Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Pressemitteilungen

Europaministerin Dr. Beate Merk beim Donauforum in Ulm / Merk: „Donau ist Lebensader für unseren Kontinent“ / „Freistaat Bayern wesentlicher Impulsgeber und zentraler Akteur in der EU-Donauraumstrategie“

29. Oktober 2015

Europaministerin Dr. Beate Merk hat heute in Ulm am 4. jährlichen Forum der EU-Donauraumstrategie teilgenommen. Das zweitägige Forum, bei dem unter anderem die für Europa zuständigen Minister der Donau-Anrainerstaaten zusammenkommen, wird dieses Jahr von der Europäischen Kommission, dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Ulm ausgerichtet.

Europaministerin Merk: „Die Donau ist eine Lebensader für unseren Kontinent und bietet enormes Zukunftspotential für Bayern. Rund 25 Jahre nach der Öffnung der Grenzen zu den Staaten in Ost-, Mittel- und Südeuropa und rund zehn Jahre nach dem Beitritt der neuen EU-Mitgliedstaaten ist die Donau zu einer Entwicklungsachse für das neue Europa geworden. Aber auch angesichts der gemeinsamen Herausforderungen in der aktuellen Flüchtlingssituation zeigt sich, wie eng und schicksalhaft die Europäer in diesem geografischen Makroraum miteinander verbunden sind. Der Freistaat ist für die EU-Donauraumstrategie ein wesentlicher Impulsgeber und zentraler Akteur. Die starken Netzwerke, die wir gemeinsam mit unseren Partnern entlang der Donau geknüpft haben, können sich jetzt bewähren“, unterstrich die Ministerin.

Die Ministerin setzt auf einen weiteren Ausbau der Vernetzung mit den Staaten und Regionen im Donauraum: „Die wirtschaftlichen Kooperationsmöglichkeiten im Rahmen der Donaustrategie bieten viele interessante Perspektiven für bayerische Unternehmen. Daneben sind gemeinsame Ansätze im Sicherheits- und Umweltbereich wichtig, um die grenzüberschreitenden Herausforderungen zu bewältigen. Und schließlich ist Bayern die Verkehrsdrehscheibe Europas: Die große West-Ost-Magistrale führt direkt durch den Freistaat“, hob die Ministerin hervor.
Bayern engagiert sich im Rahmen der EU-Donauraumstrategie besonders bei der Förderung der Sicherheit und bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umweltschutz. Hier stehen die Erhaltung der biologischen Vielfalt, der Landschaften und der Qualität von Luft und Boden im Vordergrund.

Das diesjährige Forum der EU-Donauraumstrategie in Ulm befasst sich vor allem mit den Themen Innovation, Training, duale Ausbildung, Unternehmertum und Zivilgesellschaft als Schlüsselfaktoren für nachhaltiges und integratives Wachstum im Donauraum. Bayern ist mit einem eigenen Stand vertreten, an dem das Engagement Bayerns im Rahmen der EU-Donauraumstrategie präsentiert wird.

Ziel der EU-Donauraumstrategie ist es, die weitere Entwicklung des Donauraums durch langfristige grenzüberschreitende Kooperationen zu fördern, insbesondere in den Bereichen Verkehr, Energie, Umwelt, Wirtschaft und Sicherheit. Die teilnehmenden Staaten und Regionen sind Deutschland (Baden-Württemberg und Bayern), Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Rumänien und Bulgarien sowie Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Serbien, Moldawien und Ukraine außerhalb der EU. Die EU-Donauraumstrategie wurde im Juni 2011 von der Europäischen Union verabschiedet.



KONTAKT

Zur Facebook-Seite von Bayern
Zum YouTube-Channel von Bayern Zur Google-Plus-Seite von Bayern
Zu Bayern Direkt
089-12 22 20
Gruppenbild der Europaminister auf dem Donauforum: Botschafter von Bosnien und Herzegowina Željko Janjetović, Staatssekretär für Europäische Integration und Botschafter von Montenegro Aleksandar Andrija Pejović, ungarischer Staatssekretär für EU-Angelegenheiten Takács Szabolcs, Leiter der Abteilung Raumplanung und Regionalpolitik im österreichischen Bundeskanzleramt Roland Arbter, slowenische Ministerin für Entwicklung, strategische Projekte und Kohäsionspolitik Alenka Smerkolj, EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu, Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles, tschechischer Vizeminister für Europäische Programme Zdeněk Semorád, baden-württembergischer Minister für den Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Peter Friedrich, serbische Ministerin für EU-Integration Jadranka Joksimović, ukrainische Staatssekretärin für Infrastruktur in der Ukraine Oksana Reiter, stellvertretende Ministerin für Regionalentwicklung von Bulgarien Denitsa Nikolova, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Staatssekretär im rumänischen Landwirtschaftsministerium Valentin Şoneriu (v.l.n.r.).

Donauforum in Ulm Foto-Icon

Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Donauforum in Ulm

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 29. Oktober 2015 am 4. jährlichen Forum der EU-Donauraumstrategie in Ulm teilgenommen. Das zweitägige Forum, bei dem unter anderem die für Europa zuständigen Minister der Donau-Anrainerstaaten zusammenkommen, wird dieses Jahr von der Europäischen Kommission, dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Ulm ausgerichtet. zur Pressemitteilung
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit der serbischen Ministerin für EU-Integration Jadranka Joksimović, (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit der serbischen Ministerin für EU-Integration Jadranka Joksimović (rechts).
  • Foto 2 von 5
    Am Stand von Baden-Württemberg beim Donauforum: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem baden-württembergischen Minister für den Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Peter Friedrich (links).
    Am Stand von Baden-Württemberg beim Donauforum: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem baden-württembergischen Minister für den Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Peter Friedrich (links).
  • Foto 3 von 5
    StME mit dem baden-württembergischen Minister für den Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Peter Friedrich und dem Oberbürgermeister von Ulm Ivo Gönner (v.l.n.r.)
    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem baden-württembergischen Minister für den Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Peter Friedrich und dem Oberbürgermeister von Ulm Ivo Gönner (v.l.n.r.).
  • Foto 4 von 5
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) am Stand von "Business and Professional Women (BPW) Germany" u.a. mit dem baden-württembergischen Minister für den Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Peter Friedrich (2. von links) und dem Abgeordneten des Europäischen Parlaments Michael Theurer (3. von rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) am Stand von "Business and Professional Women (BPW) Germany" u.a. mit dem baden-württembergischen Minister für den Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Peter Friedrich (2. von links) und dem Abgeordneten des Europäischen Parlaments Michael Theurer (3. von rechts).
  • Foto 5 von 5
    Gruppenbild der Europaminister auf dem Donauforum: Botschafter von Bosnien und Herzegowina Željko Janjetović, Staatssekretär für Europäische Integration und Botschafter von Montenegro Aleksandar Andrija Pejović, ungarischer Staatssekretär für EU-Angelegenheiten Takács Szabolcs, Leiter der Abteilung Raumplanung und Regionalpolitik im österreichischen Bundeskanzleramt Roland Arbter, slowenische Ministerin für Entwicklung, strategische Projekte und Kohäsionspolitik Alenka Smerkolj, EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu, Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles, tschechischer Vizeminister für Europäische Programme Zdeněk Semorád, baden-württembergischer Minister für den Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Peter Friedrich, serbische Ministerin für EU-Integration Jadranka Joksimović, ukrainische Staatssekretärin für Infrastruktur in der Ukraine Oksana Reiter, stellvertretende Ministerin für Regionalentwicklung von Bulgarien Denitsa Nikolova, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Staatssekretär im rumänischen Landwirtschaftsministerium Valentin Şoneriu (v.l.n.r.).
    Gruppenbild der Europaminister auf dem Donauforum: Botschafter von Bosnien und Herzegowina Željko Janjetović, Staatssekretär für Europäische Integration und Botschafter von Montenegro Aleksandar Andrija Pejović, ungarischer Staatssekretär für EU-Angelegenheiten Takács Szabolcs, Leiter der Abteilung Raumplanung und Regionalpolitik im österreichischen Bundeskanzleramt Roland Arbter, slowenische Ministerin für Entwicklung, strategische Projekte und Kohäsionspolitik Alenka Smerkolj, EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu, Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles, tschechischer Vizeminister für Europäische Programme Zdeněk Semorád, baden-württembergischer Minister für den Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Peter Friedrich, serbische Ministerin für EU-Integration Jadranka Joksimović, ukrainische Staatssekretärin für Infrastruktur in der Ukraine Oksana Reiter, stellvertretende Ministerin für Regionalentwicklung von Bulgarien Denitsa Nikolova, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Staatssekretär im rumänischen Landwirtschaftsministerium Valentin Şoneriu (v.l.n.r.).
Weiter blättern