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Die Beiratssitzung der Medien.Bayern GmbH mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), findet in der Staatskanzlei statt.
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Beiratssitzung Medien.Bayern GmbH

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 25. November 2019 an der Beiratssitzung der Medien.Bayern GmbH in der Staatskanzlei teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), begrüßt die Teilnehmer der Beiratssitzung.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), begrüßt die Teilnehmer der Beiratssitzung.
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    Die Beiratssitzung der Medien.Bayern GmbH mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), findet in der Staatskanzlei statt.
    Die Beiratssitzung der Medien.Bayern GmbH mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), findet in der Staatskanzlei statt.
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... Monika Leckel, Anna Gierl, Hildegard Zilbauer (v.l.n.r.), ...
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Verleihung der Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 25. November 2019 in der Allerheiligen-Hofkirche in München ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten ausgehändigt. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten ist ein sichtbares äußeres Zeichen des öffentlichen Dankes für langjährige hervorragende Leistungen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich uneigennützig in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 10 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, dankt den ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern für ihr Engagement: "Ihr ehrenamtlicher Einsatz ist unbezahlbar und macht Bayern so schön und menschlich."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, dankt den ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern für ihr Engagement: "Ihr ehrenamtlicher Einsatz ist unbezahlbar und macht Bayern so schön und menschlich."
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    Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten ist ein sichtbares äußeres Zeichen des öffentlichen Dankes für langjährige hervorragende Leistungen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich uneigennützig in den Dienst der Allgemeinheit stellen.
    Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten ist ein sichtbares äußeres Zeichen des öffentlichen Dankes für langjährige hervorragende Leistungen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich uneigennützig in den Dienst der Allgemeinheit stellen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zeichnet u.a. Günter Reitmeier aus Scheuring, mehr als 20 Jahre erster Vorsitzender eines Heimat- und Volkstrachtenvereins mit Schwerpunkt Jugendarbeit, ...
  • Foto 4 von 10 / Video 1
    ... Heinke Gschlößl aus Ergolding, über 20 Jahre Engagement in einem Schützenverein, u.a. als Sportleiterin und zweite Schützenmeisterin, Gauschützenmeisterin und Bezirksschriftführerin , ...
  • Foto 5 von 10 / Video 1
    ... Monika Leckel, Anna Gierl, Hildegard Zilbauer (v.l.n.r.), ...
    ... Monika Leckel, Anna Gierl, Hildegard Zilbauer (v.l.n.r.), rund 20 Jahre Hospizbegleitung in einem Hospizverein, ...
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    ... Pater Richard Heßdörfer OFM aus Großheubach, seit 1988 Aufbau von Spendennetzwerken zugunsten einer Missionsstation in Mosambik, Öffentlichkeitsarbeit, u.a. durch Vorträge, Organisation von Spendenaktionen,...
  • Foto 7 von 10 / Video 1
    ... Gertraud Leitl, ...
    ... Gertraud Leitl aus Aham, mehr als 15 Jahre Einsatz für einen Ortsverein, u.a. als Kassiererin, Leiterin des Seniorenfrühstücks und des Arbeitskreises Integration, und ...
  • Foto 8 von 10 / Video 1
    ... Johann Lohmeier mit dem Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt aus.
    ... Johann Lohmeier aus Paunzhausen, fast 30 Jahre Vorstand eines Schützenvereins, Mitbegründer einer Böllerschützengruppe, mit dem Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt aus.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit allen ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer, die am 25. November 2019 mit dem Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet wurden.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit allen ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer, die am 25. November 2019 mit dem Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet wurden.
  • Foto 10 von 10 / Video 1
    Zahlreiche Gäste sind zur feierlichen Verleihung des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern in die Allerheiligen-Hofkirche der Residenz München gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zur feierlichen Verleihung des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern in die Allerheiligen-Hofkirche der Residenz München gekommen.
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In der Orangerie in der Staatskanzlei: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Marschall der Woiwodschaft Lublin Jarosław Stawiarski (rechts).
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Gespräch mit Jarosław Stawiarski, Marschall der Woiwodschaft Lublin

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 25. November 2019 den Marschall der Woiwodschaft Lublin Jarosław Stawiarski zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Marschall der Woiwodschaft Lublin Jarosław Stawiarski (2. von links) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Marschall der Woiwodschaft Lublin Jarosław Stawiarski (2. von links) in der Staatskanzlei.
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    In der Orangerie in der Staatskanzlei: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Marschall der Woiwodschaft Lublin Jarosław Stawiarski (rechts).
    In der Orangerie in der Staatskanzlei: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Marschall der Woiwodschaft Lublin Jarosław Stawiarski (rechts).
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    Gespräch zwischen dem Marschall der Woiwodschaft Lublin Jarosław Stawiarski (4. von links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann (2. von rechts).
    Gespräch zwischen dem Marschall der Woiwodschaft Lublin Jarosław Stawiarski (4. von links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann (2. von rechts).
  • Foto 4 von 4
    Jaroslaw Stawiarski ist seit 21. November 2018 Marschall der Woiwodschaft Lublin.
    Jaroslaw Stawiarski ist seit 21. November 2018 Marschall der Woiwodschaft Lublin.
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Das „Zukunftsforum Automobil“ der Bayerischen Staatsregierung tagt in der Akademie der Wissenschaften in München.
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Zukunftsforum Automobil

Am 25. November 2019 hat das „Zukunftsforum Automobil“ der Bayerischen Staatsregierung in der Akademie der Wissenschaften in München getagt. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, berieten mit Mitgliedern der Staatsregierung, den Tarifparteien, Vertretern von Unternehmen und Betriebsräten der bayerischen Automobilwirtschaft sowie Verbänden. Gemeinsame Erklärung zum Zukunftsforum Automobil.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), im Gespräch mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (Mitte).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), im Gespräch mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (Mitte).
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Verkehrsminister Hans Reichhart (v.l.n.r.).
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Verkehrsminister Hans Reichhart (v.l.n.r.).
  • Foto 3 von 4 / Video 1
    Das „Zukunftsforum Automobil“ der Bayerischen Staatsregierung tagt in der Akademie der Wissenschaften in München.
    Das „Zukunftsforum Automobil“ der Bayerischen Staatsregierung tagt in der Akademie der Wissenschaften in München.
  • Foto 4 von 4 / Video 1
    In einer Pressekonferenz informieren der vbw-Präsident Wolfram Hatz (links), Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (2. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), der Vorstandsvorsitzende der BMW AG Oliver Zipse (rechts) über die Ergebnisse.
    In einer Pressekonferenz informieren der vbw-Präsident Wolfram Hatz (links), Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (2. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), der Vorstandsvorsitzende der BMW AG Oliver Zipse (rechts) über die Ergebnisse.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts).
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Abschluss der Synodalperiode 2014-2020

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 24. November 2019 zu einem Empfang anlässlich des Abschlusses der Synodalperiode 2014 - 2020 in Bamberg geladen.
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  • Foto 1 von 5
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der christliche Glaube hat so viel zu bieten: Hoffnung, Hilfe und Freude. Mir gibt er das Gefühl, gehalten und getragen zu sein.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der christliche Glaube hat so viel zu bieten: Hoffnung, Hilfe und Freude. Mir gibt er das Gefühl, gehalten und getragen zu sein.“
  • Foto 2 von 5
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts).
    Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links).
  • Foto 3 von 5
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit Gästen des Empfangs anlässlich des Abschlusses der Synodalperiode 2014-2020.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit Gästen des Empfangs anlässlich des Abschlusses der Synodalperiode 2014-2020.
  • Foto 4 von 5
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL, der Landrat des Landkreises Bamberg Johann Kalb und Ministerpräsident a. D. Dr. Günther Beckstein.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL, der Landrat des Landkreises Bamberg Johann Kalb und Ministerpräsident a. D. Dr. Günther Beckstein.
  • Foto 5 von 5
    Zahlreiche Gäste sind zum Empfang anlässlich des Abschlusses der Synodalperiode 2014-2020 in die Harmonie-Säle in Bamberg gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum Empfang anlässlich des Abschlusses der Synodalperiode 2014-2020 in die Harmonie-Säle in Bamberg gekommen.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von rechts), würdigen die Arbeit der Tafeln in Bayern.
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Besuch der Münchner Tafel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, haben am 22. November 2019 die Arbeit der Tafeln in Bayern mit einem Besuch an der Ausgabestelle der Münchner Tafel gewürdigt.
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  • Foto 1 von 4
    Besuch der Münchner Tafel: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von links) begrüßen die ehrenamtlichen Helfer.
    Besuch der Münchner Tafel: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von links) begrüßen die ehrenamtlichen Helfer.
  • Foto 2 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von rechts), würdigen die Arbeit der Tafeln in Bayern.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von rechts), würdigen die Arbeit der Tafeln in Bayern.
  • Foto 3 von 4
    Bei den rund 170 Tafeln in ganz Bayern werden mit großem ehrenamtlichen Engagement gespendete Lebensmittel an bedürftige Menschen verteilt.
  • Foto 4 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und die Vorsitzende der Münchner Tafel e.V. Hannelore Kiethe (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und die Vorsitzende der Münchner Tafel e.V. Hannelore Kiethe (links).
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Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), begrüßen die Junglandwirte in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit Junglandwirten

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL, haben am 22. November 2019 Junglandwirte zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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  • Foto 1 von 2
    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), begrüßen die Junglandwirte in der Staatskanzlei.
    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), begrüßen die Junglandwirte in der Staatskanzlei.
  • Foto 2 von 2
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (4. von rechts), im Gespräch mit den Junglandwirten.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (4. von rechts), im Gespräch mit den Junglandwirten.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den irischen Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (links) in der Staatskanzlei.
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Antrittsbesuch des irischen Botschafters Dr. Nicholas O'Brien

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 22. November 2019 den Botschafter von Irland Dr. Nicholas O'Brien zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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  • Foto 1 von 3
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den irischen Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (links) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den irischen Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (links) in der Staatskanzlei.
  • Foto 2 von 3
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit dem irischen Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit dem irischen Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (rechts).
  • Foto 3 von 3
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der irische Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (rechts). Dr. Nicholas O'Brien (links) ist seit August 2019 Botschafter von Irland in der Bundesrepublik Deutschland.
    Dr. Nicholas O'Brien (rechts) ist seit August 2019 Botschafter von Irland in der Bundesrepublik Deutschland.
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Im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), unterzeichnen Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte), sowie Vertreter der sechs bayerischen Universitätsklinika den Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung unterzeichnet

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 21. November 2019 an der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung in Erlangen teilgenommen. Der Freistaat Bayern setzt neue Maßstäbe im Kampf gegen den Krebs: Die sechs Universitäten in Augsburg, Erlangen, München (LMU und TUM), Regensburg und Würzburg sowie die ihnen zugeordneten Universitätsklinika haben sich heute in Erlangen zum Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) zusammengeschlossen. Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 5
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL bei seiner Festrede im Translational Research Center (TRC) des Uni-Klinikums Erlangen: „Durch die Kooperation der sechs Bayerischen Universitätsmedizinstandorte wird die optimale Versorgung von Krebspatienten in allen Landesteilen mit wissenschaftlich fundierter Information und neuesten Therapieoptionen realisiert – für schnelle und unkomplizierte Hilfe.“ © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL bei seiner Festrede im Translational Research Center (TRC) des Uni-Klinikums Erlangen: „Durch die Kooperation der sechs Bayerischen Universitätsmedizinstandorte wird die optimale Versorgung von Krebspatienten in allen Landesteilen mit wissenschaftlich fundierter Information und neuesten Therapieoptionen realisiert – für schnelle und unkomplizierte Hilfe.“ © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), unterzeichnen Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte), sowie Vertreter der sechs bayerischen Universitätsklinika den Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), unterzeichnen Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte), sowie Vertreter der sechs bayerischen Universitätsklinika den Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Die sechs Universitäten in Augsburg, Erlangen, München (LMU und TUM), Regensburg und Würzburg sowie die ihnen zugeordneten Universitätsklinika gründen Bayerisches Zentrum für Krebsforschung (BZKF): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Wissenschaftsminister Bernd Sibler (8. von links) mit den Vertretern der sechs bayerischen Universitätsklinika. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Die sechs Universitäten in Augsburg, Erlangen, München (LMU und TUM), Regensburg und Würzburg sowie die ihnen zugeordneten Universitätsklinika gründen Bayerisches Zentrum für Krebsforschung (BZKF): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Wissenschaftsminister Bernd Sibler (8. von links) mit den Vertretern der sechs bayerischen Universitätsklinika. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Im immunologischen Labor der Medizinischen Klinik 5 – Hämatologie und Internistische Onkologie des Uni-Klinikums Erlangen informieren sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), über neue Immuntherapien gegen Krebs. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Im immunologischen Labor der Medizinischen Klinik 5 – Hämatologie und Internistische Onkologie des Uni-Klinikums Erlangen informieren sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), über neue Immuntherapien gegen Krebs. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Ärztliche Direktor des Uni-Klinikums Erlangen Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Iro (rechts). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
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Sozialpolitischer Buß- und Bettag

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. November 2019  am Sozialpolitischen Buß- und Bettag in Nürnberg teilgenommen.
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  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
  • Foto 2 von 3
    Podiumsgespräch zum Thema „Solidarische Stadtgesellschaft - Sozialromantik oder Gesellschaftspolitik“ mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (2. von links).
    Podiumsgespräch zum Thema „Solidarische Stadtgesellschaft - Sozialromantik oder Gesellschaftspolitik“ mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (2. von links).
  • Foto 3 von 3
    Zahlreiche Gäste sind zum sozialpolitischen Buß- und Bettag in die Nürnberger Peterskirche gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum sozialpolitischen Buß- und Bettag in die Nürnberger Peterskirche gekommen.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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Gründung Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, haben 20. November 2019 das Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg besucht. Dort wurde die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern ins Leben gerufen. Zur Pressemitteilung.
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    Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Gemeinsame Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern sind Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links), und Johanna Rumschöttel (rechts), ehemalige Landrätin des Landkreises München. Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern hat ihren Sitz in Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Gemeinsame Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern sind Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links), und Johanna Rumschöttel (rechts), ehemalige Landrätin des Landkreises München. Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern hat ihren Sitz in Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist ein reiches Land, aber auch bei uns gibt es Armut. Wir kümmern uns und bieten Menschen in Not eine Perspektive. Gemeinsam mit Kirchen und Kommunen helfen wir den Schwachen in unserer Gesellschaft.“ © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist ein reiches Land, aber auch bei uns gibt es Armut. Wir kümmern uns und bieten Menschen in Not eine Perspektive. Gemeinsam mit Kirchen und Kommunen helfen wir den Schwachen in unserer Gesellschaft.“ © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    „In Bayern wollen wir niemanden, der in eine Notlage gerät, am Wegesrand zurücklassen, sondern allen Bedürftigen Hilfe anbieten“, so Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    „In Bayern wollen wir niemanden, der in eine Notlage gerät, am Wegesrand zurücklassen, sondern allen Bedürftigen Hilfe anbieten“, so Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.), besichtigen Räume im Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.), besichtigen Räume im Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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"3. Politischer Salon"

Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann diskutiert mit dem Mainzer Historiker Prof. Dr. Andreas Rödder

Wie könnten konservative Positionen für das 21. Jahrhundert aussehen? Hat das Konservative als Stimme des pragmatischen Maßes und der vernünftigen Mitte die Chance auf eine Renaissance, aber auch zugleich glaubwürdige Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit?

Diese und andere aktuelle Fragestellungen der politischen Gegenwart erörterten am 20. November 2019 Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann und der Historiker Prof. Dr. Andreas Rödder, Professor für Neueste Geschichte an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, beim „Politischen Salon“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin.

Die Veranstaltungsreihe mit Salon-Charakter, die die Bayerische Vertretung bereits zum dritten Mal ausrichtet, will Rahmen schaffen für eine fundierte und persönliche Debatte sowie Möglichkeit zu vertieften Gesprächen und Begegnungen geben.

„Der «Politische Salon» ist ein Format, in dem wir jenseits der Tagespolitik auch über grundlegende Fragen unserer Gesellschaft diskutieren wollen“, betonte Staatsminister Herrmann.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    Prof. Andreas Rödder bei seinem Impulsstatement
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    Prof. Andreas Rödder und Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Gespräch über konservative Positionen in der heutigen Gesellschaft

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    Prof. Andreas Rödder (links) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    Die Veranstaltung „Politischer Salon“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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