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Herrmann: Neue Praxisstudie für bezahlbare Qualität im Wohnungsbau

27. Oktober 2016

+++ Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann setzt sich dafür ein, dass Wohnraum schnell geschaffen werden kann, ohne dass darunter die Qualität leidet. „Qualität im sozialen Wohnungsbau soll bezahlbar sein. Damit Kommunen bei dieser schwierigen Aufgabe nicht alleine gelassen werden, bieten wir eine professionelle Beratungsleistung an. Wir unterstützen Städte und Gemeinden sowie deren Wohnungsbaugesellschaften, die schnell neue Wohnungen für Einheimische und anerkannte Flüchtlinge zu entwickeln wollen.“ Das sagte Herrmann anlässlich einer von ihm initiierten Praxisstudie, die ab heute in München starten soll. +++

Für die Praxisstudie wurden insgesamt neun kommunale Bauherren ausgewählt, die beim geförderten Wohnungsbau insbesondere in der sogenannten 2. Säule des Wohnungspaktes Bayern von Anfang an begleitet werden sollen. Herrmann: „Schnell günstigen, aber auch soliden Wohnraum zu schaffen ist die Aufgabe der Stunde für alle Planer und Bauherren. Wir wollen deshalb neun Projekte bei der Planung und der Stellung des Förderantrages begleiten und beraten. Wir versprechen uns davon auch wichtige Erkenntnisse, die wir anhand eines Leitfadens für zukünftige Partner zusammenstellen wollen“, so Herrmann. Insgesamt handelt es sich um 200 Wohneinheiten in vier Regierungsbezirken, die ab 2017 in Bau gehen sollen.

Die ausgewählten Projekte verteilen sich auf folgende Standorte:  

  • Gemeinde Bodenkirchen (Regierungsbezirk Niederbayern)
  • Stadt Burghausen (Regierungsbezirk Oberbayern)
  • Stadt Coburg (Regierungsbezirk Oberfranken)
  • Große Kreisstadt Freising (Regierungsbezirk Oberbayern)
  • Stadt Ingolstadt (Regierungsbezirk Oberbayern
  • Stadt Neu-Ulm (Regierungsbezirk Schwaben
  • Gemeinde Salzweg (Regierungsbezirk Niederbayern)
  • Markt Schirnding (Regierungsbezirk Oberfranken)
  • Gemeinde Weißenbrunn (Regierungsbezirk Oberfranken)

Die zweite Säule des Wohnungspakts ist das kommunale Förderprogramm, mit dem Gemeinden bei Planung und Bau von Wohnungen für einkommensärmere Personen unterstützt werden. Herrmann: „Das kommunale Bauen ist eine große Chance. Wir haben bisher bereits Fördermittel in Höhe von 30 Millionen Euro bewilligt. Für 2017 sind bei den Bewilligungsstellen bereits weitere Projekte mit einem Fördervolumen von rund 172 Millionen Euro angemeldet.“  Bewilligungsstellen für das Programm sind die Bezirksregierungen, die die Gemeinden gerne zu den Fördermöglichkeiten beraten. Weiterführende Informationen zum Programm sind verfügbar unter www.wohnungspakt.bayern.de

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers



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