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MÜNCHEN Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger unterstützt die Kritik des DIHK-Präsidenten Peter Adrian gegen die überzogene Klimapolitik in Deutschland und der EU. Adrian hatte von „Besserwisserei“ der deutschen Klimapolitik gesprochen. Dazu Hubert Aiwanger: „Endlich meldet sich die betroffene Industrie zu Wort, bevor der Industriestandort Deutschland ruiniert ist. Zu lange wurden Gesellschaft und Wirtschaft durch eine fragwürdige Meinungsmache von NGOs und gewissen Medien eingeschüchtert. Wer es wagte, die ideologische Klimapolitik zu hinterfragen, wurde als ‚Klimaleugner‘ an den Pranger gestellt und zum Schweigen gebracht. Die Gretas und Luisas waren Dauergast und Kronzeugen in den Talkshows und haben uns die Welt erklärt. Wirtschaft und Unternehmer dagegen wurden als die Schmuddelkinder der Nation behandelt, allen voran die Autoindustrie, die seit dem sogenannten ‚Dieselskandal‘ eingeschüchtert in der Ecke stand und immer mehr Zumutungen über sich ergehen lassen musste. Während wir uns durch immer mehr CO2-Hybris die Luft abschnürten, hat die Welt um uns herum unsere Marktanteile übernommen und produziert mit weniger Umweltstandards munter weiter. Das hat auch zu immer mehr politischer Spaltung im Land geführt. Wir brauchen Klimaschutz mit Augenmaß, nicht mit der Brechstange. Höchste Zeit, dass endlich wieder Politik mit gesundem Menschenverstand statt woker grüner Ideologie gemacht wird, die im Kern wachstumsfeindlich ist und die Deindustrialisierung unseres Landes anstrebt. Damit macht sich diese Ideologie zum Helfershelfer unserer wirtschaftlichen Konkurrenz in anderen Regionen der Welt.“
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