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Anzahl der Einträge: 1841

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links) und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts).
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Gespräch mit der Evangelischen Landeskirche

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, haben am 21. September 2020 Vertreter der Evangelischen Landeskirche zum gemeinsamen Austausch mit der Bayerischen Staatsregierung im Kuppelsaal der Staatskanzlei empfangen. Dr. Söder, MdL: "Der Glaube gibt Halt und Hoffnung gerade in schweren Zeiten. Es ist eine ethische Frage, Ältere und Schwache zu schützen. Wir dürfen nicht zulassen, dass durch Leichtsinn Leben riskiert werden."
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links) und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts).
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    Das Gespräch zwischen der Bayerischen Staatsregierung und Vertretern der Evangelischen Landeskirche fand im Kuppelsaal der Staatskanzlei statt.
    Das Gespräch zwischen der Bayerischen Staatsregierung und Vertretern der Evangelischen Landeskirche fand im Kuppelsaal der Staatskanzlei statt.
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Der CEO der Airbus SE Guillaume Faury (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), am Standort Manching.
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Besuch bei AIRBUS Manching

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 17. September 2020 mit Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und der französischen Verteidigungsministerin Florence Parly den Airbus-Standort Manching besucht.
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    Der CEO der Airbus SE Guillaume Faury (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), am Standort Manching.
    Der CEO der Airbus SE Guillaume Faury (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), am Standort Manching.
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    Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (rechts) und die französische Verteidigungsministerin Florence Parly (links) besuchen AIRBUS Manching.
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    Der Grund des Besuchs bei AIRBUS in Manching ist das deutsch-französische Kampfflugzeugprojekt FCAS (Future Combat Air System), das in Teilen auch in Manching entwickelt und verwirklicht werden soll.
    Das deutsch-französische Kampfflugzeugprojekt FCAS (Future Combat Air System) soll in Teilen auch in Manching entwickelt und verwirklicht werden.
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Bei seinem Besuch dankt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), den Pflegekräften und Ärzten für ihre Arbeit während der Corona-Pandemie.
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Besuch des Klinikums Nürnberg-Süd

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 11. September 2020 das Klinikum Nürnberg-Süd besucht und sich unter anderem über die Arbeit im Krankenhaus während der Corona-Pandemie informiert.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, besucht das Klinikum Nürnberg-Süd.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, besucht das Klinikum Nürnberg-Süd.
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    Bei seinem Besuch dankt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), den Pflegekräften und Ärzten für ihre Arbeit während der Corona-Pandemie.
    Bei seinem Besuch dankt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), den Pflegekräften und Ärzten für ihre Arbeit in der Corona-Pandemie.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei einem Rundgang unter anderem in einer Intensiveinheit mit mit zusätzlichen geschaffenen Beatmungsplätzen im Klinikum Nürnberg-Süd.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei einem Rundgang unter anderem in einer Intensiveinheit mit mit zusätzlichen geschaffenen Beatmungsplätzen im Klinikum Nürnberg-Süd.
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Statement von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, zur Frage der Resilienz der Wirtschaft aus der Sicht der Staatsregierung. © vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
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Online-Kongress der vbw

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 10. September 2020 an einem Online-Kongress der vbw im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München teilgenommen. Thema des Kongresses war "Resilienz der bayerischen Wirtschaft nach Corona".
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    Der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (rechts) empfängt Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), im Haus der Bayerischen Wirtschaft. © vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
    Der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (rechts) empfängt Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), im Haus der Bayerischen Wirtschaft. © vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
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    Statement von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, zur Frage der Resilienz der Wirtschaft aus der Sicht der Staatsregierung. © vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
    Statement von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, zur Frage der Resilienz der bayerischen Wirtschaft aus der Sicht der Staatsregierung. © vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
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    Die Diskussionsrunde beim OnlineKongress der vbw (v.l.n.r.): Der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Moderator Alexander Hagelüken, der Geschäftsführer der PARI MEDICAL HOLDING GmbH, Jürgen Müller, und der Head of Corporate Solutions der Prognos AG, Dr. Michael Böhmer. © vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
    Die Diskussionsrunde beim Online-Kongress der vbw (v.l.n.r.): Der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Moderator Alexander Hagelüken, der Geschäftsführer der PARI MEDICAL HOLDING GmbH, Jürgen Müller, und der Head of Corporate Solutions der Prognos AG, Dr. Michael Böhmer. © vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, unterstrich die Strategie der Staatsregierung an die Bewältigung der Pandemie, die durch Vorsicht und Umsicht geprägt sei. © vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, unterstrich die Strategie der Staatsregierung hinsichtlich der Bewältigung der Pandemie, die durch Vorsicht und Umsicht geprägt ist. © vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
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Besuch im Dürer-Gymnasium in Nürnberg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, informiert sich über das Fördermodell "Berger-Klasse" der Roland Berger Stiftung.
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Besuch des Dürer-Gymnasiums in Nürnberg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. September 2020 das Dürer-Gymnasium in Nürnberg besucht.
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    Besuch im Dürer-Gymnasium in Nürnberg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, informiert sich über das Fördermodell "Berger-Klasse" der Roland Berger Stiftung.
    Besuch im Dürer-Gymnasium in Nürnberg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, informiert sich über das Fördermodell "Berger-Klasse" der Roland Berger Stiftung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Lernen mit digitalen Medien am Dürer-Gymnasium in Nürnberg durch die Roland-Berger-Stiftung. Junge Kinder, bei denen die Startchancen nicht einfach sind, erhalten hierdurch Unterstützung. Auch der Freistaat investiert durch den Digitalplan Bayern rund 2 Mrd. Euro in modernes Lehren und Lernen. So finden sich Schülerinnen und Schüler in der digitalen Welt zurecht - ausgerüstet mit entsprechender Hardware und dem zugehörigen Know-how für die Software."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Lernen mit digitalen Medien am Dürer-Gymnasium in Nürnberg durch die Roland-Berger-Stiftung. Junge Kinder, bei denen die Startchancen nicht einfach sind, erhalten hierdurch Unterstützung. Auch der Freistaat investiert durch den Digitalplan Bayern rund 2 Mrd. Euro in modernes Lehren und Lernen. So finden sich Schülerinnen und Schüler in der digitalen Welt zurecht - ausgerüstet mit entsprechender Hardware und dem zugehörigen Know-how für die Software."
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    Ministerpäsident Dr. Markus Söder, MdL, vor dem Dürer-Gymnasium in Nürnberg.
    Ministerpäsident Dr. Markus Söder, MdL, vor dem Dürer-Gymnasium in Nürnberg.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), empfängt den japanischen Generalkonsul Nobutaka Maekawa (links) in der Staatskanzlei.
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Antrittsbesuch des japanischen Generalkonsuls Nobutaka Maekawa

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 10. September 2020 den japanischen Generalkonsul Nobutaka Maekawa zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), empfängt den japanischen Generalkonsul Nobutaka Maekawa (links) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), empfängt den japanischen Generalkonsul Nobutaka Maekawa (links) in der Staatskanzlei.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), empfängt die US-Generalkonsulin Meghan Gregonis (links) und die Geschäftsträgerin a.i. der US-Botschaft, Robin S. Quinville (Mitte) in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit Geschäftsträgerin a.i. Robin S. Quinville

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 10. September 2020 die Geschäftsträgerin a.i. der US-Botschaft, Robin S. Quinville, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), empfängt die US-Generalkonsulin Meghan Gregonis (links) und die Geschäftsträgerin a.i. der US-Botschaft, Robin S. Quinville (Mitte) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), empfängt die US-Generalkonsulin Meghan Gregonis (links) und die Geschäftsträgerin a.i. der US-Botschaft, Robin S. Quinville (Mitte) in der Staatskanzlei.
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Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), auf ihrem Schulweg begleitet.
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Schulanfang 2020: Sicherheit auf dem Schulweg

Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 8. September 2020 Erstklässler als Lotse auf ihrem Schulweg in München begleitet. Gemeinsam mit Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, wies Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL, anlässlich des neuen Schuljahrs auf die Bedeutung von Schulwegsicherheit und den Einsatz der Schülerlotsen und Schulweghelfer hin.
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    Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), auf ihrem Schulweg begleitet.
    Die Erstklässler werden zum Schulanfang von Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), auf ihrem Schulweg begleitet.
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    Zum Schulanfang gibt es für die Erstklässler der Grundschule an der Tumblingerstraße in München Schultüten von der Bayerischen Staatsregierung.
    Zum Schulanfang gibt es für die Erstklässler der Grundschule an der Tumblingerstraße in München Schultüten von der Bayerischen Staatsregierung.
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    Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.) weisen auf die Bedeutung von Schulwegsicherheit und den Einsatz der Schülerlotsen und Schulweghelfer hin.
    Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.) weisen auf die Bedeutung von Schulwegsicherheit und den Einsatz der Schülerlotsen und Schulweghelfer hin.
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    Staatssekretärin Anna Stolz, MdL, Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), überreichen zwei Schulweghelfern Dankesurkunden für ihr ehrenamtliches Engagement.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, ist auch Präsident der Landesverkehrswacht Bayern.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, ist auch Präsident der Landesverkehrswacht Bayern.
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Das Gespräch mit den Vertretern der bayerischen Start-up-Unternehmen findet im Kuppelsaal der Staatskanzlei statt.
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Gespräch mit Start-up-Unternehmen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, haben sich am 7. September 2020 mit Vertretern von Start-up-Unternehmen in der Staatskanzlei getroffen.
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    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), begrüßen die Vertreter der Start-up-Unternehmen zum Gespräch.
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.), begrüßen die Vertreter der Start-up-Unternehmen zum Gespräch.
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    Das Gespräch mit den Vertretern der bayerischen Start-up-Unternehmen findet im Kuppelsaal der Staatskanzlei statt.
    Das Gespräch mit den Vertretern der bayerischen Start-up-Unternehmen findet im Kuppelsaal der Staatskanzlei statt.
  • Foto 3 von 3 / Video 1
    In einer Pressekonferenz informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (links) über die Ergebnisse des Austauschs mit den Vertretern der Unternehmen.
    In einer Pressekonferenz informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (links) über die Ergebnisse des Austauschs mit den Vertretern der Unternehmen.
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Der Gründer sowie CEO der Isar Aerospace Technologies GmbH Daniel Metzler (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). Isar Aerospace baut Antriebe für kleine Trägerraketen, die Kleinsatelliten ins All bringen.
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Eröffnung der Raketenproduktion der Isar Aerospace Technologies GmbH

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 7. September 2020 an der Eröffnung der Raketenproduktion der Isar Aerospace Technologies GmbH in Ottobrunn teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, besucht die Isar Aerospace Technologies GmbH in Ottobrunn bei München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, besucht die Isar Aerospace Technologies GmbH in Ottobrunn bei München.
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    Rundgang durch die Produktionsanlagen der Isar Aerospace Technologies GmbH: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, informiert sich über die Raketenproduktion.
    Rundgang durch die Produktionsanlagen der Isar Aerospace Technologies GmbH: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, informiert sich über die Raketenproduktion.
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    Besuch bei Isar Aerospace Technologies GmbH in Ottobrunn bei München: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die Gründer der Isar Aerospace Technologies GmbH Josef Fleischmann (Mitte) und Daniel Metzler (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die Gründer der Isar Aerospace Technologies GmbH Josef Fleischmann (Mitte) und Daniel Metzler (rechts).
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    Bei der Eröffnung der Raketenproduktion der Isar Aerospace Technologies GmbH hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede.
    Bei der Eröffnung der Raketenproduktion der Isar Aerospace Technologies GmbH hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede: "Der Start der Raketenproduktion bei Isar Aerospace ist ein Beispiel für die Innovationskraft bayerischer Startups: Mit der Raumfahrt haben wir den Schlüssel zu digitalen Zukunftstechnologien. Daher bauen wir hier die größte Weltraumfakultät Europas. Die Raumfahrt hat in Bayern eine zuverlässige Bodenstation!"
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    Der Gründer sowie CEO der Isar Aerospace Technologies GmbH Daniel Metzler (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). Isar Aerospace baut Antriebe für kleine Trägerraketen, die Kleinsatelliten ins All bringen.
    Der Gründer sowie CEO der Isar Aerospace Technologies GmbH Daniel Metzler (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). Isar Aerospace baut Antriebe für kleine Trägerraketen, die Kleinsatelliten ins All bringen.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), empfängt den kroatischen Botschafter Gordan Bakota (Mitte) und den kroatischen Generalkonsul Vladimir Duvnjak (rechts) in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit dem kroatischen Botschafter Gordan Bakota

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 2. September 2020 den kroatischen Botschafter Gordan Bakota zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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  • Foto 1 von 3
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), empfängt den kroatischen Botschafter Gordan Bakota (Mitte) und den kroatischen Generalkonsul Vladimir Duvnjak (rechts) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), empfängt den kroatischen Botschafter Gordan Bakota (Mitte) und den kroatischen Generalkonsul Vladimir Duvnjak (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Der kroatische Botschafter Gordan Bakota (links), der kroatische Generalkonsul Vladimir Duvnjak (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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    Gordan Bakota (links) ist seit Januar 2020 Botschafter der Republik Kroatien in Deutschland.
    Gordan Bakota (links) ist seit Januar 2020 Botschafter der Republik Kroatien in Deutschland.
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Staatsminister Dr. Florian Herrman, MdL (rechts), empfängt die indische Botschafterin Mukta Dutta Tomar (links) in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit der indischen Botschafterin Mukta Dutta Tomar

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 31. August 2020 die indische Botschafterin Mukta Dutta Tomar zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrman, MdL (rechts), empfängt die indische Botschafterin Mukta Dutta Tomar (links) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrman, MdL (rechts), empfängt die indische Botschafterin Mukta Dutta Tomar (links) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Die indische Botschafterin Mukta Dutta Tomar (links), der indische Generalkonsul Mohit Yadav (2. von links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Im Gespräch: Die indische Botschafterin Mukta Dutta Tomar (links), der indische Generalkonsul Mohit Yadav (2. von links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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Verleihung der Europa-Urkunde 2016

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 24. Oktober 2016 sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken mit der Europa-Urkunde 2016 ausgezeichnet. Die Ministerin würdigte beim Festakt im Prinz-Carl-Palais das vielfältige europäische Engagement der ausgezeichneten Schulen und rief junge Menschen dazu auf, für die europäische Idee einzutreten. Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Europa soll für alle Europäer wieder ein Kontinent der Hoffnung und Perspektive sein.“ Zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Europa heißt Austausch und Miteinander, Toleranz, Solidarität und Respekt, Gemeinschaft und Freundschaft über Grenzen hinweg. Wir brauchen Eure Ideen, Eure Energie und Eure Leidenschaft. Europa soll für alle Europäer wieder ein Kontinent der Hoffnung und Perspektive sein. Für diese Botschaft brauchen wir überzeugte Europäer wie Euch.“
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    Europaministerin Dr. Beate Merk, der Moderator der Veranstaltung Hans Oberberger und Staatssekretär Bernd Sibler (v.l.n.r) bei der feierlichen Verleihung der Europa-Urkunde 2016 im Prinz-Carl-Palais in München.
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    Die Preisträger aus Niederbayern kommen von der Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen. Die Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen pflegt eine intensive Partnerschaft mit einer polnischen Partnerschule in Jaworczyna. Vielfältige Begegnungen vermitteln den Schülern interkulturelle Kompetenz durch Betriebsbesichtigungen, Stadtbesichtigungen, Fußballspiele oder ein deutsch-polnisches Begegnungszimmer. Die Schule nimmt außerdem am Programm ‚Schule ohne Rassismus mit Courage‘ teil. Seit letztem Schuljahr werden vier Flüchtlingskinder aus Syrien und dem Irak unterrichtet, unterstützt unter anderem von einem syrischen Schulbegleiter.
  • Foto 4 von 10 / Video 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8
    Die Europa-Urkunde 2016 geht an die Städtische Robert-Bosch-Fachoberschule Wirtschaft in München. Die Fachoberschule engagiert sich seit 20 Jahren in verschiedenen Europa-Projekten. Sie hat Partnerschaften mit Italien, Slowenien und seit neuestem auch mit der Ukraine und bietet ein reiches Angebot an fachpraktischen Auslandspraktika. Die Robert-Bosch-Schule nimmt seit 2015 am Schulversuch ‚Internationale Wirtschaft‘ teil. Seit letztem Jahr koordiniert die Schule ein breit angelegtes Erasmus-Projekt mit Polen, Italien, Spanien und Kroatien. Dabei werden Konzepte und Unterrichtsmaterialien zur Beschäftigung mit dem Thema Vorurteile erarbeitet. Mit ihrem Engagement für Europa hat die Robert-Bosch-Fachoberschule bereits mehrere Nachahmer gefunden, die ähnliche Projekte entwickelt haben.
  • Foto 5 von 10 / Video 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) mit Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Scheßlitz aus Oberfranken.
    Auch die Mittelschule Scheßlitz aus Oberfranken wird mit der Europa-Urkunde 2016 ausgezeichnet. Die Mittelschule Scheßlitz hat den europäischen Gedanken durch zum Teil sehr praxisorientierte Austauschprojekte mit Schulen in England verankert. Mit dem Crown Wood College in Greenwich etwa absolvieren Schüler wechselseitig Betriebspraktika. Seit einigen Jahren läuft außerdem ein Austauschprogramm mit der Charlton Manor Primary School. Im Rahmen des Schwerpunkts ‚Gesunde Ernährung‘ wurde dort ein Schulgarten angelegt. Höhepunkt war im März ein fränkisches Fest in London, unter anderem mit landestypischen Spezialitäten.
  • Foto 6 von 10 / Video 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8
    Die Schülerinnen und Schüler der Gustav-von-Schlör-Schule (Berufliche Oberschule) aus Weiden in der Oberpfalz werden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2016 geehrt. Die Berufliche Oberschule Weiden trägt durch ihre Projekte und innovativen Unterrichtskonzepte wesentlich zur Völkerverständigung bei, etwa mit der preisgekrönten Teilnahme am History Award über somalische Flüchtlinge in Deutschland. Der von der Schule organisierte Schüleraustausch mit Israel dient der Aussöhnung beider Länder. Seit diesem Schuljahr hat die Schule außerdem eine Integrations-Vorklasse, in der junge Flüchtlinge auch von anderen Schülern betreut werden. Die Gustav-von-Schlör-Schule ist beispielgebend für die Verbreitung des Europagedankens.
  • Foto 7 von 10 / Video 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8
    Die Europa-Urkunde 2016 geht nach Schwaben - an die Staatliche Berufsschule mit Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik in Lauingen. Die Berufsschule Lauingen ist beispielgebend für ihr großes Engagement mit Schulen in Staaten außerhalb der EU. Letztes Jahr beteiligte sie sich an einer Bildungspartnerschaft mit Russland. Unter dem Namen "4plus2" wurde in Moskau die Zusammenarbeit von vier deutschen und zwei russischen Partnern beschlossen. Ganz neu ist eine Kooperation mit der Berufsschule im jordanischen Irbid im Bereich der Wasserversorgung. Dieses Projekt wird auch von der Staatsregierung gefördert und gilt als Leuchtturmprojekt für ganz Bayern.
  • Foto 8 von 10 / Video 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8
    Die Werner-von-Siemens-Realschule in Bad Neustadt a.d. Saale/Unterfranken erhält die Europa-Urkunde 2016. Die Werner-von Siemens-Realschule in Bad Neustadt hat einen völlig anderen Ansatz für die Vermittlung des Europagedankens, nämlich einen künstlerischen. Seit mehreren Jahren nehmen die Schüler mit künstlerischen Beiträgen am Europäischen Wettbewerb teil, und das sehr erfolgreich: Allein im Schuljahr 2014/2015 gab es acht Preisträger auf Landes- und Bundesebene. Begleitet wird dieses Engagement durch Schulpartnerschaften mit England, einem jährlichen Lesewettbewerb auf Französisch und Studienfahrten nach Straßburg.
  • Foto 9 von 10 / Video 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8
    Die Vertreter der Hans-Böckler-Schule (Städtische Realschule und Wirtschaftsschule) aus Fürth in Mittelfranken nehmen die Europa-Urkunde 2016 entgegen. Die Hans-Böckler-Schule hat mit ihrem Austausch- und Sprachenangebot ein nachhaltiges europäisches Profil entwickelt. Seit einigen Jahren wird dort im Rahmen des Modellversuches ‚Bilingualer Unterricht‘ das Fach Erdkunde in englischer Sprache unterrichtet. Mit dem Theaterprojekt ‚Schuld‘ hat sich die Schule dem Thema Europa besonders innovativ genähert. Zusammen mit einer Partnerschule in Portugal wurden Theaterszenen rund um die europäische Finanzkrise erarbeitet und auch in den Straßen Portos gespielt.
  • Foto 10 von 10 / Video 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8
    Die Europa-Urkunden 2016 gehen an sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken.
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