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Pressemitteilungen

Sozialministerin Müller: „Soziale Marktwirtschaft 4.0 – Digitalisierung sozial gerecht gestalten“ – Welttag der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar 2017

17. Februar 2017

Die Digitalisierung ist der Innovationsmotor des 21. Jahrhunderts. Für Bayerns Sozialministerin Emilia Müller ist deshalb wichtig, "dass wir als Gesellschaft den Wandel gestalten, damit das große Potential der Digitalisierung allen Menschen gleichermaßen zugutekommt. Die bewährten Prinzipien von Leistung, Sozialpartnerschaft, Chancengerechtigkeit und Solidarität sind und bleiben hier unsere Richtschnur. Wir brauchen die Soziale Marktwirtschaft 4.0 für die moderne, gerechte und solidarische Gesellschaft von morgen. Wir können soziale Gerechtigkeit nicht digitalisieren, aber Digitalisierung sozial gerecht gestalten."

Die Digitalisierung schafft ganz neue Möglichkeiten nicht nur in der Arbeitswelt, sondern in vielen Bereichen unseres Lebens: Vom 'Smart Home', das es auch älteren Menschen ermöglicht, zu Hause wohnen zu bleiben, bis hin zu neuen Möglichkeiten für gehörlose Menschen, das gesprochene Wort sichtbar zu machen. Welche Auswirkungen die Digitalisierung im Einzelnen auf unsere Lebensgestaltung und die Arbeitswelt haben wird, ist heute noch vielfach offen. Allerdings sind in vielen Bereichen wie dem Arbeitsrecht oder den sozialen Sicherungssystemen neue Rahmenbedingungen notwendig. "Es geht darum, die Vorteile der technischen Möglichkeiten im Sinne der Menschen zu nutzen, zum Beispiel für mehr Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Digitalisierung erleichtert den Zugang zu Bildungsangeboten oder ein selbstständiges Wohnen auch im höheren Alter", so die Ministerin und weiter: "Wir müssen bereits unsere Kinder altersgerecht auf die Digitalisierung und die vernetzte Welt vorbereiten. Digitale Bildung ist jedoch unabhängig vom Alter wichtig. Denn wir wollen alle Menschen mitnehmen, damit der Wandel gelingt."

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers