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Besuch der Grenzkontrollstelle Saalbrücke

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MdL, haben sich am 18. Mai 2020 einen Eindruck von der Situation an der deutsch-österreichischen Grenze in Freilassing gemacht und über das weitere Vorgehen informiert.
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    Besuch der Grenzkontrolle Saalbrücke: Bundesinnenminister Horst Seehofer (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), verschaffen sich einen Eindruck von der Situation an der deutsch-österreichischen Grenze in Freilassing.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Grenzkontrollen sind im freien Europa Ultima Ratio. Sie bleiben aber notwendig, solange uns Corona bedroht. Wir lockern schrittweise und immer mit Vorsicht. Falls Infektionen wieder hoch gehen, brauchen wir eine Notbremse."
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Bei ihrem Besuch in der Grundschüler sprechen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (links), unter anderem auch mit den Schülerinnen und Schülern.
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Besuch einer Grundschule in München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Mai 2020 gemeinsam mit Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, eine Grundschule in München besucht. Unter anderem für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 wurde heute der Unterricht wieder aufgenommen.
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    Bei ihrem Besuch in der Grundschüler sprechen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (links), unter anderem auch mit den Schülerinnen und Schülern.
    Bei ihrem Besuch in der Grundschüler sprechen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (links), mit den Schülerinnen und Schülern.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (rechts), informieren sich über das Hygienekonzept der Schule im Zuge der Corona-Pandemie.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (rechts), informieren sich über das Hygienekonzept der Schule im Zuge der Corona-Pandemie.
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Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), besichtigen die neu geschaffene Intensivstation im Klinikum Schwabing.
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Besuch des Klinikums München-Schwabing

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 14. Mai 2020 zusammen mit Oberbürgermeister Dieter Reiter das Klinikum München-Schwabing besucht.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, vor dem Klinikum Schwabing.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, vor dem Klinikum Schwabing.
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    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), besichtigen die neu geschaffene Intensivstation im Klinikum Schwabing.
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), besichtigen die neu geschaffene Intensivstation im Klinikum Schwabing.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Gespräch mit Mitarbeitern der Klinik.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Gespräch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik.
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Bei einem Rundgang durch die Fertigung informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL über die aktuelle Lage bei der AUDI AG.
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Besuch der AUDI AG

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 11. Mai 2020 die AUDI AG in Ingolstadt besucht. Dr. Markus Söder, MdL: „Das Auto ist das Zugpferd unserer Industrie. Wir wollen 4000 Euro Innovationsprämie für emissionsarme Autos und 1000 Euro Recyclingprämie für ältere Autos. Klimaschutz und bezahlbare zukunftssichere Mobilität gehören zusammen. Wir brauchen einen nachhaltigen Leitimpuls in dieser Krise. Gerade zu Zeiten einer beginnenden Rezession muss und wird die Politik ein starkes Signal setzen. Damit sichern wir Arbeitsplätze, schützen das Klima und verbessern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Automobilindustrie. Das kann uns nach Corona sogar nach vorn katapultieren.“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, besucht die AUDI AG in Ingolstadt.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, besucht die AUDI AG in Ingolstadt.
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    Der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG Markus Duesmann (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) in der Fertigungshalle in Ingolstadt.
    Der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG Markus Duesmann (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) in der Fertigungshalle in Ingolstadt.
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    Bei einem Rundgang durch die Fertigung informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL über die aktuelle Lage bei der AUDI AG.
    Bei einem Rundgang durch die Fertigung informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL über die aktuelle Lage bei der AUDI AG.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Gerade zu Zeiten einer beginnenden Rezession muss und wird die Politik ein starkes Signal setzen. Damit sichern wir Arbeitsplätze, schützen das Klima und verbessern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Automobilindustrie. Das kann uns nach Corona sogar nach vorn katapultieren.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Gerade zu Zeiten einer beginnenden Rezession muss und wird die Politik ein starkes Signal setzen. Damit sichern wir Arbeitsplätze, schützen das Klima und verbessern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Automobilindustrie. Das kann uns nach Corona sogar nach vorn katapultieren.“
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    Neben dem neuen Audi A3: Der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG Markus Duesmann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der AUDI AG Peter Mosch und der Werkleiter des Audi-Standortes Ingolstadt Achim Heinfling (v.l.n.r.).
    Neben dem neuen Audi A3: Der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG Markus Duesmann, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der AUDI AG Peter Mosch und der Werkleiter des Audi-Standortes Ingolstadt Achim Heinfling (v.l.n.r.).
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    Für Audi-„Hall of fame“ signierte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), einen Tankdeckel.
    Für die Audi-„Hall of fame“ signierte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, einen Tankdeckel.
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Sichuan und Shandong spenden Masken aufgrund der Corona-Pandemie: Der chinesische Generalkonsul ZHANG Yue (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), bei der Übergabe.
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Übergabe gespendeter Masken aus Sichuan und Shandong

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 8. Mai 2020 gespendete Schutzmasken aus Sichuan und Shandong entgegengenommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, bei der Übergabe der gespendeten Masken aus Sichuan und Shandong im Zentrallager in Garching.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, bei der Übergabe der gespendeten Masken aus Sichuan und Shandong.
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    Sichuan und Shandong spenden Masken aufgrund der Corona-Pandemie: Der chinesische Generalkonsul ZHANG Yue (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), bei der Übergabe.
    Sichuan und Shandong spenden Masken aufgrund der Corona-Pandemie: Der chinesische Generalkonsul ZHANG Yue (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), bei der Übergabe.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), im Gespräch mit Mitarbeitern des Technischen Hilfswerks.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), im Gespräch mit Mitarbeitern des Technischen Hilfswerks.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zur Vorstellung des neuen Corona-Antikörpertests: „Das ist heute kein regionales Ereignis, das ist ein internationaler Schritt.“
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Besuch der Roche Diagnostics GmbH

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 4. Mai 2020 die Roche Diagnostics GmbH in Penzberg besucht. Die Roche Diagnostics GmbH stellte weltweit einen neuen Corona-Antikörpertest vor. Die Firma plant zudem den Ausbau der Testentwicklung in Penzberg.
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    Werksrundgang bei dem Besuch der Roche Diagnostics GmbH in Penzberg (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, MdB Alexander Dobrindt, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB, und Roche-Verwaltungspräsident Dr. Christoph Franz.
    Werksrundgang beim Besuch der Roche Diagnostics GmbH in Penzberg (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, MdB Alexander Dobrindt, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB, und Roche-Verwaltungspräsident Dr. Christoph Franz.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zur Vorstellung des neuen Corona-Antikörpertests: „Das ist heute kein regionales Ereignis, das ist ein internationaler Schritt.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zur Vorstellung des neuen Corona-Antikörpertests: „Das ist heute kein regionales Ereignis, das ist ein internationaler Schritt.“
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    Pressekonferenz u.a. mit dem CEO von Roche Diagnostics Dr. Thomas Schineker, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB, und dem Roche-Verwaltungspräsident Dr. Christoph Franz (v.l.n.r.).
    Pressekonferenz u.a. mit dem CEO von Roche Diagnostics Dr. Thomas Schineker, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, dem Roche-Verwaltungspräsident Dr. Christoph Franz und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Heute ist ein wichtiger Tag im Kampf gegen Corona. Hier wird ein wichtiger Meilenstein im weiteren Kampf der Wissenschaft gegen Corona gesetzt.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Heute ist ein wichtiger Tag im Kampf gegen Corona. Hier wird ein wichtiger Meilenstein im weiteren Kampf der Wissenschaft gegen Corona gesetzt.“
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ist Ehrenmitglied der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien.
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Ehrenmitglied der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien

Der Bund der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, am 29. April 2020 die Ehrenmitgliedschaft in der Staatskanzlei verliehen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), begrüßt eine kleine Abordnung der Landeshauptmannschaft des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), begrüßt eine kleine Abordnung der Landeshauptmannschaft des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien in der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ist Ehrenmitglied der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ist Ehrenmitglied der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: "Ein Bayern ohne Gebirgsschützen ist unvorstellbar und es ist schade, dass der Patronatstag am kommenden Sonntag nicht gefeiert werden kann."
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Stilles Gedenken vor dem Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL (rechts).
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75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 29. April 2020 anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau die KZ-Gedenkstätte besucht und einen Kranz niedergelegt.
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    Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau: Der Stiftungsdirektor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten Karl Freller, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL (v.l.n.r.).
    Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau: Der Stiftungsdirektor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten Karl Freller, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL (v.l.n.r.).
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    Kranzniederlegung anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL (links).
    Kranzniederlegung anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL (links).
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    Stilles Gedenken vor dem Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL (rechts).
    Stilles Gedenken vor dem Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL (rechts).
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    Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau sind 80 Kränze vor dem Internationalen Mahnmal niedergelegt worden.
    Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau wurden 80 Kränze vor dem Internationalen Mahnmal niedergelegt.
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Spendenübergabe

Staatsminister Dr. Herrmann übergibt Erlös des Neujahrskonzerts

Bayerns Bundesratsminister und Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann überreichte am 23. April 2020 einen Scheck in Höhe von rund 14.300,- Euro an Pater Dr. Cornelius Bohl von der Deutschen Franziskanerprovinz. Aufgrund der Corona-Krise fand die Scheckübergabe per Videokonferenz statt, zugeschaltet waren die Ordensbrüder Franz-Leo Barden, Guardian des Franziskanerklosters Berlin-Pankow, und Christoph Körber, stellvertretender Leiter der Suppenküche, sowie der Leiter der Suppenküche, Bernd Backhaus. Die Summe ist der Erlös des Neujahrskonzertes 2020 der Bayerischen Vertretung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.

Die Suppenküche im Kloster Pankow ist auch Beratungsstelle und Versorgungsinstanz, Treffpunkt und ein Stück Heimat für obdachlose oder alte Menschen mit minimalen Rentenansprüchen, Menschen mit psychischen Belastungen und Auffälligkeiten, Arbeitssuchende und vor allem langzeitarbeitslose, alleinstehende Männer.

Das von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft unterstützte Neujahrskonzert stand unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und Frau Karin Baumüller-Söder und fand im Januar 2020 mit der Bayerischen Philharmonie unter Leitung von Mark Mast im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin statt.

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  • Foto 1 von 5
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) und Pater Dr. Cornelius Bohl (Deutsche Franziskanerprovinz, rechts) mit – zugeschaltet - Vertretern der Berliner Suppenküche (obere Reihe v.l.n.r.: Ordensbrüder Franz-Leo Barden und Christoph Körber; unten: Leiter Bernd Backhaus).
  • Foto 2 von 5
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) und Pater Dr. Cornelius Bohl (Deutsche Franziskanerprovinz, rechts)
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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  • Foto 5 von 5
    v.l.n.r. Bernd Backhaus, Ordensbrüder Christoph Körber und Franz-Leo Barden
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Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) und Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), vor dem Rathaus in Ulm.
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Gespräch mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann

Am 23. April 2020 haben sich Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Ulm zu einem Austausch über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise getroffen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trifft sich mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zum Gespräch über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trifft sich mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zum Gespräch über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise.
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    Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) und Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), vor dem Rathaus in Ulm.
    Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) und Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), vor dem Rathaus in Ulm.
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    Die Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern und des Landes Baden-Württemberg tragen sich in das Goldene Buch der Stadt Ulm ein: Der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (v.l.n.r.).
    Die Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern und des Landes Baden-Württemberg tragen sich in das Goldene Buch der Stadt Ulm ein: Der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (v.l.n.r.).
  • Foto 4 von 4 / Video 1
    In Pressestatements informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (rechts) über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise.
    In Pressestatements informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (rechts) über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise.
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Die Siemens AG spendet in der Corona-Krise medizinische Masken.
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Spendenübergabe von Gesichtsmasken durch Siemens

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, war am 17. April 2020 bei der Übergabe einer Spende der Siemens AG von medizinischen Masken aufgrund der Corona-Pandemie in Garching zugegen.
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    Der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), bei der Übergabe der Spende der Siemens AG von medizinischen Masken in Garching.
    Der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), bei der Übergabe der Spende der Siemens AG von medizinischen Masken in Garching.
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    Die Siemens AG spendet in der Corona-Krise medizinische Masken.
    Die Siemens AG spendet in der Corona-Krise medizinische Masken.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser (links), im Gespräch mit einem Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser (links), im Gespräch mit einem Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks.
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Die BMW Group steigt in die Eigenproduktion von medizinischen Masken ein, um den globalen Eigen- und Fremdbedarf zu decken. In den nächsten zwei bis drei Wochen spendet BMW weiter eine Million medizinische Masken.
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Spendenübergabe von Schutzmaterial durch die BMW Group

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, war am 8. April 2020 vor der BMW-Zentrale in München bei der Übergabe einer Spende der BMW Group von zwei Millionen medizinischen Handschuhen und 50.000 FFP2-Masken zugegen.
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  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, vor der BMW-Zentrale in München. Die BMW Group spendet in der Corona-Krise medizinische Masken und FFP2-Masken und stellt den offiziellen Stellen und Hilfsorganisationen umfassende Mobilität zur Verfügung.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, vor der BMW-Zentrale in München. Die BMW Group spendet in der Corona-Krise medizinische Masken und FFP2-Masken und stellt den offiziellen Stellen und Hilfsorganisationen umfassende Mobilität zur Verfügung.
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    Die BMW Group steigt in die Eigenproduktion von medizinischen Masken ein, um den globalen Eigen- und Fremdbedarf zu decken. In den nächsten zwei bis drei Wochen spendet BMW weiter eine Million medizinische Masken.
    Die BMW Group steigt in die Eigenproduktion von medizinischen Masken ein, um den globalen Eigen- und Fremdbedarf zu decken. In den nächsten zwei bis drei Wochen spendet BMW eine weitere Million medizinische Masken.
  • Foto 3 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse (rechts) bei der Übergabe von zwei Millionen medizinischen Handschuhen und 50.000 FFP2-Masken.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse (rechts) bei der Übergabe von zwei Millionen medizinischen Handschuhen und 50.000 FFP2-Masken.
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Übergabe von Förderbescheiden für Tunesien

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. September 2019 im Prinz-Carl-Palais in München Förderbescheide in Höhe von insgesamt mehr als 3,6 Millionen Euro für fünf Projekte in Tunesien an die Hanns-Seidel-Stiftung, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, die Fraunhofer-Gesellschaft e.V. und die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft übergeben. Dr. Herrmann: „Tunesien ist ein langjähriger Partner des Freistaats, den wir gerne auf dem Weg zu mehr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und nachhaltiger Entwicklung weiter unterstützen.“ Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 8 / Video 1
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit dem tunesischen Generalkonsul Mohsen Sebai (links) im Prinz-Carl-Palais.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit dem tunesischen Generalkonsul Mohsen Sebai (links) im Prinz-Carl-Palais.
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    Tunesien ist ein Schwerpunktland des Afrikapakets der Staatsregierung, mit dem der Freistaat die Entwicklung einzelner afrikanischer Staaten gezielt unterstützen will. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Zusammenarbeit mit Tunesien liegen auf wirtschaftlicher Entwicklung, beruflicher Bildung, Wissenschaft, Umwelt sowie der Stärkung der Öffentlichen Verwaltung und Demokratieförderung.
    Tunesien ist ein Schwerpunktland des Afrikapakets der Staatsregierung, mit dem der Freistaat die Entwicklung einzelner afrikanischer Staaten gezielt unterstützen will. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Zusammenarbeit mit Tunesien liegen auf wirtschaftlicher Entwicklung, beruflicher Bildung, Wissenschaft, Umwelt sowie der Stärkung der Öffentlichen Verwaltung und Demokratieförderung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Mit unseren Projekten schaffen wir mit passgenauen Bildungs- und Ausbildungsangeboten Zukunftsperspektiven gerade auch für Jugendliche und junge Erwachsene und stärken ihre Möglichkeiten für eine Teilhabe an Politik und Umweltschutz. Das Engagement Bayerns ist eine Investition in den regionalen Stabilitätsanker Tunesien sowie in unsere Partnerschaft.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Mit unseren Projekten schaffen wir mit passgenauen Bildungs- und Ausbildungsangeboten Zukunftsperspektiven gerade auch für Jugendliche und junge Erwachsene und stärken ihre Möglichkeiten für eine Teilhabe an Politik und Umweltschutz. Das Engagement Bayerns ist eine Investition in den regionalen Stabilitätsanker Tunesien sowie in unsere Partnerschaft.“
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    Der Freistaat Bayern verbessert die Vermittlung von wirtschafts- und praxisnäheren Lerninhalten an Studierende an sechs tunesischen Hochschulen in den Bereichen Managementkompetenzen, Elektrotechnik und Mechatronik. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit erhält 1 Million Euro für ein Anschlussprojekt zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Studierenden in Tunesien.
    Der Freistaat Bayern verbessert die Vermittlung von wirtschafts- und praxisnäheren Lerninhalten an Studierende an sechs tunesischen Hochschulen in den Bereichen Managementkompetenzen, Elektrotechnik und Mechatronik. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit erhält 1 Million Euro für ein Anschlussprojekt zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Studierenden in Tunesien.
  • Foto 5 von 8 / Video 1
    Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft erhalten über 450.000 Euro für die Qualifizierung von Fachpersonal der tunesischen Wasserwirtschaft zur effizienten Ressourcennutzung.
    Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft erhalten über 450.000 Euro für die Qualifizierung von Fachpersonal der tunesischen Wasserwirtschaft zur effizienten Ressourcennutzung.
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    Die Fraunhofer-Gesellschaft e.V. erhält rund 960.000 Euro für den Aufbau einer nachhaltigen Abfall- und Kreislaufwirtschaft in drei tunesischen Modellregionen. Die Sauberkeit der Kommunen sowie die Wertschöpfung durch Recycling soll dadurch weiter erhöht und die Schadstoffbelastung durch eine getrennte Erfassung gefährlicher Abfälle reduziert werden.
    Die Fraunhofer-Gesellschaft e.V. erhält rund 960.000 Euro für den Aufbau einer nachhaltigen Abfall- und Kreislaufwirtschaft in drei tunesischen Modellregionen. Die Sauberkeit der Kommunen sowie die Wertschöpfung durch Recycling soll dadurch weiter erhöht und die Schadstoffbelastung durch eine getrennte Erfassung gefährlicher Abfälle reduziert werden.
  • Foto 7 von 8 / Video 1
    Durch zwei Projekte der Hanns-Seidel-Stiftung unterstützt der Freistaat die junge Demokratie Tunesiens mit insgesamt 1,25 Millionen Euro. Die Staatsregierung hat zur Stärkung der partizipativen Demokratie in Tunesien bereits von 2017 bis 2018 den Aufbau von vier „Netzwerkzentren“ gefördert, die es NGOs, Bürgerschaftsinitiativen und Vereinen ermöglichen, sich untereinander zu vernetzen und gemeinsame Projekte zu verwirklichen.
    Durch zwei Projekte der Hanns-Seidel-Stiftung unterstützt der Freistaat die junge Demokratie Tunesiens mit insgesamt 1,25 Millionen Euro. Die Staatsregierung hat zur Stärkung der partizipativen Demokratie in Tunesien bereits von 2017 bis 2018 den Aufbau von vier „Netzwerkzentren“ gefördert, die es NGOs, Bürgerschaftsinitiativen und Vereinen ermöglichen, sich untereinander zu vernetzen und gemeinsame Projekte zu verwirklichen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von rechts), und der tunesische Generalkonsul Mohsen Sebai (Mitte) mit Vertretern der Hanns-Seidel-Stiftung, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. und der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von rechts), und der tunesische Generalkonsul Mohsen Sebai (Mitte) mit Vertretern der Hanns-Seidel-Stiftung, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. und der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft.
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