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Wissenschaftsstandort Garching wächst weiter

3. September 2018

  • Richtfest für den Neubau eines Wissenschafts- und Werkstattgebäudes sowie den Neubau eines Labor- und Bürogebäudes
  • Mehr als 9.000 Quadratmeter für die Wissenschaft
  • Freistaat investiert 11,7 Millionen Euro, der Bund 20,3 Millionen

+++ Der Hochschul- und Wissenschaftsstandort Garching wächst weiter: Nur vier Tage nach dem Richtfest für den Neubau für Funktionale Biomolekulare Systeme (CPA) fand heute mit Bayerns Baustaatssekretär Josef Zellmeier und dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Thomas Rachel das Richtfest für zwei weitere Forschungseinrichtungen statt. Der Freistaat Bayern investiert 11,7 Millionen Euro für ein neues Wissenschafts- und Werkstattgebäude der Technischen Universität München (TUM). Außerdem stellt der Bund 20,3 Millionen Euro für das Labor- und Bürogebäude des Forschungszentrums Jülich bereit. +++

Die beiden Gebäude entstehen auf dem Gelände der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (Forschungsreaktor München II - FRM II), einer der leistungsfähigsten und modernsten Neutronenquellen weltweit. Bayerns Baustaatssekretär Josef Zellmeier lobte Garching als weiß-blauen Leuchtturm für Wissenschaft und Forschung: „Bayern ist Wissenschaftsland Nummer 1. Das soll auch so bleiben. Deshalb bauen wir im Freistaat für heimische und internationale Hochtechnologie und Spitzenforschung.“ Nach Abschluss der Bauarbeiten für die beiden Projekte können Wissenschaftler über 9.300 Quadratmeter Geschoßfläche – eine Fläche fast so groß wie ein Fußballfeld – für ihre Forschungen nutzen.

Der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Thomas Rachel, sagte anlässlich des Richtfests: „Der Transfer von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung in innovative Anwendungen – und somit in die Mitte der Gesellschaft – ist dem Bundesforschungsministerium ein besonderes Anliegen. Das MLZ leistet hier Großes, beispielsweise bei der Optimierung von Batterien oder bei der Nutzung von Neutronen für die Krebstherapie. So schafft es einen direkten Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger. Ich bin überzeugt davon, dass dieser durch die Errichtung der beiden Neubauten in Zukunft weiter steigen wird.“

Den Spatenstich für die beiden Neubauten hatten das zuständige Staatliche Bauamt Rosenheim, das Architekturbüro HENN Architekten aus München und die Rosenheimer Baumeisterfirma Grossmann im Februar 2017 gesetzt. In unmittelbarer Nähe zum Garchinger Atom-Ei entstehen nun zwei innovative Gebäude, die mit einer hocheffizienten Kraft-Wärmekopplungsanlage und der campuseigenen Fernwärmeanlage auf dem neuesten Stand in Sachen Nachhaltigkeit sind. Bis Ende 2019 sollen die Bauten fertig gestellt sein.

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers



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