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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 136

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Verabschiedung von Philipp zu Guttenberg

Im Januar hatte Philipp zu Guttenberg seinem Nachfolger Hans-Georg von der Marwitz das Amt des Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW – Die Waldeigentümer) nach neunjähriger Präsidentschaft übergeben. Am 25. Juni 2019 hat die Verbandsspitze der AGDW – Die Waldeigentümer ihren ehemaligen Präsidenten in der Bayerischen Vertretung Berlin verabschiedet.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner dankte in ihrer Rede Philipp zu Guttenberg für seine wichtige Arbeit als leidenschaftlicher Fürsprecher für Wald und Forst, AGDW-Vizepräsident Norbert Leben hielt die Laudatio auf Freiherr zu Guttenberg.

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände gibt es seit über 70 Jahren. Gegründet wurde der Vorgänger des heutigen Dachverbandes „AGDW – Die Waldeigentümer“ am 6. April 1948 in Stuttgart. Seitdem setzt sich der Verband für die Interessen der heute rund zwei Millionen Waldeigentümer in Deutschland ein.

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    v.l.n.r. AGDW-Präsident Hans-Georg von der Marwitz, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Philipp zu Guttenberg
    © Photothek/Florian Gaertner
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    Juli Klöckner
    © Photothek/Florian Gaertner
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    Der scheidende AGDW-Präsident Philipp zu Guttenberg.
    © Photothek/Florian Gaertner
  • Foto 4 von 4
    Philipp zu Guttenberg wird von Hans-Georg von der Marwitz und von Norbert Leben die Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Medaille übergeben für sein großes Engagement
    © Photothek/Florian Gaertner
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„Wasserstoff – Energieträger der Zukunft!?“

Energiesymposium mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger

Deutschland braucht eine stimmige Wasserstoffstrategie, die in enger Zusammenarbeit mit den Ländern zu erarbeiten ist. Eine Strategie, die Chancen und Risiken ausgewogen berücksichtigt und den Fokus auf energie- und klimapolitische Ziele legt. Aus diesem Anlass lud das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zu einem Energiesymposium unter dem Titel „Wasserstoff – Energieträger der Zukunft!?“ in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach einer Grundsatzrede von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Fachvorträgen von Prof. Dr. Peter Wasserscheid (Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien), Felix Kybart (MAN Truck & Bus SE) und Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) diskutierten die Redner unter der Moderation von Dr. Annette Nietfeld (Forum für Zukunftsenergien e.V.) in einer offenen Diskussionsrunde Chancen und Herausforderungen von Wasserstoff als Deutschlands Energieträger der Zukunft und wie die Politik diese Technologie unterstützen kann.

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    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßt die Gäste beim Energiesymposium „Wasserstoff – Energieträger der Zukunft!?“.
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    V.l.n.r. Moderatorin Dr. Annette Nietfeld (Forum für Zukunftsenergien), Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Felix Kybart (MAN Truck & Bus SE), Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie) und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg)
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    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (links), Felix Kybart (MAN Truck & Bus SE, 2. v.l.), Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie, 2. v.r.) und Prof. Dr. Peter Wasserscheid (Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg, rechts) diskutieren über Wasserstoff als Energieträger der Zukunft.
  • Foto 4 von 4 / Video 1
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (rechts) im Gespräch mit Dr. Carsten Rolle (Bundesverband der Deutschen Industrie, links).
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Bayerisches Junior Ballett

Magische Momente mit dem Bayerischen Junior Ballett in der Komischen Oper

Am 14.Juni 2019 lud die Bayerische Vertretung zum Ballettabend mit dem Bayerischen Junior Ballett München in die Komische Oper in Berlin. Im festlichen Rahmen der Komischen Oper begeisterten die internationalen Tänzerinnen und Tänzer das Publikum mit Arbeiten von Barton, Siegal, Gauthier, Kylián und Kohler. Das junge Ensemble hat sich seit seiner Gründung 2010 ein breites Repertoire aus klassischen, neoklassischen und zeitgenössischen Balletten aufgebaut.

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    Das Bayerische Junior Ballett München tanzt „Nonett“ von Aszure Barton.
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    Das Bayerische Junior Ballett mit dem Stück „Un Ballo“ von Jiri Kylián.
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    Hinter der Bühne der Komischen Oper in Berlin.
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    Der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner (rechts), der Vorsitzende der Heinz-Bosl-Stiftung Ivan Liška (6. v.l.), der Generaldirektor der Stiftung Oper in Berlin Georg Vierthaler (3. v.r.) und die Tänzerinnen und Tänzer des Bayerischen Junior Balletts München.
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    Marco Accardi (links) und Florimon Poisson (rechts) tanzen „Nonet“ von Aszure Barton.
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    Tänzer des Bayerischen Junior Balletts bei der Aufführung von „Ballet 102“ von Eric Gauthier.
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    Das Bayerische Junior Ballett München.
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    Der Mitbegründer des Bayerischen Junior Balletts und Vorsitzende der Heinz-Bosl-Stiftung Ivan Liška.
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Pfingstkonzert / Konzerthaus München

Der Freistaat Bayern errichtet in unmittelbarer Nähe des Münchner Ostbahnhofs ein Konzerthaus, das die große Tradition Münchens als Kunst- und Musikstadt ins 21. Jahrhundert fortsetzen wird. Am 12. Juni 2019 lud die Bayerische Vertretung zum Pfingstkonzert mit Vorstellung des Projekts „Konzerthaus München“.

Nach der Begrüßung durch den Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst Dr. Rolf-Dieter Jungk und einer kurzen, auch filmischen Einführung in das Projekt „Konzerthaus München“ präsentierten das LUX Trio und ein Septett mit Musikern der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks einen musikalischen Vorgeschmack auf klassische Musik der Extraklasse, die im Konzerthaus München künftig einen würdigen Rahmen finden wird. Die begabten jungen Künstler begeisterten das Publikum mit Werken von Haydn und Beethoven.

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    Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst Dr. Rolf-Dieter Jungk (6. v.l.) und der Koordinator für die Bund-Länder-Beziehungen Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (6. v.r.) mit den Musikern des Septetts der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und dem LUX Trio.
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    Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim Pfingstkonzert in der Bayerischen Vertretung.
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    Das LUX Trio: Ilzoo Park (Violine), Eunyoo An (Klavier) und Hoon Sun Chae (Violoncello).
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    Das Septett aus Musikern der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks spielt Werke von Ludwig van Beethoven.
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    Hoon Sun Chae (Violoncello) und Ilzoo Park (Violine) vom LUX Trio spielen Werke von Joseph Haydn.
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    Jesús Villa Ordóñez (Fagott), Sulamith Seidenberg (Horn) und Jonathan Groß (Klarinette) von der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

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    Volles Haus beim Pfingstkonzert in der Bayerischen Vertretung.
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Spendenübergabe zum Neujahrskonzert 2019

Staatsminister Dr. Florian Herrmann überreichte Scheck in Höhe von rund 20.700,- Euro an den Förderverein „Zukunft Konzerthaus“

Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann überreichte am 17. Mai 2019 einen Scheck in Höhe von rund 20.700,- Euro an den Förderverein „Zukunft Konzerthaus“. Die Summe ist der Erlös des Neujahrskonzertes 2019 der Bayerischen Vertretung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.

Staatsminister Herrmann: „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr mit unserem Benefizkonzert bereits zum 20. Mal ein Zeichen der Verbundenheit mit der Bundeshauptstadt setzen können. Die über 20.000 Euro Spenden unseres Berliner Benefizkonzertes 2019 kommen vielen Kindern und Jugendlichen gerade auch in sozialen Brennpunkten der Bundeshauptstadt zugute.“

 „Zukunft Konzerthaus“ ist der Förderverein des Konzerthauses am Gendarmenmarkt. Die zahlreichen sozialen Projekte des Vereins umfassen Stipendien für Nachwuchstalente der Orchesterakademie und ein Junior-Programm zur Heranführung an die klassische Musik sowie Konzerte für kleine, schwer erkrankte Kinder und für Kinder aus sozialen Brennpunkten.

Das von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft unterstützte Neujahrskonzert stand unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und Frau Karin Baumüller-Söder und fand im Januar 2019 mit den Bamberger Symphonikern – Bayerische Staatsphilharmonie unter Leitung ihres Chefdirigenten Jakub Hrůša statt.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte), die Vorstandsvorsitzende des Fördervereins „Zukunft Konzerthaus“ Gabriele Bühler (vorne links) und der Intendant des Konzerthauses am Gendarmenmarkt Prof. Sebastian Nordmann (vorne rechts).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann bei der Unterzeichnung des Spendenschecks.
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    Intendant Prof. Sebastian Nordmann spricht über die Geschichte des Konzerthauses am Gendarmenmarkt.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Gespräch mit Musikern der Orchesterakademie.
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„Masterplan Binnenschifffahrt“

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zu Gast beim Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt

Der „Masterplan Binnenschifffahrt“ stand im Mittelpunkt des Parlamentarischen Abends des Bundesverbands der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) am 15. Mai 2019 in der Bayerischen Vertretung in Berlin.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bekannte sich in seiner Rede zum Güterverkehr auf den Wasserstraßen. „Es ist unsere Aufgabe, die Binnenschifffahrt prominenter und kraftvoller zu platzieren. Das Motto dabei ist ‚Mehr H2O – weniger CO2‘“, so der Minister.

In der anschließenden von Lutz Lauenroth (DVZ) moderierten Podiumsdiskussion sprachen Reinhard Klingen, Leiter der Abteilung Wasserstraßen im BMVI, BDB-Präsident Martin Staats und die Sprecher der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt, MdB Mathias Stein (SPD), MdB Eckhard Pols (CDU) und MdB Bernd Reuther (FDP) über Wege und Möglichkeiten, mehr Güter auf das Wasser zu bringen.

Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB) wurde 1974 als Zusammenschluss verschiedener Stromgebietsverbände in Duisburg-Ruhrort gegründet. Der Verband, mit Sitz in Duisburg und politischer Repräsentanz in Berlin, vertritt die gemeinsamen gewerblichen Interessen der Unternehmer in der Güter- sowie der Fahrgastschifffahrt gegenüber Politik, Verwaltung und sonstigen Institutionen.

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    v.l.n.r. BDB-Präsident Martin Staats, Eckhard Pols (CDU), Mathias Stein (SPD), Bernd Reuther (FDP), Reinhard Klingen (BMVI) und Moderator Lutz Lauenroth (DVZ) © Peter-Paul Weiler, berlin-event-foto
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    BDB-Präsident Martin Staats dankt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer : © Peter-Paul Weiler, berlin-event-foto
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Wohnungsbau-Tag 2019

Staatsminister Dr. Reichhart, CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender Brinkhaus und SPD-Parteivorsitzende Nahles bei Veranstaltung zu „Deutschlands soziale Frage: WOHNEN“

„ZU WENIG | ZU TEUER | ZU WEIT WEG – Deutschlands soziale Frage: WOHNEN“ Unter diesem Motto lud das Verbändebündnis Wohnungsbau in hochkarätiger Besetzung am 09. Mai 2019 zum 11. Wohnungsbau-Tag in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Zu wenig und zu teuer – Ein erheblicher Mangel an bezahlbaren Wohnungen in Deutschland wird ohne eine kräftige Aufholjagd beim Neubau für sozialen Sprengstoff sorgen. Die Frage, die es zu beantworten gilt, lautet „Wer baut Deutschland?“.

Nach der Präsentation der neuen PROGNOS-Studie „Fakten-Check – Wer baut Deutschland?“ durch den Principal vom PROGNOS-Institut Tobias Koch stellten der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus, die SPD-Parteivorsitzende Andrea Nahles, Bayerns Bauminister Dr. Hans Reichhart, der Fraktionsvorsitzende der Partei Die LINKE Dr. Dietmar Bartsch, die Vorsitzende der SPD Bayern Natascha Kohnen, der Vorsitzende der Bauministerkonferenz Minister Hans-Joachim Grote, Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Dr. Dorothee Stapelfeldt und der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Uwe Brandl ihre Vorstellungen zur zukünftigen Politik rund um den Wohnungsbau vor.

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    Bayerns Bauminister Dr. Hans Reichhart (3. v.r.), der Vorsitzende der Bauministerkonferenz Minister Hans-Joachim Grote (4. v.r.), Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Dr. Dorothee Stapelfeldt (2. v.r.), der Fraktionsvorsitzende der Partei Die LINKE Dr. Dietmar Bartsch (rechts), die Vorsitzende der SPD Bayern Natascha Kohnen (3. v.l.), der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Uwe Brandl (4. v.l.) und der Vorsitzende der IG BAU Robert Feiger (2. v.l.) diskutierten unter der Moderation von Anke Plättner (links) „Deutschlands soziale Frage: WOHNEN“
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    Bayerns Bauminister Dr. Hans Reichhart (rechts) spricht über notwendige Weichenstellungen für den Wohnungsbau.
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    Marco Wanderwitz, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat, zog eine Zwischen-Bilanz zur Wohnungsbaupolitik der Großen Koalition.
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    Die SPD-Parteivorsitzende Andrea Nahles im Gespräch mit dem Direktor des Deutschen Mieterbunds Lukas Siebenkotten.
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    v.l.n.r. Moderatorin Anke Plättner, der Vorsitzende der IG BAU Robert Feiger, der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus und die Vorsitzende der SPD Bayern Natascha Kohnen.
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung des Verbändebündnisses Wohnungsbau zum Wohnungsbau-Tag 2019.
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Jahresempfang der Diehl-Stiftung

Festrede der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes

Von der Kunstschmiede zum High-Tech-Konzern, vom Kleinst-Betrieb zum innovativen Familienunternehmen mit über 17.000 Mitarbeitern an 93 Standorten in 19 Ländern. In seiner Begrüßung würdigte der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner die beeindruckende Erfolgsgeschichte des 1902 in Nürnberg gegründeten Familienunternehmens.

Am 7. Mai 2019 waren zahlreiche Vertreter der Berliner Politik, aus Wirtschaft, Verwaltung, Streitkräften und Medien zu Gast beim Parlamentarischen Abend der Diehl Stiftung in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Mit der Botschafterin der Französischen Republik Anne-Marie Descôtes konnte Aufsichtsratsmitglied Markus Diehl auch in diesem Jahr wieder eine prominente Hauptrednerin gewinnen.

Diehl ist eines der traditionsreichsten und innovativsten bayerischen Unternehmen. Das Nürnberger Familienunternehmen hat sich seit seiner Gründung vor mehr als hundertzehn Jahren zum internationalen High-Tech-Konzern entwickelt und ist hierbei über viele Jahrzehnte hinweg bis heute seiner fränkischen Heimat treu geblieben.

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    v.l.n.r. Der Vorstandssprecher der Diehl-Siftung Dr. Karl Tragl, Aufsichtsratsmitglied Markus Diehl, der Parlamentarische Staatssekretär im BMWi Thomas Bareiß, die Generalbevollmächtigte Dr. Elisabeth Hauschild und der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner. © Diehl-Stiftung
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    Aufsichtsratsmitglied Markus Diehl begrüßt die Gäste beim Jahresempfang der Diehl-Stiftung. © Diehl-Stiftung
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    Festrede der Botschafterin der Französischen Republik Anne-Marie Descôtes.
    © Diehl-Stiftung
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    Der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner (links) im Ge-spräch mit dem Vorstandssprecher der Diehl-Siftung Dr. Karl Tragl.
    © Diehl-Stiftung
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Spitzenweine aus Franken

Die Winzervereinigung „Fränkisches Gewächs“ lud am 26. April 2019 zu ihrer traditionellen Weinverkostung in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Zahlreiche Gäste konnten bei einer Entdeckungsreise durch Spitzenweine aus den Toplagen des fränkischen Weinanbaugebietes das Frankenland von seiner schönsten Seite kennenlernen. Insgesamt 14 renommierte Weingüter aus dem gesamten fränkischen Weinanbaugebiet waren vor Ort und boten neben Informationen und Geschichten rund um den Frankenwein die besten Weine aus ihren Kellern zur Verkostung an. Unterstützt wurden sie dabei von fünf fränkischen Weinprinzessinnen und der erst Ende März neu gewählten 64. Fränkischen Weinkönigin Carolin Meyer.

Mit ihren innovativen und erfolgreichen Winzern bildet die inzwischen seit über 35 Jahren bestehende Interessengemeinschaft eine der Säulen des Fränkischen Weinbaus und des Fränkischen Weinbauverbandes. Getreu dem Motto „Qualität statt Quantität“ sorgen die rund 200 selbst vermarktenden Winzerbetriebe der Gruppierung „Fränkisches Gewächs.“ Jahr für Jahr dafür, dass einzigartige Spitzenweine voller Charakter und Individualität heranreifen.

     
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    Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer (Mitte) mit Fränkischen Weinprinzessinnen vor der Bayerischen Vertretung in Berlin
    © Rudi Merkl
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    v.l.n.r. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer, Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung in Berlin Thomas Gloßner und der 1. Vorsitzende der Winzervereinigung Fränkisches Gewächs Bruno Kohlmann
    © Rudi Merkl
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    Großes Interesse bei den Berliner Gästen
    © Rudi Merkl
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„Auf der Böhmischen Grenz“

Konzert des Monika-Drasch-Quartetts

Monika Drasch entführt als herausragende Vertreterin der Neuen Volksmusik ihre Zuhörer in emotionale Klangwelten und mixt bekannte Elemente aus traditioneller Volksmusik, klassischer Kammermusik und Jazz in ganz neuer Weise. Am 11. April 2019 lud die Bayerische Vertretung zum Konzert mit dem Monika-Drasch-Quartett.

Die exzellenten Musiker begeisterten zahlreiche Gäste durch Virtuosität und musikantische Spielfreude. Mit der Vereinigung von Musik aus dem bayerisch-böhmischen Grenzraum, klassischer Kammermusik und Jazz entstanden überraschende und spannungsvolle Momente - eine musikalisch in Szene gesetzte Grenzbegehung.

Mit ihrem Bühnenprogramm „Auf der Böhmischen Grenz“ ist Monika Drasch derzeit mit hochkarätiger Quartettbesetzung unterwegs. Norbert Nagel ist ein Meister auf Klarinette und Saxophon; er spielt betörend schön und vermittelt die Kraft der einfachen Melodien. Die Stimmung, die er mit seinem Instrument erzeugt, wird von den virtuosen Gitarrenklängen von Christian Gruber weitergetragen. Die Untertöne setzt Alex Haas mit Kontrabass und Stimme.

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    v.r.n.l. Der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner, Monika Drasch, Alex Haas, Norbert Nagel und Christian Gruber.
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    Das Monika-Drasch-Quartett: Monika Drasch, Norbert Nagel (Klarinette), Alex Haas (Bass) und Christian Gruber (Gitarre).
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    Volles Haus beim Konzert des Monika-Drasch-Quartetts.
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    Monika Drasch und ihr Markenzeichen, die grüne Geige.

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    Dienststellenleiter Thomas Gloßner dankt Monika Drasch für den gelungenen Abend.
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Blickpunkt Arbeitsmarkt Bayern

Drei innovative Firmen geben Einblicke – Podiumsdiskussion mit Arbeitsministerin Kerstin Schreyer

Die Bayerische Vertretung war am 1. April 2019 Schauplatz der Veranstaltung der Bundesagentur für Arbeit aus der Reihe „Deutschlands Regionen – Blickpunkt Arbeitsmarkt“.

Bayerns Arbeitsmarkt sticht innerhalb Deutschlands hervor: In weiten Teilen des Landes herrscht praktisch Vollbeschäftigung, in anderen Teilen suchen Menschen Arbeit. Für die Unternehmen bedeutet das qualifizierte Arbeitnehmer zu binden und für die Bundesagentur für Arbeit, die Kunden gezielt zu fördern, zu vermitteln und zwischen den Regionen auszugleichen, um die Beschäftigung in Stadt und Land zu sichern. Nach der Begrüßung durch den designierten Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit Daniel Terzenbach und einem Grußwort von Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer diskutierten der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit Ralf Holtzwart, Verena Haertle (RATIONAL AG in Landsberg), Manuela Graf (UVEX in Fürth) und Alexander Boldt (ZWIESEL Kristallglas) Herausforderungen und Chancen des Arbeitsmarktes in der Praxis. Moderiert wurde der Abend von Stefanie Stauss (Bayerischer Rundfunk).

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    Arbeitsministerin Kerstin Schreyer (rechts) im Gespräch über Bayerns Arbeitsmarkt mit dem designierten Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit Daniel Terzenbach (links) und Moderatorin Stefanie Stauss (Mitte). © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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    Der designierte Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit Daniel Terzenbach begrüßt die Gäste zur Veranstaltung „Deutschlands Regionen – Blickpunkt Arbeitsmarkt“. © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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    Arbeitsministerin Kerstin Schreyer und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit Ralf Holtzwart. © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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    v.l.n.r. Alexander Boldt (ZWIESEL Kristallglas), Ralf Holtzwart (Bundesagentur für Arbeit), Moderatorin Stefanie Stauss, Manuela Graf (UVEX Fürth) und Verena Haertle (RATIONAL AG Landsberg) diskutieren Herausforderungen und Chancen des Arbeitsmarktes in der Praxis. © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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„Politischer Salon“

Perspektiven jüdischen Lebens in Deutschland - Staatsminister Dr. Herrmann im Gespräch mit Dr. Charlotte Knobloch und Dr. Gideon Joffe

Jüdische Kultur ist bei uns fest verankert. Aktuell sind Vertreter jüdischen Lebens jedoch vermehrt rassistischen und antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Dies fordert uns dazu heraus, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern und dafür zu sorgen, dass sich Juden in Deutschland auch weiterhin dauerhaft zuhause fühlen. Am 26. März 2019 lud der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann zum „Politischen Salon“ mit der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch und dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Dr. Gideon Joffe in die Bayerische Vertretung in Berlin. „Wir dulden keinen Antisemitismus in Deutschland und gehen mit der ganzen Härte des Rechtsstaats gegen diejenigen vor, die das anders sehen wollen. Juden müssen sich auch weiterhin dauerhaft hier zuhause fühlen“, so Staatsminister Dr. Herrmann.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Menschen jüdischer Herkunft und jüdischen Glaubens diesen Teil ihrer Identität in unserer heutigen Gesellschaft in Deutschland selbstbewusst und in Frieden leben können und wie künftig im gemeinsamen Wertedialog jüdisches Leben in Deutschland gestaltet und weiter gestärkt werden kann. Dr. h.c. Charlotte Knobloch und Dr. Gideon Joffe berichteten im zweiten „Politischen Salon“ über ihre konkreten Erfahrungen aus Berlin und München bzw. Oberbayern und darüber hinaus.

 
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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Dr. Charlotte Knobloch und Dr. Gideon Joffe
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste zum zweiten „Politischen Salon“.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte), Dr. Charlotte Knobloch (rechts) und Dr. Gideon Joffe (links) diskutieren über Perspektiven jüdischen Lebens in Deutschland.
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    Staatsminister Dr. Herrmann dankt Frau Dr. Knobloch für eine spannende Diskussion.
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    Der „Politische Salon“ – das neue Format der Bayerischen Vertretung zur Diskussion von gesellschaftlichen, politischen und zeitgeschichtlichen Themen abseits vom Tagesgeschäft.
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