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Fotoreihen Staatsministerin Dr. Beate Merk

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Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (links).
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Gespräch mit dem Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 12. Dezember 2017 den Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (links).
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    Meinungsaustausch in der Staatskanzlei: Der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
    Meinungsaustausch in der Staatskanzlei: Der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
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    Dayo Olu Falowo ist seit April 2017 Generalkonsul von Nigeria.
    Dayo Olu Falowo ist seit April 2017 Generalkonsul von Nigeria.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
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Staatsministerin Dr. Merk in Tel Aviv

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 5. Dezember 2017 in Tel Aviv das Startsignal für das Büro des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel gegeben. Merk: „Heute geben wir einen starken neuen Impuls für die engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Israel. Unser Büro soll die gesamte Breite der bayerisch-israelischen Beziehungen widerspiegeln. So stellen wir uns für die Zukunft auf. Israel hat sich zu einem der dynamischsten Standorte für Start-Ups und IT-Sicherheit entwickelt und ist für Bayern ein hoch attraktiver Partner in Wirtschaft, Technologie, Bildung, Kultur und Jugend.“ Bereits jetzt gibt es 17 Kooperationen zwischen bayerischen und israelischen Hochschulen und eine intensive Bildungszusammenarbeit. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
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    Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely, Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Klaus Steiner und der desiginierte Leiter des künftigen Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel Steven Schmerz (v.l.n.r.).
    Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely, Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Klaus Steiner und der desiginierte Leiter des künftigen Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel Steven Schmerz (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur und eine starke bayerisch-israelische Partnerschaft im 21. Jahrhundert. Dafür steht unser neues Büro in Israel. In den Räumen von Mindspace in Tel Aviv sind wir inmitten innovativer und kreativer Köpfe.“
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur und eine starke bayerisch-israelische Partnerschaft im 21. Jahrhundert. Dafür steht unser neues Büro in Israel. In den Räumen von Mindspace in Tel Aviv sind wir inmitten innovativer und kreativer Köpfe.“
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    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Startsignal für das neue Büro des Freistaats Bayern in Tel Aviv: Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely und MdL Klaus Steiner (v.l.n.r.).
    Startsignal für das neue Büro des Freistaats Bayern in Tel Aviv: Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely und MdL Klaus Steiner (v.l.n.r.).
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    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (rechts) hält ein Grußwort zur Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch. Links: Staatsministerin Dr. Beate Merk.
    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (rechts) hält ein Grußwort zur Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
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    Empfang anlässlich der Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit Gästen.
    Empfang anlässlich der Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit Gästen.
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    Das Büro des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in zentraler Lage in Tel Aviv wird am 1. März 2018 unter dem designierten Leiter Steven Schmerz seine Arbeit aufnehmen.
    Das Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Tel Aviv wird am 1. März 2018 unter dem designierten Leiter Steven Schmerz seine Arbeit aufnehmen.
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Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
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Jahresforum der EU-Alpenstrategie 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat anlässlich des am 23. und 24. November 2017 in der BMW Welt München tagenden Jahresforums der EU-Alpenstrategie (EUSALP) eine positive Bilanz über ein Jahr Europäische Alpenstrategie unter bayerischem Vorsitz gezogen. Merk: „Der Alpenraum ist das starke Herz Europas. Daher freue ich mich, dass sich die Alpenfamilie hier bei uns in Bayern trifft.“ Zusammen mit EU-Regionalkommissarin Corina Creţu und politischen Vertretern aller Staaten und Regionen des Alpenraums stellte Europaministerin Dr. Beate Merk die Aktivitäten zur Umsetzung der Strategie vor. Weitere Highlights des Jahresforums waren ein großes Bürgerforum mit einem Bürgerdialog der Europäischen Kommission, einer Jugendkonferenz und einer umfangreichen Begleitausstellung. Zu EUSALP, zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
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    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Staatsministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Europaministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
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    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) stellt auf dem Jahresforum die positive Bilanz des bayerischen Vorsitzes der EU-Alpenstrategie vor.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) stellt auf dem Jahresforum die positive Bilanz des bayerischen Vorsitzes der EU-Alpenstrategie vor.
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    Die Teilnehmer der Generalversammlung 2017 in München.
    Die Teilnehmer der Generalversammlung 2017 in München.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“
    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“
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    Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Karl-Heinz Lambertz (links) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Karl-Heinz Lambertz (links) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Musikalisch: Bayerische Alphornbläser auf dem Jahresforum in der BMW Welt.
    Musikalisch: Bayerische Alphornbläser auf dem Jahresforum in der BMW Welt.
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Rundgang durch die Fotoausstellung: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Bilder im Vestibül der Staatskanzlei.
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30 Jahre Partnerschaft Bayern-Shandong

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 20. November 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Vizegouverneur von Bayerns chinesischer Partnerprovinz Shandong, Herrn LI Qun, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Anschließend nahmen beide im Kuppelsaal am Festakt anlässlich des 30. Jubiläums der Partnerschaft Bayerns mit der chinesischen Provinz Shandong teil. Dr. Merk: „Die Menschen in Bayern und Shandong sind tief verwurzelt in ihrem Kulturerbe und schöpfen aus ihrer reichen Tradition Kraft für den Weg in die Zukunft.“ Den Startschuss für die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Partnerschaft Bayerns mit der chinesischen Provinz Shandong gab Ministerpräsident Horst Seehofer bereits im Mai 2017 bei seinem Besuch in Shandongs Hauptstadt Jinan. Mit dem Festakt in München und dem Besuch des Vizegouverneurs der Provinz Shandong LI Qun finden diese einen weiteren Höhepunkt. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt den Vizegouverneur der chinesischen Provinz Shandong LI Qun (links) zum Gespräch.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt den Vizegouverneur der chinesischen Provinz Shandong LI Qun (links) zum Gespräch.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (rechts) trägt sich im Beisein von Staatsministerin Dr. Beate Merk in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (rechts) trägt sich im Beisein von Staatsministerin Dr. Beate Merk in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
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    Rundgang durch die Fotoausstellung: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Bilder im Vestibül der Staatskanzlei.
    Rundgang durch die gemeinsame Fotoausstellung „In austauschenden Blicken“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Kunstwerke im Vestibül der Staatskanzlei.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Als erstes Land der Bundesrepublik hat der Freistaat Bayern Beziehungen mit einer chinesischen Provinz aufgebaut. Heute ist unsere Partnerschaft ein Erfolgsmodell.“
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Als erstes Land der Bundesrepublik hat der Freistaat Bayern Beziehungen mit einer chinesischen Provinz aufgebaut. Heute ist unsere Partnerschaft ein Erfolgsmodell.“
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    Die Provinz Shandong ist mit rund 98,5 Millionen Einwohnern eine der wirtschaftlich leistungsstärksten Provinzen Chinas.
    Die Provinz Shandong ist mit rund 98,5 Millionen Einwohnern eine der wirtschaftlich leistungsstärksten Provinzen Chinas.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun hält ein Grußwort.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun hält ein Grußwort.
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    Farbenfrohe Tanz- und Akkrobatikaufführung des Shandong Song & Dance Theatre im Kuppelsaal.
    Farbenfrohe Tanz- und Akrobatikaufführung des Shandong Song & Dance Theatre im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
  • Foto 8 von 12 / Video 1
    Jakob Pöllath (rechts) von der LMU München erhält von dem Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) ein Buchgeschenk beim Festakt zum 30. Jubiläum der Partnerschaft zwischen Bayern und Shandong.
    Jakob Pöllath (rechts) von der LMU München erhält vom Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) ein Buchgeschenk beim Festakt zum 30. Jubiläum der Partnerschaft zwischen Bayern und Shandong.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) zeichnet den Geschäftsführer des Bayerischen Hochschulzentrums für China (BayCHINA) Philipp Dengel (Mitte) und Dr. Michael Klaus (rechts) von der Hanns-Seidel-Stiftung aus.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) zeichnet den Geschäftsführer des Bayerischen Hochschulzentrums für China (BayCHINA), Philipp Dengel (Mitte), und Dr. Michael Klaus (rechts) von der Hanns-Seidel-Stiftung aus.
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    Die Provinz Shandong gilt außerdem als eine der Wiegen der chinesischen Kultur.
    Die Provinz Shandong gilt als eine der Wiegen der chinesischen Kultur.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle, der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun und die Generalkonsulin der Volksrepublik China MAO Jingqiu.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle, der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun und die Generalkonsulin der Volksrepublik China MAO Jingqiu.
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    Gastgeschenk: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) überreicht den Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) einen Porzellanlöwen.
    Gastgeschenk: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) überreicht dem Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) einen Porzellanlöwen.
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Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit

Am 16. November 2017 trafen sich die für Entwicklungszusammenarbeit zuständigen Ministerinnen und Minister der Länder mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium Hans-Joachim Fuchtel in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Der Gedankenaustausch geht auf eine Initiative von Baden-Württemberg, Bayern und Bremen zurück und fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Bund und Länder arbeiten gemeinsam für eine enge Abstimmung entwicklungspolitischer Initiativen.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Treffens lag auf Europa. Bund, Länder und Vertreter der EU berieten über die Bekämpfung der Fluchtursachen, entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Fairen Handel. Neben Staatssekretär Fuchtel konnte Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk die Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen Barbara Duden und den Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt begrüßen.

„‎Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit braucht unterschiedliche Akteure: EU, Bund, Länder, Kommunen - jeder hat besondere Expertisen, jeder kann einen Beitrag leisten“, so Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk zum Abschluss des Treffens.

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    Fachministerkonferenz in der Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Staatssekretärin Theresa Schopper (Baden-Württemberg)
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    Teilnehmer der Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit
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    Hans-Joachim Fuchtel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
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    Barbara Duden, Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen
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    Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk
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Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit

Diskussionsabend mit Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner, dem Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt und dem Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme

„Uns alle verbindet die Überzeugung: Den Herausforderungen der Migration müssen wir uns als Weltgemeinschaft stellen. Jeder trägt Verantwortung. Jeder muss, so gut er kann, zur Lösung beitragen.“ Mit diesen Worten eröffnete die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk am 15. November 2017 den Vortragsabend „Perspektiven vor Ort – Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit“, zu dem sie gemeinsam mit der Bayerischen Vertretung in Berlin eingeladen hatte.

In der Entwicklungszusammenarbeit ist die Fluchtursachenbekämpfung aktuell ganz oben auf die Agenda gerückt. Mit dem im Juli 2016 beschlossenen Sonderprogramm „Perspektiven für Flüchtlinge in ihren Heimatländern“ fördert der Freistaat vorrangig Projekte in der Wasser- und Gesundheitsversorgung, der schulischen und beruflichen Bildung sowie spezielle Projekte für Frauen und Verwaltungsprojekte. Staatsministerin Dr. Merk: „Wir sind überzeugt: Mit jedem Euro, den wir im Sonderprogramm einsetzen, bewirken wir für jeden einzelnen Menschen ein Vielfaches mehr als in Deutschland. Die Ausbildung eines Jugendlichen in unseren Berufsbildungsprojekten in Libanon kostet beispielsweise gerade einmal 1.000 Euro. Mit gezielter Hilfe vor Ort wollen wir Lebensperspektiven nachhaltig verbessern.“

Nach einer Keynote der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner diskutierten der Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme, Frau Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk über neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die im September 2015 auf dem Gipfel der Vereinten Nationen verabschiedete „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ mit ihrem integrativen Ansatz und der starken Partnerorientierung eine neue und nachhaltige Basis für die gemeinsame Lösung der globalen Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit geschaffen hat. Gerade auch die Einbindung der Partnerregierungen und der Akteure vor Ort sei entscheidend für die Akzeptanz und Wirksamkeit der Zusammenarbeit. So könnten die Umsetzungs- und Lernprozesse bei den Projekten flexibel organisiert, die Entwicklungen mit dem Partner auf das Umfeld abgestimmt und die Ergebnisse gemeinsam erbracht werden. Da alle Seiten Verantwortung tragen, könnten zusammen Lösungen entwickelt werden, um die Situation in den Herkunftsländern nachhaltig verbessern und Flüchtlingen und Migranten heute und in Zukunft Perspektiven zu geben.

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    Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner
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    v.l.n.r. Tanja Gönner (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme (Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk) und die Moderatorin Tanja Samrotzki
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    v.l.n.r. Tanja Gönner, Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme und Tanja Samrotzki
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    Staatsministerin Dr. Merk im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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    Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Fragerunde nach der Podiumsdiskussion
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    v.l.n.r. Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Empfang im Foyer der Bayerischen Vertretung in Berlin
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) wird vom Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) begrüßt.
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Europaministerin Dr. Merk in Singapur und Südkorea

Bayerns Europaministerin und Staatsministerin für regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ist vom 6. November bis 11. November 2017 nach Singapur und Südkorea gereist. Dr. Merk: „Bayern treibt die Digitalisierung auch mit starken internationalen Partnern voran. Mit der Strategie BAYERN DIGITAL investiert die Staatsregierung die Rekordsumme von rund 5,5 Milliarden Euro in Gigabit-Infrastrukturen, digitale Bildung, IT-Sicherheit und technologische Schlüsselanwendungen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) wird vom Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) begrüßt.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) wird vom Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) begrüßt.
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    Im Gespräch: Der Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
    Im Gespräch: Der Außenminister von Singapur Dr. Vivian Balakrishnan (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
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    Besuch bei „Fraunhofer Singapore“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Executive Director von Fraunhofer Singapore Prof. Dr. Wolfgang Müller-Witzig (links). „Fraunhofer Singapore“ ist das erste eigenständige Institut der Fraunhofer-Gesellschaft in Asien.
    Besuch bei „Fraunhofer Singapore“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Executive Director von Fraunhofer Singapore Prof. Dr. Wolfgang Müller-Witzig (links). „Fraunhofer Singapore“ ist das erste eigenständige Institut der Fraunhofer-Gesellschaft in Asien.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und Managing Director von TUM Asia Dr. Markus Wächter (rechts) vor der TUM Asia, einer Tochter der TU München und erste Auslands-Dependance einer deutschen Universität.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und Managing Director von TUM Asia Dr. Markus Wächter (rechts) vor der TUM Asia, einer Tochter der TU München und erste Auslands-Dependance einer deutschen Universität.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk in Südkorea: Die Hauptstadtprovinz Gyeonggi in Südkorea treibt das Zukunftsthema Digitalisierung kraftvoll voran. So wurde innerhalb kürzester Zeit das Pan- Gyo Techno Valley geplant und gebaut, in dem heute 1400 Unternehmen – darunter wichtige koreanische Unternehmen wie Samsung, Hyundai und Kia – mit insgesamt 75000 Beschäftigten auf Start-up Unternehmen treffen.
    Bayerns Europaministerin und Staatsministerin für regionale Beziehungen Dr. Beate Merk in Südkorea: Die Hauptstadtprovinz Gyeonggi in Südkorea treibt das Zukunftsthema Digitalisierung kraftvoll voran. So wurde innerhalb kürzester Zeit das Pan- Gyo Techno Valley geplant und gebaut, in dem heute 1400 Unternehmen – darunter wichtige koreanische Unternehmen wie Samsung, Hyundai und Kia – mit insgesamt 75000 Beschäftigten auf Start-up Unternehmen treffen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von rechts) und Jae-yul Lee (Mitte), stellvertretenden Gouverneur der südkoreanischen Hauptstadtprovinz Gyeonggi, zeigen gemeinsam, wie eng die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Südkorea ist.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von rechts) und Jae-yul Lee (Mitte), stellvertretenden Gouverneur der südkoreanischen Hauptstadtprovinz Gyeonggi, zeigen gemeinsam, wie eng die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Südkorea ist.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei einem Rundgang durch die Flagship Hall of Creative Economy, ein Zukunftslabor für Start-ups in der südkoreanischen Hauptstadtregion Gyeonggi. © The Flagshiphall of Creative Economy, Südkorea
    Zukunftslabor für Start-ups: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei einem Rundgang durch die Flagship Hall of Creative Economy in der südkoreanischen Hauptstadtregion Gyeonggi. © The Flagship Hall of Creative Economy, Südkorea
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit einem in Südkorea entwickelten „Smart Umbrella“.
    High-Tech: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit einem in Südkorea entwickelten „Smart Umbrella“.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei einem Rundgang durch die Flagship Hall of Creative Economy. © The Flagship Hall of Creative Economy, Südkorea
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Bayern und Südkorea können starke Partner sein. Mit dem stellvertretenden Gouverneur Lee habe ich vereinbart, die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Dabei wollen wir auch die französische Hauptstadtprovinz Ile de France , die ich kürzlich besucht habe, mit ins Boot nehmen. Als ersten Schritt planen wir ein Projekt im kommenden Jahr in München zu den Themen Autonomes Fahren und Automotive, um Start-ups und Unternehmen aller drei Regionen zusammen zu bringen, und die Dynamik, die darin steckt, weiter zu verstärken.“ © The Flagship Hall of Creative Economy, Südkorea
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    Besuch bei Siemens in Seoul: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) besichtigt die digitalisierte Fertigung von „Siemens Smart Factory“.
    Besuch bei Siemens in Seoul: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) besichtigt die digitalisierte Fertigung von „Siemens Smart Factory“.
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    Der CFO der BMW Group Korea Torben Karasek (2. von rechts) im Gespräch Staatsministerin Dr. Beate Merk (links). In Kooperation mit dem koreanischen Konzern SK setzt BMW in Südkorea den Schwerpunkt auf autonomes Fahren (5G) und E-Auto.
    Der CFO der BMW Group Korea Torben Karasek (2. von rechts) im Gespräch Staatsministerin Dr. Beate Merk (links). In Kooperation mit dem koreanischen Konzern SK setzt BMW in Südkorea den Schwerpunkt auf autonomes Fahren (5G) und E-Auto.
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Die Grundschule Schönthal in der Oberpfalz wurde mit der Europa-Urkunde 2017 ausgezeichnet. Mit den Projekttagen Europa und dem besonderem Schwerpunkt zur der Deutsch-Französischen Freundschaft ist die Grundschule Schönthal beispielgebend für die Vermittlung des Europa-Gedankens. Durch das innovative Unterrichtskonzept in der Arbeitsgemeinschaft „Tschechisch“ in Verbindung mit einem jährlichen Ausflug bauen die Grundschülerinnen und Grundschüler Brücken der Freundschaft und Verständigung in das Nachbarland Tschechien.
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Verleihung der Europa-Urkunde 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 24. Oktober 2017 im Münchner Prinz-Carl-Palais sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken mit der Europa-Urkunde 2017 ausgezeichnet. Dr. Merk: „Die Schülerinnen und Schüler der heute ausgezeichneten Schulen stehen stellvertretend für viele europabegeisterte junge Menschen in Bayern. Mit solch engagierten jungen Europäern blicke ich beruhigt in die Zukunft, denn sie alle haben Europa im Blut – schon von Kindesbeinen an.“ Mit der Auszeichnung würdigt die Europaministerin die vielfältigen Aktivitäten bayerischer Schulen, die sich um die Verbreitung und Umsetzung des Europagedankens verdient gemacht haben. Zur Pressemitteilung und zur Europa-Urkunde.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk würdigt das Engagement der ausgezeichneten Schulen und ermutigt junge Menschen, sich für die europäische Idee einzusetzen: „Sie setzen sich ein für ein Miteinander über Ländergrenzen hinweg und denken und handeln international. Sie sind Vorbilder für den europäischen Gedanken und die besten Baumeister für das Europa der Zukunft!“
    Europaministerin Dr. Beate Merk würdigt das Engagement der ausgezeichneten Schulen und ermutigt junge Menschen, sich für die europäische Idee einzusetzen: „Sie setzen sich ein für ein Miteinander über Ländergrenzen hinweg und denken und handeln international. Sie sind Vorbilder für den europäischen Gedanken und die besten Baumeister für das Europa der Zukunft!“
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    Staatssekretär Bernd Sibler, der Moderator der Veranstaltung Hans Oberberger und Europaministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.) bei der feierlichen Verleihung der Europa-Urkunde 2017 im Prinz-Carl-Palais in München.
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    Die Grundschule Schönthal in der Oberpfalz wurde mit der Europa-Urkunde 2017 ausgezeichnet. Mit den Projekttagen Europa und dem besonderem Schwerpunkt zur der Deutsch-Französischen Freundschaft ist die Grundschule Schönthal beispielgebend für die Vermittlung des Europa-Gedankens. Durch das innovative Unterrichtskonzept in der Arbeitsgemeinschaft „Tschechisch“ in Verbindung mit einem jährlichen Ausflug bauen die Grundschülerinnen und Grundschüler Brücken der Freundschaft und Verständigung in das Nachbarland Tschechien.
    Die Grundschule Schönthal in der Oberpfalz wurde mit der Europa-Urkunde 2017 ausgezeichnet. Mit den Projekttagen Europa und dem besonderem Schwerpunkt zur der Deutsch-Französischen Freundschaft ist die Grundschule Schönthal beispielgebend für die Vermittlung des Europa-Gedankens. Durch das innovative Unterrichtskonzept in der Arbeitsgemeinschaft „Tschechisch“ in Verbindung mit einem jährlichen Ausflug bauen die Grundschülerinnen und Grundschüler Brücken der Freundschaft und Verständigung in das Nachbarland Tschechien.
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    Preisträger aus Oberbayern: Das Katharinen-Gymnasium Ingolstadt. Mit der Simulation von Sitzungen des Europäischen Parlaments bietet das Katharinen-Gymnasium Ingolstadt seinen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Europapolitik hautnah zu erleben. In einem „Strukturierten Dialog“, der im Rahmen der EU-Jugendstrategie aufgelegt wurde, tauschen sich Jugendliche mit Europapolitikern und Entscheidungsträgern vor Ort aus. Eine Schulpartnerschaft mit einer Schule in Serbien rundet das europäische Profil des Katharinen-Gymnasium Ingolstadt ab.
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    Die Europa-Urkunde 2017 geht an die Anton Fugger Realschule Babenhausen aus Schwaben. Die Anton Fugger Realschule Babenhausen – bereits 2011 mit der Europa-Urkunde ausgezeichnet – zeigt, dass die Förderung des Europagedankens eine Daueraufgabe ist. Neu aufgelegt wurde ein MINT-Austauschprogramm mit Partnern in Großbritannien, Kroatien, und Frankreich. In zahlreichen Projekten mit vielen weiteren Partnerländern wird Mehrsprachigkeit nachhaltig gefördert. Für 2018 ist ein Austausch mit der Greek Catholic School in Israel geplant. Die in den letzten sechs Jahren durchgeführten Projekte stehen für einen weiteren Qualitätssprung in der Verbreitung des europäischen Gedankens und der Völkerverständigung.
    Die Europa-Urkunde 2017 geht an die Anton Fugger Realschule Babenhausen in Schwaben. Die Anton Fugger Realschule Babenhausen – bereits 2011 mit der Europa-Urkunde ausgezeichnet – zeigt, dass die Förderung des Europagedankens eine Daueraufgabe ist. Neu aufgelegt wurde ein MINT-Austauschprogramm mit Partnern in Großbritannien, Kroatien, und Frankreich. In zahlreichen Projekten mit vielen weiteren Partnerländern wird Mehrsprachigkeit nachhaltig gefördert. Für 2018 ist ein Austausch mit der Greek Catholic School in Israel geplant. Die in den letzten sechs Jahren durchgeführten Projekte stehen für einen weiteren Qualitätssprung in der Verbreitung des europäischen Gedankens und der Völkerverständigung.
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    Auch die Laurentius-Realschule der Diakonie Neudettelsau in Mittelfranken erhält die Europa-Urkunde 2017. Sie zeigt mit ihren Aktivitäten, dass der Sport Menschen verbindet. Schülerinnen und Schüler aus 18 Nationen lernen so interkulturelle Kompetenz hautnah. In den Projekten „Fußball-Lebensgemeinschaft“ und „Unified Basketball“ trainieren und spielen seit 2008 behinderte Schüler aus den Bruckberger Heimen und Schüler der Laurentius-Realschule in einer gemeinsamen Sportinklusionsklasse. Diese Kooperation ist richtungsweisend für soziale Integration. Hervorzuheben ist darüber hinaus eine Brieffreundschaft, die die neunte Jahrgangsstufe mit einer Klasse der libanesischen Abdel Karim el Khalil School pflegt.
    Auch die Laurentius-Realschule der Diakonie Neudettelsau in Mittelfranken erhält die Europa-Urkunde 2017. Sie zeigt mit ihren Aktivitäten, dass der Sport Menschen verbindet. Schülerinnen und Schüler aus 18 Nationen lernen so interkulturelle Kompetenz hautnah. In den Projekten „Fußball-Lebensgemeinschaft“ und „Unified Basketball“ trainieren und spielen seit 2008 behinderte Schüler aus den Bruckberger Heimen und Schüler der Laurentius-Realschule in einer gemeinsamen Sportinklusionsklasse. Diese Kooperation ist richtungsweisend für soziale Integration. Hervorzuheben ist darüber hinaus eine Brieffreundschaft, die die neunte Jahrgangsstufe mit einer Klasse der libanesischen Abdel Karim el Khalil School pflegt.
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    Die Schülerinnen und Schüler der Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt in Unterfranken wurden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2017 geehrt. Die Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt zeichnet sich durch besonders viele und innovative Projekte mit Europabezug aus. Das gemeinsame Gartenbauprojekt mit einer französischen Partnerschule ist ein besonders erfolgreicher Ansatz, in dem das Konzept des Lernens mit und von unseren europäischen Nachbarn praxisorientiert umgesetzt wird. Mit dem Schulfest unter dem Motto „Europa und die Welt“ beweist die Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt ihre europäische Ausrichtung einmal mehr.
    Die Schülerinnen und Schüler der Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt in Unterfranken wurden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2017 geehrt. Die Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt zeichnet sich durch besonders viele und innovative Projekte mit Europabezug aus. Das gemeinsame Gartenbauprojekt mit einer französischen Partnerschule ist ein besonders erfolgreicher Ansatz, in dem das Konzept des Lernens mit und von unseren europäischen Nachbarn praxisorientiert umgesetzt wird. Mit dem Schulfest unter dem Motto „Europa und die Welt“ beweist die Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt ihre europäische Ausrichtung einmal mehr.
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    Die Europa-Urkunde 2017 nach Oberfranken geht an die Staatliche Berufsschule II Bayreuth. Sie hat mit der dualen Ausbildung zur/zum Euroindustriekauffrau/-mann in Verbindung mit einem Spanien-Aufenthalt gezielt ein europäisches Profil entwickelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden nicht nur fremdsprachlich geschult, sondern bekommen bereits während ihrer Ausbildung wertvolle Einblicke in internationales Geschäftsgebaren. Innovativ und praxisnah gestaltet ist auch die E-Commerce Initiative, die den Schülern durch den fiktiven Betrieb eines Online-Shops internationale Aspekte des Internethandels als Geschäftsfeld der Zukunft näherbringt.
    Die Europa-Urkunde 2017 nach Oberfranken geht an die Staatliche Berufsschule II Bayreuth. Sie hat mit der dualen Ausbildung zur/zum Euroindustriekauffrau/-mann in Verbindung mit einem Spanien-Aufenthalt gezielt ein europäisches Profil entwickelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden nicht nur fremdsprachlich geschult, sondern bekommen bereits während ihrer Ausbildung wertvolle Einblicke in internationales Geschäftsgebaren. Innovativ und praxisnah gestaltet ist auch die E-Commerce Initiative, die den Schülern durch den fiktiven Betrieb eines Online-Shops internationale Aspekte des Internethandels als Geschäftsfeld der Zukunft näherbringt.
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    Staatliche Wirtschaftsschule und Kaufmännische Berufsschule Deggendorf in Niederbayern erhält die Europa-Urkunde 2017. Sie bietet ihren Schülerinnen und Schülern ein breit gefächertes Portfolio an internationalen Qualifizierungsmöglichkeiten. Dazu gehören z.B. Kurse zum Erwerb des „KMK-Fremdsprachenzertifikats Englisch“ oder des Europäischen Computerführerscheins (ECDL), der in 148 Ländern anerkannt ist. Die neunte Jahrgangsstufe hat im Rahmen von Erasmus+ die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum in Betrieben in Großbritannien zu absolvieren. Die Schüler erhalten damit die Chance für einen guten Start ins Berufsleben in einer international vernetzten Welt.
    Staatliche Wirtschaftsschule und Kaufmännische Berufsschule Deggendorf in Niederbayern erhält die Europa-Urkunde 2017. Sie bietet ihren Schülerinnen und Schülern ein breit gefächertes Portfolio an internationalen Qualifizierungsmöglichkeiten. Dazu gehören z.B. Kurse zum Erwerb des „KMK-Fremdsprachenzertifikats Englisch“ oder des Europäischen Computerführerscheins (ECDL), der in 148 Ländern anerkannt ist. Die neunte Jahrgangsstufe hat im Rahmen von Erasmus+ die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum in Betrieben in Großbritannien zu absolvieren. Die Schüler erhalten damit die Chance für einen guten Start ins Berufsleben in einer international vernetzten Welt.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (rechts).
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Gespräch mit Deron Bilous, Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. Oktober 2017 den Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous zu einem Meinungsaustausch in der Staatskanzlei empfangen. Bei dem Treffen ging es u.a. auch um die Vertiefung der Zusammenarbeit des Freistaats Bayern und der kanadischen Provinz Alberta.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (rechts).
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    Im Gespräch: Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
    Im Gespräch: Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
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    Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) beim Meinungsaustausch in der Staatskanzlei.
    Der Wirtschafts- und Handelsminister der kanadischen Provinz Alberta Deron Bilous (links) beim Meinungsaustausch in der Staatskanzlei.
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Gruppenbild: Der Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf Dieter Krause, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
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Europa-Medaille für Dr. Edmund Stoiber und Rolf-Dieter Krause

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. Oktober 2017 im Münchner Prinz-Carl-Palais die Bayerische Europa-Medaille 2017 an den Bayerischen Ministerpräsidenten a.D. Dr. Edmund Stoiber sowie an den Fernsehjournalisten und ehemaligen Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause ausgehändigt. Seit 1990 erhielten insgesamt 310 Personen die Auszeichnung. Weitere Persönlichkeiten wurden bereits bei einem früheren Termin mit der Europa-Medaille 2017 ausgezeichnet. Zur Europa-Medaille.
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    Die „Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa“ wird seit 1990 an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Förderung des Europagedankens in Bayern und um Bayern in Europa in vielfältiger Weise verdient gemacht haben.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk hält eine Rede.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk hält eine Rede.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) händigt die Bayerische Europa-Medaille an Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) aus.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk händigt die Bayerische Europa-Medaille an Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber sowie ...
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) händigt die Bayerische Europa-Medaille an den Fernsehjournalisten und ehemaligen Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause (rechts) aus.
    ... an den Fernsehjournalisten und ehemaligen Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause aus.
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    Gruppenbild: Der Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf Dieter Krause, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Der Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf Dieter Krause, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
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Europaministerin Dr. Merk in Serbien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist von Mittwoch, 18. Oktober, bis Donnerstag, 19. Oktober 2017, nach Belgrad/Serbien gereist. Ziel der Reise war es, die seit Jahrzehnten bestehenden engen Beziehungen zwischen Bayern und Serbien weiter zu vertiefen. Die wirtschaftliche und politische Stabilität Serbiens ist ein wichtiger Faktor in der Westbalkanregion und liegt auch im Interesse Bayerns. Neben einer Kooperation im Bereich Wasserkraft hat sich die Ministerin auch für eine verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der dualen Berufsausbildung eingesetzt. Zum Terminhinweis.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2.v.l.) mit Zoran Lazarov, Staatssekretär im Innenministerium der Republik Serbien, Hans Schodder‎, Direktor von UNHCR in Belgrad, Lidija Marković, Direktorin der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Belgrad‎, Nemanja Stevanović, Staatssekretär im serbischen Außenministerium, Lutz Kober, Hanns-Seidel-Stiftung Serbien und Nicolas Bizel, EU-Delegation in Serbien (v.l.n.r.).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2.v.l.) mit Zoran Lazarov, Staatssekretär im Innenministerium der Republik Serbien, Hans Schodder‎, Direktor von UNHCR in Belgrad, Lidija Marković, Direktorin der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Belgrad‎, Nemanja Stevanović, Staatssekretär im serbischen Außenministerium, Lutz Kober, Hanns-Seidel-Stiftung Serbien und Nicolas Bizel, EU-Delegation in Serbien (v.l.n.r.).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) trifft die serbische Premierministerin Ana Brnabić (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) trifft die serbische Premierministerin Ana Brnabić (rechts).
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    Im Gespräch: Europaministerin Dr. Beate Merk (3.v.l.) und die serbische Premierministerin Ana Brnabić (3.v.r.). Am Gespräch nimmt auch der deutsche Botschafter in Serbien, Axel Dittmann (links), teil.
    Im Gespräch: Europaministerin Dr. Beate Merk (3.v.l.) und die serbische Premierministerin Ana Brnabić (3.v.r.). Am Gespräch nimmt auch der deutsche Botschafter in Serbien, Axel Dittmann (links), teil.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident der Republik Serbien Aleksandar Vučić.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) mit der serbischen Ministerin für Europäische Integration Jadranka Joksimović (rechts).
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Gruppenbild: Isabella Gräfin Thun-Hohenstein, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger und Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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650 Jahre Fugger in Augsburg

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Oktober 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer am Festakt zu 650 Jahre Fugger in Augsburg teilgenommen. Mit dem Festakt wurde das Wirken der Fugger in Augsburg gewürdigt.
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    Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Griebl begrüßt die Gäste zum Empfang im Goldenen Saal im Ratshaus. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl begrüßt die Gäste zum Empfang im Goldenen Saal des Rathauses. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Gruppenbild: Isabella Gräfin Thun-Hohenstein, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger und Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Gruppenbild: Isabella Gräfin Thun-Hohenstein, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger und Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Fugger-Panel: Moderator Horst Thieme, Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Fugger-Panel: Moderator Horst Thieme, Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Beim Empfang informieren sich die Gäste zur Geschichte der Familie Fugger. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Beim Empfang informieren sich die Gäste über die Geschichte der Familie Fugger. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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