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MÜNCHEN Bayern bleibt Spitzenreiter bei Start-up-Gründungen und baut seine Führungsrolle als Gründerstandort weiter aus. Mit 785 Startup-Neugründungen im Jahr 2025, 4.406 aktiven Startups und einem Finanzierungsvolumen von 3,3 Milliarden Euro liegt der Freistaat bundesweit auf Platz eins.
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Bayern ist bei Start-ups in Deutschland führend und auch europaweit ganz oben dabei. Aber entscheidend ist nicht die Statistik, sondern dass Gründer hier schnell starten, wachsen und Arbeitsplätze schaffen können. Genau dafür bauen wir Bürokratie ab und verbessern die Bedingungen für den Mittelstand von morgen.“
Besonders dynamisch entwickelt sich das Start-up-Geschehen: Während die Zahl der Neugründungen bundesweit um 29 Prozent stieg, legte Bayern mit einem Plus von 46 Prozent überdurchschnittlich stark zu. Auch außerhalb Münchens wächst die Szene stark – hier stiegen die Start-up-Neugründungen um 48 Prozent. Das zeigt: Die Gründungsdynamik erfasst den gesamten Freistaat. Gleichzeitig zeigt sich eine positive Entwicklung bei den Existenzgründungen insgesamt. 2025 wurden in Bayern rund 54.200 neue Existenzen gegründet, darunter fast 38.000 gewerbliche Neugründungen sowie 16.000 Gründungen in den Freien Berufen. Besonders erfreulich: Mit 15.800 wirtschaftlich bedeutenden Gründungen wurde ein Zehnjahreshoch erreicht.
Aiwanger: „Bayern hat die Trendwende geschafft. Jetzt müssen Gründungen schneller, einfacher und digitaler werden. Mit unserem Projekt ,G24 – Gründen in 24 Stunden‘ treiben wir die Gründungsbeschleunigung konsequent voran. Jetzt ist der Bund gefordert, die notwendigen Rechtsänderungen zügig auf den Weg zu bringen.“
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