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Auszeichnung für das Projekt Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg: Martin Huber (rechts) von der Deutschen Bank, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), und Anke Müller (links) von Deutschland – Land der Ideen gratulieren dem bayerischen Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2019“.
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Empfang „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2019

Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien, hat am 19. November 2019 den bayerischen Preisträger in der Staatskanzlei in München empfangen, der beim diesjährigen bundesweiten Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämiert worden ist. Unter dem Motto „digitalisieren. revolutionieren. motivieren. Ideen für Arbeit und Bildung in Deutschland und Europa“ hat der Wettbewerb zehn innovative Projekte aus ganz Deutschland gewürdigt, die einen besonderen Beitrag für Innovationen in der Bildungs- und Arbeitswelt geleistet haben. Unter den diesjährigen Preisträgern ist auch ein herausragendes Projekt aus Bayern, das Projektleiter Prof. Dr. Ralf Hellmann und sein Team realisiert haben: Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Zur Pressemitteilung.
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    Auszeichnung für das Projekt Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg: Martin Huber (rechts) von der Deutschen Bank, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), und Anke Müller (links) von Deutschland – Land der Ideen gratulieren dem bayerischen Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2019“.
    Auszeichnung für das Projekt Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg: Martin Huber (rechts) von der Deutschen Bank, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), und Anke Müller (links) von Deutschland – Land der Ideen gratulieren dem bayerischen Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2019“.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Das Open Innovation Lab ist der Innovationsturbo für kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft! Hochmoderne Spitzentechnologie und effizienter Wissenstransfers bündeln sich zu einer einzigartigen Kreativwerkstatt für bayerische Unternehmen im globalen Wettbewerb. Das OIL schafft innovative digitale Lösungen, die für die Wettbewerbsfähigkeit von KMU von unschätzbarem Wert sind.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Das Open Innovation Lab ist der Innovationsturbo für kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft! Hochmoderne Spitzentechnologie und effizienter Wissenstransfers bündeln sich zu einer einzigartigen Kreativwerkstatt für bayerische Unternehmen im globalen Wettbewerb. Das OIL schafft innovative digitale Lösungen, die für die Wettbewerbsfähigkeit von KMU von unschätzbarem Wert sind.“
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    Bayern kann sich mit seiner Preisträgerdichte sehen lassen – das Bundesland weist seit Beginn des Wettbewerbs im Jahr 2006 bis heute insgesamt 375 Preisträger-Projekte vor. Eine unabhängige Jury hatte in diesem Jahr die zehn Preisträger aus einer Fülle eingereichter Bewerbungen zu den Schwerpunkten Bildung und Arbeit ausgewählt.
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Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Vertretern der Bayerischen Industrie- und Handelskammern findet im Marmorsaal im Prinz-Carl-Palais statt.
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BIHK-Spitzengespräch

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. November 2019 Vertreter der Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) zu einem Gespräch im Prinz-Carl-Palais getroffen.
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    Von Seiten der Bayerischen Staatsregierung nehmen Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (4. von links), Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (4. von rechts), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), Finanzminister Albert Füracker, MdL (2. von rechts), und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts) an dem Gespräch mit den Bayerischen Industrie- und Handelskammern im Prinz-Carl-Palais teil.
    Von Seiten der Bayerischen Staatsregierung nehmen Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (4. von links), Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (4. von rechts), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), Finanzminister Albert Füracker, MdL (2. von rechts), und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), an dem Gespräch mit den Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) teil.
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Vertretern der Bayerischen Industrie- und Handelskammern findet im Marmorsaal im Prinz-Carl-Palais statt.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Vertretern der Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) findet im Marmorsaal im Prinz-Carl-Palais statt.
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    In dem BIHK-Spitzengespräch diskutieren die Teilnehmer über wirtschaftspolitische Themen sowie aktuelle Anliegen der Industrie- und Handelskammern.
    In dem BIHK-Spitzengespräch diskutieren die Teilnehmer über wirtschaftspolitische Themen sowie aktuelle Anliegen der Industrie- und Handelskammern.
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Gelöbnisrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Aufrichtiger Dank und größter Respekt vor allen, die sich entschieden haben, unser Land zu verteidigen, ihm zu dienen und sich für Frieden und Freiheit einzusetzen."
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Feierliches Gelöbnis der Bundeswehr und Soldatenempfang

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. November 2019 gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn am feierlichen Gelöbnis von rund 150 Bundeswehrsoldaten aus Bayern im Hofgarten in München teilgenommen. Anschließend lud Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zum Soldatenempfang in die Münchner Residenz.
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    Bekräftigung des Treuebekenntnisses mit der Rekrutenabordnung durch persönlichen Handschlag mit Herrn Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL.
    Bekräftigung des Treuebekenntnisses mit der Rekrutenabordnung durch persönlichen Handschlag mit Herrn Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL.
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    Rund 150 Rekrutinnen und Rekruten bekennen sich zu ihrer Grundpflicht als Soldat, "der Bundesrepublik treu zu dienen und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."
    Rund 150 Rekrutinnen und Rekruten bekennen sich zu ihrer Grundpflicht als Soldat, "der Bundesrepublik treu zu dienen und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn (rechts) und Oberstarzt Dr. André Schilling (links) schreiten die Front ab.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn (rechts) und Oberstarzt Dr. André Schilling (links) schreiten die Front ab.
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    Öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr im Hofgarten in München. Zusätzlich zu den rund 150 Rekrutinnen und Rekruten der 6. Kompanie des Sanitätslehrregiments in Feldkirchen sind mit je 30 Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 112 aus Regen, des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen und des 2nd Cavallery Regiment (US) aus Grafenwöhr alle drei in Bayern stationierten Großverbände von Bundeswehr und US-Streitkräften durch Ehrenabordnungen vertreten.
    Öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr im Hofgarten in München. Zusätzlich zu den rund 150 Rekrutinnen und Rekruten der 6. Kompanie des Sanitätslehrregiments in Feldkirchen sind mit je 30 Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 112 aus Regen, des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen und des 2nd Cavallery Regiment (US) aus Grafenwöhr alle drei in Bayern stationierten Großverbände von Bundeswehr und US-Streitkräften durch Ehrenabordnungen vertreten.
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    Gelöbnisrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Aufrichtiger Dank und größter Respekt vor allen, die sich entschieden haben, unser Land zu verteidigen, ihm zu dienen und sich für Frieden und Freiheit einzusetzen."
    Gelöbnisrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Aufrichtiger Dank und größter Respekt vor allen, die sich entschieden haben, unser Land zu verteidigen, ihm zu dienen und sich für Frieden und Freiheit einzusetzen."
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    Der Kommandeur des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“ in Feldkirchen, Oberstarzt Dr. André Schilling, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Generalmajor Rohling (v.l.n.r.) im Hofgarten vor der Residenz in München.
    Der Kommandeur des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“ in Feldkirchen, Oberstarzt Dr. André Schilling, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Generalmajor Rohling (v.l.n.r.) im Hofgarten vor der Residenz in München.
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    Im Anschluss an das Öffentliche Gelöbnis lud Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zu einem Empfang in die Münchner Residenz.
    Im Anschluss an das Öffentliche Gelöbnis lud Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zu einem Empfang in die Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Wir stehen zur Bundeswehr. Bayern ist und bleibt das Land der Bundeswehr."
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    Erinnerungsbild an den Soldatenempfang in der Münchner Residenz: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Soldaten der Bundeswehr.
    Erinnerungsbild an den Soldatenempfang in der Münchner Residenz: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Soldaten der Bundeswehr.
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    Serenade des Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen im Hofgarten.
    Serenade des Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen im Hofgarten.
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Gruppenbild (v.l.n.r.): Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Deputy Chief of Mission Robin Quinville, US-Generalkonsulin Meghan Gregonis und der Kommendeur des des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie.
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Strategische Diskussion zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 18. November 2019 Vertreter der USA zu einer strategischen Diskussion zur  Sicherheits- und Verteidigungspolitik in der Staatskanzlei getroffen.
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    Der US-Konsul für Politik und Wirtschaft Lu Zhou, Deputy Chief of Mission Robin Quinville, US-Generalkonsulin Meghan Gregonis und der Kommandeur des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie (v.l.n.r.) vor der Staatskanzlei.
    Der US-Konsul für Politik und Wirtschaft Lu Zhou, Deputy Chief of Mission Robin Quinville, US-Generalkonsulin Meghan Gregonis und der Kommandeur des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie (v.l.n.r.) vor der Staatskanzlei.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt Deputy Chief of Mission Robin Quinville (links), US-Generalkonsulin Meghan Gregonis (2. von links) und den Kommendeur des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie (2. von rechts) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt Deputy Chief of Mission Robin Quinville (links), US-Generalkonsulin Meghan Gregonis (2. von links) und den Kommendeur des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie (2. von rechts) in der Staatskanzlei.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Deputy Chief of Mission Robin Quinville, US-Generalkonsulin Meghan Gregonis und der Kommendeur des des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Deputy Chief of Mission Robin Quinville, US-Generalkonsulin Meghan Gregonis und der Kommendeur des des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie.
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    Strategische Diskussion zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), den US-Konsul für Politik und Wirtschaft Lu Zhou (4. von rechts) US-Generalkonsulin Meghan Gregonis (3. von rechts), Deputy Chief of Mission Robin Quinville (2. von rechts), Brigadegeneral Christopher R. Norrie (rechts).
    Strategische Diskussion zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), den US-Konsul für Politik und Wirtschaft Lu Zhou (4. von rechts) US-Generalkonsulin Meghan Gregonis (3. von rechts), Deputy Chief of Mission Robin Quinville (2. von rechts), Brigadegeneral Christopher R. Norrie (rechts).
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Geschenk zum Abschied: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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Verabschiedung von Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. November 2019 am Empfang zur Verabschiedung von Frau Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in München teilgenommen. Zum 1. Dezember 2019 übernimmt der bisherige Nürnberger Dekan Christian Kopp das Amt des Regionalbischofs von München und Oberbayern.
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  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält beim Empfang zur Verabschiedung von Frau Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler eine Rede.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält beim Empfang zur Verabschiedung von Frau Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler eine Rede.
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    Seit 2001 ist Susanne Breit-Keßler (Mitte) Regionalbischöfin des Kirchenkreises München-Oberbayern. Links: Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm.
    Seit 2001 ist Susanne Breit-Keßler (Mitte) Regionalbischöfin des Kirchenkreises München-Oberbayern. Links: Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm.
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    Geschenk zum Abschied: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Geschenk zum Abschied: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Festansprache. © Karl Reitmeier
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Festakt "30 Jahre Grenzöffnung"

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 17. November 2019 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, am Festakt "30 Jahre Grenzöffnung" in Furth im Wald teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (sitzend, rechts), und der Pilsener Vizehauptmann Ivo Grüner (sitzend, links) tragen sich in das Goldene Buch der Stadt Furth im Wald ein. © Karl Reitmeier
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (sitzend, rechts), und der Pilsener Vizehauptmann Ivo Grüner (sitzend, links) tragen sich in das Goldene Buch der Stadt Furth im Wald ein. © Karl Reitmeier
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Festansprache. © Karl Reitmeier
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält die Festansprache. © Karl Reitmeier
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    Die Akteure der Grenzöffnung 1989/90 zwischen Bayern und Tschechien: Der frühere Landrat von Domažlice Pavel Faschingbauer und der ehemalige Landrat von Cham Ernst Girmindl mit Moderator Martin Lindner (v.l.n.r.).© Karl Reitmeier
    Die Akteure der Grenzöffnung 1989/90 zwischen Bayern und Tschechien: Der frühere Landrat von Domažlice Pavel Faschingbauer und der ehemalige Landrat von Cham Ernst Girmindl mit Moderator Martin Lindner (v.l.n.r.).© Karl Reitmeier
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    Zur musikalischen Unterhaltung spielten das Blechbläserensemble ChamBrass und die Domažlická dudácká muzika auf. © Karl Reitmeier
    Zur musikalischen Unterhaltung spielten das Blechbläserensemble ChamBrass und die Domažlická dudácká muzika. © Karl Reitmeier
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    Mit Lenka Nejedlá lernte das Publikum auf humorvolle Weise ein paar einfache und erstaunliche tschechische Wörter kennen. © Karl Reitmeier
    Mit Lenka Nejedlá lernte das Publikum auf humorvolle Weise ein paar einfache und erstaunliche tschechische Wörter kennen. © Karl Reitmeier
  • Foto 6 von 6
    Rund 300 Gäste sind zum Festakt "30 Jahre Grenzöffnung" in das Tagungszentrum Furth im Wald gekommen. © Karl Reitmeier
    Rund 300 Gäste sind zum Festakt "30 Jahre Grenzöffnung" in das Tagungszentrum Furth im Wald gekommen. © Karl Reitmeier
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Rundgang durch das Klinikum Weiden: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (links), informieren sich über das neue Krankenhausgebäude mit Infektionsstation und Palliativstation. © Kliniken Nordoberpfalz AG
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Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden

Die Bayerische Staatsregierung baut die stationäre medizinische Versorgung in Bayern weiter aus. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 15. November 2019 gemeinsam mit Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL, an der Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält bei der Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden eine Rede. © Kliniken Nordoberpfalz AG
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält bei der Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden eine Rede. © Kliniken Nordoberpfalz AG
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    Rundgang durch das Klinikum Weiden: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (links), informieren sich über das neue Krankenhausgebäude mit Infektionsstation und Palliativstation. © Kliniken Nordoberpfalz AG
    Rundgang durch das Klinikum Weiden: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (links), informieren sich über das neue Krankenhausgebäude mit Infektionsstation und Palliativstation. © Kliniken Nordoberpfalz AG
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    In Weiden wurde auf dem sogenannten "Augustiner-Gelände" im Norden des bisherigen Krankenhausgebäudes ein Neubau mit Infektionsstation (25 Betten), zusätzlicher Allgemeinpflegestation (47 Betten), Palliativstation (10 Betten), Zentrallager, EDV-Abteilung und Hubschrauberdachlandeplatz errichtet. Ferner konnte eine großflächige Erweiterung der Notaufnahme umgesetzt werden. © Kliniken Nordoberpfalz AG
    In Weiden wurde auf dem sogenannten "Augustiner-Gelände" im Norden des bisherigen Krankenhausgebäudes ein Neubau mit Infektionsstation (25 Betten), zusätzlicher Allgemeinpflegestation (47 Betten), Palliativstation (10 Betten), Zentrallager, EDV-Abteilung und Hubschrauberdachlandeplatz errichtet. Ferner konnte eine großflächige Erweiterung der Notaufnahme umgesetzt werden. © Kliniken Nordoberpfalz AG
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Der Bürgermeister der Stadt Škofja Loka Tine Radinja, Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der slowenische Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (v.l.n.r.) neben dem Freisinger Bär vor dem Rathaus von Škofja Loka.
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Europaminister Dr. Herrmann in Slowenien

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 15. November 2019 Slowenien besucht. Dr. Florian Herrmann: „Bayern und Slowenien verbindet eine langjährige Freundschaft und Partnerschaft. Ich freue mich besonders, dass der heutige Besuch in der Partnerstadt meiner Heimat Freising stattfindet. Die Lebendigkeit dieser Städtepartnerschaft zeigt sich auch am Besuch von Bürgermeister Radinja zum Korbiniansfest nächste Woche. Wir haben gemeinsame geschichtliche Wurzeln, da Škofja Loka seit der Schenkung durch Kaiser Otto II. bis zur Säkularisation 1803 zum Hochstift Freising gehörte. Die 2004 begründete Städtepartnerschaft baut fest auf dieses historische Band auf und bereichert das öffentliche Leben, wie beim Besuch der „Jazz je kul bend“ beim Freisinger Uferlos-Festival 2019.“ Zur Pressemitteilung.
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    Bei seiner Ankunft in Škofja Loka wird Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links) von Sloweniens Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (Mitte) sowie Bürgermeister Tine Radinja (rechts) begrüßt.
    Bei seiner Ankunft in Škofja Loka wird Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), von Sloweniens Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (Mitte) sowie Bürgermeister Tine Radinja (rechts) begrüßt.
  • Foto 2 von 9
    Der Bürgermeister der Stadt Škofja Loka Tine Radinja, Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der slowenische Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (v.l.n.r.).
    Der Bürgermeister der Stadt Škofja Loka Tine Radinja, Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der slowenische Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (v.l.n.r.).
  • Foto 3 von 9
    Der slowenische Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (2. von links) im Gespräch mit Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts).
    Der slowenische Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (2. von links) im Gespräch mit Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts).
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Bayern und Slowenien verbindet eine langjährige Freundschaft und Partnerschaft. Ich freue mich besonders, dass der heutige Besuch in der Partnerstadt meiner Heimat Freising stattfindet.“
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Bayern und Slowenien verbindet eine langjährige Freundschaft und Partnerschaft. Ich freue mich besonders, dass der heutige Besuch in der Partnerstadt meiner Heimat Freising stattfindet.“
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    Der Bürgermeister der Stadt Škofja Loka Tine Radinja, Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der slowenische Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (v.l.n.r.) neben dem Freisinger Bär vor dem Rathaus von Škofja Loka.
    Der Bürgermeister der Stadt Škofja Loka Tine Radinja, Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der slowenische Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (v.l.n.r.) neben dem Freisinger Bär vor dem Rathaus von Škofja Loka.
  • Foto 6 von 9
    Auf Einladung des Stellvertretenden Ministerpräsidenten und Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Slowenien Dr. Miro Cerar nahm Staatsminister Dr. Herrmann an der Sitzung der Ständigen Kommission Bayern-Slowenien teil.
    Auf Einladung des Stellvertretenden Ministerpräsidenten und Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Slowenien Dr. Miro Cerar nahm Staatsminister Dr. Herrmann an der Sitzung der Ständigen Kommission Bayern-Slowenien teil.
  • Foto 7 von 9
    Am Nachmittag fand eine Diskussionsrunde von Europaminister Dr. Herrmann und Außenminister Dr. Cerar mit Schülern des Gymnasiums Škofja Loka über die Zukunft der Europäischen Union statt.
    Am Nachmittag fand eine Diskussionsrunde von Europaminister Dr. Herrmann und Außenminister Dr. Cerar mit Schülern des Gymnasiums Škofja Loka über die Zukunft der Europäischen Union statt.
  • Foto 8 von 9
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der slowenische Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (2. von links) besuchen das Familienunternehmen Polycom Škofja Loka.
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der slowenische Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (2. von links) besuchen das Familienunternehmen Polycom Škofja Loka.
  • Foto 9 von 9
    Beim Rundgang durch das Familienunternehmen Polycom Škofja Loka informieren sich Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), und der slowenische Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (2. von rechts) über die Fertigung mit bayerischen Maschinen und slowenischem Know-how für die Automobilindustrie.
    Beim Rundgang durch das Familienunternehmen Polycom Škofja Loka informieren sich Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), und der slowenische Vizepremier und Außenminister Dr. Miro Cerar (2. von rechts) über die Fertigung mit bayerischen Maschinen und slowenischem Know-how für die Automobilindustrie.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (3. von rechts), informieren sich bei Professorin Madelaine Böhme (2. von rechts) über den Fund des aufrecht gehenden Menschenaffens "Udo".
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Besichtigung der „Udo“-Fundstelle in Pforzen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL, haben am 14. November 2019 die Fundstelle des aufrecht gehenden Menschenaffen „Udo“ in der Tongrube Hammerschmiede in Pforzen besichtigt.
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  • Foto 1 von 3 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (3. von rechts), informieren sich bei Professorin Madelaine Böhme (2. von rechts) über den Fund des aufrecht gehenden Menschenaffens "Udo".
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (3. von rechts), informieren sich bei Professorin Madelaine Böhme (2. von rechts) über den Fund des aufrecht gehenden Menschenaffen „Udo“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte) und Prof. Madelaine Böhme (Universität Tübingen) an der Fundstelle in der Tongrube Hammerschmiede in Pforzen.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte) und Prof. Madelaine Böhme (rechts) von der Universität Tübingen an der Fundstelle in der Tongrube Hammerschmiede in Pforzen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: "Schon vor 12 Millionen Jahren ging Udo aufrecht in einer belebten Umwelt. Ein solcher Millionen Jahre alter Fund lehrt uns Demut vor der Schöpfung."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Schon vor 12 Millionen Jahren ging Udo aufrecht in einer belebten Umwelt. Ein solcher Millionen Jahre alter Fund lehrt uns Demut vor der Schöpfung.“
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Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG Oliver Zipse (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), vor dem Concept Car BMW Vision iNEXT. © BMW Group
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Eröffnung des BMW Group Kompetenzzentrums Batteriezelle

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 14. November 2019 an der Eröffnung des BMW Group Kompetenzzentrums Batteriezelle in München teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in einem BMW Vision iNEXT. © BMW Group
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in einem BMW Vision iNEXT. © BMW Group
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    Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG Oliver Zipse (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), vor dem Concept Car BMW Vision iNEXT. © BMW Group
    Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG Oliver Zipse (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), vor dem Concept Car BMW Vision iNEXT. © BMW Group
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    Rundgang durch das BMW Kompetenzzentrum Batteriezelle unter anderem mit Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (2. von links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der BMW AG Stefan Schmid (3. von links) und dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG Oliver Zipse (rechts). © BMW Group
    Rundgang durch das BMW Kompetenzzentrum Batteriezelle unter anderem mit Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (2. von links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der BMW AG Stefan Schmid (3. von links) und dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG Oliver Zipse (rechts). © BMW Group
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG Oliver Zipse (links). © BMW Group
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    Das Kompetenzzentrum Batteriezelle der BMW Group bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie ab, von der Forschung und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie. Mit dem neuen Kompetenzzentrum wird das gesamte Know-how gebündelt und die Basis für den weiteren Ausbau gelegt. © BMW Group
    Das Kompetenzzentrum Batteriezelle der BMW Group bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie ab, von der Forschung und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie. Mit dem neuen Kompetenzzentrum wird das gesamte Know-how gebündelt und die Basis für den weiteren Ausbau gelegt. © BMW Group
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Digitales Gründerzentrum Einstein1 in Hof ist eröffnet (v.l.n.r.): Der Geschäftsführer der Netzwerk Digitales Gründerzentrum GmbH Hermann Hohenberger, der Landrat des Landkreises Wunsiedel Dr. Karl Döhler, Ministerialdirektorin Dr. Ulrike Wolf, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär, der Präsident der Hochschule Hof Prof. Dr. Dr. Jürgen Lehmann und der Oberbürgermeister der Stadt Hof Dr. Harald Fichtner. © Raphael Maier, format.zwei
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Digitales Gründerzentrum Einstein1 in Hof eröffnet

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 14. November 2019 das Digitale Gründerzentrum Einstein 1 am Campus der Hochschule Hof in der Albert-Einstein-Straße 1 eröffnet. Dr. Herrmann: „Bayern ist Gründerland. Mit dem Digitalen Gründerzentrum Einstein1 in Hof starten wir den Digitalturbo für Gründer und Startups in der Innovationsregion Oberfranken. Die Hightech Agenda der Staatsregierung setzt auch international Maßstäbe und schafft beste Voraussetzungen für Forschung und Innovation. Damit daraus auch zukunftsweisende Unternehmensgründungen werden, unterstützt der Freistaat Einstein1 mit über 5,1 Mio. Euro.“ Zur Pressemitteilung.
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    Digitales Gründerzentrum Einstein1 in Hof ist eröffnet (v.l.n.r.): Der Geschäftsführer der Netzwerk Digitales Gründerzentrum GmbH Hermann Hohenberger, der Landrat des Landkreises Wunsiedel Dr. Karl Döhler, Ministerialdirektorin Dr. Ulrike Wolf, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär, der Präsident der Hochschule Hof Prof. Dr. Dr. Jürgen Lehmann und der Oberbürgermeister der Stadt Hof Dr. Harald Fichtner. © Raphael Maier, format.zwei
    Das Digitale Gründerzentrum Einstein1 in Hof ist eröffnet (v.l.n.r.): Der Geschäftsführer der Netzwerk Digitales Gründerzentrum GmbH Hermann Hohenberger, der Landrat des Landkreises Wunsiedel Dr. Karl Döhler, Ministerialdirektorin Dr. Ulrike Wolf, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär, der Präsident der Hochschule Hof Prof. Dr. Dr. Jürgen Lehmann und der Oberbürgermeister der Stadt Hof Dr. Harald Fichtner. © Raphael Maier, format.zwei
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Einstein1 bietet mit Coworking Space, Büros und Event-Space optimale Bedingungen für Startups in Hof. In modernem und offenem Ambiente können sich Tech-Spirit und innovative Ideen optimal entfalten.“ © Raphael Maier, format.zwei
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Einstein1 bietet mit Coworking Space, Büros und Event-Space optimale Bedingungen für Startups in Hof. In modernem und offenem Ambiente können sich Tech-Spirit und innovative Ideen optimal entfalten.“ © Raphael Maier, format.zwei
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    Die Hochschule Hof sei als kreativer Hotspot und digitale Talentschmiede eine wissenschaftliche Erfolgsgeschichte, von der die regionale Startup-Community stark profitiere, so Staatsminister Dr. Herrmann, MdL (rechts). © Raphael Maier, format.zwei
    Die Hochschule Hof sei als kreativer Hotspot und digitale Talentschmiede eine wissenschaftliche Erfolgsgeschichte, von der die regionale Startup-Community stark profitiere, so Staatsminister Dr. Herrmann, MdL (rechts). © Raphael Maier, format.zwei
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    Mit Einstein1 startet dafür an der Hochschule Hof ein weiterer Knotenpunkt in einem starken Netzwerk aus 19 Digitalen Gründerzentren an 27 Standorten in ganz Bayern. © Raphael Maier, format.zwei
    Mit Einstein1 startet dafür an der Hochschule Hof ein weiterer Knotenpunkt in einem starken Netzwerk aus 19 Digitalen Gründerzentren an 27 Standorten in ganz Bayern. © Raphael Maier, format.zwei
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Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit den Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum.
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Gespräch mit Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 14. November 2019 zehn Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt zehn Stipendiaten der Stiftung Maximlianeum in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt zehn Stipendiaten der Stiftung Maximlianeum in der Staatskanzlei.
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    Die Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum sprechen mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), unter anderem über Universität und Forschung, Zusammenleben in Bayern und Europa, Wohnraum und Mobilität, Gesundheitsversorgung sowie Klima und Umwelt.
    Die Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum sprechen mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), unter anderem über Universität und Forschung, Zusammenleben in Bayern und Europa, Wohnraum und Mobilität, Gesundheitsversorgung sowie Klima und Umwelt.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit den Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum.
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Übergabe von Förderbescheiden für Projekte in Äthiopien

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 6. November 2019 im Prinz-Carl-Palais in München Förderbescheide in Höhe von insgesamt mehr als 1,7 Millionen Euro für fünf Projekte in Äthiopien an die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft, die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, die NGO Women Engage for a Common Future e.V. und das Obermenzinger Gymnasium übergeben. Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Äthiopien ist der Stabilitätsanker am Horn von Afrika, auch wenn das Land selbst vor großen Herausforderungen steht. Premierminister Abiy Ahmed hat sein Land zu Vorbild und Hoffnung für einen ganzen Kontinent gemacht und dafür zurecht den Friedensnobelpreis bekommen. Bayern ist starker Partner der äthiopischen Regierung und unterstützt die Reformbemühungen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir machen uns stark für ein langfristiges Engagement vor allem in den Bereichen wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bildung, Wissenschaft und Umwelt. Das Engagement Bayerns schafft echte Zukunftsperspektiven für die Menschen in Äthiopien.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir machen uns stark für ein langfristiges Engagement vor allem in den Bereichen wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bildung, Wissenschaft und Umwelt. Das Engagement Bayerns schafft echte Zukunftsperspektiven für die Menschen in Äthiopien.“
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    Im Zuge ihrer Afrika-Strategie will die Bayerische Staatsregierung Äthiopien langfristig unterstützen. Äthiopien ist Modellland für die Zusammenarbeit Bayerns mit Afrika und ein Schwerpunktland des Bayerischen Afrikapakets. Mit den übergebenen Förderbescheiden werden fünf Projekte vor Ort unterstützt.
    Im Zuge ihrer Afrika-Strategie will die Bayerische Staatsregierung Äthiopien langfristig unterstützen. Äthiopien ist Modellland für die Zusammenarbeit Bayerns mit Afrika und ein Schwerpunktland des Bayerischen Afrikapakets. Mit den übergebenen Förderbescheiden werden fünf Projekte vor Ort unterstützt.
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    Die Staatsregierung unterstützt dezentrale Energie- und Wassertechnologien durch die Qualifizierung genossenschaftlicher Technologiebotschafterinnen seitens der NGO Women Engage for a Common Future e.V. mit 176.166 Euro. In Äthiopien wird in vielen Haushalten mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Technologien gekocht. Im Rahmen des Projekts soll mittels zweier Genossenschaften mit jeweils mehreren tausend Mitgliedern ein besseres Verständnis für nachhaltige Energie- und Wasserversorgung geschaffen werden.
    Die Staatsregierung unterstützt dezentrale Energie- und Wassertechnologien durch die Qualifizierung genossenschaftlicher Technologiebotschafterinnen seitens der NGO Women Engage for a Common Future e.V. mit 176.166 Euro. In Äthiopien wird in vielen Haushalten mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Technologien gekocht. Im Rahmen des Projekts soll mittels zweier Genossenschaften mit jeweils mehreren tausend Mitgliedern ein besseres Verständnis für nachhaltige Energie- und Wasserversorgung geschaffen werden.
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    Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft erhalten vom Freistaat 498.454 Euro für das Projekt „BINA Äthiopien – Berufsbildung und Beschäftigung über die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft“. Im Rahmen des Projekts sollen 30 Fachlehrer eines Polytechnic Colleges in Addis Abeba in den Berufsbereichen Hauselektrik und Photovoltaik; Gas, Wasser und Sanitär; Lager und Logistik; Altenpflege; Hotel und Gastronomie sowie Landwirtschaft und Gartenbau ausgebildet werden.
    Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft erhalten vom Freistaat 498.454 Euro für das Projekt „BINA Äthiopien – Berufsbildung und Beschäftigung über die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft“. Im Rahmen des Projekts sollen 30 Fachlehrer eines Polytechnic Colleges in Addis Abeba in den Berufsbereichen Hauselektrik und Photovoltaik; Gas, Wasser und Sanitär; Lager und Logistik; Altenpflege; Hotel und Gastronomie sowie Landwirtschaft und Gartenbau ausgebildet werden.
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    Mit 58.950 Euro unterstützt Bayern das Projekt „Schüler bauen Schule für Schüler“ des Obermenzinger Gymnasiums. Damit soll der Bau einer Regenwasserzisterne und von Komposttoiletten an der Grundschule im nordäthiopischen Endayesus in der Nähe der Stadt Aksum finanziert werden, die aktuell rund 120 Schüler besuchen.
    Mit 58.950 Euro unterstützt Bayern das Projekt „Schüler bauen Schule für Schüler“ des Obermenzinger Gymnasiums. Damit soll der Bau einer Regenwasserzisterne und von Komposttoiletten an der Grundschule im nordäthiopischen Endayesus in der Nähe der Stadt Aksum finanziert werden, die aktuell rund 120 Schüler besuchen.
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    Die Staatsregierung fördert das Projekt „The Bavarian-Ethiopian Alliance for Applied Life Sciences“ der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf mit 275.840 Euro. Mit dem Projekt wird der Aufbau eines Systems für angewandte und akademische Aus- und Weiterbildung im Bereich Lebenswissenschaften und Grüner Technologie unterstützt.
    Die Staatsregierung fördert das Projekt „The Bavarian-Ethiopian Alliance for Applied Life Sciences“ der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf mit 275.840 Euro. Mit dem Projekt wird der Aufbau eines Systems für angewandte und akademische Aus- und Weiterbildung im Bereich Lebenswissenschaften und Grüner Technologie unterstützt.
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