ortsmitte-und-lebendige-gemeinschaft/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: AUSSENSTELLE „DIGITALE LANDKARTEN BAYERN“ IN WINDISCHESCHENBACH ERÖFFNET - 60 zukunftsorientierte Arbeitsplätze in restaurierter Stützelvilla stärken die Region]]></title><guid isPermaLink="false">byde192627</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:10:05 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Mit der restaurierten Stützelvilla und ihrem hochmodernen Anbau zeigen wir, dass der Erhalt historischer Bausubstanz und zukunftsgerichtetes Bauen Hand in Hand gehen. Die 60 neuen Arbeitsplätze hier in Windischeschenbach sind ein starkes Signal: Modernste Kartographie und der BayernAtlas haben ihre Heimat nicht nur in den Metropolen, sondern mitten im ländlichen Raum. Die Außenstelle ‚Digitale Landkarten Bayern‘ bildet zusammen mit der Außenstelle des Landesamts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Waldsassen das Kompetenzzentrum der amtlichen Kartographie in Bayern. Mein besonderer Dank gilt allen, die mit großem Engagement zur Entstehung dieses Standorts beigetragen haben. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünsche ich viel Freude in den neuen, modernen Räumlichkeiten“, betonte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Eröffnung des neuen Dienstgebäudes am Donnerstag (16.4.) in Windischeschenbach.„Unsere neue Außenstelle ‚Digitale Landkarten in Bayern‘ in Windischeschenbach setzt Maßstäbe und bietet hervorragende Arbeitsbedingungen für unsere Kolleginnen und Kollegen. Ich danke dem Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach und der Stadt Windischeschenbach für die gute Zusammenarbeit, mit der die Restaurierung der Stützelvilla samt ihrem hochmodernen Anbau möglich wurde“, ergänzt der Präsident des Landesamts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, Herr Daniel Kleffel.Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) ist zentraler Ansprechpartner für den gesamten Bereich der amtlichen Vermessung in Bayern. Das LDBV erfasst Geobasisdaten einheitlich, für ganz Bayern flächendeckend und in hoher Qualität, beschreibt die gewonnenen Daten in Informationssystemen und stellt sie in Karten dar. Im Rahmen der Behördenverlagerung ist in Windischeschenbach ein neuer Standort des LDBV entstanden. Dort werden vor allem die digitalen Landkarten für Bayern erstellt und laufend aktualisiert – von detailgenauen Topographischen Karten und Freizeitkarten bis hin zu modernen 3D-Karten im Internet. Im BayernAtlas können diese online und kostenlos eingesehen und mit Hilfe zahlreicher Funktionen interessante Analysen durchgeführt werden.Ein Jahr nachdem die 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Neubau auf dem Grundstück der Stützelvilla bezogen haben, sind nun auch die Renovierungsarbeiten in der Villa selbst abgeschlossen. Der Freistaat Bayern investiert bis zu 22,8 Millionen Euro für den Neubau und die Sanierung der Villa. Die 1887 errichtete, denkmalgeschützte Neurenaissance-Villa behält weitgehend ihre ursprüngliche Raumaufteilung. Die Sanierung umfasst sowohl die Innenräume, als auch die äußere Gebäudehülle. Dabei wurden auch Teile der Fresken restauriert. Die Malereien im Stil des Historismus und des Übergangs zum Jungendstil wurden insbesondere im eindrucksvollen Treppenhaus der Villa in hoher Qualität wiederhergestellt. Auf dem staatseigenen Grundstück mitten in Windischeschenbach wurden rund 2.000 Quadratmeter moderner Nutz- und Büroflächen geschaffen. Für die Aus- und Fortbildung stehen Schulungs- und Versammlungsräume sowie Übernachtungsmöglichkeiten bereit.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26210/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-aussenstelle-digitale-landkarten-bayern-in-windischeschenbach-eroeffnet-60-zukunftsorientierte-arbeitsplaetze-in-restaurierter-stuetzelvilla-staerken-die-region/</link></item><item><title><![CDATA[Sozialministerin verleiht Stiftung Pfennigparade Signet „Bayern barrierefrei“ - Bayern Barrierefrei]]></title><guid isPermaLink="false">byde192636</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:59:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Barrierefreie Appartements und Wohngemeinschaften, inklusive Schulen und Kinderhäuser und eine Werkstatt für Menschen mit Körperbehinderung – für diese und weitere barrierefreie Angebote zur Teilhabe hat Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf die Stiftung Pfennigparade in München mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet. Anlässlich der Übergabe betonte die Ministerin: „Teilhabe und Selbstbestimmung sind kein Extra. Die Stiftung Pfennigparade zeigt, wie umfassende, gut vernetzte Angebote Menschen mit Behinderung ermöglichen, selbstbestimmt zu leben, zu wohnen, zu lernen, zu arbeiten und die Freizeit zu gestalten. Barrierefreiheit ist keine Zugabe, sondern Grundvoraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe – und damit ein Beitrag zu einer solidarischen und starken Gesellschaft.“<br/><br/><br/>Das Signet „Bayern barrierefrei“ zeichnet insbesondere Einrichtungen, Kommunen und Betriebe aus, die Barrierefreiheit vorbildlich umsetzen. Die Stiftung Pfennigparade bietet ein breites Leistungsspektrum: behindertengerechte Wohnangebote mit individueller Unterstützung, medizinische und therapeutische Ambulanzen, Schulen, heilpädagogische Tagesstätten und Kinderhäuser, eine Förderstätte, eine Werkstatt für Menschen mit Körperbehinderung und ein Inklusionsunternehmen. Viele der Angebote ermöglichen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten. Die Barrierefreiheit wird im Rahmen dieser vorbildlich verwirklicht. Seit gut zehn Jahren ist die Stiftung Pfennigparade Kooperationspartnerin der Beratungsstelle Barrierefreiheit für den Bereich der digitalen Barrierefreiheit und wichtige Partnerin der Staatsregierung im Programm „Bayern barrierefrei“.<br/><br/><br/>In Bayern tragen inzwischen rund 6700 Einrichtungen und Angebote das Signet „Bayern barrierefrei“ und setzen damit ein sichtbares Zeichen für gelebte Barrierefreiheit. Das Signet macht auf vorbildliche Angebote aufmerksam und soll andere zur Nachahmung motivieren. Zu den Trägern zählen Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Behörden, Geschäfte und Praxen ebenso wie engagierte Privatpersonen und Bahnhöfe.<br/><br/><br/>Mehr Informationen unter Bayern barrierefrei (https://www.barrierefrei.bayern.de/)  und Stiftung Pfennigparade (https://www.pfennigparade.de/) .<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2604-110.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/sozialministerin-verleiht-stiftung-pfennigparade-signet-bayern-barrierefrei-bayern-barrierefrei/</link></item><item><title><![CDATA[XR für den Mittelstand: Bayern bringt immersive Technologien in die Wirtschaft /  Minister Mehring: „Gestern Science-Fiction, heute Wettbewerbsvorteil!“]]></title><guid isPermaLink="false">byde192618</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:34:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die Veranstaltung „XR für den Mittelstand 2026“ des XR Hub München gemeinsam mit der IHK für München und Oberbayern zeigt eindrucksvoll: Extended Reality (XR) ist in der betrieblichen Praxis angekommen. Von virtuellen Schulungen und digitaler Wartung über immersive Produktpräsentationen bis hin zu digitalen Planungsprozessen eröffnen sich insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen gewaltige Innovationspotenziale. Die vollständig vergebenen Ausstellungsflächen der Veranstaltung unterstreichen das große Interesse der Branche.<br/><br/>Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring betont: „XR ist längst kein vages Zukunftsversprechen mehr, sondern ein konkreter Produktivitätsbooster für unseren Mittelstand in der Gegenwart. Was gestern noch wie Science-Fiction klang, schafft heute längst handfeste Wertschöpfung. Unser Freistaat ist XR-Land: Mit unseren XR-Hubs in München, Nürnberg und Würzburg haben wir ein starkes Ökosystems für diese Schlüsseltechnologie in Bayern etabliert und mischen in Europas Spitze mit. Umso mehr liegt es uns am Herzen, dass zukünftig mittelständische Betriebe in allen Regionen unseres Landes hiervon profitieren können und den Einstieg in XR erfolgreich meistern.“<br/><br/>Die Veranstaltung bringt Unternehmen, Forschung und Technologieanbieter zusammen und macht XR-Anwendungen konkret erlebbar. Gerade für den Mittelstand bieten immersive Technologien die Chance, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln, Prozesse zu simulieren und Produkte unabhängig von Ort und Zeit zu präsentieren. Erstmals geben auch große Industrieunternehmen wie BMW und Siemens Einblicke in ihre XR-Anwendungen und schaffen so zusätzliche Anknüpfungspunkte für Kooperation und Wissenstransfer. Ergänzt wird das Programm durch neue technologische Ansätze sowie die Verbindung von Künstlicher Intelligenz und XR.<br/><br/>Auch auf europäischer Ebene gewinnt XR weiter an Bedeutung: Mit der Virtual Worlds Association (VWA) entsteht ein starkes Netzwerk, das Innovationen bündelt und die Wettbewerbsfähigkeit Europas stärkt. Bayern geht dabei im Schulterschluss mit Siemens europaweit voran: „Europa denkt XR strategisch – und Bayern ist mittendrin. Über die Virtual Worlds Association vernetzen wir unsere Unternehmen mit den besten Köpfen des Kontinents und gestalten die digitale Zukunft aktiv mit“, so Minister Mehring, der ankündigte, hierzu demnächst erneut persönlich nach Brüssel zu reisen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/xr-fuer-den-mittelstand-bayern-bringt-immersive-technologien-in-die-wirtschaft-minister-mehring-gestern-science-fiction-heute-wettbewerbsvorteil/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/xr-fuer-den-mittelstand-bayern-bringt-immersive-technologien-in-die-wirtschaft-minister-mehring-gestern-science-fiction-heute-wettbewerbsvorteil/</link></item><item><title><![CDATA[ILE-Jubiläumsgala: 20 Jahre Erfolgsmodell für starke Kommunen und lebendige Dörfer entlang der A9]]></title><guid isPermaLink="false">byde192619</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:10:11 +0100</pubDate><description><![CDATA[(16. April 2026) München/Pottenstein – Vor 20 Jahren haben sich 18 Kommunen aus den Landkreisen Bayreuth und Forchheim auf den Weg gemacht, zentrale Herausforderungen gemeinsam anzupacken: zum Beispiel weniger Flächen zu verbrauchen oder Ortskerne wiederzubeleben. Dafür schlossen sie sich zur so genannten Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) "Wirtschaftsband A9 Fränkische Schweiz" zusammen. Nun würdigten die daran beteiligten Kommunen im Rahmen eines Festakts ihre 20jährige Zusammenarbeit. An der Veranstaltung nahm für die Staatsregierung Finanz-Staatssekretär Martin Schöffel teil. Er vertrat die Staatsministerin für Ländliche Entwicklung Michaela Kaniber. <br/>Vorab teilte Ministerin Kaniber anlässlich der Feierlichkeit schriftlich mit: "Die 20 jährige Erfolgsgeschichte der ILE-Kommunen entlang der A9 zeigt eindrucksvoll, wie viel Kraft im Miteinander unserer ländlichen Gemeinden steckt. Wer regional denkt, verantwortungsvoll mit Flächen umgeht und praxisnahe Projekte auf den Weg bringt, stärkt nicht nur die Wertschöpfung vor Ort, sondern auch die Lebensqualität in unseren Dörfern."<br/><br/>Staatssekretär Martin Schöffel betonte zudem: "Die ILE entlang der A9 ist seit 20 Jahren ein echtes Vorbild für erfolgreiche Zusammenarbeit im ländlichen Raum zwischen Nürnberg und Bayreuth. Hier wird nicht nur gemeinsam gedacht, sondern auch mutig angepackt – ob beim Flächensparen, der attraktiven Gestaltung von Ortszentren oder innovativen Projekten für unsere Dörfer. Dieses Netzwerk lebt von Engagement, Kreativität und echter Heimatverbundenheit. Die ILE zeigt eindrucksvoll, wie viel Zukunft in unseren Gemeinden steckt, wenn wir zusammenhalten und gemeinsame Themen auch gemeinsam angehen!"<br/><br/>Im Jahr 2006 entstand die ILE "Wirtschaftsband A9" zunächst als Arbeitsgemeinschaft, die sich 2016 als Verein organisierte. Bis heute hat sich eine wichtige Plattform entwickelt, auf der Kommunen gemeinsam Strategien für eine zukunftsfähige Region entwickeln und umsetzen. Denn die ILE setzt sich beispielsweise dafür ein, dass Flächen sparsam und sinnvoll genutzt werden, Natur und Landschaft geschützt und Dörfer lebenswert bleiben. Außerdem arbeitet sie daran, die Stärken der Region — etwa lokale Betriebe, Landwirte und Angebote vor Ort — zu fördern und gemeinsam weiterzuentwickeln. Von Anfang an überprüft die ILE regelmäßig ihre Ziele und Projekte; ihren Kurs passt sie ständig an sich ändernde Herausforderungen an, die beispielsweise die Energiewende oder der Klimawandel mit sich bringen. Derzeit liegen Schwerpunkte der ILE-Kommunen entlang der A9 zum Beispiel darauf, lokale Wertschöpfung aus erneuerbaren Energien aufzubauen, regionale Produkte direkt zu vermarkten und die Mobilität in der gesamten Region zu verbessern.<br/><br/>In 20 Jahren hat die ILE zahlreiche innovative Projekte ins Leben gerufen. Ein Beispiel: das interkommunale Kompensationsflächenmanagement. Ein kompliziertes Wort für ein sehr wertvolles Vorhaben: Hier werden gezielt ökologisch sinnvolle Flächen ausgewählt, um mit weniger Flächen große ökologische Wirkung zu erzielen. Entstanden ist dieses Vorzeigeprojekt aus einem 2014 mit dem Bayerischen Qualitätspreis ausgezeichneten Gewerbeflächenpool – bayernweit der erste dieser Art. Und die „AKADEMIE Wirtschaftsband A9“ bietet regionale (Weiter )Bildungsangebote für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Vereine und Verwaltungen. Außerdem vernetzt und stärkt sie gezielt die lokalen Akteure. 2022 erreichte die AKADEMIE den ersten Platz auf Bundesebene als "Vorbildliches regionales Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT". In diesem Netzwerk arbeiten Schulen und Unternehmen vor Ort partnerschaftlich zusammen, um jungen Menschen den Weg in die Arbeitswelt zu ebnen.<br/><br/>"Die Erfolge der ILE-Kommunen entlang der A9 machen eindrucksvoll deutlich, was die Akteure vor Ort erreichen können, wenn Gemeinden über den eigenen Tellerrand schauen und gemeinsam Projekte entwickeln", so Ministerin Kaniber im Vorfeld der Veranstaltung schriftlich. <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/20-jahre-erfolgsmodell-fuer-starke-kommunen/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/ile-jubilaeumsgala-20-jahre-erfolgsmodell-fuer-starke-kommunen-und-lebendige-doerfer-entlang-der-a9/</link></item><item><title><![CDATA[5. Verkehrssicherheitskonferenz zum Thema "Sicherheit auf Landstraßen"]]></title><guid isPermaLink="false">byde192562</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[230 Millionen Euro für bauliche Verbesserungen investiert  Schwerpunkte „Sicherer Knotenpunkt“ und „Sichere Strecke“  Verkehrsminister Bernreiter: „Bauliche Maßnahmen wirken!“ <br/>  Mit dem Verkehrssicherheitsprogramm 2030 „Bayern mobil – sicher ans Ziel“ will der Freistaat Bayern die Verkehrssicherheit auf Bayerns Straßen noch weiter erhöhen. Dabei spielen bauliche Maßnahmen eine entscheidende Rolle. Eine Halbzeitbilanz zeigt: Die Staatsregierung ist dabei auf einem sehr guten Weg. „Bauliche Maßnahmen wirken! Die passgenauen Lösungen der örtlichen Unfallkommissionen tragen erwiesenermaßen dazu bei, Unfälle zu verhindern. Unsere Maßnahmen an Bundes-, Staats- und Kreisstraßen decken rund 600 Unfallhäufungen ab“, so Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter im Rahmen der 5. Verkehrssicherheitskonferenz in Straubing. Thema der Konferenz war die Sicherheit auf Landstraßen. Hierfür hat der Freistaat seit 2020 insgesamt mehr als 230 Millionen Euro in bauliche Verbesserungen investiert. In den kommenden Jahren ist noch einmal die gleiche Summe vorgesehen.<br/>  Die Maßnahmen bündeln sich in den beiden Schwerpunkten „Sicherer Knotenpunkt“ und „Sichere Strecke“. Die Aktion „Sicherer Knotenpunkt“ legt den Fokus auf unfallträchtige Kreuzungen und Gefahrenstellen. Seit 2020 wurden über 180 gezielte Maßnahmen an unfallträchtigen Einmündungen und Kreuzungen umgesetzt – mit einem Investitionsvolumen von mehr als 120 Millionen Euro. Dazu zählen allein über 85 neue Ampeln wie etwa an der Kreuzung B 8/St 2141 in der Stadt Straubing oder am nördlichen Ast der A3-Anschlussstelle Hengersberg im Landkreis Deggendorf. Hinzu kommen 30 neue Kreisverkehre. Neben den großen Umbauten wurden zahlreiche weitere Verbesserungen realisiert, etwa das Nachrüsten von Linksabbiegestreifen, der Umbau in kreuzungs- und konfliktfreie Knotenpunkte und weitere gezielte Anpassungen. Für die kommenden Jahre sind weit über 220 zusätzliche Maßnahmen vorgesehen.<br/>  Mit der Aktion „Sichere Strecke“ wurden für mehr als 100 Millionen Euro über 140 Maßnahmen an unfallträchtigen Strecken erfolgreich umgesetzt. So wurde beispielsweise im Landkreis Rottal-Inn südlich von Pfarrkirchen die St 2112 von Altersham bis Ringfüssing ausgebaut. Zu den wichtigsten Arbeiten zählen die Verbesserung der Griffigkeit auf über 80 Strecken, der Anbau von Überholfahrstreifen zur Minderung des Überholdrucks sowie gezielte Detailverbesserungen wie die Beseitigung von Unstetigkeiten und die Verbesserung der Entwässerung. Ziel ist es, durch stetige Verläufe, griffige Beläge, sichere Überholmöglichkeiten und fehlerverzeihende Seitenräume die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Bis 2030 sind rund 80 weitere Maßnahmen geplant. Außerdem wird konsequent der Unterfahrschutz an Schutzplanken nachgerüstet, um Motorradstrecken sicherer zu machen und tödliche Unfälle an diesen Gefahrenpunkten zu verhindern. Der Unterfahrschutz ist ein echter Lebensretter und wurde bereits an rund 1.200 Kurven mit einer Gesamtlänge von über 280 Kilometern installiert, die Investitionen liegen bei mehr als 10 Millionen Euro.<br/>  Ein weiterer zentraler Baustein ist der Ausbau von Radwegen an Bundes- und Staatsstraßen. Radwege verringern insbesondere auf Landstraßen Konflikte und schützen die besonders verletzlichen Verkehrsteilnehmer. Das Bayerische Radgesetz setzt dafür das Ziel von 1.500 Kilometern neuen Radwegen bis 2030. Zusammen mit den Kommunen sind in den vergangenen Jahren bereits über 400 Kilometer neu entstanden.<br/>  „Unsere Halbzeitbilanz zeigt deutliche Erfolge. Wir sind auf Kurs – aber noch nicht am Ziel“, so Verkehrsminister Bernreiter.„Verkehrssicherheit betrifft uns alle und hat für die Staatsregierung höchste Priorität. Mit gemeinsamer Anstrengung wollen wir deshalb die Sicherheit auf Bayerns Straßen bis 2030 weiter erhöhen – und so die Zahl der Unfälle deutlich senken.“<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/43/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/5-verkehrssicherheitskonferenz-zum-thema-sicherheit-auf-landstrassen/</link></item><item><title><![CDATA[Meilenstein für erstes BayernHeim-Projekt in der Oberpfalz]]></title><guid isPermaLink="false">byde192626</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Geförderter Wohnraum für Singles, Paare und Familien   Gesamtinvestition in Höhe von über 46 Millionen Euro  Fertigstellung Ende 2026   Die BayernHeim sorgt weiter für bezahlbaren Wohnraum in Bayern: Die staatliche Wohnungsbaugesellschaft errichtet im Regensburger Stadtteil Galgenberg 125 neue Wohnungen in acht Gebäuden. „Hier entsteht moderner, barrierefreier Wohnraum für mehr als 300 Menschen. Die Wohnungen haben eine Belegungsbindung, die über 55 Jahre läuft, und bleiben damit sehr langfristig bezahlbar!“, sagte Bayerns Bauminister Christian Bernreiter am Donnerstagnachmittag beim Richtfest: „Als Freistaat Bayern bauen wir nicht nur selbst, sondern schieben den Wohnungsbau insgesamt massiv an. Mit unserer Wohnraumförderung sind wir ein bewährter Stabilitätsanker für die Branche. Unser Engagement setzen wir fort: Im Doppelhaushalt 2026/27 sind dafür 3,6 Milliarden Euro vorgesehen!“<br/>  Das BayernHeim-Projekt südlich der Altstadt in der Otto-Hahn-Straße im Stadtteil Galgenberg war das erste in der Oberpfalz. Mittlerweile sind auch Projekte in Burglengenfeld und Neumarkt gestartet. Auf dem VIVO-Areal in direkter Nähe zu Universität, Ostbayerischer Technischer Hochschule und Klinikum entsteht neben den 125 Wohnungen auch ein Gemeinschaftsraum; Nahversorgungseinrichtungen befinden sich in unmittelbarer Umgebung.<br/>  In acht Wohngebäuden im Zentrum des neuen Quartiers werden Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen gebaut. Das attraktive Angebot an bezahlbarem Wohnraum richtet sich an Singles, Paare und Familien mit Kindern. Alle Wohnungen sind barrierefrei und verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse. Zwischen den Wohngebäuden gibt es vier Spiel- und Begegnungsflächen.<br/>  Mit zwei Bushaltestellen in weniger als 300 Meter Entfernung besteht eine sehr gute ÖPNV-Anbindung. Für die Bewohner stehen neben 77 Tiefgaragenstellplätzen zudem 176 Fahrradstellplätze und 19 Stellplätze für Lastenfahrräder zur Verfügung.<br/>  Die Gebäude werden mit einem modularen Bausystem realisiert. Der Einsatz von vorgefertigten und standardisierten Großmodulen ermöglicht schnelles, kostengünstiges und hochwertiges Bauen. Alle Gebäude werden mit Fernwärme versorgt. Spatenstich war im Mai 2025, die Fertigstellung ist für Ende 2026 vorgesehen. Die Investitionssumme liegt bei über 46 Millionen Euro, der Freistaat unterstützt das Projekt mit rund 37,2 Millionen Euro aus der Wohnraumförderung.<br/>  Die Geschäftsführerin der Baunova Bayern GmbH, Kristina Frank, betont: „Für die Baunova Bayern bedeutet dieses Projekt vor allem eines: ein bezahlbares Zuhause für viele Menschen im beliebten Regensburg zu schaffen. Das ist unser Anspruch – heute und in Zukunft."<br/>  Die BayernHeim GmbH ist seit 6. März 2025 gemeinsam mit den beiden anderen staatlichen Wohnungsbaugesellschaften Stadibau GmbH und Siedlungswerk Nürnberg GmbH unter dem Dach der neuen Holding „Baunova Bayern GmbH“ vereint. Damit werden Kompetenzen gebündelt, bestehende Strukturen strategisch noch besser ausgerichtet und Synergien genutzt. Die Baunova Bayern GmbH hat mit ihren drei Tochtergesellschaften derzeit insgesamt rund 19.500 Wohnungen im Bestand, rund 5.300 Wohnungen sind im Bau. Foto (von links): Andreas Nietsch, Geschäftsführer der Baunova Bayern GmbH, Stefan Bögl, Vorsitzender Max Bögl Bauservice GmbH & Co. KG, Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, Dr. Thomas Burger, designierter Oberbürgermeister der Stadt Regensburg, Markus Richthammer, Vorstand Industrie Max Bögl Bauservice GmbH & Co. KG, Fabian König, Geschäftsführer BayernHeim GmbH<br/>  Quelle: StMB<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/39b/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/meilenstein-fuer-erstes-bayernheim-projekt-in-der-oberpfalz/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Staatsminister Dr. Florian Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde192556</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:35:38 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 17. April 2026, 10.00 Uhr, nimmt Medienminister Dr. Florian Herrmann in der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) an der Eröffnung des KI-Reallabors vom KI-Kompetenzzentrum Medien (KI.M) teil und hält eine Rede (Heinrich-Lübke-Str. 27, 81737 München; Medienvertreter wenden sich bitte an stefanie.reger@blm.de (mailto:stefanie.reger@blm.de) ).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-staatsminister-dr-florian-herrmann-103/</link></item><item><title><![CDATA[Sozialministerin zeichnet sieben verdiente Persönlichkeiten aus Bayern mit dem Bundesverdienstkreuz aus - Sozialpolitik]]></title><guid isPermaLink="false">byde192617</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:45:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat in München das Bundesverdienstkreuz am Bande ausgehändigt. Damit würdigte sie sieben verdiente Persönlichkeiten für ihren herausragenden Einsatz für das Gemeinwohl. Ministerin Scharf gratulierte allen Geehrten: „Im Namen des Bundespräsidenten überreiche ich Ihnen das Bundesverdienstkreuz – die höchste Auszeichnung unseres Landes. Ich danke Ihnen für Ihr außergewöhnliches Engagement für Ihre Mitmenschen. Sie handeln aus Überzeugung und Verantwortung – oft im Stillen, aber stets wirkungs- und wertvoll. Was Sie leisten – teils seit Jahrzehnten – ist keineswegs selbstverständlich. Unser Land braucht Menschen wie Sie: Menschen, die Verantwortung leben und Solidarität sichtbar machen. Ihre Erfahrung ist ein Schatz, ihr Vorbild ein Leuchtturm. Sie sind Wegweiser für diejenigen, die nach Orientierung suchen. Ihr Wirken ist ein Geschenk an unser Land.“<br/><br/><br/>Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen. Das Bundesverdienstkreuz am Bande wird vom Bundespräsidenten verliehen und in Vertretung in den jeweiligen Bundesländern ausgehändigt.<br/><br/><br/>Nachfolgende Persönlichkeiten wurden heute geehrt. Einzelfotos und Kurzbegründungen der einzelnen Geehrten können gerne angefordert werden unter presse@stmas.bayern.de (mailto:presse@stmas.bayern.de) .<br/><br/><br/>Frau Prof. Dr. Dr. Marianne Abele-Horn, München<br/><br/><br/>Prof. Dr. Dr. Marianne Abele-Horn ist eine anerkannte Expertin in Pharmazie, Medizin und Infektiologie. Als Leiterin der Kommission „Antiinfektiva, Resistenz und Therapie“ beim Robert Koch-Institut von 2013 bis 2023 trug sie wesentlich zur Entwicklung unabhängiger Leitlinienfinanzierung und zur Einführung infektiologischer Zusatz- und Facharztbezeichnungen bei. Ihr Engagement hat maßgeblich zur Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen und zur Verbesserung des Infektionsschutzes in Deutschland beigetragen.<br/><br/><br/>Frau Dr. Ruth Biller, Unterschleißheim<br/><br/><br/>Dr. Ruth Biller gründete 2013 die „AVRC-Selbsthilfegruppe“, die 2018 in einen gemeinnützigen Verein überführt wurde, um von der seltenen genetischen Herzkrankheit Betroffene und deren Angehörige zu unterstützen sowie Prävention, Diagnostik, Forschung und neue Therapien beim plötzlichen Herztod zu fördern. Sie arbeitet national und international mit Fachleuten und Organisationen zusammen, um das Thema stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und die Aufklärung zu verbessern.<br/><br/><br/>Frau Dr. Petra Carqueville, Brannenburg<br/><br/><br/>Dr. Petra Carqueville engagiert sich seit den 1990er-Jahren ehrenamtlich und ist seit über 15 Jahren in der Entwicklungsarbeit im indischen Distrikt Ahmednagar tätig. 2008 gründete sie den Verein „love-learn-live e.V.“. Ihr Einsatz hat die deutsch-indische Entwicklungshilfe nachhaltig gestärkt und vielen Menschen vor Ort neue Perspektiven eröffnet.<br/><br/><br/>Herr Gerd Grüneisl, München<br/><br/><br/>Gerd Grüneisl ist Architekt und Kunsterzieher, der sich seit über 40 Jahren für ästhetische Erziehung und kulturelle Bildung engagiert. Als Mitbegründer des Vereins „Kultur und Spielraum e.V.“ initiierte er zahlreiche Großprojekte. Besonders hervorzuheben ist das von ihm 1979 gestartete Projekt „Spielstadt Mini-München“, das international übernommen wurde und als bedeutendes Instrument der kulturellen und politischen Bildung gilt.<br/><br/><br/>Frau Elisabeth Harbauer, Weilheim i. OB<br/><br/><br/>Elisabeth Harbauer engagiert sich seit über 60 Jahren im Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes in Weilheim und prägte als Sanitätsdienstleiterin, stellvertretende Kreisvorsitzende und Mitglied im Führungskreis des Bezirksverbands Oberbayern die Rot-Kreuz-Arbeit maßgeblich. Mit ihrem langjährigen Einsatz gilt sie als Vorbild an Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit und Menschlichkeit im BRK.<br/><br/><br/>Frau Rita Schulz, München<br/><br/><br/>Rita Schulz ist seit 1998 Geschäftsführerin und seit 2024 geschäftsführende Vorstandsvorsitzende des Landesverbands „IN VIA Bayern e.V.“ und hat dessen Entwicklung maßgeblich geprägt. Sie stärkte besonders die Bahnhofsmissionen in Bayern, baute die Jugendmigrationsdienste aus und gründete 2000 die ökumenische gGmbH „STOP dem Frauenhandel“ als Fachstelle für von Ausbeutung und Zwang betroffene Frauen. Seit 2021 engagiert sie sich zudem gegen weibliche Genitalbeschneidung, organisiert Fachtagungen und fördert die Vernetzung von Fachkräften.<br/><br/><br/>Frau Iris Trübswetter, Rosenheim<br/><br/><br/>Iris Trübswetter ist seit 2008 Vorsitzende der „Bayerischen Ostgesellschaft“ und seit 2009 Vorstandsmitglied im „Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V.“ (BDWO). Sie engagiert sich besonders für die Partnerschaftsarbeit mit der Ukraine. Sie war maßgeblich am Aufbau eines Netzwerks deutsch-ukrainischer Städtepartnerschaften beteiligt und setzt sich zudem für die Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in deutsch-russischen Städtepartnerschaften ein.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2604-109.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/sozialministerin-zeichnet-sieben-verdiente-persoenlichkeiten-aus-bayern-mit-dem-bundesverdienstkreuz-aus-sozialpolitik/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: BAYERNWEITES DRUCK- UND VERSANDZENTRUM DER STEUERVERWALTUNG AB 2028 IN NEUMARKT I.D.OPF. Mietvertrag unterzeichnet // Verlagerung von rund 25 sicheren Arbeitsplätzen]]></title><guid isPermaLink="false">byde192546</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:44:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Ab 2028 kommen eine Vielzahl behördlicher Schreiben aus Neumarkt i.d.OPf.: Der Mietvertrag für die Unterbringung des neuen Druck- und Versandzentrums ist unterzeichnet. Zukünftig werden hier rund 25 Beschäftigte an modernsten Hochleistungsdruckmaschinen arbeiten – effizient, ressourcenbündelnd und auf höchstem Sicherheitsniveau“, kündigt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker an.Das Druck- und Versandzentrum des Bayerischen Landesamts für Steuern mit rund 25 Beschäftigten befindet sich derzeit in Nürnberg. Von dort aus werden unter anderem zentral für alle bayerischen Finanzämter die Steuerbescheide sowie Festsetzungsbescheide gedruckt und versandt. Außerdem werden hier behördenübergreifend Synergien genutzt und große Druckaufträge für beispielsweise das Landesamt für Finanzen, das Zentrum Bayern für Familie und Soziales, die Landesjustizkasse oder auch das Landesamt für Pflege und weitere Behörden vorgenommen. In 2025 wurden bayernweit insgesamt rund 31 Millionen Schreiben versandt. Auch in Zeiten stets voranschreitender Digitalisierung bleibt das Druck- und Versandzentrum für notwendige Postsendungen weiterhin wichtiger und zentraler Dienstleister für unterschiedlichste Behörden im Freistaat. Bayern gestaltet den digitalen Wandel bewusst und verantwortungsvoll: Bürgerinnen und Bürger haben weiterhin die Wahl, behördlichen Schreiben digital oder klassisch per Post zu erhalten. Da viele Menschen den vertrauten Brief weiterhin schätzen, wird auch künftig mit einem hohen Druckvolumen gerechnet. Auch um diesen Wunsch nachzukommen, wurde der Zentraldruck-Service eingeführt. Dieser ermöglicht es, dass Schreiben nicht mehr einzeln an den jeweiligen Arbeitsplätzen in den verschiedensten Behörden ausgedruckt werden, sondern zentral, professionell und effizient im Druck- und Versandzentrum. Hier werden die Dokumente mit modernster Technik gedruckt, sorgfältig kuvertiert und portooptimiert versendet. Schon jetzt profitieren viele bayerische Behörden, auch außerhalb der Steuerverwaltung, von diesem Service. Um die Leistungsfähigkeit langfristig sicherzustellen und moderne Produktionsstandards zu erfüllen, wurde eine Verlagerung im Zuge eines Technologiewechsels und der damit einhergehenden neuen Raumbedarfe notwendig. In dieser Woche wurde der Mietvertrag durch die Immobilien Freistaat Bayern für das künftige Druck- und Versandzentrum in Neumarkt i.d.OPf. unterzeichnet. <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26209/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-bayernweites-druck-und-versandzentrum-der-steuerverwaltung-ab-2028-in-neumarkt-i-d-opf-mietvertrag-unterzeichnet-verlagerung-von-rund-25-sicheren-arbeitsplaetzen/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach sieht auch den Bund selbst in der finanziellenPflicht bei der Reform der Krankenversicherung – Bayerns Gesundheitsministerinfordert klares Bekenntnis zu Prävention]]></title><guid isPermaLink="false">byde192547</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 06:58:14 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung<br/><br/><br/><br/>16.04.2026<br/><br/><br/><br/>Nr. 54<br/><br/><br/><br/>Gerlach sieht auch den Bund selbst in der finanziellen Pflicht bei der Reform der Krankenversicherung – Bayerns Gesundheitsministerin fordert klares Bekenntnis zu Prävention<br/><br/><br/>Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach begrüßt die Reformpläne für die Stabilisierung der Gesetzliche Krankenversicherung, sieht aber auch den Bund selbst finanziell in der Pflicht. Gerlach betonte am Donnerstag:„Alle müssen ihren Beitrag leisten, damit die große Kassen-Reform gelingt. Ärzte, Beitrags zahlende, Krankenhäuser, Pharma – alle müssen sich einbringen. Aktuell aber nimmt sich der Bund selbst heraus. Das geht so nicht! Ich rufe Bundesfinanzminister Lars Klingbeil auf, seine Blockadehaltung bei steuerfinanzierten Kassenbeiträgen für Bürgergeldempfänger aufzugeben. Das ist auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.“<br/><br/>Gerlach erklärte: „Die Steuerfrage ist der Schlüssel zu einer echten Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung. Denn es geht dabei um einen zweistelligen Milliardenbetrag. Weil die staatlichen Beiträge die tatsächlichen Kosten nicht decken, zahlen heute die gesetzlich Versicherten die Gesundheitskosten für die Bürgergeldempfänger – anstatt die Last fair auf alle Schultern zu verteilen. Die Krankenversicherungsbeiträge für Bürgergeldempfänger gehören zur Grundsicherung und sollten deswegen vollständig aus Steuermitteln finanziert werden, nicht aus Beiträgen der Versicherten. Hier müssen sich die Bundestags-SPD und vor allem der Bundesfinanzminister bewegen und ihre Blockade aufgeben. Sonst müssen sie den Beitragszahlenden erklären,warum sie weiterhin die Last tragen müssen, für die eigentlich der Bund und damit alle Steuerzahlenden aufkommen sollten.“<br/><br/>Meistbegünstigungsklausel noch einmal prüfen<br/><br/>Die Ministerin ergänzte mit Blick auf die Pläne im stationären Bereich: „Aus meiner Sicht schießen die Vorschläge zum Krankenhausbereich in ihrer Gesamtheit über das Ziel hinaus und könnten das wirtschaftliche Aus für zahlreiche Kliniken bedeuten. Klar ist, dass auch die Krankenhäuser ihren Beitrag zur Konsolidierung der GKV-Finanzen werden leisten müssen. Es ist deshalb sinnvoll, dass ein Zweitmeinungsverfahren schritt weise eingeführt werden soll. Richtig ist auch, dass Korrekturen an den Regelungen zum Pflegebudget in den Fokus genommen werden, da es in seiner jetzigen Form zu Fehlanreizen führt. Die Krankenhäuser benötigen aber gerade auch zur Umsetzung der anstehenden Reform eine verlässliche Refinanzierung ihrer tatsächlich anfallenden notwendigen Kosten. Deshalb sollte die Überlegung der dauerhaften Streichung der Meistbegünstigungsklausel noch einmal genau geprüft werden.'<br/><br/>Tabaksteuererhöhung für Prävention nutzen<br/><br/>Gerlach sieht zudem einen wichtigen Hebel beim Thema Prävention, fordert jedoch eine klarere Linie der Bundesregierung. Die Ministerin erläuterte: „Die Erhöhung der Tabaksteuer ist eigentlich das richtige Signal für die Stärkung der Prävention. Davon würde die Gesetzliche Krankenversicherung langfristig und strukturell profitieren. Dass die zusätzlichen Mittel aus der Tabaksteuer nun jedoch nicht für die Prävention,sondern anderweitig verwendet werden sollen, ist das falsche Signal. Das Geld sollte eins zu eins in die Prävention fließen. Wenn wir schon grundlegend an Reformen im Gesundheitswesen ran gehen, dann müssen wir die Strukturen auch in Richtung Gesunderhaltung ausrichten. Jetzt ist die Chance für einen Paradigmenwechsel, der Gesundheit statt Krankheit in den Mittelpunkt stellt.“<br/><br/>Grundsätzlich unterstützt Gerlach den Ansatz, sich an den Reformvorschlägen der Expertenkommission zu orientieren und bekräftigte: „Es ist alternativlos, dass die Ausgabenentwicklung grundsätzlich an die Einnahmenentwicklung gebunden wird. Denn die Gesetzliche Krankenversicherung kann dauerhaft nicht über ihre Verhältnisse haushalten. Das zentrale Ziel muss sein: Die Beiträge müssen stabil bleiben!“<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-sieht-auch-den-bund-selbst-in-der-finanziellenpflicht-bei-der-reform-der-krankenversicherung-bayerns-gesundheitsministerinfordert-klares-bekenntnis-zu-praevention/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-sieht-auch-den-bund-selbst-in-der-finanziellenpflicht-bei-der-reform-der-krankenversicherung-bayerns-gesundheitsministerinfordert-klares-bekenntnis-zu-praevention/</link></item><item><title><![CDATA[Wissenschaft mit Wow-Effekt – Schülerinnen und Schüler beeindrucken beim Landesfinale von „Jugend forscht“]]></title><guid isPermaLink="false">byde192588</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Auszeichnung der diesjährigen Siegerinnen und Sieger sowie der besten Projektgruppen in München.<br/>Hier stehen Bayerns junge Forschertalente im Rampenlicht. Die Rede ist vom renommierten Landeswettbewerb „Jugend forscht“, der in diesem Jahr in die 61. Runde geht. Am Mittwoch wurden nun die diesjährigen Siegerinnen und Sieger sowie die besten Projektgruppen für ihre herausragenden Leistungen bei Rohde & Schwarz in München ausgezeichnet.<br/>Bayerns Kultusministerin Anna Stolz freute sich mit den Gewinnerinnen und Gewinnern: „Neugier ist der beste Treibstoff für Innovation – das haben die genialen Ideen beim diesjährigen Landeswettbewerb ‚Jugend forscht‘ wieder einmal gezeigt. Wer heute experimentiert und Mut hat, Neues auszuprobieren, der prägt die Welt von morgen. Ich gratuliere allen Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforschern ganz herzlich zu ihrem tollen Erfolg. Euer Forschergeist ist eure Superkraft und Vorbild für andere! Mein Dank gilt besonders auch allen Lehrkräften, denn sie geben den nötigen Rückenwind für ganz große Leistungen!“<br/>Auch Dr. Wolfgang Mutter, der als Abteilungsleiter der Gymnasialabteilung im Kultusministerium in diesem Jahr Siegerinnen und Sieger auf der Veranstaltung auszeichnete, gratulierte den Gewinnerinnen und Gewinnern: „Die präsentierten Schülerarbeiten machen deutlich: Junge Menschen bringen sich aktiv in die Gestaltung unserer Zukunft ein − insbesondere durch ihre Stärke in den MINT-Fächern. Dabei erwerben sie sich Kompetenzen, die sie selbst voranbringen und die wir alle dringend für Innovation und Fortschritt brauchen. Ich ermutige alle jungen Forscherinnen und Forscher, ihren Weg weiterzugehen und drücke ihnen für das Bundesfinale Ende Mai ganz fest die Daumen.“<br/> Hintergrundinformationen zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“ <br/>Der diesjährige Wettbewerb „Jugend forscht“ für die Altersstufe 15 bis 21 Jahre steht unter dem Motto „Maximale Perspektive“. Hierzu konnten Einzel- oder Gruppenbeiträge (max. drei Mitglieder) in einem der sieben Fachgebiete „Arbeitswelt“, „Biologie“, „Chemie“, „Geo- und Raumwissenschaften“, „Mathematik/Informatik“ sowie „Physik“ und „Technik“ eingereicht werden. Die ausgezeichneten Landessiegerinnen und Landessieger können sich über Geld- und Sachpreise freuen. Das bayerische Kultusministerium will Schülerinnen und Schüler verstärkt zum Forschen motivieren und stellt für die Wettbewerbsrunden in Bayern sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen zur Verfügung.<br/>Die diesjährigen Landessiegerinnen und Landessieger werden ihre Projekte vom 28.05. bis 31.05.2026 beim Bundeswettbewerb in Herzogenaurach präsentieren. Dort werden die Bundessiegerinnen bzw. Bundessieger gekürt und zahlreiche Sonderpreise vergeben.<br/> Die Landessieger „Jugend forscht 2026“: <br/>  Arbeitswelt  :   Entwicklung eines KI-basierten Systems zum Schutz vor Telefonbetrug <br/>Vincent Nack, o.O.<br/> TimberMind <br/>Tobias Schmidt, o.O.<br/>  Biologie  :   Peptid-Doppelgänger: Grenzen von AlphaFold3 bei der Vorhersage von Spiegelbild-Wirkstoffen <br/>Viyona Singh und Aarav Singh, GISSV German International School of Silicon Valley, Mountain View, USA<br/>  Chemie:   Eco-Electra 2.0. Der effiziente Algenstrom. <br/>Timo Spatz und Sophie Slowik, Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach<br/> InnovAlloy DeepDive: Analyse phasenassoziierter Sprödbrüche in Bi-Sn-Zn-Al-Systemen <br/>Levi Jekic, Lennart Antritter und Alexander Kluge, Gymnasium Neubiberg<br/>  Geo- und Raumwissenschaften  :   Entwicklung eines IC-Generators zur Simulation wechselwirkender Galaxien <br/>Achilleas Sarakatsanis, Erasmus-Grasser-Gymnasium München<br/>  Mathematik/Informatik:   Automatisierte Übersetzung von KI-Modellen in Inferenzhardware <br/>Malte Rauschenbach, Franz-Marc-Gymnasium Markt Schwaben<br/>  Physik:   Modellierung der Seilbahn als Doppelpendel und Untersuchung auf deterministisches Chaos <br/>Luise Schmittner, Olympia-Morata-Gymnasium Schweinfurt<br/>  Technik:   Kitchen Compass <br/>Timo Link, Private staatlich anerkannte Tilly-Realschule Ingolstadt<br/> Entwicklung eines „Portablen Multifunktions-Kalibrators“ <br/>Stefan Weiß, Staatliche Berufsschule I Deggendorf<br/>  Sonderpreis der Bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus für das beste interdisziplinäre Projekt:   Entwicklung eines Windkanals zur Untersuchung aerodynamischer Fähigkeiten von Insekten <br/>Leon Kohr, Staatliche FOSBOS Triesdorf in Weidenach<br/>Detaillierte Informationen zu den Projekten des Landeswettbewerbs sowie Bilder der Preisverleihung sind in Kürze auf der bayerischen Homepage des Wettbewerbs https://www.jugend-forscht-bayern.de (https://www.jugend-forscht-bayern.de/)  verfügbar.<br/>Die Verwendung des während des Termins entstehenden Bild- und Tonmaterials ist ausschließlich zum Zweck der Pressearbeit und im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Veranstaltung zulässig.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/wissenschaft-mit-wow-effekt-schuelerinnen-und-schueler-beeindrucken-beim-landesfinale-von-jugend-forscht)

]]></description><link>https://www.bayern.de/wissenschaft-mit-wow-effekt-schuelerinnen-und-schueler-beeindrucken-beim-landesfinale-von-jugend-forscht/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner bei der Landestagung des Werkfeuerwehrverbandes Bayern: Werk- und Betriebsfeuerwehren unerlässlich für Sicherheit in Betrieben und Unternehmen - Gemeinsamer Dialog zwischen ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde192553</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner hat bei der heutigen Landestagung des Werkfeuerwehrverbandes Bayern in Bad Aibling betont: "Die Werk- und Betriebsfeuerwehren stehen täglich mit beeindruckender Fachkompetenz, großer Einsatzbereitschaft und unermüdlichem Engagement für die Sicherheit in unseren Unternehmen ein." Der Werkfeuerwehrverband Bayern vertritt mehr als 60 Werk- und 50 Betriebsfeuerwehren sowie alle im betrieblichen Brandschutz tätigen Personen und trägt maßgeblich zur Sicherheit in den Betrieben bei. Der Werkfeuerwehrverband stehe vor großen und vielfältigen Herausforderungen, insbesondere bei der Sicherung qualifizierter Fachkräfte sowie in der Aus- und Fortbildung. "Umso wichtiger sind Gelegenheiten wie diese Landestagung, die den gemeinsamen Austausch ermöglichen. Denn nur im engen Dialog zwischen Verbänden, Einsatzkräften, Ausbildungseinrichtungen und Politik entstehen tragfähige, praxisnahe und nachhaltige Lösungen. Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, dass unsere Werkfeuerwehren auch zukünftig einsatzbereit und gut ausgebildet bleiben", so der Staatssekretär. +++<br/>  Nach Kirchners Worten sind die die Werkfeuerwehren nicht nur innerhalb des Werksgeländes unerlässlich, sie haben auch eine tragende Rolle bei der Katastrophenhilfe und im Bevölkerungsschutz. Mit dem neuen Landesamt für Bevölkerungsschutz im Bayerischen Innenministerium stärke der Freistaat Bayern die Handlungsfähigkeit in diesen Bereichen: "Das Landesamt ist die Antwort Bayerns auf die Zunahme von Großschadenslagen und Katastrophen, wie etwa das Hochwasser im Frühsommer 2024 im Süden Bayerns, aber auch die grundlegend veränderte geopolitische Sicherheits- und Bedrohungslage", so Kirchner. Darüber hinaus sei das Landesamt ein deutlich sichtbares Signal zur wachsenden Bedeutung des Bevölkerungsschutzes in all seinen Facetten. Dabei komme den Feuerwehren eine zentrale Funktion zu, da sie täglich für Sicherheit sorgen und im Ernstfall als Erste reagieren. Das Landesamt stärkt ihre Arbeit durch klare Koordination, verlässliche Unterstützung sowie moderne und leistungsfähige Strukturen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenstaatssekretr-sandro-kirchner-bei-der-landestagung-des-werkfeuerwehrverbandes-bayern-werk-und-betriebsfeuerwehren-unerlsslich-fr-sicherheit-in-betrieben-und-unternehme/</link></item><item><title><![CDATA[Konferenz der International Bar Association in München / Auftaktveranstaltung im Justizpalast / Bayerns Justizminister stellt Münchner Commercial Court vor / Eisenreich: "Die Justiz muss spezialisierte Strukturen für moderne ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde192554</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die größte Anwaltsorganisation der Welt zu Gast in München: Im Justizpalast fand gestern (15. April) die Auftaktveranstaltung der Konferenz der International Bar Association statt, der internationalen Vereinigung von Rechtsanwälten, Kammern und Kanzleien mit 80.000 Mitgliedern aus 175 Ländern. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung in München stehen aktuelle rechtliche Diskussionen im Zusammenhang mit angespannten Lieferketten sowie Zöllen und Handelshemmnissen. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich beim Besuch der Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer im Justizpalast zum Auftakt: "Weltweit sind die globalen Lieferketten in den vergangenen Jahren erheblichen Belastungen ausgesetzt. Bewaffnete Konflikte, Naturkatastrophen, die Corona-Pandemie und plötzliche Änderungen der Handels- und Zollpolitik haben die Lage verschärft. Wir müssen uns diesen Herausforderungen stellen. Um den Anforderungen internationaler Streitigkeiten gerecht zu werden, muss die Justiz spezialisierte Strukturen für moderne Wirtschaftsprozesse anbieten. Es freut mich, dass wir in München vor einem Jahr einen Commercial Court einrichten konnten."<br/>  Bayern hat mit dem Commercial Court das im Oktober 2024 beschlossene Justizstandort-Stärkungsgesetz umgesetzt. Es trat Anfang April 2025 in Kraft und bietet den Bundesländern die Möglichkeit, einen oder mehrere Senate bei einem Oberlandesgericht oder einem Obersten Landesgericht als erstinstanzliche Gerichte für wirtschaftsrechtliche Verfahren einzurichten. Eisenreich: "Am Oberlandesgericht München haben wir zwei Zivilsenate als Commercial Court aufgebaut. Sie sind zugleich für die Bezirke der Oberlandesgerichte Nürnberg und Bamberg zuständig. Die Verfahren werden in deutscher oder, falls gewünscht, in englischer Sprache geführt. Zuständig ist der Commercial Court ab einem Streitwert von 500.000 Euro in erster Instanz, wenn die Parteien dies vereinbaren."<br/>  Die äußerst erfahrenen Richterinnen und Richter sind im Sinne einer besonderen Spezialisierung zunächst für zwei Sachgebiete zuständig: Streitigkeiten in einer Lieferkette, also zwischen dem Hersteller eines Produkts und einem unmittelbaren oder mittelbaren Zulieferer oder zwischen den Zulieferern untereinander, sowie bestimmte Streitigkeiten zwischen einer Gesellschaft und Mitgliedern ihres Leitungsorgans oder Aufsichtsrats. Minister Eisenreich: "Mit dieser deutschlandweit einmaligen Spezialisierung des Commercial Court stärken wir die effektive und qualitativ hochwertige Bearbeitung auch komplexer Verfahren."<br/>  Die Vizepräsidentin des Oberlandesgerichts München, Ida Mödl: "Der Austausch mit der internationalen Anwaltschaft auf dieser Tagung macht deutlich: Die Commercial Courts sind ein starker Knotenpunkt für vernetzte, grenzüberschreitende Rechtspraxis. Dies stärkt nicht nur die Qualität der Verfahren, sondern auch das Vertrauen internationaler Partner in den Gerichtsstand Bayern."<br/>  Prof. Martin Reufels, LL.M., Partner der Wirtschaftskanzlei HEUKING: "Gerade im internationalen Kontext ist es für die global agierenden deutschen Unternehmen elementar, in Deutschland in englischer Sprache vor im internationalen Handel erfahrenen Richtern streiten und schlichten lassen zu können. Dies ist auch ein Wettbewerbsvorteil des Wirtschaftsstandorts Deutschland."<br/>  In einem Impulsvortrag im Rahmen der Auftaktveranstaltung informierte die Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Gesa Lutz, die einem der Senate des Commercial Court vorsitzt, die etwa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz über die Tätigkeit des Gerichts. Später diskutierte die australische Rechtsanwältin Jo Feldman mit den Senatsmitgliedern des Commercial Courts unter Moderation von Dr. Felix Muhl, MLE, Partner der Kanzlei Noerr, auf einem Panel zum Thema "Vor- und Nachteile staatlicher Streitbelegung im Vergleich zur Schiedsgerichtsbarkeit".<br/>  Fotos der Veranstaltung sind unter Medienportal - Bayerisches Staatsministerium der Justiz (https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/medienportal/)  verfügbar.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/31.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/konferenz-der-international-bar-association-in-muenchen-auftaktveranstaltung-im-justizpalast-bayerns-justizminister-stellt-muenchner-commercial-court-vor-eisenreich-die-justiz-muss-spezialisi/</link></item><item><title><![CDATA[Aufenthaltsstipendien für 13 Künstlerinnen und Künstler im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg]]></title><guid isPermaLink="false">byde192555</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Kunstminister Markus Blume gibt Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Deutschland und Tschechien bekannt – ab April bzw. Oktober 2026 zu Gast im Internationalen Künstlerhaus in Bamberg – Blume: „Weltoffenheit, künstlerische Exzellenz und fränkische Herzlichkeit – diese besondere Mischung verleiht dem Künstlerhaus des Freistaats Bayern seinen unverwechselbaren Charme!“<br/><br/><br/>MÜNCHEN. „13 Künstlerinnen und Künstler – sieben aus Deutschland und sechs aus Tschechien – erhalten ein Aufenthaltsstipendium des Freistaats Bayern im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg. Sie vertreten dort ab April bzw. Oktober 2026 für fünf oder elf Monate die Sparten Bildende Kunst, Literatur und Musik“, gab Kunstminister Markus Blume heute in München bekannt. „Weltoffenheit, künstlerische Exzellenz und fränkische Herzlichkeit – diese besondere Mischung verleiht dem Künstlerhaus des Freistaats Bayern seinen unverwechselbaren Charme! Das Internationale Künstlerhaus in Bamberg ist mit seiner Direktorin Nora-Eugenie Gomringer ein Ort, an dem internationale Perspektiven nicht nur zusammentreffen, sondern sich gegenseitig beflügeln. Mit dem diesjährigen Gastland Tschechien setzt sich diese lebendige Tradition fort. Ich freue mich, dass wir mit den Aufenthaltsstipendien Raum für interkulturellen Dialog, gegenseitiges Verständnis und künstlerischen Austausch schaffen können. Ein herzliches Willkommen an unsere neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten und ein großes Dankeschön an die Kuratorinnen und Kuratoren für ihre exzellente Auswahl sowie an alle Beteiligten in Bamberg, die sich mit viel Engagement und Wertschätzung um unsere Gäste kümmern“, so Blume.<br/><br/><br/>Die Stipendiatinnen und Stipendiaten wohnen und arbeiten während ihres Aufenthalts in Bamberg im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia. Zudem erhalten sie monatlich 1.500 Euro. Die Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten in öffentlichen Veranstaltungen der Einrichtung und bereichern damit auch das kulturelle Leben in Bamberg. Am 19. Mai 2026 um 19 Uhr werden die neuen Stipendiaten in der Villa Concordia in Bamberg von der Direktorin des Künstlerhauses, Nora-Eugenie Gomringer, begrüßt und der Öffentlichkeit vorgestellt.<br/><br/><br/>Seit der Errichtung des Internationalen Künstlerhauses in Bamberg im Oktober 1997 werden in den Sparten Bildende Kunst, Literatur und Musik jedes Jahr Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und aus einem anderen Land als Stipendiatinnen und Stipendiaten des Freistaats eingeladen. Das Aufenthaltsstipendium erstreckt sich über einen Zeitraum von fünf oder elf Monaten, die Länge des Aufenthalts wählen die Künstlerinnen und Künstler selbst. Die ausländischen Stipendiaten der vergangenen Jahre kamen u. a. aus England, Norwegen, Polen, Schottland, Griechenland, Litauen, Slowenien, Finnland, Frankreich, der Ukraine, Irland und zuletzt aus der Türkei.<br/><br/><br/>2026 sind folgende deutsche und tschechische Künstlerinnen und Künstler in das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia eingeladen:<br/><br/><br/>Bildende Kunst:        Johanna Ehmke (D), Luca-Maria Hien (D), Monika Immrová<br/>(CZ), Karel Štědrý (CZ)<br/><br/><br/>Literatur:                   Leon Engler (D), Franziska Hauser (D), Dora Kaprálová (CZ), Christine Koschmieder (D), Eva Profousová (CZ)<br/><br/><br/>Musik:                        Jiří Kadeřábek (CZ), Lou Kilger (D), Julia Mihály (D), Pavel Šabacký (CZ)<br/><br/><br/>Weiterführende Informationen zum Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg sowie zu den diesjährigen Stipendiatinnen und Stipendiaten finden Sie unter: <br/>https://www.villa-concordia.de/ (https://www.villa-concordia.de/) <br/><br/><br/>Helena Barsig, Sprecherin, 089 2186 1829<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/12992/aufenthaltsstipendien-fuer-13-kuenstlerinnen-und-kuenstler-im-internationalen-kuenstlerhaus-villa-concordia-in-bamberg.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aufenthaltsstipendien-fr-13-knstlerinnen-und-knstler-im-internationalen-knstlerhaus-villa-concordia-in-bamberg-2/</link></item><item><title><![CDATA[Terminhinweis - Glauber zeichnet "Blühende Golfplätze" aus]]></title><guid isPermaLink="false">byde192587</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Seit 2021 zeichnet das Bayerische Umweltministerium im Rahmen des "Blühpakt Bayern" Golfplätze aus, die ihre Freiflächen naturnah und insektenfreundlich gestaltet haben. Die Anerkennung als "Blühender Golfplatz" ist ein großer Erfolg. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber zeichnet sechs Golfplätze erneut und einen Golfclub erstmals aus am<br/>  <br/>  Freitag, 17. April 2026, 13:45 Uhr,<br/>  Golfclub Wörthsee, <br/>  Gut Schluifeld, 82237 Wörthsee. <br/>  Medienvertreter sind zu dem Termin herzlich eingeladen. Um Anmeldung telefonisch unter 089/9214-2204 oder per E-Mail an pressestelle@stmuv.bayern.de (mailto:pressestelle@stmuv.bayern.de)  wird gebeten. <br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2274569)

]]></description><link>https://www.bayern.de/terminhinweis-glauber-zeichnet-blhende-golfpltze-aus/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Staatssekretär Sandro Kirchner bilanziert Blitzmarathon 2026: Viel zu viele verantwortungslose Raser - Trauriger Höchstwert 140 Stundenkilometer schneller als erlaubt - Weiterhin intensive Geschwindigkeitskontrollen]]></title><guid isPermaLink="false">byde192602</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ 10.840 Geschwindigkeitsverstöße haben die Bayerische Polizei sowie die teilnehmenden Gemeinden und Zweckverbände beim dreizehnten Bayerischen 24-Stunden-Blitzmarathon vom 15. April bis zum 16. April 2026 festgestellt. Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner: „Das sind erheblich mehr als beim Blitzmarathon 2025, als es mit 9.832 rund 1.000 Geschwindigkeitsverstöße weniger gab.“ Trauriger Spitzenreiter im „Raser-Ranking“: Ein Autofahrer, der auf der Autobahn A8 bei Valley mit Tempo 240 unterwegs war – in einem Bereich, in dem zu dieser Tageszeit aus Lärmschutzgründen eine Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern erlaubt war. Den Fahrer erwarten nun außer einem dreimonatigen Fahrverbot ein Bußgeld sowie zwei Punkte in Flensburg. "Im Straßenverkehr entscheidet die Geschwindigkeit über Leben und Tod. Raser wie dieser Pseudo-Rennfahrer auf der A8 werden für ihr unverantwortliches Handeln bestraft, weil sie eine Gefahr für den Straßenverkehr sind.“ +++<br/>  Kirchner hat dafür kein Verständnis, insbesondere, weil die Kontrollaktion öffentlich angekündigt wird und jeder die Möglichkeit hatte, sich vorab über die Messstellen zu informieren. „Dennoch verzeichnen wir selbst an diesem Tag, der die öffentliche Aufmerksamkeit ganz besonders auf die Gefahren lenken soll, die durch zu schnelles Fahren im Straßenverkehr entstehen, eine viel zu große Zahl an Geschwindigkeitsverstößen." Der Blitzmarathon bleibe ein wichtiger Baustein im Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramm. "Unsere Messungen bestärken uns darin, weiter durch konsequente Kontrollen auf eine Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen hinzuwirken", erläuterte Kirchner. "Verkehrsunfälle passieren nicht einfach so, sie werden meistens durch Missachtung der Verkehrsregeln verursacht! Die Beachtung der Ge- und Verbote im Straßenverkehr bedeutet ganz einfach weniger Tote und Verletzte. "<br/>  Der Staatssekretär warnt: "Wer nach dem Blitzmarathon glaubt, in Bayern wieder rasen zu können, liegt falsch. Die Bayerische Polizei wird in diesem Jahr weiter intensiv mit hochmoderner Technik Geschwindigkeitssünder aus dem Verkehr ziehen." Kirchner dankte allen Beteiligten, die zum erfolgreichen Ablauf des Blitzmarathons beigetragen haben: „Verkehrsüberwachung rettet Leben! Mit Ihrem Einsatz tragen Sie zum sicheren Verkehr auf Bayerns Straßen bei.“<br/>  Von den Polizeipräsidien wurden nach Kirchners Worten "reihenweise verantwortungslose Raser" gemeldet:<br/>  PP Oberbayern Nord auf der BAB 96 84 km/h zu schnell  PP Mittelfranken auf der B8 63 km/h zu schnell  PP Oberfranken auf der B 15 47 km/h zu schnell  PP Unterfranken auf der B 469 54 km/h zu schnell  PP München bei Sauerlach 60 km/h zu schnell  PP Schwaben Nord im Landkreis Dillingen 50 km/h zu schnell  PP Schwaben Süd/West auf der B16 63 km/h zu schnell  PP Oberbayern Süd auf der BAB 8 140 km/h zu schnell  PP Oberpfalz auf der B16 81 km/h zu schnell  PP Niederbayern auf der B 8 55 km/h zu schnell <br/>  Einzelheiten zu den regionalen Ergebnissen können bei den jeweiligen Polizeipräsidien erfragt werden.<br/>  Der 24-Stunden-Blitzmarathon war Teil des europaweiten 'Speedmarathons', der vom europäischen Verkehrspolizei-Netzwerk 'ROADPOL' koordiniert wurde. Beim dreizehnten Bayerischen Blitzmarathon kontrollierten rund 2.000 Polizistinnen und Polizisten sowie Bedienstete der Gemeinden und Zweckverbände der kommunalen Verkehrsüberwachung 24 Stunden verstärkt die Geschwindigkeit an rund 1.570 Messstellen in ganz Bayern. Diese wurden im Vorfeld auf einer interaktiven Karte unter www.innenministerium.bayern.de (http://www.innenministerium.bayern.de/)  veröffentlicht. Besonders im Fokus standen Unfallschwerpunkte auf Landstraßen und Abschnitte, auf denen oft zu schnell gefahren wird, beispielsweise bei angeordnetem Tempo 30 vor Schulen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-staatssekretr-sandro-kirchner-bilanziert-blitzmarathon-2026-viel-zu-viele-verantwortungslose-raser-trauriger-hchstwert-140-stundenkilometer-schneller-als-erlaubt-weiterhin-int/</link></item><item><title><![CDATA[Zahl der Digital-Patentanmeldungen gestiegen]]></title><guid isPermaLink="false">byde192604</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHENDeutsche Industrie- und Forschungseinrichtungen holen ihren Rückstand bei der Entwicklung digitaler Technologien allmählich auf. Im vergangenen Jahr habedie Zahl veröffentlichter Digital-Patentanmeldungen aus Deutschland um über 12 Prozent auf insgesamt 5.051 zugenommen, teilte das Patent- und Markenamt (DPMA) in München mit.Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: "Wir in Bayern fördern diese Innovationen intensiv durch gezielte Förderprogramme, Forschungskooperationen und Innovationszentren und setzen hierdurch Impulse für marktfähige Anwendungen."<br/>  <br/>  Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert Forschung und Innovation gezielt. ZentralesElement isthierbei Projektförderung durch technologieoffene und technologiespezifische Förderprogramme. Dazu zählen<br/>  BayTOU, Bayerisches Programm für technologieorientierte Unternehmensgründungen  BayTP+, Bayerisches Technologieförderungsprogramm plus; unterstütztmittelständische Unternehmen bei der Entwicklung technologisch neuer Produkte, Produktionsverfahren und wissensbasierter Dienstleistungen  der Innovationsgutschein fürkleine Unternehmen und Handwerksbetriebe;kann für externeEntwicklungsleistungen und wissenschaftlicheBeratungen verwendet werden  Bayerisches Verbundforschungsprogramm BayVFP;bildet die vier technologiepolitischen Handlungsfelder „Werkstoffe und Materialien“, „Life Science“, „Digitalisierung“ und „Mobilität“ ab  Bayerisches Energieforschungsprogramm (BayEFP); ermöglichtdie Erforschung, Entwicklung und Anwendung neuer Energie- und Energieeinspartechnologien sowie die Durchführung von Studien. <br/>  Zudem erfolgt eine institutionelle Förderung von Partnern, die Beratung und Unterstützung zu Förderprogrammen und bei der Einwerbung von Bundes- und EU-Mitteln anbieten wie die Bayerische Forschungs- und Innovationsagentur (BayFIA), Bayern Innovativ GmbH sowie die Bayerische Forschungsallianz (BayFOR).<br/>  <br/>  Die Zahl der bayerischen Patentanmeldungen beim Deutschen Patent- und Markenamt über alle Bereiche hinweg ist im Jahr 2025 um 10,6 Prozent(zum Vergleich Deutschland 5,6 Prozent) gestiegen. Aiwanger: "Der Anstieg der Patentanmeldungen zeigt eindrücklich: Bayern bleibt ein Zentrum für Erfindergeist und technologische Spitzenleistungen. Wir werden weiter investieren, damit aus Ideen marktfähige Produkte und zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen."<br/>  <br/>  <br/>  <br/>  Ansprchpartnerin:<br/>  Tanja Gabler<br/>  Stv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/zahl-der-digital-patentanmeldungen-gestiegen/</link></item><item><title><![CDATA[Neue H2-Tankstelle am Flughafen Memmingen startet - Testfahrzeuge kommen von BMW - Elektrolyseur bereits in Planung]]></title><guid isPermaLink="false">byde192620</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MEMMINGEN Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat bei der Eröffnung einer Wasserstofftankstelle am Flughafen Memmingen die zentrale Rolle von Wasserstoff für die Mobilitätswende betont. Der grüne Wasserstoff soll künftig direkt vor Ort mit einem 5-Megawatt-Elektrolyseur erzeugt werden. Beide Bausteine des Projekts werden durch Förderprogramme des Bayerischen Wirtschaftsministeriums unterstützt.  Aiwanger: „Die aktuelle Ölkrise und hohe Spritpreise zeigen, wie wichtig Alternativen zum Öl sind. Wir sehen diese Alternativen nicht nur in der Batterie, sondern auch im Wasserstoff, der mit Erneuerbaren Energien erzeugt werden kann. Mich freut, dass BMW ab 2028 Wasserstoffautos in Serie auf den Markt bringen will, neben bewährter Verbrennertechnologie und Batterie. Bayern ist führend beim Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland. Die Förderung der Wasserstoffmobilität ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie. Wir treiben den Ausbau der H2-Infrastruktur mit Tankstellen und Elektrolyseuren im Freistaat konsequent voran. Unsere Programme greifen ineinander. Der Flughafen Memmingen setzt diesen Ansatz mit seinem Green-Airport-Projekt vorbildlich um – von der Erzeugung bis zur Nutzung von Wasserstoff. Solche Projekte müssen jetzt Schule machen, damit wir endlich den Durchbruch beim Wasserstoff schaffen und nicht am Ende wieder China neidisch hinterherblicken müssen, da China momentan sehr stark auf Wasserstoff setzt.“  Für das Projekt wurde der Flughafen Memmingen mit der Auszeichnung „Gestalter im Team Energiewende Bayern“ geehrt. Aiwanger: „Der Flughafen setzt konsequent auf erneuerbare Energien und Dekarbonisierung. Im Rahmen des Projekts ‚Green Airport Memmingen‘ entsteht ein umfassendes Energie-Ökosystem – bestehend aus Heizwerk mit Wärmenetz, Photovoltaikanlage, Wasserstofftankstelle und Elektrolyseur. Der Allgäu Airport zeigt, wie Energie- und Wärmewende in Bayern gelingen können.“ Hintergrund: Der Freistaat Bayern fördert Wasserstofftankstellen mit insgesamt 70 Millionen Euro. Zwischen 2020 und 2024 wurden 30 Förderbescheide bewilligt. In Memmingen ging nun die achte geförderte Tankstelle in Betrieb.  Gemeinsam mit dem Bund unterstützt der Freistaat zudem die Entwicklung der Serienfertigung eines Brennstoffzellenantriebs („HyPowerDrive“) durch BMW im Rahmen eines IPCEI-Projekts (Important Project of Common European Interest). BMW erhält hierfür 273 Millionen Euro, davon trägt der Freistaat rund 30 Prozent. Ziel ist die Entwicklung und Industrialisierung eines innovativen Brennstoffzellen-Elektroantriebs für Pkw, der in bestehende Fahrzeugarchitekturen integriert werden kann. Die Serienproduktion soll ab 2028 starten. Im Rahmen der Tankstelleneröffnung übergab BMW-Vorstandsvorsitzender Oliver Zipse zwei Testfahrzeuge vom Typ BMW iX5 mit Brennstoffzellenantrieb.  Aiwanger: „Wir unterstützen BMW mit Nachdruck, um Wasserstoff auf die Straße zu bringen. Die Vorteile liegen auf der Hand: emissionsfreier Antrieb, hohe Reichweiten und kurze Betankungszeiten. Mit dem IPCEI-Projekt plant BMW, verschiedene Antriebsarten – Brennstoffzelle, Verbrenner, Plug-in-Hybrid und batterieelektrisch – auf einer Produktionslinie zu fertigen. Das senkt Kosten und steigert die Effizienz. BMW leistet hier echte Pionierarbeit.“ Das nächste Wasserstoff-Förderprogramm startet im Juni 2026. Mit einem Volumen von 35 Millionen Euro wird die Anschaffung von Wasserstoff-Nutzfahrzeugen aller Klassen unterstützt.<br/>  <br/>  Förderprogramm "Wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge" (https://www.stmwi.bayern.de/foerderungen/wasserstoffbetriebene-nutzfahrzeuge/) <br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Jürgen Marks<br/>  Leiter Pressereferat<br/>  <br/>  <br/>  <br/>  <br/>  <br/>  <br/>  <br/>  <br/>  <br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/neue-h2-tankstelle-am-flughafen-memmingen-startet-testfahrzeuge-kommen-von-bmw-elektrolyseur-bereits-in-planung/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister und LfA ziehen positive Bilanz für 2025 - Kreditvergabe auf hohem Niveau]]></title><guid isPermaLink="false">byde192621</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Die LfA Förderbank Bayern hat gemeinsam mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger auf ihrer jährlichen Bilanzpressekonferenz die Geschäftsentwicklung für das Jahr 2025 vorgestellt. Die Förderbank verzeichnet ein deutlich gestiegenes Kreditvolumen und eine stark erhöhte Nachfrage in zentralen Förderbereichen.  Wirtschaftsminister und LfA-Verwaltungsratsvorsitzender Hubert Aiwanger zieht Bilanz: „Die Zahlen zeigen, dass unsere Maßnahmen greifen und zur richtigen Zeit gekommen sind. Der deutliche Nachfrageanstieg im Förderjahr 2025 bestätigt, dass wir mit dem Ausbau des LfA-Förderangebots den richtigen Kurs gefahren sind. Durch das optimierte Finanzierungsinstrumentarium konnten die Kreditzusagen um 46 Prozent auf über 2,5 Milliarden Euro gesteigert werden. Besonders stark nachgefragt war der Gründungs- und Wachstumskredit mit einem Volumen von rund 960 Millionen Euro. Auch die neu ausgerichtete Förderung für Innovation und Digitalisierung ist gut angenommen worden – das Zusagevolumen stieg von rund 200 auf über 515 Millionen Euro deutlich an. Zusätzlich sehen wir auch im Energiebereich eine spürbar stärkere Nachfrage mit einem Kreditvolumen von fast 200 Millionen Euro.“  Der Ende 2024 beschlossene Ausbau der Förderinstrumente wurde vollständig umgesetzt. Dazu zählen insbesondere die Öffnung der Darlehensprogramme zur Finanzierung der digitalen und ökologischen Transformation für größere mittelständische Unternehmen, stark erhöhte Darlehenshöchstbeträge – vor allem im Energiebereich – erweiterte Haftungsfreistellungen sowie ein breiteres Förderspektrum etwa für Wasserstoff- und Wärmenetzprojekte. Auch Gründungen und Unternehmensnachfolgen wurden durch verbesserte Konditionen gezielt gestärkt. Parallel wurde die Venture-Capital-Förderung im Rahmen der VC4Start-ups-Initiative ausgebaut: Seit 2025 werden zusätzliche Innovations- und Wachstumskapitalfonds mit einem Gesamtvolumen von 750 Millionen Euro auf den Weg gebracht, darunter der Wachstums- und ScaleUp-Fonds und ein neuer Innovationsfonds für Frühphasenfinanzierung von Bayern Kapital sowie Investments der LfA in Venture-Capital-Fonds.  „Das vergangene Jahr hat unsere Wirtschaft vor enorme Herausforderungen gestellt – von internationalen geopolitischen Krisen über zunehmende Handelskonflikte bis hin zu unglücklichen bundespolitischen Entscheidungen", erklärt Aiwanger. „Das alles war und ist eine echte Belastungsprobe, gerade für unsere kleinen und mittleren Unternehmen. Umso wichtiger ist es, dass wir in Bayern mit der LfA Förderbank einen starken und verlässlichen Finanzierungspartner an der Seite unserer Betriebe haben. Rund 4.000 geförderte Unternehmen und Kommunen zeigen, wie wichtig eine zielgerichtete staatliche Unterstützung ist. Wir werden auch in Zukunft auf eine kluge Verzahnung von öffentlichen Fördermitteln und privaten Investitionen setzen, damit Unternehmen investieren, wachsen und aus Bayern heraus Innovationen voranbringen können.“<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Franziska Wachtveitl<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-und-lfa-ziehen-positive-bilanz-fr-2025-kreditvergabe-auf-hohem-niveau/</link></item><item><title><![CDATA[Bau von Gaskraftwerken gefordert]]></title><guid isPermaLink="false">byde192629</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwangerfordert den Bund auf, den Bau von Gaskraftwerken jetzt mit maximaler Geschwindigkeit zu betreiben. Angesichts des Ausstiegs aus der Kernkraft und des fortschreitenden Kohleausstiegs betont Aiwanger die unverzichtbare Rolle moderner, grundsätzlich wasserstofffähiger Gaskraftwerke als Rückgrat der Energiewende.Aiwanger: "Die anhaltende Verzögerung bei der Umsetzung der Kraftwerksstrategie gefährdet die Versorgungssicherheit in ganz Deutschland. Bis Anfang der 2030er Jahre müssen neue Gaskraftwerke ans Netz, wir reden von über 12 Gigawatt, mittelfristig über 20 Gigawatt, sonst müssen wir noch länger auf Kohlekraftwerke setzen, die bis dahin teilweise technisch nicht mehr zuverlässig arbeiten. Das ist ein energiepolitisches Risiko. Besonders während Dunkelflauten drohen ohne langfristig verfügbare und steuerbare Kapazitäten massive Engpässe. Wir hatten die letzten Jahre hunderte Dunkelflauten von mehreren Stunden, teilweise über 10 Stunden am Stück, wo wir auf fossile Kraftwerke angewiesen waren. Das wird auch trotz Speicherausbau überwiegend so bleiben. Wir können mit Speichern kurze Zeitfenster überbrücken, aber nicht so einfach halbe Tage. Der Ausbau der Erneuerbaren muss mit schnell regelbaren Gaskraftwerken flankiert werden, sonst gehen die Lichter aus und die Industrie weg aus Deutschland. Deshalb muss der Bund bei der Kraftwerksstrategie jetzt schnell liefern. Es dürfen auch keine Gasspeicher geschlossen werden, beispielsweise Bierwang, sondern wir müssen eine Nationale Notreserve Gas anlegen und solche Gasspeicher auch für Wasserstoff nutzen.“  Ein belastbares und zukunftsfähiges Energiesystem erfordert ein Zusammenspiel verschiedener Technologien, die sich gegenseitig ergänzen und unterschiedliche Funktionen für die Netzstabilität übernehmen. Während erneuerbaren Energien einen immer größer werdenden Anteil der Stromerzeugung bilden und Batteriespeicher kurzfristige Flexibilität im Netz ermöglichen, sind Gaskraftwerke für die Bereitstellung gesicherter Leistung unverzichtbar. Sie stehen dann zur Verfügung, wenn wetterabhängige Quellen und Speicher an ihre physikalischen Grenzen stoßen. Nur durch dieses technologische Zusammenspiel lässt sich ein Energiesystem realisieren, das die Balance zwischen Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz hält.  Aiwanger: "Um die notwendigen Investitionen in neue Kraftwerksprojekte anzureizen -vor allem im industriestarken Süden Deutschlands- ist zeitnah ein verlässlicher Rahmen erforderlich. Bei der Kraftwerksstrategie müssen die systemrelevanten und netzdienlichen Standorte an den Lastschwerpunkten bevorzugt berücksichtigt werden." Deshalb müsse der Zuschnitt des „netztechnischen Südens“ kritisch hinterfragt werden und solle nur den tatsächlichen geografischen Süden Deutschlands umfassen. <br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Tanja Gabler<br/>  Stv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bau-von-gaskraftwerken-gefordert/</link></item><item><title><![CDATA[Mehring: „Kräftiger Rückenwind für Bayerns Pixelpioniere“ – 14 neue Games-Projekte erhalten über 1 Mio. Euro Förderung]]></title><guid isPermaLink="false">byde192535</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:12:14 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring hat heute die Förderempfehlungen für 14 Games-Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 1,03 Millionen Euro übergeben. In Zusammenarbeit zwischen Digitalministerium und FFF Bayern werden damit Projekte von der Konzeptphase bis zur Produktion unterstützt.<br/><br/>Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring: „Die Projekte dieser Förderrunde stehen in besonderer Weise für kreative Exzellenz, digitale Innovationskraft und den unternehmerischen Mut der bayerischen Games-Branche. Sie zeigen darüber hinaus, dass unsere Strategie aufgeht und Bayern zunehmend auch für internationale Studios zu einem attraktiven Standort wird. Neue Unternehmen kommen nach Bayern, werden in unser etabliertes Ökosystem integriert und bringen frische Ideen. Dass wir inzwischen sogar Unternehmen fördern können, die ihren Standort von Bangkok nach Nürnberg verlegt haben, setzt ein erfreuliches Ausrufezeichen hinter die internationale Attraktivität unseres Games-Standorts Bayern. Mit der Verdopplung unserer Games-Förderkulisse geben wir Bayerns Pixelpionieren ab sofort besonders kräftigen Rückenwind und setzen ein dickes Ausrufezeichen hinter diesen dynamisch wachsenden Wirtschaftssektor. Die erste Förderrunde in diesem Jahr ist dabei ein weiterer Meilenstein unserer Mission, den Freistaat zu Deutschlands Heimat für Games, E-Sport und XR zu entwickeln. Die Förderempfehlungen markieren dabei den Auftakt für zahllose weitere Aktivitäten, die in diesem Games-Jahr vor uns liegen. Der große Zuspruch bei der GG Bavaria mit erneutem Besucherrekord und der bevorstehende Deutsche Computerspielpreis in München zeigen eindrucksvoll, welche Strahlkraft der Games-Standort Bayern inzwischen entfaltet. Diesen Erfolgskurs setzen wir konsequent fort und schaffen beste Voraussetzungen dafür, dass frische Ideen auf neuen Märkten bei uns in Bayern erfolgreich wachsen können!“<br/><br/>Mehr als 800.000 Euro der Fördersumme entfallen auf die Entwicklung von neun Prototypen. Viele der ausgewählten Vorhaben knüpfen dabei an bereits zuvor geförderte Konzeptphasen an. „Das ist ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass unsere bayerische Games-Förderung greift und vielversprechende Projekte durch alle relevanten Phasen begleitet – von der ersten Idee, über konkrete Prototypen und die klassische Produktion bis zur Marktreife“, freut sich Minister Mehring.<br/><br/>Mehring: „Gerade für junge Studios ist unsere Förderung ein echter Wachstumstreiber. Sie ermöglicht es, innovative Ideen zügig zu marktfähigen Projekten weiterzuentwickeln, frühzeitig professionelle Strukturen aufzubauen und sich im nationalen und internationalen Wettbewerb zu behaupten. Mit unserer gezielten Standortpolitik haben wir eine dynamische Startrampe geschaffen, von der aus Teams aus Bayern erfolgreich durchstarten können“, so der Minister.<br/><br/>Die in der aktuellen Förderrunde unterstützten Studios verteilen sich dabei über fünf bayerische Regierungsbezirke und sitzen in Erlangen, Augsburg, München, Bayreuth, Monheim, Mömbris, Nürnberg und Würzburg. Neben etablierten Unternehmen profitieren auch mehrere neu gegründete Studios von der Förderung. „Das zeigt, wie sich digitale Zukunftstechnologien eignen, Wertschöpfung zu dezentralisieren und neue Wirtschaftskraft in alle Regionen Bayerns zu bringen“, freut sich Minister Mehring.<br/><br/>Weitere Details zu den geförderten Titeln sind auf der Webseite des FFF Bayern abrufbar: https://www.fff-bayern.de/pressemitteilungen/uebernatuerlich-begabte-katzen-und-verschwundene-socken-fff-bayern-foerdert-14-neue-gamesvorhaben-mit-mehr-als-1-mio-euro/ (https://www.fff-bayern.de/pressemitteilungen/uebernatuerlich-begabte-katzen-und-verschwundene-socken-fff-bayern-foerdert-14-neue-gamesvorhaben-mit-mehr-als-1-mio-euro/) <br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/mehring-kraeftiger-rueckenwind-fuer-bayerns-pixelpioniere-14-neue-games-projekte-erhalten-ueber-1-mio-euro-foerderung/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/mehring-kraeftiger-rueckenwind-fuer-bayerns-pixelpioniere-14-neue-games-projekte-erhalten-ueber-1-mio-euro-foerderung/</link></item><item><title><![CDATA[Lehrgang Kommunales Mobilitätsmanagement erfolgreich abgeschlossen]]></title><guid isPermaLink="false">byde192512</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Lehrgang unterstützt kommunales Mobilitätsmanagement   Praxisnahe Lösungen und intensiver Erfahrungsaustausch  Vernetzung fördert nachhaltige Mobilität vor Ort   Der erste Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr ist erfolgreich zu Ende gegangen. In drei jeweils dreitägigen Modulen haben sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kommunalverwaltungen in ganz Bayern intensiv mit zukunftsfähigen Mobilitätslösungen vor Ort auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Ansätze, fachlicher Austausch und die Entwicklung konkreter Maßnahmen für Städte und Gemeinden.<br/>  Ziel des bayerischen Qualifizierungsangebots ist es, Mobilität ganzheitlich zu betrachten und passgenaue Lösungen für die Menschen vor Ort zu entwickeln. Kommunales Mobilitätsmanagement versteht sich dabei als strategisches Instrument, das verschiedene Verkehrsträger und Mobilitätsangebote sinnvoll verknüpft und die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellt. „Kommunen sind in der Fläche der Schlüssel für eine zukunftsfähige Mobilität in Bayern. Mit dem Lehrgang zum kommunalen Mobilitätsmanagement unterstützen wir unsere Städte und Gemeinden dabei, innovative, vernetzte und bürgernahe Lösungen zu entwickeln. Denn nur gemeinsam können wir die Mobilität von morgen erfolgreich gestalten“, so Christian Bernreiter, Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr zum Lehrgangsangebot seines Ministeriums.<br/>  Ein besonderer Mehrwert des Lehrgangs liegt im Aufbau eines starken Netzwerks zwischen den teilnehmenden Kommunen. Über die insgesamt neun Lehrgangstage entstand ein intensiver Austausch, der durch offene Diskussionen, kollegiale Beratung und die gemeinsame Entwicklung von Lösungsansätzen geprägt war. Die gewonnenen Erkenntnisse und Ideen sind vielfach direkt übertragbar und stärken die Zusammenarbeit über kommunale Grenzen hinweg.<br/>  Der nach deutschlandweit vergleichbarem Standard konzipierte Lehrgang bietet eine fundierte Qualifizierung zu zentralen Themen der kommunalen Mobilitätsgestaltung. Das erste Modul vermittelte grundlegende Kenntnisse von der Rolle des Mobilitätsmanagements über Verkehrsplanung bis hin zu Themen wie Fußverkehr, Verkehrssicherheit und Fördermöglichkeiten. Im zweiten Modul standen konkrete Handlungsfelder im Fokus, darunter betriebliches Mobilitätsmanagement, zielgruppenspezifische Angebote etwa für Seniorinnen und Senioren oder Neubürgerinnen und Neubürger, Schulwege, Parkraummanagement sowie touristische Mobilität. Ergänzt wurden diese Inhalte durch Aspekte des Change-Managements und der internen Kommunikation. Das abschließende dritte Modul widmete sich den Themen Kommunikation, Beteiligung und Evaluation.<br/>  Gerade im Flächenland Bayern kommt der Vernetzung unterschiedlicher Mobilitätsangebote eine zentrale Bedeutung zu. Kommunales Mobilitätsmanagement trägt dazu bei, bestehende Angebote, vom motorisierten Individualverkehr über den öffentlichen Verkehr bis hin zum Fuß- und Radverkehr, besser zu verzahnen und effizient weiterzuentwickeln. So entstehen Lösungen, die sowohl praktikabel als auch langfristig tragfähig sind.<br/>  Unterstützt wurde der Lehrgang durch das Team Nachhaltige Mobilität bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG). Als Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr bringt die BEG ihre Expertise gezielt ein, insbesondere im Hinblick auf die Verknüpfung von Bahnangeboten mit Anschlussmobilität wie Busverkehren, On-Demand-Angeboten oder Mobilitätsstationen. Eine gut organisierte Anschlussmobilität ist entscheidend, um die Attraktivität des Schienenpersonennahverkehrs nachhaltig zu steigern. „Gerne unterstützen wir das Bayerische Verkehrsministerium bei diesem wichtigen Zukunftsthema. Der Lehrgang zeigt, wie wir gemeinsam mit den Kommunen praxisnahe Lösungen entwickeln und vorhandenes Wissen gezielt bündeln können“, so Bärbel Fuchs, Geschäftsführerin der BEG.<br/>  Auch über den Lehrgang hinaus bleibt die Zusammenarbeit bestehen: Mit den Netzwerktagen bietet das Team Nachhaltige Mobilität der BEG allen Kommunen in Bayern eine Plattform für Austausch und Vernetzung. Weitere Informationen sind unter www.wir-bewegen.bayern.de verfügbar.<br/>  Foto: Teilnehmer und Organisationsteam des Lehrgangs „Kommunales Mobilitätsmanagement“ beim Abschluss des Programms – vernetzt, engagiert und voller Ideen für ganz Bayern.<br/>  Quelle: Team Nachhaltige Mobilität<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/42/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/lehrgang-kommunales-mobilitaetsmanagement-erfolgreich-abgeschlossen/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: ENTLASTUNGEN BEIM FINANZKRAFTAUSGLEICH SIND EIN ERSTER SCHRITT, OHNE ECHTE REFORM ALLERDINGS NUR EIN TROPFEN AUF DEN HEIßEN STEIN  - Bayern soll als größtes Geberland zeitweise um etwa 200 Millionen Euro jährlich entlastet werden // Freistaat trägt weiterhin den Löwenanteil – allein in 2025 rund 11,7 Milliarden Euro // Bayern hält an Klage zur nachhaltigen Begradigung der bestehenden Schieflage fest]]></title><guid isPermaLink="false">byde192517</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:39:37 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Der Finanzkraftausgleich hat ein absurdes Ausmaß angenommen – Bayern muss in 2025 eine Rekordsumme von rund 11,7 Milliarden Euro stemmen und trägt bereits seit Jahren den Löwenanteil des Ausgleichsystems. Dass es so nicht weitergehen kann, hat auch der Bund erkannt und heute Entlastungen für die Geberländer auf den Weg gebracht: Bayern soll zeitweise schätzungsweise rund 200 Millionen Euro pro Jahr weniger zu Gunsten der Nehmerländer abgeben müssen. Das ist zwar ein guter erster Schritt in die richtige Richtung, als befristete Einzelmaßnahme jedoch leider nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn eine Entlastung in der Größenordnung von 200 Millionen Euro entspricht lediglich rund 2 Prozent der Summe, die der Freistaat Bayern in 2025 beisteuern musste. Die prekäre Schieflage im Finanzkraftausgleich wird dadurch nicht nachhaltig verändert und die grundlegende Problematik im Ausgleichsystem bleibt unberührt – so kann es nicht weitergehen“, so Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des heutigen Beschlusses des Bundeskabinetts über den Entwurf des Länder- und Kommunalentlastungsgesetzes – LKEG.„Bayerns Bürgerinnen und Bürger sind die Hauptleidtragenden dieses ungerechten Ausgleichssystems und das Verständnis hier in Bayern schwindet – trotz ungebrochener Solidarität – zunehmend! Rein rechnerisch überwies in 2025 jede bayerische Bürgerin und jeder bayerischer Bürger rund 880 Euro an die zwölf Nehmerländer – Geld, das auch vor Ort in Bayern bestens eingesetzt werden könnte! Unsere Klage beim Bundesverfassungsgericht bietet daher eine echte Chance für alle Bundesländer auf ein Ausgleichssystem, in dem Solidarität, Eigenverantwortung und Fairness wieder im rechten Verhältnis stehen! Wir appellieren daher an das Bundesverfassungsgericht, noch in diesem Jahr eine Entscheidung herbeizuführen“, so Füracker weiter.Das Bundeskabinett hat heute (15.4.) beschlossen, dass den Geberländern im Finanzkraftausgleich in den Jahren von 2026 bis 2029 eine Entlastung von insgesamt 400 Millionen Euro pro Jahr gewährt werden soll. Wieviel hiervon beim jeweiligen Geberland ankommt, ergibt sich daraus, welchen Anteil am Gesamtausgleich ein Geberland schultern muss. Für Bayern, das in den vergangenen Jahren regelmäßig etwa die Hälfte des gesamten Finanzkraftausgleichs allein gestemmt hat, ist demnach von einer jährlichen Entlastung in der Größenordnung von rund 200 Millionen auszugehen. Damit die geplante Entlastung umgesetzt werden kann, ist zunächst noch das entsprechende Gesetzgebungsverfahren zu durchlaufen.Seit Einführung des Finanzkraftausgleichsystems hat Bayern knapp 140 Milliarden Euro als Geberland beigesteuert – demgegenüber stehen lediglich rund 3,4 Milliarden Euro, die Bayern bis Anfang der 90-er Jahre als Nehmerland empfangen hat. Dies zeigt, dass der Finanzkraftausgleich völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Der Freistaat fordert daher eine grundsätzliche Überarbeitung des Ausgleichssystems.Das Bundesverfassungsgericht hat jüngst bekanntgegeben, dass im entsprechenden Normenkontrollverfahren noch im Jahr 2026 eine Entscheidung gefällt werden soll. Nach drei Jahren seit der bereits im Sommer 2023 eingereichten Klage ist dies aus bayerischer Sicht ein sehr erfreuliches Signal und ein echter Hoffnungsschimmer für Bayerns Bürgerinnen und Bürger. <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26208/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-entlastungen-beim-finanzkraftausgleich-sind-ein-erster-schritt-ohne-echte-reform-allerdings-nur-ein-tropfen-auf-den-heissen-stein-bayern-soll-als-groesstes-geberland-zeitweise-um-etwa-2/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde192507</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:07:12 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Donnerstag, 16. April 2026, 10.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der feierlichen Eröffnung des neuen Hauptsitzes von Amazon Deutschland in München teil und spricht ein Grußwort (Amazon MUC21, Anni-Albers-Straße 21, 80807 München; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presseanfragen@amazon.de (mailto:presseanfragen@amazon.de) ).<br/><br/><br/><br/>Um 11.30 Uhr lädt Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum „Olympiaempfang 2026" zu Ehren der bayerischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina in den Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei und hält eine Rede (hinsichtlich Teilnahme siehe Hinweise für Berichterstatter).<br/><br/><br/><br/>Um 18.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Jubiläum 200 Jahre LMU Klinikum in der Großen Aula der LMU München teil und hält eine Rede (Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presse@med.uni-muenchen.de (mailto:presse@med.uni-muenchen.de) ).<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme am Olympiaempfang ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Mittwoch, 15. April 2026, 16.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Termine kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-770/</link></item><item><title><![CDATA[7. Bayerische Jugendpolitiktage: Im Gespräch mit Innenminister Herrmann - Jugend]]></title><guid isPermaLink="false">byde192509</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 05:20:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Sinnvolle Regeln im digitalen Raum, Desinformation und eine gute Integration in Bayern – darüber haben junge Menschen mit Bayerns Jugendministerin Ulrike Scharf und Innenminister Joachim Herrmann bei „Jugend im Gespräch mit dem Innenministerium!“ heute diskutiert.<br/><br/><br/>Bayerns Jugendministerin Ulrike Scharf betont: „Wir haben uns mit Jugendlichen über Themen ausgetauscht, die sie direkt in ihrem Alltag betreffen: sinnvolle Regeln im Netz, Jugendschutz und Desinformation. Für mich hat es Priorität, mit den jungen Menschen zu sprechen und nicht über sie. Als Experten und Expertinnen in eigener Sache, wissen sie am besten, wo die Probleme liegen und welche Regeln realistische sind und den digitalen Raum sicherer machen. Wir holen die Jugend an Bord und gestalten unsere Zukunft gemeinsam.“<br/><br/><br/>Bayerns Innenminister Herrmann erklärt:„Wir kümmern uns im Innenministerium um Themen am Puls der Zeit und um Themen mitten aus dem Leben junger Menschen. Die Sicherheit im Netz und die Integration für ein gutes Zusammenleben in Bayern sind zwei große Bereiche. Dabei sind die Jugendlichen Experten. Jugendliche verbringen heute einen großen Teil ihres Alltags im Netz. Unsere Aufgabe als Staat ist es, digitale Freiheit, wirksamen Schutz vor Gefahren und echte Teilhabe in ein gutes Gleichgewicht zu bringen, so dass junge Menschen sich online selbstbestimmt und sicher bewegen können. Deshalb war es mir sehr wichtig, genau hinzuhören, welche Regeln sich die Jugendlichen im digitalen Raum wünschen. Denn gute Digitalpolitik entsteht nicht über Ihre Köpfe hinweg, sondern im direkten Dialog mit den jungen Menschen.“<br/><br/><br/>Philipp Seitz, Präsident des Bayerischen Jugendrings, hob hervor: „Ich freue mich sehr, dass die 2022 begonnene Programmreihe ‚Jugendpolitiktage‘ fortgesetzt wird. Die Bayerische Staatsregierung und der Bayerische Jugendring zeigen damit, dass das direkte Gespräch zwischen Regierungsmitgliedern und jungen Menschen in Bayern ein erfolgreiches und etabliertes Format ist. Gerade in krisenhaften Zeiten möchten junge Menschen angehört werden. Kontinuität ist dabei von großer Bedeutung, denn Kinder und Jugendliche wollen ihre Ideen und Denkanstöße nicht nur einbringen, sondern hinterher auch erfahren, ob sie damit wirklich etwas bewirkt haben. Heute ging es um digitale Freiheiten und Jugendschutz im Netz. Das sind Themen, die jungen Menschen auf den Nägeln brennen und zu denen sie ihre Erfahrungen und Wünsche einbringen möchten.“<br/><br/><br/>Daniele Barrella, 16, aus dem Berchtesgadener Land: „Ich finde es sehr wichtig, dass sich heute Jugendliche austauschen und über den Jugendschutz im Netz sprechen konnten - ich glaube, dass viele sich kaum etwas darunter vorstellen können. Mir hat es gefallen, dass ich heute viele junge Leute aus ganz Bayern kennenlernen konnte und dass wir Politikern sagen können, was wir verändern wollen.“<br/><br/><br/>Die Bayerischen Jugendpolitiktage richten sich an junge Menschen von 14 bis 21 Jahren. Das Bayerische Sozialministerium veranstaltet die Jugendpolitiktage seit 2022 jeweils in Kooperation mit einem weiteren Bayerischen Staatsministerium und des Bayerischen Jugendrings. Junge Menschen aus ganz Bayern können sich direkt mit Entscheidungsträgern austauschen. Die Reihe ist Teil des Bayerischen Aktionsplans Jugend (https://www.stmas.bayern.de/aktionsplan-jugend/index.php) , der darauf abzielt, die Lebensbedingungen junger Menschen in Bayern zu verbessern und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Umfeld aktiv zu gestalten.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2604-108.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/7-bayerische-jugendpolitiktage-im-gespraech-mit-innenminister-herrmann-jugend/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister zum Quartalsminus der deutschen Autobauer]]></title><guid isPermaLink="false">byde192511</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Die großen deutschen Autobauer sind mit einem Verkaufsminus ins Jahr 2026 gestartet. In ihren Quartalsberichten verzeichneten der Volkswagen-Konzern, BMW und Mercedes-Benz teils starke Einbrüche im internationalen Geschäft.<br/>  <br/>  Dazu Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Wir sehen, dass die deutschen Autobauer unter der schwierigen Weltlage leiden. Das ist aber nur ein Teil des Problems. Wenn man genauer hinschaut, zeigt sich, dass vor allem E-Autos deutlich weniger verkauft wurden. Das weltweit starke Verbrenner-Geschäft hält unsere Autoindustrie dagegen über Wasser. Wir müssen endlich die ideologischen Scheuklappen abnehmen und die Verbrenner-feindliche Politik der vergangenen Jahre beenden. Wenn wir politisch einseitig auf E-Mobilität setzen, würgen wir den wirtschaftlichen Aufschwung in unserem Land weiter ab. Wir brauchen alle Antriebsarten: auch moderne Diesel- und Benzinmotoren, Hybride und Wasserstoffantriebe. Die aktuellen Zahlen der Autobauer zeigen erneut, dass der jetzige Weg der Dekarbonisierung zu einer Deindustrialisierung Deutschlands führt und am Ende andere das Geschäft ohne uns machen.“<br/>  <br/>  Deshalb fordert Aiwanger sofort Maßnahmen: „Die EU muss ein echtes Aus vom Verbrenner-Aus beschließen. Die Industrie muss die Autos produzieren und verkaufen dürfen die der Kunde will, ohne ideologische Flottengrenzwerte, CO2-Strafabgabe etc.“<br/>  <br/>  Die Autoverkäufe im Bereich der E-Mobilität brachen bei den deutschen Autobauern je nach Markt teils drastisch ein. So waren etwa bei der VW-Tochter Audi unter denknapp 36 000 verkauften Autos in Nordamerika (ohne Mexiko) nur noch 959 E-Autos. BMW verzeichnete einen weltweiten Absatzrückgang von 20 Prozent im Bereich Elektrofahrzeuge. VW als Gesamtkonzern lieferte weltweit knapp 8 Prozent weniger E-Autos aus, in China gingen die Verkäufe sogar um 64 Prozent und in den USA um 80 Prozent zurück.<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-zum-quartalsminus-der-deutschen-autobauer/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verfassungsschutzbericht 2025 vor: Mehr Spionage, Sabotage und gezielte Desinformation - Wachsende Gewaltbereitschaft in allen Phänomenbereichen - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde192513</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Auch 2025 wurde die Innere Sicherheit in Bayern von verschiedenen Entwicklungen bedroht, wie der Verfassungsschutzbericht für das Berichtsjahr 2025 zeigt. Spionage, Sabotage und gezielte Desinformation, insbesondere von ausländischen Akteuren, haben im letzten Jahr deutlich zugenommen und zielen darauf ab, unsere Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu schwächen. Auch der islamistische Terror gefährdet das Alltagsleben im Freistaat, ein Beispiel hierfür ist der frühzeitig vereitelte Anschlagsplan auf einen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing. Darüber hinaus beobachten die Sicherheitsbehörden eine steigende Gewaltbereitschaft und eine deutliche Zunahme an antisemitischer Agitation über alle Phänomenbereiche hinweg.<br/>  Diese und weitere Erkenntnisse, die im Verfassungsschutzbericht 2025 zusammengestellt sind, wird Bayerns Innenminister JoachimHerrmann<br/>  am Montag, 20. April 2026, um 11:30 Uhr, im Innenministerium (Sitzungssaal 111), Odeonsplatz 3, 80539 München,<br/>  gemeinsam mit Manfred Hauser, Präsident des Bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz, vorstellen und auch auf die weiteren Entwicklungen in den einzelnen Phänomenbereichen eingehen. <br/>  Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-stellt-verfassungsschutzbericht-2025-vor-mehr-spionage-sabotage-und-gezielte-desinformation-wachsende-gewaltbereitschaft-in-allen-phnomenbereichen-ei/</link></item><item><title><![CDATA[Aufsichtsrat bestellt Olaf Hermes zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Bayerischen Staatsforsten]]></title><guid isPermaLink="false">byde192514</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Olaf Hermes wird neuer Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten (BaySF). Zum 1. Juli 2026 tritt er die Nachfolge von Martin Neumeyer an, der im Sommer 2026 in den Ruhestand wechselt. Die Bayerischen Staatsforsten sind ein erfolgreiches Unternehmen mit vielfältigen Aufgaben für den Vorstandsvorsitzenden - von regenerativen Energien bis hin zur Unternehmenskommunikation.<br/>  <br/>  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Vorsitzender des Aufsichtsrats, erklärte dazu: „Mit Herrn Hermes holen wir uns eine erfahrene Führungspersönlichkeit an die Spitze der BaySF, die große Organisationen führen kann. Ich bin überzeugt, dass er mit seinem Blick von außen neue Impulse einbringt und die Bayerischen Staatsforsten weiter gut für die Zukunft aufstellt. Dabei geht es darum, unsere Wälder verantwortungsvoll zu bewirtschaften, Natur und Wald zu erhalten und gleichzeitig das Geschäftsmodell der BaySF weiterzuentwickeln. Mit der Nachfolge von Herrn Neumeyer tritt Herr Hermes in große Verantwortung, ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“<br/>  <br/>  Der Diplomökonom Olaf Hermes war nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften viele Jahre für die RWE Group Essen im Vertriebs- und Marketingbereich tätig. Er sammelte anschließend Erfahrungen in der Unternehmensberatung und wechselte 2009 zu den Stadtwerken Leipzig als Prokurist für Vertrieb, Marketing und Energiedienstleistungen. Im Anschluss war Hermes als Vorstandsvorsitzender der Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG, als kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke Bremen und Bremerhaven und zuletzt seit 2022 als Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Bonn tätig. Besondere Erfahrungen hat er unter anderem mit Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien.<br/>  <br/>  Herr Hermes blickt mit Vorfreude auf seine neue Aufgabe. „Es ist eine große Ehre für mich, Vorstandsvorsitzender der BaySF zu werden – einem der größten Forstbetrieb in Mitteleuropa. Ich freue mich sehr auf diese verantwortungsvolle Aufgabe. Zusammen mit meinen beiden künftigen Vorstandskollegen, der ganzen Belegschaft und dem Aufsichtsrat will ich mich mit ganzer Kraft für eine starke, erfolgreiche, möglichst krisenfeste und breit akzeptierte BaySF einsetzen“, so Hermes.<br/>  <br/>  Die BaySF bewirtschaften im Auftrag des Freistaates Bayern seit nun mehr als 20 Jahren rund 750.000 Hektar Wald im Sinne einer nachhaltigen, naturnahen und multifunktionalen Forstwirtschaft. Gegründet im Jahre 2005, zählt das Unternehmen heute mit etwa 2.800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 500 Millionen Euro zu den größten und fortschrittlichsten Forstbetrieben Mitteleuropas. Sein gesetzlicher Auftrag ist es, die im Eigentum des Freistaates Bayern stehenden Wälder vorbildlich zu bewirtschaften und dabei alle gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Ansprüche an den Wald bestmöglich zu vereinbaren. Zu den Kernaufgaben zählen hierbei der Aufbau stabiler Mischwälder, die Bereitstellung des nachwachsenden Rohstoffs Holz, der Schutz von Biodiversität sowie die Sicherung des Waldes als Erholungsraum für die Bevölkerung. Die Etablierung neuer Geschäftsfelder wie den Erneuerbaren Energien spielt eine zunehmend wichtige Rolle für die BaySF.<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Dr. Aneta Ufert<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aufsichtsrat-bestellt-olaf-hermes-zum-neuen-vorstandsvorsitzenden-der-bayerischen-staatsforsten/</link></item><item><title><![CDATA[Festakt in der Münchner Residenz: Bayerns Sportminister Joachim Herrmann verleiht 57 Ehrenmedaillen für besondere Verdienste um den Sport - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde192516</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Großer Ehrungsnachmittag für verdiente Persönlichkeiten des bayerischen Sports: Bayerns Sportminister Joachim Herrmann wird am<br/>  Freitag, den 17. April 2026, um 15:00 Uhr<br/>  im Max-Joseph-Saal der Residenz in München <br/>  im Rahmen eines Festakts gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Landes-Sportverbands (BLSV), Jörg Ammon, der Vizepräsidentin des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands Bayern (BVS), Ria Engelhardt, dem 2. Landesschützenmeister des Bayerischen Sportschützenbundes (BSSB), Dieter Vierlbeck, und dem Präsidenten des Oberpfälzer Schützenbundes (OSB), Franz Brunner, Ehrenmedaillen für besondere Verdienste um den Sport in Bayern an 57 herausragende Persönlichkeiten aus ganz Bayern verleihen. Durch die Veranstaltung führt Tilmann Schöberl. Den musikalischen Rahmen gestaltet das Marimba-Trio des Polizeiorchesters Bayern. Im Anschluss an die Verleihung findet ein Stehempfang statt.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Eine Übersicht aller Geehrten, die Laudationes und Fotos können am Veranstaltungstag ab etwa 18:00 Uhr unter https://medien.innenministerium.bayern.de/ (https://medien.innenministerium.bayern.de/)  abgerufen werden.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/festakt-in-der-mnchner-residenz-bayerns-sportminister-joachim-herrmann-verleiht-57-ehrenmedaillen-fr-besondere-verdienste-um-den-sport-einladung-an-die-presse/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister eröffnet Veranstaltungsreihe Regio.PULS]]></title><guid isPermaLink="false">byde192518</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[LANDSHUTBayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat in Landshut den Startschuss für die dreiteilige Veranstaltungsreihe Regio.PULS gegeben. Anlässlich der Neuauflage der Förderrichtlinie für die Landesentwicklung sollen dabei wichtige Zukunftsfragen der bayerischen Regionen direkt mit Akteuren vor Ort debattiert werden.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Wir haben in Bayern sehr viele starke Regionen, ob wirtschaftlich, kulturell oder im Hinblick auf die ausgeprägten regionalen Identitäten. Unsere Regionen zeigen jeden Tag, dass sie auch jungen Menschen vielfältige Perspektiven bieten können. Bayern ist in seiner Breite Gründerland Nummer eins in Deutschland. Allein im vergangenen Jahr wurden rund 500 Start-ups außerhalb der Metropole München ins Leben gerufen. Wir fördern digitale Gründerzentren überall in Bayern, um Digitalisierung und KI voranzutreiben. Gleichzeitig haben wir über 50 000 Unternehmensgründerim Handwerk, im Dienstleistungssektor und in anderen Bereichen abseits der Tech-Branche. Auch sie tragen zur wirtschaftlichen Stärke Bayerns bei. Unsere Botschaft ist klar: Traut euch, gründet – auch im ländlichen Raum.“<br/>  <br/>  Auf der anderen Seite verlassen jedes Jahr Tausende Menschen ihre Heimat, so der Minister weiter. „Dem müssen wir entgegenwirken und die Stärke der bayerischen Regionen selbstbewusst bewerben. Wir haben hier wunderbare Erholungsgebiete wie den Bayerischen Wald, aber auch kulturelle Zentren wie Regensburg, Landshut und Passau. Wir verbinden Dialekt und regionale Identität mit modernem Unternehmertum. Nur so werden wir uns künftig gegen stärker werdende Konkurrenzregionen wie Tschechien behaupten können.“<br/>  <br/>  Genau hier sieht Aiwanger die Aufgabe des Regionalmanagements. „Die Förderung des Wirtschaftsministeriums zur Entwicklung der Regionen hat eine über 30-jährige Geschichte. Ich freue mich, dass wir das Regionalmanagement erfolgreich weiterentwickeln und dadurch die Regionen stärken, Ideen fördern und Zukunft gestalten.“<br/>  <br/>  Mit der Veranstaltungsreihe Regio.PULS möchte das Bayerische Wirtschaftsministerium vor Ort in die Regionen gehen und klären: Vor welchen Herausforderungen stehen die Regionen aktuell? Wie können sich die Regionen zukunftsfest aufstellen? Und welche innovativen Ideen gibt es hierzu vor Ort?<br/>  <br/>  Mit einem Fördervolumen von rund 10 Millionen Euro werden im Rahmen der Förderrichtlinie Landesentwicklung – Regionalmanagement jährlich rund 60 Regionale Initiativen in Bayern gefördert. Regionalmanager wirken in über 200 Projekten vor Ort, vor allem bei den Themen demografischer Wandel, Wettbewerbsfähigkeit, Siedlungsentwicklung, regionale Identität und Klimawandel.<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-erffnet-veranstaltungsreihe-regio-puls/</link></item><item><title><![CDATA[Neues Online-Klageverfahren bei den Amtsgerichten / Nürnberg und Erding gehören zu bundesweit 18 Pilot-Standorten]]></title><guid isPermaLink="false">byde192524</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Ärger um einen ausgefallenen Flug? Wer einen Geldbetrag unter 10.000 Euro vor dem Amtsgericht einklagen will, kann das ab morgen (16. April) an zwei Gerichten in Bayern in vielen Fluggastrechtefällen vollständig elektronisch erledigen. Nach und nach wird das Online-Verfahren auf weitere Streitgegenstände erweitert. Der Bund hat mit dem Gesetz zur Entwicklung und Erprobung eines Online-Gerichtsverfahrens in der Zivilgerichtsbarkeit die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen. Das Projekt soll bundesweit an 18 Pilotgerichten unter realen Bedingungen getestet werden. Bayern beteiligt sich mit dem Amtsgericht Nürnberg und dem Amtsgericht Erding (ausschließlich im Bereich der Fluggastrechte). Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: "Ich freue mich sehr, dass der Bund die Zivilprozessordnung für diesen Testlauf modernisiert hat. Menschen wünschen sich auch bei Rechtsstreitigkeiten bequeme, einfache und kostengünstige Lösungen. Das Online-Verfahren spart Zeit und Geld. Damit erleichtern wir den Zugang zum Recht und stärken das Vertrauen in den Rechtsstaat. Zugleich entlasten wir auch unsere Gerichte." Laut Gesetzentwurf schätzt die Bundesregierung, dass das Online-Verfahren den Bürgerinnen und Bürgern bundesweit aufgrund der digitalen Kommunikation und der Wegezeiten rund 98.000 Stunden im Jahr erspart und den Gerichten 8.300 Arbeitsstunden.<br/>  Im Regelfall sollen die Verfahren komplett elektronisch verlaufen, allein über die Verwendung digitaler Eingabesysteme und das Einreichen elektronischer Dokumente, ohne dass eine Verhandlung stattfindet. Falls das nicht möglich ist, ist eine Videoverhandlung vorgesehen. Falls auch diese Option ausscheidet, eine Verhandlung vor Ort im Gericht. Die Pilotgerichte bieten damit vollständig digitale Verfahren an – von der Einleitung mittels digitaler Eingabesysteme bis hin zur Entscheidung.<br/>  Das neue Online-Klageverfahren an den Pilotgerichten ist zeitlich begrenzt und nicht verpflichtend. Das Projekt ist auf zehn Jahre angelegt und soll nach zwei, vier und acht Jahren evaluiert werden.<br/>  Die Einleitung eines Online-Verfahrens ist unter service.justiz.de (https://service.justiz.de/)  möglich.<br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/30.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/neues-online-klageverfahren-bei-den-amtsgerichten-nuernberg-und-erding-gehoeren-zu-bundesweit-18-pilot-standorten/</link></item><item><title><![CDATA[Wirtschaftsstaatssekretär übergibt Förderurkunden für zwei Regionalinitiativen]]></title><guid isPermaLink="false">byde192525</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Jeweils rund 300.000 Euro Förderung gehen in den kommenden drei Jahren an zwei wichtige Regionalinitiativen in Bayern: die Europäische Metropolregion München und den Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Damit stärkt das Bayerische Wirtschaftsministerium die Wettbewerbsfähigkeit vor Ort. Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat bei der heutigen Übergabe der Förderurkunden betont:„Die Regionalmanagementförderung ist kein Selbstzweck, sondern soll gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern sichern. Dafür braucht es innovative Ideen direkt aus den Regionen. Die Leute vor Ort kennen sich bestens aus: Sie sehen genau, wo Handlungsbedarf besteht, welche Themen die Menschen bewegen und welche Potenziale genutzt werden können. Vielen Dank für das große Engagement!" <br/>  Die Europäische Metropolregion München e.V. will ihre Innovationskraft weiter ausbauen. Geplant sind regionale Veranstaltungen gemeinsam mit Landkreisen und Projektpartnern. Zusätzlich sollen Imagefilme die Attraktivität des Standorts sichtbar machen. Gotthardt: „Mit regionalen Veranstaltungen und gezielten Impulsen machen wir Innovationspotenziale sichtbar und bringen Wissenschaft und Wirtschaft noch enger zusammen – das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region."<br/>  <br/>  Im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm startet ein neu gegründetes Regionalmanagement. Im Fokus steht ein Projekt zur Erfassung und Aktivierung von Gewerbeflächen sowie deren flächeneffiziente Entwicklung. Gemeinsam mit den Kommunen erarbeitet das Regionalmanagement eine übergreifende Strategie für Gewerbeflächen. „Die systematische Erfassung von Gewerbeflächen bringt doppelten Nutzen: Unternehmen finden schneller geeignete Standorte – und gleichzeitig wird der Flächenverbrauch reduziert. Das ist wirtschaftlich sinnvoll und ressourcenschonend gleichermaßen“, erklärt Gotthardt.Außerdem soll die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie im Landkreis gestärkt und besser vernetzt werden, um den Wissenstransfer zu fördern und einen stabilen Branchenmix aufzubauen.<br/>  <br/>  Die Regionalmanagementförderung unterstützt aktuell rund 60 Initiativen in ganz Bayern. Mit Projekten zu demografischem Wandel, Wettbewerbsfähigkeit, Siedlungsentwicklung, regionaler Identität und Klimawandel setzen sie wichtige Impulse für die Entwicklung der Regionen. Ein Erfolgsfaktor bleibt dabei das starke Netzwerk vor Ort. <br/>  Weitere Informationen zum Regionalmanagement finden Sie hier: Regionalmanagement - Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (https://www.stmwi.bayern.de/landesentwicklung/instrumente/regionalmanagement/) , eine größere Auswahl an Bildern von der Veranstaltung heute im Wirtschaftsministerium (Passwort: Presse2026! - Quelle: StMWi/Bastian Brummer)hier. (https://medienpool.bayern/stmwi/CRfcgYBOq0mHgKMV3kaRSA)  Ansprechpartner: Bastian Brummer Stellv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/wirtschaftsstaatssekretr-bergibt-frderurkunden-fr-zwei-regionalinitiativen/</link></item><item><title><![CDATA["Wer den Tourismus trägt, verdient Sichtbarkeit" - Ministerin Kaniber lobt Tourismuspreis "TouBy" 2026 aus]]></title><guid isPermaLink="false">byde192455</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:07:08 +0100</pubDate><description><![CDATA[(14. April 2026) München – Der vom Bayerischen Tourismusministerium ausgegebene Preis der bayerischen Tourismusbranche "TouBy" geht in die dritte Runde: Auch 2026 zeichnet der Freistaat wieder Persönlichkeiten aus, die mit Engagement, Kreativität und Leidenschaft den Tourismus in Bayern maßgeblich prägen. "Der Tourismus in Bayern lebt von seiner Vielfalt – und von den Menschen, die ihn mit Ideen, Mut und Herzblut gestalten", betont Tourismusministerin Michaela Kaniber. "Diese Geschichten machen wir mit unserem Preis sichtbar und schätzen sie wert."<br/><br/>Der Preis wird in den drei Kategorien "Lebenswerk", "Touristikerin oder Touristiker des Jahres" sowie „Nachwuchspreis“ verliehen. Damit würdigt der Freistaat außergewöhnliche Leistungen und besondere Persönlichkeiten aus allen Bereichen des Tourismus – sei es in den Betrieben, den Destinationen und Organisationen bis hin zu den vielen Ehrenamtlichen, die den Tourismus in Bayern tragen. Der "Nachwuchspreis" richtet sich an junge Talente unter 35 Jahren, die mit neuen Ideen und Ansätzen Impulse für die Branche setzen. In der Kategorie "Touristikerin oder Touristiker des Jahres" werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in den vergangenen Jahren in besonderer Weise verdient gemacht haben. Der Preis für das "Lebenswerk" würdigt langjähriges und prägendes Engagement für den Tourismusstandort Bayern.<br/><br/>"Ich freue mich sehr, wenn in diesem Jahr noch mehr Frauen für unseren Tourismuspreis vorgeschlagen werden. Gerade Frauen prägen den Tourismus in Bayern auf ganz vielfältige Weise – mit großer Innovationskraft, Führungsstärke und einem besonderen Gespür für Qualität und Gastfreundschaft", so Kaniber. Ihr ist es ein besonderes Anliegen, die ganze Bandbreite des Bayerntourismus schon bei Bewerbungen abzubilden.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/ministerin-kaniber-lobt-tourismuspreis-touby/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/wer-den-tourismus-traegt-verdient-sichtbarkeit-ministerin-kaniber-lobt-tourismuspreis-touby-2026-aus/</link></item><item><title><![CDATA[Bericht aus der Kabinettssitzung vom 14. April 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde192432</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:48:44 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayern startet die umfassendste Reform im staatlichen Bauen seit Jahrzehnten. Von der Grundstückssuche bis zur Fertigstellung: alles soll schneller, effizienter und günstiger werden. Heute hat der Ministerrat dazu zwei wesentliche Punkte zur weiteren Optimierung des staatlichen Hochbaus beschlossen:<br/><br/>1. „Mieten statt Bauen“ – Umsetzung durch die Immobilienverwaltung<br/><br/>Die Staatsregierung geht bei der Unterbringung der staatlichen Behörden neue Wege. Der neue Grundsatz lautet „Mieten statt Bauen“. Ziel ist, vorhandene Flächen und Gebäude noch besser zu nutzen, mit der Anmietung als Regelfall. Wenn für die staatliche Nachfrage keine Flächen im eigenen Bestand vorhanden sind, soll verstärkt auf Angebote des Immobilienmarkts zurückgegriffen werden. Im Vergleich zu eigenen Baumaßnahmen sollen so auch Zeit und Ressourcen gespart werden. Mit dem Konzept „Mieten statt Bauen“ stellt der Freistaat schnelle Handlungsfähigkeit und mehr Effizienz sicher – besonders, was den regulären Bedarf, etwa bei Büroflächen, angeht. Der Freistaat wird in Ausnahmefällen auch weiterhin selbst bauen, wenn es beispielsweise um herausragende Projekte oder Spezialbauten (z.B. Gefängnisse) geht.<br/><br/><br/><br/>2. Optimierung Staatlicher Hochbau – schneller, unbürokratischer, kostengünstiger<br/><br/>Ein weiterer Baustein der Reform: Das staatliche Bauen und die Bereitstellung von Gebäuden sollen noch schneller, unbürokratischer und kostengünstiger werden. Die einzelnen Ministerien entscheiden weiterhin, welchen Bedarf sie für Räume und Flächen haben – bei der Entwicklung und Umsetzung der Projekte werden sich die Staatlichen Bauämter künftig noch mehr mit ihrer bautechnischen Expertise einbringen. Dabei geht es unter anderem um eine bestmögliche Raumaufteilung, Ausstattung von Gebäuden oder technische Anforderungen. Ziel ist es, staatliche Projekte günstiger und schneller umzusetzen.<br/><br/>Der staatliche Hochbau ist schon jetzt ein Powerhouse mit derzeit rd. 650 Projekten mit einer Bandbreite von 3 Mio. Euro bis 5 Mrd. Euro. Seit 2018 hat der Freistaat 84.000 Wohnungen auf den Weg gebracht und stellt bis 2030 eine Extra-Milliarde für den kommunalen Wohnungsbau bereit.<br/><br/><br/><br/>3. Kommission zur Überprüfung staatlicher Standards für Kommunen – Umsetzungsstand der in der Unterarbeitsgruppe „Baustandards“ vereinbarten Maßnahmen<br/><br/>Der dritte Baustein ist die Entlastung der Kommunen bei staatlichen Vorgaben rund ums Bauen. Zusammen mit den Kommunalen Spitzenverbänden, den Regierungen und dem Bürokratieabbaubeauftragten hat der Freistaat in den vergangenen Monaten mehr als 50 Maßnahmen entwickelt, mit denen Kommunen in den Bereichen „Bauen und Wohnen“, „Verkehr“ und „Vergaberecht und Verfahren“ entlastet werden. Davon sind 26 Maßnahmen bereits vollständig umgesetzt.<br/><br/>Ein zentraler Bestandteil ist die Abschaffung der technischen Vorgaben in der Wohnungsbauförderung. Wohnraumförderbestimmungen schreiben bisher eine ganze Reihe von technischen Mindestvorgaben für geförderte Wohnungen vor. Durch den Verzicht auf Vorgaben wie Balkon oder Terrasse an jeder Wohnung, ein zweites WC für Vier-Zimmer-Wohnungen oder eine Mindestgröße von Zimmern können zukünftig die Kommunen und Projektträger selbst über den baulichen Standard entscheiden, um Baukosten niedrig zu halten. Auch diese Maßnahme dient dazu, Wohnungen schneller und kostengünstiger bauen zu können. Denn: Bezahlbares Wohnen ist auch eine soziale Frage und hat für Bayern hohe Priorität. Verursacher von vielen Vorschriften ist allerdings nicht der Freistaat. Die Staatsregierung wird sich daher auch auf Bundes- und Europaebene für den notwendigen Bürokratieabbau einsetzen, um mehr Freiraum für kostengünstiges Bauen zu schaffen.<br/><br/><br/><br/>4. Bayern untermauert Stellung als Gründerland Nr. 1 in Deutschland / Bayerische Gründerzahlen steigen das dritte Jahr in Folge / Gründungsprozess soll einfacher und schneller werden<br/><br/>Bayern nimmt bei den Existenzgründungen in Deutschland mit rund 54.000 Neugründungen allein im Jahr 2025 eine Spitzenposition ein. Gerade die gewerblichen Gründungen mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung (Eintragung ins Handelsregister oder Handwerksrolle) sind mit rund 15.800 auf einem 10-Jahreshoch und steigen in allen Regierungsbezirken. Damit sich der positive Trend bei den Gründerzahlen fortsetzen kann, setzt sich Bayern gegenüber dem Bund für einen schnelleren und einfacheren Gründungsprozess ein.<br/><br/>Gerade die Zunahme der Gründungen mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung zusammen mit den deutlichen Steigerungen bei den Start-up Gründungen unterstreichen die Position Bayerns als führendes Gründerland in Deutschland. Der zahlenmäßig größte Teil des Gründungsgeschehens findet in den klassischen Bereichen der Wirtschaft statt. Den rund 500-800 jährlichen Start-up-Markteintritten stehen aktuell fast 38.000 gewerbliche Neugründungen und Nachfolgen in Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistungsgewerbe und rund 16.000 Neugründungen in den Freien Berufen pro Jahr gegenüber. Bayern ist ein Gründerland in allen Regionen, aber das Herz des Gründungsgeschehens schlägt in Oberbayern mit aktuell fast der Hälfte aller Gründungen mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung.<br/><br/>Gründen braucht Klarheit, Tempo und Verlässlichkeit. Bayern hat deshalb gemeinsam mit den Ländern Nordrhein-Westfalen und Berlin Eckpunkte für ein Gründungsbeschleunigungsgesetz erarbeitet. Die Grundpfeiler sind staatliche Pflichtenermittlung, gebündelte Verfahren und vollautomatisierte Standardfälle. Ein Gründungsbeschleunigungsgesetz soll gemäß der föderalen Modernisierungsagenda von Bund und Ländern bis Ende 2026 verabschiedet werden.<br/><br/><br/><br/>5. Bayern ist in Deutschland und Europa weiter spitze / Auch jenseits Münchens starkes Wachstum bei den Start-up-Gründungen / Bayerische Start-up-Gründer sind anpassungsfähig und setzen auf Zukunftstechnologien / Gründer können sich auf die Staatsregierung verlassen<br/><br/>Die Industrie und Handelskammer für München und Oberbayern und das StMWi haben vereinbart, in jährlicher Rotation den Bundesverband Deutsche Startups e.V. mit einer vertieften Analyse der Start-up-Gründungen in Bayern zu beauftragen. Jetzt wurde der „Bayern Startup & Scaleup Monitor 2026“ veröffentlicht.<br/><br/>Das Bekenntnis der Staatsregierung zu den Gründern trägt Früchte. Trotz schwieriger wirtschaftlicher und geopolitischer Lage ist Bayern 2025 deutschlandweit die Nr. 1 bei der Anzahl der Start-up-Neugründungen, der Gesamtzahl der Start-ups und der Höhe der von bayerischen Start-ups akquirierten Finanzierungssumme. Mehr als jedes fünfte deutsche DeepTech-Start-up kommt aus Bayern. Auch außerhalb Münchens nimmt die Zahl neuer Start-ups zu.<br/><br/>Dafür hat die bayerische Start-up-Politik rechtzeitig die richtigen Weichen gestellt und den Bedarf der Start-ups getroffen, z.B. durch zahlreiche Programme zur finanziellen Unterstützung von Gründern, wie z.B. Start?Zuschuss!, BayTOU oder die VC4Start-ups Initiative Bayern. Zur Hebung des Gründerpotentials gibt es Coachingangebote, Businessplanwettbewerbe oder das Format Start-up Teens.<br/><br/>Die auch im europäischen Maßstab große Exzellenz des bayerischen Gründerökosystems zeigt sich im Ranking der Financial Times vom 19. Februar 2026: Vier der zehn besten europäischen Start-up Hubs stammen aus Bayern. Auch treibt München die europäische Aufholjagd gegenüber den USA beim Thema DefenseTech voran.<br/><br/>Die Staatsregierung bereitet mit ihrer engagierten Gründerpolitik und Initiative „Gründerland Bayern“ den Weg, um Bayern auch künftig seinen herausragenden Platz unter den europäischen Gründer-Hotspots zu sichern. Denn Investitionen in Start-ups sind ein Garant für Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und Souveränität.

]]></description><link>https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-14-april-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Auszeichnung für Verdienste in Beruf und Ehrenamt]]></title><guid isPermaLink="false">byde192454</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr.-Ing. Klaus Sedlbauer aus Rottach-Egern   Höchste Anerkennung für jahrzehntelanges Engagement   Staatsminister Bernreiter: „Beispiel, wie Wissenschaft, Verantwortungsbewusstsein und praktische Umsetzung Hand in Hand gehen können.“   Bayerns Bau- und Verkehrsminister Christian Bernreiter hat am Dienstagnachmittag im Johannissaal in Schloss Nymphenburg die herausragende Leistung eines verdienten Bürgers gewürdigt: Prof. Dr.-Ing. Klaus Sedlbauer aus Rottach-Egern erhielt im Beisein von Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. „Sie haben das Bauwesen als herausragender Wissenschaftler, Wegbereiter und Visionär entscheidend geprägt. Ihr Lebenswerk zeigt eindrucksvoll, wie Forschung und Engagement zum Wohl unserer Gesellschaft beitragen“, sagte Bernreiter: „Sie sind ein Beispiel dafür, wie Wissenschaft, Verantwortungsbewusstsein und praktische Umsetzung Hand in Hand gehen können.“<br/>  Prof. Dr.-Ing. Klaus Sedlbauer prägt seit fast vier Jahrzehnten Forschung und Lehre in der Bauphysik, zunächst in verschiedenen Führungspositionen am Fraunhofer Institut für Bauphysik und seit 2014 als Ordinarius für Bauphysik an der TU München. In all diesen Jahren verankerte er nachhaltiges und effizientes Bauen, Energieeffizienz und Ökobilanzierung in Forschung und Praxis. Sein Engagement geht zudem weit über die Universität hinaus: Als Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, Mitglied bedeutender Fach und Normungsgremien und Berater der Kommission Nachhaltiges Bauen des Umweltbundesamtes sowie Autor von über 500 Publikationen, mit Patenten und zahlreichen betreuten Promovierenden gibt er zentrale Impulse für eine klimaschonende, ressourcen- und energieeffiziente Bauwirtschaft. Sein Lebenswerk verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung.<br/>  Unter https://medienpool.bayern/stmb/260414orden (https://medienpool.bayern/stmb/260414orden)  finden sich im Laufe des Nachmittags Fotos von der Veranstaltung. Copyright: Tobias Blaser<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/38b/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/auszeichnung-fuer-verdienste-in-beruf-und-ehrenamt/</link></item><item><title><![CDATA[Europäische Wettbewerbsfähigkeit durch ein starkes Handwerk]]></title><guid isPermaLink="false">byde192715</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:53:14 +0100</pubDate><description><![CDATA[Unter dem Titel „Europäische Wettbewerbsfähigkeit steigern – wird die Schlüsselrolle von Handwerk und KMU unterschätzt?“ fand am 14.04.2026 in der Bayerischen Vertretung in Brüssel eine Podiumsveranstaltung des Bayerischen Handwerkstags und des Westdeutschen Handwerkskammertags statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie das Handwerk sowie kleine und mittlere Unternehmen auf europäischer Ebene besser unterstützt werden können. Diskutiert wurden dabei sowohl Vereinfachungen bürokratischer Vorgaben als auch ein erleichterter Zugang zu Förderprogrammen.<br/><br/>Tobias Gotthardt, Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium betonte, dass Förderprogramme für die meisten Handwerksbetriebe nur eine begrenzte Bedeutung hätten, da tatsächlich nur ein kleiner Teil von ihnen profitiere. Im Vordergrund stünden aus seiner Sicht daher vor allem ein konsequenter Abbau von Regulierung und die Schaffung der notwendigen Freiräume, damit Unternehmen Innovationen eigenständig vorantreiben könnten.<br/><br/>Bei der Podiumsdiskussion bestand Einigkeit darin, dass das Handwerk spürbar entlastet werden müsse. Unterschiede zeigten sich vor allem im Ausmaß des angestrebten Bürokratieabbaus und in der Frage der Harmonisierung von Regulierungen im europäischen Binnenmarkt.

]]></description><link>https://www.bayern.de/europaeische-wettbewerbsfaehigkeit-durch-ein-starkes-handwerk/</link></item><item><title><![CDATA[+++ AKTUALISIERUNG +++ Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde192418</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:55:41 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, 14. April 2026, 10.00 Uhr, leitet Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine Sitzung des Ministerrats.<br/><br/><br/><br/>Da Ministerpräsident Dr. Markus Söder terminlich verhindert ist, informieren über die wesentlichen Ergebnisse der Beratung Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, Bauminister Christian Bernreiter und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger <br/><br/><br/><br/>in einer Pressekonferenz<br/><br/>um 12.30 Uhr<br/>im Foyer des Prinz-Carl-Palais,<br/>Franz-Josef-Strauß-Ring 5, 80539 München.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Die Pressekonferenz wird als Live-Stream übertragen, unter anderem über die Internetseite www.bayern.de (http://www.bayern.de) , auf YouTube (youtube.com/bayern) und Facebook (facebook.com/bayern).<br/><br/><br/><br/>In Gebärdensprache übersetzt und untertitelt kann die Pressekonferenz live unter https://s.bayern.de/gebaerden (https://s.bayern.de/gebaerden)  verfolgt werden. Im Anschluss ist das Video unter youtube.com/bayern abrufbar.<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/>Die Akkreditierungsfrist für die Pressekonferenz ist bereits abgelaufen.<br/><br/><br/><br/>Fotos vom Beginn der Kabinettssitzung, von der Pressekonferenz und vom Maibockanstich können im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/aktualisierung-hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-6/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert Irmgard Edle von Traitteur zum 100. Geburtstag: "Ein Jahrhundert an Lebenserfahrung - Großartiges sozialpolitisches Engagement"]]></title><guid isPermaLink="false">byde192413</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat der ehemaligen Landtagsabgeordneten und Witwe des früheren Forchheimer Oberbürgermeisters, Irmgard Edle von Traitteur, zu deren 100. Geburtstag am 15. April in einem Glückwunschschreiben gratuliert: "Ein Jahrhundert an Lebenserfahrung mit Erinnerungen an all die schönen und lustigen, manchmal aber bestimmt auch schwierigen und traurigen sowie gewiss oft spannenden und ereignisreichen Zeiten liegt hinter Ihnen. Eng damit verbunden ist Ihr großartiges sozialpolitisches Engagement und Ihr langjähriges Wirken, zunächst an der Seite Ihres Ehemanns und Forchheimer Oberbürgermeisters, dann als Mitglied des Bayerischen Landtags, das von außergewöhnlicher Menschlichkeit, Weitblick und unermüdlichem Einsatz für andere geprägt war." Für ihr umfangreiches und ausdauerndes Engagement wurde sie vielfach gewürdigt, unter anderem 2006 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. +++<br/>  Von 1982 bis 1990 war Irmgard Edle von Traitteur Mitglied des Bayerischen Landtags. Herrmann: "Hochmotiviert und überaus engagiert haben Sie sich in viele Gremien und Ausschüsse eingebracht. So haben Sie das Landtagsgeschehen der zehnten und elften Legislaturperiode mit den damaligen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß und Max Streibl nachhaltig mitgeprägt und sich für das Vorankommen unseres Freistaates sowie das Wohlergehen seiner Bürgerinnen und Bürger stark gemacht." Daneben engagierte sie sich auch ehrenamtlich als Ortsvorsitzende im Müttergenesungswerk und in der Caritas als Vorsitzende des Kreisverbandes Forchheim. "Damit nicht genug: Im Jahr 2023 und damit im Alter von 97 Jahren gewährten Sie als Herausgeberin der Familiensaga 'Auf den Spuren eines Adelsgeschlechts durch vier Jahrhunderte, Grafen, Ritter und Edle von Traitteur' ganz besondere Einblicke in die deutsche und europäische Historie sowie in die damalige Lebenswirklichkeit. Ein beeindruckendes Buch und ein außergewöhnliches Beispiel für lebenslanges Engagement und geistige Vitalität", so Herrmann.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-gratuliert-irmgard-edle-von-traitteur-zum-100-geburtstag-ein-jahrhundert-an-lebenserfahrung-groartiges-sozialpolitisches-engagement/</link></item><item><title><![CDATA[Bayern stärkt Hochwasserschutz und Wasserinfrastruktur – neue Spitzenprofessur für Konstruktiven Wasserbau an der TH Nürnberg - Blume: „Wasser ist Lebensgrundlage und Sicherheitsfrage zugleich“]]></title><guid isPermaLink="false">byde192415</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Dr. Holger Haufe seit 1. April 2026 an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm – Hightech Agenda Bayern fördert die Professur mit 3,5 Millionen Euro<br/><br/><br/>MÜNCHEN. „Wasser ist Lebensgrundlage und Sicherheitsfrage zugleich. Gerade mit Blick auf den Klimawandel müssen wir unsere wasserbauliche Infrastruktur klug weiterentwickeln und widerstandsfähiger machen. Mit Dr. Holger Haufe gewinnen wir einen herausragenden Experten mit internationaler Erfahrung, der zu den prägenden Köpfen seines Fachgebiets zählt und Forschung und Praxis im konstruktiven Wasserbau auf höchstem Niveau verbindet – und damit einen zentralen Beitrag zur Sicherheit und Zukunftsfähigkeit unseres Landes leistet“, betonte Wissenschaftsminister Markus Blume.<br/><br/><br/>Dr. Holger Haufe ist seit dem 1. April 2026 im Rahmen des Bayerischen Spitzenprofessurenprogramms der Hightech Agenda Bayern für das Lehrgebiet „Konstruktiver Wasserbau“ an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm berufen.  Der Freistaat fördert die Professur mit 3,5 Millionen Euro.<br/><br/><br/>Infrastruktur sichern, Risiken beherrschbar machen<br/><br/><br/>Dr. Holger Haufe steht für wissenschaftliche Tiefe und operative Verantwortung in komplexen Infrastrukturprojekten des Wasserbaus. Nach seinem Studium des Bauingenieurwesens mit Schwerpunkt konstruktiver Wasserbau an der Technischen Universität Dresden und in Großbritannien arbeitete er zunächst in der Ingenieurspraxis und in der Forschung, bevor er als Gesamtprojektleiter anspruchsvolle Vorhaben verantwortete.<br/><br/><br/>Ob Talsperren, Hochwasserrückhaltebecken oder sicherheitsrelevante Anlagen: Haufe kennt die Systeme nicht nur aus der Theorie, sondern aus Planung, Bau und Betrieb. Seine Arbeit zielt darauf, kritische Infrastrukturen auch unter Extrembedingungen zuverlässig zu betreiben und weiterzuentwickeln.<br/><br/><br/>Wasserbau im Klimawandel: Sicherheit neu denken<br/><br/><br/>Haufes Forschung setzt dort an, wo die Herausforderungen konkret werden: steigende Hochwasserrisiken, längere Trockenphasen und wachsende Anforderungen an bestehende Infrastrukturen. Im Fokus stehen Planung, Instandhaltung und Sanierung zentraler Anlagen – von Talsperren über Schutzsysteme bis hin zu komplexen Wasserbauwerken.<br/><br/><br/>Ziel ist es, bestehende Systeme robuster, flexibler und sicherer zu machen. Dazu entwickelt Haufe neue Ansätze in der hydraulischen Modellierung, der Überwachung und der Instandsetzung – auch unter laufendem Betrieb.<br/><br/><br/>„So werden Forschungsergebnisse gezielt in die Anwendung überführt – für besseren Hochwasserschutz, eine sichere Wasserversorgung und den langfristigen Erhalt kritischer Infrastruktur. Unsere Wasserinfrastruktur ist ein Rückgrat für Sicherheit, Wohlstand und Lebensqualität. Klar ist: Wir müssen sie nicht nur erhalten, sondern gezielt weiterentwickeln. Mit der Spitzenprofessur bringen wir Forschung schneller in die Anwendung, stärken den Transfer in Wirtschaft und Verwaltung – und sichern Bayerns Handlungsfähigkeit im Umgang mit den Folgen des Klimawandels“, so Blume.<br/><br/><br/>Stärkung des Standorts Nürnberg<br/><br/><br/>Mit der neuen Spitzenprofessur baut die Technische Hochschule Nürnberg ihre Kompetenzen im Bereich Wasserbau und Wasserwirtschaft weiter aus. Am Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (IWWN) sowie im neuen Wasserbauforschungslabor im Ohm Innovation Center stehen dafür modernste Forschungsbedingungen zur Verfügung.<br/><br/><br/>Die Berufung von Dr. Haufe stärkt insbesondere die Verbindung von Forschung, Lehre und Anwendung: Erkenntnisse aus der Wissenschaft sollen schneller in konkrete Projekte überführt und in Kooperation mit Wirtschaft und öffentlicher Hand umgesetzt werden.<br/><br/><br/>Über das Bayerische Spitzenprofessurenprogramm<br/><br/><br/>Mit dem Bayerischen Spitzenprofessurenprogramm stärkt der Freistaat im Rahmen der Hightech Agenda Bayern gezielt herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Kunsthochschulen. Ziel ist es, internationale Sichtbarkeit, innovative Forschungsfelder und den Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig auszubauen.<br/><br/><br/>Nachfolgend der Link zum Video:<br/>Das Bayerische Spitzenprofessurenprogramm: Dr. Holger Haufe (https://www.youtube.com/watch?v=VNj6lPEP9Us) <br/><br/><br/> <br/><br/><br/>Christian Betz, Pressesprecher, 089 2186 2766<br/><br/><br/> <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/12991/bayern-staerkt-hochwasserschutz-und-wasserinfrastruktur-neue-spitzenprofessur-fuer-konstruktiven-wasserbau-an-der-th-nuernberg-blume-wasser-ist-lebensgrundlage-und-sicherheitsfrage-zugleich.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayern-strkt-hochwasserschutz-und-wasserinfrastruktur-neue-spitzenprofessur-fr-konstruktiven-wasserbau-an-der-th-nrnberg-blume-wasser-ist-lebensgrundlage-und-sicher/</link></item><item><title><![CDATA[Bayern ist führender Start-up-Standort Deutschlands]]></title><guid isPermaLink="false">byde192444</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHENBayern bleibt Spitzenreiter bei Start-up-Gründungen und baut seine Führungsrolle als Gründerstandort weiter aus. Mit 785 Startup-Neugründungen im Jahr 2025, 4.406 aktiven Startups und einem Finanzierungsvolumen von 3,3 Milliarden Euro liegt der Freistaat bundesweit auf Platz eins.<br/>  <br/>  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Bayern ist bei Start-ups in Deutschland führend und auch europaweit ganz oben dabei. Aber entscheidend ist nicht die Statistik, sondern dass Gründer hier schnell starten, wachsen und Arbeitsplätze schaffen können. Genau dafür bauen wir Bürokratie ab und verbessern die Bedingungen für den Mittelstand von morgen."<br/>  <br/>  Besonders dynamisch entwickelt sich das Start-up-Geschehen: Während die Zahl der Neugründungen bundesweit um 29 Prozent stieg, legte Bayern mit einem Plus von 46 Prozent überdurchschnittlich stark zu. Auch außerhalb Münchens wächst die Szene stark – hier stiegen die Start-up-Neugründungen um 48 Prozent. Das zeigt: Die Gründungsdynamik erfasst den gesamten Freistaat. Gleichzeitig zeigt sich eine positive Entwicklung bei den Existenzgründungen insgesamt. 2025 wurden in Bayern rund 54.200 neue Existenzen gegründet, darunter fast 38.000 gewerbliche Neugründungen sowie 16.000 Gründungen in den Freien Berufen. Besonders erfreulich: Mit 15.800 wirtschaftlich bedeutenden Gründungen wurde ein Zehnjahreshoch erreicht.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Bayern hat die Trendwende geschafft. Jetzt müssen Gründungen schneller, einfacher und digitaler werden. Mit unserem Projekt ,G24 – Gründen in 24 Stunden‘ treiben wir die Gründungsbeschleunigung konsequent voran. Jetzt ist der Bund gefordert, die notwendigen Rechtsänderungen zügig auf den Weg zu bringen.“<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Nicole Engelhart<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayern-ist-fhrender-start-up-standort-deutschlands/</link></item><item><title><![CDATA[Baumpflanzaktion für das Windrad in Marklkofen]]></title><guid isPermaLink="false">byde192456</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MARKLKOFEN Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat das geplante Windrad der Ziegelei Girnghuber GmbH in Marklkofen als wichtigen Schritt für die eigene Energieversorgung eines Unternehmens gewürdigt. Beim Termin im niederbayerischen Marklkofen wurden die ersten 16 Bäume zum Sichtschutz der Anwohner gepflanzt.<br/>  <br/>  Damit löste Aiwanger ein Versprechen aus einem früheren Besuch ein: „Das Windrad dient der Selbstversorgung einer Ziegelei - das ist vorbildlich. Der Strom von eigenen Anlagen kann wirtschaftlicher sein als der Zukauf. Damit Anwohner das Windrad weniger sehen, haben wir vereinbart, Bäume am Ortsrand zu pflanzen. Das haben wir heute gemeinsam getan. Dreiviertel der Bürger haben sich in einer Abstimmung vor Ort für die Windenergieanlage entschieden. Das ist ein klares Votum und zeigt: Wenn man die Menschen frühzeitig einbindet, bekommt man auch Rückhalt für solche Projekte, die Arbeitsplätze sichern.“<br/>  <br/>  Die energieintensive Ziegelei setzt künftig verstärkt auf eigene Energieerzeugung. Neben einer bestehenden Photovoltaikanlage soll ab Mitte nächsten Jahres eine Windkraftanlage errichtet werden.<br/>  <br/>  Der Minister unterstrich: „Gerade bei den aktuell hohen Energiepreisen ist das der richtige Weg. Wer selbst Strom erzeugt, macht sich unabhängiger und sichert seinen Standort.“ Durch die Kombination aus Photovoltaik und Windkraft kann das Unternehmen künftig bis zu drei Viertel seines Strombedarfs selbst decken. „Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und sichert rund 300 Arbeitsplätze in der Region“, so Aiwanger. Zugleich profitiere auch die Gemeinde: „Betriebe wie Girnghuber sind das Rückgrat des ländlichen Raums. Wir müssen alles daransetzen, dass sie hierbleiben, weiter investieren und Steuern zahlen“, betonte der Minister.<br/>  <br/>  Der Minister hob hervor, dass der Erfolg des Projekts maßgeblich auf die frühzeitige Einbindung der Bürger zurückzuführen ist. Mehrere Informationsveranstaltungen sowie ein Infomarkt mit neutraler Beratung hätten für Transparenz gesorgt. Aiwanger: „Hier wurde offen diskutiert und sauber informiert. Genau so schafft man Vertrauen. Wenn alle an einem Strang ziehen, kann man solche Projekte auch erfolgreich umsetzen.“<br/>  <br/>  Der Freistaat Bayern begleitet den Ausbau der Windenergie mit verschiedenen Initiativen. Dazu zählen das „Team Energiewende Bayern“ sowie das Programm Windkümmerer®, das Kommunen bei Planung und Initiierung von Windenergievorhaben unterstützt. Aiwanger: „Die Nachfrage nach Unterstützung ist hoch. Das zeigt, dass viele Kommunen den Ausbau der Windenergie aktiv angehen wollen.“ Seit Anfang 2026 gilt in Bayern zudem eine gesetzliche Beteiligung der Kommunen an den Erträgen neuer Wind- und Photovoltaikanlagen. „Damit bleibt mehr Wertschöpfung vor Ort und die Akzeptanz steigt weiter“, so der Minister.<br/>  <br/>  Mit Blick auf die Bundespolitik mahnte Aiwanger verlässliche Rahmenbedingungen an. Die geplante Evaluierung der Flächenziele sowie Änderungen bei der Förderung dürften den Ausbau nicht bremsen. Aiwanger: „Wir brauchen Planungssicherheit statt ständiger Änderungen. Sonst kommen Projekte ins Stocken.“ Kritisch sieht der Minister auch die aktuelle Entwicklung bei Ausschreibungen: „Gerade im Süden gehen viele Projekte leer aus, weil sie nicht so günstig anbieten können wie der Norden. Das muss berücksichtigt werden bei der Einspeisevergütung.“ Bayern hat auch eine Bundesratsinitiative für zusätzliche Ausschreibungsvolumina gestartet.<br/>  <br/>  Aiwanger dankte allen Beteiligten vor Ort: „Hier wurde nicht lange geredet, sondern gemacht. Genau solche Projekte brauchen wir in Bayern.“<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Dr. Aneta Ufert<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/baumpflanzaktion-fr-das-windrad-in-marklkofen/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerische Landwirtschaftsverwaltung lädt zu Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung 2026 ein – Ernährungsministerin Kaniber: "Gemeinsam isst man besser"]]></title><guid isPermaLink="false">byde192391</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:48:19 +0100</pubDate><description><![CDATA[(13. April 2026) München – Ob in Kita und Schule, Betrieb oder Pflegeeinrichtung: Gemeinschaftsverpflegung prägt den Alltag von Millionen Menschen. Unter dem Motto "Gemeinsam isst man besser" lädt die Bayerische Landwirtschaftsverwaltung im Frühjahr 2026 deswegen bayernweit zu den Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung ein. Dazu Ernährungsministerin Michaela Kaniber: "Hervorragende Gemeinschaftsverpflegung ist weit mehr als reine Versorgung. Sie steht für Qualität, Wertschätzung und Verantwortung – gegenüber den Lebensmitteln, den Menschen, die sie mit großem Engagement zubereiten, sowie den Gästen, die tagtäglich darauf vertrauen. Gerade in Kitas, Schulen, Betrieben und Pflegeeinrichtungen zeigt sich, wie wichtig gutes Essen für Gesundheit, Genuss und gelebte Gemeinschaft ist. Nicht zuletzt aus diesem Grund laden wir Fach- und Führungskräfte ein, bei den Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung 2026 neue Impulse für ihre Arbeit zu bekommen und sich auszutauschen."<br/><br/>Im Fokus der diesjährigen Fachtagungen steht das gezielte Stärken von Qualität und Verantwortung in der Gemeinschaftsverpflegung. Es werden aktuelle Herausforderungen aufgegriffen, um neue Perspektiven zu eröffnen und gemeinsam tragfähige, zukunftsorientierte Lösungen zu finden. Fragestellungen dabei sind unteranderem: Wie kann eine krisensichere Gemeinschaftsverpflegung gelingen? Welche Erkenntnisse aus der Ernährungspsychologie lassen sich im Küchenalltag nutzen? Wer trägt Verantwortung für eine zukunftsfähige, regionale Wertschöpfungskette und wie unterstützen digitale oder KI-gestützte Anwendungen Küche und Hauswirtschaft sinnvoll?<br/><br/>Auf diese und noch viele weitere Fragen liefern Fachvorträge, Workshops, Diskussions- und Mitmachformate, Expertentalks sowie Best-Practice-Beispiele aus der Praxis Antworten. Die Teilnehmer erhalten konkrete Ideen und umsetzbare Lösungsansätze für eine Gemeinschaftsverpflegung, die Gesundheit, Genuss und Geschmack miteinander verbindet.<br/><br/>Termine 2026 (Regierungsbezirke):<br/><br/>28. April 2026| Niederbayern<br/>28. April 2026 | Schwaben<br/>29. April 2026 | Unterfranken<br/>05. Mai 2026 | Oberfranken<br/>06. Mai 2026| Oberbayern<br/>19. Mai 2026| Mittelfranken und Oberpfalz<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/fachtagungen-gemeinschaftsverpflegung-2026-18879/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerische-landwirtschaftsverwaltung-laedt-zu-fachtagungen-gemeinschaftsverpflegung-2026-ein-ernaehrungsministerin-kaniber-gemeinsam-isst-man-besser/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde192378</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:51:40 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, 14. April 2026, 10.00 Uhr, leitet Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine Sitzung des Ministerrats.<br/><br/><br/><br/>Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratung informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Bauminister Christian Bernreiter und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger <br/><br/><br/><br/>in einer Pressekonferenz<br/><br/>um 12.30 Uhr<br/><br/>im Foyer des Prinz-Carl-Palais,<br/><br/>Franz-Josef-Strauß-Ring 5, 80539 München.<br/><br/><br/><br/>Die Pressekonferenz wird als Live-Stream übertragen, unter anderem über die Internetseite www.bayern.de (http://www.bayern.de) , auf YouTube (youtube.com/bayern) und Facebook (facebook.com/bayern).<br/><br/><br/><br/>In Gebärdensprache übersetzt und untertitelt kann die Pressekonferenz live unter https://s.bayern.de/gebaerden (https://s.bayern.de/gebaerden)  verfolgt werden. Im Anschluss ist das Video unter youtube.com/bayern abrufbar.<br/><br/><br/><br/>Um 18.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Finanzminister Albert Füracker am Maibockanstich 2026 im Münchner Hofbräuhaus teil (Am Platzl 9, 80331 München).<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Dienstag, 14. April 2026, 8.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/><br/><br/><br/>Fotos vom Beginn der Kabinettssitzung, von der Pressekonferenz und vom Maibockanstich können im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-769/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER UND SCHÖFFEL: RESIDENZTAGE BAYREUTH FEIERN IHRE 20. AUFLAGE! Kartenvorverkauf startet am 22. April // Auch Sanspareil Teil der Residenztage // Programm für die ganze Familie]]></title><guid isPermaLink="false">byde192372</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:28:02 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Die Residenztage Bayreuth als ein Aushängeschild für die kulturelle Vielfalt unseres Freistaats Bayern finden in diesem Jahr zum 20. Mal statt. Vom 15. bis 17. Mai 2026 bietet die beliebte Veranstaltungsreihe wieder ein abwechslungsreiches Familienprogramm“, kündigt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des Vorverkaufsstarts am 22. April 2026 an.„Das diesjährige Motto ‚Alles scheint Natur‘ stellt die besondere Verbindung von Kultur und Landschaft im Barock in den Fokus. Nicht nur in Bayreuth gibt es in diesem Jahr bayerische Geschichte und Kultur für die ganze Familie hautnah zu erleben: Auch der Felsengarten Sanspareil bei Wonsees mit seinem aufwendig restaurierten Morgenländischen Bau bietet ein spannendes Programm. Den Auftakt und gleichzeitig auch einen Höhepunkt bildet das feierliche Konzert des Münchner Rundfunkorchesters am 15. Mai 2026. Die Zuhörerinnen und Zuhörer können dabei klassische Klänge im historischen Ambiente des Markgräflichen Opernhauses genießen“, freut sich Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel. „Mein Dank geht an die Bayerische Schlösserverwaltung und alle Beteiligten und Partner, die auch in diesem Jahr gemeinsam wieder ein beeindruckendes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt haben“, so Schöffel. „Unsere Veranstaltung führt das barocke Motto ‚Alles scheint Natur‘ in die Gegenwart und zeigt auf, wie Architektur, Kunst und Natur schon zu Markgräfin Wilhelmines Zeiten eine harmonische Einheit bildeten. Ich freue mich, dass wir als Bayerische Schlösserverwaltung auch in diesem Jahr für unsere Besucherinnen und Besucher ein Fest für alle Sinne gestalten – von Expertenführungen über Mitmachstationen bis hin zu außergewöhnlichen Konzert- und Theatererlebnissen“, unterstreicht Hermann Auer, Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung.Das Programm der 20. Auflage der Residenztage Bayreuth knüpft an die erfolgreiche Tradition der vergangenen Jahre an und bietet wieder Kulturerlebnisse für Groß und Klein. Beim Auftaktkonzert des Münchner Rundfunkorchesters am Freitag, den 15. Mai, um 19.30 Uhr im Markgräflichen Opernhaus werden Werke von Händel, Bach und Mozart das UNESCO-Welterbe zum Klingen bringen. Vielfältige Angebote am Samstag, den 16. Mai, und am Sonntag, den 17. Mai, erwecken die höfischen Vergnügungen der Vergangenheit für Groß und Klein zum Leben. Bei verschiedenen Führungen, Mitmachstationen, Theater, Tanz und Musik sowie vielem mehr können die Gäste die barocke Welt erleben, in der alles Natur zu sein scheint. Alle Veranstaltungen finden an drei geschichtsträchtigen Orten statt: im Markgräflichen Opernhaus, im Neuen Schloss mit Hofgarten sowie in Sanspareil mit dem Morgenländischen Bau, dem Felsengarten und der Burg Zwernitz. Der Vorverkauf beginnt am 22. April 2026 um 9 Uhr. Eintrittskarten sowie die Teilnehmerkarten für Führungen sind sowohl an den Museumskassen des Markgräflichen Opernhauses, des Neuen Schlosses und der Burg Zwernitz erhältlich als auch telefonisch über die im Programmheft angegebenen Rufnummern. Das ausführliche Programmheft liegt an allen genannten Kassen sowie bei der Tourist-Information Bayreuth in der Opernstraße 22 bereit und ist auch online verfügbar unter www.bayreuth-wilhelmine.de.Weiterführende Links:<br/><br/>www.bayreuth-wilhelmine.de (https://www.bayreuth-wilhelmine.de) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26207/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-und-schoeffel-residenztage-bayreuth-feiern-ihre-20-auflage-kartenvorverkauf-startet-am-22-april-auch-sanspareil-teil-der-residenztage-programm-fuer-die-ganze-familie/</link></item></channel></rss>