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	<title>Bayerisches Landesportal</title>
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	<description></description><item><title><![CDATA[Gerlach warnt vor Gesundheitsrisiken durch Hitzewelle insbesondere für ältere Menschen – Bayerns Gesundheitsministerin: Pflegende Angehörige sollten auch auf Gefahr durch Dehydrierung achten]]></title><guid isPermaLink="false">byde197067</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 05:58:13 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung20.06.2026Nr. 83Bayerns            Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat        vor den Gefahren durch die gegenwärtige Hitzewelle insbesondere für ältere        Menschen, Schwangere und Kleinkinder gewarnt. Die Ministerin betonte am        Samstag: „Hitze kann schnell zur ernsten Belastung für den Körper werden. Vor        allem dann, wenn die Temperaturen über mehrere Tage hinweg hoch bleiben und die        Nächte kaum noch Abkühlung bringen, steigt das gesundheitliche Risiko        deutlich.“ <br/><br/>Gerlach fügte        hinzu: „Bei älteren Menschen ist die Gefahr der Dehydrierung besonders groß, da        das Durstgefühl verringert sein kann und ein Flüssigkeitsmangel oft nicht        bemerkt wird. Darauf sollten pflegende Angehörige achten.“<br/><br/>Die Ministerin        erläuterte: „Hitzeschutz beginnt mit einfachen Maßnahmen - wie ausreichend        Wasser zu trinken und sich möglichst im Schatten oder in kühlen Räumen        aufzuhalten. Wer Warnsignale wie Schwindel, Kreislaufbeschwerden und        Erschöpfung ernst nimmt, kann das Risiko für gesundheitliche Folgen        verringern.“<br/><br/>Gerlach        ergänzte: „Bayern setzt sich seit Jahren für Fortschritte beim Hitzeschutz ein        und unterstützt Kommunen bei der Ausarbeitung von Hitzeaktionsplänen und        lokalen Maßnahmen. Dafür bietet der Freistaat Beratungsgespräche für die        Kommunen an, in denen auch Maßnahmen für einen maßgeschneiderten        Hitzeaktionsplan besprochen werden. Es ist erfreulich, dass seit Herbst 2024        bereits über 60 Kommunen dieses Angebot angenommen haben.“<br/><br/>Die Beratungen        werden vom Bayerischen Kompetenzzentrum für Gesundheitsschutz im Klimawandel        durchgeführt, das vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)        betrieben wird. Informationen finden Sie auf dieser Internetseite (https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/umweltbezogener_gesundheitsschutz/klimawandel_gesundheit/kompetenzzentrum/index.htm)         des LGL.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-warnt-vor-gesundheitsrisiken-durch-hitzewelle-insbesondere-fuer-aeltere-menschen-bayerns-gesundheitsministerin-pflegende-angehoerige-sollten-auch-auf-gefahr-durch-dehydrierung-achte/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-warnt-vor-gesundheitsrisiken-durch-hitzewelle-insbesondere-fuer-aeltere-menschen-bayerns-gesundheitsministerin-pflegende-angehoerige-sollten-auch-auf-gefahr-durch-dehydrierung-achte/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Staatsminister Dr. Florian Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde197054</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:47:55 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Samstag, 20. Juni 2026, 12.00 Uhr, nimmt der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, an der Festveranstaltung anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Freilichtmuseums Glentleiten teil und hält eine Rede (Freilichtmuseum Glentleiten, Zollingerhalle (Gebäude T11), An der Glentleiten 4, 82439 Großweil; Medienvertreter sind herzlich eingeladen).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-staatsminister-dr-florian-herrmann-110/</link></item><item><title><![CDATA[Traunsteiner Rosentage: Kaniber wirbt für mehr Grün gegen Hitze und Artensterben - "Jeder Garten kann ein kleiner Klimaschützer sein"]]></title><guid isPermaLink="false">byde197058</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:52:50 +0100</pubDate><description><![CDATA[(19. Juni 2026) Traunstein – Mehr Grün statt grauer Stein- und Betonflächen, mehr blühende Pflanzen statt versiegelter Flächen: Die auch für Gartenbau zuständige Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat bei der Eröffnung der 14. Traunsteiner Rosentage die Bedeutung privater Gärten und öffentlicher Grünflächen für Klima, Artenvielfalt und Lebensqualität hervorgehoben. Gemeinsam mit der Traunsteiner Rosenkönigin eröffnete die Ministerin das dreitägige Rosenfestival im Stadtpark.<br/><br/>"Gerade in heißen Sommern merken wir: Grünflächen sind die natürliche Klimaanlage unserer Städte und Dörfer. Jeder Baum, jede Hecke und jedes Blumenbeet hilft dabei, Hitze zu mindern, Wasser zu speichern und Lebensräume für Tiere zu schaffen", sagte Kaniber. Gärten seien heute weit mehr als reine Zierflächen. "Jeder Garten kann ein kleiner Klimaschützer sein."<br/><br/>Die Ministerin warb dafür, private und öffentliche Grünflächen bewusst vielfältig und klimaangepasst zu gestalten. Blühende Rosen, prächtige Stauden, Kräuter und Gehölze böten nicht nur Menschen Erholung und Lebensqualität, sondern auch Nahrung und Rückzugsorte für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und viele andere Insekten. "Wer seinen Garten begrünt, leistet ganz praktisch einen Beitrag zu Artenvielfalt und Klimaanpassung – direkt vor der eigenen Haustür", so Kaniber.<br/><br/>Zugleich sprach sich die Ministerin gegen die zunehmende Versiegelung von Flächen aus. "Schottergärten mögen auf den ersten Blick pflegeleicht erscheinen. Für das Mikroklima und die Artenvielfalt sind aber lebendige Gärten mit reichem Pollen- und Nektarangebot sowie verschiedensten Rückzugsräumen für Kleinlebewesen  deutlich wertvoller", betonte sie. Gerade dicht bebaute Orte profitierten von mehr Grünflächen, die nicht nur eine Augenweide seien, sondern auch Schatten spendeten und Verdunstungskühle lieferten.<br/><br/>Die Ministerin verwies zudem auf die wichtige Rolle des bayerischen Gartenbaus. Baumschulen, Zierpflanzen- und Staudenbetriebe sowie die Experten des Garten- und Landschaftsbaus unterstützten Bürgerinnen und Bürger mit robusten, klimaangepassten Pflanzen und fachlicher Beratung dabei, ihre Gärten fit für heißere Sommer zu machen.<br/><br/>Noch bis Sonntag präsentieren die 14. Traunsteiner Rosentage Blumen, Gartenkunst, regionale Produkte und Ideen für naturnahes Gärtnern. Die Veranstaltung zählt seit Jahren zu den beliebtesten Gartenfesten in Oberbayern.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/traunsteiner-rosentage/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/traunsteiner-rosentage-kaniber-wirbt-fuer-mehr-gruen-gegen-hitze-und-artensterben-jeder-garten-kann-ein-kleiner-klimaschuetzer-sein/</link></item><item><title><![CDATA[Entlastung für Dinkelsbühl und die Region]]></title><guid isPermaLink="false">byde197028</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Spatenstich für 28 Millionen Projekt im Zuge der Bundesstraße 25 im Landkreis Ansbach  Fertigstellung für Ende 2029 vorgesehen  Mehr Verkehrssicherheit und besserer Verkehrsfluss   Jetzt gehen die Arbeiten los: Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter und Ulrich Lange, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, haben am Freitagvormittag mit einem Spatenstich gemeinsam den Baustart der neuen Ortsumgehung Dinkelsbühl eingeläutet. Die rund 3,5 Kilometer lange Trasse im Zuge der Bundesstraße 25 soll die Ortsdurchfahrt vom Durchgangsverkehr entlasten, die Verkehrssicherheit steigern und den Verkehrsfluss in der Region spürbar verbessern. Zudem erhöht sich die Lebensqualität in der großen Kreisstadt Dinkelsbühl. Insgesamt investiert der Bund als Straßenbaulastträger dafür rund 28 Millionen Euro. <br/>  Der Parlamentarische Staatssekretär Lange betonte: „Mit der Ortsumgehung Dinkelsbühl stärken wir die Region und eine wichtige Nord Süd Achse in Westmittelfranken. Deutschland arbeitet am Comeback der Infrastruktur! Der Baubeginn ist eine gute Nachricht für die Menschen und Betriebe vor Ort. Endlich Baustelle – für mehr Lebensqualität, für weniger Stau, weniger Lärm und eine spürbare Entlastung der Altstadt.“<br/>  „Die neue Ortsumgehung wird für eine deutliche Entlastung der Bürgerinnen und Bürger von Lärm und Abgasen sorgen und die Sicherheit für Anwohner und Verkehrsteilnehmer erhöhen. Gleichzeitig setzen wir ein klares Zeichen für eine zukunftsfähige Straßeninfrastruktur“, so Minister Bernreiter: „Gerade die Menschen im ländlichen Raum brauchen ein gut ausgebautes und leistungsfähiges Straßennetz. Das Auto wird dort auf absehbare Zeit der wichtigste Verkehrsträger bleiben – und auch der ÖPNV mit Bussen und Rufbussen ist auf gute Straßen angewiesen.“<br/>  Mit der Bundesstraße 25 verläuft eine wichtige überregionale Achse durch Dinkelsbühl: Sie ist Teil der „Romantischen Straße“ und verbindet unter anderem die Autobahn A6 bei Feuchtwangen mit dem Raum Donauwörth. Fast 11.000 Fahrzeuge fahren im Tagesdurchschnitt durch die Stadt – mit entsprechend hoher Belastung für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Künftig soll der Durchgangsverkehr an der Stadt vorbeigeführt werden.<br/>  Zunächst wird der südliche Abschnitt der B 25 bei Neustädtlein hergestellt. Kernstück ist ein neuer Kreisverkehr, der die Ortsumgehung an die bestehende Staatsstraße 2218 in Richtung Wassertrüdingen anbinden wird. Hier entstehen barrierefreie Querungen für den Fuß- und Radverkehr. Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Verkehrssicherheit. Nach Fertigstellung der Ortsumgehung muss der Bundesstraßenverkehr nicht mehr die zwei Bahnübergänge in Dinkelsbühl nutzen. Zugleich werden hohe umweltfachliche Standards beachtet und umfangreiche landschaftspflegerische Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen auf insgesamt rund sieben Hektar umgesetzt. Die Fertigstellung ist für Ende 2029 vorgesehen.<br/>  Foto: Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (4. v. r.) gemeinsam mit demParlamentarischenStaatssekretär beim Bundesminister für Verkehr,Ulrich Lange (4. v. l.) beim Spatenstich der Ortsumgehung Dinkelsbühl<br/>  Quelle: StMB<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/71/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/entlastung-fuer-dinkelsbuehl-und-die-region/</link></item><item><title><![CDATA[Dringend benötigte Entlastung und wichtige Verbindung nach Tschechien]]></title><guid isPermaLink="false">byde197057</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[4,9 Kilometer lange Strecke mit insgesamt sieben Brücken und zwei Trogbauwerken  Bauzeit von rund acht Jahren aufgrund aufwendiger Arbeiten  Gesamtinvestition von 93 Millionen Euro <br/>  Ein guter Tag für Waldsassen, Kondrau und die gesamte Region: Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter und Ulrich Lange, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, läuteten am Freitagnachmittag mit dem symbolischen Spatenstich den offiziellen Baubeginn für die Ortsumfahrungen von Waldsassen und Kondrau im Zuge der Bundesstraße 299 ein. Die 4,9 Kilometer lange Strecke mit insgesamt sieben Brücken und zwei Trogbauwerken stellt eine dringend benötigte Entlastung und zudem eine wichtige Verbindung nach Tschechien dar. Die Bauzeit beträgt aufgrund teils aufwendiger Arbeiten rund acht Jahre. <br/>  Ulrich Lange, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, betonte: „Endlich Baustelle! Der Baubeginn ist eine gute Nachricht für die Menschen und Unternehmen in der Oberpfalz. Denn mit der Ortsumgehung Waldsassen/Kondrau verbessern wir den Verkehrsfluss und schaffen eine leistungsfähige Verbindung für den Fernverkehr. Wir entlasten die Bürgerinnen und Bürger von Verkehrslärm und Abgasen und sorgen so für mehr Lebensqualität und Verkehrssicherheit. Der Bund investiert rund 93 Millionen Euro in dieses Projekt.“<br/>  „Die neue Ortsumgehung stärkt die ganze Region, verbessert die Erreichbarkeit und schafft spürbar mehr Lebensqualität. Bund und Freistaat senden damit ein deutliches Signal für die Menschen vor Ort, für nachhaltige Mobilität und für eine noch bessere Vernetzung mit unseren Nachbarn in Tschechien“, so Minister Bernreiter.<br/>  Die aktuelle Ortsdurchfahrt ist stark belastet: In Waldsassen sind es rund 8.000, in Kondrau mehr als 11.000 Fahrzeuge pro Tag. Die neue Ortsumgehung entlastet die B 299 in diesem Abschnitt deutlich, zudem wird der Schwerverkehr dauerhaft aus der Ortslage herausverlagert, die aktuelle Sperrung für den Schwerverkehr in Waldsassen entfällt. Das führt zu weniger Verkehr und weniger Lärm, mehr Sicherheit an Kreuzungen sowie auf Schul- und Alltagswegen, und neue Impulse für lokale Wirtschaft, Handwerk und Gewerbe.<br/>  Die Ortsumgehung stärkt die Verbindung von der A93 über Waldsassen nach Tschechien und verbessert die Anbindung an überregionale und internationale Verkehrsachsen. In Tschechien ist die Fertigstellung der Autobahn D6 Prag – Karlsbad – Eger bis 2029 vorgesehen. Die B299 führt neben der B303 den Verkehr in Richtung A93 weiter. Künftig werden die beiden Bundesstraßen-Achsen B299 und B303 gemeinsam mit der A93 den Personen- und Güterverkehr der Region besser aufnehmen und abwickeln.<br/>  Insgesamt entstehen sieben Brücken und zwei Trogbauwerke, außerdem wird ein städtischer Abwasserkanal verlegt. Die Ortsumfahrung Waldsassen/Kondrau stellt das bislang größte Projekt in der Geschichte des Staatlichen Bauamts Amberg-Sulzbach dar.<br/>  Die Umgehung von Waldsassen und Kondrau ist einesvon sechs Bundesfernstraßenprojekten in Bayern, für die der Bund im Dezember 2025 Baufreigabe erteilt hat. <br/>  <br/>  Foto:<br/>  Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (6. v. l.) gemeinsam mit Ulrich Lange, ParlamentarischerStaatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, (7. v. l.) beim Spatenstich der Ortsumfahrungen von Waldsassen und Kondrau.<br/>  (Quelle: StMB)<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/72/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/dringend-benoetigte-entlastung-und-wichtige-verbindung-nach-tschechien/</link></item><item><title><![CDATA[Freistaat fördert Förderstätte in Putzbrunn mit knapp 2,5 Millionen Euro - Menschen mit Behinderung]]></title><guid isPermaLink="false">byde197044</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:16:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Gemeinsam basteln, musizieren oder Zeit verbringen – das können künftig weitere 36 Menschen mit Behinderung in der Förderstätte Putzbrunn. Die Lebenshilfe Werkstatt GmbH München hat die 36 neuen Plätze offiziell eröffnet. Das Bayerische Sozialministerin fördert die Einrichtung mit bis zu knapp 2,5 Millionen Euro.<br/><br/><br/>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betonte bei der Einweihung: „Teilhabe ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht. In der Förderstätte Putzbrunn steht der Mensch im Mittelpunkt – jede und jeder gehört dazu. Menschen mit Behinderung können hier ihre Talente entfalten, sich ausprobieren und in Gemeinschaft Zeit verbringen. Alle können teilhaben, niemand bleibt außen vor – das macht unseren Zusammenhalt stark. Menschen mit Behinderung erhalten hier die Förderung, die sie benötigen, um so selbstbestimmt wie möglich zu leben. So bleibt Bayern gemeinsam stark.“<br/><br/><br/>Die Förderstätte Putzbrunn ist Teil der Lebenshilfe Werkstatt München GmbH, die insgesamt 637 Menschen mit Behinderung betreut und davon 86 Menschen in den Förderstätten beschäftigt. Förderstätten ermöglichen eine regelmäßige Beschäftigung und Betreuung, indem sie Menschen mit schwerer Behinderung fördern, für die ein Besuch in einer Werkstatt für behinderte Menschen nicht oder noch nicht möglich ist. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen, und ihre Familien zu entlasten.<br/><br/><br/>Online finden Sie weitere Informationen zum Konzept der Förderstätten. (https://www.stmas.bayern.de/arbeitswelt/foerderstaettenkonzeption/index.php) <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2606-225.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/freistaat-foerdert-foerderstaette-in-putzbrunn-mit-knapp-25-millionen-euro-menschen-mit-behinderung/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns grüne Lebensversicherung: 14 Millionen Bäume schützen Menschen und Täler im Alpenraum – Forstministerin zieht Bilanz zu 40 Jahre Schutzwaldsanierung]]></title><guid isPermaLink="false">byde197033</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:58:43 +0100</pubDate><description><![CDATA[(19. Juni 2026) Lkr. Berchtesgadener Land – Seit 40 Jahren treibt der Freistaat die Sanierung der Schutzwälder im bayerischen Alpenraum voran. Die Wälder schützen vor Lawinen, Muren, Steinschlag und Hochwasser. Forstministerin Michaela Kaniber zog jetzt bei einem Waldbegang am Antoniberg im Landkreis Berchtesgadener Land eine positive Zwischenbilanz: "Wir haben viel erreicht. Auf mehr als 11.300 Hektar haben Forstarbeiter und Waldbesitzer fast 14 Millionen junge Bäumchen gepflanzt, teils durch Stützbauten vor Gleitschnee geschützt. Mehr als 800 Hektar Schutzwald sind bereits vollständig saniert. Ein beachtlicher Fortschritt, wenn man bedenkt, dass in Bergwäldern Bäume aufgrund der kurzen Vegetationsperiode und kargen Böden oft nur wenige Zentimeter pro Jahr wachsen können." Der Ministerin zufolge sind intakte Berg- und Schutzwälder die grüne Lebensversicherung für die Menschen im Alpenraum und weit darüber hinaus. "Nur gesunde und stabile Schutzwälder können vor den drohenden Gefahren schützen" so Kaniber.<br/><br/>Neben den rauen klimatischen Bedingungen im Alpenraum stellt auch ein hoher Wildbestand den Schutzwald mancherorts vor große Herausforderungen. Rehe, Gämse und Hirsche verbeißen vor allem junge Bäume, die für den Aufbau stabiler und klimafitter Bergwälder unverzichtbar sind. Umso wichtiger ist das gemeinsame Engagement von Waldbesitzern, Forstleuten und Jägern. "Nur wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen, können wir unsere Schutzwälder erfolgreich verjüngen und dauerhaft erhalten", betonte Kaniber. Das Forstliche Gutachten 2024 zeigt, dass im Bergwald insbesondere der Verbiss an Tannen zuletzt wieder zugenommen hat. Gerade Tannen spielen als tiefwurzelnde Baumart eine Schlüsselrolle für die Stabilität der Schutzwälder. "Unsere Jägerinnen und Jäger leisten hier einen zentralen Beitrag. Sie sind wichtige Partner für einen gesunden Bergwald und helfen mit, dass junge Bäume nachwachsen und die nächste Waldgeneration heranwachsen kann", so die Ministerin. Denn die Schutzwälder müssen den Folgen des Klimawandels mit zunehmenden Extremwetterereignissen wie Trockenheit, Stürmen oder Starkregen standhalten. Schneebruch oder Waldbrände kommen erschwerend hinzu. Wie schnell Schutzwald verloren gehen kann, hat zuletzt der Waldbrand am Saurüsselkopf im Landkreis Traunstein deutlich gemacht. Wie Schutzwald innerhalb von wenigen Tagen verschwinden kann, hat kürzlich der Waldbrand am Saurüsselkopf (Lkr. Traunstein) deutlich gemacht. <br/><br/>Insgesamt hat der Freistaat in den vergangenen vier Jahrzehnten für die Schutzwaldsanierung rund 108 Millionen Euro ausgegeben. "Das ist gut investiertes Geld", so die Forstministerin, "denn es gibt nur zwei Alternativen zur Schutzwaldsanierung: Entweder sehr teure technische Verbauungen oder das Sperren vieler Straßen bis hin zu ganzen Tälern bei starkem Schneefall oder anderen Naturgefahren. Das kommt für uns nicht in Frage. Wir brauchen intakte, stabile Schutzwälder. Sie sind unser Schutzschirm." Einen Hektar im Schutzwald zu pflanzen, kostet rund 30 000 Euro. Betonverbauungen und halbseitige Tunnel, auch Galerie genannt, kosten hingegen schnell hohe Millionenbeträge – je Straßenabschnitt.<br/><br/>Zuständig für das Sanieren von Schutzwäldern ist die Bayerische Forstverwaltung; konkret die Fachstellen für Schutzwaldmanagement an den drei Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten, Weilheim und Rosenheim. Sie sind verantwortlich für das Planen, Umsetzen und Kontrollieren notwendiger Sanierungsmaßnahmen. In den staatlichen Wäldern übernehmen die Bayerische Staatsforsten die praktische Ausführung, die Finanzierung erfolgt nahezu vollständig aus dem Staatshaushalt. Im Privat- und Körperschaftswald werden Experten der Forstverwaltung und spezialisierte Firmen eingesetzt. "Die Fachstellen für Schutzwaldmanagement gewährleisten Fachkompetenz, Ortsnähe und Schlagkraft für den gesamten bayerischen Alpenraum. Gemeinsam mit Waldbesitzern, Kommunen und Jägern leisten sie einen entscheidenden Beitrag für den Erhalt unserer Schutzwälder", so Forstministerin Kaniber abschließend.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/bayerns-gruene-lebensversicherung/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-gruene-lebensversicherung-14-millionen-baeume-schuetzen-menschen-und-taeler-im-alpenraum-forstministerin-zieht-bilanz-zu-40-jahre-schutzwaldsanierung/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde197016</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:55:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Montag, 22. Juni 2026 um 10.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Innenminister Joachim Herrmann an der Vorstellung der neuen Polizeihubschrauber der Bayerischen Polizei teil (Airbus Helicopters Deutschland GmbH, Customer Center, Hangar C9, Industriestraße 4, 86609 Donauwörth; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an pia.weidmann@airbus.com (mailto:pia.weidmann@airbus.com) ).<br/><br/><br/><br/>Um 13.00 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Wissenschaftsminister Markus Blume am Festakt „10 Jahre Kinderpalliativzentrum“ am LMU Klinikum München teil (Marchioninistr. 15, 81377 München; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presse@med.uni-muenchen.de (mailto:presse@med.uni-muenchen.de) ).<br/><br/><br/><br/>Um 15.00 Uhr verleiht Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit dem DGB-Vorsitzenden in Bayern, Bernhard Stiedl, den Bayerischen Mitbestimmungspreis 2026 des Deutschen Gewerkschaftsbundes im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei (Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München; hinsichtlich Teilnahme siehe die Hinweise für Berichterstatter).<br/><br/><br/><br/>Um 19.00 Uhr lädt Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Innenminister Joachim Herrmann rund 700 neu Eingebürgerte aus Ober- und Niederbayern, der Oberpfalz und Schwaben zu einem Empfang in den Kaisersaal der Münchner Residenz (hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an presse@stmi.bayern.de (mailto:presse@stmi.bayern.de) ).<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Verleihung des Mitbestimmungspreises 2026 ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Montag, 22. Juni 2026, 9.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen von der Verleihung des Mitbestimmungspreises 2026 ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos der Termine kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-792/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf übernimmt das Silbertelefon und stärkt das Netzwerk „Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit“ - Senioren]]></title><guid isPermaLink="false">byde197031</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:30:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Einfach zuhören, das Gegenüber verstehen und so Schritt für Schritt Einsamkeit durchbrechen: Im Vorfeld der bundesweiten Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ hat die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf am heutigen Tag für eine Stunde das Silbertelefon des Vereins Silbernetzâ€¯e.V. übernommen und Gespräche mit älteren Menschen geführt, die ein offenes Ohr suchten. Das Silbertelefon, ein kostenfreies, anonymes Angebot für Menschen ab 60â€¯Jahren, ermöglicht es den Anruferinnen und Anrufern, einfach ein Gespräch zu führen, um soziale Isolation zu durchbrechen und ein Stück Teilhabe zurückzugewinnen. Durch die persönliche Teilnahme der Ministerin wurde ein deutliches Signal gesetzt, dass das Thema Einsamkeit im Alter nicht nur erkannt, sondern ihr auch aktiv begegnet wird.<br/><br/><br/>Scharf betonte die Signalwirkung der Aktion: „Einsamkeit ist ein wachsendes Problem, das wir nur gemeinsam bewältigen können. Es muss raus aus der Tabuâ€‘Zone. Jede und jeder hat sich schon einmal einsam gefühlt. Das ist nichts, wofür man sich schämen muss. Wichtig ist, dass Einsamkeit nicht zum Dauerzustand wird, und Betroffene Hilfe bekommen. Ich unterstütze das Silbertelefon aus voller Überzeugung. Um Einsamkeit entgegenzuwirken, haben wir in Bayern das ‚Netzwerk gemeinsam gegen Einsamkeit‘ gegründet. Es ist mir wichtig, dass jede und jeder vor Ort die Hilfe findet, die sie oder er benötigt. Wir lassen niemanden allein – ganz nach meinem Motto Bayern.Gemeinsam.Stark.“<br/><br/><br/>Während der Stunde sprach die Ministerin unter Pseudonym mit den Anruferinnen und Anrufern, sodass diese in vertraulicher Atmosphäre ihre Gedanken und Gefühle teilen konnten. Auf Wunsch wurden im Anschluss weitere Kontakte zu ehrenamtlichen „Silbernetzâ€‘Freundinnen und -Freunden“ vermittelt, um langfristige Gesprächspartner zu schaffen.<br/><br/><br/>Das Angebot des Silbertelefons setzt nicht nur ein kraftvolles Zeichen gegen Alterseinsamkeit, sondern stärkt auch das Netzwerk „Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit“. Das im Juliâ€¯2025 gegründete Netzwerk vernetzt inzwischen rund 350 Partnerinnen und Partner aus dem gesamten Freistaat und ermöglicht so ein dichtes Netz aus Hilfsangeboten, das Betroffenen schnelle und passende Unterstützung ermöglicht. Die Aktion hat das öffentliche Bewusstsein für die vielfältigen lokalen Angebote geschärft und die gesellschaftliche Verantwortung für ein solidarisches Miteinander betont.<br/><br/><br/>Weitere Informationen zum Angebotsspektrum und der Zielsetzung finden sich auf den Übersichtsseiten von Silbernetz e.V. (https://silbernetz.org/) , der bundesweiten Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ (https://kompetenznetz-einsamkeit.de/aktionswoche)  und dem Netzwerk „Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit“ (https://www.stmas.bayern.de/uebersicht-steckbriefe-netzwerk-gegen-einsamkeit.php) .<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2606-224.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerische-sozialministerin-ulrike-scharf-uebernimmt-das-silbertelefon-und-staerkt-das-netzwerk-bayern-gemeinsam-gegen-einsamkeit-senioren/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: ÜBER EINE MILLION EURO FÜR FÜNF DIGITALE HEIMATPROJEKTE  - Fünfter Tag der bayerischen Regionen in Nürnberg // Fach- und Praxisimpulse für Sichtbarkeit und Resonanz regionaler Projekte // POP-UP! Mobil des Bezirks Mittelfranken als Praxisbeispiel]]></title><guid isPermaLink="false">byde197020</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:11:15 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Heimat ist in Bayern allgegenwärtig: Nicht nur live vor Ort, auch digital kann die Heimat zu den Menschen gebracht werden. Viele Akteure in den einzelnen Regionen zeigen: Bayern ist reich an guten Ideen und innovativen Maßnahmen im Heimatbereich. Kreative Projektideen umzusetzen benötigt auch Mut und aktive Mitgestalter, die sich vor Ort einbringen, um unsere Heimat weiterzuentwickeln. Dabei ist es entscheidend, die Ideen und regionalen Projekte für alle sichtbar zu machen. Genau hier setzt der fünfte „Tag der bayerischen Regionen“ mit vielen wertvollen Praxisbeispielen, Vorträgen und Workshops wichtige Impulse. Denn gute Kommunikation bringt den Nutzen von Projekten zu den Menschen, stärkt Netzwerke und schafft Anknüpfungspunkte für neue Ideen – so entstehen regionale Erfolgsgeschichten“, betonte Finanz- und Heimatstaatsminister Albert Füracker beim Tag der bayerischen Regionen am Freitag (19.06.) im Heimatministerium in Nürnberg.„Vielfältige und innovative digitale Heimatprojekte wirken sich positiv auf die Regionalentwicklung vor Ort aus. Mit unserer Heimat-Digital-Regional-Förderung wollen wir dabei unterstützen und auch die Arbeit der Akteure wertschätzen: Ich freue mich daher besonders, heute fünf weitere Förderbescheide über insgesamt rund 1,2 Millionen Euro übergeben zu dürfen. Seit 2019 haben wir damit im Bereich Regionale Identität und digitale Heimatprojekte insgesamt 78 Projekte mit rund 21,4 Millionen Euro gefördert. An der hohen Nachfrage erkennt man den echten Bedarf und den Impuls für die Regional- und Heimatentwicklung in Bayern. Daher ist die Fortentwicklung der Heimat-Digital-Regional-Förderrichtline auch über 2026 hinaus bereits in Vorbereitung“, so Füracker. Beim fünften „Tag der bayerischen Regionen“ stand der Austausch mit verschiedenen Akteuren zum Thema Sichtbarkeit und Kommunikation von regionalen Projekten im Vordergrund. Der Bezirk Mittelfranken stellt dazu sein POP-UP! Mobil als erfolgreiches Praxisbeispiel vor. Verschiedene Experten gaben zudem kurze Einblicke in ihre Perspektiven auf zeitgemäße Heimatpräsentation sowie erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit aus der Sicht von Regionalentwicklung, Marketing und Social Media. In Workshops konnten sich die über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern austauschen und neue Inspiration und Ideen für ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit und Sichtbarkeit sammeln. Das Bayerische Heimatministerium unterstützt bereits seit 2019 sehr erfolgreich sowohl digitale Heimatprojekte als auch Projekte zur Stärkung regionaler Identität in Bayern. Beide Förderungen wurden zur Heimat-Digital-Regional-Förderrichtlinie (HDRFöR) fortentwickelt. Die Förderung richtet sich insbesondere an Bezirke, Landkreise und kreisfreie Städte sowie an Vereine und Stiftungen. Auch kleinere digitale Heimatprojekte von Vereinen, Stiftungen, steuerbegünstigten Unternehmergesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die ebenso einen wertvollen Beitrag zur Gestaltung der Heimat leisten, können von der Förderung profitieren. Die maximale Förderung pro Projekt beträgt 300.000 Euro bei Fördersätzen von bis zu 90 Prozent. Auf diese Weise werden insbesondere die ländlichen Räume in Bayern gestärkt und Kooperationen über Gemeinde- oder Landkreisgrenzen hinweg belohnt. Ausführliche Informationen zu den Fördermodalitäten der HDRFöR unter www.regionen.bayern.de.Folgende fünf Projektträger haben einen Heimat-Digital-Regional-Förderbescheid erhalten:Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. baut bereits seit Oktober 2025 ein bayernweites Netzwerk im Bereit Dialektpflege auf, um Akteure, Initiative, und Einrichtungen rund um Dialekte in Bayern zu vernetzen. Mit dem Baustein „Dialektpflege mit KI“ in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München wird das Projekt nun um eine innovative KI-Komponente erweitert und so kulturelles Erbe mit modernen digitalen Technologien verbunden. Dabei steht zunächst die grundlegende Frage im Mittelpunkt: Kann KI Dialekte erfassen, bearbeiten und so zum Erhalt von Mundarten beitragen? Getestet wird das zunächst in den prägnanten Dialektregionen Werdenfelser Land und Mühldorf/Altötting. Perspektivisch kann der Ansatz für ganz Bayern ausgebaut werden. Der Verein erhält für den neuen zukunftsorientierten Baustein im Projekt eine Förderungsaufstockung auf insgesamt 300.000 Euro.Mit der App „WhatsHeimat“ entwickelt der Bayerische Landeverein für Heimatpflege e.V. sein erfolgreiches Kulturlandschaftsforum weiter. Dabei soll Kulturlandschaft digital und interaktiv erlebbar gemacht werden. Jugendliche in Projektschulen werden als Mitgestalter der App einbezogen. So soll die Begeisterung junger Menschen für Heimat und Kulturlandschaft gefördert werden. Die Vermittlung von Zusammenhängen zwischen Natur, Kultur und historischer Landnutzung stärkt zudem das Bewusstsein für die Entstehung unserer heutigen Kulturlandschaft. Für das Projekt mit der vorbildlichen Verknüpfung von Heimatwissen, Bildung und digitaler Innovation erhält der Verein eine Projektförderung in Höhe von 296.432,09 Euro. Das Europäische Zentrum für Dispersionstechnologien (EZD) in Selb entwickelt im neuen Projekt „Fichtel-MINT – digitaler Wirtschaftswandel trifft Heimat“ außergewöhnliche außerschulische MINT-Bildungsangebote mit regionalem Bezug für junge Menschen in Hochfranken. Die frühzeitige Förderung von MINT-, Digital- und Medienkompetenzen bei jungen Menschen sorgt für Begeisterung für MINT-Themen und vermittelt digitaler Schlüsselqualifikationen. Durch praxisnahe Berufsorientierung und Einblicke in innovative Berufsfelder der Region ergeben sich optimale Zukunftschancen in der Heimatregion. Digitale Storytelling-Formate zeigen das Fichtelgebirge als Region, die dem Strukturwandel immer wieder mit Innovation und Anpassung begegnet ist. Für das starke Gemeinschaftsprojekt für die nächste Generation erhält das EZD eine Förderung in Höhe von 288.340,92 Euro.In der Stadt Nürnberg schafft die Tafelhalle im KunstKulturQuartier im Rahmen des Projekts „EISENWALZER – Ein interaktiver Memory-Walk zur Geschichte des Nürnberger Tafelwerks“ einen app-gestützer Memory-Walk für das ehemalige Tafelwerk-Areal als innovative Verbindung von lokaler Geschichte und Digitalisierung. Mit diesem Beitrag zu reflektiertem Heimatbewusstsein wird ein bislang wenig bekanntes Kapitel der Nürnberger Industriegeschichte sichtbar gemacht und die NS-Geschichte des Tafelwerks aufgearbeitet. Durch eine multimediale Vermittlung an den Originalschauplätzen und die Zusammenführung von verstreuten Archivbeständen, Zeitzeugenberichten und lokalen Informationen entsteht ein digitales Wissensfundament. Der Memory-Walk soll als dauerhaft nutzbarer digitaler Erinnerungsort für Bürger und künftige Generationen entstehen. Das Heimatministerium fördert diese beispielhafte Verbindung von regionaler Identität, Wissensvermittlung, historischer Verantwortung und digitaler Innovation mit 57.439,15 Euro.In dem Projekt „Unternehmertum und Engagement.Leben“ will die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH ein digitales Unternehmercheck-Tool für Jugendliche und junge Erwachsene entwickeln. Dabei können die eigenen Stärken und Kompetenzen im Hinblick auf Unternehmertum und engagiertes Mitgestalten der Heimatregion entdeckt werden. Zudem können sich junge Menschen mit Unternehmern und Akteuren aus der Region austauschen und vernetzen. Im Modul Impact-Challenges werden gesellschaftliche Verantwortung und regionale Gestaltungskraft von Unternehmertum dargestellt und es können spielerisch Lösungen im Team entwickelt werden. Das Projekt fördert Unternehmergeist, Zukunft und regionale Entwicklung: Hierfür erhält die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH eine Förderung von 300.000 Euro.Hinweis für Redaktionen:Bilder stehen im Laufe des späten Nachmittags zum Download bereit unter www.stmfh.bayern.de/aktuelles/pressegalerie/Weiterführende Links:<br/><br/>https://www.stmfh.bayern.de/aktuelles/pressegalerie/ (https://www.stmfh.bayern.de/aktuelles/pressegalerie/) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26279/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-ueber-eine-million-euro-fuer-fuenf-digitale-heimatprojekte-fuenfter-tag-der-bayerischen-regionen-in-nuernberg-fach-und-praxisimpulse-fuer-sichtbarkeit-und-resonanz-regionaler-projekt/</link></item><item><title><![CDATA[Ausgewählte Termine in der kommenden Woche von Sozialministerin Ulrike Scharf -]]></title><guid isPermaLink="false">byde197056</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:12:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Montag, 22. Juni 2026, 14.00 Uhr:<br/><br/><br/>Grußwort zur Preisverleihung des 6. Bayerischen Jugendpreises 2026 – eine Initiative des Vereins Werterhalt & Weitergabe e.V., Schreibwettbewerb-Thema: „Gesunde Kinder auf einer gesunden Erde – wie können wir die Zukunft gestalten?“,<br/><br/><br/>80333 München, Literaturhaus, Salvatorplatz 1<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Dienstag, 23. Juni 2026, 10.00 Uhr:<br/><br/><br/>Ministerratssitzung,<br/><br/><br/>80539 München, Bayerische Staatskanzlei<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Mittwoch, 24. Juni 2026, 11.00 Uhr:<br/><br/><br/>Überreichung eines Schecks in Höhe von 1.500 Euro an den niederbayerischen Gewinner SLW Kindergarten St. Maria des Kita-Kreativwettbewerbs<br/>„#BayernGemeinsamStark – Mit deiner Idee Zeichen setzen“,<br/><br/><br/>94081 Fürstenzell, Passauer Straße 19<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Mittwoch, 24. Juni 2026, 14.00 Uhr:<br/><br/><br/>Fraktionssitzung,<br/><br/><br/>81675 München, Bayerischer Landtag<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Mittwoch, 24. Juni 2026, 20.15 Uhr:<br/><br/><br/>Teilnahme an der Sendung „Jetzt red i“ des BR Fernsehens aus Herzogenaurach<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Donnerstag, 25. Juni 2026, 9.00 Uhr:<br/><br/><br/>Plenarsitzung,<br/><br/><br/>81675 München, Bayerischer Landtag<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Freitag, 26. Juni 2026, 13.00 Uhr:<br/><br/><br/>Grußwort beim Besuch der MEKRA Lang GmbH & Co. KG im Rahmen der Kooperationsveranstaltung des Familienpakts Bayern mit dem Landratsamt Neustadt an der Aisch und Übergabe von Urkunden an die neuen Mitglieder im Familienpakt,<br/><br/><br/>91465 Ergersheim, Buchheimer Straße 12<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Freitag, 26. Juni 2026, 14.00 Uhr:<br/><br/><br/>Grußwort beim Besuch des Frieda Lang Haus für Kinder,<br/><br/><br/>91465 Ergersheim, Buchheimer Straße 4<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Freitag, 26. Juni 2026, 15.15 Uhr:<br/><br/><br/>Grußwort bei der Einweihung des Neubaus „Chrysopras“, Camphill Dorfgemeinschaft Hausenhof für Menschen mit Behinderung,<br/><br/><br/>91463 Dietersheim, Hausenhof 7<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Freitag, 26. Juni 2026, 17.00 Uhr:<br/><br/><br/>Round-Table-Gespräch bei der Festveranstaltung „100 Jahre Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Bayern e.V. (DJH),<br/><br/><br/>90403 Nürnberg, Jugendherberge in der Kaiserburg, Eppeleinsaal, Burg 2<br/><br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2606-226.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/ausgewaehlte-termine-in-der-kommenden-woche-von-sozialministerin-ulrike-scharf-95/</link></item><item><title><![CDATA[Bundesweite Vorreiterrolle durch App-Service ─ Neue Funktionen erleichtern den Alltag für Landwirte]]></title><guid isPermaLink="false">byde197021</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 07:50:58 +0100</pubDate><description><![CDATA[(19. Juni 2026) München "Wo darf ich heute mulchen?" "Wo darf ich heute mähen?" – Viele Landwirte stellen sich solche Fragen oder sind unsicher, welche Vorgaben und Auflagen bei Fördermaßnahmen und dem Flächenmonitoring gelten. Seit 2023 gibt es Unterstützung vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF).  Eine Foto-App für Landwirtschaftliche Förderung in Bayern (FAL-BY) hilft dabei, schnell die richtigen Informationen zu finden und die Anforderungen einfach umzusetzen. FAL-BY wird fortlaufend weiterentwickelt und wurde nun um die Funktionen Feldinfo und Mini-Merkblatt erweitert.  <br/><br/>In Vertretung für Michaela Kaniber, Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, stellte der Amtschef des Landwirtschaftsministeriums, Hubert Bittlmayer, auf Flächen von Landwirt Johannes Köpke in Feldkirchen-Westerham (Landkreis Rosenheim) die neuen Funktionen vor. Zu diesem Anlass betonte die Bayerische Landwirtschaftsministerin, Michaela Kaniber: "Im Bereich der Flächenförderung sorgen wir für Entlastung und entwickeln in FAL-BY integrierte Serviceangebote, um unseren bayerischen Bauern im Umgang mit der Bürokratie die notwendigen Hilfsmittel an die Hand zu geben. Bundesweit nehmen wir damit eine Vorreiterrolle ein".<br/><br/>Der neue Bereich Feldinfo gibt durch selbsterklärende Darstellungen einen schnellen Überblick auf einzuhaltende Vorgaben. Drängende Fragen zur Arbeitserledigung lassen sich zügig draußen am Feld klären und Landwirte erhalten die Sicherheit, die förderrechtlichen Vorgaben einzuhalten. Über einen Kalender können die Antworten zum aktuellen Tag oder zu einem bestimmten Datum abgerufen werden. Mit einfacher Farbgebung (rot, gelb, grün) werden die Ergebnisse übersichtlich in einer Liste sowie auf einer Karte dargestellt. Auf diese Kurzinformation folgt deren Erklärung. <br/><br/>Das Mini-Merkblatt ergänzt kurze Informationen zu den jeweils beantragten Fördermaßnahmen. Aktuell sind Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (KULAP, Ökolandbau, VNP, Moorbauernprogramm) und Öko-Regelungen enthalten. Basis des Mini-Merkblatts sind die regulären Merkblätter. In Kurzform werden die Informationen zu Förderauflagen zusammengefasst, die in der Bewirtschaftung der jeweiligen Fläche für den Landwirt relevant sind. <br/><br/>"Ziel beider Erweiterungen ist die Unterstützung des Landwirts, die förderrechtlichen Vorgaben einzuhalten. Die neuen Funktionen liefern tagesaktuelle Informationen zu auf der jeweiligen Fläche beantragten Förderprogrammen. Sich daraus ergebende Verpflichtungen und anstehende Arbeiten werden erklärt. Dies erleichtert den Umgang mit notwendiger Bürokratie.", informiert Ministerin Kaniber über die Weiterentwicklung von FAL-BY.<br/><br/>Seit der Einführung von FAL-BY steigt deren Nutzerkreis stetig und das StMELF erreichen positive Rückmeldungen zur Feldinfo. Ministerin Kaniber freut sich über den Erfolg der App und betont, dass die Landwirtschaftsverwaltung auch weiterhin die online verfügbaren Service-Angebote ausbaut. So soll die Feldinfo um weitere Fragestellungen wie beispielsweise "Wo darf ich heute pflügen?" erweitert werden. Auch im Mini-Merkblatt folgen weitere Inhalte, u. a. aus dem Bereich Konditionalität. <br/><br/>"Die Entwicklung von modernen IT-Anwendungen und deren Einsatz in der Praxis liefern einen wichtigen Beitrag zur Stärkung unserer leistungsfähigen, zukunftsorientierten, heimischen Landwirtschaft", fasst die Bayerische Landwirtschaftsministerin anlässlich des Termins zusammen.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/bundesweite-vorreiterrolle-durch-app-service/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bundesweite-vorreiterrolle-durch-app-service-%e2%94%80-neue-funktionen-erleichtern-den-alltag-fuer-landwirte/</link></item><item><title><![CDATA[Innovativ, international und von höchster Qualität: Die Abschlussprüfungen 2026 an den Realschulen beginnen]]></title><guid isPermaLink="false">byde197007</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Kultusministerin Anna Stolz wünscht knapp 35.000 Schülerinnen und Schülern erfolgreiche Prüfungen <br/> Am Dienstag beginnen die schriftlichen Abschlussprüfungen an den Realschulen im Freistaat. Kultusministerin Anna Stolz nimmt dies zum Anlass, auf die wichtige Rolle der Realschulen für das bayerische Schulsystem hinzuweisen: „Die bayerische Realschule ist eine zentrale Säule im bayerischen Schulsystem. Sie ermöglicht jungen Menschen eine breite Auswahl an individuellen Bildungswegen. Die Realschulbildung bietet sowohl eine optimale Grundlage für eine erfolgreiche qualifizierte Berufsausbildung als auch für die schulische Weiterbildung bis hin zur allgemeinen Hochschulreife. Mit einer hervorragenden Verbindung von Theorie und Praxis, gezielter Förderung besonderer Talente und Stärken – etwa in den Bereichen Fremdsprachen, MINT, Sport, Musik und Kultur – bietet die Realschule jungen Menschen perfekte Startchancen für die Zukunft. Die gesamten Schulfamilien an unseren Realschulen unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung, ihre Potenziale optimal zu entfalten und ihren eigenen Weg selbstbewusst zu gestalten. “<br/> Die Ministerin dankt allen Lehrkräften und Schulleitungen für die professionelle Vorbereitung, pädagogische Unterstützung und enge Begleitung der Prüflinge. An die Schülerinnen und Schüler gerichtet sagt sie: „Der Realschulabschluss ist ein Qualitätsmerkmal! Er ist ein wertvoller Abschluss, auf den ihr stolz sein könnt. Vertraut auf eure Fähigkeiten und geht euren Weg mit Zuversicht. Für eure Prüfungen drücke ich euch fest die Daumen und wünsche euch ganz viel Erfolg!“ <br/>  Der bayerische Realschulabschluss <br/> An den Realschulen finden die diesjährigen schriftlichen Abschlussprüfungen vom 23. Juni bis 3. Juli 2026 statt. Alle bayerischen Realschülerinnen und Realschüler legen die Prüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik sowie – entsprechend dem Schwerpunkt der gewählten Ausbildungsrichtung – in einem weiteren Fach wie Physik, Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Französisch, Kunst, Werken, Ernährung und Gesundheit oder Sozialwesen ab. An einigen Realschulen können die Schülerinnen und Schüler die Prüfung auch in den Profilfächern Musik, Spanisch, Tschechisch oder Sport absolvieren. An den Abendrealschulen kann das Profilfach Soziallehre belegt werden.<br/> Im Rahmen der Bestenförderung haben begabte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, eine Abschlussprüfung in einem weiteren Profilfach abzulegen. Weltweit einmalig: In die bayerische Realschulabschlussprüfung im Fach Französisch ist das internationale Sprachdiplom „Diplôme d’Études en Langue Française“ (DELF) integriert. Dies ermöglicht den Realschülerinnen und Realschülern, das weltweit anerkannte DELF-Diplom auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) zu erlangen. Es bereichert das Bewerbungsportfolio und ist ein Leben lang gültig.<br/> Die Realschule ist stets am Puls der Zeit. Erneut konnten alle öffentlichen und staatlich anerkannten Realschulen in Bayern eine bayernweit zentral gestellte, freiwillige Abschlussprüfung im Fach Informationstechnologie anbieten. Sie fand bereits im Frühjahr statt und wurde an 140 Realschulen durchgeführt. Die Prüflinge stellten dabei wichtige Kompetenzen u. a. in den Bereichen Datenbanksysteme und -netzwerke sowie im Modellieren und Codieren von Algorithmen unter Beweis. Dadurch werden die Realschülerinnen und Realschüler für die Anforderungen einer zukunftsgerichteten Ausbildung optimal vorbereitet.<br/> Die zentral gestellten Sprechfertigkeitsprüfungen in Englisch, Französisch, Spanisch und Tschechisch fanden bereits vor Beginn des schriftlichen Prüfungszeitraums statt. Die praktischen Prüfungen in den Fächern Kunst, Werken, Ernährung und Gesundheit, Musik sowie Sport wurden ebenfalls vor den schriftlichen Prüfungen absolviert.<br/>  Termine der schriftlichen Prüfungen 2026 <br/> 23. Juni: Spanisch/Tschechisch<br/> 24. Juni: Deutsch<br/> 25. Juni: Französisch<br/> 26. Juni: Englisch und Andere Fremdsprachen<br/> 29. Juni: Mathematik I und II<br/> 30. Juni: Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen<br/> 01. Juli: Physik<br/> 02. Juli: Kunst, Ernährung und Gesundheit, Musik, Sport, Sozialwesen<br/> 03. Juli: Werken<br/>  Verschiedene Ausbildungsrichtungen an der Realschule <br/> An den bayerischen Realschulen wählen die Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7 – entsprechend ihrer Interessen und Begabungen –unterschiedliche Ausbildungsrichtungen: In Wahlpflichtfächergruppe I liegt der Schwerpunkt im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich, in Wahlpflichtfächergruppe II im wirtschaftlichen und in Wahlpflichtfächergruppe III im fremdsprachlichen bzw. musisch-gestaltenden, ernährungs- und gesundheitsbezogenen oder sozialen Bereich.<br/> Weitere Informationen zur Bayerischen Realschule finden Sie unter: /lernen/schularten/realschule (/lernen/schularten/realschule)  <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/innovativ-international-und-von-hoechster-qualitaet-die-abschlusspruefungen-2026-an-den-realschulen-beginnen)

]]></description><link>https://www.bayern.de/innovativ-international-und-von-hoechster-qualitaet-die-abschlusspruefungen-2026-an-den-realschulen-beginnen/</link></item><item><title><![CDATA[Kultusministerin Anna Stolz motiviert Prüflinge an Förderzentren und an Schulen für Kranke]]></title><guid isPermaLink="false">byde197034</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Abschlussprüfungen starten ab 23. Juni <br/> Ab Dienstag (23. Juni) starten die schriftlichen Abschlussprüfungen an den Förderzentren und an den Schulen für Kranke in Bayern. Betroffen sind alle Jugendlichen, die den mittleren Schulabschluss der Mittelschule bzw. den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule zum Ziel haben. Kultusministerin Anna Stolz ermutigt die Schülerinnen und Schüler: „Die intensive Vorbereitung durch Eure Lehrkräfte hat das Fundament gelegt. Nun liegt es an Euch, Euer erlerntes Wissen erfolgreich abzurufen. Ihr könnt mit Zuversicht und Selbstvertrauen in die kommenden Prüfungen gehen. Für diese wichtigen Tage wünsche ich Euch maximalen Erfolg und alles Gute!“<br/>   Potenziale junger Menschen voll entfalten <br/> „An unseren Förderschulen und Schulen für Kranke steht die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt – wir holen jedes Kind genau dort ab, wo es steht. Unsere hervorragend ausgebildeten Lehrkräfte stärken die Persönlichkeit der Heranwachsenden und begleiten gezielt ihre soziale und berufliche Entwicklung. Dabei zählt allein der Mensch: Jedes Kind erhält die optimale Unterstützung, völlig unabhängig von einer Einschränkung oder der aktuellen Lebenssituation“, betont Kultusministerin Anna Stolz.<br/> In Bayern gibt es Förderzentren mit sieben unterschiedlichen Förderschwerpunkten, um die Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterstützen. Auch die Prüfungen werden entsprechend den individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler z. B. für Sehen und Hören angepasst.<br/> Kultusministerin Stolz weiter: „Förderzentren und Schule für Kranke schaffen einen geschützten Raum für individuelles Lernen. Die Lehrkräfte agieren mit herausragender Fachkompetenz und großer Empathie für die Bedürfnisse der Jugendlichen. Die erreichten Schulabschlüsse unterstreichen die Qualität ihrer Arbeit: Sie qualifizieren die Absolventinnen und Absolventen nachhaltig für den Arbeitsmarkt oder eine höhere schulische Qualifikation.“<br/>  Abschlussprüfungen zum Erwerb des   mittleren Schulabschlusses an der Mittelschulstufe  :<br/> 23. Juni: Deutsch<br/> 24. Juni: Muttersprache, Englisch, Deutsche Gebärdensprache<br/> 25. Juni: Mathematik<br/>  Besondere Leistungsfeststellungen zum Erwerb des   qualifizierenden Abschlusses  der  Mittelschule  :<br/> 26. Juni: Muttersprache<br/> 29. Juni: Englisch, Deutsche Gebärdensprache<br/> 30. Juni: Deutsch/Deutsch als Zweitsprache<br/> 01. Juli: Mathematik<br/>  Weitere Abschlussprüfungen an Förderzentren und Schulen für Kranke <br/> Darüber hinaus finden an den Förderzentren die schriftlichen Abschlussprüfungen für den Abschluss im Bildungsgang Lernen sowieden erfolgreichen Mittelschulabschluss jeweils von Mai bis Juli statt. Im Unterschied zur Mittelschule müssen die Schülerinnen und Schüler hierfür schriftliche und praktische Prüfungen ablegen. Für diese beiden Abschlüsse legen die Schulen ihren Prüfungszeitraum individuell fest.<br/> An den Schulen für Kranke finden die Abschlussprüfungen weiterer Schularten analog zu den Prüfungsterminen der jeweiligen Schulart statt.<br/> Weitere Informationen zu den Förderzentren erhalten Sie hier:  Förderschulformen | Förderschulen | Schularten | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus  (/lernen/schularten/foerderschulen/foerderschulformen) <br/> Weitere Informationen zu den Schulen für Kranke erhalten Sie hier:  Schule für Kranke | weitere Schularten | Schularten | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus  (/lernen/schularten/weitere-schularten/schule-fuer-kranke)  <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/kultusministerin-anna-stolz-motiviert-prueflinge-an-foerderzentren-und-an-schulen-fuer-kranke)

]]></description><link>https://www.bayern.de/kultusministerin-anna-stolz-motiviert-prueflinge-an-foerderzentren-und-an-schulen-fuer-kranke/</link></item><item><title><![CDATA[Gemeinsam bewegen. Gemeinsam wachsen.]]></title><guid isPermaLink="false">byde197035</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[BMK-Präsidentin und Kultusministerin Anna Stolz beim „Jugend trainiert“-Grundschulwettbewerb beim FC Bayern München <br/> Laufen, springen, werfen und gemeinsam als Team antreten: Rund 120 Schülerinnen und Schüler aus Münchner Grundschulen nehmen auf dem Trainingsgelände des FC Bayern München am „Jugend trainiert“-Grundschulwettbewerb der Deutschen Schulsportstiftung teil.<br/> Kultusministerin und BMK-Präsidentin Anna Stolz betont: „Sport und Bewegung sind weit mehr als ein Ausgleich zum Schulalltag. Kinder erleben hier Teamgeist, Fairness und echte Gemeinschaft. Sie lernen, dranzubleiben, über sich hinauszuwachsen, und erleben, dass Einsatz sich lohnt. Schulsport-Wettbewerbe wie „Jugend trainiert“ verbinden Freude an Sport und Bewegung mit wertvollen Erfahrungen fürs Leben. Sie leisten wichtige Beiträge für die Talenterkennung und -entwicklung und damit auch für künftige spitzensportliche Erfolge bei Großereignissen. Ein besonderer Anreiz wären dabei Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland. Erst kürzlich haben wir bei der Bildungsministerkonferenz hier in München eine Olympia-Erklärung verabschiedet – denn wir wollen und können Olympia! Mein herzlicher Dank gilt der Deutschen Schulsportstiftung, dem FC Bayern München und allen Lehrkräften und Unterstützern, die solche Erlebnisse für unsere Kinder möglich machen.“<br/> An verschiedenen Bewegungsstationen stellen die Schülerinnen und Schüler ihr Können, ihre Geschicklichkeit und ihren Teamgeist unter Beweis. Neben dem sportlichen Wettbewerb stehen vor allem die Freude an der Bewegung, das gemeinsame Erlebnis und der Teamgeist im Mittelpunkt.<br/>  Hintergrund: <br/> Der „Jugend trainiert“-Grundschulwettbewerb wurde von der Deutschen Schulsportstiftung als Teamwettbewerb entwickelt, um Kinder bereits in der Grundschule für Sport und Bewegung zu begeistern, und stellt eine optimale Ergänzung des seit Jahren bestehenden, vielfältigen Schulsport‑Wettbewerbsangebots für Grundschulen in Bayern dar. Die Wettbewerbsaufgaben fördern sportartübergreifende vielfältige motorische Fähigkeiten, Teamarbeit und Fairness. Der Wettbewerb ist, anders als sein „großer Bruder“, der beliebte Schulsport-Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“, kein Qualifikationswettbewerb (mit Folgevergleichen auf Landes- und Bundesebene) und wurde als niederschwelliges Angebot für alle Grundschulen konzipiert. Er findet zwischen einzelnen Mannschaften einer Schulklasse, zwischen verschiedenen Klassen einer Schule oder auch zwischen Teams der ganzen Schule statt. Ziel ist es, Kinder frühzeitig für Sport und Bewegung zu begeistern und positive Bewegungserfahrungen zu ermöglichen. Weitere Informationen dazu unter:  Jugend trainiert - Grundschulwettbewerb  (https://www.jugendtrainiert.com/grundschulwettbewerb/) .<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/gemeinsam-bewegen-gemeinsam-wachsen)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gemeinsam-bewegen-gemeinsam-wachsen/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Innenminister Joachim Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde197019</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Montag, den 22. Juni um 10:00 Uhr stellt Innenminister Joachim Herrmann gemeinsam mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder und dem CEO der Airbus Helicopters Deutschland GmbH, Stefan Thomé, die neuen Polizeihubschrauber vom Typ H145 für die Bayerische Polizei vor (Airbus Helicopters Deutschland GmbH, Customer Center/Hangar C9, Industriestr. 4, 86609 Donauwörth). Hierzu erging bereits eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 19:00 Uhr begrüßt Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann gemeinsam mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder neue Staatsbürger beim Neubürgerempfang in der Münchner Residenz (Residenzstr. 1, Kaisersaal, 80333 München). Hierzu erging bereits eine gesonderte Einladung.<br/>  Am Dienstag, den 23. Juni um 10:00 Uhr ist Innenminister Herrmann bei der Sitzung des Ministerrats.<br/>  Um 13:30 Uhr nimmt Innen- und Katastrophenschutzminister am ökumenischen Gottesdienst anlässlich der diesjährigen Johannifeier der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und des Malteser Hilfsdienstes e.V. teil (Heilig Geist Kirche, Prälat-Miller-Weg 1, 80331 München).<br/>  Um 15:30 Uhr hält der Bayerische Innenminister beim Festakt zur Bundesjohannifeier der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und des Malteser Hilfsdienstes e.V. eine Rede und nimmt am anschließenden Staatsempfang teil (Residenz, Residenzstraße 1, 80333 München).<br/>  Am Mittwoch, den 24. Juni um 14:00 Uhr ist Herrmann bei der Sitzung der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.<br/>  Am Donnerstag, den 25. Juni ab 9:00 Uhr nimmt Herrmann an der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag teil.<br/>  Am Freitag, den 26. Juni um 16:00 Uhr spricht Innenminister Joachim Herrmann beim Gottesdienst anlässlich des Ausscheidens von Kirchenrat Matthias Herling aus der Bayerischen Polizeiseelsorge ein Grußwort und nimmt am anschließenden Empfang teil (Gustav-Adolf-Gedächtniskirche, Allersberger Str. 116, 90461 Nürnberg; anschl.: Evangelisch-Lutherischer Gemeindesaal).<br/>  Um 19:15 Uhr ist Innen- und Sportminister Herrmann als Schirmherr beim Festkommers anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Sport-Clubs Eltersdorf und spricht ein Grußwort (Sportheim SCE, Sporthalle, Langenaustr. 17, 91058 Erlangen).<br/>  Am Samstag, den 27. Juni um 10:00 Uhr eröffnet Innenminister Joachim Herrmann den 14. Landestag der Verkehrssicherheit unter dem Motto "Null Risiko – 100Prozent Leben",der dieses Jahr in Nürnberg stattfindet. In diesem Rahmen händigt der Bayerische Innenminister außerdem die Bayerische Staatsmedaille Innere Sicherheit, den sogenannten "Stern der Sicherheit", an den Sternekoch und Autor Alexander Herrmann aus (Jakobsplatz 5, 90402 Nürnberg). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 13:30 Uhr spricht Innenminister Herrmann bei den Feierlichkeiten anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Mütter- und Familientreffs Erlangen e.V. ein Grußwort (Paulistr. 1, 91054 Erlangen).<br/>  Um 20:00 Uhr besucht Herrmann das Schlossgartenfest der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Schlossgarten, 91054 Erlangen).<br/>  Am Sonntag, den 28. Juni um 10:00 Uhr nimmt Herrmann am evangelischen Festgottesdienst anlässlich des 75. Musikfestes ION in der St. Lorenzkirche in Nürnberg teil (Hauptmarkt 14, 90403 Nürnberg).<br/>  Um 17:00 Uhr besucht Herrmann als Stiftungsratspräsident ein Konzert des Windsbacher Knabenchors und der Klassik-Band „Spark“ im Rahmen des Musikfestes ION (St.-Sebald-Kirche, Albrecht-Dürer-Platz 1, 90403 Nürnberg).<br/>  Von Montag, den 29. Juni bis Dienstag, den 30 Juni reist Innenminister Joachim Herrmann zur 4. Konferenz der Donauraum-Innenminister im Rahmen der Europäischen Strategie für den Donauraum (EUSDR) nach Sofia.<br/>  Am Montag, den 29. Juni um 13:00 Uhr trifft sich Innenminister Herrmann mit dem Innenminister der Republik Bulgarien, Ivan Demerdzhiev, zu einem Austausch im bulgarischen Innenministerium.<br/>  Um 14:00 Uhr hält Bayerns Innenminister Herrmann bei der Eröffnung der Konferenz der Donauraum-Innenminister eine Rede (Hotel Intercontinental, N, Narodno Sabranie Sq, 1000 Sofia).<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-innenminister-joachim-herrmann-65/</link></item><item><title><![CDATA[Glauber: Bessere Absicherung bei Vorauszahlungen - Bayern bei Verbraucherschutzministerkonferenz erfolgreich]]></title><guid isPermaLink="false">byde197022</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayern hat sich bei der diesjährigen Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) in Potsdam erfolgreich dafür eingesetzt, Verbraucherinnen und Verbraucher bei Vorauszahlungen im Rahmen von Kauf- und Werklieferungsverträgen besser abzusichern. Dazu betonte Bayerns Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber heute in München: "Verbraucherinnen und Verbraucher, die im Rahmen von Kauf- und Werklieferungsverträgen hohe An- oder Vorauszahlungen leisten, sind für den Insolvenzfall ihrer Vertragspartner schlecht abgesichert. Das muss geändert werden. Denn mit der Vorauszahlung erbringen die Verbraucherinnen und Verbraucher eine Form der Sicherheit und Vorfinanzierung gegenüber dem Unternehmen, ohne dass ihnen von den Unternehmen ihrerseits Sicherheiten angeboten werden. Auch besteht keine Möglichkeit, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Unternehmen zu prüfen. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen vom Insolvenzrisiko ihrer Vertragspartner befreit werden. Das wird vor dem Hintergrund zunehmender Insolvenzen immer wichtiger. Die Länder sind sich einig: Der Bund ist gefordert, Möglichkeiten zur besseren Absicherung geleisteter Anzahlungen zu prüfen und umzusetzen."<br/>  <br/>  Die bessere Absicherung soll für die Fälle gelten, in denen im Rahmen von Kauf- und Werklieferungsverträgen Anzahlungen oberhalb einer Bagatellgrenze geleistet werden, wie beispielsweise regelmäßig beim Möbelkauf. Außerdem muss zwischen Anzahlung und vertraglich vereinbarter Lieferung der Ware ein erheblicher Zeitraum liegen. Als Möglichkeit dazu kommt vor allem eine Verpflichtung zur insolvenzfesten Absicherung von Kundengeldern durch Einzahlung auf ein Treuhandkonto in Betracht. Alternativ wäre auch eine Bürgschafts-, Versicherungs- oder Fondslösung zu prüfen.<br/>  <br/>  Ausgangspunkt ist die rechtliche Konsequenz im Fall der Insolvenz eines Unternehmens. Im Insolvenzfall steht es im Ermessen des Insolvenzverwalters, ob der Vertrag noch erfüllt wird. Verbraucherinnen und Verbrauchern droht der Verlust ihrer Anzahlungen, die sie über die Geltendmachung im Insolvenzverfahren allenfalls teilweise zurückbekommen. Gerade in Fällen, in denen zwischen Anzahlung und Lieferung der Ware ein erheblicher Zeitraum vergeht, tragen Verbraucherinnen und Verbraucher für diesen Zeitraum das Insolvenzrisiko ihrer Vertragspartner. In Fällen, in denen eine hohe Anzahlung üblich ist, führt dies zu ungesicherten und nicht im Vorfeld prüfbaren finanziellen Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher.<br/>  <br/>  Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts sind die Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um über 10 Prozent gestiegen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2349967)

]]></description><link>https://www.bayern.de/glauber-bessere-absicherung-bei-vorauszahlungen-bayern-bei-verbraucherschutzministerkonferenz-erfolgreich/</link></item><item><title><![CDATA[Aus den Terminplänen von Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger und Bayerns Staatssekretär Gotthardt für die 26. Kalenderwoche]]></title><guid isPermaLink="false">byde197024</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger hat in der Zeit vom 22.06.2026 – 28.06.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           22.06<br/>            10.30 Uhr<br/>            Gesprächsrunde der Finanzplatz München Initiative<br/>            München<br/>           23.06.<br/>            10.00 Uhr<br/>            Ministerrat<br/>            München<br/>           24.06<br/>            09.20 Uhr<br/>            SZ - Nachhaltigkeitsgipfel<br/>            München<br/>           <br/>            10.30 Uhr<br/>            Podiumsdiskussion Vollversammlung Wasserstoffbündnis Bayern<br/>            München<br/>           <br/>            13.00 Uhr<br/>            Rede zur Eröffnung der Messe HYDROGEN DIALOGUE<br/>            München<br/>           <br/>            13.30 Uhr<br/>            Messerundgang The smarter E<br/>            München<br/>           <br/>            18.30 Uhr<br/>            Sommerempfang des Kraftfahrzeuggewerbe<br/>            Neu-Ulm<br/>           25.06<br/>            09.00<br/>            Regierungserklärung<br/>            München<br/>           <br/>            19.00<br/>            Eröffnung des Rottenburger Volksfest<br/>            Rottenburg<br/>           26.06<br/>            11.00 Uhr<br/>            Clusterforum Automatisieren statt Abwarten – "Einstieg in die Robotik“<br/>            Augsburg<br/>           <br/>            13.00 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch Sortimo<br/>            Zusmarshausen<br/>           <br/>            15.00 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch Kögel Trailer<br/>            Burtenbach<br/>           <br/>            18.00 Uhr<br/>            Grußwort zum Innovationsfeldtag<br/>            Mauern<br/>           28.06<br/>            11.00 Uhr<br/>            Rede beim Hoffest Juliusspital und Kreisbauerntag Würzburg<br/>            Prosselsheim<br/>       <br/>  <br/>  Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat in der Zeit vom 22.06.2026 – 28.06.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           22.06<br/>            10.30 Uhr<br/>            Grußwort zur Fachkräfteveranstaltung „WANTED – Attraktive Arbeitswelten gemeinsam gestalten“<br/>            München<br/>           <br/>            15.45 Uhr<br/>            Keynote und Panel-Diskussion Kooperationsforum „HDI-Leiterplatten – Enabler für Chip Packaging, Mobility und Defense“<br/>            Nürnberg<br/>           <br/>            17.30 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch adidas AG zum Projekt FußbaLLLiebe<br/>            Herzogenaurach<br/>           23.06<br/>            10.00 Uhr<br/>            Ministerrat<br/>            München<br/>           <br/>            16.30 Uhr<br/>            Besuch Firma VAERIDION GmbH<br/>            Gauting<br/>           <br/>            18.30 Uhr<br/>            Eröffnungsrede Abendempfang des DEFCON SUMMIT 2026<br/>            Augsburg<br/>           25.06<br/>            09.00<br/>            Plenum<br/>            München<br/>           <br/>            19.30 Uhr<br/>            Grußwort am Deutsch-Französischen Wirtschaftsclub Paris<br/>            München<br/>           26.06<br/>            08.30 Uhr<br/>            Besuch der Firma Georg Rauscher Turmuhrenfabrik GmbH<br/>            Regensburg<br/>           <br/>            13.00 Uhr<br/>            Förderurkundenübergabe an das Regionalmarketing Regensburg<br/>            Regensburg<br/>       <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aus-den-terminplnen-von-bayerns-wirtschaftsminister-aiwanger-und-bayerns-staatssekretr-gotthardt-fr-die-26-kalenderwoche-3/</link></item><item><title><![CDATA[Eröffnung der 75. Internationalen Orgelwoche in Nürnberg: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lädt zum Staatsempfang auf der Kaiserburg - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde197032</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Vom 19. Juni bis 5. Juli 2026 findet das 75-jährige Jubiläum der Internationalen Orgelwoche Nürnberg (ION) statt.<br/>  Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am <br/>  Samstag, den 20. Juni 2026, um 19:00 Uhr, in der Kirche Sankt Sebald, Albrecht-Dürer-Platz, 90403 Nürnberg, <br/>  als Stiftungsratspräsident der Internationalen Orgelwoche Nürnberg ein Konzert von Cameron Carpenter besuchen.<br/>  Im Anschluss an das Konzert lädt Herrmann<br/>  gegen 21:00 Uhr, auf der Kaiserburg Nürnberg, Auf der Burg 17, 90403 Nürnberg, <br/>  zu einem Staatsempfang ein und wird dabei allen Musikern und Mitwirkenden der ION sowie den zahlreichen Sponsoren und Mäzenen für ihr Engagement danken.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/erffnung-der-75-internationalen-orgelwoche-in-nrnberg-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-ldt-zum-staatsempfang-auf-der-kaiserburg-einladung-an-die-presse/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner: Hälfte der Bayern können jetzt online ihren Wohnsitz anmelden - Aber erst ein Viertel der Kommunen an den Dienst angeschlossen - Appell an nicht angebundene Gemeinden: Digitalen ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde197037</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Mehr als die Hälfte der Bürgerinnen und Bürger in Bayern können bereits die elektronische Wohnsitzanmeldung (eWA) nutzen. Das hat Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner mitgeteilt. „Dieses innovative Verfahren ermöglicht es, sich nach einem Umzug bequem und unkompliziert bei der Meldebehörde online anzumelden und darüber hinaus die Anschrift im Personalausweis oder Reisepass zu aktualisieren. Der Gang zur Gemeinde entfällt mit eWA komplett!“ Kirchner appellierte an bayerische Städte und Gemeinden, die noch nicht an den Dienst angebunden sind, den digitalen Prozess ebenfalls anzubieten. „Das Verfahren ist bequem, unkompliziert, bürgerfreundlich und entlastet die Verwaltung.“ +++<br/>  Dadurch, dass die Antragsdaten digital übermittelt würden, sinke der Verwaltungsaufwand und verkürzten sich die Bearbeitungszeiten, während gleichzeitig ein zeitgemäßer Bürgerservice angeboten werden könne. Kirchner: „Bürger können ihren Wohnsitzwechsel unabhängig von Öffnungszeiten bequem von zu Hause aus erledigen. Ein Termin im Bürgerbüro sowie mögliche Wartezeiten entfallen. Die Anmeldung kann rund um die Uhr durchgeführt werden, wodurch der gesamte Umzugsprozess einfacher und komfortabler wird.“<br/>  Die elektronische Wohnsitzanmeldung sei vollständig Ende-zu-Ende digitalisiert: Von der Änderung der Adressdaten im Melderegister bis zur Aktualisierung auf Personalausweis und Reisepass laufe alles digital. Für die Nutzung des Online-Dienstes ist die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises oder der eID-Karte sowie die BundID erforderlich. Am einfachsten geht die Anmeldung mit dem Smartphone. Nach der Authentifizierung mit der AusweisApp können die eigenen Daten aus dem Melderegister abgerufen und ergänzt werden. Wer zur Miete wohnt, lädt noch die Wohnungsgeberbestätigung hoch und sendet den Antrag ab.<br/>  Nach erfolgreicher Prüfung der Daten durch die zuständige Meldebehörde steht den Nutzern eine fälschungssichere digitale Meldebestätigung zum Download zur Verfügung. Sie können dann die Aktualisierung der Adressdaten auf dem Chip des Personalausweises bzw. der eID-Karte für Unionsbürger ebenfalls selbstständig über den Online-Dienst und die AusweisApp vornehmen. Die auf dem Personalausweis und dem Reisepass anzubringenden Änderungsaufkleber werden per Post zugeschickt.<br/>  Für die nächste Ausbaustufe des Dienstes ab 1. November sind die Anmeldung von Nebenwohnungen sowie die Öffnung des Dienstes für Inhaber von elektronischen Aufenthaltstiteln und europäischen Ausweisdokumenten vorgesehen. Innenstaatssekretär Sandro Kirchner: „eWA ist Teil der Nationalen Digitaloffensive und gewinnt dadurch zusätzlich an Tempo. Die bereits erreichten Erfolge beim Rollout werden weiter ausgebaut, weil Bund und Freistaat die Kommunen bei der Einführung gezielt unterstützen und so den Weg für eine schnelle Verfügbarkeit in ganz Bayern ebnen.“<br/>  Die Gemeinden, die bereits an eWA angeschlossen sind, findet man unter: https://wohnsitzanmeldung.gov.de/ueber-uns-643038 (https://wohnsitzanmeldung.gov.de/ueber-uns-643038)  .<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenstaatssekretr-sandro-kirchner-hlfte-der-bayern-knnen-jetzt-online-ihren-wohnsitz-anmelden-aber-erst-ein-viertel-der-kommunen-an-den-dienst-angeschlossen-appell-an-n/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Staatssekretär Sandro Kirchner]]></title><guid isPermaLink="false">byde197045</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Montag, den 22. Juni um 10:00 Uhr nimmt Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner an der Vorstellung der neuen Polizeihubschrauber vom Typ H145 für die Bayerische Polizei teil (Airbus Helicopters Deutschland GmbH, Customer Center/Hangar C9, Industriestraße 4, 86609 Donauwörth).<br/>  Um 17:00 Uhr besucht Kirchner den Sommerempfang des Bezirks Unterfranken (Bezirkskrankenhaus, Am Sommerberg 21, 97816 Lohr am Main).<br/>  Am Dienstag, den 23. Juni um 10:00 Uhr nimmt Staatssekretär Kirchner an der Sitzung des Ministerrats teil.<br/>  Um 19:00 Uhr ist Innenstaatssekretär Kirchner beim Kaminabend zur48. Sitzung des Verwaltungsrates der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) (Landesvertretung Hamburg, Jägerstraße 1-3, 10117 Berlin) und<br/>  am Mittwoch, den 24. Juni um 09:30 Uhr bei der Verwaltungsratssitzung der BDBOS sowie der 15. Sitzung des Aufsichtsrates der ALDB GmbH, der Tochtergesellschaft der BDBOS (Dienstgebäude der BDBOS, Fehlbelliner Platz 3, 10707 Berlin).<br/>  Am Donnerstag, den 25. Juni ab 09:00 Uhr nimmt Kirchner an der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag teil.<br/>  Am Freitag, den 26. Juni um 12:00 Uhr informiert sich Innenstaatssekretär Sandro Kirchner bei einem Besuch der ADAC-Luftrettungsstation Christoph 18 zu Themen der Luftrettung (Main-Klinik, Am Greinberg 25, 97199 Ochsenfurt).<br/>  Am Samstag, den 27. Juni um 09:00 Uhr hält Kirchner bei der Sitzung des Verbandsausschusses des Bayerischen Landes-Sportverbands (BLSV) eine Rede (Sporthalle des BLSV-Sportcamp Nordbayern, Am Sportcamp 1, 95493 Bischofsgrün).<br/>  Am Sonntag, den 28. Juni um 09:30 Uhr hält Innenstaatssekretär Kirchner als Schirmherr beim 100-jährigen Jubiläum des FC Teutonia Reichenbach zusammen mit dem Sängerkranz Reichenbach eine Rede (Kirche St. Michael, Anton-Seith-Platz 9, 97702 Reichenbach).<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-staatssekretr-sandro-kirchner-52/</link></item><item><title><![CDATA[BMW Werk Regensburg stellt innerbetriebliche Logistik auf Wasserstoff um]]></title><guid isPermaLink="false">byde197048</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[REGENSBURG  Das BMW Werk Regensburg stellt seine innerbetriebliche Logistik, vor allem den Staplern, auf Wasserstoff um. Den Startschuss für die Transformation gab Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zusammen mit Werkleiter Armin Ebner am heutigen Freitag. Ziel ist es, die gesamte Intralogistikflotte von mehreren hundert Fahrzeugen im Werk bis 2031 mit Wasserstoff - statt wie bisher batterieelektrisch zu betreiben.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Mit der Inbetriebnahme ihres neuen Wasserstoffnetzes zeigt BMW erneut, dass Wasserstoff längst keine Zukunftsmusik mehr ist, sondern ganz konkret in der Praxis funktioniert. Statt ideologische Vorgaben durchzuboxen, müssen wir Erneuerbare Energien technologieoffen und wirtschaftsfreundlich weiterentwickeln. Deshalb setzt sich die Bayerische Staatsregierung seit Jahren für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft ein. Auch mit unseren Förderprogrammen für Wasserstofftankstellen und Elektrolyseure stellen wir die bayerische Vorreiterrolle bei diesem Zukunftsthema sicher. Dass BMW nun ihre Logistikflotte auf Wasserstoff umstellt, bestärkt uns in unserem Engagement.“<br/>  <br/>  Weiter betonte der Minister die Praxistauglichkeit von Wasserstoff bei Nutzfahrzeugen: „Bisher musste BMW zwei Mal pro Neun-Stunden-Schicht 15 Minuten für den Batteriewechsel bei den Staplern einplanen. Mit der Umstellung auf Wasserstoff reicht eine Tankbefüllung - und das Tanken dauert nur drei Minuten. Das führt zu einer deutlichen Effizienzsteigerung, da die mit Wasserstoff betriebenen Fahrzeuge länger und mit weniger Unterbrechungen eingesetzt werden können. Außerdem spart man Platz, da der Platz für den Batteriewechsel, hier im Werk immerhin 800 Quadratmeter, nicht mehr benötigt wird. Ich bin sicher, dass BMW mit der Umstellung auf Wasserstoff bei ihrer Logistikflotte ein Vorbild für andere Unternehmen sein wird."<br/>  <br/>  Im BMW Group Werk Regensburg entstehen derzeit ein rund sechs Kilometer langes Wasserstoff-Leitungsnetz, sechs dezentrale Tankstellen und eine zentrale Versorgungseinheit mit Pufferspeicher. Nach dem Start der ersten Tankstelle sollen bis Ende Oktober die übrigen fünf in Betrieb gehen. Damit werden dann im ersten Schritt rund 85 wasserstoffbetriebene Logistikfahrzeuge im Werk eingesetzt. Bis 2031 soll die gesamte Intralogistikflotte mit rund 320 Flurförderfahrzeugen umgestellt werden.<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bmw-werk-regensburg-stellt-innerbetriebliche-logistik-auf-wasserstoff-um/</link></item><item><title><![CDATA[Ministerpräsident Dr. Markus Söder ordnet Beflaggung aus Anlass des Tages der Heimat an]]></title><guid isPermaLink="false">byde196892</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:29:06 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Samstag, 20. Juni 2026, wird in Bayern der „Tag der Heimat“ begangen. Aus diesem Anlass hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder in Übereinstimmung mit der vom Bund für seinen Bereich getroffenen Regelung aus Anlass des nationalen "Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung" die Beflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in Bayern angeordnet. Die allgemeine Anordnung für den ersten Sonntag im September entfällt in diesem Jahr.<br/><br/>Die Gemeinden, Landkreise und Bezirke sowie die übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts wurden gebeten, in gleicher Weise zu verfahren.

]]></description><link>https://www.bayern.de/ministerpraesident-dr-markus-soeder-ordnet-beflaggung-aus-anlass-des-tages-der-heimat-an/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER UND SCHÖFFEL: FÖRDERBESCHEIDE FÜR KOMMUNALE HOCHBAUMAßNAHMEN IM LANDKREIS COBURG - Freistaat unterstützt den Landkreis Coburg, die Städte Neustadt b. Coburg und Rödental sowie die Gemeinden Grub a. Forst, Itzgrund, Lautertal, Meeder und Sonnefeld]]></title><guid isPermaLink="false">byde196910</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:18:45 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Bayern ist ein starker Bildungsstandort: Unsere Kinder sind die Zukunft unserer Heimat – hochkarätige Bildung ist dabei ein wichtiger Wachstums- und Erfolgsfaktor. 2026 unterstützt der Freistaat Bayern seine Kommunen bei ihren Baumaßnahmen mit über 1,3 Milliarden Euro. Diese fließen insbesondere in die Verbesserung der Infrastruktur an öffentlichen Schulen und Kindertageseinrichtungen – davon profitieren rund 170 Projekte in Oberfranken und insgesamt über 1.700 Projekte in ganz Bayern. Ich freue mich sehr, heute elf Förderbescheide mit einer Gesamtfördersumme von über 6,8 Millionen Euro für kommunale Hochbaumaßnahmen im Landkreis Coburg zu überreichen“, betonte Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel bei der Übergabe der Förderbescheide für kommunale Hochbaumaßnahmen am Donnerstag (18.6.).Es ist zu beachten, dass es sich hier um die jeweiligen Teilbeträge des Jahres 2026 handelt. Diese können von der Gesamtförderung deutlich abweichen, weil sich die Projekte in der Regel über mehrere Jahre erstrecken. Die Förderung des kommunalen Hochbaus ist ein wichtiges Element im kommunalen Finanzausgleich und trägt wesentlich dazu bei, dass die Kommunen Investitionen insbesondere in öffentliche Schulen und Kindertageseinrichtungen finanzieren können. Der Betrag ist im diesjährigen kommunalen Finanzausgleich allein für die Förderung kommunaler Hochbaumaßnahmen vorgesehen. Insgesamt liegt der kommunale Finanzausgleich 2026 trotz schwierigster Rahmenbedingungen bei rund 12,83 Milliarden Euro; rund 30 Prozent des bayerischen Gesamthaushalts gehen damit an die bayerischen Kommunen.161-26 Sts - Hochbau Förderbescheid _coburg _grub A. Forst _itzgrund _lautertal _meeder _neustadt B. Coburg _rödental _sonnefeld 18.6 (http://www.stmfh.bayern.de/imperia/md/content/stmf/161-26_sts_-_hochbau_forderbescheid__coburg__grub_a._forst__itzgrund__lautertal__meeder__neustadt_b._coburg__rodental__sonnefeld_18.6.pdf)  (PDF-Format, 89657 Byte)<br/>Hinweise zum PDF-Format/Anzeigeprogramm (http://www.stmfh.bayern.de/gehezu.asp?thema=pdf-hinweis) <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26278/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-und-schoeffel-foerderbescheide-fuer-kommunale-hochbaumassnahmen-im-landkreis-coburg-freistaat-unterstuetzt-den-landkreis-coburg-die-staedte-neustadt-b-coburg-und-roedental-sowie-die-gem/</link></item><item><title><![CDATA[Zehn Bürgerinnen und Bürger aus Unterfranken mit dem „Weißen Engel“ ausgezeichnet – Bayerns Gesundheits-, Pflege- und Präventionsministerin Judith Gerlach würdigt in Würzburg ehrenamtliches Engagement]]></title><guid isPermaLink="false">byde196911</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:58:12 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung18.06.2026Nr. 82Bayerns Gesundheits-, Pflege- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat am Donnerstag in Würzburg zehn Bürgerinnen und Bürger aus Unterfranken mit dem „Weißen Engel“ ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt besonderes ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Prävention. Gerlach betonte, dass solche Ehrungen weit mehr seien als ein feierlicher Anlass. Die Ministerin erläuterte: „Gerade in Zeiten, die von Krisen und Unsicherheiten geprägt sind, geben engagierte Menschen wie unsere ‚Weißen Engel‘ Zuversicht und machen Mut. Ihr Einsatz zeigt, dass jeder Einzelne etwas bewirken und verändern kann. Sie machen die Welt dort, wo sie wirken, ein Stück besser.“Die Ministerin ergänzte: „Die ‚Weißen Engel‘ schauen nicht weg, sie packen ehrenamtlich an und übernehmen Verantwortung. Sie schenken Zeit, Kraft und Energie und bringen viel Freude in das Leben der Menschen, um die sie sich selbstlos kümmern.“Die Ministerin hob hervor, dass sich mehr als 40 Prozent der Menschen über 14 Jahre in Bayern für das Gemeinwohl engagieren. Gerlach erklärte: „Ehrenamtliches Engagement ist nicht nur der Kitt unserer Gesellschaft, sondern auch einer von vielen Gründen dafür, warum Bayern so lebenswert ist.“Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention verleiht die Auszeichnung „Weißer Engel“ einmal jährlich in jedem Regierungsbezirk. Die Geehrten aus Unterfranken engagieren sich unter anderem in der häuslichen Pflege, in der Seniorenhilfe, für Menschen mit Suchterkrankungen, Demenz, Multipler Sklerose, ADHS oder mit psychischen Erkrankungen. Mit dem „Weißen Engel“ wurden ausgezeichnet:-	Manfred Bischof, Kleinwallstadt-	Harald Diller, Schöllkrippen-	Maria Holzheid, Kleinwallstadt-	Walgildis Keilbart, Aschaffenburg-	Manfred Schätzlein, Eibelstadt-	Silvia Stein, Würzburg-	Ruth Tellert-Weigand, Schweinfurt-	Gabriela Tilp, WürzburgZwei weitere Personen möchten nicht öffentlich genannt werden.Das Gruppenbild ist im Nachgang zur Veranstaltung im Internet abrufbar unter www.stmgp.bayern.de/ministerium/auszeichnungen/weisser-engel (https://www.stmgp.bayern.de/ministerium/auszeichnungen/weisser-engel/) . Hochauflösende Einzelbilder finden Sie im Laufe der folgenden Werktage auf unserer Download-Cloud. Den Zugangslink zur Cloud sowie das notwendige Passwort finden Sie unter .Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/zehn-buergerinnen-und-buerger-aus-unterfranken-mit-dem-weissen-engel-ausgezeichnet-bayerns-gesundheits-pflege-und-praeventionsministerin-judith-gerlach-wuerdigt-in-wuerz/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/zehn-buergerinnen-und-buerger-aus-unterfranken-mit-dem-weissen-engel-ausgezeichnet-bayerns-gesundheits-pflege-und-praeventionsministerin-judith-gerlach-wuerdigt-in-wuerz/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Europaminister Eric Beißwenger]]></title><guid isPermaLink="false">byde196875</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:23:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 19. Juni 2026, 17.00 Uhr, nimmt Bayerns Europaminister Eric Beißwenger am Europadialog unter dem Motto „Europa weiterdenken“ des Europa-Union Bayern e. V. samt Podiumsdiskussion im Kornhaus Kempten teil (Großer Kornhausplatz 1, 87439 Kempten).

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-europaminister-eric-beisswenger-46/</link></item><item><title><![CDATA["And the winner is …" - beste Metzgereien Bayerns erhalten Staatsehrenpreis 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde196899</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:46:41 +0100</pubDate><description><![CDATA[(18. Juni 2026) München – Festlicher Rahmen im Max-Josef-Saal in der Münchner Residenz, Urkunden, Medaillen und Spitzenkräfte ihres Fachs – das sind die Zutaten für den Bayerischen Staatsehrenpreis für das Metzgerhandwerk 2026. In Vertretung von Staatsministerin Michaela Kaniber zeichnete Amtschef Hubert Bittlmayer heute die zwölf besten Metzgereien Bayerns aus. Zudem können sich zwei Berufsschulen künftig mit dem Nachwuchspreis für ihre herausragende Ausbildungsarbeit schmücken. Anlässlich der Veranstaltung erklärte Ministerin Kaniber in einer Mitteilung vorab: "Der Staatsehrenpreis ist eine Anerkennung für außergewöhnliche handwerkliche Leistung und sehr großes tägliches Engagement. Die Preisträger stehen für Qualität, Tradition und Innovation. Sie sind große Vorbilder für die gesamte Fleischwirtschaft."<br/><br/>Bayern verfügt über 2.462 Metzgereibetriebe und rund 1.600 nach EU Recht zugelassene Schlachtstätten. Damit ist die Schlachtstruktur im Freistaat gut ausgeprägt. Bayern ist ein zentraler Akteur in der deutschen Fleischwirtschaft. "Die Metzgerbetriebe garantieren eine flächendeckende Nahversorgung und stellen hochwertige Fleisch- und Wurstwaren her. Kurze Wege, beste Qualität. Sie tragen entscheidend zur regionalen Wertschöpfung bei", so die Ministerin.<br/><br/>Der Staat verleiht den Ehrenpreis auf der Basis langjähriger Qualitätsprüfungen. In diesem Jahr haben sich 203 Betriebe mit 940 Produkten sowie sechs Berufsschulen darum beworben. Die Preisträger wählt die Jury nach mehrjährigen Qualitätsprüfungen, unter anderem durch den "Metzger Cup" und die DLG Prüfung, aus. Erstmals hat sie zwölf statt zehn Metzgereien ausgezeichnet. Der Grund dafür: acht der zwölf Preisträger haben die maximale Punktezahl von 5,0 erreichten. Sechs dieser Betriebe mit voller Punktzahl haben ihren Firmensitz in Oberbayern.<br/> <br/>Für die Auszeichnung müssen die Betriebe in fünf aufeinander folgenden Jahren herausragende Ergebnisse erzielen. "Hinter jeder Qualifizierung stehen Menschen, die ihr Handwerk mit Können, Sorgfalt und großer Leidenschaft ausüben. Das macht die besondere Stärke unseres bayerischen Metzgerhandwerks aus", erklärte Kaniber.<br/><br/>Auch die Staatliche Berufsschule 3 in Kempten sowie die Staatliche Berufsschule I aus Ingolstadt konnten eine Auszeichnung in Empfang nehmen: Sie erhielten den Nachwuchsförderpreis im Genusshandwerk für ihre Teilnahme an der Qualitätsprüfung im Fleischerhandwerk. "Gut ausgebildeter Nachwuchs ist die beste Investition in die Zukunft unseres Metzgerhandwerks. Die ausgezeichneten Schulen legen dafür jeden Tag das Fundament", so Kaniber. Und weiter: "Wir wollen junge Menschen für handwerkliche Berufe begeistern. Nur so können wir die Tradition und die hohen Qualitätsstandards im Freistaat auch künftig sichern", betonte die Ernährungsministerin.<br/><br/>Das Ministerium unterstützt die Branche mit verschiedenen Maßnahmen. Die Investitionsförderprogramme VuVregio und die Marktstrukturförderung wurden in den vergangenen Jahren sehr gut genutzt - so gut, dass die Mittel für 2026 schon ausgeschöpft sind. "Das zeigt, dass wir mit unseren Programmen den Nerv treffen. Denn Fleisch hat Zukunft! Der durchschnittliche Fleischverzehr pro Person in Deutschland lag 2025 bei 54,9 Kilogramm, ein Anstieg von 1,4 Kilogramm gegenüber 2024.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/beste-metzgereien-bayerns/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/and-the-winner-is-beste-metzgereien-bayerns-erhalten-staatsehrenpreis-2026/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER UND SCHÖFFEL: FÖRDERBESCHEIDE FÜR KOMMUNALE HOCHBAUMAßNAHMEN IM LANDKREIS LICHTENFELS - 2.227.000 Euro für Meranier-Gymnasium Lichtenfels // 3.000.000 Euro für Viktor-von-Scheffel-Realschule Bad Staffelstein // 320.000 Euro für Kindertageseinrichtung Mainzwerge Markt Ebensfeld]]></title><guid isPermaLink="false">byde196887</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:09:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Bayern ist ein starker Bildungsstandort: Unsere Kinder sind die Zukunft unserer Heimat – hochkarätige Bildung ist dabei ein wichtiger Wachstums- und Erfolgsfaktor. 2026 unterstützt der Freistaat Bayern seine Kommunen bei ihren Baumaßnahmen mit über 1,3 Milliarden Euro. Diese fließen insbesondere in die Verbesserung der Infrastruktur an öffentlichen Schulen und Kindertageseinrichtungen – davon profitieren rund 170 Projekte in Oberfranken und insgesamt über 1.700 Projekte in ganz Bayern. Ich freue mich sehr, heute drei Förderbescheide mit einer Gesamtfördersumme von über 5,5 Millionen Euro für kommunale Hochbaumaßnahmen im Landkreis Lichtenfels zu überreichen“, betonte Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel bei der Übergabe der Förderbescheide für kommunale Hochbaumaßnahmen am Donnerstag (18.6.).Es ist zu beachten, dass es sich hier um die jeweiligen Teilbeträge des Jahres 2026 handelt. Diese können von der Gesamtförderung deutlich abweichen, weil sich die Projekte in der Regel über mehrere Jahre erstrecken. Die Förderung des kommunalen Hochbaus ist ein wichtiges Element im kommunalen Finanzausgleich und trägt wesentlich dazu bei, dass die Kommunen Investitionen insbesondere in öffentliche Schulen und Kindertageseinrichtungen finanzieren können. Der Betrag ist im diesjährigen kommunalen Finanzausgleich allein für die Förderung kommunaler Hochbaumaßnahmen vorgesehen. Insgesamt liegt der kommunale Finanzausgleich 2026 trotz schwierigster Rahmenbedingungen bei rund 12,83 Milliarden Euro; rund 30 Prozent des bayerischen Gesamthaushalts gehen damit an die bayerischen Kommunen.160-26 Sts - Hochbau Förderbescheid Lichtenfels + Ebensfeld 18.6 (http://www.stmfh.bayern.de/imperia/md/video/160-26_sts_-_hochbau_forderbescheid_lichtenfels_+_ebensfeld_18.6.pdf)  (PDF-Format, 85112 Byte)<br/>Hinweise zum PDF-Format/Anzeigeprogramm (http://www.stmfh.bayern.de/gehezu.asp?thema=pdf-hinweis) <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26277/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-und-schoeffel-foerderbescheide-fuer-kommunale-hochbaumassnahmen-im-landkreis-lichtenfels-2-227-000-euro-fuer-meranier-gymnasium-lichtenfels-3-000-000-euro-fuer-viktor-von-scheffel-real/</link></item><item><title><![CDATA[EU-Eingriffe ins nationale Zulassungsrecht]]></title><guid isPermaLink="false">byde196874</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Das Schlimmste bei der EU-Altfahrzeugverordnung verhindert  Keine jährliche Hauptuntersuchung für ältere Fahrzeuge, jedoch kein Einlenken bei der Erfassung des Fahrzeugeigentümers   Minister Bernreiter: „Zusätzliche EU-Bürokratie und immer neue Kosten für die Autofahrer werden wir weiterhin ausbremsen!“   Heute hat das Plenum des EU-Parlaments eine neue Verordnung zum Umgang mit Altfahrzeugen verabschiedet. „Die Europaabgeordneten haben richtig erkannt, dass Autobesitzer bei Privatverkäufen so weit wie möglich von zusätzlichen Nachweispflichten zu befreien sind. Hier haben wir Schlimmeres verhindert“, so Bernreiter. Bereits Mitte Mai hat sich das EU-Parlament gegen eine jährliche Hauptuntersuchung für Pkw und Transporter ab einem Alter von zehn Jahren ausgesprochen. „Nach den Mitgliedstaaten hat sich auch das EU-Parlament gegen den Kommissionsvorschlag positioniert. Damit besteht ein starkes Mandat für die Verhandlungen, um zusätzliche Kosten für die Fahrzeughalter in Deutschland von jährlich rund 1,8 Milliarden Euro zu stoppen“, betont Bayerns Verkehrsminister. <br/>  Nach schwierigen Verhandlungen hat heute das EU-Parlament den finalen Text der EU-Altfahrzeugverordnung verabschiedet. Autobesitzer müssen bei einem privaten Verkauf eines Gebrauchtwagens nur dann nachweisen, dass es sich um kein Altfahrzeug handelt, wenn eine Versicherungsgesellschaft einen wirtschaftlichen Totalschaden festgestellt hat oder der Privatverkauf vollständig online, also ohne physische Übergabe, abgeschlossen wurde. „Damit konnten die schlimmsten Nachweispflichten verhindert werden. Der ursprüngliche Vorschlag der EU-Kommission hatte noch vorgesehen, dass bei jedem Verkauf eines Gebrauchtfahrzeugs ein Nachweis erbracht hätte werden müssen, wovon allein in Bayern rund 1,53 Millionen Fahrzeuge pro Jahr betroffen gewesen wären“, unterstreicht Bernreiter. <br/>  Weitere EU-Bürokratie und zusätzliche Kosten für Autobesitzer drohen auch vom Kommissionsvorschlag einer jährlichen Hauptuntersuchung für Pkw und Transporter ab einem Alter von zehn Jahren. Dies lehnen die Mitgliedstaaten und das EU-Parlament für die laufenden Verhandlungen des finalen Textes ab. „Von einer Verkürzung des aktuell zweijährigen Prüfintervalls wären in Deutschland mehr als 23,4 Millionen Fahrzeuge betroffen. Hierfür würden deutlich mehr Prüfer benötigt. Dabei zeigen Studien, dass es keinen klaren Zusammenhang zwischen technischen Mängeln und Unfallzahlen gibt. Die zusätzlichen Kosten von rund 1,8 Milliarden Euro pro Jahr für die deutschen Fahrzeughalter stehen in keinem Verhältnis“, betont Bernreiter.<br/>  Keine Einsicht besteht bei den EU-Gesetzgebern hinsichtlich der Erfassung des Fahrzeugeigentümers in den nationalen Fahrzeugregistern. Aufgrund des hohen Verwaltungsaufwands erfassen aktuell die Zulassungsbehörden lediglich den Fahrzeughalter in den Registern. „Die schwierige Prüfung der privatrechtlichen Eigentumsverhältnisse ist vollkommen unverhältnismäßig. Es müssten für die derzeit in Deutschland rund 69 Millionen Fahrzeuge im Falle der Eigentumsübertragung und bei einer kaum abschätzbaren Anzahl abgemeldeter Fahrzeuge erstmalig die Eigentümer erfasst werden, sobald deren Wiederinbetriebnahme erfolgt. Dieser Mehraufwand für die Bundesländer ist weder erforderlich noch angemessen“, ärgert sich Bernreiter.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/69/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/eu-eingriffe-ins-nationale-zulassungsrecht/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von  Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde196860</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:19:38 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, 19. Juni 2026, 14.30 Uhr, empfängt Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Präsidentin des Europäischen Parlaments Roberta Metsola zu einem Austausch.<br/><br/><br/><br/>Zu Beginn informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder und die Präsidentin des Europäischen Parlaments Roberta Metsola<br/><br/><br/><br/>in kurzen Pressestatements<br/><br/>um 14.30 Uhr<br/>in der Orangerie Nord<br/><br/>der Bayerischen Staatskanzlei,<br/>Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München.<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an den Pressestatements ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Freitag, 19. Juni 2026, 9.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen vom Beginn des Gesprächs sowie von den Pressestatements ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos des Termins kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-338/</link></item><item><title><![CDATA[Familienland Bayern: 50.221 Euro gehen nach Dasing im Landkreis Aichach-Friedberg - Kinderbetreuung]]></title><guid isPermaLink="false">byde196873</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:01:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 50.221 Euro gehen nach Dasing.<br/><br/><br/>Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: „Starke Kinder, starkes Bayern – der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament für die besten Chancen unserer Kinder, für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und für unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 85 Betreuungsplätze für Grundschulkinder im Hort in der Schulstraße 5 in Dasing bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verlässliche und hochwertige Kinderbetreuung.“<br/><br/><br/>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden. Wir unterstützen den Ausbau der Plätze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermöglichen wir eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördern den Grundstückserwerb. Außerdem gibt es eine ‚Booster-Förderung‘ als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Was die Bedürfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.“<br/><br/><br/>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen Förderungen gibt es unter ganztag.bayern.de (https://www.stmas.bayern.de/ganztagsbetreuung/) .<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2606-222.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/familienland-bayern-50-221-euro-gehen-nach-dasing-im-landkreis-aichach-friedberg-kinderbetreuung/</link></item><item><title><![CDATA[Familienland Bayern: 600.000 Euro gehen nach Ebersberg - Kinderbetreuung]]></title><guid isPermaLink="false">byde196872</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:24:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 600.000 Euro gehen nach Ebersberg.<br/><br/><br/>Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: „Starke Kinder, starkes Bayern – der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament für die besten Chancen unserer Kinder, für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und für unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Neubau einer Kindertageseinrichtung an der Ringstraße in Ebersberg 100 neue Betreuungsplätze für Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verlässliche und hochwertige Kinderbetreuung.“<br/><br/><br/>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden. Wir unterstützen den Ausbau der Plätze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermöglichen wir eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördern den Grundstückserwerb. Außerdem gibt es eine ‚Booster-Förderung‘ als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Was die Bedürfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.“<br/><br/><br/>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen Förderungen gibt es unter ganztag.bayern.de (https://www.stmas.bayern.de/ganztagsbetreuung/) .<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2606-221.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/familienland-bayern-600-000-euro-gehen-nach-ebersberg-kinderbetreuung/</link></item><item><title><![CDATA[Kulturfonds Bayern 2026: „Eine nachhaltige Investition in unsere Gesellschaft“]]></title><guid isPermaLink="false">byde196889</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Durch den Kulturfonds werden in diesem Jahr über 20 Projekte der kulturellen Bildung finanziell unterstützt. <br/> Der „Kulturfonds Bayern 2026 – Kulturelle Bildung“: eine wertvolle Unterstützung für partizipative Projekte der kulturellen Bildung. Kultusministerin Anna Stolz zeigt sich beeindruckt von den zahlreichen Initiativen, die gefördert werden können. „Kulturelle Bildung fördert Kreativität, stärkt kritisches Denken und verbindet Menschen über Grenzen hinweg. Sie leistet in einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger denn je ist, einen unschätzbaren Beitrag. Gerade deshalb freue ich mich, dass wir mit dem Kulturfonds 2026 erneut zahlreiche Projekte unterstützen können. Ich bin mir sicher: Das ist eine nachhaltige Investition in unsere Gesellschaft – insbesondere in die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen. Mein Dank gilt allen, die sich mit so großem Engagement und einer ansteckenden Leidenschaft für die kulturelle Bildung in Bayern einsetzen“, so die Ministerin.<br/> Durch den Kulturfonds werden in diesem Jahr über 20 Initiativen finanziell unterstützt – von Kunstprojekten über Theaterarbeit bis hin zu Musik- und Tanzprojekten spiegelt sich darin die ganze Vielfalt der kulturellen Bildung in Bayern wider.<br/> Die vollständige Liste der geförderten Projekte ist zu finden unter:<br/> Ergänzendes Pressematerial | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (/presse/ergaenzendes-pressematerial) <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/kulturfonds-bayern-2026-eine-nachhaltige-investition-in-unsere-gesellschaft)

]]></description><link>https://www.bayern.de/kulturfonds-bayern-2026-eine-nachhaltige-investition-in-unsere-gesellschaft/</link></item><item><title><![CDATA[Stark in die Zukunft mit moderner Prüfungskultur]]></title><guid isPermaLink="false">byde196890</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Kultusministerin Anna Stolz entwickelt die Prüfungskultur in Bayern im Dialog weiter und setzt auf mehr Spielraum für innovative Leistungsnachweise – Start zum Schuljahr 2026/2027 <br/> Bayern entwickelt die Prüfungskultur an seinen Schulen weiter. Dabei werden Spielräume für innovative Leistungsnachweise geschaffen, Lern- und Prüfungskompetenzen gestärkt und regelmäßige lernförderliche Rückmeldungen als fester Bestandteil des Lernprozesses professionalisiert. So können aktuelle Entwicklungen in der modernen Lebens- und Berufswelt auch in der Schule noch besser abgebildet werden. Gleichzeitig hält der Freistaat am hohen Qualitäts- und Leistungsanspruch fest.<br/> Kultusministerin Anna Stolz betont: „Die Herausforderungen durch die Künstliche Intelligenz und den digitalen Wandel in all seinen Facetten nehmen in nahezu allen Lebensbereichen rasant zu. Die Schule ist von dieser Entwicklung nicht ausgenommen und mit Blick auf eine ganzheitliche Wissens- und Kompetenzvermittlung reichen Fachkenntnisse allein längst nicht mehr aus. Um in der Lebens- und Berufswelt der Zukunft bestehen zu können, brauchen unsere Schülerinnen und Schüler heute mehr denn je die Fähigkeit, Gelerntes anzuwenden, Informationen kritisch zu hinterfragen, eigenständig zu denken und zu urteilen und verantwortungsvoll mit digitalen Technologien umzugehen. Diese Kompetenzen müssen sich nicht nur im Unterricht, sondern auch in unseren Prüfungen widerspiegeln. Es ist daher an der Zeit, auch hier den nächsten Schritt zu gehen und die Prüfungskultur in Bayern konsequent weiter zu denken – praxisnah und zukunftsgerichtet.“<br/> Die Weiterentwicklung basiert dabei auf drei zentralen Säulen:<br/>  Mehr Spielraum für innovative Prüfungsformate <br/> Bewährte Formen der Leistungserhebung bleiben ein wichtiger Bestandteil des bayerischen Schulsystems. Gleichzeitig wird das Spektrum an Prüfungsformaten erweitert und Rechtssicherheit für innovative, digitale und lebensweltorientierte Leistungserhebungen geschaffen. Dazu zählen unter anderem Projekte, E-Portfolios, Erklärvideos oder auch mündliche Formen der Leistungserhebung wie die Debatte.<br/> Anna Stolz hierzu: „Wer neue Wege gehen möchte, braucht dafür auch die nötige Zeit und den passenden Rahmen. Um den Schulen Spielräume zu eröffnen, geben wir ihnen deshalb die Möglichkeit, die Zahl der Leistungsnachweise in verschiedenen Bereichen flexibler zu gestalten und so zusätzliche pädagogische Freiräume zu gewinnen.“<br/>  Individuelle Entwicklung gezielt begleiten & Stark für Leistung <br/> Bayern hält mit der Weiterentwicklung an seinem hohen Leistungsanspruch fest. Gleichzeitig sollen Schülerinnen und Schüler künftig noch gezielter dabei unterstützt werden, mit herausfordernden Situationen souverän umzugehen. Neue Module zur Stärkung von Lern- und Prüfungskompetenzen fördern die zielgerichtete Prüfungsvorbereitung, den konstruktiven Umgang mit Leistungssituationen und die Fähigkeit, durch positive wie negative Erfahrungen zu wachsen.<br/> Doch gute Leistungen entstehen nicht erst am Tag der Prüfung. Sie sind das Ergebnis eines vorausgehenden Lernprozesses. Deshalb setzen wir künftig noch stärker auf regelmäßige, lernförderliche Rückmeldungen, die Schülerinnen und Schülern Orientierung geben und sie in ihrer Entwicklung unterstützen – auch schon vor der Prüfung. Digitale Anwendungen und datenschutzkonforme KI-Angebote wie AIS.chat oder das neue KI-Tool der BayernCloud Schule eröffnen dabei zusätzliche Möglichkeiten für passgenaue und zeitnahe Rückmeldungen.<br/>  Der Weg zur neuen Prüfungskultur <br/> Die Weiterentwicklung der Prüfungskultur geht auf Anregungen aus dem Dialogprozess „Zukunftswerkstatt“ zurück, den die Ministerin zu Beginn ihrer Amtszeit mit Vertreterinnen und Vertretern der gesamten Schulfamilie gestartet hatte. Zur Unterstützung von Schulen und Lehrkräften werden umfangreiche Praxismaterialien, Good-Practice-Beispiele und Fortbildungsangebote bereitgestellt. Ein neues Portal des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) bündelt künftig Informationen zu innovativen Leistungserhebungen, lernförderlichem Feedback sowie zur Förderung von Lern- und Prüfungskompetenzen. Damit unterstützen wir auch Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Umsetzung vor Ort.<br/> Die nun auf den Weg gebrachten Maßnahmen und Ideen zum Schuljahr 2026/2027 stellen einen ersten Schritt dar. Zunächst sollen dabei gute Erfahrungen aus der Praxis aufgegriffen und flächendeckend etabliert werden. Der von der Kultusministerin angestoßene Prozess zur Weiterentwicklung der Prüfungskultur wird indes fortgesetzt.<br/> Und so betont Anna Stolz abschließend: „Veränderung braucht Mut zum Anfang und Zeit für den Einstieg. Deshalb begleiten wir unsere Schulen auf diesem Weg und bieten die nötige Unterstützung. Gemeinsam schaffen wir eine Prüfungskultur, die am Puls der Zeit ist und junge Menschen bestmöglich auf ihre Zukunft vorbereitet. Damit bayerische Bildung auch morgen spitze ist!“<br/> Weitere Informationen zur Weiterentwicklung der Prüfungskultur finden Sie unter  Prüfungskultur | Unterrichtsalltag | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus  (/unterrichten/unterrichtsalltag/pruefungskultur) <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/stark-in-die-zukunft-mit-moderner-pruefungskultur)

]]></description><link>https://www.bayern.de/stark-in-die-zukunft-mit-moderner-pruefungskultur/</link></item><item><title><![CDATA[Presseeinladung: Bayerns Wirtschafts- und Energieminister bewertet die Fortschritte beim Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft]]></title><guid isPermaLink="false">byde196847</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br/>  <br/>  Das Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B) präsentiert einen Fortschrittsbericht zum Wasserstoff-Hochlauf in Bayern. Er wird im Rahmen der H2.B-Vollversammlung anBayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger übergeben.Bayern engagiert sich seit Jahren für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft und investiert über verschiedene Förderprogramme in den Ausbau der Infrastruktur.<br/>   Gemeinsam mit den H2.B-Vorständen Professor Dr. Veronika Grimm und Professor Dr. Peter Wasserscheid wird der Staatsminister die Ergebnisse bei einer Paneldiskussion bewerten.<br/>  <br/>  Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Veranstaltung teilzunehmen:<br/>  <br/>  Mittwoch,24. Juni 2026 um 10:30 Uhr,<br/>  im ICM – International Congress Center Messe München, Saal 14b<br/>  Am Messesee, 81829 München<br/>  <br/>  Eine Anmeldung ist erforderlich bis Dienstag, 23. Juni um 15 Uhr.<br/>  <br/>  Wir freuen uns auf Ihre Zusage per E-Mail an pressestelle@stmwi.bayern.de (mailto:pressestelle@stmwi.bayern.de)  oder telefonisch unter 089 2162-2291.<br/>  <br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/presseeinladung-bayerns-wirtschafts-und-energieminister-bewertet-die-fortschritte-beim-hochlauf-der-wasserstoffwirtschaft/</link></item><item><title><![CDATA["Justiz und Sport - konsequent gegen Hass": Justizminister Eisenreich und BLM-Präsident Schmiege starten Pilotprojekt für konsequentes Vorgehen gegen strafbaren Hass im Sport]]></title><guid isPermaLink="false">byde196856</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Mit dem Start der Initiative "Justiz und Sport – konsequent gegen Hass" setzt die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium der Justiz ein klares Zeichen gegen strafbaren Hass im Sport. Das Projekt unterstützt gezielt bayerische Sportvereine und -verbände im Kampf gegen Hass im digitalen Raum.<br/>  Am Internationalen Tag für die Bekämpfung von Hetze rückt damit ein wichtiges Thema in den Fokus, das auch den Sport zunehmend betrifft: Hasskommentare und persönliche Anfeindungen im digitalen Raum. Der von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Tag für die Bekämpfung von Hetze erinnert jährlich daran, dass Hassparolen, Intoleranz und Diskriminierung gemeinsam bekämpft werden müssen. Das gilt auch für strafbaren Hass im Internet. Jedoch berichten immer mehr Sportlerinnen und Sportler von massiven Fällen von Hate Speech, insbesondere nach Niederlagen. Immer öfter wird dabei auch die Grenze zur Strafbarkeit überschritten.<br/>  Auch Sportvereine sehen sich zunehmend mit beleidigenden oder diskriminierenden Kommentaren auf ihren Social-Media-Kanälen und in Online-Foren konfrontiert. Vor diesem Hintergrund haben die Initiatoren der Initiative "Justiz und Medien – konsequent gegen Hass" die Anregungen aus der Branche aufgegriffen und ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, das gemeinsam mit dem FC Bayern München, dem TSV 1860 München sowie dem Bayerischen Landes-Sportverband e. V. (BLSV) umgesetzt wird.<br/>  Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: "Bei sportlichen Wettkämpfen sind viele Emotionen im Spiel. Jeder darf sich ärgern oder schimpfen. Aber die Meinungsfreiheit endet, wo das Strafrecht beginnt. Keine Sportlerin und kein Sportler muss Beleidigungen oder Verleumdungen aushalten. Niemand darf diskriminiert werden. Mir ist wichtig, dass sich in Bayerns Sportvereinen alle Beteiligten sicher fühlen. Die neue Kooperation leistet einen wichtigen Beitrag für das Sicherheitsgefühl der Menschen."Dr. Thorsten Schmiege, Präsident der BLM: "Hass im Netz macht auch vor dem Sport nicht halt. Vor allem Vereine und Verbände mit großer öffentlicher Sichtbarkeit geraten immer wieder ins Visier von Anfeindungen. Nach dem Vorbild der Initiative 'Justiz und Medien' schaffen wir deshalb jetzt auch eine klare Anlaufstelle für den Sport und geben den Betroffenen ein konkretes Verfahren an die Hand, um strafbare Inhalte prüfen und verfolgen zu lassen. Das stärkt diejenigen, die sich für Respekt und Fairness einsetzen – auch im digitalen Raum."<br/>  Der Hate-Speech-Beauftragte der Bayerischen Justiz, Staatsanwalt als Gruppenleiter David Beck: "Im Rahmen des Pilotprojekts können die teilnehmenden Organisationen Prüfbitten an die Generalstaatsanwaltschaft München übermitteln. Im Anschluss bewerte ich gemeinsam mit meinem Team die gemeldeten Inhalte rechtlich und leite gegebenenfalls ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren ein."Hintergrund:  Auf www.konsequent-gegen-hass.de (http://www.konsequent-gegen-hass.de)  finden Sie alle Informationen zur Initiative.<br/>  Links und Informationen zu allen Angeboten der Staatsregierung rund um das Thema Hate Speech stehen zur Verfügung unter www.bayern-gegen-hass.de (http://www.bayern-gegen-hass.de) .<br/>  Kontakte  Bayerisches Staatsministerium der Justiz Dr. Carmen Remke Pressesprecherin Telefon: 089 5597-3111presse@stmj.bayern.de (mailto:presse@stmj.bayern.de) <br/>  Bayerische Landeszentrale für neue Medien Stefanie Reger Pressesprecherin Telefon: 089 63808-315stefanie.reger@blm.de (mailto:stefanie.reger@blm.de) <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/57.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/justiz-und-sport-konsequent-gegen-hass-justizminister-eisenreich-und-blm-praesident-schmiege-starten-pilotprojekt-fuer-konsequentes-vorgehen-gegen-strafbaren-hass-im-sport/</link></item><item><title><![CDATA[Technische Universität München erneut beste Universität in der Europäischen Union]]></title><guid isPermaLink="false">byde196865</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[TUM bei renommiertem „QS World University Ranking 2027“ Nummer eins in der EU – Bayerische Exzellenz-Universitäten beste Unis in Deutschland – Blume: „Unsere Exzellenz ist ein echter Wettbewerbsvorteil“<br/><br/><br/>MÜNCHEN. „Die Hightech Agenda Bayern wirkt. Unser Bayern-Bekenntnis zu Forschung und Technologie trägt langfristig Früchte: Die Technische Universität München ist erneut die beste Universität in der Europäischen Union“, so Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume heute in München. „Herzlichen Glückwunsch an die TUM. Diese Spitzenplatzierung erfüllt uns mit Stolz – und sie ist weit mehr als ein Ranking-Erfolg. Sie ist eine herausragende Auszeichnung für die Universität und eine klare Bestätigung unserer Arbeit und Ambition: Weltklasse entsteht dort, wo Wissenschaft Freiheit hat, Vertrauen genießt und langfristige strategische Unterstützung bekommt. Klar ist: Nur durch die Kombination von Technologie und Talent werden wir unseren Wohlstand in der Zukunft erhalten. Schon heute merken wir: Wissenschaftliche Exzellenz ist ein echter Wettbewerbsvorteil. Im Freistaat stimmen die Rahmenbedingungen bei Studium, Lehre und Forschung. Die klügsten Köpfe der Welt wollen in Bayern studieren und forschen – und schließlich hier leben und arbeiten.“<br/><br/><br/>Starkes Ergebnis für FAU Erlangen-Nürnberg <br/>Weltweit liegt die Technische Universität München (TUM) auf Platz 25 im „QS World University Ranking 2027“. Die Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) rangiert weltweit auf Platz 61. Das bedeutet: Die beiden Münchener Exzellenz-Universitäten sind auch die besten Universitäten Deutschlands. Neben TUM und LMU konnte die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg ein erstklassiges Ergebnis erzielen. Mit Platz 12 in Deutschland und Platz 218 im Weltvergleich erreicht sie ihre bisher beste Platzierung im QS World University Ranking. Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg rangiert auf Platz 430 der Welt. Auch die Universität Bayreuth (Platz 472) und die Universität Regensburg (Platz 696) schneiden erfolgreich ab.<br/><br/><br/>Das „QS World University Ranking“ gehört zu den großen Hochschul-Ranglisten, die international viel Beachtung finden. Es vergleicht Universitäten auf der Grundlage mehrerer Indikatoren, von denen insbesondere die Kriterien akademisches Renommee und Sustainability ins Gewicht fallen. Neben diesem gibt QS noch regionale und weitere Ranglisten wie das QS-Fächerranking heraus. Die Rankings sollen zukünftige Studentinnen und Studenten dabei unterstützen, die führenden Universitäten zu identifizieren.<br/><br/><br/> <br/><br/><br/> <br/><br/><br/>Philipp Spörlein, stellv. Pressesprecher, 089 2186 2621<br/><br/><br/> <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/13016/technische-universitaet-muenchen-erneut-beste-universitaet-in-der-europaeischen-union.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/technische-universitt-mnchen-erneut-beste-universitt-in-der-europischen-union/</link></item><item><title><![CDATA[Glauber: Private Altersvorsorge stärken - Staatliches Standard-Depot rasch auf den Markt bringen]]></title><guid isPermaLink="false">byde196900</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayernsetzt sich weiterhin für eine renditestarke und zuverlässige private Altersvorsorge für alle ein. Ein Standard-Depot, das von einer öffentlichen Institution aufgelegt wird, soll besonders Vertrauen schaffen und mehr Menschen zur richtigen Geldanlage für das Alter motivieren. Bayerns Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber betonte im Vorfeld der Verbraucherschutzministerkonferenz am 19. Juni in Potsdam: "Wir brauchen ein staatliches Standard-Depot, das günstig und verlässlich für eine gute Rendite im Alter sorgt – jetzt und nicht erst in ein paar Jahren. Eine zukunftsfähige zusätzliche private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Wir müssen jetzt die Weichen stellen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher ihr Geld in die richtigen Altersvorsorgeprodukte stecken. Unser Ziel ist es, Menschen, die bisher wenig Erfahrung mit Geldanlagen haben, für kapitalmarktgestützte Altersvorsorgeprodukte, wie etwa ETFs, zu gewinnen. Ein Altersvorsorgedepot in öffentlicher Trägerschaft kann sich als besonders vertrauenswürdig auf dem Markt etablieren. Das angebotene Produkt soll dazu vor allem im Bereich der Risikodiversifizierung besser sein als der gesetzliche Mindeststandard."<br/>  <br/>  Bayern fordert daher in der diesjährigen Verbraucherschutzministerkonferenz den Bund dazu auf, rasch ein Standard-Altersvorsorgeprodukt in öffentlicher Trägerschaft auf den Markt zu bringen. Nachdem der Bundesrat auf einen bayerischen Antrag hin sich Anfang des Jahres für ein Altersvorsorge-Depot in öffentlicher Trägerschaft ausgesprochen und der Bundestag dieses Anliegen im Gesetz zur Reform der staatlich geförderten Altersvorsorge umgesetzt hat, muss nun der Bund eine entsprechende Verordnung erlassen und die weitere Umsetzung in die Wege leiten. Zudem soll der Bund unter Einbeziehung der Länder frühzeitig eine Informations- und Aufklärungskampagne zu den neuen Möglichkeiten der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge durchführen. Mit seiner Vorlage zur Verbraucherschutzministerkonferenz macht sich das Bayerische Verbraucherschutzministerium neben der optimalen Risikoverteilung der angelegten Gelder auch für flexible Auszahlungsmodalitäten und eine Verknüpfung mit der Frühstart-Rente stark.<br/>  <br/>  Im Rahmen der Verbraucherschutzministerkonferenz in Potsdam setzt sich Bayern auch für eine bessere Absicherung der Verbraucherinnen und Verbraucher bei hohen und längerfristigen Vorauszahlungen für den Fall ein, dass das Unternehmen insolvent wird. Zudem will der Freistaat Verbraucherrechte bei Versicherungen stärken.<br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2348469)

]]></description><link>https://www.bayern.de/glauber-private-altersvorsorge-strken-staatliches-standard-depot-rasch-auf-den-markt-bringen/</link></item><item><title><![CDATA[Staatsminister fordert Kurswechsel der Brüsseler Umweltpolitik: "CO -Abgabe aussetzen oder ganz abschaffen"]]></title><guid isPermaLink="false">byde196913</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger unterstützt nachdrücklich den Brandbrief von 40 europäischen Industriekonzernen an die Europäische Kommission. Darin fordern die Unternehmen einen grundlegenden und schnellen Kurswechsel in der europäischen Klimapolitik.  Aiwanger erklärt: „Wir brauchen dringend eine grundlegende Reform des EU-Emissionshandels und eine Anpassung an die veränderten industriepolitischen und geopolitischen Realitäten. Europas Wirtschaft verliert mit der Green-Deal-Politik zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig ignorieren wir die strategische Subventionspolitik anderer Staaten sowie die stark gestiegenen Energiepreise -insbesondere in Deutschland. Deshalb brauchen wir ein entschlossenes Eingreifen in den Emissionshandel, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie zu erhalten und die Kostenbelastungen der Unternehmen zu begrenzen.“  Der Brandbrief verdeutliche die Dramatik der wirtschaftlichen Lage vieler Branchen und Betriebe. Aiwanger: „Es ist peinlich, dass die führenden Industrieunternehmen Europas die Europäische Kommission in einem gemeinsamen Schreiben auffordern müssen, die Belastungen durch die hohe CO2-Bepreisung zu reduzieren. Während europäische Unternehmen millionenschwere Zusatzkosten tragen, sind Wettbewerber in China und anderen Ländern vielfach deutlich geringeren Belastungen ausgesetzt.“ Hintergrund: Der EU-Emissionshandel wird in dieser Form in keiner anderen Region auf der Welt so praktiziert und ist ein klimapolitischer Alleingang der EU. Er ignoriert die harte und wachsende internationale Konkurrenz, der die europäischen und insbesondere deutschen Unternehmen ausgesetzt sind. Die Kosten aus dem EU-Emissionshandel verteuern einseitig die industrielle Produktion in Deutschland. Es wird immer sichtbarer, dass dies zu einer Verlagerung der Produktion ins Ausland, zu einem Abbau von Arbeitsplätzen und zu einer Verringerung des Wohlstandes in Deutschland führt: Wir verlieren derzeit rund10.000 bis 15.000 hochbezahlte Industriearbeitsplätze im Monat.  Aiwanger richtet deshalb auch einen Appell an die Bundesregierung:„Ich fordere Bundeskanzler Friedrich Merz auf, sich bei Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit Nachdruck für eine Wirtschaftspolitik einzusetzen, die deutsche Unternehmen von übermäßigen Belastungen durch EU-Vorhaben entlastet. Die CO2-Abgabe muss rasch ausgesetzt oder besser noch abgeschafft werden. Andernfalls werden wir die aktuelle Wirtschaftskrise nicht überwinden.“ <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Jürgen Marks<br/>  Leiter Pressereferat<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/staatsminister-fordert-kurswechsel-der-brsseler-umweltpolitik-co-abgabe-aussetzen-oder-ganz-abschaffen/</link></item><item><title><![CDATA[Jahrestagung Wohnraumförderung Städtebauförderung Bayern 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde196815</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Rund 300 Expertinnen und Experten tauschen sich in Mittelfranken aus  Gelungene Beispiele für klimaangepassten Wohnungs- und Städtebau  Bauminister Bernreiter: „Klimawandel fordert unsere Infrastruktur heraus, wir steuern erfolgreich gegen!“ <br/>  Wie bereiten wir unsere Städte und Gemeinden künftig besser auf extreme Wetterereignisse vor? Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Projektträgern, Planungsbüros und Bewilligungsstellen haben sich heute im mittelfränkischen Roth zur alljährlichen Jahrestagung der Wohnraum- und der Städtebauförderung getroffen, um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Das Tagungsthema gab den Takt vor: „Regen. Hitze. Wandel. Impulse für lebenswerte Orte.“ Bayerns Bauminister Christian Bernreiter mahnte in seiner Rede: „Viele öffentliche Räume, Bestandsgebäude und auch Neubauten sind auf extreme Hitzeperioden und andere heftige Wetterereignisse wie Starkregen noch nicht ausreichend vorbereitet.“ Umso wichtiger sei es, Bayerns Städte und Gemeinden widerstandfähig und lebenswert zu entwickeln. Dabei könne die Städtebauförderung genau wie die Wohnraumförderung gezielt und effizient unterstützen. <br/>  Der diesjährige Veranstaltungsort, die Kulturfabrik Roth, ist als erfolgreiches Projekt der Städtebauförderung ein gutes Beispiel dafür, wie verlässlich und zukunftsweisend unsere Programme sind. Morgen am 18. Juni 2026 findet hier auch die Jubiläumsfeier „50 Jahre Städtebauförderung in Roth“ statt – dazu gratuliert Bauminister Christian Bernreiter der Stadt herzlich!<br/>  Die Fachtagung rückte vor allem in den Fokus, wie eine lebenswerte Zukunft unter den Herausforderungen der Zeit gestaltet werden kann. „Der Klimawandel fordert unsere Infrastruktur heraus, eröffnet aber auch neue Perspektiven für klimagerechte und zukunftsfähige Orte in Bayern, die Lebensqualität und Gesundheit stärken“, so Bernreiter. „Mit mehr grünen und blauen Strukturen in der Stadt- und Freiraumgestaltung können wir unsere Innenstädte und Ortskerne aktiv anpassen. Unsere Förderprogramme fungieren hierbei als Innovationsmotor und Stabilitätsanker.“ Die große Teilnehmerzahl heute zeigte das breite Interesse an diesen Themen.<br/>  Erfolgreich realisierte Maßnahmen veranschaulichen, dass solche Ansätze auch funktionieren. Als Beispiel nannte der Minister die Neugestaltung des Weinmarkts in der Memminger Altstadt mit einem Wasserspiel und klimaresilienten Bäumen. Das Projekt wurde bei der Jahrestagung als Best Practice Beispiel der Städtebauförderung vorgestellt. Im weiteren Tagungsverlauf präsentierten und diskutierten Expertinnen und Experten Praxisbeispiele und Konzepte für klimaresiliente Quartiere und gebäudeeffiziente Lösungen. Prof. Dr. Florian Bieberbach, Geschäftsführer der Stadtwerke München, stellte Initiativen der Stadtwerke zur klimagerechten Energieversorgung vor und erläuterte die Herausforderungen des Klimawandels für die Wasserversorgung. Zum Abschluss erklärte Prof. Dr. Mazda Adli, Professor an der Charité und Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin, den Zusammenhang von Klimawandel, Stadtstress und den daraus resultierenden Gesundheitsfolgen. Er machte in seiner Final Keynote deutlich, dass Hitzewellen und Klimastress nicht nur körperliche, sondern auch psychisch messbare Folgen haben.<br/>  „Die Städtebauförderung ist ein lernendes System, das ständig an aktuelle Themen angepasst wird“, machte Bernreiter deutlich. So würden seit 2024 über die bayerische Förderinitiative „Klima wandel(t) Innenstadt“ Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels erhöht gefördert. Seit 55 Jahren setzt die Städtebauförderung wichtige Impulse und stellt die notwendigen Mittel bereit, um städtebauliche Herausforderungen zu meistern. Im Jahr 2026 stehen in Bayern 349 Millionen Euro bereit, 2027 werden es 353 Millionen Euro sein. Auch der Bund setzt ein Zeichen und verdoppelt schrittweise die Bundesmittel für die Städtebauförderung bis 2029 auf 1,58 Milliarden Euro – eine große Entlastung für die Kommunen und Bauherren.<br/>  Auch bei der Wohnraumförderung macht sich Bayern mit zielgerichteten Programmen fit für die Zukunft. „Von Verschattungskonzepten über Fassaden- oder Dachbegrünungen bis hin zur Regenwassernutzung: Angemessene Klimaanpassungsmaßnamen werden bei der Finanzierung berücksichtigt“, erläuterte Bernreiter. „Zudem achten wir ständig darauf, wie wir die Förderung verbessern können.“ Für noch mehr Entwicklungsmöglichkeiten wurden die Förderbestimmungen zuletzt deutlich entschlackt, zum Beispiel durch weniger Vorgaben und die Anpassung technischer Anforderungen. Darüber hinaus stehen für den geförderten Wohnungsbau mehr Mittel zur Verfügung: Im Doppelhaushalt 2026/2027 sind insgesamt 3,6 Milliarden Euro an Bewilligungsmitteln vorgesehen, davon 1 Milliarde Euro aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität. Ab 2027 gibt es erstmals ein Jahresbauprogramm der Wohnraumförderung für einen gezielten Mitteleinsatz und noch mehr Planungssicherheit.<br/>  Bernreiter dankte allen, die sich bei der Jahrestagung der Wohnraum- und Städtebauförderung vernetzen und konkrete Maßnahmen entwickeln, um den Wandel aktiv zu gestalten: „Entscheidend ist, dass wir gemeinsam handeln und voneinander lernen. Lassen wir uns inspirieren und gestalten den Wandel gemeinsam – für eine lebenswerte Zukunft in Bayern!“<br/>  Weitere Informationen zur Fachtagung finden Sie auf unserer Homepage unterJahrestagung Wohnraumförderung Städtebauförderung Bayern 2026 - Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (https://www.stmb.bayern.de/med/aktuell/archiv/2026/260218jata/) <br/>  Ebenfalls auf unserer Website sind weiterführende Informationen zu den Angeboten der Wohnraumförderung unter www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung (http://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung)  und der Städtebauförderung unter www.stadtebaufoerderung.bayern.de (https://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/index.php)  enthalten.<br/>  <br/>  Auf dem Foto zu sehen (von links nach rechts):<br/>  Alexander Bendzko, Geschäftsführer der GWG Ingolstadt, Prof. Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München GmbH und Honorarprofessor der TUM, Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, Ursula Heller, Moderatorin, Andreas Buckreus, Erster Bürgermeister der Stadt Roth, Monika Geiß, Referentin Bauen-Planen beim Bayerischen Städtetag, Uwe Weißfloch, Leiter Stadtplanungsamt der Stadt Memmingen, und Prof. Martin Schirmer, Gesellschafter Büro SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH.<br/>  Copyright: Steffen Leiprecht<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/68/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/jahrestagung-wohnraumfoerderung-staedtebaufoerderung-bayern-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Talentprogramm BayFiD geht in die nächste Runde / Minister Dr. Mehring: „Wir leiden an Talentverschwendung!“]]></title><guid isPermaLink="false">byde196804</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:27:06 +0100</pubDate><description><![CDATA[Beim Abschlussevent des sechsten Jahrgangs in München hat Digitalminister Dr. Fabian Mehring die nächste Bewerbungsphase für Deutschlands erfolgreichstes Women-in-Tech-Talentprogramm „BayFiD“ offiziell gestartet. Seit Anfang Juni können sich erneut junge Frauen aus ganz Bayern für Batch 8 von BayFiD bewerben. Ziel der Initiative ist es, mehr Frauen für Karrierewege in der Digitalwirtschaft zu begeistern und sie gezielt auf Fach- und Führungsaufgaben in der Tech-Branche vorzubereiten.<br/><br/>Digitalminister Dr. Fabian Mehring betont die Bedeutung der Initiative: „Wir können es uns schlicht nicht leisten, auf die Ideen, die Kreativität und das Talent der Hälfte unserer Gesellschaft zu verzichten. Wenn wir im globalen Wettbewerb des KI-Zeitalters gegenüber USA und Asien bestehen wollen, brauchen wir die volle Power aller Talente unseres ganzen Landes. Schließlich wissen wir: Diverse Teams entwickeln bessere Lösungen, treffen klügere Entscheidungen und sind innovativer.<br/><br/>Auf diesem Weg ist BayFiD unser Instrument, um weibliche Talente früh zu fördern, sichtbar zu machen und konsequent in digitale Schlüsselrollen zu bringen. Dabei geht es nicht nur um Qualifikation, sondern auch um Orientierung und Selbstvertrauen für den nächsten Karriereschritt. Genau hier setzt unser einzigartiges Programm an – vom ersten Interesse bis in konkrete berufliche Verantwortung hinein. Wir bringen Bayerns Frauen auf die digitale Überholspur“, so Minister Mehring.<br/><br/>Die Stärkung weiblicher Talente in Technologie und Führung gilt als zentraler Hebel, um Rollenstereotype zu überwinden und eine vielfältige, innovative Arbeitskultur zu fördern. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der dynamisch wachsenden Digitalwirtschaft ist der Anteil von rund 20 Prozent Frauen in IT-Berufen aus Sicht von Minister Mehring nicht ausreichend, um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Bayern langfristig zu sichern.<br/><br/>BayFiD – Bayerns Frauen in Digitalberufen ist das zentrale Frauentalentprogramm des Freistaats für die Digitalbranche. Seit dem Start im Jahr 2019 wurden bereits rund 350 Teilnehmerinnen in das Netzwerk aufgenommen – aktive Talente und Alumni gemeinsam. Jährlich werden rund 50 Frauen im Alter von 18 bis 30 Jahren ausgewählt, die das Programm über 1,5 Jahre hinweg durchlaufen und systematisch auf digitale Zukunftsberufe vorbereitet werden.<br/><br/>Zu den Absolventinnen zählt auch Philine Blees, die heute in Obermaiselstein als jüngste Bürgermeisterin Bayerns amtiert. Mit ihr diskutierte Mehring auf einem Panel auch darüber, was zu tun ist, um den Frauenanteil in politischen Ämtern und Mandaten zu erhöhen. Mehring: „Damit Demokratie bestmöglich funktioniert, sollten unsere Parlamente ein Spiegel der Gesellschaft sein. Entgegen manchen Zeitgeists aus Übersee bin ich davon überzeugt, dass auch die Qualität politischer Entscheidungen steigt, wenn weibliche Entscheider im Polit-Betrieb nicht länger so krass unterrepräsentiert sind wie aktuell“, so der Minister.<br/><br/>Das BayFiD-Programm wird von rund 20 Patenunternehmen – darunter unter anderem Microsoft, Google, BMW, Accenture und Schaeffler – sowie rund 30 Rolemodels aus der Tech-Branche ehrenamtlich getragen. BayFiD bietet den Teilnehmerinnen praxisnahe Einblicke in digitale Berufsfelder, vermittelt Wissen zu aktuellen Entwicklungen der Digitalbranche und kombiniert Workshops zu Zukunftstechnologien mit Hard- und Soft-Skill-Trainings – von Hackathons bis zu Design Thinking. Ergänzt wird das Programm durch Unternehmensbesuche sowie den direkten Austausch mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, wodurch ein belastbares berufliches Netzwerk entsteht.<br/><br/>Die Bewerbungsphase für Batch 8 läuft bis zum 28. Juni. Weitere Informationen zum Programm sowie zur Bewerbung sind abrufbar unter:<br/>BayFiD – Informationen & Bewerbung (https://www.bayfid.bayern.de/?utm_source=chatgpt.com) <br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/talentprogramm-bayfid-geht-in-die-naechste-runde-minister-dr-mehring-wir-leiden-an-talentverschwendung/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/talentprogramm-bayfid-geht-in-die-naechste-runde-minister-dr-mehring-wir-leiden-an-talentverschwendung/</link></item><item><title><![CDATA[Bayern startet umfassende Offensive für mehr digitale Balance bei Kindern und Jugendlichen – Neue Agenda stärkt Medienkompetenz, unterstützt Eltern und schafft klare Leitplanken im digitalen Alltag]]></title><guid isPermaLink="false">byde196758</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:58:12 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung<br/><br/><br/><br/>17.06.2026<br/><br/><br/><br/>Nr. 81<br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/>Kinder und Jugendliche wachsen heute überwiegend mit Smartphones, Messenger-Diensten und sozialen Medien auf. Digitale Medien eröffnen enorme Chancen für Bildung, Kommunikation und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig zeigen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse immer deutlicher die Risiken einer übermäßigen Nutzung – von Konzentrationsproblemen über psychische Belastungen bis hin zu erheblichen gesundheitlichen Schäden.<br/><br/>Deshalb setzt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus mit der neuen Agenda „Digitale Balance im Alltag von Schülerinnen und Schülern“ auf eine umfassende Offensive für einen gesunden, reflektierten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Diese geht Hand in Hand mit der Bayerischen Präventionsstrategie gegen problematische digitale Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention.<br/><br/>Kultusministerin Anna Stolz: „Digitale Medien gehören heute selbstverständlich zum Alltag junger Menschen. Deshalb dürfen wir Kinder und Jugendliche mit den Herausforderungen der digitalen Welt nicht allein lassen. Mit unserer Agenda gehen wir in die Offensive und spannen einen Schutzschirm für unsere jungen Leute auf: Wir stärken die Medienkompetenz unserer Schülerinnen und Schüler, unterstützen Eltern mit konkreter Orientierung und schaffen klare Leitplanken dort, wo Schutz notwendig ist. Unser Ansatz ist klar: stärken, sensibilisieren und schützen. Wir wollen junge Menschen stark machen für eine digitale Welt voller Chancen – und sie gleichzeitig vor den Risiken einer übermäßigen Nutzung schützen.“<br/><br/>Gesundheitsministerin Judith Gerlach: „Mit unserer Bayerischen Präventionsstrategie gegen problematische digitale Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen ergänzen wir die neue Agenda der Staatsregierung. Damit wollen wir die mentale Gesundheit junger Menschen in Bezug auf Medienkonsum fördern und riskanten Verhaltensweisen vorbeugen. Denn die gesundheitlichen Risiken sind bereits heute erkennbar: Kinder und Jugendliche mit einem übermäßigen Konsum insbesondere von sozialen Medien leiden häufiger unter Symptomen wie depressiven Stimmungen, Schlafstörungen oder Einsamkeit.“<br/><br/>Gerlach ergänzte: „Mit unserem Maßnahmenpaket wollen wir Kinder und Jugendliche zu einem verantwortungsvollen und gesunden Umgang mit digitalen Medien befähigen. Gleichzeitig sollen Eltern und Schulen bei der Medienerziehung unterstützt werden. Dabei setzen wir bereits früh an und wenden uns schon an werdende Eltern. Denn digitale Medien sind meist von Anfang an Bestandteil des Familienalltags. Das kann sich auf Kinder auswirken noch bevor diese selbst digitale Medien nutzen. Eltern und Bezugspersonen haben eine wichtige Vorbildrolle inne, weshalb wir Informationen zu diesem Thema unter anderem über Kinderarztpraxen vermitteln wollen.“<br/><br/>Das Maßnahmenpaket der Ministerien:<br/><br/>Neue Angebote für Schülerinnen und Schüler: Chat-Kompass und Social-Media-Kompass<br/><br/>Ein zentrales Element der Agenda ist der Ausbau des erfolgreichen digitalkompass.schule. Künftig stehen erstmals zwei neue Unterstützungsangebote zur Verfügung:<br/><br/>• ein Chat-Kompass für die Grundschule,<br/>• ein Social-Media-Kompass für die weiterführenden Schulen.<br/><br/>Die praxisnahen Materialien greifen konkrete Herausforderungen aus dem Alltag junger Menschen auf – von den Regeln einer respektvollen Kommunikation in Messenger-Diensten über Cybermobbing und Datenschutz bis hin zu Fake News und Deepfakes.<br/><br/>Medienkompetenz wird weiter gestärkt<br/><br/>Medienbildung ist bereits heute fächerübergreifend verankert. Im Zuge der laufenden Lehrplanüberarbeitung wird sie künftig auch noch stärker in den Fachlehrplänen integriert werden. Ziel ist es, junge Menschen besser dazu zu befähigen, Informationen kritisch einzuordnen, Manipulation zu erkennen, persönliche Daten zu schützen und Verantwortung im digitalen Raum zu übernehmen.<br/><br/>Neues Informationspaket für Familien<br/><br/>Viele Eltern wünschen sich Orientierung bei Fragen rund um die Smartphone-Nutzung, Messenger-Dienste oder soziale Medien. Deshalb stellen das Kultus-, das Gesundheits- und das Digitalministerium erstmals ein gemeinsames Informationspaket zur Medienerziehung bereit. Es bündelt die wichtigsten Angebote und Materialien – darunter den  Medienführerschein Bayern, „Medien kindersicher“ (https://www.medienfuehrerschein.bayern/home)  , das digitale Präventionsprogramm des Universitätsklinikums Tübingen  „ISES!“ (https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/ises-kids-onlinetraining)   sowie einen neuen Orientierungsrahmen für Eltern mit altersgerechten Empfehlungen zur Nutzung von Smartphones, Messenger-Diensten und sozialen Medien. Die Angebote werden sowohl digital auf der Website des Kultusministeriums als auch in gedruckter Form zur Verfügung stehen.<br/><br/>Ergänzend werden Elternabende, Informationsveranstaltungen und weitere Dialogangebote ausgebaut. Auch mit Elterncafés und regionalen Veranstaltungsformaten soll das Thema künftig noch stärker in die Fläche getragen werden. Ziel ist es, Eltern nicht nur Informationen bereitzustellen, sondern sie bei Fragen rund um die Smartphone-Nutzung und soziale Medien ganz konkret zu unterstützen.<br/><br/>Zudem sollen im „Suchtmonitor Bayern 2026“ des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Zahlen und Fakten zum Thema digitale Medien zur Verfügung gestellt werden. Dies soll die Öffentlichkeit dazu befähigen, die Auswirkungen digitaler Medien auf die Gesundheit besser einordnen zu können.<br/><br/>Prävention und Beratung werden weiter ausgebaut<br/><br/>Darüber hinaus werden bestehende Präventions- und Beratungsangebote gezielt gestärkt. Dazu gehören etablierte Programme zur Förderung von Lebenskompetenzen bei Kindern und Jugendlichen wie Klasse2000, IPSY oder REBOUND. Zudem wird es spezifische Angebote zur Prävention exzessiver Mediennutzung sowie zur Stärkung der Medienkompetenz geben, wie beispielsweise Net-Piloten und PROTECT, sowie schulische und außerschulische Beratungsangebote. Beratungslehrkräfte und Schulpsychologinnen und Schulpsychologen werden hierfür gezielt unterstützt und bestehende Informations- und Unterstützungsstrukturen weiterentwickelt.<br/><br/>Klare Leitplanken für einen altersgerechten Umgang mit Smartphones<br/><br/>Teil der Agenda sind auch klare Rahmenbedingungen für die private Nutzung digitaler Geräte im Schulalltag. Künftig gelten die Beschränkungen für die private Handynutzung an Schulen grundsätzlich bis einschließlich Jahrgangsstufe 7. Damit setzt Bayern auf einen altersgerechten Umgang mit digitalen Geräten und stärkt Schule als Ort der Konzentration, der Begegnung und des gemeinsamen Lernens.<br/><br/>Das Maßnahmenpaket greift systematisch ineinander und reicht von der Grundschule über die Abschlussklassen bis hin zu Elternarbeit, Suchtprävention, Beratung und Kinder- und Jugendschutz. Es bildet ein abgestimmtes Gesamtkonzept für mehr digitale Balance bei Kindern und Jugendlichen.<br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/bayern-startet-umfassende-offensive-fuer-mehr-digitale-balance-bei-kindern-und-jugendlichen-neue-agenda-staerkt-medienkompetenz-unterstuetzt-eltern-und-schafft-klare-le/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayern-startet-umfassende-offensive-fuer-mehr-digitale-balance-bei-kindern-und-jugendlichen-neue-agenda-staerkt-medienkompetenz-unterstuetzt-eltern-und-schafft-klare-leitplan/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: RESIDENZ MÜNCHEN – 200 JAHRE GRUNDSTEINLEGUNG FÜR „KÖNIGSBAU“ - Baubeginn zu Prachtbau am Max-Joseph-Platz am 18. Juni 1826 // König Ludwigs I. Traum vom „Florenz an der Isar“]]></title><guid isPermaLink="false">byde196741</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:51:02 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Vor 200 Jahren wurde der Grundstein zum neuen Wohnpalast des Königsbaus von Ludwig I. im Süden der Münchner Residenz gelegt – ein Meilenstein, der die Residenz zum ‚Florenz an der Isar‘ machte. Bis 1835 errichtete Ludwigs Hofarchitekt Leo von Klenze den weltbekannten Königsbau nach florentinischen Vorbildern des 15. Jahrhunderts, wie beispielsweise den Palazzo Pitti und den Palazzo Ruccelai. Der Königsbau mit seiner Fassade aus gelb-grünem Sandstein vervollständigt seither das einzigartige Residenz-Ensemble, das als repräsentativer und gesellschaftlicher Mittelpunkt im Herzen der Landeshauptstadt bis heute das Stadtbild auf eindrucksvolle Weise prägt“, so Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des 200. Jubiläums der Grundsteinlegung.„Als größte urbane Schlossanlage Deutschlands gehört die Residenz heute zu den bedeutendsten Kulturstätten Bayerns und zieht jährlich weit mehr als eine halbe Million Besucherinnen und Besucher aus aller Welt in ihren Bann. Damit der Glanz dieses Juwels auch für die kommenden Generationen erhalten bleibt, investiert der Freistaat Bayern seit Jahren in dessen Erhalt und in aufwändige Restaurationen – zuletzt mit der Restaurierung der bedeutenden Prunktreppe des Leo von Klenze. Mein besonderer Dank gilt allen Beschäftigten der Bayerischen Schlösserverwaltung, die mit großem Engagement und viel Herzblut dafür sorgen, dass dieses einzigartige Baudenkmal als kultureller Schatz für alle zugänglich und erlebbar bleibt“, so Füracker weiter.Die Münchner Residenz entwickelte sich seit dem Ende des 14. Jahrhunderts zum politischen und kulturellen Mittelpunkt Bayerns. Über 400 Jahre war die Münchner Residenz Wohn- und Regierungssitz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Im Laufe der Jahrhunderte gestalteten die Fürsten die einst als reine Fluchtburg errichtete Neuveste in einen prunkvollen Herrschersitz um. Ludwig I. hatte den „Königsbau“ in seiner langjährigen Kronprinzenzeit als ersten „königlichen Bau“ nach Erlangung der Herrschaft geplant. Anlässlich ihrer Silberhochzeit konnten Ludwig I. und Therese am 12. Oktober 1835 den neuen Königsbau beziehen, den das Paar bis zu Ludwigs Abdankung 1848 bewohnte.Im Zweiten Weltkrieg wurden vor allem die Obergeschosse des Gebäudes stark zerstört und nach dem Krieg sukzessive originalgetreu wieder eingerichtet. Zwischen 2010 und 2018 wurde der Königsbau aufwendig saniert und die Folge der fünf Nibelungensäle einer maßgeblichen Restaurierung unterzogen. In den rückwärtigen Räumen hinter Klenzes Prunkgemächern werden seither auf vier Geschossen die bedeutenden Bestände der ehemaligen Silberkammer, die Sammlung europäischen Porzellans sowie Miniaturmalerei gezeigt. 2021 konnte auch der kriegszerstörte Repräsentationsweg in die Königswohnung, die „Gelbe Treppe“ originalgetreu rekonstruiert werden. Die Residenz beherbergt heute mit über 100.000 Kunstwerken eines der größten Raumkunstmuseen in Europa.Die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (BSV) ist mit ihren etwa 1.300 Beschäftigten der größte staatliche Museumsträger Deutschlands. Die BSV betreut bayernweit 45 Schlösser, Burgen und Residenzen, 27 historische Gartenanlagen und 21 Seen.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26276/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-residenz-muenchen-200-jahre-grundsteinlegung-fuer-koenigsbau-baubeginn-zu-prachtbau-am-max-joseph-platz-am-18-juni-1826-koenig-ludwigs-i-traum-vom/</link></item><item><title><![CDATA[Fachtagung „Dimension Digitalisierung – Gesund. Digital. Lernen.“]]></title><guid isPermaLink="false">byde196807</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Länder diskutieren Medienkompetenz und Wohlbefinden in der digitalen Welt <br/> Die Fachtagung „Dimension Digitalisierung – Gesund. Digital. Lernen.“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin wird am 17. und 18. Juni 2026 vom Forum Bildung Digitalisierung gemeinsam mit der Bildungsministerkonferenz (BMK) und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus ausgerichtet.<br/>  Anna Stolz, Präsidentin der Bildungsministerkonferenz und Bayerische Staatsministerin für Unterricht und Kultus: „Medienkompetenz entsteht nicht automatisch mit einem bestimmten Geburtstag. Junge Menschen müssen erst lernen, Informationen kritisch einzuordnen, Manipulation zu erkennen und Fakten von Fälschungen zu unterscheiden. Schule hat dabei eine Schlüsselrolle: Sie gibt Orientierung und vermittelt die Kompetenzen, die junge Menschen für ein gesundes und erfolgreiches Leben in einer digitalen Welt brauchen. Mit dieser Fachtagung setzen wir ein deutliches Zeichen für eine Digitalisierung mit Konzept und Augenmaß.“<br/>  Ralph Müller-Eiselt, Vorstand des Forum Bildung Digitalisierung: „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Dabei gilt es, die digitale Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen ernst zu nehmen. Digitale Räume konsequenter zu regulieren reicht deshalb nicht aus. Schule muss die Medien- und Gesundheitskompetenzen von Kindern und Jugendlichen systematisch stärken und sie befähigen, sich im digitalen Raum selbstbestimmt und sicher zu bewegen.“<br/> Mit dem diesjährigen Schwerpunktthema der Fachtagung rückt das Präsidentschaftsland Bayern die Frage in den Mittelpunkt, wie Digitalisierung pädagogisch sinnvoll gestaltet und zugleich das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden kann. Ziel der Tagung ist es, mit rund 150 Vertreterinnen und Vertretern aus Bildungsverwaltung, Wissenschaft, Schulpraxis und Zivilgesellschaft erfolgreiche Ansätze aus den Ländern sichtbar zu machen und den fachlichen Austausch über gemeinsame Herausforderungen und Lösungswege zu fördern. In zehn Fachforen werden wissenschaftliche Perspektiven, Good-Practice-Beispiele aus den Ländern sowie bundesweite Initiativen unter anderem zu den Themen Social Media, Cybermobbing, exzessive Mediennutzung, Resilienz sowie die Auswirkungen digitaler Medien auf Gesundheit und Wohlbefinden vorgestellt.<br/>  Hintergrund <br/> Die Fachtagung „Dimension Digitalisierung“ wird jährlich vom Forum Bildung Digitalisierung in Kooperation mit der Bildungsministerkonferenz veranstaltet und fördert den länderübergreifenden Austausch zu zentralen Zukunftsfragen schulischer Bildung in einer Kultur der Digitalität.<br/> Die diesjährige Fachtagung steht unter dem Motto „Gesund. Digital. Lernen.“ und greift damit das Leitthema der bayerischen Präsidentschaft der Bildungsministerkonferenz auf. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kinder und Jugendliche in einer digital geprägten Welt gesund, resilient und medienkompetent aufwachsen können.<br/> Zu den Referierenden zählen unter anderem Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Prof. Dr. Rudolf Kammerl, Prof. Dr. Sonja Ganguin, Prof. Dr. Peter Vorderer, Prof. Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger sowie weitere Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Bildungspraxis und Zivilgesellschaft.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/fachtagung-dimension-digitalisierung-gesund-digital-lernen)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fachtagung-dimension-digitalisierung-gesund-digital-lernen/</link></item><item><title><![CDATA[Bayern startet umfassende Offensive für mehr digitale Balance bei Kindern und Jugendlichen]]></title><guid isPermaLink="false">byde196808</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Neue Agenda stärkt Medienkompetenz, unterstützt Eltern und schafft klare Leitplanken im digitalen Alltag<br/>Kinder und Jugendliche wachsen heute überwiegend mit Smartphones, Messenger-Diensten und sozialen Medien auf. Digitale Medien eröffnen enorme Chancen für Bildung, Kommunikation und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig zeigen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse immer deutlicher die Risiken einer übermäßigen Nutzung – von Konzentrationsproblemen über psychische Belastungen bis hin zu erheblichen gesundheitlichen Schäden.<br/>Deshalb setzt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus mit der neuen Agenda „Digitale Balance im Alltag von Schülerinnen und Schülern“ auf eine umfassende Offensive für einen gesunden, reflektierten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Diese geht Hand in Hand mit der Bayerischen Präventionsstrategie gegen problematische digitale Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention.<br/> Kultusministerin  Anna Stolz: „Digitale Medien gehören heute selbstverständlich zum Alltag junger Menschen. Deshalb dürfen wir Kinder und Jugendliche mit den Herausforderungen der digitalen Welt nicht allein lassen. Mit unserer Agenda gehen wir in die Offensive und spannen einen Schutzschirm für unsere jungen Leute auf: Wir stärken die Medienkompetenz unserer Schülerinnen und Schüler, unterstützen Eltern mit konkreter Orientierung und schaffen klare Leitplanken dort, wo Schutz notwendig ist. Unser Ansatz ist klar: stärken, sensibilisieren und schützen. Wir wollen junge Menschen stark machen für eine digitale Welt voller Chancen – und sie gleichzeitig vor den Risiken einer übermäßigen Nutzung schützen.“<br/> Gesundheitsministerin  Judith Gerlach: „Mit unserer Bayerischen Präventionsstrategie gegen problematische digitale Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen ergänzen wir die neue Agenda der Staatsregierung. Damit wollen wir die mentale Gesundheit junger Menschen in Bezug auf Medienkonsum fördern und riskanten Verhaltensweisen vorbeugen. Denn die gesundheitlichen Risiken sind bereits heute erkennbar: Kinder und Jugendliche mit einem übermäßigen Konsum insbesondere von sozialen Medien leiden häufiger unter Symptomen wie depressiven Stimmungen, Schlafstörungen oder Einsamkeit.“<br/>Gerlach ergänzte: „ Mit unserem Maßnahmenpaket wollen wir Kinder und Jugendliche zu einem verantwortungsvollen und gesunden Umgang mit digitalen Medien befähigen. Gleichzeitig sollen Eltern und Schulen bei der Medienerziehung unterstützt werden. Dabei setzen wir bereits früh an und wenden uns schon an werdende Eltern. Denn d igitale Medien sind meist von Anfang an Bestandteil des Familienalltags. Das kann sich auf Kinder auswirken, noch bevor diese selbst digitale Medien nutzen. Eltern und Bezugspersonen haben eine wichtige Vorbildrolle inne, weshalb wir Informationen zu diesem Thema unter anderem über Kinderarztpraxen vermitteln wollen. “<br/>Das Maßnahmenpaket der Ministerien:<br/> Neue Angebote für Schülerinnen und Schüler: Chat-Kompass und Social-Media-Kompass <br/>Ein zentrales Element der Agenda ist der Ausbau des erfolgreichen digitalkompass.schule.<br/>Künftig stehen erstmals zwei neue Unterstützungsangebote zur Verfügung:<br/>  ein Chat-Kompass für die Grundschule,   ein Social-Media-Kompass für die weiterführenden Schulen.  Die praxisnahen Materialien greifen konkrete Herausforderungen aus dem Alltag junger Menschen auf – von den Regeln einer respektvollen Kommunikation in Messenger-Diensten über Cybermobbing und Datenschutz bis hin zu Fake News und Deepfakes.<br/> Medienkompetenz wird weiter gestärkt <br/>Medienbildung ist bereits heute fächerübergreifend verankert. Im Zuge der laufenden Lehrplanüberarbeitung wird sie künftig auch noch stärker in den Fachlehrplänen integriert werden.<br/>Ziel ist es, junge Menschen besser dazu zu befähigen, Informationen kritisch einzuordnen, Manipulation zu erkennen, persönliche Daten zu schützen und Verantwortung im digitalen Raum zu übernehmen.<br/> Neues Informationspaket für Familien <br/>Viele Eltern wünschen sich Orientierung bei Fragen rund um die Smartphone-Nutzung, Messenger-Dienste oder soziale Medien.<br/>Deshalb stellen das Kultus-, das Gesundheits- und das Digitalministerium erstmals ein gemeinsames Informationspaket zur Medienerziehung bereit.<br/>Es bündelt die wichtigsten Angebote und Materialien – darunter den  Medienführerschein Bayern, „Medien kindersicher“  (https://www.medienfuehrerschein.bayern/home) , das digitale Präventionsprogramm des Universitätsklinikums Tübingen „ ISES! (https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/ises-kids-onlinetraining)  “ sowie einen neuen Orientierungsrahmen für Eltern mit altersgerechten Empfehlungen zur Nutzung von Smartphones, Messenger-Diensten und sozialen Medien.<br/>Die Angebote werden sowohl digital auf der Website des Kultusministeriums als auch in gedruckter Form zur Verfügung stehen.<br/>Ergänzend werden Elternabende, Informationsveranstaltungen und weitere Dialogangebote ausgebaut. Auch mit Elterncafés und regionalen Veranstaltungsformaten soll das Thema künftig noch stärker in die Fläche getragen werden. Ziel ist es, Eltern nicht nur Informationen bereitzustellen, sondern sie bei Fragen rund um die Smartphone-Nutzung und soziale Medien ganz konkret zu unterstützen.<br/>Zudem sollen im „Suchtmonitor Bayern 2026“ des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Zahlen und Fakten zum Thema digitale Medien zur Verfügung gestellt werden. Dies soll die Öffentlichkeit dazu befähigen, die Auswirkungen digitaler Medien auf die Gesundheit besser einordnen zu können.<br/> Prävention und Beratung werden weiter ausgebaut <br/>Darüber hinaus werden bestehende Präventions- und Beratungsangebote gezielt gestärkt.<br/>Dazu gehören etablierte Programme zur Förderung von Lebenskompetenzen bei Kindern und Jugendlichen wie Klasse2000, IPSY oder REBOUND. Zudem wird es spezifische Angebote zur Prävention exzessiver Mediennutzung sowie zur Stärkung der Medienkompetenz geben, wie beispielsweise Net-Piloten und PROTECT, sowie schulische und außerschulische Beratungsangebote.<br/>Beratungslehrkräfte und Schulpsychologinnen und Schulpsychologen werden hierfür gezielt unterstützt und bestehende Informations- und Unterstützungsstrukturen weiterentwickelt.<br/> Klare Leitplanken für einen altersgerechten Umgang mit Smartphones <br/>Teil der Agenda sind auch klare Rahmenbedingungen für die private Nutzung digitaler Geräte im Schulalltag.<br/>Künftig gelten die Beschränkungen für die private Handynutzung an Schulen grundsätzlich bis einschließlich Jahrgangsstufe 7.<br/>Damit setzt Bayern auf einen altersgerechten Umgang mit digitalen Geräten und stärkt Schule als Ort der Konzentration, der Begegnung und des gemeinsamen Lernens.<br/>Das Maßnahmenpaket greift systematisch ineinander und reicht von der Grundschule über die Abschlussklassen bis hin zu Elternarbeit, Suchtprävention, Beratung und Kinder- und Jugendschutz. Es bildet ein abgestimmtes Gesamtkonzept für mehr digitale Balance bei Kindern und Jugendlichen.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/bayern-startet-umfassende-offensive-fuer-mehr-digitale-balance-bei-kindern-und-jugendlichen)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayern-startet-umfassende-offensive-fuer-mehr-digitale-balance-bei-kindern-und-jugendlichen/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann heißen rund 700 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger willkommen - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde196726</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Immer mehr Menschen entscheiden sich ganz bewusst für ein Leben in Bayern und lassen sich als Zeichen ihrer Zugehörigkeit zu unserer Gesellschaft einbürgern. Allein im Jahr 2025 gab es in Bayern fast 60.000 Einbürgerungen. Der Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit ist dabei ein starkes Zeichen der erfolgreichen Integration in Bayern.<br/>  Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann laden<br/>  am Montag, den 22. Juni 2026, um 19:00 Uhr<br/>  im Kaiser- und Vierschimmelsaal der Residenz,<br/>  Residenzstraße 1, 80333 München,<br/>  rund 700 Neubürgerinnen und Neubürger aus Ober- und Niederbayern, der Oberpfalz und Schwaben zu einem feierlichen Empfang ein und heißen sie gemeinsam im Freistaat willkommen.<br/>  Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter presse@stmi.bayern.de (mailto:presse@stmi.bayern.de)  bis Montag, 22. Juni, 12:00 Uhr.<br/>  <br/>  Erste Fotos der Veranstaltung werden noch am Abend auf das Medienportal unter www.medien.innenministerium.bayern.de (http://www.medien.innenministerium.bayern.de)  hochgeladen, die weiteren Fotos am nächsten Tag.<br/>  Weitere Informationen zur Einbürgerung finden Sie unter https://www.stmi.bayern.de/migration-und-integration/einbuergerung-und-staatsangehoerigkeit/ (https://www.stmi.bayern.de/migration-und-integration/einbuergerung-und-staatsangehoerigkeit/) .<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-ministerprsident-dr-markus-sder-und-innen-und-integrationsminister-joachim-herrmann-heien-rund-700-neue-staatsbrgerinnen-und-staatsbrger-willkommen-einladung/</link></item><item><title><![CDATA[Runder Tisch "Schutz der bayerischen Energieinfrastruktur"]]></title><guid isPermaLink="false">byde196731</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN – Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger und Innenminister Joachim Herrmann haben Vertreter der Energiewirtschaft, des Katastrophenschutzes, der kommunalen Spitzenverbände sowie der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zu einem Runden Tisch eingeladen. Ziel des Austauschs zum Thema "Schutz der bayerischen Energieinfrastruktur" war es, die hohe Bedeutung des Schutzes kritischer Energieinfrastrukturen hervorzuheben und die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure weiter zu stärken.<br/>  <br/>  Auch auf Bundesebene werden derzeit die Weichen für den Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) neu gestellt. Im März wurde das KRITIS-Dachgesetz verabschiedet. Eine nationale Resilienzstrategie sowie sektorspezifische Regelungen sollen folgen.<br/>  <br/>  Aiwanger erklärte: „Die Energieinfrastruktur ist das Rückgrat unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Ohne eine verlässliche Energieversorgung läuft nichts – sie ist Grundvoraussetzung für Industrie, Handwerk und Dienstleistungen und entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit Bayerns. Unser Stromnetz zählt zu den zuverlässigsten in Europa – nicht zuletzt dank der leistungsfähigen Netzbetreiber im Freistaat. Bayern setzt sich konsequent dafür ein, dass die Energiesysteme flexibel und robust funktionieren, die Versorgung nach Störungen schnell wiederhergestellt werden kann und die Versorgungssicherheit weiter gestärkt wird.“<br/>  <br/>  Angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen und hybrider Bedrohungen werde der Schutz der Energieinfrastruktur immer anspruchsvoller. Aiwanger betonte: „Physische Angriffe auf die Energieversorgung, wie die Brandanschläge auf Strommasten bei Garching im Mai 2026, führen uns vor Augen, dass die Gefährdung real ist. Beim Schutz kritischer Infrastrukturen müssen Bund, Länder, Kommunen und die Energiewirtschaft an einem Strang ziehen. Eine noch engere Abstimmung und Verzahnung aller relevanten Akteure in Bayern ist deshalb unerlässlich.“<br/>  <br/>  Joachim Herrmann unterstrich: „Als Innen- und Katastrophenschutzminister ist es mir ein besonderes Anliegen, den Schutz Kritischer Infrastrukturen als Teil unserer gemeinsamen Verantwortung für die Innere Sicherheit und den Bevölkerungsschutz in Bayern zu verstehen. Der heutige Runde Tisch bietet eine wichtige Gelegenheit, gemeinsam mit den Betreibern Kritischer Infrastrukturen strategische Weichen zu stellen und in einem offenen, partnerschaftlichen Austausch über eine noch engere Zusammenarbeit zu beraten.“<br/>  <br/>  Herrmann verwies zudem auf die Vorsorge des Freistaats für Krisenlagen: „Neben regelmäßigen Übungen zu Stromausfällen spielen Notstromaggregate eine zentrale Rolle in unserer Krisenvorsorge. Bayern verfügt bereits über 170 Notstromaggregate im Katastrophenschutz sowie weitere 54 Aggregate beim THW. Bis Ende 2027 soll die Zahl auf rund 250 Geräte steigen, um auch in außergewöhnlichen Lagen über ausreichende Kapazitäten zu verfügen. Entscheidend ist dabei, dass unsere technische Vorsorge mit den Notfall- und Vorsorgekonzepten der Betreiber Kritischer Infrastrukturen eng verzahnt ist.“<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Jürgen Marks<br/>  Leiter Pressereferat<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/runder-tisch-schutz-der-bayerischen-energieinfrastruktur/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Staatsempfang zum 175-jährigen Jubiläum der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Aenania zu München - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde196740</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[1851 wurde die katholische Studentenverbindung Aenania in München gegründet. Sie zählt zu den ältesten katholischen Studentenverbindungen Deutschlands und war Mitgründerin des Cartellverbands der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV).<br/>  Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lädt in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder am<br/>  Freitag, den 19. Juni 2026, um 17:00 Uhr,<br/>  Allerheiligenhofkirche der Residenz,<br/>  anschließend Kabinettsgarten (bei schlechtem Wetter im Comité-Hof),<br/>  80333 München,<br/>  anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Aenania zu einem Staatsempfang ein und spricht ein Grußwort.<br/>  Bereits im Vorfeld der Veranstaltung betonte Herrmann: "Gerade im 21. Jahrhundert sind klare Werte keine Selbstverständlichkeit mehr, umso dankbarer bin ich, dass die Aenanen für einen festen Kompass stehen, der Orientierung, Halt und Gemeinschaft vermittelt. Christliche katholische Prinzipien bedeuten für uns keinen Rückschritt, sondern Verantwortung, Verlässlichkeit und Menschlichkeit. Ich bin überzeugt: Diese Haltung braucht unsere Gesellschaft heute mehr denn je."<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-beim-staatsempfang-zum-175-jhrigen-jubilum-der-katholischen-deutschen-studentenverbindung-aenania-zu-mnchen-einladung-an-die-presse/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister würdigt enge Wirtschaftsbeziehungen zu Österreich und setzt auf Ausbau der Zusammenarbeit bei Industrie, Energie und Hightech.]]></title><guid isPermaLink="false">byde196742</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Bedeutung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bayern und Österreich hervorgehoben und einen weiteren Ausbau der Partnerschaft angekündigt. Anlass war die Verabschiedung des österreichischen Handelskonsuls Andreas Haidenthaler sowie die Begrüßung seiner Nachfolgerin Elisabeth Gregorich in München.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Bayern und Österreich sind starke Partner für Europas industrielle Zukunft. Unsere Volkswirtschaften sind eng miteinander verflochten, wir stehen vor ähnlichen Herausforderungen und verfolgen vergleichbare Strategien, um unsere Industriestandorte zu stärken. Gerade in Zukunftsfeldern wie Wasserstoff, Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung und Mobilität bietet die Zusammenarbeit großes Potenzial.“<br/>  <br/>  Das Handelsvolumen zwischen Bayern und Österreich ist 2025 auf 36,5 Milliarden Euro gestiegen. Österreich bleibt damit Bayerns wichtigster Handelspartner in Europa und nach China und den USA der drittwichtigste weltweit. Mehr als 6.000 bayerische Unternehmen unterhalten Geschäftsbeziehungen nach Österreich, gleichzeitig sind rund 800 österreichische Unternehmen mit Niederlassungen im Freistaat vertreten.<br/>  <br/>  Aiwanger verwies auf seine Expertenreise nach Wien und Steyr im Frühjahr, bei der mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft konkrete Schritte für eine engere Zusammenarbeit vereinbart wurden. Dazu zählen weitere Industriedialoge, Gegenbesuche sowie eine stärkere Vernetzung von Unternehmen, Clustern und Start-ups beider Länder. Besonders im Bereich der grenzüberschreitenden Wasserstoffwirtschaft und beim Ausbau der Energieinfrastruktur soll die Kooperation intensiviert werden.<br/>  <br/>  Der Minister dankte dem scheidenden Handelskonsul Andreas Haidenthaler für dessen langjähriges Engagement für die bayerisch-österreichischen Wirtschaftsbeziehungen: „Sie haben in den vergangenen Jahren maßgeblich dazu beigetragen, die enge Partnerschaft zwischen Bayern und Österreich weiter zu vertiefen. Auf diesem starken Fundament können wir gemeinsam aufbauen. Ich bin überzeugt, Nachfolgerin Katharina Gregorich wird an diese Erfolge nahtlosanknüpfen und wichtige eigene Akzente setzen."<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Jürgen Marks<br/>  Leiter Pressereferat<br/>  <br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-wrdigt-enge-wirtschaftsbeziehungen-zu-sterreich-und-setzt-auf-ausbau-der-zusammenarbeit-bei-industrie-energie-und-hightech/</link></item><item><title><![CDATA[Glauber: Schutz für Allergiker weiter stärken - Neues Merkblatt zur Allergenkennzeichnung in der Gastronomie veröffentlicht]]></title><guid isPermaLink="false">byde196759</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Für unbeschwerten Genuss müssen Allergiker bei einem Restaurantbesuch über Inhaltsstoffe in den Speisen Bescheid wissen. Das Bayerische Umwelt- und Verbraucherschutzministerium hat zusammen mit dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. ein Merkblatt für die Gastronomie veröffentlicht, das einen Überblick zur korrekten Allergenkennzeichnung bietet. Bayerns Umwelt- und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber betonte dazu heute in München: "Allergiker brauchen unseren besonderen Schutz. Nur wer umfassend über Inhaltsstoffe in Lebensmitteln informiert ist, kann allergische Reaktionen sicher vermeiden. Das gilt beim Einkauf im Supermarkt genauso wie im Restaurant. Eine einheitliche und übersichtliche Kennzeichnung von Allergenen auf Speisekarten ist eine wichtige Entscheidungshilfe für die Betroffenen. Zusammen mit dem bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA haben wir eine praktische Handreichung erstellt, die für Gastronomen hilfreiche Empfehlungen enthält und den Gesundheitsschutz für Allergiker weiter stärkt. Unser Ziel ist eine bayernweit einheitliche Ausweisung von Allergenen in der Gastronomie."<br/>  <br/>  Dr. Thomas Geppert, Landesgeschäftsführer des DEHOGA Bayern, betont: "Die bayerische Gastronomie nimmt die Verantwortung gegenüber ihren Gästen sehr ernst. Gerade Menschen mit Allergien müssen sich darauf verlassen können, dass sie in unseren Betrieben verlässliche, verständliche und praxistauglich aufbereitete Informationen erhalten. Das neue Merkblatt bietet unseren Mitgliedsbetrieben eine konkrete Hilfestellung, um die gesetzlichen Vorgaben rechtssicher umzusetzen und zugleich den Service für betroffene Gäste weiter zu verbessern."<br/>  <br/>  Das Merkblatt wurde mit dem Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) abgestimmt und wird über DEHOGA und die Kreisverwaltungsbehörden an Gastronomiebetriebe ausgegeben. Es enthält eine Übersicht über die Rechtslage sowie Muster-Speisekarten und unterstützt Gastronomiebetriebe bei der konkreten Umsetzung der Allergenkennzeichnung. Insbesondere empfiehlt es die Allergenkennzeichnung auf der schriftlichen Speisekarte durch die Verwendung von Fußnoten und Legende oder Klarnamen. Es kann auf der schriftlichen Speisekarte auch ein QR-Code mit einem Link zu einer Allergenkennzeichnung verwendet werden. Die schriftliche oder elektronische Form der Allergenkennzeichnung bietet betroffenen Gästen eine bessere Möglichkeit, eine für sie unbedenkliche Speisenauswahl zu treffen und erspart gleichzeitig Arbeitszeit für Auskünfte.<br/>  <br/>  Lebensmittelallergien spielen in der Bevölkerung eine zunehmend größere Rolle. Studien ergaben, dass bis zu fünf Prozent der Bevölkerung betroffen sind. DieEU-weite Einführung der obligatorischen Kennzeichnung zahlreicher allergieauslösender Lebensmittel im Zutatenverzeichnis hat bereits zu einer besseren Information der Verbraucher geführt.Durch die Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung (LMIDV) ist in Deutschland auch bei unverpackter Ware – etwa an der Bedienungstheke oder im Restaurant – eine Information über Allergene verpflichtend.<br/>  <br/>  Das Merkblatt und weitere Informationen sind abrufbar unter https://link2.bayern/allergenkennzeichnung (https://link2.bayern/allergenkennzeichnung) .<br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2345583)

]]></description><link>https://www.bayern.de/glauber-schutz-fr-allergiker-weiter-strken-neues-merkblatt-zur-allergenkennzeichnung-in-der-gastronomie-verffentlicht/</link></item><item><title><![CDATA[Einladung Pressekonferenz_Staatsminister Eisenreich und Schauspielerin Teresa Rizos informieren über Deepfakes]]></title><guid isPermaLink="false">byde196790</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Immer mehr digitale Fälschungen kursieren im Internet. Vor allem Frauen und Mädchen werden Opfer von Deepfakes, also täuschend echt wirkenden Bildern, Videos oder Tonaufnahmen. Mehr als 90 Prozent der Deepfakes sollen im Internet in den Bereichen Pornografie und Nacktheit auftauchen.<br/>  Bayerns Justizminister Georg Eisenreich informiert am<br/>  Mittwoch, den 24. Juni 2026, um 10 Uhr,<br/>  im Münchner Justizpalast, Saal 134,<br/>  Prielmayerstraße 7, 80335 München,<br/>  über die bayerischen Initiativen zum Schutz der Persönlichkeitsrechte von Betroffenen durch Deepfakes. Die Münchner Schauspielerin Teresa Rizos (bekannt aus "Servus Baby", "Dahoam is dahoam" und "Neue Geschichten vom Pumuckl") wird ihre persönlichen Erfahrungen mit sexualisierten Deepfakes schildern.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen. <br/>  Es wird vor Ort Gelegenheit zu Filmaufnahmen, Pressefotos und <br/>  zu Interviews bestehen.<br/>  Wir bitten um Anmeldung beim Pressereferat des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz (Tel.:089/5597-3111, E-Mail: presse@stmj.bayern.de (mailto:presse@stmj.bayern.de) ).<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/55.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/einladung-pressekonferenz_staatsminister-eisenreich-und-schauspielerin-teresa-rizos-informieren-ueber-deepfakes/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Verfassungsschutz darf AfD beobachten - Verwaltungsgerichtshof stärkt mit seiner Entscheidung Demokratie und Rechtsstaat]]></title><guid isPermaLink="false">byde196805</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ „Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet die AfD seit 2022 zu Recht und darf dies auch weiterhin tun. Das ist ein klares Zeichen für unsere Demokratie und den Rechtsstaat.“ So hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) kommentiert, der einen Antrag der AfD auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts München, das die Beobachtung der AfD für zulässig erachtet hatte, abgelehnt hat. Wie vom VGH festgestellt, bestehen keine Zweifel daran, dass der AfD zurechenbare Äußerungen insbesondere zur „Remigration“, zur Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen Glaubens, zu Umsturzphantasien oder zu einer fortgesetzten Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung das Maß der zulässigen Kritik übersteigen. Herrmann hält die Entscheidung für konsequent und richtig, zumal es allen Anlass gebe, die AfD weiter zu beobachten: „Von dieser Partei geht nach wie vor eine Gefahr für die Demokratie aus.“ +++.<br/>  Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet die AfD seit Sommer 2022, um aufzuklären, inwieweit sich tatsächliche Anhaltspunkte verfestigen, dass die AfD als Gesamtpartei Bestrebungen verfolgt, die den Kernbestand des Grundgesetzes zu beeinträchtigen oder zu beseitigen versuchen. Herrmann: „Öffentlich bemüht sich die AfD Bayern und ihr Landesvorstand in letzter Zeit zwar um ein eher gemäßigtes Auftreten. Eine ernsthafte Distanzierung gegenüber den extremistischen Kräften innerhalb der Gesamtpartei findet jedoch nicht statt.“ Die VGH-Entscheidung stärke deshalb den Kampf für Demokratie und Rechtsstaat.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-verfassungsschutz-darf-afd-beobachten-verwaltungsgerichtshof-strkt-mit-seiner-entscheidung-demokratie-und-rechtsstaat/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister fordert Augenmaß bei Erhöhung der Alkoholsteuer]]></title><guid isPermaLink="false">byde196809</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Bundesregierung bei der Erhöhung der Alkoholsteuer zur Rücksicht auf handwerkliche Betriebe aufgerufen: „Bei einer Erhöhung der Alkoholsteuer auf Spirituosen drohen kleine Brennereien die Leidtragenden zu werden. Durch ihr handwerkliches Können und ihre lange Tradition sind sie tief in der regionalen Identität verwurzelt und prägen die Wirtschaft vor Ort. Sie vertragen keine weiteren Belastungen ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Das Obst vieler ökologisch wertvoller Streuobstwiesen wird von Brennereien verarbeitet und leistet dadurch einen Beitrag zum Erhalt und Pflege der Bäume. Diese Einnahmen könnten wegfallen, wenn kleine Brennereien unter die Räder der großen Steuerpolitik kämen. Man muss immer ganzheitlich denken, wenn man an Steuerschrauben dreht.“<br/>  <br/>  Deshalb fordert der Minister, die bisherige Staffelung und die reduzierten Mengensteuersätze für kleine Brennereien beizubehalten: „Wenn die Erhöhung so kommen sollte, muss die Bundesregierung die Erleichterungen für kleine Brennereien beibehalten. Das erlaubt die EU ausdrücklich. Wir dürfen hier nicht schon wieder über das Ziel hinausschießen.“ Gleiches gelte auch für mittelständische Brauereien, für die ebenfalls an der Staffelung der Biersteuer festgehalten werden solle.<br/>  <br/>  Lenkungssteuern hätten ohnehin nur selten Erfolg, so Aiwanger weiter. „Mein Mittel der Wahl wäre mehr Aufklärung zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. Wir brauchen keinen bevormundenden Nanny-Staat, sondern mehr Mut zur Eigenverantwortung.“ Mit Blick auf die aktuelle Situation der Branche sagte der Minister: „Statt über immer neue Steuern zu sprechen, sollte die Bundesregierung ihre Hausaufgaben machen, endlich Bürokratie abbauen und die Energiepreise senken. Damit wäre kleinen Brennereien schon sehr geholfen.“<br/>  <br/>  Die von der Bundesregierung eingesetzte Gesundheitskommission hat in ihrem Reformvorschlag Ende April eine Verdopplung der Alkoholsteuer auf Spirituosen und andere alkoholhaltige Getränke vorgeschlagen. Der Regelsatz soll bis 2029 von aktuell 13,03 Euro pro Liter Reinalkohol stufenweise auf 26,03 Euro steigen. Die Mengensteuersätze für Abfindungsbrennereien und kleine Verschlussbrennereien betragen aktuell rund 10 beziehungsweise 7 Euro pro Liter Reinalkohol.<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-fordert-augenma-bei-erhhung-der-alkoholsteuer/</link></item><item><title><![CDATA[Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für den Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Nürnberg Dr. Uwe Wirsching / Bayerns Justizminister Eisenreich: "Sie setzen sich auf vielfältige Weise privat und ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde196816</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Für sein außergewöhnliches Engagement ist der Präsident der Rechtsanwaltskammer Nürnberg Dr. Uwe Wirsching heute (17. Juni) mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Der Verdienstorden ist die höchste Anerkennung, welche die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht und von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen wird. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich händigte die Auszeichnung in der Bibliothek des Münchner Justizpalasts aus. Eisenreich in seiner Laudatio: "Ihr langjähriges und erfolgreiches Wirken für die anwaltliche Selbstverwaltung, die juristische Aus- und Fortbildung und Weiterentwicklung des anwaltlichen Berufsrechts und ihr gesellschaftliches Engagement verdienen unseren höchsten Respekt und unsere Anerkennung. Es freut mich sehr, dass ich Ihnen das Bundesverdienstkreuz am Bande übergeben darf."<br/>  Rechtsanwalt Dr. Wirsching ist seit 2022 Präsident der Rechtsanwaltskammer Nürnberg, deren Vorstand er bereits seit April 1999 angehört. Vor seiner Wahl als Präsident der Rechtsanwaltskammer Nürnberg war er seit 2014 deren Vizepräsident.<br/>  In dieser Funktion setzt sich Dr. Wirsching seit Jahren für eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Rechtsanwaltschaft und Justiz ein. So wurde u. a. auf seine Anregung hin eine gemeinsame Arbeitsgruppe zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs und zur Nachwuchsgewinnung eingesetzt. Der Nürnberger Rechtsanwalt bringt seine umfassende Erfahrung und Expertise auch auf Bundesebene ein, u. a. als Mitglied der Satzungsversammlung der Bundesrechtsanwaltskammer.<br/>  Zudem wirkt Dr. Wirsching seit vielen Jahren engagiert im Bereich der Ausbildung des juristischen Nachwuchses mit und ist bereits seit 2004 als einer der wenigen Rechtsanwälte in der Zweiten Juristischen Staatsprüfung im Bereich Strafrecht und im Berufsfeld der Anwaltschaft tätig.<br/>  In seiner Freizeit engagiert sich der Rechtsanwalt für die Gesellschaft, beispielsweise als Vorsitzender des Schiedsgerichts des Bayerischen Fußballverbandes.<br/>  Minister Eisenreich: "Sie setzen sich auf vielfältige Weise privat und beruflich für das Wohl der Allgemeinheit ein. Mit ihrem vielfältigen Engagement tragen Sie auch dazu bei, das Vertrauen in den Rechtsstaat zu stärken. Herzlichen Dank für Ihren besonderen Einsatz."<br/>  Fotos werden zeitnah unter Medienportal - Bayerisches Staatsministerium der Justiz (https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/medienportal/)  verfügbar sein.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/56.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/verdienstkreuz-am-bande-des-verdienstordens-der-bundesrepublik-deutschland-fuer-den-praesidenten-der-rechtsanwaltskammer-nuernberg-dr-uwe-wirsching-bayerns-justizminister-eisenreich-sie-setzen-s/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde196607</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:40:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Donnerstag, 18. Juni 2026, 16.00 Uhr, informiert Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause, Sportminister Joachim Herrmann, den Olympia-Teilnehmern Jessica von Bredow-Werndl und Felix Neureuther, dem Paralympischen Rekordmedaillengewinner Michael Teuber sowie dem Präsidenten des FC Bayern München, Herbert Hainer, am Rande des Treffens der Olympischen Spitzenverbände in München im Rahmen von Pressestatements vor dem Schloss Nymphenburg über das Münchner Bewerbungskonzept für Olympische und Paralympische Spiele (hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte bis Mittwoch, 17. Juni 2026, 12 Uhr, an presse.rbs@muenchen.de (mailto:presse.rbs@muenchen.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos des Termins kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-337/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf einen Termin von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde196598</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:15:39 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Mittwoch, 17. Juni 2026, 11.00 Uhr, nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Pontifikalrequiem zu Ehren des verstorbenen Staatsministers a. D. Professor Dr. Dr. Hans Maier im Dom zu Unserer Lieben Frau in München teil (hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an pressestelle@eomuc.de (mailto:pressestelle@eomuc.de) ).<br/><br/><br/><br/>Eine Auswahl an Fotos des Termins kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-einen-termin-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-336/</link></item><item><title><![CDATA[Bericht aus der Kabinettssitzung vom 16. Juni 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde196575</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:37:02 +0100</pubDate><description><![CDATA[1. Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung<br/><br/><br/><br/>Jeder Mensch in Bayern soll frei von Angst und Gewalt leben können. Ein selbstbestimmtes, gleichberechtigtes und gewaltfreies Leben muss für alle Menschen überall in Bayern selbstverständlich sein – in der Stadt und auf dem Land. Alter, körperliche oder geistige Behinderungen, sexuelle Orientierung, geschlechtliche Identität oder Religionszugehörigkeit dürfen nicht zu Ausgrenzung oder Bedrohungen führen. Mit der Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung steht die Bayerische Staatsregierung für den Schutz von Minderheiten und für die Sicherheit aller ein. Das heißt: Ein klares Nein zu Hass, Hetze und Extremismus – egal welcher Form.<br/><br/><br/><br/>Heute hat der Ministerrat die Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung beschlossen. Mit der Agenda und dem darin enthaltenen Aktionsplan QUEER setzt die Staatsregierung ein klares Zeichen für Toleranz, Zusammenhalt, Respekt und gutes Miteinander. Die Agenda umfasst verschiedene Bereiche, in denen sich die Staatsregierung für Vielfalt und gegen Ausgrenzung einsetzt, etwa in den Bereichen Inklusion, Integration, Jugendarbeit oder im Bereich der politischen Bildung. Um ein gewaltfreies Leben in Bayern zu ermöglichen, umfasst die Agenda gleichzeitig auch die konsequente Prävention und Abwehr jeglicher Form vom Extremismus und Antisemitismus.<br/><br/><br/><br/>Der Aktionsplan QUEER steht unter dem Motto „Miteinander stärken. Diskriminierung überwinden“. Zentrale Aspekte sind die Teilhabe und die Sicherheit von LSBTIQ. Da es sich bei beiden Aspekten um gesamtgesellschaftliche Aufgaben handelt, ruft der Aktionsplan zum gesellschaftlichen Zusammenhalt auf. Gemeinsam mit vielen Akteurinnen und Akteuren setzt die Staatsregierung Impulse für ein gutes Miteinander.<br/><br/><br/><br/>Um die Sicherheit für LSBTIQ zu stärken, sieht der Aktionsplan QUEER eine konsequente Strafverfolgung und eine breit gefächerte gesellschaftliche Sensibilisierung vor. Des Weiteren erhalten kreisfreie Städte und die Freie Wohlfahrtspflege Bayern eine zeitlich begrenzte, finanzielle Förderung für die Erarbeitung und Umsetzung strategischer Überlegungen in Hinblick auf das Thema LSBTIQ. Auch Fachkräfte sollen bereichsübergreifend noch stärker sensibilisiert werden und sich stärker vernetzen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sollen Unterstützung erhalten, um die Arbeitsbedingungen für LSBTIQ zu verbessern.<br/><br/><br/><br/>Das Bayerische Sozialministerium hat die ersten Umsetzungsschritte in Kooperation mit den Projektträgern Bayerisches Bündnis für Toleranz, der Stadt Augsburg und der Stiftung PROUT AT WORK bereits Anfang 2026 initiiert. Zusätzlich wurde im Mai 2026 der Infoletter „Sicherheit von LSBTIQ“ veröffentlicht und die Finanzierung für den Aufbau einer Beratungsstelle in der Oberpfalz genehmigt. Durch die Einrichtung der neuen Anlaufstelle besteht künftig in jedem bayerischen Regierungsbezirk ein LSBTIQ-spezifisches Beratungsangebot.<br/><br/><br/><br/>Maßgeblich für die Finanzierung Aktionsplans QUEER ist der Doppelhaushalt 2026/27. In diesem stehen im Jahr 2026 1,1 Mio. Euro und im Jahr 2027 1,66 Mio. Euro für die Umsetzung zur Verfügung. Darin ist auch die Förderung bereits laufender Beratungs- und Unterstützungsangebote des LSBTIQ-Netzwerks Bayern enthalten.<br/><br/><br/><br/>Dem Aktionsplan QUEER gingen ein Beteiligungsverfahren und der Austausch unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure voraus. Neben der LSBTIQ-Community haben sich an diesem Prozess insbesondere Kommunen, Wohlfahrtsverbände, Arbeitgeber- und Frauenorganisationen beteiligt. Vorschläge für den Aktionsplan zum Bereich Sicherheit wurden ergänzend von einer Interministeriellen Arbeitsgruppe erarbeitet, an der sich das Bayerische Staatsministerium der Justiz, das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, das Bayerische Landeskriminalamt und federführend das Bayerische Sozialministerium gemeinsam mit Vertretungen aus der LSBTIQ-Community und der Landeshauptstadt München beteiligt haben.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>2. Präventions- und Sensibilisierungskampagne „Sicherheit am und im Wasser in Bayern“<br/><br/><br/>Im vergangenen Jahr sind in Bayern insgesamt 84 Menschen ertrunken, im Jahr davor waren es 70. Besonders betroffen ist die Altersgruppe über 61 Jahre. Ein Anstieg ist auch bei Kindern und Jugendlichen zu verzeichnen. Überschätzung der eigenen Schwimmfähigkeiten, mangelnde Kenntnisse über Gefahren im und am Wasser sowie der Rückgang sicherer Schwimmfertigkeiten in Teilen der Bevölkerung zählen zu den Hauptursachen. Das hat die bayerische Staatsregierung dazu veranlasst, eine Präventions- und Sensibilisierungskampagne zur „Sicherheit am und im Wasser“ zu starten. Mit der Social-Media-Kampagne informiert das Innenministerium gemeinsam mit der Wasserwacht Bayern und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) über Gefahren und Risiken beim Baden und Schwimmen sowie über wichtige Baderegeln für Seen und Flüsse. Die Kampagne zeigt praxisnah und verständlich, worauf es am und im Wasser ankommt und liefert Einblicke in die konkrete Arbeit der Wasserrettung. Darüber hinaus soll die Kampagne dazu motivieren, sich im Ehrenamt zu engagieren. Weiterführende Informationen und Links sind über die Kampagnenseite www.sicher-am-wasser.bayern.de (http://www.sicher-am-wasser.bayern.de)  abrufbar.<br/><br/><br/><br/>Darüber hinaus erstattet der Freistaat Bayern weiterhin den besonders stark vom Ehrenamt geprägten Wasserrettungsorganisationen die Kosten zahlreicher Einsatzmittel. Dazu gehören vor allem Einsatzfahrzeuge, Rettungsboote, die kommunikations- und informationstechnische Ausstattung sowie Sonder- und Digitalfunkgeräte. Für die Jahre 2024 und 2025 waren das insgesamt mehr als 13,5 Millionen Euro. Für 2026 sind weitere knapp sechs Millionen Euro im Haushalt eingeplant.<br/><br/><br/><br/>Zum sicheren Baden zählt auch eine einwandfreie Badegewässerqualität. Um diese im Blick zu haben, überwachen die Gesundheitsämter die derzeit 375 EU-Badegewässer in Bayern hygienisch. Dabei werden in der Regel insgesamt sechs Mal pro Jahr kurz vor und während der Badesaison (15. Mai bis 15. September) von den Gesundheitsämtern Wasserproben entnommen. Die Wasserproben werden vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) untersucht und die Ergebnisse auf der Homepage der jeweiligen Kreisverwaltungsbehörde veröffentlicht. Werden zu hohe Werte oder zum Beispiel Blaualgen festgestellt, ergreift das zuständige Gesundheitsamt Maßnahmen – wenn es unvermeidlich ist, werden auch Badeverbote ausgesprochen. Rund 96 Prozent der EU-Badegewässer in Bayern werden aktuell als „ausgezeichnet“ oder „gut“ eingestuft.<br/><br/><br/><br/><br/><br/>3. Investitionssicherheit auf dem Wohnungsmarkt erhalten, Vergesellschaftungen verhindern<br/><br/><br/><br/>Mehr Wohnraum entsteht nur, wenn Investitionen sicher sind. Die Bayerische Staatsregierung stellt sich deswegen klar und auf allen Ebenen gegen die Pläne einer Initiative, Wohnungsbestände großer Immobilienunternehmen zu enteignen. Eine mögliche Vergesellschaftung bedeutete einen tiefgreifenden Eingriff in die Eigentumsordnung und stünde im Widerspruch zur sozialen Marktwirtschaft, die auf Freiheit, Wettbewerb und privater Verantwortung beruht. Sie bedroht bereits jetzt private Investitionsbereitschaft – mit bundesweiten Auswirkungen auf den ohnehin angespannten Wohnungsmarkt.<br/><br/><br/><br/>Die Staatsregierung setzt sich hingegen seit Jahren intensiv dafür ein, den Wohnungsbau zu stärken und selbst bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Drastische Eingriffe in das Eigentum wie eine Vergesellschaftung konterkarieren sämtliche Anstrengungen, den Wohnungsbau in Zeiten von hohen Zins- und Baupreisen anzuschieben, beispielsweise durch den Bauturbo und fortlaufenden Bürokratieabbau. Zudem sind negative Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland, den Bankensektor, den Finanzmarkt und die öffentliche Finanzwirtschaft zu befürchten.<br/><br/><br/><br/>Auf Antrag Bayerns hat deshalb die Sonderbauministerkonferenz der Länder vergangene Woche mehrheitlich den Beschluss gefasst, die Bundesregierung aufzufordern, mit gesetzlichen Maßnahmen den Wert von Investitionen auf dem Wohnungsmarkt nachhaltig zu schützen.<br/><br/><br/><br/>Hieran anknüpfend fordert die Staatsregierung auch mit einer Bundesratsentschließung klare Regeln ein. Um investitionsfähig zu bleiben und langfristig planen zu können, benötigen private Investoren stabile und verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Dabei gilt die verfassungsrechtlich verbriefte Eigentumsgarantie. Die in Artikel 15 Grundgesetz hiervon als eng begrenzte Ausnahme genannte Möglichkeit zur Vergesellschaftung von Grund und Boden braucht deshalb eine bundesrechtliche Rahmensetzung mit engen Grenzen, die die Investitionen auf dem Wohnungsmarkt nachhaltig schützt.<br/><br/><br/><br/>Zusätzlich wird die Staatsregierung im Bundesrat verdeutlichen, dass Bayern gesetzlichen Bestrebungen zur Vergesellschaftung strikt entgegentreten wird. Insbesondere schließt die Staatsregierung dabei nicht aus, entsprechende Regelungen auf Bundes- oder Landesebene durch das Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen und dabei zur Verhinderung irreversibler Fakten ggf. auch vorläufigen Rechtsschutz in Anspruch zu nehmen.<br/><br/><br/><br/>Die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Wohnungsbau lassen sich nur mit verlässlichen Rahmenbedingungen bewältigen. Daneben braucht es Investitionsanreize und Verbesserungen im Steuerrecht wie etwa attraktivere Abschreibungsmöglichkeiten für den Neubau von Wohnungen. Vergesellschaftung schafft dagegen keinen einzigen Quadratmeter neuen Wohnraum, sondern treibt Investoren aus dem Markt und verschärft die Knappheit. Sie ist kein geeigneter Weg zur Lösung aktueller Herausforderungen, sondern stellt die Grundlagen unserer freiheitlichen Wirtschaftsordnung grundlegend in Frage: Ohne Eigentum keine Freiheit.

]]></description><link>https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-16-juni-2026/</link></item><item><title><![CDATA[200 Jahre Grundsteinlegung Alte Pinakothek]]></title><guid isPermaLink="false">byde196457</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Alte Pinakothek vereint Kunst, Kultur, Bildung und Baugeschichte  Heimat für mehr als 700 Gemälde von Dürer bis da Vinci   Bernreiter: „Erhalt des baulichen Erbes ist Leitbild für staatliches Bauen in Bayern!“   Der Bau der Alten Pinakothek im 19. Jahrhundert in München war nicht weniger als eine Revolution der Museumsarchitektur. Der damals größte Museumsbau Europas wurde unter anderem dank moderner Oberlichter und Nordlichtkabinette zum internationalen Vorbild und stand Pate für Bauten wie etwa die Eremitage in Sankt Petersburg. Mit einem Staatsempfang hat die Bayerische Staatsregierung anlässlich der Grundsteinlegung vor 200 Jahren den Bau am Montagabend gewürdigt. „Mit dem Bau der Alten Pinakothek sollte München zu einer europäischen Metropole für Kunst, Kultur und Bildung werden“, stellte Bauminister Christian Bernreiter bei der Feier vor rund 180 geladenen Gästen fest. „Diese große Vision prägt die Landeshauptstadt und ganz Bayern bis heute.“<br/>  Heute präsentiert der Klenze-Bau eine der weltweit größten Sammlungen europäischer Malerei vom 14. bis zum 18. Jahrhundert. Unter den mehr als 700 ausgestellten Gemälden befinden sich zahlreiche Werke von Dürer, Rubens, Raffael, Rembrandt, da Vinci und zahlreichen anderen weltweit bekannten Künstlern. Kein Wunder, dass angesichts dieser Exzellenz auch Kunstminister Markus Blume lobende Worte beim Staatsempfang fand: „Große Kunst beginnt mit großen Träumen. König Ludwig I. hatte den Mut zu einer Vision, die ihrer Zeit weit voraus war: Kunst sollte aus den Palästen heraustreten und mitten in der Gesellschaft wirken. Mit der Alten Pinakothek schuf er vor 200 Jahren nicht nur ein Museum, sondern den Ausgangspunkt für Münchens Aufstieg zur Kunstmetropole von Weltrang. Der Bau war bei seiner Eröffnung der größte Museumsbau der Welt und setzte mit seiner Architektur und Konzeption Maßstäbe für ganz Europa. Bis heute wirkt diese Idee fort: Die Alte Pinakothek vereint einzigartige Meisterwerke von Dürer bis Rembrandt und ist ein Publikumsmagnet im Herzen des Kunstareals. Sie ist nicht nur Schaufenster der Vergangenheit, sondern ein lebendiger Beweis für die außergewöhnlichen Möglichkeiten unseres Kulturstaates Bayern. Herzlichen Dank an alle, die dieses Haus über Generationen hinweg getragen, bewahrt und weiterentwickelt haben – dem Haus Wittelsbach, dem Freundeskreis sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ihnen verdanken wir, dass diese Vision lebendig geblieben ist. Ad multos annos!“<br/>  Neben viel Glanz gab es für die Alte Pinakothek seit ihrer Grundsteinlegung am 7. April 1826 auch die schweren Zerstörungen durch den Zweiten Weltkrieg. Dass Besucher aus aller Welt die Alte Pinakothek heute wieder in alter Strahlkraft erleben können, ist keine Selbstverständlichkeit. Ein Team der Technischen Hochschule hatte eine Studie erarbeitet, um die Ruine kostengünstig wiederaufzubauen. Mit sichtbaren Narben im Mauerwerk dient sie heute als Mahnmal der Geschichte und damit als Musterbeispiel für einen geschichtsbewussten Umgang mit historischer Bausubstanz<br/>  „Die Verantwortung für qualitätsvolles staatliches Bauen, für den Erhalt des baulichen Erbes und für die Gestaltung lebenswerter Räume bleibt auch in unserer Zeit ein wichtiges Leitbild für staatliches Bauen in Bayern“, so Bernreiter. Die Alte Pinakothek ist dafür ein eindrucksvolles Vorbild. Sie zeigt, dass Architektur und staatliches Bauen Orte der kulturellen und gesellschaftlichen Identifikation schaffen, die weit über reine Funktion hinausgehen und wesentlich für die Identität unseres Landes sind.“<br/>  Bilder der Veranstaltungfinden Sie unter folgendem Link:<br/>  https://medienpool.bayern/stmb/260615Staatsempfang (Quelle: StMB)<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/62b/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/200-jahre-grundsteinlegung-alte-pinakothek/</link></item><item><title><![CDATA[Ministerrat hat „Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung“ beschlossen - Gleichstellung von Frauen und Männern]]></title><guid isPermaLink="false">byde196725</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 02:59:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayern bedeutet Vielfalt: Der Ministerrat hat heute die Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung und den darin enthaltenen Aktionsplan QUEER beschlossen. Die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf betont: „Unser modernes, tolerantes und lebenswertes Bayern ist ein weltweit hochattraktiver Standort. Das ist viel mehr als Steuersätze – das ist genauso innere Sicherheit, Bildung, Kunst und Kultur, die Landschaft und maßgeblich das bayerische Lebensgefühl von Leben und leben lassen. Wir sagen Nein zu Hass, Hetze, Gewalt und Extremismus - egal in welcher Form. Der Freistaat steht für Freiheit, Toleranz und Sicherheit.“<br/><br/><br/>Der Aktionsplan QUEER steht unter dem Motto „Miteinander stärken. Diskriminierung überwinden“. Zentrale Aspekte sind die Teilhabe und die Sicherheit von LSBTIQ. Da es sich bei beiden Aspekten um gesamtgesellschaftliche Aufgaben handelt, ruft der Aktionsplan zum gesellschaftlichen Zusammenhalt auf. Gemeinsam mit vielen Akteurinnen und Akteuren setzt die Staatsregierung Impulse für ein gutes Miteinander.<br/><br/><br/>Um die Sicherheit für LSBTIQ zu stärken, sieht der Aktionsplan QUEER eine konsequente Strafverfolgung und eine breit gefächerte gesellschaftliche Sensibilisierung vor. Kreisfreie Städte und die Freie Wohlfahrtspflege Bayern erhalten eine Förderung für strategische LSBTIQ-Konzepte. Fachkräfte werden noch stärker sensibilisiert und sollen sich vernetzen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bekommen Unterstützung, um die Arbeitsbedingungen für LSBTIQ zu verbessern.<br/><br/><br/>Das Bayerische Sozialministerium hat die ersten Umsetzungsschritte in Kooperation mit den Projektträgern Bayerisches Bündnis für Toleranz, der Stadt Augsburg und der Stiftung PROUT AT WORK bereits Anfang 2026 initiiert. Zusätzlich wurde im Mai 2026 der Infoletter „Sicherheit von LSBTIQ“ veröffentlicht und die Finanzierung für den Aufbau einer Beratungsstelle in der Oberpfalz genehmigt. Durch die Einrichtung der neuen Anlaufstelle besteht künftig in jedem bayerischen Regierungsbezirk ein LSBTIQ-spezifisches Beratungsangebot. Dafür stehen im Doppelhaushalt 2026/27 1,1 Mio. Euro für 2026 und 1,66 Mio. Euro im kommenden Jahr für die Umsetzung zur Verfügung. Darin ist auch die Förderung bereits laufender Beratungs- und Unterstützungsangebote des LSBTIQ-Netzwerks Bayern enthalten.<br/><br/><br/>Dem Aktionsplan QUEER gingen ein Beteiligungsverfahren und der Austausch unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure voraus. Eine interministerielle Arbeitsgruppe hat Vorschläge für den Bereich Sicherheit erarbeitet. Beteiligt waren das Bayerische Staatsministerium der Justiz, das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, das Bayerische Landeskriminalamt und federführend das Bayerische Sozialministerium gemeinsam mit Vertretungen aus der LSBTIQ-Community und der Landeshauptstadt München.<br/><br/><br/>Neben dem Aktionsplan QUEER (https://www.stmas.bayern.de/aktionsplan-queer/index.php)  beinhaltet die Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung (https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/text_agenda_fur_vielfalt_und_gegen_ausgrenzung_barrierefrei.pdf)  verschiedene Bereiche, in denen sich die Staatsregierung für Vielfalt und gegen Ausgrenzung einsetzt, etwa in den Bereichen Inklusion, Integration, Jugendarbeit oder im Bereich der politischen Bildung. Um ein gewaltfreies Leben in Bayern zu ermöglichen, umfasst die Agenda gleichzeitig auch die konsequente Prävention und Abwehr jeglicher Form von Extremismus und Antisemitismus.<br/><br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2606-219.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/ministerrat-hat-agenda-fuer-vielfalt-und-gegen-ausgrenzung-beschlossen-gleichstellung-von-frauen-und-maennern/</link></item><item><title><![CDATA[Zielgerade Richtung Abschluss: Bayerische Wirtschaftsschulen starten in die schriftlichen Abschlussprüfungen]]></title><guid isPermaLink="false">byde196616</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Für rund 4.600 Schülerinnen und Schüler an den bayerischen Wirtschaftsschulen beginnt die entscheidende Phase ihrer Schulzeit: Mit den schriftlichen Abschlussprüfungen geht es auf die Zielgerade zum mittleren Schulabschluss.<br/>Kultusministerin Anna Stolz wünscht allen Prüflingen viel Erfolg: „Die Wirtschaftsschule bereitet euch ganz besonders auf Ausbildung, Beruf und Arbeitswelt vor. In den vergangenen Jahren habt ihr euch viel Wissen und wichtige Kompetenzen für euren weiteren Lebensweg erarbeitet und intensiv auf den Abschluss vorbereitet. Deshalb: Vertraut auf euch und eure Fähigkeiten. Bleibt konzentriert. Jetzt könnt ihr zeigen, was in euch steckt. Für die bevorstehenden Prüfungen wünsche ich euch viel Erfolg und starke Nerven. Meine Daumen sind fest für euch gedrückt!“<br/>Der erfolgreiche Abschluss der Wirtschaftsschule entspricht einem mittleren Schulabschluss und eröffnet vielfältige Perspektiven. Die Absolventinnen und Absolventen können sowohl eine duale Ausbildung beginnen – in kaufmännischen Berufen häufig mit verkürzter Ausbildungsdauer – als auch eine weiterführende Schule bis hin zum Abitur besuchen.<br/> Hintergrundinformationen: <br/> Bayerischen Wirtschaftsschulen sind stark für Ausbildung, Beruf und Zukunft <br/>Die bayerischen Wirtschaftsschulen sind bundesweit einzigartig. Als berufsvorbereitende Schulen vermitteln sie jungen Menschen insbesondere Kompetenzen im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung und bereiten sie gezielt auf Ausbildung, Beruf und weiterführende Bildungswege vor.<br/> Vielfältige Wege zum Abschluss <br/>Jugendliche in Bayern können den Abschluss an der Wirtschaftsschule über verschiedene Wege erwerben. Die Wirtschaftsschule umfasst – je nach Form – die Jahrgangsstufen 7 bis 10 in der vierstufigen Form, die Jahrgangsstufen 8 bis 10 in der dreistufigen Form sowie die Jahrgangsstufen 10 und 11 in der zweistufigen Form.<br/>Für die drei- und vierstufige Form sind rund 2.700 Schülerinnen und Schüler zu den Prüfungen angemeldet. In der zweistufigen Form (Jahrgangsstufen 10 und 11) legen rund 1.900 Schülerinnen und Schüler die Abschlussprüfungen ab.<br/>Insgesamt besuchen derzeit rund 18.000 Schülerinnen und Schüler eine bayerische Wirtschaftsschule. Seit dem Schuljahr 2020/2021 steht die Schulart bereits Schülerinnen und Schülern ab der Jahrgangsstufe 6 offen. Darüber hinaus wird die Wirtschaftsschule ab Jahrgangsstufe 5 im Rahmen eines Schulversuchs erprobt.<br/> Schriftliche Abschlussprüfungen 2026 an den Wirtschaftsschulen <br/>18. Juni 2026: Deutsch<br/>19. Juni 2026: Mathematik<br/>22. Juni 2026: Englisch<br/>23. Juni 2026: Ersatzfremdsprache<br/>24. Juni 2026: Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle<br/>Weitere Informationen zu den bayerischen Wirtschaftsschulen finden Sie unter:  Wirtschaftsschule | Schularten | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus  (/lernen/schularten/wirtschaftsschule) .<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/zielgerade-richtung-abschluss-bayerische-wirtschafts-schulen-starten-in-die-schriftlichen-abschlusspruefungen)

]]></description><link>https://www.bayern.de/zielgerade-richtung-abschluss-bayerische-wirtschaftsschulen-starten-in-die-schriftlichen-abschlusspruefungen/</link></item><item><title><![CDATA[Klug, schlagfertig, überzeugend – Bayerische Schülerin holt Bundessieg bei „Jugend debattiert“]]></title><guid isPermaLink="false">byde196710</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:01 +0100</pubDate><description><![CDATA[Kultusministerin Anna Stolz gratuliert Theresa Schneider vom Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg zum sensationellen Erfolg.<br/>Überzeugende Argumente, solides Fachwissen und eine überragende Gesprächsfähigkeit – mit diesen Stärken ließ die Aschaffenburger Schülerin Theresa Schneider beim Bundesfinale des Schülerwettbewerbs „Jugend debattiert“, das am vergangenen Samstag in Berlin stattfand, die Konkurrenz hinter sich. In der Altersgruppe I der Jahrgangsstufen 8 bis 10 argumentierte sie überaus fundiert und rhetorisch brillant für das „Verbot von Influencer-Tätigkeiten für Kinder und Jugendliche“, was auch die Jury begeisterte, der u.a. die Journalistin Sandra Maischberger angehörte.<br/>Kultusministerin Anna Stolz gratuliert Theresa Schneider zur Spitzenleistung: „Wer so überzeugend debattiert, zeigt, wie lebendig Demokratie sein kann. Theresa Schneider hat nicht nur klug und schlagfertig argumentiert, sondern ihre Gedanken auf den Punkt gebracht und sich gleichzeitig offen für andere Standpunkte gezeigt. Das macht eine gute Debatte aus. Meinen herzlichen Glückwunsch zu diesem beeindruckenden Erfolg! Bayern kann stolz auf eine so starke junge Debattantin sein!“<br/>Theresa Schneider hatte sich nach ihrem Sieg im Landesfinale von „Jugend debattiert“ am 20. April 2026 im Bayerischen Landtag für den Bundeswettbewerb in Berlin qualifiziert.<br/> Hintergrundinformationen zum Wettbewerb „Jugend debattiert“ <br/>Der Wettbewerb „Jugend debattiert“ findet auf Schul-, Regional-, Landes- und Bundesebene statt. Bei den Altersgruppen gibt es zwei Aufteilungen: Altersgruppe I in der 8. mit 10. Jahrgangsstufe, Altersgruppe II in der 11. mit 13. Jahrgangsstufe. Bei den Debatten treten jeweils zwei Pro- und Contra-Redner gegeneinander an. Jede Debatte dauert insgesamt 24 Minuten. In der Eröffnungsrunde hat jeder der vier Teilnehmer zwei Minuten Zeit, um seinen Standpunkt deutlich zu machen. Einer freien Aussprache von insgesamt zwölf Minuten Dauer schließen sich vier Schlussworte von je einer Minute an. Die Jury achtet bei ihrer Bewertung auf die Sachkenntnis, das Ausdrucksvermögen, die Gesprächsfähigkeit und die Überzeugungskraft der Redner. In Bayern nahmen in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler aus 142 Schulen an dem Wettbewerb teil.<br/>„Jugend debattiert“ ist eine Initiative des Bundespräsidenten und steht unter seiner Schirmherrschaft. Partner sind die Gemeinnützige Hertie Stiftung und die Heinz Nixdorf Stiftung. Der Landeswettbewerb in Bayern wird durch Mittel des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus finanziert und durch den Bayerischen Landtag unterstützt.<br/>Weitere Informationen sowie Fotos vom Bundesfinale von Jugend debattiert 2026<br/>finden Sie unter https://www.jugend-debattiert.de (https://www.jugend-debattiert.de/)  und <br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.km.bayern.de/meldung/klug-schlagfertig-ueberzeugend-bayerische-schuelerin-holt-bundessieg-bei-jugend-debattiert)

]]></description><link>https://www.bayern.de/klug-schlagfertig-ueberzeugend-bayerische-schuelerin-holt-bundessieg-bei-jugend-debattiert/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Staatssekretär leitet eine Wirtschaftsdelegation nach Nordspanien]]></title><guid isPermaLink="false">byde196572</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt führt ab heute eine bayerische Wirtschaftsdelegation ins Baskenland. Bis zum 19. Juni stehen Unternehmensbesuche, politische Gespräche und Netzwerkveranstaltungen in den Provinzen Gipuzkoa, Biskaya und Álava auf dem Programm. Im Fokus der Reise stehen Industrie, Maschinenbau und die Vertiefung der langjährigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Bayern und einer der innovativsten Regionen Europas.<br/>  <br/>  Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt erklärt:„Wer die Zukunft der Industrie gestalten will, muss dorthin gehen, wo Innovation gelebt wird. Das Baskenland gehört zu den industriellen Kraftzentren Europas. Hier treffen technologischer Pioniergeist, starke Unternehmen und exzellente Forschung aufeinander – genau wie in Bayern."<br/>  <br/>  Spanien ist ein wichtigerHandelspartner für Bayern. Mit einem Handelsvolumen von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2025 legte der Austausch mit Bayern um knapp zwölf Prozent zu. Mehr als 1.900 bayerische Unternehmen unterhaltenGeschäftsbeziehungen mit Spanien, rund 230 sind mit eigenen Standorten vor Ort vertreten.<br/>  <br/>  Seit über 20 Jahren arbeiten Bayern und das Baskenland eng in den Bereichen Forschung, Innovation und Industrie zusammen. Die Region investiert mit 2,2 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts den höchsten Anteil Spaniens in Forschung und Entwicklung und verfügt über ein europaweit beachtetes Innovationsökosystem aus Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.<br/>  <br/>  „Unsere Volkswirtschaften leben von Ideen, Ingenieurskunst und einem starken Mittelstand. Das Baskenland zeigt, wie erfolgreiche Industriepolitik funktioniert: vernetzt, innovativ und nah an den Unternehmen. Solche Partnerschaften machen Europa stärker und wettbewerbsfähiger“, so Gotthardt.<br/>  <br/>  Die Industrie erwirtschaftet rund 24 Prozent der baskischen Wirtschaftsleistung. Besonders stark sind die Branchen Maschinenbau, Automobil, Windenergie, Mobilität, Logistik, Schiffbau und digitale Technologien. Die Reise soll neue Kooperationen ermöglichen und bestehende Kontakte zwischen bayerischen und baskischen Unternehmen weiter ausbauen.<br/>  <br/>  Gotthardt betont: „Die großen Herausforderungen unserer Zeit lösen wir nicht im Alleingang. Wir brauchen europäische Partner, die wie Bayern auf Technologie, Innovation und industrielle Wertschöpfung setzen. Es geht darum, Europa und seinen freien Binnenmarkt gemeinsam neu zu entdecken und zu gestalten.Genau deshalb ist diese Reise ein wichtiges Signal für mehr Zusammenarbeit undmehr Wachstum in Europa.“<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Dr. Aneta Ufert<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-staatssekretr-leitet-eine-wirtschaftsdelegation-nach-nordspanien/</link></item><item><title><![CDATA[Innenminister Joachim Herrmann begrüßt erfolgreiche Abschiebung von 14 afghanischen Straftätern aus Bayern: "Rückführungen straffälliger Personen sind ein zentraler Baustein der ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde196614</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Unter den 32 Abgeschobenen, die heute im Rahmen einer Sammelabschiebung nach Afghanistan ausgeflogen wurden, befanden sich 14 schwere Straftäter aus Bayern im Alter von 21 bis 47 Jahren. Sie konnten größtenteils direkt aus der Haft heraus abgeschoben werden. Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mitgeteilt. Es war die mittlerweile vierte bundesweite Sammelabschiebung nach Afghanistan in den letzten zwölf Monaten. Herrmann dankte allen beteiligten Bundes- und Landesbehörden für die gute und reibungslose Zusammenarbeit: "Ich begrüße es sehr, dass wir heute insgesamt 14 schwere Straftäter aus Bayern erfolgreich nach Afghanistan abschieben konnten. Die Verstetigung unserer Maßnahmen ist wichtig und zeigt, dass der Bundesinnenminister die Festlegung im Koalitionsvertrag entschlossen umsetzt.“ +++<br/>  Wie Herrmann weiter erläuterte, zählten zu den begangenen Straftaten Sexualdelikte, Totschlagsdelikte, schwere Körperverletzungsdelikte sowie Schleuserkriminalität. Seit der Machtübernahme der Taliban konnten bereits 43 afghanische Straftäter aus Bayern nach Afghanistan abgeschoben werden; davon allein 25 Personen in den letzten sechs Monaten. Die Rückführung von Straftätern sei ein „zentraler Baustein der Asylwende“ und müsse weiter konsequent fortgesetzt werden. “Wer in unserem Land Schutz sucht, gleichzeitig aber schwere Straftaten begeht, verwirkt sein Bleiberecht. Es ist unsere Pflicht, die Sicherheit in Bayern konsequent zu gewährleisten – und dazu gehören auch Rückführungen von Straftätern in ihre Herkunftsländer“, hob Innenminister Herrmann abschließend hervor.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/innenminister-joachim-herrmann-begrt-erfolgreiche-abschiebung-von-14-afghanischen-strafttern-aus-bayern-rckfhrungen-strafflliger-personen-sind-ein-zentraler/</link></item><item><title><![CDATA[Schwerpunktmonat für mehr Sicherheit auf Bayerns Landstraßen - Pressetermin mit Innenstaatssekretär Sandro Kirchner an einer Kontrollstelle der Polizei - Absage des Pressetermins]]></title><guid isPermaLink="false">byde196615</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ TERMIN ABGESAGT +++<br/>  <br/>  Der Pressetermin mit Innenstaatssekretär Sandro Kirchner zur Vorstellung einer ersten Zwischenbilanz über den Schwerpunktmonat für mehr Sicherheit auf Bayerns Landstraßen am<br/>  Mittwoch, den 17. Juni 2026, um 11:00 Uhr,<br/>  an einer Kontrollstelle der Polizei, Parkplatz an der B13 zwischen Holzkirchen und Großhartpenning, <br/>  wird abgesagt. Wir bitten um Verständnis für die kurzfristige Änderung.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/schwerpunktmonat-fr-mehr-sicherheit-auf-bayerns-landstraen-pressetermin-mit-innenstaatssekretr-sandro-kirchner-an-einer-kontrollstelle-der-polizei-absage-des-pressetermins/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner bei der Kaminkehrer Innung Oberbayern: Tradition trifft Zukunft - Freistaat Bayern verlässlicher Partner des Kaminkehrerhandwerks]]></title><guid isPermaLink="false">byde196678</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner hat heute bei der Kaminkehrer Innung Oberbayern betont: "Das Kaminkehrerhandwerk verbindet Tradition und Zukunft wie kaum ein anderer Beruf. Es eröffnet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und leistet einen wichtigen Beitrag zu Energieeinsparung und Nachhaltigkeit." Die Kaminkehrerzunft stehe längst nicht mehr nur für Betriebs- und Brandsicherheit, sondern habe sich zu einem wichtigen Partner für Umweltschutz, Energieeffizienz und Klimaschutz entwickelt. "Angesichts der Energiewende werden diese Aufgaben künftig weiter an Bedeutung gewinnen und die Rolle des Kaminkehrerhandwerks nachhaltig prägen. Gerade Ihre Expertise und Innovationskraft wird jetzt und auch in Zukunft gebraucht werden", erklärte der Innenstaatssekretär. Die Bayerische Staatsregierung unterstütze das Kaminkehrerhandwerk nach Kräften. "Gemeinsam werden wir auch die kommenden Herausforderungen im engen Schulterschluss meistern", so Kirchner. +++<br/>  Der erfolgreiche Abschluss des Digitalisierungsprojekts 'Kaminkehrerwesen – Visualisierung Kehrbezirksgrenzen' des Innenministeriums markiert nach Einschätzung von Kirchner einen Meilenstein für die Digitalisierung im Kaminkehrerhandwerk. Ziel des Projekts war die bayernweit einheitliche digitale Darstellung der Kehrbezirksgrenzen. Diese sind nun in einem zentralen System erfasst und online für alle Bürgerinnen und Bürger einsehbar. Durch die Digitalisierung konnten frühere Unklarheiten bei der Zuordnung von Bezirken beseitigt werden. Gleichzeitig wurde die Verwaltungsarbeit für die zuständigen Behörden deutlich vereinfacht und reduziert. "Das erhöht die Transparenz und schafft den Weg in eine moderne, digitale und bürgerfreundliche Verwaltung. Informationen sind nun für alle jederzeit nachvollziehbar, klar strukturiert und einfach zugänglich. Das ist ein echter Fortschritt für Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen", lobte der Innenstaatssekretär.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenstaatssekretr-sandro-kirchner-bei-der-kaminkehrer-innung-oberbayern-tradition-trifft-zukunft-freistaat-bayern-verlsslicher-partner-des-kaminkehrerhandwerks/</link></item><item><title><![CDATA[Neuer Staatsvertrag / Länder schaffen Grundlage für elektronische Aufenthaltsüberwachung zum Schutz vor häuslicher Gewalt / Bayerns Justizminister Eisenreich: "Die Sicherheit von Frauen und Kindern hat oberste Priorität. Die elektronische ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde196679</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Besserer Schutz vor häuslicher Gewalt, bundeseinheitliche Regeln, länderübergreifende Überwachung: Die Staatsregierung hat heute (16. Juni) dem zwischen den Ländern bereits abgestimmten neuen Staatsvertrag über die Durchführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung zugestimmt. Mit dem Vertrag sollen der in Hessen ansässigen "Gemeinsamen Überwachungsstelle der Länder" (GÜL) hoheitliche Aufgaben in den Bereichen Führungsaufsicht, Gewaltschutz- und Kindschaftssachen sowie Gefahrenabwehrrecht übertragen werden. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: "In Deutschland werden im Jahr mehr als 250.000 Fälle von häuslicher Gewalt erfasst. Jeder Fall ist einer zu viel. Deshalb ist es gut, dass Familiengerichte bald bundesweit die elektronische Fußfessel anordnen können. Dafür hatte sich auch Bayern auf Bundesebene eingesetzt. Durch den Staatsvertrag stellen die Länder sicher, dass Verstöße rund um die Uhr zentral erfasst werden, um bei Gefährdungen schnell und wirksam eingreifen zu können. Die Fußfessel kann ein wichtiges Instrument sein, um gewalttätige (Ex-)Partner oder Stalker von Frauen und Kindern fernzuhalten und Leben zu retten."<br/>  Die GÜL wurde bereits in einem ersten Staatsvertrag geschaffen, der Anfang 2012 in Kraft trat. Die Neuauflage des Staatsvertrags ermöglicht nun mit dem Ausbau der GÜL eine länderübergreifende Überwachung mit einer Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft. Die bayerische Polizei setzt bereits seit einigen Jahren elektronische Fußfesseln zum Schutz vor häuslicher Gewalt ein. Dies ist ihr nach dem bayerischen Polizeiaufgabengesetz zur Abwehr einer Gefahr oder einer drohenden Gefahr für ein bedeutendes Rechtsgut möglich. Mit dem Bundesgesetz zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz sollen künftig auch Familiengerichte die Fußfesseln anordnen können. Der vorliegende Staatsvertrag soll die elektronische Aufenthaltsüberwachung erstmals in drei Bereichen bündeln: Führungsaufsicht, Gefahrenabwehrrecht und dem neu hinzukommenden Bereich Gewaltschutz- und Kindschaftssachen.<br/>  Bayerns Justizminister: "Ich begrüße auch ausdrücklich, dass der Staatsvertrag neue technische Möglichkeiten wie 'Domestic Violence'-Technik aufgreift. Dabei werden neben den Tätern auch geschützte Personen auf freiwilliger Basis mit einem Tracker ausgestattet. Ein Alarm wird ausgelöst, wenn sich der Täter dem Opfer nähert. Schutzmaßnahmen können so schnell eingeleitet werden. "<br/>  Hintergrund: <br/>  Der Staatsvertrag wird nun entsprechend dem Parlamentsbeteiligungsgesetz dem Bayerischen Landtag zugeleitet und soll im Anschluss unterzeichnet werden. Die Vorschriften zur elektronischen Aufenthaltsüberwachung in Gewaltschutz- und Kindschaftssachen sollen zum 1. April 2027 in Kraft treten. Bis dahin müssen die Länder den Staatsvertrag ratifizieren.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/54.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/neuer-staatsvertrag-laender-schaffen-grundlage-fuer-elektronische-aufenthaltsueberwachung-zum-schutz-vor-haeuslicher-gewalt-bayerns-justizminister-eisenreich-die-sicherheit-von-frauen-und-kinde/</link></item><item><title><![CDATA[Aiwanger: "Bayern treibt die Erneuerbaren Energien konsequent voran - Speicher müssen Schritt halten"]]></title><guid isPermaLink="false">byde196681</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHENBayern bleibt Vorreiter beim Ausbau der Solarenergie. Bei der Ausschreibung derBundesnetzagenturfür Photovoltaik-Freiflächenanlagenwar der Freistaat mit Abstand am erfolgreichsten: 106 der insgesamt 268 Zuschläge gingen an Projekte in Bayern. Das entspricht rund 40 Prozent aller bezuschlagten Vorhaben und einer Leistung von 693 Megawatt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: "Diese starken Zahlen belegen: Bayern treibt die Erneuerbaren Energien konsequent voran. Jetzt muss der Speicherausbau Schritt halten, um Überschüsse nicht abregeln zu müssen. In den laufenden Gesetzgebungsverfahren gilt es, innovative Lösungen für die Synchronisierung des Ausbaus der erneuerbaren Energien mit dem Ausbau der Speicher und Stromnetze zu finden. Klar ist, die Stromerzeugung aus der Photovoltaik ist nicht nur nachhaltig, sondern auch besonders kostengünstig.“  Damit liegt Bayern weiterhin deutlich vor den anderen Bundesländern. Niedersachsen erhielt 33 Zuschläge mit 340 Megawatt, Baden-Württemberg 45 Zuschläge mit 333 Megawatt.Die durchschnittliche Vergütung liegt mit 4,94 ct/kWh weiterhin auf niedrigem Niveau, leicht unterhalb der Vorperiode  Die meisten Zuschläge wurden bundesweit an Photovoltaik-Projekte entlang von Autobahnen und Bahnstrecken vergeben. In diesem Segment wurden 123 Projekte mit einer Gesamtleistung von 1.026 Megawatt bezuschlagt. Weitere 73 Projekte mit 760 Megawatt entstehen in landwirtschaftlich benachteiligten Gebieten, davon erhältBayern 31 Zuschläge mit einer Gesamtleistung von 233 Megawatt.  Besondere Solaranlagen machten insgesamt knapp ein Fünftel des gesamten Zuschlagsvolumens aus. Hier wurden 59 Projekte mit insgesamt 439 Megawatt bezuschlagt – deutlich mehr als in der vorherigen Ausschreibungsrunde.Den größten Anteil daran hatten Agri-PV-Anlagen auf Ackerflächen mit 42 Projekten und 312 Megawatt. Hinzu kamen 13 Agri-PV-Anlagen auf Dauerkulturen mit 100 Megawatt sowie vier Agri-PV-Anlagen auf Grünland mit 27 Megawatt. Außerdem erhielten zwei schwimmende Photovoltaikanlagen mit zusammen 5 Megawatt einen Zuschlag.  Aiwanger: „Ob Zuckerrüben, Winterweizen oder Kleegras - mit der Agri-PV bleiben die Flächen bei den Landwirten. Dazu kommen die Stromerträge durch die Photovoltaik – eine echte Win-win-Situation. So geht Energiewende mit Landwirtschaft Hand in Hand.“ Dass nun auch zunehmend mehr Agri-PV-Anlagen in den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur bezuschlagt werden, sei erfreulich. „Der Bund ist nun gefordert, die Rahmenbedingungen für Agri-PV attraktiver auszugestalten. Die Maßnahmen des Solarpaket I sind in einem zukünftigen Rechtsrahmen zu berücksichtigen. Nur so kann der Hochlauf der Agri-PV langfristig sichergestellt werden.“   Gebotstermin für die Ausschreibung der Bundesnetzagenturwar der 1. März 2026.Die Ausschreibung war mehr als zweifach überzeichnet. Die nächste Runde findet am 1. Juli 2026 statt. <br/>  <br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Tanja Gabler<br/>  Stv. Pressesprecherin<br/>  <br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aiwanger-bayern-treibt-die-erneuerbaren-energien-konsequent-voran-speicher-mssen-schritt-halten/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Dr. Markus Söder]]></title><guid isPermaLink="false">byde196436</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:52:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Dienstag, 16. Juni 2026, 10.00 Uhr, leitet Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine Sitzung des Ministerrats.<br/><br/><br/><br/>Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratung informieren Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann und Sozialministerin Ulrike Scharf <br/><br/><br/><br/>in einer Pressekonferenz<br/><br/>um 12.30 Uhr<br/><br/>im Foyer des Prinz-Carl-Palais,<br/><br/>Franz-Josef-Strauß-Ring 5, 80539 München.<br/><br/><br/><br/>Die Pressekonferenz wird als Live-Stream übertragen, unter anderem über die Internetseite www.bayern.de (http://www.bayern.de) , auf YouTube (youtube.com/bayern) und Facebook (facebook.com/bayern).<br/><br/><br/><br/>In Gebärdensprache übersetzt und untertitelt kann die Pressekonferenz live unter https://s.bayern.de/gebaerden (https://s.bayern.de/gebaerden)  verfolgt werden. Im Anschluss ist das Video unter youtube.com/bayern abrufbar.<br/><br/><br/><br/>Hinweise für Berichterstatter:<br/><br/><br/>	Für die Teilnahme an der Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung ist aus organisatorischen Gründen eine vorherige Akkreditierung bis Dienstag, 16. Juni 2026, 8.00 Uhr, über das Onlineportal zwingend erforderlich (). Akkreditierte Journalisten erhalten im Anschluss eine Bestätigung. Bitte Presseausweis und amtlichen Lichtbildausweis bereithalten. Gegebenenfalls finden am Einlass stichprobenartig Taschenkontrollen statt.<br/>	Bildberichterstatter: Für Bildaufnahmen vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz ist ebenfalls eine Akkreditierung notwendig (siehe oben). Bei Kapazitäts-Engpässen kann die Bildung von Pool-Lösungen notwendig werden.<br/>	Fotos vom Beginn der Kabinettssitzung sowie von der Pressekonferenz können im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.<br/><br/><br/><br/>Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass die Bayerische Staatskanzlei personenbezogene Daten verarbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter: http://s.bayern.de/datenschutzhinweise (http://s.bayern.de/datenschutzhinweise)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-ministerpraesident-dr-markus-soeder-791/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER UND SCHÖFFEL: BÜRGERDIALOG „HEIMATDIALOG.GRENZNAH“ STARTET - Was macht den Bayerisch-Tschechischen-Grenzraum stark? // Online-Umfrage bis 31. Juli // Regionale Bürgerdialoge im Oktober]]></title><guid isPermaLink="false">byde196418</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:21:35 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Wer Heimat bewahren und zugleich zukunftsfähig weiterentwickeln will, muss die Menschen vor Ort einbeziehen – das ist gelebte Heimatpolitik. Die Ideen, Erfahrungen und Perspektiven unserer Bürgerinnen und Bürger sind Schatz und Kompass zugleich. Bürgerbeteiligung ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil unserer Heimatpolitik, den wir mit unserem neuen Bürgerdialog ‚Heimatdialog.Grenznah‘ weiter ausbauen. Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger aus Niederbayern, der Oberpfalz und Oberfranken herzlich ein, sich einzubringen und gemeinsam mit uns den Bayerisch-Tschechischen Grenzraum weiter zu stärken“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.„Die Regionen entlang der bayerisch-tschechischen Grenze verfügen über großes Potenzial. Niederbayern, die Oberpfalz und Oberfranken stehen für wirtschaftliche Dynamik, hohe Lebensqualität sowie einzigartige Natur- und Kulturlandschaften. Mit dem ‚Heimatdialog.Grenznah‘ möchten wir erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt, was ihre Region für sie besonders macht und welche Herausforderungen und Perspektiven sie für die Zukunft sehen. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern wichtige Impulse für die Weiterentwicklung unserer Heimatpolitik. Sie helfen uns, die Stärken des Grenzraums noch gezielter zu fördern und Entwicklungsmöglichkeiten frühzeitig zu erkennen. Machen Sie bis Ende Juli bei unserer Online-Umfrage mit oder beteiligen Sie sich an einem der regionalen Bürgerdialoge im Oktober – wir freuen uns auf Ihre Ideen und Anregungen“, so Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel. Mit dem „Heimatdialog.Grenznah – Lebensqualität und Chancen im bayerischen Grenzraum zu Tschechien“ startet das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat ein neues Bürgerdialogformat. Im Mittelpunkt stehen Niederbayern, die Oberpfalz und Oberfranken mit ihren Chancen und Herausforderungen als bayerische Grenzregionen zu Tschechien im Herzen Europas. Ziel des Dialogs ist es, die Lebensqualität vor Ort aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger zu beleuchten, den Einfluss der Grenzlage auf den Alltag zu erfassen und gemeinsam Ideen für die weitere Entwicklung der Region zu sammeln.Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren aus Niederbayern, der Oberpfalz und Oberfranken können sich ab sofort bis einschließlich 31. Juli 2026 an einer Online-Umfrage beteiligen. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für drei regionale Bürgerdialoge im Oktober 2026. Dort werden die in der Umfrage identifizierten Themen und Anliegen vertieft diskutiert sowie gemeinsam Vorschläge zur weiteren Stärkung des Grenzraums erarbeitet. Die im Dialogprozess gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung der Heimatpolitik sowie in künftige Maßnahmen und Entscheidungsprozesse zur Stärkung des bayerisch-tschechischen Grenzraums ein.Bürgerdialoge vor Ort:•	22. Oktober 2026 in Furth im WaldTagungszentrum Furth im Wald (Chambaue 1, 93437 Furth im Wald)•	27. Oktober 2026 in Bayerisch EisensteinArberLandHalle (Arberlandweg 1, 94252 Bayerisch Eisenstein)•	29. Oktober 2026 in MarktredwitzEgerland-Kulturhaus (Fikentscherstraße 24, 95615 Marktredwitz)Die Veranstaltungen finden jeweils von 18 bis 21 Uhr statt. Anmeldungen sind ab sofort online unter www.heimatdialog.bayern/grenznah/mitmachen oder unter 089 2306-3127 möglich. Onlineumfrage:•	www.heimatdialog.bayern/grenznah/umfrage•	Teilnahme bis einschließlich 31. Juli 2026 möglich.Weiterführende Links:<br/><br/>www.heimatdialog.bayern/grenznah/mitmachen  (https://www.heimatdialog.bayern/grenznah/mitmachen) <br/><br/><br/>•	www.heimatdialog.bayern/grenznah/umfrage (https://umfragen.bayern.de/limesurvey/index.php/735289?lang=de) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26274/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-und-schoeffel-buergerdialog-heimatdialog-grenznah-startet-was-macht-den-bayerisch-tschechischen-grenzraum-stark-online-umfrage-bis-31-juli-regionale-buergerdialo/</link></item><item><title><![CDATA[50 Jahre Walderlebniszentrum Tennenlohe: Forstministerin Kaniber und Innenminister Herrmann würdigen das älteste Walderlebniszentrum Bayerns]]></title><guid isPermaLink="false">byde196419</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 07:53:54 +0100</pubDate><description><![CDATA[(14. Juni 2026) Tennenlohe, Lkr. Erlangen-Höchstadt – Mit einem feierlichen Festakt haben Forstministerin Michaela Kaniber und Innenminister Joachim Herrmann am Sonntag das 50-jährige Jubiläum des Walderlebniszentrums Tennenlohe gefeiert. Das älteste Walderlebniszentrum Bayerns wurde 1976 gegründet und begeistert seitdem zehntausende Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene für den Wald. In ihrer Ansprache betonte Kaniber die herausragende Bedeutung des Zentrums: "Ein halbes Jahrhundert Leidenschaft für den Wald. Hier, mitten in der Metropolregion Nürnberg wird Waldpädagogik seit fünf Jahrzehnten gelebt. In unserer digitalen Welt wird es immer wichtiger, ein Bewusstsein für unsere Wälder zu schaffen. Denn nur was wir kennen, können wir auch schützen. Genau das leistet Tennenlohe – seit vielen Jahren, jeden Tag, für alle Generationen."<br/><br/>Innenminister Joachim Herrmann ist seit 20 Jahren als erster Vorsitzender des Fördervereins dem Walderlebniszentrum Tennenlohe sehr eng verbunden. In seinem Grußwort bekräftigte der Minister: "Das Walderlebniszentrum macht den Wald erlebbar. Seit seiner Gründung begeistert es Generationen von Besucherinnen und Besuchern für Natur, Wald und nachhaltige Forstwirtschaft. Wer den Wald mit allen Sinnen entdeckt, versteht seinen Wert und entwickelt ein nachhaltiges Bewusstsein für den Schutz unserer Wälder als unverzichtbare Lebensgrundlage. Das gilt gerade auch mitten im Ballungsraum Nürnberg-Fürth-Erlangen."<br/><br/>Das Walderlebniszentrum Tennenlohe blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück: 1976 gründete Helmut Horneber, damaliger Leiter des Forstamtes Erlangen, in Tennenlohe ein Waldmuseum. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich daraus das Walderlebniszentrum. Heute umfasst das Zentrum vier Themenhäuser zu Forstgeschichte, Waldforschung, Biologie und Tierwelt sowie einen frei zugänglichen Naturerlebnispfad. Damit zählt es zu den größten waldpädagogischen Einrichtungen im gesamten Freistaat. Mit Blick auf den Gründer würdigt Kaniber dessen Weitblick: "Helmut Horneber leistete echte Pionierarbeit. Eine vergleichbare Einrichtung gab es bis dato nicht in Bayern. Er hat früh erkannt, wie wichtig es ist, Menschen für den Wald zu begeistern. Als Anerkennung seiner Leistung wird das Hauptgebäude des Walderlebniszentrums künftig den Namen `Helmut-Horneber-Haus´ tragen."<br/><br/>Bayernweit gibt es insgesamt zwölf Walderlebniszentren. Jährlich nehmen rund 180.000 Menschen die Bildungsangebote der Forstverwaltung wahr, fast zwei Drittel davon sind Kinder und Jugendliche. Waldpädagogik ist seit mehr als 25 Jahren gesetzlicher Bildungsauftrag der Forstverwaltung.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/50-jahre-walderlebniszentrum-tennenlohe/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/50-jahre-walderlebniszentrum-tennenlohe-forstministerin-kaniber-und-innenminister-herrmann-wuerdigen-das-aelteste-walderlebniszentrum-bayerns/</link></item></channel></rss>