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Steigende Migrantenzahlen auf westlicher Mittelmeerroute / Europaministerin Dr. Beate Merk wirbt in Marokko für noch engere Zusammenarbeit bei Bekämpfung von Schleusern, Rückführungen und Aufklärung / Merk: „Europas Grenzschutz beginnt in Afrika“

20. Februar 2018

Bekämpfung von Schleusern, Rücknahme abgelehnter Asylbewerber und Aufklärung über fehlende Bleibeperspektiven in Europa: Das sind für Europaministerin Dr. Beate Merk die zentralen Themen, angesichts derer sie bei ihrem Besuch in Marokko in Gesprächen mit Regierungsmitgliedern für eine noch engere Zusammenarbeit warb. Merk: „Die zuletzt gestiegenen Ankunftszahlen über die westliche Mittelmeerroute machen überdeutlich, dass wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen dürfen. Marokko hat mittlerweile die Funktion als politisch stabiler Anker in der Region übernommen. Als Brücke zwischen Orient und Okzident strebt das Land eine Schlüsselrolle und Vorbildfunktion für weitere afrikanische Staaten an, etwa bei der Grenzsicherung und bei Rückführungen. Das haben wir im Auge und unterstützen es nach Kräften.“

„Der Schutz der EU-Außengrenzen beginnt schon in Afrika“, so Europaministerin Dr. Merk weiter. „Wir schützen unsere Grenzen am besten dadurch, dass illegale Migration nach Europa gar nicht erst entsteht. Dafür brauchen wir ein stärkeres Engagement aller Beteiligten, gerade auch der afrikanischen Staaten.“ Merk forderte in Marokko auch eine realistische Aufklärung über die Bleibeperspektiven in Europa. Hier stünden die afrikanischen Staaten in der Verantwortung. Die Ministerin: „Es muss jedem klar sein: Menschen, die ohne Schutzgrund nach Europa kommen, haben bei uns keine Bleibeperspektive. Sie müssen Europa wieder verlassen. Hierüber müssen die Herkunftsländer informieren und die Aufklärung verbessern“, erklärte Europaministerin Dr. Beate Merk. Marokko müsse jetzt auch schnellstmöglich zu einem sicheren Herkunftsstaat erklärt werden. Gleiches gelte für Algerien und Tunesien.

 

 

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Europaministerin Dr. Merk in Marokko und Senegal


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MdL Klaus Steiner, die Direktorin der Handelskammer von Thiés, Oumy Thiam Sangaré, Europaministerin Dr. Beate Merk und MdB a.D. Charles M. Huber (v.l.n.r.) vor dem „Bayerischen Haus“.

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Europaministerin Dr. Merk in Marokko und Senegal

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 18. Februar bis 22. Februar 2018 in das Königreich Marokko und in die Republik Senegal gereist. Die Ministerin informierte sich in Marokko über die Ursachen gestiegener Migrantenzahlen auf der westlichen Mittelmeerroute von Afrika nach Europa. Im Senegal, einem der vier Schwerpunktländer des bayerischen Sonderprogramms zur Fluchtursachenbekämpfung, traf die Ministerin Vertreter aus Regierung, Wirtschaft und von Hilfsorganisationen und eröffnete ein von Bayern gefördertes und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisiertes „Bayerisches Haus“. Dort sollen junge Menschen mit speziell auf sie zugeschnittenen Schulungen und Qualifizierungsangeboten für einen erfolgreichen Einstieg in Beruf und Selbständigkeit fit gemacht werden. Zum Terminhinweis, zur Pressemitteilung vom 20. Februar 2018, zur Pressemitteilung vom 21. Februar 2018.
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    Der deutsche Botschafter in Marokko Dr. Götz Schmidt-Bremme, der beigeordnete Minister für Auslandsmarokkaner und Migration Abdelkrim Benatiq und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Der deutsche Botschafter in Marokko Dr. Götz Schmidt-Bremme, der beigeordnete Minister für Auslandsmarokkaner und Migration Abdelkrim Benatiq und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Fondation Orient-Occident in Rabat.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Stiftung Orient-Occident in Rabat.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich bei der Stiftung Orient-Occident über ein interkulturelles Projekt, bei dem Kleider geschneidert und kunstvoll bestickt werden.
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    Der beigeordnete Minister im marokkanischen Innenministerium Noureddine Bouyateb (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der beigeordnete Minister im marokkanischen Innenministerium Noureddine Bouyateb (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Der Bürgermeister von Thiès, Talla Sylla, Europaministerin Dr. Beate Merk, MdB a.D. Charles M. Huber und der Bischof von Thiès André Gueye‎ (v.l.n.r.) beim Durchschneiden des Bandes zur Eröffnung des „Bayerischen Hauses“.
    Der Bürgermeister von Thiès, Talla Sylla, Europaministerin Dr. Beate Merk, MdB a.D. Charles M. Huber und der Bischof von Thiès André Gueye‎ (v.l.n.r.) beim Durchschneiden des Bandes zur Eröffnung des „Bayerischen Hauses“.
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    Eröffnung des „Bayerischen Hauses“ in Thiès: Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Bischof von Thiès, André Gueye (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Bischof von Thiès, André Gueye (rechts) nach der feierlichen Eröffnung des „Bayerischen Hauses“ in Thiès. In dem von Bayern geförderten und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisierten Kompetenzzentrum werden junge Menschen durch speziell auf sie zugeschnittene Trainings für den Einstieg in den Arbeitsmarkt qualifiziert und auch auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützt.
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    MdL Klaus Steiner, die Direktorin der Handelskammer von Thiés, Oumy Thiam Sangaré, Europaministerin Dr. Beate Merk und MdB a.D. Charles M. Huber (v.l.n.r.) vor dem „Bayerischen Haus“.
    MdL Klaus Steiner, die Direktorin der Handelskammer von Thiés, Oumy Thiam Sangaré, Europaministerin Dr. Beate Merk und MdB a.D. Charles M. Huber (v.l.n.r.) vor dem „Bayerischen Haus“.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich im Bayerischen Haus über Möglichkeiten des ökologischen Anbaus.
    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich im „Bayerischen Haus“ über Möglichkeiten des ökologischen Anbaus.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk mit Auszubildenden des Fachbereichs Solartechnik ‎im Don Bosco Ausbildungszentrum der Caritas in der Diözese Thiès.
    Europaministerin Dr. Beate Merk mit Solartechnik-Auszubildenden ‎im Don Bosco Ausbildungszentrum der Caritas in der Diözese Thiès.
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    Eine Auszubildende des Don Bosco Ausbildungszentrums stellt die praktischen Lehrinhalte ‎des Ausbildungsgangs Solartechnik vor.
    Eine Auszubildende des Don Bosco Ausbildungszentrums stellt die praktischen Lehrinhalte ‎des Ausbildungsgangs Solartechnik vor.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem senegalesischen Präsidenten Macky Sall (rechts) an dessen Amtssitz.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem senegalesischen Präsidenten Macky Sall (rechts) an dessen Amtssitz.
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    Interview nach dem Gespräch im senegalesischen Ministerium für Berufsbildung, Ausbildung und Handwerk: MdB a.D. Charles M Huber, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Berufsausbildungsspezialist Ousmane Adama Dia und der senegalesische Minister für Berufsausbildung, Ausbildung und Handwerk Mamadou Talla (v.l.n.r.).
    Interview nach dem Gespräch im senegalesischen Ministerium für Berufsbildung, Ausbildung und Handwerk: MdB a.D. Charles M Huber, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Berufsausbildungsspezialist Ousmane Adama Dia und der senegalesische Minister für Berufsausbildung, Ausbildung und Handwerk Mamadou Talla (v.l.n.r.).
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    Der senegalesische Minister für Wirtschaft, Finanzen und Planung Amadou Ba (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) nach dem Meinungsaustausch.
    Der senegalesische Minister für Wirtschaft, Finanzen und Planung Amadou Ba (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) nach dem Meinungsaustausch.
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