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Pressemitteilungen

2. Alpendialog zur Umsetzung der EU-Strategie für den Alpenraum / Europaministerin Dr. Beate Merk: „Alpenstrategie ist wichtiger Beitrag zur internationalen Vernetzung Bayerns“ / Umweltministerin Ulrike Scharf: „Verbindung von Umwelt- und Naturschutz mit Wohlstand vor Ort“

16. März 2016

Europaministerin Dr. Beate Merk, Umweltministerin Ulrike Scharf und Innenminister Joachim Herrmann laden gemeinsam am Donnerstag, 17. März 2016 zum 2. Alpendialog zur Umsetzung der EU-Strategie für den Alpenraum ins Tagungszentrum Kloster Irsee ein (Kloster Irsee, Klosterring 4). Europaministerin Merk: „Rund 70 Millionen Menschen leben in den Alpen, die nicht nur wertvolles Naturerbe, sondern auch wichtiger Wirtschaftsraum sind. Die EU-Alpenstrategie bietet die hervorragende Chance, Bayern international noch stärker zu vernetzen. Mit unserem Alpendialog wollen wir dabei die Öffentlichkeit beteiligen und einen starken Impuls für die Umsetzung der Strategie in Bayern geben.“ Umweltministerin Scharf: „Die Alpen sind ein einzigartiger Naturraum. Wohlstand in den Alpen setzt voraus, dass wir Umwelt- und Naturschutz mit dem Nutzen für die Menschen verbinden. Nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort können neue Ideen für naturschonenden Tourismus und klimaschonende Energien umgesetzt werden.“

Der von der Europäischen Kommission am 28. Juli 2015 angenommene Aktionsplan für eine EU-Strategie für den Alpenraum (EUSALP) formuliert konkrete Ziele insbesondere in den Bereichen „Wirtschaftswachstum und Innovation“, „Mobilität und Kommunikation“ sowie „Umwelt und Energie“. Bereits im Vorfeld hatte die Bayerische Staatsregierung zu einem 1. Alpendialog im Mai 2014 eingeladen, um bayerische Kernforderungen zu formulieren. Der jetzt stattfindende 2. Alpendialog verfolgt vor allem zwei Ziele: Einerseits die Information der Öffentlichkeit über die Inhalte des Aktionsplans, seine Wirkungen auf Bayern und das künftige Engagement der Staatsregierung, andererseits die Darstellung von Mitwirkungsmöglichkeiten für die interessierte Öffentlichkeit bei der Umsetzung.

Folgender Ablauf des Alpendialogs ist vorgesehen:

09.30 Uhr: Begrüßung durch den Präsidenten des Bezirkstags von Schwaben, Jürgen Reichert, Europaministerin Dr. Beate Merk und Umweltministerin Ulrike Scharf.

10.00 Uhr – 10.30 Uhr: Impulsreferate zur Europäischen Alpenstrategie

10.30 Uhr – 12.00 Uhr: Podiumsdiskussion zum Thema „Die EUSALP – Von der politischen Willensbekundung bis zu konkreten Projekten“. Auf dem Podium diskutieren:

Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen

Ulrike Scharf, Bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz

Dr. Manfred Gößl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern

Karl Fischer, Geschäftsführer Logistik Kompetenzzentrum Prien GmbH

Hanspeter Mair, Geschäftsbereichsleiter Hütten, Naturschutz, Raumordnung Deutscher Alpenverein

Die Moderation übernimmt Rudolf Erhard.

Zum Hintergrund:
Die Alpenraumstrategie der EU ist die vierte europäische Makroregionale Strategie und ein wichtiges Instrument für eine stärkere Integration in zusammenhängenden Teilräumen Europas. Sie umfasst sieben Staaten und achtundvierzig Regionen, in denen rund 70 Millionen Menschen auf einer Gesamtfläche von etwa 400.000 km² leben (Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Österreich, Schweiz und Slowenien).



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Gruppenbild: Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern Dr. Manfred Gößl, Moderator Rudolf Erhard, Staatsministerin Ulrike Scharf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des Bezirkstags von Schwaben Jürgen Reichert, der Geschäftsbereichsleiter Hütten, Naturschutz, Raumordnung beim Deutschen Alpenverein Hanspeter Mair und der Geschäftsführer der Logistik Kompetenzzentrum Prien GmbH Karl Fischer (v.l.n.r.). © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

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2. Alpendialog zur Umsetzung der EU-Strategie für den Alpenraum

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat gemeinsam mit Staatsministerin Ulrike Scharf am 17. März 2016 zum 2. Alpendialog zur Umsetzung der EU-Strategie für den Alpenraum ins Tagungszentrum Kloster Irsee eingeladen. Merk: „Rund 70 Millionen Menschen leben in den Alpen, die nicht nur wertvolles Naturerbe, sondern auch wichtiger Wirtschaftsraum sind. Die EU-Alpenstrategie bietet die hervorragende Chance, Bayern international noch stärker zu vernetzen. Mit unserem Alpendialog wollen wir dabei die Öffentlichkeit beteiligen und einen starken Impuls für die Umsetzung der Strategie in Bayern geben.“ Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 4
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei Ihrer Rede. © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Alpenstrategie ist wichtiger Beitrag zur internationalen Vernetzung Bayerns.“ © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
  • Foto 2 von 4
    Staatsministerin Ulrike Scharf bei ihrer Rede. © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
    Staatsministerin Ulrike Scharf: „Nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort können neue Ideen für naturschonenden Tourismus und klimaschonende Energien umgesetzt werden.“ © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
  • Foto 3 von 4
    Podiumsdiskussion zum Thema „Die EUSALP – Von der politischen Willensbekundung bis zu konkreten Projekten“. © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
    Podiumsdiskussion zum Thema „Die EUSALP – Von der politischen Willensbekundung bis zu konkreten Projekten“. © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
  • Foto 4 von 4
    Gruppenbild: Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern Dr. Manfred Gößl, Moderator Rudolf Erhard, Staatsministerin Ulrike Scharf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des Bezirkstags von Schwaben Jürgen Reichert, der Geschäftsbereichsleiter Hütten, Naturschutz, Raumordnung beim Deutschen Alpenverein Hanspeter Mair und der Geschäftsführer der Logistik Kompetenzzentrum Prien GmbH Karl Fischer (v.l.n.r.). © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
    Gruppenbild: Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern Dr. Manfred Gößl, Moderator Rudolf Erhard, Staatsministerin Ulrike Scharf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des Bezirkstags von Schwaben Jürgen Reichert, der Geschäftsbereichsleiter Hütten, Naturschutz, Raumordnung beim Deutschen Alpenverein Hanspeter Mair und der Geschäftsführer der Logistik Kompetenzzentrum Prien GmbH Karl Fischer (v.l.n.r.). © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
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