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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
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Sozialpolitischer Buß- und Bettag

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. November 2019  am Sozialpolitischen Buß- und Bettag in Nürnberg teilgenommen.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern soll eine soziale und menschliche Heimat für die ganze Bevölkerung sein.“
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    Podiumsgespräch zum Thema „Solidarische Stadtgesellschaft - Sozialromantik oder Gesellschaftspolitik“ mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (2. von links).
    Podiumsgespräch zum Thema „Solidarische Stadtgesellschaft - Sozialromantik oder Gesellschaftspolitik“ mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (2. von links).
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    Zahlreiche Gäste sind zum sozialpolitischen Buß- und Bettag in die Nürnberger Peterskirche gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum sozialpolitischen Buß- und Bettag in die Nürnberger Peterskirche gekommen.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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Gründung Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, haben 20. November 2019 das Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg besucht. Dort wurde die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern ins Leben gerufen. Zur Pressemitteilung.

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    Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), unterzeichnet die Urkunde zur Gründung der Stiftung Obdachlosenhilfe im Beisein unter anderem von Augsburgs Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer (links), der Zweiten Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber (2. von links), Sozialministerin Kerstin Schreyer (3. von links) und Landrätin a. D. Johanna Rumschöttel (3. von rechts). © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Gemeinsame Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern sind Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links), und Johanna Rumschöttel (rechts), ehemalige Landrätin des Landkreises München. Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern hat ihren Sitz in Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Gemeinsame Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern sind Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links), und Johanna Rumschöttel (rechts), ehemalige Landrätin des Landkreises München. Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern hat ihren Sitz in Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist ein reiches Land, aber auch bei uns gibt es Armut. Wir kümmern uns und bieten Menschen in Not eine Perspektive. Gemeinsam mit Kirchen und Kommunen helfen wir den Schwachen in unserer Gesellschaft.“ © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayern ist ein reiches Land, aber auch bei uns gibt es Armut. Wir kümmern uns und bieten Menschen in Not eine Perspektive. Gemeinsam mit Kirchen und Kommunen helfen wir den Schwachen in unserer Gesellschaft.“ © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    „In Bayern wollen wir niemanden, der in eine Notlage gerät, am Wegesrand zurücklassen, sondern allen Bedürftigen Hilfe anbieten“, so Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    „In Bayern wollen wir niemanden, der in eine Notlage gerät, am Wegesrand zurücklassen, sondern allen Bedürftigen Hilfe anbieten“, so Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
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    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.), besichtigen Räume im Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert
    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.), besichtigen Räume im Übergangswohnheim für obdachlose Männer in der Stadt Augsburg. © StMAS/Plan-Bild, Alexander Göttert

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Eingangsstatement bei der Veranstaltung des Bayerischen Handwerktages zur Bürokratiebelastung der Handwerksbetriebe. © Michael Schuhmann
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Austausch mit dem Bayerischen Handwerkstag

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat sich am 20. November 2019 mit dem Bayerischen Handwerkstag zum Thema "Bürokratisierung der Handwerksbetriebe" in München ausgetauscht.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Eingangsstatement bei der Veranstaltung des Bayerischen Handwerktages zur Bürokratiebelastung der Handwerksbetriebe. © Michael Schuhmann
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Eingangsstatement bei der Veranstaltung des Bayerischen Handwerktages zur Bürokratiebelastung der Handwerksbetriebe. © Michael Schuhmann
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    Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Handwerktages Dr. Frank Hüpers, der Präsident des Bayerischen Handwerktages Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.r.n.l.). © Michael Schuhmann
    Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Handwerktages Dr. Frank Hüpers, der Präsident des Bayerischen Handwerktages Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.r.n.l.). © Michael Schuhmann
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    Bei der Veranstaltung des Bayerischen Handwerktages schildern die anwesenden Handwerker über die Bürokratiebelastungen aus ihrer betrieblichen Praxis und diskutieren mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, über den Abbau der Belastungen. © Michael Schuhmann
    Bei der Veranstaltung des Bayerischen Handwerktages schildern die anwesenden Handwerker über die Bürokratiebelastungen aus ihrer betrieblichen Praxis und diskutieren mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, über den Abbau der Belastungen. © Michael Schuhmann

Gruppenbild mit den Preisträgern: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Kunstminister Bernd Sibler, MdL (links), mit den 17 Künstlerinnen und Künstlern.
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Bayerische Kunstförderpreise 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wissenschafts- und Kunstminister Bernd Sibler, MdL, haben am 19. November 2019 die Bayerischen Kunstförderpreise 2019 im Cuvilliés-Theater in München überreicht. Der Bayerische Kunstförderpreis wird jährlich in den vier Sparten „Bildende Kunst“, „Darstellende Kunst“, „Musik und Tanz“ sowie „Literatur“ vergeben. Die Preisträger leben in Bayern, haben hier ihren Schaffensmittelpunkt und sind höchstens 40 Jahre alt. Zudem haben sie ihre Ausbildung abgeschlossen, verfügen über eine außergewöhnliche künstlerische Begabung und sind bereits durch herausragende Leistungen hervorgetreten.

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    Kunstminister Bernd Sibler, MdL, die Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
    Kunstminister Bernd Sibler, MdL, die Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Herzlichen Glückwunsch an 17 neue Sterne am Kunsthimmel. Unsere Kulturpolitik braucht Speed und Spirit: Wir wollen die einzigartige Kulturlandschaft Bayerns im breiten Dialog mit Kulturschaffenden innovativ weiterentwickeln.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Herzlichen Glückwunsch an 17 neue Sterne am Kunsthimmel. Unsere Kulturpolitik braucht Speed und Spirit: Wir wollen die einzigartige Kulturlandschaft Bayerns im breiten Dialog mit Kulturschaffenden innovativ weiterentwickeln.“
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    Gruppenbild mit den Preisträgern: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Kunstminister Bernd Sibler, MdL (links), mit den 17 Künstlerinnen und Künstlern.
    Gruppenbild mit den Preisträgern: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), und Kunstminister Bernd Sibler, MdL (links), mit den 17 Künstlerinnen und Künstlern.
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    Kunstminister Bernd Sibler, MdL: „Kunst und Kultur sind ein Gradmesser der Freiheit in einer Demokratie: Kunst kann harmonisch, gefällig oder anrührend sein, aber genauso kann sie provozieren, anecken, anstoßen, unbequem, wild oder unvernünftig sein. Für unseren gesellschaftlichen Diskurs ist das unschätzbar wertvoll.“
    Kunstminister Bernd Sibler, MdL: „Kunst und Kultur sind ein Gradmesser der Freiheit in einer Demokratie: Kunst kann harmonisch, gefällig oder anrührend sein, aber genauso kann sie provozieren, anecken, anstoßen, unbequem, wild oder unvernünftig sein. Für unseren gesellschaftlichen Diskurs ist das unschätzbar wertvoll.“
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    Preisträger in der Kategorie „Musik“ sind unter anderem auch das Verworner Krause Kammerorchester VKKO.
    Preisträger in der Kategorie „Musik“ sind unter anderem auch das Verworner Krause Kammerorchester VKKO.
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    Isabell Kott ist eine der Preisträger in der Kategorie „Darstellende Kunst“.
    Isabell Kott ist eine der Preisträger in der Kategorie „Darstellende Kunst“.
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    Die Bayerischen Kunstförderpreise 2019 wurden im Cuvilliés-Theater in München verliehen.
    Die Bayerischen Kunstförderpreise 2019 wurden im Cuvilliés-Theater in München verliehen.

Gruppenbild: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Europäischen Jugendkonferenz. © HSS
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Europaabend in Freising

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 19. November 2019 die Teilnehmer der Europäischen Jugendkonferenz zum Europaabend in Freising begrüßt. Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa lebt vom Dialog mit den Bürgern. Unsere jungen Menschen sind in einer EU ohne Grenzen aufgewachsen und leben Europa. Sie haben berechtigte Fragen und bringen sich mit spannenden Ideen ein.“ Die Europäische Jugendkonferenz findet vom 19. bis 22. November 2019 unter dem Motto „Communicating through Social Media: What’s the impact on Society and Democracy? – Political Strategy and Communication in the Age of Social Media and Populism“ in München statt. Zur Pressemitteilung.

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    Gruppenbild: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Europäischen Jugendkonferenz. © HSS
    Gruppenbild: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Europäischen Jugendkonferenz. © HSS
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa lebt vom Dialog mit den Bürgern. Unsere jungen Menschen sind in einer EU ohne Grenzen aufgewachsen und leben Europa. Sie haben berechtigte Fragen und bringen sich mit spannenden Ideen ein.“ © HSS
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa lebt vom Dialog mit den Bürgern. Unsere jungen Menschen sind in einer EU ohne Grenzen aufgewachsen und leben Europa. Sie haben berechtigte Fragen und bringen sich mit spannenden Ideen ein.“ © HSS
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    Der Europaabend mit Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links) ist der Auftakt der Europäischen Jugendkonferenz 2019. © HSS
    Der Europaabend mit Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links) ist der Auftakt der Europäischen Jugendkonferenz 2019. © HSS
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    Die Teilnehmer der Europäischen Jugendkonferenz sind 27 junge Menschen aus 21 Ländern (EU-Mitgliedstaaten und Nachbarstaaten der EU) der Altersgruppe unter 35 Jahre. © HSS
    Die Teilnehmer der Europäischen Jugendkonferenz sind 27 junge Menschen aus 21 Ländern (EU-Mitgliedstaaten und Nachbarstaaten der EU) der Altersgruppe unter 35 Jahre. © HSS

Auszeichnung für das Projekt Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg: Martin Huber (rechts) von der Deutschen Bank, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), und Anke Müller (links) von Deutschland – Land der Ideen gratulieren dem bayerischen Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2019“.
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Empfang „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2019

Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien, hat am 19. November 2019 den bayerischen Preisträger in der Staatskanzlei in München empfangen, der beim diesjährigen bundesweiten Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämiert worden ist. Unter dem Motto „digitalisieren. revolutionieren. motivieren. Ideen für Arbeit und Bildung in Deutschland und Europa“ hat der Wettbewerb zehn innovative Projekte aus ganz Deutschland gewürdigt, die einen besonderen Beitrag für Innovationen in der Bildungs- und Arbeitswelt geleistet haben. Unter den diesjährigen Preisträgern ist auch ein herausragendes Projekt aus Bayern, das Projektleiter Prof. Dr. Ralf Hellmann und sein Team realisiert haben: Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Zur Pressemitteilung.

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    Auszeichnung für das Projekt Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg: Martin Huber (rechts) von der Deutschen Bank, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), und Anke Müller (links) von Deutschland – Land der Ideen gratulieren dem bayerischen Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2019“.
    Auszeichnung für das Projekt Open Innovation Lab für KMU von der Technischen Hochschule Aschaffenburg: Martin Huber (rechts) von der Deutschen Bank, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), und Anke Müller (links) von Deutschland – Land der Ideen gratulieren dem bayerischen Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2019“.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Das Open Innovation Lab ist der Innovationsturbo für kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft! Hochmoderne Spitzentechnologie und effizienter Wissenstransfers bündeln sich zu einer einzigartigen Kreativwerkstatt für bayerische Unternehmen im globalen Wettbewerb. Das OIL schafft innovative digitale Lösungen, die für die Wettbewerbsfähigkeit von KMU von unschätzbarem Wert sind.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Das Open Innovation Lab ist der Innovationsturbo für kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft! Hochmoderne Spitzentechnologie und effizienter Wissenstransfers bündeln sich zu einer einzigartigen Kreativwerkstatt für bayerische Unternehmen im globalen Wettbewerb. Das OIL schafft innovative digitale Lösungen, die für die Wettbewerbsfähigkeit von KMU von unschätzbarem Wert sind.“
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    Bayern kann sich mit seiner Preisträgerdichte sehen lassen – das Bundesland weist seit Beginn des Wettbewerbs im Jahr 2006 bis heute insgesamt 375 Preisträger-Projekte vor. Eine unabhängige Jury hatte in diesem Jahr die zehn Preisträger aus einer Fülle eingereichter Bewerbungen zu den Schwerpunkten Bildung und Arbeit ausgewählt.
    Bayern kann sich mit seiner Preisträgerdichte sehen lassen – das Bundesland weist seit Beginn des Wettbewerbs im Jahr 2006 bis heute insgesamt 375 Preisträger-Projekte vor. Eine unabhängige Jury hatte in diesem Jahr die zehn Preisträger aus einer Fülle eingereichter Bewerbungen zu den Schwerpunkten Bildung und Arbeit ausgewählt.

Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Vertretern der Bayerischen Industrie- und Handelskammern findet im Marmorsaal im Prinz-Carl-Palais statt.
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BIHK-Spitzengespräch

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. November 2019 Vertreter der Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) zu einem Gespräch im Prinz-Carl-Palais getroffen.

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    Von Seiten der Bayerischen Staatsregierung nehmen Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (4. von links), Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (4. von rechts), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), Finanzminister Albert Füracker, MdL (2. von rechts), und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), an dem Gespräch mit den Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) teil.
    Von Seiten der Bayerischen Staatsregierung nehmen Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (4. von links), Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (4. von rechts), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), Finanzminister Albert Füracker, MdL (2. von rechts), und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), an dem Gespräch mit den Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) teil.
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Vertretern der Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) findet im Marmorsaal im Prinz-Carl-Palais statt.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Vertretern der Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) findet im Marmorsaal im Prinz-Carl-Palais statt.
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    In dem BIHK-Spitzengespräch diskutieren die Teilnehmer über wirtschaftspolitische Themen sowie aktuelle Anliegen der Industrie- und Handelskammern.
    In dem BIHK-Spitzengespräch diskutieren die Teilnehmer über wirtschaftspolitische Themen sowie aktuelle Anliegen der Industrie- und Handelskammern.

Gelöbnisrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL:
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Feierliches Gelöbnis der Bundeswehr und Soldatenempfang

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. November 2019 gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn am feierlichen Gelöbnis von rund 150 Bundeswehrsoldaten aus Bayern im Hofgarten in München teilgenommen. Anschließend lud Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zum Soldatenempfang in die Münchner Residenz.

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    Bekräftigung des Treuebekenntnisses mit der Rekrutenabordnung durch persönlichen Handschlag mit Herrn Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL.
    Bekräftigung des Treuebekenntnisses mit der Rekrutenabordnung durch persönlichen Handschlag mit Herrn Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL.
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    Rund 150 Rekrutinnen und Rekruten bekennen sich zu ihrer Grundpflicht als Soldat, "der Bundesrepublik treu zu dienen und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."
    Rund 150 Rekrutinnen und Rekruten bekennen sich zu ihrer Grundpflicht als Soldat, "der Bundesrepublik treu zu dienen und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn (rechts) und Oberstarzt Dr. André Schilling (links) schreiten die Front ab.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn (rechts) und Oberstarzt Dr. André Schilling (links) schreiten die Front ab.
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    Öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr im Hofgarten in München. Zusätzlich zu den rund 150 Rekrutinnen und Rekruten der 6. Kompanie des Sanitätslehrregiments in Feldkirchen sind mit je 30 Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 112 aus Regen, des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen und des 2nd Cavallery Regiment (US) aus Grafenwöhr alle drei in Bayern stationierten Großverbände von Bundeswehr und US-Streitkräften durch Ehrenabordnungen vertreten.
    Öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr im Hofgarten in München. Zusätzlich zu den rund 150 Rekrutinnen und Rekruten der 6. Kompanie des Sanitätslehrregiments in Feldkirchen sind mit je 30 Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 112 aus Regen, des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen und des 2nd Cavallery Regiment (US) aus Grafenwöhr alle drei in Bayern stationierten Großverbände von Bundeswehr und US-Streitkräften durch Ehrenabordnungen vertreten.
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    Gelöbnisrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Aufrichtiger Dank und größter Respekt vor allen, die sich entschieden haben, unser Land zu verteidigen, ihm zu dienen und sich für Frieden und Freiheit einzusetzen."
    Gelöbnisrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Aufrichtiger Dank und größter Respekt vor allen, die sich entschieden haben, unser Land zu verteidigen, ihm zu dienen und sich für Frieden und Freiheit einzusetzen."
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    Der Kommandeur des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“ in Feldkirchen, Oberstarzt Dr. André Schilling, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Generalmajor Rohling (v.l.n.r.) im Hofgarten vor der Residenz in München.
    Der Kommandeur des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“ in Feldkirchen, Oberstarzt Dr. André Schilling, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Silberhorn, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Generalmajor Rohling (v.l.n.r.) im Hofgarten vor der Residenz in München.
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    Im Anschluss an das Öffentliche Gelöbnis lud Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zu einem Empfang in die Münchner Residenz.
    Im Anschluss an das Öffentliche Gelöbnis lud Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zu einem Empfang in die Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Wir stehen zur Bundeswehr. Bayern ist und bleibt das Land der Bundeswehr."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: "Wir stehen zur Bundeswehr. Bayern ist und bleibt das Land der Bundeswehr."
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    Erinnerungsbild an den Soldatenempfang in der Münchner Residenz: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Soldaten der Bundeswehr.
    Erinnerungsbild an den Soldatenempfang in der Münchner Residenz: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Soldaten der Bundeswehr.
  • Foto 10 xvon 10
    Serenade des Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen im Hofgarten.
    Serenade des Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen im Hofgarten.
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Gruppenbild (v.l.n.r.): Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Deputy Chief of Mission Robin Quinville, US-Generalkonsulin Meghan Gregonis und der Kommendeur des des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie.
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Strategische Diskussion zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 18. November 2019 Vertreter der USA zu einer strategischen Diskussion zur  Sicherheits- und Verteidigungspolitik in der Staatskanzlei getroffen.

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    Der US-Konsul für Politik und Wirtschaft Lu Zhou, Deputy Chief of Mission Robin Quinville, US-Generalkonsulin Meghan Gregonis und der Kommandeur des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie (v.l.n.r.) vor der Staatskanzlei.
    Der US-Konsul für Politik und Wirtschaft Lu Zhou, Deputy Chief of Mission Robin Quinville, US-Generalkonsulin Meghan Gregonis und der Kommandeur des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie (v.l.n.r.) vor der Staatskanzlei.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt Deputy Chief of Mission Robin Quinville (links), US-Generalkonsulin Meghan Gregonis (2. von links) und den Kommendeur des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie (2. von rechts) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt Deputy Chief of Mission Robin Quinville (links), US-Generalkonsulin Meghan Gregonis (2. von links) und den Kommendeur des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie (2. von rechts) in der Staatskanzlei.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Deputy Chief of Mission Robin Quinville, US-Generalkonsulin Meghan Gregonis und der Kommendeur des des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Deputy Chief of Mission Robin Quinville, US-Generalkonsulin Meghan Gregonis und der Kommendeur des des 7th US Army Training Command Brigadegeneral Christopher R. Norrie.
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    Strategische Diskussion zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), den US-Konsul für Politik und Wirtschaft Lu Zhou (4. von rechts) US-Generalkonsulin Meghan Gregonis (3. von rechts), Deputy Chief of Mission Robin Quinville (2. von rechts), Brigadegeneral Christopher R. Norrie (rechts).
    Strategische Diskussion zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), den US-Konsul für Politik und Wirtschaft Lu Zhou (4. von rechts) US-Generalkonsulin Meghan Gregonis (3. von rechts), Deputy Chief of Mission Robin Quinville (2. von rechts), Brigadegeneral Christopher R. Norrie (rechts).

Geschenk zum Abschied: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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Verabschiedung von Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. November 2019 am Empfang zur Verabschiedung von Frau Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in München teilgenommen. Zum 1. Dezember 2019 übernimmt der bisherige Nürnberger Dekan Christian Kopp das Amt des Regionalbischofs von München und Oberbayern.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält beim Empfang zur Verabschiedung von Frau Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler eine Rede.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält beim Empfang zur Verabschiedung von Frau Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler eine Rede.
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    Seit 2001 ist Susanne Breit-Keßler (Mitte) Regionalbischöfin des Kirchenkreises München-Oberbayern. Links: Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm.
    Seit 2001 ist Susanne Breit-Keßler (Mitte) Regionalbischöfin des Kirchenkreises München-Oberbayern. Links: Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm.
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    Geschenk zum Abschied: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Geschenk zum Abschied: Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Festansprache. © Karl Reitmeier
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Festakt "30 Jahre Grenzöffnung"

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 17. November 2019 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, am Festakt "30 Jahre Grenzöffnung" in Furth im Wald teilgenommen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (sitzend, rechts), und der Pilsener Vizehauptmann Ivo Grüner (sitzend, links) tragen sich in das Goldene Buch der Stadt Furth im Wald ein. © Karl Reitmeier
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (sitzend, rechts), und der Pilsener Vizehauptmann Ivo Grüner (sitzend, links) tragen sich in das Goldene Buch der Stadt Furth im Wald ein. © Karl Reitmeier
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält die Festansprache. © Karl Reitmeier
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält die Festansprache. © Karl Reitmeier
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    Die Akteure der Grenzöffnung 1989/90 zwischen Bayern und Tschechien: Der frühere Landrat von Domažlice Pavel Faschingbauer und der ehemalige Landrat von Cham Ernst Girmindl mit Moderator Martin Lindner (v.l.n.r.).© Karl Reitmeier
    Die Akteure der Grenzöffnung 1989/90 zwischen Bayern und Tschechien: Der frühere Landrat von Domažlice Pavel Faschingbauer und der ehemalige Landrat von Cham Ernst Girmindl mit Moderator Martin Lindner (v.l.n.r.).© Karl Reitmeier
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    Zur musikalischen Unterhaltung spielten das Blechbläserensemble ChamBrass und die Domažlická dudácká muzika. © Karl Reitmeier
    Zur musikalischen Unterhaltung spielten das Blechbläserensemble ChamBrass und die Domažlická dudácká muzika. © Karl Reitmeier
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    Mit Lenka Nejedlá lernte das Publikum auf humorvolle Weise ein paar einfache und erstaunliche tschechische Wörter kennen. © Karl Reitmeier
    Mit Lenka Nejedlá lernte das Publikum auf humorvolle Weise ein paar einfache und erstaunliche tschechische Wörter kennen. © Karl Reitmeier
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    Rund 300 Gäste sind zum Festakt "30 Jahre Grenzöffnung" in das Tagungszentrum Furth im Wald gekommen. © Karl Reitmeier
    Rund 300 Gäste sind zum Festakt "30 Jahre Grenzöffnung" in das Tagungszentrum Furth im Wald gekommen. © Karl Reitmeier

Rundgang durch das Klinikum Weiden: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (links), informieren sich über das neue Krankenhausgebäude mit Infektionsstation und Palliativstation. © Kliniken Nordoberpfalz AG
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Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden

Die Bayerische Staatsregierung baut die stationäre medizinische Versorgung in Bayern weiter aus. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 15. November 2019 gemeinsam mit Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL, an der Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden teilgenommen.

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält bei der Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden eine Rede. © Kliniken Nordoberpfalz AG
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält bei der Feierstunde zum Abschluss der Gesamtsanierung des Klinikums Weiden eine Rede. © Kliniken Nordoberpfalz AG
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    Rundgang durch das Klinikum Weiden: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (links), informieren sich über das neue Krankenhausgebäude mit Infektionsstation und Palliativstation. © Kliniken Nordoberpfalz AG
    Rundgang durch das Klinikum Weiden: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (links), informieren sich über das neue Krankenhausgebäude mit Infektionsstation und Palliativstation. © Kliniken Nordoberpfalz AG
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    In Weiden wurde auf dem sogenannten "Augustiner-Gelände" im Norden des bisherigen Krankenhausgebäudes ein Neubau mit Infektionsstation (25 Betten), zusätzlicher Allgemeinpflegestation (47 Betten), Palliativstation (10 Betten), Zentrallager, EDV-Abteilung und Hubschrauberdachlandeplatz errichtet. Ferner konnte eine großflächige Erweiterung der Notaufnahme umgesetzt werden. © Kliniken Nordoberpfalz AG
    In Weiden wurde auf dem sogenannten "Augustiner-Gelände" im Norden des bisherigen Krankenhausgebäudes ein Neubau mit Infektionsstation (25 Betten), zusätzlicher Allgemeinpflegestation (47 Betten), Palliativstation (10 Betten), Zentrallager, EDV-Abteilung und Hubschrauberdachlandeplatz errichtet. Ferner konnte eine großflächige Erweiterung der Notaufnahme umgesetzt werden. © Kliniken Nordoberpfalz AG

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