Pressemitteilungen
1. Finanzielle Lage der Kommunen in Oberfranken
2. Wirtschaftliche Situation und Stand der Energiewende in Oberfranken
3. Verkehrsinfrastruktur in Oberfranken
1. Finanzielle Lage der Kommunen in Oberfranken
Die Einigung zum kommunalen Finanzausgleich 2026 zwischen Staatsregierung und kommunalen Spitzenverbänden belegt die verlässliche Partnerschaft zwischen Freistaat und Kommunen: Trotz angespannter öffentlicher Haushalte steigt der kommunale Finanzausgleich 2026 auf 12,83 Milliarden Euro an – ein Zuwachs von 846 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Zusammen mit den 3,9 Milliarden Euro, die den Kommunen aus dem Sondervermögen Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden, bedeutet dies gegenüber 2025 ein Plus von 4,7 Milliarden Euro für die bayerischen Kommunen. Die Bayerische Staatsregierung sendet damit ein starkes Signal der Verlässlichkeit und des finanziellen Rückhalts an Bayerns Kommunen.
Die oberfränkischen Kommunen profitieren seit Jahren umfangreich vom kommunalen Finanzausgleich, allein von 2020 bis 2024 sind daraus über 5,1 Milliarden Euro nach Oberfranken geflossen. In 2024 erhielt Oberfranken rund 1.000 Euro Finanzausgleichsleistungen je Einwohner und lag damit im bayerischen Vergleich an der Spitze. Zudem konnten die oberfränkischen Kommunen von 2015 bis 2024 ihre Pro-Kopf-Verschuldung um 18 Prozent reduzieren – hierzu leisteten die vom Freistaat in diesem Zeitraum zur Verfügung gestellten Stabilisierungshilfen von knapp einer halben Milliarde Euro einen wesentlichen Beitrag.
Auch in diesem Jahr werden die oberfränkischen Kommunen mit erheblichen finanziellen Mitteln unterstützt. Es werden Schlüsselzuweisungen in Höhe von 583 Millionen Euro nach Oberfranken fließen. Das entspricht 552 Euro je Einwohner und damit 47 Prozent mehr als im bayerischen Schnitt. Auch aus den Mitteln des Sondervermögens Infrastruktur des Bundes profitiert Oberfranken erheblich. Von dem den Kommunen zur Verfügung gestellten kommunalen Investitionsbudget i.H.v. 2 Milliarden Euro erhalten die oberfränkischen Kommunen rund 181 Millionen Euro bzw. können auf insgesamt 9 Prozent des gesamten Investitionsbudgets zugreifen. Diese Mittel sind in Kombination mit der Unterstützung durch den kommunalen Finanzausgleich ein kraftvoller Antrieb für Investitionen in wichtige Infrastruktur und damit ein starkes und zukunftsfähiges Bayern insgesamt.
2. Wirtschaftliche Situation und Stand der Energiewende in Oberfranken
Oberfranken zeichnet sich nach dem Strukturwandel der vergangenen Jahrzehnte heute durch eine leistungsstarke, vor allem mittelständisch geprägte Wirtschaftsstruktur aus. Ein stabiles Fundament bildet die Industrie: Jeder vierte Arbeitnehmer ist im Verarbeitenden Gewerbe beschäftigt. Schlüsselbranchen sind der Maschinenbau sowie die Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren. Die Arbeitslosenquote lag im Dezember 2025 mit 4,3 Prozent zwar leicht über dem bayerischen Schnitt, jedoch weiterhin deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 6,2 Prozent.
Die Staatsregierung unterstützt die Region bei Investitionen: 29,6 Millionen Euro Regionalfördermittel wurden allein 2024 an Unternehmen im Regierungsbezirk ausbezahlt. Innovationen und Zukunftsideen werden unter anderem durch die Technologieförderprogramme BayTP+, BayVFP, im Rahmen der Hightech Agenda sowie über den neuen Transformationsfonds gefördert. Die Staatsregierung fördert das innovationsfreundliche Ökosystem und unterstützt so die Zukunftsfähigkeit des Standorts Oberfranken. Zu nennen sind hier etwa das Innovationszentrum Medical Valley Center in Forchheim mit dem Fokus Healthcare IT und Gesundheitsdienstleistungen, der Neubau des Institutsteils Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT in Bayreuth und ein Projekt der Hightech Agenda zu Künstlicher Intelligenz und Blockchain am selben Institut, der Neuaufbau des E|Road-Centers des Fraunhofer-IISB in Hallstadt, der Betrieb einer Pilotanlage zur Herstellung von SiC-Fasern (Silicium-Carbid = „keramische“ Fasern) sowie ein Projekt der Hightech Agenda zu Künstlicher Intelligenz in der Materialentwicklung am Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL in Bayreuth.
Damit setzt die Staatsregierung konsequent den Ausbau der Kompetenzen in den regionalen Spezialisierungsfeldern der Werkstoffe und Produktion, IT/Digitalisierung, Energietechnologie sowie der Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsforschung fort. Nicht zuletzt stellt die Staatsregierung den Rahmen für neue Geschäftsmodelle und Start-ups bereit und fördert mit der Initiative Gründerland.Bayern die digitalen Gründerzentren Einstein1 in Hof und Bayreuth, das Zukunft Coburg Digital in Coburg und Rödental sowie das Lagarde1 in Bamberg. Der Standort Bamberg ist dabei ein gutes Beispiel für die Kooperation zwischen digitalen und anderen Gründerzentren. Start-ups, die dem Lagarde1 entwachsen sind, finden im IGZ Bamberg geeignete Anschlussflächen.
Die Energiewende in Oberfranken schreitet – wie in ganz Bayern – zügig voran. Es sind bereits Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von rund 2,9 Gigawatt in Betrieb. In Oberfranken sind Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von rund 666 Megawatt am Netz. Das ist rund ein Viertel der installierten Leistung aller Windkraftanlagen in Bayern. Im Rahmen des Förderprogramms BioWärme Bayern wurden seit Mai 2023 Biomasseheizwerke mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert. So können rechnerisch rund 1.200 Tonnen Kohlendioxidäquivalente eingespart werden. Die installierte Leistung der Biogasanlagen in Oberfranken liegt derzeit bei rund 115 Megawatt.
Auch bei innovativen Wärmekonzepten geht Oberfranken voran: Die Stadtwerke Bamberg planen ab 2027 das Wasser der Regnitz über eine Flusswärmepumpe zur Erzeugung von Wärme zu nutzen und damit rund 2.000 Haushalte zu versorgen.
3. Verkehrsinfrastruktur in Oberfranken
Die Staatsregierung setzt sich mit Nachdruck dafür ein, überall im Freistaat eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur sicherzustellen. Oberfranken kommt verkehrlich in Bayern dabei eine Schlüsselfunktion in Richtung Nord- und Ostdeutschland sowie in Richtung Osteuropa zu.
Straßeninfrastruktur
Neben den Verkehrsknotenpunkten Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof ist ein großer Teil Oberfrankens ländlich geprägt. Autos und Lkw werden auch in Zukunft die wesentlichen Verkehrsmittel sein, daher haben Investitionen in Erhalt und Ausbau der Straßeninfrastruktur weiter entscheidende Bedeutung.
Die Autobahn GmbH des Bundes ist für Betrieb und Ausbau der Autobahnen zuständig. Derzeit sind mehrere Großprojekte in Bau, etwa der sechsstreifige Ausbau der A 3 bei Schlüsselfeld, die Erneuerung der Hochbrücke auf der A 9 bei Bayreuth und die Ertüchtigung der A 70 zwischen Hallstadt und Bamberg.
Auch die Bundesstraßen in Oberfranken werden weiter ausgebaut. So hat der Bund im Dezember 2025 die Baufreigaben für weitere Großprojekte im Landkreis Kronach erteilt: den Ausbau der B 173 Johannisthal – Kronach und die B 303-Verlegung Sonnefeld – Johannisthal, 3. Bauabschnitt. Für die Ortsumgehung Mainroth – Rothwind – Fassoldshof auf der B 289 haben die Bauvorbereitungen begonnen. Ausschreibung und Vergabe des Tunnels Kauerndorf stehen für dieses Jahr auf dem Programm. Bereits fertiggestellt sind die Ortsumfahrungen Untersteinach, Stadtsteinach und Zeyern.
Die Staatlichen Bauämter Bamberg und Bayreuth betreuen rund 800 Kilometer Bundesstraßen, 1.500 Kilometer Staatsstraßen und gut 110 Kilometer Kreisstraßen. In den Jahren 2024 und 2025 wurden jeweils knapp 60 Millionen Euro in die oberfränkischen Staatstraßen investiert. Fertiggestellt wurden etwa ein Teilstück der St 2205 nördlich von Coburg und die Ortsumgehung Döllnitz auf der St 2689. Aktuell ist die knapp sechs Kilometer lange Ortsumgehung von Fattigau – Oberkotzau auf der St 2177 in Bau. Zudem hat der Freistaat zwischen 2020 und 2024 knapp 100 Millionen Euro in die Förderung des Kommunalstraßenbaus investiert.
Schieneninfrastruktur
Neben dem Ausbau der Schienenwege spielt in Oberfranken vor allem die Elektrifizierung weiterer Strecken sowie der barrierefreie Ausbau von Bahnstationen eine große Rolle. Gemäß Grundgesetz ist der Bund bzw. die Deutsche Bahn für Ausbau und Erhalt der Schieneninfrastruktur zuständig. Der Freistaat setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass die Maßnahmen ohne Verzögerung durchgeführt werden und engagiert sich im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten freiwillig, um Infrastrukturprojekte des Schienenpersonennahverkehrs zu beschleunigen.
Auf der Schnellfahrstrecke München – Nürnberg – Berlin wurde im Herbst 2025 der Abschnitt Eggolsheim – Strullendorf in Betrieb genommen. Im Bereich Bamberg steht ein wichtiger Lückenschluss entlang des viergleisigen Ausbaus an. Der Freistaat hat zugesagt, im Zuge des Gesamtprojekts den Bamberger Süden mit einer neuen S-Bahn-Station „Bamberg Süd“ an das Bahnnetz anzuschließen.
Der Ausbau der Bahnstrecke Nürnberg – Marktredwitz – Hof / Grenze Deutschland/Tschechien (Franken-Sachsen-Magistrale) ist Bedingung für den Ausbau der S-Bahn im Nürnberger Land. Die Elektrifizierung von Nürnberg über Marktredwitz nach Hof bzw. Schirnding soll die Elektrifizierungslücke zwischen Nürnberg und Leipzig / Dresden bzw. Prag schließen und Fernverkehr im Deutschlandtakt sowie verstärkten Güterverkehr auf der Strecke ermöglichen. Das Ausbauprojekt ruht seit 2022. Der Bund hat bisher noch keine Weiterplanung beauftragt, aber im Zuge der aktuellen Streckensperrung wegen maroder Brücken versprochen, diese zeitnah zumindest bis Schnabelwaid zu beauftragen.
Die verkehrliche Erschließung der S-Bahn Nürnberg reicht in Oberfranken über Forchheim bis nach Bamberg und soll für ein noch besseres, umweltfreundliches Mobilitätsangebot weiter ausgebaut werden. Für einen zukunftsweisenden und bedarfsgerechten Ausbau des Schienenpersonennahverkehrs in der Region hat der Freistaat das „Ausbauprogramm S-Bahn Nürnberg“ auf den Weg gebracht. Im Rahmen von zwei Dialogforen in den Jahren 2024 und 2025 wurden der Region die Maßnahmen vorgestellt, die ein auskömmliches Nutzen-Kosten-Verhältnis aufweisen. Hierzu zählt u.a. die Elektrifizierung und Durchbindung der Gräfenbergbahn von Gräfenberg im südlichen Oberfranken über den Nürnberger Nordring nach Fürth.
Ein besonderes Anliegen ist der Staatsregierung der barrierefreie Ausbau von Bahnstationen. Der Freistaat verstetigt deswegen sein freiwilliges Engagement durch das Aktionsprogramm für barrierefreie Stationen. Rund 70 Prozent der Fahrgäste in Oberfranken können bereits barrierefrei ein- und aussteigen, 28 weitere Projekte laufen derzeit. Darunter ist der barrierefreie Ausbau der Bahnhöfe Pegnitz und Kronach. In den nächsten Jahren möchte die Deutsche Bahn weitere Stationen barrierefrei ausbauen, etwa Bad Rodach, Gundelsdorf, Hirschaid, Kirchenlaibach, Naila, Neuenmarkt-Wilsberg, Pressig-Rothenkirchen und Wiesenfeld.
Der Freistaat will den Dieselbetrieb im Schienenpersonennahverkehr bis 2040 beenden. Hierfür sollen in Oberfranken neben den Projekten des Bundesverkehrswegeplans weitere Strecken mit einer Gesamtlänge von 92 Kilometern elektrifiziert werden. Darüber hinaus ist der Bau von Ladestationen vorgesehen, um eine Umstellung auf Akku-Züge zu ermöglichen. Der Freistaat hat die Deutsche Bahn mit der Planung des notwendigen Infrastrukturausbaus beauftragt und investiert insgesamt rund 87 Millionen Euro in die Planungen. Insgesamt sollen rund 20 bisherige Diesellinien in Oberfranken auf elektrische Züge oder Akku-Züge umgestellt werden. Auf den entsprechend ausgebauten Strecken sollen auch weiterhin Züge mit Neigetechnik zum Einsatz kommen.
Verkehrslandeplatz Hof-Plauen
Der Verkehrslandesplatz Hof-Plauen engagiert sich mit den Flugplätzen Augsburg, Kempten, Landshut und Straubing für den Aufbau einer E-Flugstrecke in Bayern. Die Staatsregierung fördert das Projekt mit rund 1,1 Millionen Euro. Der Verkehrslandeplatz Hof-Plauen wird daraus gut 230.000 Euro erhalten, um eine Tank- und Ladeinfrastruktur für emissionsarmen Luftverkehr zu errichten.
4. Klimawandel und Borkenkäfer haben Frankenwald massiv geschädigt / Krisenmanagement zeigt Wirkung: Schadgeschehen deutlich eingedämmt / Wiederbewaldung mit klimatoleranten Baumarten konsequent vorangetrieben / Freistaat investiert massiv in Waldumbau, Forschung und Förderung
Der Klimawandel hat die Wälder in Oberfranken, insbesondere im Frankenwald, stark getroffen. Mehrere heiße und trockene Sommer führten ab 2018 zu einer massiven Borkenkäferkalamität mit großflächigem Absterben von Fichtenbeständen. Besonders betroffen waren die Landkreise Kronach, Kulmbach, Coburg, Lichtenfels, Wunsiedel, Bayreuth und Hof.
Dank entschlossenen Handelns der Bayerischen Staatsregierung konnte die Krise unter Kontrolle gebracht werden. Mit gebündelten Kräften der Forstverwaltung, zusätzlichem Personal und gezielter finanzieller Förderung wurde die Ausbreitung des Borkenkäfers eingedämmt – so wurde Schlimmeres verhindert. Die jährliche Schadholzmenge ist seit dem Höchststand 2023 deutlich zurückgegangen und lag 2025 wieder auf niedrigem Niveau.
Parallel treibt der Freistaat die Wiederbewaldung der entstandenen Schadflächen konsequent voran. Seit 2018 wurden allein an den Frankenwaldämtern Coburg-Kulmbach und Bayreuth-Münchberg mehr als 3.700 Hektar klimatolerante, stabile Mischwälder wieder aufgeforstet. Mit dem Zukunftsprojekt „Der neue Frankenwald“, neuen Bewaldungskonzepten, intensiver Beratung sowie praxisnahen Modellflächen werden Waldbesitzer gezielt unterstützt.
In den vergangenen fünf Jahren hat der Freistaat rund 100 Millionen Euro allein im Frankenwald für Borkenkäferbekämpfung und Wiederbewaldung bereitgestellt. Ergänzend werden Forschung, digitale Verfahren und vereinfachte Förderinstrumente eingesetzt. Damit stärkt Bayern die Widerstandskraft seiner Wälder, sichert ihre Schutz- und Klimafunktion und leistet einen wichtigen Beitrag zu einem klimaneutralen Bayern 2040.
5. Bayern bekommt zweites Nationales Naturmonument: Ausweisung des Felsenlabyrinths Luisenburg zum 1. Februar 2026
Das Felsenlabyrinth im Bereich der Luisenburg in Wunsiedel wird Bayerns zweites Nationales Naturmonument. Die entsprechende Verordnung der Staatsregierung tritt zum 1. Februar 2026 in Kraft. Durch das neue Nationale Naturmonument erhält Oberfranken im Naturpark Fichtelgebirge einen weiteren Erlebnis-, Bildungs- und Forschungsmagneten.
Die Luisenburg ist Europas größtes Felsenlabyrinth und ein beeindruckendes Monument von nationaler Bedeutung mit Besucherzahlen von über 100.000 pro Jahr. Vor mehreren Jahrhunderten begann im Bereich der Luisenburg eine herausragende, national einzigartige kulturhistorische Entwicklung. Die Luisenburg ist seit Ende des 18. Jahrhunderts ein Landschaftsgarten und steht für die Verbindung von urwüchsiger Naturlandschaft und Kultur. Im ältesten Freilichttheater Deutschlands finden alljährlich die Luisenburg-Festspiele statt. Es handelt sich um ein landschaftlich und kulturhistorisch herausragendes Gebiet, das die Anforderungen an ein Nationales Naturmonument in hervorragender Weise erfüllt. Neben der Erhaltung der imposanten Naturerscheinung mit ihren Felsformationen profitieren von der Ausweisung vor allem die natürlichen Fichtenblockwälder und Waldstrukturen, die sich langfristig entwickeln können.
Nationale Naturmonumente sind rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, die aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen, kulturhistorischen oder landeskundlichen Gründen und wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit von herausragender Bedeutung sind. Die an internationale Vorbilder angelehnte Kategorie des Nationalen Naturmonuments ist seit dem Jahr 2010 im Bundesnaturschutzgesetz verankert. Aktuell gibt es deutschlandweit acht Nationale Naturmonumente. Bayerns erstes Nationales Naturmonument ist die Weltenburger Enge.
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Bericht aus der Kabinettssitzung vom 12. Januar 2026( PDF 158.67 Kb)
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