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Anzahl der Einträge: 1699

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts).
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Abschluss der Synodalperiode 2014-2020

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 24. November 2019 zu einem Empfang anlässlich des Abschlusses der Synodalperiode 2014 - 2020 in Bamberg geladen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der christliche Glaube hat so viel zu bieten: Hoffnung, Hilfe und Freude. Mir gibt er das Gefühl, gehalten und getragen zu sein.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der christliche Glaube hat so viel zu bieten: Hoffnung, Hilfe und Freude. Mir gibt er das Gefühl, gehalten und getragen zu sein.“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts).
    Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit Gästen des Empfangs anlässlich des Abschlusses der Synodalperiode 2014-2020.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), im Gespräch mit Gästen des Empfangs anlässlich des Abschlusses der Synodalperiode 2014-2020.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL, der Landrat des Landkreises Bamberg Johann Kalb und Ministerpräsident a. D. Dr. Günther Beckstein.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL, der Landrat des Landkreises Bamberg Johann Kalb und Ministerpräsident a. D. Dr. Günther Beckstein.
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    Zahlreiche Gäste sind zum Empfang anlässlich des Abschlusses der Synodalperiode 2014-2020 in die Harmonie-Säle in Bamberg gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum Empfang anlässlich des Abschlusses der Synodalperiode 2014-2020 in die Harmonie-Säle in Bamberg gekommen.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von rechts), würdigen die Arbeit der Tafeln in Bayern.
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Besuch der Münchner Tafel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, haben am 22. November 2019 die Arbeit der Tafeln in Bayern mit einem Besuch an der Ausgabestelle der Münchner Tafel gewürdigt.
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    Besuch der Münchner Tafel: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von links) begrüßen die ehrenamtlichen Helfer.
    Besuch der Münchner Tafel: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von links) begrüßen die ehrenamtlichen Helfer.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von rechts), würdigen die Arbeit der Tafeln in Bayern.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von rechts), würdigen die Arbeit der Tafeln in Bayern.
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    Bei den rund 170 Tafeln in ganz Bayern werden mit großem ehrenamtlichen Engagement gespendete Lebensmittel an bedürftige Menschen verteilt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und die Vorsitzende der Münchner Tafel e.V. Hannelore Kiethe (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und die Vorsitzende der Münchner Tafel e.V. Hannelore Kiethe (links).
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Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), begrüßen die Junglandwirte in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit Junglandwirten

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL, haben am 22. November 2019 Junglandwirte zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), begrüßen die Junglandwirte in der Staatskanzlei.
    Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), begrüßen die Junglandwirte in der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (4. von rechts), im Gespräch mit den Junglandwirten.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (4. von rechts), im Gespräch mit den Junglandwirten.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den irischen Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (links) in der Staatskanzlei.
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Antrittsbesuch des irischen Botschafters Dr. Nicholas O'Brien

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 22. November 2019 den Botschafter von Irland Dr. Nicholas O'Brien zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den irischen Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (links) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den irischen Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (links) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit dem irischen Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit dem irischen Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (rechts).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der irische Botschafter Dr. Nicholas O'Brien (rechts). Dr. Nicholas O'Brien (links) ist seit August 2019 Botschafter von Irland in der Bundesrepublik Deutschland.
    Dr. Nicholas O'Brien (rechts) ist seit August 2019 Botschafter von Irland in der Bundesrepublik Deutschland.
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Im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), unterzeichnen Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte), sowie Vertreter der sechs bayerischen Universitätsklinika den Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung unterzeichnet

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 21. November 2019 an der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung in Erlangen teilgenommen. Der Freistaat Bayern setzt neue Maßstäbe im Kampf gegen den Krebs: Die sechs Universitäten in Augsburg, Erlangen, München (LMU und TUM), Regensburg und Würzburg sowie die ihnen zugeordneten Universitätsklinika haben sich heute in Erlangen zum Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) zusammengeschlossen. Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL bei seiner Festrede im Translational Research Center (TRC) des Uni-Klinikums Erlangen: „Durch die Kooperation der sechs Bayerischen Universitätsmedizinstandorte wird die optimale Versorgung von Krebspatienten in allen Landesteilen mit wissenschaftlich fundierter Information und neuesten Therapieoptionen realisiert – für schnelle und unkomplizierte Hilfe.“ © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL bei seiner Festrede im Translational Research Center (TRC) des Uni-Klinikums Erlangen: „Durch die Kooperation der sechs Bayerischen Universitätsmedizinstandorte wird die optimale Versorgung von Krebspatienten in allen Landesteilen mit wissenschaftlich fundierter Information und neuesten Therapieoptionen realisiert – für schnelle und unkomplizierte Hilfe.“ © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), unterzeichnen Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte), sowie Vertreter der sechs bayerischen Universitätsklinika den Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), unterzeichnen Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (Mitte), sowie Vertreter der sechs bayerischen Universitätsklinika den Kooperationsvertrag für das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Die sechs Universitäten in Augsburg, Erlangen, München (LMU und TUM), Regensburg und Würzburg sowie die ihnen zugeordneten Universitätsklinika gründen Bayerisches Zentrum für Krebsforschung (BZKF): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Wissenschaftsminister Bernd Sibler (8. von links) mit den Vertretern der sechs bayerischen Universitätsklinika. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Die sechs Universitäten in Augsburg, Erlangen, München (LMU und TUM), Regensburg und Würzburg sowie die ihnen zugeordneten Universitätsklinika gründen Bayerisches Zentrum für Krebsforschung (BZKF): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Wissenschaftsminister Bernd Sibler (8. von links) mit den Vertretern der sechs bayerischen Universitätsklinika. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Im immunologischen Labor der Medizinischen Klinik 5 – Hämatologie und Internistische Onkologie des Uni-Klinikums Erlangen informieren sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), über neue Immuntherapien gegen Krebs. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
    Im immunologischen Labor der Medizinischen Klinik 5 – Hämatologie und Internistische Onkologie des Uni-Klinikums Erlangen informieren sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler, MdL (2. von rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), über neue Immuntherapien gegen Krebs. © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Ärztliche Direktor des Uni-Klinikums Erlangen Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Iro (rechts). © Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
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Sozialpolitischer Buß- und Bettag

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. November 2019  am Sozialpolitischen Buß- und Bettag in Nürnberg teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
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    Podiumsgespräch zum Thema „Solidarische Stadtgesellschaft - Sozialromantik oder Gesellschaftspolitik“ mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (2. von links).
    Podiumsgespräch zum Thema „Solidarische Stadtgesellschaft - Sozialromantik oder Gesellschaftspolitik“ mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (2. von links).
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    Zahlreiche Gäste sind zum sozialpolitischen Buß- und Bettag in die Nürnberger Peterskirche gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum sozialpolitischen Buß- und Bettag in die Nürnberger Peterskirche gekommen.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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Gründung Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, haben 20. November 2019 das Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg besucht. Dort wurde die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern ins Leben gerufen. Zur Pressemitteilung.
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    Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Gemeinsame Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern sind Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links), und Johanna Rumschöttel (rechts), ehemalige Landrätin des Landkreises München. Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern hat ihren Sitz in Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Gemeinsame Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern sind Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links), und Johanna Rumschöttel (rechts), ehemalige Landrätin des Landkreises München. Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern hat ihren Sitz in Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist ein reiches Land, aber auch bei uns gibt es Armut. Wir kümmern uns und bieten Menschen in Not eine Perspektive. Gemeinsam mit Kirchen und Kommunen helfen wir den Schwachen in unserer Gesellschaft.“ © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist ein reiches Land, aber auch bei uns gibt es Armut. Wir kümmern uns und bieten Menschen in Not eine Perspektive. Gemeinsam mit Kirchen und Kommunen helfen wir den Schwachen in unserer Gesellschaft.“ © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    „In Bayern wollen wir niemanden, der in eine Notlage gerät, am Wegesrand zurücklassen, sondern allen Bedürftigen Hilfe anbieten“, so Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    „In Bayern wollen wir niemanden, der in eine Notlage gerät, am Wegesrand zurücklassen, sondern allen Bedürftigen Hilfe anbieten“, so Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.), besichtigen Räume im Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.), besichtigen Räume im Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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"3. Politischer Salon"

Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann diskutiert mit dem Mainzer Historiker Prof. Dr. Andreas Rödder

Wie könnten konservative Positionen für das 21. Jahrhundert aussehen? Hat das Konservative als Stimme des pragmatischen Maßes und der vernünftigen Mitte die Chance auf eine Renaissance, aber auch zugleich glaubwürdige Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit?

Diese und andere aktuelle Fragestellungen der politischen Gegenwart erörterten am 20. November 2019 Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann und der Historiker Prof. Dr. Andreas Rödder, Professor für Neueste Geschichte an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, beim „Politischen Salon“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin.

Die Veranstaltungsreihe mit Salon-Charakter, die die Bayerische Vertretung bereits zum dritten Mal ausrichtet, will Rahmen schaffen für eine fundierte und persönliche Debatte sowie Möglichkeit zu vertieften Gesprächen und Begegnungen geben.

„Der «Politische Salon» ist ein Format, in dem wir jenseits der Tagespolitik auch über grundlegende Fragen unserer Gesellschaft diskutieren wollen“, betonte Staatsminister Herrmann.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    Prof. Andreas Rödder bei seinem Impulsstatement
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    Prof. Andreas Rödder und Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Gespräch über konservative Positionen in der heutigen Gesellschaft

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    Prof. Andreas Rödder (links) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    Die Veranstaltung „Politischer Salon“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Eingangsstatement bei der Veranstaltung des Bayerischen Handwerktages zur Bürokratiebelastung der Handwerksbetriebe. © Michael Schuhmann
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Austausch mit dem Bayerischen Handwerkstag

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat sich am 20. November 2019 mit dem Bayerischen Handwerkstag zum Thema "Bürokratisierung der Handwerksbetriebe" in München ausgetauscht.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Eingangsstatement bei der Veranstaltung des Bayerischen Handwerktages zur Bürokratiebelastung der Handwerksbetriebe. © Michael Schuhmann
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Eingangsstatement bei der Veranstaltung des Bayerischen Handwerktages zur Bürokratiebelastung der Handwerksbetriebe. © Michael Schuhmann
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    Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Handwerktages Dr. Frank Hüpers, der Präsident des Bayerischen Handwerktages Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.r.n.l.). © Michael Schuhmann
    Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Handwerktages Dr. Frank Hüpers, der Präsident des Bayerischen Handwerktages Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.r.n.l.). © Michael Schuhmann
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    Bei der Veranstaltung des Bayerischen Handwerktages schildern die anwesenden Handwerker über die Bürokratiebelastungen aus ihrer betrieblichen Praxis und diskutieren mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, über den Abbau der Belastungen. © Michael Schuhmann
    Bei der Veranstaltung des Bayerischen Handwerktages schildern die anwesenden Handwerker über die Bürokratiebelastungen aus ihrer betrieblichen Praxis und diskutieren mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, über den Abbau der Belastungen. © Michael Schuhmann
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Gruppenbild mit den Preisträgern: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Kunstminister Bernd Sibler, MdL (links), mit den 17 Künstlerinnen und Künstlern.
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Bayerische Kunstförderpreise 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschafts- und Kunstminister Bernd Sibler, MdL, haben am 19. November 2019 die Bayerischen Kunstförderpreise 2019 im Cuvilliés-Theater in München überreicht. Der Bayerische Kunstförderpreis wird jährlich in den vier Sparten „Bildende Kunst“, „Darstellende Kunst“, „Musik und Tanz“ sowie „Literatur“ vergeben. Die Preisträger leben in Bayern, haben hier ihren Schaffensmittelpunkt und sind höchstens 40 Jahre alt. Zudem haben sie ihre Ausbildung abgeschlossen, verfügen über eine außergewöhnliche künstlerische Begabung und sind bereits durch herausragende Leistungen hervorgetreten.
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    Kunstminister Bernd Sibler, MdL, die Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
    Kunstminister Bernd Sibler, MdL, die Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Herzlichen Glückwunsch an 17 neue Sterne am Kunsthimmel. Unsere Kulturpolitik braucht Speed und Spirit: Wir wollen die einzigartige Kulturlandschaft Bayerns im breiten Dialog mit Kulturschaffenden innovativ weiterentwickeln.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Herzlichen Glückwunsch an 17 neue Sterne am Kunsthimmel. Unsere Kulturpolitik braucht Speed und Spirit: Wir wollen die einzigartige Kulturlandschaft Bayerns im breiten Dialog mit Kulturschaffenden innovativ weiterentwickeln.“
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    Gruppenbild mit den Preisträgern: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Kunstminister Bernd Sibler, MdL (links), mit den 17 Künstlerinnen und Künstlern.
    Gruppenbild mit den Preisträgern: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Kunstminister Bernd Sibler, MdL (links), mit den 17 Künstlerinnen und Künstlern.
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    Kunstminister Bernd Sibler, MdL: „Kunst und Kultur sind ein Gradmesser der Freiheit in einer Demokratie: Kunst kann harmonisch, gefällig oder anrührend sein, aber genauso kann sie provozieren, anecken, anstoßen, unbequem, wild oder unvernünftig sein. Für unseren gesellschaftlichen Diskurs ist das unschätzbar wertvoll.“
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    Preisträger in der Kategorie „Musik“ sind unter anderem auch das Verworner Krause Kammerorchester VKKO.
    Preisträger in der Kategorie „Musik“ sind unter anderem auch das Verworner Krause Kammerorchester VKKO.
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    Isabell Kott ist eine der Preisträger in der Kategorie „Darstellende Kunst“.
    Isabell Kott ist eine der Preisträger in der Kategorie „Darstellende Kunst“.
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    Die Bayerischen Kunstförderpreise 2019 wurden im Cuvilliés-Theater in München verliehen.
    Die Bayerischen Kunstförderpreise 2019 wurden im Cuvilliés-Theater in München verliehen.
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Gruppenbild: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Europäischen Jugendkonferenz. © HSS
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Europaabend in Freising

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 19. November 2019 die Teilnehmer der Europäischen Jugendkonferenz zum Europaabend in Freising begrüßt. Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa lebt vom Dialog mit den Bürgern. Unsere jungen Menschen sind in einer EU ohne Grenzen aufgewachsen und leben Europa. Sie haben berechtigte Fragen und bringen sich mit spannenden Ideen ein.“ Die Europäische Jugendkonferenz findet vom 19. bis 22. November 2019 unter dem Motto „Communicating through Social Media: What’s the impact on Society and Democracy? – Political Strategy and Communication in the Age of Social Media and Populism“ in München statt. Zur Pressemitteilung.
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    Gruppenbild: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Europäischen Jugendkonferenz. © HSS
    Gruppenbild: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Europäischen Jugendkonferenz. © HSS
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa lebt vom Dialog mit den Bürgern. Unsere jungen Menschen sind in einer EU ohne Grenzen aufgewachsen und leben Europa. Sie haben berechtigte Fragen und bringen sich mit spannenden Ideen ein.“ © HSS
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa lebt vom Dialog mit den Bürgern. Unsere jungen Menschen sind in einer EU ohne Grenzen aufgewachsen und leben Europa. Sie haben berechtigte Fragen und bringen sich mit spannenden Ideen ein.“ © HSS
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    Der Europaabend mit Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links) ist der Auftakt der Europäischen Jugendkonferenz 2019. © HSS
    Der Europaabend mit Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links) ist der Auftakt der Europäischen Jugendkonferenz 2019. © HSS
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    Die Teilnehmer der Europäischen Jugendkonferenz sind 27 junge Menschen aus 21 Ländern (EU-Mitgliedstaaten und Nachbarstaaten der EU) der Altersgruppe unter 35 Jahre. © HSS
    Die Teilnehmer der Europäischen Jugendkonferenz sind 27 junge Menschen aus 21 Ländern (EU-Mitgliedstaaten und Nachbarstaaten der EU) der Altersgruppe unter 35 Jahre. © HSS
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Auszeichnung für das Projekt Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg: Martin Huber (rechts) von der Deutschen Bank, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), und Anke Müller (links) von Deutschland – Land der Ideen gratulieren dem bayerischen Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2019“.
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Empfang „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2019

Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien, hat am 19. November 2019 den bayerischen Preisträger in der Staatskanzlei in München empfangen, der beim diesjährigen bundesweiten Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämiert worden ist. Unter dem Motto „digitalisieren. revolutionieren. motivieren. Ideen für Arbeit und Bildung in Deutschland und Europa“ hat der Wettbewerb zehn innovative Projekte aus ganz Deutschland gewürdigt, die einen besonderen Beitrag für Innovationen in der Bildungs- und Arbeitswelt geleistet haben. Unter den diesjährigen Preisträgern ist auch ein herausragendes Projekt aus Bayern, das Projektleiter Prof. Dr. Ralf Hellmann und sein Team realisiert haben: Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Zur Pressemitteilung.
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    Auszeichnung für das Projekt Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg: Martin Huber (rechts) von der Deutschen Bank, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), und Anke Müller (links) von Deutschland – Land der Ideen gratulieren dem bayerischen Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2019“.
    Auszeichnung für das Projekt Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg: Martin Huber (rechts) von der Deutschen Bank, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), und Anke Müller (links) von Deutschland – Land der Ideen gratulieren dem bayerischen Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2019“.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Das Open Innovation Lab ist der Innovationsturbo für kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft! Hochmoderne Spitzentechnologie und effizienter Wissenstransfers bündeln sich zu einer einzigartigen Kreativwerkstatt für bayerische Unternehmen im globalen Wettbewerb. Das OIL schafft innovative digitale Lösungen, die für die Wettbewerbsfähigkeit von KMU von unschätzbarem Wert sind.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Das Open Innovation Lab ist der Innovationsturbo für kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft! Hochmoderne Spitzentechnologie und effizienter Wissenstransfers bündeln sich zu einer einzigartigen Kreativwerkstatt für bayerische Unternehmen im globalen Wettbewerb. Das OIL schafft innovative digitale Lösungen, die für die Wettbewerbsfähigkeit von KMU von unschätzbarem Wert sind.“
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    Bayern kann sich mit seiner Preisträgerdichte sehen lassen – das Bundesland weist seit Beginn des Wettbewerbs im Jahr 2006 bis heute insgesamt 375 Preisträger-Projekte vor. Eine unabhängige Jury hatte in diesem Jahr die zehn Preisträger aus einer Fülle eingereichter Bewerbungen zu den Schwerpunkten Bildung und Arbeit ausgewählt.
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