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Pressemitteilungen

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Pschierer bekennt sich klar zum digitalen Rundfunk

16. Februar 2016

MÜNCHEN   In der Debatte um das Aus der Volksmusiksendungen auf Bayern 1 bekennt sich Bayerns Medienstaatssekretär Franz Josef Pschierer klar zum digitalen Rundfunk: „Radio hat Zukunft. Diese Zukunft ist digital. Die Umstellung des Rundfunks auf den DAB-Standard ist ein großes Projekt, das ich voll und ganz unterstütze. In wenigen Jahren wird UKW der Vergangenheit angehören. Umso wichtiger ist es, sich bereits jetzt darauf einzustellen. Bereits 6,4 Millionen Haushalte in Bayern nutzen ein DAB-Gerät.“ Die Digitalisierung biete beim Rundfunk ganz neue Möglichkeiten, etwa durch mehr Programmvielfalt und Spartenprogramme, die so im analogen Rundfunk nicht möglich sind. Nachholbedarf sieht Pschierer aber bei der Verbreitung digitaler Empfangsgeräte: „Streaming-Angebote über das Internet sind nicht für jeden geeignet. Aber mit DAB bzw. DAB+ ist Radiohören genau so einfach wie bisher auch, und die Qualität ist besser. Allerdings nutzen 70 Prozent der Hörer das Radio vor allem im Auto. Und da ist DAB noch immer eine kostenpflichtige Sonderausstattung.“ Bundesweit sei jedes 20. Autoradio ein DAB-Gerät. Die Zuwächse im vergangenen Jahr seien signifikant aber noch nicht ausreichend: „Hier besteht eindeutig Handlungsbedarf“, sagt Pschierer.

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Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers