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Pressemitteilungen

Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner zu den Arbeitsmarktzahlen für Dezember 2015

5. Januar 2016

MÜNCHEN   Im Dezember 2015 lag die bayerische Arbeitslosenquote bei 3,4 Prozent und damit 0,1 Prozentpunkte über dem Vormonat sowie 0,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahresmonat. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Das ist ein gelungener Jahresabschluss auf dem bayerischen Arbeitsmarkt. Im Dezember konnten wir im Freistaat die erfolgreichen Arbeitsmarktergebnisse der Vormonate nochmals bestätigen und starten mit Schwung und einstellungsbereiten Unternehmen ins neue Jahr. Auch bei den Jahreswerten für das Jahr 2015, die noch im Januar veröffentlich werden, rechne ich mit historischen Tiefständen bei der Arbeitslosenquote und Rekorden bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung.“ Der aktuelle Höchststand beim regionalen Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit zeige die nach wie vor hohe Arbeitsnachfrage der Unternehmen, so die Ministerin weiter.

Aigner nimmt die Arbeitsmarktentwicklung zum Anlass, um vor der Abnahme der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und bayerischen Wirtschaft zu warnen: „Zuletzt wurden in Deutschland zu viele sozialpolitisch motivierte und wirtschaftsfeindliche Projekte wie der Mindestlohn oder die Rente mit 63 verabschiedet. Ähnliche Initiativen wie die Regulierung von Werkverträgen und Leiharbeit oder Equal-Pay-Vorschriften sind gerade in der Pipeline. Wir müssen uns jetzt wieder auf Wachstumsimpulse und Investitionsanreize für die Wirtschaft fokussieren, um auch langfristig ein wettbewerbsfähiger und attraktiver Standort bleiben zu können.“

In den bayerischen Regierungsbezirken lag die Bandbreite der Arbeitslosenquoten zwischen 3,1 Prozent in der Oberpfalz und Unterfranken und 4,2 Prozent in Mittelfranken und somit überall weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,4 Prozent.

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Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers