Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen

Metanavigation - Service-Menue

Suche

  • Schriftgröße verändern
  • Kontrastwechsel
  • Leichte Sprache
  • Gebärdensprache
  • Suche starten
  • Suche starten
  • Sprachauswahl
A   A   A

mobile Suche

Suche starten
Pressemitteilungen

Familienstaatssekretär Hintersberger: “Wir bieten Hilfe zur Halbzeit” – Vergabe der Zwischenzeugnisse am 19. Februar

8. Februar 2016

In knapp zwei Wochen werden die bayerischen Schüler ihre Zwischenzeugnisse in den Händen halten - und wie jedes Jahr wird es auch diesmal nicht nur glückliche Gesichter geben. Bayerns Familienstaatssekretär Johannes Hinterseberger betont deshalb: "Das Zwischenzeugnis ist eine wichtige Orientierungshilfe für Schülerinnen, Schüler und Eltern. Es zeigt, wohin der Weg in diesem Schuljahr geht und wo eventuell noch nachgebessert werden muss." Damit auch in schwierigen Fällen das Schuljahr noch zum Erfolg werden kann, bietet der Freistaat Beratung im Internet an.

Hintersberger rät allen Eltern und Jugendlichen, die ihre Situation verbessern wollen, sich bei der von Bayern mitfinanzierten virtuellen Beratungsstelle der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (www.bke-beratung.de) beraten zu lassen. Am 19. Februar läuft ein Chat zum Thema "Zeugnisse" in der Zeit ab 15.30 Uhr auf der Jugendseite. Schon morgen Abend, 8. Februar, um 20.00 Uhr startet der Chat "Umgang mit dem Zeugnis" auf der Elternseite. Im Chat stehen erfahrene Fachkräfte zur Verfügung. Wer teilnehmen will, muss sich eine Stunde zuvor registrieren. "Diese virtuelle Beratung kann Eltern und Kindern helfen herauszufinden, wo die Ursachen für schlechte Leistungen in der Schule liegen. Professionelle Helfer sind in solchen Situationen wichtig, denn sie finden die Ursache und geben praktische Tipps zur Überwindung von schulischen Krisen." Hintersberger appelliert aber auch an die Eltern, ein schlechtes Zwischenzeugnis nicht mit dem Entzug von Zuneigung zu bestrafen: "Im Mittelpunkt steht das Kind und nicht die Erwartungen, die vielleicht enttäuscht wurden. Nutzen Sie das Zwischenzeugnis, um in der Familie Chancen und Möglichkeiten durchzusprechen. Und nutzen Sie unser virtuelles Hilfsangebot zur Halbzeit!"

Unterstützung und Hilfe vor Ort leisten auch die 96 Jugendämter und die rund 180 Erziehungsberatungsstellen der bayerischen Kommunen. Darüber hinaus stehen kostenlose Sorgenhotlines wie die "Nummer gegen Kummer" des Deutschen Kinderschutzbundes unter 0800-1110333 (für Jugendliche) oder 0800-1110550 (für Eltern) zur Verfügung. Die staatliche Schulberatung ist ebenfalls für Schüler und Eltern da (www.schulberatung.bayern.de).

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers