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	<title>Bayerisches Landesportal</title>
	<link>https://www.bayern.de</link>
	<description></description><item><title><![CDATA[GG Bavaria 2026 knackt erneut Besucherrekord: Fast 10.000 Fans feiern Bayerns Games-Szene im Olympiapark / Minister Mehring: „Bayern ist Deutschlands Heimat für Games, E-Sports und XR!“]]></title><guid isPermaLink="false">byde191018</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:03:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die GG Bavaria 2026 hat am vergangenen Wochenende so viele Menschen angezogen wie noch nie: Fast 10.000 Besucherinnen und Besucher strömten in die Kleine Olympiahalle in München und machten das Event erneut zum Hochfest der bayerischen Games-Community. Zahllose Studios, hunderte Nachwuchstalente, 15 Hochschulen, diverse Wirtschaftsunternehmen und fast zehntausend Fans kamen zusammen, um neue Spiele auszuprobieren, sich zu vernetzen und Einblicke in die dynamischste Kreativbranche des Landes zu gewinnen.<br/><br/>Digitalminister Dr. Fabian Mehring: „Die Rekordkulisse bei der GG Bavaria zeigt eindrucksvoll, welchen Aufschwung digitale Zukunftstechnologien derzeit bei uns in Bayern erleben. Games sind heute Kulturform, Innovationstreiber und Zukunftsmarkt zugleich. Unser Anspruch ist es, Bayerns Vorsprung als führender Games-Standort in Deutschland weiter zu festigen. Dafür bauen wir konsequent ein starkes Ökosystem für Entwicklerinnen und Entwickler auf – von der Förderung konkreter Projekte über die akademische Ausbildung bis zu sichtbaren Plattformen wie der GG Bavaria oder Branchen-Hotspots wie unserer Münchner GAMEREI. In Bayern wissen wir: Um aus der aktuellen Wirtschaftskrise zu kommen, brauchen wir frische Ideen auf neuen Märkten. Explodierende Boom-Sektoren wie die Games-Wirtschaft wollen wir daher nicht nur passiv von der Seitenlinie aus betrachten und mit staunenden Augen dabei zusehen, wie Player aus Asien, Kanada oder USA den Wohlstand der Zukunft untereinander verteilen. Stattdessen erobern wir uns schon heute unseren eigenen Spitzenplatz auf den Märkten von morgen. Wenn sich letztes Wochenende viele tausend Menschen vor Ort für Spiele aus Bayern begeistern und unsere Studios ihre Projekte vor einem großen internationalen Publikum präsentieren können, dann zeigt das eindrucksvoll: Bayern ist Deutschlands Heimat für Games, E-Sports und XR. Diese Pole-Position wollen wir in den nächsten Jahren gezielt weiter ausbauen und zur internationalen Spitze auf diesem boomenden Wachstumsmarkt aufschließen.“<br/><br/>Rund 120 Ausstellerinnen und Aussteller – darunter über 30 Entwicklerstudios, zahlreiche Künstlerinnen und Künstler, aber auch 15 Hochschulen und Weltkonzerne wie Infineon – präsentierten ihre aktuellen Projekte. Ergänzt wurde das Programm durch Bühnenformate, Cosplay-Highlights und ein umfangreiches Angebot für alle, die einen Einstieg in die Games-Branche suchen: Hochschulen, Panels und Workshops boten Orientierung für Nachwuchstalente.<br/><br/>Zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählte die Verleihung der GG Awards. Digitalminister Mehring überreichte dabei den Publikumspreis „Cosmic Choice Award“ an das Studio „Memory Forge“ aus Gersthofen bei Augsburg für sein Spiel „Incredibug“, das von den Besucherinnen und Besuchern der Messe zu ihrem Favoriten gewählt wurde.<br/><br/>Die GG Bavaria wird mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales sowie in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie umgesetzt. Als zentrale Gaming-Convention des Freistaats bringt sie Studios, Talente und Community zusammen – und macht die kreative und wirtschaftliche Bedeutung der Games-Branche in Bayern sichtbar.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/gg-bavaria-2026-knackt-erneut-besucherrekord-fast-10-000-fans-feiern-bayerns-games-szene-im-olympiapark-minister-mehring-bayern-ist-deutschlands-heimat-fuer-games-e-sports-und-xr/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gg-bavaria-2026-knackt-erneut-besucherrekord-fast-10-000-fans-feiern-bayerns-games-szene-im-olympiapark-minister-mehring-bayern-ist-deutschlands-heimat-fuer-games-e-sports-und-xr/</link></item><item><title><![CDATA[Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren fast 2500-mal im Einsatz - Berufliche Bildung]]></title><guid isPermaLink="false">byde190995</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:42:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[In einer sich rasant wandelnden Arbeitswelterfülltberufliche Weiterbildung eine Doppelrolle: Mitarbeitende können sich auf künftige Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereitenund Unternehmen erhalten Unterstützung bei dersozialverträglichenUmstrukturierung. Wiegroß die Nachfrage nachberuflicherWeiterbildung ist, zeigen die neuesten Zahlen desBayerischenArbeitsministeriums: Im vergangenen Jahr haben die20 vonder Staatsregierunggeförderten Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) knapp 1.400 Beschäftigte und fast 1.000 Unternehmen kostenfrei rund um die berufliche Weiterbildung beraten.<br/><br/><br/>Die BayerischeArbeitsministerinScharfbetont: „Mit demBeratungsangebotder WBIpacken wir an,umdenArbeits- und Fachkräftemangelzu behebenund drohende Arbeitslosigkeitzu verhindern.Die Zahlen sprechen für sich: Das Angebot wird im Freistaat intensiv genutzt.DieWBIhelfen den bayerischen Beschäftigten und Unternehmen ganz konkret, neue Chancen in einer sich wandelnden Arbeitswelt zu ergreifen.Sie zeigenpassende Weiterbildungen und finanzielle Unterstützungauf.Dankder gezieltenBeratungkönnensichBeschäftigte und Unternehmenfit für dieZukunftmachen.“<br/><br/><br/>Bereits seit 2019 beratendieWBI-Beschäftigteund Unternehmenin allen bayerischen Regierungsbezirkenkostenfrei und trägerneutral. Sie erstellen individuelle Weiterbildungskonzepte und begleiten auf Wunsch die Umsetzung. Ansprechpersonen sind unterkomm.weiter.bayern (https://www.kommweiter.bayern.de/inspiration-information/beratung/)  zu finden. Die WBI werden von einer zentralen Stelle koordiniert.Die Koordinierungsstellelädt zueiner virtuellenVeranstaltungmit Praxiseinblickzum Thema Qualifizierung von ungelernten Kräftenein:am 6. Mai unter unsere-arbeit/veranstaltungen (https://www.f-bb.de/unsere-arbeit/veranstaltungen/level-up-ungelernt-war-gestern-wie-qualifizierung-den-fachkraeftemangel-nachhaltig-entschaerft/) .<br/><br/><br/>Die Förderung der WBI findet im Rahmen des „Pakts für berufliche Weiterbildung“ statt, einer gemeinsamen Initiative der Staatsregierung und der Arbeitsmarktakteure. Der Pakt wurde erstmals im Jahr 2018 geschlossen und im Juni 2024 verlängert und erweitert.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2603-075.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/weiterbildungsinitiatorinnen-und-initiatoren-fast-2500-mal-im-einsatz-berufliche-bildung/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von  Staatsminister Dr. Florian Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde190972</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:56:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 13. März 2026, 13.00 Uhr, besucht der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, die Endress+Hauser Flow Deutschland GmbH in Freising und hält eine Rede (Am Lohmühlbach 12, 85356 Freising; Medienvertreter wenden sich bitte an wolfgang.drahm@endress.com (mailto:wolfgang.drahm@endress.com) ).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-staatsminister-dr-florian-herrmann-101/</link></item><item><title><![CDATA["Fördern–Fordern–Voranbringen": Staatsministerin Kaniber zeichnet gärtnerische Betriebe mit Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung aus]]></title><guid isPermaLink="false">byde190998</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:49:18 +0100</pubDate><description><![CDATA[(12. März 2026) München – Zum Beispiel ein Azubi-eAuto, ein Zuschuss zum Führerschein, Kooperationen mit anderen Ausbildungsbetrieben im In- und europäischen Ausland, aber auch Exkursionen zu Messen oder Maschinenherstellern, genauso wie gemeinsame Kanufahrten oder ein Volleyballfeld auf dem Bürodach – solche Angebote bieten einzelne Ausbildungsbetriebe ihren Auszubildenden. Für derartig vorbildliches Engagement in der Ausbildung hat Agrarministerin Michaela Kaniber nun 41 bayerische Gartenbau- sowie Garten- und Landschaftsbaubetriebe mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet. "Hervorragend Ausbilden gehört zu Ihrer beruflichen DNA. Das zeigen ihre Konzepte für die Ausbildung in Ihren Betrieben. Sie fördern die junge Menschen, die Sie ausbilden und legen zeitgleich den Grundstein, die ganze Branche weiterzuentwickeln", so die Ministerin bei der feierlichen Preisverleihung in der Münchner Residenz.<br/><br/>Der Staatsehrenpreis steht unter dem Motto "Fördern – Fordern – Voranbringen". Er ist mehr als eine reine Würdigung der besonderen Leistungen und Angebote der Betriebe für ihre Auszubildenden: Die Auszeichnung hilft interessierten Jugendlichen und deren Eltern bei der beruflichen Orientierung und der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb. "Ausbildung ist in Ihren Betrieben gelebte Leidenschaft. Weil Sie besonders viel Zeit, Herzblut und Ressourcen in Ihre Auszubildenden stecken, sind Sie Vorbilder für Berufskolleginnen und -kollegen. Sie ermuntern sie, sich ebenfalls bei der Ausbildung des Berufsnachwuchses besonders zu engagieren. Mit Ihren Angeboten für Ihre Azubis sichern Sie die Zukunft Ihrer eigenen Betriebe genauso wie die der gesamten Branche", so Ministerin Kaniber. <br/><br/>Derzeit absolvieren bayernweit im Gartenbau mehr als 1.800 junge Menschen eine Ausbildung. Im September haben rund 700 Auszubildende eine Lehre im Gartenbau begonnen. <br/><br/>Bei der Ehrung der Preisträger richtete Ministerin Kaniber einen Appell an alle Betriebe im Freistaat: "Ergreifen Sie die Chance als herausragender Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet zu werden. Mit dem Staatsehrenpreis möchten wir Sie dabei unterstützen, sich im Wettbewerb um die besten Azubis zu behaupten. Außerdem wollen wir gemeinsam mit Ihnen darauf aufmerksam machen, wie vielfältig Grüne Berufe sind. Insofern freue ich mich, wenn sich möglichst viele Ihrer Branchenkollegen im kommenden Herbst für den neunten Bewerbungsdurchgang für diese Auszeichnung anmelden."<br/><br/>Am 1. September startet die neue Bewerbungsrunde. Der Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung im Gartenbau und im Garten- und Landschaftsbau ist eine Gemeinschaftsinitiative des Landwirtschaftsministeriums mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V. sowie dem Bayerischen Gärtnerei-Verband. Eine unabhängige Jury hat die Preisträger ausgewählt. Eine wichtige Rolle spielt neben hohem Engagement des jeweiligen Betriebes für dessen Auszubildenden auch deren individuelle Förderung und regelmäßige Fortbildungen von Ausbildern und Auszubildenden. Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/staatsehrenpreis-fuer-vorbildliche-ausbildung/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/foerdern-fordern-voranbringen-staatsministerin-kaniber-zeichnet-gaertnerische-betriebe-mit-staatsehrenpreis-fuer-vorbildliche-ausbildung-aus/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde190970</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:39:13 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 13. März 2026, 11.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder an der Grundsteinlegung für das neue Zentrum für seelische Gesundheit am Klinikum Nürnberg teil und hält eine Rede (Klinikum Nürnberg, Campus Nord zwischen den Häusern 36 und 19, Prof. Ernst-Nathan-Straße 1, 90419 Nürnberg; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presse@klinikum-nuernberg.de (mailto:presse@klinikum-nuernberg.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos des Termins kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-322/</link></item><item><title><![CDATA[Stabübergabe im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg-Kulmbach]]></title><guid isPermaLink="false">byde190975</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:59:26 +0100</pubDate><description><![CDATA[(11. März 2026) München/Coburg-Kulmbach - Zum 1. Juni erfolgt ein Wechsel in der Behördenleitung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg-Kulmbach. Der bisherige Behördenleiter Harald Weber tritt Ende Mai in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin wird Christine Reininger, die derzeit als Bereichsleiterin Landwirtschaft am Amt tätig ist.<br/><br/>Harald Weber, geboren in Hof, studierte Landwirtschaft an der Technischen Universität München-Weihenstephan. Nach dem Vorbereitungsdienst für den höheren landwirtschaftlichen Beratungs- und Fachschuldienst begann er 1988 seine Laufbahn in der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung. Weber war über viele Jahre am Standort Coburg tätig und übernahm dort verschiedene Aufgaben in Beratung, Strukturentwicklung sowie in Leitungsfunktionen. <br/><br/>Ab 2019 leitete er das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg, seit 2022 das fusionierte Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg-Kulmbach.<br/>Christine Reininger, geboren in Weiden, studierte Ökotrophologie an der Technischen Universität München-Weihenstephan. Nach dem Vorbereitungsdienst für den höheren Beratungs- und Fachschuldienst begann sie 1999 ihre Tätigkeit in der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung. Zunächst war Reininger in der Beratung und im Bereich Ernährung und Hauswirtschaft tätig. <br/><br/>Später übernahm sie Leitungsaufgaben am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg: Unter anderem leitete sie die Landwirtschaftsschule und war für den Bereich Ernährung und Hauswirtschaft verantwortlich. Seit 2022 ist Christine Reininger Bereichsleiterin Landwirtschaft am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg-Kulmbach. Mit Wirkung zum 1. Juni übernimmt sie die Leitung der Behörde.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/stabuebergabe-im-amt/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/stabuebergabe-im-amt-fuer-ernaehrung-landwirtschaft-und-forsten-coburg-kulmbach/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann händigt in München das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Waltraud Pfandlbauer aus - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde190957</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am <br/>  Dienstag, den 17. März 2026, um 15:00 Uhr, im Innenministerium, Sitzungssaal 111, Odeonsplatz 3, 80539 München, <br/>  das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Waltraud Pfandlbauer aushändigen. Medienvertreter sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen.<br/>  Waltraud Pfandlbauer aus Altenstadt (Landkreis Weilheim-Schongau), engagiert sich seit Jahrzehnten für Hilfsbedürftige und sozial schwache Menschen. Besonders liegen ihr dabei Kinder und Erwachsene mit Migrationshintergrund am Herzen. Sie hilft bei der Bewältigung des täglichen Lebens und leistet somit einen unschätzbaren Beitrag zur Integration. Seit 2011 ist Pfandlbauer auch im Bürgernetzwerk der Gemeinde Altenstadt aktiv und unterstützt dort Seniorinnen und Senioren beim wöchentlichen Einkauf oder bei Arztbesuchen.<br/>  Die Laudation der Geehrten liegt bei der Veranstaltung aus. Bilder der Aushändigung können nach der Veranstaltung im Medienportal unter https://medien.innenministerium.bayern.de/ (https://medien.innenministerium.bayern.de/)  abgerufen werden.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-hndigt-in-mnchen-das-verdienstkreuz-am-bande-des-verdienstordens-der-bundesrepublik-deutschland-an-waltraud-pfandlbauer-aus-einladung-an-die-presse/</link></item><item><title><![CDATA[Glauber: 26 Jahre Bayerischer Tierschutzpreis - Bewerbung startet jetzt]]></title><guid isPermaLink="false">byde190981</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Das Bayerische Umweltministerium lobt in diesem Jahr zum 26. Mal den Bayerischen Tierschutzpreis aus. Der Preis würdigt Personen und Institutionen mit Wohnort oder Sitz in Bayern, die sich um den Tierschutz besonders verdient gemacht haben. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betont dazu: "Vor 26 Jahren wurde der Bayerische Tierschutzpreis ins Leben gerufen, um herausragendes Engagement und außergewöhnliche Leistungen zu ehren. Die Preisträgerinnen und Preisträger leben Tierschutz jeden Tag mit großer persönlicher Hingabe und unermüdlichem Einsatz. Ihr Engagement und Mitgefühl haben den Tierschutz in Bayern vorangebracht. Die Auszeichnung trägt dazu bei, das Bewusstsein für den Tierschutz zu fördern und ihn in der Mitte der Gesellschaft zu verankern. Menschen, die für den Schutz der Tiere eintreten und diese Verantwortung ernst nehmen, sind wichtige Vorbilder für unsere Gesellschaft. Mit dem Bayerischen Tierschutzpreis sprechen wir ihnen Respekt und höchste Anerkennung aus". Der Tierschutzpreis ist mit 12.000 Euro dotiert.<br/>  <br/>  Über den Link https://www.stmuv.bayern.de/themen/tiergesundheit_tierschutz/tierschutz/tierschutzpreis/index.htm (https://www.stmuv.bayern.de/themen/tiergesundheit_tierschutz/tierschutz/tierschutzpreis/index.htm)  können bis zum 15. Juni 2026 Vorschläge für den Bayerischen Tierschutzpreis online eingereicht werden. Eine Fachjury bewertet die eingereichten Vorschläge und kann den Preis auf mehrere Preisträger aufteilen. Die Jury für den Tierschutzpreis setzt sich aus Vertretern von Tierschutzorganisationen, Tierärzteschaft, Wissenschaft, Landwirtschaft, dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz zusammen. Die Preisverleihung findet am 19. Oktober 2026 in München statt.<br/>  <br/>  Weitere Informationen unter www.stmuv.bayern.de/tierschutzpreis.htm (http://www.stmuv.bayern.de/tierschutzpreis.htm) <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2239458)

]]></description><link>https://www.bayern.de/glauber-26-jahre-bayerischer-tierschutzpreis-bewerbung-startet-jetzt/</link></item><item><title><![CDATA[AUGUSTA ist ein wichtiger Baustein für die Energieinfrastruktur im Freistaat]]></title><guid isPermaLink="false">byde191000</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[GÜNZBURG Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die neueGastransportleitung AUGUSTA in den schwäbischen Landkreisen Dillingen/Donau und Günzburg als "wichtigen Bausteinfür die sichere Energieversorgung und den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur in Bayern" gewürdigt.Mit dem Projekt stärkt der Fernleitungsnetzbetreiber bayernets die Versorgungssicherheit im süddeutschen Raum und schafft zugleich wichtige Voraussetzungen für den künftigen Transport von Wasserstoff.  Aiwanger betonte die Bedeutung der neuen Pipeline für das Energiesystem im Freistaat: „Wir wollen ein Gesamtkonzept für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung im Rahmen der Energiewende. Gas spielt dabei auch künftig eine wichtige Rolle. Um die Volatilität auszugleichen, brauchen wir zusätzlich zum Ausbau der erneuerbaren Energien regionale Gaskraftwerke. Diese müssen sicher mit Gas beliefert werden. Die AUGUSTA-Leitung leistet hierbei einen wichtigen Beitrag und unterstützt eine verlässliche Versorgung in Bayern mit Gas und zukünftig auch mit Wasserstoff.“  Die erdverlegte Pipeline verläuft im Regierungsbezirk Schwaben über eine Länge von rund 40,5 Kilometern durch die Landkreise Dillingen an der Donau und Günzburg. Der Fernleitungsnetzbetreiber bayernets hat mit dem Bau rund 180 Millionen Euro in die bayerische Gasinfrastruktur investiert. Die neue Leitung stärkt die Resilienz des bayerischen Energiesystems und ermöglicht unter anderem den Anschluss neuer Gaskraftwerke sowie eine bessere Anbindung Baden-Württembergs an die Gasspeicher im südbayerischen und Salzburger Raum.  Besonders hob Aiwanger die Rolle der Leitung für die zukünftige Wasserstoffwirtschaft hervor: „Mit der AUGUSTA-Leitung investieren wir nicht nur in die Versorgungssicherheit von heute, sondern auch in die Energieinfrastruktur von morgen. Die Leitung ist bereits H2-ready und damit darauf ausgelegt, künftig auch Wasserstoff und andere grüne Gase zu transportieren. Wasserstoff wird eine zentrale Säule für eine erneuerbare Energieversorgung der Industrie sein. Deshalb ist es entscheidend, dass wir unsere Netze schon heute auf diese Zukunft vorbereiten.“  Die bayerische Gasinfrastruktur ist Teil der transeuropäischen Energienetze und versorgt angeschlossene Netzkunden jederzeit zuverlässig mit Gas.<br/>  <br/>  Aiwanger betonte in dem Zusammenhangdie Bedeutung der bayerischen Gasspeicher für die Versorgungssicherheit. Sie müssten unbedingt erhalten werden, Stilllegungen wie zuletzt diskutiert sind nicht zu verantworten. Erneut forderte der Staatsminister das Anlegen einer nationalen Gasreserve nach Vorbild der Mineralöl-Reserve, um bei möglichen Krisenlagen gewappnet zu sein. bayernetz spiele beim Aufbau des Wasserstoff-Kernnetzes in Bayerneine wichtige Rolle. Aiwanger: „Der Wasserstoffmarkt entsteht nicht über Nacht – er ist ein Marathon und kein Sprint. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette gibt es derzeit noch Herausforderungen. Umso wichtiger ist ein verlässlicher, konsistenter und technologieoffener Rahmen, den wir gemeinsam mit dem Bund und der Europäischen Union weiter vorantreiben. Bayern wird den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft entschlossen begleiten.“  Im Bereich der Leitungstrasse laufen derzeit noch Rekultivierungsarbeiten. Ziel ist die vollständige Wiederherstellung der landwirtschaftlichen Nutzung der in Anspruch genommenen Flächen. Dazu gehören unter anderem die Wiederherstellung von Drainagen, bodenverbessernde Maßnahmen, der Auftrag des Mutterbodens sowie der Rückbau von Baustraßen. Auch Straßen und Wege werden in enger Abstimmung mit den zuständigen Gemeinden und Straßenbaulastträgern wiederhergestellt.<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Jürgen Marks<br/>  Leiter Pressereferat<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/augusta-ist-ein-wichtiger-baustein-fr-die-energieinfrastruktur-im-freistaat/</link></item><item><title><![CDATA[Landesweiter Probealarm: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht erstes positives Fazit: Überwiegend störungsfreier Test der Warnmittel - Auf den Ernstfall gut vorbereitet]]></title><guid isPermaLink="false">byde191005</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann hat ein erstes positives Fazit des heutigen landesweiten Probealarms gezogen: "Nach einem ersten Überblick verlief der Probealarm überwiegend störungsfrei und wir haben mit unserem Warnmittel-Mix die Bevölkerung auf verschiedenen Wegen erreicht." Das Bayerische Melde- und Lagezentrum für den Bevölkerungsschutz im Innenministerium hat um 11:00 Uhr erfolgreich über das Modulare Warnsystem des Bundes die Warnstufe 2 via Cell Broadcast und die Warn-Apps wie NINA oder KATWARN ausgelöst. Je nach Telefonanbieter kamen die Warnungen teilweise einige Minuten verzögert auf den Handys an. "Erstmals haben wir bei diesem Probealarm auch die Entwarnung über Cell Broadcast getestet, wobei diese stumm in der niedrigsten Warnstufe 3 ausgelöst wird und dadurch je nach Konfiguration möglicherweise bei einigen Personen nicht auf dem Handy angezeigt wird. Insgesamt hat aber auch die Entwarnung gut funktioniert." Die teilnehmenden Kreisverwaltungsbehörden konnten ab 11:00 Uhr eigene Warnmittel, wie Sirenen, Lautsprecherdurchsagen oder Stadtwerbetafeln auslösen und ab 11:30 Uhr Entwarnungen über diese aussenden. Hier gab es ebenfalls nur kleinere regionale Verzögerungen oder Probleme. "Mit unseren vielfältigen Warnmitteln sind wir für den Ernstfall gut gewappnet und können die Bürgerinnen und Bürger schnell und zuverlässig warnen", resümierte Herrmann. +++<br/>  Insgesamt sei der Freistaat Bayern gut gerüstet und investiere weiterhin konsequent in die Ausstattung des Katastrophenschutzes. "Wir haben in den letzten Jahren jeweils mehr als 45Millionen Euro hierfür zur Verfügung gestellt. Und dieses hohe Niveau wird auch im Entwurf des Doppelhaushalts 2026/2027 fortgeschrieben. Zudem fließen Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur des Bundes in den Bevölkerungsschutz", betonte Herrmann. Dennoch müsse vor allem in das Sirenennetz investiert werden, mit dem man die Bevölkerung etwa auch nachts zuverlässig erreichen kann. "In den letzten Jahren haben wir bereits Einiges erreicht und verfügen inzwischen über mehr als 11.000 Sirenen im Freistaat. Wir sind aber noch nicht am Ziel. Für den weiteren Ausbau der Sireneninfrastruktur bedarf es gemeinsamer Anstrengungen der Kommunen, des Freistaates, aber auch des Bundes."<br/>  Gleichzeitig machte der Minister klar, dass auch jeder Einzelne bestmöglich für Krisen vorsorgen sollte: "Zu wissen, wie und über welche Kanäle im Notfall gewarnt wird, ist wichtig. Darüber hinaus sollte aber auch jeder wissen, wie man sich bei Bränden, Hochwasser oder einem Stromausfall verhält und sich vor Ort vertraut machen mit den Gegebenheiten und etwa den Notfallplänen seiner Kommune." Darüber hinaus sollte auch jeder eine entsprechende Eigenvorsorge treffen, etwa durch Getränke- und Lebensmittelvorräte für sich selbst und seine Angehörigen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/landesweiter-probealarm-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-zieht-erstes-positives-fazit-berwiegend-strungsfreier-test-der-warnmittel-auf-den-ernstfall-gut-vorbereitet/</link></item><item><title><![CDATA[450 Jahre Juliusspital Würzburg - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Stiftung bewahrt humanitären Auftrag - Klinikum Würzburg Mitte mit 30.000 Patienten pro Jahr elementarer Baustein der Gesundheitsversorgung - ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde191006</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Zum 450. Stiftungstag des Würzburger Juliusspitals würdigte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dessen lange Tradition und die vielfältigen sozialen Aufgaben der Stiftung. Gegründet 1576 von Fürstbischof Julius Echter mit dem Grundgedanken „Helfen und Heilen“, sei die Stiftung unverzichtbarer Bestandteil der regionalen Gesundheits  und Sozialversorgung und habe sich über die Jahrhunderte zu einem modernen Träger entwickelt: “Aus dem Hospital ist das Klinikum Würzburg Mitte geworden, das mit aktuell 30.000 stationären Patienten pro Jahr einen elementaren Baustein der Gesundheitsversorgung in Unterfranken darstellt.“ Herrmann machte deutlich, dass die Stiftung das Klinikum in den letzten Jahren mit hohen finanziellen Beträgen unterstützen musste. Er bedanke sich deshalb bei den Landkreisen Main-Spessart und Würzburg sowie der Stadt Würzburg für die jüngste Unterstützungszusage zur Finanzierung der Geburtsabteilung. “Die Bayerische Staatsregierung setzt sich zudem nachdrücklich dafür ein, dass auf Bundesebene endlich die Voraussetzungen für eine konstante und belastbare Finanzierung der Krankenhäuser geschaffen werden“, bekräftigte der Minister. +++<br/>  In seiner Rede hob Herrmann die Vielfalt des Stiftungsauftrags hervor: Neben dem Krankenhaus betreibt das Juliusspital mittlerweile auch einen Seniorenstift, eine Berufsfachschule für die Pflege, eine Palliativabteilung mit angeschlossener Akademie sowie die einzige psychosoziale Beratungsstelle für Epilepsiekranke in Unterfranken. Zusätzlich bewirtschaftet die Stiftung knapp 1.050 Hektar landwirtschaftliche Flächen und betreibt mit enormem Erfolg das weltweit größte Silvanerweingut, dessen Erträge die Stiftung finanzieren.<br/>  Herrmann betonte die Bedeutung des persönlichen und eigenverantwortlichen Engagements der Bürger für die Demokratie. “Unser Staat und unsere freiheitliche Gesellschaft bauen auf die Solidarität der Bürger. Ohne dieses Engagement ginge unserem Land viel an menschlicher Wärme verloren.“ Es sei daher besonders erfreulich, dass die Stadt Würzburg laut dem Bundesverband Deutscher Stiftungen 'Stiftungsstadt Nummer 1 in Deutschland' ist und mit 78 Stiftungen die größte Stiftungsdichte an gemeinnützigen, bürgerlichen Stiftungen pro 100.000 Bürgern aufweist.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/450-jahre-juliusspital-wrzburg-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-stiftung-bewahrt-humanitren-auftrag-klinikum-wrzburg-mitte-mit-30-000-patienten-pro-jahr-elementarer-bauste/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Staatsminister Dr. Florian Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde190934</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:27:14 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Donnerstag, 12. März 2026, 8.30 Uhr, nimmt der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, an der Eröffnung des ersten Produkthangars der Vaeridion GmbH teil und hält eine Rede (Sonderflughafen Oberpfaffenhofen, Galileostr. 504, 82131 Gauting; Medienverterter wenden sich bitte an bozhena@vaeridion.com (bozhena@vaeridion.com) ).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-staatsminister-dr-florian-herrmann-100/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER UND SCHÖFFEL: RUND 1,7 MILLIONEN EURO FÜR GIGABITAUSBAU IN SPEICHERSDORF - 804 Adressen erhalten direkten Glasfaseranschluss]]></title><guid isPermaLink="false">byde190953</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:24:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Wir bauen Brücken in die digitale Zukunft – der Glasfaserausbau in Bayern geht mit Hochgeschwindigkeit weiter. Leistungsfähige Glasfasernetze sind das ‚Tor zur Welt‘ unseres digitalen Alltags. Der Freistaat Bayern engagiert sich seit Jahren auf freiwilliger Basis massiv, um eine bestmögliche Versorgung seiner Bürgerinnen und Bürger insbesondere in den ländlichen Regionen zu ermöglichen. Seit 2014 haben wir im Rahmen der Bayerischen Gigabitförderung insgesamt bereits über 2,7 Milliarden Euro investiert. Damit werden über 108.000 Kilometer Glasfaser in Bayern verlegt“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.„Jeder Meter neues Glasfaserkabel zählt: Eine moderne digitale Infrastruktur ist Grundpfeiler für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land und stellt einen entscheidenden Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unserer Kommunen dar. Die Gemeinde Speichersdorf erhält heute rund 1,7 Millionen Euro Förderung für ihre digitale Zukunft. Dank dieser Unterstützung des Freistaats können künftig 804 weitere Adressen mit zukunftsfähiger Glasfaser erschlossen werden und damit von einem schnellen und zukunftssicheren Internetanschluss profitieren“, betont Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel bei der Übergabe des Förderbescheids an die Gemeinde Speichersdorf am Mittwoch (11.3.) im Landtag.Die Gemeinde Speichersdorf beweist ihr hohes Engagement für Bayerns Weg in eine Gigabitgesellschaft und erhält hierfür bayerische Kofinanzierungsmittel des Freistaats in Höhe von 1.653.750 Euro zum Breitbandausbau nach dem Förderprogramm des Bundes. Speichersdorf beteiligte sich auch bereits am Ausbau nach der Bayerischen Breitbandrichtlinie und der Glasfaser/WLAN-Richtlinie sowie am Bundesprogramm für weiße Flecken. Im Rahmen aller Programme wurden der Gemeinde insgesamt rund 4 Millionen Euro an Breitbandmitteln des Freistaats zugesagt. Nach Inbetriebnahme laufender Projekte erreicht die Gemeinde nahezu flächendeckend Gigabit. Bayerns ambitioniertes Ziel lautet: Gigabit bayernweit. 74 Prozent aller bayerischen Haushalte sind schon gigabitfähig erschlossen, nach Abschluss aller laufenden Projekte werden es sogar 83 Prozent sein. Die Kommunen entscheiden im Rahmen ihrer kommunalen Planungshoheit über die Inanspruchnahme eines Förderverfahrens und den Umfang der Fördergebiete.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26175/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-und-schoeffel-rund-17-millionen-euro-fuer-gigabitausbau-in-speichersdorf-804-adressen-erhalten-direkten-glasfaseranschluss/</link></item><item><title><![CDATA[Selbstregulierung der Social Media Anbieter ist effizienter als jedes Verbot - Jugend]]></title><guid isPermaLink="false">byde190952</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:14:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Jugendministerin Ulrike Scharf hat sich am Dienstag mit Sabine Frank, Head of Governmental Affairs and Public Affairs bei Google D-A-CH, ausgetauscht. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Debatte über Altersgrenzen für Social Media. Scharf betonte bei dem Gespräch: „Ich fordere für Kinder und Jugendliche eine standardmäßige Deaktivierung algorithmischer Empfehlungssysteme, die Sucht erzeugen können. Freiheit braucht Schranken der Verantwortung. Das ist das Grundprinzip der sozialen Marktwirtschaft.“<br/><br/><br/>Weiter erklärt die Ministerin: „Die Anbieter müssen viel mehr tun, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Sie wissen sehr viel über das Nutzerverhalten und auch das Alter der User. Wer dieses Wissen für kommerzielle Zwecke nutzt, ist verpflichtet, es auch zum Schutz von jungen Menschen einzusetzen. Diese Selbstregulierung gegen Suchtverhalten und für den Jugendschutz darf nicht Gewinninteressen geopfert werden. Das ist effektiver als jedes staatliche Verbot. Technische Filter müssen verbessert und Eltern besser informiert werden. Unternehmen, Eltern und Staat müssen Hand in Hand zum Schutz der Kinder und Jugendlichen zusammenwirken.“<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2603-074.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/selbstregulierung-der-social-media-anbieter-ist-effizienter-als-jedes-verbot-jugend/</link></item><item><title><![CDATA[Statement von Digitalminister Dr. Fabian Mehring zum geplanten KI-Rechenzentrum im Unterallgäu]]></title><guid isPermaLink="false">byde190930</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:57:12 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Die Pläne des deutschen Start-ups Polarise für ein KI-Rechenzentrum im Unterallgäu sind ein echter Digital-Coup für bayerisch-Schwaben. Diese Investition setzt ein dickes Ausrufezeichen hinter unsere Mission für mehr digitale Souveränität. Besonders beeindruckend: Mit rund 30 Megawatt geplanter Leistung wird das Projekt mehr als doppelt so viel Kapazität wie das viel beachtete neue Rechenzentrum in der Landeshauptstadt München haben. Amberg, ein kleiner Ort im Herzen unserer Heimat, wird damit zu einem europäischen Hightech-Hub mit einer gigantischen Rechenleistung für Künstliche Intelligenz. Das bestätigt eindrucksvoll unseren digitalpolitischen Kurs: Wir stärken digitale Infrastruktur bewusst im ganzen Land und nicht nur in den Metropolen. Dass eine solche Investition jetzt in unsere schwäbische Heimat kommt, zeigt eindrucksvoll, wie attraktiv unsere Region für Hightech-Projekte geworden ist. Für das Allgäu und ganz Schwaben kann dieses Rechenzentrum ein echter Innovations- und Wachstumsmotor werden – mit neuen Impulsen für Unternehmen, Arbeitsplätze und die digitale Wertschöpfung vor Ort. So wird Digitalisierung zum entscheidenden Motor für regionale Wertschöpfung und Zukunftstechnologien bringen hochqualifizierte Arbeitsplätze in den ländlichen Raum. Unsere Vision wird wahr: Wir bauen Bayerns digitale Zukunft in Stadt und Land und bringen die damit verbundenen Chancen in alle Regionen unserer Heimat!“<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/statement-von-digitalminister-dr-fabian-mehring-zum-geplanten-ki-rechenzentrum-im-unterallgaeu/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/statement-von-digitalminister-dr-fabian-mehring-zum-geplanten-ki-rechenzentrum-im-unterallgaeu/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: JETZT ONLINE ANMELDEN FÜR EIN DUALES STUDIUM IM ÖFFENTLICHEN DIENST IN BAYERN! Studienstart im Herbst 2027 // Sicherer Arbeitsplatz, vielfältige Perspektiven und attraktive Vergütung]]></title><guid isPermaLink="false">byde190920</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 09:16:10 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Starten Sie Ihre berufliche Zukunft mit einem dualen Studium im Öffentlichen Dienst des Freistaats Bayern! Wir bieten Ihnen spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten, ein verlässliches Einkommen sowie flexible Arbeitszeiten, die sich gut mit Ihrem Privatleben vereinbaren lassen. Ab Herbst 2027 stehen mehr als 1.200 Studienplätze bei verschiedenen Behörden und Einrichtungen bereit – von Regierungspräsidien über Landratsämter, Gerichte und Finanzämter bis hin zur Polizei. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und bewerben Sie sich online“, sagt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker zum Start des Auswahlverfahrens am 11. März 2026. „Nach Ihrem dualen Studium eröffnen sich Ihnen vielfältige und verantwortungsvolle Karrierewege in einer modernen, leistungsfähigen und krisensicheren Verwaltung. Die bayerische Verwaltung zählt zu den Spitzenreitern in ganz Deutschland. Und das Beste: Bereits während des Studiums erhalten Sie eine attraktive Vergütung von mehr als 1.550 Euro monatlich“, so Füracker.Das einmal jährlich durchgeführte zentrale Auswahlverfahren des Bayerischen Landespersonalausschusses ist Sprungbrett für ein duales Studium ab Herbst 2027 im öffentlichen Dienst in Bayern. Jeder, der die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, kann sich hierfür bis zum 13. Juli 2026 unter lpa.bayern.de online anmelden. Die Auswahlprüfung, die an etwa 100 Orten in ganz Bayern stattfindet, ist am 5. Oktober 2026 vorgesehen.Ausführliche Informationen rund um das Auswahlverfahren, insbesondere zu den Zugangsvoraussetzungen, zum Ablauf der Prüfung sowie Kurzbeschreibungen zu den unterschiedlichen Berufen zusammengefasst in der Broschüre „Duales Studium“ sind auf der Internetseite lpa.bayern.de abrufbar. Auskünfte erteilt auch die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung „Bayern Direkt“ unter der Telefonnummer 089 12 22 20.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26174/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-jetzt-online-anmelden-fuer-ein-duales-studium-im-oeffentlichen-dienst-in-bayern-studienstart-im-herbst-2027-sicherer-arbeitsplatz-vielfaeltige-perspektiven-und-attraktive-verguetung/</link></item><item><title><![CDATA[Hauberlinge: Schmalzgebäck mit Geschichte wird 300. Spezialität im GenussErbe Bayerns]]></title><guid isPermaLink="false">byde190921</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 09:08:33 +0100</pubDate><description><![CDATA[(11. März 2026) München – Dieses Jahr kommt ein kleines, rundes, traditionelles Schmalzgebäck aus Bayern ganz groß heraus: der Hauberling. Das oberbayerische Original mit einer spannenden Verbindung zur Fastenzeit wurde als 300. regionaltypische Spezialität in die Spezialitätendatenbank des Freistaats mit dem Namen "GenussErbe" aufgenommen.<br/><br/>"Ich freue mich sehr, dass wir pünktlich zur Fastenzeit den Hauberling – auch Hauberkiacherl genannt – als 300. Spezialität in die bayerische GenussErbe Datenbank aufnehmen. Das deftige oberbayerische Schmalzgebäck kommt aus der Region um Haag in Oberbayern, Dorfen, Erding und Mühldorf am Inn und ist ein echtes Schmankerl", so Ernährungsministerin Michaela Kaniber anlässlich des 300. Eintrags in die Datenbank. <br/><br/>Der Hauberling steht neben kulinarischem Genuss auch für regionale Tradition und Geschichte. Dazu die Ministerin: "1485 gab es einen päpstlichen Dispens, der den Menschen vor Ort gestattet hat, trotz Fastenzeit mit Schmalz zu backen." Dafür habe sich der damalige Haager Graf stark gemacht. Und weiter sagte Kaniber: "Der Hauberling ist eine Spezialität, die für Heimat, Handwerk und ehrlichen Genuss steht. Solche Produkte machen Bayern zur 'Heimat des Guten'. Darauf können wir stolz sein und ich setze mich weiter dafür ein, dass wir noch viele solcher Spezialitäten in unsere Datenbank aufnehmen."<br/><br/>Alle GenussErbe-Spezialitäten sind Sinnbild für die enge Verwobenheit von Bayerns Küche mit Kultur, Landschaft und Brauchtum. 300 eingetragene Spezialitäten, die zudem eindrucksvoll zeigen: Regionale Spezialitäten sind im Freistaat so vielfältig wie seine Bewohner und die Regionen. Die Aufnahme eines regionalen Schmankerls in die seit Mitte der 90er Jahre bestehende GenussErbe-Datenbank des Ernährungsministeriums hat feste Voraussetzungen: Das Produkt muss seit mindestens 50 Jahren in der Region hergestellt oder angebaut werden. Zudem muss es der Verbraucher als typisch bayerisch beziehungsweise typisch für eine Region innerhalb Bayerns wahrnehmen. Erforderlich ist auch eine enge Bindung zur Erzeugungsregion. Die Datenbank, trägt zum Erhalt traditionellen Wissens bei und ist zusätzlich ein wertvolles Nachschlagewerk für Genießer.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/hauberlinge/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hauberlinge-schmalzgebaeck-mit-geschichte-wird-300-spezialitaet-im-genusserbe-bayerns/</link></item><item><title><![CDATA[Keine Erleichterung bei der Grunderwerbssteuer – Ministerin Kaniber enttäuscht über Bundesratsentscheid]]></title><guid isPermaLink="false">byde190917</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 08:21:03 +0100</pubDate><description><![CDATA[(11. März 2026) München/Berlin – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber setzt sich weiter für eine Entlastung bäuerlicher Betriebe beim Erwerb landwirtschaftlicher Flächen ein. Anlass ist die Beratung des Bundesrates am vergangenen Freitag, 6. März 2026, zum Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften. Darin verborgen ist auch eine Änderung des Grunderwerbssteuergesetzes. Der Agrarausschuss des Bundesrates hatte empfohlen, die derzeit doppelt anfallende Grunderwerbsteuer bei Grundstücksverkäufen über gemeinnützige und anerkannte Siedlungsunternehmen abzuschaffen. Diese Unternehmen vermitteln landwirtschaftliche Flächen gezielt an bäuerliche Betriebe, die ihre Flächen erweitern wollen.<br/><br/>Nach der aktuellen Rechtslage fällt die Grunderwerbsteuer in solchen Fällen zweimal an: einmal beim Kauf der Fläche durch das Siedlungsunternehmen und ein weiteres Mal, wenn die Fläche an den landwirtschaftlichen Betrieb weitergegeben wird.<br/><br/>"Ich bin enttäuscht, dass der Bundesrat diese Chance nicht genutzt hat. Wenn wir wollen, dass landwirtschaftliche Flächen in der Hand aktiver Landwirte bleiben, dann dürfen wir genau diesen Weg nicht doppelt besteuern. Das macht es für unsere bäuerlichen Familienbetriebe unnötig teurer, ihre Höfe weiterzuentwickeln und für die nächste Generation zu sichern", erklärte Landwirtschaftsministerin Kaniber. <br/><br/>"Bayerns Forderung bleibt. Unserer bäuerlichen Betriebe brauchen diese finanzielle Entlastung. Die Politik darf diese wichtigen Vermittlungswege nicht steuerlich ausbremsen", so Kaniber. "Ich hoffe sehr, dass im weiteren parlamentarischen Verfahren im Deutschen Bundestag noch ein Impuls kommt. Unsere bäuerlichen Familienbetriebe verdienen faire Rahmenbedingungen, wenn sie ihre Höfe für die nächste Generation sichern wollen", so die Ministerin abschließend.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/keine-erleichterung-bei-der-grunderwerbssteuer/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/keine-erleichterung-bei-der-grunderwerbssteuer-ministerin-kaniber-enttaeuscht-ueber-bundesratsentscheid/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: 80 JAHRE GLÜCK – STAATLICHE LOTTERIE- UND SPIELBANKVERWALTUNG FEIERT GEBURTSTAG]]></title><guid isPermaLink="false">byde190916</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 08:17:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[„80 Jahre Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung – das steht für 80 Jahre Glück in und für Bayern! Rund 24 Milliarden Euro Gewinnausschüttungen, über 1.000 Millionengewinne und rund 19 Milliarden Euro für gute Zwecke – eine beeindruckende Bilanz. Schon acht Jahrzehnte lang bietet das Spielangebot der Staatlichen Lotterie- und Spielbankverwaltung  attraktive Gewinnchancen, stets verbunden mit dem Traum vom großen Glück. Neben den zahlreichen Gewinnerinnen und Gewinnern selbst profitierten über den gesamten Zeitraum auch Bayern und seine Bürgerinnen und Bürgern insgesamt: Jedes Jahr fließen aus den Umsätzen der Staatlichen Lotterie- und Spielbankverwaltung dreistellige Millionenbeträge an den Bayerischen Staatshaushalt für gemeinwohlorientierte Zwecke – zuletzt rund 500 Millionen Euro“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des morgigen Jubiläums (12. März) im Haus des Glücks auf der Theresienhöhe in München.„Die Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung steht seit acht Jahrzehnten für ein erfolgreiches, attraktives und seriöses Spielangebot mit großer Tradition. Das geht nur mit vereinten Kräften: Mein besonderer Dank gilt den rund 17.000 Beschäftigten in bayernweit über 3.000 LOTTO-Annahmestellen sowie den rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den neun Bayerischen Spielbanken und den Verwaltungen in München und Nürnberg – und natürlich allen Spielteilnehmerinnen und Spielteilnehmern, die auf das attraktive staatliche Angebot setzen. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und auf viele weitere glücksbringende Jahrzehnte“, so Füracker weiter.„Wir freuen uns sehr, dass wir den 80. Geburtstag der Staatlichen Lotterie- und Spielbankverwaltung feiern können. Mit einem Los der Wiederaufbau-Lotterie hat damals 1946 alles angefangen. Heute bietet das Produktportfolio eine Vielzahl an Spielmöglichkeiten und damit Spielspaß und Spannung. Unser Spielangebot hat bei Bayerns Spielteilnehmerinnen und Spielteilnehmern Tradition und genießt über Generationen hinweg hohe Wertschätzung. Das beweisen aktuell rund 2,5 Millionen Lotterie-Spielaufträge pro Woche und ein Rekordergebnis von rund 139 Millionen Euro Bruttospielertrag in den Spielbanken Bayern im Jahr 2025. Das sind nicht nur 80 Jahre Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens, sondern auch ganz viele individuelle Geschichten über das große und kleine Glück, über Gewinnerinnen und Gewinner in ganz Bayern und über die wirkungsvolle Unterstützung sozialer, kultureller und nachhaltiger Projekte. Allen Spielteilnehmerinnen und Spielteilnehmern wünsche ich weiterhin viel Glück“, sagt Dr. Carolin Kerschbaumer, Präsidentin der Staatlichen Lotterie- und Spielbankverwaltung. Die Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung ist die zweitgrößte Lotteriegesellschaft des Deutschen Lotto- und Totoblocks in Deutschland. Sie feiert am morgigen Donnerstag (12. März) ihren runden Geburtstag.Am 12. März 1946 wurde sie offiziell als „Bayerische Staatslotterie“ gegründet. Die Aufbau- und Startphase verlief unter schwierigsten Bedingungen, da München vom Zweiten Weltkrieg stark gezeichnet war. Trotz der Rahmenbedingungen nahm die Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung am 27. Februar 1946 ihre Arbeit auf. Um der damals dramatischen Knappheit an Wohnraum abzuhelfen, veranstaltete man die Wiederaufbau-Lotterie: Seinerzeit gab es für 50 Pfennig pro Los die Chance auf den Hauptgewinn in Höhe von 500 Mark. Mit dem richtigen Gespür für die Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden entwickelte die Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung konsequent und mutig ihr Spielangebot fort. Gemeinsam mit den Landeslotteriegesellschaften in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein bot sie ab Oktober 1955 das damals neu entwickelte LOTTO 6aus49 an und gehörte damit zu den Vorreitern der bis heute beliebtesten Lotterie in Deutschland. Zudem wurden beispielsweise Fußball-TOTO, die GlücksSpirale mit ihrer Zusatzlotterie Sieger-Chance sowie die Zusatzlotterien Spiel 77 und SUPER 6 zu festen Größen des staatlichen bayerischen Lotterieangebots. Mitspielen kann man bayernweit in aktuell über 3.000 LOTTO-Annahmestellen, über Apps und online (https://lotto-bayern.de/). Auch die neun Bayerischen Spielbanken (Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Füssing, Bad Kötzting, Bad Kissingen, Bad Steben und Bad Reichenhall) werden von der Staatlichen Lotterie- und Spielbankverwaltung betrieben. Mit ihrer besonderen Atmosphäre in gepflegtem Ambiente sorgen diese für spannende und erlebnisreiche Aufenthalte ihrer Besucherinnen und Besucher. Weiterführende Links:<br/><br/>lotto-bayern.de (https://lotto-bayern.de/) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26173/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-80-jahre-glueck-staatliche-lotterie-und-spielbankverwaltung-feiert-geburtstag/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach will Forschung an Hochschulen enger mit praktischer Anwendung verknüpfen – Bayerns Gesundheitsministerin übernimmt Schirmherrschaft für den neuen interdisziplinären Masterkurs „Healthcare Innovation Program“ der Technischen Universität München]]></title><guid isPermaLink="false">byde190912</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 06:58:10 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung11.03.2026Nr. 39Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach will erreichen, dass Forschung an Hochschulen vermehrt in der Praxis ankommt. Gerlach verwies am Mittwoch darauf, dass auf ihre Initiative und unter ihrer Schirmherrschaft an der Technischen Universität München (TUM) erstmals der Masterkurs „Healthcare Innovation Program“ angeboten wird. Der Kurs richtet sich an Studierende aus verschiedenen Studiengängen mit Bezug zu Gesundheitsthemen. Gerlach betonte: „In Deutschland und gerade auch an der Technischen Universität München findet Forschung auf Spitzenniveau statt. Jedoch müssen Ergebnisse der Forschung schneller in der Praxis, zum Beispiel beim Arzt und letztlich beim Patienten, ankommen. Mit dem neuen Masterkurs sollen Studierende befähigt werden, bei ihren Ideen die Anwendung in der Praxis mitzudenken. Entscheidend dafür ist, medizinisches Wissen, IT-Kenntnisse und unternehmerisches Können zu verbinden.“Gerlach erläuterte: „Der Grundstein für diesen neuen Masterkurs wurde im letzten Jahr bei meinem Besuch an der US-amerikanischen Stanford University gelegt. Unmittelbar daraus entwickelte sich in Zusammenarbeit mit der TUM die schnelle Einrichtung dieses einzigartigen Lehrformats, das schon im kommenden Sommersemester angeboten wird.“Die Ministerin ergänzte: „Das Ökosystem der Technischen Universität München ist bei der Übertragung von Wissen in die Praxis europaweit führend. Der Masterkurs ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie internationaler Austausch in neue Kooperationen münden kann. Da der Kurs auf dem Ansatz der international renommierten Stanford Universität aufbaut, erwarte ich erfolgreiche Projekte. Als Schirmherrin freue ich mich, dieses transatlantische Lehrformat mit 50.000 Euro zu fördern.“Prof. Dr. Helmut Schönenberger, Vizepräsident für Entrepreneurship der TUM: „Innovationen aus der medizinischen Forschung tragen besonders zum Wohl der Gesellschaft bei. Deswegen ist es unverzichtbar, dass bereits Studierende lernen, wie sie Forschungsergebnisse in die Anwendung bringen. Dieses Ziel verfolgen wir an der TUM seit vielen Jahren international erfolgreich. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir dabei mit der Staatsregierung an einem Strang ziehen.“Maria Sievert, Managing Director des TUM Venture Labs Health Care: „„München vereint Spitzenforschung, klinische Exzellenz und unternehmerisches Talent – beste Voraussetzungen für die nächste Generation von HealthTech-Innovationen. Mit dem Healthcare Innovation Program schaffen wir ein strukturiertes Lernformat, das Studierende vom echten Bedarf bis zum validierten Prototypen führt – mit Blick auf Translation und Wirkung im Versorgungsalltag.“Der Masterkurs ergänzt das im letzten Jahr vom Bayerischen Gesundheitsministerium mit einer halben Million Euro geförderte Programm SMART HEALTH, mit dem Teams in der Vorgründungsphase zur wissenschaftlichen Idee das für die Anwendung passende Handwerkszeug zur Verfügung gestellt wird.Paul Schmiedmayer, Assistant Director am Stanford Mussallem Center for Biodesign Digital Health: „Es ist großartig zu sehen, dass aus dem Besuch von Staatsministerin Gerlach dieser zukunftsorientierte Masterkurs entstanden ist. Mit seinem Fokus auf KI und digitale Gesundheit baut er Brücken zwischen München und dem Silicon Valley und stärkt den Austausch von innovativen Ideen, Forschung und praxisorientierter Umsetzung für patientenzentrierte Lösungen im klinischen Alltag.“ Gerlach unterstrich: „Das Potenzial von Start-ups haben wir in Bayern schon lange erkannt und auf vielfältige Art unterstützt. Für Start-ups in Gesundheit, Pflege und Prävention haben wir als weiteren Baustein bereits im März 2024 den ‚Bayerischen Entrepreneurship Round Table' ins Leben gerufen und führen diesen fort.“Mit der Unterstützung in Höhe von 50.000 Euro durch Bayerns Gesundheitsministerium werden die wegen der transatlantischen Komponente, der Interdisziplinarität und der Praxisausrichtung höheren Aufwände gegenüber regulären Masterkursen gefördert. Darunter fallen unter anderem die aufwändigere Projektleitung und ein Lehrauftrag für die Praxiselemente. Der Masterkurs startet im Sommersemester 2026 und endet mit Abschlusspräsentationen in München. Informationen zu Teilnahmevoraussetzungen und Anmeldung werden über die Kanäle der TUM und des TUM Venture Lab Healthcare bekanntgegeben. Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-will-forschung-an-hochschulen-enger-mit-praktischer-anwendung-verknuepfen-bayerns/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-will-forschung-an-hochschulen-enger-mit-praktischer-anwendung-verknuepfen-bayerns-gesundheitsministerin-uebernimmt-schirmherrschaft-fuer-den-neuen-interdisziplinaeren-masterkurs/</link></item><item><title><![CDATA[Auftaktveranstaltung der 35. BR-Radltour: Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann bei der Radlnacht in München -
Terminhinweis]]></title><guid isPermaLink="false">byde190914</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die Radlnacht des Bayerischen Rundfunks ist die offizielle Auftaktveranstaltung und gibt den Startschuss für die BR-Radltour 2026. Hier werden erstmals Strecke und Etappenorte der diesjährigen Tour bekanntgegeben. Die BR-Radltour führt Radbegeisterte durch bayerische Städte und bringt Tausende Menschen zusammen – ein besonderes Gemeinschaftserlebnis, das sportliche Aktivität und Begeisterung fürs Radfahren verbindet.<br/>  Als langjähriger Teilnehmer der BR-Radltour wird Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann am <br/>  Samstag, den 14. März 2026, um 19:00 Uhr im historischen Festsaal des Münchner Hofbräuhaus, Platzl 9, 80331 München, <br/>  bei der BR-Radlnacht ein Grußwort sprechen. Die Moderatoren Nicole Remann und Roman Roell führen durch den Abend.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/auftaktveranstaltung-der-35-br-radltour-bayerns-innen-und-sportminister-joachim-herrmann-bei-der-radlnacht-in-mnchen-terminhinweis/</link></item><item><title><![CDATA[Abend der Außenwirtschaft mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Staatssekretär Tobias Gotthardt]]></title><guid isPermaLink="false">byde190915</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHENBeim jährlichen „Abend der Außenwirtschaft“ haben Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Staatssekretär Tobias Gotthardt die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit für den Wirtschaftsstandort Bayern betont und zugleich bessere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen in Europa gefordert. Bereits zum 28. Mal trafen sich die Repräsentanten der weltweit 30 bayerischen Außenwirtschaftsrepräsentanzen, sowie Unternehmen und Vertreter des Konsularischen Korps.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Der Blick auf die Außenhandelszahlen zeigt trotz schwieriger globaler Rahmenbedingungen ein stabiles Bild. Das bayerische Handelsvolumen lag im vergangenen Jahr bei rund 456 Milliarden Euro. Besonders erfreulich ist, dass unsere Exporte 2025 um 0,9 Prozent auf 227 Milliarden Euro leicht zugelegt haben. Der europäische Binnenmarkt ist und bleibt unser wichtigster Stabilitätsanker.“ Das sei besonders vor dem Hintergrund sinkender Exporte in die USA (–9,8 Prozent) und nach China (–10,8 Prozent) ein gutes Signal. China rutschte damit von Platz drei auf Platz fünf der wichtigsten Exportpartner Bayerns ab. Wichtigste Abnehmer bayerischer Produkte bleiben die USA mit Exporten im Wert von rund 26 Milliarden Euro (etwa 12 Prozent), gefolgt von Österreich (17,5 Milliarden Euro) und Frankreich (15 Milliarden Euro).<br/>  <br/>  Der Wirtschaftsminister warnte zugleich vor zunehmendem Protektionismus und wachsenden Handelshemmnissen. Laut einer Umfrage des Deutscher Industrie- und Handelskammertags spürten im vergangenen Jahr 58 Prozent der deutschen Unternehmen Auswirkungen von Handelsbarrieren. Aiwanger: „Zölle schaden allen Akteuren. Von den aktuellen Unsicherheiten sind unsere exportstarken Branchen wie die Automobil-, Pharma- sowie die Eisen- und Stahlindustrie besonders betroffen. Wir brauchen mehr Freihandel statt neuer Hürden. Gleichzeitig müssen Bürokratie abgebaut, Unternehmenssteuern wettbewerbsfähig gestaltet und Energiepreise gesenkt werden. Unsere hausgemachten Hürden in Deutschland und der EU müssen schnell weg. Vor allem die CO2-Bepreisung muss dringend reduziert und in Krisenzeiten – wie wir sie aktuell mit Blick auf den Iran erleben – zeitweise ausgesetzt werden.“<br/>  <br/>  Die Bayerische Staatsregierung unterstützt die Unternehmen aktiv bei der Erschließung neuer Märkte. Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hob dabei die Rolle der bayerischen Außenwirtschaftsstrukturen hervor: „Unsere Auslandsrepräsentanzen sind das internationale Aushängeschild Bayerns. Darauf können wir zu Recht stolz sein. In diesem Jahr feiern wir das 30-jährige Jubiläum unserer Außenwirtschaftsagentur Bayern International. Sie ist nicht nur das Herzstück der bayerischen Außenwirtschaftsförderung, sondernmit der Ansiedlungsagentur „Invest in Bavaria“ auch ein verlässlicher Partner im Inland."<br/>  <br/>  In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die Zielmärkte der bayerischen Wirtschaft deutlich verändert und erweitert. Bayern International hat diesen Wandel begleitet und seine Angebote konsequent weiterentwickelt. Parallel dazu hat die Ansiedlungsagentur Invest in Bavaria rund 2.500 Ansiedlungen und Erweiterungen internationaler Unternehmen im Freistaat erfolgreich unterstützt.<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Dr. Aneta Ufert<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/abend-der-auenwirtschaft-mit-bayerns-wirtschaftsminister-hubert-aiwanger-und-staatssekretr-tobias-gotthardt/</link></item><item><title><![CDATA[AI-Gigafactory "Blue Swan" in Schweinfurth]]></title><guid isPermaLink="false">byde190931</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[SCHWEINFURTDas Bayerische Wirtschaftsministerium setzt sich für die Errichtung einerAI-Gigafactory in Schweinfurtein. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: "Leistungsfähige Rechenzentren sind heute das Rückgrat unserer digitalen Welt. Ohne sie gibt es keine Cloud, keine Künstliche Intelligenz und keine Industrie 4.0. Wenn unsere Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben sollen, wenn Verwaltung effizient arbeiten und unser Alltag digital funktionieren soll, dann brauchen wir eine starke digitale Infrastruktur. Rechenzentren sind damit künftig ähnlich wichtig wie Straßen, Schienen und Stromleitungen. Wer hier zurückfällt, der verliert am Ende nicht nur Innovation – der riskiert Arbeitsplätze und Wohlstand.“<br/>  <br/>  Die geplante AI-Gigafactory "Blue Swan"soll mit rund 100.000 KI-Prozessoren ausgestattet werden und damit etwa viermal so leistungsfähig sein wie bestehende KI-Fabriken. Sie sollsouveränes Training von KI-Grundmodellen innerhalb der EU ermöglichen. Um die volle Wirkung zu entfalten, setzt sich das Bayerische Wirtschaftsministerium intensiv dafür ein, dass die Rechenkapazität auch wohlfahrtssteigernd ausgelastet wird. Daher haben in einem Workshop heuterund 110 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmenüber ihre Rechenbedarfe und Anwendungen diskutiert.<br/>  <br/>  Aiwanger: "Schweinfurt ist seit Jahrzehnten ein starker Industrie- und Technologiestandort – mit hochpräziser Fertigung, einem leistungsfähigen Mittelstand, global erfolgreichen Unternehmen und einer starken Hochschul- und Forschungslandschaft. Mit unserer Bewerbung um eine EU-AI-Gigafactory gehen wir jetzt den nächsten großen Schritt. Unser Ziel ist klar: Wir wollen zentrale Rechenkapazitäten in europäischer und nationaler Hand sichern und gleichzeitig den Zugang zu leistungsfähiger KI-Infrastruktur deutlich verbreitern – damit nicht nur wenige globale Tech-Konzerne darüber verfügen, sondern auch unsere Unternehmen, unsere Forschung und unser Mittelstand.“<br/>  <br/>  Mit einer installierten IT-Leistung von rund 420 MW (Megawatt) und mehr als 500 Rechenzentren hat sich Bayern zumzweitgrößten deutschen Rechenzentrumsstandort nach Hessen entwickelt.<br/>  <br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Tanja Gabler<br/>  Stv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/ai-gigafactory-blue-swan-in-schweinfurth/</link></item><item><title><![CDATA[Verstärkung für das Polizeipräsidium Unterfranken - Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner begrüßt 67 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Würzburg - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde190944</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Im Frühjahr 2026 erhält die Bayerische Polizei insgesamt 707 neu ausgebildete Polizistinnen und Polizisten. Nach Abzug von Nachbesetzungen, insbesondere für Ruhestandsabgänge, ergibt sich ein tatsächlicher Personalzuwachs von rund 360 Beamtinnen und Beamten.Das Polizeipräsidium Unterfranken erhält 37 der neuen Polizistinnen und Polizisten. Zudem haben bereits 12 neue Tarifbeschäftigte und zwei Verwaltungsbeamtinnen ihren Dienst beim Polizeipräsidium Unterfranken begonnen. Insbesondere infolge zusätzlicher Versetzungen aus anderen bayerischen Polizeiverbänden werden insgesamt 67 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter willkommen geheißen.<br/>  Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner lädt am<br/>  Freitag, den 13. März 2026, um 10:00 Uhr, III. Bereitschaftspolizeiabteilung, Sedanstraße 52, 97082 Würzburg,<br/>  zur Begrüßung der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Unterfranken ein und wird ein Grußwort sprechen.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/verstrkung-fr-das-polizeiprsidium-unterfranken-bayerns-innenstaatssekretr-sandro-kirchner-begrt-67-neue-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter-in-wrzburg-einla/</link></item><item><title><![CDATA[TUM und LMU setzen sich erneut als Exzellenzuniversitäten für weitere sieben Jahre durch – Blume: „Bravouröse Titelverteidigung mit herausragender Exzellenz – jetzt richten sich alle Blicke nach Würzburg“]]></title><guid isPermaLink="false">byde190954</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Überragender Exzellenzerfolg für Münchner Universitäten: TUM und LMU als einzige Universitäten seit Beginn des Exzellenz-Programms durchgehend erfolgreich – Titel für weitere sieben Jahre - Hightech Agenda Bayern wirkt mit Wucht<br/><br/><br/>MÜNCHEN. Erneuter Exzellenzerfolg für die Münchner Universitäten: Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und die Technische Universität München (TUM) sind heute von der Exzellenzkommission in der Runde der Fortsetzungsanträge erneut für weitere sieben Jahre zu Exzellenzuniversitäten gekürt worden – sie führen den Titel damit seit Beginn des Bund-Länder-Förderprogramms vor 20 Jahren als einzige Universitäten deutschlandweit ununterbrochen. Die Entscheidung der Exzellenzkommission über Neuanträge ist für Oktober 2026 geplant – hier hat die Julius-Maximilians-Universität Würzburg Chancen, ebenfalls den Titel Exzellenzuniversität und eine entsprechende Förderung zu erlangen.<br/><br/><br/>Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume betonte: „Das ist eine bravouröse Titelverteidigung mit herausragender Exzellenz: München ist und bleibt das Epizentrum der Exzellenz. TUM und LMU sind als einzige deutsche Universitäten seit 20 Jahren durchgehend Exzellenzuniversitäten – und diesmal sind sie noch stärker geworden: Die Gutachter bescheinigen den beiden Unis herausragende Leistungen und loben die bemerkenswerte Unterstützung durch den Freistaat Bayern. Herzlichen Glückwunsch und großen Dank an alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Hochschulleitungen für ihre Arbeit und das dauerhaft überragende Abschneiden. Unsere beiden Flaggschiffe beweisen: Wir sind Top-Standort für Wissenschaft in Deutschland.  Unsere Exzellenzuniversitäten sind Magnete im internationalen Wettbewerb um die klügsten Köpfe und hervorragende Aushängeschilder für Bayern in der Welt.“<br/><br/><br/>Exzellenz auch in der Fläche - Blick nach Würzburg<br/><br/><br/>Blume sagte weiter: „Heute feiern wir unsere beiden Münchner Universitäten – klar ist aber auch: Bayern überzeugt mit einer exzellenten Gesamtaufstellung. Im vergangenen Mai konnten wir die Zahl der Exzellenzcluster auf insgesamt 12 verdoppeln. Damit haben wir in der gesamten Fläche des Freistaats nachweislich Exzellenz aufgebaut. Jetzt richten sich alle Blicke nach Würzburg: Im Herbst haben wir dort die Chance auf die dritte bayerische Exzellenzuniversität. Das zeigt: Die Hightech Agenda Bayern wirkt mit Wucht. Sie hat den Freistaat als Wissenschafts- und Innovationsstandort substanziell gestärkt. Das ist der Boden, auf dem Exzellenzuniversitäten wachsen.“<br/><br/><br/>Streng wissenschaftsgeleitetes Verfahren <br/><br/><br/>Der Entscheidung über die weitere Förderung durch das aus 39 internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bestehende Expertengremium gingen jeweils ein ausführlicher Selbstbericht der antragsberechtigten Universitäten sowie Vor-Ort-Begutachtungen durch internationale Expertinnen und Experten voraus. Insgesamt waren zehn Universitäten bzw. -verbünde antragsberechtigt. Im Evaluationsprozess ging es nicht nur um den aktuellen Stand, sondern auch um die Planungen der Hochschulen für die Zukunft. Sowohl in den bisherigen Leistungen als auch in ihrem Entwicklungspotenzial werden die beiden Münchner Universitäten von den Gutachtern durchgehend als exzellent bewertet.<br/><br/><br/>Stärkung des Wissenschaftsstandorts Bayern und Deutschland<br/><br/><br/>LMU und TUM setzen das zentrale Ziel der Förderlinie Exzellenzuniversität, nämlich eine dauerhafte Stärkung der Universitäten im internationalen Wettbewerb, in beispielloser und nachhaltiger Weise um: Mit der weiteren Förderung von Bund und Ländern können sie ihre internationale Spitzenposition nun bis zur nächsten Evaluierung in sieben Jahren weiter ausbauen. Davon profitieren nicht nur die Universitäten selbst, sondern auch der Wissenschaftsstandort Bayern - und ganz Deutschland.<br/><br/><br/> <br/><br/><br/>Philipp Spörlein, stellv. Pressesprecher, 089 2186 2621<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/12984/tum-und-lmu-setzen-sich-erneut-als-exzellenzuniversitaeten-fuer-weitere-sieben-jahre-durch-blume-bravouroese-titelverteidigung-mit-herausragender-exzellenz-jetzt-richten-sich-alle-blicke-nach-wuerzburg.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/tum-und-lmu-setzen-sich-erneut-als-exzellenzuniversitten-fr-weitere-sieben-jahre-durch-blume-bravourse-titelverteidigung-mit-herausragender-exzellenz-jetzt-ri/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von  Staatsminister Dr. Florian Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde190883</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:29:52 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Mittwoch, 11. März 2026, 10.00 Uhr, übergibt Medienminister Dr. Florian Herrmann gemeinsam mit Kultusministerin Anna Stolz und BLM-Präsident Dr. Thorsten Schmiege die zweimillionste Urkunde des Medienführerscheins Bayern an der Grundschule Kissing (Pestalozzistraße 2, 86438 Kissing; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an info@stiftung-medienpaedagogik-bayern.de (mailto:info@stiftung-medienpaedagogik-bayern.de) ).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-staatsminister-dr-florian-herrmann-99/</link></item><item><title><![CDATA[Bericht aus der Kabinettssitzung vom 10. März 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde190853</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:46:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[1. Bayerische Staatsregierung setzt sich für Erhalt der Gasspeicherstandorte in Bayern und eine ausreichende Befüllung mit Erdgas für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit ein<br/><br/><br/><br/>Gasspeicher haben eine wichtige Funktion für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit. Der Erhalt der bayerischen Standorte sowie eine ausreichende Befüllung sind sicherzustellen. Die Staatsregierung hat dazu die Bayerische Gasspeicherstrategie beschlossen.<br/><br/><br/><br/>Eine Stilllegung von Gasspeicherstandorten wird strikt abgelehnt. Hier sind nicht nur die Auswirkungen auf die kurzfristige Versorgungssicherheit, sondern auch längerfristige Aspekte wie die zukünftige Nutzung als Wasserstoffspeicher zu berücksichtigen. Eine voreilige Ausförderung des Kissengases und damit eine irreversible Zerstörung von Speicherstandorten ist zu verhindern.<br/><br/><br/><br/>Es bedarf daher wirtschaftlich tragfähiger Geschäftsmodelle für Speicherbetreiber und marktliche Anreize zur Befüllung, um ausreichend für den erhöhten Bedarf im Winterhalbjahr vorzusorgen. Ergänzend fordert die Bayerische Staatsregierung vom Bund die Einführung einer strategischen Gasreserve als Absicherung für Krisensituationen.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>2. Bayern holt bei der Windenergie kräftig auf / Bayerische Bundesratsinitiative adressiert Realisierungsstau / EEG-Novelle und Netzanschlusspaket müssen angepasst werden<br/><br/><br/><br/>Bayern ist seit Jahren führend beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Auch die Windenergie gewinnt deutlich an Dynamik: Ende 2025 waren 1.169 Anlagen mit rund 2,7 GW in Betrieb. 2025 wurden Genehmigungen für 198 Anlagen (1,3 GW) erteilt; zugleich befinden sich 743 Anlagen (4,7 GW) im Genehmigungsverfahren. 290 genehmigte Anlagen sind noch nicht in Betrieb, 113 davon benötigen einen Zuschlag in künftigen EEG-Ausschreibungen der Bundesnetzagentur. Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) planen, bis 2030 etwa 500 WEA im Staatswald ermöglicht zu haben. Davon sind 104 in Betrieb, 27 im Bau und 160 WEA bereits durch Standortsicherungsverträge gesichert.<br/><br/><br/><br/>Alle Planungsverbände schreiben die Regionalpläne fort oder haben das bereits getan, um weitere Flächen zu sichern. Stand Ende Januar 2026 sind 0,84 % der Landesfläche über Vorrang- oder Vorbehaltsgebiete rechtskräftig gesichert. Sieben der 18 Regionalen Planungsverbände haben das Erreichen des Flächenbeitragswerts zum 31.12.2027 laut Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) bereits festgestellt oder planen dies in Kürze.<br/><br/><br/><br/>Die positiven Antrags- und Genehmigungszahlen drohen jedoch aufgrund zu niedriger Ausschreibungsvolumina und stark gesunkener Zuschlagswerte ins Leere zu laufen. In der Ausschreibung vom 1. November 2025 erhielt weniger als die Hälfte der bayerischen Projekte einen Zuschlag. Für das Jahr 2026 erwarten Experten eine weitere Verschärfung der Wettbewerbssituation. Strukturelle Wettbewerbsnachteile – insbesondere kleinere Projektgrößen, begrenzte Skaleneffekte und höhere Infrastrukturkosten – beeinträchtigen die Wirtschaftlichkeit bayerischer Vorhaben. Die systemischen Vorteile eines verstärkten Windenergieausbaus in Süddeutschland werden im aktuellen Förderrahmen nicht angemessen berücksichtigt.<br/><br/><br/><br/>Vor diesem Hintergrund hat die Staatsregierung eine Bundesratsinitiative eingebracht, die am 6. März 2026 im Bundesrat erstmals behandelt und zur weiteren Beratung in die zuständigen Ausschüsse überwiesen wurde. Es zeichnet sich eine große Zustimmung aus den anderen Bundesländern ab. Kernpunkte sind eine Wind Sonderausschreibung 2026 mit 5 GW und zusätzliche Volumina ab 2027, Klarheit bei den Flächenzielen bis 2032 sowie die Weiterentwicklung des Referenzertragsmodells zur Sicherstellung eines regional ausgewogenen Zubaus. Im anstehenden Verfahren zur EEG-Novelle und zum Netzanschlusspaket setzt sich Bayern für ein zukunftsfähiges Förderregime zur Stärkung des Windenergieausbaus ein.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>3. Erfolgreiche Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung in Bayern: Rund die Hälfte der 2.056 bayerischen Gemeinden hat mit der Erstellung der Wärmepläne begonnen / Die Unterstützungsmaßnahmen des Freistaats haben den erfolgreichen Start der kommunalen Wärmeplanung in Bayern maßgeblich gefördert<br/><br/><br/><br/>Im Januar 2025 hat die Staatsregierung das Wärmeplanungsgesetz (WPG) in Landesrecht umgesetzt. Der Freistaat legt dabei Wert auf eine möglichst unbürokratische und einfache Umsetzung. Den bayerischen Städten und Gemeinden wurde damit die Planungsverantwortlichkeit für die kommunale Wärmeplanung bis Mitte 2028 übertragen. Rund die Hälfte der 2.056 bayerischen Gemeinden hat bereits mit der kommunalen Wärmeplanung begonnen. 231 Gemeinden haben die Wärmeplanung bereits abgeschlossen. Mit einem breiten Informations- und Unterstützungsangebot unterstützt der Freistaat die Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung in Bayern maßgeblich. Die Grundlagen der kommunalen Wärmeplanung wurden den Gemeinden in sieben Schulungsveranstaltungen praxisnah vermittelt. 1.000 Mitarbeiter der bayerischen Kommunen wurden so in kurzer Zeit geschult. Über eine Plattform stellt Bayern zentral die Daten für die kommunale Wärmeplanung bereit. Dazu gehören gemeindespezifische Geodatenpakete und ein Kurzgutachten über den Stand der Wärmeversorgung. Auch die Kehrbuchdaten werden dort ausgegeben. Rund 90 Prozent der Gemeinden nutzen die Plattform.<br/><br/><br/><br/>Die Aufwendungen der Gemeinden gleicht der Freistaat mit rund 79 Millionen Euro aus. Seit September 2025 können die Gemeinden die Mittel digital beim Landesamt für Maß und Gewicht abrufen. Bis Ende Februar 2026 sind beim Landesamt für Maß und Gewicht 773 Anträge auf Auszahlungen in Höhe von rund 17,6 Mio. Euro eingegangen.<br/><br/><br/><br/>Auch die Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) unterstützt die kommunale Wärmeplanung in Bayern. Sie stellt gebündelt Informationen für Gemeinden zur Verfügung und führt Online-Sprechstunden und Veranstaltungen durch.<br/><br/><br/><br/>Gegenüber dem Bund setzt sich Bayern für weitere Verwaltungsvereinfachung und Bürokratieabbau im Rahmen der anstehenden WPG-Novelle ein. Dazu gehört auch die Verstetigung und Aufstockung der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) für die notwendige Investitionen in den Aus- und Umbau der Wärmeversorgung. Bei Bearbeitung und Bewilligung der Anträge muss der Bund allerdings deutlich schneller werden. Mit dem neuen Energiekredit Wärme der LfA Förderbank wird der Wärmenetzausbau seit 2025 zusätzlich unterstützt. Darlehen sind bis zu 50 Mio. Euro je Investitionsprojekt möglich. Der Energiekredit ergänzt die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW).<br/><br/><br/><br/><br/><br/>4. Aktuelle Herausforderung bei Stromnetzanschlüssen und Neukonzeption des Netzanschlussverfahrens sowie Erfahrungsbericht der Staatlichen Koordinierungsstellen Netzanschluss<br/><br/><br/><br/>Der Ausbau der Stromnetze ist ein wichtiger Standortfaktor, um die Transformation der bayerischen Industrie zu ermöglichen und neue Ansiedlungen zu gewinnen. Neue Großverbraucher wie Rechenzentren oder neue Akteure wie Großbatteriespeicher sind auf Anschlusskapazitäten im Stromnetz angewiesen und erhöhen den schon derzeit bestehenden Druck auf das Bestandsnetz. Um die Entwicklungsmöglichkeiten der bayerischen Wirtschaft zu sichern und die Attraktivität des Standorts Bayern zu erhöhen, ist es deshalb erforderlich, den Anschluss weiterer Erzeugungsanlagen sowie neuer Akteure zu gewährleisten. Ziel Bayerns ist es, dass neben den Erneuerbaren-Energie-Anlagen ein ausgewogener Mix aus Speichern, flexiblen Kraftwerken und Verbrauchern wie Industrieprojekten und Rechenzentren an das Stromnetz angeschlossen werden kann. Die hierfür erforderlichen Netzanschlüsse entwickeln sich mit weiterem Voranschreiten der Energiewende jedoch zunehmend zu einem knappen Gut.<br/><br/><br/><br/>Den daraus abgeleiteten Handlungsbedarf hat die Staatsregierung bereits frühzeitig erkannt und setzt sich durch mehrere Aktivitäten auf Landes- und Bundesebene für einen gesamtheitlichen Ansatz ein. Hierzu zählen u.a. ein bedarfsgerechter und beschleunigter Stromnetzausbau, eine bessere Netzintegration der Erneuerbaren Energien sowie eine Neukonzeption des Netzanschlussverfahrens. Auch die Übertragungsnetzbetreiber sehen die Notwendigkeit für eine Neukonzeption. Sie haben daher ein neues Verfahren zur Vergabe von Netzanschlüssen im Übertragungsnetz für Verbraucher und Speicher vorgestellt (sog. „Reifegradverfahren“), das ab April zur Anwendung kommen soll. Dem Konzept der Übertragungsnetzbetreiber zufolge sollen freie Netzanschlusskapazitäten künftig anhand einer Bewertung nach objektiven Kriterien wie beispielsweise der Planungsreife des Projekts und dem Anlagen- und Anschlusskonzept vergeben werden. Bislang wird überwiegend noch das „Windhundprinzip“ praktiziert – also das Abarbeiten der Anträge in chronologischer Reihenfolge –, was mit Blick auf die stetig steigende Zahl an Netzanschlussanfragen jedoch zunehmend an seine Grenzen stößt.<br/><br/><br/><br/>Mit Blick auf die Knappheit bei Stromnetzanschlüssen werden an die Staatsregierung vermehrt Anfragen und Beschwerden zu fehlenden oder verzögerten Netzanschlüssen herangetragen. Deshalb wurden im vergangenen Jahr dezentrale staatliche Koordinierungsstellen für Netzanschlüsse bei den Regierungen geschaffen, um regionale Ansprechpartner bereitzustellen und als vermittelnder Kontakt bei Beschwerden für Netzanschlussbegehren zur Verfügung zu stehen. Durch die Ansiedlung bei den Regierungen kann stärker auf die regionalen Besonderheiten eingegangen werden und die Zusammenarbeit mit den lokalen Vertretern der Verteilnetzbetreiber intensiviert werden. Neben den dezentralen Koordinierungsstellen wurde eine zentrale Stelle am bayerischen Wirtschaftsministerium geschaffen, um einheitliche Prozesse sicherzustellen. Die staatlichen Koordinierungsstellen sind ausweislich der ersten Rückmeldungen erfolgreich gestartet und tragen somit zur effizienteren Projektumsetzung bei.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>5. Geplante Reform der Industrienetzentgelte gefährdet den Industriestandort / Bayern startet Bundesratsinitiative zur Änderung des EnWG / Forderung nach stärkerer Berücksichtigung wirtschaftlicher Auswirkungen bei den Netzentgelten<br/><br/><br/><br/>Die Bayerische Staatsregierung kritisiert die geplante Reform der Industrienetzentgelte durch die Bundesnetzagentur (BNetzA). Nach den derzeitigen Plänen sollen Vergünstigungen bei Netzentgelten künftig stärker an eine flexible Stromnachfrage gekoppelt werden. Unternehmen, die ihren Stromverbrauch nicht an Zeiten mit hoher erneuerbarer Stromproduktion anpassen können, müssten demnach mit deutlich höheren Kosten für die Netznutzung rechnen. Nach Auffassung der Staatsregierung drohen dadurch insbesondere energieintensiven Branchen wie der chemischen Industrie sowie der Glas- und Keramikindustrie erhebliche Nachteile. In diesen Bereichen läßt sich der Stromverbrauch häufig nicht kurzfristig verlagern. Höhere Netzentgeltkosten könnten daher die internationale Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Unternehmen deutlich beeinträchtigen.<br/><br/><br/><br/>Bayern betont zudem, dass es für den Wirtschaftsstandort Deutschland von großer Bedeutung ist, dass die BNetzA auch die wirtschafts- und industriepolitischen Auswirkungen in ihre Entscheidungen einbezieht. Mit ihren weitreichenden Kompetenzen könne die Behörde faktisch Energie- und damit auch Wirtschaftspolitik betreiben, obwohl grundlegende politische Entscheidungen – auch nach dem Grundgesetz – dem parlamentarischen Gesetzgeber vorbehalten seien.<br/><br/><br/><br/>Vor diesem Hintergrund hat der Ministerrat heute beschlossen, eine Bundesratsinitiative zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes einzubringen. Zugleich soll die Bundesregierung aufgefordert werden, sich auf europäischer Ebene für die Schaffung entsprechender Spielräume auf nationaler Ebene stark zu machen. Ziel ist es, dem parlamentarischen Gesetzgeber wieder stärkere Mitwirkungsmöglichkeiten zu geben und wirtschaftspolitische Leitplanken für Entscheidungen der BNetzA zu schaffen.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>6. Alle Mittel ins System: Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG)<br/><br/><br/><br/>Die frühkindliche Bildung ist das Herzstück bayerischer Familienpolitik. Im Freistaat gilt: Starke Kinder – starkes Bayern. Die Staatsregierung erhöht die finanzielle Förderung der Kindertagesbetreuung massiv und macht die Kitas damit fit für die Zukunft. Mit der BayKiBiG-Reform bleibt Bayern Familienland Nummer 1. Frühkindliche Bildung ist ein harter Wirtschafts- und Standortfaktor. Sie ist auch der Schlüssel für eine gelingende Integration und Inklusion. Familien brauchen eine verlässliche und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung. Alle Kinder sollen von Anfang an beste Chancen haben.<br/><br/><br/><br/>Der Ministerrat hat heute den Regierungsentwurf für eine Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) beschlossen. Im Rahmen der Verbändeanhörung beteiligt die Staatsregierung nun die Interessensvertretungen in der Kita-Landschaft, wie zum Beispiel Träger und Kommunen. Nach Auswertung der Stellungnahmen wird der Gesetzentwurf erneut im Ministerrat behandelt, bevor er dem Bayerischen Landtag zugeleitet wird.<br/><br/><br/><br/>Der Gesetzentwurf erhöht die staatliche Betriebskostenförderung massiv und entbürokratisiert die Abwicklung. Für die Kommunen entstehen keine zusätzlichen finanziellen Belastungen, da die bislang für Familienleistungen vorgesehenen Mittel aus dem Staatshaushalt zugunsten einer Stärkung der frühkindlichen Bildung umgeschichtet werden.<br/><br/><br/><br/>Der Gesetzentwurf stockt die staatliche Förderung im Ergebnis um 25 Prozent auf. Damit unterstützt die Reform Kommunen und Träger und senkt gleichzeitig den bürokratischen Aufwand. Ziel ist eine flächendeckende verlässliche Kindertagesbetreuung in ganz Bayern. Dabei sollen die Elternbeiträge bezahlbar bleiben.<br/><br/><br/><br/>Bereits für das Jahr 2026 wurde der Qualitätsbonus, der weiterhin als allein vom Freistaat finanzierter Zuschuss ausgestaltet wird, von knapp 80 € auf rund 268 € pro Kind erhöht. Bis 2029 wird der Qualitätsbonus im Vergleich zum Jahr 2025 mehr als verzehnfacht. Im Jahr 2027 werden hierfür rund 280 Mio. €, im Jahr 2028 ca. 526 Mio. € und ab dem Jahr 2029 knapp 535 Mio. € aufgewendet.<br/><br/><br/><br/>Die Teamkräfte als „helfende Hände“ der Pädagoginnen und Pädagogen werden mit einer dauerhaften staatlichen Finanzierung als feste Säule in den bayerischen Kitas gestärkt. Teamkräfte entlasten die pädagogischen Kräfte, die damit mehr Zeit für die Kinder haben. Künftig wird die Teamkräfteförderung dauerhaft gesetzlich festgeschrieben. Dadurch fließen im Jahr 2027 ca. 284 Mio. € sowie ab 2028 ca. 400 Mio. € an die Träger. Dies schafft Planungssicherheit.<br/><br/><br/><br/>Die gesamte Antragstellung für die Fördermittel erfolgt vollständig digital. Das erleichtert die Abwicklung enorm und macht das ganze System übersichtlicher und transparenter.<br/><br/><br/><br/>Weitere wichtige Bausteine der BayKiBiG-Reform sind:<br/><br/><br/>• Einführung einer Kindertagespflegepausche: Sie stärkt die Eigenverantwortung auf kommunaler Ebene. Der Freistaat fördert künftig die Träger der öffentlichen Jugendhilfe (Landkreise und kreisfreie Städte) über eine Pauschale. Die Umwandlung in eine Pauschalzahlung wird gleichzeitig für eine umfassende Deregulierung genutzt. Das zeitaufwendige Erfassen von Angaben zu den betreuten Kindern fällt weg. Der Freistaat verzichtet auf bürokratische Regelungen und schafft Raum für ein flexibles Vorgehen vor Ort. Zugleich werden die zur Verfügung stehenden Mittel um rund 4 Mio. € auf rund 45 Mio. € erhöht.<br/><br/> <br/><br/>• Einführung einer Funktionsstellenpauschale: Sie trägt zur Entbürokratisierung im Bereich der Sprach-Kitas, zur Verstetigung der Pädagogischen Qualitätsbegleitung und zur Stärkung der digitalen Bildung in Kindertageseinrichtungen bei. Für jede Einrichtung wird den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe eine Pauschale gewährt. Hierfür werden Mittel von rund 29,4 Mio. € jährlich eingesetzt.

]]></description><link>https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-10-maerz-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Starke Impulse für Gesellschaft und Politik]]></title><guid isPermaLink="false">byde190902</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 01:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerische Schülerinnen und Schüler brillieren beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung.<br/>Ein Erfolg, der sich sehen lassen kann. Bei der 55. Auflage des bundesweiten Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung haben sage und schreibe 86 Projekte von Schülerinnen und Schülern aus dem Freistaat erneut die Jury überzeugt. Für diese Spitzenleistungen gab es bei der gestrigen Auszeichnungsveranstaltung in Bonn nun die verdienten Lorbeeren in Form von Geldpreisen und Bildungsreisen. Kultusministerin Anna Stolz freut sich sehr über das tolle Abschneiden und gratuliert den bayerischen Gewinnerteams: „Ich kann nur sagen: Mega, welch ein Erfolg unserer bayerischen Schülerinnen und Schüler! Sie haben beim Bundeswettbewerb zur politischen Bildung mit ihren innovativen und kreativen Beiträgen bemerkenswerte Statements für unsere Demokratie und Gesellschaft gesetzt. In den momentan so stürmischen Zeiten bietet politische Bildung ein kräftiges Fundament für unsere Kinder und Jugendlichen und macht sie stark für die Zukunft. Ich danke allen mitwirkenden Lehrkräften, die mit ihrem großartigen Engagement die Siegerprojekte unterstützt haben. Ohne sie wäre ein so tolles Resultat nicht möglich gewesen!“<br/> Der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung <br/>Die Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet jährlich den Schülerwettbewerb zur politischen Bildung, der zu den von der Kultusministerkonferenz besonders empfohlenen Schülerwettbewerben gehört. In diesem Jahr wurden bundesweit 1.459 Projekte eingereicht. Von den 307 eingesandten Projekten bayerischer Schülerteams erhielten 86 einen Preis. Die Schülergruppen haben sich beim Wettbewerb intensiv und kreativ mit einem der vorgegebenen aktuellen politischen Themen auseinandergesetzt. Teilnehmen konnten Schülerinnen und Schüler aller Schularten in zwei Alterskategorien, von Jahrgangsstufe 4 bis 8 sowie von Jahrgangsstufe 8 bis 13.<br/>Eine bundesweite Übersicht über alle Preisträgerinnen und Preisträger und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter  Schülerwettbewerb zur politischen Bildung | bpb.de  (https://www.bpb.de/lernen/angebote/schuelerwettbewerb/)  <br/> Jahrgangsstufe 4–8  : Preisträgerinnen und Preisträger von 1.500 bis 500 Euro<br/>Thema (1): Fakes – lustiger Scherz oder ernstzunehmendes Problem?<br/>Thema (2): Alt trifft Jung – Jung trifft Alt – (k)ein Problem?<br/>Thema (3): No way! Da mach' ich nicht mit!<br/>Thema (4): Weltkindertag – ein Tag für Kinder und ihre Rechte?<br/>Thema (5): Zoos und Tiergärten – Artenschutz oder Tierquälerei?<br/>Thema (6): logo! – Nachrichten für Kinder<br/> Hauptgewinn: Reise z.B. nach Dresden, München, Leipzig, Erfurt oder Mainz <br/>Annette-Kolb-Gymnasium Traunstein, Jgst. 8, für Beitrag zu Thema (1) Geldpreise in Höhe von 1.500 € :<br/>Gymnasium Ernestinum Coburg, Jgst. 7, für Beitrag zu Thema (3)Realschule St. Ursula Augsburg des Schulwerks der Diözese Augsburg, Jgst. 6, für Beitrag zu Thema (6) Geldpreise in Höhe von 1.000 € :<br/>Wolfgang-Borchert-Gymnasium Langenzenn, Jgst. 6, für Beitrag zu Thema (1)Domschule Bamberg, Grundschule, Jgst. 4, für Beitrag zu Thema (2)Mittelschule Fürth Kiderlinstraße, Jgst. 6, für Beitrag zu Thema (6)Erich-Kästner-Schule Füssen, Sonderpädag. Förderzentrum, Jgst. 8 und 9, für Beitrag zu Thema (5) Jahrgangsstufe 8–12  : Preisträgerinnen und Preisträger von 1.500 bis 500 Euro<br/>Thema (1): Algorithmen: Wie beeinflussen sie unsere Informationsnutzung?<br/>Thema (2): Demokratie unter Druck – was kann ich tun?<br/>Thema (3): Deepfakes – meine, deine, unsere Verantwortung?<br/>Thema (4): Sexismus geht uns alle an, oder?<br/>Thema (5): Kriegsende 1945 vor Ort – Brüche und/oder Kontinuitäten?<br/>Thema (6): Politik brandaktuell<br/> Hauptgewinn: Reise nach Berlin <br/>Hans-Bayerlein-Schule. Sonderpädagogisches Förderzentrum Passau, Jgst. 8 und 9, für Beitrag zu Thema (1)Anton-Bruckner-Gymnasium Straubing, Jgst. 12, für Beitrag zu Thema (2) Geldpreise in Höhe von 1.500 Euro :<br/>Erzbischöfliche Maria-Ward-Mädchenrealschule Traunstein-Sparz, Jgst. 9, für Beitrag zu Thema (1) Geldpreise in Höhe von 1.250 Euro :<br/>Wilhelm-Löhe-Schule Nürnberg, Evang. Kooperative Gesamtschule Gymnasium, Jgst. 11, für Beitrag zu Thema (6) Geldpreise in Höhe von 1.000 Euro :<br/>Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching, Jgst. 11, für Beitrag zu Thema (4)Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/starke-impulse-fuer-gesellschaft-und-politik)

]]></description><link>https://www.bayern.de/starke-impulse-fuer-gesellschaft-und-politik/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann präsentiert die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 und die Schwerpunkte der Kriminalitätsbekämpfung für 2026 - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde190841</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird<br/>  am Montag, den 16. März 2026, um 11:00 Uhr, im Sitzungssaal 111 im Innenministerium (Odeonsplatz 3, 80539 München), <br/>  gemeinsam mit Landespolizeipräsident Michael Schwald ausgewählte Zahlen, Daten und Fakten zur Kriminalitätslage in Bayern im Jahr 2025 vorstellen. Herrmann wird zudem die Schwerpunkte der Kriminalitätsbekämpfung für das Jahr 2026 darlegen und einen Ausblick auf aktuelle sicherheitspolitische Entwicklungen geben.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-prsentiert-die-polizeiliche-kriminalstatistik-2025-und-die-schwerpunkte-der-kriminalittsbekmpfung-fr-2026-einladung-an-die-presse/</link></item><item><title><![CDATA[ACHTUNG: VERSCHIEBUNG PRESSETERMIN - Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung und Demographie-Spiegel vor]]></title><guid isPermaLink="false">byde190860</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Der Pressetermin zur Vorstellung der Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung und des Demographie-Spiegels mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann<br/>  am Donnerstag, den 12. März 2026, um 10:00 Uhr im Bayerischen Landesamt für Statistik, Raum F1 Nürnberger Straße 95, in 90762 Fürth<br/>  gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Landesamts für Statistik, Dr. Thomas Gößl, wird verschoben.<br/>  Der neue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/achtung-verschiebung-pressetermin-innenminister-joachim-herrmann-stellt-neue-regionalisierte-bevlkerungsvorausberechnung-und-demographie-spiegel-vor/</link></item><item><title><![CDATA[Neuer Fachbereichsleiter Polizei der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern: Innenstaatssekretär Sandro Kirchner verabschiedet Ingbert Hoffmann und führt Dr. Dominikus Stadler in sein neues Amt ein]]></title><guid isPermaLink="false">byde190887</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner hat heute den bisherigen Leiter des Fachbereichs Polizei der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern, Ingbert Hoffmann, nach über 23 Dienstjahren beim Freistaat Bayern in den Ruhestand verabschiedet und Dr. Dominikus Stadler als seinen Nachfolger in das Amt eingeführt. Kirchner würdigte Hoffmanns mehr als neunjährige Tätigkeit als Fachbereichsleiter und drei Jahre davon als Präsident der Hochschule: "Mit großem persönlichem Einsatz und hoher fachlicher Kompetenz haben Sie Verantwortung übernommen und dabei Maßstäbe gesetzt. Dafür spreche ich Ihnen meinen herzlichen Dank und meine besondere Anerkennung aus." Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker betonte bereits im Vorfeld der Veranstaltung: "Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Bestellung als neuer Leiter des Fachbereichs Polizei, Herr Dr. Stadler. Auf Sie warten vielfältige Herausforderungen – ich bin überzeugt, dass Sie diese bestens meistern werden. Herr Hoffmann, für Ihre engagierte und langjährige Tätigkeit als Fachbereichsleiter und zuletzt auch als Präsident unserer gesamten Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern danke ich Ihnen sehr herzlich und wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft." +++<br/>  Für Hoffmanns Nachfolger Dominikus Stadler fand Staatssekretär Kirchner ebenfalls lobende Worte und betonte: "Sie stehen nun an der Spitze der Kommissarsschule, dem Ort, an dem die Führungskräfte der Bayerischen Polizei von morgen ausgebildet werden. Mit Ihrer Erfahrung, Ihrer Führungsstärke und Ihrer tiefen Kenntnis der polizeilichen Praxis bringen Sie beste Voraussetzungen für diese verantwortungsvolle Aufgabe mit."<br/>  Stadler begann 2007 seine polizeiliche Laufbahn als juristischer Sachbearbeiter beim Polizeipräsidium München. Danach folgten Stationen beim Bayerischen Landeskriminalamt, bei der Polizeiinspektion Ingolstadt sowie als Stellvertreter des Inspekteurs der Bayerischen Polizei im Innenministerium. Zuletzt war Stadler mehr als vier Jahre ständiger Vertreter des Polizeipräsidenten des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West. "Mit Ihrem juristischen Fachwissen und Ihrer beeindruckenden Einsatzkompetenz überzeugen Sie immer wieder aufs Neue und sind damit die ideale Besetzung für dieses Amt", erklärte der Innenstaatssekretär.<br/>  Seit 1974 prägt die Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern (im Ressort des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat) mit ihren sechs Fachbereichen, elf Studiengängen und zehn Standorten den öffentlichen Dienst im Freistaat. Die exzellente Kombination von Theorie und Praxis steht bei der hochwertigen Ausbildung für die Nachwuchsbeamtinnen und Nachwuchsbeamten mit Einstieg in der dritten Qualifikationsebene stets im Vordergrund. Derzeit studieren an allen Fachbereichen insgesamt rund 4.660 Nachwuchskräfte. Am Fachbereich Polizei werden Nachwuchsbeamtinnen und Nachwuchsbeamte für die dritte Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Polizei und Verfassungsschutz ausgebildet. Am Fachbereich studieren aktuell rund 1.150 Nachwuchskräfte und über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit dort beschäftigt.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/neuer-fachbereichsleiter-polizei-der-hochschule-fr-den-ffentlichen-dienst-in-bayern-innenstaatssekretr-sandro-kirchner-verabschiedet-ingbert-hoffmann-und-fhrt-dr-dominikus-st/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde190817</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 13:58:06 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, 10. März 2026, 10.00 Uhr, leitet Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine Sitzung des Ministerrats. Das Kabinett befasst sich insbesondere mit energiepolitischen Themen.<br/><br/><br/><br/>Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratung informieren Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrman, Energieminister Hubert Aiwanger und Sozialministerin Ulrike Scharf<br/><br/> <br/><br/>in einer Pressekonferenz<br/><br/>um 12.30 Uhr<br/>im Foyer des Prinz-Carl-Palais,<br/>Franz-Josef-Strauß-Ring 5, 80539 München.<br/><br/><br/><br/>Die Pressekonferenz wird als Live-Stream übertragen, unter anderem über die Internetseite www.bayern.de (http://www.bayern.de) , auf YouTube (youtube.com/bayern) und Facebook (facebook.com/bayern).<br/><br/><br/><br/>In Gebärdensprache übersetzt und untertitelt kann die Pressekonferenz live unter https://s.bayern.de/gebaerden (https://s.bayern.de/gebaerden)  verfolgt werden. Im Anschluss ist das Video unter youtube.com/bayern abrufbar.<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Dienstag, 10. März 2026, 8.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/>	Fotos vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz können im Anschluss auf bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-766/</link></item><item><title><![CDATA[Mit gutem Essen durch den Tag: Bayerns Vernetzungsstellen unterstützen bei gesunder Schulverpflegung –  Ernährungsministerin Kaniber: "Angebot bitte nutzen"]]></title><guid isPermaLink="false">byde190815</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 11:22:50 +0100</pubDate><description><![CDATA[(9. März 2026) München – Lange Schultage brauchen eine gute Grundlage. Vor allem im Ganztag ist ein ausgewogenes Mittagessen das A und O. Denn es hilft Kindern und Jugendlichen konzentriert lernen zu können und sich wohlzufühlen. Im Freistaat stehen die Schulen dabei nicht allein da: Acht Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung unterstützen bayernweit mit einem breiten, praxisnahen Beratungs- und Fortbildungsangebot auf dem Weg zu gutem, gesundem und nachhaltigem Essen in der Schule. <br/><br/>"Kinder und Jugendliche sollen in der Schule gut essen. Am gemeinsamen Mittagstisch erleben sie, wie gut ausgewogene Mahlzeiten aus heimischen Zutaten schmecken. Außerdem lernen sie ganz nebenbei, wo unsere Lebensmittel herkommen und wieso nachhaltige Ernährung wichtig ist", so Ernährungsministerin Michaela Kaniber. Die Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung stünden den Schulen dabei seit mehr als 15 Jahren als kompetente Ansprechpartner mit dem praxisorientierten kostenlosen Beratungsangebot zur Seite. <br/><br/>Zudem auch im Portfolie der Landwirtschaftsverwaltung: ein kostenfreies Coaching Kita- und Schulverpflegung. Dazu findet am 21.April eine informative Online-Veranstaltung statt. Diese gibt Interessierten einen Überblick über Ablauf und Inhalte des Coachings. Außerdem berichten ehemalige Coaching-Teilnehmer von ihren Erfolgen in der Praxis. Eine Anmeldung zum Coaching Kita- und Schulverpflegung ist grundsätzlich jederzeit möglich. <br/><br/>Ergänzend bieten die Vernetzungsstellen ein breitgefächertes Workshop-Programm an, beispielsweise zum optimalen Planen von Speisen, zum Vermeiden von Lebensmittelverschwendung sowie dem erfolgreichen Einsatz von regionalen und bio-regionalen Lebensmitteln. Veranstaltet werden auch Koch-Workshops zu ausgewählten Themenbereichen, in denen die Teilnehmer konkrete Praxistipps erhalten. <br/><br/>Erstmals werden in diesem Jahr in jedem Regierungsbezirk Runde Tische Kita- und Schulverpflegung stattfinden, um mit allen Interessengruppen - von Elternverbänden über Erzeuger und Speisenanbieter bis hin zu kommunalen Vertretern - die Schulverpflegung zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/mit-gutem-essen-durch-den-tag/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/mit-gutem-essen-durch-den-tag-bayerns-vernetzungsstellen-unterstuetzen-bei-gesunder-schulverpflegung-ernaehrungsministerin-kaniber-angebot-bitte-nutzen/</link></item><item><title><![CDATA[Ministerpräsident Dr. Markus Söder ordnet Trauerbeflaggung aus Anlass des Nationalen Gedenktags für die Opfer terroristischer Gewalt an]]></title><guid isPermaLink="false">byde190799</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 08:01:32 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Mittwoch, 11. März 2026, wird der Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt begangen. Das Bundeskabinett hatte am 16. Februar 2022 beschlossen, ab dem Jahre 2022 jährlich am 11. März diesen Gedenktag zu begehen. Aus diesem Anlass hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Trauerbeflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in Bayern für diesen Tag angeordnet.<br/><br/><br/><br/>Die Gemeinden, Landkreise und Bezirke sowie die übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts wurden gebeten, in gleicher Weise zu verfahren.

]]></description><link>https://www.bayern.de/ministerpraesident-dr-markus-soeder-ordnet-trauerbeflaggung-aus-anlass-des-nationalen-gedenktags-fuer-die-opfer-terroristischer-gewalt-an-5/</link></item><item><title><![CDATA[Berufsorientierung neu gedacht: Anton-Jaumann-Realschule bringt Schule und Berufspraxis enger zusammen]]></title><guid isPermaLink="false">byde190828</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 01:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die Anton-Jaumann-Realschule in Wemding gehört zu den 23 Modellschulen im Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“. Sie ist somit eine Vorreiterin bei der Stärkung der Beruflichen Orientierung als fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel. <br/>Im Rahmen eines Schulbesuchs erhalten Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Tobias Reiß, Vizepräsident des Bayerischen Landtags und Ministerialdirigentin Dr. Andrea Niedzela-Schmutte vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus Einblicke in die konkrete Umsetzung des Projekts.<br/> Kultusministerin Anna Stolz betonte vorab: „Berufliche Orientierung ist ein echter Kompass, der Talente sichtbar macht und Mut für den eigenen Lebensweg schenkt. Sie gelingt nur in enger Zusammenarbeit mit externen Partnern aus der Wirtschaft. Praxiskontakte liefern Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt und Informationen aus erster Hand. Die Anton-Jaumann-Realschule in Wemding zeigt eindrucksvoll, wie Schule und Berufspraxis eng und für beide Seiten gewinnbringend zusammenrücken können. Mit einem Qualitätsmanagement hat die Schule ihr Angebot in der Beruflichen Orientierung kontinuierlich ausgebaut. Davon profitieren sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Prozesse der Schulentwicklung. Mir ist wichtig, junge Menschen bestmöglich bei der persönlichen Berufswahl zu unterstützen. Mit Qualitätsstandards und Instrumenten zur Qualitätssicherung trägt die Arbeit im Schulversuch QmBO maßgeblich dazu teil, Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen systematisch weiterzuentwickeln.“<br/>  Auf dem Programm des Besuchs stehen die Vorstellung und der Besuch der Ausbildungsbörse, bei der sich verschiedene Partnerbetriebe der Schule präsentieren. Zudem erläutern Frau Dr. Niedzela-Schmutte, Herr Reiß und Herr Dr. Prechtl auf einer Podiumsdiskussion, wie man die Berufliche Orientierung nachhaltig stärken kann – etwa durch eine engere Zusammenarbeit mit regionalen Firmen und der gezielten Multiplikation von erfolgreichen Praxisbeispielen wie dem Berufswahl-SIEGEL.<br/> Ministerialdirigentin Dr. Andrea Nidezela-Schmutte hebt hervor: „Mit dem Schulversuch Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen (QmBO) verankern wir das fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziel Berufliche Orientierung in der mittel- und langfristigen Schulentwicklung und schaffen beste Voraussetzungen, den individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung gerecht zu werden. Die Anton Jaumann Realschule bietet mit der „Ausbildungsbörse“ ein tolles Good-Practice-Beispiel für die Arbeit im Schulversuch. Unter Einbezug der Schülerinnen und Schüler, Betriebe und des Kollegiums wurde die „Ausbildungsbörse“ im schuleigenen Konzept zur Beruflichen Orientierung mit regelmäßigen Evaluationen kontinuierlich weiterentwickelt. Diese Vorgehensweise sowie das erfolgreiche Konzept der „Ausbildungsbörse“ möchten wir mit dem Schulversuch QmBO auch für andere Schulen zugänglich machen.“<br/> Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. unterstreicht die Bedeutung der Beruflichen Orientierung: „Der Schulbesuch an der Anton-Jaumann-Realschule zeigt deutlich, wie praxisorientiertes Qualitätsmanagement die Angebote zur beruflichen Orientierung kontinuierlich verbessert. Die eingesetzten Instrumente werden dabei mit den vorhandenen Talenten einer Klasse und den Anforderungen aus der Berufspraxis abgestimmt. Das unterstützt die Jugendlichen dabei, ihre Stärken und Interessen früh zu erkennen. Gleichzeitig erfahren sie, wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Von der qualitätsgesicherten, am Talent ausgerichteten Berufsorientierung profitieren alle unsere bayerischen Unternehmen für ihre Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung. Jetzt gilt es, die Ergebnisse aus dem Schulversuch bayernweit und flächendeckend zum Qualitätsstandard einer zielorientierten Berufsorientierung an allgemeinbilden-den Schulen zu machen.“<br/>  Hintergrundinformationen zum Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“: <br/> Im Rahmen des Schulversuchs QmBO sollen Möglichkeiten erprobt und schulartspezifische Konzepte entwickelt werden, die die Qualität der schulinternen Maßnahmen verbessern sowie die Berufliche Orientierung stärker im Schulentwicklungsprozess etablieren. Der Schulversuch wird in Zusammenarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) durchgeführt. Zusätzlich wird ein Projektbeirat eingerichtet, der sich aus Vertretungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Wirtschaft, Hochschulen und Bildungsträgern zusammensetzt.<br/> Folgende 23 Modellschulen nehmen am Schulversuch teil:<br/>  Mittelfranken: <br/> Gymnasium CarolinumAnsbach   Mittelschule ScharrerschuleNürnberg   WirtschaftsschuleNürnberg    Niederbayern: <br/> Veit-Höser-GymnasiumBogen   Staatliche WirtschaftsschuleDeggendorf    Oberbayern: <br/> Staatliche FOSErding   Orlando-di-Lasso-RealschuleMaisach   Josef-Zerhoch-MittelschulePeißenberg   Dominik-Brunner RealschulePoing    Oberfranken: <br/> Adalbert-Raps-Schule staatliche FOSKulmbach   Herzog-Otto-MittelschuleLichtenfels    Oberpfalz: <br/> Markus-Gottwalt-MittelschuleEschenbach   MittelschuleGrafenwöhr   Ostendorfer-GymnasiumNeumarkt    Schwaben: <br/> Paul-Klee-GymnasiumGersthofen   Heinrich-Sinz-SchuleIchenhausen   Realschule an der SalzstraßeKempten   Staatliche FOSNeu-Ulm   Anton-Jaumann-RealschuleWemding    Unterfranken: <br/> Private Wirtschaftsschule KraußAschaffenburg   Friedrich-Dessauer-GymnasiumAschaffenburg   Dr.- Auguste-Kirchner-RealschuleHaßfurt   Hans-Schöbel-SchuleWürzburg  Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/berufsorientierung-neu-gedacht-anton-jaumann-realschule-bringt-schule-und-berufspraxis-enger-zusammen)

]]></description><link>https://www.bayern.de/berufsorientierung-neu-gedacht-anton-jaumann-realschule-bringt-schule-und-berufspraxis-enger-zusammen/</link></item><item><title><![CDATA[Warnung der Bevölkerung: Landesweiter Probealarm am 12. März 2026 ab 11:00 Uhr - Test von Sirenen, Warn-Apps und Cell Broadcast]]></title><guid isPermaLink="false">byde190803</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Donnerstag, den 12. März 2026 wird ab 11:00 Uhr im Freistaat Bayern – wie jedes Jahr am zweiten Donnerstag im März – die Funktionsfähigkeit des Warnsystems und die Warnung der Bevölkerung geprobt. In weiten Teilen Bayerns wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein auf- und abschwellender Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Dieses Signal soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Radios einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Zudem wird der Entwarnungston getestet werden – ein gleichbleibender Heulton, der eine Minute dauert. Aktuell können noch nicht alle Sirenen in Bayern diesen Ton aussenden, da hierfür technische Umrüstungen erforderlich sind.<br/>  Neben Sirenen werden auch die Warn-Apps wie NINA und Katwarn sowie Cell Broadcast getestet. Mit der Cell Broadcast-Technologie werden Warnnachrichten direkt auf das Handy ausgesendet, ohne dass hierfür eine gesonderte App erforderlich ist. Beide Warnmittel werden zentral vom Bayerischen Melde- und Lagezentrum Bevölkerungsschutz im Innenministerium ausgelöst. Darüber hinaus können örtliche Warnmittel und auch Warn-Apps zusätzlich ab 11:15 Uhr auch regional von den Kreisverwaltungsbehörden oder den von diesen beauftragten Integrierten Leitstellen für ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich ausgelöst werden. Auch weitere Warnmittel wie Lautsprecherdurchsagen oder digitale Stadtinformationstafeln werden landesweit getestet.<br/>  Weitere Informationen zum Probealarm und die voraussichtlich teilnehmenden Landkreise, Städte und Gemeinden in Bayern sind auf der Homepage des Bayerischen Innenministeriums abrufbar: Sirenen- und Lautsprecherwarnung - Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration (https://www.innenministerium.bayern.de/sus/katastrophenschutz/warnungundinformation/sirenenundlautsprecher/) .<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/warnung-der-bevlkerung-landesweiter-probealarm-am-12-mrz-2026-ab-1100-uhr-test-von-sirenen-warn-apps-und-cell-broadcast/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister spricht sich auf 80-Jahr-Feier der Transport- und Logistikbranche gegen CO2-Bepreisung aus]]></title><guid isPermaLink="false">byde190804</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[INGOLSTADT Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich auf der 80-Jahr-Feier des Landesverbands Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) gegen die CO2-Bepreisung ausgesprochen und für einen Mix verschiedener Antriebsformen geworben.  Aiwanger: „Die Transport- und Logistikunternehmen sind der Herzschlag unserer Wirtschaft. Täglich transportieren Lkw in Deutschland rund eine Million Tonnen Lebensmittel, 570.000 Tonnen Exportgüter und 710.000 Tonnen Abfälle und Sekundärrohstoffe. Und das wird in den nächsten Jahren noch mehr werden. Deshalb dürfen wir ihnen nicht die Luft zum Atmen nehmen. Seit der Einführung des Emissionshandels für fossile Brennstoffe steigt der CO2-Preis, was die Transportkosten und letztlich die Inflation nach oben treibt. Damit schaden wir unserer Wettbewerbsfähigkeit. Die CO2-Bepreisung muss dringend reduziert und in Krisenzeiten, wie wir sie gerade mit Blick auf den Iran sehen, komplett ausgesetzt werden.“  Stattdessen warb Aiwanger für Technologieoffenheit und einen Mix verschiedener Antriebsformen: „Ich will Elektrofahrzeuge nicht verteufeln, sie sind aber auch nicht das Allheilmittel. Wir bekennen uns zur Energiewende und treiben in Bayern den Ausbau der Erneuerbaren und der Netze voran. Aber zur Wahrheit gehört auch: Wir können in den nächsten Jahren nicht dekarbonisieren ohne zu deindustrialisieren. Stattdessen müssen wir alle Antriebsarten berücksichtigen. Dazu zählen auch moderne Diesel- und Benzinmotoren, Hybride und Wasserstoffantriebe. Gerade beim Thema Wasserstoff sehe ich viel Potenzial. Wir können den überproduzierten Strom umwandeln, statt ihn abzuregeln. Und wir können Erdgasspeicher perspektivisch auch für Wasserstoff nutzen.“  Thematisiert wurde auch die Blockabfertigung. „Das häufig propagierte Slotsystem beim Brenner wird nicht die Lösung bringen“, so Aiwanger. „Und wir müssen auf Österreich einwirken, dass die Ausnahme vom Nachtfahrverbot für emissionsfreieLkwerhalten bleibt.“  Von den Verkehrsplanern bei Bahn und Autobahn erwartet der Minister, dass sie Sanierungsmaßnahmen besser aufeinander abstimmen und auf intelligente und digitale Lösungen setzen, statt willkürlich Straßen zu sperren. Außerdem sprach er sich für günstigere Führerscheine aus und warb dafür, autonomes Fahren noch weiter voranzutreiben.  Der LBT ist der Berufs- und Interessenverband für Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung in Bayern. Er vertritt über 1.100 Mitglieder, überwiegend mittelständische Unternehmen. An sie gerichtet sagte der Minister zum Abschluss: „Ich setze mich für ein Ende der Erbschaftssteuer ein. Schluss mit der Politik gegen das Eigentum, unternehmerische Verantwortung stärken.“ <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-spricht-sich-auf-80-jahr-feier-der-transport-und-logistikbranche-gegen-co2-bepreisung-aus/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach will Frauengesundheit weiter stärken – BayernsGesundheitsministerin anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März]]></title><guid isPermaLink="false">byde190797</guid><pubDate>Sun, 8 Mar 2026 06:58:10 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung08.03.2026Nr. 38Bayerns Gesundheitsministerin Judith            Gerlach will die        Frauengesundheit weiter stärken. Gerlach betonte am Sonntag anlässlich des        Internationalen Frauentags am 8. März: „Es ist wichtig, die Aufklärungs- und        Forschungsarbeit im Bereich der geschlechtersensiblen Medizin weiter auszubauen.        Denn es gibt zahlreiche gesundheitliche Besonderheiten und Erkrankungen, die        nur Frauen betreffen und weiterhin zu wenig bekannt sind.“ <br/><br/>Die Ministerin ergänzte: „Beispielsweise        wissen wir, dass sich Herzinfarkte bei Frauen anders äußern können als bei        Männern – und auch bei psychischen Erkrankungen gibt es geschlechterspezifische        Unterschiede. Hinzu kommt, dass Frauen häufiger als Männer falsche oder        verspätete Diagnosen erhalten, auch weil Frauen lange Zeit in klinischen        Studien unterrepräsentiert waren.“ <br/><br/>Gerlach erläuterte: „Geschlechtersensible        Ansätze müssen deshalb noch stärker in die medizinische Ausbildung, Forschung        und Praxis integriert werden. Nur so können wir erreichen, dass alle        Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung erhalten.“<br/><br/>Die Ministerin fügte hinzu: „Auch Bayerns Masterplan Prävention berücksichtigt zielgruppenspezifische        Ansätze. So machen wir uns sowohl für eine Vorsorgeuntersuchung für Mädchen        zwischen 12 und 17 Jahren – die Mädchensprechstunde M1 – als auch für eine neue        Wechseljahres-Vorsorgeuntersuchung stark – die W1. Ziel ist ein        strukturiertes ärztliches Gespräch für Frauen in dieser Lebensphase mit        Aufklärung und individueller Beratung rund um die Wechseljahre und die        gesundheitlichen Risiken in dieser Phase.“ <br/><br/>Das Pilotprojekt zur        W1 wird vom Bayerischen Gesundheitsministerium gefördert und aktuell an der        Frauenklinik der TU München unter der Leitung von Prof. Dr. Marion Kiechle        erprobt. <br/><br/>Gerlach        unterstrich: „Die Wechseljahre            sind eine natürliche            Lebensphase, die jede Frau durchläuft. Deshalb haben wir im        vergangenen Jahr eine Informationskampagne gestartet, die unsere Gesellschaft        für Wechseljahresbeschwerden sensibilisiert. Sie sind ein Thema für die ganze        Gesellschaft, insbesondere auch für Arbeitgeber. Denn mit einem offenen Umgang        und einer zugewandten Arbeitskultur kann in dieser Lebensphase unterstützt und Frauen        eine bessere Arbeitsumgebung ermöglicht werden.“<br/><br/>Die Ministerin ergänzte: „Auf unserer        Website stehen umfassende Informationsangebote zur Frauengesundheit sowie Gesundheitsberichte        zur Verfügung. Sie vermitteln Wissen und Verständnis und nennen Anlaufstellen        und Unterstützungsmöglichkeiten. Wir erweitern zudem unsere Reihe der Faktenblätter zur Frauengesundheit        im Frühjahr um das Thema Beckenbodengesundheit. Ein gesunder Beckenboden ist entscheidend für Lebensqualität und        Teilhabe – übrigens nicht nur bei Frauen!“<br/><br/>Informationen rund um            das Thema Frauengesundheit sind auf der Website des Gesundheitsministeriums einsehbar. <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-will-frauengesundheit-weiter-staerken-bayernsgesundheitsministerin-anlaesslich-des/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-will-frauengesundheit-weiter-staerken-bayernsgesundheitsministerin-anlaesslich-des-internationalen-frauentags-am-8-maerz/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach: Zahl der Grippefälle in Bayern geht stetig zurück]]></title><guid isPermaLink="false">byde190793</guid><pubDate>Sat, 7 Mar 2026 06:58:11 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung07.03.2026Nr. 37Die Zahl der Grippefälle in Bayern geht seit einigen Wochen stetig zurück. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am Samstag hingewiesen. Sie betonte zugleich: „Noch ist die Grippewelle aber nicht überstanden. Es ist deshalb weiterhin wichtig, sich und andere möglichst vor Ansteckungen zu schützen.“ Die Ministerin erläuterte: „Eine Grippe-Erkrankung kann vor allem bei Älteren und Menschen mit chronischen Erkrankungen zu schweren Komplikationen führen. Deshalb gilt mit Blick auf die Ansteckungsgefahr: Wer bereits erkrankt ist, sollte zuhause bleiben und Kontakte vermeiden. Wichtig ist zum Beispiel auch regelmäßiges Händewaschen.“Konkret wurden in der neunten Kalenderwoche in Bayern (Stand 2. März) 1.127 neue Grippe-Fälle von den Gesundheitsämtern an das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit übermittelt. In den Wochen zuvor lagen die Zahlen deutlich höher: 1.639 Fälle in der achten, 2.745 in der siebten und 3.293 Fälle in der sechsten Kalenderwoche.Seit Beginn der Grippe-Saison 2025/26 im vergangenen Oktober (ab Meldewoche 40/2025, in der die Grippesaison üblicherweise beginnt) wurden bislang in Bayern insgesamt 43.379 Influenza-Fälle registriert. Im gleichen Zeitraum der Vorsaison 2024/2025 (ab Meldewoche 40/2024) waren es 60.748 Fälle.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-zahl-der-grippefaelle-in-bayern-geht-stetig-zurueck/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-zahl-der-grippefaelle-in-bayern-geht-stetig-zurueck/</link></item><item><title><![CDATA[Bundesrat fordert Außerkraftsetzung der EU-Wiederherstellungsverordnung]]></title><guid isPermaLink="false">byde190788</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 14:17:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[(6. März 2026) München – Auf Initiative von Bayern hat der Bundesrat heute eine Entschließung zur EU-Wiederherstellungsverordnung behandelt. Darin wird die Außerkraftsetzung, mindestens aber eine grundlegende Überarbeitung der Verordnung sowie eine verbindliche Beteiligung des Bundesrats am Nationalen Wiederherstellungsplan gefordert. Dazu erklärt die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber, die in diesem Jahr auch Vorsitzende der deutschen Agrarministerkonferenz ist: "Die Verordnung hat gravierende Fehler, ignoriert den Klimawandel und führt in die Irre." Besonders kritisch sieht die Ministerin die Auswirkungen für die Wälder: "Wir können den Zustand der Wälder, die ausnahmslos vom Klimawandel betroffen sind, nicht einfrieren. Wir können nicht mit Wiederherstellungsmaßnahmen fiktive Zielzustände erzwingen, die längst vom Klimawandel überholt wurden. Die Verordnung ist hier nichts anderes als die Abkehr vom aktiven Aufbau klimastabiler Mischwälder. Wenn europäische Vorgaben den Waldumbau behindern, dann gefährden sie genau das, was sie schützen wollen. Das akzeptieren wir nicht."<br/><br/>Auch beim Thema Moorböden und Wohnungsbau fordert Kaniber Realismus: "Die vorgesehenen Vorgaben bei Moorflächen greifen massiv in Eigentum und Bewirtschaftung ein. Ohne verlässliche, langfristige Finanzierung wird das nicht funktionieren." Kaniber, die auch für ländliche Räume und ländliche Entwicklung zuständig ist, ergänzte: "Gleichzeitig dürfen die Vorgaben der Verordnung den dringend notwendigen Wohnungsbau nicht ausbremsen. Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt brauchen klare und praktikable Ausnahmeregelungen. Die Wiederherstellungsverordnung in ihrer jetzigen Form überfordert Länder, Kommunen, Waldbesitzer und Landwirte gleichermaßen."<br/><br/>Ein zentrales Anliegen Bayerns bleibt die Finanzierung: "Wer Milliardenaufgaben beschließt, muss Milliarden bereitstellen. Allerdings hat hier die EU-Kommission bereits selbst gegen ihre eigene Verordnung verstoßen. Den bis August 2025 fälligen Bericht zur Finanzierung ist sie bis heute schuldig. Die Kommission darf sich nicht einfach aus der Verantwortung stehlen."<br/><br/>Zur stärkeren Rolle der Länder sagt Kaniber: "Die Länder tragen die Umsetzung. Deshalb müssen sie auch mitentscheiden. Der Nationale Wiederherstellungsplan darf nicht über die Köpfe der Länder hinweg nach Brüssel geschickt werden. Wir brauchen Mitbestimmung, keine nachträgliche Information." Abschließend betont die Ministerin: "Wir wollen wirksamen Naturschutz. Aber wir wollen ihn machbar, finanzierbar und gemeinsam mit den Menschen im ländlichen Raum umsetzen. Bayern steht für Kooperation und aktiven Klimaschutz statt Zwang und Käseglocke."<br/><br/>Die Entschließung wird in den Ausschüssen des Bundesrates weiter behandelt und später nochmal abschließend im Plenum beraten.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/ausserkraftsetzung-der/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bundesrat-fordert-ausserkraftsetzung-der-eu-wiederherstellungsverordnung/</link></item><item><title><![CDATA[Ausgewählte Termine in der kommenden Woche von Sozialministerin Ulrike Scharf -]]></title><guid isPermaLink="false">byde190773</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 11:20:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Dienstag, 10. März 2026, 10.00 Uhr:<br/><br/><br/>Ministerratssitzung,<br/><br/><br/>80539 München, Bayerische Staatskanzlei<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Mittwoch, 11. März 2026, 10.00 Uhr:<br/><br/><br/>Fraktionssitzung,<br/><br/><br/>81675 München, Bayerischer Landtag<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Freitag, 13. März 2026, 18.30 Uhr:<br/><br/><br/>Rede bei der Verbandstagung Bayerischer Müllerbund,<br/><br/><br/>80539 München, Kaufmannscasino, Odeonsplatz 6<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Samstag, 14. März 2026, 9.00 Uhr:<br/><br/><br/>Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrates der Katholiken,<br/><br/><br/>anschließend, 10.30 Uhr: Podiumsdiskussion „Mehrwert durch Werte. Perspektiven zur Sozialen Marktwirtschaft“ mit dem Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx,<br/><br/><br/>84453 Mühldorf, Stadtsaal, Schützenstraße 1<br/><br/><br/>anschließend, 12.00 Uhr: Gottesdienst,<br/><br/><br/>84453 Mühldorf, Pfarrkirche St. Nikolaus, Kirchenplatz 22<br/><br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2603-073.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/ausgewaehlte-termine-in-der-kommenden-woche-von-sozialministerin-ulrike-scharf-84/</link></item><item><title><![CDATA[127.110 Euro gehen nach München - Kinderbetreuung]]></title><guid isPermaLink="false">byde190769</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 10:12:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Der Ausbau der Kinderbetreuung für Schülerinnen und Schüler in der Grundschule in Bayern geht voran. Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealität passt, um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren. Es ist wichtig, dass die 300 zusätzlichen Betreuungsplätze für Grundschulkinder im kooperativen Ganztag am Mariahilfplatz 18 bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterstützt die Kommune dabei mit einer Förderung in Höhe von 127.110 Euro.“<br/><br/><br/>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Ministerin Scharf betont: „Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter lässt die Staatsregierung die Kommunen nicht allein. Wir unterstützen beim Ausbau der Plätze und der Ausstattung finanziell. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit.“<br/><br/><br/>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern gibt es unter ganztag.bayern.de (https://www.stmas.bayern.de/ganztagsbetreuung/) .<br/><br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2603-072.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/127-110-euro-gehen-nach-muenchen-kinderbetreuung/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Digitalminister drängt in Brüssel auf schnelle und konsequente Vereinfachungen durch den Digitalen Omnibus / Mehring: „Binnenmarkt für Innovation statt Flickenteppich der Bürokratie!“]]></title><guid isPermaLink="false">byde190747</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 08:37:30 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayern nutzt seine Stimme in Brüssel, um zentrale Vereinfachungen der EU-Digitalregulierung zu erreichen. Der Digitale Omnibus war bereits im vergangenen November vorgestellt worden und befindet sich derzeit im Gesetzgebungsprozess. Ziel ist es, bestehende digitale EU-Regelwerke – unter anderem im Bereich Künstliche Intelligenz, Datenschutz und Cybersicherheit – zu vereinfachen und besser aufeinander abzustimmen.<br/><br/>Dr. Fabian Mehring, Staatsminister für Digitales: „Europa hat mit dem Digitalen Omnibus den richtigen Ansatz gewählt. Jetzt kommt es auf die konkrete Ausgestaltung an. Für Europas Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit ist ein digitaler Ordnungsrahmen entscheidend, der Investitionen erleichtert, unnötige Belastungen reduziert und technologische Souveränität stärkt. Der Digitale Omnibus ist ein erster, entscheidender Schritt, um aus fragmentierten Vorgaben ein kohärentes, innovationsfreundliches Regelwerk zu machen. Denn: Kluge Regulierung kann ein positiver Standortfaktor für Europa sein, während Überregulierung unsere globale Wettbewerbsfähigkeit erstickt. Bevor das Paket verabschiedet wird, drängen wir deshalb auf klare, einfache und europaweit einheitliche Regeln, die Unternehmen wirklich entlasten – damit die EU als Binnenmarkt für Innovation vorangeht und nicht zu einem Flickenteppich für Bürokratie verkommt.“<br/><br/>Bayern bringt sich mit klaren Prioritäten in die Verhandlungen ein:<br/><br/><br/>Bürokratie abbauen: Überflüssige Melde- und Registrierungspflichten streichen.<br/>Innovation stärken: KI-Reallabore und EU-weit einheitliche Testmöglichkeiten praxistauglich ausgestalten.<br/>Entlastung für KMU und Start-ups: Verhältnismäßige Anforderungen und echte Erleichterungen.<br/>Rechtssicherheit schaffen: Klare Vorgaben und realistische Fristen – insbesondere beim Einsatz von Hochrisiko-KI.<br/><br/>Im Bereich der KI-Regulierung setzt sich Bayern für leicht zugängliche regulatorische Sandboxes und praktikables Testen unter realen Bedingungen ein. Entscheidend ist, Fragmentierung zu vermeiden und einheitliche Standards in der gesamten EU zu gewährleisten. Auch bei den vorgesehenen KMU-Erleichterungen fordert der Freistaat eine konsequente und faire Ausgestaltung – kommunale Unternehmen dürfen nicht ungerechtfertigt ausgeschlossen werden.<br/><br/>Zudem unterstützt Bayern ein belastbares Umsetzungs-Moratorium für Hochrisiko-KI. Neue Pflichten sollten erst greifen, wenn harmonisierte Standards und Leitlinien tatsächlich vorliegen. Feste, klar definierte Anwendungsdaten schaffen dabei zusätzliche Rechtssicherheit und Planbarkeit für Unternehmen.<br/><br/>Neben den Erleichterungen auf EU-Ebene treibt das Staatsministerium für Digitales eigene Initiativen im bestehenden Rechtsrahmen voran. Mit dem KI-Innovationsbeschleuniger unterstützt der Freistaat Unternehmen dabei, die KI-Verordnung praxistauglich umzusetzen und Innovationsprojekte schneller zur Anwendung zu bringen. Ergänzend stärkt das Programm KI-Transfer Plus den Wissenstransfer von Forschung in kleine und mittlere Unternehmen und hilft, konkrete KI-Anwendungen in die betriebliche Praxis zu überführen.<br/><br/>Mehring: „Wir haben Bayern in den letzten Jahren erfolgreich zum digitalen Powerhouse Europas entwickelt. Im Freistaat zeigen wir, wie Innovation gelingen kann. Umso mehr erwarten wir von Brüssel den gleichen Mut zur Vereinfachung. Europa darf seine digitale Zukunft nicht verwalten – wir müssen sie entschlossen gestalten.“<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/bayerns-digitalminister-draengt-in-bruessel-auf-schnelle-und-konsequente-vereinfachungen-durch-den-digitalen-omnibus-mehring-binnenmarkt-fuer-innovation-statt-flickenteppich-der-buerokrati/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-digitalminister-draengt-in-bruessel-auf-schnelle-und-konsequente-vereinfachungen-durch-den-digitalen-omnibus-mehring-binnenmarkt-fuer-innovation-statt-flickenteppich-der-buerokrati/</link></item><item><title><![CDATA[EU-Finanzen: Power-Regions fordern mehr Mitsprache und Beteiligung / Europaminister Beißwenger: Auch starke Standorte unterliegen Transformationsprozessen]]></title><guid isPermaLink="false">byde190726</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 08:01:22 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Europaminister Eric Beißwenger hatte am Mittwoch (4.3.2026) gemeinsam mit der Landeshauptfrau von Niederösterreich, Johanna Mikl-Leitner, zu einem Round Table Summit der „Power Regions of Europe“ in die Bayerische Vertretung nach Brüssel eingeladen. Bayern und Niederösterreich konnten hinter ihrer gemeinsamen Initiative 80 europäische Regionen mit über 200 Millionen Einwohnern und über 60 Prozent der Wirtschaftsleistung der EU vereinen. Damit wurde eine Größe und Stärke erreicht, die nach Auffassung der Regionen nicht mehr so einfach zu ignorieren sei. Sie fordern eine signifikante finanzielle Beteiligung an den Kohäsionsmitteln im nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen nach 2027 - MFR28+ - sowie eine unmittelbare Einbindung in die Programmplanung. Beißwenger: „Wir stärken die Schwachen nicht, indem wir die Starken schwächen. Die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der EU insgesamt profitieren von der Dynamik der wirtschaftsstarken Regionen. Aber auch die starken Standorte unterliegen schwierigen Transformations- und Anpassungsprozessen, für die sie eine entsprechende finanzielle Ausstattung benötigen.“ In Bayern habe ein Förder-Euro einen Hebel von sieben Euro. Das heißt, ein Euro an Fördermitteln löst sieben Euro private Investitionen aus. „Das Geld ist also gut angelegt. Damit steigern wir nachhaltig unsere Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft. Wir brauchen aber Verlässlichkeit, um unsere Anstrengungen fortsetzen zu können“, so Beißwenger weiter.<br/><br/>Gemeinsam mit rund 30 hochrangigen politischen Vertretern anderer wirtschaftsstarker Regionen übergab der bayerische Europaminister eine gemeinsame Erklärung der Regionen zur Zukunft der Kohäsionspolitik an den Exekutiv-Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Raffaele Fitto, zuständig für Kohäsion und Reformen, sowie an die Vertreter des Europäischen Parlaments, Siegfried Mureşan, Ko-Berichterstatter zum Mehrjährigen Finanzrahmen und Christian Doleschal, Mitglied im REGI-Ausschuss. Bei einem Folgetermin konnte Beißwenger das Papier dann auch noch an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen übergeben.<br/><br/>Der bisherige Entwurf des Finanzrahmens der EU-Kommission garantiert Regionalfördermittel nur für die schwächeren Wirtschaftsregionen im Rahmen Nationaler und Regionaler Partnerschaftspläne (NRPP). In Bayern bestehen jedoch bereits bewährte und effiziente Verwaltungsstrukturen für die Planung, Abwicklung und Prüfung der EU-Fördermittel. Nach den Plänen der EU soll der Bund hier im Rahmen dieser NRPPs künftig mitreden und Vorgaben machen können, die Bayern unmittelbar spüren würde. Beißwenger: „Damit gefährden wir bewährte Strukturen und bauen zusätzliche Bürokratie auf. Darüber hinaus werden die Regionen vom Wohlwollen ihrer Regierungen abhängig. Das kann auch nicht im Sinne der EU-Institutionen sein. Denn Europa lebt von der Vielfalt und der Kraft seiner Regionen. Wir wissen schließlich selbst am besten, wo die Mittel sinnvoll eingesetzt werden.“ Beißwenger, selbst auch Vize-Vorsitzender der EVP im Europäischen Ausschuss der Regionen (AdR) plädiert deshalb auch für eine Stärkung dieses Ausschusses im institutionellen Gefüge der EU.

]]></description><link>https://www.bayern.de/eu-finanzen-power-regions-fordern-mehr-mitsprache-und-beteiligung-europaminister-beisswenger-auch-starke-standorte-unterliegen-transformationsprozessen/</link></item><item><title><![CDATA[Vorstellung des Projekts „FrauenOrte in Bayern“ – Weltfrauentag am 8. März - Frauen]]></title><guid isPermaLink="false">byde190746</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 07:41:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Frauenrechte und Gleichberechtigung stehen beim Internationalen Frauentag am 8. März im Fokus der Öffentlichkeit. Doch über den Internationalen Frauentag hinaus braucht es Vorbilder, starke Frauen, die sichtbar sind und anderen als Inspiration dienen. Zu dieser Sichtbarkeit trägt das Projekt „FrauenOrte“ bei: Anlässlich des Internationalen Frauentages wurden gestern Abend bei einer Veranstaltung des Bayerischen Sozialministeriums und des Bayerischen Landesfrauenrats ausgewählte Biografien historischer Vorbilder präsentiert.<br/><br/><br/>Bayerns Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf betont zum Internationalen Frauentag: „Weibliche Vorbilder sind leuchtende Sterne für andere Frauen. Frauen müssen sichtbarer werden. Sichtbarkeit stärkt das Selbstbewusstsein von Frauen und trägt zur Gleichberechtigung bei. Mit dem Projekt ‚FrauenOrte‘ verfügen wir über einen wahrhaftigen Schatz: Das Projekt bringt starke Frauen zum Strahlen, die Bayerns Geschichte mitgestaltet, bei ihrem Wirken alte Muster aufgebrochen und neue Wege beschritten haben.“<br/><br/><br/>140 Biografien umfasst das Projekt „FrauenOrte“. Zwölf stellte Verlegerin Dr. Elisabeth Sandmann auf kurzweilige Art und Weise bei der gestrigen Veranstaltung vor: Von Sophie von La Roche, eine der ersten beruflich tätigen Schriftstellerinnen Deutschlands, die Frauen bereits im 18. Jahrhundert in der von ihr gegründeten Frauenzeitschrift Wege zu einem eigenständigeren Leben aufzeigte, über Therese Wagner aus München, die als Witwe mit fünf Kindern die Leitung der Augustiner Brauerei übernahm, bis hin zu Barbara Stamm aus Würzburg, die Bayern als Sozial-, Gesundheitsministerin und Präsidentin des Bayerischen Landtags geprägt hat. Die Lesung ausgewählter historischer Texte gestaltete die Schauspielerin Michaela May und umrahmte damit die Veranstaltung in eindrucksvoller Weise.<br/><br/><br/>Das Projekt „FrauenOrte“ wurde 2025 vom Bayerischen Sozialministerium ins Leben gerufen und ergänzt die Initiative „Bayerns Frauen – jede anders stark“ mit historischen Vorbildern vom Frühmittelalter bis heute. Die Biografien inspirieren und stärken das Bewusstsein von Frauen. Zu finden sind sie im Internet unter bayerns-frauen/orte (https://www.bayerns-frauen.de/orte/) .<br/><br/><br/>Starke Frauenstimmen der Gegenwart sind im Podcast #BayernGemeinsamStark zu hören: Unter anderem spricht Dr. Elisabeth Sandmann, die das Projekt „FrauenOrte“ umgesetzt hat, über weibliche Biografien, Mut und gesellschaftliches Engagement. Sara Nuru berichtet über ihren Einsatz für Frauen und ihren Weg zum SocialEntrepreneurship, Natalie Amiri über den Journalismus, dem sie ihr Leben gewidmet hat. Und Helma Sick setzt sich für die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen ein.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2603-071.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/vorstellung-des-projekts-frauenorte-in-bayern-weltfrauentag-am-8-maerz-frauen/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach: HoheAkzeptanz für „Pflege-SOS-Bayern“ -BayernsGesundheits- und Pflegeministerin: Mehr als 3.600 Kontaktaufnahmen in vier Jahren]]></title><guid isPermaLink="false">byde190715</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 05:58:10 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung06.03.2026Nr. 36Das zentraleBeschwerde-Telefon „Pflege-SOS Bayern“ hat sich zu einer wichtigen Säule fürdie Pflegequalität im Freistaat entwickelt. Darauf hat Bayerns Gesundheits-und Pflegeministerin Judith Gerlach am Freitag hingewiesen. <br/>Gerlach betonte:„Das ‚Pflege-SOS Bayern‘ ist in vier Jahren zu einer zentralen Anlaufstelle fürMenschen in Pflegeheimen und ihre Angehörigen geworden. Seit der Einführung imMärz 2022 gab es mehr als3.600 Kontaktaufnahmen (Stand 3. März 2026). Darunter waren knapp 2.000einrichtungsbezogene Beschwerden, rund 1.400 Informationsanfragen und knapp 200Beschwerden über das Gesundheitssystem im Allgemeinen. Das zeigt eine sehr hoheAkzeptanz der Hotline als niederschwellige und vertrauenswürdige Anlaufstelle geradeauch in heiklen Fragen.“ <br/>Das „Pflege-SOSBayern“ wurde am 7. März 2022 gestartet und wird vom Landesamt für Pflegebetreut. Gerlach erläuterte: „Von Jahr zu Jahr verzeichnen wir mehrKontaktaufnahmen. 2025 gab es mit 1.073 Kontaktaufnahmen eine Steigerung um 15Prozent im Vergleich zum Vorjahr (934).“ <br/>Die Ministerinerklärte: „Daraus schließen wir, dass wir die richtige Zielgruppe erreichen undunser Ansatz richtig ist, alle Beschwerden vertraulich und individuell zubehandeln. Es war richtig, das Pflege-SOS einzuführen. Es ist eine wichtigeSäule für die Wahrung der pflegerischen Qualität und die Sicherheit derPflegebedürftigen.“ <br/>Bei den konkretenBeschwerden im vergangenen Jahr ging es zum Beispiel um die knappeEinsatzplanung, erforderliche fachliche Eignung von Personal in denEinrichtungen sowie Beschwerden wegen unzureichender grundpflegerischerVersorgung von Bewohnenden. In der Vergangenheit führten wiederholt vermehrteEingaben beim Pflege-SOS bezüglich jeweils einer Einrichtung zur frühzeitigenErkennung systemischer Mängel bei der Versorgung. Die zuständige Behörde wardaraufhin in der Lage, umgehend ordnungsrechtlich zu intervenieren. <br/>Gerlachbekräftigte: „Jeder Beschwerde wird unverzüglich nachgegangen. Das istselbstverständlich. Zur Leistung der Anlaufstelle gehören eine pflegefachlicheEinschätzung, die Beratung im Umgang mit der Beschwerde und gegebenenfallsderen zielgerichtete Weiterleitung an die jeweiligen kommunalenAufsichtsbehörden. Müssen Maßnahmen ergriffen werden, entscheiden dies dieFachstellen für Pflege- und Behinderteneinrichtungen – Qualitätsentwicklung undAufsicht (FQA) in den Kreisverwaltungsbehörden.“ <br/>Zugleich stelltedie Ministerin klar: „Die allermeisten Pflegekräfte leisten herausragendeArbeit. Niemand stellt die Pflegekräfte in den mehr als 1.500 Pflegeheimen inBayern unter einen falschen Generalverdacht. Umso wichtiger ist es daher,Beschwerden schnell zu erfassen und diesen unverzüglich nachzugehen.“<br/>Das „Pflege-SOSBayern“ ist montags bis donnerstags von 09:00 bis 16:00 Uhr und freitags von09:00 bis 12:00 Uhr kostenfrei erreichbar- telefonisch unter 09621/966966 0 sowie rund um die Uhr über das Kontaktformular unter www.lfp.bayern.de/sospflege/.Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Auch eine Kontaktaufnahme perE-Mail an pflege-sos@lfp.bayern.deist möglich. Weitere Informationen stehen auf der genannten Website zurVerfügung.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-hoheakzeptanz-fuer-pflege-sos-bayern-bayernsgesundheits-und-pflegeministerin-mehr/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-hoheakzeptanz-fuer-pflege-sos-bayern-bayernsgesundheits-und-pflegeministerin-mehr-als-3-600-kontaktaufnahmen-in-vier-jahren/</link></item><item><title><![CDATA[Viermal GOLD, dreimal SILBER]]></title><guid isPermaLink="false">byde190765</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 01:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayern triumphiert beim Winterfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ <br/>Ein Blick auf den Medaillenspiegel beim diesjährigen Winterfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ macht deutlich: Bayern ist und bleibt die unangefochtene Nummer eins als Wintersportland und Medaillengarant im deutschen Schulsport. Dieser Erfolg mit sage und schreibe viermal GOLD, dreimal SILBER und weiteren Top-Platzierungen in den Disziplinen „Ski Alpin“, „Skilanglauf“ und „Skispringen“ ist das Resultat der zielgerichteten und erfolgreichen Verzahnung von schulischer Bildung und sportlicher Nachwuchsleistungssportförderung. Auch Kultusministerin Anna Stolz freut sich über das herausragende Abschneiden der bayerischen Schulmannschaften: „Wow, was für ein grandioser Triumph! Mit ihren tollen Leistungen beim Bundeswettbewerb ‚Jugend trainiert für Olympia & Paralympics‘ haben unsere Schülerinnen und Schüler die Spitzenstellung Bayerns im Schulsport aufs Neue unter Beweis gestellt. Ich freue mich riesig mit den Gewinnerinnen und Gewinnern und danke allen Lehrkräften und Trainerinnen und Trainern für ihren unermüdlichen Einsatz. Jede einzelne Medaille zeigt: Schule und Sport in Bayern – das matcht einfach perfekt!"<br/>Besonders erfreulich: Am ersten Wettkampftag startete die Oberstdorfer Schülerin Moana Schöll in der Disziplin „Para Ski nordisch“ als Einzelstarterin außer Konkurrenz und belegte dabei den ersten Platz.<br/> Alle Platzierungen der bayerischen Schulmannschaften beim Bundesfinale 2026: <br/> Disziplin: Ski Alpin <br/>U14 Mädchen<br/>1. Platz: Erzbischöfliche St.-Ursula-Realschule Schloss Hohenburg Lenggries<br/>2. Platz: Erzbischöfliches St. Irmengard Gymnasium Garmisch-Partenkirchen<br/>U14 Jungen<br/>1. Platz: Gertrud-von-Le-Fort-Gymnasium Oberstdorf<br/>2. Platz: Gabriel-von-Seidl-Gymnasium Bad Tölz<br/>Disziplin: Skilanglauf <br/>U14 Mixed<br/>1. Platz: Chiemgau-Gymnasium Traunstein <br/>6. Platz: Achental-Realschule Marquartstein<br/>U16 Mädchen<br/>4. Platz: Johannes-Gutenberg-Gymnasium Waldkirchen<br/>5. Platz: Erzbischöfliche St.-Ursula-Realschule Schloss Hohenburg Lenggries<br/>U16 Jungen<br/>4. Platz: Chiemgau-Gymnasium Traunstein<br/>6. Platz: Achental-Realschule Marquartstein<br/>Disziplin: Skispringen <br/>U12 Mixed<br/>1. Platz: Regionalteam Bayern West<br/>2. Platz: Regionalteam Bayern Ost<br/> Hintergrundinformationen zu „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“: <br/>Der Bundeswettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ ist mit jährlich rund 800.000 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern der größte Schulsport-Wettbewerb der Welt. Auf mehreren aufeinander aufbauenden Wettkampfebenen treten Schulmannschaften in den Ländern gegeneinander an. Die besten Schulmannschaften der Länder qualifizieren sich für das Bundesfinale. Veranstalter des Winterfinales ist die Deutsche Schulsportstiftung (DSSS) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Skiverband, der Deutschen Behindertensportjugend und Special Olympics Deutschland. Der Wettbewerb wird derzeit im Wechsel von Bayern und Baden-Württemberg ausgetragen. Die Winterausgabe des Schulsportwettbewerbs feierte in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum, an dem insgesamt 633 Sporttalente aus 105 Schulteams beteiligt waren.<br/> Weitere Informationen und Bilder zur Veranstaltung finden Sie unter  Jugend trainiert für Olympia & Paralympics  (https://www.jugendtrainiert.com/)  <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/viermal-gold-dreimal-silber)

]]></description><link>https://www.bayern.de/viermal-gold-dreimal-silber/</link></item><item><title><![CDATA[Kultusministerin Anna Stolz zeichnet 100 weitere Grundschulen mit dem Profil Musikbegeisterte Grundschule aus]]></title><guid isPermaLink="false">byde190789</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 01:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die Musik hat an bayerischen Schulen einen   besonderen Stellenwert. Dies zeigen insbesondere auch die 100 Grundschulen, die heute aus allen sieben Regierungsbezirken des Freistaats nach München gekommen sind, um die Auszeichnung Musikbegeisterte Grundschule entgegenzunehmen. <br/> Kultusministerin Anna Stolz gratulierte ihnen herzlich: „Mit beeindruckendem Engagement, Kreativität und Ausdauer haben die ausgezeichneten Schulen musikalische Bildung fest in ihrem Schulalltag verankert. Sie setzen damit ein starkes Zeichen für die Bedeutung der Musik an den bayerischen Schulen. Unsere Schulen sind Orte, an denen die Kinder ihre Stimmen und Instrumente zum Klingen bringen und im gemeinsamen Rhythmus Selbstvertrauen und Teamgeist entwickeln. Deshalb würdigt die heutige Zertifizierung nicht nur ein erfolgreiches Konzept, sondern den täglichen Einsatz für eine lebendige kulturell-künstlerische Bildung. Dafür spreche ich den Schulen meine höchste Anerkennung und meinen persönlichen Dank aus.“<br/> Bernd Sibler, Präsident des Bayerischen Musikrats, unterstreicht: „Herzlichen Glückwunsch an alle Musikbegeisterten Grundschulen in Bayern! Musik kann es nie genug geben – nicht im Leben und auch nicht im Stundenplan! Mit Singen und Musizieren fällt das Lernen gleich viel leichter und die Kinder merken auch, dass man durch Üben immer besser wird. Zusammen Musizieren stärkt die Gemeinschaft und den Zusammenhalt und schafft Raum für Kreativität und Talent. Ich wünsche den Kindern und ihren Lehrerinnen und Lehrern weiter viel Freude mit Musik!“<br/> Neben einem repräsentativen Profilschild erhalten die Schulen für ihr außerordentliches Engagement einen Einmalbetrag in Höhe von 1.000 Euro, der insbesondere der Umsetzung von musikalischen Aktivitäten wie gemeinsamen Projekten beispielsweise mit Verbänden, Vereinen sowie Musikerinnen und Musikern vor Ort dient. Außerdem werden spezielle Fortbildungsangebote sowie eine eigens für die Musikbegeisterte Grundschule verfasste fantastische Geschichte voller Abenteuer und Musik zur Verfügung gestellt.<br/>  Das Profil der Musikbegeisterten Grundschule <br/> An den Musikbegeisterten Grundschulen ist die Musik konsequent im Schulalltag verankert, beispielsweise durch Klassenmusizieren wie Chor- und Instrumentalklassen, Morgenrituale, Lernlieder, Schulversammlungen sowie interdisziplinäre Angebote. Weiterhin überzeugten sie durch die Teilnahme am Aktionstag Musik in Bayern und bei verschiedenen Veranstaltungen in Schule und Öffentlichkeit sowie in der Kooperation mit externen Partnern. Das musikalische Konzept der Schule wird dabei von der gesamten Schulfamilie unterstützt.<br/> Partner der Initiative sind die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) und der Bayerische Musikrat (BMR).<br/> Verlinkung zur Bayerischen Landeskoordinationsstelle Musik (BLKM): https://www.blkm.de (https://www.blkm.de/)  <br/> Verlinkung zum Bayerischen Musikrat (BMR): https://www.bayerischer-musikrat.de (https://www.bayerischer-musikrat.de/)  <br/> Einen Filmbeitrag zu den Musikbegeisterten Grundschulen finden Sie unter: <br/> Überblick über die 100 neuen Profilträgerschulen aus den verschiedenen Regierungsbezirken:<br/>  Unterfranken: <br/> Dr. Ernst-Hellmut-Vits-Grundschule Erlenbach a. Main Gartenstadt-Grundschule Schweinfurt Grundschule Besengau-Bastheim Grundschule Ebelsbach Grundschule Eußenheim Grundschule Kolitzheim Herigoyen-Grundschule Sulzbach Ignatius-Gropp-Grundschule Güntersleben Kerschensteiner-Grundschule Schweinfurt St.-Hedwig-Grundschule Kitzingen  Mittelfranken: <br/> Adalbert-Stifter-Grundschule Fürth Grundschule Altdorf b. Nürnberg Grundschule Burgthann Grundschule Dietenhofen Grundschule Erlangen an der Brucker Lache Grundschule Erlangen-Bruck Grundschule Erlangen-Tennenlohe Grundschule Fürth, Schwabacher Straße Grundschule Heilsbronn Grundschule I Lauf a. d. Pegnitz Grundschule Niederndorf Grundschule Nürnberg Martin-Luther-King-Schule Grundschule Nürnberg Ziegelstein Grundschule Nürnberg-Katzwang Grundschule Schwabach, Zwieseltalschule Grundschule Schwarzenlohe Grundschule Spalt Sybilla-Maurer-Grundschule Allersberg  Oberfranken: <br/> Emil-Fischer-Grundschule Dörfles-Esbach Grundschule Oberkotzau Grundschule Viereth-Trunstadt Grundschule Wallenfels Jean-Paul-Grundschule Schwarzenbach a. d. Saale Melchior-Franck-Grundschule Coburg Pestalozzi-Grundschule Rehau II Sophien-Grundschule Hof  Niederbayern: <br/> Danubius-Grundschule Obernzell Grundschule Ahrain Grundschule am Schloss Wolfstein Freyung Grundschule Eggenfelden Grundschule Feldkirchen Grundschule Gangkofen Grundschule Hinterschmiding-Grainet Grundschule Kirchdorf i.Wald Grundschule Konradin Landshut-Auloh Grundschule Neuhausen Grundschule Ortenburg Grundschule Piflas Grundschule Rain Grundschule Rotthalmünster Grundschule Simbach Grundschule Thurmansbang Grundschule Zwiesel St.Martin-Grundschule Mallersdorf-Pfaffenberg  Oberbayern: <br/> Grundschule Aufkirchen in Egenhofen Grundschule Baierbrunn Grundschule Berg im Gau Grundschule Freilassing Grundschule Garching (bei München) Ost Grundschule Inning a.Holz Grundschule Ismaning am Kirchplatz Grundschule Lochham in Gräfelfing Grundschule München, Blutenburgstraße 3 Grundschule Neumarkt-Sankt Veit Grundschule Oberau Grundschule Polling im Pfaffenwinkel Grundschule Reischach Grundschule Sankt-Zeno/Marzoll in Bad Reichenhall Grundschule Schröding in Kirchberg Grundschule St. Walburg Eichstätt Grundschule Starnberg Grundschule Teising Grundschule Vohburg a.d. Donau Grundschule Wielenbach Hohenau-Grundschule Neubeuern Josef-Zerhoch-Grundschule Peißenberg  Oberpfalz: <br/> Clausnitzer-Grundschule Weiden i.d.OPf. Dr.-Heinrich-Stromer-Grundschule Auerbach i.d.OPf. Grundschule Bad Kötzting Grundschule der Vielfalt und Toleranz Regensburg Grundschule Deuerling Grundschule Irlbach Grundschule Kulmain Grundschule Lupburg Waldschmidt-Grundschule Eschlkam  Schwaben: <br/> Auerberg-Grundschule Stötten a. Auerberg Grundschule Gablingen Grundschule Graben Grundschule Jettingen-Scheppach Grundschule Nesselwang Grundschule Pforzen Grundschule Reisensburg Grundschule Rettenberg Grundschule Scheidegg Grundschule Vöhringen-Nord Grundschule Weiler im Allgäu Grundschule Westendorf Meinrad-Spieß-Grundschule Buchloe Sankt-Martin-Grundschule Marktoberdorf Sankt-Ulrich-Grundschule Schwabmünchen Fotos von der Zertifizierungsfeier stehen Ihnen im Nachgang der Veranstaltung unter dem nachfolgenden Link zur Verfügung:  StMUK Zertifizierungsfeier Musikbegeisterte Grundschule am 06.03.2026  (https://www.picdrop.com/stefanobermeierfotografie/hx2LDoeGYF) <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/kultusministerin-anna-stolz-zeichnet-100-weitere-grundschulen-mit-dem-profil-musikbegeisterte-grundschule-aus)

]]></description><link>https://www.bayern.de/kultusministerin-anna-stolz-zeichnet-100-weitere-grundschulen-mit-dem-profil-musikbegeisterte-grundschule-aus/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner verabschiedet Ingbert Hoffmann und führt Dr. Dominikus Stadler als neuen Leiter des Fachbereichs Polizei der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern ein - ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde190731</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Fachbereich Polizei der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern absolvieren an den Standorten Kastl, Sulzbach-Rosenberg und Fürstenfeldbruck die angehenden Führungskräfte der Bayerischen Polizei ihr Studium für den Einstieg in der 3. und 4. Qualifikationsebene für ihre künftigen verantwortungsvollen Aufgaben.<br/>  Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner wird im Rahmen eines Festakts am<br/>  Dienstag, den 10. März 2026, um 14:00 Uhr,<br/>  im Churfürstensaal der<br/>  Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Polizei,<br/>  Fürstenfelder Str. 29, 82256 Fürstenfeldbruck,<br/>  den neuen Leiter des Fachbereichs Polizei, Dominikus Stadler, offiziell in sein Amt einführen und den bisherigen Leiter, Ingbert Hoffmann, verabschieden.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter presse@stmi.bayern.de (mailto:presse@stmi.bayern.de) <br/>  Betreff: "Amtseinführung Fachbereich Polizei"<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenstaatssekretr-sandro-kirchner-verabschiedet-ingbert-hoffmann-und-fhrt-dr-dominikus-stadler-als-neuen-leiter-des-fachbereichs-polizei-der-hochschule-fr-den-ffentli/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann würdigt zum Weltfrauentag am 8. März das Engagement von Frauen bei der Bayerischen Polizei - Zentrale Rolle für die Sicherheit im Freistaat]]></title><guid isPermaLink="false">byde190741</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März würdigt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann den herausragenden Einsatz der Frauen bei der Bayerischen Polizei. "Mit hoher Professionalität, ausgeprägtem Verantwortungsbewusstsein und großem persönlichen Engagement leisten sie tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit im Freistaat", betont Herrmann. Frauen prägen nach den Worten des Ministers die Polizei in sämtlichen Aufgabenbereichen – vom Streifendienst über die Kriminalpolizei bis hin zu Führungspositionen auf höchster Ebene. +++ <br/>  Der Innenminister hob zugleich die Bedeutung einer modernen Polizei hervor: "Eine leistungsstarke Polizei lebt von Vielfalt. Dazu zählen neben den Polizeibeamtinnen selbstverständlich auch alle Frauen, die etwa in der Verwaltung, in der IT oder als Tarifbeschäftigte bei der Bayerischen Polizei tätig sind. Sie bringen wertvolle Perspektiven, besondere fachliche Kompetenzen sowie ein hohes Maß an sozialer und kommunikativer Stärke in den Polizeidienst ein. Damit tragen sie maßgeblich zu einer bürgernahen und leistungsfähigen Polizei bei."<br/>  Herrmann verwies zudem auf die kontinuierlichen Fortschritte bei der Gewinnung und gezielten Förderung von Frauen im Polizeivollzugsdienst: "Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine Karriere bei der Bayerischen Polizei. Das ist ein starkes Signal und unterstreicht, dass der Polizeiberuf attraktive und zugleich verantwortungsvolle Perspektiven bietet. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern wir dabei weiterhin mit Nachdruck." So ist der Frauenanteil im Polizeivollzugsdienst der Bayerischen Polizei in den vergangenen zehn Jahren um rund 9 Prozentpunkte auf inzwischen knapp 27 Prozent gestiegen.<br/>  "Zum Weltfrauentag spreche ich allen Frauen bei der Bayerischen Polizei meinen besonderen Dank und meine große Anerkennung aus. Sie stehen Tag und Nacht für Recht, Sicherheit und Ordnung ein und leisten damit einen herausragenden Dienst für unsere Gesellschaft", so Herrmann abschließend.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-wrdigt-zum-weltfrauentag-am-8-mrz-das-engagement-von-frauen-bei-der-bayerischen-polizei-zentrale-rolle-fr-die-sicherheit-im-freistaat/</link></item><item><title><![CDATA[Entwicklung der Bevölkerung in Bayern: Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung 
und Demographie-Spiegel vor - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde190748</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Jedes Jahr berechnet das Bayerische Landesamt für Statistik für den gesamten Freistaat, die Regierungsbezirke sowie die bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte die Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung. Im etwa dreijährigen Turnus wird für die bayerischen Gemeinden mit dem Demographie-Spiegel zudem das demographische Profil und die demographische Entwicklung der nächsten Jahre berechnet. Zentrale Fragen sind bei beiden Vorausberechnungen, wie sich die Bevölkerung zukünftig zusammensetzt, regional verteilt und welche Altersstruktur sie haben wird, um daraus entsprechende Maßnahmen für eine vorausschauende und zukunftsorientierte Politik ableiten zu können.<br/>  Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird<br/>  am Donnerstag, den 12. März 2026, um 10:00 Uhr im Bayerischen Landesamt für Statistik, Raum F1 Nürnberger Straße 95, in 90762 Fürth<br/>  gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Landesamts für Statistik, Dr. Thomas Gößl, die wesentlichen Erkenntnisse der Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung bis 2044 und des Demographie-Spiegels bis 2038/2044 vorstellen und dabei insbesondere auf die regionale Entwicklung eingehen.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen, um vorherige Anmeldung unter presse@statistik.bayern.de (mailto:presse@statistik.bayern.de)  bis Mittwoch, 11. März, wird gebeten.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/entwicklung-der-bevlkerung-in-bayern-innenminister-joachim-herrmann-stellt-neue-regionalisierte-bevlkerungsvorausberechnung-und-demographie-spiegel-vor-einladung-an-die-presse/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Innenminister Joachim Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde190755</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, den 10. März um 10:00 Uhr nimmt Innenminister Herrmann an der Sitzung des Ministerrats teil.<br/>  Um 19:30 Uhr spricht Innenminister Joachim Herrmann bei der unter dem Motto “Heil von Rechts?“ stattfindenden Ökumenischen Fachtagung der kirchlichen Weltanschauungsarbeit und nimmt am anschließenden Podiumsgespräch teil (Tagungs- und Exerzitienhaus Himmelspforten, Mainaustraße 42, 97082 Würzburg).<br/>  Am Mittwoch, den 11. März um 10:00 Uhr ist Herrmann bei der Sitzung der CSU-Fraktion und<br/>  ab 14:00 Uhr bei der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag.<br/>  Am Donnerstag, den 12. März um 10:00 Uhr stellt Innenminister Joachim Herrmann bei einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Landesamts für Statistik, Dr. Thomas Gößl, die Ergebnisse der regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung und des Demographie-Spiegels vor (Landesamt für Statistik, Nürnberger Straße95, 90762 Fürth). Hierzu erging bereits eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 12:30 Uhr nimmt Innenminister Herrmann am Pontifikalgottesdienst zum 450. Stiftungstag der Stiftung Juliusspital in Würzburg teil und hält beim anschließenden Empfang die Festrede (Pfarrkirche St. Kilian, Juliuspromenade 19, 97070 Würzburg; anschl. Gartenpavillon).<br/>  Am Freitag, den 13. März um 11:00 Uhr spricht Innenminister Joachim Herrmann bei der feierlichen Einweihung einer Gedenk-Stele in Erinnerung an Frida Poeschke und Shlomo Lewin, die 1980 bei einem rechtsterroristischen Anschlag ermordet wurden, ein Grußwort (Bürgermeistersteg, Pavillon an der Riviera, Ebrardstraße, 91054 Erlangen).<br/>  Um 12:30 Uhr gibt Innenminister Herrmann bei einer Pressekonferenz die Einführung des neuen digitalen europäischen Ein- und Ausreisesystems (Entry/Exit System, kurz EES) bei der Bayerischen Grenzpolizei bekannt (Flughafen Nürnberg, Transfer-Control-Terminal, Flughafenstraße 100, 90411 Nürnberg). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 16:00 Uhr spricht Innenminister Joachim Herrmann auf einer Kundgebung iranischer Studenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Schlossplatz, 91054 Erlangen).<br/>  Am Samstag, den 14. März um 10:30 Uhr hält Innenminister Herrmann bei der Bezirksdelegiertenversammlung des Nürnberger Lehrer- und Lehrerinnenverbands (NLLV) ein Grußwort (Grundschule, Forchheimer Str. 90, 90425 Nürnberg).<br/>  Um 19:00 Uhr spricht Innen- und Sportminister Herrmann bei der BR-Radlnacht (Hofbräuhaus München, Historischer Festsaal, Platzl 9, 80331 München).<br/>  Am Montag, den 16. März um 11:00 Uhr stellt Innenminister Joachim Herrmann bei einer Pressekonferenz die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor (Sitzungssaal 111, Innenministerium, Odeonsplatz 3, 80539 München). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-innenminister-joachim-herrmann-52/</link></item><item><title><![CDATA[Aiwanger fordert bei Spitzengespräch mit Merz entschlossene Entlastung der Wirtschaft]]></title><guid isPermaLink="false">byde190759</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHENAnlässlich des Spitzengesprächs von Bundeskanzler Friedrich Merz mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft in München fordert Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger schnelle und mutige Reformen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Die Wirtschaft schlägt Alarm – und das völlig zu Recht. Nach Jahren der Stagnation steht Deutschland wirtschaftlich unter massivem Druck. Wenn jetzt auch noch die Folgen des Irankriegs und steigende Ölpreise hinzukommen, drohen ein Einbruch der Wirtschaftsleistung und neue Inflationsschübe. Die Bundesregierung muss endlich vom Ankündigungsmodus in den Handlungsmodus wechseln.“<br/>  <br/>  Der Wirtschaftsminister fordert von der Bundesregierung konkrete Entlastungsschritte für Unternehmen, Mittelstand und Beschäftigte:<br/>  CO -Bepreisung stoppen, um Energiepreise zu senken und Betriebe zu entlasten  Erbschaftsteuer abschaffen, damit Familienbetriebe nicht durch Steuerlasten gefährdet werden  Bürgergeld für Arbeitsunwillige streichen, um Arbeitsanreize zu stärken  Einkommensteuer senken, damit sich Leistung wieder stärker lohnt  Arbeitszeiten flexibilisieren, um Betrieben und Beschäftigten mehr Spielraum zu geben  Aiwanger fordert, dass das Spitzengespräch konkrete politische Entscheidungen nach sich zieht: „Die Wirtschaft erwartet zu Recht Ergebnisse. 2026 darf kein weiteres Jahr der Ausreden werden. Deutschland braucht jetzt einen echten wirtschaftspolitischen Befreiungsschlag.“<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Nicole Engelhart<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aiwanger-fordert-bei-spitzengesprch-mit-merz-entschlossene-entlastung-der-wirtschaft/</link></item><item><title><![CDATA[Aus den Terminplänen von Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger und Bayerns Staatssekretär Gotthardt für die 11. Kalenderwoche]]></title><guid isPermaLink="false">byde190760</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger hat in der Zeit vom 09.03.2026 – 15.03.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           10.03.<br/>            10.00 Uhr<br/>            Ministerrat<br/>            München<br/>           <br/>            19.00 Uhr<br/>            Abend der Außenwirtschaft – Bayern goes global<br/>            München<br/>           11.03.<br/>            10.00 Uhr<br/>            Grußwort beim Workshop im Rahmen des Projekts Blue Swan AI Gigafactory<br/>            Schweinfurt<br/>           <br/>            17.00 Uhr<br/>            Jahresempfang der Wirtschaft 2026<br/>            Regensburg<br/>           12.03.<br/>            10:30<br/>            Festakt zur Inbetriebnahme der Gastransportleitung AUGUSTA<br/>            Kötz<br/>           13.03.<br/>            09.30 Uhr<br/>            Eröffnung der Landshuter Umweltmesse<br/>            Landshut<br/>           <br/>            14.30 Uhr<br/>            Besuch Zwiesel Glas und Riedel Glas<br/>            Zwiesel<br/>           <br/>            17.00 Uhr<br/>            Freisprechungsfeier der Innung für Land- u. Baumaschinentechnik<br/>            Mamming<br/>           14.03.<br/>            12.00 Uhr<br/>            Grußwort Mitgliederversammlung des Bayerischer Waldbesitzerverband<br/>            München<br/>       <br/>  Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat in der Zeit vom 09.03.2026 – 15.03.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           09.03.<br/>            09.00 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch Firma Crelux<br/>            Gräfelfing<br/>           <br/>            10.30 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch bei Coca-Cola<br/>            Fürstenfeldbruck<br/>           <br/>            15.00 Uhr<br/>            Grußwort bei der Freischaltung des EO4CAM-Datenportals<br/>            Würzburg<br/>           10.03.<br/>            10.00 Uhr<br/>            Ministerrat<br/>            München<br/>           <br/>            14.00 Uhr<br/>            Rede bei der offizielle Eröffnung Plug and Play Germany Summit 2026<br/>            München<br/>           <br/>            19.00 Uhr<br/>            Abend der Außenwirtschaft<br/>            München<br/>           11.03.<br/>            08.30 Uhr<br/>            Grußwort beim Treffen der Bayerischen Auslandsrepräsentanten<br/>            München<br/>           <br/>            13.00 Uhr<br/>            Plenum<br/>            München<br/>           12.03.<br/>            09.00 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch bei Thalia Spielwaren<br/>            Schrobenhausen<br/>           <br/>            11.30 Uhr<br/>            Grußwort bei der Embedded World Startup Messe 2026 mit anschließendem Rundgang<br/>            Nürnberg<br/>           <br/>            19.30 Uhr<br/>            Nymphenburger-Empfang<br/>            München<br/>           13.03.<br/>            08.30 Uhr<br/>            Förderurkundenübergabe für die Entwicklung eines Niedrigtemperatur-Ammoniakzersetzungskatalysators Technologie Campus Wörth-Wiesent<br/>            Wörth an der Donau<br/>       <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aus-den-terminplnen-von-bayerns-wirtschaftsminister-aiwanger-und-bayerns-staatssekretr-gotthardt-fr-die-11-kalenderwoche-3/</link></item><item><title><![CDATA[Meilenstein beim Schutz der bayerischen EU-Außengrenzen: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Einführung des neuen Entry/Exit Systems (EES) der EU am Nürnberger Flughafen vor - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde190764</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[An den Verkehrsflughäfen Nürnberg und Memmingen finden jedes Jahr über drei Millionen Ein- und Ausreisen von Reisenden in den bzw. aus dem Schengenraum statt. Für die Grenzkontrollen an den beiden Flughäfen ist die Bayerische Landespolizei aufgrund einer gemeinsamen Vereinbarung mit dem Bund zuständig. Mit der Einführung des neuen EES der EU vollzieht die Bayerische Polizei nunmehr einen wichtigen Schritt hin zum besseren Schutz der bayerischen EU-Außengrenzen und erfasst Ein- und Ausreisen künftig digital, biometrisch gestützt und in Echtzeit. Das EES ersetzt damit das bisherige analoge Abstempeln von Reisedokumenten.<br/>  Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird<br/>  am Freitag, den 13. März 2026, um 12:30 Uhr,<br/>  im Transfer Control Terminal am Nürnberger Flughafen,<br/>  Flughafenstraße 100, 90411 Nürnberg<br/>  gemeinsam mit dem Polizeipräsidenten des Polizeipräsidiums Niederbayern und Leiter der Projektgruppe Smart Borders Bayern, Roland Kerscher, die Einführung des EES bei der Bayerischen Polizei vorstellen. Im Anschluss ist ein Fototermin am Grenzkontrollschalter vorgesehen, bei dem die neue digitale Erfassung der Ein- und Ausreisen durch das EES vorgestellt wird.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Wir bitten um Anmeldung unter presse@stmi.bayern.de (mailto:presse@stmi.bayern.de)  bis zum 12. März 2026, 12:00 Uhr.<br/>  Für die Teilnahme am Pressetermin werden Medienvertreter gebeten, sich am 13. März 2026 bis spätestens 12:00 Uhr vor dem Außeneingang der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen einzufinden (siehe beiliegende Skizze) und eine Warnweste mit der Aufschrift „Presse“ mitzunehmen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/meilenstein-beim-schutz-der-bayerischen-eu-auengrenzen-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-stellt-einfhrung-des-neuen-entry-exit-systems-ees-der-eu-am-nrnberger-flughafen-vor/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister lobt Wachstumskurs von niederbayerischem Werkzeughersteller Einhell]]></title><guid isPermaLink="false">byde190766</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[LANDAU AN DER ISAR Der niederbayerische Werkzeughersteller Einhell Germany wird in den SDAX aufgenommen und zählt damit zu den 70 erfolgreichsten börsennotierten Unternehmen Deutschlands.<br/>  <br/>  Dazu Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Aufnahme von Einhell in den SDAX zeigt die wirtschaftliche Stärke Niederbayerns. Seit Jahrzehnten produziert das Landauer Unternehmen Werkzeuge, Akku- und Gartengeräte, die weltweit nachgefragt werden. Dass es Einhell nun trotz der derzeit schwierigen internationalen Marktlage in die Riege der 70 erfolgreichsten börsennotierten Unternehmen Deutschlands geschafft hat, spricht für die hohe Qualität ihrer Produkte. Einhell ist damit ein gutes Beispiel dafür, dass Erfolg und globales Wachstum nicht nur in Ballungszentren stattfinden, sondern auch im ländlichen Raum.“<br/>  <br/>  Die Wirtschaft in Niederbayern sei vor allem durch den Fahrzeug- und Maschinenbau sowie die hohe Exportquote geprägt, so Aiwanger weiter. „Teure Energie, hohe Steuern und zu viel Bürokratie wirken sich daher extrem negativ auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit hiesiger Unternehmen aus. Wir müssen endlich damit aufhören, den Leistungsträgern Sand ins Getriebe zu streuen und stattdessen wieder eine wirtschaftsfreundlichere Politik machen: mehr Vertrauen und Unterstützung, weniger staatliche Gängelung. Dann bin ich davon überzeugt, dass wir mehr Erfolgsunternehmen wie Einhell hervorbringen.“<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-lobt-wachstumskurs-von-niederbayerischem-werkzeughersteller-einhell/</link></item><item><title><![CDATA[Glauber: Windenergie in Deutschland weiter ausbauen  - EU-Wiederherstellungsverordnung außer Kraft setzen / Anträge im Bundesrat eingebracht]]></title><guid isPermaLink="false">byde190771</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayern will den Ausbau der Windenergie weiter vorantreiben. Der Freistaat hat dazu zwei Initiativen im Bundesrat eingebracht, um die Windenergie in ganz Deutschland flächendeckend voranzubringen. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte heute im Bundesrat in Berlin: "Die Folgen des Kriegs im Nahen Osten kann jeder im Moment finanziell spüren. Ökoenergien sind Freiheitsenergien. Mit jedem weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Netze gewinnen wir an Unabhängigkeit, auch für unsere Wirtschaft. Der Krieg im Iran ist ein erneuter Auslöser, um hier weiter voranzuschreiten. Es ist jetzt höchste Zeit für den raschen Ausbau Erneuerbarer Energien. Erneuerbare Energien liegen im überragenden öffentlichen Interesse. Wir müssen auch die Windenergie gemeinsam mit den Menschen weiter voranbringen. Und zwar zügig. Jede neue Windenergieanlage bringt uns mehr Freiheit und Unabhängigkeit. Unser gemeinsames Ziel muss sein, unsere Stromversorgung in eine klimaneutrale, krisensichere und stabile Zukunft zu führen. Dazu fordern wir die Einführung einer zusätzlichen EEG-Wind-Sonderausschreibung für 2026 mit einem Ausschreibungsvolumen von 5000 Megawatt. Wir brauchen einen regional ausgewogenen Ausbau der Windenergie. Genehmigte und weit fortgeschrittene Projekte sollen so zügig umgesetzt und der Ausbau der Windenergie an Land wirksam gestärkt werden. So gibt es mehr Planungssicherheit." Zudem fordert Bayern, dass das EEG-Förderregime so ausgerichtet wird, dass ein regional ausgewogener Ausbau der Windenergie gewährleistet bleibt und keine strukturellen Fehlanreize entstehen.<br/>  <br/>  Darüber hinaus wurde vom Freistaat Bayern ein Antrag zur EU-Wiederherstellungsverordnung eingebracht. Der Bundesrat soll darin die Bundesregierung auffordern, sich auf EU-Ebene für eine Außerkraftsetzung der Wiederherstellungsverordnung, mindestens aber für eine grundlegende Überarbeitung der Verordnung einzusetzen. Glauber: "Die Wiederherstellungsverordnung ist in ihrer derzeitigen Fassung zu komplex und nicht praxisgerecht. Sie ist mit erheblichen finanziellen, organisatorischen und rechtlichen Unsicherheiten behaftet. Zentrale Begriffe und Anforderungen bleiben unklar und die Fristen sind unrealistisch. Das ist keine Basis für ein partnerschaftliches und vertrauensvolles Miteinander von EU, Bund und Ländern. Wir haben die Verordnung seit Beginn des Umsetzungsprozesses auf Bundes- und EU-Ebene wiederholt kritisiert. Der heutige Antrag ist ein weiterer Anlauf, um die EU-Wiederherstellungsverordnung außer Kraft zu setzen."<br/>  <br/>  Die Ziele der EU-Wiederherstellungsverordnung sind mit strengen Überwachungs- und Berichtspflichten verbunden. Das bringt für die ohnehin stark belasteten Verwaltungen einen erheblichen Mehraufwand mit sich. Deshalb ist eine angemessene finanzielle Beteiligung von EU- sowie von Bundesseite bei der Umsetzung der Verordnung unabdingbar. Nach aktuellem Stand sieht die EU allerdings keine zusätzlichen Möglichkeiten zur Finanzierung von Umsetzungsmaßnahmen vor. Im Gegenteil: Der Vorschlag zum Mehrjährigen Finanzrahmen 2028 bis 2034 sieht sogar vor, dass sich die Rahmenbedingungen für den kooperativen Naturschutz zukünftig wesentlich verschlechtern.<br/>  <br/>  Die beiden erwähnten Initiativen finden Sie unter: https://www.bundesrat.de/SharedDocs/TO/1062/to-node.html (https://www.bundesrat.de/SharedDocs/TO/1062/to-node.html) <br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2233914)

]]></description><link>https://www.bayern.de/glauber-windenergie-in-deutschland-weiter-ausbauen-eu-wiederherstellungsverordnung-auer-kraft-setzen-antrge-im-bundesrat-eingebracht/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Staatssekretär Sandro Kirchner]]></title><guid isPermaLink="false">byde190787</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, den 10. März um 10:00 Uhr nimmt Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner an der Sitzung des Ministerrats teil.<br/>  Um 14:00 Uhr verabschiedet Kirchner Ingbert Hoffmann und führt Dr. Dominikus Stadler als neuen Leiter des Fachbereichs Polizei der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern ein (Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern, Fachbereich Polizei, Fürstenfelder Str. 29, 82256 Fürstenfeldbruck). Hierzu erging bereits eine gesonderte Einladung.<br/>  Am Mittwoch, den 11. März um 10:00 Uhr ist Staatssekretär Kirchner bei der Sitzung der CSU-Fraktion und<br/>  ab 14:00 Uhr bei der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag.<br/>  Am Freitag, den 13. März um 10:00 Uhr begrüßt der Innenstaatssekretär die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Unterfranken (III. Bereitschaftspolizeiabteilung, Sedanstr. 52, 97082 Würzburg). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 13:30 Uhr ist Kirchner bei der Wahl und Krönung der Fränkischen Weinkönigin (Regentenbau, Max-Littmann-Saal, Ludwigstr. 2, 97688 Bad Kissingen).<br/>  Am Samstag, den 14. März um 09:15 Uhr nimmt Innenstaatssekretär Sandro Kirchner bei einer Vollübung des Einsatzabschnitts Kriminalpolizeiliche Maßnahmen des Polizeipräsidiums Unterfranken teil (Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrum, Heglerstraße 15, 97714 Oerlenbach).<br/>  Am Montag, den 16. März um 11:00 Uhr verabschiedet Kirchner Ulrich Rothdauscher und führt Florian Mayer als neuen Polizeivizepräsidenten des Polizeipräsidiums Oberfranken ein (Kulturquartier, Opernstr. 12, 95444 Bayreuth). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-staatssekretr-sandro-kirchner-39/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner beim 27. unterfränkischen Bezirkstag des Bayerischen Fußball-Verbands in Veitshöchheim: Höchste Anerkennung für ehrenamtliches Engagement]]></title><guid isPermaLink="false">byde190796</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innen- und Sportstaatssekretär Sandro Kirchner hat heute beim 27. unterfränkischen Bezirkstag des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) in Veitshöchheim die zentrale Bedeutung des Ehrenamts betont: „Ohne ehrenamtliches Engagement gäbe es kein Training und keine Wettkämpfe, kein Vereinsleben, keine Nachwuchsförderung, keine Delegiertenversammlung und auch kein geselliges Miteinander. Ihr Tun für die Gesellschaft und Ihr außerordentliches Engagement verdienen deshalb höchste Anerkennung.“ +++<br/>  Fußball lebe von Engagement, Ehrenamt und regionaler Identität. „Genau diese Kräfte gilt es auch in Zukunft zu bewahren und nachhaltig zu stärken“, so Kirchner mit Blick auf die geplante Strukturreform im Fußballbezirk Unterfranken, die für alle Beteiligten eine herausfordernde Aufgabe sei, „auf jeden Fall aber ein starkes Signal für Zukunftsfähigkeit und Zusammenhalt.“ Es sei begrüßenswert, dass der BFV hier eine einvernehmliche Lösung suche.<br/>  Der Freistaat unterstütze den organisierten Sport in Bayern trotz herausfordernder Haushaltssituation und erforderlicher Einsparmaßnahmen finanziell mit erheblichen Mitteln, 2025 mit rund 112 Millionen Euro. Kirchner: „Trotz finanziell herausfordernder Zeiten wollen wir auch 2026 – wenn der Bayerischen Landtag zustimmt – einen vergleichbaren Betrag zur Verfügung stellen. Hiervon profitiert auch der BFV mit seinen Mitgliedsvereine in hohem Maße.“<br/>  So habe der Verband in den letzten drei Jahren insgesamt mehr als 8,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt bekommen. „Eine stolze Summe!“, so Kirchner, der abschließend versicherte, dass er sich als Sportstaatssekretär auch weiterhin für den organisierten Fußball im Sportland Bayern einsetzen werde.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenstaatssekretr-sandro-kirchner-beim-27-unterfrnkischen-bezirkstag-des-bayerischen-fuball-verbands-in-veitshchheim-hchste-anerkennung-fr-ehrenamtliche/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Landwirtschaftsministerin Kaniber: Bundestag schafft endlich Grundlage für wirksames Wolfsmanagement - Weidetierhaltung braucht Schutz – besonders im Alpenraum]]></title><guid isPermaLink="false">byde190705</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 15:45:34 +0100</pubDate><description><![CDATA[(5. März 2026) Berlin/München – Der Bundestag hat heute die Änderung des Bundesjagdgesetzes beschlossen. Damit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg hin zu einem aktiven Wolfsmanagement in Deutschland gemacht. Die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: "Der Bundestag hat heute eine längst überfällige Entscheidung getroffen. Endlich rückt die rechtliche Grundlage, um Wolfsbestände aktiv zu managen und Weidetiere besser zu schützen in greifbare Nähe. Für unsere Weidetierhalter ist das ein wichtiges Signal: Die Politik sieht ihre Sorgen und handelt."<br/><br/>In den vergangenen Jahren sei die Wolfspopulation stark gewachsen. Gleichzeitig habe die Zahl der Übergriffe auf Weidetiere deutlich zugenommen. Die Folgen reichten weit über die unmittelbar gerissenen Tiere hinaus. "Wenn Wölfe in Herden eindringen, sterben nicht nur einzelne Tiere durch den Angriff selbst. Viele Tiere geraten in Panik, verletzen sich, brechen aus, stürzen ab oder verenden später an Stress und Verletzungen. Gerade im Alpenraum kann eine Wolfsattacke eine ganze Herde auseinanderreißen. Dieses Leid für Tiere und diese Belastung für die Tierhalter dürfen wir nicht länger ignorieren", ergänzte die Ministerin.<br/><br/>Weidetierhaltung sei die tierwohlfreundlichste Form der Nutztierhaltung und gleichzeitig unverzichtbar für die Pflege der Kulturlandschaft. "Unsere Weidetierhalter leisten jeden Tag wertvolle Arbeit für Tierwohl, Biodiversität und den Erhalt unserer Landschaft. Wer will, dass Almen offenbleiben, Deiche gepflegt werden und artenreiche Wiesen erhalten bleiben, der muss auch die Menschen schützen, die diese Arbeit leisten", so Kaniber weiter.<br/><br/>Kaniber betonte zugleich, dass der Wolf als heimische Tierart weiterhin seinen Platz habe. Gleichzeitig brauche es klare Regeln für den Umgang mit wachsenden Beständen. "Der Wolf ist zurück – das ist grundsätzlich eine Erfolgsgeschichte des Artenschutzes. Aber Artenschutz funktioniert nur, wenn er von den Menschen akzeptiert wird. Deshalb müssen wir Wolfsbestände auch regulieren können, wenn sie zu Konflikten führen", sagte die Ministerin.<br/><br/>Besonders wichtig sei die Entscheidung aus bayerischer Sicht für den Alpenraum. "Unsere Almen sind keine umzäunten Intensivweiden. Steile Hänge, große Flächen und die traditionelle Almwirtschaft machen Zäune oder Herdenschutzhunde oft unmöglich. Gerade für die alpine Population des Wolfes brauchen wir deshalb praktikable Lösungen. Die heutige Entscheidung schafft dafür endlich die Grundlage", fügte die Ministerin an.<br/><br/>"Sobald der Bundesrat dies bestätigt hat, ist es an Bayern, die neuen Möglichkeiten konsequent zu nutzen. Wir werden alles dafür tun, dass Weidetierhaltung in Bayern Zukunft hat – im Flachland genauso wie auf unseren Almen. Dazu gehört ein wirksames Wolfsmanagement", sagte die Ministerin abschließend.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/grundlage-fuer-wirksames-wolfsmanagement/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-landwirtschaftsministerin-kaniber-bundestag-schafft-endlich-grundlage-fuer-wirksames-wolfsmanagement-weidetierhaltung-braucht-schutz-besonders-im-alpenraum/</link></item><item><title><![CDATA[GG Bavaria 2026: Games als Kulturform und Zukunftsbranche // Minister Mehring: „Bayern schaltet auf dem Weg zur Heimat für Games in den nächsten Gang!“]]></title><guid isPermaLink="false">byde190689</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 13:30:43 +0100</pubDate><description><![CDATA[Games sind längst mehr als ein Freizeitspaß – Computerspiele erzählen Geschichten, E-Sport stiftet Gemeinschaft und die Pixelpioniere der Games-Industrie treiben technologische Innovationen im Bereich von XR und KI voran. Zugleich hat sich die Branche zu einem dynamischen Wachstumsmarkt entwickelt, der Kreativität, Hightech und Unternehmertum vereint. Genau hier setzt Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring mit seiner erfolgreichen Standortpolitik an. Mit der Leitmesse „GG Bavaria“ bündelt der Freistaat seit 2023 seine Stärke auf einer zentralen Plattform. Vom 6. bis 8. März 2026 trifft sich die Games-Szene der DACH-Region nun bereits zum vierten Mal in München. Erstmals erstreckt sich die Messe über drei Tage – von Freitag bis Sonntag – und findet zum zweiten Mal in der Kleinen Olympiahalle ihr Zuhause.<br/><br/>Dr. Fabian Mehring, Bayerischer Staatsminister für Digitales: „Mit der Verdoppelung unserer Games-Förderkulisse haben wir eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Wir in Bayern meinen es ernst und schalten auf unserem Weg zu Deutschlands Heimat für Games, XR und E-Sport in den nächsten Gang. Dass unsere Leitmesse GG Bavaria erneut kräftig wächst, zeigt, dass unsere Strategie greift. Wir investieren gezielt in die kreativen Köpfe unseres Landes, um uns neue Wachstumsmärkte zu erschließen und Bayern dauerhaft an die Spitze der digitalen Wertschöpfung zu führen.“<br/><br/>Im Mittelpunkt der GG Bavaria stehen die ausstellenden Studios – von etablierten Unternehmen bis zu jungen Indie-Teams. An rund 50 Anspielstationen, deutlich mehr als im Vorjahr, können Besucherinnen und Besucher Games testen. Erstmals ist auch der Level-Up-Accelerator mit acht Studios auf einer eigenen Fläche vertreten. Der Career Space wird erheblich ausgebaut und erhält eine eigene Bühne auf der Eventfläche, ergänzt durch Workshops und Präsentationen von 15 Hochschulen. Zwei Bühnen, zwei Streaming-Stationen sowie neue Entertainment-Formate – darunter Live-Musik mit Videospiel-Medleys und eine tägliche Samurai-Vorführung – erweitern das Programm. Eine neue Ruhe- und Familienarea mit Kreativangeboten rundet die Messe ab.<br/><br/>Ein weiterer Höhepunkt sind die GG Awards 2026 mit den Kategorien Vision Award (Game Art), Horizon Award (Innovation/Idee), dem neuen Nova Award (Newcomer Game), dem neuen Echo Award (Sound Design) sowie dem Cosmic Choice Award als Publikumspreis. Während die Fachjury über die ersten vier Kategorien entscheidet, küren die Besucherinnen und Besucher vor Ort ihren Favoriten.<br/><br/>Zum Abschluss der Preisverleihung wird Staatsminister Dr. Fabian Mehring den Cosmic Choice Award persönlich überreichen:<br/>„Der Publikumspreis zeigt, wie viel kreative Kraft und Innovationsgeist in unseren heimischen Studios steckt. Aus Bayern kommen herausragende Ideen mit internationalem Potenzial. Umso mehr freue ich mich jedes Jahr darauf, den Favoriten des Publikums auszuzeichnen und damit ein dickes Ausrufezeichen hinter den Games-Standort Bayern zu setzen.“<br/><br/>Die GG Bavaria wird mit finanzieller Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Digitales sowie in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie umgesetzt.<br/><br/>Mehr Informationen zur GG Bavaria sind über folgenden Link abrufbar: https://ggbavaria.games-bavaria.com/ (https://ggbavaria.games-bavaria.com/) <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/gg-bavaria-2026-games-als-kulturform-und-zukunftsbranche-minister-mehring-bayern-schaltet-auf-dem-weg-zur-heimat-fuer-games-in-den-naechsten-gang/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gg-bavaria-2026-games-als-kulturform-und-zukunftsbranche-minister-mehring-bayern-schaltet-auf-dem-weg-zur-heimat-fuer-games-in-den-naechsten-gang/</link></item><item><title><![CDATA[Gebäudetyp-e in Bayern: Richtfest in Augsburg-Haunstetten]]></title><guid isPermaLink="false">byde190704</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Mehr als 15 Prozent Kosteneinsparungen  Bauminister Bernreiter: „Gebäudetyp-e konsequent umgesetzt“  Bezahlbares Bauen heißt auch bezahlbares Wohnen   Einfach Bauen! – Das macht die sozialorientierte IGEWO derzeit in Augsburg-Haunstetten und spart dabei Zeit und Geld. Profitieren werden davon am Ende die Bewohnerinnen und Bewohner der 54 bezahlbaren Mietwohnungen. Nach nur knapp einem halben Jahr Bauzeit konnte sich heute Bauminister Christian Bernreiter selbst ein Bild vom Vorzeigebau machen und die am Projekt beteiligten Handwerker und Planer sowie Vertreter aus Politik und Gesellschaft zum Richtfest begrüßen: „Die IGEWO zeigt, wie´s geht: Über 15 Prozent niedrigere Bauwerkskosten, plus weitere 2 Millionen Euro Einsparung durch den im konkreten Fall möglichen Verzicht auf eine Tiefgarage – das ist beeindruckend und zeigt wie Gebäudetyp-e in der Praxis gelingt. Bezahlbares und innovatives Bauen heißt auch bezahlbares Wohnen und das bei einer hohen Wohnqualität für die Mieterinnen und Mieter!“<br/>  Mit Gebäudetyp-e erprobt das bayerische Bauministerium gemeinsam mit Architekten- und Ingenieurekammer Bau in 19 Pilotprojekten in ganz Bayern neue Bau- und Wohnformen. Ein erster wichtiger Schritt für mehr Spielräume war 2023 die Änderung der Bayerischen Bauordnung für einfachere Abweichungs- und Experimentiermöglichkeiten. Die IGEWO GmbH & Co. Wohnungsunternehmen KG hat gemeinsam mit dem Planungsbüro hey! Architektur und den weiteren am Bau Beteiligten, Normen, Regeln und die gängige Praxis konsequent hinterfragt und mit Augenmaß praxistaugliche und einfache Lösungen gefunden: Angemessene Wärmedämmung und eine aufs Wesentliche reduzierte Gebäudetechnik durch Stromdirektheizung mit PV-Anlage und ohne Lüftungsanlage sind nutzerfreundlich und sparen Kosten in Bau und Betrieb. Ein Mobilitätskonzept ermöglicht einen reduzierten Stellplatzschlüssel und den Verzicht auf eine kostspielige Tiefgarage. Die Kellerräume wurden gebündelt, sodass bei vier Gebäuden auf ein Untergeschoss verzichtet werden konnte. Alle Wohnungen werden barrierefrei gestaltet, davon vier Erdgeschoss-Wohnungen sogar rollstuhlgerecht. Auf Aufzüge konnte so verzichtet werden. Eine serielle Holzhybridbauweise sorgt für einen effizienten Bauablauf: Der Baubeginn war im September 2025, die Fertigstellung ist für Ende dieses Jahres geplant.<br/>  Bauminister Bernreiter sagte: „Der Freistaat steht als starker Partner hinter diesem Vorhaben und investiert aktiv: Wir unterstützen mit rund 7,6 Millionen Euro im Rahmen der Einkommensorientierten Förderung. 27 bezahlbare Wohnungen sind damit für die nächsten 55 Jahre sozial gebunden. Die beeindruckenden Zwischenergebnisse zeigen, dass wir mit Gebäudetyp-e in Bayern auf dem richtigen Weg sind. Wir begleiten und untersuchen die Projekte, um wertvolle Erfahrungen für uns und die gesamte Branche zu sammeln. Ziel ist es, vorhandene Potenziale zu finden und zu nutzen. Auf Grundlage der Untersuchungen schaffen wir mehr Flexibilität und Spielräume bei Bauvorgaben und bauen Bürokratie ab. Die Erkenntnisse kommen allen am Bauen Beteiligten zugute. Mit den Modernisierungsgesetzen haben wir in Bayern bereits viel umgesetzt. Die wesentlichen Herausforderungen liegen aktuell noch im Zivilrecht: Damit ein Werk mangelfrei ist, muss es derzeit noch hohe Standards erfüllen – die gehen vielfach über die öffentlich-rechtlichen Vorgaben hinaus. Abweichungen sind dadurch aber rechtlich unsicher und werden deshalb nicht in Anspruch genommen. Hier braucht es eine Anpassung im Bürgerlichen Gesetzbuch, um neue Spielräume zu eröffnen. Im Bund haben dazu Bauministerin Hubertz und Justizministerin Hubig Ende November das Eckpunktepapier für ein solches Gebäudetyp-E-Gesetz vorgelegt. Das muss nun konsequent und rasch umgesetzt werden! Wir bringen uns beim Bund in den laufenden Arbeitsgruppen aktiv für eine praxisgerechte Lösung ein.“<br/>  Birgit Eckert-Gmell, Geschäftsführerin der IGEWO GmbH & Co. Wohnungsunternehmen KG: „Bezahlbares und qualitätsvolles Wohnen ist ein wichtiger Pfeiler für unsere Demokratie. Als Bauherrin und Vermieterin agieren wir an der sensiblen Schnittstelle von einerseits regulatorischen Vorgaben und andererseits privaten Bedürfnissen von Bewohnerinnen und Bewohnern. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, versuchen wir, auch unter den erschwerten Rahmenbedingungen mit gestiegenen Baukosten und Zinsen Neubauprojekte zu realisieren. Das „Beste von allem“ als normal anzusetzen, wird in Zukunft nicht mehr möglich sein und ist aus meiner Sicht für gutes Wohnen auch gar nicht notwendig. Daher wird das Hinterfragen gängiger Normen und Vorschriften in Zukunft Grundlage für das Bauen sein. Wir freuen uns, mit dem heutigen Richtfest einen wichtigen Meilenstein zur Realisierung des Projekts erreicht zu haben und zum Ende des Jahres die Wohnungen an neue Mietende übergeben zu können.“ <br/>  Homepage zum Gebäudetyp-e mit Kurzübersicht zu den 19 Pilotprojekten:<br/>  https://www.bauen.bayern.de/miniwebs/gebaeudetyp-e/index.php (https://www.bauen.bayern.de/miniwebs/gebaeudetyp-e/index.php)  Bild 1 (von links): Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, Birgit Eckert-Gmell, Geschäftsführerin IGEWO und Maurice Attenberger, Geschäftsführer IGEWO (Quelle: StMB) Bild 2: Visualisierung(Quelle:hey! Architektur bumeder wehmann architekten partgmbb)<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/25b/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gebaeudetyp-e-in-bayern-richtfest-in-augsburg-haunstetten/</link></item><item><title><![CDATA[Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung 2026: "Gemeinsam isst man besser"]]></title><guid isPermaLink="false">byde190688</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:59:37 +0100</pubDate><description><![CDATA[(5. März 2026) München – Best-Practice-Beispiele, Fachvorträge, Workshops und praxisnahe Impulse für den Arbeitsalltag – das und vieles mehr bieten die jährlichen Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung.  Auch in diesem Jahr lädt die bayerische Landwirtschaftsverwaltung dazu ein. Die Fachtagungen liefern Anregungen und neue Perspektiven. Gleichzeitig schaffen sie für Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung Raum zum Austausch und Networking. Und sie gewähren einen Blick über den Tellerrand. Denn ein gutes Essensangebot für Menschen in Kitas, Schulen, Betrieben sowie Gesundheits- und Sozialeinrichtungen braucht engagierte und verantwortungsvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich täglich für Qualität in der Gemeinschaftsverpflegung einsetzen. <br/><br/>"Gelungene Gemeinschaftsverpflegung verbindet über gutes Essen, das allen schmeckt, sowohl die Essensgäste wie auch die Mitarbeiter in Küche und Service! Nicht zuletzt aus diesem Grund sind Sie als Fach- und Führungskräfte herzlich eingeladen, bei den Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung 2026 neue Impulse für Ihre Arbeit zu entdecken, aber auch Ihre wertvollen Erfahrungen mit anderen zu teilen. Gestalten Sie durch Ihre Teilnahme die Zukunft der Verpflegung aktiv mit und tragen Sie dazu bei, die Ziele der Bayerische Ernährungsstrategie zu erreichen", so Ernährungsministerin Michaela Kaniber.<br/> <br/>Termine 2026 (Regierungsbezirke):<br/><br/>28. April 2026| Niederbayern<br/>28. April 2026 | Schwaben<br/>29. April 2026 | Unterfranken<br/>05. Mai 2026 | Oberfranken<br/>06. Mai 2026| Oberbayern<br/>19. Mai 2026| Mittelfranken und OberpfalzPressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/fachtagungen-gemeinschaftsverpflegung-2026/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fachtagungen-gemeinschaftsverpflegung-2026-gemeinsam-isst-man-besser/</link></item><item><title><![CDATA[251.500 Euro für 90 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung in Lindau - Menschen mit Behinderung]]></title><guid isPermaLink="false">byde190684</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 10:20:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Werkstätten ermöglichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen Stärken und Fähigkeiten orientierte berufliche Bildung und Beschäftigung.<br/><br/><br/>Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf betont: „Inklusion stärkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich für ein Bayern ein, in dem für alle Menschen – unabhängig ob mit oder ohne Behinderung – Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben möglich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schlüssel. In den Werkstätten steht der Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterstützt und die Weiterentwicklung gefördert. In den Werkstätten wird Inklusion gelebt!“<br/><br/><br/>Mit der Ausstattung der Werkstatt in Lindau können 90 Arbeitsplätze an zeitgemäße Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. „Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e. V., Kreis Lindau mit bis zu 251.500 Euro fördern können“, so Scharf zu der anstehenden Investition in Lindau.<br/><br/><br/>Weitere Informationen finden Sie hier: Werkstätten für behinderte Menschen (https://www.stmas.bayern.de/arbeitswelt/werkstaetten/index.php) <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2603-070.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/251-500-euro-fuer-90-arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-behinderung-in-lindau-menschen-mit-behinderung/</link></item><item><title><![CDATA[Herz und Haltung machen Schule stark]]></title><guid isPermaLink="false">byde190713</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 01:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Kultusministerin Anna Stolz ehrt neun Personen für ihr herausragendes Engagement mit dem Staatspreis.<br/> An den bayerischen Schulen passiert jeden Tag Großartiges. Vieles davon im Stillen, ohne Scheinwerfer, ohne Schlagzeilen und doch mit großer Wirkung. Um diese außergewöhnlichen beruflichen und ehrenamtlichen Leistungen sichtbar zu machen, hat Kultusministerin Anna Stolz heute neun Personen mit dem Staatspreis der Bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus bei einem feierlichen Festakt in der Münchner Residenz ausgezeichnet.<br/> „Alle Preisträgerinnen und Preisträger leben das Motto meiner BMK-Präsidentschaft ‚Challenge up: Herzschlag und Hightech für Bayerns Schülerinnen und Schüler‘. Durch ihren beeindruckenden Einsatz sind sie echte Vorbilder für junge Menschen. Sie zeigen ihnen, wie viel man mit Leidenschaft, Motivation und Leistungsbereitschaft erreichen kann und das in ganz unterschiedlichen Bereichen von Sport über Umweltschutz bis zu Kultureller Bildung. Ein so besonderes Engagement verdient eine besondere Anerkennung! Herzlichen Dank an alle Ausgezeichneten aus Bayern, die unsere Kinder und Jugendlichen stark im Herzen und stark im Handeln machen“, hob Kultusministerin Anna Stolz hervor.<br/> Alle Ausgezeichneten erhielten eine von Schülerinnen und Schülern der Glasfachschule Zwiesel entworfene und handgefertigte Glasskulptur. Dabei handelt es sich um einen angeschrägten Glaszylinder, dessen Boden die Kuppel der Theatinerkirche München darstellt, welche eng mit der Geschichte des Kultusministeriums verknüpft ist. Zusätzlich ist das große bayerische Staatswappen eingraviert.<br/> Mit dem Staatspreis wurden die folgenden Personen ausgezeichnet:<br/>Dieter Bohnen  (pensionierte Lehrkraft an der Mittelschule an der Rockefellerstraße in München) für sein verdienstvolles Wirken für Unterricht und Schulleben in der MittelschuleBertram Brossardt  (Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.) für sein langjähriges und umfangreiches Engagement für die Bildung der bayerischen Schülerinnen und SchülerDr. Thomas Gerl  (Lehrkraft am Ludwig-Thoma-Gymnasium in Prien) für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung an SchulenTobias Kupfer  (Founder/CEO der GORILLA Deutschland gGmbH) für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung von Sport, Bewegung und Bildung für nachhaltige Entwicklung an SchulenWolfgang Lambl  (ehemaliger Vorsitzender der Gruppe der Lehrkräfte an Beruflichen Schulen im Hauptpersonalrat beim Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus) für sein verdienstvolles Wirken im Bereich der Schulentwicklung und Verbandsarbeit für berufliche Schulen im Freistaat BayernHans Lohmüller  (Schulleiter des Sonderpädagogischen Förderzentrums Landshut-Land in Ergolding) für sein verdienstvolles Wirken im Bereich der Schulentwicklung und für die Interessen von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf sowie von allen im Bereich der Sonderpädagogik tätigen BerufsgruppenFelix Neureuther  (ehemaliger Profisportler)für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung von Sport und Bewegung für Kinder und JugendlicheMartina Raab  (Lehrkraft an der Staatlichen Realschule in Passau) für ihr verdienstvolles Wirken zur Förderung der Theaterarbeit und Kulturellen Bildung an Schulen im Freistaat BayernRolf Schleich  (  Schulleiter an der Wilhelm-Conrad-Röntgen-Mittelschule in Weilheim  ) für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung der Digitalen Bildung an Schulen im Freistaat Bayern Bei Rückfragen zum Staatspreis wenden Sie sich bitte an presse@stmuk.bayern.de (mailto:presse@stmuk.bayern.de) .<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/herz-und-haltung-machen-schule-stark)

]]></description><link>https://www.bayern.de/herz-und-haltung-machen-schule-stark/</link></item><item><title><![CDATA[Offensive Sichere Innenstädte: Polizei startet Videoüberwachung in Schweinfurt - Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner informiert vor Ort über Zweck und Ablauf der Maßnahme - Sicherheitslage weiter ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde190655</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Heute ging die neue polizeiliche Videoüberwachungsanlage in der Hadergasse/Wolfsgasse in Schweinfurt in Betrieb. Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner erläuterte vor Ort Zweck und Ablauf der Maßnahme. Die Anlage wird zunächst für mindestens sechs Monate betrieben und ist eine weitere Reaktion auf die in den vergangenen Jahren gestiegenen Straftaten in diesem Bereich. "Unser Ziel ist, die Straftaten in der Schweinfurter Innenstadt weiter zu reduzieren, Betroffene besser zu schützen und damit das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken", sagte Kirchner. +++ <br/>  In den letzten fünf Jahren stieg die Zahl der Straftaten in den für die Videoüberwachung relevanten Bereichen Hadergasse/Wolfsgasse von 146 auf 322. Besonders deutlich nahmen Körperverletzungen und Bedrohungen zu. Kirchner erklärte: "Polizei und Stadt haben bereits viele Maßnahmen ergriffen, um diese Entwicklung zu stoppen. Dazu gehören eine verstärkte Polizeipräsenz mit Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei, gemeinsame Streifen mit Sicherheitswacht und Kommunalem Ordnungsdienst sowie beschleunigte Verfahren in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft. Die Maßnahmen haben zu einer Stabilisierung der Lage in der Schweinfurter Innenstadt beigetragen" Seit März 2025 gilt außerdem im Innenstadtbereich eine Verbotszone für Alkohol, Cannabis und Waffen. Mit Unterstützung des Bündnisses "Demokratie Leben" wurde zudem das Projekt "Stadthelfer" gestartet. Die ehrenamtlichen Stadthelfer sollen durch Präsenz, Gesprächsbereitschaft und Unterstützung im öffentlichen Raum das Sicherheitsgefühl stärken, das respektvolle Miteinander fördern und Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft bauen.<br/>  Die nun in Betrieb genommene polizeiliche Videoüberwachung soll die bisherigen Maßnahmen ergänzen und die Sicherheitslage weiter verbessern. "Die Bayerische Polizei setzt bereits seit mehreren Jahren erfolgreich Videoüberwachung an Brennpunkten ein. Sie wirkt präventiv, hilft bei der Aufklärung von Straftaten und entlastet die Polizei von personalintensiven Fußstreifen. Dadurch werden Ressourcen frei. Holger Baumbach, Polizeivizepräsident des Polizeipräsidiums Unterfranken, ergänzte: "Die neue Videoüberwachung erhöht unsere Reaktions- und Handlungsfähigkeit. Sie ergänzt unsere hohe Präsenz vor Ort, beschleunigt Ermittlungen und stärkt das Sicherheitsempfinden in Schweinfurt."<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/offensive-sichere-innenstdte-polizei-startet-videoberwachung-in-schweinfurt-bayerns-innenstaatssekretr-sandro-kirchner-informiert-vor-ort-ber-zweck-und-ablauf-der-man/</link></item><item><title><![CDATA[Handwerk hinter Gittern / Justizvollzug stellt Ausbildungsberufe für Gefangene vor / Sonderschau der EXEMPLAmünchen im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse / Justizminister Eisenreich: "Aus- und Weiterbildung sind der Schlüssel für den ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde190656</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die Resozialisierung der Gefangenen ist neben dem Schutz der Allgemeinheit vor Straftaten oberstes Ziel im Justizvollzug. Die Justizvollzugsanstalten in Bayern bieten deshalb eine Vielzahl von handwerklichen Ausbildungsberufen an – vom Konditor über den Anlagenmechaniker bis zum Schreiner. Am Beispiel der Jugendvollzugsanstalt Neuburg-Herrenwörth präsentiert der Justizvollzug seit gestern (4. März) auf der Internationalen Handwerksmesse München verschiedene Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung während der Haft. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich bei seinem Messebesuch: "Aus- und Weiterbildung sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Resozialisierung nach der Haft. Der bayerische Justizvollzug hat im vergangenen Jahr 1.368 qualifizierte berufliche Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt."<br/>  Der Messestand ist Teil der Sonderschau EXEMPLAmünchen, die unter dem Motto "Zukunft gestalten" steht. Bayern hat in den vergangenen 10 Jahren mehr als 51,3 Millionen Euro in neue Arbeitsbetriebe, die Sanierung von bestehenden Betrieben und die Ausstattung mit modernen Maschinen gesteckt.<br/>  Minister Eisenreich: "Das ist gut investiertes Geld. Struktur im Alltag und eine abgeschlossene Ausbildung verbessern die Chancen auf ein straffreies Leben außerhalb der Gefängnismauern." Betriebe der JVA Neuburg-Herrenwörth stellten einige Ausbildungshilfen wie einen Schweißsimulator oder eine Übungswand für Sanitärbetriebe vor. Gezeigt wurden auch die Werke der Auszubildenden wie Holzhocker, Verkaufsbuden oder Schiebetore.<br/>  Minister Eisenreich: "Ich freue mich, dass wir an unserem Messestand einige Übungs- und Gesellenstücke aus der JVA Neuburg-Herrenwörth präsentieren können. Ich möchte mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der JVA Neuburg-Herrenwörth für den interessanten Einblick in ihre wertvolle Arbeit bedanken."<br/>  Hinweis: <br/>  Eine große Auswahl der in den bayerischen Justizvollzugsanstalten gefertigten Produkte von hoher handwerklicher Qualität ist unter www.haftsache.de (http://www.haftsache.de)  zu sehen. Auf der Internetseite www.jva.de (https://www.jva.de/de)  stellen sich die Arbeitsbetriebe der bayerischen Justizvollzugsanstalten vor.<br/>  Fotos der Veranstaltung sind unter Medienportal - Bayerisches Staatsministerium der Justiz (https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/medienportal/)  verfügbar.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/19.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/handwerk-hinter-gittern-justizvollzug-stellt-ausbildungsberufe-fuer-gefangene-vor-sonderschau-der-exemplamuenchen-im-rahmen-der-internationalen-handwerksmesse-justizminister-eisenreich-aus-u/</link></item><item><title><![CDATA[legalXchange: Neues Branchenevent für Legal Tech in München / Aktuelles Programm der legalXchange 2026 veröffentlicht / Justizminister Eisenreich: "Mit der legalXchange nimmt München eine führende Rolle als Innovationsmotor für den ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde190682</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die Rechtsbranche durchläuft eine digitale Transformation – und mit legalXchange entsteht ein neues Veranstaltungsformat, das die Zukunft des Rechtsmarkts in den Mittelpunkt rückt. Vom 28. bis 30. April 2026 wird die BMW Welt in München zum Zentrum für Innovation, Austausch und Vernetzung in der juristischen Fachwelt. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich "Mit der legalXchange schaffen wir eine Plattform, die den Austausch zwischen Justiz, Wissenschaft und Wirtschaft fördert und sich mit den Chancen und Risiken der digitalen Transformation des Rechtswesens auseinandersetzt. Damit nimmt München eine führende Rolle als Innovationsmotor für den Rechtsmarkt in Europa ein".<br/>  Nach der ersten Ankündigung des international ausgerichteten Branchenevents im Herbst geben die Veranstalter nun auf der Homepage Einblicke ins Programm:<br/>    Der Bayerische Staatsminister der Justiz Georg Eisenreich wird die legalXchange mit einer Keynote eröffnen. Der Minister: "Künstliche Intelligenz verändert auch den Rechtsbereich. Wir stehen am Beginn eines neuen Zeitalters. Vieles ist noch gar nicht absehbar. Die bayerische Justiz erprobt den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in mehreren Bereichen, beispielsweise zur Entlastung der Gerichte bei Massenverfahren. Wir wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen, müssen aber auch die Risiken im Blick haben. KI hat Auswirkungen auf unsere Demokratie, den Rechtsstaat und die Gesellschaft. Wir beschäftigen uns daher intensiv mit KI. Unser Motto: Verstehen, nutzen, regulieren."<br/>      Höhepunkte des Events sind weitere Keynotes, u.a. von Philipp Klöckner (Tech-Analyst und Investor) zum Thema "Beyond the AI Hype" und von Vanessa Cann (AI Leader, Unternehmerin und Investorin) zum Thema "Recht im KI-Zeitalter: Wer führt, wer folgt, wer verliert". Über aktuelle Trends und Herausforderungen sprechen auch Dr. Ralf Wintergerst, Präsident der Bitkom, und die US-amerikanische Legal-Tech-Expertin Nicola Shaver.<br/>      Ein zentrales Element der legalXchange 2026 sind hochkarätig besetzte Panels. Hier treffen unterschiedliche Perspektiven aus Justiz, Rechtsabteilungen, Kanzleien, Tech-Unternehmen und Wissenschaft aufeinander – mit Raum für offenen Austausch und praxisnahe Einblicke.<br/>   Insgesamt erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der legalXchange ein breites Spektrum an Panel-Diskussionen, Fachvorträgen und Masterclasses bspw. zu KI in Rechtsabteilungen und Kanzleien, Trends, Chancen und Risiken von KI sowie digitaler Souveränität. Ergänzt wird das Programm durch eine Career Lounge für Studierende und Young Professionals, Start-up-pitches sowie eine Fachmesse mit Ausstellern aus dem Bereich Legal-Tech.<br/>  Das aktuelle Programm ist ab sofort auf der legalXchange-Homepage (https://legalxchange.de/)  einsehbar.<br/>  Hintergrund:<br/>  legalXchange ist ein international ausgerichteter Fachkongress mit begleitender Fachmesse. Getragen wird er von fünf führenden Institutionen, die jeweils für Exzellenz, Innovationskraft und tiefes Branchenverständnis stehen: dem Bayerischen Staatsministerium der Justiz, dem Verlag C.H.BECK, dem Liquid Legal Institute, dem Legal Tech Verband und dem Legal Tech Colab. Ziel ist es, ein Format zu etablieren, das aktuelle Entwicklungen sichtbar macht und zugleich den Blick in die Zukunft des Rechtsmarkts öffnet – praxisnah, interdisziplinär und international vernetzt.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/20.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/legalxchange-neues-branchenevent-fuer-legal-tech-in-muenchen-aktuelles-programm-der-legalxchange-2026-veroeffentlicht-justizminister-eisenreich-mit-der-legalxchange-nimmt-muenchen-eine-fuehren/</link></item><item><title><![CDATA[Offensive Sichere Innenstädte: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König informieren über Sicherheitsmaßnahmen in der Nürnberger Innenstadt - ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde190685</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bereits Ende Oktober 2024 hat die Bayerische Polizei die Arbeitsgruppe "Bayern. 360° Sicherheit." eingesetzt. Ziel ist, Kriminalitätsbrennpunkte in Innenstädten früh zu erkennen und mit gezielten Maßnahmen für mehr Sicherheit zu sorgen. Heute informierten Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Oberbürgermeister Marcus König am Ludwigsplatz über die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen sowie über weitere Schwerpunkte und geplante Entwicklungen in der Nürnberger Innenstadt. "Sichere Innenstädte sind für uns von zentraler Bedeutung. Dazu setzen wir auf ein breites Maßnahmenbündel, um Brennpunkte gar nicht erst entstehen zu lassen", so Herrmann. +++<br/>  Laut Herrmann gehören in der Nürnberger Innenstadt verstärkte Fußstreifen der Bayerischen Polizei sowie gezielte Einsätze mit Fahrradstreifen und Polizeireitern dazu. Ergänzend patrouillieren der Kommunale Ordnungsdienst und die Sicherheitswacht, besonders in Park- und Grünanlagen. "Die Polizei setzt auch gezielt auf sogenannte Kontaktbereichsbeamte. Das sind meist erfahrene Polizeibeamte, die sich in den Vierteln gut auskennen und ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger haben", erklärte Herrmann. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt prüft die Polizei zudem, ob die Ausweisung von Verbotszonen für Alkohol, Cannabis und Waffen sinnvoll ist. Dazu Herrmann: "In Nürnberg wurde im April 2025 im erweiterten Bahnhofsbereich eine Waffen- und Messerverbotszone eingerichtet. Im Dezember 2025 folgten eine Cannabisverbotszone sowie die Erweiterung der bestehenden Alkoholverbotszone um den Aufseßplatz." Ein weiterer Schwerpunkt ist der konsequente Ausbau der polizeilichen Videoüberwachung. "Die Bayerische Polizei setzt bereits an 17 Orten dauerhaft-stationäre Videoüberwachung sehr erfolgreich ein, darunter in München, Regensburg, Augsburg und Coburg. In Nürnberg wurde die Videoüberwachung im Juli 2025 im Südstadtpark durch einen Videoanhänger der Polizei erweitert."<br/>  Oberbürgermeister Marcus König dankte sowohl dem Innenministerium als auch dem Polizeipräsidium Mittelfranken: "Objektive und subjektive Sicherheit in und um den Hauptbahnhof sowie in der Innenstadt – das ist und bleibt das Ziel unserer gemeinsamen Anstrengungen. Bürgerinnen, Bürger und die vielen Gäste, die unsere Stadt besuchen, sollen mit einem guten Gefühl unterwegs sein. Dafür sorgt ein vielfältiges Bündel an Maßnahmen."<br/>  Für das laufende Jahr setzt die Nürnberger Polizei einen zusätzlichen Schwerpunkt auf den öffentlichen Personennahverkehr. Seit Jahresbeginn gab es bereits acht Schwerpunkteinsätze mit Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei, weitere sind geplant. Nürnbergs Polizeipräsident Gernot Rochholz: "Wir wollen für die Bürgerinnen und Bürger mit unseren Maßnahmen noch sichtbarer und ansprechbarer sein."<br/>  Abschließend erklärte Herrmann, dass die Sicherheit in Innenstädten eine dauerhafte Aufgabe sei. "Entscheidend ist, dass Polizei, Kommunen, zuständige Behörden und die Akteure der Sozialarbeit eng zusammenarbeiten. In Nürnberg gelingt dieses Zusammenspiel hervorragend. Nicht umsonst belegte Nürnberg beim letzten bundesweiten Vergleich der sichersten Großstädte mit mehr als 200.000 Einwohnern nach München den zweiten Platz, gefolgt von Augsburg auf Platz 3."<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/offensive-sichere-innenstdte-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-und-nrnbergs-oberbrgermeister-marcus-knig-informieren-ber-sicherheitsmanahmen-in-der-nrn-2/</link></item><item><title><![CDATA[Verstärkung für das Polizeipräsidium Mittelfranken: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt 110 neue Polizistinnen und Polizisten beim Empfang der Stadt Nürnberg]]></title><guid isPermaLink="false">byde190687</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Nürnberg 110 neue Polizistinnen und Polizisten begrüßt, die zum 1. März beim Polizeipräsidium Mittelfranken ihren Dienst angetreten haben. "Mit Ihrem Dienst bei der mittelfränkischen Polizei leistet jede und jeder Einzelne von Ihnen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit in der Region und damit für ganz Bayern." In diesem Frühjahr erhält das Polizeipräsidium Mittelfranken im Rahmen der bayernweiten Personalzuteilung insgesamt 103 neue Polizistinnen und Polizisten. Nach Abzug von Nachbesetzungen, insbesondere für Ruhestandsabgänge, bedeutet dies einen Personalzuwachs von 61. Infolge zusätzlicher Versetzungen aus anderen bayerischen Polizeiverbänden werden insgesamt 110 neue Polizeikräfte in Mittelfranken willkommen geheißen. "Durch Ihre fundierte Aus- und Fortbildung sowie eine moderne Ausstattung sind Sie bestmöglich gerüstet", betonte Herrmann. +++<br/>  Laut Herrmann zählt Mittelfranken, insbesondere Nürnberg, Fürth und Erlangen, mit einer niedrigen Kriminalitätsbelastung und einer hohen Aufklärungsquote zu den sichersten Regionen in Deutschland. "Nürnberg belegte beim letzten bundesweiten Vergleich der sichersten Großstädte mit mehr als 200.000 Einwohnern nach München den zweiten Platz. Diese Spitzenplatzierungen sind kein Zufall, sondern das Ergebnis unserer konsequenten und nachhaltigen Sicherheitspolitik", so der Innenminister. Ein zentraler Pfeiler dieser Sicherheitspolitik ist seit jeher eine personell gut aufgestellte Polizei. "Wir haben die Bayerische Polizei von 2008 bis 2025 mit insgesamt fast 8.700 zusätzlichen Stellen verstärkt. In keinem anderen Bundesland wird ein derartiger Zuwachs erreicht. Mit dem Doppelhaushalt 2026/2027 erhält die Bayerische Polizei im Jahr 2027 weitere 200 neue Stellen", erklärte Herrmann.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/verstrkung-fr-das-polizeiprsidium-mittelfranken-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-begrt-110-neue-polizistinnen-und-polizisten-beim-empfang-der-stadt-nrnberg/</link></item></channel></rss>