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	<title>Bayerisches Landesportal</title>
	<link>https://www.bayern.de</link>
	<description></description><item><title><![CDATA[Langjähriger Direktor des Arbeitsgerichts Augsburg verabschiedet sich in den Ruhestand - Arbeit]]></title><guid isPermaLink="false">byde195646</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 08:57:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Thomas Taubert, langjähriger Direktor des Arbeitsgerichts Augsburg, geht Ende Mai 2026 in Ruhestand. Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf betont: „Mein Dank gilt Herrn Taubert für seine langjährige, verantwortungsbewusste und souveräne Führung des Arbeitsgerichts Augsburg. Für seinen wohlverdienten Ruhestand wünsche ich ihm alles Gute, vor allem viel Gesundheit und Freude.“<br/><br/><br/>Thomas Taubert, geboren 1960 in Gießen, begann seine berufliche Laufbahn als Richter auf Probe 1987 am Arbeitsgericht Augsburg. Zur Einarbeitung war er zeitweise auch an das Landesarbeitsgericht München abgeordnet. Von 1989 bis 1993 war Herr Taubert als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesarbeitsgericht tätig. 1990 erfolgte die Berufung in das Richterverhältnis auf Lebenszeit. Am 1. November 2014 wurde er zum ständigen Vertreter des Direktors des Arbeitsgerichts Augsburg ernannt, seit 1. Februar 2017 bekleidet er dort das Amt des Direktors. Mit Ablauf des Monats Mai tritt Thomas Taubert seinen Ruhestand an.<br/><br/><br/>Das Arbeitsgericht ist die erste Instanz für arbeitsrechtliche Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern. Es entscheidet unter anderem über Kündigungsschutz, Arbeitsverträge und weitere arbeitsrechtliche Ansprüche. Damit trägt das Arbeitsgericht wesentlich zu einem fairen und rechtsstaatlichen Miteinander im Arbeitsleben bei.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2605-188.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/langjaehriger-direktor-des-arbeitsgerichts-augsburg-verabschiedet-sich-in-den-ruhestand-arbeit/</link></item><item><title><![CDATA[Familienland Bayern: 68.700 Euro gehen nach Beratzhausen im Landkreis Regensburg - Kinderbetreuung]]></title><guid isPermaLink="false">byde195644</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 07:29:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 68.700 Euro gehen nach Beratzhausen.<br/><br/><br/>Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: „Starke Kinder, starkes Bayern – der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament für die besten Chancen unserer Kinder, für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und für unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Umbau ehemaliger Schulräume zu Horträumen in Beratzhausen 20 neue Betreuungsplätze für Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verlässliche und hochwertige Kinderbetreuung.“<br/><br/><br/>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden. Wir unterstützen den Ausbau der Plätze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermöglichen wir eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördern den Grundstückserwerb. Außerdem gibt es eine ‚Booster-Förderung‘ als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Was die Bedürfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.“<br/><br/><br/>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen Förderungen gibt es unter ganztag.bayern.de (https://www.stmas.bayern.de/ganztagsbetreuung/) .<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2605-187.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/familienland-bayern-68-700-euro-gehen-nach-beratzhausen-im-landkreis-regensburg-kinderbetreuung/</link></item><item><title><![CDATA[Bayern setzt Tierwohlprogramm BayProTier fort – Antragstellung startet am 1. Juni]]></title><guid isPermaLink="false">byde195619</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 07:25:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[(28. Mai 2026) München – Das erfolgreiche bayerische Tierwohlprogramm "BayProTier" geht in die nächste Runde: Ab dem 1. Juni 2026 können landwirtschaftliche Betriebe wieder Anträge stellen. Alle bisherigen Maßnahmen werden auch in diesem Jahr mit unveränderten Anforderungen fortgeführt.<br/><br/>Im laufenden Förderzeitraum 2025/26 unterstützt der Freistaat besonders tierwohlgerechte Haltung für knapp 25.000 Sauen, rund 35.500 Ferkel, knapp 73.500 Mastschweine und gut 65.000 Rinder. Dafür stehen rund 15,6 Millionen Euro für insgesamt 1.214 Betriebe bereit – rund 320 Betriebe und 3,5 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.<br/><br/>"Tierwohl hat für uns weiterhin höchste Priorität. Unser Programm gleicht die laufenden Mehrkosten moderner Tierwohlställe aus und wird von den Betrieben sehr gut angenommen. Das zeigt: Wir unterstützen genau dort, wo die Landwirtschaft verlässliche Partner braucht", sagt Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.<br/><br/>Kaniber betont, dass Bayern den Umbau der Tierhaltung trotz angespannter Haushaltslage konsequent weiter begleitet: "Jeder neue Tierwohlstall ist ein Gewinn für die Tiere und für die Zukunft unserer heimischen Landwirtschaft. Deshalb unterstützen wir die Betriebe nicht nur bei Investitionen, sondern auch bei den laufenden Mehrkosten besonders tierwohlgerechter Haltung."<br/><br/>Zugleich fordert die Ministerin vom Bund endlich langfristige Planungssicherheit für die Betriebe: "Wer mehrere hunderttausend oder sogar Millionen Euro in einen neuen Stall investiert, braucht Verlässlichkeit und keine ständig wechselnden Vorgaben. Deshalb setzen wir uns weiter für einen echten Bestandsschutz von mindestens 20 Jahren bei genehmigten Stallbauten ein. Nur so werden Bäuerinnen und Bauern den Umbau der Tierhaltung auch tatsächlich anpacken."<br/><br/>Die Beratung zum Programm und zur Antragstellung übernehmen wie bisher die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/bayern-setzt-tierwohlprogramm-bayprotier-fort/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayern-setzt-tierwohlprogramm-bayprotier-fort-antragstellung-startet-am-1-juni/</link></item><item><title><![CDATA[Arbeitsministerin fordert Reformen im Bund – Bayerns Arbeitsmarkt im Mai 2026 - Arbeit]]></title><guid isPermaLink="false">byde195628</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 06:18:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[In Bayern waren im Mai 2026 313.557 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit um rund 7.200 Personen bzw. 2,3 Prozent angestiegen.<br/><br/><br/>Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf betont: „Der Arbeitsmarkt braucht Luft zum Atmen. Bürokratieabbau und Flexibilisierung müssen an erster Stelle stehen. Die angekündigten Verbesserungen für den Arbeitsmarkt braucht es jetzt schnell – noch vor der parlamentarischen Sommerpause. Dazu gehören innovative Initiativen, um Fachkräfte zu gewinnen, und die Arbeitszeitflexibilisierung. Ich fordere diese seit Jahren und werde auch nicht lockerlassen. Die Mitarbeitenden und die Wirtschaft brauchen diese Erleichterung dringend. Der Wunsch danach darf nicht länger überhört werden.“<br/><br/><br/>Mit einer Arbeitslosenquote von 4,0 Prozent behauptet Bayern im Bundesländervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,3 Prozent.<br/><br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2605-186.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/arbeitsministerin-fordert-reformen-im-bund-bayerns-arbeitsmarkt-im-mai-2026-arbeit/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Innenminister Joachim Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde195630</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Montag, den 1. Juni um 18:00 Uhr ist Herrmann beim "GastroBerg" des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA Bayern e. V. auf der Erlanger Bergkirchweih (Altstädter Schießhaus, 91054 Erlangen) und dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gastronomie für ihr Engagement.<br/>  Am Mittwoch, den 3. Juni um 10:00 Uhr weiht Innenminister Joachim Herrmann gemeinsam mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder feierlich den neu sanierten Hauptbau des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein und spricht ein Grußwort (Polizeipräsidium Mittelfranken, Konferenzraum H.030, Jakobsplatz 5, 90402 Nürnberg). Hierzu erging bereits eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 13:30 Uhr stellt Innenminister Herrmann mit Vertretern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Bayern (DLRG) und der Wasserwacht Bayern im Rahmen eines Pressetermins die gemeinsame Präventionskampagne zur „Sicherheit am und im Wasser“ vor und hält eine Rede (BRK-Wasserwacht-Station am Langwieder See, Goteboldstraße 189, 81249 München). Hierzu erging bereits eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 18:00 Uhr hält Herrmann am Festabend anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Taufkirchen eine Rede (Festplatz, Köglweg 99, 82024 Taufkirchen).<br/>  Von Donnerstag, den 4. Juni bis Sonntag, den 7. Juni ist Innenminister Joachim Herrmann auf einer Informationsreise in Rom.<br/>  Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit dem Generalsekretär für Außenbeziehungen des Souveränen Malteserordens in Rom, Botschafter Giampaolo Cantini, dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Italien und in der Republik San Marino, Dr. Thomas Bagger, und dem Ständigen Vertreter bei den Vereinten Nationen in Rom, Andreas von Brandt.<br/>  Am Montag, den 8. Juni um 10:30 Uhr hält Innenminister Herrmann bei der feierlichen Einweihung des neuen Dienstgebäudes der Polizeiinspektion Dachau die Festrede (John-F.-Kennedy-Platz 4, 85221 Dachau). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 14:00 Uhr verleiht Innenminister Joachim Herrmann im Rahmen einer Feierstunde die Bayerische Staatsmedaille Innere Sicherheit, den sogenannten "Stern der Sicherheit", für herausragende Verdienste um die Innere Sicherheit (Innenministerium, Odeonsplatz 3, 80539 München). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-innenminister-joachim-herrmann-62/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kritisiert Vorschlag der Linken zum Wahlrecht für Ausländer scharf: "Absolut indiskutabel und völlig verquer" - Staatsbürgerschaft muss Voraussetzung ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde195648</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die Forderung der Bundestagsfraktion der Linken nach einem Wahlrecht auf Bundes- und Landesebene für alle Menschen, die seit mindestens fünf Jahren in Deutschland leben, scharf kritisiert: "Der Vorschlag der Linkspartei ist absolut indiskutabel und völlig verquer. Nach dem Grundgesetz ist das Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland Träger der Staatsgewalt – und das sind die deutschen Staatsangehörigen. Ausländern das Wahlrecht für Bundestags- und Landtagswahlen zusprechen zu wollen, ist mit dem Grundgedanken der Volkssouveränität nicht vereinbar. Eine Einbürgerung ist im Übrigen bereits jetzt nach fünf Jahren möglich, wenn jemand über ein hinreichendes eigenes Einkommen verfügt und straffrei geblieben ist und die Voraussetzungen unter anderem hinsichtlich Sprachkenntnissen und Kenntnissen über die deutsche Staats- und Gesellschaftsordnung erfüllt. An der deutschen Staatsbürgerschaft als Voraussetzung dafür, dass man dann auch das Wahlrecht im Bund und in den Ländern ausüben kann, sollte nicht gerüttelt werden. Sonst führen wir unseren demokratischen Prozess ad absurdum." +++<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-kritisiert-vorschlag-der-linken-zum-wahlrecht-fr-auslnder-scharf-absolut-indiskutabel-und-vllig-verquer-staatsbrgerschaft/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger zu den Arbeitsmarktzahlen für Mai 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde195650</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHENDie bayerische Arbeitslosenquote lag im Mai 2026 bei 4,0 Prozent. Sie sank damit gegenüber April 2026 (4,1 Prozent) saisonbedingt um 0,1 Prozentpunkte.<br/>  <br/>  „Die aktuellen Zahlen zeigen zwar eine saisonale Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt. Die Belebung fällt aber schwach aus, von einer echten Entspannung kann aber keine Rede sein. Wirtschaft und Bürger brauchen weitere Entlastung. Die Spritsteuersenkung muss über Juni hinaus verlängert werden, sonst haben wir im Sommer wahrscheinlich wieder Dieselpreise über 2 Euro, was wirtschaftlich Gift wäre. Bayerns Unternehmen leiden weiterhin unter hohen Energiepreisen, steigenden Kosten, zu viel Bürokratie und einer schwachen Nachfrage. Das belastet Investitionen und Beschäftigung“, so Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Gleichzeitig gehen die gemeldeten offenen Stellen im Vorjahresvergleich deutlich zurück. Viele Betriebe sind bei Neueinstellungen derzeit zurückhaltend.<br/>  <br/>  Aiwanger verweist zugleich auf die strukturellen Herausforderungen am Arbeitsmarkt: „Bayern steht im Bundesvergleich weiterhin gut da. Gleichzeitig sehen wir aber deutlich, dass der Fachkräftemangel trotz höherer Arbeitslosigkeit bestehen bleibt.“ Besonders groß bleibe der Bedarf in sozialen und technischen Berufen sowie im Handwerk und in der Pflege. „Der Arbeitsmarkt steht weiterhin vor einem strukturellen Problem: Auf der einen Seite steigende Arbeitslosigkeit, auf der anderen Seite zahlreiche unbesetzte Stellen. Deshalb müssen wir die berufliche Bildung weiter stärken und junge Menschen frühzeitig für chancenreiche Ausbildungen und Praxiswege gewinnen“, erklärt der Minister.<br/>  <br/>  Mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung ergänzt Aiwanger: „Viele Bürger halten sich wegen hoher Preise und wachsender Unsicherheit beim Konsum zurück. Deshalb brauchen wir jetzt eine Wirtschaftspolitik, die den Mittelstand stärkt, Investitionen erleichtert und wieder Vertrauen schafft. Berlin muss jetzt endlich liefern, ständige Debatten um Steuererhöhungen sind kontraproduktiv!“<br/>  <br/>  In den bayerischen Regierungsbezirken lagen die Arbeitslosenquoten im Mai zwischen 3,6 Prozent in Schwaben und 4,6 Prozent in Mittelfranken – und damit überall deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,3 Prozent.<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Nicole Engelhart<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-aiwanger-zu-den-arbeitsmarktzahlen-fr-mai-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister fordert vom Bund Nachbesserungen beim Meister-BAföG]]></title><guid isPermaLink="false">byde195651</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Der aktuelle Referentenentwurf der Bundesregierung zur Reform des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG/Meister-BAföG) bleibt aus Sicht des Bayerischen Wirtschaftsministeriums hinter den Anforderungen der Praxis zurück. Wichtige Vorschläge der Länder zum Bürokratieabbau, zur Digitalisierung und zur Vereinfachung der Verfahren wurden bislang nicht berücksichtigt.<br/>  <br/>  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Wir brauchen unsere jungen Meister dringender denn je. Und sie brauchen unsere Unterstützung, um ihren Berufsweg finanzieren zu können. Die Lebenshaltungskosten, Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sind in den vergangenen Jahren massiv gestiegen. Gleichzeitig verändern Digitalisierung und Künstliche Intelligenz die Anforderungen an die berufliche Bildung grundlegend. Wenn wir auch künftig genügend Fachkräfte zu Meistern weiterqualifizierenwollen, müssen die Förderbedingungen an die Realität angepasst werden. Der aktuelle Entwurf des Bundes wird diesem Anspruch nicht gerecht. Der Bund darf die nötigen Reformen beim Meister-BAföG nicht verschlafen.“<br/>  <br/>  Der Gesetzentwurf berücksichtigt zwar steigende Lehrgangs-, Prüfungs- und Materialkosten. Zentrale angekündigte Reformen fehlen jedoch weiterhin – insbesondere bei der besseren Unterstützung von Teilzeitfortbildungen, der Förderung weiterer Aufstiegsfortbildungen auf gleicher Stufe sowie beim Abbau bürokratischer Hürden.<br/>  <br/>  Die geplanten Änderungen beim Meister-BAföG sollen zum 1. August 2027 in Kraft treten. Bayern wird sich im weiteren Gesetzgebungsverfahren konsequent für bessere Rahmenbedingungen in der beruflichen Bildung einsetzen.<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Dr. Aneta Ufert<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-fordert-vom-bund-nachbesserungen-beim-meister-bafg/</link></item><item><title><![CDATA[Aus den Terminplänen von Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger und Bayerns Staatssekretär Gotthardt für die 23. Kalenderwoche]]></title><guid isPermaLink="false">byde195654</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger hat in der Zeit vom 01.06.2026 – 07.06.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           01.06.<br/>            17.00 Uhr<br/>            Fahnenweihe des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks<br/>            Straubing<br/>           02.06<br/>            13.00 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch und Gespräch mit dem CEO von O2 Telefonica<br/>            München<br/>           05.06<br/>            09.30 Uhr<br/>            Eröffnung der BAVARIKO 2026 der Wirtschaftsjunioren in Landshut<br/>            Landshut<br/>           <br/>            16.00 Uhr<br/>            Grußwort beim Festakt zum 75. Bayerischen Schützentag 2026 des Bayerischen Sportschützenbundes e. V.<br/>            Bamberg<br/>           06.06<br/>            11.00 Uhr<br/>            Eröffnung 1860 Store Welt<br/>            Flughafen München<br/>           <br/>            15.15 Uhr<br/>            Grußwort beim Südostbayerisches Böllerschützentreffen in Langengeisling<br/>            Erding<br/>           07.06<br/>            13.00 Uhr<br/>            Rede beim Politikkabarett im Rahmen des Rhön-Festival „Mission Kissinger Hütte“<br/>            Wildflecken<br/>       <br/>  <br/>  Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat in der Zeit vom 01.06.2026 – 07.06.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           03.06<br/>            11.45 Uhr<br/>            Spatentisch des Bauprojekts „ELFLEIN ZERO EMISSION TRANSPORT UNIT“<br/>            Obertraubling<br/>           06.06<br/>            20.00 Uhr<br/>            Grußwort bei der Verabschiedung der Landesvorsitzenden der Katholischen Landjugendbewegung Bayern<br/>            Passau<br/>       <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aus-den-terminplnen-von-bayerns-wirtschaftsminister-aiwanger-und-bayerns-staatssekretr-gotthardt-fr-die-23-kalenderwoche-3/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister zur Arbeitslosenquote in Niederbayern für Mai 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde195655</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[LANDSHUT Die Arbeitslosenquote in Niederbayern liegt im Mai 2026 bei 3,8 Prozent. Sie bleibt damit leicht unter dem bayerischen Durchschnitt von 4,0 Prozent und deutlich unter dem Bundesschnitt von 6,3 Prozent. Das hat die Bundesagentur für Arbeit am Freitag bekanntgegeben. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verharrt die Quote auf gleichbleibendem Niveau.<br/>  <br/>  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Niederbayern steht dank seiner starken industriellen Basis noch solide da. Große Unternehmen wie BMW und die Zulieferer sind immer noch starke Arbeitgeber. Aber der politisch hausgemachte Druck steigt. Bund und EU müssen jetzt unverzüglich das fatale Verbrennerverbot ab 2035 kippen, und zwar ohne jede Hintertür und Zusatzbürokratie. Wir versuchen in Bayern händeringend, diesen Unternehmen mit Förderungen für neue Entwicklungen und Beratungsangeboten unter die Arme zu greifen. Aber Bund und EU müssen endlich vernünftige Rahmenbedingungen schaffen. Hohe Steuern, zu viel Bürokratie und teure Energie sind für die exportstarke niederbayerische Wirtschaft ein echter Wettbewerbsnachteil – vor allem gegenüber China. Da brauchen wir nicht weitere Querschüsse aus Berlin und Brüssel.“<br/>  <br/>  Als wichtige Sofortmaßnahme fordert Aiwanger von der Bundesregierung und der EU: „Das Verbrennerverbot muss unverzüglich abgeschafft werden, ohne Hintertürchen, ohne Zusatzbürokratie. Solche ideologischen und realitätsfernen Vorgaben dürfen unserer Autoindustrie nicht mehr im Weg stehen. Außerdem muss die Spritsteuersenkung über Juni hinaus verlängert werden, damit Wirtschaft und Bürger etwas durchatmen können.“<br/>  <br/>  Im Jahr 2024 waren in der Fahrzeugindustrie in Niederbayern rund 35.500 Menschen beschäftigt. 45 Unternehmen erwirtschafteten einen Umsatz von mehr als 32 Milliarden Euro. Nach einem Anstieg im Jahr 2022 blieben in den Folgejahren sowohl die Zahl der Beschäftigten als auch der Umsatz weitgehend unverändert.<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-zur-arbeitslosenquote-in-niederbayern-fr-mai-2026/</link></item><item><title><![CDATA[- Glauber: Neue Gentechnik braucht klare Regeln, Transparenz und Wahlfreiheit für Verbraucher]]></title><guid isPermaLink="false">byde195657</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Aktuell werden auf europäischer Ebene Regelungen im Umgang mit den Neuen Genomischen Techniken (NGT) auf den Weg gebracht. Bayerns Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber betonte dazu heute in München: "Wir stehen zum Verbot für den Anbau von klassisch gentechnisch veränderten Organismen. Neue Gentechnik dagegen kann Chancen für klimaresistente Pflanzen und damit für eine nachhaltigere Landwirtschaft bieten. Gleichzeitig müssen Verbraucherinnen und Verbraucher die Möglichkeit haben, auch auf die neue Gentechnik auf ihren Tellern zu verzichten. Dazu sollte in Deutschland zeitnah die freiwillige 'Ohne-Gentechnik'-Kennzeichnung entsprechend erweitert werden." Daneben sprach sich Glauber auch gegen eine Patentierbarkeit derartig veränderter Pflanzen aus.<br/>  <br/>  Hintergrund sind die aktuellen Pläne auf EU-Ebene, nach denen sogenannte NGT1-Pflanzen, deren Genom auf eine einfache Weise durch eine Genschere verändert wurde und diese Veränderung auch auf natürlichem Wege hätte eintreten können, zukünftig nicht mehr dem Gentechnikrecht unterfallen. NGT2-Pflanzen mit komplexeren Veränderungen sollen dagegen weiterhin dem strengen Gentechnikrecht unterliegen, sodass der Anbau wie bei sonstigen gentechnisch veränderten Pflanzen in den Mitgliedstaaten eingeschränkt oder auch untersagt werden kann.<br/>  <br/>  Die NGT-Verordnung befindet sich im letzten Schritt des Gesetzgebungsverfahrens. Das Europäische Parlament behandelt aktuell in der zweiten Lesung Änderungsanträge. Die Abstimmung über die Änderungsanträge im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments ist derzeit für den 2. Juni angesetzt.<br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2318140)

]]></description><link>https://www.bayern.de/glauber-neue-gentechnik-braucht-klare-regeln-transparenz-und-wahlfreiheit-fr-verbraucher/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister sorgt sich um Chemieindustrie]]></title><guid isPermaLink="false">byde195658</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Die Chemieindustrie in Deutschland blickt pessimistisch in die Zukunft. Die vom ifo-Institut monatlich abgefragten Geschäftserwartungen sind im Mai auf den tiefsten Wert seit Oktober 2022 abgerutscht. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger wertet das als „besorgniserregendes Alarmsignal“ und bekräftigt seine Unterstützung für diese Schlüsselbranche. Auch der Bund und die EU müssten die heimische Chemieindustrie unterstützen statt behindern.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Unsere Chemieindustrie braucht endlich wieder verlässliche Rahmenbedingungen statt immer neuer Belastungen. Hohe Energiepreise, ideologische Vorgaben, internationale Wettbewerbsverzerrungen und eine schwache Industriekonjunktur setzen unsere Unternehmen massiv unter Druck. Ohne Chemieindustrie haben wir keine Werkstoffe, keine Medizinprodukte, keine Wohnungseinrichtung, keinen Treibstoff, kein Handy. Erst die Chemieindustrie ermöglicht unser heutiges Leben. Deshalb müssen wir heimische Chemie- und Industriestandorte unterstützen, anstatt sie ins Ausland zu vertreiben, wodurch wir abhängig werden. Bayern steht hinter der Chemieindustrie, wir unterstützen und fördern wo wir können. Auch die Startup-Szene entdeckt zunehmend die Chemieindustrie. Die Chemieindustrie ist nicht die alte langweilige Tante von gestern, sondern Chemie ist hochspannend und innovativ. So wollen wir die Zukunft auch unseres Wohlstands sichern!“<br/>  <br/>  Das Bayerische Wirtschaftsministerium setzt sich maßgeblich für die Stärkung der bayerischen Chemieindustrie ein, etwa mit dem bundesweit ersten Eckpunktepapier für einen Industriestrompreis als Vorstoß an die Bundesregierung. Bayern fordert außerdem gegenüber der EU eine Chemikalienregulierung mit Augenmaß und hat sich mehrfach zum PFAS-Beschränkungsverfahren an Bund und EU gewandt.<br/>  <br/>  Auf Initiative von Wirtschaftsminister Aiwanger haben sich im Januar 2026 das Bayerische Wirtschaftsministerium, die Bayerischen Chemieverbände (VCI Bayern) und die IG BCE in einer gemeinsamen Resolution zu sieben Sofortmaßnahmen für den Chemiestandort zusammengeschlossen. Die Forderungen dieser Resolution müssen nun im Zuge der Chemieagenda 2045 schnellstmöglich umgesetzt werden.<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-sorgt-sich-um-chemieindustrie/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Staatssekretär Sandro Kirchner]]></title><guid isPermaLink="false">byde195660</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Von Dienstag, 2. Juni bis Mittwoch, 3. Juni nimmt Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner an der Vorkonferenz der Staatssekretäre zur Frühjahrssitzung der Innenministerkonferenz in Berlin teil (Bundesrat, Leipziger Straße 3-4, 10117 Berlin).<br/>  Am Donnerstag, den 4. Juni um 08:00 Uhr ist Kirchner bei der Eröffnung der Off-Road-Messe 'Abenteuer & Allrad' (Off-Road Messegelände, Raketenstation 1, 97688 Bad Kissingen).<br/>  Um 12:00 Uhr spricht Innenstaatssekretär Kirchner bei der Eröffnung des Rhön-Festivals, einem Benefizevent für den Wiederaufbau der Kissinger Hütte auf dem Feuerberg, ein Grußwort (Fest- und Sportgelände Wildflecken, Am Sportplatz 1, 97772 Wildflecken).<br/>  Am Freitag, den 5. Juni um 16:30 Uhr hält Innenstaatssekretär Sandro Kirchner bei der Delegiertenversammlung des 75. Bayerischen Schützentages eine Rede (Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg).<br/>  Am Sonntag, den 7. Juni um 10:30 Uhr nimmt Kirchner am Pontifikalgottesdienst mit Altarweihe teil und spricht ein Grußwort (Bartholomäus-Pfarrkirche, 97786 Motten).<br/>  Am Montag, den 8. Juni um 09:30 Uhr hält Sandro Kirchner beim feierlichen Amtswechsel des Leiters der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt eine Rede (Ratssaal im Rathaus, Rückermainstraße 2, 97070 Würzburg). Hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung.<br/>  Um 14:00 Uhr ist Innenstaatssekretär Kirchner bei der Verabschiedung des Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbands, Artur Steinmann, und nimmt an den Neuwahlen für dessen Nachfolge teil (Hotel MEINTZ, Floßhafenstraße 3-5, 97199 Ochsenfurt).<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-staatssekretr-sandro-kirchner-49/</link></item><item><title><![CDATA[Rechtsgutachten der Universität Passau bestätigt Bayerns Kurs bei der Verwaltungsdigitalisierung // Minister Dr. Mehring: „Akademischer Rückenwind für den modernen Digitalstaat!“]]></title><guid isPermaLink="false">byde195582</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 12:14:39 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die Universität Passau hat dem Bayerischen Staatsministerium für Digitales ein umfassendes Rechtsgutachten zur juristischen Bewertung digitaler Verwaltungskommunikation übergeben. Die Studie bestätigt den Kurs von Bayerns Digitalminister Fabian Mehring für einen modernen Digitalstaat, der digitale Kommunikation zum Regelfall macht und nur noch im Bedarfsfall auf analoge Verfahren umsteigt. Das Gutachten entstand im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des bayerischen Digitalchecks. Mit diesem Instrument stellt der Freistaat sicher, dass neue Gesetze und Verordnungen von Anfang an digitaltauglich ausgestaltet werden.<br/><br/>Das neue Gutachten analysiert, unter welchen Voraussetzungen staatliche Kommunikation künftig vollständig digital ausgestaltet werden kann. Das zentrale Ergebnis: Eine durchgängige Digitalisierung der Verwaltungskommunikation ist rechtlich zulässig und kann wesentliche Funktionen klassischer Schriftformerfordernisse auch auf digitalem Weg erfüllen. Niemand muss digitale Anträge zur handschriftlichen Unterzeichnung ausdrucken oder gar Faxe senden, um rechtssicher zu agieren.<br/><br/>Digitalminister Dr. Fabian Mehring: „Das Gutachten der Universität Passau gibt akademischen Rückenwind auf Deutschlands Weg zu einem modernen Digitalstaat. Die Studie schafft endlich dringend benötigte rechtliche Klarheit für die digitale Transformation unseres Staates. Die rechtswissenschaftliche Untersuchung lässt endgültig keinen Zweifel mehr daran, dass digitale Verwaltung nicht nur effizienter, sondern auch rechtsstaatlich tragfähig ausgestaltet werden kann. Eine volldigitale Verwaltung ist damit auch aus juristischer Perspektive kein Hirngespinst mehr, sondern die notwendige Antwort auf die Lebenswirklichkeit der Menschen und unserer Unternehmen. Angesichts von Bürokratie, Demografie und angespannter Haushaltslage in unserem Land können wir es uns schlicht nicht länger leisten, Arbeitskraft, Effizienz und Steuergeld in analogen Doppelstrukturen zu verlieren.“<br/><br/>Prof. Dr. Meinhard Schröder, Leiter des Projekts an der Universität Passau: „Verfassungs- und Verwaltungsrecht stehen einer konsequenten Digitalisierung nicht entgegen. Der Gesetzgeber hat bei der Festlegung von Formvorgaben weite Spielräume, die er nutzen sollte, um den Bedürfnissen und Interessen der Menschen und der Verwaltung Rechnung zu tragen und die digitale Kommunikation zum Regelfall zu machen. Unser Gutachten zeigt auf, wie man dabei vorgehen kann.“<br/><br/>Die von Minister Dr. Mehring und Prof. Schröder in München präsentierte Untersuchung leistet nach Ansicht von Experten einen wichtigen Beitrag zur Förderung digitaltauglicher Gesetz- und Verordnungsentwürfe. Sie schafft rechtliche Sicherheit und liefert konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis der Gesetzgebung. Insbesondere die Empfehlungen zu Formvorgaben bieten eine belastbare Grundlage für die rechtssichere Weiterentwicklung staatlicher Kommunikation. Zugleich räumt das Gutachten mit bestehenden Vorurteilen gegenüber digitaler Kommunikation auf. Viele bislang mit der Schriftform verbundene Funktionen könnten ebenso durch digitale Kommunikationswege erfüllt werden. Die Ergebnisse sollen den Juristinnen und Juristen, die an der Entstehung von Rechtsvorschriften mitwirken, künftig als Orientierungshilfe bei der Erstellung digitaltauglicher Normen dienen.<br/><br/>Besonders hervorgehoben wird dabei, dass gegen das Konzept einer Ende-zu-Ende-digitalisierten Verwaltung keine grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Bedenken bestehen. Auch ethischen Bedenken begegnet das Gutachten mit der Feststellung, dass digitale Kommunikation nicht per se unpersönlich sein müsse. Mehring betont: „Der moderne Staat darf seine Bürgerinnen und Bürger nicht länger zwingen, für jede Formalität Papierberge zu bewegen oder persönlich am Schalter zu erscheinen. Gleichzeitig gilt: Digitalisierung braucht Augenmaß und ist kein Selbstzweck. Wo wir analoge Verfahren zurückfahren, müssen wir Menschen unterstützen, die zusätzliche Hilfe benötigen. Fortschritt entsteht nicht dadurch, dass man jemanden abhängt – sondern indem man alle mitnimmt“, so Minister Mehring.<br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/rechtsgutachten-der-universitaet-passau-bestaetigt-bayerns-kurs-bei-der-verwaltungsdigitalisierung-minister-dr-mehring-akademischer-rueckenwind-fuer-den-modernen-digitalstaat/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/rechtsgutachten-der-universitaet-passau-bestaetigt-bayerns-kurs-bei-der-verwaltungsdigitalisierung-minister-dr-mehring-akademischer-rueckenwind-fuer-den-modernen-digitalstaat/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: BAYERN ZAHLT JEDEN MONAT RUND 1 MILLIARDE EURO AN FINANZSCHWACHE LÄNDER - Finanzkraftausgleich in massiver, struktureller Schieflage //  Jährliche Belastung Bayerns zuletzt bei 11,7 Milliarden Euro // Vorgesehene, befristete Entlastung von etwa 200 Millionen Euro pro Jahr nur ein Tropfen auf den heißen Stein]]></title><guid isPermaLink="false">byde195570</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 11:15:38 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Der Freistaat Bayern ist mit Abstand größter Zahler beim Finanzkraftausgleich. Seit Jahren schultern wir den Löwenanteil – 2025 rund 11,7 Milliarden Euro, fast eine Milliarde Euro pro Monat! Zum Vergleich: Damit könnten wir fast 150.000 Lehrer ein Jahr lang bezahlen. So kann es nicht weitergehen – Bayern ist solidarisch, aber das System des Finanzkraftausgleichs muss strukturell reformiert werden. Dass das System aus den Fugen geraten ist, wird nun auch auf Bundesebene erkannt: Vom geplanten Gesetz zur zeitweisen Entlastung der Geberländer wird Bayern vorübergehend mit schätzungsweise 200 Millionen Euro pro Jahr profitieren. Das ist zwar ein gutes und richtiges Signal – es kann aber nur ein Zwischenschritt hin zur zukunftsfähigen Neuordnung des Ausgleichssystems sein! Das haben wir im Finanzausschuss heute auch nochmals ausdrücklich adressiert. Die Entlastungssumme entspricht nur rund 2 % dessen, was Bayern zuletzt im Finanzkraftausgleich stemmen musste. Dies zeigt: Das System ist und bleibt unverändert in einer enormen Schieflage. Im Freistaat halten wir daher weiter an unserer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht fest – das sind wir den bayerischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern schuldig“, so Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich der heutigen (28.05.) Finanzausschusssitzung des Bundesrats.Knapp 140 Milliarden Euro hat der Freistaat Bayern seit Einführung des Finanzausgleichsystems als Geberland bereits an andere Länder abgegeben. Demgegenüber stehen lediglich rund 3,4 Milliarden Euro, die Bayern bis Anfang der 90-er Jahre als Nehmerland empfangen hat. Der Freistaat fordert daher seit Jahren eine grundsätzliche Überarbeitung des Ausgleichssystems und hat mangels Änderungsbereitschaft auf Bundes- und Länderebene im Juli 2023 ein abstraktes Normenkontrollverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht angestrengt. Das Bundesverfassungsgericht hat im März bekanntgegeben, dass noch in diesem Jahr eine Entscheidung im Verfahren gefällt werden soll.Der Finanzausschuss behandelte heute den Gesetzentwurf zum sog. Länder- und Kommunalentlastungsgesetz (LKEG). Bayern gab in diesem Zusammenhang formal zu Protokoll, weiterhin eine umfassende Reform des Ausgleichssystems zu fordern, nachdem die geplanten Entlastungen für den Freistaat betragsmäßig lediglich einen Tropfen auf den heißen Stein bedeuten können. Der Gesetzentwurf sieht im Finanzkraftausgleich eine Entlastung von insgesamt 400 Millionen Euro pro Jahr zugunsten der Geberländer vor, zeitlich begrenzt auf die Jahre 2026 bis 2029. Wieviel davon beim jeweiligen Geberland ankommt, richtet sich nach dem relativen Anteil am Gesamtausgleich, den ein Land im Ausgleichsjahr jeweils schultern muss. Für die Umsetzung des Gesetzes bedarf es nun noch der Zustimmung im Bundestag und Bundesrat.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26269/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-bayern-zahlt-jeden-monat-rund-1-milliarde-euro-an-finanzschwache-laender-finanzkraftausgleich-in-massiver-struktureller-schieflage-jaehrliche-belastung-bayerns-zuletzt-bei-117-milli/</link></item><item><title><![CDATA[Hohe Waldbrandgefahr in Bayern: Forstministerin Kaniber ruft zur besonderen Vorsicht im Wald auf]]></title><guid isPermaLink="false">byde195577</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 11:03:52 +0100</pubDate><description><![CDATA[(28. Mai 2026) München – Das heiße und trockene Wetter der letzten Tage lässt die Waldbrandgefahr in Bayern aktuell wieder deutlich steigen. In weiten Teilen Bayerns gilt aktuell die zweithöchste Warnstufe. Forstministerin Michaela Kaniber appelliert deshalb eindringlich an alle Waldbesucher, weiterhin besonders vorsichtig zu sein, kein Feuer im Wald oder in Waldnähe zu machen und dort auch nicht zu grillen. <br/><br/>"In Bayerns Wäldern reicht derzeit ein einziger Funke aus, um innerhalb weniger Minuten aus trockener Natur einen Großeinsatz zu machen. Deshalb zählt jetzt Vernunft mehr als Nachlässigkeit", so Forstministerin Michaela Kaniber. "Wir erleben mittlerweile auch in Bayern längere Trockenphasen und ein deutlich höheres Waldbrandrisiko als früher. Umso wichtiger ist ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Natur. Mit Aufmerksamkeit und Rücksicht kann jeder helfen, Waldbrände zu verhindern." Unbedingt ist auch das zwischen März und Oktober geltende Rauchverbot im Wald einzuhalten.<br/><br/>Auch vermeintlich harmlose Situationen können derzeit schnell zur Gefahr werden: Heiße Fahrzeugteile wie Katalysatoren reichen aus, um trockenes Gras in Brand zu setzen. Autos und Motorräder sollten deshalb ausschließlich auf ausgewiesenen Parkplätzen abstellt werden. Die Ministerin empfiehlt zudem allen Waldbesitzern, bei Waldarbeiten anfallendes Holz, Reisig oder Kronenmaterial nicht zu verbrennen. Die Waldbrandgefahr ist aktuell in lichten Kiefern- und Fichtenwäldern, an sonnigen Südhängen sowie in stark frequentierten Ausflugsgebieten besonders hoch. Mit einer Entspannung der Lage rechnen die Fachleute erst nach ergiebigen Regenfällen.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/hohe-waldbrandgefahr-in-bayern-19282/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hohe-waldbrandgefahr-in-bayern-forstministerin-kaniber-ruft-zur-besonderen-vorsicht-im-wald-auf-2/</link></item><item><title><![CDATA[Yad Vashem eröffnet Bildungszentrum – Ministerpräsident Dr. Söder: „Was für eine Ehre! Bayern wird für Yad Vashem ein gutes Zuhause sein“]]></title><guid isPermaLink="false">byde195544</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 09:10:48 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem eröffnet ein Bildungszentrum mit Hauptstandort in München.<br/><br/><br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Was für eine Ehre! Yad Vashem kommt nach Bayern. Die israelische Holocaust-Gedenkstätte eröffnet ein Bildungszentrum in München – es ist die erste internationale Außenstelle überhaupt. Wir haben uns als Freistaat sehr dafür eingesetzt. Jüdisches Leben gehört fest zu Bayern. Die Entscheidung zeigt unsere enge Beziehung zur jüdischen Gemeinde und zu Israel. ‚Nie wieder!‘ ist nicht nur ein Satz, sondern jeden Tag aufs Neue ein Auftrag zum Handeln. Wir stehen zu unserer geschichtlichen Verantwortung: Die Gräuel des Nationalsozialismus dürfen sich niemals wiederholen. Dazu braucht es Gedenk- und Bildungsstätten wie Yad Vashem, damit niemals vergessen wird, was passiert ist. Das ist ein klares Bekenntnis für Demokratie und gegen Antisemitismus. ‚Nie wieder!‘ muss für immer gelten. Dafür gebe ich als Ministerpräsident auch persönlich ein Schutzversprechen. Bayern wird für Yad Vashem ein gutes Zuhause sein. Auch die Außenstelle in Leipzig ist ein gutes Signal, da gerade auch im Osten Deutschlands viel für Demokratie getan wird. Danke für die intensive Vorbereitung insbesondere an Staatskanzleiminister Florian Herrmann, Kultusministerin Anna Stolz und unseren Antisemitismusbeauftragten Ludwig Spaenle.“<br/><br/><br/><br/>Yad Vashem hat in den vergangenen Monaten die Eröffnung eines „Educational Center“ in Deutschland intensiv vorbereitet. Als mögliche Standorte der Bildungseinrichtung zur Mahnung des Holocaust waren Standorte in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen in der Auswahl. Das geplante Bildungszentrum mit Hauptstandort in München und einer Außenstelle in Leipzig ist der erste Ableger der Jerusalemer Gedenkstätte außerhalb Israels.<br/><br/><br/><br/>Hinweis für Berichterstatter: Videomaterial zur Stellungnahme finden Sie hier zum Herunterladen: https://medienpool.bayern/stk/yadvashem (https://medienpool.bayern/stk/yadvashem) .

]]></description><link>https://www.bayern.de/yad-vashem-eroeffnet-bildungszentrum-ministerpraesident-dr-soeder-was-fuer-eine-ehre-bayern-wird-fuer-yad-vashem-ein-gutes-zuhause-sein/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: KATHRIN MÜLLER-STOY WIRD NEUE LEITERIN DES FACHBEREICHS RECHTSPFLEGE DER HOCHSCHULE FÜR DEN ÖFFENTLICHEN DIENST IN BAYERN]]></title><guid isPermaLink="false">byde195554</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 08:33:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Bestellung als neue Leiterin des Fachbereichs Rechtspflege. Als hauptamtliche Dozentin am Fachbereich Rechtspflege der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern haben Sie bereits einige Jahre Lehrerfahrung gesammelt und sind bestens für Ihre neue Aufgabe gerüstet. Vielen Dank für Ihre bisherige hervorragende Arbeit in der Bayerischen Justiz und viel Erfolg für die neue verantwortungsvolle Leitungstätigkeit im Bereich der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern“, gratuliert Finanz- und Heimatminister Albert Füracker der gebürtigen Baden-Württembergerin Kathrin Müller-Stoy, die ab 1. Juni 2026 die Nachfolge von Frau Präsidentin Birgit Hensger als Leitung des Fachbereichs Rechtspflege antritt. Im Fachbereich studieren aktuell rund 450 Nachwuchskräfte und 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit dort beschäftigt.Bayerns Justizminister Georg Eisenreich: „Die Ausbildung der Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Sie tragen dazu bei, dass die Justiz effizient, zuverlässig und bürgernah arbeitet. Ich möchte Birgit Hensger für ihre großen Verdienste um die Ausbildung des Rechtspflege-Nachwuchses danken. Bei Kathrin Müller-Stoy ist die Ausbildung der Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger in den besten Händen. Mit ihr gewinnt der Fachbereich Rechtspflege der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern eine kompetente und erfahrene Leiterin.“Kathrin Müller-Stoy wurde 1979 in Lörrach geboren und legte 1998 am Gymnasium Weilheim ihr Abitur ab. Im Anschluss absolvierte sie ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg, der Universidad de Córdoba in Spanien sowie an der Humboldt Universität zu Berlin. 2004 schloss sie die Erste Juristische Staatsprüfung erfolgreich ab. Ihr Rechtsreferendariat absolvierte sie von 2004 bis 2006 in München und Hongkong, China. Die Zweite Juristische Staatsprüfung legte sie im Jahr 2006 ab. Kathrin Müller-Stoy begann ihre berufliche Laufbahn als Rechtsanwältin. Ab Juni 2008 war sie am Amtsgericht München tätig. Von Januar 2010 bis Juni 2015 arbeitete sie bei der Staatsanwaltschaft München I, bevor sie anschließend zum Amtsgericht München zurückkehrte, wo sie bis April 2022 tätig war. Seit Mai 2022 ist Kathrin Müller-Stoy als hauptamtliche Dozentin am Fachbereich Rechtspflege an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern tätig. Sie folgt nun als neue Leiterin des Fachbereichs Rechtspflege an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern auf Frau Birgit Hensger, die seit 1. August 2025 die HföD als Präsidentin leitet.Seit 1974 prägt die HföD in Bayern mit ihren sechs Fachbereichen, elf Studiengängen und zehn Standorten den öffentlichen Dienst in Bayern. Die exzellente Kombination von Theorie und Praxis steht bei der hochwertigen Ausbildung für die Nachwuchsbeamtinnen und Nachwuchsbeamten mit Einstieg in der dritten Qualifikationsebene stets im Vordergrund. An allen Fachbereichen befinden sich derzeit insg. rund 4.450 Studierende. Im Fachbereich Rechtspflege werden Nachwuchskräfte, die nach ihrem dreijährigen Studium bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften und der staatlichen Justizverwaltung tätig sind, ausgebildet.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26267/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-kathrin-mueller-stoy-wird-neue-leiterin-des-fachbereichs-rechtspflege-der-hochschule-fuer-den-oeffentlichen-dienst-in-bayern/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: ANDREAS KOCH WIRD NEUER PRÄSIDENT DES LANDESAMTS FÜR FINANZEN]]></title><guid isPermaLink="false">byde195555</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 08:14:42 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Bestellung als neuer Präsident des Landesamts für Finanzen. Als langjähriger Referatsleiter am Bayerischen Finanz- und Heimatministerium und in den letzten zwei Jahren als Vizepräsident am Bayerischen Landesamt für Steuern haben Sie bereits umfassend Führungserfahrung gesammelt. Sie sind daher für die neuen Aufgaben und die Anliegen der rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervorragend geeignet und gewappnet. Vielen Dank für Ihre bisherige hervorragende Arbeit in der Bayerischen Finanzverwaltung und viel Erfolg für die neue verantwortungsvolle Tätigkeit“, gratuliert Finanz- und Heimatminister Albert Füracker Herrn Andreas Koch, der ab 1. Juni das Amt des Präsidenten des Landesamts für Finanzen übernehmen wird. Dem bisherigen Präsidenten des Landesamts für Finanzen, Klaus Herzog, spricht Füracker seinen Dank aus: „Für Ihr großes Engagement und Ihre geleisteten Dienste beim Landesamt für Finanzen danke ich Ihnen herzlich und wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.“Andreas Koch wurde 1976 in Augsburg geboren. Seine Karriere in der Bayerischen Finanzverwaltung begann bereits 2001 am Finanzamt Augsburg Land. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und verschiedenen Stationen – unter anderem fünf Jahre in der Dienststelle München des Landesamts für Finanzen – war Andreas Koch seit 2014 am Finanz- und Heimatministerium, zuletzt als Leiter des Referats für Grundsatzfragen der Informations- und Kommunikationstechnik tätig. Seit Februar 2024 ist er Vizepräsident und Leiter des Bereichs Informations- und Kommunikationstechnik am Bayerischen Landesamt für Steuern. Als Präsident des Landesamts für Finanzen folgt er auf Herrn Klaus Herzog, der in den Ruhestand treten wird.Das Landesamt für Finanzen ist zentraler Dienstleister für die bayerischen Behörden und deren Beschäftigte. In einer Zentralabteilung (Würzburg), sieben Dienststellen (Ansbach, Augsburg, Bayreuth, Landshut, Regensburg, Weiden und Würzburg) und sechs Bearbeitungsstellen (Ingolstadt, Kaufbeuren, München, Passau, Straubing und Vohenstrauß) erledigen die Beschäftigten Aufgaben im Bereich der staatlichen Personalverwaltung, insbesondere werden die Lohn- und Bezügeabrechnungen sowie Nebenleistungen wie Reisekosten- oder Beihilfeanträge von mehr als 450.000 aktiven Beschäftigten und mehr als 150.000 Versorgungsberechtigten des Freistaats bearbeitet. Ferner werden große Teile der staatseigenen Software für die Personalverwaltung entwickelt. Auch die Rechtsvertretung des Freistaats Bayern fällt in den Zuständigkeitsbereich des Landesamts für Finanzen. In der Staatsoberkasse Bayern in Landshut, die in das Landesamt eingegliedert ist, wird ein wesentlicher Teil der Kassengeschäfte des Freistaats abgewickelt.Weitere Informationen zum Landesamt für Finanzen unter: www.lff.bayern.de.Weiterführende Links:<br/><br/>www.lff.bayern.de (https://www.lff.bayern.de) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26266/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-andreas-koch-wird-neuer-praesident-des-landesamts-fuer-finanzen/</link></item><item><title><![CDATA[München erneut unter besten Tech-Ökosystemen der Welt / Minister Dr. Mehring: „Wohlstand der Zukunft entsteht durch neue Technologien!“]]></title><guid isPermaLink="false">byde195553</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 07:30:13 +0100</pubDate><description><![CDATA[München rangiert erneut unter den führenden Technologie- und Innovationsstandorten Europas. Das zeigt der heute veröffentlichte Global Tech Ecosystem Index 2026 des internationalen Datenanbieters Dealroom (https://dealroom.co/tech-ecosystem-index-2026/) . Im europäischen Ranking der wichtigsten Tech-Ökosysteme zählt die bayerische Landeshauptstadt erneut zu den Top 5. Weltweit erreicht München Rang 24 und gehört damit zur Weltspitze der internationalen Technologiezentren – vor globalen Metropolen wie Tokio, Hongkong oder Sydney.<br/><br/>Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring:<br/><br/>„München ist ein digitales Powerhouse der Republik und hat sich erfolgreich als einer der wichtigsten Digitalstandorte Europas etabliert. Unsere Mission, den Freistaat gezielt zu Deutschlands Heimat für Hightech zu entwickeln, trägt Früchte. Unser Einsatz dafür ist kein Selbstzweck, sondern ein entscheidender Faktor für den Wohlstand der Zukunft in unserer Heimat. Wer heute die Technologien von morgen entwickelt, schafft die Arbeitsplätze, die Wertschöpfung und den Wohlstand von übermorgen. Europa darf im globalen Technologiewettbewerb nicht länger passiv an der Seitenlinie stehen und staunend dabei zusehen, wie Player aus den USA und Asien die digitale Zukunft gestalten. Als ein Premium-Standort unseres Kontinents muss es unser bayerischer Anspruch, selbst Taktgeber zu werden und uns einen Spitzenplatz auf den Märkten des KI-Zeitalters zu sichern.“<br/><br/>Bei aller Freude über die Leistungsstärke Bayerns zeigt der Dealroom-Index für Minister Mehring zugleich eindrucksvoll die Herausforderungen im internationalen Wettbewerb auf. Unter den 20 stärksten Technologie-Ökosystemen der Welt befinden sich zehn Standorte in den USA. Vor allem bei großen Wachstumsfinanzierungen und der Skalierung junger Technologieunternehmen bündeln sich Investitionen zunehmend in wenigen globalen Zentren.<br/><br/>Gleichzeitig bescheinigt die Studie Europa eine besondere Stärke bei innovationsgetriebenen Ökosystemen. Zehn europäische Städte erreichen die weltweiten Top 20 der sogenannten „Density Leaders“, die Innovationsleistung, Unternehmensgründungen, Wertschöpfung und Forschungsnähe im Verhältnis zur Einwohnerzahl messen. Die Ergebnisse unterstreichen die hohe Forschungs- und Innovationskraft des Kontinents sowie die Bedeutung regionaler Technologiezentren.<br/><br/>Besonders hervorgehoben wird Münchens Rolle als europäischer Deeptech-Standort. Die Studie verweist auf die zunehmende Bedeutung der Stadt für technologieintensive Innovationen an der Schnittstelle von Spitzenforschung, Unternehmertum und industrieller Anwendung. Gerade in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Robotik, Quantentechnologien und modernen industriellen Technologien entstehen hier neue Unternehmen mit internationaler Strahlkraft.<br/><br/>Dr. Mehring: „In Bayern werden wissenschaftliche Durchbrüche nicht einzig erzielt, sondern auch in marktfähige Produkte und neue Geschäftsmodelle übersetzt. Wir investieren gezielt und erfolgreich in Spitzenforschung, aber auch in unsere Talente, den Technologietransfer in das Herz des Mittelstands im Freistaat und die Gründung innovativer Unternehmen. Unser Ziel ist es, dass neue Technologien nicht nur in Bayern erforscht, sondern auch bei uns entwickelt, produziert und erfolgreich in die Anwendung gebracht werden.“<br/><br/>Über die Studie<br/><br/>Der Global Tech Ecosystem Index 2026 von Dealroom analysiert 325 Technologie-Ökosysteme aus 77 Ländern. Die Studie basiert auf einer im Vergleich zu den Vorjahren überarbeiteten Methodik, die den realwirtschaftlichen Einfluss von Innovationsökosystemen noch stärker in den Mittelpunkt stellt. Berücksichtigt werden dabei insbesondere Venture-Capital-Investitionen, die Entstehung von Unternehmenswerten, die Zahl neu entstehender Unicorns, die Dynamik der jeweiligen Ökosysteme sowie deren Vernetzung mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Patente werden als Bewertungsindikator nicht mehr herangezogen. Aufgrund dieser methodischen Weiterentwicklung sind die Ergebnisse nicht unmittelbar mit den Vorjahreswerten vergleichbar.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/muenchen-erneut-unter-besten-tech-oekosystemen-der-welt-minister-dr-mehring-wohlstand-der-zukunft-entsteht-durch-neue-technologien/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/muenchen-erneut-unter-besten-tech-oekosystemen-der-welt-minister-dr-mehring-wohlstand-der-zukunft-entsteht-durch-neue-technologien/</link></item><item><title><![CDATA[Yad Vashem Bildungszentrum kommt nach München  - Prävention]]></title><guid isPermaLink="false">byde195564</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 06:21:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Zur Entscheidung, eine Niederlassung der Gedenkstätte Yad Vashem in München anzusiedeln, erklärt die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf: „Die erste Yad Vashem Niederlassung außerhalb Israels kommt in den Freistaat Bayern – das ist eine zukunftsweisende Entscheidung! München wird zur Hochburg für Bildung, Begegnung und Erinnerung jüdischen Lebens – aus der Geschichte lernen, Verantwortung zeigen und damit Bildung und Begegnung erlebbar machen. All das wird zukünftig hier möglich sein. Mit unermüdlicher Bildungsarbeit und Prävention setzen wir uns gegen jegliche Form von Antisemitismus ein. Die Saat des Hasses darf nie wieder aufgehen.“<br/><br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2605-185.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/yad-vashem-bildungszentrum-kommt-nach-muenchen-praevention/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach stärkt Prävention für Mädchen und Frauen in allen Lebensphasen – Bayerns Gesundheitsministerin anlässlich des Internationalen Aktionstags für Frauengesundheit am 28. Mai]]></title><guid isPermaLink="false">byde195539</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 05:58:12 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung28.05.2026Nr. 71Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach stärkt die Prävention für Mädchen und Frauen im Freistaat. Gerlach betonte am Donnerstag anlässlich des Internationalen Aktionstags für Frauengesundheit am 28. Mai: „Noch immer gibt es frauenspezifische Erkrankungen und gesundheitliche Besonderheiten, über die viele kaum etwas wissen. Dazu zählen etwa die Wechseljahre oder auch Endometriose – eine Erkrankung mit starken Regel- oder Unterleibsschmerzen.“Gerlach erläuterte: „Wir haben in Bayerns Masterplan Prävention zielgruppenspezifische Ansätze entwickelt. Ein Beispiel ist eine neue Wechseljahres-Vorsorgeuntersuchung – die W1. Sie umfasst ein telemedizinisches, 30-minütiges ärztliches Gespräch für Frauen in dieser Lebensphase mit individueller Beratung rund um die gesundheitlichen Besonderheiten der Wechseljahre.“ Das Pilotprojekt zur W1 wird vom Bayerischen Gesundheitsministerium gefördert und derzeit an der Frauenklinik der TU München unter der Leitung von Prof. Dr. Marion Kiechle erprobt.Die Ministerin ergänzte: „Außerdem setze ich mich dafür ein, dass die Mädchensprechstunde M1 als neues Vorsorgeangebot für noch mehr Mädchen zugänglich gemacht wird. Die M1 ist eine erste, niedrigschwellige Beratung in der Frauenarztpraxis, in der es um Fragen in der Pubertät, aber auch um andere Gesundheitsthemen wie zum Beispiel die HPV-Impfunggeht.“ Die Ministerin begrüßte, dass sich bereits zahlreiche Betriebskrankenkassen an der M1 beteiligt haben, und warb für eine weitere Ausweitung des Angebots: „Die M1 ist ein wichtiger Baustein moderner Prävention. Ich setze mich dafür ein, dass sich auch weitere Krankenkassen anschließen und möglichst viele junge Frauen davon profitieren können.“ Gerlach fügte hinzu: „Wir wissen auch, dass bestimmte psychische Erkrankungen Frauen und Mädchen häufiger betreffen als Jungen und Männer. Das betrifft beispielsweise Essstörungen. Und wir wissen, dass Mädchen insgesamt weniger Sport treiben als Jungen. Deshalb haben wir mit dem Bayerischen Landessportverband das Projekt ‚Girls‘ Power‘ gestartet, um Mädchen im Teenageralter stärker in den Sportvereinen zu halten.“Die Ministerin unterstrich: „Mit unserem Schwerpunktthema ‚Frauen – sichtbar & gesund‘ haben wir bereits erfolgreich auf frauenspezifische Erkrankungen und Risiken aufmerksam gemacht. Mit bayernweit über 1.400 Veranstaltungen zur Frauengesundheit haben wir mit dem Thema einen gesellschaftlichen Nerv getroffen. Es ist erfreulich, dass die Frauengesundheit in den letzten Jahren stärker in den öffentlichen und politischen Fokus gerückt ist. Doch wir sind noch nicht am Ziel! Ich setze mich weiterhin dafür ein, nicht nur über Frauengesundheit aufzuklären, sondern ganz gezielt Forschung und innovative Projekte in diesem Bereich anzustoßen und finanziell zu fördern.“Gerlach betonte: „Bayern ist hier bereits vorangegangen: So haben wir 2024 einen Förderaufruf zum Thema ‚Frauengesundheit und KI‘ gestartet, aus dem drei Gewinnerprojekte hervorgingen, die alle im vergangenen Jahr mit ihrer Arbeit begonnen haben.“Gerlach fügte hinzu: „Auf der Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-staerkt-praevention-fuer-maedchen-und-frauen-in-allen-lebensphasen-bayerns-gesundheitsministerin-anlaesslich-des-internationalen-aktionstags-fuer-frauengesundheit-am-28-mai/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-staerkt-praevention-fuer-maedchen-und-frauen-in-allen-lebensphasen-bayerns-gesundheitsministerin-anlaesslich-des-internationalen-aktionstags-fuer-frauengesundheit-am-28-mai/</link></item><item><title><![CDATA[Sicherheit am und im Wasser: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gibt Startschuss für Social-Media-Kampagne - DLRG und Wasserwacht demonstrieren Schutz- und Rettungsmaßnahmen - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde195537</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die meisten Todesfälle durch Ertrinken in Bayern gibt es an den Flüssen und Seen. Mit der gemeinsamen Social-Media-Kampagne 'Sicherheit am und im Wasser' zeigen die Bayerische Wasserwacht, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Bayern (DLRG) und das Bayerische Innenministerium zum Beginn der Badesaison praxisnah und verständlich, welche Risiken freie Gewässer aufweisen und wie man sich richtig verhält. „Wir wollen möglichst viele Menschen über die Gefahren in und am Wasser informieren“, so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.<br/>  Er wird gemeinsam mit Vertretern von DLRG und Wasserwacht am <br/>  Mittwoch, den 3. Juni 2026, um 13:30 Uhr an der BRK Wasserwacht-Station am Langwieder See, Goteboldstraße 189, 81249 München <br/>  den Startschuss für die gemeinsame Social-Media-Kampagne geben. „Die beste Rettung ist die, die gar nicht erst notwendig ist. Darum ist Prävention so wichtig. Unsere Social-Media-Serie vermittelt anschaulich wertvolle Tipps, schafft Bewusstsein und soll zum richtigen Verhalten motivieren.“<br/>  Die DLRG stellt darüber hinaus ihre Schnell-Einsatz-Gruppe für Rettungseinsätze auf dem Wasser vor. Die Bayerische Wasserwacht präsentiert eine Rettungsübung mit dem Boot und einem speziell trainierten Wasserrettungshund.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/sicherheit-am-und-im-wasser-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-gibt-startschuss-fr-social-media-kampagne-dlrg-und-wasserwacht-demonstrieren-schutz-und-rettungsmanahmen-einladung/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann gratuliert Altoberbürgermeister der Stadt Landshut Josef Deimer zum 90. Geburtstag: Beeindruckendes politisches Lebenswerk mit besonderer Nähe zu den Bürgerinnen und ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde195546</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat dem Altoberbürgermeister der Stadt Landshut, Josef Deimer, zu dessen 90. Geburtstag am 29. Mai gratuliert: "An diesem besonderen Ehrentag kannst Du auf ein politisches Lebenswerk zurückblicken, das weit über Landshut hinaus Maßstäbe gesetzt hat und eng mit der Geschichte der kommunalen Selbstverwaltung in Bayern verbunden bleibt. Dein Einsatz für Daseinsvorsorge, Naturschutz, Bildung und insbesondere für hilfsbedürftige Menschen zeigt, wie sehr Deine Politik vom Gemeinwohl und von der christliche Soziallehre getragen war." Die Vielzahl an Ehrungen und Auszeichnungen, darunter unter anderem die Kommunale Verdienstmedaille in Gold, der Bayerische Verdienstorden, das Große Bundesverdienstkreuz, die Bayerische Verfassungsmedaille in Gold und die Ehrenbürgerwürde seiner Heimatstadt Landshut bezeugen eindrucksvoll Deimers außergewöhnliches Engagement. +++<br/>  Bereits im Alter von 33 Jahren wurde Josef Deimer Oberbürgermeister der Stadt Landshut. "35 Jahre lang hast Du dieses Amt mit Tatkraft, Gestaltungswillen und einer beeindruckenden Nähe zu den Menschen ausgefüllt", so Herrmann in seinem Glückwunschschreiben. Der Josef-Deimer-Tunnel, die Entlastung und Aufwertung der Altstadt, das Klinikum und die Stadtwerke stehen dabei beispielshaft für seine richtungsweisenden Entscheidungen. "Fast drei Jahrzehnte lang hast Du als Vorsitzender des Bayerischen Städtetags den Kommunen eine kraftvolle Stimme gegeben und dabei viel für die bayerischen Städte und Gemeinden geleistet", lobte der Kommunalminister.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innen-und-kommunalminister-joachim-herrmann-gratuliert-altoberbrgermeister-der-stadt-landshut-josef-deimer-zum-90-geburtstag-beeindruckendes-politisches-lebenswerk-mit-besonderer-nau/</link></item><item><title><![CDATA[Jan Schönherr erhält Arbeitsstipendium des Freistaats Bayern 2026 für literarische Übersetzerinnen und Übersetzer]]></title><guid isPermaLink="false">byde195547</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Kunstminister Blume: „Literatur spricht viele Sprachen – dank großer Übersetzungskunst. Jan Schönherrs Übersetzung des Romans ‚Julienne‘ macht die literarische Kraft der Autorin Scholastique Mukasonga auch im Deutschen spürbar“<br/><br/><br/>MÜNCHEN. „Das mit 10.000 Euro dotierte Arbeitsstipendium des Freistaats Bayern geht in diesem Jahr an den Übersetzer Jan Schönherr für seine Übersetzung des Romans ‚Julienne‘ von Scholastique Mukasonga aus dem Französischen“, wie Kunstminister Markus Blume heute in München bekanntgab. „Literatur spricht viele Sprachen – dank großer Übersetzungskunst Jan Schönherrs Übersetzung des Romans ‚Julienne‘ macht die literarische Kraft der Autorin Scholastique Mukasonga auch im Deutschen spürbar. Er übersetzt nicht nur Sprache, sondern Atmosphäre, Schmerz und Menschlichkeit. Mit großer sprachlicher Feinfühligkeit führt er Leserinnen und Leser durch die bewegende Geschichte der Titelfigur Julienne. Übersetzer wie Jan Schönherr öffnen Türen zu anderen Kulturen und erweitern unseren Blick auf die Welt. Das Arbeitsstipendium des Freistaats Bayern ist eine verdiente Auszeichnung für diese außergewöhnliche Übersetzungskunst“, so Blume. Die Übersetzung des Romans „Julienne“ der ruandischen Autorin Scholastique Mukasonga soll noch im Jahr 2026 im Claassen Verlag erscheinen. Die in Frankreich vielfach ausgezeichnete Autorin verarbeitet in ihrem literarischen Werk den ethnischen Konflikt in Ruanda auf der Basis ihrer eigenen und familiären Erfahrungen – ein Großteil ihrer Familie wurde 1994 Opfer des Völkermords in Ruanda.<br/><br/><br/>Die Jury würdigte Jan Schönherrs großes übersetzerisches Können: „Mit seiner Übertragung von ‚Julienne‘, dem jüngsten Roman der ruandischen Autorin Scholastique Mukasonga, in dem sie sich anhand der Lebensgeschichte der titelgebenden Julienne wiederum dem Thema der Verfolgung der Tutsi in ihrem Heimatland widmet, zeigt sich Jan Schönherr als äußerst sensibler und genauer Übersetzer, der dem ganz eigenen, zuweilen archaischen, hohen Ton des französischsprachigen Originals gerecht wird. Seiner Version ist große Empathie anzumerken, gleichzeitig arbeitet er durchgehend mit den Mitteln der deutschen Sprache, um eine dem Original entsprechende Wirkung zu erzielen. Damit bringt er uns eine fremde, räumlich wie zeitlich fern anmutende Welt unerwartet nah und schickt uns auf eine literarische Reise von Ruanda über Burundi und Zaire/Kongo bis nach Belgien.“<br/><br/><br/>Jan Schönherr (geb. 1979 in Weingarten) lebt in München, wo er Literatur und Sachtexte aus dem Englischen, Französischen, Italienischen und Rumänischen übersetzt. Für seine Übersetzungen wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. 2016 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis und 2022 mit dem Arbeitsstipendium des Freistaats Bayern für literarische Übersetzerinnen und Übersetzer. Schönherr ist Mitorganisator der Jahrestagung der Übersetzerverbands VdÜ und Zweiter Vorsitzender des Münchner Übersetzer-Forums. Er hat u. a. Werke von NoViolet Bulawayo, Jack Kerouac und Chimamanda Ngozi Adichie übersetzt. Im Claassen-Verlag bereits erschienen sind seine Übersetzungen von Mukasongas Romanen „Kibogos Himmelfahrt“ und „Sister Deborah“.<br/><br/><br/>Das Arbeitsstipendium des Freistaates Bayern für literarische Übersetzerinnen und Übersetzer<br/><br/><br/>Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst vergibt seit 2009 jährlich ein Arbeitsstipendium für ein Übersetzungsvorhaben, um die bedeutende kulturelle Leistung der literarischen Übersetzerinnen und Übersetzer zu würdigen, die die Literatur anderer Sprachen für den größten Teil der Leserschaft erst zugänglich macht. Das Arbeitsstipendium soll es einer literarischen Übersetzerin bzw. einem literarischen Übersetzer ermöglichen, sich einem Übersetzungsvorhaben ohne wirtschaftlich-materiellen Zwang zu widmen. Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst auf Vorschlag einer Jury, die die eingereichten Eigenbewerbungen prüft. Das Arbeitsstipendium ist mit 10.000 Euro dotiert. Mit dem Übersetzerstipendium des Freistaats Bayern wurden u. a. Rosemarie Tietze, Àxel Sanjosé, Tanja Handels und Kristina Kallert ausgezeichnet. Der Jury gehören derzeit folgende Mitglieder an: Patricia Klobusiczky, Andrea O’Brien und Thomas Weiler.<br/><br/><br/>Die Verleihung des Arbeitsstipendiums an Jan Schönherr findet am 20. Juli 2026 im Literaturhaus München statt. Abgerundet wird die Ehrung durch eine Lesung und ein Werkstattgespräch zwischen Jan Schönherr und der Übersetzerin und dem Jurymitglied Andrea O’Brien über das ausgezeichnete Übersetzungsvorhaben. Im Anschluss lädt Kunstminister Blume zum Empfang. Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Münchner Übersetzerforum und dem Literaturhaus München.<br/><br/><br/>Helena Barsig, Sprecherin, 089 2186 1829<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/13007/jan-schoenherr-erhaelt-arbeitsstipendium-des-freistaats-bayern-2026-fuer-literarische-uebersetzerinnen-und-uebersetzer.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/jan-schnherr-erhlt-arbeitsstipendium-des-freistaats-bayern-2026-fr-literarische-bersetzerinnen-und-bersetzer/</link></item><item><title><![CDATA[Neue Datengrundlagen für die kommunale Wärmeplanung im Energie-Atlas Bayern]]></title><guid isPermaLink="false">byde195556</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHENDer Energie-Atlas Bayern stellt ab sofort neue Datenfür die kommunale Wärmeplanung bereit. Grundlage sind aktuelle, bereits vorhandeneKehrbuchdaten sowie Ergebnisse des Zensus 2022, die nun auf Baublockebene verfügbar sind. Damit erhalten Kommunen detaillierte Informationen zu Wärmebedarf, Heizungsstruktur und Energieträgern vor Ort.Die neuen Daten ermöglichen eine genauere Einschätzung bestehender Versorgungsstrukturen und unterstützen Städte und Gemeinden bei der Planung zukünftiger Wärmelösungen.<br/>  <br/>  Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger: „Unsere Städte und Gemeinden brauchen praxisnahe Werkzeuge statt zusätzlicher Bürokratie. Mit den neuen Karten im Energie-Atlas Bayern schaffen wir mehr Planungssicherheit für die kommunale Wärmeplanung. So können vor Ort realistische und bezahlbare Lösungen für die Wärmeversorgung entwickelt werden.“<br/>  <br/>  Die neuen Darstellungen zeigen unter anderem die Verteilung von Heizöl, Gas und Biomasse, das Alter von Heizungsanlagen sowie Informationen zu Baualtersklassen und Wohnflächen. Auch die Wärmedichtekarten für die Planung von Wärmenetzen wurden aktualisiert. Zusätzlich wurde das Tool „Energiemix Bayern vor Ort“ weiterentwickelt, mit dem Kommunen verschiedene Szenarien für eine klimaneutrale Wärmeversorgung analysieren können.Die neuen Karten finden sich hier. (https://www.energieatlas.bayern.de/neu/neue-karten-fuer-die-kommunale-waermeplanung) <br/>  <br/>  Der Energie-Atlas Bayern wird im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums vom Ökoenergie-Institut Bayern im Bayerischen Landesamt für Umwelt gemeinsam mit dem Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung erstellt.<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Nicole Engelhart<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/neue-datengrundlagen-fr-die-kommunale-wrmeplanung-im-energie-atlas-bayern/</link></item><item><title><![CDATA[Wirtschaftsweise dämpfen Wachstumsprognose für 2026]]></title><guid isPermaLink="false">byde195557</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Senkung der Konjunkturprognose durch die Wirtschaftsweisen als „deutliches Warnsignal für den Wirtschaftsstandort Deutschland“ bezeichnet: „Wir brauchen endlich eine echte Wirtschafts-Offensive, sonst fahren wir unseren Industriestandort an die Wand.“<br/>  <br/>  Die Wirtschaftsweisen rechnen in ihrem Frühjahrsgutachten für Deutschland nur noch mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent für 2026. Im vergangenen Herbst ging man noch von einem Plus von 0,9 Prozent aus. Als maßgebliche Gründe nennen die Sachverständigen die gestiegenen Energiepreise und globale Unsicherheiten durch den Irankrieg.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Seit dem Beginn des Irankrieges hat sich die wirtschaftliche Lage erneut verschlechtert. Wir dürfen es uns aber nicht zu leicht machen. Denn viele unserer Probleme sind hausgemacht. Zu viel Bürokratie, unnötige Dokumentationspflichten, ideologisch motivierte Abgaben und zu hohe Steuern sind ein echter Wettbewerbsnachteil für unsere Unternehmen.“<br/>  <br/>  Deshalb fordert der Minister: „Gerade für Bayern mit seiner starken Industrie- und Mittelstandsstruktur brauchen wir einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel. Die EU muss das vollständige Aus vom Verbrenner-Aus beschließen. CO2-Abgaben müssen langfristig gesenkt und in der aktuellen Krise vollständig ausgesetzt werden. Die mittelstandsfeindliche Erbschaftssteuer muss abgeschafft werden, Arbeitszeiten flexibilisiert und Arbeitsunwillige sanktioniert werden. Wir brauchen ein Programm für Bürokratieabbau, wie wir es in Bayern etwa mit unserer Initiative ,Gründen in 24 Stunden‘ vorgemachten haben.“<br/>  <br/>  Mit Maßnahmen wie der Hightech-Agenda, der Mittelstandsoffensive, dem Transformationsfonds, dem Gründerland.Bayern, dem Digitalbonus und vielen anderen Programmen bietet das bayerische Wirtschaftsministerium Unternehmen umfangreiche Unterstützungsangebote. „Ich erwarte von Berlin und Brüssel, dass sie unsere bayerischen Bemühungen endlich flankieren, statt mit kleinen Reförmchen hier und da das Vorgaben-Dickicht noch zu verschlimmern“, so Aiwanger.<br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/wirtschaftsweise-dmpfen-wachstumsprognose-fr-2026/</link></item><item><title><![CDATA[Weltweit stärkstes MRT für Universitätsklinik in Erlangen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Herausragendes Projekt mit großer internationaler Strahlkraft" - 14-Tesla-Technologie ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde195565</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ „Ich freue mich sehr, dass das weltweit stärkste MRT an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg kommt. Mit seiner innovativen 14-Tesla-Technologie wird das deutsche Ultrahochfeld-Bildgebungszentrum ein herausragendes Projekt mit großer internationaler Strahlkraft. Es leistet einen wichtigen Beitrag, um die wissenschaftliche sowie technologische Spitzenposition Deutschlands im Bereich der Medizintechnik auszubauen und nachhaltig zu stärken." Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mit Blick auf die Ankündigung in der Regierungserklärung von Ministerpräsident Dr.Markus Söder. "Das ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Hightech-Agenda der Staatsregierung", so Herrmann. +++ <br/>  Die besonders leistungsfähige 14-Tesla-Technologie des MRT ermöglicht eine außergewöhnlich hohe Empfindlichkeit der Bildgebung und soll sowohl in der biomedizinischen Forschung und klinischen Anwendung als auch zur Fusionsforschung eingesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen Hochtemperatur-Supraleiter der zweiten Generation, die von verschiedenen Technologieanbietern produziert werden, darunter auch Siemens Healthineers als Weltmarktführer in der Medizintechnik mit Sitz in Erlangen. "Die Forschung im Bereich der Medizintechnik durchläuft eine rasante Entwicklung, in deren Verlauf von international tätigen Wettbewerbern ständig neue Innovationen präsentiert werden. Damit sind gerade in Bayern beste Voraussetzungen für eine zukunftsweisende Weiterentwicklung gegeben", betonte Herrmann.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/weltweit-strkstes-mrt-fr-universittsklinik-in-erlangen-bayerns-innenminister-joachim-herrmann-herausragendes-projekt-mit-groer-internationaler-strahlkraft-14/</link></item><item><title><![CDATA[Glauber: 10 Jahre nach Sturzflut in Simbach - Hochwasserschutz in Bayern läuft auf Hochtouren]]></title><guid isPermaLink="false">byde195566</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Die Sturzflut in Simbach am 1. Juni 2016 markiert eine Zäsur im Hochwasserschutz in Bayern. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte heute dazu in München: "Die Sturzflut in Simbach vor zehn Jahren ist für uns Mahnung und Auftrag zugleich: Wir setzen auf einen integrierten Hochwasserschutz mit widerstandsfähigen technischen Anlagen, auf mehr natürlichen Rückhalt in der Fläche und auf starke lokale Vorsorge. Wir tun alles, um Bayern hochwasserfest zu machen. Dazu haben wir auch die Vorsorge gegen Sturzfluten deutlich verstärkt. Wir wollen die Menschen bestmöglich schützen. Der Freistaat steht dabei an der Seite der Kommunen. Die Risiken durch extreme Wetterereignisse werden sich durch den Klimawandel noch weiter erhöhen. Darauf müssen wir uns auf allen Ebenen vorbereiten. Aufgrund des kontinuierlichen Baufortschritts der bayernweit laufenden Maßnahmen verbessert sich der Hochwasserschutz fortlaufend."<br/>  <br/>  Die Sturzflut in Simbach am Inn im Juni 2016 hat die Hochwasserpolitik in Bayern nachhaltig geprägt. Das Bayerische Umweltministerium entwickelt dementsprechend den Hochwasserschutz und die Klimaanpassung bayernweit konsequent weiter. Sohat das Umweltministerium auch das Sturzflut-Management und die kommunale Beratung deutlich ausgebaut. Seit 2018 wurden bayernweit mehr als 100 kommunale Konzepte zum Sturzflut-Risikomanagement abgeschlossen, über weitere 240 Vorhaben sind in Bearbeitung. Bisher wurden dafür rund 8 Millionen Euro an Zuwendungen ausbezahlt, weitere etwa 24 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren folgen.<br/>  <br/>  "Starkregen kann überall auftreten und den kleinsten Bach zum reißenden Fluss machen. Auch unsere Hinweiskarte 'Oberflächenabfluss und Sturzflut' ist ein wichtiger Schritt hin zu einem besseren Umgang mit Sturzflutgefahren. Die Karte gibt allen Verantwortlichen vor Ort die Möglichkeit zu einer ersten Beurteilung des jeweiligen Sturzflutrisikos. Ziel ist es, Gemeinden den Einstieg in ein zielgerichtetes Sturzflut-Risikomanagement zu erleichtern und die Öffentlichkeit für Sturzflutgefahren zu sensibilisieren", so Glauber.<br/>  <br/>  Auch in Simbach selbst hat sich einiges getan: Im Februar 2023 fand der Spatenstich zum Hochwasserschutz in Simbach statt. Rund 65 Millionen werden hier investiert. Der Simbach wird verbreitert, Deiche, Hochwasserschutzwände und ein Becken neu errichtet. Das Projekt ist ein gelebtes Beispiel des Programms 'PRO Gewässer 2030', bei dem Hochwasserschutz, Ökologie und Sozialfunktion gemeinsam gedacht werden. Bereits 33 Millionen Euro hat der Freistaat in diese Arbeiten zum Hochwasserschutz in Simbach investiert. Die umfassenden Schutzeinrichtungen in Simbach am Inn bedeuten ein deutliches Plus an Sicherheit für die Menschen vor Ort. Sie bieten Schutz vor einem 100-jährlichen Hochwasserereignis samt Klimazuschlag. Um die möglichen Auswirkungen des Klimawandels zu berücksichtigen, wird in Bayern bei neuen Hochwasserschutzmaßnahmen zusätzlich ein vorsorgender Klimazuschlag in Höhe von 15 Prozent angesetzt.<br/>  <br/>  Über 4 Milliarden Euro wurden bayernweit seit Beginn der Hochwasserschutzprogramme im Jahr 2001 in den Hochwasserschutz investiert.<br/>  <br/>  Weitere Informationen zum Hochwasserschutz in Bayern sind im Internet verfügbar unter https://www.stmuv.bayern.de/themen/wasserwirtschaft/hochwasser/index.htm (https://www.stmuv.bayern.de/themen/wasserwirtschaft/hochwasser/index.htm) <br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2317549)

]]></description><link>https://www.bayern.de/glauber-10-jahre-nach-sturzflut-in-simbach-hochwasserschutz-in-bayern-luft-auf-hochtouren/</link></item><item><title><![CDATA[Anpassung an neues Jagdgesetz – Kaniber startet Weiterentwicklung des Forstlichen Gutachtens]]></title><guid isPermaLink="false">byde195528</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 14:53:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[(16. Mai 2026) München/Saaldorf-Surheim – Forstministerin Michaela Kaniber hat den Startschuss für eine Weiterentwicklung des Forstlichen Gutachtens samt der ergänzenden Revierweisen Aussagen gegeben. "Die bewährten Monitoring-Instrumente für waldverträgliche Wildbestände müssen wir an die Anforderungen des neuen bayerischen Jagdgesetzes anpassen. Wir wollen moderne digitale Möglichkeiten einbinden, um damit noch mehr Transparenz zu schaffen. Denn unser Ziel ist es, die Akzeptanz für diese wichtigen Instrumente weiter zu steigern. Neben dem Verbiss wollen wir zum Beispiel auch den Lichteinfall miterfassen.", erklärte Kaniber. Das neue Jagdgesetz setzt verstärkt auf die Eigenverantwortung der Grundbesitzer als Inhaber des Jagdrechts und auf ein gutes Miteinander – zwischen Waldbesitzern, Jägern und allen, die Verantwortung für Bayerns Wälder tragen. "Denn die große Aufgabe ist klar und eint alle Beteiligten: Der Wald als unsere grüne Lunge braucht eine Zukunft", so Kaniber.<br/><br/>Mit der Weiterentwicklung beauftragt die Ministerin die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) als anerkannte Forschungseinrichtung. "Mir ist wichtig, dass bei diesem Prozess die Wissenschaft aber auch Praktiker aus allen Regierungsbezirken dabei sind. Die LWF bezieht deshalb auch die TU München ein und geht auf die Vertreter der Waldbesitzer zu. Diese sollen Praktiker-Teams aus Grundbesitzern und Jägern benennen, die vor Ort gut zusammenarbeiten", sagte die Ministerin anlässlich einer Hegeschau im Berchtesgadener Land.<br/>Und weiter: "Wir wählen bewusst diesen Weg. Denn das Forstliche Gutachten ist ein Instrument zum Schutz des Eigentums. So steht es im Waldpakt und so wurde es auch durch das neue Jagdgesetz gestärkt. Am Ende des Prozesses binden wir Waldbesitzerverband, Bauernverband, Verband der Familienbetriebe Land und Forst Bayern und Bayerischem Jagdverband ein, um gemeinsam mögliche Anpassungen zu beraten", betont Kaniber.<br/><br/>Die Forstverwaltung erstellt das Forstliche Gutachten seit 1986 im dreijährigen Turnus. Es erfasst den Zustand der Waldverjüngung und bewertet, ob der Verbiss durch Reh und Hirsch in den landesweit rund 750 Hegegemeinschaften tragbar ist oder nicht. Die Daten zeigen, ob klimafeste Baumarten eine Chance haben, zu stabilen Mischwäldern heranzuwachsen.<br/><br/>Die Revierweisen Aussagen präzisieren die Ergebnisse für die Ebene der Jagdreviere. Ab 2027 erstellt sie die Forstverwaltung flächendeckend für alle Jagdreviere in Bayern. Sie dienen als Grundlage für die neu im Jagdgesetz enthaltene Möglichkeit, aus der Rehwild-Abschussplanung auszusteigen. Im Rahmen des Gutachtens 2024 hat die Forstverwaltung bereits für rund 75 Prozent der bayernweit rund 12.700 Reviere eine Revierweise Aussage erstellt.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/anpassung-an-neues-jagdgesetz/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/anpassung-an-neues-jagdgesetz-kaniber-startet-weiterentwicklung-des-forstlichen-gutachtens/</link></item><item><title><![CDATA[Studie zu variabler Maut am Brennerkorridor]]></title><guid isPermaLink="false">byde195502</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Durch höhere Maut zu Spitzenzeiten wird Entzerrung des Transitverkehrs erwartet  Studie soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden  Verkehrsminister Bernreiter und Mobilitätslandesrat Alfreider: „Brauchen gemeinsame Lösung!“ <br/>  Bayern, Südtirol und das Trentino haben im Mai den Startschuss für eine gemeinsame Machbarkeitsstudie zur Einführung einer variablen Maut für den Güterverkehr auf der Brennerachse gegeben. Mit einem Kick-off-Treffen der Arbeitsgruppe wurde die inhaltliche Arbeit aufgenommen. Die Studie soll innerhalb des Jahres abgeschlossen werden. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter wirbt für eine gemeinsame Lösung: „Maßnahmen wie Blockabfertigung und Nachtfahrverbote sind nicht die Lösung. Wir müssen weiter miteinander im Gespräch bleiben, wie wir einen guten Brennertransit ermöglichen können. Eine variable Maut könnte hierbei eine wichtige Rolle spielen.“<br/>  Ziel der Studie ist es, die technische, rechtliche und wirtschaftliche Umsetzbarkeit sowie die verkehrliche Wirksamkeit einer sogenannten variablen Maut zu prüfen. Das Grundprinzip ist einfach: In Zeiten besonders hoher Verkehrsbelastung – etwa zu Spitzenstunden oder an stark frequentierten Tagen – soll die Maut höher ausfallen, während sie in verkehrsärmeren Zeitfenstern günstiger gestaltet wird. Durch diese gezielte Preisdifferenzierung soll der Güterverkehr dazu angeregt werden, Fahrten außerhalb der Spitzenzeiten zu verlagern und so zur Entlastung der stark belasteten Brennerautobahn beizutragen. Erste Simulationen haben ergeben, dass eine erheblich erhöhte Maut an Spitzenzeiten von Fahrten in diesen Zeiten abhält.<br/>  Die Studie wird unter anderem untersuchen, wie ein solches Mautsystem konkret ausgestaltet werden kann, welche Formen der zeitlichen und preislichen Differenzierung sinnvoll und rechtlich zulässig sind und wie Transportunternehmen voraussichtlich auf unterschiedliche Mauthöhen reagieren würden. Ebenso sollen potenzielle Auswirkungen auf Verkehrsflüsse, Umwelt und Wirtschaft beleuchtet werden.<br/>  Bernreiter verdeutlicht: „Am Brenner haben wir aufgrund der verkehrlichen Situation einen akuten Handlungsbedarf. Er ist die Hauptverkehrsader in Europa und gleichzeitig ein Nadelöhr. Der Straßengüterverkehr auf der Route steigt und das führt zu Konflikten. Hier dürfen wir nicht abwarten. Bayern setzt auf gemeinsame Lösungen mit den beteiligten Regionen, die Verkehrsflüsse entzerren und Staus vermeiden und so die Belange der Wirtschaft und der Bevölkerung angemessen berücksichtigen. Die für den 30. Mai angekündigte Sperrung des Brenners aufgrund einer Demonstration zeigt, wie dringend wir eine gemeinsame Lösung brauchen.“<br/>  Südtirols Landesrat für Mobilität, Daniel Alfreider, unterstreicht: „Die Studie zur variablen Maut ist ein weiterer wichtiger Beitrag auf dem Weg zu gemeinsamen Lösungen entlang der Brennerachse. Gerade bei einem sensiblen Thema wie dem alpenquerenden Güterverkehr können nur abgestimmte, grenzüberschreitende Maßnahmen wirksam sein. Einzelmaßnahmen können auf einem gemeinsamen Korridor nie zielführend sein.“<br/>  Der Ansatz einer variablen Maut wird von der europäischen Ebene gutgeheißen und als Teil einer Gesamtlösung für den Brennerkorridor betrachtet. Die Ergebnisse sollen eine fundierte Entscheidungsgrundlage für mögliche weitere politische und verkehrsplanerische Schritte auf dem Brennerkorridor liefern. Zu unterscheiden davon ist die bereits vorliegende Idee einer digitalen Verkehrssteuerung in Form eines Slot-Systems. Aufgrund der laufenden Klage Italiens gegen die Verkehrsbeschränkungen durch das Land Tirol ruhen die Überlegungen hierzu aktuell.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/56/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/studie-zu-variabler-maut-am-brennerkorridor/</link></item><item><title><![CDATA[Digitalministerium startet Projekt für digitale Souveränität // Minister Dr. Mehring will „souveränen Arbeitsplatz“]]></title><guid isPermaLink="false">byde195507</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 08:15:23 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Digitalministerium geht den nächsten Schritt in Richtung digitale Souveränität. Vor dem Hintergrund des Beschlusses der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) zur föderalen Modernisierungsagenda kündigt Bayerns Digitalminister Fabian Mehring einen „souveränen Arbeitsplatz“ im Bayerischen Digitalministerium an. Die Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern haben gemeinsam beschlossen, dass bis spätestens 31. März 2027 digital souveräne Alternativen zu proprietärer Arbeitsplatzsoftware zur Verfügung stehen sollen. Bayerns Digitalminister will diesen Auftrag konsequent umsetzen.<br/><br/>Mehring: „Digitale Souveränität ist eine zentrale Zukunftsfrage für unseren Staat und seine Verwaltung. Weil digitale Infrastruktur längst die Welt im Innersten zusammenhält, müssen wir sie krisenfest gestalten. Dazu gehört es, unsere Behörden unabhängiger von Unternehmen aus Übersee zu machen, die unserer Verwaltung den sprichwörtlichen Stecker ziehen könnten“, begründet Digitalminister Mehring seine Mission.<br/><br/>Minister Mehring setzt dabei auf einen schrittweisen Transformationsprozess, der im von ihm geführten Digitalministerium beginnen soll. Dabei verfolgt der Minister einen modularen Ansatz: Zunächst soll ein souveräner Basisarbeitsplatz aufgebaut werden, der schrittweise erweitert werden kann.<br/><br/>Wie Mehring erklärt, werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seines Digitalministeriums während der nächsten Monate verschiedene souveräne Angebote im täglichen Geschäftsbetrieb testen und dabei wertvolle Erfahrungen sammeln. Neben Marktangeboten sollen hierbei auch die Lösungen des deutschen Zentrums für digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) des Bundes sowie bayerische Eigenentwicklungen aus dem technischen Umfeld der BayernCloud-Schule in den Blick genommen werden. Basierend auf diesen Erfahrungen will das Digitalministerium Mehring zufolge einen souveränen Arbeitsplatz konzipieren, der anschließend auch für weitere Ressorts und die gesamte Staatsregierung nutzbar gemacht werden kann.<br/><br/>Angesichts der geopolitischen Lage drückt Minister Mehring bei alledem spürbar aufs Tempo. Nach der konzeptionellen Entwicklung und Erprobung einer Pilotlösung soll laut Digitalministerium im Laufe des kommenden Jahres bereits ein Fünftel der Belegschaft des Ministeriums im Alltag mit der neuen Lösung arbeiten.<br/><br/>Mehring: „Wir haben keine Zeit mehr, um wohlfeil über die Bedeutung digitaler Souveränität zu diskutieren – angesichts der geopolitischen Lage müssen wir aus dem Reden ins Machen kommen. Deshalb starten wir jetzt im Digitalministerium ein wegweisendes Projekt. Was wir entwickeln, kann der Staatsverwaltung kurzfristig als Redundanz dienen und perspektivisch sogar zur Blaupause für einen generellen Umstieg werden. Wir wollen Bayerns Verwaltung zum Vorbild für eine moderne, resiliente und unabhängige Staats-IT entwickeln“, sagt der Bayerische Digitalminister.<br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/digitalministerium-startet-projekt-fuer-digitale-souveraenitaet-minister-dr-mehring-will-souveraenen-arbeitsplatz/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/digitalministerium-startet-projekt-fuer-digitale-souveraenitaet-minister-dr-mehring-will-souveraenen-arbeitsplatz/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerische Arbeitsministerin begrüßt Bürokratieabbau - Arbeit]]></title><guid isPermaLink="false">byde195510</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 07:13:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Berufliche Mobilität, Bürokratieabbau und soziale Sicherheit – wenn EU-Bürgerinnen und -Bürger in einem anderen Mitgliedstaat erwerbstätig werden wollen, soll dies künftig mit weniger Verwaltungsaufwand verbunden sein. Die Bayerische Arbeitsministerin Ulrike Scharf begrüßt diese Entwicklung: „Endlich kommen wir hier weiter. Die Bayerische Staatsregierung setzt sich schon seit Jahren dafür ein, hier zu entbürokratisieren. Es ist wichtig, dass sich nun abzeichnet, dass das Europaparlament den geplanten Vereinfachungen im Bereich der grenzüberschreitenden Tätigkeiten zustimmt.“ Konkret ist die Überarbeitung der Verordnung zur Koordinierung der sozialen Sicherungssysteme vorgesehen. In diesem Zusammenhang soll auch die soziale Absicherung mobiler Arbeitnehmender verbessert werden.<br/><br/><br/>Ein zentrales Element der Verordnung ist die sogenannte Aâ€‘1â€‘Bescheinigung, die bislang bei Arbeitnehmerentsendungen ins EUâ€‘Ausland vom Arbeitgeber ausgefüllt werden musste. Mit Ausnahme des Bausektors soll sie künftig bei kurzfristigen Entsendungen und Dienstreisen von bis zu drei aufeinanderfolgenden Arbeitstagen innerhalb von 30â€¯Tagen nicht mehr erforderlich sein. Für Scharf ein Schritt in die richtige Richtung: „Ich fordere seit Langem, dass bei kurzen Entsendungen keine Aâ€‘1â€‘Bescheinigung mehr beantragt und mitgeführt werden muss. Das ist ein wichtiger Schritt nach vorn für mehr berufliche Mobilität.“<br/><br/><br/>Anpassungen sind auch im Bereich der Arbeitslosenleistungen vorgesehen: Wer in einem anderen Mitgliedsstaat arbeitssuchend ist, soll in dem Mitgliedsstaat, in dem er zuvor erwerbstätig war, Anspruch auf Arbeitslosengeld für mindestens sechs Monate behalten. Ergänzende Regelungen gelten für Arbeitnehmende, die mindestens 22 Wochen am Stück im europäischen Ausland „aktiv“ waren.<br/><br/><br/>Am 6.â€¯Mai hat der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten im Europäischen Parlament den Vorschlag angenommen. Im nächsten Schritt müssen sowohl der Rat der Europäischen Union als auch das Europäische Parlament im Plenum formal zustimmen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2605-184.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerische-arbeitsministerin-begruesst-buerokratieabbau-arbeit/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann gratuliert Erdinger Landrat Martin Bayerstorfer zum 60. Geburtstag: Seit 24 Jahren im Einsatz für einen zukunftsfähigen und lebenswerten Landkreis]]></title><guid isPermaLink="false">byde195484</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat dem Erdinger Landrat Martin Bayerstorfer zu dessen 60. Geburtstag am 28. Mai gratuliert und ihm in seinem Gratulationsschreiben für sein langjähriges kommunalpolitisches Engagement gedankt: "Seit mittlerweile 24 Jahren übst Du das Amt des Landrats aus. Das zeigt die Qualität Deiner Arbeit und beweist das besondere Vertrauen, das die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Erding in Dich setzen." Den Schwerpunkt seiner Arbeit legt Bayerstorfer darauf, den Landkreis Erding zukunftsfest aufzustellen. Er setzt sich vor allem für eine leistungsfähige Gesundheitsversorgung, den Ausbau eines bedarfsgerechten öffentlichen Personennahverkehrs sowie für starke Bildungsangebote ein. Zudem wurde auf seine Initiative hin bereits zum dritten Mal der Sozialpreis des Landkreises Erding verliehen, der beispielhaftes Handeln im sozialen Bereich auszeichnet. "Das alles zeigt, wie sehr Dir die Lebensqualität in Deinem Landkreis am Herzen liegt", betonte der Minister. +++<br/>  Bereits mit 23 Jahren wurde Bayerstorfer im Jahr 1990 zum Ersten Bürgermeister der Gemeinde Hohenpolding gewählt, 1996 folgte dann die Wahl in den Erdinger Kreistag. Seit 2002 steht er nun an der Spitze des Landkreises. Darüber hinaus ist Bayerstorfer auch im Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen aktiv und seit 2010 dessen Präsident. "Gerade für Kinder und Jugendliche ist das Erlernen eines Instruments und das gemeinsame Musizieren von unschätzbarem Wert für ihre persönliche und soziale Entwicklung", so Herrmann. Für sein kommunalpolitisches Wirken wurde Bayerstorfer 2013 die Kommunale Verdienstmedaille in Silber verliehen.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innen-und-kommunalminister-joachim-herrmann-gratuliert-erdinger-landrat-martin-bayerstorfer-zum-60-geburtstag-seit-24-jahren-im-einsatz-fr-einen-zukunftsfhigen-und-lebenswerten/</link></item><item><title><![CDATA[INTERREG Bayern-Tschechien: Rund 17 Millionen Euro für 20 neue grenzübergreifende Projekte]]></title><guid isPermaLink="false">byde195503</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[BAD GRIESBACHDer Begleitausschuss des Programms INTERREG Bayern–Tschechien hat die Förderung von 20 neuen, grenzübergreifenden Projekten beschlossen. Insgesamt werden dafür rund 17 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereitgestellt. Die Vorhaben stärken die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Tschechien in den Bereichen Kultur, Tourismus, Bildung und regionale Entwicklung.  Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt betont: "Wenn man sich den bayerisch-tschechischen Grenzraum anschaut, dann sieht man ziemlich schnell, dass vieles einfach gut funktioniert, vor allem, dass die Menschen miteinander arbeiten und nicht an Grenzen stehen bleiben. Gerade bei den Feuerwehren ist das auch wichtig: Gemeinsam üben, sich abstimmen und im Ernstfall genau wissen, wie die anderen arbeiten, verlangt Ressourcen. Deshalb unterstützen wir das Projekt mit Fördermitteln. Genauso gilt das auch für das Projekt im Kurwesen. Da geht es darum, eine starke, gewachsene Branche gemeinsam weiterzudenken. Digitalisierung spielt dabei längst eine wichtige Rolle, ganz konkret bei den Angeboten für die Gäste, in den Abläufen und bei der Frage, wie wir als Region auch in Zukunft gut aufgestellt bleiben. Das sind genau die Ansätze, die den Grenzraum Schritt für Schritt weiterbringen.“  Ein Projekt widmet sich der engeren Zusammenarbeit der Feuerwehren im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet. Die Regierung der Oberpfalz, die Feuerwehr der Region Pilsen und der Landkreis Cham vertiefen dabei ihre Kooperation durch gemeinsame Übungen und abgestimmte Ausrüstung. Ziel ist es, bei grenzüberschreitenden Großschadensereignissen schneller reagieren zu können und Anfahrts- sowie Einsatzzeiten deutlich zu verkürzen.  Ein weiteres Vorhaben beschäftigt sich mit der digitalen Weiterentwicklung im Kurwesen. Das Institut für Kurwesen und Balneologie in Karlsbad, die Technische Hochschule Deggendorf sowie der Bayerische Heilbäder-Verband und der Verband der Kurorte der Tschechischen Republik entwickeln gemeinsam Strategien für die digitale Transformation der Branche. Dabei geht es auch darum, auf gemeinsame Herausforderungen wie den demographischen Wandel zu reagieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Kurorte im Grenzraum nachhaltig zu stärken.  Für die Förderperiode 2021–2027 werden weiterhin neue Projektideen gesucht. Förderfähig sind Vorhaben aus den Regionen Karlovarský kraj (Bezirk Karlsbad), Plzeňský kraj (Bezirk Pilsen), Jihočeský kraj (Bezirk Südböhmen), Niederbayern, Oberpfalz und Oberfranken. Neue Projektanträge können bis zum 18. August 2026 hier (https://jems.by-cz.bayern.de/)  eingereicht werden. Der nächste Begleitausschuss prüft und genehmigt die Vorhaben dann im Dezember 2026.  Insgesamt stellt die Europäische Union in der Förderperiode 2021 bis 2027 rund 8,9 Milliarden Euro für die Europäische territoriale Zusammenarbeit (INTERREG) zur Verfügung. Für das INTERREG Programm Bayern-Tschechien sind davon 99 Millionen Euro EFRE-Fördermittel vorgesehen. Aktuell stehen noch EFRE-Mittel in Höhe von etwa 8 Mio. Euro für weitere grenzübergreifende Vorhaben zur Verfügung.<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Franziska Wachtveitl<br/>  Stellv. Pressessprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/interreg-bayern-tschechien-rund-17-millionen-euro-fr-20-neue-grenzbergreifende-projekte/</link></item><item><title><![CDATA[INTERREG Bayern-Tschechien: Rund 17 Millionen Euro für 20 neue grenzübergreifende Projekte]]></title><guid isPermaLink="false">byde195504</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[BAD GRIESBACH Der Begleitausschuss des Programms INTERREG Bayern–Tschechien hat die Förderung von 20 neuen, grenzübergreifenden Projekten beschlossen. Insgesamt werden dafür rund 17 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereitgestellt. Die Vorhaben stärken die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Tschechien in den Bereichen Kultur, Tourismus, Bildung und regionale Entwicklung.  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärt: "Wenn Projekte aus der Region heraus entstehen, dann bringen sie auch echten Mehrwert für die Region - wie zum Beispiel in Buchenau oder Frauenau. Es freut mich, dass wir solche Projekte unterstützen, weil sie wichtig sind für Tourismus, regionale Wirtschaft und vor allem das gesellschaftliche Miteinander. Das Geld ist also gut angelegt. Bayern und Tschechien wachsen wieder ein Stück näher zusammen."  Ein gefördertes Projekt widmet sich den kulinarischen Traditionen im bayerisch-tschechischen Grenzraum. Die Gemeinde Malenice in Südböhmen und der Förderkreis Schloss Buchenau e.V. aus dem Landkreis Regen errichten auf beiden Seiten der Grenze kulinarische Kompetenzzentren. Geplant sind Kochschulen, Workshops und Ausstellungen rund um Kochen, Ernährung sowie Obst- und Lebensmittelverarbeitung. In Buchenau werden dafür das historische Palmenhaus und Teile des ehemaligen Verwaltungsgebäudes auf dem Areal von Schloss Buchenau saniert und zu modernen Funktionsräumen für Kochkurse, Ausstellungen und gastronomische Veranstaltungen ausgebaut.  Ein weiteres Projekt beschäftigt sich mit der langen Tradition der Glasverarbeitung. Der Künstlerverein Bild-Werk Frauenau e.V. und das Glasmuseum Frauenau arbeiten gemeinsam mit dem Muzeum Šumavy aus dem Kreis Pilsen an Ausstellungen und Workshops zur Geschichte und Gegenwart der Glasverarbeitung. Ziel ist es, die Traditionen der Glaskunst sichtbar zu machen, die kulturelle Identität der Region zu stärken und neue Impulse für Kulturtourismus sowie handwerklich-künstlerische Wertschöpfungsketten zu setzen.  Für die Förderperiode 2021–2027 werden weiterhin neue Projektideen gesucht. Förderfähig sind Vorhaben aus den Regionen Karlovarský kraj (Bezirk Karlsbad), Plzeňský kraj (Bezirk Pilsen), Jihočeský kraj (Bezirk Südböhmen), Niederbayern, Oberpfalz und Oberfranken. Neue Projektanträge können bis zum 18. August 2026 hier (https://jems.by-cz.bayern.de/)  eingereicht werden. Der nächste Begleitausschuss prüft und genehmigt die Vorhaben dann im Dezember 2026.  Insgesamt stellt die Europäische Union in der Förderperiode 2021 bis 2027 rund 8,9 Milliarden Euro für die Europäische territoriale Zusammenarbeit (INTERREG) zur Verfügung. Für das INTERREG Programm Bayern-Tschechien sind davon 99 Millionen Euro EFRE-Fördermittel vorgesehen. Aktuell stehen noch EFRE-Mittel in Höhe von etwa 8 Mio. Euro für weitere grenzübergreifende Vorhaben zur Verfügung.<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Franziska Wachtveitl<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/interreg-bayern-tschechien-rund-17-millionen-euro-fr-20-neue-grenzbergreifende-projekte-2/</link></item><item><title><![CDATA[Windenergie: Bayern und Baden-Württemberg setzen sich im Bundesrat für bessere Bedingungen ein]]></title><guid isPermaLink="false">byde195508</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[STUTTGART/MÜNCHENBayern und Baden-Württemberg setzen sich gemeinsam für bessere Rahmenbedingungen beim Windenergieausbau ein. Mit mehreren Anträgen im Bundesrat werden die beiden Länder Nachbesserungen an der geplanten Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) fordern. Ziel ist ein schnellerer, regional ausgewogener und systemdienlicher Ausbau der Windenergie an Land.<br/>  <br/>  BayernsWirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger: „Bayern hat seine Hausaufgaben gemacht. Wir bauen die Erneuerbaren Energien gezielt und mit Vernunft weiter aus. Das stärkt unseren Wirtschaftsstandort, schafft Versorgungssicherheit und macht uns unabhängiger von Energieimporten.Jetzt darf der Bund unsere Erfolge nicht stoppen und die Bedingungen verschlechtern. Windenergie muss auch dort entstehen, wo der Strom gebraucht wird – gerade in den industriestarken Regionen Süddeutschlands. Das entlastet die Netze, reduziert den Transportbedarf und stärkt unsere Versorgungssicherheit. Die aktuellen Planungen im EEG-Entwurf gefährden den Bau der zahlreichen, bereits genehmigten Projekte."<br/>  <br/>  Baden-WürttembergsUmwelt- und Energieministerin Thekla Walker:„Jeden Tag starren wir auf Nachrichten zur Straße von Hormus und müssen mit ansehen, wie der Iran und Donald Trump die Märkte für Brennstoffe auf ungeahnte Höhen treiben. Wir müssen uns unabhängig machen vom Preisroulette bei Gas und Öl. Jede Windkraftanlage, die Importe aus Krisenregionen verringert, bringt uns mehr Planungssicherheit, geringere Stromproduktionskosten und mehr Souveränität.“<br/>  <br/>  Konkret fordern Bayern und Baden-Württemberg eine Erhöhung der jährlichen Ausschreibungsmenge von 10.000 auf 14.000 Megawatt sowie eine zusätzliche Windsonderausschreibung im Jahr 2027 mit 5.000 Megawatt. Zudem soll ein eigenes Zuschlagssegment für Süddeutschland eingeführt werden, das mindestens 20 Prozent des Ausschreibungsvolumens für Projekte in der Südregion reserviert.<br/>  <br/>  Darüber hinaus sprechen sich die Länder dafür aus, den Korrekturfaktor für windschwächere Standorte in Süddeutschland von bislang vorgesehenen 1,50 auf 1,70 anzuheben. Dieser gleicht neben einem geringeren Windertrag auch höhere Investitionskosten aus – etwa in Mittelgebirgen im Vergleich zu flachen Küstenstandorten. Ohne Anpassung droht, dass ein erheblicher Teil bereits genehmigter Projekte im Süden wirtschaftlich nicht realisiert werden kann. Bereits bei der vergangenen Ausschreibungsrunde im Februar für eine Mindestvergütung für Windkraftanlagen nach EEG gingen nur zwei Prozent der bundesweiten Ausschreibungsmenge nach Bayern und Baden-Württemberg.<br/>  <br/>  „Die Energiewende ist der Schlüssel für erfolgreichen Klimaschutz. Mit den angemeldeten Anlagen erreicht Baden-Württemberg sein Klimaziel bis 2030 locker. Diese über 1.000 Anlagen nicht mehr bauen zu können, wäre eine Sabotage aller Anstrengungen für Verfahrensbeschleunigungen der vergangenen Jahre", so Walker.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Süddeutsche Windprojekte brauchen faire Wettbewerbsbedingungen. Es geht nicht um Sondervorteile, sondern um den Ausgleich struktureller Nachteile windschwächerer Standorte.“ Die Bayerische Staatsregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 insgesamt 1.000 neue Windenergieanlagen auf den Weg zu bringen. Allein im vergangenen Jahr wurden in Bayern 819 Genehmigungsanträge für neue Windenergieanlagen gestellt und Genehmigungen für 198 Anlagen erteilt.<br/>  <br/>  Hintergrund:<br/>  Eine aktuelle Studie (März 2026) der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (https://erneuerbare-bw.de/de/news/news-einzelansicht/neue-studie-mehr-windkraft-im-sueden-spart-kosten-im-milliardenbereich)  in München errechnet, dass sich durch einen bevorzugten Ausbau der Windenergie im Süden 1,8 Milliarden Euro Kosten sparen lassen. Grund: Durch eine ausgewogene regionale Verteilung der Erzeugung reduzieren sich Kosten für Netzengpassmanagement (Redispatch) im Vergleich zu einer Ballung der Windenergie im Norden. Die Studie wurde erstellt im Auftrag der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (PEE BW) und des Landesverbands Erneuerbare Energien Bayern (LEE Bayern).<br/>  <br/>  <br/>  Ansprechpartner Ministerium für Umwelt, Klima und EnergiewirtschaftBaden-Württemberg<br/>  Steffen Becker<br/>  Pressesprecher<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie<br/>  Dr. Aneta Ufert<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/>  <br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/windenergie-bayern-und-baden-wrttemberg-setzen-sich-im-bundesrat-fr-bessere-bedingungen-ein/</link></item><item><title><![CDATA[Jagdministerium erleichtert Bejagung nicht brütender Gänse]]></title><guid isPermaLink="false">byde195509</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHENBayerns Wirtschafts- und Jagdminister Hubert Aiwanger reagiert auf die Sorgen zahlreicher Landwirte, die Schäden durch Wildgänse auf ihren Frühjahrskulturen beklagen. Das Ministerium hat deshalb den Landratsämtern in Bayern erläutert, wie sie diejagdgesetzlichen Möglichkeiten von Schonzeitaufhebungen ausschöpfen können. Aiwanger: „Gänse, die Schaden verursachen und nicht brüten, können bejagt werden. Die Politik muss Lösungen liefern, das tun wir. Wir haben bereits rechtliche Erleichterungen auf den Weg gebracht, indem die Jagdzeiten für Gänse bis Ende Februar ausgeweitet wurden. Die Bejagung einzelner nicht brütender Wildgänse, sogenannterJunggesellen, ist darüber hinaus ein wirksames Mittel, um Schäden aufFrühjahrskulturen, Getreide, Salat etc. zu vermeiden. In der Vergangenheit wurde diese Bejagungsmöglichkeit nur in einzelnen Landkreisen mit viel Bürokratie angewendet. Wir haben jetzt die Kreisverwaltungsbehörden in ganz Bayern informiert, wie sie diese Ausnahme rechtskonform und praxistauglich schnell anwenden können“<br/>  <br/>  Die Bejagung von „Junggesellenschwärmen“, also einjähriger Junggänse die noch nicht brüten, kann auf Grundlage des Bayerischen Jagdgesetzes im Einklang mitder europäischen Vogelschutzrichtlinie erlaubt werden. Elterntiere und Gänseküken bleiben bei solchen Vergrämungsabschüssen konsequent geschützt. Schonzeitaufhebungen können zum Einsatz kommen, wenn übermäßige Schäden durch Wildgänse eingetreten sind oder drohen und andere Vergrämungsmaßnahmen nicht den gewünschten Erfolg erzielen. Sie können aber genauso Anwendung finden, wenn Verkotung oder Verschmutzung auf Liegewiesen an Badeseen zu Gesundheitsrisiken für Menschen führen können. Bestehen solche Konflikte in mehreren Jagdrevieren, können die Jagdbehörden auch unbürokratisch zu Allgemeinverfügungen greifen. Der Minister appelliert deshalb an Landwirte, Kommunen und Badegäste: „Gehen Sie auf die unteren Jagdbehörden an den Landratsämtern oder kreisfreien Städten zu, wenn Probleme mit Wildgänsen bestehen. Die Behörden können dann nach Lösungen suchen und die Bejagung prüfen.“<br/>  <br/>  Wildgänse breiten sich seit vielen Jahren immer weiter im Freistaat aus und verursachen teils erhebliche Schäden in der Landwirtschaft sowie Konflikte im urbanen Raum. Der Freistaat hat bereits die Jagdzeiten erweitert, um den Jägern mehr Spielräume zur Unterstützung von Landwirten oder Kommunen einzuräumen. Im September 2025 etwa hat das Wirtschaftsministerium durch eine Verordnung die Jagd auf die invasive Nilgans auf das ganze Jahr ausgedehnt und die Rostgans mit Jagdzeit ins Jagdrecht aufgenommen. Seit April dieses Jahreswurden im Rahmen der Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes zudem die Jagdzeiten für Grau- und Kanadagans ausgeweitet.<br/>   Ansprechpartner: Bastian Brummer Stellv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/jagdministerium-erleichtert-bejagung-nicht-brtender-gnse/</link></item><item><title><![CDATA[Reform des Unternehmenssanktionenrechts / Runder Tisch "Compliance und Internal Investigations" tagt auf Einladung von Justizminister Eisenreich / Gemeinsame Eckpunkte für eine Reform des Unternehmenssanktionenrechts / Eisenreich: ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde195526</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Auf Einladung des bayerischen Justizministers Georg Eisenreich sind Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Anwaltschaft und Justiz zu einem Runden Tisch zum Thema "Compliance und Internal Investigations" zusammengekommen. Dort wurden Vorschläge für eine Reform des geltenden Unternehmenssanktionenrechts diskutiert. Minister Eisenreich: "Es ist uns gelungen, gemeinsame Eckpunkte für eine Reform des Unternehmenssanktionenrechts, insbesondere in den Bereichen ‘Compliance-Bemühungen von Unternehmen‘ und ‘Internal Investigations‘ zu entwickeln. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem modernen Unternehmenssanktionenrechts." Der Runde Tisch brachte Vertreter der Anwaltschaft, des Bundesgerichtshofs, der Wissenschaft, der Staatsanwaltschaften und der Verbände sowie Compliance-Experten großer Unternehmen zusammen.<br/>  Dr. Klaus Moosmayer, Aufsichtsratsmitglied DAX40, Co-Vorsitzender des Zukunftsrates für gute Unternehmensführung beim Weltwirtschaftsforum: "Der Runde Tisch hat unter Leitung des Justizministers einen Vorschlag vorgelegt, der in hohem Maße praxisorientiert ist und nach der jahrzehntelangen Diskussion um eine Reform des Unternehmenssanktionenrechts endlich Rechtssicherheit für rechtstreue Unternehmen schafft."<br/>  Dr. Christoph Klahold, Sprecher des Vorstandes des Deutschen Instituts für Compliance: "Mit dem Vorschlag schaffen wir in Deutschland ein modernes Unternehmenssanktionenrecht. Klar definierte Leitplanken für gute Compliance setzen die richtigen Anreize und schaffen ein notwendiges Gegengewicht angesichts zunehmender Regelungsdichte und -komplexität."<br/>  Florian Horn, Mitglied der Hauptgeschäftsführung und Bereichsleiter Zentrale Aufgaben, Recht der IHK für München und Oberbayern: "Die Initiative des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz zur Reform des bestehenden Unternehmenssanktionenrechts schafft mehr Rechtssicherheit für Unternehmen und wird von der IHK München ausdrücklich begrüßt. Die neu definierten Anreize für den Einsatz eines bedarfsgerechten Compliance-Management-Systems greifen die ohnehin bestehenden Anforderungen an ein wirksames Risikomanagement in den Unternehmen auf und honorieren diese durch eine bußgeldmindernde Berücksichtigung. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass der Runde Tisch von Strafverfolgungsbehörden, Rechtsanwaltschaft, Wirtschaft und Wissenschaft ein Erfolgsmodell darstellt, um ausgewogene und praxistaugliche Gesetze aus einem Guss zu gestalten."<br/>  Dr. Martin Petrasch, Leiter der Fachgruppe Compliance beim Bundesverband der Unternehmensjuristinnen und Unternehmensjuristen: "Der von Bayerns Justizminister Georg Eisenreich eingesetzte Runde Tisch sendet mit seinen Vorschlägen starke Signale für eine moderne Unternehmens-Compliance. Erstmals werden gezielt Anreize für eine Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden gesetzt. Dies schafft gegenseitiges Vertrauen und fördert die Compliance-Kultur in den Unternehmen."<br/>  Prof. Dr. Christoph Knauer, Vorsitzender des Ausschusses für Strafprozessrecht der Bundesrechtsanwaltskammer: "Als Unternehmensverteidiger begrüße ich die Initiative und die in konstruktiver Diskussion erarbeiteten Ergebnisse des Runden Tisches: Von interner Aufklärung und Kooperation des Unternehmens profitieren am Ende sowohl die Ermittlungsbehörden als auch das Unternehmen. Dafür muss es einen belastbaren, bundesweit einheitlichen rechtlichen Anreiz geben. Internal Investigations kosten viel Geld, Unternehmensressourcen und Managementaufmerksamkeit — deshalb müssen sie als im Unternehmensinteresse liegend gegenüber Organen der Unternehmen überzeugend begründbar sein. Das ermöglichen die erarbeiteten klaren gesetzlichen Verankerungen: Ernsthafte Kooperation, professionelle interne Untersuchungen und wirksame Compliance sollen bei der Verbandsgeldbuße spürbar bußgeldmindernd berücksichtigt werden."<br/>  Die gemeinsam erarbeiteten Vorschläge für eine Reform des Unternehmenssanktionenrechts hat das Bayerische Staatsministerium der Justiz nun in das laufende Gesetzgebungsvorhaben der Bundesregierung eingebracht. Die Bundesregierung nimmt insoweit die Umsetzung einer EU-Richtlinie zum Anlass, in § 30 des Ordnungswidrigkeitengesetzes (OWiG) allgemeine Vorgaben für die Bemessung der Verbandsgeldbuße, u.a. auch zur Auswirkung von Compliance-Maßnahmen, einzuführen. Verbandsgeldbußen können gegen Unternehmen verhängt werden, wenn deren Leitungspersonen Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten begangen haben und hierdurch die Pflichten des Unternehmens verletzt oder das Unternehmen rechtswidrig bereichert wurde. Sie dienen vor allem dazu, mangelnde Kontrollmaßnahmen von Unternehmen zu sanktionieren und unrechtmäßig erwirtschaftete Gewinne abzuschöpfen.<br/>  Justizminister Eisenreich: "Die Einführung allgemeiner Vorgaben für die Bemessung der Verbandsgeldbuße und die Auswirkung von Compliance-Maßnahmen durch den Bund ist grundsätzlich zu begrüßen. Die geplante Regelung wird den Bedürfnissen an rechtssicheren Leitplanken für die Sanktionierung von Unternehmen aber nicht ausreichend gerecht. Ich sehe Nachbesserungsbedarf, da der Gesetzentwurf insbesondere zu schwache Anreize sowohl für geeignete Compliance-Maßnahmen als auch für eine Kooperation mit den Verfolgungsbehörden enthält."<br/>  Das geltende Unternehmenssanktionenrecht hat sich grundsätzlich bewährt. Es stellt ein funktionierendes und gleichzeitig flexibles Instrumentarium zur Ahndung von Regelverstößen dar. Gleichzeitig hat sich aber auch gezeigt, dass der Regelungsrahmen des Unternehmenssanktionenrechts modernisierungsbedürftig ist. Verstärkte Compliance-Maßnahmen der Unternehmen und die Durchführung unternehmensinterner Ermittlungen mit einer häufig sich daran anschließenden Kooperation mit den Verfolgungsbehörden, werden durch das Gesetz bislang nicht ausreichend berücksichtigt. Bereits eine moderate Weiterentwicklung des Unternehmenssanktionenrechts kann zu einer spürbaren Verbesserung führen und gleichzeitig eine effektive Strafverfolgung gewährleisten. Dabei geht es darum, Leitplanken und Anreize für entsprechende Bemühungen zu schaffen, dadurch die Rechtssicherheit für Unternehmen zu erhöhen und deren Zusammenarbeit mit den Verfolgungsbehörden zu fördern. Es liegt auch im Interesse des Staates, Unternehmen bei der Stärkung von Compliance-Maßnahmen und damit bei rechtskonformem Verhalten zu unterstützen sowie durch eine angemessene und vorhersehbare staatliche Reaktion weitere Straftaten und Ordnungswidrigkeiten in Unternehmen zu verhindern.<br/>  Die Teilnehmer des Runden Tisches haben sich dementsprechend insbesondere auf folgende Eckpunkte verständigt:<br/>    Übersichtliches Regelwerk für Compliance-Maßnahmen in § 130 OWiG: In § 130 OWiG sollen Grundelemente für geeignete Compliance-Maßnahmen festgelegt werden. Hierdurch sollen grundlegende Anforderungen für eine ordnungsgemäße Aufsicht und Organisation klar geregelt und zugleich Anreize für die Einrichtung und Fortentwicklung von Compliance-Systemen geschaffen werden.<br/>      Bußgeldmindernde Berücksichtigung von Compliance-Maßnahmen: In § 30 OWiG sollen klare Vorgaben für die bußgeldmindernde Berücksichtigung von Compliance-Maßnahmen aufgenommen werden. Die vorgeschlagene Änderung dient dazu, die Vornahme geeigneter Maßnahmen zur Compliance besonders in den Blick von Sanktions- und Unternehmenspraxis zu rücken und zugleich den sanktionsmildernden Einfluss auf die Sanktionsentscheidung zu betonen.<br/>      Förderung der Zusammenarbeit mit den Verfolgungsbehörden: In Verfahren nach § 30 OWiG sollen Maßnahmen des betroffenen Unternehmens zur Aufklärung und Zusammenarbeit mit der Verfolgungsbehörde noch stärker gefördert und weitergehende Anreize hierzu geboten werden. Es wird ein zweistufiges, flexibles System vorgeschlagen, in dem sich eine ernsthafte Kooperation mit der Verfolgungsbehörde, eigene Aufklärungsbemühungen und das Herbeiführen des Aufklärungserfolgs für das Unternehmen bußgeldmindernd auswirken.<br/>   Justizminister Eisenreich: "Ich möchte mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Runden Tischs für die äußerst konstruktive Mitarbeit und engagierte Diskussion bedanken."<br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2026/detail/47.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/reform-des-unternehmenssanktionenrechts-runder-tisch-compliance-und-internal-investigations-tagt-auf-einladung-von-justizminister-eisenreich-gemeinsame-eckpunkte-fuer-eine-reform-des-unternehm/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann laden zur feierlichen Einweihung des sanierten Hauptbaus des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein - Einladung an die Presse]]></title><guid isPermaLink="false">byde195527</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Das Polizeipräsidium Mittelfranken befindet sich am Jakobsplatz in der Nürnberger Altstadt. Nach einigen Jahrzehnten Nutzung wurde das Gebäude in mehreren Bauabschnitten saniert. Die Ausstattung wurde modernisiert und an die heutigen Anforderungen an Technik, Brandschutz und Energie angepasst. In den letzten Bauabschnitten wurden der Haupt- und Seitenbau des Polizeipräsidiums generalsaniert.<br/>  Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann laden am<br/>  Mittwoch, den 3. Juni 2026, um 10:00 Uhr,<br/>  im Konferenzraum H.030 des Polizeipräsidiums Mittelfranken,<br/>  Jakobsplatz 5, 90402 Nürnberg,<br/>  zur feierlichen Einweihung des sanierten Hauptbaus ein. Der Bayerische Ministerpräsident wird die Festrede halten. Innenminister Herrmann spricht ein Grußwort. Anschließend gibt es einen Stehempfang. Es besteht die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und zur Besichtigung des Dienstgebäudes. Für die musikalische Umrahmung sorgt ein Ensemble des Polizeiorchesters Bayern.<br/>  Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de (mailto:pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de) .<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-ministerprsident-dr-markus-sder-und-innenminister-joachim-herrmann-laden-zur-feierlichen-einweihung-des-sanierten-hauptbaus-des-polizeiprsidiums-mittelfranken-ein-einladun/</link></item><item><title><![CDATA[Über 16.000 Betriebe haben sich beteiligt – Agrarministerin Kaniber: "Unsere Landwirtschaft denkt Verantwortung weiter"]]></title><guid isPermaLink="false">byde195471</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 12:01:59 +0100</pubDate><description><![CDATA[(25. Mai 2026) München –Die Umfrage des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums zur Krisenfestigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe in Bayern stößt auf außergewöhnlich große Resonanz: Nach Ablauf der Rückmeldefrist steht fest: Es haben sich über 16.000 Betriebe beteiligt. Damit hat jeder sechste angeschriebene Betriebe die Fragen komplett beantwortet – ein für freiwillige Befragungen dieser Größenordnung außergewöhnlich hoher Wert.<br/><br/>Für Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ist das ein starkes Signal: "Diese Beteiligung zeigt: Unsere Landwirtschaft übernimmt Verantwortung – nicht erst in der Krise, sondern lange davor. Viele Bäuerinnen und Bauern beschäftigen sich intensiv mit der Frage, wie ihre Höfe auch unter schwierigen Bedingungen handlungsfähig bleiben können. Genau dieses Verantwortungsbewusstsein stärkt am Ende die Versorgungssicherheit für die Menschen in Bayern."<br/><br/>Die Ministerin betonte, dass es bei Krisenfestigkeit nicht nur um einzelne Notfälle gehe, sondern um die grundsätzliche Stabilität der Versorgung im Alltag: "Unsere bäuerlichen Familienbetriebe sichern jeden Tag unsere Ernährung, Wertschöpfung in der Region und lebendige ländliche Räume. Gerade in unsicheren Zeiten erwarten die Menschen zurecht funktionierende Strukturen, Verlässlichkeit und praktische Lösungen. Genau dafür steht unsere Landwirtschaft."<br/><br/>Die hohe Beteiligung wertet Kaniber deshalb auch als Ausdruck großer Bodenhaftung und Praxisnähe: "Trotz voller Arbeitstage haben sich die Bäuerinnen und Bauern die Zeit genommen, Erfahrungen und Einschätzungen einzubringen. Das zeigt, wie ernst die Betriebe ihre Verantwortung nehmen."<br/><br/>In den kommenden Wochen wertet das Landwirtschaftsministerium die Ergebnisse umfassend aus. Ziel ist es, Schwachstellen, Risiken und Unterstützungsbedarfe noch besser zu erkennen und daraus konkrete Maßnahmen für eine praxistaugliche Krisenvorsorge abzuleiten.<br/>"Versorgungssicherheit entsteht nicht zufällig. Sie entsteht durch starke regionale Strukturen, gute Vorbereitung und Menschen, die Verantwortung übernehmen", so Kaniber. "Unser Anspruch ist es, die Betriebe bestmöglich dabei zu unterstützen – mit praxisnaher Beratung, verlässlichen Informationen und Lösungen, die im Alltag funktionieren."<br/><br/>Unter allen Betrieben, die vollständig an der Umfrage teilgenommen haben, verlost das Ministerium außerdem drei Zapfwellen-Notstromaggregate. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden demnächst ausgelost und anschließend direkt informiert.Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/ueber-16-000-betriebe-haben-sich-beteiligt/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/ueber-16-000-betriebe-haben-sich-beteiligt-agrarministerin-kaniber-unsere-landwirtschaft-denkt-verantwortung-weiter/</link></item><item><title><![CDATA[Digital-ChampionsTour: Minister Mehring geht auf Tour durch Bayerns Regionen! / Mehring: „Digitale Zukunft entsteht nicht nur in Metropolen!“]]></title><guid isPermaLink="false">byde195468</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 11:22:49 +0100</pubDate><description><![CDATA[Auf seiner „Digital ChampionsTour“ besucht Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring gezielt digitale Vorreiter abseits der Metropolen des Freistaats. Zum Auftakt dieser neuen Serie informierte sich Mehring gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Markus Saller im Landkreis Mühldorf am Inn und im Landkreis Altötting bei den Unternehmen Shytsee, pixx.io und der NWS Digital GmbH. Ziel des neuen Formats ist es, digitalen Innovationstreibern außerhalb der großen Metropolen mehr Sichtbarkeit zu geben und zu zeigen, wie Digitalisierung Wertschöpfung und Arbeitsplätze in die Fläche bringt.<br/><br/>„Bayerns digitale Zukunft entsteht nicht nur in den Metropolen oder bei globalen Tech-Giganten, sondern auch und besonders in der Fläche unserer Heimat. Digitalisierung eröffnet die Chance, Wertschöpfung und hochqualifizierte Arbeitsplätze besser über ganz Bayern zu verteilen. Das ist wichtig, weil niemand etwas davon hat, wenn die Metropolen kollabieren, während im ländlichen Raum die Dörfer leer fallen. Umso besser, dass man smarte Ideen für die digitale Welt überall haben und von überall aus global skalieren kann. Zahlreiche digitale Champions auf dem Land zeigen schon heute, wie das erfolgreich gelingen kann“, freut sich Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring darauf, solche Unternehmen bekannter zu machen.<br/><br/>Auf Mehrings erster Tour durch Bayerns regionale Regionen stoppte der Minister unter anderem bei der Agentur Shytsee in Aschau am Inn. Dort standen moderne Content-, Marketing- und KI-gestützte Kommunikationsstrategien im Mittelpunkt. Das Unternehmen beschäftigt rund 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat seinen Sitz in einem kernsanierten ehemaligen Bauernhof im Ortsteil Wolfgrub. „Wo früher der Stall war, steht heute der Server. Wo einst die Kühe gemolken wurden, wird heute mit KI gearbeitet. Das ist erfolgreiche Transformation zum Anfassen“, zeigte sich der Minister begeistert.<br/><br/>Beim Softwareunternehmen pixx.io ging es anschließend um KI-basierte Lösungen für das Digital Asset Management. Das Mühldorfer Unternehmen entwickelt Anwendungen zur intelligenten Verwaltung von Bild- und Mediendateien und betreut mehr als 1.600 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.<br/><br/>Zum Abschluss besuchte Mehring die NWS Digital GmbH am Standort Burgkirchen an der Alz. Das zur Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft Holding gehörende Unternehmen entwickelt KI-gestützte Sicherheits- und Überwachungsroboter für Industrieanlagen, kritische Infrastruktur und Betriebsgelände. Bei einer Live-Demonstration zeigte das Unternehmen autonome Robotersysteme, die eigenständig Innen- und Außenbereiche überwachen und besondere Vorkommnisse direkt an Einsatzzentralen melden.<br/><br/>„Der Sound der Zukunft kommt aus der Digitalwirtschaft. Indem wir sie nicht nur Großkonzernen aus Übersee überlassen, sondern die damit verbundenen PS auf die Straßen unserer bayerischen Regionen bringen, schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Wir bringen hochwertige Arbeitsplätze und moderne Wertschöpfung in ländliche Räume und stärken unsere technologische Souveränität“, so Minister Mehring.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/digital-championstour-minister-mehring-geht-auf-tour-durch-bayerns-regionen-mehring-digitale-zukunft-entsteht-nicht-nur-in-metropolen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/digital-championstour-minister-mehring-geht-auf-tour-durch-bayerns-regionen-mehring-digitale-zukunft-entsteht-nicht-nur-in-metropolen/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: 30 JAHRE ELSTER – ERFOLGREICHSTES E-GOVERNMENT-VERFAHREN MIT ÜBER 25 MILLIONEN NUTZERN - Bayerische Finanzverwaltung erweitert und optimiert ELSTER kontinuierlich // „Steuererklärung per App mit einem Klick“ startet im Juli]]></title><guid isPermaLink="false">byde195464</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 08:27:22 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Das erfolgreichste E-Government-Verfahren Deutschlands – made in Bavaria – wird 30 Jahre alt! 1996 feierte ELSTER als Idee einer elektronischen Einkommensteuererklärung seine Geburtsstunde. Seither wurden über ELSTER elektronisch bundesweit über 660 Millionen Steuererklärungen abgegeben, über 710 Millionen Bescheinigungen bereitgestellt und mehr als 1,2 Milliarden Steueranmeldungen getätigt. Bequem, kostenfrei und benutzerfreundlich: Immer mehr Menschen wissen die digitale Kommunikation mit dem Finanzamt über ELSTER zu schätzen! Zur ELSTER-Community zählen inzwischen über 25 Millionen Nutzerinnen und Nutzer!“, stellt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von ELSTER fest. „Auch nach drei Jahrzehnten Erfolgsgeschichte setzen wir weiterhin alles daran, unser Serviceangebot ständig zu erweitern und zu verbessern: Ab dem 1. Juli 2026 steht die neue Funktion ‚Steuererklärung per App mit einem Klick‘ zur Verfügung – die Registrierung hierfür ist schon jetzt möglich. Unser klares Ziel: ELSTER kontinuierlich optimieren, um am Ende jedem eine vollständig papierlose, schnelle und moderne Kommunikation mit dem Finanzamt zu ermöglichen!“, so Füracker.Über ELSTER kann nahezu die ganze Kommunikation mit der Steuerverwaltung digital abgewickelt werden. Es können nicht mehr nur elektronische Steuererklärungen eingereicht werden – viele weitere Serviceleistungen stehen hier bereit: Beispielsweise können Einsprüche und sonstige elektronische Nachrichten schnell, unkompliziert und direkt an das Finanzamt digital gesandt werden. Zudem erhalten Bürgerinnen und Bürger im ELSTER-Postfach Nachrichten, Bescheide und Schreiben der Steuerverwaltung auch digital. In der Smartphone App „Mein ELSTER+“ können Belege für die Steuererklärung erfasst und gesammelt werden. Ab 1. Juli 2026 steht dort zudem die neue Funktion „Steuerklärung per App mit einem Klick“ (https://steuererklaerung-mit-einem-klick.elster.de/) für einen ersten Anwenderkreis (ledige, kinderlose Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Bezieherinnen und Beziehern von Alterseinkünften, die darüber hinaus keine weiteren Einkünfte haben) zur Verfügung. Funktionen und Anwenderkreis der App sollen in der kommenden Zeit kontinuierlich optimiert und erweitert werden. ELSTER steht bundesweit allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen kostenfrei durch die Finanzbehörden zur Verfügung. Das Verfahren wird federführend von Bayern im Rahmen des Vorhabens KONSENS im Auftrag des Bundes und der Länder entwickelt und betrieben. Die Finanzierung erfolgt durch Bund und Länder gemeinsam.Die bewährte Technologie von ELSTER findet nicht nur im Bereich der Steuerverwaltung Anwendung: Über das Unternehmenskonto können sich Unternehmen mit Hilfe ihrer ELSTER-Zertifikate für viele weitere Online-Dienste anmelden, Anträge ausfüllen, authentifiziert absenden und Bescheide digital empfangen.Weiterführende Links:<br/><br/>steuererklaerung-mit-einem-klick.elster.de/ (https://steuererklaerung-mit-einem-klick.elster.de/) <br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26264/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-30-jahre-elster-erfolgreichstes-e-government-verfahren-mit-ueber-25-millionen-nutzern-bayerische-finanzverwaltung-erweitert-und-optimiert-elster-kontinuierlich-steue/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: BUND MUSS FÖRDERUNG BEIM GLASFASERAUSBAU ENDLICH ERHÖHEN! Bayern fordert im Bundesrat höhere Fördersätze für Kommunen]]></title><guid isPermaLink="false">byde195459</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 07:41:02 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Gigabit und Glasfaser sind die Lebensadern der digitalen Zukunft. Sie entscheiden über Wettbewerbsfähigkeit und Standortattraktivität einer Region. Gigabitverbindungen sind für die Wirtschaft unerlässlich, aber auch im privaten Bereich steigt der Bandbreitenbedarf unermüdlich! Der Bund muss daher endlich seiner Verantwortung gerecht werden und die Glasfaserförderung insbesondere für ländliche Regionen massiv erhöhen: Ein Gesamtvolumen von rund einer Milliarde Euro für ganz Deutschland bei einem Fördersatz von rund 50 Prozent ist vollkommen unterdimensioniert! Die Kommunen brauchen insbesondere höhere Fördersätze – nur durch eine kräftige Erhöhung kann der flächendeckende Gigabitausbau effektiv vorangetrieben werden. Bayern wird daher im Finanzausschuss des Bundesrats in dieser Woche einen entsprechenden Antrag einbringen“, kündigt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker an. „Bayern unterstützt seine Kommunen beim Glasfaserausbau bereits seit 2014 freiwillig: Über 2,7 Milliarden Euro haben wir im Rahmen der Förderung bereits in schnelle Netze investiert. Damit heben wir auch die niedrigen Bundesfördersätze der Kommunen von meist 50 Prozent auf bis zu 90 Prozent. Ohne unsere Förderung hätte ein Großteil der Kommunen die Förderung des Bundes bislang gar nicht in Anspruch nehmen können – die verbleibenden Kosten bei den Kommunen wären für diese schlicht nicht stemmbar. Nach dem Grundgesetz liegt die Zuständigkeit für den Ausbau der Telekommunikationsinfrastruktur aber einzig beim Bund und den privaten Telekommunikationsunternehmen“, so Füracker weiter. Für die Länder stellt die Kofinanzierung des Bundesprogramms eine große finanzielle Belastung dar. Der Freistaat hat sich daher bereits mehrfach in der Vergangenheit auf Bundesebene für eine substanzielle Erhöhung des Basisfördersatzes des Bundes eingesetzt. Mit der aktuellen bayerischen Initiative im Bundesrat unterstreicht Bayern seine Haltung und Forderung erneut.<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26263/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-bund-muss-foerderung-beim-glasfaserausbau-endlich-erhoehen-bayern-fordert-im-bundesrat-hoehere-foerdersaetze-fuer-kommunen/</link></item><item><title><![CDATA[Familienland Bayern: Wir stärken Eltern, um Konflikte zu meistern - Familien]]></title><guid isPermaLink="false">byde195467</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 07:11:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Familienland Bayern: Wir stärken Eltern, um Konflikte zu meistern<br/><br/><br/>Konflikte mit Kindern gehören zum Familienalltag. Entscheidend ist, wie Eltern damit umgehen. Tipps dazu erhalten Eltern im nächsten Web-Coaching unter dem Motto „Wenn Türen knallen und Fetzen fliegen: Konflikte lösen im Familienalltag“. Dazu lädt das Bayerische Familienministerium am Donnerstag, 18. Juni um 20.30Uhr unter familienland.bayern.de (https://familienland.bayern.de/familienstark/themen-termine/social-media-kinder-jugendliche.php) .<br/><br/><br/>Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf betont: „Bayern ist Familienland. In der Familie beginnt und wächst unser Zusammenhalt und unser Miteinander. Familien sind das Herz unseres Freistaates. Für mich hat es Priorität, Familien zu unterstützen. Wir lassen Eltern nicht allein, auch nicht bei herausfordernden Themen wie Konflikten mit den eigenen Kindern. Im Web-Coaching erhalten Eltern wertvolle Tipps und können Sorgen, Fragen oder Anliegen direkt und unkompliziert ansprechen. Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an unserem kostenlosen Web-Coaching teil.“<br/><br/><br/>Eine Anmeldung zum Online-Coaching ist nicht erforderlich. Während des Streams haben Eltern die Möglichkeit, in einem Chat anonym Fragen zu stellen. Darüber hinaus können Fragen bereits im Vorfeld als private Nachricht an den Instagram-Kanal @bayerisches_sozialministerium (https://www.instagram.com/bayerisches_sozialministerium/)  gesendet werden. Zu Gast im Studio ist der Diplom-Sozialpädagoge Dominik Lorenz, der als Jugendsozialarbeiter an Schulen (JaS) an einem Förderzentrum tätig ist. Dort ist er Ansprechperson für die Kinder, Jugendlichen und Eltern. Er unterstützt bei Fragen, berät bei Problemen und vermittelt in Konflikten. Er ist außerdem in einer Erziehungsberatungsstelle tätig und gibt Fortbildungen für Fachkräfte zu Themen wie Konfliktmanagement, Kommunikationsstrukturen und Elternarbeit.<br/><br/><br/>Das Bayerische Familienministerium bietet bereits seit 2020 zusammen mit dem Bayerisches Landesjugendamt Web-Coachings für Eltern an. Mehr als 22.000 Interessierte haben die Coachings bisher live und etwa 109.000 On-Demand auf YouTube verfolgt. Für alle, die vergangene Web-Coachings verpasst haben: Die Aufzeichnungen stehen unter familienland.bayern.de (https://familienland.bayern.de/familienstark/themen-termine/social-media-kinder-jugendliche.php)  zur Verfügung.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2605-183.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/familienland-bayern-wir-staerken-eltern-um-konflikte-zu-meistern-familien/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister übergibt Förderurkunde für KI-basiertes Starkregen-Frühwarnsystem "KISS"]]></title><guid isPermaLink="false">byde195466</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[BUCH AM ERLBACH Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Förderurkunde für das Forschungsprojekt „KISS: KI-Surrogatmodell basiertes Starkregengefahren-Frühwarnsystem“ an die tandler.com GmbH übergeben. Das Unternehmenim niederbayerischen Landkreis Landshut erhält im Rahmen des Bayerischen Verbundforschungsprogramms bis zu rund 257.000 Euro Fördermittel für den Zeitraum 2026 bis 2028.<br/>  <br/>  Aiwanger würdigte den innovativen Ansatz: „Starkregen richtet immer wieder enorme Schäden an. Deshalb brauchen wir moderne Warnsysteme, die schnell und zuverlässig funktionieren. Genau hier setzt das Projekt KISS an: Mit KI sollen Gefahren früher erkannt werden, damit Kommunen und Einsatzkräfte rechtzeitig handeln können.“Das KI-gestützte Frühwarnsystem berechnet aus Regenprognosen konkrete Gefährdungsstufen für besonders kritische Bereiche. Ziel ist es, Warnzeiten deutlich zu verkürzen.<br/>  <br/>  Der Minister betonte außerdem: „Bayern muss bei KI und Zukunftstechnologien vorne mitspielen. Mit unserer Technologieförderung bringen wir Innovation schneller in die Praxis und stärken gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen. tandler.com beweist, dass unsere Förderungen gut angelegt sind und starke Ideen vorantreiben."<br/>  <br/>  Die tandler.com GmbH entwickelt Softwarelösungen für die Siedlungswasserwirtschaft und beschäftigt rund 20 Mitarbeiter. Partner des Projekts "KISS" ist die Hochschule Landshut.<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Dr. Aneta Ufert<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-bergibt-frderurkunde-fr-ki-basiertes-starkregen-frhwarnsystem-kiss/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Gründerszene wächst weiter]]></title><guid isPermaLink="false">byde195472</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHENBayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßt die wachsende Zahl junger Unternehmens-Gründer im Freistaat. Genau so wichtig ist, dass junge Menschen bestehende Unternehmen der Eltern übernehmen. Anlass ist der aktuelle KfW-Gründungsmonitor sowie die jüngste Erhebung des Startup-Verbands, wonach Bayern 2025 bundesweit die meisten Start-up-Gründungen verzeichnet.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Gründer und Firmennachfolger sind unsere Zukunft. Es freut mich besonders, dass immer mehr junge Menschen bereits während des Studiums oder direkt danach den Schritt in die Selbstständigkeit wagen oder in die Firmennachfolge der Eltern eintreten. Bayern unterstützt diese Entwicklung seit Jahren gezielt mit einer starken Hochschul- und Forschungslandschaft, regionalen Gründerzentren, Finanzierungshilfen und einer engen Vernetzung von Mittelstand, Wissenschaft und Start-up-Szene. Auch deshalb sind wir Start-up-Land Nummer eins in Deutschland und stark im traditionellen Mittelstand.“<br/>  <br/>  Zugleich sieht der Minister weiteren Handlungsbedarf auf Bundesebene. Deutschland brauche mehr Gründer- und Wachstumskapital sowie bessere Rahmenbedingungen für Unternehmensnachfolgen. „Wir müssen jungen Menschen den Weg in die Selbstständigkeit so leicht wie möglich machen. Das gilt auch für die Übernahme elterlicher Betriebe. Deshalb muss die mittelstandsfeindliche Erbschaftssteuer endlich abgeschafft werden.“<br/>  <br/>  Außerdem fordert Aiwanger einen schnellen und umfassenden Abbau von Bürokratie: „Wir müssen dringend Arbeitszeiten flexibilisieren. Viele junge Gründer starten heute zunächst im Nebenerwerb. Der Staat muss ihnen den nötigen Freiraum geben, statt sie mit unnötigen Vorgaben zu gängeln.“<br/>  <br/>  Bayern ist bundesweit Spitzenreiter bei Start-up-Gründungen und hat 2025 seine Führungsrolle weiter ausgebaut. Mit 785 Start-up-Neugründungen im Vorjahr, über 4.000 aktiven Start-ups und einem Finanzierungsvolumen von 3,3 Milliarden Euro liegt der Freistaat auf Platz eins in Deutschland.<br/>  <br/>  Zusätzlich stehen jährlich mehrere tausend Familienbetriebe zur Übergabe an die nächste Generation an. Hubert Aiwanger: „Unternehmertum und Übernahme von Verantwortung muss wieder ,in'werden, sonst gehenWirtschaft und Gesellschaft in Deutschland den Bach runter.“<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Nicole Engelhart<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-grnderszene-wchst-weiter/</link></item><item><title><![CDATA[Bundesministerin Bär und Digitalminister Dr. Mehring setzen bei der LFG Con in Hof ein starkes Signal für Bayerns Games-Standort // Mehring: „Doppelter Rückenwind für Bayerns Pixelpioniere!“]]></title><guid isPermaLink="false">byde195465</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 11:00:18 +0100</pubDate><description><![CDATA[Beim gemeinsamen Besuch der LFG Con 2026 in Hof haben Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring und Bundesministerin Dorothee Bär die Bedeutung der Games-Branche für den Digitalstandort Deutschland hervorgehoben. Beim Messerundgang in der Hofer Freiheitshalle wurden die beiden Minister von Oberbürgermeisterin Eva Döhla und Landrat Oliver Bär begleitet. In ihren Reden sowie im Paneltalk auf der Bühne betonten die beiden profiliertesten Games-Politiker Deutschlands den Wert von Community-Events in den verschiedenen Regionen des Landes, wie bei der erneut stark gewachsenen LFG Con in der Hofer Freiheitshalle.<br/><br/>Bundesministerin Dorothee Bär betonte dabei die wachsende Bedeutung der Games-Branche auch außerhalb der Metropolen: „Die LFG Con in Hof hat erneut gezeigt, dass Games kein Großstadtphänomen sind, sondern die Menschen auch in den ländlicheren Regionen begeistern. Computerspiele sind schon lange kein Nischenprodukt mehr, sondern Kulturphänomen, digitale Schlüsseltechnologie und dynamisch wachsender Wirtschaftszweig zugleich.“<br/><br/>Der Bayerische Digitalminister Mehring sagte: „Die LFG Con zeigt eindrucksvoll, dass Games heute weit mehr als Unterhaltung sind. Games verbinden Menschen, fördern Kreativität und schaffen Zugänge zu digitalen Technologien. Genau deshalb unterstützen wir in Bayern eine starke Games-Kultur – nicht nur in den großen Städten, sondern in allen Regionen des Freistaats. Nachdem wir den Freistaat in den letzten beiden Jahren gezielt zu Deutschlands bestem Games-Standort entwickelt haben, legen wir jetzt noch eine Schippe drauf: Mit der Verdopplung unserer Förderkulisse geben wir Bayerns Pixelpionieren künftig doppelten Rückenwind und setzen ein starkes Ausrufezeichen hinter diesen dynamisch wachsenden Wirtschaftssektor.“<br/><br/>Besonders die Entwicklung in Oberfranken wertet der Minister als starkes Signal für den gesamten Digitalstandort Bayern: „Dass in Hof innerhalb weniger Jahre ein Event entstanden ist, das Tausende Menschen begeistert und die Community weit über die Region hinaus mobilisiert, verdient großen Respekt. Die LFG Con beweist, wie viel Innovationsgeist und ehrenamtliches Engagement in Oberfranken steckt – und dass digitale Zukunftstechnologien die Gesellschaft nicht spalten müssen, sondern junge Menschen zu Tausenden zusammenbringen können“, freut sich Minister Mehring.<br/><br/>Auch Bundesministerin Bär sieht darin ein wichtiges Signal für die Zukunft des Standorts: „Bayern hat auf diesem Sektor eine hochdynamische Entwicklung hingelegt und sich zu einem deutschen Top-Standort entwickelt. Oberfranken baut seinen Standort zu einem weiteren Games-Leuchtturm jenseits von München aus. Die LFG Con ist ein begeisterndes Aushängeschild.“<br/><br/>Die Veranstaltung in Hof stand auch in diesem Jahr wieder unter Mehrings Schirmherrschaft und mobilisierte am Pfingstsonntag über 80 Aussteller und mehrere tausend Gäste. Einst als Projekt von Jugendlichen entstanden, bringt die LFG Con inzwischen Entwicklerinnen und Entwickler, E-Sport-Begeisterte, Cosplayer, Content Creator sowie Familien und junge Menschen aus Bayern und den Nachbarbundesländern zusammen.<br/><br/>Für Mehring zeigt sich darin auch die gesellschaftliche und ökonomische Relevanz der Games-Branche: „Games sind Teil moderner Alltags- und Jugendkultur sowie explodierender Zukunftsmarkt. Wer über Digitalisierung spricht, muss auch über Games sprechen. Die Branche schafft kreative Arbeitsplätze, verzeichnet massives Umsatzwachstum, vermittelt digitale Kompetenzen und inspiriert junge Talente für Technologie und Innovation.“<br/><br/>Bayern habe sich in den vergangenen Jahren bewusst als führender Games-Standort in Deutschland positioniert. Veranstaltungen wie die LFG Con seien dabei ein wichtiger Baustein, so Mehring: „Eine starke Games-Szene entsteht dort, wo Menschen Ideen entwickeln, Communities aufbauen und Begeisterung teilen. Genau das passiert in Hof – und genau solche Initiativen machen Bayerns digitale Zukunft stark. Games entwickeln und spielen kann man schließlich überall. Digitale Zukunftstechnologien eröffnen deshalb die Chance, Wertschöpfung aus den Metropolen in alle Regionen unserer Heimat zu bringen.“<br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmd.bayern.de/bundesministerin-baer-und-digitalminister-dr-mehring-setzen-bei-der-lfg-con-in-hof-ein-starkes-signal-fuer-bayerns-games-standort-mehring-doppelter-rueckenwind-fuer-bayerns-pixelpioniere/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bundesministerin-baer-und-digitalminister-dr-mehring-setzen-bei-der-lfg-con-in-hof-ein-starkes-signal-fuer-bayerns-games-standort-mehring-doppelter-rueckenwind-fuer-bayerns-pixelpioniere/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach wirbt für mehr Hitzeschutz in Kommunen – Bayerns Gesundheitsministerin macht auf Beratungsangebot des Freistaats aufmerksam]]></title><guid isPermaLink="false">byde195406</guid><pubDate>Sun, 24 May 2026 05:58:13 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung24.05.2026Nr. 70Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat die Kommunen dazu aufgerufen, Hitzeschutzmaßnahmen mit Blick auf den Sommer noch weiter auszubauen. Gerlach betonte am Pfingstsonntag: „Wir unterstützen die Kommunen dabei, den Hitzeschutz je nach den individuellen Gegebenheiten vor Ort weiter zu optimieren. Dafür bietet der Freistaat Beratungsgespräche an, in denen auch Maßnahmen für einen maßgeschneiderten Hitzeaktionsplan besprochen werden. Seit Herbst 2024 haben bereits über 60 Kommunen dieses Angebot angenommen – das ist erfreulich! Ich ermutige alle Städte, Gemeinden und Landkreise, diese Expertise noch stärker zu nutzen und Beratungen für lokale Hitzeschutzmaßnahmen in Anspruch zu nehmen.“Die Beratungen werden vom Bayerischen Kompetenzzentrum für Gesundheitsschutz im Klimawandel angeboten, das vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) betrieben wird. Termine können auf der Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-wirbt-fuer-mehr-hitzeschutz-in-kommunen-bayerns-gesundheitsministerin-macht-auf-beratungsangebot-des-freistaats-aufmerksam/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-wirbt-fuer-mehr-hitzeschutz-in-kommunen-bayerns-gesundheitsministerin-macht-auf-beratungsangebot-des-freistaats-aufmerksam/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Bayerischen Kirchentag am Hesselberg: Demokratie braucht Religion - Christentum einzigartiges ethisches Fundament]]></title><guid isPermaLink="false">byde195454</guid><pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ „Unsere Demokratie braucht Religion!“ Auf dem Evangelischen Bayerischen Kirchentag 2026 am Hesselberg im Landkreis Ansbach sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der christliche Glaube stehe für Nächstenliebe, für die Suche nach Wahrheit, für Achtung vor der Würde jedes Einzelnen und damit für Frieden. „Genau aufgrund dieses einzigartigen ethischen Fundaments kommt dem Christentum in unserer Demokratie eine so wichtige Rolle zu.“ Gerade beim Bayerischen Kirchentag werde spürbar, welche Kraft von diesem gemeinsamen Glauben ausgeht, wenn Menschen zusammenkommen, um Orientierung zu finden. +++<br/>  Herrmann hält es für sehr wichtig, dass sich Christinnen und Christen mit klar vernehmbarer Stimme einbringen. „Wir können eine Gesellschaft prägen – gerade in einer Zeit, da viele Menschen orientierungslos und unsicher angesichts der Zukunft unserer Demokratie sind. Wir müssen als Vorbilder vorangehen und einen Unterschied machen. Wir müssen Leuten, die Hass und Hetze verbreiten, klar entgegentreten.“<br/>  Das eigene feste Wertefundament müsse für eine gelingende Demokratie jeden Tag aufs Neue gelebt werden. Das Land brauche Hilfsbereitschaft, Gerechtigkeit und Solidarität für die innere Geschlossenheit mehr denn je. „Diese Werte sind der lebendige Geist, der unsere Rechtsordnung trägt und unser Gemeinwesen zusammenhält“, ist Herrmann überzeugt. Sowohl der Freistaat Bayern als auch die Bundesrepublik Deutschland seien deshalb nicht neutral in Bezug auf die Weltanschauung: „Sie bekennen sich zu ihren christlichen Wurzeln aus vollster Überzeugung, auch wenn es keine Staatsreligion gibt.“<br/>  Herrmann betonte, dass das starke christliche Erbe in unserem Staat kein museales Relikt sei. „Es muss allen Christinnen und Christen Antrieb sein, sich für unsere Demokratie einzusetzen und sie, wo nötig, zu verteidigen. Das bedeutet auch fanatischen Auswüchsen entgegenzutreten – gegen alle Formen des Antisemitismus in unserem Land wie gegen absurde Rufe nach einem Kalifat in Deutschland.“ Herrmann rief dazu auf, alle Kraft des christlichen Glaubens dafür einzusetzen, das Spaltende und das Destruktive, das die demokratische Gesellschaft von innen heraus bedrohe, zu überwinden.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-beim-bayerischen-kirchentag-am-hesselberg-demokratie-braucht-religion-christentum-einzigartiges-ethisches-fundament/</link></item><item><title><![CDATA[Brünner Friedensmarsch setzt ein politisches Zeichen - Vertriebene]]></title><guid isPermaLink="false">byde195394</guid><pubDate>Sat, 23 May 2026 08:05:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Sozialministerin und Schirmherrschaftsministerin der Sudetendeutschen Ulrike Scharf hat heute gemeinsam mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt am Gedenkakt für die Opfer des Brünner Todesmarschs am Massengrab in Pohrlitz/PohoÅ™elice und dem anschließenden Brünner Friedensmarsch teilgenommen. Dieses Jahr fand der Gedenkakt mit Kranzniederlegung im Rahmen des 76. Sudetendeutschen Tages statt.<br/><br/><br/>Scharf mahnte in ihrer Rede: „Das Massengrab steht für die unfassbaren Schrecken von Flucht und Vertreibung. Ein unaussprechliches Grauen, ein furchtbares Schicksal.“ Sie betonte die Notwendigkeit von Gedenken und Erinnern: „Wir gedenken, wir erinnern, wir verschweigen nichts. Denn Erinnerung ist nicht rückwärtsgewandt, sie ist richtungsweisend.“ Scharf hob dabei die Bedeutung des anschließend stattfindenden Brünner Friedensmarsches hervor: „Dass wir heute gemeinsam diesen Weg gehen, ist ein starkes Zeichen. Wir halten die Erinnerung wach. Wir trauern miteinander. Wir bauen Brücken, wo früher Gräben waren. Versöhnung statt Vergeltung. Dialog, Austausch und Verständnis statt Hass, Ausgrenzung und Gewalt.“ Sie dankte der Initiative von Meeting Brno für die Organisation des Brünner Friedensmarsches als wichtiges Symbol der Versöhnung: „Der Brünner Friedensmarsch erfüllt mich mit Hoffnung. Hoffnung, dass wir gemeinsam eine Zukunft gestalten, die geprägt ist von Respekt, Miteinander und Frieden. Der Brünner Friedensmarsch ist ein politisches Zeichen: Versöhnung ist möglich und sie verlangt Verantwortung. Dass wir heute hier gemeinsam sind – Deutsche und Tschechen – ist ein starkes Signal für Europa und für die Welt.“<br/><br/><br/>Der Sudetendeutsche Tag findet seit 76 Jahren am Pfingstwochenende statt und ist die jährliche Zusammenkunft der sudetendeutschen Volksgruppe. Zum ersten Mal in der Geschichte wird der Sudetendeutsche Tag in der Tschechischen Republik ausgerichtet. Der sogenannte Brünner Todesmarsch am 31.05.1945 war Teil der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus Mähren. Tausende Menschen verstarben auf dem Weg von Brünn nach Niederösterreich. Zum Gedenken daran findet seit mehr als zehn Jahren der Brünner Friedensmarsch statt. Auf diesem gehen Deutsche und Tschechen ab Pohrlitz/PohoÅ™elice zusammen den Weg des Brünner Todesmarsches rückwärts nach Brünn.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2605-182.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bruenner-friedensmarsch-setzt-ein-politisches-zeichen-vertriebene/</link></item><item><title><![CDATA[Staatsminister Dr. Florian Herrmann reist in die USA und nach Kanada]]></title><guid isPermaLink="false">byde195360</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 15:27:03 +0100</pubDate><description><![CDATA[Von Sonntag, 24. Mai bis Donnerstag, 28. Mai 2026 reist Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien, in die Vereinigten Staaten von Amerika und nach Kanada. Die Reise führt zunächst in die Hauptstadt der USA, Washington D.C., im Anschluss in die kanadische Hauptstadt Ottawa. Der Freistaat Bayern will seine transatlantischen Beziehungen gezielt weiter ausbauen und vertiefen. Im Mittelpunkt der Reise steht die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten und Kanada in der Sicherheits-, Verteidigungs- und Wirtschaftspolitik. Neben der Medien-, Film- und Rundfunkpolitik ist Staatsminister Dr. Herrmann gemäß Geschäftsverteilung der Staatsregierung auch für die Angelegenheiten der Verteidigung und der Streitkräfte in Bayern zuständig. Damit ist er zentraler Ansprechpartner für die Bundeswehr sowie die in Bayern stationierten Streitkräfte der Vereinigten Staaten und somit auch „Bayerischer Bundeswehrminister“.<br/><br/>In Washington sind unter anderem Gespräche im Pentagon sowie im US-Außenministerium (State Department) geplant. Im Mittelpunkt stehen die sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit, die Bedeutung der amerikanischen Militärstandorte in Bayern sowie aktuelle geopolitische Herausforderungen. Darüber hinaus dienen Gespräche mit ausgewählten Think Tanks und Vertretern der US-Wirtschaft der weiteren Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und den Vereinigten Staaten.<br/><br/>In Ottawa steht die Intensivierung der Beziehungen zwischen Bayern und Kanada im Fokus. Staatsminister Dr. Herrmann besucht zunächst die CANSEC 2026, Kanadas größte internationale Fachmesse für Verteidigungs-, Sicherheits- und Zukunftstechnologien und trifft bayerischen Unternehmen vor Ort. Zudem informiert sich Staatsminister Dr. Herrmann über aktuelle kanadische Beschaffungs- und Modernisierungsvorhaben im Verteidigungsbereich. Weitere Gespräche mit führenden Vertretern der kanadischen Regierung und Wirtschaft dienen der Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bayern und Kanada.<br/><br/><br/><br/>Staatsminister Dr. Florian Herrmann:<br/><br/>„Bayern setzt sich seit jeher aus tiefer Überzeugung für eine enge transatlantische Partnerschaft und Freundschaft ein. Deshalb ist es mir wichtig, persönlich vor Ort zu sein und im direkten Austausch für Bayerns Interessen zu werben.<br/><br/>Die Vereinigten Staaten sind ein unverzichtbarer Partner für die Sicherheit Europas und Deutschlands. Gerade in Zeiten großer geopolitischer Herausforderungen ist die enge sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit von elementarer Bedeutung. Ich möchte unseren amerikanischen Partnern deutlich machen, wie sehr wir ihr Engagement in Europa und insbesondere in Bayern schätzen. Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr ist dafür ein herausragendes Beispiel. Er ist nicht nur für die US-Streitkräfte von großer Bedeutung, sondern ein zentraler Ort gemeinsamer Ausbildung und Zusammenarbeit innerhalb der NATO.<br/><br/>Auch mit Kanada verbindet Bayern eine enge und vertrauensvolle Partnerschaft. Kanada ist für Bayern ein wichtiger wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Partner mit großem Potenzial für weitere Kooperationen, insbesondere in den Bereichen Innovation, Hochtechnologie sowie Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Die CANSEC 2026 bietet eine hervorragende Gelegenheit, mit Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern persönlich ins Gespräch zu kommen und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Kanada weiter zu vertiefen.<br/><br/>Bayern steht für offene Märkte, wirtschaftliche Freiheit und internationale Zusammenarbeit. Die langjährige Verbundenheit mit den USA und Kanada ist ein starkes Fundament, um gemeinsame Zukunftschancen zu nutzen und unsere Partnerschaften weiter auszubauen.“

]]></description><link>https://www.bayern.de/staatsminister-dr-florian-herrmann-reist-in-die-usa-und-nach-kanada/</link></item><item><title><![CDATA[Ministerpräsident Dr. Markus Söder reist in die Tschechische Republik]]></title><guid isPermaLink="false">byde195356</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 15:03:53 +0100</pubDate><description><![CDATA[ Am Sonntag, 24. Mai 2026, reist Ministerpräsident Dr. Markus Söder in die Tschechische Republik. Es ist die dritte Reise nach Tschechien. Ziele sind die Städte Brünn und Prag.<br/><br/><br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Tschechien ist eines unserer wichtigsten Nachbarländer. Wir pflegen eine enge Freundschaft. Umso mehr freue ich mich über die Einladung zum persönlichen Wiedersehen mit Staatspräsident Petr Pavel. Bayern und Tschechien haben einen großen gemeinsamen Grenzraum, arbeiten gut zusammen und haben auch historisch eine bedeutende Verbindung. Das zeigt sich in diesem Jahr insbesondere auch im Sudetendeutschen Tag. Als Schirmherr der Sudetendeutschen habe ich die Einladung zum Besuch gerne wieder angenommen. Die Sudetendeutschen sind Brückenbauer für Frieden und Versöhnung in Europa. Durch Dialog und Miteinander waren sie der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Freundschaft. Die Sudetendeutschen pflegen Tradition und die Erinnerung an die alte Heimat, aber stellen dabei immer das Verbindende in den Vordergrund. Gerade in Zeiten immer neuer globaler Krisen und Kriege ist das ein starkes Zeichen für eine gemeinsame Zukunft im Herzen Europas.“<br/><br/><br/><br/>Ab 10.30 Uhr nimmt Ministerpräsident Dr. Markus Söder am 76. Sudetendeutschen Tag der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Brünn/Brno teil und hält eine Rede (Messegelände Brünn, Pavillon P, Výstaviště 405/1, 603 00 Brno-střed; hinsichtlich Teilnahme wenden Sie sich bitte an miksch@sudeten.de (mailto:miksch@sudeten.de) ).<br/><br/><br/><br/>Gegen 16.00 Uhr ist Ministerpräsident Dr. Markus Söder auf Einladung von Tschechiens Staatspräsident Petr Pavel zu einem offiziellen Gespräch am Amtssitz des Präsidenten auf der Prager Burg zu Gast (eine Akkreditierung ist nicht möglich).<br/><br/><br/><br/>Hinweis für Berichterstatter: Das Programm ist vorläufig und kann sich jederzeit ändern. Eine Auswahl an Fotos kann im Anschluss auf www.bayern.de (http://www.bayern.de)  heruntergeladen werden.

]]></description><link>https://www.bayern.de/ministerpraesident-dr-markus-soeder-reist-in-die-tschechische-republik-2/</link></item><item><title><![CDATA[Bahnprojekt Augsburg - Ulm]]></title><guid isPermaLink="false">byde195244</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 12:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Breiter Konsens über Trassenführung erreicht  Regionalzughalt in Zusmarshausen kann gebaut werden  Bund muss nun Fortsetzung der Planung beauftragen   Der Bundestag hat am 21. Mai 2026 die parlamentarische Befassung mit dem Bahnprojekt Augsburg – Ulm abgeschlossen und dabei den endgültigen Projektzuschnitt festgelegt. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Ich freue mich, dass die in enger Abstimmung zwischen der Deutschen Bahn und den betroffenen Regionen ausgewählte Trassenführung bestätigt wurde. Sie ermöglicht deutliche Reisezeitverkürzungen, eine stündliche Anbindung von Günzburg an den Fernverkehr und die Einrichtung eines Regionalzughalts in Zusmarshausen.“<br/>  Bernreiter erinnert zugleich an wichtige Schritte, die nun seitens des Bundes folgen müssen: „Für das Bahnprojekt Augsburg – Ulm ist entscheidend, dass der Bund zeitnah die Entwurfs- und Genehmigungsplanung beauftragt, damit das Vorhaben ohne Verzögerungen weiterlaufen kann. Zudem muss der Bund Ausbaumaßnahmen in den Bahnknoten Augsburg und Ulm/Neu-Ulm auf den Weg bringen, die nicht Teil des Projekts sind. Auch bei anderen Schienenprojekten in Bayern wie der Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale, dem Ostkorridor Regensburg – Hof und der ABS 38 warten wir auf eine zügige Umsetzung durch den Bund. Außerdem muss die parlamentarische Befassung des Bundestages mit dem Brenner-Nordzulauf, dem Ausbau Landshut – Plattling und der Elektrifizierung Mühldorf – Landshut nun zeitnah erfolgen.“<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/55/index.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bahnprojekt-augsburg-ulm/</link></item><item><title><![CDATA[Verleihung der Sudetendeutschen Kulturpreise beim Sudentendeutschen Tag in Brünn/Brno – Veranstaltung erstmals in Tschechien - Vertriebene]]></title><guid isPermaLink="false">byde195378</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 10:45:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Einsatz als Brückenbauer für ein vereintes Europa und Meeting Brno für die Im Rahmen des 76. Sudetendeutschen Tages und der Verleihung der Kulturpreise betont die Bayerische Sozialministerin und Schirmherrschaftsministerin Ulrike Scharf:„Heute wird Geschichte geschrieben. Die diesjährige Preisverleihung ist mehr als eine Preisverleihung. Sie ist Begegnung. Hier und heute in Brünn. Wo lange Schweigen war, sprechen die Menschen nun miteinander.“ Zum ersten Mal in der Geschichte wird der Sudetendeutsche Tag in der Tschechischen Republik ausgerichtet. In diesem besonderen Rahmen wurde das Wirken von Frau Petra Laurin mit dem Großen Sudetendeutschen Kulturpreis ausgezeichnet, Herr Thimothée Demeillers erhielt den Sudetendeutschen Kulturpreis für Literatur und Publizistik, Frau Vlasta Reittererová den Sudetendeutschen Kulturpreis für Wissenschaft und Herr Dr. Ralf Heimrath den Sudetendeutschen Kulturpreis für Volkstums- und Heimatpflege.<br/><br/><br/>Scharf hob dabei die Bedeutung von Kulturpflege hervor: „Mit der Verleihung der Kulturpreise setzen wir ein Zeichen: für Menschlichkeit, für Europa, für Versöhnung. Kultur schafft Begegnung. Wo Gräben waren, baut Kultur Brücken – über Grenzen hinweg, generationenübergreifend.“ Sie gratulierte den Preisträgerinnen und Preisträgern zu ihrer Auszeichnung und ihrem wertvollen Beitrag zum Erhalt der sudetendeutschen Kultur: „Ihre Werke spiegeln die Vielfalt der sudetendeutschen Kultur auf eindrucksvolle Weise wider. Sie verbinden Gegenwart und Vergangenheit und sind ein Ausdruck der tiefen Verbundenheit zur Heimat.“<br/><br/><br/>Die Ministerin dankte den Sudetendeutschen für ihren jahrzehntelangen unermüdlichen Einladung der Sudetendeutschen nach Brünn: „Durch die Verbrechen des Nationalsozialismus haben die Beziehungen zwischen Deutschen und Tschechen im 20. Jahrhundert einen tiefen Bruch erlitten. Heute reichen sich die Menschen beider Länder die Hände – zur Versöhnung, zur Partnerschaft, zu einer gemeinsamen Zukunft Europa. Dieser gelebte Weg des Dialogs ist beeindruckend.“ Der Ausbau des grenzüberschreitenden Miteinanders zwischen Bayern und Tschechien sei ihr ein großes Anliegen. Scharf betonte die Leistung der Sudetendeutschen für Bayern: „Ohne die Sudetendeutschen wäre Bayern heute nicht so schön und erfolgreich. Wir haben eine großartige bayerische Kultur – die Kultur der Sudetendeutschen ist ein Teil davon. Sie bereichert unser Land.“<br/><br/><br/>Der Sudetendeutsche Tag findet seit 76 Jahren am Pfingstwochenende statt und ist die jährliche Zusammenkunft der sudetendeutschen Volksgruppe. Zum Programm zählen dieses Jahr unter anderem die Kulturpreisverleihung am Freitag, der Gedenkakt am Massengrab in Pohrlitz/PohoÅ™elice mit dem anschließenden Brünner Friedensmarsch von Pohrlitz nach Brünn am Samstag und die traditionelle Hauptkundgebung am Sonntag.<br/><br/><br/>In Folge des Zweiten Weltkriegs und der Schrecken des Nationalsozialismus sind drei Millionen Deutsche aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben worden. In der Bundesrepublik fanden viele von ihnen eine neue Heimat. Seit 1954 hat Bayern die Schirmherrschaft über die Volksgruppe der Sudetendeutschen inne. Über Jahrzehnte waren die Beziehungen zwischen Sudetendeutschen und Tschechen stark belastet.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2605-181.php)

]]></description><link>https://www.bayern.de/verleihung-der-sudetendeutschen-kulturpreise-beim-sudentendeutschen-tag-in-bruenn-brno-veranstaltung-erstmals-in-tschechien-vertriebene/</link></item><item><title><![CDATA["Bayerisches Bier ist Heimat und Herzensangelegenheit" – Kaniber wirbt für heimischen Genuss und würdigt Verdienste des scheidenden Präsidenten Schneider – Glückwunsch an Dr. Stefan Kreisz]]></title><guid isPermaLink="false">byde195292</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 09:30:24 +0100</pubDate><description><![CDATA[(22. Mai 2026) München – Ein besonderer Moment für die bayerische Brauwirtschaft: Bei der Mitgliederversammlung des Bayerischen Brauerbundes hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber den langjährigen Präsidenten Georg Schneider verabschiedet. Für sein herausragendes Engagement hat sie ihm den Bayerischen Löwen überreicht. Schneider hatte nicht mehr für das Präsidentenamt kandidiert.<br/><br/>"Georg Schneider hat sich über viele Jahre mit großem Einsatz für die bayerische Brauwirtschaft starkgemacht. Er hat Tradition bewahrt, die Partnerschaft mit dem heimischen Hopfen- und Gerstenanbau gestärkt und so auch wichtige Impulse für die Zukunft gesetzt. Dafür gebührt ihm unser ausdrücklicher Dank", betonte die Ministerin. Und weiter: "Sein Engagement wirkt weit über Bayern hinaus und stärkt die internationale Wahrnehmung unseres bayerischen Bieres."<br/><br/>Schneider hat die gute Positionierung im Qualitätssegment weiter vorangetrieben. Durch seine vermittelnde Art hat er die Vielfalt der bayerischen Bierbranche einen können. Dieser Zusammenhalt war und ist Teil der Erfolgsgeschichte von Bier aus Bayern im In- und Ausland. Dem neu gewählten Präsidenten Dr. Stefan Kreisz wünscht die Ministerin für seine neue Aufgabe viel Erfolg, ein gutes Gespür für die Branche und eine glückliche Hand für die Zukunft im Sinne des bayerischen Bieres. Dr. Stefan Kreisz gilt sowohl im brauwirtschaftlichen Mittelstand als auch bei großen Unternehmen der Branche als anerkannte und geschätzte Persönlichkeit. Mit seinem breiten Netzwerk und seiner fachlichen Expertise kann er wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des bayerischen Bieres setzen.<br/><br/>Kaniber nutzte die Veranstaltung auch, um für den bewussten Genuss heimischer Produkte zu werben. Die Ministerin stellte klar, dass bayerisches Bier weit mehr ist als ein Getränk: "Bayerisches Bier steht für Qualität, für hochwertige Rohstoffe und für unsere Heimat. Es verbindet Landwirtschaft, Braukunst und regionale Identität – und genau das macht seine Stärke aus. Und wer auf Alkohol verzichten möchte, findet heute eine große Auswahl an hochwertigen alkoholfreien Bieren aus Bayern." Die knapp 600 Braustätten in Bayern stehen für Tradition, Innovation und regionale Verankerung.<br/><br/>Gleichzeitig machte Kaniber deutlich, dass die Branche aktuell vor großen Herausforderungen steht. "Unsere Brauereien stehen unter wirtschaftlichem Druck. Deshalb habe ich frühzeitig gehandelt und die gesamte ‚Wertschöpfungskette Bier‘ an einen Tisch geholt. Alle müssen ihren Beitrag leisten, damit dieses Kulturgut und seine mittelständischen Traditionsbetriebe mit ihren vorgelagerten, landwirtschaftlichen Zulieferbetrieben erhalten bleiben", so die Ministerin. <br/><br/>Zum Abschluss unterstrich die Ministerin die Bedeutung des bewussten Konsums und der Entscheidung für Regionalität: "Bayerisches Bier schmeckt nach Heimat, weil Heimat drinsteckt. Wer regional trinkt, schützt unsere wundervolle Kulturlandschaft. Denn bayerisches Bier steht für Qualität, für gelebte Tradition und für regionale Wertschöpfung."Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2026/kaniber-wuerdigt-praesidenten-schneider/index.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerisches-bier-ist-heimat-und-herzensangelegenheit-kaniber-wirbt-fuer-heimischen-genuss-und-wuerdigt-verdienste-des-scheidenden-praesidenten-schneider-glueckwunsch-an-dr-ste/</link></item><item><title><![CDATA[Bayern treibt Modernisierung der Krankenhäuser weiter voran – Gesundheitsministerin Gerlach anlässlich der Einweihung des Ersatzneubaus der Rangauklinik Ansbach: Fördermittel in Höhe von rund 24 Millionen Euro]]></title><guid isPermaLink="false">byde195276</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 08:58:04 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung22.05.2026Nr. 69Bayern treibt die Modernisierung der Krankenhäuser im Freistaat weiter voran. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am Freitag anlässlich der Einweihung des Ersatzneubaus der Rangauklinik Ansbach hingewiesen. Die Ministerin betonte: „Dieser Tag ist ein besonderer Meilenstein – für die Klinik, die Region und vor allem für die Patientinnen und Patienten. Mit dem Ersatzneubau setzen wir ein starkes Zeichen für eine modere, zukunftsfähige und ganzheitliche Gesundheitsversorgung.“Gerlach ergänzte: „Durch das neue Gebäude erhält die Rangauklinik neue Möglichkeiten wie eine moderne Medizintechnik und ein verbessertes Raumkonzept. Der moderne Neubau erfüllt alle Ansprüche an eine Lungenfachklinik auf Top-Niveau. Wir investieren deshalb kräftig und unterstützen den Ersatzneubau mit fast 24 Millionen Euro.“ Der dreigeschossige Ersatzneubau gleicht bestehende Flächen- und Kapazitätsdefizite aus und erfüllt die aktuellen Anforderungen an Intensivpflege, Flächenausstattung und funktionale Zuordnung.Die Ministerin erklärte: „Wir wollen überall in Bayern eine leistungsfähige Krankenhausversorgung sichern – in den Ballungsräumen ebenso wie im ländlichen Raum. Das gelingt nur durch kontinuierliche Investitionen in Gebäude und Ausstattung – und genau das macht Bayern.“ Allein in den vergangenen zehn Jahren (2016 bis 2025) haben der Freistaat und seine kommunalen Partner sechs Milliarden Euro für Investitionen an bayerischen Krankenhäusern bereitgestellt. Für die Jahre 2024 und 2025 standen im Rahmen des Krankenhausförderetats jeweils 800 Millionen Euro zur Verfügung, für das Jahr 2026 wurde der Förderetat auf 900 Millionen Euro erhöht. Gerlach hob hervor: „Im bundesweiten Vergleich nimmt Bayern eine Spitzenposition bei der Investitionskostenförderung ein. Das zeigt, welchen hohen Stellenwert die Krankenhausversorgung für uns in Bayern hat.“Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/bayern-treibt-modernisierung-der-krankenhaeuser-weiter-voran-gesundheitsministerin-gerlach-anlaesslich-der-einweihung-des-ersatzneubaus-der-rangauklinik-ansbach-foerdermittel-in-hoehe-von-r/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayern-treibt-modernisierung-der-krankenhaeuser-weiter-voran-gesundheitsministerin-gerlach-anlaesslich-der-einweihung-des-ersatzneubaus-der-rangauklinik-ansbach-foerdermittel-in-hoehe-von-r/</link></item><item><title><![CDATA[FÜRACKER: ÜBER 17,4 MILLIONEN EURO FÜR GIGABITAUSBAU IN ALLEN REGIERUNGSBEZIRKEN - 33 Kommunen erhalten Förderbescheide nach der Bayerischen Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0]]></title><guid isPermaLink="false">byde195245</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 07:12:14 +0100</pubDate><description><![CDATA[„Schnelles Internet ist längst unverzichtbar – denn eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist die Basis für wirtschaftlichen Erfolg, gesellschaftliche Teilhabe und zukunftsfähige Kommunen! Der Freistaat Bayern investiert seit Jahren freiwillig und mit großem Engagement in den Glasfaserausbau. Mit Unterstützung des Bundes und bayerischen Fördermitteln entstehen über 150.000 Kilometer Glasfaserleitungen – das entspricht fast viermal dem Umfang der Erde – und mehr als 500.000 direkte Glasfaseranschlüsse. Unser Ziel ist klar: Gigabit-Internet für jeden Haushalt in Bayern. Heute erhalten 33 Kommunen aus allen sieben Regierungsbezirken insgesamt über 17,4 Millionen Euro Förderung nach der Bayerischen Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.Aktuell verfügen bayernweit bereits mehr als 99 Prozent der Haushalte über schnelles Internet nach EU-Definition (über 30 Mbit/s). 76 Prozent der Haushalte sind gigabitfähig erschlossen, bei weiteren 7 Prozent ist ein entsprechender Anschluss aktuell im Bau. Im Zuge der bayerischen Breitbandförderung hat der Freistaat Bayern seit 2014 schon über 2,7 Milliarden Euro investiert. Mit seiner Kofinanzierung zum Bundesprogramm unterstützt der Freistaat die Kommunen und hebt die niedrigen Fördersätze des Bundes (meist 50 Prozent) auf ein attraktives Niveau (vielfach 90 Prozent). Mit der damit einhergehenden Senkung des Eigenanteils für Kommunen (auf meist 10 Prozent) wird das Bundesprogramm für viele bayerische Kommunen oftmals überhaupt erst finanziell attraktiv und nutzbar. Die Kommunen entscheiden im Rahmen ihrer kommunalen Planungshoheit selbst über die Inanspruchnahme eines Förderverfahrens und über den Umfang der Fördergebiete. 140-26 Stm- Versand Gigabit Förderbescheide 22.5 (http://www.stmfh.bayern.de/imperia/md/content/stmf/140-26_stm-_versand_gigabit_forderbescheide_22.5.pdf)  (PDF-Format, 163010 Byte)<br/>Hinweise zum PDF-Format/Anzeigeprogramm (http://www.stmfh.bayern.de/gehezu.asp?thema=pdf-hinweis) <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmflh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26262/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/fueracker-ueber-174-millionen-euro-fuer-gigabitausbau-in-allen-regierungsbezirken-33-kommunen-erhalten-foerderbescheide-nach-der-bayerischen-kofinanzierungs-gigabitrichtlinie-2-0/</link></item><item><title><![CDATA[Gerlach warnt vor Risiken durch Zecken – Bayerns Gesundheitsministerin: In diesem Jahr bereits 14 FSME-Fälle und mehr als 500 Borreliose-Fälle]]></title><guid isPermaLink="false">byde195235</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 05:58:13 +0100</pubDate><description><![CDATA[Pressemitteilung22.05.2026Nr. 68Zum Start der Pfingstferien hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach vor den Risiken durch Zecken gewarnt. Die Ministerin betonte am Freitag: „Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen. So wurden in diesem Jahr in Bayern bereits 14 FSME-Fälle und mehr als 500 Borreliose-Fälle gemeldet. Deshalb ist Vorsicht etwa beim Wandern auf Wiesen oder im Wald sehr wichtig. Wer sich in der Natur oder auch im eigenen Garten aufgehalten hat, sollte anschließend den Körper gründlich nach Zecken absuchen.“ Die Ministerin erläuterte: „Für einen vollständigen Impfschutz sind drei Impfungen innerhalb eines Jahres erforderlich. Noch ungeimpfte Personen sollten möglichst schnell mit der Impfserie beginnen, da frühestens nach der zweiten Impfung ein  Schutz vor FSME besteht.“Gerlach unterstrich: „Noch sind die FSME-Impfquoten in Bayern zu niedrig. Nur rund 23 Prozent der Bevölkerung besitzt einen aktuellen FSME-Impfschutz. Betrachten wir nur die Kinder, dann ergibt sich ein besseres Bild: Im Rahmen der Einschulungsuntersuchung zum Schuljahr 2023/24 wiesen 42 Prozent der bayerischen Einschulungskinder eine abgeschlossene Grundimmunisierung auf.“Die Ständige Impfkommission empfiehlt die FSME-Impfung für alle Menschen, die in Risikogebieten mit Zecken in Kontakt kommen können. Auch für Urlauber in Bayern ist die Impfung ratsam.Die Ministerin fügte hinzu: „Zecken können neben dem FSME-Virus auch Bakterien übertragen, die Lyme-Borreliose verursachen. Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Krankheit in Deutschland. Sie lässt sich gut behandeln, wenn sie früh erkannt wird. Eine Schutzimpfung dagegen gibt es noch nicht.“Gerlach ergänzte: „Wer eine Zecke an seinem Körper entdeckt, sollte sie möglichst schnell und vorsichtig entfernen. Treten danach Beschwerden oder eine ringförmige Hautrötung auf, sollte man rasch ärztlichen Rat einholen.“In diesem Jahr wurden dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bislang 515 Borreliose-Fälle gemeldet (Stand: 21.05.2026) – im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 570. Bei FSME wurden seit Jahresbeginn bayernweit 14 Fälle bekannt.  Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 21 FSME-Fälle. Weitere Informationen gibt es unter Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmgp.bayern.de/gerlach-warnt-vor-risiken-durch-zecken-bayerns-gesundheitsministerin-in-diesem-jahr-bereits-14-fsme-faelle-und-mehr-als-500-borreliose-faelle/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/gerlach-warnt-vor-risiken-durch-zecken-bayerns-gesundheitsministerin-in-diesem-jahr-bereits-14-fsme-faelle-und-mehr-als-500-borreliose-faelle/</link></item><item><title><![CDATA[Bewerbung für Handelsförderung 2026 ab sofort möglich]]></title><guid isPermaLink="false">byde195236</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat den Startschuss für die Handelsförderung 2026 gegeben. Unter dem Motto „Starkes Stadtmarketing für lebendige Innenstädte“ sucht das Bayerische Wirtschaftsministerium ab sofort die vielversprechendsten Initiativen zur Belebung der bayerischen Innenstädte und Ortskerne.<br/>  <br/>  Dazu Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Lebendige Innenstädte sind weit mehr als Einkaufsorte. Sie sind Treffpunkte, Identifikationsorte und Zentren des gesellschaftlichen Lebens. Mit Maßnahmen wie dem bayerischen Ladenschlussgesetz verbessern wir stetig die unternehmerischen Rahmenbedingungen. Zur Belebung der bayerischen Innenstädte brauchen wir allerdings auch das Engagement vor Ort. Deshalb mein Appell: Werdet kreativ, seid mutig, legt euch ins Zeug – wir unterstützen euch.“<br/>  <br/>  Mit der Förderung sollen neue Ideen und kreative Konzepte unterstützt werden, die den stationären Handel stärken, Besucher in die Innenstädte bringen und die Aufenthaltsqualität nachhaltig verbessern. Gerade in Zeiten veränderter Konsumgewohnheiten und wachsender Konkurrenz durch den Online-Handel gewinnen innovative Ansätze im Stadtmarketing zunehmend an Bedeutung.<br/>  <br/>  Das Bayerische Wirtschaftsministerium lädt daher kommunale und privatwirtschaftliche City- und Stadtmarketingorganisationen sowie Zusammenschlüsse gewerblicher Unternehmen ein, sich mit innovativen Konzepten und Projekten zu bewerben. Ziel ist es, gemeinsam die Innenstädte Bayerns zu stärken und ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern.<br/>  <br/>  Die Bewerbung für die Handelsförderung 2026 ist ab sofort möglich. Bewerbungsschluss ist der 17. Juli2026.<br/>  <br/>  Weitere Infos unter:Handel - Bayerisches Wirtschaftsministerium - Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (https://www.stmwi.bayern.de/wirtschaft/mittelstand/handel/) <br/>  <br/>  Ansprechpartner:<br/>  Korbinian Huber<br/>  Stv. Pressesprecher<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bewerbung-fr-handelsfrderung-2026-ab-sofort-mglich/</link></item><item><title><![CDATA[PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM an Susanne Klatten: „Sie lassen Menschen wachsen und inspirieren zukünftige Generationen“]]></title><guid isPermaLink="false">byde195263</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Wissenschaftsminister Blume überreicht Auszeichnung im Rahmen des Forums UnternehmerTUM – Ehrung für außerordentliches unternehmerisches, soziales und kulturelles Engagement<br/><br/><br/>MÜNCHEN. Dr. h.c. Susanne Klatten erhält die Auszeichnung PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Wissenschafts- und Kunstminister Markus Blume händigte ihr die Ehrung am Mittwochnachmittag im Rahmen der internationalen Veranstaltung „Forum UnternehmerTUM“ in München aus.<br/><br/><br/>„Sie sind die Mutter des Erfolgs der UnternehmerTUM. Mit großem Einsatz von Zeit und Mitteln haben Sie die UnternehmerTUM zum führenden Zentrum für Gründung und Innovation in Europa und nationales Vorbild für Start-up-Förderung gemacht. Hier versammeln sich mutige Macher mit innovativen Ideen. Sie haben also einen kräftigen Anteil daran, dass München und Bayern als lebendiges Ökosystem bei Transfer und Ausgründungen heute die Nummer Eins in Europa sind – und auch weltweit einen Namen haben“, so Staatsminister Blume zu Beginn seiner Laudatio.<br/><br/><br/>„Mit Ihrem Engagement lassen Sie Menschen wachsen und inspirieren zukünftige Generationen – und das bei Wissenschaft und Kunst gleichermaßen. So haben Sie mit großem Engagement und großzügigen Mitteln dafür gesorgt, dass sowohl der naturwissenschaftliche wie auch der geisteswissenschaftliche Fortschritt Rückenwind bekommt. Der Susanne-Klatten-Stiftungslehrstuhl auf dem wichtigen Feld der Bildungsforschung ist dafür nur ein Beispiel. Mit ihrer Stiftung Kunst und Natur und der deutschlandweit einmaligen Initiative SKala und SKala Campus fördern Sie Gemeinschaft und Teilhabe, zwei zentrale Säulen unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Das zeigt ihr gesamtgesellschaftliches Verständnis von Zukunft – und damit sind Sie ein echtes Vorbild“, betonte Blume mit Blick auf das umfassende Engagement von Susanne Klatten.<br/><br/><br/>„Sie sind also eine echte Zukunftsmacherin. Ihre Ansicht, es sei ihre Pflicht als Unternehmerin, sich um die Zukunft zu kümmern, ist beispielgebend. Seit Jahrzehnten setzen Sie Maßstäbe für wirtschaftlichen Erfolg, unternehmerische Verantwortung und nachhaltiges Handeln. Kurz: Sie sind eine Vorbildunternehmerin - mit einer klaren Haltung zu vielen Themen. Dabei sind Sie aber keine Lautsprecherin, sondern eine kluge Mahnerin.“ Er dankte der Unternehmerin auch für ihre Nachdrücklichkeit in verschiedenen Debatten.<br/><br/><br/>„Für Ihren Einsatz für Wissenschaft und Kunst gebührt Ihnen höchste Anerkennung. Es ist mir eine große Ehre, Ihnen für ihr außerordentliches unternehmerisches, soziales und kulturelles Engagement die Auszeichnung PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM zu überreichen – eine Auszeichnung, die mit dieser Verbindung von Wissenschaft und Kunst wie geschaffen für Sie ist“, erklärte Staatsminister Blume bei der Übergabe des Bronze-Reliefs.<br/><br/><br/>Umfassendes Engagement von der Gründungsförderung bis zur Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen<br/><br/><br/>Die von Susanne Klatten gegründete gemeinnützige UnternehmerTUM in München kümmert sich um die Förderung und Beratung von Start-ups und ist heute mit jährlich rund 140 wachstumsstarken Technologie-Gründungen das führende Zentrum für Gründung und Innovation in Europa.  Auch mit ihrem Engagement an der TU München (TUM) und der Hochschule für Philosophie München (HFPH) setzt sich Susanne Klatten für den naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Fortschritt ein: Durch ihre Stiftungen konnte der Susanne-Klatten-Stiftungslehrstuhl für Empirische Bildungsforschung an der TUM eingerichtet sowie die Stiftungsprofessur „Philosophie und Demokratiefähigkeit“ an der HFPH geplant werden.<br/><br/><br/>Nachhaltige Gesellschaftsprojekte liegen ihr ebenso am Herzen: Mit Ihrer Stiftung Kunst und Natur schafft sie Raum für Begegnung, Inspiration und nachhaltiges Handeln. Bildung, Integration und Gesundheit stehen bei der von ihr geleiteten, deutschlandweit einzigartigen Initiative SKala, die zwischen 2016 und 2022 bundesweit über 90 gemeinnützige Organisationen mit rund 100 Millionen Euro gefördert hat, und dem Folgeprojekt SKala Campus im Mittelpunkt. Susanne Klatten wurde 2007 mit dem Bayerischen Verdienstorden (https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerischer_Verdienstorden)  und 2022 mit dem  Bayerischen Verfassungsorden (https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerischer_Verfassungsorden)  ausgezeichnet.<br/><br/><br/>Die Auszeichnung PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM<br/><br/><br/>Das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst verleiht seit dem Jahr 2000 die Auszeichnung PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM an herausragende Persönlichkeiten für deren Verdienste um Wissenschaft und Kunst, seit 2008 in Form eines Bronze-Reliefs. Ziel dieser Ehrung ist neben der Würdigung dieser Persönlichkeiten, Kultur als Einheit zu begreifen: Wissenschaft und Kunst sollen als zwei Seiten der selben Medaille wahrgenommen werden. Pro Jahr werden nur bis zu acht Auszeichnungen vergeben.<br/><br/><br/>Fotos von der Übergabe stehen zum kostenlosen Download bereit:<br/>Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Markus Blume im Bild (https://www.stmwk.bayern.de/ministerium/minister-fuer-wissenschaft-und-kunst/bilder.html) <br/><br/><br/>Kathrin Gallitz, Pressesprecherin, 089 2186 2057<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/13005/pro-meritis-scientiae-et-litterarum-an-susanne-klatten-sie-lassen-menschen-wachsen-und-inspirieren-zukuenftige-generationen.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/pro-meritis-scientiae-et-litterarum-an-susanne-klatten-sie-lassen-menschen-wachsen-und-inspirieren-zuknftige-generationen/</link></item><item><title><![CDATA[Aus den Terminplänen von Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger und Bayerns Staatssekretär Gotthardt für die 22. Kalenderwoche]]></title><guid isPermaLink="false">byde195277</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger hat in der Zeit vom 25.05.2026 – 31.05.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           25.05.<br/>            07.00 Uhr<br/>            Pfingstritt Bad Kötzting<br/>            Bad Kötzting<br/>           30.05.<br/>            13.15 Uhr<br/>            Rede beim Bayerischen Agrarhandelstag<br/>            Bad Birnbach<br/>       <br/>  Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat in der Zeit vom 25.05.2026 – 31.05.2026 folgende ausgewählte Termine:<br/>  <br/>      Datum<br/>            Uhrzeit<br/>            Anlass/Thema<br/>            Ort<br/>           26.05.<br/>            09.00 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch bei der Firma SK Verbundenergie<br/>            Regensburg<br/>           <br/>            10.30 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch und Förderurkundenübergabe bei der Firma EVANIUM Healthcare<br/>            Regensburg<br/>           28.05.<br/>            11.30 Uhr<br/>            Unternehmensbesuch bei der Firma OWS Service<br/>            Weiden<br/>       <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/aus-den-terminplnen-von-bayerns-wirtschaftsminister-aiwanger-und-bayerns-staatssekretr-gotthardt-fr-die-22-kalenderwoche-3/</link></item><item><title><![CDATA[Neuer Polizeivizepräsident bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei: Innenstaatssekretär Sandro Kirchner verabschiedet Stefan Weis und führt Michael Libionka als Nachfolger ein]]></title><guid isPermaLink="false">byde195291</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner hat heute in Bamberg Michael Libionka als neuen Polizeivizepräsidenten der Bayerischen Bereitschaftspolizei eingeführt: "Michael Libionka ist eine erfahrene und vielseitig einsetzbare Führungskraft. Mit seiner fachlichen Expertise und seiner hohen sozialen Kompetenz ist er der ideale Nachfolger von Stefan Weis", erklärte Kirchner. Gleichzeitig wurde Stefan Weis verabschiedet, der mit Wirkung zum 1. April 2026 das Amt des Polizeipräsidenten des Polizeipräsidiums Unterfranken übernommen hat. "Stefan Weis hat mit fundiertem Fachwissen, umfassender Einsatzerfahrung und seiner innovativen Art stets überzeugt", so Kirchner. +++<br/>  Michael Libionka absolvierte 1991 seine Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst in Bayern. Libionka durchlief verschiedene Stationen, unter anderem im Polizeipräsidium Unterfranken und bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei. Von 2017 bis 2021 war er zudem Beauftragter des Innenministeriums für Polizeiliches Einsatzverhalten. Zuletzt leitete er die Polizeiinspektion Würzburg Stadt, eine der personalstärksten Dienststellen Bayerns. "Im Laufe Ihrer beeindruckenden Polizeikarriere führten Sie zahlreiche Arbeitsgruppen und hatten dabei immer einen Blick für praktikable Lösungen. So förderten Sie Akzeptanz und Umsetzbarkeit gleichermaßen", würdigte Innenstaatssekretär Kirchner die bisherigen Leistungen von Michael Libionka.<br/>  Der dienstliche Werdegang und ein Foto von Michael Libionka können dem Anhang entnommen werden.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/neuer-polizeivizeprsident-bei-der-bayerischen-bereitschaftspolizei-innenstaatssekretr-sandro-kirchner-verabschiedet-stefan-weis-und-fhrt-michael-libionka-als-nachfolger-ein/</link></item><item><title><![CDATA[Bau-Meilenstein an der Technischen Universität Nürnberg: Fünffacher Spatenstich am UTN-Campus]]></title><guid isPermaLink="false">byde195308</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Baustart für vier Gründungsgebäude und zusätzlichen Learning-Hub mit Ministerpräsident Dr. Söder, Wissenschaftsminister Blume und Bauminister Bernreiter – Investitionen in Höhe von rund 660 Millionen Euro für erste Entwicklungsstufe<br/><br/><br/>MÜNCHEN/NÜRNBERG. Bau-Meilenstein an Bayerns jüngster und zehnter Landesuniversität: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Wissenschaftsminister Markus Blume und Bauminister Christian Bernreiter haben heute den Spatenstich für gleich fünf neue Gebäude am Campus der Technischen Universität Nürnberg (UTN) gesetzt.<br/><br/><br/>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wer an morgen denkt, gestaltet die Zukunft für künftige Generationen. Der Ausbau der Technischen Universität Nürnberg ist ein echtes Zukunftsprojekt – mit fünf neuen Gebäuden, 660 Mio. Euro Investitionen und der ersten Universitätsneugründung im Freistaat seit 1978. Die UTN konzentriert sich auf Künstliche Intelligenz und steht für die Universität von morgen. Sie ist Teil eines großen Ziels: Bayern zur echten Technologiemacht machen mit neuen Ideen, Arbeitsplätzen und Perspektiven für junge Menschen. Im globalen Wettbewerb können wir nur bestehen, wenn wir bei Forschung, Innovation und Technologie an der Spitze bleiben. So sichern wir Wettbewerbsfähigkeit, unsere Werte und die Demokratie. Deshalb investieren wir seit 2018 mit der Hightech Agenda sieben Mrd. Euro in Technologien wie KI, Robotik, Luft- und Raumfahrt sowie Life Sciences. Bayern ist bereits ein echter Tech-Gigant mit einer starken Start-up-Szene und den meisten Supercomputern Deutschlands. Nur wer schnell und innovativ auf die Herausforderungen der Zeit reagiert, sichert die Zukunft.“<br/><br/><br/>Wissenschaftsminister Markus Blume: „Ein fünffacher Spatenstich zum fünfjährigen Jubiläum der UTN – das ist ein Geburtstagsgeschenk der Extraklasse! Die UTN ist ein Leuchtturm für Nürnberg, für Bayern und für ganz Deutschland. Als erste KI-Universität der Republik mit neuen Strukturen und visionären Ideen für Lehre und Forschung ist sie Role Model für die Universität der Zukunft.  Das rasante Wachstum der UTN wird durch die parallele Errichtung von gleich fünf Gebäuden nun auch baulich sichtbar. Wir investieren für die gesamte erste Entwicklungsstufe rund 660 Millionen Euro. Damit ist klar: Bayern baut auf und für die Wissenschaft, denn sie ist Grundlage für Wirtschaftskraft und Wohlstand in der Zukunft. Vielen Dank an Prof. Dr. Michael Huth für seine herausragende Arbeit als Gründungspräsident – er lebt den UTN-Spirit vor.“<br/><br/><br/>Bauminister Christian Bernreiter: „Dieses Megaprojekt steht für die starke, funktionierende Bauverwaltung des Freistaats: Innerhalb weniger Jahre schaffen wir hier gewissermaßen aus dem Nichts einen der modernsten Studienorte des Landes mit knapp 18.000 Quadratmetern Nutzfläche in der ersten Entwicklungsstufe. Die nachhaltige Bauweise und das Energiekonzept mit dem fast 50 Meter hohen Großwärmespeicher als Herzstück zeigen zudem einmal mehr: Bayern ist das Land der Innovationen.”<br/><br/><br/>UTN-Präsident Prof. Dr. Michael Huth: „Mit dem Baubeginn von fünf Gebäuden schreitet die Weiterentwicklung der UTN und ihres Schwerpunktes KI rasch voran. Diese Flächen und Räume werden studentisches Leben, neue Studiengänge, den Ausbau von international exzellenter Forschung und die Verortung der ersten drei Departments, des Präsidiums und der Verwaltung ermöglichen. Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und die hervorragende Zusammenarbeit bei der Umsetzung dieser Baumaßnahmen und dieser Baufeier. Mein Dank gilt auch der Staatsregierung und dem Landtag für die Unterstützung dieses in Bayern und Deutschland einzigartigen Zukunftsprojektes.“<br/><br/><br/>Das erste Gebäude der UTN – der Cube One – wurde bereits 2024 fertiggestellt. Mit dem Baustart für fünf weitere Gebäude wird der bauliche Aufbau der Universität nun zügig fortgesetzt. Die neuen Gründungsgebäude sowie der Learning Hub bilden zentrale Bausteine für die weitere Entwicklung der UTN. Parallel zu den nun beginnenden Hochbaumaßnahmen laufen weiterhin Erschließungsarbeiten auf dem Campusgelände, in deren Zuge auch weitere Gebäude folgen werden, darunter ein hochmoderner Wärmespeicher und eine Energiezentrale.<br/><br/><br/>Interaktiver Learning-Hub und Flächen für Forschung<br/><br/><br/>Der Learning Hub entsteht in unmittelbarer Nähe zu den bereits bestehenden Campusgebäuden. Vorgesehen sind moderne Lehr- und Lernflächen mit offenen Kommunikationsbereichen, Active Learning Classrooms, Gruppenarbeitsräumen, einem bibliothekarischen Lernzentrum, einer Cafeteria sowie flexibel nutzbaren Lernbereichen. Die Fertigstellung ist zum Wintersemester 2027/28 geplant.<br/><br/><br/>Im Norden des Campus entstehen die weiteren Gründungsgebäude mit Flächen für Lehre, Forschung, Verwaltung und studentisches Leben. Geplant sind unter anderem Labore, Werkstätten, Büros sowie zentrale Einrichtungen für interdisziplinäre Zusammenarbeit und Wissenstransfer.<br/><br/><br/>Im Endausbau wird der Campus auf einer Fläche von rund 37 Hektar Platz für bis zu 6.000 Studierende, 200 Professorinnen und Professoren sowie rund 1.800 Beschäftigte bieten.<br/><br/><br/> <br/><br/><br/>Philipp Spörlein, stellv. Pressesprecher, 089 2186 2621<br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/13006/bau-meilenstein-an-der-technischen-universitaet-nuernberg-fuenffacher-spatenstich-am-utn-campus.html)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bau-meilenstein-an-der-technischen-universitt-nrnberg-fnffacher-spatenstich-am-utn-campus/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann gratuliert dem Ehrenpräsidenten des Bayerischen Gemeindetags und ehemaligen Ersten Bürgermeister Starnbergs Heribert Thallmair zum 90. Geburtstag: Herausragendes politisches ...]]></title><guid isPermaLink="false">byde195349</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[+++ Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat dem Ehrenpräsidenten des Bayerischen Gemeindetags und ehemaligen Ersten Bürgermeister der Stadt Starnberg, Herbert Thallmair, zu dessen 90. Geburtstag am 23. Mai gratuliert und ihm dabei für sein herausragendes politisches Lebenswerk gedankt: "Ihr Wirken hat weit über Bayern hinaus nachhaltige Spuren hinterlassen. Ob im Starnberger Stadtrat, Kreistag, als Erster Bürgermeister der Stadt Starnberg, als stellvertretender Landrat des Landkreises Starnberg oder auch als Präsident des Bayerischen Gemeindetags haben Sie es in besonderer Weise geschafft, auf Menschen zuzugehen und schwierige Ausgangslagen in tragfähige Verbindungen zu verwandeln." Für sein großartiges Engagement wurde Thallmair unter anderem mit dem Bayerischen Verdienstorden, der Kommunalen Verdienstmedaille in Gold und dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. +++<br/>  In 33 Jahren als Erster Bürgermeister habe Thallmair die Weichen für Starnbergs Zukunft erfolgreich gestellt, lobte Herrmann, unter anderem mit dem Neubau des Bahnhofs Nord oder der Gründung der Musikschule. "Ihre besondere Stärke lag darin, große kommunale Aufgaben nicht als bloße Verwaltungsentscheidungen zu begreifen. Dieses Selbstverständnis, verbunden mit klarer Haltung und langem Atem, hat Ihr Wirken als Bürgermeister in besonderer Weise ausgezeichnet."<br/>  Auch überörtlich habe Thallmair als Präsident des Bayerischen Gemeindetags, als Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebunds und als Präsident des Bayerischen Senats die Anliegen der Städte, Märkte und Gemeinden mit großem Nachdruck vertreten. "Ihr Wort hatte Gewicht, weil es aus jahrzehntelanger kommunaler Erfahrung kam und von der festen Überzeugung getragen war, dass eine lebendige Demokratie starke Kommunen braucht", so der Kommunalminister in seinem Gratulationsschreiben.<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-innen-und-kommunalminister-joachim-herrmann-gratuliert-dem-ehrenprsidenten-des-bayerischen-gemeindetags-und-ehemaligen-ersten-brgermeister-starnbergs-heribert-thallmair-zum-90-ge/</link></item><item><title><![CDATA[- Glauber: Luisenburg-Felsenlabyrinth in Wunsiedel ist 2. Nationales Naturmonument in Bayern]]></title><guid isPermaLink="false">byde195359</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Das Luisenburg-Felsenlabyrinth in Wunsiedel ist das zweite Nationale Naturmonument in Bayern und das neunte in Deutschland. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu heute bei einem offiziellen Festakt in Wunsiedel: "Oberfranken hat zahlreiche Naturschätze: Wir haben über 100 Naturschutzgebiete, fünf Naturparke und jetzt auch ein Nationales Naturmonument. Wir schreiben in Oberfranken die Erfolgsgeschichte der Nationalen Naturmonumente in Bayern fort. Bayern hat mit der Luisenburg sein zweites Nationales Naturmonument. Die Luisenburg ist ein einzigartiges Naturjuwel. Vom gewaltigen Felsenlabyrinth bis zu einer der ältesten Freilichtbühnen Deutschlands erzählt diese Landschaft eine ganz eigene Geschichte. Hier verschmelzen Natur, Kultur und Erlebnis zu einem Ort, der seit Generationen begeistert. Die Luisenburg ist ein Schatz, den wir bewahren wollen. Mit allem was wir tun, wollen wir die einzigartige Schönheit Bayerns erhalten: vom Königssee bis zur Festung Marienberg, von der Zugspitze bis hier zur Luisenburg."<br/>  <br/>  Die zerklüfteten Felsformationen aus Granit und die Fichtenblockwälder bieten einen einzigartigen Lebensraum für eine Vielzahl seltener Arten wie etwa den Gartenschläfer. Das Felsenlabyrinth mit der angrenzenden Freilichtbühne prägt seit 200 Jahren das Zusammenspiel von Natur und Kultur.<br/>  <br/>  Am 1. Februar 2026 sind die Regelungen der Verordnung über das Nationale Naturmonument Luisenburg-Felsenlabyrinth Wunsiedel offiziell in Kraft getreten. Zusammen mit dem Naturschutzgebiet Luisenburg-Felsenlabyrinth Wunsiedel, das zeitgleich durch Verordnung der Regierung von Oberfranken ausgewiesen wurde, wird die herausragende naturschutzfachliche und kulturhistorische Bedeutung dieses Gebiets unterstrichen.<br/>  <br/>  Informationen zum Nationalen Naturmonument Luisenburg-Felsenlabyrinth finden Sie hier:<br/>  https://www.stmuv.bayern.de/themen/naturschutz/schutzgebiete/nationale_naturmonumente/index.htm (https://www.stmuv.bayern.de/themen/naturschutz/schutzgebiete/nationale_naturmonumente/index.htm) <br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=2309805)

]]></description><link>https://www.bayern.de/glauber-luisenburg-felsenlabyrinth-in-wunsiedel-ist-2-nationales-naturmonument-in-bayern/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Innenminister Joachim Herrmann]]></title><guid isPermaLink="false">byde195365</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Pfingstmontag, den 25. Mai um 10:00 Uhr nimmt Innenminister Joachim Herrmann am traditionellen Festgottesdienst anlässlich des Bayerischen Kirchentags 2026 auf dem Hesselberg teil und hält eine Rede. Der Kirchentag findet in diesem Jahr unter dem Thema "Wenn Hoffnung Schule macht" statt (Evangelisches Bildungszentrum Hesselberg, Bühne auf der Kirchentagswiese, Hesselbergstraße 26, 91726 Gerolfingen). Hierzu erging bereits ein gesonderter Terminhinweis.<br/>  Am Mittwoch, den 27. Mai um 18:00 Uhr ist Herrmann bei der "Erlanger Wirtschafts- und Presserunde" auf der Bergkirchweih (Striezi-Keller, An den Kellern 30, 91054 Erlangen).<br/>  Am Freitag, den 29. Mai um 11:00 Uhr besucht Herrmann das Bergfrühshoppen des Süddeutschen Schaustellerverbandes auf der Bergkirchweih („Talstation“, Erlangen).<br/>  Am Sonntag, den 31. Mai um 11:00 Uhr nimmt Innenminister Herrmann an der Siegerehrung des Bundeswettbewerbs "Jugend forscht 2026" teil und übergibt Urkunden an die Preisträger (Schaeffler AG, Veranstaltungszelt am Werksgelände, Industriestr. 1-3, 91074 Herzogenaurach).<br/>  Am Montag, den 1. Juni um 18:00 Uhr ist Herrmann beim "GastroBerg" des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA Bayern e. V. auf der Erlanger Bergkirchweih (Altstädter Schießhaus, 91054 Erlangen).<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-innenminister-joachim-herrmann-61/</link></item><item><title><![CDATA[Hinweis auf Termine von Staatssekretär Sandro Kirchner]]></title><guid isPermaLink="false">byde195366</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[Am Freitag, den 29. Mai um 18:00 Uhr spricht Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner ein Grußwort beim 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Ermetzhofen (Festzelt, Ermetzhofen 164, 91465 Ergersheim).<br/>  Am Samstag, den 30. Mai um 9:30 Uhr spricht Kirchner bei der Eröffnung des ersten Kinderfeuerwehr-Erlebnistages im Landkreis Bad Kissingen (Sportplatz, Michaelsweg, 97762 Hammelburg).<br/>  Am Sonntag, den 31. Mai um 10:30 Uhr spricht Innenstaatssekretär Kirchner ein Grußwort zu 150 Jahren Freiwillige Feuerwehr Teunz (Niedermuracherstraße 20, 92552 Teunz).<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/hinweis-auf-termine-von-staatssekretr-sandro-kirchner-48/</link></item><item><title><![CDATA[München wird Pilotstandort für das Bundesprojekt "Schneller Gründen"]]></title><guid isPermaLink="false">byde195367</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN München gehört zu den neun ausgewählten Pilotstandorten für das Projekt „Schneller Gründen“ des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung. In der Pilotphase wird ein digitaler Kombiantrag für Einzelunternehmen erprobt, der die Gewerbeanmeldung und die Vergabe der Steuernummer in einem gemeinsamen Verfahren bündelt. Ziel ist es, Gründungsprozesse einfacher und durchgängig digital zu gestalten. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt begrüßt die Entscheidung: „Es freut mich sehr, dass die Landeshauptstadt München als einer der Pilotstandorte ausgewählt wurde. Für mich ist das ein weiteres Zeichen für die besondere Rolle Bayerns als führender Gründerstandort.“  Neben München wurden Aachen, Dresden, Düsseldorf, Fulda, Goslar, Hamburg, Mannheim und Nordfriesland für die erste Testphase ausgewählt. Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen die Bewerbung Münchens gegenüber dem Bund unterstützt.  Gotthardt betont aber auch: "Der vom Bund erprobte Kombiantrag ist ein erster wichtiger Schritt. Entscheidend bleibt aber der Blick aufs Ganze. Gründungsbeschleunigung gelingt nur, wenn der gesamte Prozess vereinfacht und digitalisiert wird. Dafür braucht es einen klaren und einheitlichen Rechts- und Bearbeitungsrahmen auf Bundesebene – am besten in Form eines Gründungsbeschleunigungsgesetzes. Ich appelliere an den Bund, alle laufenden Arbeiten zu synchronisieren und gemeinsam mit den Ländern umzusetzen."  Bayern, Nordrhein-Westfalen und Berlin haben im Rahmen der föderalen Modernisierungsagenda auf Basis ihrer Erfahrungen in der Wirtschaftsverwaltung weitergehende Eckpunkte für eine umfassende Gründungsbeschleunigung erarbeitet (G24 (https://www.g24h.de/) ). Darin sollen staatliche Prüfungen bei Unternehmensgründungen nahezu automatisiert und Anzeige-, Melde-, Registrierungs- und Erlaubnispflichten vollständig digital und in Echtzeit abgewickelt werden. Diese Vorschläge dienen der Vorbereitung eines Gründungsbeschleunigungsgesetzes auf Bundesebene, wie es die föderale Modernisierungsagenda vorsieht.<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Franziska Wachtveitl<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/>  <br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/mnchen-wird-pilotstandort-fr-das-bundesprojekt-schneller-grnden/</link></item><item><title><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister fordert klare Finanzierungszusage des Bundes für Bahnausbau ABS38 München-Mühldorf-Freilassing/Burghausen]]></title><guid isPermaLink="false">byde195369</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger fordert vom Bund eine verlässliche Finanzierung zentraler Schienenprojekte in Bayern. Hintergrund sind anhaltende Unsicherheiten bei der Finanzierung der Ausbaustrecke ABS38 München–Mühldorf–Freilassing/Burghausen.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Das Problem betrifft längst nicht nur die ABS38. Dem Bund fehlen offenbar trotz „Sondervermögen“ die Mittel für zahlreiche wichtige Bahnprojekte in Bayern. Unsere Wirtschaft braucht eine verlässliche Infrastruktur, baureife Projekte dürfen nicht auf die lange Bank geschoben werden.“<br/>  <br/>  Die ABS38 befindet sich weiterhin im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans. Bei 13 von 16 Planfeststellungsabschnitten laufen die Verfahren, für den Abschnitt Dorfen wird der erste Planfeststellungsbeschluss noch im ersten Halbjahr 2026 erwartet. Dennoch fehlt bislang die notwendige Finanzierungsvereinbarung des Bundes. Medienberichten zufolge prüft das Bundesverkehrsministerium derzeit lediglich, wie Projekte „im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel“ umgesetzt werden können.<br/>  <br/>  Für das Chemiedreieck ist insbesondere der Abschnitt Tüßling–Burghausen entscheidend. Geplant sind dort Elektrifizierung, Streckenbegradigungen und eine bessere Anbindung Richtung Freilassing und Südosteuropa.<br/>  <br/>  Aiwanger: „Die ABS38 ist ein Schlüsselprojekt für Industrie, Pendler und Güterverkehr in Südostbayern. Gerade das Chemiedreieck braucht endlich Planungssicherheit statt immer neuer Verzögerungen. Wir haben in Bayern kein Verständnis mehr dafür, dass wir über 10 Milliarden an Länderfinanzausgleich überweisen, jetzt riesige Sonderschulden gemacht werden und unsere Bahnprojekte trotzdem nicht bezahlt werden können. Wo fließen denn die Gelder hin?“<br/>  <br/>  Ansprechpartnerin:<br/>  Dr. Aneta Ufert<br/>  Stellv. Pressesprecherin<br/><br/>Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers (http://www.stmwi.bayern.de/presse/pressemitteilungen/)

]]></description><link>https://www.bayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-fordert-klare-finanzierungszusage-des-bundes-fr-bahnausbau-abs38-mnchen-mhldorf-freilassing-burghausen/</link></item></channel></rss>