Bayerische Staatskanzlei
Staatsminister Beißwenger in Kasachstan und Usbekistan
Von 6. April bis 10. April 2026 ist Bayerns Staatsminister für Europaangelegenheiten und Internationales Eric Beißwenger in die beiden zentralasiatischen Staaten Kasachstan und Usbekistan gereist. Erstes Ziel war die kasachische Hauptstadt Astana. Am zweiten Tag ging die Reise weiter nach Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans. Eines der wirtschaftlichen und touristischen Zentren Usbekistans ist die Region Samarkand. Sie war das dritte Ziel der Reise. Die Schwerpunkte lagen auf dem Ausbau der Partnerschaften bei Wirtschaft, Fachkräften und Energie.
Staatsminister Beißwenger: „Wir stärken unsere außenwirtschaftliche und geopolitische Widerstandsfähigkeit durch die Neuauflage der Zusammenarbeit mit Kasachstan und Usbekistan in den Bereichen Wirtschaft, Energieversorgung und qualifizierter Fachkräftegewinnung. Gerade in Zeiten globaler Verwerfungen gilt: Bayern setzt auf Diversifizierung, verlässliche Partnerschaften und neue Märkte – immer auf der Grundlage von Rechtssicherheit, wechselseitigem Nutzen und einer regelbasierten internationalen Ordnung. Insbesondere vor dem Hintergrund steigender globaler Unsicherheit und stockender internationaler Handelsprozesse besteht Notwendigkeit, neue internationale Kooperationen und damit neue Märkte zu erschließen. Wir sind in einer geopolitisch sensiblen Region präsent, suchen den direkten politischen Dialog und verbinden wirtschaftliche Interessen mit strategischer Vorausschau.“
Trauer um Mario Adorf – Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Deutschland verliert einen Giganten des deutschen Films“
Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum Tod von Schauspieler Mario Adorf, Träger des Bayerischen Verdienstordens: „Deutschland verliert einen Giganten des deutschen Films. Mario Adorf war ein Schauspieler mit unglaublicher Wucht, großem Charisma und einer unverwechselbaren Stimme. Er hat seine Rollen nicht nur gespielt, sondern gelebt. Seine Schauspielkunst war kraftvoll und vielschichtig zugleich – er beherrschte das Laute und Raue genau wie das Leise und Verletzliche. Mario Adorf war auf der Leinwand wie im Leben ein echter Charakterkopf. Bedeutende Filmproduktionen wie ‚Die Blechtrommel‘, ‚Rossini‘ und ‚Winnetou‘ stehen für sich. Bayern war dabei ein wichtiger Anker seines Lebens. Seine große Schauspielkarriere begann in München und mit der Rolle als Heinrich Haffenloher in ‚Kir Royal‘ ist Mario Adorf Teil bayerischer Fernsehgeschichte. In diesen schweren Stunden gilt seiner Familie und allen Angehörigen unser tiefes Mitgefühl. Bayern wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren und sein Wirken in dankbarer Erinnerung halten.“
Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
Bayern erneut sicherstes Bundesland in Deutschland – Innenminister Joachim Herrmann: „Beste Sicherheitslage im Freistaat Bayern seit 1978“ – Kriminalität gesunken, Aufklärungsquote auf Spitzenniveau
(09.04.2026) Nachdem alle Bundesländer ihre Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 veröffentlicht haben, steht fest: Bayern ist erneut das sicherste Bundesland Deutschlands. Mit 4.094 Straftaten pro 100.000 Einwohner (ohne ausländerrechtliche Delikte wie illegale Einreise oder illegalen Aufenthalt) lag die Kriminalitätsbelastung in Bayern 2025 teils deutlich unter den Werten anderer Bundesländer. Auch bei der Aufklärungsquote nimmt Bayern mit 66 Prozent die Spitzenposition ein.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Schwarzfahren ohne Strafe wäre ein völlig falsches Signal“
(08.04.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lehnt Überlegungen, das Fahren ohne gültigen Fahrschein im öffentlichen Personenverkehr künftig nicht mehr strafrechtlich zu verfolgen, entschieden ab. „Schwarzfahren ohne Strafe wäre ein völlig falsches Signal“, erklärte Herrmann. „Schon heute wird bei einem ersten Verstoß in der Regel keine Anzeige durch die Verkehrsunternehmen erstattet. Stattdessen müssen Betroffene ein erhöhtes Beförderungsentgelt zahlen.“
Innenminister Joachim Herrmann zur Gesamtlage von Syrern in Bayern: Verlässliche Perspektiven, schnellere Verfahren, Unterstützung für Rückkehr und Aufbauhilfe vor Ort – 28.000 Syrerinnen und Syrer in den letzten fünf Jahren eingebürgert
(07.04.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hält die aktuelle Rückkehrdebatte zu Syrien für richtig und wichtig: „Flüchtlingsschutz ist Schutz auf Zeit. Wenn sich die Lage in Herkunftsregionen dauerhaft verändert, brauchen Menschen verlässliche Perspektiven — sei es für eine sichere Rückkehr oder für dauerhaftes Bleiben in Deutschland.“
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Kulturfonds Bayern 2026: Rund 800.000 Euro für 76 kulturelle Projekte in ganz Bayern / Kunstminister Markus Blume gibt Förderentscheidungen bis 25.000 Euro für Vorhaben in ganz Bayern bekannt – Blume: „Von Grassau bis Kulmbach – Kunst bringt Freude in die Herzen der Menschen“
(10.04.2026) „Bayernweit erhalten 76 Kunst- und Kulturprojekte im Jahr 2026 eine Förderung aus Mitteln des Kulturfonds in Höhe von jeweils bis zu 25.000 Euro“, so Kunstminister Markus Blume am 10. April 2026 in München. Er betont: „Von der Burgbühne bis zum Kinderkonzert: Kultur bringt Ideen zum Leben, Geschichten auf die Bühne und Freude in die Herzen der Menschen. Mit dem Kulturfonds Bayern fördern wir jedes Jahr eine Vielzahl an kreativen Projekten in allen Landesteilen.“
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat
FÜRACKER: 10 JAHRE „MITARBEITERSERVICE BAYERN“ – EINE ERFOLGSGESCHICHTE ÜBER 460.000 NUTZERINNEN UND NUTZER / Bayern bundesweit Vorreiter // Verwaltungsdigitalisierung schont Ressourcen
(09.04.2026) „Sicher, einfach, digital – jederzeit und von überall verfügbar: Vor 10 Jahren ging der Freistaat mit seinem ‚Mitarbeiterservice Bayern‘ an den Start und zeigt seitdem, wie moderne Verwaltung auch im Personalbereich funktioniert. Über 460.000 Beschäftigte und Pensionisten nutzen das Portal und können dessen Vorzüge in Anspruch nehmen: Es bündelt wichtige Services, Informationen und Dokumente übersichtlich, digital und komfortabel an einem Ort“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des 10-jährigen Bestehens.
FÜRACKER: 150 JAHRE MAURISCHER KIOSK IM SCHLOSS LINDERHOF – ORIENTALISCHES BAUJUWEL WIRD UMFASSEND RESTAURIERT / Freistaat stellt bis zu 16,6 Millionen Euro für Sanierung bereit
(07.04.2026) „Der Maurische Kiosk mit seinem orientalischen Charme und seiner einzigartigen Architektur zog bereits König Ludwig II. vor 150 Jahren in seinen Bann! Dank ihm ziert das Baujuwel unseren schönen Schlosspark Linderhof schon seit Generationen und begeistert mit seiner vergoldeten Kuppel und den kunstvollen Ornamenten Besucherinnen und Besucher aus aller Welt. Für seine umfassende Sanierung stellt der Freistaat Bayern bis zu 16,6 Millionen Euro zur Verfügung.“
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Aiwanger: „Der neue Technologiepark in Manching ist ein weiterer Baustein, um Bayerns Luftfahrtbranche zu stärken“
(09.04.2026) In unmittelbarer Nähe des Airbus-Standorts Manching ist der Startschuss für einen neuen Technologiepark gefallen. Beim Spatenstich zur Erschließung war Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger vor Ort. Der Technologiepark soll zusätzliche Flächen für technologieorientierte Unternehmen und Zulieferer der Luftfahrtindustrie schaffen und zugleich den Aufbau eines europäischen Spitzenstandorts für Urban Air Mobility unterstützen.
Gotthardt: „Der Großauftrag für Siemens Mobility in Mexiko zeigt: Unsere Unternehmen liefern Innovationen, die weltweit gebraucht werden“
(07.04.2026) Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt begrüßt den Großauftrag für Siemens Mobility in Mexiko als starkes Signal für Bayerns Wirtschaft. Gotthardt, der erst kürzlich eine Delegationsreise nach Mexiko geleitet hat, betont: „Mexiko ist für uns ein echter Partner auf Augenhöhe. Ich habe dort hautnah erlebt, mit welcher Dynamik in Infrastruktur und Mobilität investiert wird und wie groß der Bedarf an modernen, sicheren und effizienten Lösungen aus Bayern ist.“
Aiwanger: „Bayern geht als großer Industriestandort mit hohem Strombedarf bei den Zuschlägen für Windkraft quasi leer aus – das darf so nicht weitergehen. Wir brauchen jetzt eine Sonderausschreibung und nicht erst 2027“
(04.04.2026) Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat die jüngsten Ergebnisse der Ausschreibungen der Bundesnetzagentur kritisiert und fordert eine stärkere Berücksichtigung süddeutscher Standorte beim Ausbau der Windenergie. In der am 31. März beendeten Ausschreibungsrunde erhielten bundesweit rund 440 Vorhaben einen Zuschlag, darunter nur fünf aus Bayern.
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
Scharf: „Gaming darf keine Spielwiese für Extremismus sein“ / Bayerisches Sozialministerium fördert Präventionsprojekt „Learn.Play.Prevent.“
(09.04.2026) Ob Steam, Roblox oder Discord: Für Millionen von Menschen gehören digitale Spielwelten zum Alltag. Für Kinder und Jugendliche sind diese Welten zu wichtigen Kommunikations-, Begegnungs- und Sozialräumen geworden. Hier lernen sie soziale Kompetenzen, stärken ihre Teamfähigkeit und üben sich in der Lösung von Konflikten. Allerdings sind auf nahezu all diesen Plattformen auch extremistische Akteure unterwegs. Sie versuchen gezielt, insbesondere junge Nutzerinnen und Nutzer zu beeinflussen. Dies zeigt ein 2025 vom Bayerischen Sozialministerium und der Bayerische Landeszentrale für neue Medien in Auftrag gegebenes Gutachten.
Scharf: „Bildung ist das schärfste Schwert gegen Extremismus“ / Sozialministerium fördert Projekt „WerteRaum“ – 30 Workshops in ganz Bayern
(08.04.2026) Demokratie lebt vom täglichen Miteinander, von Gemeinschaft und Offenheit, von Empathie und Lösungsorientierung in Konfliktfällen. Wenn diese Werte fehlen, verstärkt sich die Gefahr einer Radikalisierung. Das Präventionsprojekt „WerteRaum – Stark gegen Extremismus“ setzt bereits bei Grundschulkindern an. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betont: „Unser Ziel ist, dass Kinder demokratische Werte nicht nur kennenlernen, sondern sie dauerhaft in ihrem Alltag leben.“
Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ / 607.500 Euro gehen nach Hersbruck im Landkreis Nürnberger Land
(07.04.2026) Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 607.500 Euro gehen nach Hersbruck.
Scharf: „Medienkompetenz ist so wichtig wie Lesen und Schreiben“ / Web-Coaching „Zwischen Likes und Limits: Tipps für die Medienerziehung“
(07.04.2026) Social Media und KI gehören zu unserem Alltag, sie bergen Chancen und Risiken. Um einen verantwortungsvollen Umgang mit Social Media geht es im nächsten Webcoaching des Bayerischen Sozialministeriums am Mittwoch, 22. April, ab 20.30 Uhr unter
familienland.bayern.de.
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention
Gerlach: Allergiker müssen mit zunehmendem Pollenflug von Birke und Esche rechnen – Bayerns Gesundheitsministerin: Rund 1,4 Millionen Menschen in Bayern von Heuschnupfen betroffen
(09.04.2026) Mit den steigenden Temperaturen nimmt auch der Pollenflug in Bayern zu. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am 9. April 2026 hingewiesen. Die Ministerin betonte: „Im April fliegen vor allem Baumpollen der Birke und Esche, aber auch noch Hasel- und Erlenpollen sowie erste Gräserpollen können unterwegs sein. In diesem Jahr hat der Pollenflug aufgrund der milden Temperaturen bereits früher als gewöhnlich im Februar begonnen.“
Gerlach wirbt zum Weltgesundheitstag für Vorsorge-Untersuchungen – Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin: Risiken sollten frühzeitig erkannt werden – Seit 1. April auch Lungenkrebs-Früherkennung
(06.04.2026) Anlässlich des anstehenden Weltgesundheitstags am 7. April hat Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach für regelmäßige Teilnahme an Untersuchungen zur Vorsorge und Früherkennung von Krankheiten geworben. Gerlach betonte am 6. April 2026: „Ein nachhaltiges Gesundheitssystem beginnt nicht erst bei der Behandlung von Krankheiten. Entscheidend ist vielmehr, Risiken frühzeitig zu erkennen. Dafür haben wir viele Angebote.“
Auch 2026 großes Interesse an Bayerns Landarztprämie – Gesundheitsministerin Gerlach: Über 53 Anträge in den ersten drei Monaten dieses Jahres eingegangen
(05.04.2026) Bayerns Landarztprämie für den Ausbau der ärztlichen Versorgung auf dem Land stößt auch im Jahr 2026 auf großes Interesse. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am 5. April 2026 hingewiesen. Die Ministerin betonte: „In den ersten drei Monaten dieses Jahres sind schon 53 Anträge für unsere Landarztprämie eingegangen, mit der wir Niederlassungen im ländlichen Raum fördern. Das ist ein großer Erfolg!“
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