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	<title>Bayerisches Landesportal</title>
	<link>https://www.bayern.de</link>
	<description></description><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Europaminister Eric Beißwenger]]></title><guid isPermaLink="false">byde201532</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:07:55 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Sonntag, 13. September 2026, 14.00 Uhr, nimmt Europaminister Eric Beißwenger am Festakt 80 Jahre Neugablonz im Gablonzer Haus in Kaufbeuren teil, hält die Festrede und trägt sich ins Goldene Buch ein (Gablonzer Haus, Bürgerplatz 1, 87600 Kaufbeuren).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-europaminister-eric-beisswenger-52/</link></item><item><title><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201527</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 300.000 Euro gehen nach Neumarkt-Sankt Veit.<br/><br/><br/>Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: „Starke Kinder, starkes Bayern – der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament für die besten Chancen unserer Kinder, für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und für unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass durch die Erweiterung des Kooperativen Ganztags an der Grundschule in Neumarkt-Sankt Veit 50 zusätzliche Betreuungsplätze für Grundschulkinder entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verlässliche und hochwertige Kinderbetreuung.“<br/><br/><br/>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden. Wir unterstützen den Ausbau der Plätze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermöglichen wir eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördern den Grundstückserwerb. Außerdem gibt es eine ‚Booster-Förderung‘ als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Was die Bedürfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.“<br/><br/><br/>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen Förderungen gibt es unter ganztag.bayern.de.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202609-328.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/scharf-der-ausbau-der-ganztagsbetreuung-in-bayern-schreitet-mit-grossen-schritten-voran-kindertagesbetreuung-7/</link></item><item><title><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201528</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 432.000 Euro gehen nach Aschau im Chiemgau.<br/><br/><br/>Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: „Starke Kinder, starkes Bayern – der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament für die besten Chancen unserer Kinder, für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und für unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass durch die Erweiterung des bestehenden Horts 72 zusätzliche Betreuungsplätze für Grundschulkinder entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verlässliche und hochwertige Kinderbetreuung.“<br/><br/><br/>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden. Wir unterstützen den Ausbau der Plätze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermöglichen wir eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördern den Grundstückserwerb. Außerdem gibt es eine ‚Booster-Förderung‘ als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Was die Bedürfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.“<br/><br/><br/>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen Förderungen gibt es unter ganztag.bayern.de.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202609-327.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/scharf-der-ausbau-der-ganztagsbetreuung-in-bayern-schreitet-mit-grossen-schritten-voran-kindertagesbetreuung-8/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde201505</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 10:50:50 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Samstag, 12. September 2026, 17.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König am Festakt anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Nürnberg an Altbürgermeisterin Prof. Dr. Julia Lehner und Altoberbürgermeister Dr. Ulrich Maly im Historischen Rahausaal in Nürnberg teil und hält die Laudatio auf den Altoberbürgermeister (Rathaus Wolffscher Bau, Rathausplatz 2, 90403 Nürnberg).<br/><br/><br/><br/>Am Sonntag, 13. September 2026, 13.30 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am 52. Bezirksmusikfest 2026 des Bezirks Lech-Ammersee sowie Jubiläum 70 Jahre Musikkapelle Windach e. V. samt Festumzug mit Kutschfahrt teil und hält eine Rede (Landsberger Straße 33, 86949 Windach).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Termine kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-810/</link></item><item><title><![CDATA[Viehscheid in Oberstaufen – Kaniber: "Bei unseren Bergbauern wird nicht gespart"]]></title><guid isPermaLink="false">byde201531</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 10:33:24 +0100</pubDate><description><![CDATA[(11. September 2026) Oberstaufen/München – Rund 1.400 Tiere von 19 Alpen sind beim traditionellen Viehscheid in Oberstaufen ins Tal zurückgekehrt. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber besuchte den Scheidplatz in Höfen und dankte den Älplerinnen und Älplern für ihre Arbeit während eines außergewöhnlich anspruchsvollen Alpsommers. Zugleich bekräftigte sie, dass Bayern das Bergbauernprogramm ohne Kürzungen fortführt.<br/><br/>"Was für die vielen Besucher ein beeindruckendes Bild ist, steht für einen Sommer harter Arbeit und großer Verantwortung. Unsere Älplerinnen und Älpler kümmern sich um ihre Tiere, sichern die Wasserversorgung und halten die Flächen offen. Deshalb gilt meine klare Zusage: Bei unseren Bergbauern wird nicht gespart – die vorgeschlagenen Kürzungen im Bayerischen Bergbauernprogramm habe ich abgelehnt", sagte Kaniber.<br/><br/>Ein schneearmer Winter, ein trockenes Frühjahr und große Hitze haben die Alpwirtschaft in diesem Jahr besonders gefordert. Einige Alpen im Oberallgäu mussten ihr Vieh wegen Wassermangels früher ins Tal bringen. Viele Betriebe haben in den vergangenen Jahren bereits in eine bessere Wasserversorgung investiert. Der Freistaat unterstützt solche Vorhaben mit Zuschüssen von bis zu 30.000 Euro. Allein bis Anfang August wurden über das Bayerische Bergbauernprogramm mehr als 3,3 Millionen Euro bewilligt. Das Programm hilft den Betrieben damit zunehmend auch, sich an Trockenheit und andere Folgen des Klimawandels anzupassen.<br/><br/>Welche Bedeutung die Alpwirtschaft im Allgäu hat, zeigt Oberstaufen besonders eindrucksvoll: Im Gemeindegebiet liegen rund 170 Alpen mit einer Fläche von etwa 3.750 Hektar. Jedes Jahr werden dort zwischen 6.500 und 7.000 Tiere aufgetrieben. Der Viehscheid macht die Arbeit der Bergbauern für Einheimische und Gäste sichtbar und verbindet Landwirtschaft, gelebtes Brauchtum und Tourismus.<br/><br/>Kaniber will sich zugleich für eine dauerhaft verlässliche Finanzierung der Berglandwirtschaft nach 2027 einsetzen. Bayern fordert ein eigenständiges und ausreichend ausgestattetes Budget für die Gemeinsame Agrarpolitik, gesicherte Mittel für die ländlichen Räume und deutlich weniger Bürokratie. Diese Anliegen wird die Ministerin auch bei der bevorstehenden Agrarministerkonferenz in Bayern einbringen.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/viehscheid-in-oberstaufen/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/viehscheid-in-oberstaufen-kaniber-bei-unseren-bergbauern-wird-nicht-gespart/</link></item><item><title><![CDATA[Fit für den Ganztaganspruch – Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung beraten Kommunen in ganz Bayern für eine gelungene Verpflegung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201517</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:13:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[(11. September 2026) München - Ab dem kommenden Schuljahr wird stufenweise bundesweit ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter eingeführt. Mit dem Start des Ganztagsanspruchs unterstützt Bayern alle Kommunen mit einem landesweiten Beratungsangebot zur Schulverpflegung. Denn mit dem Ganztagsanspruch verbringen künftig noch mehr Kinder einen großen Teil ihres Tages in der Schule. "Umso wichtiger ist gutes Essen. Essen in der Schule muss schmecken. Schulen sollen zu Genussorten werden. Gemeinsame Mahlzeiten schaffen Gemeinschaft, machen Freude und gehören zu einem guten Schultag dazu", so Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber. Und weiter sagte sie: "Ein Grundschulkind im Ganztag isst während seiner vier Grundschuljahre mehr als 750-mal in der Schule zu Mittag. Das sind 750 Chancen, Freude am guten Essen zu wecken – mit gesunden Gerichten und hochwertigen Zutaten aus Bayern." Eine gelungene Schulverpflegung sei bei einem langen Schultag von großer Bedeutung. <br/><br/>Die acht Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung beraten Kommunen und Schulträger in ganz Bayern. Sie helfen dabei, gute Verpflegungskonzepte zu entwickeln, bringen Verantwortliche miteinander ins Gespräch und zeigen praxiserprobte Lösungen auf. Oft genügt schon ein Beratungsgespräch oder der Erfahrungsaustausch mit anderen Einrichtungen. Ergänzend bieten die Vernetzungsstellen Workshops und Fortbildungen für alle an, die Schulverpflegung organisieren.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/fit-fuer-den-ganztaganspruch/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fit-fuer-den-ganztaganspruch-vernetzungsstellen-kita-und-schulverpflegung-beraten-kommunen-in-ganz-bayern-fuer-eine-gelungene-verpflegung/</link></item><item><title><![CDATA[„Bonjour Mistral“: Französischer KI-Champion kommt nach Bayern! // Minister Mehring freut sich über nächsten Ansiedlungs-Coup: „Bayern wird KI-Zentrum Europas!“]]></title><guid isPermaLink="false">byde201487</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 07:43:37 +0100</pubDate><description><![CDATA[Nächster Ansiedlungserfolg für den Digitalstandort Bayern: Nach OpenAI und Anthropic kommt mit Mistral AI der nächste KI-Weltstar nach München. Das französische Unternehmen eröffnet eine Niederlassung in der bayerischen Landeshauptstadt. Mistral gehört zu den wichtigsten europäischen Akteuren im Bereich Künstliche Intelligenz und hat kürzlich mit drei Milliarden Euro seine bislang größte Finanzierungsrunde abgeschlossen. Die Bewertung des Unternehmens stieg damit auf mehr als 21 Milliarden Euro.<br/> <br/>Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring:<br/> „Bayern entwickelt sich zum KI-Magneten Europas: Nach OpenAI und Anthropic kommt mit Mistral das dritte KI-Unternehmen von Weltformat zu uns in den Freistaat. Unsere Digitalpolitik wirkt und sorgt dafür, dass München inzwischen international als Europas Zentrum für digitale Zukunftstechnologien gilt.<br/> <br/>Besonders freut mich, dass wir mit Mistral ein europäisches Spitzenunternehmen an die Isar locken konnten. Denn: Wenn wir mehr digitale Souveränität wollen, brauchen wir neben transatlantischen Partnern auch eigene europäische Champions des KI-Zeitalters, die unser Rechts-, Markt- und Werteverständnis in ihrer DNA tragen und bei KI und Co. in der Weltspitze mitspielen können.<br/> <br/>Dass Bayern inzwischen zu Europas Topstandort für die Digitalwirtschaft geworden ist, ist nicht vom Himmel gefallen, sondern Ergebnis unserer gezielten Digitalstrategie. Mit Milliardeninvestitionen in unsere Hightech Agenda, unserem KI-Transferprogramm oder dem bayerischen KI-Innovationsbeschleuniger haben wir gezielt europaweit einzigartige Standortvorteile geschaffen. Auf diesem Nährboden ist ein Tech-Ökosystem entstanden, in dem exzellente Forschung auf innovative Start-ups, mutigen Mittelstand und eine starke Industrie trifft. All das hat den Digitalstandort Bayern inzwischen zu Europas Premiumadresse für die KI-Wirtschaft gemacht – und München zur KI-Hauptstadt Europas.“<br/> <br/> <br/> <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/pressemitteilungen/bonjour-mistral-franzoesischer-ki-champion-kommt-nach-bayern--minister-mehring-freut-sich-ueber-naechsten-ansiedlungs-coup-bayern-wird-ki-zentrum-europas)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bonjour-mistral-franzoesischer-ki-champion-kommt-nach-bayern-minister-mehring-freut-sich-ueber-naechsten-ansiedlungs-coup-bayern-wird-ki-zentrum-europas/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Eröffnung des AirMed World Congress 2026 in München - Terminhinweis]]></title><guid isPermaLink="false">byde201472</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Vom 16. bis 18. September veranstaltet die ADAC Luftrettung gemeinsam mit dem European HEMS and Air Ambulance Committee den AirMed World Congress 2026 in München. Im Zentrum stehen die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsfragen der Luftrettungsbranche, von Krisen- und Katastrophenmanagement über Flugsicherheit, präklinische Notfallversorgung und Ausbildung bis hin zu Telemedizin, Digitalisierung und neuen Technologien. Mehr als 800 Teilnehmer aus rund 40 Ländern werden zur Fachveranstaltung erwartet.<br/>  Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am<br/>  Mittwoch, den 16. September 2026, um 19:00 Uhr<br/>  im Hofbräuhaus München<br/>  Platzl 9, 80331 München,<br/>  bei der Eröffnung des Kongresses eine Rede halten. Zudem wird Herrmann den Unfallchirurg und Pionier der Luftrettung Dr. Erwin Stolpe mit dem "Stern der Sicherheit" ehren, der Bayerischen Staatsmedaille für Innere Sicherheit.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter medien@adac.de (mailto:medien@adac.de) <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-bei-der-erffnung-des-airmed-world-congress-2026-in-mnchen-terminhinweis/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt zum Schuljahresbeginn landesweite Aktion zur 
Gurt- und Kindersicherungspflicht an - Bayerische Polizei verstärkt Kontrollen]]></title><guid isPermaLink="false">byde201473</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Der Anteil ungesicherter Pkw-Insassen unter den tödlich Verunglückten in Bayern ist deutlich gestiegen: Im Jahr 2025 lag dieser Anteil bei 21,3 Prozent (2024: 16,8 Prozent). "Ein Sicherheitsgurt kann im entscheidenden Moment Leben retten", betont Innenminister Joachim Herrmann. Zum Schuljahresbeginn kündigt Herrmann deshalb eine landesweite Aktion an: Vom 15. bis 18. September 2026 verstärkt die Bayerische Polizei die Kontrollen rund um Schulen, Kindergärten und Schulwege. Im Fokus stehen die Gurt- und Kindersicherungspflicht. Auch die Bayerische Bereitschaftspolizei wird im Einsatz sein. +++ <br/>  Herrmann: "Der Schulweg soll sicher sein – und das beginnt bereits beim Einsteigen ins Auto. Wer sich anschnallt und Kinder richtig sichert, kann Leben schützen." Der Minister erklärte, dass die Aktion für das Thema sensibilisieren soll und sich insbesondere an Eltern, Kinder und alle Pkw-Insassen richtet. Im vergangenen Jahr kamen in Bayern 249 Personen bei Pkw-Unfällen ums Leben, davon 53 ohne angelegten Sicherheitsgurt. Zudem kam ein ungesichert mitfahrendes Kind ums Leben. Bis Ende Juni 2026 starben bereits 23 Menschen auf Bayerns Straßen, weil sie nicht angeschnallt waren. Zudem kam erneut ein ungesichert mitfahrendes Kind ums Leben.<br/>  Weitere Informationen zur Verkehrsunfallentwicklung in Bayern, zum Verkehrssicherheitsprogramm 2030 "Bayern mobil – sicher ans Ziel" sowie zum neuen Verkehrssicherheitsgewinnspiel "Sicherheit kommt gut an" finden Sie unter www.sichermobil.bayern.de (http://www.sichermobil.bayern.de) .<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-kndigt-zum-schuljahresbeginn-landesweite-aktion-zur-gurt-und-kindersicherungspflicht-an-bayerische-polizei-verstrkt-kontrollen/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Erlangen-Büchenbach: Feuerwehren unverzichtbar für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger - Anforderungen an die Einsatz- und ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde201488</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat bei einem Vortrag vor der Freiwilligen Feuerwehr Erlangen-Büchenbach die Bedeutung der Feuerwehren als wichtige Säule des Gefahrenabwehr- und des Hilfeleistungssystems in Bayern hervorgehoben: "Unsere Feuerwehren sind unverzichtbar für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Dabei lebt eine starke Feuerwehr nicht nur von ihrer Ausrüstung, sondern vor allem von den Menschen, die sich für andere einsetzen. Bleiben Sie alle bitte weiterhin so engagiert und hilfsbereit und geben Sie die wichtigen Werte, für die die Feuerwehren stehen, auch an den Nachwuchs weiter." In den letzten Jahren sind für die Einsatzkräfte neue Lagen entstanden, die in ihrer Art oder Intensität so in der Vergangenheit nicht aufgetreten sind. "Die Anforderungen an die Einsatz- und Führungskräfte sind gewachsen. Dazu gehört leider auch, dass wir uns noch besser für Großschadenslagen und Katastrophen, aber auch mögliche kriegerische Auseinandersetzungen wappnen müssen", betonte Herrmann. +++<br/>  Spionage, mögliche Sabotageakte und die Gefahr von Angriffen auf die Kritische Infrastruktur in Deutschland haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Eine angemessene Vorbereitung hierauf gewinnt immer mehr an Bedeutung. "Wir müssen so aufgestellt sein, dass wir eine klare und glaubhafte Botschaft aussenden können: Wir sind stark. Wir sind zur Abschreckung fähig. Wir sind verteidigungsbereit." Die aktuellen sicherheitspolitischen Szenarien machten deutlich, dass die zivile Verteidigungsfähigkeit Deutschlands weiter ausgebaut und bis 2029 ein deutlich höherer Vorsorge- und Bereitschaftsstand erreicht werden muss. "Der Freistaat Bayern investiert daher seit langem in erheblichem Umfang in den Katastrophenschutz. Standen in den fünf Jahren von 2019 bis 2023 für Investitionen in diesem Bereich insgesamt 88 Millionen Euro zur Verfügung, haben wir diese Summe im Doppelhaushalt 2024/2025 auf jährlich über 45 Millionen Euro mehr als verdoppelt", so der Minister. Dieses hohe Niveau setzen wir auch im aktuell laufenden Doppelhaushalt 2026/2027 fort.<br/>  Auch der Bund investiert kräftig in den Bevölkerungsschutz und vor allem in die Ausstattung der Einsatzkräfte. Denn eine wirksame Landes- und Bündnisverteidigung sei ohne die zivile Seite und einen schlagkräftigen Bevölkerungsschutz nicht denkbar, erklärte Herrmann: "Damit verbunden ist die klare Botschaft: Der Schutz der Bevölkerung vor kriegsbedingten Gefahren ist nicht alleinige Aufgabe der Bundeswehr, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Wir müssen daher auch unsere in der Fläche breit aufgestellten, wesentlich vom Ehrenamt getragenen Feuerwehren gut ausstatten und vorbereiten, damit sie ihre Kernkompetenz im Brandschutz und der technischen Hilfe, aber auch im Katastrophen- und Zivilschutz auch wahrnehmen können."<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-bei-der-freiwilligen-feuerwehr-erlangen-bchenbach-feuerwehren-unverzichtbar-fr-die-sicherheit-der-brgerinnen-und-brger-anforderungen-a/</link></item><item><title><![CDATA[Tag des offenen Denkmals 2026 in BayernKunstminister Markus Blume: „Jedes Denkmal ist ein unverwechselbares Stück unserer Heimat“]]></title><guid isPermaLink="false">byde201501</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Deutschlandweiter Aktionstag am 13. September – über 900 Denkmäler in ganz Bayern für Besucherinnen und Besucher geöffnet – Blume: „Eine Entdeckungsreise für die ganze Familie!“<br/><br/><br/>MÜNCHEN. Über 900 Denkmäler in ganz Bayern können interessierte Besucherinnen und Besucher am Tag des offenen Denkmals besichtigen. Kunstminister Markus Blume betont anlässlich des jährlich stattfindenden deutschlandweiten Aktionstages: „Vorhang auf für Bayerns Geschichte! Am Tag des offenen Denkmals öffnen sich in ganz Bayern Türen, die sonst oft verschlossen bleiben. Vom Königsschloss bis zum Kloster, vom historischen Wohnhaus bis zum Bodendenkmal: Eine Vielzahl an Denkmälern laden zum Staunen, Entdecken und Erkunden ein. Jedes Denkmal ist ein unverwechselbares Stück unserer Heimat. Am Tag des offenen Denkmals gilt deshalb: Unbedingt dabei sein, Geschichte entdecken, Heimat erleben! Mit Führungen, Mitmachaktionen und Angeboten für Kinder wird der Tag zur spannenden Zeitreise für die ganze Familie. Herzlichen Dank an das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege sowie an die vielen ehrenamtlich Engagierten im Freistaat, die mit großem Einsatz unsere Denkmäler bewahren, ihre Geschichten weitergeben und unser kulturelles Erbe lebendig halten.“ Der Tag des offenen Denkmals findet in diesem Jahr am Sonntag, den 13. September 2026, statt und steht unter dem Motto „NETZwerke: Denkmale & Infrastruktur“.<br/><br/><br/>Der Tag des offenen Denkmals findet jährlich an jedem zweiten Sonntag im September statt und wird in Deutschland von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert. An diesem bundesweiten Aktionstag sind Tausende von Denkmälern unter einem wechselnden Motto für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Mit der kostenlosen Veranstaltung soll auf die reiche Denkmallandschaft Deutschlands und die wertvolle Arbeit der Denkmalpflege aufmerksam gemacht werden. Auch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege bietet zum Tag des offenen Denkmals ein kostenloses Programm mit Führungen, Kinderevents, Stadtspaziergängen, Vorträgen und vielem mehr an.<br/><br/><br/>Bayerisches Denkmalschutzgesetz – Vorreiter in Deutschland<br/><br/><br/>Für den Denkmalschutz im Freistaat Bayern gilt: mehr Vertrauen, weniger Vorschriften und schnellere Verfahren. Mit der grundlegenden Reform des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes 2023 und der weiteren Novelle im Jahr 2025 wurde die Denkmalpflege in Bayern modernisiert. Bereits 2023 wurden unter anderem die Nutzung regenerativer Energien erleichtert, ein sogenanntes Schatzregal eingeführt und der Einsatz von Metallsonden auf eingetragenen Bodendenkmälern grundsätzlich verboten. Mit der Novelle von 2025 folgte ein weiterer Meilenstein für die Denkmalpflege. Sie bringt spürbare Erleichterungen für Eigentümer, Kommunen und die Denkmalpflege und baut Bürokratie ab. Neu sind unter anderem das Denkmalpflegewerk und ein Katalog von Maßnahmen, die künftig ohne denkmalrechtliche Erlaubnis möglich sind. Hinzu kommen auch kürzere Fristen zur Klärung der Denkmaleigenschaft. Damit wird der Denkmalschutz moderner, praxistauglicher und bürgernäher – ohne Abstriche beim Schutz unseres kulturellen Erbes. Ergänzend zur Gesetzesnovelle arbeiten das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und die kommunalen Spitzenverbände gemeinsam daran, den Vollzug weiter zu verbessern und zusätzliche Möglichkeiten zum Bürokratieabbau zu nutzen.<br/><br/><br/>Weitere Informationen zum Tag des offenen Denkmals sowie das bayernweite Programm finden Sie hier:<br/><br/><br/>https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/ (https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/)    https://www.blfd.bayern.de/blfd/veranstaltungen/index.html (https://www.blfd.bayern.de/blfd/veranstaltungen/index.html)  <br/><br/><br/> <br/><br/><br/> <br/><br/><br/>Helena Barsig, Sprecherin, 089 2186 1829<br/><br/><br/> <br/><br/><br/> <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/13049/tag-des-offenen-denkmals-2026-in-bayernkunstminister-markus-blume-jedes-denkmal-ist-ein-unverwechselbares-stueck-unserer-heimat.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/tag-des-offenen-denkmals-2026-in-bayernkunstminister-markus-blume-jedes-denkmal-ist-ein-unverwechselbares-stck-unserer-heimat/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Innenminister Joachim Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde201515</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Montag, den 14. September um 13:00 Uhr verleihen Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Landespolizeipräsident Michael Schwald im Rahmen einer Feierstunde die 'Medaille für Verdienste um die Innere Sicherheit'. Die Courage-Medaille wird an Bürgerinnen und Bürger ausgehändigt, die sich durch mutiges und beherztes Einschreiten um die Innere Sicherheit verdient gemacht haben (Innenministerium, Odeonsplatz3, 80539 München). Hierzu erging bereits eine gesonderte Einladung.<br/>  Am Dienstag, den 15. September um 10:00 Uhr nimmt Innenminister Herrmann an der Sitzung des Ministerrats teil.<br/>  Um 14:00 Uhr empfängt Innenminister Herrmann die Zweite Bürgermeisterin von München, Mona Fuchs, zu einem Antrittsbesuch im Innenministerium.<br/>  Um 15:00 Uhr empfängt Herrmann den neuen Präsidenten des Bayerischen Jagdverbands, Hubert Stärker, zu einem Antrittsbesuch im Innenministerium.<br/>  Um 18:30 Uhr hält Innenminister Joachim Herrmann bei der Mitgliederversammlung des Aktionskreises für Kultur, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft eine Rede über die aktuellen Herausforderungen der bayerischen Innen- und Sicherheitspolitik und nimmt an der anschließenden Diskussionsrunde teil (Bayerischer Landtag, Konferenzsaal).<br/>  Am Mittwoch, den 16. September um 10:30 Uhr ist Herrmann bei der Einweihung der 'Alterssensiblen Notaufnahme' am Malteser Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen (Malteser Waldkrankenhaus, Rathsberger Straße 57, 91054 Erlangen).<br/>  Um 14:00 Uhr verleiht Innenminister Herrmann die Kommunale Verdienstmedaillen in Silber an 35 Persönlichkeiten aus Ober- und Mittelfranken, Niederbayern und der Oberpfalz und händigt das Steckkreuz für besondere Verdienste um die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) an Jörg Laubenstein aus Nürnberg aus (Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Bankgasse 9, 90402 Nürnberg). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 19:00 Uhr spricht Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann bei der Eröffnung des AirMed World Congress 2026, einer Veranstaltung der ADAC Luftrettung und des European HEMS and Air Ambulance Committee. Im Rahmen der Veranstaltung wird Herrmann den Unfallchirurgen und Pionier der Luftrettung Dr. Erwin Stolpe mit dem 'Stern der Sicherheit' ehren, der Bayerischen Staatsmedaille für Innere Sicherheit (Hofbräuhaus München, Platzl 9, 80331 München). Hierzu erging bereits ein gesonderter Terminhinweis.<br/>  Am Donnerstag, den 17. September um 10:00 Uhr begrüßt Innenminister Herrmann gemeinsam mit dem Präsidenten des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, Frank Hellwig, 65 neue Polizisten und Polizistinnen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd (Rathaus, großer Sitzungssaal, Königstr.24, 83022 Rosenheim). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 19:00 Uhr hält Bayerns Innenminister Herrmann beim Informationsabend des Seniorenkreises Uttenreuth einen Vortrag über aktuelle Sicherheitsfragen (Pfarrsaal St. Kunigunde, Danziger Str. 17, 91080 Uttenreuth).<br/>  Am Freitag, den 18. September um 14:00 Uhr nimmt Innen- und Katastrophenschutzminister Herrmann an der Beiratssitzung des Landesfeuerwehrverbands Bayern und der anschließenden Übergabe von Fahrzeugen für die Geschäftsstelle der 16 Landesfeuerwehrverbände teil (Staatliche Feuerwehrschule, Weißenburgstr. 60, 97082 Würzburg).<br/>  Ab ca. 21:00 Uhr besucht Herrmann die traditionelle Kirchweih in Heroldsberg (Am Festplatz, 90562 Heroldsberg).<br/>  Am Samstag, den 19. September um 9:15 Uhr fährt Herrmann in der Kutsche der Augustiner Brauerei anlässlich des Wiesenwirte-Einzugs zum diesjährigen Oktoberfest und ist anschließend in der Augustiner Festhalle (Abfahrt 9:15 Uhr, Landsberger Str. 31, 80339 München).<br/>  Um 19:00 Uhr nimmt Innen- und Sportminister Herrmann am Kirchenzug mit Heldenehrung anlässlich des 290-jährigen Jubiläums der königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Mittenwald sowie am Festumzug teil (Dammkarstraße 3, 82481 Mittenwald). Im Anschluss spricht Herrmann beim Festabend ein Grußwort (TSV-Veranstaltungssaal, Obermarkt 54a, 82481 Mittenwald).<br/>  Am Sonntag, den 20. September um 10:00 Uhr hält Innenminister Joachim Herrmann beim Festakt anlässlich des 65-jährigen Jubiläums der Bezirksgruppe Oberpfalz im Verband der Reservisten der deutschen Bundeswehr die Festrede und nimmt am anschließenden Empfang teil (Stadthalle, Chamer Steig 1, 93426 Roding).<br/>  Am Montag, den 21. September um 10:00 Uhr nimmt der Bayerische Innenminister an der Sitzung des Ministerrats teil.<br/>  Ab 14:00 Uhr bis Mittwoch, den 23. September ist Herrmann bei der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion im Kloster Banz.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-innenminister-joachim-herrmann-76/</link></item><item><title><![CDATA[Terminhinweis - Glauber zeichnet Ehrenamtliche zum 60-jährigen Bestehen der Wasservogelzählung in Bayern aus]]></title><guid isPermaLink="false">byde201521</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Das Ehrenamt ist eine tragende Säule des bayerischen Naturschutzes. Die Wasservogelzählung durch Ehrenamtliche liefert wertvolle Daten zu Vorkommensschwerpunkten, Zugverhalten und Bestandsentwicklungen einzelner Arten und verdeutlicht die Bedeutung spezifischer Rastgewässer. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Wasservogelzählung in Bayern ehrt Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber die langjährigen ehrenamtlichen Zählerinnen und Zähler im Rahmen eines Festakts am<br/>  <br/>  Montag, 14. September 2026, 09:30 Uhr<br/>  Hotel ACANTUS, Ringstraße 13,<br/>  91085 Weisendorf-Oberlindach.<br/>  <br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung telefonisch unter 089/9214-2204 oder per E-Mail an pressestelle@stmuv.bayern.de (mailto:pressestelle@stmuv.bayern.de)  wird gebeten.<br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2430869)

]]></description><link>https://www.bayern.de/terminhinweis-glauber-zeichnet-ehrenamtliche-zum-60-jhrigen-bestehen-der-wasservogelzhlung-in-bayern-aus/</link></item><item><title><![CDATA[Aus den Terminplänen von Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger und Bayerns Staatssekretär Gotthardt für die 38. Kalenderwoche]]></title><guid isPermaLink="false">byde201522</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger hat in der Zeit vom 14.09.2026 – 20.09.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           14.09.<br/>            10.00 Uhr<br/>            Besuch des KI-Robotik-Herstellers Agile Robots<br/>            München<br/>           <br/>            15.00 Uhr<br/>            Grußwort bei der Gründung der Büchsenmacherinnung<br/>            Garching<br/>           15.09.<br/>            15.00 Uhr<br/>            Ministerrat<br/>            München<br/>           15.-17.09.<br/>            18.00 Uhr<br/>            Freie Wähler Herbstklausur 2026<br/>            Würzburg<br/>           19.09.<br/>            09.15 Uhr<br/>            Grußwort zur Eröffnung des „Tags des Handwerks“ der HWK Niederbayern-Oberpfalz<br/>            Regensburg<br/>           <br/>            11.00 Uhr<br/>            Anstich zum Oktoberfest<br/>            München<br/>           <br/>            18.30 Uhr<br/>            Grußwort zum 60-jährigen Jubiläum der BJV Kreisgruppe Traunstein<br/>            Kirchanschöring<br/>       <br/>  <br/>  Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat in der Zeit vom 14.09.2026 – 20.09.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           14.09.<br/>            13.30 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch bei der Firma DeltaVision<br/>            München<br/>           <br/>            19.30 Uhr<br/>            Besuch des Raumfahrt-Stammtisches<br/>            München<br/>           15.09.<br/>            10.00 Uhr<br/>            Ministerrat<br/>            München<br/>           <br/>            13.00 Uhr<br/>            Sitzung des Lenkungskreises Luftverkehr des Deutschen Verkehrsforums bei der MTU Aero Engines<br/>            München<br/>           15.-16.09.<br/>            <br/>            Freie Wähler Herbstklausur 2026<br/>            Würzburg<br/>           17.-18.09.<br/>            <br/>            Europakonferenz der Deutschen Wirtschaft 2026<br/>            Lissabon/Portugal<br/>           19.09.<br/>            12.30 Uhr<br/>            Rundgang "Fest zum Tag des Handwerks 2026"<br/>            Regensburg<br/>       <br/>  <br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aus-den-terminplnen-von-bayerns-wirtschaftsminister-aiwanger-und-bayerns-staatssekretr-gotthardt-fr-die-38-kalenderwoche-3/</link></item><item><title><![CDATA[Bayern und Baden-Württemberg setzen sich im Bundesrat für mehr Windenergie im Süden ein]]></title><guid isPermaLink="false">byde201535</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN/STUTTGART Bayern und Baden-Württemberg machen sich im Bundesrat anlässlich der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gemeinsam für bessere Bedingungen für Windenergie in Süddeutschland stark. Kernforderungen der beiden Länder sind erhöhte und zusätzliche Ausschreibungsvolumina für Windenergie an Land, ein gesondertes Ausschreibungssegment im EEG speziell für die Südregion sowie die Erhöhung der Korrekturfaktoren im Referenzertragsmodell, um Anlagen in schwierigen Lagen konkurrenzfähig zu machen im Vergleich zu Windenergie im Küstenflachland.Im Umweltausschuss fanden diese Anträge eine Mehrheit unter den Ländern. Auch im Wirtschaftsausschuss warendie Forderungen nach erhöhten und zusätzlichen Ausschreibungsvolumina für Windenergie an Land erfolgreich. Die Anträge zu einem gesonderten Ausschreibungssegment für die Südregion sowie zur Erhöhung der Korrekturfaktoren im Referenzertragsmodell fanden dort hingegen keine Mehrheit.<br/>  <br/>  Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger: „Wir haben im Süden inzwischen zahlreiche genehmigte Windenergieprojekte. Jetzt müssen sie auch eine faire Chance haben, gebaut zu werden. Wir brauchen Windräder nicht nur an der Küste, sondern auch dort, wo die Industrie sitzt. Das entlastet die Netze und stärkt die Versorgungssicherheit.Gut, dass unsere Forderungen über den Umweltausschuss trotzdem ins Bundesratsplenum kommen. Ich bedauere aber, dass unsere wichtigsten Anträge im Wirtschaftsausschuss keine Mehrheit gefunden haben. Gerade im industriestarken Süddeutschland brauchen wir faire Wettbewerbsbedingungen für eine verlässliche Energieversorgung.“<br/>  <br/>  Baden-Württembergs Umwelt- und Energieministerin Thekla Walker: „Ein gezielter Ausbau der Windkraft im Süden senkt die Netzausbaukosten insgesamt. Die Mehrheit im Umweltausschuss des Bundesrats hat diesen Vorteil für das Gesamtsystem Strom erkannt. Sie unterstützen unsere Forderung, 20 Prozent der Ausschreibungsmengen nach EEG für Wind an Land für den Süden vorzusehen. Eine solche Südquote ist europarechtlich möglich und lohnt sich für alle: fürs Klima, die Unternehmen im Süden genauso wie für Stromkunden in anderen Teilen der Republik. Die stark gestiegenen Antragszahlen für Windkraft sowohl in Baden-Württemberg wie in Bayern zeigen, dass die Erneuerbaren-Branche den Süden als attraktiven Standort sieht. Diese Investitionen wollen wir mit unserem gemeinsamen Vorstoß fördern.“<br/>  <br/>  Bayern und Baden-Württemberg fordern, das jährliche Ausschreibungsvolumen für Windenergie an Land von 2027 bis 2032 auf jeweils 15.000 Megawatt zu verstetigen. Zusätzlich soll zum 1.April 2027 eine Windsonderausschreibung mit 5.000 Megawatt stattfinden. Damit sollen genehmigte und weit fortgeschrittene Projekte schneller eine Realisierungsperspektive erhalten.<br/>  <br/>  Darüber hinaus setzen sich beide Länder für eine Weiterentwicklung des Referenzertragsmodells ein. Die Korrekturfaktoren für windschwächere Standorte sollen angehoben werden: auf 1,80 bei 50 Prozent Standortgüte und auf 1,54 bei 60 Prozent Standortgüte. Ergänzend fordern Bayern und Baden-Württemberg ein gesondertes Ausschreibungssegment für die Südregion im Umfang von mindestens 20 Prozent des jeweiligen Ausschreibungsvolumens. Ziel sind faire Wettbewerbsbedingungen und ein regional ausgewogener Windenergieausbau.<br/>  <br/>  Ansprechpartner Ministerium für Umwelt, Klima und EnergiewirtschaftBaden-Württemberg<br/>  Steffen Becker<br/>  Pressesprecher<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie<br/>  Dr. Aneta Ufert<br/>  Stv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayern-und-baden-wrttemberg-setzen-sich-im-bundesrat-fr-mehr-windenergie-im-sden-ein/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von  Staatsminister Dr. Florian Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde201379</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:05:41 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 11. September 2026, 18.00 Uhr, nimmt der Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, an der Verleihung der Goldenen Meisterbriefe der Kreishandwerkerschaft Freising teil und hält eine Rede (Gasthof Landbrecht, Freisinger Str. 1, 85354 Haindlfing; Medienvertreter sind herzlich eingeladen).<br/><br/><br/><br/>Am Samstag, 12. September 2026, 17.00 Uhr, nimmt Staatsminister Dr. Florian Herrmann an der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Eichstätt teil und hält eine Rede (Altes Stadttheater Eichstätt, Residenzplatz 17, 85072 Eichstätt; Medienvertreter wenden sich bitte an info@khs-eichstaett.de (mailto:info@khs-eichstaett.de) ).<br/><br/><br/><br/>Am Dienstag, 15. September 2026, 19.30 Uhr, nimmt der Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, an der Abendveranstaltung im Rahmen der Jahrestagung des International Council of Academies of Engineering and Technological Sciences (CAETS Annual Event 2026) teil und hält eine Rede (Löwenbräukeller, Nymphenburger Straße 2, 80335 München).<br/><br/><br/><br/>Am Mittwoch, 16. September 2026, 14.00 Uhr, lädt der Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien, Dr. Florian Herrmann, zum Bayerischen Tag der Militärtradition in das Neue Schloss Schleißheim ein (Max-Emanuel-Platz 1, 85764 Oberschleißheim). Die Bayerische Staatsregierung gestaltet den Tag der Militärtradition in Partnerschaft mit der Bundeswehr, der Arbeitsgemeinschaft der Reservisten-, Soldaten- und Traditionsverbände in Bayern e. V. und dem Freundeskreis Infanterie-Leib-Regiment e. V.<br/><br/><br/><br/>Folgender Ablauf ist vorgesehen:<br/><br/>14.00 Uhr Feldgottesdienst und Kranzniederlegung am Leiberstein im Maximilianshof<br/><br/><br/><br/>15.00 Uhr Festakt mit Festrede und Podiumsdiskussion im Großen Saal (Festrednerin: Dr. Jana Puglierin, European Council on Foreign Relations)<br/><br/><br/><br/>17.00 Uhr Staatsempfang im Vestibül<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Montag, 14. September 2026, 16.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich ().<br/>	Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Eine Auswahl an Bildern von der Veranstaltung steht im Nachgang auf bayern.de (http://www.bayern.de) zur Verfügung.<br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-staatsminister-dr-florian-herrmann-122/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde201377</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:51:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 11. September 2026, empfängt Ministerpräsident Dr. Markus Söder Seine Hoheit den Staatspräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, in München (die Akkreditierungsfrist ist bereits abgelaufen):<br/><br/><br/><br/><br/>	Um 10.30 Uhr: Offizielle Begrüßung Seiner Hoheit des Staatspräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit Ehrenformation der Bayerischen Polizei im Kaiserhof der Münchner Residenz.<br/><br/><br/><br/><br/>	Im Anschluss trägt sich Seine Hoheit der Staatspräsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.<br/><br/><br/><br/><br/>	Gegen 10.45 Uhr findet ein Gespräch des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder mit Seiner Hoheit dem Staatspräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, im Kaisersaal der Residenz statt.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Um 11.45 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Seiner Hoheit dem Staatspräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, auf Einladung der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, am Wirtschaftsforum im Festsaal des Bayerischen Hofs teil (die Akkreditierungsfrist ist bereits abgelaufen).<br/><br/><br/><br/>Um 17.00 Uhr empfängt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Innenminister Joachim Herrmann Vertreterinnen und Vertreter unter anderem der Feuerwehren, Staatsforsten, Bergwacht, Polizei und Hilfsorganisationen als Zeichen des Dankes und der Anerkennung ihres geleisteten Einsatzes bei der Waldbrandbekämpfung in Bayern 2026 im Historischen Festsaal des Hofbräuhauses in München und hält eine Rede (Platzl 9, 80331 München; hinsichtlich Teilnahme siehe Hinweise für Berichterstatter).<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme am Empfang anlässlich der Waldbrandbekämpfung in Bayern ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Freitag, 11. September 2026, 10.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich ().<br/>	Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Termine kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-809/</link></item><item><title><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201432</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 112.500 Euro gehen nach Opfenbach.<br/><br/><br/>Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: „Starke Kinder, starkes Bayern – der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament für die besten Chancen unserer Kinder, für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und für unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 75 Betreuungsplätze für Grundschulkinder in der Kita St. Nikolaus in Opfenbach bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verlässliche und hochwertige Kinderbetreuung.“<br/><br/><br/>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden. Wir unterstützen den Ausbau der Plätze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermöglichen wir eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördern den Grundstückserwerb. Außerdem gibt es eine ‚Booster-Förderung‘ als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Was die Bedürfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.“<br/><br/><br/>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen Förderungen gibt es unter ganztag.bayern.de.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202609-325.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/scharf-der-ausbau-der-ganztagsbetreuung-in-bayern-schreitet-mit-grossen-schritten-voran-kindertagesbetreuung/</link></item><item><title><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201433</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 414.000 Euro gehen nach Augsburg.<br/><br/><br/>Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: „Starke Kinder, starkes Bayern – der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament für die besten Chancen unserer Kinder, für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und für unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Neubau der Kita an der Curt-Frenzel-Straße und dem Ausbau der Kita Spatzennest in Augsburg 69 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verlässliche und hochwertige Kinderbetreuung.“<br/><br/><br/>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden. Wir unterstützen den Ausbau der Plätze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermöglichen wir eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördern den Grundstückserwerb. Außerdem gibt es eine ‚Booster-Förderung‘ als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Was die Bedürfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.“<br/><br/><br/>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen Förderungen gibt es unter ganztag.bayern.de.<br/><br/><br/>Die geförderten Projekte im Überblick:<br/><br/><br/><br/>Kita an der Curt-Frenzel-Straße: 150.000 Euro (44 Hortplätze)<br/>Kita Spatzennest: 264.000 Euro (25 Hortplätze)<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202609-324.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/scharf-der-ausbau-der-ganztagsbetreuung-in-bayern-schreitet-mit-grossen-schritten-voran-kindertagesbetreuung-2/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: NEUES PILOTPROGRAMM „DEMOGRAFIEFEST“ STÄRKT DEMOGRAFIEKOMPETENZEN BAYERISCHER KOMMUNEN  - Unterstützung für Landkreise, Mittelstädte und Große Kreisstädte // Umfassendes Schulungsangebot, Begleitung von Umsetzungsmaßnahmen und bayernweite Vernetzung // Jetzt bis 30. November online bewerben]]></title><guid isPermaLink="false">byde201358</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 08:07:55 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Der demografische Wandel stellt Bayerns Kommunen vor vielfältige Herausforderungen – dabei stehen wir ihnen weiterhin tatkräftig zur Seite. Die Bevölkerungsstruktur verändert sich und damit auch der Arbeitsmarkt sowie die Anforderungen an die kommunale Daseinsvorsorge. Mit dem Pilotprogramm ‚DEMOGRAFIEfest – Kompetenzen für die Zukunft in Bayerns Kommunen‘ wollen wir Landkreise, Mittelstädte und Große Kreisstädte durch ein praxisnahes Schulungsangebot unterstützen: In Präsenz- und Online-Einheiten erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Verwaltungen wertvolle Kenntnisse und wir geben ihnen praktische Werkzeuge an die Hand, um konkrete Maßnahmen zu entwickeln und diese erfolgreich in die kommunale Arbeit zu übertragen. Gleichzeitig schaffen wir mit dem ‚Bayerischen Kompetenznetzwerk Demografie‘ eine Plattform für den langfristigen Erfahrungsaustausch im ganzen Land. Gemeinsam wollen wir Kompetenzen, Umsetzungskraft und nachhaltige Perspektiven für Bayerns Kommunen stärken“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker zum Start des neuen Pilotprogramms.Mit dem neuen Pilotprogramm „DEMOGRAFIEfest – Kompetenzen für die Zukunft in Bayerns Kommunen“ unterstützt das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat bayerische Verwaltungen dabei, den demografischen Wandel aktiv und vorausschauend zu gestalten. Das Programm wird in Kooperation mit der Bayerischen Akademie für Verwaltungs-Management und unter wissenschaftlicher Begleitung durchgeführt.Kern des Programms ist eine zweijährige Qualifizierungsreihe von März 2027 bis Februar 2029 mit jeweils acht Präsenz- und acht Online-Einheiten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln zudem mit fachlicher Unterstützung eigene Maßnahmen zum Umgang mit dem demografischen Wandel, die anschließend vor Ort umgesetzt werden können. Für geeignete entwickelte Maßnahmen, die nicht über bereits bestehende Förderprogramme finanziert werden können, kommt eine Einzelfallförderung von bis zu 76.000 Euro je teilnehmender Verwaltung in Betracht. Begleitend entsteht das „Bayerische Kompetenznetzwerk Demografie“, das den kommunalen Erfahrungsaustausch auch über die Programmlaufzeit hinaus fördern soll.Das Pilotprogramm richtet sich an bayerische Landratsämter, die Verwaltungen von Mittelstädten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie an Große Kreisstädte. Insgesamt werden 13 Verwaltungen ausgewählt. Von jeder teilnehmenden Verwaltung können bis zu zwei Mitarbeitende am kostenfreien Schulungsangebot teilnehmen. Bewerbungen können bis zum 30. November 2026 per Mail an demografiefest@stmfh.bayern.de eingereicht werden.247-26 Start Pilotprogramm Demografiefest Qr-code (http://www.stmfh.bayern.de/imperia/md/content/stmf/247-26_start_pilotprogramm_demografiefest_qr-code.pdf)  (PDF-Format, 60148 Byte)<br/>Hinweise zum PDF-Format/Anzeigeprogramm (http://www.stmfh.bayern.de/gehezu.asp?thema=pdf-hinweis) <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26361/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-neues-pilotprogramm-demografiefest-staerkt-demografiekompetenzen-bayerischer-kommunen-unterstuetzung-fuer-landkreise-mittelstaedte-und-grosse-kreisstaedte-umfassend/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach und Streeck warnen vor steigender Gefahr durch synthetische Drogen – Treffen von Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin und dem Drogenbeauftragten der Bundesregierung in Berlin]]></title><guid isPermaLink="false">byde201359</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:58:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung10.09.2026Nr. 134Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach und der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Prof. Dr. Hendrik Streeck, haben vor der steigenden Gefahr durch synthetische Drogen gewarnt. Gerlach betonte am Donnerstag: „Synthetische Drogen wie Fentanyl breiten sich in Deutschland weiter aus. Diese Substanzen, die künstlich im Labor hergestellt werden, sind extrem gefährlich. Sie führen oft zu Überdosierungen oder unvorhersehbaren Wechselwirkungen. Ihr Konsum ist völlig unkalkulierbar. Deshalb ist eine umfangreiche Aufklärung über die Risiken sehr wichtig.“ <br/>  Gerlach und Streeck hatten sich am späten Mittwochnachmittag in Berlin zu einem Gespräch getroffen. Der Drogenbeauftragte unterstrich: „Der Drogenmarkt hat sich grundlegend verändert. Synthetische Drogen wie Fentanyl werden im Labor hergestellt, ihre Wirkstärke schwankt von Charge zu Charge, und sie lassen sich mit wenigen Klicks online bestellen. Selbst erfahrene Konsumenten können ihre Dosis nicht mehr sicher einschätzen. Deshalb steigen Überdosierungen und Todesfälle. Prävention, niedrigschwellige Hilfen und die Bekämpfung organisierter Kriminalität müssen enger ineinandergreifen als bisher. Nur so schützen wir junge Menschen vor diesen Märkten und eröffnen suchtkranken Menschen verlässliche Wege in Behandlung und Stabilisierung.'<br/>  Gerlach erläuterte: „Bayern hat in diesem Jahr begonnen, einen Landesknotenpunkt für das nationale Drogenmonitoring- und Frühwarnsystem ‚NEWS – National Early Warning System‘ einzurichten. Mit diesem System können gefährliche regionale Neuentwicklungen im Bereich psychoaktiver Substanzen frühzeitig erkannt und durch Warnmeldungen rasch an die relevanten Zielgruppen übermittelt werden.“ Auch über kursierende Drogen mit hochwirksamen Beimengungen soll gewarnt werden. Zudem leitet der Landesknotenpunkt Informationen an den nationalen Knotenpunkt weiter.<br/>  Die Ministerin fügte hinzu: „Der Freistaat Bayern investiert in diesem Jahr rund acht Millionen Euro in Suchtpräventions- und Suchthilfeangebote. Wichtig sind insbesondere spezialisierte und möglichst niedrigschwellige Unterstützung für Drogenkonsumierende, die sie in ihrer jeweiligen Lebenssituation gezielt erreicht.“<br/>  Streeck betonte: „Der Drogenmarkt verändert sich rasant schnell, unsere Frühwarnsysteme brauchen bisher oft Wochen. Genau in dieser Lücke sterben Menschen. Wer schützen will, muss wissen, was gerade auf der Straße im Umlauf ist, und diese Information muss sofort bei den Konsumenten, in der Suchthilfe, bei den Rettungsdiensten und den Ordnungskräften ankommen. Deshalb ist es ein wichtiger Schritt, dass Ministerin Gerlach in Bayern das Monitoring- und Frühwarnsystem vorantreibt.' <br/>  Gerlach warb zudem für eine vollständige Rücknahme der Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken. Gerlach betonte: „Gerade für junge Menschen bedeutet der Cannabis-Konsum ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Psychosen. Diese Gefahren dürfen nicht verharmlost werden. Deshalb muss die Cannabis-Legalisierung zu Genusszwecken von der Bundesregierung komplett zurückgenommen werden.“<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-und-streeck-warnen-vor-steigender-gefahr-durch-synthetische-drogen-treffen-von-bayerns-gesundheits-und-praeventionsministerin-und-dem-drogenbeauftragten-der-bundesregierung-in-berli/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-und-streeck-warnen-vor-steigender-gefahr-durch-synthetische-drogen-treffen-von-bayerns-gesundheits-und-praeventionsministerin-und-dem-drogenbeauftragten-der-bundesregierung-in-berli/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach wirbt zum Welttag der Suizidprävention für offenen Umgang mit psychischen Belastungen – Bayerns Gesundheitsministerin: Menschen in psychischen Krisen frühzeitig unterstützen]]></title><guid isPermaLink="false">byde201339</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 03:58:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung10.09.2026Nr. 133Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat anlässlich des Welttags der Suizidprävention (10. September) dazu aufgerufen, psychische Belastungen nicht zu tabuisieren. Gerlach betonte am Donnerstag: „Psychische Krisen können jeden Menschen treffen. Deshalb ist es wichtig, dass wir hinschauen, zuhören und offen über psychische Belastungen sprechen. Wer Hilfe braucht, muss wissen: Niemand wird alleingelassen.“Deutschlandweit wurden im Jahr 2024 rund 10.370 Suizide registriert, fast 70 mehr als im Jahr 2023. Die Ministerin unterstrich: „Hinter diesen Zahlen stehen persönliche Schicksale und großes menschliches Leid. Deshalb dürfen wir bei Prävention nicht nachlassen.“ Gerlach fügte hinzu: „Suizidprävention braucht verlässliche Strukturen – und zwar in ganz Deutschland. Deshalb ist es gut, dass der Bund einen neuen Anlauf für das Suizidpräventionsgesetz unternimmt. Menschen in einer schweren Krise müssen unabhängig von ihrem Wohnort schnell die richtige Unterstützung finden.“ Die Ministerin erläuterte: „Bayern hat mit den Krisendiensten ein starkes und flächendeckendes Hilfeangebot geschaffen. Darauf können sich die Menschen im Freistaat verlassen. In psychischen Krisen leisten die Krisendienste Bayern fachkundige Unterstützung. Diese sind bayernweit kostenlos und rund um die Uhr erreichbar – unter der einheitlichen Rufnummer 0800/6553000.“ Die Krisendienste Bayern leisten Krisenhilfe in mehr als 120 Sprachen und für gehörlose Menschen. Bei Bedarf können mobile Einsatzteams Betroffene auch vor Ort unterstützen.Gerlach betonte: „Wir wollen Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen erreichen. Dazu gehört, psychische Gesundheit zu stärken, Belastungen möglichst früh zu lindern und zugleich verlässliche Unterstützung in schwierigen Situationen anzubieten. Die psychische Gesundheit ist deshalb ein eigenes gesundheitliches Ziel in unserem Masterplan Prävention für Bayern. Sie sollte in allen Politikbereichen und gesellschaftlichen Handlungsfeldern stärker berücksichtigt werden.“Ein besonderes Augenmerk legt Bayern auf junge Menschen. Der Freistaat fördert unter anderem das beim Nürnberger Caritasverband angesiedelte Suizidpräventionsangebot  Nürnberg. Dort beraten speziell geschulte junge Ehrenamtliche Gleichaltrige in psychischen bzw. suizidalen Krisensituationen kostenlos, vertraulich und mit professioneller fachlicher Begleitung.Die Ministerin erläuterte: „Gerade junge Menschen müssen wir dort erreichen, wo klassische Hilfe- und Beratungsangebote manchmal an Grenzen stoßen. Niedrigschwellige Angebote wie  können eine wichtige Brücke sein und Mut machen, sich frühzeitig Unterstützung zu holen.“Weitere Informationen zu Hilfeangeboten, Projekten und Maßnahmen stehen unter www.stmgp.bayern.de/vorsorge/psychische-gesundheit/ (https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/psychische-gesundheit/)   zur Verfügung.Informationen zu den Krisendiensten Bayern sind unter krisendienste.bayern (https://krisendienste.bayern/)  verfügbar.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-wirbt-zum-welttag-der-suizidpraevention-fuer-offenen-umgang-mit-psychischen-belastungen-bayerns-gesundheitsministerin-menschen-in-psychischen-krisen-fruehzeitig-unterstuetzen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-wirbt-zum-welttag-der-suizidpraevention-fuer-offenen-umgang-mit-psychischen-belastungen-bayerns-gesundheitsministerin-menschen-in-psychischen-krisen-fruehzeitig-unterstuetzen/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert Altbürgermeister Dr. Jürgen Pfeiffer zum 65. Geburtstag: 30 Jahre Einsatz für Heilsbronn und den Landkreis Ansbach]]></title><guid isPermaLink="false">byde201348</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat dem Altbürgermeister der Stadt Heilsbronn, Dr. Jürgen Pfeiffer, zu dessen 65. Geburtstag am 11. September gratuliert und ihm für seinen jahrzehntelangen, unermüdlichen Einsatz für seine Heimat und die kommunale Selbstverwaltung gedankt: „Seit mehr als drei Jahrzehnten hat er die Entwicklung der Stadt Heilsbronn und des Landkreises Ansbach mit großem Engagement, Verantwortungsbewusstsein und mit klarem Blick für das Machbare entscheidend mitgeprägt.“ Zu den sichtbarsten Ergebnissen seiner Amtszeit zählen die Aufwertung der historischen Altstadt, die grundlegende Sanierung und Neugestaltung von Münsterplatz und Marktplatz und die Vorbereitung der Umgestaltung der Hauptstraße. Außerdem lag Dr. Peiffer die guten Bedingungen für Familie und junge Menschen besonders am Herzen. „Durch neue Kindertagesstätten, zusätzliche Betreuungsplätze und die Sanierung der Grundschule hat er wichtige Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Heilsbronn auch für die kommenden Generationen ein attraktiver Ort zum Leben bleibt“, hob der Minister hervor. +++<br/>  Dr. Jürgen Peiffer blickt auf eine langjährige kommunalpolitische Laufbahn zurück: Von 1996 bis 2008 gehörte er dem Stadtrat von Heilsbronn an, von 2008 bis 2026 war er Erster Bürgermeister der Stadt. „In diesen 18 Jahren hat er wichtige Weichen für die Zukunft gestellt und zugleich darauf geachtet, den wachsenden Charakter Heilsbronns zu bewahren“, so Herrmann. Seit 2014 ist er zudem Mitglied des Kreistages des Landkreises Ansbach und bekleidet seit 2026 das Amt des Ersten Stellvertreters des Landrats. Für seine Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung wurde Dr. Pfeiffer im Jahr 2020 mit der kommunalen Verdienstmedaille in Bronze ausgezeichnet.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-gratuliert-altbrgermeister-dr-jrgen-pfeiffer-zum-65-geburtstag-30-jahre-einsatz-fr-heilsbronn-und-den-landkreis-ansbach/</link></item><item><title><![CDATA[Festakt zu 50 Jahren Christoph 14 in Traunstein - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Sensationelle Erfolgsgeschichte, die für schnelle Hilfe, höchste Professionalität und gelebte Zusammenarbeit ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde201375</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Grund zum Feiern gab es heute am Klinikum Traunstein: Vor genau 50 Jahren, am 10. September 1976, wurde dort der Rettungshubschrauber Christoph 14 offiziell in Dienst gestellt. Der ursprünglich dritte Rettungshubschrauber in Bayern hat sich im letzten halben Jahrhundert zu einem unverzichtbaren Teil der Notfallversorgung in Südostbayern und dem angrenzenden Alpenraum entwickelt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratulierte vor Ort zum stolzen Jubiläum: "Wir würdigen heute eine sensationelle Erfolgsgeschichte, die für schnelle Hilfe, höchste Professionalität und gelebte Zusammenarbeit steht. Die Luftrettung ist mittlerweile aus unserem Rettungsdienst nicht mehr wegzudenken. Christoph 14 bringt Notärzte und Rettungspersonal schnell zu den Patienten – auch dorthin, wo bodengebundene Rettungsmittel nur mit erheblichem Zeitaufwand oder gar nicht hinkommen." +++<br/>  Die besondere Stärke von Christoph 14 sei die Zusammenarbeit verschiedener Partner. "Das Leitmotiv 'Drei Organisationen – eine Crew' bringt diese besondere Verbindung treffend auf den Punkt," so Herrmann. Der Bund stellt den Zivilschutz-Hubschrauber über das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zur Verfügung, während die Bundespolizei die Piloten stellt und das Bayerische Rote Kreuz als Durchführender die rettungsdienstlichen Aufgaben an der Station wahrnimmt. Die Notarztgemeinschaft Traunstein stellt derzeit 22 erfahrene Notärzte für den Hubschrauber. Zudem ist Christoph 14 ein wichtiger Bestandteil des Bevölkerungsschutzes, denn im Zivil- und Katastrophenschutz steht er auch als Ressource des Bundes zur Verfügung. "Dieses Doppelnutzen-Prinzip verbindet schnelle Hilfe im täglichen Einsatz mit zusätzlicher Leistungsfähigkeit in besonderen Gefahren- und Schadenslagen."<br/>  Mit Blick auf die steigenden Anforderungen an die Notfallversorgung und den Wandel in der der Krankenhauslandschaft betonte Herrmann, dass auch die Luftrettung vor anspruchsvollen Aufgaben stehe. Daher seien verlässliche und auskömmliche Finanzierungsbedingungen entscheidend. "Für Christoph 14 bedeutet das insbesondere: Die leistungsfähige alpine Luftrettung muss erhalten und weiterentwickelt werden. Dazu gehören ausreichend Personal, moderne Technik und eine dauerhaft gesicherte Rettungswindenkompetenz. Und genau dafür wollen wir uns auch in Zukunft stark machen – damit die Erfolgsgeschichte der Luftrettung fortgeschrieben werden kann!"<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/festakt-zu-50-jahren-christoph-14-in-traunstein-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-sensationelle-erfolgsgeschichte-die-fr-schnelle-hilfe-hchste-professionalitt-und-gel/</link></item><item><title><![CDATA[Terminhinweis - Glauber beim Baustellenfest der Landesgartenschau Bad Windsheim 2027]]></title><guid isPermaLink="false">byde201376</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Unter dem Motto "#heilsam" richtet die Stadt Bad Windsheim im Jahr 2027 die 39. Bayerische Landesgartenschau aus. Die Landesgartenschau findet vom 29. April bis 3. Oktober 2027 auf dem rund 27 Hektar großen Gartenschaugelände statt. Das mit neuen Grünstrukturen aufgewertete und erweiterte Kurzentrum wird dabei besser an die Altstadt angebunden und zu einem Landschaftspark verknüpft. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber kommt zum Baustellenfest am<br/>  <br/>  Sonntag, 13. September, 13:45 Uhr<br/>  Landschaftspark des LGS-Geländes,<br/>  91438 Bad Windsheim,<br/>  49°30'55.6"N 10°24'53.8"E.<br/>  <br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung telefonisch unter 089/9214-2204 oder per E-Mail an pressestelle@stmuv.bayern.de (mailto:pressestelle@stmuv.bayern.de)  wird gebeten.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2430194)

]]></description><link>https://www.bayern.de/terminhinweis-glauber-beim-baustellenfest-der-landesgartenschau-bad-windsheim-2027/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister begrüßt Pläne der Lkw-Hersteller, Wasserstoff zu pushen]]></title><guid isPermaLink="false">byde201384</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßt, dass sich die Nutzfahrzeugindustrie immer stärker für Wasserstoff im Schwerlastverkehr einsetzt. Aktuell hat Daimler Truck angekündigt, mehrere Hundert Millionen Euro in Wasserstoff-Lkw zu investieren und gemeinsam mit Partnern ein Wasserstoff-Ökosystem für den Schwerlastverkehr aufzubauen.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Der Markthochlauf bei Wasserstoff-Lkws nimmt Fahrt auf. Die Hersteller investieren und bringen Wasserstoff-Nutzfahrzeuge auf die Straße. Das bestätigt unseren Kurs in Bayern. Wir dürfen uns von China nicht abhängen lassen, das in seiner Industriestrategie auch sehr stark auf Wasserstoff setzt. Noch sind wir in der Forschung und Entwicklung an der Weltspitze. Wenn wir das jetzt nicht in die breite Anwendung bringen, haben wir wieder eine Technologie verloren. Gerade im Schwerlastverkehr kann Wasserstoff bei Reichweite, Nutzlast und kurzen Tankzeiten seine Stärken ausspielen. Deshalb fördern wir nicht nur Tankstellen und Elektrolyseure, sondern mit unserem 35-Millionen-Euro-Programm gezielt auch Wasserstoff-Nutzfahrzeuge. Die ideologische Debatte, ob Batterie oder Wasserstoff die bessere Lösung ist, ist so überflüssig wie ein Kropf. Je nach Anwendungsszenario hat mal die eine und mal die andere Technik die Nase vorn.“<br/>  <br/>  Bayern unterstützt seit August den Markthochlauf von Wasserstoff-Lkws mit einem eigenen Förderprogramm. Für den ersten Förderaufruf stehen bis zu 15 Millionen Euro für die Anschaffung von emissionsfreien Nutzfahrzeugen mit Wasserstoffantrieb zur Verfügung.<br/>  <br/>  Der Minister betont, dass der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft weiter unterstützt werden muss: „Wir wollen Wasserstoff-Lkws jetzt schneller in die breite Anwendung bringen. Wenn Hersteller Fahrzeuge entwickeln, Unternehmen ihre Flotten umstellen und gleichzeitig Tankstellen und Wasserstoffproduktion wachsen, entsteht ein funktionierendes Ökosystem. Bayern schiebt diesen Hochlauf gezielt an. Unser Ziel ist, Wasserstoff-Lkws aus der Kleinserie in den breiten wirtschaftlichen Einsatz zu bringen.“<br/>  <br/>  Der Freistaat fördert darüber hinaus den Aufbau von Wasserstofftankstellen und Elektrolyseuren und unterstützt damit den Hochlauf von der Wasserstoffproduktion bis zum Einsatz im Fahrzeug.<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Dr. Aneta Ufert<br/>  Stv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-begrt-plne-der-lkw-hersteller-wasserstoff-zu-pushen/</link></item><item><title><![CDATA[Bundesweiter Warntag - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht erste positive Bilanz: Probealarm im Freistaat störungsfrei - Warnmittel erreichen im Ernstfall Großteil der Bevölkerung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201404</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat nach dem heutigen Bundesweiten Warntag eine positive erste Bilanz gezogen: "Nach einem ersten Überblick ist der Warntag bei uns in Bayern sehr erfolgreich verlaufen und wir konnten die Bevölkerung mit den unterschiedlichen Warnmitteln schnell und zuverlässig erreichen. Die bundesweit zentral ausgelöste Warnung über Cell Broadcast und das Modulare Warnsystem wurden erfolgreich an die Mobiltelefone übermittelt. Auch die Sirenenwarnung in den teilnehmenden Kommunen hat insgesamt sehr gut funktioniert." Lediglich vereinzelt kam es zu einer leichten Verzögerung bei der Warnung über die Warn-Apps. Neben der Warnung ab 11 Uhr ist auch die Entwarnung ab 11:45 Uhr über Cell Broadcast, die Warn-Apps und digital ansteuerbare Sirenen im Freistaat insgesamt störungsfrei verlaufen. Herrmann betonte, dass der Mix aus digitalen und analogen Warnmöglichkeiten für den Ernstfall unabdingbar ist: "Es ist daher wichtig, dass wir die Funktionsfähigkeit unserer verschiedenen Warnmittel regelmäßig im Rahmen der bundesweiten Warntage und der landesweiten Probealarme testen und die Bevölkerung für die Warnmöglichkeiten sensibilisieren." Die Ergebnisse des heutigen Warntags werden nun vom Bayerischen Landesamt für Bevölkerungsschutz detailliert ausgewertet und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gemeldet. +++<br/>  Insgesamt sieht Herrmann den Freistaat gut beim Bevölkerungs- und Katastrophenschutz aufgestellt. Seit Jahren investiert die Staatsregierung kräftig in den Katastrophenschutz. "Allein im Doppelhaushalt 2024/2025 haben wir die Mittel für den Katastrophenschutz auf jeweils über 45 Millionen Euro angehoben. Dieses hohe Niveau setzen wir auch im Doppelhaushalt 2026/2027 fort", sagte Herrmann.<br/>  Dennoch bestehe insbesondere beim Ausbau der Sireneninfrastruktur noch immer ein großer Investitionsbedarf, für den es gemeinsame Anstrengungen von Bund, Ländern und Kommunen brauche. "Wir verfügen inzwischen über mehr als 11.000 Sirenen im Freistaat. Damit haben wir bereits einiges erreicht, sind aber noch nicht am Ziel. Sirenen als klassisches Warnmittel sind unabdingbar bei der Warnung der Bevölkerung, vor allem aufgrund ihres Weckeffekts etwa in den Nachtstunden oder auch bei einem Stromausfall." Laut Herrmann hat der Bund erklärt, sich auch künftig an der Sirenenförderung zu beteiligen. Dies ist zunächst erfreulich, sollte im Interesse eines zügigen Ausbaus der Sireneninfrastruktur aber in größerem Umfang erfolgen.<br/>  Weiterführende Informationen zur Warnung und Information der Bevölkerung, etwa auch zu den verschiedenen Sirenensignalen und ihre Bedeutung, stehen unter https://www.stmi.bayern.de/bevoelkerungsschutz/warndienste (https://www.stmi.bayern.de/bevoelkerungsschutz/warndienste)  zur Verfügung.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bundesweiter-warntag-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-zieht-erste-positive-bilanz-probealarm-im-freistaat-strungsfrei-warnmittel-erreichen-im-ernstfall-groteil-der-bevlke/</link></item><item><title><![CDATA[Presseeinladung: Staatssekretär Tobias Gotthardt eröffnet Vernetzungstreffen "Bayern als globaler Sports-Tech-Standort"]]></title><guid isPermaLink="false">byde201417</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br/>  <br/>  Bayern bietet mit seiner starken Industrie, seiner dynamischen Digitalwirtschaft und vielfältigen Sportlandschaft beste Voraussetzungen für ein leistungsfähiges Sports-Tech-Ökosystem. Beim Vernetzungstreffen „Bayern als globaler Sports-Tech-Standort“ bringt das Bayerische Wirtschaftsministerium Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport und Technologie zusammen, um neue Netzwerke und Kooperationen anzustoßen. Die Veranstaltung findet statt am<br/>  <br/>  Montag, 14.09.2026, von 16 bis 19 Uhr,<br/>  Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie,<br/>  Prinzregentenstraße 28, 80538 München, Raum 1008.<br/>  <br/>  Staatssekretär Tobias Gotthardt wird die Veranstaltung eröffnen und die Teilnehmer begrüßen. Im Anschluss geben Experten aus der Sports-Tech-Branche Einblicke in Marktpotenziale und aktuelle Entwicklungen. In zwei Panels diskutieren Vertreter unter anderem von Sky Sport, adidas und dem High-Tech Gründerfonds über die Zukunft von Sport, Medien und Entertainment sowie die zunehmende Verbindung von Industrie, Technologie und Sport.<br/>  <br/>  Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein, in deren Zuge es die Möglichkeit gibt, O-Töne mit Staatssekretär Tobias Gotthardt aufzuzeichnen.<br/>  <br/>  Wir bitten um Ihre Anmeldung, entweder telefonisch unter 089/2162-2291 oder per Mail an pressestelle@stmwi.bayern.de (mailto:pressestelle@stmwi.bayern.de) .<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Viola Kemmer Stv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/presseeinladung-staatssekretr-tobias-gotthardt-erffnet-vernetzungstreffen-bayern-als-globaler-sports-tech-standort/</link></item><item><title><![CDATA[Straßenbauförderung: Rund 1,74 Millionen Euro für Landkreis Eichstätt]]></title><guid isPermaLink="false">byde201286</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Ausbau auf rund 980 Metern Länge  Innerorts deutlich breiterer Gehweg entlang der Straße  Verkehrsminister Bernreiter: „Deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit“   Der Landkreis Eichstätt baut gemeinsam mit dem Markt Kipfenberg die Ortsdurchfahrt Schelldorf (Kreisstraßen EI 11 und EI 20) auf einer Länge von rund 980 Metern aus. Unter anderem wird innerorts ein deutlich breiterer Gehweg gebaut. Dafür gibt es finanzielle Unterstützung vom Freistaat Bayern, wie Verkehrsminister Christian Bernreiter nun zugesagt hat: „Die Menschen sind auf zuverlässige, sichere Straßen angewiesen. Das gilt besonders für den ländlichen Raum! Gleichzeitig verbessert sich die Situation für Fußgänger immens. Deshalb nehmen wir gerne Geld in die Hand und fördern den Ausbau mit rund 1,74 Millionen Euro.“<br/>  Risse und Setzungen im Asphalt von Fahrbahn und Gehweg zeugen von einem baulich schlechten Zustand der Ortsdurchfahrt. In Senken sammelt sich bei Regen das Wasser. Die Entwässerung erfolgt größtenteils in Betonrinnensteinen der Randeinfassung. Diese sind durch den Frost-Tausalz-Wechsel und Einwirkung des Straßenverkehrs beschädigt. Zudem ist der Gehweg deutlich zu schmal. Neben der Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit machen die derzeit hohen Unterhaltsaufwendungen eine zeitnahe, grundlegende Sanierung notwendig.<br/>  Die Straße erhält einen komplett neuen Aufbau. Durch die Maßnahme wird die Fahrbahn zudem auf sechs Meter verbreitert, hinzu kommt ein 1,8 Meter breiter einseitiger Gehweg – aus Gründen der Verkehrssicherheit beides getrennt durch ein Hochbord. Zur weiteren Verbesserung der Verkehrssicherheit tragen zudem eine Querungshilfe für Fußgänger bei sowie das Verlegen der Bushaltestelle in einen deutlich übersichtlicheren Abschnitt der Straße.<br/>  Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 3,27 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern übernimmt hiervon im Rahmen einer Förderung nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz rund 1,74 Millionen Euro.<br/>  Insgesamt erhalten Landkreise, Städte und Gemeinden in Bayern vom Freistaat jährlich rund 250 Millionen Euro für Projekte zur Verbesserung ihrer Straßennetze. Dazu gehören neben der Verstärkung von Fahrbahnen und Brücken beispielsweise auch der Radwegebau, der verkehrssichere Umbau von Kreuzungen oder der Bau von Busspuren.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/103/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/strassenbaufoerderung-rund-174-millionen-euro-fuer-landkreis-eichstaett/</link></item><item><title><![CDATA[Scharf: „Medienkompetenz – so wichtig wie Lesen und Schreiben“ - Radikalisierung: Prävention und Beratung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201434</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Radikalisierung findet immeröfterim digitalen Raum statt – vor allem in sozialen NetzwerkenundaufGaming-Plattformen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken,fördertdas Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit undSoziales (StMAS)entsprechende Projekte und hatheute wichtige Akteure der Radikalisierungspräventionim digitalen RaumzuAustausch und Vernetzung zusammengebracht.<br/><br/><br/>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betont: „Social Media und Gaming-Plattformen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wer sich im digitalen Raum bewegt, muss die Gefahren, die dort lauern, kennen: Extremisten verbreiten Fake News, manipulieren und säen Hass und Hetze. Für mich hat es Priorität, junge Menschen mit dem Schutzschild der Medienkompetenz zu wappnen. Sie muss so selbstverständlich sein wie Lesen und Schreiben. Wer Informationen kritisch einordnen kann und Manipulation erkennt, ist auch nicht anfällig für Radikalisierung. Prävention ist wichtiger denn je. Gleichzeitig müssen wir auch die Verantwortung der Plattformen konsequent einfordern. Gemeinsam sind wir stark und schützen unsere demokratischen Werte vor dem Einfluss radikaler Mächte.“<br/><br/><br/>Sieben Projektträger haben sich bei dem Treffen vernetzt, darunter das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, „Modus – Zentrum für angewandte Deradikalisierungsforschung“ gGmbH und die Mansour Initiative. Ziel ist es, die Reichweite der Angebote zu steigern und sich auf zukünftige Entwicklungen vorzubereiten. Es ist geplant, 2027 einen Fachtag zum Thema zu veranstalten.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202609-321.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/scharf-medienkompetenz-so-wichtig-wie-lesen-und-schreiben-radikalisierung-praevention-und-beratung/</link></item><item><title><![CDATA[Scharf: „Wir helfen Familien, Hürden im Schulalltag zu meistern“ - Familienpolitik]]></title><guid isPermaLink="false">byde201435</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Schule ist ein wichtiger Teil des Lebens von Kindern und Jugendlichen. In der Schule lernen sie nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen, sondern können auch ihre Persönlichkeit entwickeln, Talente entfalten und Freundschaften schließen. Gleichzeitig drohen Leistungsdruck, Lernschwierigkeiten und Konflikte die ganze Familie zu belasten. Wie Kinder und Eltern gestärkt durch schwierige Zeiten gehen, darum geht es im nächsten Web-Coaching „Herausforderungen in der Schule meistern: Unterstützung für Kinder und Eltern“ am Mittwoch, 7. Oktober, um 20.30 Uhr auf familienland.bayern.de<br/><br/><br/>Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf betont: „Bayern ist Familienland. Für mich hat es Priorität, Familien zu stärken. Wie begleiten Kinder und Jugendliche. Wir lassen niemanden allein, auch nicht bei Schwierigkeiten in der Schule. Wie Eltern ihre Kinder bei Hürden im Schulalltag unterstützen können, dazu geben Experten im nächsten Web-Coaching Tipps. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu informieren und Sorgen, Anliegen oder Fragen direkt, einfach und unkompliziert anzusprechen.“<br/><br/><br/>Außerdem erfahren Eltern, wie die Jugendsozialarbeit an Schulen oder eine Schulpsychologische Beratung helfen können. Die Teilnahme am Web-Coaching ist wie immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Während des Streams haben Eltern die Möglichkeit, in einem Chat anonym Fragen zu stellen und ihre Sorgen und Anliegen direkt und vertraulich zu äußern. Darüber hinaus können Fragen bereits im Vorfeld als private Nachricht an den Instagram-Kanal @bayerisches_sozialministerium gesendet werden.<br/><br/><br/>Zu Gast im Studio sind der Sozialpädagoge Martin Reber und der Staatliche Schulpsychologe Dieter Bauer. Als Duo bieten die Referenten gemeinsam Fortbildungen für die Jugendsozialarbeit zum Thema „Herausforderndes Verhalten von Schülerinnen und Schülern“ an. Beide verfügen über langjährige Erfahrung zum Thema. Seit Juli 2020 bietet das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem ZBFS erfolgreich Web-Coachings für Eltern. Dieses Format haben bisher etwa 24.000 Personen live und 118.000 On-Demand aufYoutube genutzt.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202609-322.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/scharf-wir-helfen-familien-huerden-im-schulalltag-zu-meistern-familienpolitik/</link></item><item><title><![CDATA[Kontinuität für den ländlichen Raum – Stabwechsel am ALE Niederbayern: Michael Kreiner übernimmt Leitung – Staatsmedaille in Silber für Hans-Peter Schmucker]]></title><guid isPermaLink="false">byde201299</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 09:29:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[(9. September 2026) Landau a.d. Isar/München - Das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Niederbayern hat einen neuen Leiter: Michael Kreiner. Im Rahmen einer Feierstunde übertrug der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, Hubert Bittlmayer, in Vertretung von Ministerin Michaela Kaniber ihm die Leitung des Amtes. Gleichzeitig würdigte Bittlmayer den scheidenden Amtsleiter Hans-Peter Schmucker mit der Staatsmedaille in Silber für dessen langjähriges Engagement für die Entwicklung des ländlichen Raums in Niederbayern.<br/><br/>Vorab teilte Landwirtschaftsministerin Kaniber, die auch für Ländliche Entwicklung zuständig ist, schriftlich mit: "Das Amt für Ländliche Entwicklung ist ein verlässlicher Partner für die Kommunen und die Menschen in Niederbayern. Mit seiner Arbeit trägt es maßgeblich dazu bei, unsere Dörfer und Gemeinden lebenswert zu erhalten, die regionale Identität zu stärken und Zukunftsperspektiven für den ländlichen Raum zu schaffen." Außerdem betonte sie anlässlich der Veranstaltung: "Der ländliche Raum ist das Rückgrat Bayerns – und Niederbayern ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Attraktive Ortskerne, leistungsfähige Kommunen und starke Dorfgemeinschaften entstehen nicht von selbst. Sie sind das Ergebnis einer engagierten Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Bürgerinnen und Bürgern sowie der Ländlichen Entwicklung. Das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern leistet hierzu seit vielen Jahren einen unverzichtbaren Beitrag." <br/><br/>Der im südlichen Landkreis Regensburg lebende Hans-Peter Schmucker studierte Vermessungswesen an der Universität der Bundeswehr München. Nach seinem Ausscheiden aus der Offizierslaufbahn absolvierte er das zweite Staatsexamen. In den Jahren danach hatte er viele unterschiedliche Führungsfunktionen innerhalb der Verwaltung für Ländliche Entwicklung an den Ämtern in Schwaben, der Oberpfalz und Niederbayern sowie am Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus inne. Seine hohe Fachkompetenz wurde auch im europäischen Ausland und in China nachgefragt. Allein in China hat er über einen Zeitraum von elf Jahren immer wieder als Kurzzeitexperte die dortige Verwaltung für Land und Ressourcen auf Staats-, Provinz- und Landkreisebene verwaltungsorganisatorisch, aber auch bei der Durchführung konkreter Land- und Dorfentwicklungsprojekte beraten.<br/><br/>Ab Oktober wird Michael Kreiner das Amt leiten. Seine Laufbahn begann nach dem Vermessungsstudium an der Technischen Universität München und dem Referendariat im Jahr 1990 an der damaligen Direktion für Ländliche Entwicklung München. Nach einer Station im Landwirtschaftsministerium (2000 bis 2003) sammelte er weitere Erfahrungen an der Führungsakademie in Landshut, bei der EU in Brüssel und bei BMW. Er wird die erfolgreiche Arbeit des ALE Niederbayern für die Menschen vor Ort fortsetzen.<br/><br/>Das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern begleitet Kommunen, landwirtschaftliche Betriebe wie auch Bürgerinnen und Bürger beim Gestalten ihrer Heimat. Mit Instrumenten wie der Dorferneuerung, der Flurneuordnung und der Integrierten Ländlichen Entwicklung stärkt das Amt die Zukunftsfähigkeit niederbayerischer Gemeinden. Ziel ist es, gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land zu sichern, den Flächenverbrauch zu reduzieren, die Landwirtschaft zu unterstützen, den Natur- und Klimaschutz voranzubringen und die regionale Zusammenarbeit weiter auszubauen.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/kontinuitaet-fuer-den-laendlichen-raum/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/kontinuitaet-fuer-den-laendlichen-raum-stabwechsel-am-ale-niederbayern-michael-kreiner-uebernimmt-leitung-staatsmedaille-in-silber-fuer-hans-peter-schmucker/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerischer Schulverpflegungskongress 2026: Gute Ideen für gutes Schulessen - jetzt anmelden]]></title><guid isPermaLink="false">byde201292</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 08:28:27 +0100</pubDate><description><![CDATA[(9. September 2026) München – Wie gelingt gutes Schulessen, das Kindern schmeckt und zugleich im Schulalltag funktioniert? Antworten, erfolgreiche Praxisbeispiele und neue Impulse bietet der Bayerische Schulverpflegungskongress am 23. September 2026 in Nürnberg von 10 bis 16 Uhr. Die Veranstaltung bringt Speiseanbieter, Schulen, Kommunen und weitere Akteure der Schulverpflegung zusammen. Der Kongress findet anlässlich des bundesweiten Tags der Schulverpflegung 2026 statt. "Gutes Schulessen muss vor allem eines: bei unseren Kindern ankommen. Dafür braucht es Qualität auf dem Teller, aber genauso gute Organisation, engagierte Partner und Lösungen, die sich im Schulalltag bewähren. Viele Schulen, Kommunen und Speisenanbieter in Bayern zeigen bereits, wie das erfolgreich funktionieren kann. Genau diese Erfahrungen wollen wir teilen und voneinander lernen. Ich lade alle, die Schulverpflegung gestalten, herzlich nach Nürnberg ein", sagt Ernährungsministerin Michaela Kaniber.<br/><br/>Eingeladen sind alle, die Schulverpflegung, planen, koordinieren, zubereiten und pädagogisch begleiten. Im Mittelpunkt stehen konkrete Lösungen und erfolgreiche Beispiele aus der Praxis. Erfolgsbeispiele aus bayerischen Schulen und Kommunen zeigen, wie gute Verpflegung vor Ort gelingen kann und welche Erfahrungen sich auf andere Einrichtungen übertragen lassen.<br/><br/>Darüber hinaus ordnet Zukunftsforscher Daniel Anthes aktuelle Entwicklungen an der Schnittstelle von Ernährung, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichem Wandel ein. Die Kinderernährungsexpertin Sarah Schocke gibt praktische Impulse dafür, wie ausgewogenes Essen auch bei den Kindern gut ankommt. <br/><br/>Die Teilnahme vor Ort kostet 30 Euro. Die Teilnahme per Livestream ist kostenfrei. Anmeldungen für die Präsenzveranstaltung sind bis 16. September 2026 möglich, für den Livestream bis 20. September 2026.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/bayerischer-schulverpflegungskongress-2026/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerischer-schulverpflegungskongress-2026-gute-ideen-fuer-gutes-schulessen-jetzt-anmelden/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach warnt vor Alkoholkonsum in der Schwangerschaft – Bayerns Gesundheitsministerin anlässlich des „Tags des alkoholgeschädigten Kindes“ am 9. September]]></title><guid isPermaLink="false">byde201268</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 05:58:17 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung09.09.2026Nr. 132Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlachhat anlässlich des „Tags des alkoholgeschädigten Kindes“ am 9. September auf die schwerwiegenden Risiken durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft aufmerksam gemacht. Gerlach betonte am Mittwoch: „Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann für das ungeborene Kind schwere Folgen haben. Bereits kleinste Mengen an Alkohol können sich bleibend auf die Gesundheit des Kindes auswirken. Betroffene Kinder leiden darunter häufig ein ganzes Leben lang.“ <br/>  Die Ministerin erläuterte: „Nach Schätzungen von Experten werden in Deutschland jährlich etwa 13.000 Kinder mit einer sogenannten Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) aufgrund von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft geboren. Rund 3.000 dieser Kinder sind dabei von der schwersten Ausprägung dieser Störung betroffen: dem fetalen Alkoholsyndrom (FAS). Bayernweit liegt die Zahl der Neugeborenen mit FASD bei jährlich etwa 2.000.“<br/>  Zu den gesundheitlichen Folgen von FASD und FAS gehören beispielsweise angeborene Fehlbildungen, geistige Behinderungen, Entwicklungs- und Wachstumsstörungen sowie Verhaltensauffälligkeiten in unterschiedlicher Ausprägung.<br/>  Gerlach unterstrich: „Deshalb werben wir mit unserer Kampagne ‚Schwanger? Null Promille!‘ dafür, während der Schwangerschaft vollständig auf Alkohol zu verzichten. Unsere Kampagne klärt über die Risiken von Alkoholkonsum während der Schwangerschaft auf, bündelt wichtige Informationen und weist auf Beratungs- und Hilfeangebote im gesamten Freistaat hin. Damit möchten wir nicht nur werdende Mütter erreichen, sondern auch ihr Umfeld, das sie bei einer alkoholfreien Schwangerschaft unterstützen kann.“<br/>  „Schwanger? Null Promille!“ stellt zudem praktische Empfehlungen in Blogbeiträgen und den sozialen Medien zur Verfügung. Die Kampagne informiert auch über die Risiken von Alkoholkonsum in der Stillzeit und bestärkt stillende Frauen darin, in dieser Zeit ebenfalls konsequent auf Alkohol zu verzichten. Die wichtigsten Informationen sind in Leichter Sprache und in sieben Fremdsprachen auf der Webseite des Bayerischen Gesundheitsministeriums (https://schwanger-null-promille.de/)  verfügbar. Seit dem Start im Jahr 2012 hat das Ministerium bereits rund eine Million Euro in die Aufklärungskampagne investiert.<br/>  Die Ministerin ergänzte: „Alkoholkonsum in der Schwangerschaft erfolgt teilweise noch immer aus Unwissenheit über die Gefahren für das ungeborene Kind. Aber auch psychische Erkrankungen wie eine Suchterkrankung können eine Rolle spielen. Daher sind neben Aufklärung und Prävention niedrigschwellige und bedarfsgerechte Hilfsangebote ohne Stigmatisierung entscheidend.“<br/>  Als interdisziplinäre, wissenschaftlich begleitete Anlauf- und Koordinationsstelle bietet das Deutsche FASD Kompetenzzentrum Bayern (https://www.deutsches-fasd-kompetenzzentrum-bayern.de/)  umfassende Informationen rund um das Thema FASD. Mit Informationen zu Prävention, Diagnostik, Behandlung, Alltagshilfen und möglichen Anlaufstellen werden sowohl werdende Eltern und betroffene Familien als auch Fachkräfte, die Schwangere oder betroffene Familien betreuen, unterstützt. <br/>  Die Errichtung des Zentrums in München wurde von 2018 bis 2021 vom Bayerischen Gesundheitsministerium mit rund 485.000 Euro gefördert. Auch das Bundesgesundheitsministerium beteiligte sich mit rund 243.000 Euro.<br/>  Weitere Informationen und Projekte zum Thema Alkohol sind auf der Webseite desBayerischen Gesundheitsministeriums (https://stmgp.bayern.de/vorsorge/sucht/alkohol/) zu finden.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-warnt-vor-alkoholkonsum-in-der-schwangerschaft-bayerns-gesundheitsministerin-anlaesslich-des-tags-des-alkoholgeschaedigten-kindes-am-9-september/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-warnt-vor-alkoholkonsum-in-der-schwangerschaft-bayerns-gesundheitsministerin-anlaesslich-des-tags-des-alkoholgeschaedigten-kindes-am-9-september/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert dem Präsidenten des Bayerischen Bezirketags Franz Löffler zum 65. Geburtstag: Ausgeprägte Heimatverbundenheit trifft auf politische Gestaltungskraft und den Blick ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde201267</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat Franz Löffler, Präsident des Bayerischen Bezirketags sowie Bezirkstagspräsident der Oberpfalz, zu dessen 65. Geburtstag am 10. September gratuliert: "Seit vielen Jahren setzt Du Dich mit großer Tatkraft für die Menschen in Deiner Heimat ein. Ob als Erster Bürgermeister von Waldmünchen, als Landrat des Landkreises Cham oder an der Spitze des Bezirks Oberpfalz und des Bayerischen Bezirketags: Stets ging und geht es Dir darum, die Chancen des ländlichen Raums entschlossen zu nutzen, verlässliche Perspektiven zu schaffen und die Region nachhaltig voranzubringen." Bereits seit 2002 ist Löffler in seinen unterschiedlichen Ämtern die Anliegen der Menschen in den Mittelpunkt. "Was Dein Wirken besonders auszeichnet, ist die Verbindung von ausgeprägter Heimatverbundenheit, politischer Gestaltungskraft und dem Blick über Grenzen hinweg", so Herrmann in seinem Schreiben. +++<br/>  Bereits seit seiner Zeit als Erster Bürgermeister in Waldmünchen engagiert sich Löffler für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Tschechien. In den 16 Jahren an der Spitze des Landkreises Cham hat Löffler zudem in den Bereichen der Verkehrs- und Digitalinfrastruktur, der medizinischen Versorgung und vor allem der Bildung entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt. Seit 2008 vertritt Löffler als Bezirkstagspräsident des Bezirks Oberpfalz und seit 2018 als Präsident des Bayerischen Bezirketags mit großem Nachdruck die gemeinsamen Interessen aller sieben bayerischen Bezirke. "Besonders am Herzen liegen Dir die Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Die Weiterentwicklung der psychiatrischen und neurologischen Versorgung sowie moderne Angebote für Menschen mit Behinderung tragen deutlich Deine Handschrift", betonte Herrmann. Darüber hinaus hat Löffler auch wichtige Impulse für Kultur und Tourismus gesetzt, etwa mit der Weiterentwicklung des Oberpfälzer Freilandmuseums.<br/>  Für seinen außerordentlichen Einsatz für die kommunale Selbstverwaltung wurde Löffler 2017 mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Silber und 2018 mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-gratuliert-dem-prsidenten-des-bayerischen-bezirketags-franz-lffler-zum-65-geburtstag-ausgeprgte-heimatverbundenheit-trifft-auf-politische-ges/</link></item><item><title><![CDATA[„Neue Stimmen, neue Klänge, neue Wege“: Kunstminister Markus Blume gibt die Kunstförderpreisträger 2026 in der Sparte „Musik“ bekannt]]></title><guid isPermaLink="false">byde201289</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Vier Auszeichnungen für herausragende Talente aus Nürnberg, Regensburg, Sandersdorf im Landkreis Eichstätt und Würzburg – Blume: „Die diesjährigen Kunstförderpreisträgerinnen und -preisträger zeigen, wie unterschiedlich und kraftvoll junge Musik heute klingen kann“<br/><br/><br/>MÜNCHEN. „Neue Stimmen, neue Klänge, neue Wege: Die diesjährigen Kunstförderpreisträgerinnen und -preisträger zeigen, wie vielfältig und kraftvoll junge Musik heute klingen kann“, betonte Kunstminister Markus Blume heute in München. „Sie verweben Musikstile wie Jazz und Avantgarde, Klassik und Pop, Tradition und Innovation zu etwas ganz Eigenem. Sie stehen für eine neue Generation von Künstlerinnen und Künstlern, die Grenzen überschreitet, Neues wagt und der Musik ihre ganz eigene Note gibt. Mit den Kunstförderpreisen rücken wir diese außergewöhnlichen Talente ins Rampenlicht – und bringen den Sound der Zukunft zum Klingen.“ Die vier Kunstförderpreise in der Sparte „Musik“ gehen 2026 an Laura Detterbeck aus Nürnberg, Yudania Gómez Heredia aus Regensburg, Pam Pam Ida aus Sandersdorf im Landkreis Eichstätt sowie Samira Spiegel aus Würzburg. Die Verleihung der Bayerischen Kunstförderpreise 2026 findet am 12. November 2026 im Vorfeld des Bayerischen Kunstpreises im Bergson Kunstkraftwerk in München statt.<br/><br/><br/>Seit 1965 verleiht der Freistaat jedes Jahr Kunstförderpreise in den vier Sparten „Musik“, „Bildende Kunst“, „Darstellende Kunst und Tanz“ sowie „Literatur“. Die Preisträgerinnen und Preisträger, die am Beginn ihres Schaffens stehen, zeichnen sich durch eine außergewöhnliche künstlerische Begabung aus und können hervorragende Leistungen vorweisen. Der Preis ist mit jeweils 7.000 Euro (Einzelpersonen) bzw. mit bis zu 12.000 Euro (Ensembles) dotiert.<br/><br/><br/>Die Preisträgerinnen und Preisträger 2026 in der Sparte „Musik“:<br/><br/><br/>Laura Detterbeck (Komponistin und Jazz-Sängerin): Bereits während ihres Studiums hat Laura Detterbeck eine unverwechselbare musikalische Handschrift entwickelt. Als Sängerin, Komponistin, Arrangeurin, Bandleaderin und Musikpädagogin bewegt sie sich souverän zwischen Jazz, improvisierter Musik, Pop und Avantgarde. Mit warmem Stimmklang, erzählerischer Präzision und großer emotionaler Offenheit schafft sie einen eigenständigen Klangkosmos. In besonderer Weise gelingt es ihr, künstlerische Tiefe mit unmittelbarer Zugänglichkeit zu verbinden. Laura Detterbeck überzeugt durch musikalische Reife, künstlerische Eigenständigkeit und eine klare künstlerische Vision.<br/><br/><br/>Yudania Gómez Heredia (Dirigentin und Komponistin): Yudania Gómez Heredia verbindet auf seltene Weise künstlerische Exzellenz mit außergewöhnlicher Vielseitigkeit. Als Dirigentin, Komponistin und Organistin bewegt sie sich souverän zwischen unterschiedlichen musikalischen Welten und überzeugt durch Präzision, Ausdruckskraft und eine unverwechselbare künstlerische Handschrift. Sie steht für eine weltoffene, zukunftsgerichtete Musikkultur und besitzt das Potenzial, die Musiklandschaft weit über Bayern hinaus nachhaltig zu prägen.<br/><br/><br/>Pam Pam Ida und das Silberfischorchester (6-köpfige Pop-Band mit Klassik-Begleitung): Pam Pam Ida gehören zu den eigenständigsten und künstlerisch überzeugendsten Stimmen der bayerischen Popmusik. Mit bairischer Sprache, poetischer Bildkraft und musikalischer Offenheit hat die Band einen Stil entwickelt, der weit über gängige Vorstellungen von Mundartmusik hinausweist. Gemeinsam mit dem Silberfischorchester verbinden Pam Pam Ida Pop, Rock, Folk und klassische Elemente zu einem unverwechselbaren Klangbild und stehen für eine weltoffene und zugleich im ländlichen Raum verwurzelte, unverwechselbar bayerische Musikkultur.<br/><br/><br/>Samira Spiegel (Geigerin und Pianistin): Samira Spiegel gehört zu den seltenen Doppelbegabungen, die auf höchstem Niveau sowohl am Klavier als auch an der Violine überzeugen. Früh entschied sie sich dafür, beide Instrumente mit gleicher Konsequenz zu verfolgen, und widerlegt seither eindrucksvoll die Vorstellung, künstlerische Exzellenz verlange Spezialisierung. Samira Spiegel verbindet Neugier, Fokus und musikalische Exzellenz auf seltene Weise. Ob am Klavier, an der Violine oder im Zusammenspiel beider Instrumente: Ihre Auftritte werden zu eindrucksvollen musikalischen Erlebnissen.<br/><br/><br/>Die weiteren Preisträgerinnen und Preisträger in den Sparten „Bildende Kunst“, „Darstellende Kunst und Tanz“ sowie „Literatur“ werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben.<br/><br/><br/>Bilder der Preisträger und Preisträgerinnen finden Sie zum Download unter: https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/3021/pressematerial-zum-download.html (https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/3021/pressematerial-zum-download.html) <br/><br/><br/> <br/><br/><br/>Helena Barsig, Sprecherin, 089 2186 1829<br/><br/><br/> <br/><br/><br/> <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/13048/neue-stimmen-neue-klaenge-neue-wege-kunstminister-markus-blume-gibt-die-kunstfoerderpreistraeger-2026-in-der-sparte-musik-bekannt.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/neue-stimmen-neue-klnge-neue-wege-kunstminister-markus-blume-gibt-die-kunstfrderpreistrger-2026-in-der-sparte-musik-bekannt/</link></item><item><title><![CDATA[Courage bringt Sicherheit - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verleiht Medaille für Verdienste um die Innere Sicherheit an 
22 engagierte Bürgerinnen und Bürger - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde201291</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Seit 1994 werden Bürgerinnen und Bürger, die sich durch mutiges und beherztes Einschreiten in besonderer Weise um die Innere Sicherheit in Bayern verdient gemacht haben, mit der "Medaille für Verdienste um die Innere Sicherheit", kurz "Courage-Medaille", ausgezeichnet.<br/>  Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am<br/>  Montag, den 14. September 2026, um 13:00 Uhr<br/>  im Odeon des Innenministeriums, Odeonsplatz 3 in München, <br/>  gemeinsam mit Landespolizeipräsident Michael Schwald im Rahmen einer Feierstunde die Courage-Medaillen 2026 an 22 engagierte Bürgerinnen und Bürger verleihen.<br/>  Bei der diesjährigen Verleihung werden Bürgerinnen und Bürger aus Adlkofen, Ammerndorf, Bad Neustadt a.d. Saale, Berg, Bichl, Dinkelsbühl, Dinkelscherben, Garching b. München, Geiselwind, Landshut, Mellrichstadt, München, Nürnberg, Peißenberg, Piding, Sindelfingen und Solnhofen ausgezeichnet. Durch ihr mutiges Engagement haben sich die zu Ehrenden in unterschiedlichen Situationen für die Sicherheit eingesetzt – unter anderem bei Messerangriffen, zur Verhinderung von Vergewaltigungen und anderen Sexualdelikten, bei Raubüberfällen und Betrugsmaschen durch "Schockanrufe" und falsche Polizeibeamte sowie bei der Vereitelung von Einbrüchen und illegaler Schleusung.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt ein Ensemble des Polizeiorchesters Bayern. Im Anschluss sind die Bilder der Verleihung zeitnah unter https://medien.innenministerium.bayern.de (https://medien.innenministerium.bayern.de/)  abrufbar.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/courage-bringt-sicherheit-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-verleiht-medaille-fr-verdienste-um-die-innere-sicherheit-an-22-engagierte-brgerinnen-und-brger-einladung-an-die/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister begrüßt Pläne zur Errichtung eines Batteriegroßspeichers in Niederaichbach]]></title><guid isPermaLink="false">byde201301</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[NIEDERAICHBACH Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger begrüßt die Pläne von Advisum für den Bau eines Batteriegroßspeichers samt KI-Rechenzentrum in Niederaichbach im Landkreis Landshut. Das Münchner Investment-Unternehmen plant auf einer Fläche von fünf Hektar ein Rechenzentrum mit 100 Megawatt und einen Batteriespeicher mit 900 Megawatt Leistung.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Batteriespeicher sind ein zentraler Baustein der bayerischen Energiewende. Gerade im Photovoltaikland Niederbayern werden sonnenreiche Tage oft zur Belastungsprobe für das Stromnetz. Batteriegroßspeicher können den Strom aufnehmen, wenn er im Überfluss vorhanden ist und ihn wieder abgeben, wenn er gebraucht wird. Das stabilisiert die Netze und senkt letztlich die Stromkosten für Bürger und Unternehmen. Wer Erneuerbare ausbaut, muss Speicher und Netze mitdenken. Niederaichbach ist mit seiner Infrastruktur ein idealer Standort für Batteriegroßspeicher und Rechenzentren.“<br/>  <br/>  Am ehemaligen Standort des Kernkraftwerks Isar 2 bei Niederaichbach laufen wichtige Stromleitungen zusammen. Das Umspannwerk Isar wird aktuell erweitert, um an der Schaltanlage bis 2030 bis zu vier Gigawatt aus erneuerbaren Energien durch die Stromleitung SuedOstLink abnehmen zu können. Gleichzeitig knüpfen bestehende Höchstspannungsleitungen aus den Umspannwerken in Pleinting und Ottenhofen an die Schaltanlage an. Mit Abschluss der Baumaßnahmen am Umspannwerk sowie der Inbetriebnahme des SuedOstLinks wäre zudem noch ein Ausbau der Schaltanlagen möglich, um weitere Batteriegroßspeicher oder Verbrauchsanlagen anzuschließen.<br/>  <br/>  Wirtschaftsminister Aiwanger setzt sich seit Jahren für die Stärkung des Standorts Niederaichbach als wichtiges Energiezentrum ein: „Wir treiben die Energiewende in Bayern ohne ideologische Scheuklappen voran. Statt sie am Reißbrett zu planen, nutzen wir vorhandene Synergien und Standortvorteile. Deshalb ist die Initiative von Advisum für einen Batteriegroßspeicher samt KI-Rechenzentrum zu begrüßen. Ich appelliere an die beteiligten Unternehmen und Kommunen, gemeinsam dieses Zukunftsprojekt für Niederbayern voranzutreiben.“<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-begrt-plne-zur-errichtung-eines-batteriegrospeichers-in-niederaichbach/</link></item><item><title><![CDATA[Vier Jahre "Legal Tech Colab", viele Erfolgsgeschichten / 30 Start-ups aktiv unterstützt / Bayerns Justizminister Eisenreich: "München nimmt eine führende Rolle als Innovationsmotor für den Rechtsmarkt in Europa ein."]]></title><guid isPermaLink="false">byde201310</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[In Kanzleien, Rechtsabteilungen und Gerichten: Innovative Software für die Rechtsbranche wird immer beliebter. Allein in Deutschland sind laut Legal Tech Monitor 2025 bereits 300 Unternehmen mit bis zu 10.000 Arbeitsplätzen auf dem Legal-Tech-Markt entstanden. Das Münchner "Legal Tech Colab" (LTC) unterstützt seit vier Jahren Gründerinnen und Gründer, ihre zukunftsfähigen Geschäftsideen erfolgreich umzusetzen. Der Inkubator und Akzelerator für den Legal-Tech-Bereich wurde auf Initiative von Justizminister Georg Eisenreich vom bayerischen Justizministerium gemeinsam mit der UnternehmerTUM gegründet. Die Bilanz des Ministers: "Eine geniale Idee allein reicht oft nicht aus. Es fehlt häufig das Kapital, die Erfahrung und ein professionelles Umfeld. Nach vier Jahren unterstützt das ‘Legal Tech Colab‘ bereits aktiv 30 Start-Ups. 19 davon sind am Markt bereits so erfolgreich, dass sie keine Förderung mehr benötigen."<br/>  Die Projekte finden auch Eingang in den Arbeitsalltag der bayerischen Justiz. Gemeinsam mit einem der ersten vom LTC geförderten Jungunternehmen wird eine Software für den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Fluggastrechteverfahren entwickelt. Minister Eisenreich: "Künstliche Intelligenz hat sich im Legal-Tech-Bereich als eine Schlüsseltechnologie erwiesen. Für das Training und Testen der Modelle braucht es eine breite Verfügbarkeit anonymisierter Urteile. Deshalb wird das bayerische Justizministerium in den kommenden Jahren 50.000 Urteile veröffentlichen."<br/>  Den Aufbau und Betrieb des "Legal Tech Colab" begleiten die TUM Venture Labs, eine Initiative von TUM und UnternehmerTUM, die Gründerinnen und Gründer mit industriespezifischem Netzwerk, Mentoring und Infrastruktur unterstützt. Das LTC ist dabei eng mit den bayerischen Hochschulen vernetzt. Mehr als 120 Expertinnen und Experten aus der Rechtsbranche stehen den Start-ups mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung zur Seite. Minister Eisenreich: "Bayerns Landeshauptstadt bietet als Standort globaler Tech-Konzerne und mit seinen starken Forschungsinstituten den idealen Nährboden für ein digitales Ökosystem. München nimmt damit eine führende Rolle als Innovationsmotor für den Rechtsmarkt in Europa ein."<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/93.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/vier-jahre-legal-tech-colab-viele-erfolgsgeschichten-30-start-ups-aktiv-unterstuetzt-bayerns-justizminister-eisenreich-muenchen-nimmt-eine-fuehrende-rolle-als-innovationsmotor-fuer-den-rec/</link></item><item><title><![CDATA[Startschuss für neues EU-Regionennetzwerk für Holzenergie WERN]]></title><guid isPermaLink="false">byde201313</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[BRÜSSELBayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat heute in Brüssel den Startschuss für das neue europäische Regionennetzwerk WERN gegeben. Die Abkürzung steht für "Wood Energy Regions Network".Gemeinsam mit Vertretern der spanischen Regionen Castilla-La Mancha und Castilla y León sowie der Steiermark setzt sich Bayern bei der EU für eine stärkere Ausgangsposition bei der Holzenergie ein. Gotthardt: „Holzenergie spielt in Bayern eine unverzichtbare Rolle in der Wärme- und Energiewende. Sie ist eine dezentrale und somit resiliente Energiequelle. Energieholz ist heimisch verfügbar und schafft Wertschöpfung in unseren Regionen. Diese Stärken wollen wir gemeinsam mit unseren europäischen Partnern bei der EU erhalten und ausbauen.“<br/>  <br/>  WERN dient dem Wissensaustausch und der Vernetzung zwischen den Partnern. Ziel des Netzwerksist es, sich im Verbund für zukunftsgerichtete Rahmenbedingungen im Bereich der Holzenergie bei der EU einzusetzen, faire Förderregeln zu sichern und bürokratische Hemmnisse abzubauen.<br/>  <br/>  Da Holzenergie in Bayern bereits mehr als 20 Prozent der gesamten Wärmebereitstellung abdeckt, in der EU mehr als ein Viertel der Wärmeversorgung der Haushalte insbesondere aus Energieholz stammt und zur industriellen Wärmeversorgung mit elf Prozentbeiträgt, ist eine starke politische Flankierung auf EU-Ebene für die regionale Versorgungssicherheit essenziell. Gotthardt betont: „Durch Holzenergie könnten in Bayern rund zwei Millionen Haushalte im Krisenfall von stromunabhängiger Wärme durch holzbetriebene Einzelraumfeuerungen profitieren. Geradein Krisenzeiten ist das von unschätzbarem Wert.“ Zudem fungiereHolzenergie als idealer „Teamplayer“ im Energiesystem: In Kombination mit Wärmepumpen oder Solarthermie ermöglicht sie eine effiziente Integration erneuerbarer Energien und reduziert Strom-Spitzenlasten.<br/>  <br/>  Bayern setzt bereits mit Programmen wie BioWärme Bayern Maßstäbe.Seit 2023 hat das Programm über 255 Projekte mit einem Investitionsvolumen von 124 Millionen Euro unterstützt. Mit dem Pakt Holzenergie Bayern sowie der Länderinitiative zur Stärkung der Holzenergienutzung hat Bayern bundesweit bereits aktive Netzwerke etabliert. Hier arbeitet der Freistaatmit sechs weiteren Landesministerien, zwölf Bundes-und 28 Landesverbänden aus dreizehn Bundesländern zusammen. Fotos von der Veranstaltung finden Sie heute Nachmittag ab 15:30 Uhrhier. (https://medienpool.bayern/stmwi/1U9LvaMfbk-n6Y6AC5RSAQ) Das Passwort lautet "Presse2026!". Bei Veröffentlichung bitten wir um Beachtung der Quelle "Foto: StMWi/D. Oshi" und der Sperrfrist. Ansprechpartner: Bastian Brummer Stellv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/startschuss-fr-neues-eu-regionennetzwerk-fr-holzenergie-wern/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach würdigt Verdienste der Bayerischen Landesapothekerkammer bei einem Staatsempfang – Bayerns Gesundheitsministerin zum 75-jährigen Bestehen der BLAK als Körperschaft des öffentlichen Rechts]]></title><guid isPermaLink="false">byde201265</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 17:58:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung08.09.2026Nr. 131Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat die Verdienste der Bayerischen Landesapothekerkammer (BLAK) gewürdigt. Die Ministerin betonte am Dienstag anlässlich eines Staatsempfangs zum 75-jährigen Bestehen der BLAK als Körperschaft des öffentlichen Rechts: „Mit ihren mehr als 17.000 Mitgliedern steht die Bayerische Landesapothekerkammer für eine starke und leistungsfähige Berufsgruppe, die einen unverzichtbaren Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Bayern leistet. In den über 2.600 öffentlichen Apotheken unseres Freistaats sorgen Apothekerinnen und Apotheker zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür, dass Patientinnen und Patienten zuverlässig mit Arzneimitteln versorgt werden, eine qualifizierte Beratung erhalten und bei Fragen rund um ihre Gesundheit kompetente Ansprechpartner finden.“ <br/>  Gerlach erläuterte: „Eine starke Apothekerschaft braucht außerdem qualifizierten Nachwuchs, der mit Fachwissen, Engagement und neuen Ideen die Herausforderungen von morgen gestaltet. Die Bayerische Landesapothekerkammer leistet hierzu seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag: Sie begleitet angehende Apothekerinnen und Apotheker auf ihrem Weg, fördert die fachliche Entwicklung und schafft mit Fort- und Weiterbildungsangeboten die Grundlage für eine moderne und zukunftsorientierte Versorgung der Apotheken.“ <br/>  Gerlach fügte hinzu: „Die Zukunft der Arzneimittelversorgung hängt entscheidend davon ab, dass junge Menschen für einen verantwortungsvollen Beruf im Apothekenbereich gewonnen und langfristig begeistert werden. Wer heute in die nächste Generation investiert, stärkt die Gesundheitsversorgung von morgen.“<br/>  Franziska Scharpf, Präsidentin der BLAK, sagte: „75 Jahre Körperschaft des öffentlichen Rechts sind mehr als ein Jubiläum: Sie stehen für das Vertrauen, das der Staat in die Kompetenz und Verantwortung eines freien Heilberufs setzt. Dieses Vertrauen in die Selbstverwaltung verpflichtet uns gleichzeitig, diese aktiv im Sinne der Apothekerschaft zu gestalten, Qualität zu sichern und unseren Berufsstand weiterzuentwickeln. Gerade in Zeiten großer Veränderungen ist es wichtig, dass wir als Berufsstand unsere Erfahrungen und Fachkompetenz einbringen können. Apothekerinnen und Apotheker werden als akademischer, freier Heilberuf unabhängig davon, in welchen Bereich wir apothekerlich tätig sind, künftig noch mehr Verantwortung übernehmen müssen, etwa in der Prävention und Früherkennung, bei Impfungen, als Stationsapotheker oder auch in der Forschung und Wissenschaft. Dafür braucht es eine starke berufliche Selbstverwaltung, die diesen Wandel gemeinsam mit all ihren Mitgliedern gestaltet, Bewährtes bewahrt gleichzeitig neue Wege ermöglicht. Für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahrzehnten und für die Unterstützung unserer Arbeit danken wir der Bayerischen Staatsregierung ausdrücklich. Wir freuen uns darauf, diese Zusammenarbeit auch künftig mit Ihnen erfolgreich fortzusetzen und die Gesundheitsversorgung für die Menschen in Bayern aktiv mitzugestalten.“<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-wuerdigt-verdienste-der-bayerischen-landesapothekerkammer-bei-einem-staatsempfang-bayerns-gesundheitsministerin-zum-75-jaehrigen-bestehen-der-blak-als-koerperschaft-des-oeffentlichen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-wuerdigt-verdienste-der-bayerischen-landesapothekerkammer-bei-einem-staatsempfang-bayerns-gesundheitsministerin-zum-75-jaehrigen-bestehen-der-blak-als-koerperschaft-des-oeffentlichen/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: SONDERAUFLAGE „BAVARIA-THALER“ ANLÄSSLICH 80 JAHRE BAYERISCHE VERFASSUNG - Bayerisches Hauptmünzamt prägt Sonderedition des Bayern Thalers]]></title><guid isPermaLink="false">byde201264</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 15:01:20 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Bayern feiert dieses Jahr ein besonderes Jubiläum – 80 Jahre Bayerische Verfassung! Sie ist der Grundpfeiler der Demokratie in Bayern und gehört zu unseren höchsten Gütern. Das Bayerische Hauptmünzamt legt zu diesem Anlass eine Sonderedition des beliebten Bayern Thalers auf: Den ‚Bavaria-Thaler‘. Das kunstvoll gestaltete Motiv zeigt die Schutzpatronin Bavaria mit dem Bayerischen Löwen und der Verfassungsrolle – eine Hommage an den historischen Geschichtsdoppelthaler zum 30-jährigen Jubiläum der Verfassung des Königsreichs Bayern 1848. Für mich ist es eine besondere Freude, heute persönlich den ersten ‚Bavaria-Thaler‘ prägen und präsentieren zu dürfen. Der Verkauf der Sonderedition ist ab sofort eröffnet“, kündigte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Präsentation der Münze am Dienstag (8.9.) im Bayerischen Hauptmünzamt in München an.„Unser Bayern Thaler ist ein absoluter Verkaufsschlager – er begeistert Sammler und Anleger weltweit. Die Nachfrage ist enorm: Seit Verkaufsstart im März 2025 wurden bereits über 80.000 Exemplare durch das Bayerische Hauptmünzamt verkauft. Nach den beiden Motiven des Märchenschlosses Neuschwanstein gibt es nun die Sonderedition ‚Bavaria‘. Ein weiteres Highlight für alle Anleger und Sammler – ein echter Hingucker für jede Sammlung“, so Füracker weiter.Der „Bavaria-Thaler“ ist eine Sonderedition des beliebten Bayern Thalers und wird in sieben verschiedenen Ausführungen herausgegeben, welche teilweise limitiert sind. Passend zum 80-jährigen Jubiläum der Bayerischen Verfassung werden jeweils 80 Exemplare der beiden 1-Kilogramm Varianten in Feinsilber sowie 960 Silberthaler (angelehnt an das Jubiläum in Monatszahlen) mit vergoldeten Details herausgegeben. Die Bestellung der Bayern Thaler Sonderedition „Bavaria“ ist ab sofort bei ausgewählten Fachhändlern sowie direkt beim Bayerischen Hauptmünzamt unter https://hauptmuenzamt.bayern/shop/  / möglich.Der seit Frühjahr 2025 erhältliche Bayern Thaler mit unterschiedlichen Motiven dient aufgrund seines Edelmetallwertes in erster Linie als Geldanlage. Er stellt eine Neuinterpretation der historischen bayerischen Münze „Thaler“ dar, die vor der Gründung des Deutschen Reiches im Jahr 1871 als gesetzliches Zahlungsmittel im Königreich Bayern fungierte. Der Nennwert der Bayern Thaler orientiert sich am Materialgewicht, beispielsweise entspricht ein Bayern Thaler einer Unze Silber mit einem Feingehalt von 999.Das heutige Bayerische Hauptmünzamt wurde 1158 mit der Verleihung des Münzrechts an München durch Heinrich den Löwen gegründet. Seit mehr als 860 Jahren prägt es Münzen für den Zahlungsverkehr sowie als Sammlerobjekte. Das Prägen von Münzen ist eine hoheitliche Aufgabe, die in Deutschland nur an den fünf Münzprägestätten in Berlin, Stuttgart, Karlsruhe, Hamburg und München erfolgen darf. Darüber hinaus beliefert das Bayerische Hauptmünzamt im Rahmen seiner Export-Tätigkeit weltweit Zentralbanken im Ausland mit Umlauf-, Gedenk- und Anlagemünzen.Weiterführende Links:<br/><br/>Bavaria-Sonderedition-Bayern-Thaler (https://hauptmuenzamt.bayern/produkt-kategorie/bavaria-sonderedition-bayern-thaler/) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26360/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-sonderauflage-bavaria-thaler-anlaesslich-80-jahre-bayerische-verfassung-bayerisches-hauptmuenzamt-praegt-sonderedition-des-bayern-thalers/</link></item><item><title><![CDATA[Bericht aus der Kabinettssitzung vom 8. September 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde201226</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 12:11:57 +0100</pubDate><description><![CDATA[ <br/><br/><br/><br/><br/><br/> <br/><br/>1. Olympiabewerbung der Landeshauptstadt München – Aktueller Stand<br/><br/>Der Auswahlprozess für den deutschen Olympiabewerbungsstandort geht in die entscheidende Phase. Am 26. September 2026 entscheidet die außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Baden-Baden über den nationalen Bewerbungsstandort.<br/><br/>Für die Bayerische Staatsregierung ist die Bewerbung der Landeshauptstadt München um die Olympischen und Paralympischen Spiele weit mehr als ein sportliches Großprojekt. Sie ist eine einmalige Chance – für das Sportland Bayern, für Deutschland, für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, für die internationale Wahrnehmung und für die positive Weiterentwicklung unseres Landes.<br/><br/>Wir wollen Olympia! Olympische und Paralympische Spiele begeistern Menschen, verbinden Generationen und können nachhaltige Impulse setzen – für Wirtschaft und Tourismus, für Technologie, für Innovation und Forschung, für moderne Infrastruktur, für Ehrenamt, für den Breiten- und Leistungssport sowie für Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe.<br/><br/>Dass die Bewerbung in Bayern über Ressort- und Fraktionsgrenzen hinweg breite Unterstützung findet, ist ein wichtiges Signal. Es verdeutlicht den gemeinsamen Willen, Bayern und Deutschland weiter zu stärken – insbesondere für die nachfolgenden Generationen.<br/><br/>Bayern verfügt über hervorragende sportpolitische Rahmenbedingungen. Mit dem Bayerischen Sportgesetz wurde frühzeitig ein klares Bekenntnis für den Sport als gesamtgesellschaftliche Aufgabe abgegeben. Die normierte Zielsetzung des Freistaats Bayern für eine sporttreibende, aktive, gesunde und leistungsfreudige Bevölkerung ist bundesweit einzigartig und ein Alleinstellungsmerkmal für die laufende Olympiabewerbung Münchens.<br/><br/>Dazu kommt der breite Rückhalt in der Bevölkerung. Beim Bürgerentscheid im Oktober 2025 haben sich 66,4 Prozent der Münchnerinnen und Münchner für Olympia ausgesprochen – und das bei einer Rekord-Wahlbeteiligung von 42 Prozent. Damit wurde weltweit das erste Mal ein derartiges Ergebnis erzielt, das auch für das Internationale Olympische Komitee (IOC) in Lausanne historische Bedeutung hat.<br/><br/>Das vom IOC und DOSB erwünschte kompakte "One-Village-Konzept" wird durch das vorhandene, lebendig gehaltene olympische Erbe Münchens und Bayerns von 1972 bestens umgesetzt. Das Münchner Konzept steht für kurze Wege, kurze Reisezeiten und setzt die Athletinnen und Athleten in den Mittelpunkt. Rund 90 Prozent der Wettkampfstätten liegen in einem Radius von weniger als 30 Kilometern. Erstmals sollen zudem auch die Fußballteams im Olympischen Dorf integriert werden. Alle Athletinnen und Athleten dürfen zudem über die gesamte Dauer der Spiele im Dorf bleiben und müssen nicht nach dem unmittelbaren Wettkampfende die Koffer packen und abreisen.<br/><br/>Der weltberühmte Olympiapark bildet das Herzstück des kompakten Bewerbungskonzepts und steht sinnbildlich für das olympische Erbe von 1972 und gelebte Nachhaltigkeit. München kann damit auf weitgehend vorhandene Olympiasportstätten zurückgreifen, die seit über 50 Jahren noch immer im Sport- und Wettkampfbetrieb sind. Sie müssen nicht neu gebaut, sondern nur modernisiert und barrierefrei gestaltet werden. Erfordernisse, die auch ohne die Spiele anstünden und ein nachhaltiger Gewinn für den Breiten- und Spitzensport gleichermaßen sind.<br/><br/>Der Freistaat Bayern und München verfügen über eine große anerkannte internationale Strahl- und Durchsetzungskraft, sind Garant für höchste Sicherheit, Wirtschaftskraft, Kompetenz und Standortstärke. Darauf wird es am Ende beim internationalen Wettbewerb um Olympische und Paralympische Spiele beim IOC ankommen, um die Spiele zu erhalten und ausrichten zu dürfen. Nur eine erfolgreiche Bewerbung bietet für alle Beteiligten die Möglichkeit, die Bedeutung des Sports für Gesellschaft, Ehrenamt und Standortentwicklung langfristig in einzigartiger Weise zu stärken: Für München. Für Bayern. Für Deutschland.<br/><br/><br/><br/>2. Förderung des Internationalen Deutschen Turnfestes 2029 in München mit integrierten Europameisterschaften in Turnsportarten („European Gymnastics Games 2029“)<br/><br/>Der Ministerrat begrüßt die Austragung des Internationalen Deutschen Turnfestes (IDTF) 2029 in München und unterstützt zugleich die Bewerbung des Deutschen Turner-Bundes um die European Gymnastics Games, die parallel dazu stattfinden sollen. Für beide Veranstaltungen stellt die Staatsregierung eine substanzielle Beteiligung an den Durchführungskosten in Aussicht, sofern sich Bund und Landeshauptstadt München in gleicher Höhe beteiligen.<br/><br/>Das IDTF findet alle vier Jahre statt und gilt als weltweit größte Veranstaltung, die Breiten- und Leistungssport unter einem Dach vereint. Für das fünftägige Sportfest werden in München wie zuletzt 1998 bis zu 100.000 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie zuletzt 2017 in Berlin insgesamt über 800.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Traditionell finden begleitend zum IDTF auch kulturelle und leistungssportliche Veranstaltungen statt<br/><br/>Der Deutsche Turner-Bund plant, sich gemeinsam mit dem Nachbarland Italien beim Europäischen Turnverband um die Ausrichtung der European Gymnastics Games zu bewerben. Diese stellen ein neues Format dar, bei dem Europameisterschaften in vier olympischen und vier nichtolympischen Turnsportarten in einem Multi-Sportevent zusammengeführt werden. Durch die Kooperation des Deutschen Turner-Bunds mit dem italienischen Verband soll nicht nur die finanzielle und organisatorische Belastung geteilt werden, sondern insbesondere auch die deutsch-italienische Freundschaft im sportlichen und kulturellen Bereich gestärkt werden.<br/><br/><br/><br/>3. Internationale Sportgroßereignisse in Bayern<br/><br/>Die Menschen in Bayern sind sportbegeistert und lieben Sportveranstaltungen. Sie bringen die Menschen fried- und freudvoll zusammen, motivieren zum Sporttreiben, stärken die Gemeinschaft und das Wir-Gefühl. Sie können – wie beispielsweise die European Championships 2022 – eine regelrechte Begeisterung im Land auslösen.<br/><br/>Sportminister Joachim Herrmann hat dem Ministerrat heute über aktuell bekannte Planungen für die Durchführung internationaler Sportgroßereignisse in Bayern in den kommenden Jahren berichtet. Dabei wurde nochmals unterstrichen, dass Bayern ein hochattraktiver Standort für die Durchführung von Sportgroßveranstaltungen ist und die Staatsregierung auch in den nächsten Jahren zusätzlich zu den Olympischen und Paralympischen Spielen möglichst viele Sportgroßveranstaltungen wie Welt- und Europameisterschaften in den Freistaat holen möchte.<br/><br/>In den kommenden Jahren stehen im Sommer- und Wintersport insbesondere folgende Sportgroßveranstaltungen mit Austragungsorten in Bayern in Aussicht:<br/><br/><br/>	Handballweltmeisterschaft der Männer im Januar 2027 in München,<br/>	Baseball-Europameisterschaft der Herren im September 2027 in Regensburg und München,<br/>	World Triathlon Cup im September 2027 und 2028 in München (aktuell noch laufendes Bewerbungsverfahren),<br/>	Fußball-Champions-League-Finale der Männer im Mai 2028 in München (aktuell noch laufendes Bewerbungsverfahren),<br/>	Fußball-Europameisterschaft der Frauen im Sommer 2029 in München,<br/>	Internationales Deutsches Turnfest 2029 in München mit integrierter Europameisterschaft in Turnsportarten (für die Europameisterschaft läuft aktuell noch das Bewerbungsverfahren),<br/>	Leichtathletik-Weltmeisterschaft im September 2029 oder 2031 in München (aktuell noch laufendes Bewerbungsverfahren),<br/>	Weltmeisterschaft der Junioren im Bobfahren im Februar 2027 und Weltmeisterschaft im Rennrodeln im Februar 2028 in Berchtesgaden/Königssee und<br/>	Nordische Ski-Weltmeisterschaft im Februar 2031 in Oberstdorf.<br/><br/>Mit der Unterstützung der Sportgroßereignisse setzt die Staatsregierung weiterhin wichtige positive Impulse für den Sport, die Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft. Zudem tragen die Veranstaltungen zur Stärkung des eigenen Images in der Welt bei und entfalten eine Vorbild- und Anreizwirkung für Jung und Alt. Der Freistaat Bayern stellt hierfür jährlich erhebliche Mittel und Sicherheitsdienstleistungen bereit.<br/><br/><br/><br/>4. Sportförderung in Bayern – Ausblick und Schwerpunkte<br/><br/>Die staatliche Sportförderung auf Grundlage der bayerischen Sportförderrichtlinien gewährt Sportverbänden und -vereinen größtmögliche Gestaltungsfreiräume, damit der organisierte Sport seine Aufgaben eigenständig, verantwortungsbewusst und im Interesse des Gemeinwohls wahrnehmen kann. Der Freistaat Bayern unterstützt seine Sportvereine und -verbände seit Jahren kraftvoll mit einer verlässlichen, stetig angewachsenen und sehr leistungsfähigen Sportförderung.<br/><br/>Die Mittel für den Breiten- und Nachwuchsleistungssport befinden sich aktuell auf einem Rekord-Niveau in Bayern. Während im Jahr 2018 noch 56,8 Millionen Euro zur Verfügung standen, liegt der Gesamtansatz inzwischen dauerhaft bei mehr als 100 Millionen Euro jährlich.<br/><br/>Die Zahl der Vereinsmitglieder und der eingesetzten Trainer- und Übungsleiterlizenzen steigt weiter. Damit erreicht die Zahl der Fördereinheiten im Rahmen der staatlichen Vereinspauschale einen neuen Höchststand. Gegenüber dem Vorjahr kommen rund zwei Millionen zusätzliche Fördereinheiten hinzu. Diese positiven Entwicklungen verdeutlichen einmal mehr, dass die Vereinspauschale ein großartiges und unbürokratisches Erfolgsmodell ist. Die Bayerische Staatsregierung bekennt sich zur Bedeutung dieses in der Breite Bayerns besonders wirksamen Bausteins der Sportförderung.<br/><br/>Der Fokus der staatlichen Sportförderung gilt darüber hinaus dem vereinseigenen Sportstättenbau und dem Sportbetrieb der Sportfachverbände und verdeutlicht die herausragende gesellschaftliche Rolle des organisierten Sports in Bayern.<br/><br/>Gerade auch mit Blick auf Olympia und Paralympics will die Bayerische Staatsregierung den organisierten Sport weiterhin kraftvoll unterstützen und das erreichte Rekordniveau der staatlichen Sportförderung in Bayern konsequent fortschreiben.

]]></description><link>https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-8-september-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Scharf: „Auf Social Media verschwimmt die Wahrheit zur Ansichtssache“ - Radikalisierung: Prävention und Beratung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201436</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Wie helfen wir unseren Kindern, im Netz und auch im realen Leben zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen guten und schlechten Vorbildern zu unterscheiden und Grauzonen zu erkennen? Das Junge Theater Augsburg hat ein Theaterstück hierzu entwickelt, gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Das Stück „Wahrheit oder Wackelpudding“ feiert am 18. September in Augsburg Premiere. Es ist für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 aller Schularten geeignet.<br/><br/><br/>Die Bayerische Jugend- und Sozialministerin Ulrike Scharf betont: „Wo früher Gerüchte auf dem Schulhof ihre Runde machten, begleiten sie unsere Kinder und Jugendlichen heute darüber hinaus 24/7 in der digitalen Welt. Likes und Klicks prägen das Selbstbewusstsein, die Wahrheit verschwimmt zur Ansichtssache. Genau das erleben die Hauptfiguren Pia und Junis im interaktiven Stück ‚Wahrheit oder Wackelpudding‘: Es zeigt gekonnt und altersgerecht, wie Verschwörungserzählungen entstehen, welche Rolle Social Media dabei spielt und wie sich Fake News verbreiten.“<br/><br/><br/>Susanne Reng, Künstlerische Leiterin des Jungen Theaters, berichtet zur Entstehungsgeschichte: „Eine Stückentwicklung zur Prävention von Radikalisierung ist ein vielschichtiger und interessanter Prozess, den wir jetzt zum vierten Mal gestalten dürfen – danke an die vielen Schülerinnen und Schüler und die Fach- und Lehrkräfte, die unseren Prozess begleitet haben! Es macht Spaß, diese Energien zu bündeln mit dem Ziel, junge Menschen resilienter zu machen. Wir freuen uns schon sehr auf die Aufführungen und Workshops!“<br/><br/><br/>Das Angebot zum Stück „Wahrheit oder Wackelpudding“ umfasst drei Teile: Eine kostenlose Fortbildung für Lehrkräfte, die mobile Theateraufführung mit anschließendem Nachgespräch und einen kostenfreien Workshop für Schülerinnen und Schüler zur Nachbereitung. Weitere Informationen finden sich auf der Seite des Jungen Theaters Augsburg.<br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202609-319.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/scharf-auf-social-media-verschwimmt-die-wahrheit-zur-ansichtssache-radikalisierung-praevention-und-beratung/</link></item><item><title><![CDATA[Scharf: „Wer früh fördert, stärkt Kinder fürs Leben“ - Kindertagesbetreuung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201437</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Zur heute veröffentlichten Pisa-Studie betont Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf: „Die Ergebnisse der Pisa-Studie sind alarmierend. Es gibt weiterhin Nachholbedarf. Für mich steht fest: Jedes Kind braucht bestmögliche Startchancen. Die entscheidenden Weichen werden bereits vor dem ersten Schultag mit der frühkindlichen Bildung in der Kita gestellt. Kinder lernen in den ersten sechs Jahren mehr als in ihrer gesamten Schulzeit. Mit einer qualitativ hochwertigen und verlässlichen frühkindlichen Bildung schaffen wir das Fundament für eine erfolgreiche Bildungsbiografie. Frühkindliche Bildung muss Priorität in Deutschland haben. Unsere Kitas sind der erste Bildungsort außerhalb der Familie: Wer früh fördert, stärkt Kinder fürs Leben.“<br/><br/><br/>Für Scharf sind Investitionen in die frühkindliche Bildung unerlässlich: „Wir investieren bis zum Jahr 2030 knapp drei Milliarden Euro zusätzlich in unsere bayerischen Kitas. Mit der Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) erhöhen wir bis 2029 die staatliche Förderung der Betriebskosten einseitig um 25 Prozent und verankern erstmals dauerhaft gesetzlich staatliche Mittel für Teamkräfte. Damit schaffen wir mehr Zeit für die Kinder und sichern langfristig eine qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung. Auch die Sprachstandserhebungen sind in Bayern bereits etabliert.“<br/><br/><br/>Die Ministerin nimmt die Pisa-Studie auch zum Anlass, ihre Forderung nach Handlungsbedarf bei der Social-Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen zu unterstreichen: „Ein pauschales Verbot für Jugendliche unter 14 lehne ich ab. Wir müssen die Medienkompetenz deutlich stärken – sie ist so wichtig wie Lesen und Schreiben. Jugendliche dürfen im Netz nicht allein gelassen werden. Wir müssen die Plattformanbieter stärker in die Pflicht nehmen. Ich fordere für Kinder und Jugendliche eine standardmäßige Deaktivierung algorithmischer Empfehlungssysteme, die Sucht erzeugen können.“<br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202609-320.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/scharf-wer-frueh-foerdert-staerkt-kinder-fuers-leben-kindertagesbetreuung/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: STEUERLICHE ENTLASTUNG FÜR VEREINE DRINGEND GEBOTEN - Bayern fordert: Verdoppelung Freibeträge auf 10.000 Euro // Verdoppelung Besteuerungsgrenze auf 100.000 Euro // „Einfachsteuererklärung“ für kleinere Vereine]]></title><guid isPermaLink="false">byde201240</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 11:48:29 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Bayern fordert: Spürbare steuerliche Entlastung für Vereine und Abbau unnötiger Bürokratie! In Bayern engagieren sich 40 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger über 14 Jahre ehrenamtlich – bei den Freiwilligen Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk, in sozialen Einrichtungen, in Kirche oder Kultur, bei den Heimatvertriebenen oder im Sportverein. Sowohl das Ehrenamt als auch unsere Vereine sind eine wesentliche Stütze der Gesellschaft und sorgen für eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts. Wer sich für die Allgemeinheit einsetzt, soll auch vom Staat nach Kräften unterstützt werden. Bayern wird sich im Rahmen einer Bundesratsinitiative für steuerliche Entlastungen von Vereinen und Bürokratieabbau einsetzen“, kündigt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker nach dem heutigen Beschluss im Ministerrat an. „Die geltenden Freibeträge müssen mit den Preissteigerungen Schritt halten. Der Gewinnfreibetrag, beispielsweise für Feste und Jubiläumsveranstaltungen gemeinnütziger Vereine, beträgt seit über 15 Jahren unverändert 5.000 Euro – Bayern setzt sich nun für eine Verdoppelung auf 10.000 Euro ein. Zudem fordern wir die Flexibilisierung und Anhebung der Besteuerungsgrenze für wirtschaftliche Geschäftsbetriebe auf 100.000 Euro. In diesem Zusammenhang soll auch die Grenze für die Einordnung sportlicher Veranstaltungen als Zweckbetrieb sowie für die Vereinfachungsregelung zum pauschalen Vorsteuerabzug von jeweils 50.000 auf 100.000 Euro angehoben werden. Das Geld kann dann wieder vollständig im Verein bleiben und beispielsweise für Jugendarbeit, Feuer- und Katastrophenschutz oder die Heimatpflege eingesetzt werden. Dies ist eine enorme finanzielle Entlastung und würdigt das Engagement aller, die sich tagein, tagaus mit viel Kraft und Herzblut zum Wohle der Allgemeinheit verdient machen“, betont Füracker.„Unsere Vereine müssen sich auf das Wesentliche konzentrieren können – wir dürfen sie nicht weiter mit zusätzlicher Bürokratie belasten. Der Grundsatz muss sein: Vereinsarbeit statt Bürokratie. Wir wollen, dass kleine gemeinnützige Vereine künftig eine ‚Einfachsteuererklärung‘ abgeben können. Außerdem setzen wir uns weiter für die gänzliche Abschaffung der Verpflichtung zur zeitnahen Mittelverwendung ein, die der Bund vor zwei Jahren bereits selbst vorgeschlagen hat“, so Füracker weiter.Bayern war das erste Bundesland, das die Förderung des Ehrenamtes als Staatsziel in seine Verfassung geschrieben hat. Die Bayerische Staatsregierung hat sich damit zum Ziel gesetzt, das bürgerschaftliche Engagement und das Ehrenamt weiter zu stärken und zukunftsfest weiterzuentwickeln –Bürgerinnen und Bürger sollen sich auch in Zukunft mit Freude für die Allgemeinheit engagieren und der Zusammenhalt in der Gesellschaft weiter gestärkt werden. Gemeinnützige Vereine genießen bereits jetzt weitreichende Steuerbefreiungen und Vergünstigungen; hierfür sind jedoch nach Bundesrecht umfassende steuerliche Erklärungs- und Nachweispflichten zu erfüllen. Dies bedeutet oftmals einen erheblichen bürokratischen Aufwand für die Ehrenamtlichen selbst. Bayern setzt sich auf Bundesebene dafür ein, dass gerade kleinere Vereine eine bürokratiearme Möglichkeit zur Abgabe einer „Einfachsteuererklärung“ erhalten. Zudem sollen an das Vereinsregister gemeldete Satzungen oder deren Änderungen automatisch durch dieses auch an die Finanzbehörden übermittelt werden – ohne dass Vereine nochmals selbst aktiv werden müssen.Auch mittelgroße Vereine sollen besser entlastet werden: Bei gemeinnützigen Vereinen mit einem sogenannten „wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb“, daraus erzielten Einnahmen von über 50.000 Euro und einem Gewinn von mehr als 5.000 Euro wird aktuell Körperschaft- und Gewerbesteuer fällig. Damit diese Besteuerungsgrenze auch künftig ihre Entlastungswirkung wirksam entfalten kann, soll sie auf 100.000 Euro angehoben und flexibilisiert werden. Dies wird auch bei größeren Festveranstaltungen wie Vereinsjubiläen für spürbare Erleichterungen sorgen. Im gleichen Zug sollen auch die Betragsgrenzen der bestehenden Vereinfachungsregelungen zum pauschalen Vorsteuerabzug oder bei der Einordnung sportlicher Veranstaltungen eines Sportvereins als Zweckbetrieb von 50.000 Euro auf 100.000 Euro erhöht werden. Daneben soll der Gewinnfreibetrag künftig 10.000 Euro statt bisher 5.000 Euro betragen. <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26358/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-steuerliche-entlastung-fuer-vereine-dringend-geboten-bayern-fordert-verdoppelung-freibetraege-auf-10-000-euro-verdoppelung-besteuerungsgrenze-auf-100-000-euro-einfachsteue/</link></item><item><title><![CDATA[Bayern an der Spitze der Bundesländer beim Smart City Index / Mehring: „Strategie geht voll auf – Smart City kommt in der Fläche an“]]></title><guid isPermaLink="false">byde201462</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 11:43:54 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayern ist beim aktuellen Smart City Index 2026 des Digitalverbands Bitkom das stärkste Bundesland. Die bayerischen Großstädte verbessern sich im Mittel auf 79,9 Punkte (Vorjahr: 75,1) und liegen damit vor Baden-Württemberg mit 78,9 Punkten. München erreicht im Gesamtranking Platz 2 und bleibt fest in der Spitzengruppe, nur 0,8 Punkte hinter Stuttgart. Nürnberg legt kräftig zu: Mit 91,3 Punkten verbessert sich die Stadt deutlich um vier Plätze auf Rang 4 und liegt beim Thema Verwaltungsdigitalisierung gemeinsam mit Krefeld deutschlandweit auf Platz 1. Damit unterstreichen Bayerns Großstädte erneut ihre Position als bundesweite Digitalisierungs-Spitzenreiter.<br/> <br/>Digitalminister Dr. Fabian Mehring freut sich über die Ergebnisse: „Dass Bayern nun auch beim Smart City Index das stärkste Bundesland ist, zeigt eindrucksvoll: Unsere Digitalpolitik wirkt und geht voll auf. München behauptet sich dabei in der absoluten Spitzengruppe und Nürnberg schließt mit einem großen Sprung nach vorne auf. Genauso wichtig ist mir aber: Bei uns in Bayern sind smarte Kommunen kein Privileg der Metropolen. Stattdessen bringen wir mit unseren Erfolgsprogrammen „Kommunal? Digital!" und TwinBy digitale Lösungen konsequent in die Fläche. So kommt der Mehrwert der Digitalisierung bei allen Menschen in sämtlichen Regionen Bayerns an – nicht als Selbstzweck, sondern mit einem echten Mehrwert für Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Zum Beispiel mit dem von uns entwickelten KI-Hochwasserschutz, bei dem wir in immer mehr Regionen des Freistaats Satellitendaten und Sensorik einsetzen, um die Menschen und ihr Hab und Gut mit moderner Technik zu beschützen.“<br/> <br/>Bayern als Vorreiter für smarte Gemeinden und Städte<br/>Wie diese Strategie in der Fläche wirkt, zeigt die kürzlich abgeschlossene zwölfmonatige Transferphase des Förderprogramms „Kommunal? Digital!": Mehr als 50 bayerische Kommunen setzen inzwischen digitale Lösungen aus den zehn geförderten Modellprojekten ein, von KI-gestützter Baumkontrolle über ressourcenschonende Bewässerung bis zu digitalen Hochwasserfrühwarnsystemen. Einige der Lösungen finden inzwischen auch über Bayern hinaus Nachahmer, etwa in Berlin, Dresden oder Wien. Möglich wurde das durch eine intensive Wissenstransfer-Arbeit, die das Digitalministerium gemeinsam mit sieben der zehn Pilotkommunen betrieben hat.<br/> <br/>Hintergrund Smart City Index<br/>Der vom Branchenverband Bitkom jährlich veröffentlichte Smart City Index vergleicht deutsche Großstädte ab 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern anhand von über 14.400 Datenpunkten. Bewertet werden fünf Themenfelder: Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie & Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft und Bildung.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/pressemitteilungen/bayern-an-der-spitze-der-bundeslaender-beim-smart-city-index--mehring-strategie-geht-voll-auf--smart-city-kommt-in-der-flaeche-an)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayern-an-der-spitze-der-bundeslaender-beim-smart-city-index-mehring-strategie-geht-voll-auf-smart-city-kommt-in-der-flaeche-an/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde201212</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 09:00:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Donnerstag, 10. September 2026, 15.00 Uhr, informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder über die Produktions-Highlights anlässlich des Starts der Serienproduktion des neuen elektrischen Einstiegsmodells Audi A2 e-tron am Standort Ingolstadt und gibt ein Pressestatement (Eingang Unternehmensleitung, Gebäude A50 am Audi Forum Ingolstadt, Ettinger Straße 82, 85057 Ingolstadt; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an Michael1.Drotleff@audi.de (mailto:Michael1.Drotleff@audi.de) ).<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos des Termins kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-350/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert Dr. Peter Braun zum 85. Geburtstag: Name des Altoberbürgermeisters ist untrennbar mit der Entwicklung Germerings zur modernen Großen Kreisstadt verbunden]]></title><guid isPermaLink="false">byde201214</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat dem Altoberbürgermeister der Großen Kreisstadt Germering, Dr. Peter Braun, zu dessen 85. Geburtstag am 9. September gratuliert und ihm für sein langjähriges Engagement in der Kommunalpolitik gedankt: „Über Jahrzehnte hinweg hat er die Geschicke seiner Stadt begleitet und die entscheidenden Etappen auf dem Weg Germerings von einer stark wachsenden Gemeinde zu einer selbstbewussten und leistungsfähigen Stadt maßgeblich mitgestaltet. Sein Name ist untrennbar mit der Entwicklung Germerings zu einer modernen Großen Kreisstadt verbunden.“ Unter seiner Ägide habe die Stadtmitte mit der Stadthalle und Stadtbibliothek ein neues Gesicht gewonnen und bilde heute Germerings lebendigen kulturellen Mittelpunkt. Herrmann würdigte außerdem das besondere ehrenamtliche Engagement von Dr.Braun für die Hospizarbeit. Bereits im Jahr 2000 gehörte er zum Gründungsvorstand des Hospizvereins Germering und führte den Verein 22 Jahre lang als Vorsitzender. +++<br/>  Dr. Peter Braun blickt auf eine lange kommunal- und landespolitische Laufbahn zurück. Bereits 1972 zog er in den Gemeinderat der damaligen Gemeinde Germering ein und wurde 1974 erstmals zum Ersten Bürgermeister gewählt. Von 1986 bis 1991 vertrat er den Landkreis Fürstenfeldbruck als Mitglied des Bayerischen Landtags, ehe er erneut zum Ersten Bürgermeister der Stadt Germering gewählt wurde. Diesem Amt blieb er bis 2008 treu; seit der Erhebung Germerings zur Großen Kreisstadt im Jahr 2004 amtierte er als Oberbürgermeister. Parallel dazu gehörte Dr.Braun von 1974 bis 2014 dem Kreistag des Landkreises Fürstenfeldbruck an und bekleidete von 2008 bis 2014 das Amt des stellvertretenden Landrats. Für seine Verdienste wurde er mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Silber und Bronze sowie mit der Bayerischen Verfassungsmedaille in Silber ausgezeichnet.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-gratuliert-dr-peter-braun-zum-85-geburtstag-name-des-altoberbrgermeisters-ist-untrennbar-mit-der-entwicklung-germerings-zur-modernen-groen-kreiss/</link></item><item><title><![CDATA[Ministerrat zum Thema Sport in Bayern - Endspurt bei der Wahl des deutschen Bewerberstandorts für die Olympischen und Paralympischen Spiele - Münchner Bewerbungskonzept besticht durch besondere Alleinstellungsmerkmale - ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde201239</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Das Bayerische Kabinett hat sich heute schwerpunktmäßig mit dem Thema Sport befasst. Ganz oben auf der Agenda stand die Olympiabewerbung der Landeshauptstadt München. Auch die Sportförderung und die zahlreichen in den kommenden Jahren in Bayern stattfindenden internationalen Sportgroßereignisse standen auf der Tagesordnung. Innen- und Sportminister Joachim Herrmann betonte: "Die Bewerbung der Landeshauptstadt München um die Olympischen und Paralympischen Spiele ist eine einmalige Chance – für das Sportland Bayern, für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, für die internationale Wahrnehmung und für die positive Weiterentwicklung unseres Landes. Olympische Spiele begeistern Menschen, verbinden Generationen und setzen angefangen vom Breiten- und Leistungssport über das Ehrenamt bis hin zur Wirtschaft und dem Ausbau der Infrastruktur nachhaltige positive Impulse." +++ <br/>  Laut Herrmann geht der Auswahlprozess für den deutschen Olympiabewerbungsstandort nun in die entscheidende Phase. Am 26.September 2026 entscheidet die außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Baden-Baden über den nationalen Bewerbungsstandort. Herrmann verwies auf die besonderen Alleinstellungsmerkmale der laufenden Olympiabewerbung Münchens: "Das 'One-Village-Konzept' wird durch das vorhandene und lebendig gehaltene olympische Erbe Münchens und Bayerns von 1972 bestens umgesetzt. Das Münchner Konzept steht für kurze Wege und kurze Reisezeiten und stellt die Athletinnen und Athleten in den Mittelpunkt." Der weltberühmte Olympiapark bilde das Herzstück des kompakten und nachhaltigen Bewerbungskonzepts. "München kann auf weitgehend vorhandene olympische Sportstätten zurückgreifen, die seit über 50 Jahren voll im Sport- und Wettkampfbetrieb sind", so der Minister. "Der Freistaat Bayern und München sind Garanten für höchste Sicherheit, Wirtschaftskraft, Kompetenz und Standortstärke", so Herrmann. Der Minister verwies außerdem auf zahlreiche erfolgreiche Großsportveranstaltungen der vergangenen Jahre, etwa die European Championships 2022, verschiedene NFL-Spiele und das Champions-League-Finale 2025 in München. "Auch aktuell und in den kommenden Jahren reiht sich ein internationales Sportereignis in München und Bayern an das nächste", so Herrmann.<br/>  Der Minister betonte, dass Bayern über hervorragende sportpolitische Rahmenbedingungen verfügt. "Mit dem Bayerischen Sportgesetz haben wir frühzeitig ein klares Bekenntnis zum Sport als gesamtgesellschaftlicher Aufgabe abgegeben", so Herrmann. Zusätzlich unterstütze der Freistaat Bayern seine Sportvereine und -verbände seit Jahren kraftvoll mit einer verlässlichen, stetig angewachsenen und sehr leistungsfähigen Sportförderung. "Die Mittel für den Breiten- und Nachwuchsleistungssport befinden sich aktuell auf einem neuen Rekordniveau. Seit 2018 hat sich der Gesamtansatz bei der Sportförderung von knapp 57 Millionen Euro auf inzwischen dauerhaft mehr als 100 Millionen Euro jährlich erhöht. Das entspricht fast einer Verdoppelung in den letzten acht Jahren", so Herrmann. Darüber hinaus steigt die Zahl der Vereinsmitglieder sowie der eingesetzten Trainer- und Übungsleiterlizenzen weiter. "Wir werden die staatliche Sportförderung in Bayern konsequent fortschreiben", so der Minister.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/ministerrat-zum-thema-sport-in-bayern-endspurt-bei-der-wahl-des-deutschen-bewerberstandorts-fr-die-olympischen-und-paralympischen-spiele-mnchner-bewerbungskonzept-besticht-durch-besond/</link></item><item><title><![CDATA[Gunnar Wiegand ab November neuer Ministerialdirektor im Bayerischen Innenministerium - Brigitta Brunner geht in den Ruhestand - Innenminister Joachim Herrmann: Herausragende Führungspersönlichkeit mit breitem Erfahrungsschatz]]></title><guid isPermaLink="false">byde201251</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Gunnar Wiegand, bisher Leiter der Abteilung Planung, Kommunikation und Strategie, wird ab 1. November neuer Ministerialdirektor im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration und Stellvertreter des Amtschefs Dr. Erwin Lohner. Das hat der Ministerrat heute auf Vorschlag von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beschlossen. Wiegand folgt damit auf Ministerialdirektorin Brigitta Brunner, die Ende Oktober in den Ruhestand tritt. "Ich kenne Gunnar Wiegand seit vielen Jahren, er hat sich in verschiedensten Aufgaben und Funktionen sowohl in München und über viele Jahre in der Bayerischen Vertretung in Brüssel sehr bewährt. Zuletzt konnte er seine herausragenden Führungsqualitäten als Abteilungsleiter im Innenministerium unter Beweis stellen und kennt unser Ministerium sehr genau. Mit seinem breiten Erfahrungsschatz sowie seinen persönlichen Kompetenzen ist er die ideale Besetzung für diese wichtige Aufgabe", so Herrmann zur Berufung Wiegands. +++<br/>  Gunnar Wiegand begann seinen beruflichen Werdegang nach der zweiten juristischen Staatsprüfung als Proberichter am Verwaltungsgericht Ansbach. 1997 wechselte er ins Bayerische Innenministerium in die Abteilung für Feuerwehr, Rettungswesen und Katastrophenschutz. Im Anschluss war er über 14 Jahre für die Bayerische Staatsregierung in der Landesvertretung Brüssel tätig. Anschließend kehrte er nach München zurück und war knapp drei Jahre in der Staatskanzlei als Gruppenleiter für Internationale Beziehungen und stellvertretender Leiter der Abteilung Europapolitik und Internationale Beziehungen tätig. 2017 wurde er zum Leiter der Abteilung Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Innenministerium ernannt, bevor er 2022 die Leitung der Abteilung Planung, Kommunikation und Strategie übernahm.<br/>  Der genaue dienstliche Werdegang von Herrn Wiegand kann dem Anhang entnommen werden. Der Festakt zur Verabschiedung von Ministerialdirektorin Brigitta Brunner und die offiziellen Amtsübergabe findet am 8. Oktober 2026 statt.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gunnar-wiegand-ab-november-neuer-ministerialdirektor-im-bayerischen-innenministerium-brigitta-brunner-geht-in-den-ruhestand-innenminister-joachim-herrmann-herausragende-fhrungspersnli/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerisches Kabinett: Amtswechsel beim Oberlandesgericht Bamberg / Michael Grauel folgt Dr. Karin Angerer]]></title><guid isPermaLink="false">byde201252</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Das bayerische Kabinett hat heute (8. September) Michael Grauel zum neuen Präsidenten des Oberlandesgerichts Bamberg ernannt. Michael Grauel wird sein neues Amt zum 1. Oktober 2026 antreten. Die bisherige Präsidentin des Oberlandesgerichts Bamberg Dr. Karin Angerer wurde vom Bundeskabinett zum 1. September 2026 zur neuen Präsidentin des Bundesgerichtshofs ernannt.<br/>  Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: "Ich gratuliere Michael Grauel zu seiner neuen Aufgabe als Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg. Gleichzeitig wünsche ich Dr. Karin Angerer alles Gute für ihre neue Tätigkeit als Präsidentin des Bundesgerichtshofs."<br/>  Justizminister Eisenreich zur neuen Präsidentin des Bundesgerichtshofs, Dr. Karin Angerer: "Sie haben sich in vielfältigen und überaus anspruchsvollen Positionen der bayerischen Justiz, wie als Abteilungsleiterin im Bayerischen Justizministerium oder als Präsidentin des Oberlandesgerichts Bamberg in ganz besonderem Maße bewährt. Sie sind eine leistungsstarke und hochqualifizierte Führungspersönlichkeit, die sich durch herausragende juristische Fachkompetenz, einen reichen Erfahrungsschatz und großes Fingerspitzengefühl auszeichnet. Für ihren großen Einsatz für die bayerische Justiz danke ich Ihnen herzlich. Für die neue Aufgabe als Präsidentin des Bundesgerichtshofs wünsche ich Ihnen alles Gute, eine glückliche Hand und viel Erfolg."<br/>  Minister Eisenreich zum neuen Präsidenten des Oberlandesgerichts Bamberg, Michael Grauel: "Sie haben sich in der bayerischen Justiz einen Ruf als hochqualifizierte Führungskraft erarbeitet. In allen Stationen Ihrer Laufbahn, wie zuletzt als Leiter zweier Abteilungen im Bayerischen Justizministerium, haben Sie überzeugt. Ihre hervorragende fachliche Expertise und Ihr großer Erfahrungsschatz aus Justizpraxis und Ministerium machen Sie zu einer Idealbesetzung. Mit Ihnen bekommt das Oberlandesgericht Bamberg einen überaus engagierten Präsidenten. Ich bin überzeugt, dass das Oberlandesgericht Bamberg bei Ihnen in den besten Händen liegt und wünsche Ihnen für Ihre neue Tätigkeit alles Gute."<br/>  Hintergrund:<br/>  Dr. Karin Angerer (62 Jahre) begann ihre Justizkarriere 1993 bei der Staatsanwaltschaft München I. Im Anschluss war sie im Bayerischen Justizministerium tätig und wurde u. a. als Nationale Expertin bei der Generaldirektion Wettbewerb der Kommission der Europäischen Gemeinschaften eingesetzt. Dr. Karin Angerer war jahrelang Zivilrichterin an den Landgerichten München I und München II sowie am Oberlandesgericht München und leitete verschiedene Referate im Bayerischen Justizministerium. 2019 wurde sie Vizepräsidentin des Landgerichts München II, 2021 als Ministerialdirigentin Leiterin des Landesjustizprüfungsamtes sowie Leiterin der Abteilung für Ausbildung, Fortbildung, Prüfungsrecht und Internationale Zusammenarbeit im Bayerischen Justizministerium. Ab 1. September 2023 war Dr. Karin Angerer Präsidentin das Oberlandesgerichts Bamberg. Am 1. September 2026 übernahm sie die Nachfolge von Bettina Limperg als neue Präsidentin des Bundesgerichtshofs.<br/>  Michael Grauel (62 Jahre) begann seine Justizlaufbahn 1994 als Richter am Landgericht Deggendorf. Danach wechselte er als Mitarbeiter in das Bayerische Justizministerium, bevor er ab 2002 nach einer Tätigkeit als Staatsanwalt Pressesprecher im bayerischen Justizministerium wurde. Nach Stationen in der bayerischen Staatskanzlei und als Zivilrichter am Oberlandesgericht München war Michael Grauel als Referatsleiter im Justizministerium tätig – ab 2010 zunächst in der Strafrechtsabteilung, von 2014 an in der Abteilung "Grundsatzangelegenheiten, Europarecht, Öffentliches Recht und Öffentlichkeitsarbeit", deren Leitung er 2018 übernahm. 2023 wechselte er an die Spitze der Abteilung "Haushalt, Bau, Organisation und Geschäftsstatistik", bevor er ab Mai dieses Jahres erneut Leiter der Abteilung "Grundsatzangelegenheiten, Europarecht, Öffentliches Recht und Öffentlichkeitsarbeit" wurde. Zum 1. Oktober 2026 wird Michael Grauel Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg.<br/>  Fotos der Amtsinhaber sind unter Medienportal - Bayerisches Staatsministerium der Justiz (https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/medienportal/)  verfügbar.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/92.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerisches-kabinett-amtswechsel-beim-oberlandesgericht-bamberg-michael-grauel-folgt-dr-karin-angerer/</link></item><item><title><![CDATA[Presseeinladung: Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger besucht Hightech-Unternehmen Agile Robots in München]]></title><guid isPermaLink="false">byde201262</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br/>  <br/>  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger besucht das Münchner Hightech-Unternehmen Agile Robots, das künstliche Intelligenz mit Robotik kombiniert und damit im Bereich humanoider Roboter wegweisende Pionierarbeit leistet.<br/>  Bei seinem Besuch am<br/>  <br/>  Montag, 14.09.2026, von 10 bis 11 Uhr,<br/>  Plinganserstr. 134,<br/>  81369 München<br/>  <br/>  wird Staatsminister Hubert Aiwanger mit Gründer Dr. Zhaopeng Chen über die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen der Branche sprechen und sich über Produkte und Innovationen von Agile Robots informieren – darunter der humanoiden Roboter „Agile ONE“.<br/>  <br/>  Wir laden Sie herzlich dazu ein, Staatsminister Hubert Aiwanger bei seinem Besuch zu begleiten.<br/>  <br/>  Im Zuge des Besuchs wird es die Möglichkeit geben, O-Töne aufzuzeichnen.<br/>  <br/>  Wir bitten um Ihre Anmeldung, entweder telefonisch unter 089/2162-2291 oder per Mail an pressestelle@stmwi.bayern.de.<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/presseeinladung-bayerns-wirtschaftsminister-hubert-aiwanger-besucht-hightech-unternehmen-agile-robots-in-mnchen/</link></item><item><title><![CDATA[+++ AKTUALISIERUNG PK-Teilnehmer +++  Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde201191</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 14:02:31 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, 8. September 2026, 10.00 Uhr, leitet Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine Sitzung des Ministerrates. Das Kabinett befasst sich im Schwerpunkt mit dem Thema Sport.<br/><br/><br/><br/>Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratung informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Sportminister Joachim Herrmann und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause<br/><br/><br/><br/>in einer Pressekonferenz<br/><br/>um 12.00 Uhr<br/>im Foyer des Prinz-Carl-Palais,<br/>Franz-Josef-Strauß-Ring 5, 80539 München.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Die Pressekonferenz wird als Live-Stream übertragen, unter anderem über die Internetseite www.bayern.de (http://www.bayern.de) , auf YouTube (youtube.com/bayern) und Facebook (facebook.com/bayern).<br/><br/><br/><br/>In Gebärdensprache übersetzt und untertitelt kann die Pressekonferenz live unter https://s.bayern.de/gebaerden (https://s.bayern.de/gebaerden)  verfolgt werden. Im Anschluss ist das Video unter youtube.com/bayern abrufbar.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Dienstag, 8. September 2026, 8.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/>	Fotos vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz können im Anschluss auf bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aktualisierung-pk-teilnehmer-hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Europaminister Eric Beißwenger]]></title><guid isPermaLink="false">byde201189</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 13:16:38 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, 8. September 2026, 15:00 Uhr, verleiht Europaminister Eric Beißwenger neun Medaillen für besondere Verdienste um den Freistaat Bayern in Europa und der Welt im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei (Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München).<br/><br/><br/><br/>Ausgezeichnet werden:<br/><br/><br/>	Wilhelm Koch, Künstler und Museumsgründer<br/>	Verena Nolte, Kuratorin und Übersetzerin<br/>	 Elisabeth Sandmann-Knoll, Verlegerin und Autorin<br/>	 Dr. Thomas Schempf, Wissenschaftler und Unternehmer<br/>	Dieter Schornick, ehemaliger Kreisvorsitzender der Europaunion<br/>	Abtprimas Jeremias Schröder OSB, Ordenspriester und Abtprimas der internationalen Benediktinischen Konföderation<br/>	 Dr. Oliver Steffens, stellvertretender Hochschulpräsident<br/>	 Christopher Young, Wissenschaftler<br/>	Organisationskomitee „Meeting Brünn“ zum Sudetendeutschen Tag 2026<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/>Für die Teilnahme an dem Termin ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Dienstag, 8. September 2026, 9.00 Uhr über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/><br/>Redaktionen können Bilder der Ausgezeichneten unter pressebild@stk.bayern.de (mailto:pressebild@stk.bayern.de)  anfordern.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-europaminister-eric-beisswenger-51/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde201182</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 12:20:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, 8. September 2026, 10.00 Uhr, leitet Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine Sitzung des Ministerrates. Das Kabinett befasst sich im Schwerpunkt mit dem Thema Sport.<br/><br/><br/><br/>Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratung informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Sportminister Joachim Herrmann   <br/><br/><br/><br/>in einer Pressekonferenz<br/><br/>um 12.00 Uhr<br/>im Foyer des Prinz-Carl-Palais,<br/>Franz-Josef-Strauß-Ring 5, 80539 München.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Die Pressekonferenz wird als Live-Stream übertragen, unter anderem über die Internetseite www.bayern.de (http://www.bayern.de) , auf YouTube (youtube.com/bayern) und Facebook (facebook.com/bayern).<br/><br/><br/><br/>In Gebärdensprache übersetzt und untertitelt kann die Pressekonferenz live unter https://s.bayern.de/gebaerden (https://s.bayern.de/gebaerden)  verfolgt werden. Im Anschluss ist das Video unter youtube.com/bayern abrufbar.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Dienstag, 8. September 2026, 8.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/>	Fotos vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz können im Anschluss auf bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-808/</link></item><item><title><![CDATA[Scharf: „Teilhabe ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201438</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Das Bayerische Sozialministerium fördert zwei Bauprojekte der Isar-Würm-Lech gGmbH: Mit bis zu 2,9 Millionen Euro fördert der Freistaat die Modernisierung der Werkstätte für Menschen mit Behinderung in Landsberg. Und bis zu 1,9 Millionen Euro kommen dem Neubau einer Förderstätte in Machtlfing zugute.<br/><br/><br/>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betonte bei der Übergabe der symbolischen Förderschecks: „Teilhabe ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht. Ich setze mich für ein Bayern ein, in dem alle teilhaben und selbstbestimmt leben können. Berufliche Inklusion ist ein Schlüssel dazu. Wir fördern die beiden Bauprojekte der Isar-Würm-Lech gGmbH mit der wuchtigen Gesamtsumme von bis zu 4,8 Millionen Euro – damit Menschen mit Behinderung dort ihre Talente entfalten und einbringen können und in ihrer Entwicklung gestärkt werden. Inklusion festigt unseren Zusammenhalt – Bayern ist gemeinsam stark.“<br/><br/><br/>Inklusion, Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben sind wichtige Anliegen der bayerischen Behindertenpolitik. Moderne Arbeitsplätze schaffen Perspektive und stärken individuelle Fähigkeiten. In Landsberg werden 82 Plätze in der Werkstätte für Menschen mit Behinderung modernisiert. Der Betrieb bietet mehrere Möglichkeiten zur Qualifizierung, betriebsintegrierte Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und interne wie externe Betriebspraktika. In Machtfing entsteht eine Förderstätte, die 28 Menschen mit schwerer oder mehrfacher Behinderung Tagestruktur und Teilhabe bietet, wobei eigene Talente entfaltet und die persönliche Entwicklung gestärkt werden.<br/><br/><br/>Weitere Informationen finden Sie auch online:<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202609-318.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/scharf-teilhabe-ist-kein-luxus-sondern-ein-grundrecht-inklusion-von-menschen-mit-behinderung/</link></item><item><title><![CDATA[„So viel mehr als Wissensvermittler“ – Ehrung der besten Lehramtsabsolventinnen und -absolventen]]></title><guid isPermaLink="false">byde201195</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Ehrung von Bayerns Besten: Für ihren ausgezeichneten Abschluss erhielten am heutigen Montag die besten Nachwuchslehrkräfte des aktuellen Prüfungsjahrgangs eine besondere Anerkennung.<br/>Kultusministerin Anna Stolz gratulierte im Vorfeld: „Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung! Für unsere Absolventinnen und Absolventen beginnt jetzt ein neues Kapitel: Sie werden als Lehrkräfte junge Menschen auf ihrem Weg begleiten, sie stark machen für die Welt von morgen – und sie für ihr ganzes Leben prägen. Denn Lehrkräfte sind so viel mehr als Wissensvermittler. Sie sind Coaches, Mentorinnen und Mentoren, Mutmacher und manchmal auch Krisenmanager. Und damit sind sie ein unverzichtbares Fundament für unsere ganze Gesellschaft.“ Gleichzeitig warb die Ministerin für den Beruf: „Wir wollen noch mehr junge Menschen für das Lehramt begeistern. Deshalb investieren wir gezielt in Maßnahmen und werben für diesen einzigartigen Beruf: Denn wer Kinder stärkt, gestaltet Zukunft – jeden einzelnen Tag aufs Neue.“ <br/>Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, betonte im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung: „ Die ausgezeichneten Absolventinnen und Absolventen haben mentale Stärke gezeigt, Ausdauer bewiesen und die Prüfungen mit Bravour bestanden. Darauf können sie wirklich stolz sein. Ich gratuliere zu diesem herausragenden Erfolg! Lehrkräfte vermitteln nicht nur Wissen, sondern öffnen Türen und geben den Schülerinnen und Schülern Schlüsselkompetenzen mit auf den Weg – die Fähigkeiten, die sie brauchen, um ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen.“<br/>Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, betonte im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung: „ Die ausgezeichneten Absolventinnen und Absolventen haben mentale Stärke gezeigt, Ausdauer bewiesen und die Prüfungen mit Bravour bestanden. Darauf können sie wirklich stolz sein. Ich gratuliere zu diesem herausragenden Erfolg! Lehrkräfte vermitteln nicht nur Wissen, sondern öffnen Türen und geben den Schülerinnen und Schülern Schlüsselkompetenzen mit auf den Weg – die Fähigkeiten, die sie brauchen, um ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen.“<br/> In Bayern werden Lehrerinnen und Lehrer schulartspezifisch wissenschaftlich und praktisch ausgebildet. In der ersten Phase studieren die angehenden Lehrkräfte an der Universität und schließen ihre fachliche Ausbildung mit der Ersten Staatsprüfung ab. Es folgt in der zweiten Phase das zweijährige Referendariat in der schulischen Praxis, welches mit der Zweiten Staatsprüfung abgeschlossen wird. Der Freistaat Bayern verbeamtet grundsätzlich seine Lehrkräfte und bietet ihnen in allen Schulformen im Bundesvergleich eine attraktive Besoldung. Im Schuljahr 2023/2024 hat das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus ein bundesweit einzigartiges Projekt zur Gewinnung junger, talentierter Lehrkräfte ins Leben gerufen, das die aktuelle Kampagne „Lehrkraft in Bayern – gestalte die Zukunft“ ergänzt: Lehrkräfte informieren „vor Ort“, d. h. an der Schule selbst, interessierte Schülerinnen und Schüler über den Beruf der Lehrkraft. <br/>Unter https://www.lehrer-werden.bayern/ (https://www.lehrer-werden.bayern/)  sowie Beratungsnetzwerk Lehrerberuf in Bayern (637%7D)  finden sich zudem weitere umfassende Informationen zum Einstieg ins Lehramt und zum Lehrerberuf. <br/>Weitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenPressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/so-viel-mehr-als-wissensvermittler-ehrung-der-besten-lehramtsabsolventinnen-und-absolventen)

]]></description><link>https://www.bayern.de/so-viel-mehr-als-wissensvermittler-ehrung-der-besten-lehramtsabsolventinnen-und-absolventen/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Festakt zu 50 Jahren Rettungshubschrauber Christoph 14 in Traunstein - Terminhinweis]]></title><guid isPermaLink="false">byde201180</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am 10. September 1976 wurde der Rettungshubschrauber Christoph 14 in Traunstein offiziell in Dienst gestellt – damals als dritter Rettungshubschrauber in Bayern. In den letzten fünf Jahrzehnten ist er zu einem unverzichtbaren Teil der Luftrettung im Freistaat und essentiell für die Notfallversorgung in Südostbayern und dem angrenzenden Alpenraum geworden.<br/>  Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am<br/>  Donnerstag, den 10. September 2026, um 11:00 Uhr<br/>  am Klinikum Traunstein, Cuno-Niggl-Str. 3,<br/>  83278 Traunstein<br/>  am Festakt des Bayerischen Roten Kreuzes zum 50-jährigen Jubiläum des Rettungshubschraubers teilnehmen und die Festrede halten.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter presse@brk.de.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-beim-festakt-zu-50-jahren-rettungshubschrauber-christoph-14-in-traunstein-terminhinweis/</link></item><item><title><![CDATA[Bundesweiter Warntag am 10. September 2026: Auslösung von Cell Broadcast, Warn-Apps und Sirenen ab 11 Uhr - Auch Bayern testet Warnmittel-Mix zur Alarmierung der Bevölkerung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201181</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Donnerstag, den 10. September, findet wieder der Bundesweite Warntag statt. Auch in Bayern wird ab 11:00 Uhr auf verschiedenen Kanälen eine Warnung ausgelöst, um die Abläufe und die technische Funktionsfähigkeit der Warnsysteme zu prüfen. Gleichzeitig wird die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmöglichkeiten vor Gefahrensituationen vertraut gemacht und für das weitere Verhalten im Falle einer Gefahrenlage sensibilisiert. Ab 11:45 Uhr erfolgt eine Entwarnung.<br/>  Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die Innenministerien der Länder und die Kommunen führen den Warntag gemeinsam in ganz Deutschland durch. Das BBK testet zentral bundesweit die Warn-Apps "NINA" und "KATWARN" sowie den Mobilfunkdienst Cell Broadcast. In Bayern testen zeitgleich viele Kommunen weitere Warnmittel, darunter Sirenen, Lautsprecheranlagen und digitale Stadtinformationstafeln. Durch diesen Mix an analogen und digitalen Warnmitteln werden auch im Ernstfall möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreicht.<br/>  Weitere Informationen zur Warnung und Information der Bevölkerung sowie zum Bundesweiten Warntag und den teilnehmenden Kommunen in Bayern stehen unter https://www.stmi.bayern.de/bevoelkerungsschutz/warndienste/ (https://www.stmi.bayern.de/bevoelkerungsschutz/warndienste/)  zur Verfügung. Zum Bundesweiten Warntag informiert das BBK mit einer eigenen Themenseite unter www.bundesweiter-warntag.de (http://www.bundesweiter-warntag.de/) . Im Anschluss führt das BBK eine Umfrage zu den Erfahrungen mit der Probewarnung unter www.warntag-umfrage.de (http://www.warntag-umfrage.de)  durch, an der sich alle Bürgerinnen und Bürger beteiligen können.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bundesweiter-warntag-am-10-september-2026-auslsung-von-cell-broadcast-warn-apps-und-sirenen-ab-11-uhr-auch-bayern-testet-warnmittel-mix-zur-alarmierung-der-bevlkerung/</link></item><item><title><![CDATA[Erfolgreicher Testflug von Isar Aerospace]]></title><guid isPermaLink="false">byde201188</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHENBayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger gratuliert dem bayerischen Raumfahrtunternehmen Isar Aerospace zum erfolgreichen Qualifikationsflug seiner Trägerrakete "Spectrum": "Isar Aerospace hat europäische Raumfahrtgeschichte geschrieben. Erstmals hat ein privatwirtschaftlich entwickeltes Trägersystem eines europäischen Unternehmens den Orbit erreicht. Ich gratuliere den Gründern und dem gesamten Team zu dieser herausragenden Leistung. Sie ist Ergebnis langjähriger intensiven Entwicklung, verbunden mit viel Hartnäckigkeit und dem Willen zum Erfolg. Isar Aerospace hat nach dem ersten Testflug konsequent weitergearbeitet und nun bewiesen, dass eine in Bayern entwickelte und gebaute Rakete den Weltraum erreichen kann. Das ist ein historischer Erfolg für Isar Aerospace, für den Raumfahrtstandort Bayern und für ganz Europa.“Die Rakete startete am 5. September 2026 um 22.12 Uhr vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya und erreichte erstmals den Orbit. An Bord befanden sich fünf Kleinsatelliten sowie ein technologisches Experiment.<br/>  <br/>  Der erfolgreiche Qualifikationsflug demonstrierte die orbitale Leistungsfähigkeit der zweistufigen Rakete. "Spectrum"absolvierte dabei unter anderem die Stufentrennung, die Zündung der zweiten Stufe und das abschließende Zirkularisierungsmanöver. Im regulären Betrieb soll die 28 Meter lange Rakete bis zu 1.000 Kilogramm Nutzlast in einen niedrigen Erdorbit transportieren können. Damit bietet sie insbesondere für kleine und mittlere Satelliten eine flexible europäische Startmöglichkeit.<br/>  <br/>  Aiwanger: "Ein souveränes und resilientes Europa muss seine Satelliten auch mit eigenen Trägersystemen ins All bringen können. Kommunikation, Erdbeobachtung, Katastrophenschutz und Sicherheit sind zunehmend auf leistungsfähige Weltrauminfrastrukturen angewiesen. Mit 'Spectrum'steht hierfür nun eine privatwirtschaftlich entwickelte europäische Alternative zur Verfügung. Der European Launcher Challenge und die damit verbundenen finanziellen Zusagen der ESA und der betroffenen ESA-Mitgliedsländer wie Deutschland sind wichtige Schritte, um die Entwicklungen konsequent weiter voranzutreiben. Entscheidend ist jetzt, dass Europa seine neuen Fähigkeiten auch durch konkrete Startaufträge nutzt und den Unternehmen eine verlässliche Nachfrageperspektive bietet. Auch Startplätze auch dem europäischen Kontinent müssen von der EU aktiv unterstützt werden.“<br/>  <br/>  Die Entwicklung von Isar Aerospace ist eine bayerische Erfolgsgeschichte. Das Unternehmen wurde 2018 von drei Studenten aus dem Umfeld der Technischen Universität München gegründet und in seiner frühen Entwicklung unter anderem durch das ESA Business Incubation Centre Bavaria begleitet. Am Standort Parsdorf baut das Unternehmen eine hochautomatisierte Serienfertigung mit einer perspektivischen Kapazität von bis zu 40 Raketen pro Jahr auf.<br/>  <br/>  Isar Aerospace ist zugleich Teil eines breit aufgestellten bayerischen Raumfahrtökosystems. Universitäten und Forschungseinrichtungen wie die Technische Universität München, die Universität der Bundeswehr München, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen, mehrere Fraunhofer-Institute und Munich Aerospace bringen wissenschaftliche Exzellenz, hoch qualifizierte Fachkräfte und technologische Kompetenz ein. Gemeinsam mit etablierten Raumfahrtunternehmen, spezialisierten mittelständischen Betrieben und einer wachsenden New-Space-Szene deckt Bayern wesentliche Teile der Raumfahrtwertschöpfungskette ab.<br/>  <br/>  Aiwanger: "Der Weg von der studentischen Initiative bis zur industriellen Serienfertigung zeigt, was unser bayerisches Innovationsökosystem leisten kann. Hier greifen exzellente Wissenschaft, mutige Gründer, industrielle Erfahrung und privates Kapital ineinander. Der Freistaat unterstützt diesen Weg gezielt: Das Bayerische Wirtschaftsministerium begleitet Isar Aerospace bei innovativen Verbundforschungsvorhaben mit dem Förderprogramm für Raumfahrtforschung. Über Bayern Kapital ist der Freistaat zudem seit 2023 als Beteiligungsinvestor engagiert. Seit 2018 haben wir insgesamt rund 250 Millionen Euro für verschiedene Raumfahrtförderprogramme bereitgestellt. Unser Ziel ist klar: Zukunftstechnologien sollen in Bayern nicht nur erforscht, sondern auch industrialisiert und erfolgreich auf den Weltmarkt gebracht werden."<br/>  <br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Tanja Gabler<br/>  Stv. Pressesprecherin<br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/erfolgreicher-testflug-von-isar-aerospace/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach will pflegende Angehörige weiter entlasten – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin zum „Tag der pflegenden Angehörigen“ am 8. September]]></title><guid isPermaLink="false">byde201177</guid><pubDate>Sun, 6 Sep 2026 05:58:03 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung06.09.2026Nr. 130Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach will pflegende Angehörige weiter entlasten. Gerlach betonte am Sonntag anlässlich des bevorstehenden „Tages der pflegenden Angehörigen“ am 8. September: „Viele Menschen möchten trotz Pflegebedürftigkeit in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Dieser Wunsch kann oft durch das Engagement von Angehörigen erfüllt werden. Die Belastung ist jedoch häufig sehr groß – Bayern hat deshalb vielfältige Unterstützungsangebote eingerichtet.“Gerlach fügte hinzu: „In Bayern werden rund 83 Prozent der Pflegebedürftigen zu Hause betreut und versorgt. Um pflegende Angehörige zu entlasten, setzt sich Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerium zum Beispiel mit dem Förderprogramm ‚Pflege im sozialen Nahraum“ für den Ausbau von Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeplätzen ein. Seit Beginn des Programms im Jahr 2020 konnten in Bayern insgesamt bereits 10.471 Pflegeplätze - darunter Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeplätze - mit einer Summe von 486,6 Millionen Euro gefördert werden.“Derzeit sind in Bayern rund 630.000 Menschen pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2050 wird ihre Zahl voraussichtlich auf mindestens 980.000 steigen. Gerlach erläuterte: „Mit Blick auf die steigende Zahl pflegebedürftiger Menschen müssen wir heute die richtigen Weichen stellen und die Pflege vor Ort weiter stärken. Dazu gehört für mich, pflegende Angehörige zu unterstützen und ihnen Entlastung im Alltag zu ermöglichen.“Die Ministerin ergänzte: „Wichtig ist mir zudem, dass pflegende Angehörige bei Fragen und Sorgen nicht alleingelassen werden. Wir fördern deshalb unter anderem Pflegestützpunkte. Bayernweit gibt es mittlerweile 59 davon. Diese beraten kostenlos zu allen Fragen rund um die Pflege und helfen dabei, passende Unterstützungsangebote vor Ort zu finden.“ Gerlach fügte hinzu: „Speziell für pflegende Angehörige gibt es seit 1998 in Bayern das deutschlandweit einzigartige und von uns geförderte Netz der rund 100 Fachstellen für pflegende Angehörige – und damit seit über 25 Jahren eine herausragende Unterstützung! Gerade in der Begleitung von Angehörigen von Demenzbetroffenen haben sich die Fachstellen als besonders wertvolle Anlaufstellen etabliert. Ergänzt wird die bestehende Beratungslandschaft in Bayern durch eine ‚Online-Demenzsprechstunde‘, die sich an pflegende Angehörige mit Beratungsbedarf richtet.“Die Ministerin wies auch auf die niedrigschwelligen Hilfen im Alltag hin: „Zur Stärkung der häuslichen Pflege und Entlastung der pflegenden Angehörigen stehen rund 3.860 anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag zur Verfügung, wovon wir rund 660 Angebote fördern. Mittlerweile engagieren sich über 13.500 ehrenamtlich tätige Einzelpersonen, um beispielsweise pflegebedürftige Nachbarn und deren Familien zu unterstützen. Das ist großartig!“ Die Angebote reichen von Betreuungsangeboten über Alltagsbegleitung und haushaltsnahen Dienstleistungen bis hin zu Pflegebegleitung und Angehörigengruppen.Mit Blick auf die aktuellen Reformvorhaben des Bundes unterstrich Gerlach: „Ein positiver Ansatz ist beispielsweise das Vorhaben, Pflegebedürftige und ihre Angehörige durch eine stärkere fachliche Begleitung zu unterstützen. Auch ist es wichtig, für unvorhergesehene Situationen bessere Überbrückungsmöglichkeiten zu schaffen. Gut ist zudem, dass der neue Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann auf die bislang vorgesehenen Einsparungen bei den Rentenansprüchen für pflegende Angehörige verzichten will. Klar ist für mich: Diese versicherungsfremde Leistung muss über Steuermittel finanziert werden. Bayern hat sich intensiv für diese Korrektur an den Reformplänen der Bundesregierung eingesetzt.“ Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-will-pflegende-angehoerige-weiter-entlasten-bayerns-gesundheits-und-pflegeministerin-zum-tag-der-pflegenden-angehoerigen-am-8-september/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-will-pflegende-angehoerige-weiter-entlasten-bayerns-gesundheits-und-pflegeministerin-zum-tag-der-pflegenden-angehoerigen-am-8-september/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Europaminister Eric Beißwenger]]></title><guid isPermaLink="false">byde201140</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 15:05:43 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Sonntag, 6. September 2026, 15:00 Uhr, nimmt Europaminister Eric Beißwenger an der Festveranstaltung „100 Jahre Allgäu-Schwäbischer Musikbund und 100 Jahre ASM Bezirk 11 Krumbach-Tisogau“ im Stadtgarten Krumbach teil und spricht ein Grußwort (Am Stadtgarten 2, 86381 Krumbach).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-europaminister-eric-beisswenger-50/</link></item><item><title><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title><guid isPermaLink="false">byde201439</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 975.000 Euro gehen nach Nürnberg.<br/><br/><br/>Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: „Starke Kinder, starkes Bayern – der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament für die besten Chancen unserer Kinder, für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und für unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass in Nürnberg durch Um- und Neubau in der Kindertageseinrichtung an der Dr. Gustav-Heinemann-Straße 50/52, dem Hort an der Lenbachstraße 11 und der Kindertageseinrichtung an der Van-Gogh-Str. 5 insgesamt 150 neue Betreuungsplätze für Kinder im Grundschulalter entstehen und diese bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verlässliche und hochwertige Kinderbetreuung.“<br/><br/><br/>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden. Wir unterstützen den Ausbau der Plätze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermöglichen wir eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördern den Grundstückserwerb. Außerdem gibt es eine ‚Booster-Förderung‘ als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Was die Bedürfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.“<br/><br/><br/>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen Förderungen gibt es unter ganztag.bayern.de.<br/><br/><br/>Die geförderten Projekte im Überblick:<br/><br/><br/><br/>Kindertageseinrichtung an der Dr. Gustav-Heinemann-Straße 50/52: 300.000 Euro (50 Hortplätze)<br/>Hort an der Lenbachstraße 11: 300.000 Euro (50 Hortplätze)<br/>Kindertageseinrichtung an der Van-Gogh-Str. 5: 375.000 Euro (50 Hortplätze)<br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202609-317.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/scharf-der-ausbau-der-ganztagsbetreuung-in-bayern-schreitet-mit-grossen-schritten-voran-kindertagesbetreuung-3/</link></item><item><title><![CDATA[Ausbildungsoffensive in der Medizin:  2.264 Studienplätze für Medizin-Erstsemester – Blume: „So viele Medizin-Studierende wie noch nie in Bayern“]]></title><guid isPermaLink="false">byde201091</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Ausbildungsoffensive für 2.700 zusätzliche Studienplätze bis 2032/33 voll auf Kurs – über 20.000 Studierende im Bereich Humanmedizin im Freistaat<br/><br/><br/>MÜNCHEN. „Rekord bei der Medizin-Ausbildung in Bayern: 2.264 Studienanfänger können im Wintersemester 2026/27 sowie Sommersemester 2027 ins Medizinstudium in Bayern starten. Das sind mehr Erstsemester-Studierende in der Humanmedizin als je zuvor im Freistaat. Wir bilden so viele Ärztinnen und Ärzte aus wie noch nie. Insgesamt haben wir über 20.000 Studentinnen und Studenten der Humanmedizin an unseren bayerischen Universitäten – auch das ist ein Rekordwert. Und: Im kommenden Ausbildungsjahr schaffen wir noch einmal mehr Erstsemesterplätze, denn Ausbildung ist der beste Wirkstoff gegen drohenden Medizinermangel.“ Dies teilte Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume heute in München mit.<br/><br/><br/>Aufwuchs in Augsburg, Oberfranken und Niederbayern<br/><br/><br/>„Durch die nächsten Jahrgänge an Bayerns jüngster medizinischer Fakultät in Augsburg sowie am Medizincampus Oberfranken und am Medizincampus Niederbayern machen wir den Freistaat fit: Mehr Ausbildungskapazitäten bedeuten mehr Ärztinnen und Ärzte in der Zukunft. Dank unserer erfolgreichen Campus-Modelle haben wir die Mediziner-Ausbildung auch in allen Regionen Bayerns verankert. Unsere Prämisse: Wir müssen medizinische Ausbildung und Versorgung in der Fläche stabilisieren“, so Blume weiter.<br/><br/><br/>Ausbildungsoffensive: 2.700 Studienplätze bis 2032/33<br/><br/><br/>Minister Blume betonte zudem: „Der Aufwuchs bei den Studienplätzen geht noch weiter: In Summe schaffen wir 2.700 zusätzliche Studienplätze bis zum Wintersemester 2032/33. Das stemmen wir als Freistaat Bayern komplett aus eigener Kraft. Der Aufwuchs in diesem Jahr geht vor allem auf den voranschreitenden Aufbau unserer jüngsten medizinischen Fakultät in Augsburg zurück. Hier stehen zum neuen Ausbildungsjahr 289 Studienanfängerplätze zur Verfügung. Ich würde mir wünschen, dass auch der Bund noch mehr Verantwortung für die medizinische Versorgung in der Zukunft übernimmt – und die Ausbildung bei seinen Reformen mitdenkt. Die Medizinstudienplätze finanzieren die Länder mit rund 275.000 Euro pro Studienplatz nämlich komplett aus eigener Kraft. “<br/><br/><br/> <br/><br/><br/> <br/><br/><br/>Philipp Spörlein, stellv. Pressesprecher, 089 2186 2621<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/13046/ausbildungsoffensive-in-der-medizin-2264-studienplaetze-fuer-medizin-erstsemester-blume-so-viele-medizin-studierende-wie-noch-nie-in-bayern.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/ausbildungsoffensive-in-der-medizin-2-264-studienpltze-fr-medizin-erstsemester-blume-so-viele-medizin-studierende-wie-noch-nie-in-bayern/</link></item><item><title><![CDATA[Justiz treibt die Digitaloffensive weiter voran / 20.952 Videoverhandlungen im Jahr 2025 / Bayerns Justizminister Eisenreich: "Mich freut die große Bereitschaft in der bayerischen Justiz, sich auf die neuen digitalen Möglichkeiten ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde201110</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Immer mehr Gerichtsverfahren in Bayern werden digital verhandelt. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: "Die Videoverhandlung gehört inzwischen zum Gerichtsalltag. Allein im vergangenen Jahr gab es im Freistaat 20.952 Videoverhandlungen und -anhörungen. In diesem Jahr waren es bis Ende Juni bereits 11.963. Mich freut die große Bereitschaft in der bayerischen Justiz, sich auf die neuen digitalen Möglichkeiten einzulassen."<br/>  Die Videoverhandlung bietet allen Prozessbeteiligten große Vorteile: Lange Anfahrten oder Wartezeiten vor Ort bleiben erspart und die Verfahren können häufig schneller abgeschlossen werden. Ob sich ein Verfahren für eine Videoverhandlung eignet, entscheidet die jeweilige Richterin oder der jeweilige Richter.<br/>  Bayernweiter Spitzenreiter unter den Gerichten ist das Landgericht München I. Dort verhandelten im Jahr 2025 die Richterinnen und Richter 2.176 Verfahren auf digitalem Weg. Im Bezirk des Oberlandesgerichts Bamberg ist das Landgericht Bayreuth mit 781 Videoverhandlungen und -anhörungen führend. Im Bezirk des Oberlandesgerichts Nürnberg hat das Landgericht Nürnberg-Fürth die meisten Fälle digital verhandelt (818 Verfahren). Bei den Amtsgerichten führt aufgrund der dortigen Fluggastrechteverfahren das Amtsgericht Erding mit 1.219 Videoverhandlungen und -anhörungen. Seit April 2026 ist das Amtsgericht Erding zudem eines von 18 Pilotgerichten bundesweit, an denen ein neues Online-Klageverfahren für Fluggastrechtefälle getestet wird.<br/>  Zum Ausbau der Videoverhandlungen und -anhörungen in den Gerichten setzt die bayerische Justiz auf ein Zwei-Säulen-Konzept: Zum einen wurden alle Gerichte des Freistaates mit mobilen Videokonferenzanlagen ausgestattet. Daneben setzt die bayerische Justiz auch eine Videokonferenz-Software ein. Eisenreich: "Unser Ziel war es, die Gerichte flächendeckend mit mobilen Videokonferenzanlagen auszustatten. Wir haben unser Ziel erreicht: Bereits seit Juli 2021 haben alle 99 bayerischen Gerichte Zugang zu mindestens einer Anlage. Insgesamt wurden hierfür 197 Videokonferenzanlagen für die Gerichte und 22 für die Staatsanwaltschaften beschafft. Vier weitere Anlagen sollen bis Ende September 2026 dazukommen. Zum Ausbau der Videoverhandlungen setzt die Justiz neben der Ausstattung der Gerichte mit Videokonferenzanlagen auch auf ein Videokonferenz-Tool."<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/91.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/justiz-treibt-die-digitaloffensive-weiter-voran-20-952-videoverhandlungen-im-jahr-2025-bayerns-justizminister-eisenreich-mich-freut-die-grosse-bereitschaft-in-der-bayerischen-justiz-sich-auf-d/</link></item><item><title><![CDATA[Abschlussappell des 125. Offizieranwärterlehrgangs in Roth - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Offizier zu sein bedeutet, für die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats einzutreten" - ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde201123</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute am Abschlussappell des 125. Offizieranwärterlehrgangs der Offizierschule der Luftwaffe der Bundeswehr teilgenommen. Zum ersten Mal fand dieser Abschlussappell am neuen Standort der Luftwaffenoffizierschule in Roth statt. Rund 450 Soldatinnen und Soldaten haben die achtmonatige Ausbildung erfolgreich beendet. Herrmann gratulierte den zukünftigen Offizierinnen und Offizieren und betonte: "Künftig tragen Sie besondere Verantwortung: für Ihren Auftrag, vor allem aber für die Menschen, die Ihnen anvertraut werden. Als langjähriger Reserveoffizier der Bundeswehr weiß ich: Offizier zu sein heißt, Führung zu übernehmen und unter schwierigen Bedingungen Orientierung zu geben, Entscheidungen zu treffen und dafür einzustehen. Es bedeutet, für die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats einzutreten. Gerade in Zeiten wachsender sicherheitspolitischer Herausforderungen brauchen wir solche Führungspersönlichkeiten." +++<br/>  Die Staatsregierung stehe eng an der Seite der Soldatinnen und Soldaten. Die Bundeswehr leiste seit Jahrzehnten einen unverzichtbaren Beitrag zu Frieden, Freiheit und Sicherheit in Deutschland und Europa, daher setze sich der Freistaat für eine bessere Ausstattung und Ausrüstung der Bundeswehr ein, so der Innenminister. Gleichzeitig zeige die aktuelle geopolitische Lage, dass Frieden und Sicherheit keine Selbstverständlichkeit seien – hybride Bedrohungen, Cyberangriffe, Spionage, Sabotage und staatlich beeinflusste Desinformationskampagnen gehören längst zur sicherheitspolitischen Realität und machen eine krisenfeste Aufstellung von Staat und Gesellschaft nötig. "Fremdstaatliche Akteure versuchen gezielt, unsere Gesellschaft zu verunsichern, unseren Zusammenhalt zu schwächen und Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung zu nehmen. Unsere Antwort darauf muss eine starke und widerstandsfähige Demokratie sein", bekräftigte Herrmann.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/abschlussappell-des-125-offizieranwrterlehrgangs-in-roth-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-offizier-zu-sein-bedeutet-fr-die-werte-unseres-freiheitlich-demokratischen-rechts/</link></item><item><title><![CDATA[Aus den Terminplänen von Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger und Bayerns Staatssekretär Gotthardt für die 37. Kalenderwoche]]></title><guid isPermaLink="false">byde201142</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger hat in der Zeit vom 07.09.2026 – 13.09.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           08.09.<br/>            10.00 Uhr<br/>            Kabinettssitzung<br/>            München<br/>           11.09.<br/>            10.00 Uhr<br/>        Präsentation Forsttechnik        Flossenbürg<br/>           12.09.<br/>            11.00 Uhr<br/>        Inbetriebnahme Windrad im Donauries        Holzheim<br/>           13.09.<br/>            11.00 Uhr<br/>            Tag der offenen Tür der Firma Fernwärme Hofkirchen<br/>            Hofkirchen<br/>           <br/>            14.00 Uhr<br/>            Grußwort bei der Reit- und Kutschengala des Bayerischen Reit- und Fahrverbands<br/>            Oberschleißheim<br/>       <br/>  <br/>  Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat in der Zeit vom 07.09.2026 – 13.09.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           07.09.<br/>            14.30 Uhr<br/>            Besuch des BaySF-Forstbetriebs Coburg<br/>            Coburg<br/>           <br/>            18.00 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch der Burkhardt GmbH<br/>            Mühlhausen<br/>           08.09.<br/>            10.00 Uhr<br/>            Ministerratssitzung<br/>            München<br/>           08.-09.09.<br/>            <br/>            Wirtschaftspolitische Treffen<br/>            Brüssel<br/>           09.-10.09.<br/>            <br/>            Austausch mit bayerischen Unternehmen<br/>            Prag<br/>       <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aus-den-terminplnen-von-bayerns-wirtschaftsminister-aiwanger-und-bayerns-staatssekretr-gotthardt-fr-die-37-kalenderwoche-3/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Ehrungsempfang der Wasserwacht Bayern: Mit Herzblut und Hingabe für die Menschen in Bayern]]></title><guid isPermaLink="false">byde201157</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat beim heutigen Ehrungsempfang der Wasserwacht Bayern in Inning am Ammersee elf Mitglieder für ihr herausragendes Engagement mit Wasserwacht-Medaillen, Wasserwacht-Ehrenzeichen sowie Ehrenmitgliedschaften ausgezeichnet: "Über viele Jahre, oftmals über Jahrzehnte hinweg, haben Sie sich ehrenamtlich für Ihre Mitmenschen eingesetzt. Ihr Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Bringen Sie sich bitte auch weiterhin mit so viel Herzblut und Hingabe für die Menschen in Bayern ein!" Die Ehrungen seien dabei weit mehr als die Anerkennung einer langen Mitgliedschaft, sondern würdigen Lebensleistung, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Laut Herrmann sei auf die Ehrenamtlichen der Wasserwacht Bayern stets Verlass: "Die Wasserwacht Bayern ist ein wesentlicher Teil in unserem bayerischen Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem. Sie alle stehen für Zusammenhalt und gelebte Verantwortung, sind großartige Vorbilder für den Einsatz für Ihre Mitmenschen und eine unverzichtbare Stütze unserer Gesellschaft." +++<br/>  In den letzten Jahren haben sich für Einsatz- und Führungskräfte neue, oft komplexe Einsatzlagen ergeben, die in ihrer Art und Intensität so zuvor nicht aufgetreten sind. Dazu gehörten nicht nur die Corona-Pandemie, sondern auch Naturkatastrophen, wie die schrecklichen Hochwasser im Sommer 2021 und 2024 sowie die jüngsten Waldbrände. Die Anforderungen an die Einsatzkräfte werden auch zukünftig weiter wachsen. "Einerseits gibt es verheerende Hochwasser, andererseits sind die Fluss- und Seepegel zu niedrig, um Boote zu Wasser zu lassen Für die Wasserwacht ist es eine enorme Herausforderung, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen, um Menschen zu jeder Zeit aus unterschiedlichen Wassergefahren zu retten. Doch bei allen Einsatzlagen zeigt sich immer wieder: Wir können auf unsere Rettungsorganisationen in Bayern vertrauen", so der Innenminister.<br/>  Der Freistaat Bayern unterstützt das sicherheitsrelevante Ehrenamt und erstattet den besonders stark vom Ehrenamt geprägten Berg- und Wasserrettungsorganisationen die Kosten zahlreicher Einsatzmittel. Dazu gehören vor allem Einsatzfahrzeuge, Rettungsboote, die kommunikations- und informationstechnische Ausstattung der Wachen und Stationen sowie Sonder- und Digitalfunkgeräte. "Für die Jahre 2024 und 2025 wurden insgesamt über 21 Millionen Euro zur Verfügung gestellt! Und für dieses Jahr sind weitere gut 10 Millionen Euro im Haushalt eingeplant", erklärte Herrmann.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-beim-ehrungsempfang-der-wasserwacht-bayern-mit-herzblut-und-hingabe-fr-die-menschen-in-bayern/</link></item><item><title><![CDATA[Tradition und Genuss: Landwirtschaftsministerin Kaniber eröffnet gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsminister Rainer die Bayerische Karpfensaison 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde201057</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 14:57:50 +0100</pubDate><description><![CDATA[(3. September 2026) Weisendorf-Oberlindach – Bayerns Fischliebhaber und Feinschmecker können sich jetzt richtig freuen: Ab sofort steht wieder fangfrischer Karpfen aus heimischen Teichen auf vielen Speisekarten. Im mittelfränkischen Oberlindach haben Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer und Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber heute gemeinsam die Bayerische Karpfensaison eröffnet. <br/><br/>Bundesminister Alois Rainer: "Ich freue mich, heute zum ersten Mal an der Karpfensaisoneröffnung teilnehmen zu können. Man merkt sofort, wie viel Professionalität, Geschick und Leidenschaft in der Karpfenabfischung stecken. Das ist echtes Handwerk – und ein Stück Heimat. Unsere Karpfenteiche prägen seit Jahrhunderten ganze Landschaften und sind Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Wer heimischen Karpfen auf den Teller bringt, entscheidet sich für Qualität aus der Region, unterstützt unsere Familienbetriebe und hilft mit, diese besondere Tradition für die nächsten Generationen zu bewahren." <br/><br/>Landwirtschaftsministerin Kaniber betonte: "Wir schätzen die Arbeit der bayerischen Teichwirte sehr. Denn sie leisten mit viel Herzblut, Erfahrung und Können eine unschätzbare Arbeit. Mit ihrem Wissen und ihrer Nähe zur Natur erzeugen sie Karpfen bei uns besonders nachhaltig. Das schmeckt man mit jedem Bissen."<br/><br/>In Bayern bewirtschaften rund 8.000 Familienbetriebe rund 40.000 Teiche. Allerdings ist der Fortbestand der bayerischen Karpfenerzeuger nicht selbstverständlich: Die Verluste durch Fischräuber sind in den vergangenen Jahren massiv angestiegen. Trotz meist sehr guter Erzeugungsbedingungen bleiben daher auch in diesem Jahr die Erntemengen vergleichsweise gering: Die Teichwirte erwarten heuer eine Abfischmenge zwischen 4.000 und 4.500 Tonnen. "Mein Respekt und Dank geht an alle Karpfenerzeuger, die sich nach wie vor den Herausforderungen stellen und uns mit qualitativ hochwertigster Ware und frischen Genüssen aus unseren bayerischen Gewässern versorgen!", so Kaniber.<br/> <br/>Von den bundesweit 42.000 Hektar Karpfenteichen liegen knapp 20.000 Hektar im Freistaat. Schwerpunkt der bayerischen Karpfenerzeugung sind Mittelfranken und die Oberpfalz. Jeweils mehr als ein Drittel der Karpfen stammen von dort. Die bayerische Karpfenproduktion findet ausschließlich in kleinen Teichen statt. Die durchschnittliche Teichgröße beträgt nur 0,4 Hektar. "Diese Form der sehr extensiven und naturnahen Erzeugung ist weltweit einzigartig.  Unsere Verbraucherinnen und Verbraucher können einen wichtigen Beitrag leisten, diese traditionelle und besonders nachhaltige Produktionsform und damit auch die Kulturlandschaft zu erhalten, indem sie gezielt zu heimischem Karpfen greifen und ihn genießen.", sagte die Ministerin in Oberlindach. Und weiter: "Wer heimischen Karpfen kauft, unterstützt nicht nur regionale Wirtschaftskreisläufe, sondern leistet auch einen aktiven Beitrag zum Erhalt dieser jahrhundertealten Tradition in einer gewachsenen Kulturlandschaft mit außerordentlicher Biodiversität."Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/tradition-und-genuss/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/tradition-und-genuss-landwirtschaftsministerin-kaniber-eroeffnet-gemeinsam-mit-bundeslandwirtschaftsminister-rainer-die-bayerische-karpfensaison-2026/</link></item></channel></rss>