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Ein Mann steht vor vielen Personen bei einer Fortbildungsveranstaltung. © Matej Kastelic - Fotolia

LEAT-Fortbildungen

Die Abkürzung LEAT steht für die vier ressortübergreifenden Basis-Fortbildungsprogramme der Bayerischen Staatsregierung:

  • Lehrgang für Verwaltungsführung,
  • Exzellenz Programm Europa,
  • Aktuelles Forum,
  • TOP Management Programm.

Darüber hinaus wird das ressortweite Angebot stetig weiterentwickelt. Das Mentoring-Programm Karriere mit Familie, eine Fortbildungsreihe für bayerische Spitzenbeamte in Sonderfunktionen oder das Begegnungsprogramm für die Personalabteilungsleiter der Ressorts mit Kollegen aus führenden Wirtschaftsunternehmen runden das interdisziplinäre Angebot ab.

Auf dieser Seite

Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle ist die Organisationszentrale für alle Fortbildungsangebote des LEAT-Programms der Bayerischen Staatsregierung. Die Geschäftsstelle

  • entwickelt aktuelle Fortbildungsangebote,
  • betreut die von den einzelnen Ressorts benannten Seminarteilnehmer,
  • evaluiert die Qualität der einzelnen Veranstaltungen,
  • pflegt das Alumni-Netzwerk,
  • hält den Kontakt zu den Partnereinrichtungen.

Fortbildungsprogramme

Lehrgang für Verwaltungsführung

„Thematische Bandbreite, interdisziplinärer Ansatz und Vielfalt der Begegnungen mit Entscheidungsträgern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und anderen Bereichen der Gesellschaft im In- und Ausland ermöglichen ein in jeder Hinsicht bemerkenswertes Fortbildungsjahr.Mit diesem richtungsweisenden Fortbildungsinstrument setzt der bayerische Öffentliche Dienst Maßstäbe.“  Thomas Gloßner

„Es wird ein Netz aus Beamten mit ganz unterschiedlichen beruflichen Qualifikationen und vielfältigen Aufgaben geknüpft. Mit gemeinsamen Problemdiskussionen und –lösungen wurde anhand von Beispielen und Fällen aus allen Verwaltungsbereichen des Freistaats im Lehrgang meine Denkstrategie geschult.“  Brigitte Grams-Loibl

Start des 27. Lehrgangs für Verwaltungsführung am 4. Oktober 2021.

Start des 27. Lehrgangs für Verwaltungsführung am
4. Oktober 2021.

 
 
Der Lehrgang für Verwaltungsführung findet alle zwei Jahre statt. Ressortübergreifendes und interdisziplinäres Denken ist die Voraussetzung für Führungskräfte, um die wachsenden und immer komplexeren Aufgaben in der Verwaltung zu bewältigen. Im Lehrgang für Verwaltungsführung schulen die angehenden Spitzenkräfte ihre Fähigkeiten, um Querschnittsaufgaben zu erfüllen.
 
Lehrgangsinhalte

  • Moderne Methoden für Management und Führungstechniken abgestimmt auf die besonderen Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung,
  • Persönlichkeitsentwicklung,
  • Fach- und ressortübergreifende Teamarbeit, zum Beispiel Projekt Mehrwert,
  • Zentrale Politikfelder, zum Beispiel  Europäische Union, Spitzenforschung, Umweltschutz oder Bildung,
  • Intensive Ausbildung in den Fremdsprachen Englisch, Französisch oder Italienisch,
  • Volontariate in Unternehmen, sozialen Einrichtungen und Verwaltungen im In- und Ausland.

Teilnehmer: 15 bis 20 angehende Führungskräfte aus allen Staatsministerien des Freistaats Bayern und Gäste aus anderen Verwaltungen, beispielsweise der Landeshauptstadt München, der Frankenmetropole Nürnberg, dem Freistaat Sachsen oder aus Sachsen-Anhalt.

Ort: Prinz-Carl-Palais, München

Dauer: 10 Monate, die Teilnehmer sind für den Zeitraum des Lehrgangs vom Dienst freigestellt.
 
Leiter des Lehrgangs

Leiter des Lehrgangs für Verwaltung: Michael Höhenberger
Michael Höhenberger
Telefon +49 (0)89 2165-2211
E-Mail senden

 

Projekt „Mehrwert“

Seit einigen Jahren bietet der Lehrgang für Verwaltungsführung bayerischen Behörden die Möglichkeit, aktuelle Fragen von den Teilnehmern im Rahmen der Mehrwertprojekte bearbeiten zu lassen. Für die Projektarbeit teilen sich die Lehrgangsteilnehmer  in kleinere Gruppen auf und wenden erlernte Managementmethoden gezielt an. Die enge Zusammenarbeit mit den Führungsspitzen der Behörden bietet für beide Seiten einen großen Mehrwert.
Der 26. Lehrgang für Verwaltungsführung hat Vorschläge der Landratsämter München, Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Fürstenfeldbruck und Freising bearbeitet zu aktuellen Fragen des Prozess- und Qualitätsmanagement, Arbeitszeitmodellen sowie zur Organisationsentwicklung in den Landratsämtern.

Der Beirat sichert den Austausch zwischen den Generationen

Der Beirat des Lehrgangs für Verwaltungsführung sichert den stetigen Austausch zwischen den Organisatoren und den ehemaligen Teilnehmern des Lehrgangs. Die Mitglieder sind Teilnehmer früherer Lehrgänge und arbeiten heute in allen Geschäftsbereichen der Staatsregierung. Sie bringen ihre persönlichen und beruflichen Erfahrungen ein und tragen dazu bei, die Lehrgangsinhalte aktuell zu halten.

Der Beirat

  • berät Geschäftsführung und Lehrgangsleitung bei ihrer Arbeit.
  • setzt Impulse, um den Lehrgang weiterzuentwickeln, beispielsweise mit Vorschlägen zur Konzeption und Gestaltung der Lehrgangsinhalte.
  • informiert die Geschäftsführung und Lehrgangsleitung über neue Entwicklungen in ihren Geschäftsbereichen.
  • fördert den Austausch zwischen den Teilnehmern früherer Lehrgänge.
  • beantwortet jederzeit mit seinem großen Erfahrungsschatz Fragen der Kursteilnehmer – seien sie inhaltlicher, beruflicher oder persönlicher Natur.

PDF: Mitglieder des Beirats

Alumni – Die ehemaligen Teilnehmer treffen sich

Das Netzwerk steht im Mittelpunkt des Lehrgangs für Verwaltungsführung. Um das Netzwerk zu pflegen und auszubauen, treffen sich alle ehemaligen Teilnehmer einmal im Jahr zu einem zweitägigen Seminar. Die Alumni tauschen persönliche Erfahrungen aus und diskutieren mit hochkarätigen Referenten über aktuelle Themen, wie beispielsweise

  • Nanotechnologie 
  • Neuentwicklungen der Gehirnforschung
  • Eine neue Weltwirtschaftsordnung
  • Die Macht des Internets
  • Brasilien
  • Extremismus
  • Kreativität
  • Identität im Wandel
  • Stadt – Leben?!
  • Arbeitswelten im Wandel
  • Afrika
  • Vertrauensverlust und Entfremdung

Ansprechpartner:

Dr. Peer Frieß
Lehrgang für Verwaltungsführung
Telefon +49 (0)89 2165-2339
E-Mail senden

Downloads:

 

Exzellenz Programm Europa
„Eine wissenschaftliche Beleuchtung europäischer Fragen, praktische Einblicke von Fachleuten in die Politikfelder und Sprachkurse in Englisch und Französisch runden das Bild ab. Der Kurs bereitet die Teilnehmer optimal auf ein zukünftiges Wirken im europäischen Umfeld vor.“  Dr. Stephan Bobe
 
„In Vielfalt geeint – durch den Austausch mit Landes- und Bundespolitikern, mit Europafachleuten aus Landes- und Bundesverwaltung und der Europäischen Kommission entsteht ein überaus reiches Bild, wie das komplexe Projekt Europa in der täglichen Praxis funktionieren kann und wie es sich vor dem Hintergrund neuer Herausforderungen kontinuierlich weiterentwickelt.“  Kerstin Wollenschläger
Gruppenbild: Die Teilnehmer des V. Exzellenz Programms Europa mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (5. von links).

Gruppenbild: Die Teilnehmer des V. Exzellenz Programms Europa mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (5. von links).

 

Das Exzellenz Programm Europa bietet Führungskräften in der öffentlichen Verwaltung die Möglichkeit, berufsbegleitend ihre sprachlichen Kompetenzen und fachspezifischen Kenntnisse auszubauen. Das intensive Training hilft ihnen, sich zu vielseitig einsetzbaren Europa-Experten fortzubilden.

Lehrgangsinhalte

  • Vertiefte fachspezifische Englischkenntnisse,
  • Persönlichkeitsentwicklung,
  • Fachliche Seminare mit Schwerpunkt Europa,
  • Informationsreisen nach Berlin und Straßburg,
  • Praktikum in Brüssel.

Teilnehmer: 10 bis 15 Referenten aus allen Staatsministerien mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung

Ort: Prinz-Carl-Palais, München

Dauer: 12 Monate mit sechs fünftägigen Modulen und wöchentlichen Sprachkursen nach Dienstschluss

Europa-Abend

Der Europa-Abend bietet zweimal im Jahr die Gelegenheit, Gespräche mit herausragenden Persönlichkeiten zu europarelevanten Themen zu führen. Unter anderen sprachen bisher am Europa-Abend im Prinz-Carl-Palais:

  • Meghan Gregonis, Generalkonsulin der Vereinigten Staaten von Amerika
  • Stefan Kornelius, Ressortleiter der Außenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung
  • Dr. Michael Diederich, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank – UniCredit Bank AG, Country Chairman Germany und Mitglied des Executive Management Committee der UniCredit
  • Josef Saiger, B.A. M.A., Generalkonsul der Republik Österreich

Ort: Prinz Carl Palais, München

Teilnehmer: Alumni des Exzellenz Programms Europa sowie alle mit europapolitischen Fragestellungen befassten Mitarbeiter der Ressorts.

 
Ansprechpartner:
Ruth Zuther
Exzellenz Programm Europa
Telefon +49 (0)89 2165-2414
E-Mail senden
 
Downloads:
 
Aktuelles Forum

Das Aktuelle Forum bietet die Bayerische Staatsregierung für Mitarbeiter der mittleren Führungsebene an. Es umfasst einzelne Vorträge, Workshops und Exkursionen.

Lehrgangsinhalte

  • Führungs- und Personalmanagement
  • Interkulturelle Kommunikation
  • Ergebnisse der Spitzenforschung
  • Informationsreisen in die Partnerregionen Bayerns

Teilnehmer

  • Führungskräfte der obersten Dienstbehörden
  • Ständige Vertreter von Leitern nachgeordneter Behörden

Ort: Bildungszentrum St. Quirin, Tegernsee

Dauer: ein- bis dreitägige Seminare

Ansprechpartner:
Diane Grünberger
Aktuelles Forum
Telefon +49 (0)89 2165-2222
E-Mail senden

TOP Management Programm

„Eine wahre Frischzellenkur für neue Ideen in der Verwaltung: Bestqualifizierte Referenten boten den Anschluss an neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Gespräche mit Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung gewährten faszinierende Einblicke in ihre (Wirtschafts-)Wirklichkeiten.“  Susanne Frank

„Die Teilnahme hat mein Verständnis für wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge im Verwaltungshandeln verdichtet und wertvolle Anregungen vermittelt, den eigenen Zuständigkeitsbereich noch effizienter zu gestalten.“  Dr. Helmut Wittmann

Teilnehmer des IX. TOP Management Programm.

Teilnehmer des IX. TOP Management Programm.

 

Mit dem TOP Management Programm sensibilisiert die Bayerische Staatsregierung die Spitzenführungskräfte der öffentlichen Verwaltung mit Seminaren und Informationsreisen für gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Entwicklungen. Die Teilnehmer bauen ihre Führungskompetenzen gezielt aus.

Lehrgangsinhalte

  • Aktuelle gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Themen, beispielsweise Demographie soziale Gerechtigkeit, Klimawandel, moderne Medien oder Biodiversität
  • Führungsmanagement
  • Informationsreisen nach Berlin und Brüssel sowie eine internationale Reise

Teilnehmer: 25 Abteilungsleiter oberster Dienstbehörden sowie Leiter nachgeordneter Behörden

Ort: Bildungszentrum St. Quirin, Tegernsee

Dauer: vier zweieinhalbtägige Seminare im Zeitraum von eineinhalb Jahren

Themen der TOP Management Programme ab 2003:

I. TOP Mangement Programm (2003 bis 2005)
Seminar 1: Steuern und Staat
Seminar 2: Die Rolle des Staates in einer globalisierten Welt
Seminar 3: Erfolgreiches Management – Personaführung
Seminar 4: Biotechnologischer Fortschritt und Menschenwürde
Seminar 5: Marketing für die öffentliche Verwaltung
Seminar 6: Zusammenfassung aller bisherigen Themen

II. TOP Mangement Programm (2005 bis 2007)
Seminar 1: Deutschland – das Land in dem wir leben
Seminar 2: Quo vadis Sozialstaat?
Seminar 3: Europa – unsere Zukunft
Seminar 4: Management und Leadership
Seminar 5: Bildung, Forschung, Wissenschaft
Seminar 6: Krisenmanagement und Öffentlichkeitsarbeit

III. TOP Management Programm (2007 bis 2009)
Seminar 1: Bayern aktuell
Seminar 2: Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Seminar 3: Management und Leadership
Seminar 4: Klimawandel: Auswirkungen – Maßnahmen – Folgen
Seminar 5: Soziale Gerechtigkeit – was ist das?„Hallstein-Seminar“ in Brüssel zum Thema Europa

IV. TOP Management Programm (2009 bis 2011)
Seminar 1: Menschen führen
Seminar 2: Herausforderung Demographie
Seminar 3: Die EU im Widerstreit – das Beispiel der Biodiversität
Seminar 4: Vom Wert der Wissenschaften
Seminar 5: Die Macht der Worte
Seminar 6: Rohstoff Geist

V. TOP Management Programm (2011 bis 2013)
Seminar 1: Führung und Verantwortung
Seminar 2: Die Megatrends des 21. Jahrhunderts
Seminar 3: Wirtschaft und Gesellschaft im Wandel
Seminar 4: Neue Medien und Kommunikation
Seminar 5: Bioethik – dürfen wir, was wir können?

VI. TOP Mangement Programm (2013 bis 2015)
Seminar 1: Führung und Verantwortung
Seminar 2: Beuten wir unsere Erde aus? Gefahren – Probleme – Lösungen
Seminar 3: Die Sozialstruktur Deutschlands: Aktuelle Entwicklungen
Seminar 4: Moderne Kommunikation: In welche Richtung steuern wir?
Seminar 5: Quo vadis Bildung?

VII. TOP Mangement Programm (2015 bis 2017)
Seminar 1: Gesellschaft im Fluss
Seminar 2: Das Geschäft mit der Gesundheit
Seminar 3: Schöne neue (digitale) Welt
Seminar 4: Führen unter erschwerten Bedingungen

VIII. TOP Management Programm (2017 bis 2019)
Seminar 1: Über den Umgang mit Komplexität
Seminar 2: Sicherheitspolitik
Seminar 3: Werden wir zum Museum der Welt?
Seminar 4: Führen unter erschwerten Bedingungen

IX. TOP Management Programm (2019 bis 2021)
Seminar 1 „Digitale Transformation“
Informationsreise nach Berlin

Ansprechpartner:
Martina Meinert
TOP Management Programm
Telefon +49 (0)89 2165-2624
E-Mail senden

Download:

Mentoring-Programm
Mentoring-Programm: Drei Figuren mit einem roten, grünen und blauen Zahnrad. Rechts steht in blauer Schrift "Karriere mit Familie".

Logo Mentoring-Programm

 

Die Bayerische Staatsregierung hat mit dem Familienpakt Bayern ein Signal zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie gesetzt. Ziel ist die Anpassung der Arbeitswelt an die sich verändernden Lebens- und Familienmodelle. Das Mentoring-Programm Karriere mit Familie ist eine Maßnahme, um die Ziele des Familienpakts zeitgemäß, konkret und effektiv in die berufliche Praxis umzusetzen.

Im Mittelpunkt stehen Gespräche zwischen einer erfahrenen Führungspersönlichkeit (Mentor) mit einem jüngeren Kollegen (Mentee) zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Die Mentees profitieren von den Erfahrungen der Mentoren, bauen Netzwerke auf, festigen ihre Karriereausrichtung, erweitern Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen. Die Mentoren erhalten auf der anderen Seite, neue Einblicke in die Lebens- und Arbeitswelt jüngerer Generationen, reflektieren die eigene Karriere und das eigene Führungsverhalten, erweitern ihre sozialen und kommunikativen Kompetenzen und bekommen im Dialog mit qualifizierten Nachwuchskräften neue Ideen und Impulse. Die teilnehmenden Behörden haben die Chance, neue Impulse zur Schaffung einer familiengerechten Arbeitswelt aufzugreifen und die Förderung ihrer Führungskräfte weiterzuentwickeln.

Teilnahmevoraussetzungen für Mentees:

  • QE 4 bei obersten Dienstbehörden,
    QE 3 bei nachgeordneten Behörden,
  • mindestens 5 Jahre Berufserfahrung,
  • Inanspruchnahme von Teilzeit oder Beurlaubung aus familiären Gründen, zum Beispiel Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Eltern.

Teilnahmevoraussetzungen für die Mentoren:

  • Führungskraft an einer obersten Dienstbehörde oder einer nachgeordneten Behörden,
  • langjährige Berufserfahrung,
  • Freude an der Förderung von Nachwuchskräften.

Das Mentoring-Jahr

Auftakt-Veranstaltung
Die Teilnehmer des Mentoring-Programm lernen sich kennen und erhalte eine erste Einführung in die Mechanismen und in die Gestaltung des Mentorings.

Gespräche zwischen Menteeund Mentor
Die Tandems treffen sich ein Jahr lang alle vier bis sechs Wochen zu individuellen ein- bis zweistündigen Gesprächen.

Begleitprogramm:

  • Ein bis zwei Workshops für Mentees zu Themen wie beispielsweise Karriere- und Lebensplanung, Zeit- und Selbstorganisation oder Erfolgsfaktor Netzwerk
  • Ein bis zwei Workshops für Mentoren zu Themen wie Beratungskompetenz oder neue Führungsstile
  • Gemeinsame Veranstaltungen für Mentees und Mentoren, zum Beispiel Kamingespräche mit Persönlichkeiten aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens

Abschlussveranstaltung

Der abschließende Erfahrungsaustausch sowie Ergebnisberichte beenden das Mentoring-Jahr.

Brücken bauen
Gruppe der Personalabteilungsleiter bei der Infineon Technologies AG.

Gruppe der Personalabteilungsleiter bei der Infineon Technologies AG.

 

Das Begegnungsprogramm Brücken bauen richtet sich an Personalabteilungsleiter der Ressorts. Bei informellen Treffen tauschen sich die Spitzenbeamten mit Personalverantwortlichen nichtstaatlicher Organisationen und führender Unternehmen aus. Zeitgleich bieten diese Treffen auch eine Gelegenheit zu einem zwanglosen Gedankenaustausch mit Kollegen aus anderen staatlichen Bereichen. Aktuelle Themen wie Mitarbeitermobilität, Diversität und Inklusion, Social Media, Nachwuchsgewinnung, Personalentwicklung oder Gesundheitsmanagement werden präsentiert und diskutiert. Ziel des Programms ist es, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu festigen oder kurz gesagt: Brücken bauen.

Bisher besuchten die Teilnehmer des Begegnungsprogramms folgende Unternehmen:

  • Allianz SE,
  • Microsoft Deutschland GmbH,
  • BMW,
  • Knorr Bremse AG,
  • Adidas Group Herzogenaurach,
  • Infineon Technologies AG,
  • Siemens AG,
  • Wacker Chemie AG.

Ansprechpartner:
Martina Meinert
Begegnungsprogramm Brücken bauen
Telefon +49 (0)89 2165-2624
E-Mail senden

Am Puls der Zeit

Das Seminar Am Puls der Zeit ist eine Fortbildungsreihe für bayerische Spitzenbeamte in SonderfunktionenDas Angebot richtet sich an Beamte, die aufgrund der besonderen Anforderungen ihres Dienstpostens nicht an Standard-Fortbildungen teilnehmen können. Sie sind in der Regel kaum länger als einen Tag von ihrem Dienstposten abkömmlich, ihre Fortbildungsinteressen sind sehr spezifisch und unterscheiden sich deutlich von den Bedürfnissen klassischer Referats- oder Abteilungsleiter. Dazu gehören insbesondere

  • Persönliche Referenten der Staatsminister und Staatssekretäre
  • Büroleiter der Staatsminister und Staatssekretäre
  • Büroleiter der Amtschefs
  • Pressesprecher
  • Landtagsbeauftragte

Seminarinhalte

Die Teilnehmer erhalten in einem eintägigen Seminar in knapper und prägnanter Form Einblicke und Impulse zu aktuellen Themen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Zum anderen werden Aspekte aufgegriffen, die den Arbeitsalltag in besonders belasteten Spitzenpositionen betreffen. Gleichzeitig bietet das Seminar einen Erfahrungsaustausch innerhalb dieser stark spezialisierten Zielgruppe sowie eine informelle Kontaktpflege. Wechselnde Seminarorte ermöglichen Einblicke in kulturelle, wissenschaftliche und weitere interessante Institutionen.

Am Puls der Zeit: Bayerische Spitzenbeamte in Sonderfunktionen bei einer Fortbildung.

Am Puls der Zeit – Fortbildungsreihe für bayerische Spitzenbeamte in Sonderfunktionen.

 

Themen seit 2015:

  • „Neue Agenda, neue Akteure, neue Aktionen – Europa in Bewegung“
    am 30. April 2015 in der Evangelischen Akademie Tutzing
  • Seminar „Social Media“
    am 29. Oktober 2015 in der Büttenpapierfabrik Gmund
  • „Salutogenese und Resilienz“
    am 27. Oktober 2016 im Schloss der Klinik Höhenried
  • „Zwischen Protest und Akzeptanz – Über die Bedeutung von Kommunikation bei staatlichen Großprojekten“ am 27. April 2017 in der Allianz Arena
    „Brexit – Ursachen und Folgen“
    am 16. November 2017 bei der Messe München GmbH
  • „Das Resonanz-Konzept – Wirksam führen in Komplexität“
    am 19. Juli 2018 im Veranstaltungsforum Fürstenfeld
  • „Moderne Arbeitswelt: Führen ohne Hierarchie?“ am 28. März 2019 im Schloss Hohenkammer
  • Virtuelles Seminar „Krisenkommunikation“ am 26. November 2020

Ansprechpartner:
Martina Meinert
Am Puls der Zeit
Telefon +49 (0)89 2165-2624
E-Mail senden

 

Referenten

Die Bayerische Staatsregierung bietet den Teilnehmern der LEAT-Fortbildungen hochkarätige Referenten und Partner aus Wirtschaft, sozialen Enrichtungen und Verwaltung für Seminare auf höchstem fachlichen Niveau.
Referenten in alphabetischer Reihenfolge*:

*Die angegebenen Funktionen oder Dienststellen nahmen die Referenten zum Zeitpunkt der Einladung wahr.

  • Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der FU Berlin
  • Dr. Günther Beckstein, Ministerpräsident a. D.
  • Reinhold Bocklet, Staatsminister a. D.
  • Andreas Bönte, Bayerischer Rundfunk
  • Prof. Dr. med. Gian Domenico Borasio, Universität Lausanne
  • Prof. Dr. Michael Bordt SJ, Hochschule für Philosophie München
  • Prof. Dr. Dr. h. c. Siegfried Broß, Richter des Bundesverfassungsgerichts
  • Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister Berlin-Neukölln
  • Rudolf Erhard, Bayerischer Rundfunk
  • Prof. Dr. Karsten Fischer, LMU München
  • Dr. Peter Frank, Generalbundesanwalt
  • Prof. Dr.  Dieter Frey, LMU München
  • Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm
  • Dietmar Gaiser, Journalist
  • Prof. Dr. Edgar Grande, LMU München
  • Prof. Dr. Hartmut Graßl, ehemaliger Direktor des Max-Planck-Institut für Meteorologie Hamburg
  • Prof. Dr. Waltraud Hakenberg, Kanzlerin des Gerichts für den öffentlichen Dienst beim Europäischen Gerichtshof
  • Dieter Hanitzsch
  • Prof. Dr. Christoph Herrmann, Universität Passau
  • Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München
  • Alexander Huber, Profibergsteiger und Extremkletterer
  • Prof. Dr. Bernd Huber, Präsident der LMU München
  • Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts
  • Wolfgang Ischinger, Staatssekretär a. D.
  • Prof. Dr. Paul Kirchhof, Universität Heidelberg
  • Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
  • Dr. Burkhard Körner, Präsident des Bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz
  • Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, Universität Duisburg Essen
  • Prof. Dr. Martin Korte, TU Braunschweig
  • Prof. Dr. Ferdinand Kramer, Institut für Bayerische Geschichte, LMU München
  • Dr. med. Claas Lahmann, Universitätsklinikum Freiburg
  • Prof. Dr. Harald Lesch, Institute for Astronomy and Astrophysics, University of Munich
  • Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D.
  • Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Markschies, ehemaliger Präsident der Humboldt-Universität Berlin
  • Dr. Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising
  • Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff, Präsident des Bundesfinanzhofs
  • Prof. Dr. Elisabeth Merk, Stadtbaurätin München
  • Milagros Caiña Carreiro-Andree, Mitglied des Vorstands der BMW AG
  • Prof. Dr. phil. Johannes Müller SJ, Hochschule für Philosophie München
  • Prof. Dr. Wolfgang Müller-Funk, Universität Wien
  • Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Politischen Akademie Tutzing
  • Prof. Dr. Armin Nassehi, LMU München
  • Prof. Dr. Manfred Niekisch, ehemaliger Direktor des Zoos Frankfurt
  • Günther Oettinger, ehemaliges Mitglied der Europäischen Kommission, ehemaliger EU-Kommissar für Finanzplanung und Haushalt
  • Prof. Dr. Winfried Petry, Lehrstuhl für Experimentalphysik, TU München
  • Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Universität Ulm
  • Prof. Dr. phil. Michael Reder, Hochschule für Philosophie München
  • Jörg Schönenborn, Fernsehdirektor des WDR
  • Prof. Dr. Udo Steiner, ehemaliger Richter des Bundesverfassungsgerichts
  • Dr. Edmund Stoiber, Ministerpräsident a.D.
  • Prof. Dr. Rudolf Streinz, LMU München
  • Prof. Dr. Peter Strohschneider, LMU München
  • Prof. Dr. Wilhelm Vossenkuhl, LMU München
  • Prof. Dr. Andreas Voßkuhle, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts
  • Theodor Waigel, Bundesminister a. D. der Finanzen
  • Prof. Dr. Ulrich Walter, Lehrstuhl für Raumfahrttechnik, Technische Universität München
  • Prof. Dr. Wolfgang E. J. Weber, Universität Augsburg
  • Prof. Dr. Werner Weidenfeld, Direktor des C. A. P.
  • Prof. Dr. Hubert Weiger, Ehrenvorsitzender BUND Naturschutz in Bayern e.V.
  • Prof. Dr. Isabell Welpe, Technische Universität München
  • Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks
  • Prof. Dr. Carsten Wippermann, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Campus Benediktbeuern
  • Dr. Notker Wolf, OSB, ehemaliger Abtprimus der Benediktiner

 

Partner

Kontakt und Anreise: Prinz-Carl-Palais

Prinz-Carl-Palais
Franz-Josef-Strauß-Ring 5
80539 München

Das Prinz-Carl-Palais ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar und liegt wenige Gehminuten von den Münchner U-Bahnhöfen Odeonsplatz oder Lehel entfernt. In der Nähe halten die Tram 17, die Tram 19 und Stadtbus 100. Vom Hauptbahnhof fahren die U4 und die U5 zum Odeonsplatz.

Mit dem Auto erreichen Sie das Prinz-Carl-Palais über die Von-der-Tann-Straße, von der Sie in östlicher Richtung direkt in den Hof des Prinz-Carl-Palais einbiegen und parken können. Bitte geben Sie in Ihr Navigationssystem die Von-der-Tann-Straße ein.

Kontakt und Anreise: St. Quirin

St. Quirin – Tagungs- und Fortbildungszentrum der Bayerischen Staatsregierung
Nördliche Hauptstraße 26
83703 Gmund am Tegernsee
Telefon: 08022 / 2710-0

St. Quirin liegt am Tegernsee zwischen Gmund und dem Ort Tegernsee. Es gibt eine direkte Zugverbindung der Bayerische Oberlandbahn (BOB) vom Münchener Hauptbahnhof nach Tegernsee bis Gmund. Bitte steigen Sie in den Zugteil Tegernsee ein. Die Fahrzeit beträgt 53 Minuten. Es sind kombinierte Fahrkarten für die Deutsche Bahn (DB) und die Bayerischen Oberlandbahn (BOB) erhältlich. Das Bildungszentrum St. Quirin liegt rund 2,5 Kilometer entfernt vom Bahnhof Gmund. Es empfiehlt sich ein Taxi zu nehmen.

Mit dem Auto erreichen Sie das Bildungszentrum St. Quirin über die Autobahn A 8 München – Salzburg. An der Ausfahrt Holzkirchen biegen Sie auf die Bundesstraße 318 ab. Von Gmund aus fahren Sie auf der B 307 in Richtung Tegernsee. Die Einfahrt zum Bildungszentrum befindet sich circa 200 Meter links nach einem unbeschrankten Bahnübergang. An der Einfahrt steht ein Hinweisschild Bildungszentrum St. Quirin. Folgen Sie dem Hinweisschild durch eine Unterführung zu den dahinterliegenden Parkplätzen.