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Gruppenbild mit dem BLLV (v.l.n.r.): Der Leiter der Rechtsabteilung Markus Rinner, der 1. Vizepräsident Gerd Nitschke, der Leiter der Abteilung Diensrecht und Besoldung Hans Rottbauer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin Simone Fleischmann, die Leiterin der Abteilung Berufswissenschaft Birgit Dittmer-Glaubig sowie der Leiter der Abteilung Schul- und Bildungspolitik Dr. Fritz Schäffer.
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Gespräch mit dem BLLV

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 9. Dezember 2019 den Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von links), begrüßt die Präsidentin Simone Fleischmann (rechts) und weitere Vertreter des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV) in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von links), begrüßt die Präsidentin Simone Fleischmann (rechts) und weitere Vertreter des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und die Vertreter des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands diskutieren zum Thema "Was soll Schule eigentlich Leisten?".
    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und die Vertreter des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands diskutieren zum Thema "Was soll Schule eigentlich Leisten?".
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    Gruppenbild mit dem BLLV (v.l.n.r.): Der Leiter der Rechtsabteilung Markus Rinner, der 1. Vizepräsident Gerd Nitschke, der Leiter der Abteilung Diensrecht und Besoldung Hans Rottbauer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin Simone Fleischmann, die Leiterin der Abteilung Berufswissenschaft Birgit Dittmer-Glaubig sowie der Leiter der Abteilung Schul- und Bildungspolitik Dr. Fritz Schäffer.
    Gruppenbild mit dem BLLV (v.l.n.r.): Der Leiter der Rechtsabteilung Markus Rinner, der 1. Vizepräsident Gerd Nitschke, der Leiter der Abteilung Diensrecht und Besoldung Hans Rottbauer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Präsidentin Simone Fleischmann, die Leiterin der Abteilung Berufswissenschaft Birgit Dittmer-Glaubig sowie der Leiter der Abteilung Schul- und Bildungspolitik Dr. Fritz Schäffer.
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4. Runder Tisch zum Arten- und Naturschutz

Am 9. Dezember 2019 tagte der von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, einberufene Runde Tisch zum Arten- und Naturschutz mit betroffenen Vereinen und Verbänden zum vierten Mal in der Bayerischen Staatskanzlei. Geleitet und moderiert wurde der Runde Tisch von Landtagspräsident a.D. Alois Glück. Zum Bericht des Moderators Alois Glück, Landtagspräsident a.D.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), begrüßt die Teilnehmer zum 4. Runden Tisch zum Arten- und Naturschutz in der Bayerischen Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), begrüßt die Teilnehmer zum 4. Runden Tisch zum Arten- und Naturschutz in der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landtagspräsident a. D. Alois Glück (v.r.n.r.).
    Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landtagspräsident a. D. Alois Glück (v.r.n.l.).
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    Der Runde Tisch zum Arten- und Naturschutz mit betroffenen Vereinen und Verbänden findet zum vierten Mal statt.
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Die Handwerkskammer für Unterfranken ehrte bei der Meisterfeier in Veitshöchheim 294 Jungmeisterinnen und Jungmeister aus 17 verschiedenen Handwerksberufen.
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Meisterfeier der Handwerkskammer für Unterfranken

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 6. Dezember 2019 die Festrede bei der Meisterfeier der Handwerkskammer für Unterfranken in Veitshöchheim gehalten.
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    Die Handwerkskammer für Unterfranken ehrte bei der Meisterfeier in Veitshöchheim 294 Jungmeisterinnen und Jungmeister aus 17 verschiedenen Handwerksberufen.
    Die Handwerkskammer für Unterfranken ehrte bei der Meisterfeier in Veitshöchheim 294 Jungmeisterinnen und Jungmeister aus 17 verschiedenen Handwerksberufen. © Handwerkskammer für Unterfranken
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern bekennt sich zum Handwerk. Berufliche Bildung ist Garant für den Mittelstand und der Meisterbrief die Trumpfkarte. Gratulation!“ © Handwerkskammer für Unterfranken
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern bekennt sich zum Handwerk. Berufliche Bildung ist Garant für den Mittelstand und der Meisterbrief die Trumpfkarte. Gratulation!“ © Handwerkskammer für Unterfranken
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    Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken Ludwig Paul, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken Walter Heußlein (v.l.n.r.). © Handwerkskammer für Unterfranken
    Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken Ludwig Paul, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken Walter Heußlein (v.l.n.r.). © Handwerkskammer für Unterfranken
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    47 Jungemeister wurden von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet, darunter unter anderem Sebastian Geis (rechts). © Handwerkskammer für Unterfranken
    47 Jungemeister wurden von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet, darunter unter anderem Sebastian Geis (rechts), und ... © Handwerkskammer für Unterfranken
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    47 Jungemeister wurden von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet, darunter unter anderem Marcus Langenstein (rechts). © Handwerkskammer für Unterfranken
    ... Marcus Langenstein (rechts). © Handwerkskammer für Unterfranken
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    Rund 700 Gäste sind zur Meisterfeier der Handwerkskammer für Unterfranken in die Mainfrankensäle Veitshöchheim gekommen. © Handwerkskammer für Unterfranken
    Rund 700 Gäste sind zur Meisterfeier der Handwerkskammer für Unterfranken in die Mainfrankensäle Veitshöchheim gekommen. © Handwerkskammer für Unterfranken
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Im weihnachtlich geschmückten Innenhof der Bayerischen Vertretung in Berlin (v.l.n.r.): Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Baden-Württemberg), Ministerpräsident Armin Laschet (Nordrhein-Westfalen), der Ministerpräsident Tobias Hans (Saarland), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Ministerpräsident Daniel Günther (Schleswig-Holstein), Ministerpräsident Dietmar Woidke (Brandenburg), Ministerpräsident Michael Kretschmer (Sachsen) und Ministerpräsident Reiner Haseloff (Sachsen-Anhalt).
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Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin

Am 5. Dezember 2019 fand die Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder unter Leitung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in der Bayerischen Vertretung in Berlin statt. Die Ministerpräsidentenkonferenz hat die von Ministerpräsident Dr. Markus Söder bereits auf der Jahreskonferenz in Elmau gestartete Initiative zur Stärkung des Föderalismus aufgegriffen und das Thema erneut intensiv diskutiert. Ministerpräsident Dr. Söder: „Wir wollen einen Dialogprozess zum Föderalismus voranbringen. Es braucht dringend eine ehrliche und faire Debatte zwischen Bund und Ländern über die Finanzbeziehungen.“ Zur Ministerpräsidentenkonferenz.
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    Vor der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in der Bayerischen Vertretung gibt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ein Pressestatement.
    Ankunft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in der Bayerischen Vertretung in Berlin.
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    Im weihnachtlich geschmückten Innenhof der Bayerischen Vertretung in Berlin (v.l.n.r.): Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Baden-Württemberg), Ministerpräsident Armin Laschet (Nordrhein-Westfalen), der Ministerpräsident Tobias Hans (Saarland), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Ministerpräsident Daniel Günther (Schleswig-Holstein), Ministerpräsident Dietmar Woidke (Brandenburg), Ministerpräsident Michael Kretschmer (Sachsen) und Ministerpräsident Reiner Haseloff (Sachsen-Anhalt).
    Im weihnachtlich geschmückten Innenhof der Bayerischen Vertretung in Berlin (v.l.n.r.): Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Baden-Württemberg), Ministerpräsident Armin Laschet (Nordrhein-Westfalen), Ministerpräsident Tobias Hans (Saarland), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Ministerpräsident Daniel Günther (Schleswig-Holstein), Ministerpräsident Dietmar Woidke (Brandenburg), Ministerpräsident Michael Kretschmer (Sachsen) und Ministerpräsident Reiner Haseloff (Sachsen-Anhalt).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller (rechts).
    Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller (rechts) wird von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt.
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    Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet, der Ministerpräsident von Hessen Volker Bouffier und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.r.n.l.).
    Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet, der Ministerpräsident von Hessen Volker Bouffier und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.r.n.l.).
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    Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der 16 Länder treffen sich in der Regel vier Mal im Jahr zur Ministerpräsidentenkonferenz (MPK). Ziel ist, sich zu allen wichtigen länderübergreifenden Fragen gemeinsam abzustimmen.
    Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der 16 Länder treffen sich in der Regel vier Mal im Jahr zur Ministerpräsidentenkonferenz (MPK). Ziel ist, sich zu allen wichtigen länderübergreifenden Fragen gemeinsam abzustimmen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher (links), und die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (rechts), informieren in einer Pressekonferenz über die Ergebnisse.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher (links), und die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (rechts), informieren in einer Pressekonferenz über die Ergebnisse.
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In der Synagoge Augsburg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, die Direktorin des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben Dr. Barbara Staudinger und der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg Alexander Mazo (v.l.n.r.).
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Besuch der Synagoge Augsburg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 5. Dezember 2019 die Synagoge Augsburg besucht. Nach einem Rundgang informierte der Ministerpräsident zusammen mit dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg, Alexander Mazo, über das Sanierungs- und Finanzierungskonzept im Rahmen eines kurzen Pressestatements.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, besucht die Synagoge Augsburg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, besucht die Synagoge Augsburg.
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    In der Synagoge Augsburg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, die Direktorin des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben Dr. Barbara Staudinger und der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg Alexander Mazo (v.l.n.r.).
    In der Synagoge Augsburg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, die Direktorin des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben Dr. Barbara Staudinger und der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg Alexander Mazo (v.l.n.r.).
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    Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (rechts) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links) und der Direktorin des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben Dr. Barbara Staudinger (2. von rechts).
    Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (rechts) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links) und der Direktorin des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben Dr. Barbara Staudinger (2. von rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), informiert sich über die Sanierung der Synagoge Augsburg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), informiert sich über die Sanierung der Synagoge Augsburg.
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    Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg Alexander Mazo (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links) informieren über das Sanierungs- und Finanzierungskonzept im Rahmen eines kurzen Pressestatements.
    Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg Alexander Mazo (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), informieren über das Sanierungs- und Finanzierungskonzept im Rahmen eines kurzen Pressestatements.
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    Rundgang durch das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und die Direktorin des Jüdischen Kulturmeums Augsburg-Schwaben Dr. Barbara Staudinger (rechts).
    Rundgang durch das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und die Direktorin des Jüdischen Kulturmeums Augsburg-Schwaben Dr. Barbara Staudinger (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, stellt sich den Fragen der Journalisten.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, stellt sich den Fragen der Journalisten.
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Der kanadische Botschafter Stéphane Dion, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Präsident des NRC Iain Stewart (v.l.n.r.) beim Empfang anlässlich der Eröffnung des National Research Center of Canada (NRC) in Deutschland.
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Empfang anlässlich der Eröffnung der Vertretung des NRC

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 4. Dezember 2019 am Empfang anlässlich der Eröffnung der Vertretung des National Research Council of Canada (NRC) in Deutschland teilgenommen.
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    Der kanadische Botschafter Stéphane Dion, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Präsident des NRC Iain Stewart (v.l.n.r.) beim Empfang anlässlich der Eröffnung des National Research Center of Canada (NRC) in Deutschland.
    Der kanadische Botschafter Stéphane Dion, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Präsident des NRC Iain Stewart (v.l.n.r.) beim Empfang anlässlich der Eröffnung des National Research Center of Canada (NRC) in Deutschland.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), im Gespräch mit der Direktorin Internationale Beziehungen des NRC Marta Farsang (links), dem kanadischen Botschafter Stéphane Dion (3. von rechts), dem Präsidenten des NRC Iain Stewart (2. von rechts) und der Gesandten und stellvertretenden Leiterin der kanadischen Botschaft Isabelle Poupart (rechts).
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Rundgang durch die Fachbibliothek Philologicum der LMU München (v.l.n.r.): Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Dekanin für Sprach- und Literaturwissenschaften Prof. Dr. Beate Kellner und der Präsident der LMU München Prof. Dr. Bernd Huber.
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Einweihung des Philologicums der LMU München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 4. Dezember 2019 die Festrede anlässlich der Einweihung des Philologicums der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München gehalten.
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  • Foto 1 von 6
    Der Präsident der LMU München Prof. Dr. Bernd Huber (links), begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Wissenschaftsminister Dr. Bernd Sibler, MdL (rechts), vor der Fachbibliothek Philologicum in München.
    Der Präsident der LMU München Prof. Dr. Bernd Huber (links), begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Wissenschaftsminister Dr. Bernd Sibler, MdL (rechts), vor der Fachbibliothek Philologicum in München.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält anlässlich der Einweihung des Philologicums der Ludwig-Maximilians-Universität München die Festrede.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält anlässlich der Einweihung des Philologicums der Ludwig-Maximilians-Universität München die Festrede.
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    Symbolische Schlüsselübergabe (v.l.n.r.): Der Leitende Baudirektor des Staatlichen Bauamts München 2 Eugen Bauer, der Präsident der LMU München Prof. Dr. Bernd Huber, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Dekanin für Sprach- und Literaturwissenschaften Prof. Dr. Beate Kellner und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL.
    Symbolische Schlüsselübergabe (v.l.n.r.): Der Leitende Baudirektor des Staatlichen Bauamts München 2 Eugen Bauer, der Präsident der LMU München Prof. Dr. Bernd Huber, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Dekanin für Sprach- und Literaturwissenschaften Prof. Dr. Beate Kellner und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL.
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    Rundgang durch die Fachbibliothek Philologicum der LMU München (v.l.n.r.): Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Dekanin für Sprach- und Literaturwissenschaften Prof. Dr. Beate Kellner und der Präsident der LMU München Prof. Dr. Bernd Huber.
    Rundgang durch die Fachbibliothek Philologicum der LMU München (v.l.n.r.): Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Dekanin für Sprach- und Literaturwissenschaften Prof. Dr. Beate Kellner und der Präsident der LMU München Prof. Dr. Bernd Huber.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, an einem der 740 Arbeitsmöglichkeiten in der Fachbibliothek Philologicum.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, an einem der 740 Arbeitsmöglichkeiten in der Fachbibliothek Philologicum.
  • Foto 6 von 6
    Die Fachbibliothek Philologicum der LMU München vereint die bisherigen sprach- und literaturwissenschaftlichen Bibliotheken unter einem Dach.
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Der Freistaat Bayern fördert das neue Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS mit 20 Millionen Euro (v.l.n.r.): Der geschäftsführende Institutsleiter des Fraunhhofer-Instituts für Kognitive Systeme IKS Prof. Dr. Mario Trapp, die Leiterin Organisationsstrategie und Administration des Fraunhofer-Instituts für Kognitive Systeme IKS Dr. Sabine Sickinger, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer.
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Eröffnungsfeier des Fraunhofer IKS

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 3. Dezember 2019 die Festrede im Rahmen der Eröffnungsfeier des Fraunhofer-Instituts für Kognitive Systeme IKS in München gehalten und eine Förderurkunde überreicht. Schwerpunkt der Forschung am neuen Fraunhofer-Instituts für Kognitive Systeme IKS ist die Absicherung Künstlicher Intelligenz: Safe Intelligence. Dabei werden die bislang meist getrennt betrachteten Bereiche Sicherheit und Intelligenz in Einklang gebracht. Das Fraunhofer IKS wird ein zentraler Bestandteil des Kompetenznetzwerks „Künstliche Maschinelle Intelligenz“ des Freistaats Bayern.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer (rechts).
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    Der Freistaat Bayern fördert das neue Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS mit 20 Millionen Euro (v.l.n.r.): Der geschäftsführende Institutsleiter des Fraunhhofer-Instituts für Kognitive Systeme IKS Prof. Dr. Mario Trapp, die Leiterin Organisationsstrategie und Administration des Fraunhofer-Instituts für Kognitive Systeme IKS Dr. Sabine Sickinger, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer.
    Der Freistaat Bayern fördert das neue Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS mit 20 Millionen Euro (v.l.n.r.): Der geschäftsführende Institutsleiter des Fraunhhofer-Instituts für Kognitive Systeme IKS Prof. Dr. Mario Trapp, die Leiterin Organisationsstrategie und Administration des Fraunhofer-Instituts für Kognitive Systeme IKS Dr. Sabine Sickinger, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Künstliche Intelligenz ist die Dampfmaschine der neuen digitalen Welt. Mit der Hightech Agenda Bayern machen wir den Freistaat zu einem führenden KI-District. Wir schaffen im ganzen Land 100 KI‑Lehrstühle – so viele wie der Bund insgesamt. Das neue Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme ist eine zentrale Säule in unserem Netzwerk. Hier ist der Innovationsmotor für die Industrie 4.0 und autonomes Fahren.“
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    Im Gespräch (v.l.n.r.): Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer.
    Im Gespräch (v.l.n.r.): Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer.
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    Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer zur Eröffnung des neuen Instituts: „Neue Entwicklungen auf Basis Künstlicher Intelligenz sind entscheidend für unsere wirtschaftliche Zukunft und unsere langfristige Positionierung im internationalen Wettbewerb. Eine zentrale Voraussetzung, um diese neuen Technologien erfolgreich in die Anwendung und in den Markt zu überführen, ist das Vertrauen in ihre Sicherheit.“
    Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer zur Eröffnung des neuen Instituts: „Neue Entwicklungen auf Basis Künstlicher Intelligenz sind entscheidend für unsere wirtschaftliche Zukunft und unsere langfristige Positionierung im internationalen Wettbewerb. Eine zentrale Voraussetzung, um diese neuen Technologien erfolgreich in die Anwendung und in den Markt zu überführen, ist das Vertrauen in ihre Sicherheit.“
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    Das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS ist aus dem bisherigen Fraunhofer-Institut für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK hervorgegangen. Schwerpunkt der Forschung am neuen Fraunhofer IKS ist die Absicherung Künstlicher Intelligenz: Safe Intelligence.
    Das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS ist aus dem bisherigen Fraunhofer-Institut für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK hervorgegangen. Schwerpunkt der Forschung am neuen Fraunhofer IKS ist die Absicherung Künstlicher Intelligenz: Safe Intelligence.
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Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (5. von rechts), MdB Peter Ramsauer (4. von rechts) und der Präsident der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft e.V. Dr. Otto Wiesheu (3. von rechts) mit den arabischen Botschaftern.
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Gespräch mit arabischen Botschaftern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 3. Dezember 2019 arabische Botschafter zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt u. a. die palästinensische Botschafterin Dr. Khouloud Daibes (2. von rechts), den mauretanischen Botschafter Mouhamed Mahmoud Brahim Khlil (2. von links) sowie den Doyen des Rates der Arabischen Botschafter und libanesischen Botschafter Dr. Mustapha Adib-Abdul-Wahed (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt u. a. die palästinensische Botschafterin Dr. Khouloud Daibes (2. von rechts), den mauretanischen Botschafter Mohamed Mahmoud Brahim Khlil (2. von links) sowie den Doyen des Rates der Arabischen Botschafter und libanesischen Botschafter Dr. Mustapha Adib-Abdul-Wahed (rechts).
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (5. von rechts), MdB Peter Ramsauer (4. von rechts) und der Präsident der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft e.V. Dr. Otto Wiesheu (3. von rechts) mit den arabischen Botschaftern.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (5. von rechts), MdB Peter Ramsauer (4. von rechts) und der Präsident der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft e.V. Dr. Otto Wiesheu (3. von rechts) mit den arabischen Botschaftern.
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und den arabischen Botschaftern findet im Ministerratssaal der Staatskanzlei statt.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und den arabischen Botschaftern findet im Ministerratssaal der Staatskanzlei statt.
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Gruppenbild (v.l.n.r.): Der II. Landtagsvizepräsident Thomas Gehring, MdL, Staatsministerin a. D. Ulrike Scharf, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Anna Schaffelhuber und Thomas Müller.
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Aushändigung der Bayerischen Verdienstorden im Prinz-Carl-Palais

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 3. Dezember 2019 im Prinz-Carl-Palais den Bayerischen Verdienstorden an den II. Landtagsvizepräsidenten Thomas Gehring, MdL, Thomas Müller, Anna Schaffelhuber und Staatsministerin a. D. Ulrike Scharf, MdL, ausgehändigt. Der Bayerische Verdienstorden ist durch das Gesetz über den Bayerischen Verdienstorden vom 11. Juni 1957 geschaffen worden. Er wird „als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“ verliehen. Eine Besonderheit des Bayerischen Verdienstordens ist, dass die Zahl der lebenden Ordensträger auf 2.000 begrenzt ist.
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    Der Bayerische Verdienstorden ist durch das Gesetz über den Bayerischen Verdienstorden vom 11. Juni 1957 geschaffen worden. Er wird „als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“ verliehen.
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    Vor der Verleihung des Bayerischen Verdienstorden hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede im Marmorsaal des Prinz-Carl-Palais.
    Vor der Verleihung des Bayerischen Verdienstorden hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede im Marmorsaal des Prinz-Carl-Palais.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), verleiht den Bayerischen Verdienstorden an die ehemalige Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber (links), ...
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), verleiht den Bayerischen Verdienstorden an die ehemalige Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber (links), ...
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    ... den Fußballspieler beim FC Bayern München Thomas Müller, ...
    ... den Fußballspieler beim FC Bayern München Thomas Müller, ...
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    ... Staatsministerin a. D. Ulrike Scharf, MdL, und ...
    ... Staatsministerin a. D. Ulrike Scharf, MdL, und ...
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    ... den II. Landtagsvizepräsidenten Thomas Gehring, MdL.
    ... den II. Landtagsvizepräsidenten Thomas Gehring, MdL.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Der II. Landtagsvizepräsident Thomas Gehring, MdL, Staatsministerin a. D. Ulrike Scharf, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Anna Schaffelhuber und Thomas Müller.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Der II. Landtagsvizepräsident Thomas Gehring, MdL, Staatsministerin a. D. Ulrike Scharf, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Anna Schaffelhuber und Thomas Müller.
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Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), ehrt Botschafter Wolfgang Ischinger (links) mit der Europa-Medaille für seine besondere Verdienste um den Freistaat Bayern in Europa und der Welt. © MSC / Kuhlmann
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Europa-Medaille für Botschafter Wolfgang Ischinger

Bayerns Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien, Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 2. Dezember 2019 Botschafter Wolfgang Ischinger mit der Bayerischen Europa-Medaille für seine besondere Verdienste um den Freistaat Bayern in Europa und der Welt geehrt. Europaminister Dr. Herrmann, MdL: „Wolfgang Ischinger ist eine Ausnahmeerscheinung als Diplomat. Erst beim Fall des Eisernen Vorhangs – dem Glücksfall Europas – an der Seite von Genscher, dann als Botschafter in den USA und Großbritannien, und jetzt als Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz. Wie kaum jemand hat er einen umfassenden Überblick in außen- und sicherheitspolitischen Fragestellungen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, über Botschafter Wolfgang Ischinger: „Das „Big Picture“ immer fest im Blick identifiziert er Herausforderungen in Europa und der Welt, holt dazu Experten und Konfliktparteien an einen Tisch und treibt den friedlichen Dialog voran. Sein Name ist mit Bayern und der Münchner Sicherheitskonferenz untrennbar verbunden. Kurz gesagt: Diplomacy at it’s finest!“ © MSC / Kuhlmann
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, über Botschafter Wolfgang Ischinger: „Das „Big Picture“ immer fest im Blick identifiziert er Herausforderungen in Europa und der Welt, holt dazu Experten und Konfliktparteien an einen Tisch und treibt den friedlichen Dialog voran. Sein Name ist mit Bayern und der Münchner Sicherheitskonferenz untrennbar verbunden. Kurz gesagt: Diplomacy at it’s finest!“ © MSC / Kuhlmann
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    Die Auszeichnung von Botschafter Wolfgang Ischinger (links) durch Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts) erfolgt im Rahmen eines festlichen Abendessens während des Munich Strategy Forum in Elmau. © MSC / Kuhlmann
    Die Auszeichnung von Botschafter Wolfgang Ischinger (links) durch Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), erfolgt im Rahmen eines festlichen Abendessens während des Munich Strategy Forum in Elmau. © MSC / Kuhlmann
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), ehrt Botschafter Wolfgang Ischinger (links) mit der Europa-Medaille für seine besondere Verdienste um den Freistaat Bayern in Europa und der Welt. © MSC / Kuhlmann
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), ehrt Botschafter Wolfgang Ischinger (links) mit der Europa-Medaille für seine besondere Verdienste um den Freistaat Bayern in Europa und der Welt. © MSC / Kuhlmann
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den Präsidenten der Bundesnotarkammer Dr. Jens Bormann (rechts), in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit dem Präsidenten der Bundesnotarkammer Dr. Jens Bormann

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 2. Dezember 2019 den Präsidenten der Bundesnotarkammer Dr. Jens Bormann zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den Präsidenten der Bundesnotarkammer Dr. Jens Bormann (rechts), in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den Präsidenten der Bundesnotarkammer Dr. Jens Bormann (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Präsident der Bundesnotarkammer Dr. Jens Bormann (rechts).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Präsident der Bundesnotarkammer Dr. Jens Bormann (rechts).
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    Dr. Jens Bormann ist seit 2015 Präsident der Bundesnotarkammer.
    Dr. Jens Bormann ist seit 2015 Präsident der Bundesnotarkammer.
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Übergabe von Förderbescheiden für Projekte in Äthiopien

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 6. November 2019 im Prinz-Carl-Palais in München Förderbescheide in Höhe von insgesamt mehr als 1,7 Millionen Euro für fünf Projekte in Äthiopien an die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft, die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, die NGO Women Engage for a Common Future e.V. und das Obermenzinger Gymnasium übergeben. Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Äthiopien ist der Stabilitätsanker am Horn von Afrika, auch wenn das Land selbst vor großen Herausforderungen steht. Premierminister Abiy Ahmed hat sein Land zu Vorbild und Hoffnung für einen ganzen Kontinent gemacht und dafür zurecht den Friedensnobelpreis bekommen. Bayern ist starker Partner der äthiopischen Regierung und unterstützt die Reformbemühungen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir machen uns stark für ein langfristiges Engagement vor allem in den Bereichen wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bildung, Wissenschaft und Umwelt. Das Engagement Bayerns schafft echte Zukunftsperspektiven für die Menschen in Äthiopien.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir machen uns stark für ein langfristiges Engagement vor allem in den Bereichen wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bildung, Wissenschaft und Umwelt. Das Engagement Bayerns schafft echte Zukunftsperspektiven für die Menschen in Äthiopien.“
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    Im Zuge ihrer Afrika-Strategie will die Bayerische Staatsregierung Äthiopien langfristig unterstützen. Äthiopien ist Modellland für die Zusammenarbeit Bayerns mit Afrika und ein Schwerpunktland des Bayerischen Afrikapakets. Mit den übergebenen Förderbescheiden werden fünf Projekte vor Ort unterstützt.
    Im Zuge ihrer Afrika-Strategie will die Bayerische Staatsregierung Äthiopien langfristig unterstützen. Äthiopien ist Modellland für die Zusammenarbeit Bayerns mit Afrika und ein Schwerpunktland des Bayerischen Afrikapakets. Mit den übergebenen Förderbescheiden werden fünf Projekte vor Ort unterstützt.
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    Die Staatsregierung unterstützt dezentrale Energie- und Wassertechnologien durch die Qualifizierung genossenschaftlicher Technologiebotschafterinnen seitens der NGO Women Engage for a Common Future e.V. mit 176.166 Euro. In Äthiopien wird in vielen Haushalten mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Technologien gekocht. Im Rahmen des Projekts soll mittels zweier Genossenschaften mit jeweils mehreren tausend Mitgliedern ein besseres Verständnis für nachhaltige Energie- und Wasserversorgung geschaffen werden.
    Die Staatsregierung unterstützt dezentrale Energie- und Wassertechnologien durch die Qualifizierung genossenschaftlicher Technologiebotschafterinnen seitens der NGO Women Engage for a Common Future e.V. mit 176.166 Euro. In Äthiopien wird in vielen Haushalten mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Technologien gekocht. Im Rahmen des Projekts soll mittels zweier Genossenschaften mit jeweils mehreren tausend Mitgliedern ein besseres Verständnis für nachhaltige Energie- und Wasserversorgung geschaffen werden.
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    Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft erhalten vom Freistaat 498.454 Euro für das Projekt „BINA Äthiopien – Berufsbildung und Beschäftigung über die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft“. Im Rahmen des Projekts sollen 30 Fachlehrer eines Polytechnic Colleges in Addis Abeba in den Berufsbereichen Hauselektrik und Photovoltaik; Gas, Wasser und Sanitär; Lager und Logistik; Altenpflege; Hotel und Gastronomie sowie Landwirtschaft und Gartenbau ausgebildet werden.
    Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft erhalten vom Freistaat 498.454 Euro für das Projekt „BINA Äthiopien – Berufsbildung und Beschäftigung über die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft“. Im Rahmen des Projekts sollen 30 Fachlehrer eines Polytechnic Colleges in Addis Abeba in den Berufsbereichen Hauselektrik und Photovoltaik; Gas, Wasser und Sanitär; Lager und Logistik; Altenpflege; Hotel und Gastronomie sowie Landwirtschaft und Gartenbau ausgebildet werden.
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    Mit 58.950 Euro unterstützt Bayern das Projekt „Schüler bauen Schule für Schüler“ des Obermenzinger Gymnasiums. Damit soll der Bau einer Regenwasserzisterne und von Komposttoiletten an der Grundschule im nordäthiopischen Endayesus in der Nähe der Stadt Aksum finanziert werden, die aktuell rund 120 Schüler besuchen.
    Mit 58.950 Euro unterstützt Bayern das Projekt „Schüler bauen Schule für Schüler“ des Obermenzinger Gymnasiums. Damit soll der Bau einer Regenwasserzisterne und von Komposttoiletten an der Grundschule im nordäthiopischen Endayesus in der Nähe der Stadt Aksum finanziert werden, die aktuell rund 120 Schüler besuchen.
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    Die Staatsregierung fördert das Projekt „The Bavarian-Ethiopian Alliance for Applied Life Sciences“ der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf mit 275.840 Euro. Mit dem Projekt wird der Aufbau eines Systems für angewandte und akademische Aus- und Weiterbildung im Bereich Lebenswissenschaften und Grüner Technologie unterstützt.
    Die Staatsregierung fördert das Projekt „The Bavarian-Ethiopian Alliance for Applied Life Sciences“ der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf mit 275.840 Euro. Mit dem Projekt wird der Aufbau eines Systems für angewandte und akademische Aus- und Weiterbildung im Bereich Lebenswissenschaften und Grüner Technologie unterstützt.
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