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Pressemitteilungen

Kultusstaatssekretärin Anna Stolz eröffnet als Schirmherrin die 4. Ausbildungs- und Freiwilligenmesse der Ludwig-Derleth-Realschule Gerolzhofen – rund 45 Aussteller informieren über Ausbildungsfelder und ehrenamtliche Tätigkeiten

20. September 2019

Lebensnahe Einblicke und offener Austausch mit Berufswelt und Ehrenamt

MÜNCHEN/GEROLZHOFEN. Die Entscheidung für den passenden Berufsweg fällt jungen Menschen oft schwer, die Möglichkeiten sind so verschieden wie vielfältig. Kultusstaatssekretärin Anna Stolz kennt diese Herausforderung aus zahlreichen Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern. Daher freute sie sich „auch ganz besonders, die Schirrmherrschaft über die Ausbildungs- und Freiwilligenmesse in Gerolzhofen übernehmen zu dürfen.“ In ihrem Grußwort betonte die Staatssekretärin: „Die berufliche Orientierung ist im Freistaat eine zentrale Aufgabe der Schule und als fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel im Lehrplan verankert. Bei diesem wichtigen Anliegen freuen wir uns natürlich auch über Unterstützung. Die Veranstalter der heutigen Messe zeigen: Ihnen liegt die Zukunft der Kinder und Jugendlichen in der Region am Herzen“.

Der Dank der Staatssekretärin richtete sich an die Stadt Gerolzhofen, die Freiwilligenagentur „GemeinSinn“ und die Ludwig-Derleth-Realschule, die die Messe gemeinsam in den Räumlichkeiten der Schule organisierten. An rund 45 Ständen haben Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Gerolzhofen die Gelegenheit, hautnah Einblicke in verschiedene Berufe zu erhalten und sich zugleich mit Fachleuten aus der Praxis auszutauschen.

Einklang von Ausbildung und freiwilligem Engagement

Eine Besonderheit ist die Ausrichtung der Messe, die gleichermaßen über Berufswege als auch über Möglichkeiten des Ehrenamtes informiert. So sind neben verschiedenen Betrieben auch gemeinnützige Vereine wie das Rote Kreuz oder die Caritas vertreten. Anna Stolz begrüßt diese Kooperation, „denn an unseren Schulen gehört freiwilliges Engagement untrennbar zum Schulleben. Von der Verknüpfung zwischen Ausbildung und Ehrenamt profitieren die jungen Menschen in der Region, die Unternehmen und die Gesellschaft.“ „Und wer weiß“, so Anna Stolz weiter, „vielleicht können freiwillige Tätigkeiten wie Einsätze bei Rettungsdiensten oder sozialen Einrichtungen ja auch wertvolle Impulse für die spätere Berufswahl geben.“

Daniel Otto, Sprecher 089 2186-2106

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers



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