Bayerische Staatskanzlei
Besuch der Sternsinger
Am 15. Januar 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Sternsinger aus der Elisabethschule Aichach und der Pfarrgemeinde Aichach im Bistum Augsburg in Begleitung von Dr. Bertram Meier, Bischof des Bistums Augsburg, in der Staatskanzlei empfangen. Die Sternsinger überbrachten dem Bayerischen Ministerpräsidenten ihren traditionellen Segensspruch. Die Sternsingeraktion ist die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder.
Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Der Segen zum neuen Jahr gibt Kraft und Hoffnung: Heuer traditioneller Besuch der Sternsinger in der Staatskanzlei – diesmal aus dem Bistum Augsburg zum Abschluss ihrer Aktion. Ein Jahr ohne Besuch der Sternsinger wäre kein gutes Jahr. Bayern ist ein christlich geprägtes Land. Bräuche, Tradition und der Glaube halten die Gesellschaft zusammen. Der Einsatz von Kindern für Kinder ist dabei etwas ganz besonderes. Die Sternsinger helfen mit, die Not in der Welt zu lindern. Das Motto diesmal: „Schule statt Fabrik – Sternsinger gegen Kinderarbeit“. Jedes Kind soll alle Chancen haben, ganz gleich, wo es geboren ist. Alle sind gleich wichtig und alle haben Bildung verdient. Danke allen Sternsingern, die dieses Jahr wieder viele Tage und unzählige Kilometer in ganz Bayern unterwegs waren, um den Neujahrssegen zu überbringen. Gottes Segen für Euren wichtigen Einsatz!“
Bericht aus der Kabinettssitzung vom 12. Januar 2026
1. Finanzielle Lage der Kommunen in Oberfranken / 2. Wirtschaftliche Situation und Stand der Energiewende in Oberfranken / 3. Verkehrsinfrastruktur in Oberfranken / 4. Klimawandel und Borkenkäfer haben Frankenwald massiv geschädigt / Krisenmanagement zeigt Wirkung: Schadgeschehen deutlich eingedämmt / Wiederbewaldung mit klimatoleranten Baumarten konsequent vorangetrieben / Freistaat investiert massiv in Waldumbau, Forschung und Förderung / 5. Bayern bekommt zweites Nationales Naturmonument: Ausweisung des Felsenlabyrinths Luisenburg zum 1. Februar 2026
Bayerischer Filmpreis 2025: Auszeichnung für Michael Bully Herbig für „Das Kanu des Manitu“ als „Erfolgreichster Film / Filmminister Dr. Florian Herrmann: Strahlkraft bayerischen Filmschaffens erreicht Millionenpublikum
Am 23. Januar 2026 findet in München die 47. Verleihung des Bayerischen Filmpreises statt. Den Preis für den „Erfolgreichsten Film“ erhält Michael Bully Herbig für seinen Film „Das Kanu des Manitu“.
Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Nach 24 Jahren zurück im Sattel: ‚Das Kanu des Manitu‘ zeigt die Strahlkraft bayerischen Filmschaffens und beweist, wie stark Kino ist – voller Humor, kultiger Figuren und frischer Ideen. Michael Bully Herbig zeigt einmal mehr seine außergewöhnliche Kreativität und Vielseitigkeit. Mit seinem unverwechselbaren Stil erreicht er seit vielen Jahren ein Millionenpublikum und hat das deutsche Kino nachhaltig geprägt. Bei Michael Bully Herbig kommen wie kaum einem anderen im deutschen Film künstlerische Leistung und Erfolg bei den Zuschauerinnen und Zuschauern zusammen. Herzlichen Glückwunsch!“
Besuch bei ARX Robotics
Am 15. Januar 2026 hat der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, das Unternehmen ARX Robotics in Oberding besucht.
Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Das Start-up ARX Robotics zeigt eindrucksvoll, wie europäische Schlüsseltechnologien in Bayern nicht nur entwickelt, sondern erfolgreich umgesetzt und in den industriellen Maßstab überführt werden. Unternehmen wie dieses bilden das Fundament für hochqualifizierte Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung sowie eine souveräne und zukunftsfähige europäische Verteidigungsindustrie.
Um diese gezielt zu stärken, wurde das Gesetz zur Förderung der Verteidigungsindustrie in Bayern auf den Weg gebracht. Ziel ist es, regulatorische Hürden bei Entwicklung, Erprobung und Herstellung von Verteidigungsgütern abzubauen und Bayern als Führungsregion für Innovation im Defense-Sektor zu positionieren.“
Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
Sicherheit durch Stärke: Weiterer Ausbau der polizeilichen Videoüberwachung für mehr Sicherheit vor Ort – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Videoüberwachung am Augsburger Hauptbahnhof vor
(15.01.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am 15. Januar 2026 gemeinsam mit Augsburgs Polizeipräsident Martin Wilhelm und Oberbürgermeisterin Eva Weber die neue polizeiliche Videoüberwachung am Augsburger Hauptbahnhof vorgestellt. „Auch im Jahr 2026 setzen wir unsere konsequente Sicherheitsstrategie fort. Die Sicherheit im öffentlichen Raum, insbesondere an Brennpunkten wie Bahnhofsplätzen und Innenstädten, hat für uns hohe Priorität.“
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Landräteseminar des Landkreistages Rheinland-Pfalz in Tegernsee: „Gemeinsam mit Entschlossenheit und Zuversicht die Herausforderungen unserer Zeit angehen“ – Schutz der Bevölkerung ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe
(14.01.2026) Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat am 14. Januar 2026 beim 48. Landräteseminar des Landkreistages Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Landkreistag Saarland und dem Bayerischen Landkreistag in Tegernsee ein intensiveres Zusammenwirken ziviler und militärischer Kräfte zur Stärkung der deutschen Verteidigungsfähigkeit gefordert: „Unsere Sicherheit und unsere Freiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Unsere Werte müssen Tag für Tag gelebt werden – und das heißt auch: aktiv für sie einzutreten und sie zu verteidigen.“
Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
Bayern treibt barrierefreien Ausbau von Bahnstationen weiter voran / 15 weitere Stationen im Freistaat nun barrierefrei zugänglich / Freistaat unterstützt freiwillig mit rund 17 Millionen Euro / Verkehrsminister Bernreiter: „Der barrierefreie Ausbau der Bahnstationen bleibt ein wichtiges Anliegen“
(13.01.2026) Der Freistaat Bayern zieht zum Jahreswechsel erneut eine positive Bilanz beim barrierefreien Ausbau der Bahnstationen: Im Jahr 2025 wurden 15 Bahnhöfe und Haltepunkte entsprechend umgestaltet. „Damit ist das Bahnnetz in Bayern wieder ein gutes Stück barrierefreier geworden“, betont Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter.
Bayerisches Staatsministerium der Justiz
Sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern / Bayerns Justizminister begrüßt Initiative der Bundesjustizministerin / Vorschlag aus dem Freistaat im Bundestag / Eisenreich: „Der Bundesgesetzgeber muss nun eine harmonische Gesamtlösung vorlegen. Der Schutz von Frauen und Mädchen duldet keinen Aufschub.“
(14.01.2026) Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig hat einen Entwurf für ein digitales Gewaltschutzgesetz angekündigt. Ziel sind u. a. strengere Regeln für Deepfakes, die Persönlichkeitsrechte von Betroffenen verletzen. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich begrüßt die Pläne ausdrücklich: „Es wird immer leichter, vor allem Frauen und Mädchen mit Deepfake-Technologie in pornografische Fotos oder Videos einzubauen. Bayern setzt sich seit langem für den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung und der Persönlichkeitsrechte von Frauen und Mädchen ein.“
15. bayerischer Teen Court startet in Bayreuth / Amtschef Dr. Winfried Brechmann überreicht den neuen Schülerrichterinnen und -richtern ihre Ernennungsurkunden / Dr. Brechmann: „Teen Courts sind ein echtes bayerisches Erfolgsmodell.“
(14.01.2026) Bayerns 15. Teen Court ist eröffnet: Das „Gericht“ ist so jung wie die Beschuldigten (14 bis maximal 20 Jahre). Verhandelt werden echte Fälle wie Smartphone-Diebstähle oder das Frisieren von Mofas. In Bayreuth überreichte der Amtschef des Bayerischen Justizministeriums, Ministerialdirektor Dr. Winfried Brechmann, am 14. Januar 2026 den neuen Schülerrichterinnen und -richtern ihre Ernennungsurkunden im Festsaal des Justizgebäudes II.
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat
FÜRACKER: 1.000. SIEGEL „KOMMUNALE IT-SICHERHEIT“ GEHT AN GEMEINDE BODENWÖHR / Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) unterstützt Kommunen bei IT-Sicherheit // Bodenwöhr macht bayerischen „IT-TÜV“ und erhält Siegel
(15.01.2026) „Zum tausendsten Mal wird heute das LSI-Siegel ‚Kommunale IT-Sicherheit‘ übergeben – ein besonderer Meilenstein ist damit erreicht! Bodenwöhr zeigt als frisch ausgezeichnete Gemeinde eindrucksvoll, wie IT-Sicherheit gelingt: Sie setzt sich vorbildlich für den effektiven Schutz ihrer IT-Systeme ein – und damit insbesondere auch für den Schutz der Daten der Gewerbetreibenden sowie der Bürgerinnen und Bürger. Mit diesem Engagement leistet Bodenwöhr einen wichtigen Beitrag für eine sichere digitale Zukunft im gesamten Freistaat!“
FÜRACKER: WÄRE SCHWERER SCHLAG FÜR UNSERE WIRTSCHAFT – STUNDUNG IST AUGENWISCHEREI
(13.01.2026) „Die SPD hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Der Vorschlag der SPD für einen Lebensfreibetrag kommt reichlich spät und ist zu mutlos. Bayern fordert bereits seit vielen Jahren, dass die Freibeträge, die seit 2009 unverändert sind, der Preisentwicklung angepasst und erhöht werden müssen – bislang war die SPD auf dem Ohr taub. Der von der SPD nun vorgebrachte Lebensfreibetrag von 1 Million Euro ist hierfür viel zu niedrig. Schon jetzt haben Kinder einen Freibetrag nach ihren Eltern von zusammen 800.000 Euro. Hier muss noch massiv nachgebessert werden“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Aiwanger: „Kreativorte bringen frischen Wind in unsere Städte und Gemeinden und machen Regionen attraktiver und lebendiger“
(15.01.2026) Vom 15. Januar bis 31. März 2026 können sich Betreiber, Träger sowie Initiativen von Kreativorten aus ganz Bayern erneut für den Staatspreis für bayerische Kreativorte bewerben. Der Freistaat zeichnet damit Orte aus, an denen Kultur, Kreativität und Unternehmergeist zusammenkommen und die einen wichtigen Beitrag zur regionalen Entwicklung leisten. Es werden drei Preise mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 60.000 Euro sowie ein vierter Sonderpreis für kommunales Engagement (undotiert) vergeben.
Gotthardt: „Bayerns neue Wirtschaftsrepräsentanz in Südostasien baut eine strategische Brücke für Innovation, Wachstum und nachhaltige Entwicklung“
(14.01.2026) Das Bayerische Wirtschaftsministerium eröffnet in Thailand eine neue Wirtschaftsrepräsentanz für Südostasien. Mit diesem Schritt stärkt der Freistaat seine wirtschaftlichen Beziehungen zu einer der dynamischsten Wachstumsregionen der Welt und unterstützt bayerische Unternehmen bei ihren Aktivitäten vor Ort. Die Repräsentanz in Bangkok fungiert als zentrale Anlaufstelle für die gesamte Region Südostasien. Lediglich in Vietnam unterhält Bayern eine eigene separate Wirtschaftsrepräsentanz.
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus
Grüne Woche 2026 eröffnet – Berliner können bayerischen Genuss und Urlaubsvielfalt erleben
(16.01.2026) Die Grüne Woche feiert ihr 100. Jubiläum – und Bayern bringt dafür ein besonders großes Stück Heimat in die Bundeshauptstadt. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat am 16. Januar 2026 die Bayernhalle (Halle 22b) eröffnet und damit den Startschuss für zehn Tage voller Genuss, Tradition und lebendiger bayerischer Lebensart gegeben. Die Halle gilt seit Jahren als Publikumsmagnet der Messe.
Hoffluencer-Lounge auf der Grünen Woche – Landwirtschaftsministerin Kaniber: „Bayerische Landwirtschaft digital und persönlich erleben“
(15.01.2026) Landwirtschaft zum Anfassen, Mitreden und Verstehen: Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus bringt die bayerische Landwirtschaft auch 2026 wieder mitten in die Gesellschaft. Auf der Grünen Woche in Berlin ist Bayern zum zweiten Mal mit der Hoffluencer-Lounge vertreten. Damit setzt das Ministerium seinen konsequenten Kurs fort, Landwirtschaft auch in den Sozialen Netzwerken authentisch, transparent und zeitgemäß zu vermitteln.
Grüne Woche 2026: Genuss- und Urlaubschätze bringen ein gutes Stück Bayern nach Berlin
(12.01.2026) Vielfältige kulinarische Schätze, traumhafte Urlaubsdestinationen und vieles mehr: So präsentiert sich der Freistaat Bayern vom 16. bis 25. Januar auf der Grünen Woche Berlin. Der starke weiß-blaue Auftritt macht Halle 22b, die sogenannte Bayernhalle, einmal mehr zum einzigartigen Erlebnisraum – auch für bayerische Gastlichkeit. Bayerns Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ist überzeugt: „Wir zeigen in Berlin, was Bayern einzigartig macht.“
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ / 900.000 Euro gehen nach Estenfeld im Landkreis Würzburg
(14.01.2026) Der Ausbau der Kinderbetreuung für Schülerinnen und Schüler in der Grundschule in Bayern geht voran. Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealität passt, um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.“
Scharf: „Alfred Zipfel-Zinn hat das ZBFS geprägt – Kerstin Wimmer steht jetzt mit Kontinuität und Kompetenz an der Spitze“ / Wechsel an der Spitze des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS)
(13.01.2026) Im Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) gibt es einen Wechsel: Mit Ablauf des Jahres 2025 ist Alfred Zipfel-Zinn, bisheriger Vizepräsident des ZBFS, nach mehr als 30 Jahren im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) in den Ruhestand verabschiedet worden. Nachfolgerin ist seit dem 1. Januar 2026 Kerstin Wimmer.
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention
Gerlach: Modellprojekt „HÄPPI“ bringt Digitalisierung in die Hausarztpraxis der Zukunft – Bayerns Gesundheitsministerin besucht Pilotpraxis in Würzburg und würdigt innovatives Versorgungsmodell in Bayern
(14.01.2026) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat am 14. Januar 2026 in Würzburg eine Hausarztpraxis besucht, in der das Modellprojekt HÄPPI – „Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung Interprofessionell“ erprobt wird. HÄPPI ist ein Projekt des Bayerischen Hausärzteverbandes e.V. (BHÄV) und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention mit rund 650.000 Euro gefördert.
Gerlach: Zahl der Organspender in Bayern im Jahr 2025 auf 143 zurückgegangen – Bayerns Gesundheitsministerin wirbt für die Widerspruchslösung
(13.01.2026) Die Zahl der postmortalen Organspender in Bayern ist im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am 13. Januar 2026 hingewiesen. Gerlach betonte: „Im vergangenen Jahr gab es in Bayern nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) von Januar bis einschließlich Dezember 143 postmortale Organspender. Das sind 14 Spender weniger als im Jahr 2024.“
Bayern will die Hospizversorgung für Kinder und Jugendliche weiter stärken – Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Gesundheitsministerin Judith Gerlach besuchen Kinder- und Jugendhospiz „Sternenzelt“ in Bamberg
(12.01.2026) Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Gesundheitsministerin Judith Gerlach haben am 12. Januar 2026 gemeinsam das Kinder- und Jugendhospiz „Sternenzelt“ in Bamberg besucht. Ministerpräsident Dr. Söder betonte aus diesem Anlass: „Sternenzelt schafft Raum und Zeit für die letzten Meter des Lebens und begleitet zugleich Eltern und Geschwister liebevoll. Niemand wird mit seinem Schicksal allein gelassen.“
Gerlach: Bayern stärkt Pflege vor Ort – Bayerns Gesundheitsministerin: Im Jahr 2025 wurden 34 GutePflege-Förderbescheide über insgesamt mehr als 10,5 Millionen Euro bewilligt
(11.01.2026) Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach hat im Jahr 2025 die wohnortnahe Pflege im Freistaat mit mehr als 10,5 Millionen Euro gefördert. Gerlach zog am 11. Januar 2026 Bilanz: „Unser Förderprogramm ‚Gute Pflege in Bayern – GutePflegeFöR‘ trug 2025 maßgeblich zur Verbesserung der Pflegestrukturen in Bayern bei. Wir haben 34 Förderbescheide über insgesamt mehr als 10,5 Millionen Euro bewilligt.“
Bayerisches Staatsministerium für Digitales
Digitalminister Mehring bei der DLD: „Mehr Europa wagen – Tech ist unsere Eintrittskarte an den Tisch der Weltpolitik“
(15.01.2026) Beim Innovationsfestival DLD in München hat Bayerns Digitalminister Fabian Mehring für einen europäischen Aufbruch im digitalen Zeitalter geworben. Vor internationalen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik machte Mehring deutlich: Europas Zukunft, Wohlstand und politische Handlungsfähigkeit entscheiden sich im digitalen Raum.
Statement von Digitalminister Dr. Fabian Mehring zu den Äußerungen des Finanzministers hinsichtlich der Vereinbarungen zwischen Bayern und Microsoft
(12.01.2026) Dr. Fabian Mehring, Staatsminister für Digitales: „Es ist kein Geheimnis, dass Albert Füracker und ich gelegentlich unterschiedliche Vorstellungen zur Geschwindigkeit und Umsetzung der digitalen Transformation Bayerns haben. Im konkreten Fall scheint der Kollege offensichtlich einen bestehenden Handelspartnervertrag mit den aktuellen Verhandlungen über eine milliardenschwere Microsoft-Landeslizenz zu verwechseln, die sein Haus derzeit führt.“
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